Review: „The Blacklist“ 01×22 (Spoiler!)

Staffel eins von „The Blacklist“ ist vorbei und mit „Berlin (Nr. 08) Teil 2“ haben wir uns auf ein großes, fulminantes Finale gefreut. Ob unsere Erwartungen erfüllt wurden, könnt Ihr in unserer Review lesen.

The Blacklist: Das ist er also: Berlin.

Das ist er also: Berlin.

Das war jetzt also das Finale von „The Blacklist„. Aber kann man es tatsächlich auch so betiteln? An ein Staffelfinale haben wir immer ganz spezielle Anforderungen. Die wohl größte Erwartung ist, dass die vorangegangenen Episoden übertrumpft werden müssen – mit Spannung, Story und dem Aufdecken von Geheimnissen. Schon mit dem Midseason Finale um die beiden Folgen „Anslo Garrick“ ist unsere Vorfreude auf den endgültig Abschluss der 22 Episoden enorm gestiegen. Unter all diesen Vorraussetzungen kann man nur laut fragen: Was war das denn?

Schon mit „Berlin (Nr. 8) Teil 1“ stieg unsere Nervosität – es wurden Fragen aufgeworfen, aber auch einige geklärt und ließen uns weiterhin eine ganze Woche zittern. Sind wir denn nach dem Finale schlauer, als zuvor? Nein. Das muss man leider so sagen. Die Mutmaßungen über Liz‘ (Megan Boone) und Reds (James Spader) Beziehung müssen, obwohl es immer wieder thematisiert wird, offen bleiben. Um einige Details sind wir letztendlich aber reicher: Der Brand, von dem Liz hin und wieder träumt, ereignete sich an dem Tag, an dem sie zu Sam kam. Aus Reddingtons Erzählungen geht aber lediglich hervor, dass sie von „jemandem“ zu ihm gebracht wurde. Wer? Vermutlich Red, aber eben wieder nur eine Vermutung. Dieses ewige Auf und Ab wird auch der 22. Episode von schwammigen Hinweisen seitens Red aufrecht erhalten. Seine ausführliche Beschreibung besagten Abends stammt entweder aus eigener Erfahrung oder von Sams Berichten.

Wenn Red, wie man vermuten könnte, nicht Lizzies Vater ist, dann hat er sie aber in jener Nacht gerettet und zu Sam gebracht. Das widerum ist fragwürdig, denn auch das erklärt Reds Interesse an Liz nicht ausreichend. Wenn sich  – nein, wir wissen es immernoch nicht – die Vermutung, die schon seit Beginn der Serie im Raum steht, dass Red ihr Vater ist, bestätigen, bleibt zu hinterfragen, warum er Liz am Ende hoch und heilig versichert, dass ihr Vater bei dem Brand ums Leben kam. Daran hat Liz im Endeffekt, als Tom (Ryan Eggold)  ihr bei einem wohl allerletzten Aufeinandertreffen sagt, dass ihr leiblicher Vater noch am Leben ist.

The Blacklist: Haben wir 'Tom' tatsächlich zum letzten Mal gesehen?

Haben wir ‚Tom‘ tatsächlich zum letzten Mal gesehen?

Und sonst? Schlussendlich wissen wir, wer Berlin ist und auch was ihn zu seinen Taten antreibt. Dass aber die Geschichte seiner ermordeten Tochter auf Red zurückzuführen ist, scheint unwahrscheinlich. Denn obwohl er nicht vor grausamen Taten zurückschreckt, traut man ihm die Folter und Ermordung eines Mädchens nicht zu – er tötet schließlich auch keine Hunde…

War denn gar nichts gut? Doch!

Obwohl sich die Agenten der Blacksite mal wieder relativ lange an der Nase haben herumführen lassen, sind sie am Ende doch zumnindest in die Nähe von des Rätsels Lösung gekommen: Wer ist Berlin. Wissen tun wir es zwar nicht, aber wir kennen nun sein Aussehen und seine Geschichte. Eine Finale-Bedingung wurde aber tatsächlich erfüllt: „Berlin“ kommt nicht ohne Opfer daher und es trifft auch die nicht so unverwundbaren Bundesagenten. Meera Malik war zwar ein nicht überflüssiger Teil der Einheit, aber hat eben doch nur eine austauschbare Rolle gespielt. Und was ist aus Tom geworden? Bis zum Ende der Episode sind wir von seinem Tod überzeugt, da seine ‚Leiche‘ aber verschwindet, könnte er uns in Staffel zwei erneut begegnen. Glücklich stimmt uns, dass Cooper zwar lebensgefährlich verletzt wird und im Koma liegt, seine Lebensgeister aber wieder zurückkehren. Auch wenn er nur eine der Nebenrollen hat, ist er definitiv nicht zu ersetzen.

Ein letztes Lob muss wieder an die musikalische Untermalung gerichtet werden. Über die gesamte Staffel hinweg überzeugt „The Blacklist“ nicht nur mit passenden Melodien, sondern auch mit authentischen Texten, die uns Dank der zumeist bekannteren Songs fesseln.

Fazit

An Höhepunkte wie in den „Anslo Garrick“-Episoden kann das Finale von „The Blacklist“ leider nicht anschließen. Nichtsdestotrotz sind wir weiter gefesselt und ergeben uns unserem Schicksal: Bis zum Herbst müssen wir auf den erneuten Angriff auf unsere Spürnasen warten, denn wir wollen auch in Staffel zwei wieder miträsteln.

  • admin
  • 4. Juni 2014
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  • 20-08-2014
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„Rising Star“: Generalprobe bei „Extra“

Am 28. August startet RTLs neue Talentshow-Reihe "Rising Star". Wenige Tage zuvor wird es bei "Extra - Das RTL-Magazin" eine interaktive Generalprobe geben. Ob die einen Flop verhindern wird? Am Montag, den 25. August, will RTL Mut beweisen und "Rising Star" testen. Um 22.15 Uhr wird Birgit Schrowange bei "Extra" die App und das Heben der übergroßen LED-Wand (20 m breit und 7,50 m hoch) unter authentischen Live-Bedingungen testen. Die Zuschauer, die den Live-Test mitverfolgen, können somit einen ersten Blick ins "Rising Star"-Studio werfen und die Jury sowie Moderator Rainer Maria Jilg in Augenschein nehmen. Um den Test unter den tatsächlichen Bedingungen durchzuführen, wird Jury-Mitglied Anastacia die Weltpremiere ihres neuen Songs "Starring At The Sun" performen und damit versuchen, die Wand zum Heben zu bringen. An dieser Stelle sind dann die Zuschauer gefragt, denn nur diese können das Heben bewirken. Mit der kostenlosen "Rising Star"-App, für die man sich mit oder ohne Foto registriert, wird in Echtzeit abgestimmt. Auf der LED-Wand taucht dann das Foto derjenigen auf, die für den Sänger stimmen. Für den Fall, dass genug Stimmen über die App und durch die Juroren eingegangen sind, hebt sich die Wand. Es wäre für Anastacia also ratsam, ihr Bestes zu geben. Ab dem 28. August um 20.15 Uhr werden insgesamt 47 Talente antreten und um ein einjähriges Musikstipendium sowie einen Plattenvertrag singen. "Extra" wird in der Spezialausgabe selbstverständlich nicht nur das kommende Spektakel vorstellen, sondern auch einen Blick hinter die Kulissen werfen und die Juroren Sasha, Anastacia, Joy Denalane und Gentleman vorstellen. Ob die Generalprobe und das Schmackhaftmachen der Juroren den gewünschten Erfolg bringt, bleibt abzuwarten. Zuletzt musste sich "Keep Your Light Shining" nach nur drei Ausgaben geschlagen geben. Auch hier wurden die Zuschauer über eine App miteinbezogen, doch wenn es keine Zuschauer gibt, nützt auch die innovativste Technik nichts. Steht "Rising Star" eine glorreiche Zukunft oder ein klägliches Ende bevor? Was vermutet Ihr?

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  • 19-08-2014
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„Community“: Erster Trailer zur 6. Staffel

Yahoo hat einen fast drei Minuten langen Trailer zur anstehenden sechsten Staffel von "Community" veröffentlicht. IOFP möchte Euch diesen nicht vorenthalten. Außerdem arbeiten die Macher der Serie daran, einen Star der Serie zurückzuholen. "Communitys" neuer Anbieter Yahoo hat mit der Promotion für die sechste Staffel der Comedy-Serie begonnen. In einem ersten Trailer zu den neuen Folgen wird auf einige Highlights der vergangenen Serien-Historie zurückgeblickt. Zudem kündigt Yahoo in dem Trailer an, die Serie besser denn je zu machen zu wollen. Ein ehemaliges Cast-Mitglied der Serie wird in dem Clip sogar noch genauer: "You tried to destroy us… But you only made us more awesome!" (übersetzt: "Ihr habt versucht uns zu zerstören, aber ihr habt uns nur besser gemacht!") In Anspielung auf die Absetzung von NBC sagt dies Donald Glover, der manchen vielleicht eher als Rapper Childish Gambino bekannt ist. Dass gerade er diesen Satz im Trailer sagt, ist besonders interessant, weil Serienerfinder Dan Harmon aktuell daran arbeitet, den Schauspieler zurückzuholen. Glover ist im Januar während der fünften Staffel aus der Serie ausgestiegen. Ab 2015 soll die neue "Community"-Staffel bei Yahoo erhältlich sein. Die Internetplattform plant allerdings nicht, wie bei anderen Video-on-Demand-Anbietern, alle Folgen der Staffel auf einmal zu veröffentlichen. Es soll im wöchentlichen Abstand je eine neue Folge erscheinen. Ob, wie von den Machern und den Darstellern der Serie gewünscht, anschließend ein Kinofilm gedreht wird, steht allerdings noch nicht fest. Erfreuen wir uns zunächst am neuen Trailer: Meint Ihr, dass "Community" besser als je zuvor wird? Schreibt uns Eure Erwartungen in die Kommentare!

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  • 19-08-2014
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„Im Auftrag des Teufels“ – Wird der große Filmklassiker zur Serie?

Es wäre eine kleine Sensation: Nach ersten Berichten soll NBC grünes Licht für die Produktion einer Serie gegeben haben, die "The Devil's Advocate" (dt.: "Im Auftrag des Teufels") von der Leinwand auf die Bildschirme holt - und damit einen der besten und teuflischsten Anwaltsfilme aller Zeiten. Im Film "The Devil's Advocate", der in Deutschland unter den Titel "Im Auftrag des Teufels" lief, boten Al Pacino und Keanu Reeves einen Film, der die eigentlich offensichtliche Verbindungslinie zwischen Anwälten und der Hölle zog. Al Pacinos Darstellung des charmanten aber völlig durchtriebenen Teufels in Anwaltsgestalt ist bis heute unerreicht. Laut Deadline ist der Pilotfilm zur TV-Adaption beschlossene Sache. Die neue Serie "The Devil's Advocate", die bei NBC in Produktion gehen wird, soll nun auf dem Film basieren. Darüber hinaus ist noch nicht viel bekannt. Aber allein die Ankündigung der Produzenten John Wells und Arnold Kopelson, die übernatürliche Anwaltgeschichte zur Serie zu machen, hat schon großes Potential. Als Drehbuchautor wird Matt Venne (Bag of Bones, The Exorcism Of Molly Harley) genannt. Der originale "Im Auftrag des Teufels" erzählt vom erfolgsverwöhnten, jungen Strafverteidiger Kevin Lomax, der eines Tages von einer großen Kanzlei für viel Geld nach New York geholt wird. Dort wird, scheinbar zufällig, der mächtige und reiche Firmenchef John Milton auf ihn aufmerksam, der Kevin zu seinem neuen Staranwalt machen will. Aber Milton ist in Wirklichkeit niemand geringeres als der Teufel höchstpersönlich - und er spielt mit Kevins Ego wie auf einer fein gestimmten Violine. Einen Aufhänger für "The Devil's Advocate" lieferte der Film bereits selbst in seinen finalen Augenblicken: Nachdem alles verloren schien, fand sich Kevin Lomax im Gerichtsgebäude des Falles wieder, mit dem alles angefangen hatte. Und diesmal traf er eine andere Entscheidung. Vielleicht wird die Serie genau da ansetzen? "Im Auftrag des Teufels" als Serie: Können sich Suits, Barbara Salesch und Konsorten nun warm anziehen? Schreibt uns was Ihr davon haltet!

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  • 09-09-2014
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TV-Trash 2014: „Catch the Millionaire“ geht in die zweite Runde

Nachdem Millionär Dennis in der ersten Staffel "Catch the Millionaire" bereits die "große Liebe" gesucht hat, spielt nun Berufssohn Paul den Hampelmann in der Arena der öffentlichen Demütigungen. Vergangenen Donnerstag ging die große Menschenverachtung "Catch the Millionaire" in die zweite Runde und Hamburger Paul ist mittendrin. An seiner Seite sind die Pseudomillionäre Marcel und Peter, um diese drei Primaten schlawinern 18 erschreckend schlichte Damen. Scheinentrüstet kann der Privatsender-Rezipient künftig wieder die Stirn kraus legen, wenn Frauen reichen Männern nachjagen und die Männer unverschämterweise ja doch nur das Eine wollen. Jedes ähnliche Format zeigt immer wieder, dass erstaunlich viele Menschen bereit sind, sich für die Öffentlichkeit zu prostituieren und noch viel mehr Menschen wollen dabei zusehen. Aber wer kann sich schon davon freisprechen belustigt und erleichtert zu sein, wenn man merkt, dass man selbst noch nicht ganz unten in der gesellschaftlichen Ordnung angekommen ist. Zudem demonstriert ein schmieriger millionenschwerer Junge hervorragend, dass Großverdiener einen keineswegs in Ehrfurcht erstarren lassen müssen. Nun zieht eben jenes Bürschchen los und sucht natürlich nach der Frau fürs Leben. Seit einigen Jahren ist schon bekannt, dass diese sich gerne hinter Silikon, Gelnägeln und Extensions versteckt, wo auch sonst. Millionär Paul weist aber ja auch darauf hin, dass eine Frau das schönste Schmuckstück des Mannes sei. Selbstverständlich muss solch ein Schmuckstück aber eine reine und liebliche Seele beheimaten, die nur darauf wartet, ihren Mann hingebungsvoll zu lieben. Seine und die Absichten seiner Companions sind selbstverständlich absolut ehrenhaft, umso verwerflicher ist es, dass sich unter den "Ladies" sogenannte "Gold Digger" befinden könnten. Herzzerreißend welchen betrügerischen, gierigen Frauen solch ein reicher Junggeselle doch ausgesetzt ist. Dabei ist der Handel doch seit ewigen Jahrhunderten ganz einfach: jugendliche Schönheit gegen die Moneten. Mann kann halt nicht alles haben. 18 Frauen traten an, um mit öffentlicher Hilfe endlich den richtigen Partner zu finden. Dabei sucht natürlich jede den, der sie zum Lachen bringt, sie achtet und romantisch ist. Das ist doch mal etwas ganz Neues! Vier der Superleuchten verließen in der ersten Folge bereits die Sendung und natürlich flossen Tränen, warum auch immer. Mittlerweile dürfte man sich daran gewöhnt haben, dass sämtliche Gestalten im Fernsehen ihrer Sprache nicht mehr mächtig sind. "Catch the Millionaire" reiht sich damit in die Riege anderer Formate ein. Der Millionär sorgt sich, dass Anastasia stark auf Paul "reflektiert". Was auch immer das bedeuten sollte. Doch so lange man sich nur genug als Mann von Welt präsentiert, dürften solche Kleinigkeiten keinen stören. Fremdscham überkommt einen besonders bei dem Gequatsche der 18 Mäuschen, zum Verzweifeln! Aber man kennt das ja: solche Formate sind eben wie ein Unfall, zu schrecklich zum Wegsehen. Vier Fräulein sind leider schon nicht mehr dabei, doch auf 14 dürfen wir uns am kommenden Donnerstag noch freuen. Vor uns liegen einige Wochen, in denen wir mit den drei äußerst symphatischen Junggesellen hoffen können, dass sie ihre Traumfrauen finden. Nur um es noch einmal im ProSieben-Jargon zu sagen. Also, Donnerstag um 20:15 uhr auf ProSieben. Kann man gucken oder auch nicht. Was haltet Ihr von den neuen "Millionären"?  

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  • 27-08-2014
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TV-Tipp: 25 Jahre „Simpsons“ auf Pro 7

Am 1. September ist es so weit: Im Zuge der "Jubiläumswoche" wird auch Pro 7 gelb und feiert 25 Jahre Simspons. Den Auftakt macht der Start der 25. Staffel, darauf folgen die drei beliebtesten "Simpsons"-Folgen der Zuschauer. Welche das sein werden, das soll eine Online-Umfrage klären. 25 Jahre Simpsons. Fünfundzwanzig Jahre. Fünfhundertdreiundsechzig Folgen. Ein Film. Keine Serie hat sich länger gehalten - und die Geschichte geht noch immer weiter. Nun starten Homer und Co. in die 25. Runde und Pro 7 möchte den "Simpsons"-Fans zur Feier der silbernen Hochzeit mit der gelben Familie eine besondere Überraschung bescheren. Deshalb wird nicht nur die erste Folge der 25. "Simpsons"-Staffel, "Homerland", gezeigt, sondern im Anschluss auch die drei beliebtesten Episoden der Zuschauer. Welche Episoden die drei besten "Simpsons"-Folgen aller Zeiten sein sollen, darüber entscheidet das Online Voting auf Pro 7. Aktuell ist "Nedtropolis", (Staffel 21, Folge 20) auf Platz 1, dicht gefolgt von "Homer als Restaurantkritiker" (Staffel 11, Folge 3) und "Springfield Film-Festival" (Staffel 6, Folge 18). Die Lieblingsfolge unseres Redakteurs, "Das verlockende Angebot" (Staffel 8, Folge 2) ist zur Zeit auf Platz 25 von den insgesamt 536 Folgen. Allerdings erscheint bei der Abstimmung auch immer wieder eine Fehlermeldung. Abgestimmt werden kann noch bis zum 28. August und den Link zum Simpsons-Voting findet ihr hier. Am Freitag, dem 5. September wird dann auch - für alle, die ihn noch nicht gesehen haben - "Die Simpsons - Der Film" zur Prime Time ausgestrahlt. Was ist Eure liebste "Simpsons"-Folge und warum? Oder könnt Ihr die Simpsons inzwischen gar nicht mehr sehen? Schreibt es uns!

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  • 27-08-2014
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„The Voice of Germany“ beschert einen heißen Herbst!

Im Oktober startet die neue Staffel von "The Voice of Germany" mit neuen Coaches und vielen neuen Talenten, aber ohne Nena und The BossHoss. Die ProSieben Gesangsshow geht diesen Herbst in die vierte Staffel. Von den Urgesteinen der Sendung haben nun auch Nena und The BossHoss die Arena verlassen. Rea Garvey, ehemaliger Frontmann der Band Reamonn, kehrt aber wieder zurück. Auch Samu Haber, der sich in der letzten Staffel bereits großer Beliebtheit erfreute, ist mit dabei. Neu unter den Juroren sind Smudo und Michi Beck von "Die Fantastischen Vier" und "Silbermond"-Sängerin Stefanie Kloß. Erneut werden die Juroren nur mithilfe ihrer Ohren werden die Coaches wieder erhören, welcher Sänger es in ihr Team schaffen soll. Den erhofften Durchbruch dürfte aber auch bei "The Voice of Germany" keiner der Teilnehmer erwarten. Wie es in jeder anderen Castingshow zu sehen ist, verschwinden auch die "TVoG"-Sieger mit jeder weiteren Staffel noch schneller in der Versenkung. Wenigstens machen die Teilnehmer dieses Formats den Eindruck, als wären sie sich ihrer Situation bewusst und erwarteten nicht den goldenen Topf am Ende des Casting-Dschungels. Auch der Tränendrüsenfaktor, der bei ähnlichen Sendungen so gerne mit dramatischen Hintergrundsgeschichten ausgeschlachtet wird, ist bei "The Voice of Germany" noch begrenzt, wohlgemerkt NOCH. Erfrischend an dem ProSieben/Sat1-Projekt waren natürlich die umgedrehten Stühle. Dem Zuschauer vor dem Fernseher hingegen werden Hintergrundinformationen geliefert, sodass er oder sie die Sänger/innen plötzlich nur noch subjektiv bewertet. Auch für die kommende Staffel bleiben die Regeln die gleichen: Die "Talents" singen und wenn es einem der Coaches gefällt dreht der sich um, wenn nicht, ist es Zeit zu gehen. Ab dem 9. Oktober startet die vierte Staffel und wird wieder abwechselnd auf ProSieben und Sat1, donnerstags und freitags um jeweils 20:15 uhr zu sehen sein. Was haltet Ihr von der Sendung? Glaubt Ihr die Coaches finden die "Stimme Deutschlands"?

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