Wer ist eigentlich Claudia Effenberg?

Das große Aussortieren bei „Promi Big Brother“ hat begonnen und natürlich sind nur noch die bekanntesten Promis im Haus vertreten. Und dann ist da noch Claudia Effenberg…

Der Fussball ist die einzige Konstante im Leben der Claudia Effenberg.

Der Fussball ist die einzige Konstante im Leben der Claudia (Foto: C. Effenberg/Facebook).

„Aha, mhh, ja, schön hier.“ So ungefähr klangen Claudia Effenbergs erste Worte, als sie als erster wahrer Promi in das „Promi Big Brother“-Haus ziehen und feststellen durfte, dass es ja doch luxuriös genug für ihre Bedürfnisse ist. Niemals hätten wir ihren Einzug für möglich gehalten, waren doch ihre Worte beim vergangenen Oktoberfest sehr eindeutig: Nie gesehen, das wäre nichts für sie und auf die direkte Frage nach ihrem Erscheinen im Haus: „Never, ever, ever, ever, never, ever, evör, evör“ usw. Aber warum wollte sie uns dieses Glück verwehren? Das hat sie sich offensichtlich auch noch einmal gefragt und sich nun doch für den Einzug ins PBB-Haus 2014 entschieden. Zum Glück! Wir haben uns ja schon grässlich gefühlt, als wir uns zu den kläglichen 7 Prozent der Deutschen gesellen mussten, die es wagen DIE Effenberg nicht zu kennen. Wie wir alle jetzt wissen, denn es wurde schon am ersten Big Brother Tag mehrfach betont, kennen 93 Prozent der Deutschen die oben abgebildete Naturblondine. Aber woher kennt man sie denn überhaupt, für den Fall, dass man sie kennt? – Wir wollen ja ehrlich sein, denn es kennt sie nicht jeder.

Die kleine Claudia erblickte im Jahre 1965 in Halingen – bei Menden, wenn das weiterhilft – das Licht der Welt. Großes stand ihr bevor, denn eine geborene Köhler weiß, nur der Ruhm kann sie aus den Fängen des Landlebens befreien. Den ersten Schritt in Richtung Glanz und Gloria konnte sie in Iserloh machen, denn dort wurde ihr verstecktes Model-Talent entdeckt. Ob als Nackedei oder angezogen, die aufblühende Claudia (noch immer Köhler) begann in hellstem Licht zu erstrahlen. Dieses Licht zog den deutschen Profi-Fussballer Thomas Strunz an wie eine Motte. Und er blieb so sehr an der Haling’schen Maid kleben, dass er seinen Namen abgab und sie zwei Kinder schenken ließ. Aber Moment, hier vertreten die Experten gespaltene Meinungen: böse Zungen sprechen gar von zwei verschiedenen Männern, denen sie ihre Kinder aus erster Ehe verdankt. Aber all das ist unwichtig, schließlich wollen wir mehr über Claudia Effenberg wissen und die ist sie noch nicht.

Im Jahre 2002 lernte Claudia Strunz, die nun zwecks Scheidung wieder kurzeitig Köhler heißen sollte, den nächsten Fußballer kennen – Stefan Effenberg. Dass „Effe“ damit die Ex-Frau seines Ex-Bayern Kollegen übernimmt sei dahingestellt, denn das Auf und Ab der Beziehung ist viel interessanter. Gleich zu Beginn der Beziehung konnte man die Hochzeitsglocken säuseln hören. Doch die männliche Unentschlossenheit ließ die Seile reißen und so ging das Paar zwei Jahre lang getrennte Wege um dann Ende 2004 endlich doch zu heiraten. Claudia Effenbergs Geburtstunde. Wirklich übersichtlicher wird es an dieser Stelle nicht, denn Stefan vergnügte sich zwischendurch mit seiner Ex-Frau Melanie, mit der er drei Kinder hat und die auch seine (Ex-)Managerin ist. Aber eine Claudia ist hart im Nehmen, zumindest was Männer angeht, bleibt bei ihrem Mann und bricht erst bei dreckigen Fußböden im Promi Big Brother Haus zusammen. Obwohl die alljährlichen Trennungsgerüchte längst wieder kursieren, vermuten man, dass die Effenbergs noch zusammen sind. Vielleicht nutzt Stefan aber noch die Gunst der Stunde und bittet die Bild für ihn mit Claudia Schluss zu machen – hat ja beim Erbprinzen schon so gut funktioniert,

Naja, heute designt Frau Effenberg, botschaftet für den Bundesverband Verwaister Eltern Deutschland e.V., nimmt für die Weight Watchers ab, modelt mit festangestelltem Weichzeichner und zieht für „Promi Big Brother“ blank – wahrlich eine steile Karriere.

  • Horst Schlemmer
  • 27. August 2014
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  • 25-08-2014
  • TV

„Promi Big Brother“: Zonk für Läster-Ela

"Seit ich gegen die Scheibe gelaufen bin, bin ich ein Promi." Mit ihrem messerscharfen Verstand hat Ela Tas auf sich aufmerksam gemacht und die Herzen der Massen erobert. Oder auch nicht. Am Sonntagabend gewann sie die Wahl zur "Miss Unbeliebt" und musste das "Promi Big Brother"-Haus verlassen. Unser Redakteur studiert auch an der Uni Hamburg und wirft einen Blick hinter die Fassade. Endlich wieder ordentlich was essen. Ela ist draußen und freut sich auf mehr Mampf. (Foto: Sat.1.)"Promi Big Brother" ist ein bisschen wie ein Verkehrsunfall. Scheußlich, eine Beleidigung für die Augen geradezu, aber man kann auch nicht weggucken. Der Archetyp der modernen deutschen Frau musste nun aber das "Promi Big Brother"-Haus verlassen: Ela Tas, Rächerin der kleinen Nutella-Packungen, war zu unbeliebt. Am Sonntagabend war Schluss. Wer wird sie nun lesen, die tollen Headlines auf Elas Facebook-Seite wie: "Überraschung: Hab jetzt bis spätestens zum 29. August mein Handy aus.", "Nach langer Zeit.. Nur zu zweit.. Woouoowoouuw ;))" oder "+++ Achtung Autogrammstunde ! +++" Was der Menschheit nun alles entgeht, kaum auszudenken.  Die angehende Langzeitstudentin scheint der Auszug bei "Promi Big Brother" nicht sonderlich zu stören. Immerhin ist sie ja durch eine Glasscheibe zum waschechten Promi geworden. Aber was macht eigentlich das Studium? Den Kannibalen-Fall, den Nacktmull Schill ihr auftischte, eigentlich ein juristischer Standard-Fall für Strafrechtsanfänger, kannte sie schonmal nicht. "Ich bin ja auch ziemlich klug und Jura ist für mich ja nur ein Hobby." Könnte aber ein sehr kurzes Hobby werden. Allerspätestens nach 5 Semestern ohne Zwischenprüfung ist da nämlich Schluss an der Uni Hamburg. Und das wird eng. Schließlich möchte Doppel-D-Ela ihre Klausurenphase lieber in Miami oder St. Tropez verbringen. Am Ende wurde es aber dann doch nur Antalya. Ob vielleicht ihre Körbchengröße den Professoren ausreichen wird, um sie bestehen zu lassen? Im Rechtshaus der Uni Hamburg ist sie jedenfalls ein eher unbekannter Gast. Wenn man mit dem Bild von Ela durchs Rechtshaus rennt und die Leute fragt, ob sie die Person dort kennen, reagieren die meisten mit Schulterzucken oder Kopfschütteln. Einer der Pförtner meint, sie schonmal gesehen zu haben. Im Fernsehen. Na, wenn das nichts ist? "Aber sie braucht Jura ja eh nicht. Sie ist ja ein Star und wird bald groß rauskommen." Das sagt sie zumindest den Kommilitoninnen, die sich noch an sie erinnern können. Ansonsten ist sie ja immerhin geradezu eine Koryphäe wenn es um Beauty und Shopping geht. Aber das kostet ja alles Geld. Ob da vielleicht ein reicher Mann Abhilfe leisten könnte? Ach nee halt, Frauen, die nen reichen Typen wollen findet Ela ja doof. Ein ungewöhnlich selbstkritischer Akt für die selbstüberzeugte ehemalige "Bachelor"-Kandidatin. Aber vielleicht ist die Universität überhaupt gar nicht so der richtige Ort für eine junge Frau, die sich auf Facebook fragt, was Liebe ist und ob der Mond tatsächlich echt ist. Vielleicht wäre sie besser geeignet für die Werbe-Clips auf RTL 2 nach Mitternacht. Da heißt es doch oft  "Wähle XXXX-XXXXXX und frag nach Studentin." Telefonieren tut sie ohnehin gern. Und anfassen wird sie da auch keiner. Anders als im "Promi Big Brother"-Haus. Dort musste sie schließlich als Zielobjekt für sexuelle Belästigung durch zwei Frührentner herhalten. Aber das hat die arme kleine Lästernatter nun ja hinter sich. Dafür geht sie nun erstmal baden. Und Telefonieren. Vielleicht besser nicht gleichzeitig. Nur so zur Sicherheit.  Ihren Fans bleibt Glasscheiben-Ela natürlich erhalten. Sie hat sich vor Kurzem eine Homepage eingerichtet. Schon fünf Blog-Einträge finden sich darauf. Darunter "Twitter Account Eingerichtet" - inklusive Screenshot vom ersten Tweet "Richte gerade mein Twitter ein." und ähnlich illustre Themen wie "Hinweis zu Google Analytics", "Hinweis zu Facebook Plugins" und "Hinweis zu Twitter Funktionen". Kurzum: Alles, was die Menschheit je über Ela wissen wollte. Immerhin bleibt all den "Promi Big Brother"-Gaffern noch Pornosternchen Mia erhalten, die nach dem Ela-Rauswurf nachts erstmal sich und die Voyeure - will sagen: Zuschauer - mit ihrem Lieblingsvibrator verwöhnte. Na, wenn das kein deutsches Qualitäts-TV ersten Ranges ist. Da lässt der Untergang des Abendlandes sicher nicht mehr allzu lange auf sich warten. Habt Ihr auch gegen Ela gestimmt oder seid Ihr einfach froh, dass sie weg ist? Wer wird als nächstes gehen müssen? Schreibt es uns!

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  • 22-08-2014
  • Reviews & Meinungen

Promi Big Brother: „Einer macht was er will, sein Name ist Schill“

"..wir woll'n, dass er seinen Job verliert!" So sangen einst Fettes Brot und Bela B. in "Tanzverbot" gegen Richter Gnadenlos. Doch Ronald Schills Zeiten als antidemokratisches Schreckgespenst sind längst vorbei - heute macht der Hardcore-Senator lieber einen auf Nacktmull. Sein Auftritt in "Promi Big Brother" ist der verzweifelte Kampf eines gealterten Wannabe-Womanizers gegen das Vergessenwerden. Hamburg, über zehn Jahre vor "Promi Big Brother": Was war es für ein Leben! Nach außen Richter Gnadenlos, schneidiger Innensenator der Stadt Hamburg - inklusive Dienstwumme. Nach innen heimlich Koksnase, natürlich mächtigster Mann der Stadt und größter Liebhaber aller Frauen. Zumindest behauptet Ronald Schill das von sich selbst. Er, der Nachfahre eines preußischen Kavallerieoffiziers, durfte machen was er wollte. Und Schill hatte noch so viel vor: Eltern von straffälligen Kindern mitbestrafen, Sexualstraftäter kastrieren, die D-Mark retten und Frauen, die sein Auto zerkratzen, ins Gefängnis werfen. Plus natürlich viel mehr Polizei aufstellen, die Bauwagensiedlungen räumen und dem Gesocks Respekt einprügeln kann. Dann aber bekam es Ronald Schill selber mit dem Gesetz zu tun: Rechtsbeugung, Erpressungsversuche am Ersten Bürgermeister und schließlich setzte auch noch die eigene Partei den Möchtegern-Don Juan vor die Tür. Schill setzte sich ab: Erst nach Kuba, dann nach Brasilien. Zuletzt lebte er in einem heruntergekommenen Haus in einer der Favelas, den Armutsvierteln Rio de Janeiros. Ein Video taucht auf, das ihn beim Koksen zeigt. Er prahlt damit, wie er damals seinen Drogentest umgangen hat und mit wem aus der "feinen Gesellschaft" er angeblich alles Affären gehabt hätte. Er, Ronald Schill, der große Liebhaber. Dabei hatte Deutschland ihn schon längst vergessen. Das Skandal-Video war selbst der Bild kaum mehr als ein paar tausend Euro wert. Um seine Richterpension zu retten kam er 2007 nochmal nach Hamburg und machte eine Aussage. Danach war endlich Ruhe. Bei"Promi Big Brother" auf Sat.1 ist er nun zurück, erhofft sich "ein bisschen Sex" vor laufenden Kameras und gibt ungeniert den Hinternglotzer und Busengrabscher. Ein Comeback? Glücklicherweise fraglich. Um Politik geht es ihm auch gar nicht mehr. Ronald Schill, der verkannte Frauenkenner, will nicht so richtig auf Touren kommen. Selbst Juradummchen Ela, die es an ihrer Hamburger Fakultät maximal zum Running-Gag unter ihren Kommilitonen gebracht hat, will sich nicht von dem abgehalfterten Ex-Richter betatschen lassen. Dabei wäre er für sie vermutlich ein der wenigen Chancen, das Staatsexamen zu bestehen - durch Beischlaf. Und so gibt der ehemalige Innensenator Hamburgs, damals von fast 20% der Bürger gewählt, bei Promi Big Brother schambefreit den Nacktmull. Es ist das hoffentlich letzte Armutszeugnis des Mannes, der die Doppelmoral so sehr lebte wie kaum ein Zweiter. Vielleicht gibt es ja noch Hoffnung beim ebenfalls gealterten Teppichluder Janina. Die käme damit vielleicht noch einmal in die Schlagzeilen. Noch einmal fünf Minuten Ruhm. Aber am Ende duscht Schill allein. Er wollte Hamburg und ganz Deutschland verändern, wie sein preußischer Urahn ein konservativer Rebell sein. Was am Ende bleibt, ist ein gescheiterter Lustmolch jenseits der besten Jahre. Schills geistiges Erbe ist aber auch zehn Jahre nach "Bambule" noch immer in Hamburg präsent. Heute ist die früher so tolerante Hansestadt Schills polizeistaatlicher Gedankenwelt näher als zu dessen Zeit als Innensenator: Gentrifizierung und Räumungen, eine Polizei die afrikanische Asylanten, Demonstranten und Pressevertreter prügelt. Alles ganz im Sinne von Roland Schill. Auch bei ihm "haben die Neger alle etwas mehr bekommen". Und mittenmang dabei ein Olaf Scholz, der die Aufhebung von Bürgerrechten durch "Gefahrengebiete" völlig richtig findet. Ob sich der "Hardcore Senator" nicht doch am Ende wie ein Sieger fühlen kann? Verfolgt Ihr Promi Big Brother? Schreibt uns, was Ihr über Richter Gnadenlos denkt!

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  • 18-08-2014
  • TV

„Promi Big Brother“: Heulsusen und Hobbypsychologen

Die ersten Tage im "Promi Big Brother"-Haus sind geschafft. Wie sich die Kandidaten bisher geschlagen haben und wer sich schon fast geschlagen gibt, erfahrt Ihr bei IOFP. Claudia 'mich kennt jeder' Effenberg, Michael 'nicht Der Wendler' Wendler, Mia 'Magma-Maria-Dingens' Julia, Janina 'wo ist der Spiegel' Youssefian, Ronald 'gnadenlos nackt' Schill und sieben weitere sogenannte Promis haben am vergangenen Freitag erfolgreich das "Promi Big Brother"-Haus gestürmt. Satte 18,9 Prozent der 14-49-Jährigen haben Sat.1 eingeschaltet und den Einzug mitverfolgt. Doch was ist nach dem anfänglichen Beschnuppern geschehen? Schon zwei Tage vor dem offiziellen Start sind fünf der Kandidaten in den Keller eingezogen: Mia Julia (Ex-Porno-Darstellerin, die jetzt auf Malle singt), Ex-Bachelor Paul Janke, Alexandra Rietz, Aaron Troschke und Janina Youssefian. Im luxuriösen oberen Bereich durften (vorerst) Claudia Effenberg, Ronald Schill, Hubert Kah, Liz Baffoe, Ela Tas, Michael Wendler und Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe Platz nehmen. Oben und unten Doch der große Bruder würde die nicht die gesammelte deutsche Spannerschaft anziehen, wenn alles so geregelt bliebe. Nachdem man das Teppichluder, das ja eigentlich mehr als das ist, obenrum entblößt und den Ex-Porno-Star Mia Julia komplett blank bestaunen durfte, war es am Wendler den oberen Bereich zu verlassen und in den Keller zu ziehen. Dort angekommen, nutzte er die einmalige Chance seine "Schlag den Star"-Leidensgeschichte zu erzählen und über die bösen Axel Stein-Fans zu jammern. Ob die restlichen Kellerkinder andächtigt dem Micha oder eher den Fußtapsen der Mäuse lauschten, sei dahingestellt... Nachdem also das sechs-sechs-Gleichgewicht hergestellt wurde, Ronald Schill blankgezogen und Ela angebaggert hat, mussten die ersten zwei Promis tauschen: Claudia Effenberg und Paul Janke. Sie nach unten, er nach oben. Des einen Freud ist des anderen Leid und Claudia ließ das Leid besonders intensiv spüren: Oben noch die Big Brother-Mama, die jedem das Gläschen Saft zuteilt und sich ungeschminkt zeigen will, unten jedoch den Tränen und dem Ausstieg nahe - denn ohne Spiegel und Creme geht nun doch nicht. "Auch im Hühnerstall im Mist schlafen zu müssen, das wäre mir egal. Oder wenn ich mit einer Kuh zusammen schlafen müsste und ich würde aus Versehen in einen Haufen treten, wäre mir das Wurst. Ob ich dann Prada Schuhe anhabe oder Gummistiefel - egal. Ich bin da sehr bodenständig und relativ schmerzfrei.", waren noch Claudias Worte bevor sie ins "Promi Big Brother"-Haus zog. Vielleicht beim nächsten Mal vorsichtiger sein, denn schließlich ließ sie beim Oktoberfest 2013 verlauten, dass sie "never, never, ever" ins "Promi Big Brother"-Haus ziehen würde. Alles in allem... ... sind die (Möchtegern-)Promis schon nach drei Tagen voneinander so genervt, dass nicht nur BHs, sondern auch gehörig die Fetzen fliegen. Seid ehrlich: Warum habt Ihr bisher immer eingeschaltet?

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  • 08-06-2017
  • Reviews & Meinungen

Masterminds Review

Zach Galifianakis oder besser bekannt als der Typ mit den Drogen aus Hangover spielt die Hauptrolle in Masterminds, große Kohle, kleiner IQ. Neben Kirsten Wiig und Owen Wilson spielt er einen recht einfältigen und weniger intelligenten Geldtransportfahrer der vor allem von einem träumt, dem großen Abenteuer. Als sich der nerdige „Versager“ kurz vor seiner Ehe mit einer etwas seltsamen Frau (Kate McKinnon), in seine neue Kollegin verliebt ist es fast schon zu spät. Er rutscht mitten in einem Raub hinein in dem ER die große Hauptrolle spielt. Sicherlich wäre es für ihn einfacher gewesen sein Geld in einem Casino zu verzocken, aber er lässt sich zu einem Bankraub, bzw. zu einem Raub der Bargeldreserven, direkt aus dem Tresor seines Arbeitgebers überreden. Zwar war der Film nicht mehr auf den Cannes Filmfestspielen 2017 zu finden, aber dennoch denken wir das er es durchaus wert ist erwähnt zu werden. Die Kriminalkomödie macht einen soliden Eindruck, punktet vor allem am Anfang mit einem sehr frischen und spritzigen Humor und begeistert im verlaufe der Geschichte mit einer tollen Story und einem besser und selbstbewusster werdenden Antihelden, David Ghant. Das schöne ist das der Film, zumindest teilweise, auf einem echten Raubüberfall basiert. Teile des Filmes sind zusammen mit dem „echten“ David Ghant, der 1997 besagte Loomis Fargo Filliale überfallen hatte gedreht worden. Natürlich ist der lustige Teil im Film sicherlich kaum real, aber dennoch macht es Spaß zuzuschauen. Gerade wenn sich am Schluss herausstellt, was wirklich gelaufen ist, wird es interessant. Hier ist vielleicht ein bisschen mehr Realität in die Kinoproduktion eingeflossen, als man sich das erträumen mag. Wer weiß schon was David Ghant den Kinoproduzenten wirklich verraten hat, oder was erfunden war!? Wir werden es nie erfahren, aber den Film gesehen zu haben bringt uns vielleicht ein Stückchen näher an die Wahrheit. Wir jedenfalls waren begeistert von einer unterhaltsamen Komödie die uns auf ganzer Linie begeistern konnte und immer zum lachen oder zumindest schmunzeln animiert hat. Unserem Review liegt die DVD/Blueray Variante des Films zugrunde, die natürlich überall im Handel erhältlich ist. Leider haben wir die erste Ausstrahlung im Kino damals verpasst, es wäre sicherlich ein sehr unterhaltsamer Abend geworden. Das können wir und natürlich auch ihr, jetzt aber jederzeit nachholen.

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  • 06-06-2017
  • Archiv (nicht mehr nutzen)Reviews & Meinungen

Sinn und Zweck von Casino spielen

Selbstverständlich brauchen wir uns nicht die Frage zu stellen welchen Sinn und Zweck Casino Spiele haben. Selbstverständlich sind diese darauf ausgelegt möglichst viel Gewinn für die Betreiber eines Online Casinos abwerfen zu können. Natürlich sollen die Spieler auch mit Gewinnen gelockt werden und vor allem sollen diese auch mit der Aussicht auf große Gewinne und besonders tolle Preise gelockt werden. Wichtig ist hierbei dass viele progressive Casino Spiele wie z.b. progressive Casino Spiele bei Euro Palace durchaus ihren Sinn haben könnten. Die Frage ist immer wie zuverlässig ist ein Online Casino und vor allem was kann es wirklich leisten.   Dieser Frage wollen wir uns heute einmal widmen und haben deshalb viele Seiten von diversen Online Casinos einmal angeschaut und einen ausführlichen Review unterzogen. Hierbei ist natürlich die Frage ob ein entsprechendes Online Casino erst einmal eine gültige Lizenz hat. Diese Glücksspiellizenz muss natürlich für unseren Fall eine europäische Glücksspiellizenz sein. Nur mit einer entsprechend europäischen Glücksspiellizenz ist ein Casino auch legal. Nur ein legales Casino ist in der Lage die Gewinne auch wirklich auszuzahlen, ohne dass die Spieler fürchten müssen sich strafbar zu machen.   Haben wir also einmal überprüft ob unser Online Casino auch wirklich legal ist und wir die Gewinner auch wirklich behalten dürfen, so ist natürlich die Frage wie wahrscheinlich ist ein tatsächlicher Gewinn. Hier gibt es natürlich viele Optionen die man wählen kann und viele Bruni die uns angeboten werden, jedoch sind die meisten Bruni mehr Schein als sein. Die Frage stellt sich wie ein Bonus wirklich zustande kommt. In den meisten Fällen müssen wir ein Vielfaches der Bonus Summe wirklich verspielen und verlieren, bevor wir wirklich einen Gewinnen einsammeln können. Die Frage ob wir diesen Gewinn behalten und auch auszahlen können stellt sich natürlich meistens nicht. In den meisten Fällen sind die Boni und gewinne sowie Auszahlungen er daran gebunden dass man möglichst lange im Casino bleibt.   Oftmals sind die Auszahlungen auch an bestimmte Bedingungen gebunden. Die vor allem dafür sorgen dass wir mehr und mehr Geld investieren. Die Frage stellt sich also ob wir wirklich bereit sind lange zu Spiele unser Glück zu riskieren. Die meisten Online Casinos sind wie echte Casinos darauf ausgelegt möglichst viel Geld in möglichst kurzer Zeit zu erwirtschaften. Wie dieses Geld erwirtschaftet wird es natürlich selbstverständlich klar. Der Kunde der Spieler der hier Geld investiert ist die Einnahmequelle des Online Casinos. Natürlich soll dieser mit möglichst vielen Moni und Gewinn gelockt werden jedoch ist die Gewinnwahrscheinlichkeit selbst relativ gering.   Die Macher eines Online Casinos sind ja auch keine dummen Menschen. Diese wissen ganz genau wie man Geld macht, und vor allem wie man Geld anderen Menschen aus der Tasche zieht. Natürlich könntet ihr jetzt behaupten dass ich jemand bin der vor allem viel Geld in Online Casinos verloren hat. Dennoch darf ich euch mitteilen dass der Autor dieses Artikels selbst bisher nie um echtes Geld in einem Online Casino gespielt hat. Trotzdem bin ich selbst durch viele Artikel und Nachfragen von Lesern Freunden und Bekannten immer wieder mit diesem Thema konfrontiert und bin deshalb entsprechend firm.   Viel Zeit und sehr viele Nachforschungen haben ergeben dass vor allem Bonuszahlungen dafür sorgen sollen dass viele viele Spieler in Online Casinos anfangen zu spielen obwohl die Bruni nie ausgezahlt werden. Die Wahrscheinlichkeit dass Bonuszahlungen jemals ausgezahlt werden ist extremst gering.   Nun möchte ich euch an dieser Stelle natürlich nicht davon abhalten einmal in einem Online Casino zu spielen. Dennoch möchte ich euch ein bisschen auf den Boden der Tatsachen zurückholen und dafür sorgen dass sie vielleicht etwas kritischer hinterfragt was ein Bonus ist, was besondere Bezahlungen sind, Zahlungsmethoden hinterfragt, und vor allem die Glücksspiel Lizenzen hinterfragt. Was hier im Endeffekt aus diesen Tipps macht das bleibt selbstverständlich euch überlassen.   Wenn ihr Spaß daran habt könnt ihr gerne euer ganzes Monatseinkommen in einem Online Casino verballern das ist ganz euch überlassen. Wir wollen euch da gar nicht rein reden, dennoch möchten wir euch warnen einfach ein bisschen zur Vorsicht mahnen. Nicht jedes Online Casino ist gleich ein gutes Online Casino deshalb achtet bitte darauf dass die Glücksspiel Lizenzen wirklich existieren, dass diese echt sind, und vor allem dass die so europäisch sind.  

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  • 09-05-2017
  • Reviews & Meinungen

Die besten Filme über Casinos

Casinos sind ein aufregender und spannender Ort. Sie sind mondän und exklusiv und glamourös. Sei es online oder landbasiert – Glückspiel ist und bleibt populär. Während im echten Leben schwarzen Schafen durch Casino Rezension und Spieletest Reviews vorgebeugt wird, dreht es sich in den Casinos Filmen auch viel um Kriminalität, Leidenschaft, Spielsucht, Mord, Geldwäsche, reiche Spieler, Liebe, Spaß und Erfolg. Kein Wunder, dass die Casinos eine beliebte Kulisse für Filme aller Art bieten. Vom Gangsterfilm bis hin zur romantischen Komödie – Spielbanken haben einfach das gewisse Etwas. Die meisten Filme, die Casino zum Thema gemacht haben, waren extrem erfolgreich und sind im Gedächtnis geblieben. Einige der Filme sind aber besonders herausgestochen. Casino Royale Bei diesem Bondfilm verrät gleich der Name „Casino Royale“, worum es sich handelt.  Nachdem sich James Bond den Status als Doppelnull-Agent verdient hat, wird er auf einen besessenen Pokerspieler angesetzt. Dieser versucht im Casino Royale in Montenegro Geld für einen Terrorakt zu erspielen. Bond muss ihn in diesem Casino ausfindig machen und ihn im Poker besiegen, sodass dieser unter Druck gerät. Keine leichte Aufgabe. Die Szene am Pokerspieltisch gehört zu den spannendsten Szenen eines Bond Films überhaupt. Die knisternde Atmosphäre am Spieltisch ist regelrecht zu spüren. Zumal alle, die mitspielen, mit hohen Geldbeträgen von mehreren Millionen Euro pokern. Alleine schon, um James Bond einmal im eleganten Smoking in einem luxuriösen Casino zu sehen, ist der Film mehr als sehenswert. The Gambler Ein weiterer Film, der sich dem Thema Casino und Glückspiel widmet, ist „The Gambler“ mit Marc Wahlberg in der Hauptrolle. Er spielt darin einen spielsüchtigen Literaturprofessor, der sich nachts in dunklen, leisen Spielsälen aufhält und dort sein Geld verzockt. Kein Spielfilm hat bisher derart großartig die Verzweiflung und Zwanghaftigkeit eines Spielers dargestellt. Im Gegensatz zu anderen erfolgreichen Casinofilmen, die den glamourösen Luxus der reichen Spieler darstellen, stellt dieser Film die dunkle Seite und das Elend in einer beklemmenden und düsteren Atmosphäre dar. Der Croupier Jack Manfred ist ein Croupier für Roulette, der bei seinem Arbeitgeber und den Mitarbeitern beliebt ist. Sein Wissen führt dazu, dass ihnen an den Roulette-Tischen kaum einer das Wasser reichen kann. Irgendwann fängt Jack an, Bücher zu schreiben, weil er sich aus der Kasinowelt zurückziehen will. Aber es gelingt ihm nicht ganz, sodass er in seinen alten Beruf als Croupier zurückkehrt. Dort lernt er eine neue Kollegin, Jani, kennen, die sein Herz erobert und mit ihm eine Affäre beginnt. Sie stiftet ihn zu kriminellen Handlungen an. Das löst zwar seine Schreibblockade, führt ihn aber auch immer tiefer in den Sumpf des Verbrechens hinein.  Der Thriller gehört zu den beliebtesten Casino-Filmen aller Zeit der viel Spannung und Action verspricht. Fazit: Egal, ob Agententhriller oder Komödie, wer Casinofilme ansieht, wird rund 2 Stunden lang, pure Unterhaltung genießen können und sicherlich Lust bekommen, eine Spielbank zu besuchen oder ein Casinospiel im Internet auszuprobieren. Tisch- und Kartenspiele erfreuen sich großer Beliebtheit und sorgen in Filmen für große Spannung, Action und Drama. Die Bandbreite an Casino Filmen ist groß. Filmliebhaber und Casino-Freunde können aus vielen weiteren Casino-Movies ihren Lieblingsfilm auswählen.  

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