Wer ist eigentlich Claudia Effenberg?

Das große Aussortieren bei „Promi Big Brother“ hat begonnen und natürlich sind nur noch die bekanntesten Promis im Haus vertreten. Und dann ist da noch Claudia Effenberg…

Der Fussball ist die einzige Konstante im Leben der Claudia Effenberg.

Der Fussball ist die einzige Konstante im Leben der Claudia (Foto: C. Effenberg/Facebook).

„Aha, mhh, ja, schön hier.“ So ungefähr klangen Claudia Effenbergs erste Worte, als sie als erster wahrer Promi in das „Promi Big Brother“-Haus ziehen und feststellen durfte, dass es ja doch luxuriös genug für ihre Bedürfnisse ist. Niemals hätten wir ihren Einzug für möglich gehalten, waren doch ihre Worte beim vergangenen Oktoberfest sehr eindeutig: Nie gesehen, das wäre nichts für sie und auf die direkte Frage nach ihrem Erscheinen im Haus: „Never, ever, ever, ever, never, ever, evör, evör“ usw. Aber warum wollte sie uns dieses Glück verwehren? Das hat sie sich offensichtlich auch noch einmal gefragt und sich nun doch für den Einzug ins PBB-Haus 2014 entschieden. Zum Glück! Wir haben uns ja schon grässlich gefühlt, als wir uns zu den kläglichen 7 Prozent der Deutschen gesellen mussten, die es wagen DIE Effenberg nicht zu kennen. Wie wir alle jetzt wissen, denn es wurde schon am ersten Big Brother Tag mehrfach betont, kennen 93 Prozent der Deutschen die oben abgebildete Naturblondine. Aber woher kennt man sie denn überhaupt, für den Fall, dass man sie kennt? – Wir wollen ja ehrlich sein, denn es kennt sie nicht jeder.

Die kleine Claudia erblickte im Jahre 1965 in Halingen – bei Menden, wenn das weiterhilft – das Licht der Welt. Großes stand ihr bevor, denn eine geborene Köhler weiß, nur der Ruhm kann sie aus den Fängen des Landlebens befreien. Den ersten Schritt in Richtung Glanz und Gloria konnte sie in Iserloh machen, denn dort wurde ihr verstecktes Model-Talent entdeckt. Ob als Nackedei oder angezogen, die aufblühende Claudia (noch immer Köhler) begann in hellstem Licht zu erstrahlen. Dieses Licht zog den deutschen Profi-Fussballer Thomas Strunz an wie eine Motte. Und er blieb so sehr an der Haling’schen Maid kleben, dass er seinen Namen abgab und sie zwei Kinder schenken ließ. Aber Moment, hier vertreten die Experten gespaltene Meinungen: böse Zungen sprechen gar von zwei verschiedenen Männern, denen sie ihre Kinder aus erster Ehe verdankt. Aber all das ist unwichtig, schließlich wollen wir mehr über Claudia Effenberg wissen und die ist sie noch nicht.

Im Jahre 2002 lernte Claudia Strunz, die nun zwecks Scheidung wieder kurzeitig Köhler heißen sollte, den nächsten Fußballer kennen – Stefan Effenberg. Dass „Effe“ damit die Ex-Frau seines Ex-Bayern Kollegen übernimmt sei dahingestellt, denn das Auf und Ab der Beziehung ist viel interessanter. Gleich zu Beginn der Beziehung konnte man die Hochzeitsglocken säuseln hören. Doch die männliche Unentschlossenheit ließ die Seile reißen und so ging das Paar zwei Jahre lang getrennte Wege um dann Ende 2004 endlich doch zu heiraten. Claudia Effenbergs Geburtstunde. Wirklich übersichtlicher wird es an dieser Stelle nicht, denn Stefan vergnügte sich zwischendurch mit seiner Ex-Frau Melanie, mit der er drei Kinder hat und die auch seine (Ex-)Managerin ist. Aber eine Claudia ist hart im Nehmen, zumindest was Männer angeht, bleibt bei ihrem Mann und bricht erst bei dreckigen Fußböden im Promi Big Brother Haus zusammen. Obwohl die alljährlichen Trennungsgerüchte längst wieder kursieren, vermuten man, dass die Effenbergs noch zusammen sind. Vielleicht nutzt Stefan aber noch die Gunst der Stunde und bittet die Bild für ihn mit Claudia Schluss zu machen – hat ja beim Erbprinzen schon so gut funktioniert,

Naja, heute designt Frau Effenberg, botschaftet für den Bundesverband Verwaister Eltern Deutschland e.V., nimmt für die Weight Watchers ab, modelt mit festangestelltem Weichzeichner und zieht für „Promi Big Brother“ blank – wahrlich eine steile Karriere.

  • admin
  • 27. August 2014
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  • 25-08-2014
  • TV

„Promi Big Brother“: Zonk für Läster-Ela

"Seit ich gegen die Scheibe gelaufen bin, bin ich ein Promi." Mit ihrem messerscharfen Verstand hat Ela Tas auf sich aufmerksam gemacht und die Herzen der Massen erobert. Oder auch nicht. Am Sonntagabend gewann sie die Wahl zur "Miss Unbeliebt" und musste das "Promi Big Brother"-Haus verlassen. Unser Redakteur studiert auch an der Uni Hamburg und wirft einen Blick hinter die Fassade. Endlich wieder ordentlich was essen. Ela ist draußen und freut sich auf mehr Mampf. (Foto: Sat.1.)"Promi Big Brother" ist ein bisschen wie ein Verkehrsunfall. Scheußlich, eine Beleidigung für die Augen geradezu, aber man kann auch nicht weggucken. Der Archetyp der modernen deutschen Frau musste nun aber das "Promi Big Brother"-Haus verlassen: Ela Tas, Rächerin der kleinen Nutella-Packungen, war zu unbeliebt. Am Sonntagabend war Schluss. Wer wird sie nun lesen, die tollen Headlines auf Elas Facebook-Seite wie: "Überraschung: Hab jetzt bis spätestens zum 29. August mein Handy aus.", "Nach langer Zeit.. Nur zu zweit.. Woouoowoouuw ;))" oder "+++ Achtung Autogrammstunde ! +++" Was der Menschheit nun alles entgeht, kaum auszudenken.  Die angehende Langzeitstudentin scheint der Auszug bei "Promi Big Brother" nicht sonderlich zu stören. Immerhin ist sie ja durch eine Glasscheibe zum waschechten Promi geworden. Aber was macht eigentlich das Studium? Den Kannibalen-Fall, den Nacktmull Schill ihr auftischte, eigentlich ein juristischer Standard-Fall für Strafrechtsanfänger, kannte sie schonmal nicht. "Ich bin ja auch ziemlich klug und Jura ist für mich ja nur ein Hobby." Könnte aber ein sehr kurzes Hobby werden. Allerspätestens nach 5 Semestern ohne Zwischenprüfung ist da nämlich Schluss an der Uni Hamburg. Und das wird eng. Schließlich möchte Doppel-D-Ela ihre Klausurenphase lieber in Miami oder St. Tropez verbringen. Am Ende wurde es aber dann doch nur Antalya. Ob vielleicht ihre Körbchengröße den Professoren ausreichen wird, um sie bestehen zu lassen? Im Rechtshaus der Uni Hamburg ist sie jedenfalls ein eher unbekannter Gast. Wenn man mit dem Bild von Ela durchs Rechtshaus rennt und die Leute fragt, ob sie die Person dort kennen, reagieren die meisten mit Schulterzucken oder Kopfschütteln. Einer der Pförtner meint, sie schonmal gesehen zu haben. Im Fernsehen. Na, wenn das nichts ist? "Aber sie braucht Jura ja eh nicht. Sie ist ja ein Star und wird bald groß rauskommen." Das sagt sie zumindest den Kommilitoninnen, die sich noch an sie erinnern können. Ansonsten ist sie ja immerhin geradezu eine Koryphäe wenn es um Beauty und Shopping geht. Aber das kostet ja alles Geld. Ob da vielleicht ein reicher Mann Abhilfe leisten könnte? Ach nee halt, Frauen, die nen reichen Typen wollen findet Ela ja doof. Ein ungewöhnlich selbstkritischer Akt für die selbstüberzeugte ehemalige "Bachelor"-Kandidatin. Aber vielleicht ist die Universität überhaupt gar nicht so der richtige Ort für eine junge Frau, die sich auf Facebook fragt, was Liebe ist und ob der Mond tatsächlich echt ist. Vielleicht wäre sie besser geeignet für die Werbe-Clips auf RTL 2 nach Mitternacht. Da heißt es doch oft  "Wähle XXXX-XXXXXX und frag nach Studentin." Telefonieren tut sie ohnehin gern. Und anfassen wird sie da auch keiner. Anders als im "Promi Big Brother"-Haus. Dort musste sie schließlich als Zielobjekt für sexuelle Belästigung durch zwei Frührentner herhalten. Aber das hat die arme kleine Lästernatter nun ja hinter sich. Dafür geht sie nun erstmal baden. Und Telefonieren. Vielleicht besser nicht gleichzeitig. Nur so zur Sicherheit.  Ihren Fans bleibt Glasscheiben-Ela natürlich erhalten. Sie hat sich vor Kurzem eine Homepage eingerichtet. Schon fünf Blog-Einträge finden sich darauf. Darunter "Twitter Account Eingerichtet" - inklusive Screenshot vom ersten Tweet "Richte gerade mein Twitter ein." und ähnlich illustre Themen wie "Hinweis zu Google Analytics", "Hinweis zu Facebook Plugins" und "Hinweis zu Twitter Funktionen". Kurzum: Alles, was die Menschheit je über Ela wissen wollte. Immerhin bleibt all den "Promi Big Brother"-Gaffern noch Pornosternchen Mia erhalten, die nach dem Ela-Rauswurf nachts erstmal sich und die Voyeure - will sagen: Zuschauer - mit ihrem Lieblingsvibrator verwöhnte. Na, wenn das kein deutsches Qualitäts-TV ersten Ranges ist. Da lässt der Untergang des Abendlandes sicher nicht mehr allzu lange auf sich warten. Habt Ihr auch gegen Ela gestimmt oder seid Ihr einfach froh, dass sie weg ist? Wer wird als nächstes gehen müssen? Schreibt es uns!

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  • 22-08-2014
  • Reviews & Meinungen

Promi Big Brother: „Einer macht was er will, sein Name ist Schill“

"..wir woll'n, dass er seinen Job verliert!" So sangen einst Fettes Brot und Bela B. in "Tanzverbot" gegen Richter Gnadenlos. Doch Ronald Schills Zeiten als antidemokratisches Schreckgespenst sind längst vorbei - heute macht der Hardcore-Senator lieber einen auf Nacktmull. Sein Auftritt in "Promi Big Brother" ist der verzweifelte Kampf eines gealterten Wannabe-Womanizers gegen das Vergessenwerden. Hamburg, über zehn Jahre vor "Promi Big Brother": Was war es für ein Leben! Nach außen Richter Gnadenlos, schneidiger Innensenator der Stadt Hamburg - inklusive Dienstwumme. Nach innen heimlich Koksnase, natürlich mächtigster Mann der Stadt und größter Liebhaber aller Frauen. Zumindest behauptet Ronald Schill das von sich selbst. Er, der Nachfahre eines preußischen Kavallerieoffiziers, durfte machen was er wollte. Und Schill hatte noch so viel vor: Eltern von straffälligen Kindern mitbestrafen, Sexualstraftäter kastrieren, die D-Mark retten und Frauen, die sein Auto zerkratzen, ins Gefängnis werfen. Plus natürlich viel mehr Polizei aufstellen, die Bauwagensiedlungen räumen und dem Gesocks Respekt einprügeln kann. Dann aber bekam es Ronald Schill selber mit dem Gesetz zu tun: Rechtsbeugung, Erpressungsversuche am Ersten Bürgermeister und schließlich setzte auch noch die eigene Partei den Möchtegern-Don Juan vor die Tür. Schill setzte sich ab: Erst nach Kuba, dann nach Brasilien. Zuletzt lebte er in einem heruntergekommenen Haus in einer der Favelas, den Armutsvierteln Rio de Janeiros. Ein Video taucht auf, das ihn beim Koksen zeigt. Er prahlt damit, wie er damals seinen Drogentest umgangen hat und mit wem aus der "feinen Gesellschaft" er angeblich alles Affären gehabt hätte. Er, Ronald Schill, der große Liebhaber. Dabei hatte Deutschland ihn schon längst vergessen. Das Skandal-Video war selbst der Bild kaum mehr als ein paar tausend Euro wert. Um seine Richterpension zu retten kam er 2007 nochmal nach Hamburg und machte eine Aussage. Danach war endlich Ruhe. Bei"Promi Big Brother" auf Sat.1 ist er nun zurück, erhofft sich "ein bisschen Sex" vor laufenden Kameras und gibt ungeniert den Hinternglotzer und Busengrabscher. Ein Comeback? Glücklicherweise fraglich. Um Politik geht es ihm auch gar nicht mehr. Ronald Schill, der verkannte Frauenkenner, will nicht so richtig auf Touren kommen. Selbst Juradummchen Ela, die es an ihrer Hamburger Fakultät maximal zum Running-Gag unter ihren Kommilitonen gebracht hat, will sich nicht von dem abgehalfterten Ex-Richter betatschen lassen. Dabei wäre er für sie vermutlich ein der wenigen Chancen, das Staatsexamen zu bestehen - durch Beischlaf. Und so gibt der ehemalige Innensenator Hamburgs, damals von fast 20% der Bürger gewählt, bei Promi Big Brother schambefreit den Nacktmull. Es ist das hoffentlich letzte Armutszeugnis des Mannes, der die Doppelmoral so sehr lebte wie kaum ein Zweiter. Vielleicht gibt es ja noch Hoffnung beim ebenfalls gealterten Teppichluder Janina. Die käme damit vielleicht noch einmal in die Schlagzeilen. Noch einmal fünf Minuten Ruhm. Aber am Ende duscht Schill allein. Er wollte Hamburg und ganz Deutschland verändern, wie sein preußischer Urahn ein konservativer Rebell sein. Was am Ende bleibt, ist ein gescheiterter Lustmolch jenseits der besten Jahre. Schills geistiges Erbe ist aber auch zehn Jahre nach "Bambule" noch immer in Hamburg präsent. Heute ist die früher so tolerante Hansestadt Schills polizeistaatlicher Gedankenwelt näher als zu dessen Zeit als Innensenator: Gentrifizierung und Räumungen, eine Polizei die afrikanische Asylanten, Demonstranten und Pressevertreter prügelt. Alles ganz im Sinne von Roland Schill. Auch bei ihm "haben die Neger alle etwas mehr bekommen". Und mittenmang dabei ein Olaf Scholz, der die Aufhebung von Bürgerrechten durch "Gefahrengebiete" völlig richtig findet. Ob sich der "Hardcore Senator" nicht doch am Ende wie ein Sieger fühlen kann? Verfolgt Ihr Promi Big Brother? Schreibt uns, was Ihr über Richter Gnadenlos denkt!

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  • 18-08-2014
  • TV

„Promi Big Brother“: Heulsusen und Hobbypsychologen

Die ersten Tage im "Promi Big Brother"-Haus sind geschafft. Wie sich die Kandidaten bisher geschlagen haben und wer sich schon fast geschlagen gibt, erfahrt Ihr bei IOFP. Claudia 'mich kennt jeder' Effenberg, Michael 'nicht Der Wendler' Wendler, Mia 'Magma-Maria-Dingens' Julia, Janina 'wo ist der Spiegel' Youssefian, Ronald 'gnadenlos nackt' Schill und sieben weitere sogenannte Promis haben am vergangenen Freitag erfolgreich das "Promi Big Brother"-Haus gestürmt. Satte 18,9 Prozent der 14-49-Jährigen haben Sat.1 eingeschaltet und den Einzug mitverfolgt. Doch was ist nach dem anfänglichen Beschnuppern geschehen? Schon zwei Tage vor dem offiziellen Start sind fünf der Kandidaten in den Keller eingezogen: Mia Julia (Ex-Porno-Darstellerin, die jetzt auf Malle singt), Ex-Bachelor Paul Janke, Alexandra Rietz, Aaron Troschke und Janina Youssefian. Im luxuriösen oberen Bereich durften (vorerst) Claudia Effenberg, Ronald Schill, Hubert Kah, Liz Baffoe, Ela Tas, Michael Wendler und Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe Platz nehmen. Oben und unten Doch der große Bruder würde die nicht die gesammelte deutsche Spannerschaft anziehen, wenn alles so geregelt bliebe. Nachdem man das Teppichluder, das ja eigentlich mehr als das ist, obenrum entblößt und den Ex-Porno-Star Mia Julia komplett blank bestaunen durfte, war es am Wendler den oberen Bereich zu verlassen und in den Keller zu ziehen. Dort angekommen, nutzte er die einmalige Chance seine "Schlag den Star"-Leidensgeschichte zu erzählen und über die bösen Axel Stein-Fans zu jammern. Ob die restlichen Kellerkinder andächtigt dem Micha oder eher den Fußtapsen der Mäuse lauschten, sei dahingestellt... Nachdem also das sechs-sechs-Gleichgewicht hergestellt wurde, Ronald Schill blankgezogen und Ela angebaggert hat, mussten die ersten zwei Promis tauschen: Claudia Effenberg und Paul Janke. Sie nach unten, er nach oben. Des einen Freud ist des anderen Leid und Claudia ließ das Leid besonders intensiv spüren: Oben noch die Big Brother-Mama, die jedem das Gläschen Saft zuteilt und sich ungeschminkt zeigen will, unten jedoch den Tränen und dem Ausstieg nahe - denn ohne Spiegel und Creme geht nun doch nicht. "Auch im Hühnerstall im Mist schlafen zu müssen, das wäre mir egal. Oder wenn ich mit einer Kuh zusammen schlafen müsste und ich würde aus Versehen in einen Haufen treten, wäre mir das Wurst. Ob ich dann Prada Schuhe anhabe oder Gummistiefel - egal. Ich bin da sehr bodenständig und relativ schmerzfrei.", waren noch Claudias Worte bevor sie ins "Promi Big Brother"-Haus zog. Vielleicht beim nächsten Mal vorsichtiger sein, denn schließlich ließ sie beim Oktoberfest 2013 verlauten, dass sie "never, never, ever" ins "Promi Big Brother"-Haus ziehen würde. Alles in allem... ... sind die (Möchtegern-)Promis schon nach drei Tagen voneinander so genervt, dass nicht nur BHs, sondern auch gehörig die Fetzen fliegen. Seid ehrlich: Warum habt Ihr bisher immer eingeschaltet?

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  • 19-12-2017
  • Reviews & Meinungen

Warum sind Spielautomaten so beliebt?

Seit der Erfindung von Onlinecasinos hat sich eine Art von Spielen durchgehend als die mit Abstand beliebteste unter allen Titeln erwiesen: die Rede ist natürlich von den Spielautomaten. Wer schon einmal bei einem Onlinecasino gespielt hat, der wird genau wissen, dass die Auswahl der Slots immer um einiges größer ist als die der normalen Casinospiele. Und das hat natürlich einen Grund, denn die Betreiber wissen genau, welche Titel ihre Spieler am liebsten spielen wollen. Spielautomaten Spielhalle Übrigens beschränkt sich die Popularität von Spielautomaten nicht auf virtuelle Spiele in Onlinecasinos. Auch in landbasierten Casinos, Spielhallen oder Kneipen sind die Spiele äußerst beliebt. Insgesamt standen in Deutschland im Jahr 2016 über 264.000 Geräte. Zusammen mit den unzähligen Spielautomaten im Internet bietet sich damit für Fans der Titel eine ganz schön große Auswahl. Auch der Umsatz, den die verschiedenen Unternehmen mit der riesigen Anzahl von Automaten machen, kann sich sehen lassen. Im Jahr 2015 setzten die verschiedenen Spielautomaten in Deutschland ganze 5,3 Milliarden Euro um. Diese Zahl lässt ungefähr erkennen, wie enorm populär de Spiele wirklich sind. Während man in den landbasierten Einrichtungen übrigens nie genau weiß, um welche Automaten es sich genau handelt, ist die Sache im Internet wesentlich transparenter. Dort gibt es nämlich unzählige Seiten mit Onlinecasino-Reviews und Spielautomaten, auf denen Fans von schneller Casinoaction jederzeit mehr über ihre Lieblingsspiele erfahren und diese dann auch gleich spielen können. Doch warum sind Spielautomaten eigentlich so beliebt? Schließlich bieten sie nicht besonders viel Abwechslung und auch keine strategischen Elemente, die den Spieler mental fordern oder ihm ein Gefühl der Herausforderungen verleihen würden. Geht es den Spielern nur ums Geld? Oder gibt es noch einen anderen Anreiz, der Spieler immer wieder an die Automaten zurückkehren lässt? Heute gehen wir der Sache ein bisschen näher auf den Grund und versuchen, Antworten auf die obigen Fragen zu finden. Spielautomaten Las Vegas Was genau sind Spielautomaten eigentlich? Auch wenn die meisten Menschen schon von Spielautomaten gehört haben, hat ein großer Teil der Bevölkerung niemals selbst an einem gespielt. Daher wollen wir zuerst einmal genauer erklären, was genau ein Spielautomat eigentlich ist. Bei einem Spielautomat (auch Slot genannt) setzt der Spieler einen bestimmten Geldbetrag ein und löst anschließend den Mechanismus des Spiels aus, um möglichst viel Geld durch den Ausgang zu gewinnen. Der Auslöser in traditionellen Automaten ist meist ein Hebel oder eine Taste, im Internet wird dagegen auf einen Button geklickt. Nachdem der Spieler das Spiel auslöst, drehen sich mehrere Walzen, auf denen Symbole angebracht sind. Die Anzahl der Walzen unterscheidet sich je nach Titel, normalerweise sind es 3 bis 5 Walzen pro Automat. Um einen Gewinn zu erzeugen, muss der Spieler es schaffen, an mindestens 3 nebeneinanderliegenden Walzen die gleichen Symbole in einer Linie zu treffen. Je mehr gleichartige Symbole er trifft, desto höher der Gewinn. Um die Sache ein bisschen interessanter zu machen, gibt es außerdem meistens noch verschiedene Bonussymbole im Spiel. Diese ersetzen zum Beispiel jedes beliebige Symbol, damit der Spieler wesentlich bessere Chancen hat, eine Gewinnkombination zu erzeugen.   Onlineslots Casinodom Was ist der Reiz von Spielautomaten? Auf den ersten Blick erscheint der Ablauf bei Spielautomaten äußerst simpel. Der Spieler löst ganz einfach das Spiel aus und wartet darauf, ob er einen Gewinn produzieren kann. Außer der Wahl des eingesetzten Betrages und dem Auslösen der Runde hat der Spieler keinerlei Einfluss auf das Ergebnis. Doch auch wenn sich dies langweilig anhört, so kann es in der Praxis enorm unterhaltsam sein. Erfahrene Spieler werden genau wissen, welch ein Nervenkitzel aufkommen kann, wenn die Walzen langsam nacheinander stehen bleiben und eine immer größere Gewinnkombination produzieren. Besonders spannend wird es außerdem, wenn eines der Bonussymbole auf den Walzen erscheint. Dann kann sich der Spieler nämlich Hoffnungen auf richtig große Gewinne machen. Eine weitere Besonderheit bei Slots im Internet sind übrigens verschiedene Minispiele, die bei einer großen Anzahl der Automaten verfügbar sind. Durch bestimmte Symbole wird hier ein kleines Computerspiel ausgelöst, bei dem der Spieler durch sein eigenes Geschick seinen Gewinn vergrößern kann. Der Trend bei Onlineslots geht auch immer mehr in Richtung Interaktivität, um Spielern mehr Unterhaltung und Abwechslung zu bieten. Neben der größeren Auswahl ist dies damit ein weiterer Vorteil gegenüber traditionellen Automaten in Casinos oder anderen Einrichtungen. Um eine Antwort auf die Frage zu geben, warum Spielautomaten so extrem populär sind: Ja, der Hauptgrund ist natürlich, dass die Spieler in erster Linie Geld gewinnen wollen. Doch fast genauso wichtig ist der Unterhaltungswert der Spiele, der zum Teil extrem hoch sein kann. Auch wenn sich die Titel auf Anhieb langweilig anhören, zählen sie ohne Zweifel zu den unterhaltsamsten Spielen in Casinos jeder Art.    

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  • 08-12-2017
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Gamer wie wir

Das Zimmer voller WoW Poster. Auf dem Schreibtisch stehen zwei Monitore, eine leuchtende Tastatur und eine Maus, die vermutlich mehr kostet als man im ersten Moment glauben mag. Leere Dosen und zerknüllte Chipstüten zieren den Raum und machen aus ihm, was viele bereits erahnt haben: Die Höhle des Gamers. Auch wenn die Vorstellung, Gamer seien Leute, denen nichts mehr am Herzen liegt als die virtuelle Realität ihrer Spiele, ziemlich lange weit verbreitet war, ist das nur die halbe Wahrheit. Klar, auch solche Leute gibt es, aber viele andere ebenso. Gamer sind nicht nur Personen, die ihr Haus nicht mehr verlassen und ihr Geld für jedes neue Spiel aus dem Fenster werfen. Sie sind viel mehr als das. Videospiele dienen nicht nur der Flucht aus der öden Realität, in der man generell nicht mehr zustande kriegt als sinnlos vor sich hin zu existieren. Games sind Sport, Leidenschaft und Kreativität. Sie verbinden Menschen, die sich sonst niemals im Leben über den Weg gelaufen wären. Doch das übersehen viele. Diversität mal anders Gamer gibt es viele, genau wie Plattformen, Genres und Games selber. Zu behaupten, „Du bist nur Gamer, wenn…“, ist absoluter Blödsinn. Das Spielen macht uns zu Gamern! Ob wir uns mit jedem Release die neuen Konsolen holen, unseren PC alle paar Monate aufrüsten oder große Kämpfe auf dem Handy bestreiten ist doch einerlei. Sogar Browsergames und Online Casinogames wie beispielsweise die Novoline Spiele zählen dazu. Wir alle, egal wo und was wir spielen, sind Gamer. Allerdings muss man sagen, dass auch untereinander oft Streit herrscht. Mal meint einer, die Xbox sei besser als die PlayStation, wieder jemand anderes erklärt den PC zur Masterrace und manche spielen gern und viel am Handy und werden direkt von den meisten nicht einmal als Gamer anerkannt. Doch warum? Was haben wir davon, uns gegenseitig zu hassen, obwohl wir doch so viel gemeinsam haben? Manche spiele gibt es für jede Plattform, sogar für’s Handy. Wer sich keine teure Konsole leisten kann, kann so wenigstens in den Genuss einiger großartiger Werke kommen. Minecraft, Black Ops Zombies und sogar diverse Final Fantasy Spiele sind über die jeweiligen Stores verfügbar. Gemeinsam einsam Alle anderen sollten sich ebenfalls zusammenreißen. Nur, weil eine Konsole mit besserer Grafik aufwartet, ist das Spiel immer noch das Selbe. Skyrim bietet bereits seit der PlayStation 3 und Xbox 360 so viele Inhalte und lustige Momente, die in heutiger Zeit auch die Besitzer fast jeder Next-Gen Konsole erleben dürfen. Lernt ihr jemanden kennen, sollte die erste Frage sein, welche Spiele man spielt. Mit Glück hat man dann sogar dieselbe Plattform in Besitz, sodass einem Zusammenspiel in Zukunft nichts mehr im Wege steht. Aber vorrangig kann man sich immer über seine Lieblingsspiele unterhalten, egal, welcher Fraktion man angehört. Ebenfalls sollten wir immer im Hinterkopf haben, dass es da draußen viele Menschen gibt, die unser Interesse nicht teilen, manchmal sogar etwas daran auszusetzen haben. Wenn wir uns nicht dauernd in den Haaren liegen, stehen wir den Nicht-Gamern oder sogar Anti-Gamern gegenüber, die uns gar nicht oder von oben herab betrachten. Besonders in solchen Momenten ist es doch schön zu wissen, dass man nicht alleine ist und sogar eine ganze Community hinter sich hat. Gemeinsam sind wir eben immer stärker, ob als Gilde, Squad oder in der Realität.  

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  • 08-12-2017
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5 Tipps um Langeweile auf Flugreisen zu verhindern

Man kennt es, ob Firmenreise oder Urlaub im fernen Thailand, lange Flüge sind ziemlich nervig. Natürlich ist es schön, wenn man komplett neue Orte sieht, aber bis zu 18 Std in einem Flieger zu sitzen, kann wirklich anstrengend sein. Deshalb empfiehlt es sich, gegen die entstehende Langeweile anzukämpfen. Wir haben 5 tolle Tipps rausgesucht, mit dem die Zeit wie im Fluge vergeht. Handheld Geräte als Zeitkiller Sei es der Nintendo DS, die Playstation Vita oder einfach nur ein alter Gameboy. Diese Gadgets bringen richtig Laune. Einfach vor der Reise 1-2 ansprechende Spiele kaufen und die Zeit wird so schnell vergehen, dass sie den Piloten darum bitten, noch ein paar Mal um den Flughafen zu kreisen, damit sie ihr Level beenden können.   Gespräche mit den Nachbarn Insofern sie nicht mit der Familie oder Freunden unterwegs sind, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass ihr Sitznachbar ein Unbekannter für sie ist. Also warum nicht einfach mal ins Gespräch kommen. Während des Fluges haben sie dafür ausreichend Zeit und eine interessante Unterhaltung lässt Stunden wie Sekunden vorkommen.   Online Casino für das Adrenalin Wenn man während des Flugs seine Zeit vertreiben, dabei aber auch Spaß und einen gewissen Kick haben möchte, dann bieten sich Online Casinos sehr an. Dafür ist das Angebot im Sunmaker Casino   optimal geeignet. Hier bietet sich eine Vielzahl an Casino Games. Jedes dieser ist auf seine Art speziell. Während des Flugs hat man eine Menge Zeit, kann alle anspielen und dabei sogar bares Geld verdienen.   Ein gutes Buch lesen Für viele gehört es schon fast zur alten Schule, aber ein Buch kann einen in eine andere Welt versetzen.  Man lässt die Fantasie spielen und taucht in das Geschehen ein. Bei Reisen eignen sich dabei aber auch Bücher über den Urlaubsort, so entdeckt man eventuell sogar Dinge, die man dort gerne besichtigen möchte. So bietet es sich an, bei Reisezielen wie Griechenland oder Italien sogar mal das alte Geschichtsbuch wieder heraus zu kramen, denn manche der historischen Orte umgibt eine magische Aura. Plan schreiben   Im Falle, dass man sich vorher schon ausführlich über sein Ziel informiert hat, ist es sowohl bei Firmen -als auch bei Urlaubsreisen sehr vorteilhaft, die Vorhaben dort genau zu planen. So bleibt einem dann mehr Zeit, um beispielsweise das Hotel-Frühstück oder einen netten Abend in einer Bar mehr genießen zu können. Innerhalb der Zeit können sie auch nebenbei noch das, bei fast jedem Flugzeug vertretene, Bordfernsehen schauen und dabei gemütlich abschalten.

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