Special zum WM-Start: Die besten Fußballfilme aller Zeiten

Ab heute beginnt die Fußballweltmeisterschaft in Brasilien. Zum Anlass des WM-Starts präsentiert euch IOFP die besten Fußballfilme aller Zeiten. Fünf Filme, in denen mehr oder weniger der beliebteste Sport der Welt in der Hauptrolle steht.

Endlich ist es soweit! Die Fußball-WM in Brasilien beginnt heute Abend mit dem Eröffnungsspiel Brasilien gegen Kroatien. Ganz Deutschland wird bis zum Finale am 13. Juli fast jeden Tag vor dem Fernseher, in den Biergärten oder beim Public Viewing sein. Für die wenigen Tage, an denen kein Fußball läuft, empfiehlt euch IOFP die besten Fußballfilme aller Zeiten! Wir sprechen hier nicht von Filmen, wie dem „Wunder von Bern“ oder „Deutschland. Ein Sommermärchen„. Hier seht ihr die Filme, die es wirklich lohnt zu gucken.

Als erstes präsentieren wir euch den Film über die steile Karriere eines Jungen, der den Traum hat, Fußballprofi zu werden.

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  • admin
  • 12. Juni 2014
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  • 28-08-2014
  • Kino

Gewinnspiel: „Gangster Chronicles“

Zum Heimkinostart des episodenhaft erzählten Actionstreifens "Gangster Chronicles" von Wayne Kramer ("Running Scared") und besetzt mit einer Handvoll von Hollywoods A-Prominenz verlost IOFP eine Blu-ray und eine DVD zum Film. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! "Running Scared"-Macher Wayne Kramer präsentiert mit seinem adrenalingeladenen Actionstreifen "Gangster Chronicles" einen der letzten vollständig abgedrehten Filme mit "Fast & Furious"-Star Paul Walker, der sich zusammen mit Brendan Fraser, Elijah Wood, Matt Dillon und vielen weiteren Stars auf einen abenteuerlichen Spießroutenlauf durch Louisiana begibt. Und darum geht's: Im tiefen Süden von Louisiana planen zwei rassistische Rednecks, den örtlichen Meth-Dealer abzukochen. Dabei geht schief, was schiefgehen kann. Unterdessen entdeckt in derselben Gegend der Flitterwöchner Richard in einer Pfandleihe den Schmuck seiner vor Jahren spurlos verschwundenen ersten Frau. Die Nachforschungen führen zu einer schockierenden Entdeckung. Und dann ist da noch der Elvis-Imitator Ricky. Der ist so schlimm auf den Hund gekommen, dass er glatt dem Teufel seine Seele verkaufen würde... Hier geht's zum Trailer! Wir verlosen eine DVD und eine Blu-ray zum Film! Ihr wollt Euch "Gangster Chronicles" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Gangster" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Welcher ehemalige "The Fast & The Furious"-Star ist in "Gangster Chronicles" in einer seiner letzten Rollen zu sehen? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 14.09.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 17-08-2014
  • Reviews & Meinungen

Filmkritik „The Expendables 3“

Die mittlerweile dreiteilige "The Expendables"-Reihe hat sich mittlerweile eine beachtliche Fanbase aufgebaut. Damit die größer wird, hat Sylvester Stallone den Blut- und Bleigehalt in "The Expendables 3" ein wenig zurückgeschraubt und hofft so, auch die junge Generation für seine Filme zu begeistern. Ob dieser Plan aufgeht, verrät IOFP. Alle wieder da? Nicht alle! Der dritte Teil des Actionhelden-Stelldicheins, angeführt vom alten Hollywood-Haudegen Sylvester Stallone, steht wahrlich unter keinem guten Stern. Bereits die Bekanntgabe, „The Expendables 3“ würde entgegen seiner beiden Vorgänger lediglich ein PG13- und kein R-Rating mehr erhalten, erhielt von den Fans des explosiven Franchises wenig Gegenliebe. Stallone begründete dieses Vorgehen damit, seine Filmreihe einem noch größeren Publikum zugänglich machen zu wollen. Dass er die ursprünglich anvisierte Zielgruppe damit allerdings vor den Kopf stößt, steht auf einem anderen Blatt. Des Weiteren markiert „The Expendables 3“ ein neues Kapitel in der Geschichte des illegalen Downloads: Schon Wochen vor der US-Premiere gelangte eine hochwertige Kopie des Filmes in Umlauf, die innerhalb von gerade einmal 24 Stunden satte 200.000-mal heruntergeladen wurde. In Russland strahlte ein Fernsehender ebenjene gar als Free-TV-Premiere aus. Obgleich die zuständige Produktionsfirma Lionsgate umgehend Klage einreichte, und so hofft, auf das offenbar undichte Leck innerhalb der eigenen PR-Maschinerie zu stoßen, könnten die hohen Download-Zahlen ein massives Problem im Rahmen des Ticketverkaufs darstellen. Es bleibt zu hoffen, dass es sich hier um eine ärgerliche Ausnahme handelt. Wer brandaktuelle Filme konsumieren möchte, sollte dies nach wie vor legal tun. Auch dann, wenn man wie im Falle von „The Expendables 3“ im Nachhinein vielleicht feststellen muss, dass das Geld für das Kinoticket woanders vielleicht besser investiert gewesen wäre. Barney Ross (Sylvester Stallone), Lee Christmas (Jason Statham) und der Rest des Expendables-Teams treffen bei ihrem neuen Einsatz auf Conrad Stonebanks (Mel Gibson). Einst Barneys rechte Hand bei der Gründung der Expendables, hat sich Stonebanks zu einem skrupellosen Waffenhändler und somit zu einem Gegner der Gruppe gewandelt. Stonebanks seinerseits hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Expendables zu zerschlagen – aber Barney hat andere Pläne. Er entscheidet sich, junges Blut und moderne Waffen ins Spiel zu bringen. Der persönliche und finale Kampf der beiden Kontrahenten wird zu einem Kampf zwischen Jung und Alt, High-Tech und Old-School… Hochglanzaction statt kompromissloser Materialschlacht Marketingtechnisch betrachtet hat Sylvester Stallone („Zwei vom alten Schlag“) mit seiner Rundumerneuerung des „The Expendables“-Franchises viel richtig gemacht. Erneut gelingt es dem Actionstar, eine gewaltige Heerschar an namhaften Großkalibern des Genres zu versammeln. Neben ihm stehen erneut Jason Statham („Homefront“), Arnold Schwarzenegger („Sabotage“), Jet Li („The Forbidden Kingdom“) und Dolph Lundgren („Blood of Redemption“) vor der Kamera. Auch einige Neuzugänge können sich sehen lassen: Mit Wesley Snipes („Gallowwalkers“), Antonio Banderas („Die Haut, in der ich wohne“), Harrison Ford („Ender’s Game“) und Mel Gibson („Get the Gringo“) sind einige Starauftritte innerhalb des „Expendables“-Universums längst überfällig. Obgleich Namen wie Bruce Willis oder Chuck Norris auf der Castliste fehlen, ist die Chemie unter den altbekannten Darstellern einmal mehr ein Genuss. Doch Stallone beschränkt sich nicht mehr nur auf seine alteingesessenen Haudrauf-Kumpels; Um die heranwachsende Generation für seine Brachialaction zu begeistern, holt der einstige „Rambo“- und „Rocky“-Star eine ganze Riege an Jünglingen ins Boot. Der erst kürzlich an „Hercules“ gescheiterte Kellan Lutz trägt da noch den größten Namen. Newcomer wie Ronda Rousey, die in „The Expendables 3“ gar ihr Leinwanddebüt gibt oder Victor Ortiz, zu dessen größten Erfolgen IMDb zufolge die Teilnahme an „Dancing with the Stars“ gehört, bieten dem Zuschauer allenfalls was fürs Auge. Dem dreiköpfigen Autorenteam rund um Sylvester Stallone gelingt es jedoch nicht, die unterschiedlichen Generationen innerhalb des Söldnerteams stimmig zusammenzubringen. Auch die Action steht in „The Expendables 3“ nicht mehr so im Vordergrund, wie man es aus den ersten beiden Teilen gewohnt ist. Zwar schert sich Patrick Hughes („Red Hill“), der aktuell auch für den Regie-Posten im US-„The Raid“-Remake zur Diskussion steht, ähnlich seiner beiden Vorgänger wenig um schlüssiges Storytelling, greift jedoch nicht etwa auf Kompromisslosigkeit in den Kampfsequenzen zurück, um diesen Schwachpunkt auszugleichen. Vermutlich ist es dem von vornherein anvisierten PG13-Rating geschuldet, dass Hughes es Sylvester Stallone (Regie „The Expendables“) und Simon West (Regie „The Expendables 2“) nicht gleichtut und sämtliche Action brachial und dreckig inszeniert, sondern sich vornehm zurückhält, wenig Blut fließen lässt und sich visuell gefährlich nah an gängiges Hollywood-Kino heranwagt. Der Genre-erfahrene Kameramann Peter Menzies Jr., der schon Zerstörungsorgien und Materialschlachten wie „Kampf der Titanen“ und „Shooter“ in Szene setzte, bebildert „The Expendables 3“ geleckter denn je und lässt in mancherlei Szene gar Erinnerungen an Filme der Marke „Mission Impossible“ wach werden. Dies ist per se kein qualitatives Todesurteil; denkt man jedoch an die verwackelten, fast amateurhaft daherkommenden Bilder der ersten beiden Teile zurück, erkennt man, dass „The Expendables 3“ sein Alleinstellungsmerkmal im Sinne harter Erwachsenenunterhaltung verloren hat. Antonio Banderas wird zum Highlight Ließ der Auftakt zur „Expendables“-Reihe noch den sich anbietenden Meta-Humor vermissen und konzentrierte sich knapp zwei Stunden lediglich auf das Zelebrieren ungeschönter Ballerei, kam der Nachfolger wesentlich ironischer daher und offenbarte die Stärken, die ein Actionstar-Potpourri (neben der Action selbst versteht sich) mit sich bringen kann. Süffisant und ironisch, vor allem aber dem sich geänderten Zeitgeist angepasst (Stichwort: Chuck Norris), ließen die Helden einer ganzen Generation diverse gelungene One-Liner vom Stapel. Das verhalf „The Expendables 2“ nicht nur zu wesentlich kurzweiligerer Unterhaltung als Teil eins, sondern auch zu seiner so wichtigen Daseinsberechtigung. Teil drei wirft nun all die guten Ansätze über den Haufen. Mit Ausnahme des selbstdemaskierenden Auftritts von Antonio Banderas, der den Status seiner Karriere in seiner viel zu kurz geratenen Screentime auf das Vortrefflichste zusammenfasst, beschränken sich sämtliche Darsteller auf das Ausführen ihres Jobs. Während Sylvester Stallone seit jeher nicht dazu imstande ist, den ihm offenkundig eingemeißelten Gesichtsausdruck auch nur um eine Nuance zu variieren, gehen Jason Statham, Dolph Lundgren und all die kleinen und großen Gaststars ihrem gelernten Handwerk nach. Wenngleich man den Machern zu Gute halten muss, dass viele der Szenen ohne Double auskamen und die Action auch in „The Expendables 3“  einmal mehr zu weiten Teilen handgemacht wirkt (das sich wenig galant in die Szenerie einordnende CGI übergehen wir an dieser Stelle einfach mal), plätschert die Produktion – auch aufgrund ihrer viel zu langen Laufzeit von knapp zwei Stunden – einfach nur so vor sich hin. Offenkundig nahmen sich die Verantwortlichen für Story und Umsetzung für ihren dritten Teil vor, dem Publikum mehr zu bieten als im Großen und Ganzen zusammenhanglose Action. Dass Stallone sich in „The Expendables 3“ jedoch gar an der Inszenierung einer halbwegs realistischen Story versucht, ist für den beschränkten Raum, auf dem ein derartiger Genrefilm nur funktionieren kann, ein viel zu großes Wagnis. Anstatt die Vorzüge einer derartigen Produktion hervorzukehren und die Action für sich sprechen zu lassen, hat der dritte „Expendables“-Teil unübersehbare Längen. Was fehlt, sind sympathische Figuren, die ein Profil immerhin erahnen lassen, eine sich über den gesamten Cast erstreckende Chemie und dynamische Wortgefechte. Davon angesteckt scheint auch der für die Musik verantwortliche Brian Tyler („Thor – The Dark Kingdom“) nur noch wenig Lust auf seinen Job gehabt zu haben. Abgesehen von der Verwendung zweier mitreißender Rockklassiker beschränkt sich seine Arbeit darauf, das Leinwandgeschehen mit einem undefinierbaren Instrumental-Einheitsbrei zu untermalen. Fazit Auch wenn eigentlich alle Voraussetzungen für eine gelungene Fortsetzung des „Expendables“-Franchises gegeben sind, verliert der Streifen unter all seinen Ansätzen das eigentliche Ziel aus den Augen. „The Expendables 3“ krebst irgendwo zwischen dem Streben nach beinharter Action und der Ästhetik gängiger Hollywood-Unterhaltung herum und lässt sowohl den Charme des Vorgängers, als auch die Materialschlacht des Auftaktfilms vermissen. Es ist fraglich, ob Sylvester Stallones Plan aufgehen, und sich die Masse an Fans durch seine Neuausrichtung erweitern wird. Vielleicht verschlägt es durch die niedrigere Altersfreigabe tatsächlich ein paar Tausend Zuschauer mehr in die Lichtspielhäuser – allerdings sollten sich die Macher nicht wundern, wenn die ursprünglichen Fans ihrem Franchise schon bald den Rücken kehren

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  • 10-07-2014
  • googlenewsTV

WM 2014: Holt Thomas Müller die nächste Trophäe?

Am Sonntag geht es im Finale zwischen Deutschland und Argentinien nicht nur um den WM-Titel. Welchen persönlichen Rekord Thomas Müller für sich verzeichnen könnte, erfahrt Ihr auf IOFP! Am Sonntag Abend kommt es zwischen Deutschland und Argentinien zum ganz großen Showdown beim Finale der WM 2014. Bei diesem Aufeinandertreffen zweier ehemaliger Weltmeister geht es um nichts Geringeres, als die Krone im Weltfußball. Bereits zweimal standen sich die beiden Nationalmannschaften in einem WM-Finale gegenüber. 1986 bei der WM im Mexiko konnten die Argentinier das Endspiel für sich entscheiden.Vier Jahre später nahm Deutschland Revanche und holte sich den bislang letzen WM-Titel. Ein großes Spiel mit zwei großen Mannschaften steht uns also bevor. Auch wenn Deutschland nach der Galavorstellung im Halbfinale gegen Brasilien als Favorit ins Spiel geht, ist dennoch Vorsicht geboten! Ein Finale hat seine eigenen Gesetze. In solchen Spielen werden Helden - wie zum Beispiel zweifache Gewinner des Goldenen Schuhs - geboren. Thomas Müller wird nämlich neben dem Gewinn des WM-Pokals auch noch auf einen anderen Titel schielen. Nachdem er bereits bei der WM 2010 in Südafrika als bester Torschütze mit dem Goldenen Schuh ausgezeichnet wurde, könnte er bei dieser WM das Kunststück wiederholen. Das Besondere dabei ist, dass er damit der einzige Spieler auf der Welt wäre, der diese Trophäe zweimal gewonnen hätte. Momentan wird die Torschützenliste noch vom Kolumbianer James Rodriguez angeführt, der insgesamt sechsmal ins Netz traf. Auf dem Konto des deutschen Angreifers stehen fünf Treffer, eine Marke, die er beim Finale mit Sicherheit gerne weiter ausbauen würde. Mit dem Argentinier Lionel Messi steht ihm allerdings ein direkter Konkurrent (vier Turniertreffer) gegenüber, der diese Auszeichnung auch sehr gerne mit nach Hause nehmen würde. Der viermalige Weltfußballer des Jahres wurde bereits dreimal mit dem Goldenen Schuh der UEFA ausgezeichnet, als er für seinen Verein FC Barcelona die meisten Saisontore erzielte. Das einzigartige Talent des Dribbelkünstlers ist unbestritten und scheint ihm schon in die Wiege gelegt worden zu sein. Hier haben wir ein Video für Euch, das den fünfjährigen Lionel Messi zeigt. Sein riesiges Talent ließ sich schon damals erahnen. Deutschland vs. Argentinien oder Müller vs. Messi - ganz egal unter welchen Vorzeichen dieses Spiel steht, es wird die Zuschauer mit Sicherheit begeistern! Freut Ihr Euch auch schon aufs Finale?

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  • 09-09-2014
  • ReviewsReviews & MeinungenTV

TV-Trash 2014: „Catch the Millionaire“ geht in die zweite Runde

Nachdem Millionär Dennis in der ersten Staffel "Catch the Millionaire" bereits die "große Liebe" gesucht hat, spielt nun Berufssohn Paul den Hampelmann in der Arena der öffentlichen Demütigungen. Vergangenen Donnerstag ging die große Menschenverachtung "Catch the Millionaire" in die zweite Runde und Hamburger Paul ist mittendrin. An seiner Seite sind die Pseudomillionäre Marcel und Peter, um diese drei Primaten schlawinern 18 erschreckend schlichte Damen. Scheinentrüstet kann der Privatsender-Rezipient künftig wieder die Stirn kraus legen, wenn Frauen reichen Männern nachjagen und die Männer unverschämterweise ja doch nur das Eine wollen. Jedes ähnliche Format zeigt immer wieder, dass erstaunlich viele Menschen bereit sind, sich für die Öffentlichkeit zu prostituieren und noch viel mehr Menschen wollen dabei zusehen. Aber wer kann sich schon davon freisprechen belustigt und erleichtert zu sein, wenn man merkt, dass man selbst noch nicht ganz unten in der gesellschaftlichen Ordnung angekommen ist. Zudem demonstriert ein schmieriger millionenschwerer Junge hervorragend, dass Großverdiener einen keineswegs in Ehrfurcht erstarren lassen müssen. Nun zieht eben jenes Bürschchen los und sucht natürlich nach der Frau fürs Leben. Seit einigen Jahren ist schon bekannt, dass diese sich gerne hinter Silikon, Gelnägeln und Extensions versteckt, wo auch sonst. Millionär Paul weist aber ja auch darauf hin, dass eine Frau das schönste Schmuckstück des Mannes sei. Selbstverständlich muss solch ein Schmuckstück aber eine reine und liebliche Seele beheimaten, die nur darauf wartet, ihren Mann hingebungsvoll zu lieben. Seine und die Absichten seiner Companions sind selbstverständlich absolut ehrenhaft, umso verwerflicher ist es, dass sich unter den "Ladies" sogenannte "Gold Digger" befinden könnten. Herzzerreißend welchen betrügerischen, gierigen Frauen solch ein reicher Junggeselle doch ausgesetzt ist. Dabei ist der Handel doch seit ewigen Jahrhunderten ganz einfach: jugendliche Schönheit gegen die Moneten. Mann kann halt nicht alles haben. 18 Frauen traten an, um mit öffentlicher Hilfe endlich den richtigen Partner zu finden. Dabei sucht natürlich jede den, der sie zum Lachen bringt, sie achtet und romantisch ist. Das ist doch mal etwas ganz Neues! Vier der Superleuchten verließen in der ersten Folge bereits die Sendung und natürlich flossen Tränen, warum auch immer. Mittlerweile dürfte man sich daran gewöhnt haben, dass sämtliche Gestalten im Fernsehen ihrer Sprache nicht mehr mächtig sind. "Catch the Millionaire" reiht sich damit in die Riege anderer Formate ein. Der Millionär sorgt sich, dass Anastasia stark auf Paul "reflektiert". Was auch immer das bedeuten sollte. Doch so lange man sich nur genug als Mann von Welt präsentiert, dürften solche Kleinigkeiten keinen stören. Fremdscham überkommt einen besonders bei dem Gequatsche der 18 Mäuschen, zum Verzweifeln! Aber man kennt das ja: solche Formate sind eben wie ein Unfall, zu schrecklich zum Wegsehen. Vier Fräulein sind leider schon nicht mehr dabei, doch auf 14 dürfen wir uns am kommenden Donnerstag noch freuen. Vor uns liegen einige Wochen, in denen wir mit den drei äußerst symphatischen Junggesellen hoffen können, dass sie ihre Traumfrauen finden. Nur um es noch einmal im ProSieben-Jargon zu sagen. Also, Donnerstag um 20:15 uhr auf ProSieben. Kann man gucken oder auch nicht. Was haltet Ihr von den neuen "Millionären"?  

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  • 27-08-2014
  • TV

TV-Tipp: 25 Jahre „Simpsons“ auf Pro 7

Am 1. September ist es so weit: Im Zuge der "Jubiläumswoche" wird auch Pro 7 gelb und feiert 25 Jahre Simspons. Den Auftakt macht der Start der 25. Staffel, darauf folgen die drei beliebtesten "Simpsons"-Folgen der Zuschauer. Welche das sein werden, das soll eine Online-Umfrage klären. 25 Jahre Simpsons. Fünfundzwanzig Jahre. Fünfhundertdreiundsechzig Folgen. Ein Film. Keine Serie hat sich länger gehalten - und die Geschichte geht noch immer weiter. Nun starten Homer und Co. in die 25. Runde und Pro 7 möchte den "Simpsons"-Fans zur Feier der silbernen Hochzeit mit der gelben Familie eine besondere Überraschung bescheren. Deshalb wird nicht nur die erste Folge der 25. "Simpsons"-Staffel, "Homerland", gezeigt, sondern im Anschluss auch die drei beliebtesten Episoden der Zuschauer. Welche Episoden die drei besten "Simpsons"-Folgen aller Zeiten sein sollen, darüber entscheidet das Online Voting auf Pro 7. Aktuell ist "Nedtropolis", (Staffel 21, Folge 20) auf Platz 1, dicht gefolgt von "Homer als Restaurantkritiker" (Staffel 11, Folge 3) und "Springfield Film-Festival" (Staffel 6, Folge 18). Die Lieblingsfolge unseres Redakteurs, "Das verlockende Angebot" (Staffel 8, Folge 2) ist zur Zeit auf Platz 25 von den insgesamt 536 Folgen. Allerdings erscheint bei der Abstimmung auch immer wieder eine Fehlermeldung. Abgestimmt werden kann noch bis zum 28. August und den Link zum Simpsons-Voting findet ihr hier. Am Freitag, dem 5. September wird dann auch - für alle, die ihn noch nicht gesehen haben - "Die Simpsons - Der Film" zur Prime Time ausgestrahlt. Was ist Eure liebste "Simpsons"-Folge und warum? Oder könnt Ihr die Simpsons inzwischen gar nicht mehr sehen? Schreibt es uns!

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  • 27-08-2014
  • TV

„The Voice of Germany“ beschert einen heißen Herbst!

Im Oktober startet die neue Staffel von "The Voice of Germany" mit neuen Coaches und vielen neuen Talenten, aber ohne Nena und The BossHoss. Die ProSieben Gesangsshow geht diesen Herbst in die vierte Staffel. Von den Urgesteinen der Sendung haben nun auch Nena und The BossHoss die Arena verlassen. Rea Garvey, ehemaliger Frontmann der Band Reamonn, kehrt aber wieder zurück. Auch Samu Haber, der sich in der letzten Staffel bereits großer Beliebtheit erfreute, ist mit dabei. Neu unter den Juroren sind Smudo und Michi Beck von "Die Fantastischen Vier" und "Silbermond"-Sängerin Stefanie Kloß. Erneut werden die Juroren nur mithilfe ihrer Ohren werden die Coaches wieder erhören, welcher Sänger es in ihr Team schaffen soll. Den erhofften Durchbruch dürfte aber auch bei "The Voice of Germany" keiner der Teilnehmer erwarten. Wie es in jeder anderen Castingshow zu sehen ist, verschwinden auch die "TVoG"-Sieger mit jeder weiteren Staffel noch schneller in der Versenkung. Wenigstens machen die Teilnehmer dieses Formats den Eindruck, als wären sie sich ihrer Situation bewusst und erwarteten nicht den goldenen Topf am Ende des Casting-Dschungels. Auch der Tränendrüsenfaktor, der bei ähnlichen Sendungen so gerne mit dramatischen Hintergrundsgeschichten ausgeschlachtet wird, ist bei "The Voice of Germany" noch begrenzt, wohlgemerkt NOCH. Erfrischend an dem ProSieben/Sat1-Projekt waren natürlich die umgedrehten Stühle. Dem Zuschauer vor dem Fernseher hingegen werden Hintergrundinformationen geliefert, sodass er oder sie die Sänger/innen plötzlich nur noch subjektiv bewertet. Auch für die kommende Staffel bleiben die Regeln die gleichen: Die "Talents" singen und wenn es einem der Coaches gefällt dreht der sich um, wenn nicht, ist es Zeit zu gehen. Ab dem 9. Oktober startet die vierte Staffel und wird wieder abwechselnd auf ProSieben und Sat1, donnerstags und freitags um jeweils 20:15 uhr zu sehen sein. Was haltet Ihr von der Sendung? Glaubt Ihr die Coaches finden die "Stimme Deutschlands"?

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