„Downton Abbey“ Staffel 3 im ZDF

„Downton Abbey“ geht weiter! Ab September wird das ZDF die dritte Staffel immer wöchentlich am Samstagmittag zeigen. In England wird zu diesem Zeitpunkt bereits die fünfte Staffel der einstigen besten Serie der Welt starten.

Mit Shirley MacLaine und Maggie Smith treffen zwei Hollywoodgrößen in der dritten Staffel von "Downton Abbey" aufeinander (Foto: ZDF/NBC Universal)

Mit Shirley MacLaine (links) und Maggie Smith treffen zwei Hollywoodgrößen in der dritten Staffel von „Downton Abbey“ aufeinander (Foto: ZDF/NBC Universal)

Downton Abbey“ ist nicht nur die teuerste britische Serie aller Zeiten, sie erhielt sogar einen Eintrag ins „Guiness Buch der Rekorde“ als beste, von Kritikern bewertete, Serie der Welt. Diesen Status hat der Serie auch einen Sendeplatz im öffentlich rechtlichen Fernsehen in Deutschland beschert. Am 13. September wird nun die dritte Staffel hierzulande starten. Immer samstagmittags zwischen 13 und 14 Uhr zeigt das ZDF eine neue Folge. Nachdem es in der zweiten Staffel hauptsächlich um die Ereignisse des Ersten Weltkriegs ging, wird nun wieder das Anwesen mit ihren Bewohnern im Fokus der Serie stehen. Mit Shirley MacLaine wird zudem eine wahre Hollywoodlegende eine Gastrolle bekommen.

Auch in diesem Jahr ist „Downton Abbey“ wieder mit zahlreichen Nominierungen bei den Emmy-Awards vertreten. Unter anderem auch in der Königskategorie der besten Dramaserie des Jahres. In Großbritanien wird im kommenden Monat bereits die fünfte Staffel der historischen Serie beginnen. Die Geschichte spielt zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der Grafschaft Yorkshire. Dort geht es um die Geschehnisse der Familie Crawley. Die Stars der Sendung sind Hugh Bonneville als Lord Grantham, Elizabeth McGovern als Lady Grantham, Maggie Smith als Violet Crawley und Dan Stevens als Matthew Crawley.

Freut Ihr Euch auf die Fortsetzung von „Downton Abbey“? Schreibt uns dazu in die Kommentare!

  • admin
  • 11. August 2014
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  • 16-08-2014
  • Archiv (nicht mehr nutzen)Reviews & Meinungen

Serien-Tipp: „Fargo“

18 Nominierungen konnte "Fargo" bei den diesjährigen Emmy-Awards einfahren. Grund genug für IOFP, die Serie einmal unter die Lupe zu nehmen und herauszufinden, wie es zu diesem Erfolg gekommen ist. Wir stellen Euch die Serie, die sich am gleichnamigen Film der Coen-Brüder orientiert, vor und sagen Euch, warum diese Nominierungen allesamt verdient sind. "Hannibal", "Bates Motel", "From Dusk Till Dawn". Dies sind Serien, die zuvor als Filme bekannt geworden sind. "Hannibal", die aus dem gleichnamigen Film mit Anthony Hopkins enstanden ist, und "Bates Motel", die ihren Ursprung in Alfred Hitchcocks "Psycho" hat, haben es schon ins deutsche Fernsehen geschafft. Eine weitere Serie, die aus einem Film entstanden ist, ist "Fargo". 18 Nominierungen bei den diesjährigen Emmy-Awards konnte die Adaption für sich beanspruchen. Nur der etablierte Serien-Hit "Game of Thrones" ist mit 19 Nominierungen öfter vertreten. Der Film "Fargo" stammt aus dem Jahr 1996 und war der Durchbruch für die Brüder Joel und Ethan Coen als Regisseure. Das Drehbuch für den Film, welches die Brüder ebenfalls verfassten, wurde sogar mit einem Oscar ausgezeichnet. Es ist also nicht verwunderlich, dass man sich für die Serie am Inhalt des ausgezeichneten Films orientiert hat. Verwunderlich ist jedoch, dass es die Serie schafft, dem tollen Film noch einen oben drauf zu setzen und ihn in jeglicher Hinsicht überragt. Das Original spielt im Jahr 1987 in Minneapolis, im Norden der USA. Dort heuert der Autoverkäufer Jerry Lundegaard (William H. Macy) die beiden Kriminellen Carl Showaltar (Steve Buscemi) und Gaear Grimsrud (Peter Stormare) an, damit diese seine Ehefrau entführen. Das Lösegeld, welches sie von dem Vater seiner Ehefrau fordern, planen die drei anschließend untereinander aufzuteilen. Während diesems kriminellen Deals geht natürlich einiges schief und die eine oder andere Person muss ihr Leben lassen. Dies ist der Anlass für die hochschwangere Polizistin Marge Gunderson(Frances McDormand) aus der Kleinstadt Brainerd zu ermitteln. Der Film ist einerseits eine schwarze Komödie, die andererseits immer wieder sehr ernst gerät und in mehreren Szenen ein blutiges Ende nimmt. Die Serie "From Dusk Till Dawn" hat den Inhalt und die Charaktere des gleichnamigen Films übernommen und auf zehn Folgen ausgedehnt. Bei "Fargo" ist es anders. Hier orientiert sich die Handlung lose an der des Films. Es werden nur einzelne Passagen des Films in der Serie verarbeitet. Vergleichbar ist es mit den Charakteren. Einige Charaktere sind ähnlich zu denen im Film, heißen allerdings anders und haben andere Eigenschaften, die sich während der Serie entwickeln. Das beste Beispiel hierfür ist die Hauptfigur Lester Nygaard, die gespielt wird vom Hauptdarsteller der "Hobbit"-Filme Martin Freeman. Lester ist genau so ein Verlierertyp wie sein Pendant aus dem Film, Jerry. Kein Durchsetzungsvermögen, ein langweiliger Job und eine nervige Ehefrau. Jerry ist und bleibt der Loser im Film. Lester hingegen entwickelt sich gewaltig während der zehn Folgen. Der Vergleich mit einer Entwicklung a la Walter White in "Breaking Bad" ist hier nicht übertrieben. Lester lügt, er betrügt und er mordet. Dabei macht er vor keiner Person halt, egal wie nah sie ihm steht. Die Geschichte in der Serie beginnt damit, dass Lester ins Krankenhaus muss, weil er von seinem alten Schulkameraden Sam Hess (Kevin O'Grady) eins auf die Nase bekommen hat. Sam sorgt nicht nur für Lesters Krankenhausbesuch, er schikaniert den armen Kerl sogar noch vor den Augen seiner Kinder und prahlt damit, dass er mit Lesters Frau eine Affäre während der Schulzeit hatte. Während Lester im Krankenhaus auf den Arzt wartet, lernt er den Kriminellen Lorne Malvo (Billy Bob Thornton) kennen. Der befindet sich im Krankenhaus, weil er zuvor einen Autounfall hatte, während er jemanden entführt hat. Lester erzählt dem mysteriösen Fremden die Geschichte zwischen ihm und Sam. Lorne hat Mitleid mit dem Versicherungsvertreter und bietet ihm an, Sam für ihn zu töten. Lester hält dies zunächst für einen Scherz, doch einige Zeit darauf sollte sich das Leben von Lester durch den mysteriösen Fremden durch einen Schlag ändern. Billy Bob Thornton brilliert in der Rolle des Lorne Malvo. Er spielt den Mörder mit einem Wahnsinn und einer gleichzeitigen Ruhe, bei der man sich an Javier Bardem in "No Country for Old Men", ebenfalls von den Coen-Brüdern, erinnert fühlt. Bardem wurde damals für diese Rolle mit einem Oscar prämiert und auch Billy Bob Thornton ist der Favorit auf den diesjährigen Emmy als bester Hauptdarsteller in einer Miniserie. Lorne Malvo soll an die Rolle von Steve Buscemi aus dem Film angelehnt sein, bis auf ihren kriminellen Beruf und ihrem Verhältnis zu Jerry/Lester haben sie jedoch nicht viel gemeinsam. Die dritte Hauptperson in der Serie ist die Polizistin Molly Solverson, die von der Newcomerin Allison Tolman verkörpert wird. Ihre Rolle ist abgeleitet von Marge Gunderson aus dem Film. Tollman kann in der Serie durchaus überzeugen und ist ebenfalls verdienterweise für einen Emmy als beste Hauptdarstellerin nominiert, ihre Darbietung in der Serie ist der einzige Punkt, der dem Film unterliegt. Ihr fehlt ein wenig dieses Kleinstadtcharmes, den Frances McDormand ihrer Rolle in "Fargo" 1996 verliehen hat und der McDormand damals den Oscar als beste Hauptdarstellerin einbrachte. Der toll besetzte Cast der Serie wird kompletiert durch Colin Hanks, der den ängstlichen Polizisten Gus Grimly spielt und ebenfalls für einen Emmy in der Kategorie des besten Nebendarstellers in einer Miniserie nominiert ist. Der Sohn von Tom Hanks konnte bereits in der sechsten Staffel von "Dexter" überzeugen und dort sein Talent als Seriendarsteller unter Beweis stellen. Auch Serienstar Bob Odenkirk, a.k.a. Saul Goodman aus "Breaking Bad" und "Better Call Saul", ist als gutgläubiger Polizist Bill Oswalt  bei "Fargo" zu sehen. In kleineren Rollen sind zudem Keith Carradine ("Dexter", "The Big Bang Theory"), Joey King ("Wish I Was Here") und Oliver Platt ("2012") vertreten. Zum weiteren Inhalt der Serie sei nicht so viel verraten, da ab der ersten Folge eine Überraschung die nächste jagt. Neben der spannenden Geschichte, ist es auch die klasse Besetzung, die diese Serie zu einem der TV-Highlights des Jahres macht. Doch nicht nur das. Der Film hat viel von seiner düsteren Atmosphäre in den verschneiten Orten im Norden der USA gelebt. Dies konnte der Macher der Serie, Noah Hawley, absolut auf die Adaption übertragen. Die Gebrüder Coen waren für die Serie als ausführende Produzenten tätig und ihre Handschrift ist in der Serie erkennbar. In den zehn Folgen gibt es mehrere Szenen die so spannend aufgebaut sind, dass man Gänsehaut bekommt. Die langsamen Kamerafahrten zu der eingespielten pompösen Musik tun ihr Übriges. Alles in allem ist diese Serie ein Meisterwerk. Der Haussender der Serie FX hat inzwischen eine zweite Staffel in Auftrag gegeben. Gerüchten zufolge wird "Fargo" ab September zum Deutschlandstart von Netflix hierzulande verfügbar sein. Wer den Film mochte, wird die Serie lieben. IOFP rät: Angucken!

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  • 14-08-2014
  • TV

TV-Tipp: „Lachsfischen im Jemen“ in der Free-TV-Premiere

Wenn sich ein jemenitischer Scheich in den Kopf setzt, in seinem Land aus Sand schottische Lachse angeln zu wollen, dann ist der Schlamassel unvermeidlich. Vor allem für den etwas drögen Fisch-Experten Dr. Alfred Jones, der von seiner britischen Heimat unfreiwillig in die Wüste geschickt wird. "Lachsfischen im Jemen" - eine skurrile Komödie mit Ewan McGregor, Emily Blunt und ganz vielen Fischen. Dafür lohnt es sich auch ein wenig länger aufzubleiben: Das ZDF zeigt die Free-TV-Premiere von "Lachsfischen im Jemen" heute, am Donnerstag den 14. August, um 22:55. Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Paul Torday hat der schwedische Regisseur Lasse Hallström eine brillante Komödie inszeniert, die nicht nur sehr schräg, sondern auch durchaus romantisch ist. Und natürlich kommen auch Lachse darin vor. Scheich Muhammad ibn Zaidi bani Tihama (Amr Waked) ist ziemlich reich und geht gern angeln. Leider bietet sein Heimatland mit maximal 15 Regentagen im Jahr dafür nicht gerade die besten Voraussetzungen. Als er kurzerhand auf die dezent exzentrische Idee kommt, im Jemen Lachse ansiedeln zu wollen, schickt er seine Anwältin Harriet Chetwode-Talbot (Emily Blunt) nach Großbritannien, um seinen Plan in die Tat umzusetzen. Der britisch-steife Angelexperte Dr. Alfred Jones (Ewan McGregor) hält die Idee gelinde für verrückt und lehnt das Projekt zunächst ab. Aber als die britische Regierung von dem Vorhaben Wind bekommt und die Chance wittert, endlich einmal erfreuliche Nachrichten aus dem Mittleren Osten zu vermelden, bleibt dem Fischereiexperten keine Wahl: Auch mit einem immensen Kostenvoranschlag kann er den Scheich nicht von seinem Plan abbringen. Und Fakten interessieren diesen sogar fast noch weniger. Er möchte halt gerne Lachse angeln.  Nachdem sich seine Frau zugunsten ihrer Karriere selbst vor die Tür setzt, widmet sich Alfred schließlich doch ernsthaft dem "Lachsfischen im Jemen" - und taut langsam auf. Er verguckt sich sogar in Harriet, die Lachs-Projektbeauftragte des Scheichs - doch sie ist mit einem Soldaten in Afghanistan liiert. Um die wenig hitzebegeisterten Fische in dem Wüstenstaat anzusiedeln, müssen die beiden zusammen einige Hindernisse überwinden. Nicht nur, dass sich die schottischen Fischer weigern, einfach zehntausende britische Lachse per Luftpost in den Jemen zu schicken. Auch in dem arabischen Land selbst sind die Leute wenig begeistert, dass so viel Geld für die Schnapsidee ihres Scheichs verschwendet werden soll. Sie beschließen, den begeisterten Fliegenfischer Muhammad radikal loszuwerden. Ob der Scheich einen arabischen Frühling erlebt oder am Ende doch noch entspannt Lachsfischen im Jemen kann und ob Alfred und Harriet zusammen finden können, das erfahren die Zuschauer heute Abend. Werdet Ihr einschalten? Lasst uns wissen, wie Euch der Film gefallen hat!

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  • 09-09-2014
  • ReviewsReviews & MeinungenTV

TV-Trash 2014: „Catch the Millionaire“ geht in die zweite Runde

Nachdem Millionär Dennis in der ersten Staffel "Catch the Millionaire" bereits die "große Liebe" gesucht hat, spielt nun Berufssohn Paul den Hampelmann in der Arena der öffentlichen Demütigungen. Vergangenen Donnerstag ging die große Menschenverachtung "Catch the Millionaire" in die zweite Runde und Hamburger Paul ist mittendrin. An seiner Seite sind die Pseudomillionäre Marcel und Peter, um diese drei Primaten schlawinern 18 erschreckend schlichte Damen. Scheinentrüstet kann der Privatsender-Rezipient künftig wieder die Stirn kraus legen, wenn Frauen reichen Männern nachjagen und die Männer unverschämterweise ja doch nur das Eine wollen. Jedes ähnliche Format zeigt immer wieder, dass erstaunlich viele Menschen bereit sind, sich für die Öffentlichkeit zu prostituieren und noch viel mehr Menschen wollen dabei zusehen. Aber wer kann sich schon davon freisprechen belustigt und erleichtert zu sein, wenn man merkt, dass man selbst noch nicht ganz unten in der gesellschaftlichen Ordnung angekommen ist. Zudem demonstriert ein schmieriger millionenschwerer Junge hervorragend, dass Großverdiener einen keineswegs in Ehrfurcht erstarren lassen müssen. Nun zieht eben jenes Bürschchen los und sucht natürlich nach der Frau fürs Leben. Seit einigen Jahren ist schon bekannt, dass diese sich gerne hinter Silikon, Gelnägeln und Extensions versteckt, wo auch sonst. Millionär Paul weist aber ja auch darauf hin, dass eine Frau das schönste Schmuckstück des Mannes sei. Selbstverständlich muss solch ein Schmuckstück aber eine reine und liebliche Seele beheimaten, die nur darauf wartet, ihren Mann hingebungsvoll zu lieben. Seine und die Absichten seiner Companions sind selbstverständlich absolut ehrenhaft, umso verwerflicher ist es, dass sich unter den "Ladies" sogenannte "Gold Digger" befinden könnten. Herzzerreißend welchen betrügerischen, gierigen Frauen solch ein reicher Junggeselle doch ausgesetzt ist. Dabei ist der Handel doch seit ewigen Jahrhunderten ganz einfach: jugendliche Schönheit gegen die Moneten. Mann kann halt nicht alles haben. 18 Frauen traten an, um mit öffentlicher Hilfe endlich den richtigen Partner zu finden. Dabei sucht natürlich jede den, der sie zum Lachen bringt, sie achtet und romantisch ist. Das ist doch mal etwas ganz Neues! Vier der Superleuchten verließen in der ersten Folge bereits die Sendung und natürlich flossen Tränen, warum auch immer. Mittlerweile dürfte man sich daran gewöhnt haben, dass sämtliche Gestalten im Fernsehen ihrer Sprache nicht mehr mächtig sind. "Catch the Millionaire" reiht sich damit in die Riege anderer Formate ein. Der Millionär sorgt sich, dass Anastasia stark auf Paul "reflektiert". Was auch immer das bedeuten sollte. Doch so lange man sich nur genug als Mann von Welt präsentiert, dürften solche Kleinigkeiten keinen stören. Fremdscham überkommt einen besonders bei dem Gequatsche der 18 Mäuschen, zum Verzweifeln! Aber man kennt das ja: solche Formate sind eben wie ein Unfall, zu schrecklich zum Wegsehen. Vier Fräulein sind leider schon nicht mehr dabei, doch auf 14 dürfen wir uns am kommenden Donnerstag noch freuen. Vor uns liegen einige Wochen, in denen wir mit den drei äußerst symphatischen Junggesellen hoffen können, dass sie ihre Traumfrauen finden. Nur um es noch einmal im ProSieben-Jargon zu sagen. Also, Donnerstag um 20:15 uhr auf ProSieben. Kann man gucken oder auch nicht. Was haltet Ihr von den neuen "Millionären"?  

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  • 27-08-2014
  • TV

TV-Tipp: 25 Jahre „Simpsons“ auf Pro 7

Am 1. September ist es so weit: Im Zuge der "Jubiläumswoche" wird auch Pro 7 gelb und feiert 25 Jahre Simspons. Den Auftakt macht der Start der 25. Staffel, darauf folgen die drei beliebtesten "Simpsons"-Folgen der Zuschauer. Welche das sein werden, das soll eine Online-Umfrage klären. 25 Jahre Simpsons. Fünfundzwanzig Jahre. Fünfhundertdreiundsechzig Folgen. Ein Film. Keine Serie hat sich länger gehalten - und die Geschichte geht noch immer weiter. Nun starten Homer und Co. in die 25. Runde und Pro 7 möchte den "Simpsons"-Fans zur Feier der silbernen Hochzeit mit der gelben Familie eine besondere Überraschung bescheren. Deshalb wird nicht nur die erste Folge der 25. "Simpsons"-Staffel, "Homerland", gezeigt, sondern im Anschluss auch die drei beliebtesten Episoden der Zuschauer. Welche Episoden die drei besten "Simpsons"-Folgen aller Zeiten sein sollen, darüber entscheidet das Online Voting auf Pro 7. Aktuell ist "Nedtropolis", (Staffel 21, Folge 20) auf Platz 1, dicht gefolgt von "Homer als Restaurantkritiker" (Staffel 11, Folge 3) und "Springfield Film-Festival" (Staffel 6, Folge 18). Die Lieblingsfolge unseres Redakteurs, "Das verlockende Angebot" (Staffel 8, Folge 2) ist zur Zeit auf Platz 25 von den insgesamt 536 Folgen. Allerdings erscheint bei der Abstimmung auch immer wieder eine Fehlermeldung. Abgestimmt werden kann noch bis zum 28. August und den Link zum Simpsons-Voting findet ihr hier. Am Freitag, dem 5. September wird dann auch - für alle, die ihn noch nicht gesehen haben - "Die Simpsons - Der Film" zur Prime Time ausgestrahlt. Was ist Eure liebste "Simpsons"-Folge und warum? Oder könnt Ihr die Simpsons inzwischen gar nicht mehr sehen? Schreibt es uns!

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  • 27-08-2014
  • TV

„The Voice of Germany“ beschert einen heißen Herbst!

Im Oktober startet die neue Staffel von "The Voice of Germany" mit neuen Coaches und vielen neuen Talenten, aber ohne Nena und The BossHoss. Die ProSieben Gesangsshow geht diesen Herbst in die vierte Staffel. Von den Urgesteinen der Sendung haben nun auch Nena und The BossHoss die Arena verlassen. Rea Garvey, ehemaliger Frontmann der Band Reamonn, kehrt aber wieder zurück. Auch Samu Haber, der sich in der letzten Staffel bereits großer Beliebtheit erfreute, ist mit dabei. Neu unter den Juroren sind Smudo und Michi Beck von "Die Fantastischen Vier" und "Silbermond"-Sängerin Stefanie Kloß. Erneut werden die Juroren nur mithilfe ihrer Ohren werden die Coaches wieder erhören, welcher Sänger es in ihr Team schaffen soll. Den erhofften Durchbruch dürfte aber auch bei "The Voice of Germany" keiner der Teilnehmer erwarten. Wie es in jeder anderen Castingshow zu sehen ist, verschwinden auch die "TVoG"-Sieger mit jeder weiteren Staffel noch schneller in der Versenkung. Wenigstens machen die Teilnehmer dieses Formats den Eindruck, als wären sie sich ihrer Situation bewusst und erwarteten nicht den goldenen Topf am Ende des Casting-Dschungels. Auch der Tränendrüsenfaktor, der bei ähnlichen Sendungen so gerne mit dramatischen Hintergrundsgeschichten ausgeschlachtet wird, ist bei "The Voice of Germany" noch begrenzt, wohlgemerkt NOCH. Erfrischend an dem ProSieben/Sat1-Projekt waren natürlich die umgedrehten Stühle. Dem Zuschauer vor dem Fernseher hingegen werden Hintergrundinformationen geliefert, sodass er oder sie die Sänger/innen plötzlich nur noch subjektiv bewertet. Auch für die kommende Staffel bleiben die Regeln die gleichen: Die "Talents" singen und wenn es einem der Coaches gefällt dreht der sich um, wenn nicht, ist es Zeit zu gehen. Ab dem 9. Oktober startet die vierte Staffel und wird wieder abwechselnd auf ProSieben und Sat1, donnerstags und freitags um jeweils 20:15 uhr zu sehen sein. Was haltet Ihr von der Sendung? Glaubt Ihr die Coaches finden die "Stimme Deutschlands"?

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