„The Voice of Germany“ beschert einen heißen Herbst!

Im Oktober startet die neue Staffel von „The Voice of Germany“ mit neuen Coaches und vielen neuen Talenten, aber ohne Nena und The BossHoss.

Das sind die neuen Coaches von "The Voice of Germany".

Das sind die neuen Coaches von „The Voice of Germany“.

Die ProSieben Gesangsshow geht diesen Herbst in die vierte Staffel. Von den Urgesteinen der Sendung haben nun auch Nena und The BossHoss die Arena verlassen. Rea Garvey, ehemaliger Frontmann der Band Reamonn, kehrt aber wieder zurück. Auch Samu Haber, der sich in der letzten Staffel bereits großer Beliebtheit erfreute, ist mit dabei. Neu unter den Juroren sind Smudo und Michi Beck von „Die Fantastischen Vier“ und „Silbermond„-Sängerin Stefanie Kloß.

Erneut werden die Juroren nur mithilfe ihrer Ohren werden die Coaches wieder erhören, welcher Sänger es in ihr Team schaffen soll. Den erhofften Durchbruch dürfte aber auch bei „The Voice of Germany“ keiner der Teilnehmer erwarten. Wie es in jeder anderen Castingshow zu sehen ist, verschwinden auch die „TVoG“-Sieger mit jeder weiteren Staffel noch schneller in der Versenkung. Wenigstens machen die Teilnehmer dieses Formats den Eindruck, als wären sie sich ihrer Situation bewusst und erwarteten nicht den goldenen Topf am Ende des Casting-Dschungels. Auch der Tränendrüsenfaktor, der bei ähnlichen Sendungen so gerne mit dramatischen Hintergrundsgeschichten ausgeschlachtet wird, ist bei „The Voice of Germany“ noch begrenzt, wohlgemerkt NOCH.

Erfrischend an dem ProSieben/Sat1-Projekt waren natürlich die umgedrehten Stühle. Dem Zuschauer vor dem Fernseher hingegen werden Hintergrundinformationen geliefert, sodass er oder sie die Sänger/innen plötzlich nur noch subjektiv bewertet. Auch für die kommende Staffel bleiben die Regeln die gleichen: Die „Talents“ singen und wenn es einem der Coaches gefällt dreht der sich um, wenn nicht, ist es Zeit zu gehen.

Ab dem 9. Oktober startet die vierte Staffel und wird wieder abwechselnd auf ProSieben und Sat1, donnerstags und freitags um jeweils 20:15 uhr zu sehen sein.

Was haltet Ihr von der Sendung? Glaubt Ihr die Coaches finden die „Stimme Deutschlands“?

  • Swantje von Kralik
  • 27. August 2014
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  • 09-09-2014
  • ReviewsReviews & MeinungenTV

TV-Trash 2014: „Catch the Millionaire“ geht in die zweite Runde

Nachdem Millionär Dennis in der ersten Staffel "Catch the Millionaire" bereits die "große Liebe" gesucht hat, spielt nun Berufssohn Paul den Hampelmann in der Arena der öffentlichen Demütigungen. Vergangenen Donnerstag ging die große Menschenverachtung "Catch the Millionaire" in die zweite Runde und Hamburger Paul ist mittendrin. An seiner Seite sind die Pseudomillionäre Marcel und Peter, um diese drei Primaten schlawinern 18 erschreckend schlichte Damen. Scheinentrüstet kann der Privatsender-Rezipient künftig wieder die Stirn kraus legen, wenn Frauen reichen Männern nachjagen und die Männer unverschämterweise ja doch nur das Eine wollen. Jedes ähnliche Format zeigt immer wieder, dass erstaunlich viele Menschen bereit sind, sich für die Öffentlichkeit zu prostituieren und noch viel mehr Menschen wollen dabei zusehen. Aber wer kann sich schon davon freisprechen belustigt und erleichtert zu sein, wenn man merkt, dass man selbst noch nicht ganz unten in der gesellschaftlichen Ordnung angekommen ist. Zudem demonstriert ein schmieriger millionenschwerer Junge hervorragend, dass Großverdiener einen keineswegs in Ehrfurcht erstarren lassen müssen. Nun zieht eben jenes Bürschchen los und sucht natürlich nach der Frau fürs Leben. Seit einigen Jahren ist schon bekannt, dass diese sich gerne hinter Silikon, Gelnägeln und Extensions versteckt, wo auch sonst. Millionär Paul weist aber ja auch darauf hin, dass eine Frau das schönste Schmuckstück des Mannes sei. Selbstverständlich muss solch ein Schmuckstück aber eine reine und liebliche Seele beheimaten, die nur darauf wartet, ihren Mann hingebungsvoll zu lieben. Seine und die Absichten seiner Companions sind selbstverständlich absolut ehrenhaft, umso verwerflicher ist es, dass sich unter den "Ladies" sogenannte "Gold Digger" befinden könnten. Herzzerreißend welchen betrügerischen, gierigen Frauen solch ein reicher Junggeselle doch ausgesetzt ist. Dabei ist der Handel doch seit ewigen Jahrhunderten ganz einfach: jugendliche Schönheit gegen die Moneten. Mann kann halt nicht alles haben. 18 Frauen traten an, um mit öffentlicher Hilfe endlich den richtigen Partner zu finden. Dabei sucht natürlich jede den, der sie zum Lachen bringt, sie achtet und romantisch ist. Das ist doch mal etwas ganz Neues! Vier der Superleuchten verließen in der ersten Folge bereits die Sendung und natürlich flossen Tränen, warum auch immer. Mittlerweile dürfte man sich daran gewöhnt haben, dass sämtliche Gestalten im Fernsehen ihrer Sprache nicht mehr mächtig sind. "Catch the Millionaire" reiht sich damit in die Riege anderer Formate ein. Der Millionär sorgt sich, dass Anastasia stark auf Paul "reflektiert". Was auch immer das bedeuten sollte. Doch so lange man sich nur genug als Mann von Welt präsentiert, dürften solche Kleinigkeiten keinen stören. Fremdscham überkommt einen besonders bei dem Gequatsche der 18 Mäuschen, zum Verzweifeln! Aber man kennt das ja: solche Formate sind eben wie ein Unfall, zu schrecklich zum Wegsehen. Vier Fräulein sind leider schon nicht mehr dabei, doch auf 14 dürfen wir uns am kommenden Donnerstag noch freuen. Vor uns liegen einige Wochen, in denen wir mit den drei äußerst symphatischen Junggesellen hoffen können, dass sie ihre Traumfrauen finden. Nur um es noch einmal im ProSieben-Jargon zu sagen. Also, Donnerstag um 20:15 uhr auf ProSieben. Kann man gucken oder auch nicht. Was haltet Ihr von den neuen "Millionären"?  

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  • 08-08-2014
  • TV

„Utopia“: Reality Show sucht nach Kandidaten

In den Niederlanden bereits ein Riesenerfolg, bringt SAT.1 das Realityformat "Utopia" jetzt auch in das deutsche Abendprogramm. Momentan sucht der Sender noch nach Freiwilligen für sein soziales Experiment. Schon seit einer Weile ist bekannt, dass SAT.1 sein Angebot an Reality Shows mit dem niederländischen TV-Erfolg "Utopia" aufstocken wird.  Ein Haufen Freiwilliger ist darin ein Jahr damit beschäftigt, eine Kommune nach ihren Idealen zu errichten. Manche von uns kennen das noch als chaotisches Gedankenexperiment aus dem Politikunterricht der elften Klasse. Ab nächstem Jahr haben 15 Kandidaten und Kandidatinnen jedoch tatsächlich die Gelegenheit, in die Wildnis zu ziehen und ihr Traumdorf zu errichten. Zu Beginn finden sie lediglich eine unbeheizte Scheune und eine rudimentäre Grundversorgung vor. Alles andere muss selbst beschafft werden. Wolfgang Link, Geschäftsführer bei ProSiebenSat.1 TV Deutschland, kommentiert hierzu: "Mit 'Utopia' sichert sich Sat.1 das aufregendste Format, das derzeit auf dem TV-Markt zu haben ist. Gelingt es einer Gruppe von Menschen ohne Regeln, ohne Vorgaben von außen, eine ideale Welt zu erschaffen oder scheitern sie kläglich?" Jetzt hat die Bewerbungsphase begonnen. In einem unfangreichen Casting sucht der Sender "Abenteurer, Aktivisten, Alleskönner, Idealisten, Pioniere, Träumer - 15 Menschen mit ihren ganz eigenen Vorstellungen, völlig unterschiedlichen Fähigkeiten, Mut und großem Durchhaltevermögen." Interessierte können sich auf der offiziellen Website zur Show durch das entsprechende Formular klicken. Ein Jahr Freizeit sollte man als Kandidat jedoch mitbringen. Im niederländischen Original stammt die Show aus der Hand von John de Mol, seines Zeichens verantworlich für Sendungen wie "Big Brother" und "Deal or No Deal" und fährt dort schon seit Beginn des Jahres hervorragende Quoten für den Sender SBS6 ein. SAT.1 erhofft sich hier ein ähnliches Massenphänomen und entsprechende Zuschauerzahlen. Der Fernsehstart ist für Anfang 2015 geplant. Wie schätzt Ihr "Utopia" ein? Faszinierendes Format oder voyeuristische Belanglosigkeit? Schreibt uns in die Kommentare!

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  • 08-08-2014
  • TV

„Got To Dance“: Spannung in den letzten Battles

Nicht jeder, der tanzen will, kann es. Aber die, die es richtig drauf haben, treten derzeit bei "Got To Dance" gegeneinander an und nähern sich allmählich dem fulminanten Finale. IOFP fasst zusammen, wer heute in den Battles zu sehen ist und natürlich wer bereits im Finale steht. Gestern Abend ging es erneut heiß und tanzwütig her. Nach den Auditions, treten in den Battles bei "Got To Dance" nur noch die Besten gegeneinander an und beweisen dies ein ums andere Mal. Heute ist es ein letztes Mal an Palina Rojinski, Howard Donald und Nikeata Thompson die Finalisten auszuwählen. Doch ohne die Zuschauer läuft es selbstverständlich nicht. Aus jedem Battle wird ein Sieger von der Jury gewählt und die jeweiligen Gewinner müssen sich dann dem Urteil der Zuschauer vor den heimischen Mattscheiben stellen. Diese wählen die vier Top-Tänzer, die in der kommenden Woche in den Finals tanzen dürfen. Gestern führte dies dazu, dass aus den Battle-Finalisten Two Abstract, Military Crew, Leonie, BlackWine, Chris, Sandra & Paul, The Ruggeds, Majid und Big Style rigoros aussortiert wurde. Im kommenden Finale stehen nach der Wahl: Publikumsliebling Leonie, Sandra & Paul, Majid und Big Style. Bereits für das Finale qualifiziert haben sich: D.M.A. Crew, Bente & Mauro, Marie-Sophie & Paulo sowie Sarah. Für diese Acts heiß es heute Abend ab 20.15 Uhr auf Sat.1 noch einmal alles zu geben: Zoe & Desteney vs. Fritz & Lauri Dream Dance vs. Dance Industry Arianna vs. Annemarie 2MAD vs. Skullduggery Brothers Hannah vs. Franziska vs. Lea thaGipsys vs. Bronx Sistas Christoph vs. David Chris & Felice vs. Martin & Marielle Own Risk vs. Special Elements Ob Deutschland, Schweiz, Niederlande oder Österreich und Belgien - "Got To Dance" ist eine explosive und bunte Mischung von Talenten, von denen fast jeder den Sieg und somit die 100.000 Euro verdient hat. Wer zählt zu Euren Favoriten? Wir müssen gestehen, dass es uns die Partybombe Leonie angetan hat.

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  • 09-09-2014
  • ReviewsReviews & MeinungenTV

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  • 27-08-2014
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TV-Tipp: 25 Jahre „Simpsons“ auf Pro 7

Am 1. September ist es so weit: Im Zuge der "Jubiläumswoche" wird auch Pro 7 gelb und feiert 25 Jahre Simspons. Den Auftakt macht der Start der 25. Staffel, darauf folgen die drei beliebtesten "Simpsons"-Folgen der Zuschauer. Welche das sein werden, das soll eine Online-Umfrage klären. 25 Jahre Simpsons. Fünfundzwanzig Jahre. Fünfhundertdreiundsechzig Folgen. Ein Film. Keine Serie hat sich länger gehalten - und die Geschichte geht noch immer weiter. Nun starten Homer und Co. in die 25. Runde und Pro 7 möchte den "Simpsons"-Fans zur Feier der silbernen Hochzeit mit der gelben Familie eine besondere Überraschung bescheren. Deshalb wird nicht nur die erste Folge der 25. "Simpsons"-Staffel, "Homerland", gezeigt, sondern im Anschluss auch die drei beliebtesten Episoden der Zuschauer. Welche Episoden die drei besten "Simpsons"-Folgen aller Zeiten sein sollen, darüber entscheidet das Online Voting auf Pro 7. Aktuell ist "Nedtropolis", (Staffel 21, Folge 20) auf Platz 1, dicht gefolgt von "Homer als Restaurantkritiker" (Staffel 11, Folge 3) und "Springfield Film-Festival" (Staffel 6, Folge 18). Die Lieblingsfolge unseres Redakteurs, "Das verlockende Angebot" (Staffel 8, Folge 2) ist zur Zeit auf Platz 25 von den insgesamt 536 Folgen. Allerdings erscheint bei der Abstimmung auch immer wieder eine Fehlermeldung. Abgestimmt werden kann noch bis zum 28. August und den Link zum Simpsons-Voting findet ihr hier. Am Freitag, dem 5. September wird dann auch - für alle, die ihn noch nicht gesehen haben - "Die Simpsons - Der Film" zur Prime Time ausgestrahlt. Was ist Eure liebste "Simpsons"-Folge und warum? Oder könnt Ihr die Simpsons inzwischen gar nicht mehr sehen? Schreibt es uns!

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  • 27-08-2014
  • Reviews & MeinungenTV

Wer ist eigentlich Claudia Effenberg?

Das große Aussortieren bei "Promi Big Brother" hat begonnen und natürlich sind nur noch die bekanntesten Promis im Haus vertreten. Und dann ist da noch Claudia Effenberg... "Aha, mhh, ja, schön hier." So ungefähr klangen Claudia Effenbergs erste Worte, als sie als erster wahrer Promi in das "Promi Big Brother"-Haus ziehen und feststellen durfte, dass es ja doch luxuriös genug für ihre Bedürfnisse ist. Niemals hätten wir ihren Einzug für möglich gehalten, waren doch ihre Worte beim vergangenen Oktoberfest sehr eindeutig: Nie gesehen, das wäre nichts für sie und auf die direkte Frage nach ihrem Erscheinen im Haus: "Never, ever, ever, ever, never, ever, evör, evör" usw. Aber warum wollte sie uns dieses Glück verwehren? Das hat sie sich offensichtlich auch noch einmal gefragt und sich nun doch für den Einzug ins PBB-Haus 2014 entschieden. Zum Glück! Wir haben uns ja schon grässlich gefühlt, als wir uns zu den kläglichen 7 Prozent der Deutschen gesellen mussten, die es wagen DIE Effenberg nicht zu kennen. Wie wir alle jetzt wissen, denn es wurde schon am ersten Big Brother Tag mehrfach betont, kennen 93 Prozent der Deutschen die oben abgebildete Naturblondine. Aber woher kennt man sie denn überhaupt, für den Fall, dass man sie kennt? - Wir wollen ja ehrlich sein, denn es kennt sie nicht jeder. Die kleine Claudia erblickte im Jahre 1965 in Halingen - bei Menden, wenn das weiterhilft - das Licht der Welt. Großes stand ihr bevor, denn eine geborene Köhler weiß, nur der Ruhm kann sie aus den Fängen des Landlebens befreien. Den ersten Schritt in Richtung Glanz und Gloria konnte sie in Iserloh machen, denn dort wurde ihr verstecktes Model-Talent entdeckt. Ob als Nackedei oder angezogen, die aufblühende Claudia (noch immer Köhler) begann in hellstem Licht zu erstrahlen. Dieses Licht zog den deutschen Profi-Fussballer Thomas Strunz an wie eine Motte. Und er blieb so sehr an der Haling'schen Maid kleben, dass er seinen Namen abgab und sie zwei Kinder schenken ließ. Aber Moment, hier vertreten die Experten gespaltene Meinungen: böse Zungen sprechen gar von zwei verschiedenen Männern, denen sie ihre Kinder aus erster Ehe verdankt. Aber all das ist unwichtig, schließlich wollen wir mehr über Claudia Effenberg wissen und die ist sie noch nicht. Im Jahre 2002 lernte Claudia Strunz, die nun zwecks Scheidung wieder kurzeitig Köhler heißen sollte, den nächsten Fußballer kennen - Stefan Effenberg. Dass "Effe" damit die Ex-Frau seines Ex-Bayern Kollegen übernimmt sei dahingestellt, denn das Auf und Ab der Beziehung ist viel interessanter. Gleich zu Beginn der Beziehung konnte man die Hochzeitsglocken säuseln hören. Doch die männliche Unentschlossenheit ließ die Seile reißen und so ging das Paar zwei Jahre lang getrennte Wege um dann Ende 2004 endlich doch zu heiraten. Claudia Effenbergs Geburtstunde. Wirklich übersichtlicher wird es an dieser Stelle nicht, denn Stefan vergnügte sich zwischendurch mit seiner Ex-Frau Melanie, mit der er drei Kinder hat und die auch seine (Ex-)Managerin ist. Aber eine Claudia ist hart im Nehmen, zumindest was Männer angeht, bleibt bei ihrem Mann und bricht erst bei dreckigen Fußböden im Promi Big Brother Haus zusammen. Obwohl die alljährlichen Trennungsgerüchte längst wieder kursieren, vermuten man, dass die Effenbergs noch zusammen sind. Vielleicht nutzt Stefan aber noch die Gunst der Stunde und bittet die Bild für ihn mit Claudia Schluss zu machen - hat ja beim Erbprinzen schon so gut funktioniert, Naja, heute designt Frau Effenberg, botschaftet für den Bundesverband Verwaister Eltern Deutschland e.V., nimmt für die Weight Watchers ab, modelt mit festangestelltem Weichzeichner und zieht für "Promi Big Brother" blank - wahrlich eine steile Karriere.

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