Zum Start des Animationsfilms „Drachenzähmen leicht gemacht 2“ hat IOFP die beiden Synchronsprecher und Schauspieler Daniel Axt („Rock it!“) und Emilia Schüle („Freche Mädchen“) in Berlin zum Interview getroffen. Mit uns sprechen die beiden über die Rückkehr nach Berk, dem Geheimrezept, um trotz des frühen Erfolges auf dem Boden zu bleiben und es wird aus dem Nähkästchen geplaudert: Wie schafft man es, in einer traurigen Szene ordentlich Gefühl in seine Stimme zu legen?

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Ab Donnerstag im Kino: „Drachenzähmen leicht gemacht 2“

Die beiden Jungdarsteller übernehmen in „Drachenzähmen leicht gemacht 2“ die Rollen von Hicks und Astrid. Auch vor der Kamera waren die beiden schon gemeinsam zu sehen: In „Rock it“ mimten sie ein Liebespaar.

Das auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Cressida Cowell basierende Animationsabenteuer „Drachenzähmen leicht gemacht“ erschien 2010 in den internationalen Kinos und wurde trotz Anlaufschwierigkeiten zu einem großen Erfolg. Bei Produktionskosten von 165 Millionen US-Dollar spielte der Streifen (inklusive Einnahmen aus Heimkino-Auswertung und Merchandising) fast 500 US-Dollar wieder ein und zog ein dieser Tage erscheinendes Sequel und eine TV-Serie namens „Dragons – Die Reiter von Berk“ nach sich. Sowohl die Kritiker als auch das Publikum zeigte sich angesichts der rauen Wikinger-Welten und der überbordenden Kreativität beeindruckt, sodass der Film bei Rotten Tomatoes derzeit mit 98% gelistet ist und damit zu den durchschnittlich am höchsten bewerteten Animationsfilmen weltweit gehört.

Klickt Euch in die Interviews mit den beiden Synchronsprechern Daniel Axt und Emilia Schüle.

Werdet Ihr Euch „Drachenzähmen leicht gemacht 2“ anschauen und wie hat Euch der erste Teil gefallen? Schreibt es uns in den Kommentaren.