TV-Trash 2014: „Catch the Millionaire“ geht in die zweite Runde

Nachdem Millionär Dennis in der ersten Staffel „Catch the Millionaire“ bereits die „große Liebe“ gesucht hat, spielt nun Berufssohn Paul den Hampelmann in der Arena der öffentlichen Demütigungen.

Millionär Paul (ganz rechts) mit seinen Zuspielern Peter (links) und Marcel (mitte)

Millionär Paul (ganz rechts) mit seinen Zuspielern Peter (links) und Marcel (mitte). (Foto: Richard Huebner/ProSieben)

Vergangenen Donnerstag ging die große Menschenverachtung „Catch the Millionaire“ in die zweite Runde und Hamburger Paul ist mittendrin. An seiner Seite sind die Pseudomillionäre Marcel und Peter, um diese drei Primaten schlawinern 18 erschreckend schlichte Damen. Scheinentrüstet kann der Privatsender-Rezipient künftig wieder die Stirn kraus legen, wenn Frauen reichen Männern nachjagen und die Männer unverschämterweise ja doch nur das Eine wollen. Jedes ähnliche Format zeigt immer wieder, dass erstaunlich viele Menschen bereit sind, sich für die Öffentlichkeit zu prostituieren und noch viel mehr Menschen wollen dabei zusehen. Aber wer kann sich schon davon freisprechen belustigt und erleichtert zu sein, wenn man merkt, dass man selbst noch nicht ganz unten in der gesellschaftlichen Ordnung angekommen ist. Zudem demonstriert ein schmieriger millionenschwerer Junge hervorragend, dass Großverdiener einen keineswegs in Ehrfurcht erstarren lassen müssen.

Nun zieht eben jenes Bürschchen los und sucht natürlich nach der Frau fürs Leben. Seit einigen Jahren ist schon bekannt, dass diese sich gerne hinter Silikon, Gelnägeln und Extensions versteckt, wo auch sonst. Millionär Paul weist aber ja auch darauf hin, dass eine Frau das schönste Schmuckstück des Mannes sei. Selbstverständlich muss solch ein Schmuckstück aber eine reine und liebliche Seele beheimaten, die nur darauf wartet, ihren Mann hingebungsvoll zu lieben. Seine und die Absichten seiner Companions sind selbstverständlich absolut ehrenhaft, umso verwerflicher ist es, dass sich unter den „Ladies“ sogenannte „Gold Digger“ befinden könnten. Herzzerreißend welchen betrügerischen, gierigen Frauen solch ein reicher Junggeselle doch ausgesetzt ist. Dabei ist der Handel doch seit ewigen Jahrhunderten ganz einfach: jugendliche Schönheit gegen die Moneten. Mann kann halt nicht alles haben.

18 Frauen traten an, um mit öffentlicher Hilfe endlich den richtigen Partner zu finden. Dabei sucht natürlich jede den, der sie zum Lachen bringt, sie achtet und romantisch ist. Das ist doch mal etwas ganz Neues! Vier der Superleuchten verließen in der ersten Folge bereits die Sendung und natürlich flossen Tränen, warum auch immer. Mittlerweile dürfte man sich daran gewöhnt haben, dass sämtliche Gestalten im Fernsehen ihrer Sprache nicht mehr mächtig sind. „Catch the Millionaire“ reiht sich damit in die Riege anderer Formate ein. Der Millionär sorgt sich, dass Anastasia stark auf Paul „reflektiert“. Was auch immer das bedeuten sollte. Doch so lange man sich nur genug als Mann von Welt präsentiert, dürften solche Kleinigkeiten keinen stören. Fremdscham überkommt einen besonders bei dem Gequatsche der 18 Mäuschen, zum Verzweifeln! Aber man kennt das ja: solche Formate sind eben wie ein Unfall, zu schrecklich zum Wegsehen.

Vier Fräulein sind leider schon nicht mehr dabei, doch auf 14 dürfen wir uns am kommenden Donnerstag noch freuen. Vor uns liegen einige Wochen, in denen wir mit den drei äußerst symphatischen Junggesellen hoffen können, dass sie ihre Traumfrauen finden. Nur um es noch einmal im ProSieben-Jargon zu sagen. Also, Donnerstag um 20:15 uhr auf ProSieben. Kann man gucken oder auch nicht.

Was haltet Ihr von den neuen „Millionären“?

 

  • Swantje von Kralik
  • 9. September 2014
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  • 27-08-2014
  • TV

„The Voice of Germany“ beschert einen heißen Herbst!

Im Oktober startet die neue Staffel von "The Voice of Germany" mit neuen Coaches und vielen neuen Talenten, aber ohne Nena und The BossHoss. Die ProSieben Gesangsshow geht diesen Herbst in die vierte Staffel. Von den Urgesteinen der Sendung haben nun auch Nena und The BossHoss die Arena verlassen. Rea Garvey, ehemaliger Frontmann der Band Reamonn, kehrt aber wieder zurück. Auch Samu Haber, der sich in der letzten Staffel bereits großer Beliebtheit erfreute, ist mit dabei. Neu unter den Juroren sind Smudo und Michi Beck von "Die Fantastischen Vier" und "Silbermond"-Sängerin Stefanie Kloß. Erneut werden die Juroren nur mithilfe ihrer Ohren werden die Coaches wieder erhören, welcher Sänger es in ihr Team schaffen soll. Den erhofften Durchbruch dürfte aber auch bei "The Voice of Germany" keiner der Teilnehmer erwarten. Wie es in jeder anderen Castingshow zu sehen ist, verschwinden auch die "TVoG"-Sieger mit jeder weiteren Staffel noch schneller in der Versenkung. Wenigstens machen die Teilnehmer dieses Formats den Eindruck, als wären sie sich ihrer Situation bewusst und erwarteten nicht den goldenen Topf am Ende des Casting-Dschungels. Auch der Tränendrüsenfaktor, der bei ähnlichen Sendungen so gerne mit dramatischen Hintergrundsgeschichten ausgeschlachtet wird, ist bei "The Voice of Germany" noch begrenzt, wohlgemerkt NOCH. Erfrischend an dem ProSieben/Sat1-Projekt waren natürlich die umgedrehten Stühle. Dem Zuschauer vor dem Fernseher hingegen werden Hintergrundinformationen geliefert, sodass er oder sie die Sänger/innen plötzlich nur noch subjektiv bewertet. Auch für die kommende Staffel bleiben die Regeln die gleichen: Die "Talents" singen und wenn es einem der Coaches gefällt dreht der sich um, wenn nicht, ist es Zeit zu gehen. Ab dem 9. Oktober startet die vierte Staffel und wird wieder abwechselnd auf ProSieben und Sat1, donnerstags und freitags um jeweils 20:15 uhr zu sehen sein. Was haltet Ihr von der Sendung? Glaubt Ihr die Coaches finden die "Stimme Deutschlands"?

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  • 08-08-2014
  • TV

„Got To Dance“: Spannung in den letzten Battles

Nicht jeder, der tanzen will, kann es. Aber die, die es richtig drauf haben, treten derzeit bei "Got To Dance" gegeneinander an und nähern sich allmählich dem fulminanten Finale. IOFP fasst zusammen, wer heute in den Battles zu sehen ist und natürlich wer bereits im Finale steht. Gestern Abend ging es erneut heiß und tanzwütig her. Nach den Auditions, treten in den Battles bei "Got To Dance" nur noch die Besten gegeneinander an und beweisen dies ein ums andere Mal. Heute ist es ein letztes Mal an Palina Rojinski, Howard Donald und Nikeata Thompson die Finalisten auszuwählen. Doch ohne die Zuschauer läuft es selbstverständlich nicht. Aus jedem Battle wird ein Sieger von der Jury gewählt und die jeweiligen Gewinner müssen sich dann dem Urteil der Zuschauer vor den heimischen Mattscheiben stellen. Diese wählen die vier Top-Tänzer, die in der kommenden Woche in den Finals tanzen dürfen. Gestern führte dies dazu, dass aus den Battle-Finalisten Two Abstract, Military Crew, Leonie, BlackWine, Chris, Sandra & Paul, The Ruggeds, Majid und Big Style rigoros aussortiert wurde. Im kommenden Finale stehen nach der Wahl: Publikumsliebling Leonie, Sandra & Paul, Majid und Big Style. Bereits für das Finale qualifiziert haben sich: D.M.A. Crew, Bente & Mauro, Marie-Sophie & Paulo sowie Sarah. Für diese Acts heiß es heute Abend ab 20.15 Uhr auf Sat.1 noch einmal alles zu geben: Zoe & Desteney vs. Fritz & Lauri Dream Dance vs. Dance Industry Arianna vs. Annemarie 2MAD vs. Skullduggery Brothers Hannah vs. Franziska vs. Lea thaGipsys vs. Bronx Sistas Christoph vs. David Chris & Felice vs. Martin & Marielle Own Risk vs. Special Elements Ob Deutschland, Schweiz, Niederlande oder Österreich und Belgien - "Got To Dance" ist eine explosive und bunte Mischung von Talenten, von denen fast jeder den Sieg und somit die 100.000 Euro verdient hat. Wer zählt zu Euren Favoriten? Wir müssen gestehen, dass es uns die Partybombe Leonie angetan hat.

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  • 02-08-2014
  • googlenewsReviews & MeinungenSpecials

Das Unglück der deutschen Sitcom-Synchronisation

Seit dem Erscheinen von Serien auf DVD und im Internet, ist es möglich amerikanische Sitcoms auch im Originalton zu schauen. Wenn man sich manche Serien, die man aus dem deutschen Fernsehen kennt, mal in englischer Version ansieht, dann fällt einem deutlich auf, dass die Synchronisation einiger Comedyserien besser geglückt ist, als bei anderen. IOFP hat sechs Beispiele rausgesucht, bei denen dies besonders deutlich wird. Wenn in den USA eine Comedyserie gedreht wird, dann ist diese in der Regel auch für das amerikanische Fernsehen gedacht. Es wird also nicht darauf geachtet, dass eine Serie für das ausländische Fernsehen gut zu synchronisieren ist. Viele Länder senden amerikanischen Serien deswegen auch in der Originalsprache und setzen Untertitel darunter. In Deutschland wurden so bisher nur sehr wenige Sendungen ausgestrahlt. Ein Beispiel hierfür ist "Chappelle's Show" auf MTV, womit der Sender alles richtig gemacht hat, da man unmöglich die Stimme Dave Chappelles und seinen Humor, so gut ins Deutsche hätte übertragen können. Hier ist das Format der Untertitel aber nicht die Regel und es wird jede Sendung aus dem Ausland für große deutsche Sender synchronisiert. Oft sind die Stimmen der Schauspieler allerdings schwer zu kopieren und manchmal ist der Humor so speziell, dass dieser schwer in die deutsche Sprache zu übersetzen ist. Manchen Sitcoms gelingt diese Schwierigkeiten zu überwinden besser und manche scheitern daran. Teilweisel sogar so sehr, dass die Comedyserie in deutscher Spache ihren Witz verliert und nervt. Wir präsentieren Euch daher eine kleine Auswahl von Sitcoms, die diese Thematik ganz gut verdeutlicht. Beginnen wir mit den guten Beispielen auf der nächsten Seite.

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  • 04-09-2017
  • Reviews & Meinungen

Zocken wie James Bond in Casino Royale

Es ist das Spiel der Superreichen und derer, die den Nervenkitzel lieben. In einem Heads Up gibt es nur euch und euren Gegner. Ihr müsst euren Kopf unter Kontrolle haben und euren Gegner lesen wie ein Buch. Sind verräterische Schweißperlen an seiner Stirn zu erkennen oder enttarnt ihn etwa ein nervöses Fingerzucken? Beim Texas Hold‘em geht es wie bei vielen anderen Casino Spielen um eine gute Mischung aus Glück und Können. Aber auch auf Nerven aus Stahl kommt es an. Als gutes Beispiel dafür gilt der Doppelnull-Agent James Bond in dem Film Casino Royale. Dieser nimmt an einem Pokerturnier in Montenegro teil und spielt gegen den Bösewicht Le Chiffre sowohl um Geld, als auch um Leben und Tod. Im entscheidenden Showdown lässt er sich nicht aus der Ruhe bringen. Während sein Gegner mit einem hohen Full House den Millionen-Pod schon gewonnen zu haben scheint, übertrumpft er ihn mit einem Straight Flush. Um ein so guter Spieler zu werden, braucht es viel Zeit und Geduld. Weder darf man zu viele Hände spielen, noch zu wenige. Zuerst heißt es also: Viel Erfahrung sammeln und nicht alles auf eine Karte zu setzen, bevor die Zeit gekommen ist. Wollt ihr also auch so stoisch um hohe Beträge spielen können, wie James Bond? Dann beginnt zu üben. Doch Vorsicht. Bei Online Casinos ist ein guter Plan fürs Geldmanagement das A und O. Auch die Auswahl für das richtige Casino ist entscheidend, denn nicht jedes ist vertrauenswürdig. Auf www.bestesonlinecasino.tips gibt es umfangreiche und gute Übersicht über die besten Online Casinos. Doch vergesst nicht, setzt lieber euer Spielgeld ein, bevor ihr richtiges Geld riskiert. Doch nicht nur Poker könnte für euch interessant sein. Denn im Grunde erfordert jedes Glückspiel die Qualitäten eines James Bonds. So müsst ihr beispielsweise beim Roulette ebenso mit viel Taktik und Geduld ans Spielbrett gehen. Setzt ihr zu schnell zu viel Geld, so ist es meist auch schnell weg. Auch beim Black Jack, dem am meisten gespielten Kartenspiel, gilt es den Bankvorteil mit guten Strategien zu minimieren. Wer sich zuvor schon einmal diverse Tricks von 007 und das benötigte Maß an Nervenstärke abschauen möchte, der sollte sich den Film Casino Royale vorher nochmal anschauen. Diesen könnt ihr zum Beispiel bequem über Amazon.de bestellen. Zwar gehört auch noch viel Übung dazu, aber vielleicht sitzt ihr bald auch am großen Tisch und spielt um Geldbeträge, die für euch früher nur ein Traum gewesen wären.

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  • 08-06-2017
  • Reviews & Meinungen

Masterminds Review

Zach Galifianakis oder besser bekannt als der Typ mit den Drogen aus Hangover spielt die Hauptrolle in Masterminds, große Kohle, kleiner IQ. Neben Kirsten Wiig und Owen Wilson spielt er einen recht einfältigen und weniger intelligenten Geldtransportfahrer der vor allem von einem träumt, dem großen Abenteuer. Als sich der nerdige „Versager“ kurz vor seiner Ehe mit einer etwas seltsamen Frau (Kate McKinnon), in seine neue Kollegin verliebt ist es fast schon zu spät. Er rutscht mitten in einem Raub hinein in dem ER die große Hauptrolle spielt. Sicherlich wäre es für ihn einfacher gewesen sein Geld in einem Casino zu verzocken, aber er lässt sich zu einem Bankraub, bzw. zu einem Raub der Bargeldreserven, direkt aus dem Tresor seines Arbeitgebers überreden. Zwar war der Film nicht mehr auf den Cannes Filmfestspielen 2017 zu finden, aber dennoch denken wir das er es durchaus wert ist erwähnt zu werden. Die Kriminalkomödie macht einen soliden Eindruck, punktet vor allem am Anfang mit einem sehr frischen und spritzigen Humor und begeistert im verlaufe der Geschichte mit einer tollen Story und einem besser und selbstbewusster werdenden Antihelden, David Ghant. Das schöne ist das der Film, zumindest teilweise, auf einem echten Raubüberfall basiert. Teile des Filmes sind zusammen mit dem „echten“ David Ghant, der 1997 besagte Loomis Fargo Filliale überfallen hatte gedreht worden. Natürlich ist der lustige Teil im Film sicherlich kaum real, aber dennoch macht es Spaß zuzuschauen. Gerade wenn sich am Schluss herausstellt, was wirklich gelaufen ist, wird es interessant. Hier ist vielleicht ein bisschen mehr Realität in die Kinoproduktion eingeflossen, als man sich das erträumen mag. Wer weiß schon was David Ghant den Kinoproduzenten wirklich verraten hat, oder was erfunden war!? Wir werden es nie erfahren, aber den Film gesehen zu haben bringt uns vielleicht ein Stückchen näher an die Wahrheit. Wir jedenfalls waren begeistert von einer unterhaltsamen Komödie die uns auf ganzer Linie begeistern konnte und immer zum lachen oder zumindest schmunzeln animiert hat. Unserem Review liegt die DVD/Blueray Variante des Films zugrunde, die natürlich überall im Handel erhältlich ist. Leider haben wir die erste Ausstrahlung im Kino damals verpasst, es wäre sicherlich ein sehr unterhaltsamer Abend geworden. Das können wir und natürlich auch ihr, jetzt aber jederzeit nachholen https://www.automatenspielen.de/android-slots.

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  • 06-06-2017
  • Archiv (nicht mehr nutzen)Reviews & Meinungen

Sinn und Zweck von Casino spielen

Selbstverständlich brauchen wir uns nicht die Frage zu stellen welchen Sinn und Zweck Casino Spiele haben. Selbstverständlich sind diese darauf ausgelegt möglichst viel Gewinn für die Betreiber eines Online Casinos abwerfen zu können. Natürlich sollen die Spieler auch mit Gewinnen gelockt werden und vor allem sollen diese auch mit der Aussicht auf große Gewinne und besonders tolle Preise gelockt werden. Wichtig ist hierbei dass viele progressive Casino Spiele wie z.b. progressive Casino Spiele bei Euro Palace durchaus ihren Sinn haben könnten. Die Frage ist immer wie zuverlässig ist ein Online Casino und vor allem was kann es wirklich leisten.   Dieser Frage wollen wir uns heute einmal widmen und haben deshalb viele Seiten von diversen Online Casinos einmal angeschaut und einen ausführlichen Review unterzogen. Hierbei ist natürlich die Frage ob ein entsprechendes Online Casino erst einmal eine gültige Lizenz hat. Diese Glücksspiellizenz muss natürlich für unseren Fall eine europäische Glücksspiellizenz sein. Nur mit einer entsprechend europäischen Glücksspiellizenz ist ein Casino auch legal. Nur ein legales Casino ist in der Lage die Gewinne auch wirklich auszuzahlen, ohne dass die Spieler fürchten müssen sich strafbar zu machen.   Haben wir also einmal überprüft ob unser Online Casino auch wirklich legal ist und wir die Gewinner auch wirklich behalten dürfen, so ist natürlich die Frage wie wahrscheinlich ist ein tatsächlicher Gewinn. Hier gibt es natürlich viele Optionen die man wählen kann und viele Bruni die uns angeboten werden, jedoch sind die meisten Bruni mehr Schein als sein. Die Frage stellt sich wie ein Bonus wirklich zustande kommt. In den meisten Fällen müssen wir ein Vielfaches der Bonus Summe wirklich verspielen und verlieren, bevor wir wirklich einen Gewinnen einsammeln können. Die Frage ob wir diesen Gewinn behalten und auch auszahlen können stellt sich natürlich meistens nicht. In den meisten Fällen sind die Boni und gewinne sowie Auszahlungen er daran gebunden dass man möglichst lange im Casino bleibt.   Oftmals sind die Auszahlungen auch an bestimmte Bedingungen gebunden. Die vor allem dafür sorgen dass wir mehr und mehr Geld investieren. Die Frage stellt sich also ob wir wirklich bereit sind lange zu Spiele unser Glück zu riskieren. Die meisten Online Casinos sind wie echte Casinos darauf ausgelegt möglichst viel Geld in möglichst kurzer Zeit zu erwirtschaften. Wie dieses Geld erwirtschaftet wird es natürlich selbstverständlich klar. Der Kunde der Spieler der hier Geld investiert ist die Einnahmequelle des Online Casinos. Natürlich soll dieser mit möglichst vielen Moni und Gewinn gelockt werden jedoch ist die Gewinnwahrscheinlichkeit selbst relativ gering.   Die Macher eines Online Casinos sind ja auch keine dummen Menschen. Diese wissen ganz genau wie man Geld macht, und vor allem wie man Geld anderen Menschen aus der Tasche zieht. Natürlich könntet ihr jetzt behaupten dass ich jemand bin der vor allem viel Geld in Online Casinos verloren hat. Dennoch darf ich euch mitteilen dass der Autor dieses Artikels selbst bisher nie um echtes Geld in einem Online Casino gespielt hat. Trotzdem bin ich selbst durch viele Artikel und Nachfragen von Lesern Freunden und Bekannten immer wieder mit diesem Thema konfrontiert und bin deshalb entsprechend firm.   Viel Zeit und sehr viele Nachforschungen haben ergeben dass vor allem Bonuszahlungen dafür sorgen sollen dass viele viele Spieler in Online Casinos anfangen zu spielen obwohl die Bruni nie ausgezahlt werden. Die Wahrscheinlichkeit dass Bonuszahlungen jemals ausgezahlt werden ist extremst gering.   Nun möchte ich euch an dieser Stelle natürlich nicht davon abhalten einmal in einem Online Casino zu spielen. Dennoch möchte ich euch ein bisschen auf den Boden der Tatsachen zurückholen und dafür sorgen dass sie vielleicht etwas kritischer hinterfragt was ein Bonus ist, was besondere Bezahlungen sind, Zahlungsmethoden hinterfragt, und vor allem die Glücksspiel Lizenzen hinterfragt. Was hier im Endeffekt aus diesen Tipps macht das bleibt selbstverständlich euch überlassen.   Wenn ihr Spaß daran habt könnt ihr gerne euer ganzes Monatseinkommen in einem Online Casino verballern das ist ganz euch überlassen. Wir wollen euch da gar nicht rein reden, dennoch möchten wir euch warnen einfach ein bisschen zur Vorsicht mahnen. Nicht jedes Online Casino ist gleich ein gutes Online Casino deshalb achtet bitte darauf dass die Glücksspiel Lizenzen wirklich existieren, dass diese echt sind, und vor allem dass die so europäisch sind.  

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