„Family Guy“: Clip zur „Simpsons“-Crossoverfolge

Auf der Comic-Con in San Diego präsentierten die „Family Guy“-Produzenten einen fast fünfminütigen Clip aus der anstehenden Crossoverfolge mit den „Simpsons“. Außerdem verrieten die Produzenten einige Informationen zur nächsten Staffel mit den Griffins.

Peter und Homer werden wohl nicht die neuen besten Freunde durch die Crossoverepisode

Peter und Homer werden wohl nicht die neuen besten Freunde durch die Crossoverepisode

Am 28. September geht es mit „Family Guy“ auf dem amerikanischen Sender Fox weiter. Zu diesem Anlass gibt es eine einstündige Spezialfolge, die in Springfield, der Heimatstadt der „Simpsons“ spielen wird. Dort werden die beiden ungewöhnlichen Comic-Familien aufeinander treffen. In einem fast fünf Minuten langem Clip gibt es nun die ersten Szenen aus der Crossoverfolge zu sehen.

Die beiden „Family Guy“-Produzenten Steve Callaghan und Rich Appel haben den Vorschauclip gemeinsam mit „Simpsons“-Erfinder Matt Groening auf der Comic-Con in San Diego präsentiert. Dort gaben die beiden Produzenten einige Details zur anstehenden 13. Staffel mit den Griffins preis. Es wird wieder eine besondere Weihnachtsfolge geben. In der Episode kommt Jesus zurück und Peter und seine Freunde erfahren, dass Jesus noch Jungfrau ist. Sie beschließen darauf Jesus zu verkuppeln.

In einer anderen Folge wird Liam Neeson einen Gastauftritt haben. Jedes Mal wenn Peter betrunken ist, ist er der Meinung er könnte sich mit Neeson anlegen. Also fahren er und seine Freunde zu einem Filmset von Neeson, um dies zu überprüfen. Weitere Highlights der Staffel sollen der neue Fuß-Fetisch-Modeljob von Megan sein, Stewie wird schwanger mit einem Baby vom Hund Brian und Chris wird nach einer durchgefallenen Geschichtsprüfung auf eine ähnliche Zeitreise wie „Bill und Ted“ gehen.

Nach dem Erfolg des „Simpsons“-Kinofilms haben die Produzenten auch offen gelegt, dass sie seit einigen Jahren an einem „Family Guy“-Film arbeiten. Jedoch ist das Projekt momentan in der Warteschleife. Grund dafür ist der aktuell prallgefüllte Terminkalender vom „Family Guy“-Erfinder Seth MacFarlane. Die Produzenten versprachen allerdings, dass er eines Tages in die Kinos kommen wird.

Abschließend wurde noch das letzte große Rätsel der letzten Staffel gelöst, wer denn nun den Hund Brian überfahren hat. Der ebenfalls anwesende Synchronsprecher von Chris Seth Green antwortete auf die Frage: „Es war Justin Bieber!“

Nun aber hier der neue Clip zur Crossoverfolge:

Was haltet Ihr von dem Treffen von „Family Guy“ den „Simpsons“? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

  • admin
  • 28. Juli 2014
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  • 27-08-2014
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TV-Tipp: 25 Jahre „Simpsons“ auf Pro 7

Am 1. September ist es so weit: Im Zuge der "Jubiläumswoche" wird auch Pro 7 gelb und feiert 25 Jahre Simspons. Den Auftakt macht der Start der 25. Staffel, darauf folgen die drei beliebtesten "Simpsons"-Folgen der Zuschauer. Welche das sein werden, das soll eine Online-Umfrage klären. 25 Jahre Simpsons. Fünfundzwanzig Jahre. Fünfhundertdreiundsechzig Folgen. Ein Film. Keine Serie hat sich länger gehalten - und die Geschichte geht noch immer weiter. Nun starten Homer und Co. in die 25. Runde und Pro 7 möchte den "Simpsons"-Fans zur Feier der silbernen Hochzeit mit der gelben Familie eine besondere Überraschung bescheren. Deshalb wird nicht nur die erste Folge der 25. "Simpsons"-Staffel, "Homerland", gezeigt, sondern im Anschluss auch die drei beliebtesten Episoden der Zuschauer. Welche Episoden die drei besten "Simpsons"-Folgen aller Zeiten sein sollen, darüber entscheidet das Online Voting auf Pro 7. Aktuell ist "Nedtropolis", (Staffel 21, Folge 20) auf Platz 1, dicht gefolgt von "Homer als Restaurantkritiker" (Staffel 11, Folge 3) und "Springfield Film-Festival" (Staffel 6, Folge 18). Die Lieblingsfolge unseres Redakteurs, "Das verlockende Angebot" (Staffel 8, Folge 2) ist zur Zeit auf Platz 25 von den insgesamt 536 Folgen. Allerdings erscheint bei der Abstimmung auch immer wieder eine Fehlermeldung. Abgestimmt werden kann noch bis zum 28. August und den Link zum Simpsons-Voting findet ihr hier. Am Freitag, dem 5. September wird dann auch - für alle, die ihn noch nicht gesehen haben - "Die Simpsons - Der Film" zur Prime Time ausgestrahlt. Was ist Eure liebste "Simpsons"-Folge und warum? Oder könnt Ihr die Simpsons inzwischen gar nicht mehr sehen? Schreibt es uns!

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  • 08-08-2014
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„Gotham“: Vier neue TV-Spots

Lange dauert es nicht mehr, bis "Gotham" am 22. September endlich startet. Die Promotion zur "Batman"-Spin-off-Serie läuft auf Hochtouren. Nun hat Fox gut einen Monat vor dem Start vier neue TV-Spots veröffentlicht. IOFP zeigt sie Euch! Am 22. September startet auf Fox "Gotham", das "Batman"-Spin-off aus dem Hause DC Comics. Seit Monaten wird für die neue Serie geworben was das Zeug hält. Zahlreiche Clips und Bilder haben uns in letzter Zeit erreicht und bis zum Start wird es wohl auch so weitergehen. Jetzt hat Fox vier kurze neue TV-Spots veröffentlicht. Im ersten Clip gibt es Detective Jim Gordon (Ben McKenzie) zu sehen, wie er auf dem Weg zu einem Tatort ist, bei dem einige Bösewichte aus der Serie versammelt sind. Doch noch wichtiger bei dem Clip: Der Joker wird angeteast. Im zweiten Clip stellt Ben McKenzie seine Rolle des Detective Gordon vor. Der Schauspieler ist bekannt geworden durch die sonnige Serie "O.C., California". Im schattigen "Gotham" muss McKenzie den harten Gesetzeshüter geben. Im nächsten Clip spricht Donal Logue, der Detective Harvey Bullock spielt, über die dunkle Seite der Stadt "Gotham". Logue ist in Deutschland vor allem für seine Rolle des Familienoberhaupts in der Sitcom "Keine Gnade für Dad" bekannt. Bei "Gotham" wird es für ihn etwas ernster. Im vierten Teaser geht es schließlich um die Rolle von Jada Pinkett Smith. Ihr Charakter Fish Mooney wurde speziell für die Serie entwickelt. Im Trailer sehen wir, dass die Frau von Will Smith in "Gotham" auch mit dem Pinguin Oswald Cobblepot (Robin Taylor) zusammenarbeiten wird. Was haltet Ihr von den neuen "Gotham"-Clips? Schreibt uns Eure Erwartungen an die Serie in die Kommentare!

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  • 04-08-2014
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Fox erwirbt Kriminalserie von Richard Price

Fox erhält die exklusiven Rechte an einer brandneuen TV-Serie von Richard Price. Auf IOFP erfahrt Ihr, worum es in dieser Serie geht und wie dieser Deal zustande gekommen ist! Das Umdenken bei Fox fand schon vor geraumer Zeit statt. Um sich den Gegebenheiten des Marktes anzupassen, muss man halt immer wieder neue Vertriebswege finden. Dies mag auch als ein Hauptgrund dafür gelten, dass man von der klassischen Pilotfolgen-Produktion abgesehen hat und stattdessen wieder Serienformate im Gesamtpaket kauft. Profitieren tut in diesem Falle davon Richard Price, der sein neuestes Projekt den Senderverantwortlichen von Fox schmackhaft machen konnte. Bei der Serie, die zunächst noch keinen offiziellen Titel trägt, geht es um einen Börsenmakler, der mit dem organisierten Verbrechen in Kontakt gerät. Richard Price, der unter anderem für die Serienhits "NYC 22" und "Criminal Justice" verantwortlich ist, liefert mit seinem neuesten Projekt erneut vielversprechendes Material. Dies erkannte wohl auch der Sender Fox. Das Krimidrama ist in der Stadt New York angesetzt. Hauptfigur ist ein an der Wall Street agierender Manager, der sich von einem New Yorker Bezirksstaatsanwalt in den Bann ziehen lässt. Das Ziel soll dabei sein, einer kriminellen Organisation das Handwerk zu legen. Es bleibt also abzuwarten, ob die neue Strategie des Senders aufgehen wird. Fox schlägt deshalb einen anderen Kurs ein, weil man fortan auch außerhalb der profitableren Herbstsaison erfolgreiche Serien ins Programm schalten möchte. Dass man mit diesem Vorhaben aber auch auf die Nase fallen kann, beweist die Serie "Hieroglyph". Auch hier wurde die Produktion einer ganzen Staffel vorgesehen, wobei das Projekt letztendlich im Papierkorb landete. Eine neue Strategie birgt offensichtlich auch ihre Risiken. Es bleibt abzuwarten, wie dies im Fall der Serie von Richard Price aussehen wird? Klingt die neue Serie vielversprechend? Was haltet Ihr davon, dass Fox nun auch wieder komplette Serien einkauft? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 09-09-2014
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TV-Trash 2014: „Catch the Millionaire“ geht in die zweite Runde

Nachdem Millionär Dennis in der ersten Staffel "Catch the Millionaire" bereits die "große Liebe" gesucht hat, spielt nun Berufssohn Paul den Hampelmann in der Arena der öffentlichen Demütigungen. Vergangenen Donnerstag ging die große Menschenverachtung "Catch the Millionaire" in die zweite Runde und Hamburger Paul ist mittendrin. An seiner Seite sind die Pseudomillionäre Marcel und Peter, um diese drei Primaten schlawinern 18 erschreckend schlichte Damen. Scheinentrüstet kann der Privatsender-Rezipient künftig wieder die Stirn kraus legen, wenn Frauen reichen Männern nachjagen und die Männer unverschämterweise ja doch nur das Eine wollen. Jedes ähnliche Format zeigt immer wieder, dass erstaunlich viele Menschen bereit sind, sich für die Öffentlichkeit zu prostituieren und noch viel mehr Menschen wollen dabei zusehen. Aber wer kann sich schon davon freisprechen belustigt und erleichtert zu sein, wenn man merkt, dass man selbst noch nicht ganz unten in der gesellschaftlichen Ordnung angekommen ist. Zudem demonstriert ein schmieriger millionenschwerer Junge hervorragend, dass Großverdiener einen keineswegs in Ehrfurcht erstarren lassen müssen. Nun zieht eben jenes Bürschchen los und sucht natürlich nach der Frau fürs Leben. Seit einigen Jahren ist schon bekannt, dass diese sich gerne hinter Silikon, Gelnägeln und Extensions versteckt, wo auch sonst. Millionär Paul weist aber ja auch darauf hin, dass eine Frau das schönste Schmuckstück des Mannes sei. Selbstverständlich muss solch ein Schmuckstück aber eine reine und liebliche Seele beheimaten, die nur darauf wartet, ihren Mann hingebungsvoll zu lieben. Seine und die Absichten seiner Companions sind selbstverständlich absolut ehrenhaft, umso verwerflicher ist es, dass sich unter den "Ladies" sogenannte "Gold Digger" befinden könnten. Herzzerreißend welchen betrügerischen, gierigen Frauen solch ein reicher Junggeselle doch ausgesetzt ist. Dabei ist der Handel doch seit ewigen Jahrhunderten ganz einfach: jugendliche Schönheit gegen die Moneten. Mann kann halt nicht alles haben. 18 Frauen traten an, um mit öffentlicher Hilfe endlich den richtigen Partner zu finden. Dabei sucht natürlich jede den, der sie zum Lachen bringt, sie achtet und romantisch ist. Das ist doch mal etwas ganz Neues! Vier der Superleuchten verließen in der ersten Folge bereits die Sendung und natürlich flossen Tränen, warum auch immer. Mittlerweile dürfte man sich daran gewöhnt haben, dass sämtliche Gestalten im Fernsehen ihrer Sprache nicht mehr mächtig sind. "Catch the Millionaire" reiht sich damit in die Riege anderer Formate ein. Der Millionär sorgt sich, dass Anastasia stark auf Paul "reflektiert". Was auch immer das bedeuten sollte. Doch so lange man sich nur genug als Mann von Welt präsentiert, dürften solche Kleinigkeiten keinen stören. Fremdscham überkommt einen besonders bei dem Gequatsche der 18 Mäuschen, zum Verzweifeln! Aber man kennt das ja: solche Formate sind eben wie ein Unfall, zu schrecklich zum Wegsehen. Vier Fräulein sind leider schon nicht mehr dabei, doch auf 14 dürfen wir uns am kommenden Donnerstag noch freuen. Vor uns liegen einige Wochen, in denen wir mit den drei äußerst symphatischen Junggesellen hoffen können, dass sie ihre Traumfrauen finden. Nur um es noch einmal im ProSieben-Jargon zu sagen. Also, Donnerstag um 20:15 uhr auf ProSieben. Kann man gucken oder auch nicht. Was haltet Ihr von den neuen "Millionären"?  

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  • 27-08-2014
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TV-Tipp: 25 Jahre „Simpsons“ auf Pro 7

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  • 27-08-2014
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„The Voice of Germany“ beschert einen heißen Herbst!

Im Oktober startet die neue Staffel von "The Voice of Germany" mit neuen Coaches und vielen neuen Talenten, aber ohne Nena und The BossHoss. Die ProSieben Gesangsshow geht diesen Herbst in die vierte Staffel. Von den Urgesteinen der Sendung haben nun auch Nena und The BossHoss die Arena verlassen. Rea Garvey, ehemaliger Frontmann der Band Reamonn, kehrt aber wieder zurück. Auch Samu Haber, der sich in der letzten Staffel bereits großer Beliebtheit erfreute, ist mit dabei. Neu unter den Juroren sind Smudo und Michi Beck von "Die Fantastischen Vier" und "Silbermond"-Sängerin Stefanie Kloß. Erneut werden die Juroren nur mithilfe ihrer Ohren werden die Coaches wieder erhören, welcher Sänger es in ihr Team schaffen soll. Den erhofften Durchbruch dürfte aber auch bei "The Voice of Germany" keiner der Teilnehmer erwarten. Wie es in jeder anderen Castingshow zu sehen ist, verschwinden auch die "TVoG"-Sieger mit jeder weiteren Staffel noch schneller in der Versenkung. Wenigstens machen die Teilnehmer dieses Formats den Eindruck, als wären sie sich ihrer Situation bewusst und erwarteten nicht den goldenen Topf am Ende des Casting-Dschungels. Auch der Tränendrüsenfaktor, der bei ähnlichen Sendungen so gerne mit dramatischen Hintergrundsgeschichten ausgeschlachtet wird, ist bei "The Voice of Germany" noch begrenzt, wohlgemerkt NOCH. Erfrischend an dem ProSieben/Sat1-Projekt waren natürlich die umgedrehten Stühle. Dem Zuschauer vor dem Fernseher hingegen werden Hintergrundinformationen geliefert, sodass er oder sie die Sänger/innen plötzlich nur noch subjektiv bewertet. Auch für die kommende Staffel bleiben die Regeln die gleichen: Die "Talents" singen und wenn es einem der Coaches gefällt dreht der sich um, wenn nicht, ist es Zeit zu gehen. Ab dem 9. Oktober startet die vierte Staffel und wird wieder abwechselnd auf ProSieben und Sat1, donnerstags und freitags um jeweils 20:15 uhr zu sehen sein. Was haltet Ihr von der Sendung? Glaubt Ihr die Coaches finden die "Stimme Deutschlands"?

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