„The Big Bang Theory“: Produktion verzögert sich

Eigentlich sollte gestern die Produktion für die achte Staffel „The Big Bang Theory“ beginnen. Daraus wurde leider nichts. Die Darsteller der Sitcom verhandeln immer noch um neue Verträge. Es geht wie immer um das gute Geld.

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Diese fünf Schauspieler fühlen sich unterbezahlt.

Es ist schon länger bekannt, dass „The Big Bang Theory“ für drei weitere Staffeln verlängert wird. Kein Wunder: 23,1 Millionen Zuschauer sehen sich im Schnitt die Folgen Woche für Woche in den USA an. Keine andere Serie dort wird öfters gesehen, als die Sitcom um die vier Nerds. Auch in Deutschland kann die Comedyserie regelmäßig den Quoten-Tagessieg in der Zielgruppe der 14-49 Jährigen erringen, wenn neue Folgen auf ProSieben ausgestrahlt werden. Gestern sollten nun die Produktionsarbeiten zur neuen achten Staffel beginnen. Jedoch waren die Hauptdarsteller Kaley Cuoco, Jim Parsons, Johnny Galecki, Simon Helberg und Kunal Nayyar nicht angetreten. Die Hauptpersonen aus der ersten Staffel befinden sich seit Wochen in Vertragsverhandlungen mit Warner Bros. Television für die künftigen Staffeln. Angeblich sollen Penny, Sheldon und Leonard eine Millionen Dollar pro Folge und somit das dreifache ihres bisherigen Verdienstes verlangen. Howard und Raj hätten da natürlich auch gerne eine ordentliche Gehaltserhöhung.

Eigentlich können sich die Darsteller einen Ausstieg aus der Serie nicht erlauben. Abseits von „The Big Bang Theory“ waren die Darsteller bisher in nicht all zu vielen Produktionen zu sehen. Kaley Cuoco war dieses Jahr in einer Komödie mit dem Titel „Authors Anonymous“ zu sehen. Jim Parsons (der übrigens schon 41 Jahre alt ist!) wird bald in Zach Braffs neuem Film „Wish I Was Here“ im Kino mitwirken. Johnny Galecki wechselte vergangenes Jahr das Genre und spielte in dem Drama „CBGB“ mit. Es deutet sich aktuell also keine Hollywoodkarriere für die Hauptdarsteller an. Außerdem hat man bei „Two and A Half Men“ gesehen, dass man Hauptdarsteller erfolgreich ersetzen kann.

Am 22. September soll die achte Staffel „Big Bang“ auf CBS starten. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag haben „The Big Bang Theory“ und „How I Met Your Mother“ bei Facebook eine Fortsetzung des Annanas-Rätsels aus „HIMYM“ in „TBBT“ angekündigt. Die Serie wird also definitv fortgeführt. Man kann sich nur schwer vorstellen, dass einer von den fünf Darstellern, oder vielleicht sogar alle, dann nicht dabei sein werden.

Könnt Ihr Euch „The Big Bang Theory“ ohne Penny oder Sheldon vorstellen? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

  • admin
  • 31. Juli 2014
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  • 07-10-2014
  • Reviews & Meinungen

Filmkritik: „Wish I Was Here“

Zehn Jahre nach "Garden State" bringt Zach Braff endlich seinen neuen Film "Wish I Was Here" ins Kino. IOFP verrät Euch, ob der "Scrubs"-Star an seinen Indie-Hit von damals anknüpfen kann. Der gescheiterte Schauspieler Zach Braff war von 2001 bis 2010 Dr. John Dorian in der Comedy-Serie "Scrubs". Bereits nach den ersten paar Staffeln der Show wurde Braff die Möglichkeit geboten seinen ersten eigenen Kinofilm zu drehen. "Garden State" beschreibt die Rückkehr des gescheiterten Schauspielers Andrew Largeman in seine Heimatstadt New Jersey. Dort lernt er während eines Arztbesuchs die junge Sam (Natalie Portman) kennen und verliebt sich in sie. Zach Braff schrieb das Drehbuch, führte Regie und spielte die Hauptrolle in dem Film. Dieser bekam gute Kritiken und konnte auf voller Linie überzeugen. Ein Highlight des Machwerks ist der zusammengestellte Soundtrack, der Bands wie Coldplay, The Shins, Simon & Garfunkel und Zero 7 beinhaltete und mit dem Grammy als beste Compilation des Jahres ausgezeichnet wurde. Vier Jahre nach dem Ende von "Scrubs" und zehn Jahre nach "Garden State" steht nun Zach Braffs zweiter Film "Wish I Was Here" an, bei dem er wieder am Drehbuch mitgeschrieben, die Regie und die Hauptrolle übernommen hat. Nach dem letzten Erfolg sind die Erwartungen an das neue Werk dementsprechend hoch. Zach Braff wollte an "Wish I Was Here" wieder weitestgehend selbstständig arbeiten und sich von so wenig Leuten wie möglich in das Projekt reinreden lassen. Das Drehbuch verfasste er dieses Mal mit seinem Bruder Adam. Er startete eine Crowdfunding-Aktion, um das Startkapital von zwei Millionen Dollar zu sammeln. Nach drei Tagen und Spenden von über 46.000 Leuten war das Geld bereits zusammen. Man weiß nicht welche Probleme Zach Braff mit seinem Beruf hat, allerdings steht auch bei "Wish I Was Here" ein gescheiterter Schauspieler, gespielt von Braff, im Zentrum des Films. Auf der Suche nach der Liebe ist er allerdings nicht mehr, denn die hat er in Form von Kate Hudson schon zuvor gefunden. Die Geschichte handelt von Aidan Bloom, der gemeinsam mit seiner Frau Sarah und ihren beiden Kindern Grace (Joey King) und Tucker (Pierce Gagnon) in Los Angeles lebt. Während Sarah mit einem nervigen Bürojob, bei dem sie auch noch von einem Kollegen belästigt wird, dafür sorgt, dass das Geld nach Hause kommt, jagt Aidan einem Rollen-Casting nach dem anderen verzweifelt hinterher. Ihre Kinder wollen sie nicht auf eine öffentliche Schule schicken. Da das Geld für eine private Schule allerdings nicht ausreicht, übernimmt die Kosten für eine Privatschule Aidans Vater Gabe (Mandy Patinkin). Die Bedingung des Strenggläubigen dafür ist allerdings, dass es eine jüdische Schule sein muss. Der Deal zwischen Vater und Sohn bricht zusammen, als bei Gabe erneut Krebs diagnostiziert wird und er all sein Geld in eine neue Heilmethode stecken muss. Aidan und Sarah sind gezwungen ihre Kinder von der Schule zu nehmen. Weil Aidan sowieso nicht arbeitet, beschließt Sarah, dass der Vater die Kinder zu Hause unterrichten soll. Aidan merkt bereits bei der ersten Mathestunde, dass er an seine Grenzen kommt. Er gestaltet den Unterricht daher auf unkonventionelle Art. Der Schein trügt Zach Braff hat für seinen Indie-Film einen tollen Cast zusammengestellt. Er und Kate Hudson geben ein schönes Paar ab. Die 15-jährige Joey King überzeugt als Teenager auf der Suche nach sich selbst. Mandy Patinkin spielt den sterbenden Großvater sehr emotional mitreißend, mit witzigen Augenblicken. Für Gastauftritte konnte Braff seine Freunde Donald Faison (Dr. Turk aus "Scrubs") und Jim Parsons (Sheldon aus "The Big Bang Theory"), der auch schon bei "Garden State" dabei war, überzeugen. Die beste Leistung des Films liefert jedoch Josh Gad ab, der Aidans Bruder Noah spielt. Gad findet sich normaler Weise in Gastauftritten bei Comedy-Serien, wie "New Girl", "Modern Family" und "Californication" wieder. In "Wish I Was Here" spielt er den freakigen Onkel, der mit seinem Vater gebrochen hat und eigentlich nur seine Nachbarin durch ein selbstgebasteltes Kostüm beeindrucken möchte. Diese Rolle spielt er in allen Belangen überzeugend und man kann sicher sein, dass man diesen Schauspieler in Zukunft öfter sieht. Wenn man die Trailer zum Film gesehen hat, sah man viele schöne Bilder zu grandioser Musik. Braff hat wieder einen klasse Soundtrack zusammengestellt, für den Acts wie Bon Iver und The Shins extra neue Songs aufgenommen haben, die im Film die Szenen optimal untermalen. Ebenso gibt es viele eindrucksvolle Bilder mit Sonnenuntergängen, die von verschiedensten Positionen aufgenommen wurden. Das Problem an Braffs Werk ist, dass die schönen Bilder und die gute Musik in der vollgepackten und langgezogenen Geschichte ein wenig untergehen. Der Film kommt nicht richtig in Gang und wenn man das Gefühl hat, dass es nun losgeht, ist es auch schon wieder vorbei. Die Gebrüder Braff haben viele Familienprobleme in diese Geschichte hineingelegt, die es alle zu erklären gilt und dem Film somit den richtigen Fluss nehmen. Bevor man schließlich die Charaktere richtig verstanden hat, war es das schon. So wurde in den Trailern eine Neugier geweckt, die im Film nicht richtig gestillt werden kann. Fazit "Garden State" ist der Film an dem sich Zach Braff messen lassen muss und als die ersten Bilder von "Wish I Was Here" veröffentlicht wurden, hatte man den Eindruck, dass der Filmemacher tatsächlich seinem Erstling noch einen drauf setzen kann. Die Geschichte des Films ist nicht schlecht, jedoch hakt sie an einigen Stellen so sehr, dass kein voller Filmgenuss entstehen kann. Es gibt viel gute Musik zu hören und viele schöne Bilder zu sehen, die sich allerdings leider im Film verlieren und so nur ein mittelmäßiger Eindruck am Ende übrig bleibt. Man kann dem sympathischen Zach Braff nur wünschen, dass er nicht sein gesamtes Pulver bei "Garden State" verschossen hat.

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  • 26-08-2014
  • TV

Die bestverdienenden Serienstars 2014

Ein Emmy macht noch lange keinen gut verdienenden Serienstar. An der Spitze der Geldrangliste stehen ganz andere Schauspieler. IOFP verrät Euch, welcher Seriencharakter sich besonders gut bezahlen lässt. Robert Downey Jr. ist mit Einnahmen von 75 Millionen Dollar laut Forbes der bestbezahlte Hollywoodschauspieler 2014. Die Qualität von Serien nähert sich der von Hollywoodfilmen zwar immer mehr an, allerdings lässt sich noch lange nicht so viel verdienen. Ashton Kutcher hat zum Vergleich mit seinem Engagement in "Two And A Half Men" zwischen Juni 2013 und Juni 2014 gerade Mal 26 Millionen Dollar verdient. Mit dieser Summe steht der Schauspieler auf Platz 1 der bestverdienenden Serienstars 2014. Sieben Millionen Dollar mehr als die beiden zweitplatzierten in der Rangliste konnte Kutcher somit verdienen. Sein Co-Star aus "Two And A Half Men" Jon Cryer und Mark Harmon aus "Navy CIS" konnten 19 Millionen Dollar einstreichen. Nur eine Million weniger gab es für Barney (Neil Patrick Harris) aus "How I Met Your Mother". Auf den Emmy musste Kevin Spacey vergangene Nacht zwar verzichten, dafür teilt sich der Star aus "House of Cards" gemeinsam mit Patrick Dempsey aus "Grey's Anatomy" den fünften Platz. 16 Millionen gab es immerhin noch für sie. Den ersten Preisträger der Emmy-Verleihung findet man auf Platz 9 wieder. Dort steht Jim Parsons a.k.a. Sheldon Cooper aus "The Big Bang Theory" mit einem Verdienst von 12 Millionen Dollar. Angesichts seines neuen Vertrags für die kommenden Staffel und einem Einkommen von einer Million Dollar pro Folge, wird man Parsons zukünftig wohl weiter vorne in der Rangliste finden. Mit Bryan Cranston und einem Einkommen von acht Millionen Dollar aus "Breaking Bad" konnte ein weiterer Preisträger der letzten Nacht sich immerhin noch auf Platz 15 platzieren. Hier gibt es die Top 15 noch einmal mit Seriencharakter und dazugehöriger Sendung aufgelistet: 1. Ashton Kutcher (Walden Schmidt - "Two And A Half Men"): 26 Millionen Dollar 2. Jon Cryer (Allen Harper - "Two And A Half Men") &  Mark Harmon (Leroy Jethro Gibbs - "Navy CIS"): jeweils 19 Millionen Dollar 4. Neil Patrick Harris (Barney Stinson - "How I Met Your Mother"): 18 Millionen Dollar 5. Patrick Dempsey (Dr. Derek Shepherd - "Grey's Anatomy") & Kevin Spacey (Francis Underwood - "House of Cards") – jeweils 16 Millionen Dollar 7. Tim Allen (Mike Baxter - "Last Man Standing"): 15 Millionen Dollar 8. Simon Baker (Patrick Jane - "The Mentalist"): 13 Millionen Dollar 9. Jim Parsons (Sheldon Cooper - "The Big Bang Theory"): 12 Millionen Dollar 10. Jason Segel (Marshall Eriksen - "How I Met Your Mother") & Johnny Galecki (Leonard Hofstadter - The Big Bang Theory"): jeweils 11 Millionen Dollar 12. Jon Hamm (Don Draper - "Mad Men") & Charlie Sheen (Charlie Goodson - "Anger Management") & Josh Radnor (Ted Mosby - "How I Met Your Mother") – jeweils 10 Millionen Dollar 15. Bryan Cranston (Walter White - "Breaking Bad"): 8 Millionen Dollar Wer verdient zu viel? Wer verdient zu wenig? Was meint Ihr? Schreibt es in die Kommentare!

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  • 09-09-2014
  • ReviewsReviews & MeinungenTV

TV-Trash 2014: „Catch the Millionaire“ geht in die zweite Runde

Nachdem Millionär Dennis in der ersten Staffel "Catch the Millionaire" bereits die "große Liebe" gesucht hat, spielt nun Berufssohn Paul den Hampelmann in der Arena der öffentlichen Demütigungen. Vergangenen Donnerstag ging die große Menschenverachtung "Catch the Millionaire" in die zweite Runde und Hamburger Paul ist mittendrin. An seiner Seite sind die Pseudomillionäre Marcel und Peter, um diese drei Primaten schlawinern 18 erschreckend schlichte Damen. Scheinentrüstet kann der Privatsender-Rezipient künftig wieder die Stirn kraus legen, wenn Frauen reichen Männern nachjagen und die Männer unverschämterweise ja doch nur das Eine wollen. Jedes ähnliche Format zeigt immer wieder, dass erstaunlich viele Menschen bereit sind, sich für die Öffentlichkeit zu prostituieren und noch viel mehr Menschen wollen dabei zusehen. Aber wer kann sich schon davon freisprechen belustigt und erleichtert zu sein, wenn man merkt, dass man selbst noch nicht ganz unten in der gesellschaftlichen Ordnung angekommen ist. Zudem demonstriert ein schmieriger millionenschwerer Junge hervorragend, dass Großverdiener einen keineswegs in Ehrfurcht erstarren lassen müssen. Nun zieht eben jenes Bürschchen los und sucht natürlich nach der Frau fürs Leben. Seit einigen Jahren ist schon bekannt, dass diese sich gerne hinter Silikon, Gelnägeln und Extensions versteckt, wo auch sonst. Millionär Paul weist aber ja auch darauf hin, dass eine Frau das schönste Schmuckstück des Mannes sei. Selbstverständlich muss solch ein Schmuckstück aber eine reine und liebliche Seele beheimaten, die nur darauf wartet, ihren Mann hingebungsvoll zu lieben. Seine und die Absichten seiner Companions sind selbstverständlich absolut ehrenhaft, umso verwerflicher ist es, dass sich unter den "Ladies" sogenannte "Gold Digger" befinden könnten. Herzzerreißend welchen betrügerischen, gierigen Frauen solch ein reicher Junggeselle doch ausgesetzt ist. Dabei ist der Handel doch seit ewigen Jahrhunderten ganz einfach: jugendliche Schönheit gegen die Moneten. Mann kann halt nicht alles haben. 18 Frauen traten an, um mit öffentlicher Hilfe endlich den richtigen Partner zu finden. Dabei sucht natürlich jede den, der sie zum Lachen bringt, sie achtet und romantisch ist. Das ist doch mal etwas ganz Neues! Vier der Superleuchten verließen in der ersten Folge bereits die Sendung und natürlich flossen Tränen, warum auch immer. Mittlerweile dürfte man sich daran gewöhnt haben, dass sämtliche Gestalten im Fernsehen ihrer Sprache nicht mehr mächtig sind. "Catch the Millionaire" reiht sich damit in die Riege anderer Formate ein. Der Millionär sorgt sich, dass Anastasia stark auf Paul "reflektiert". Was auch immer das bedeuten sollte. Doch so lange man sich nur genug als Mann von Welt präsentiert, dürften solche Kleinigkeiten keinen stören. Fremdscham überkommt einen besonders bei dem Gequatsche der 18 Mäuschen, zum Verzweifeln! Aber man kennt das ja: solche Formate sind eben wie ein Unfall, zu schrecklich zum Wegsehen. Vier Fräulein sind leider schon nicht mehr dabei, doch auf 14 dürfen wir uns am kommenden Donnerstag noch freuen. Vor uns liegen einige Wochen, in denen wir mit den drei äußerst symphatischen Junggesellen hoffen können, dass sie ihre Traumfrauen finden. Nur um es noch einmal im ProSieben-Jargon zu sagen. Also, Donnerstag um 20:15 uhr auf ProSieben. Kann man gucken oder auch nicht. Was haltet Ihr von den neuen "Millionären"?  

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  • 27-08-2014
  • TV

TV-Tipp: 25 Jahre „Simpsons“ auf Pro 7

Am 1. September ist es so weit: Im Zuge der "Jubiläumswoche" wird auch Pro 7 gelb und feiert 25 Jahre Simspons. Den Auftakt macht der Start der 25. Staffel, darauf folgen die drei beliebtesten "Simpsons"-Folgen der Zuschauer. Welche das sein werden, das soll eine Online-Umfrage klären. 25 Jahre Simpsons. Fünfundzwanzig Jahre. Fünfhundertdreiundsechzig Folgen. Ein Film. Keine Serie hat sich länger gehalten - und die Geschichte geht noch immer weiter. Nun starten Homer und Co. in die 25. Runde und Pro 7 möchte den "Simpsons"-Fans zur Feier der silbernen Hochzeit mit der gelben Familie eine besondere Überraschung bescheren. Deshalb wird nicht nur die erste Folge der 25. "Simpsons"-Staffel, "Homerland", gezeigt, sondern im Anschluss auch die drei beliebtesten Episoden der Zuschauer. Welche Episoden die drei besten "Simpsons"-Folgen aller Zeiten sein sollen, darüber entscheidet das Online Voting auf Pro 7. Aktuell ist "Nedtropolis", (Staffel 21, Folge 20) auf Platz 1, dicht gefolgt von "Homer als Restaurantkritiker" (Staffel 11, Folge 3) und "Springfield Film-Festival" (Staffel 6, Folge 18). Die Lieblingsfolge unseres Redakteurs, "Das verlockende Angebot" (Staffel 8, Folge 2) ist zur Zeit auf Platz 25 von den insgesamt 536 Folgen. Allerdings erscheint bei der Abstimmung auch immer wieder eine Fehlermeldung. Abgestimmt werden kann noch bis zum 28. August und den Link zum Simpsons-Voting findet ihr hier. Am Freitag, dem 5. September wird dann auch - für alle, die ihn noch nicht gesehen haben - "Die Simpsons - Der Film" zur Prime Time ausgestrahlt. Was ist Eure liebste "Simpsons"-Folge und warum? Oder könnt Ihr die Simpsons inzwischen gar nicht mehr sehen? Schreibt es uns!

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  • 27-08-2014
  • TV

„The Voice of Germany“ beschert einen heißen Herbst!

Im Oktober startet die neue Staffel von "The Voice of Germany" mit neuen Coaches und vielen neuen Talenten, aber ohne Nena und The BossHoss. Die ProSieben Gesangsshow geht diesen Herbst in die vierte Staffel. Von den Urgesteinen der Sendung haben nun auch Nena und The BossHoss die Arena verlassen. Rea Garvey, ehemaliger Frontmann der Band Reamonn, kehrt aber wieder zurück. Auch Samu Haber, der sich in der letzten Staffel bereits großer Beliebtheit erfreute, ist mit dabei. Neu unter den Juroren sind Smudo und Michi Beck von "Die Fantastischen Vier" und "Silbermond"-Sängerin Stefanie Kloß. Erneut werden die Juroren nur mithilfe ihrer Ohren werden die Coaches wieder erhören, welcher Sänger es in ihr Team schaffen soll. Den erhofften Durchbruch dürfte aber auch bei "The Voice of Germany" keiner der Teilnehmer erwarten. Wie es in jeder anderen Castingshow zu sehen ist, verschwinden auch die "TVoG"-Sieger mit jeder weiteren Staffel noch schneller in der Versenkung. Wenigstens machen die Teilnehmer dieses Formats den Eindruck, als wären sie sich ihrer Situation bewusst und erwarteten nicht den goldenen Topf am Ende des Casting-Dschungels. Auch der Tränendrüsenfaktor, der bei ähnlichen Sendungen so gerne mit dramatischen Hintergrundsgeschichten ausgeschlachtet wird, ist bei "The Voice of Germany" noch begrenzt, wohlgemerkt NOCH. Erfrischend an dem ProSieben/Sat1-Projekt waren natürlich die umgedrehten Stühle. Dem Zuschauer vor dem Fernseher hingegen werden Hintergrundinformationen geliefert, sodass er oder sie die Sänger/innen plötzlich nur noch subjektiv bewertet. Auch für die kommende Staffel bleiben die Regeln die gleichen: Die "Talents" singen und wenn es einem der Coaches gefällt dreht der sich um, wenn nicht, ist es Zeit zu gehen. Ab dem 9. Oktober startet die vierte Staffel und wird wieder abwechselnd auf ProSieben und Sat1, donnerstags und freitags um jeweils 20:15 uhr zu sehen sein. Was haltet Ihr von der Sendung? Glaubt Ihr die Coaches finden die "Stimme Deutschlands"?

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