• 27-08-2014
  • TV

„The Voice of Germany“ beschert einen heißen Herbst!

Im Oktober startet die neue Staffel von "The Voice of Germany" mit neuen Coaches und vielen neuen Talenten, aber ohne Nena und The BossHoss. Die ProSieben Gesangsshow geht diesen Herbst in die vierte Staffel. Von den Urgesteinen der Sendung haben nun auch Nena und The BossHoss die Arena verlassen. Rea Garvey, ehemaliger Frontmann der Band Reamonn, kehrt aber wieder zurück. Auch Samu Haber, der sich in der letzten Staffel bereits großer Beliebtheit erfreute, ist mit dabei. Neu unter den Juroren sind Smudo und Michi Beck von "Die Fantastischen Vier" und "Silbermond"-Sängerin Stefanie Kloß. Erneut werden die Juroren nur mithilfe ihrer Ohren werden die Coaches wieder erhören, welcher Sänger es in ihr Team schaffen soll. Den erhofften Durchbruch dürfte aber auch bei "The Voice of Germany" keiner der Teilnehmer erwarten. Wie es in jeder anderen Castingshow zu sehen ist, verschwinden auch die "TVoG"-Sieger mit jeder weiteren Staffel noch schneller in der Versenkung. Wenigstens machen die Teilnehmer dieses Formats den Eindruck, als wären sie sich ihrer Situation bewusst und erwarteten nicht den goldenen Topf am Ende des Casting-Dschungels. Auch der Tränendrüsenfaktor, der bei ähnlichen Sendungen so gerne mit dramatischen Hintergrundsgeschichten ausgeschlachtet wird, ist bei "The Voice of Germany" noch begrenzt, wohlgemerkt NOCH. Erfrischend an dem ProSieben/Sat1-Projekt waren natürlich die umgedrehten Stühle. Dem Zuschauer vor dem Fernseher hingegen werden Hintergrundinformationen geliefert, sodass er oder sie die Sänger/innen plötzlich nur noch subjektiv bewertet. Auch für die kommende Staffel bleiben die Regeln die gleichen: Die "Talents" singen und wenn es einem der Coaches gefällt dreht der sich um, wenn nicht, ist es Zeit zu gehen. Ab dem 9. Oktober startet die vierte Staffel und wird wieder abwechselnd auf ProSieben und Sat1, donnerstags und freitags um jeweils 20:15 uhr zu sehen sein. Was haltet Ihr von der Sendung? Glaubt Ihr die Coaches finden die "Stimme Deutschlands"?

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  • 03-06-2014
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„Got to Dance“: Es wird wieder getanzt!

Mit "Got to Dance" bringen ProSieben und SAT.1 die zweite Staffel ihrer Tanzshow. Was Euch erwartet, erfahrt Ihr selbstverständlich bei IOFP. Was sollen wir jetzt nur machen? "Let's Dance" ist vorbei und wir müssen vor den heimischen Mattscheiben versauern? Nicht doch! Das haben sich zumindest ProSieben und SAT.1 gedacht und bringen in nicht allzu ferner Zukunft die neue Staffel von "Got to Dance" ins TV. Ab dem 17. Juli wird das Tanz-Spektakel auf beiden Sendern starten donnerstags auf ProSieben und freitags auf SAT.1 jeweils um 20.15 Uhr. All jenen, an denen die Show im vergangenen Jahr vorbeigezogen ist, verraten wir gern was es mit "Got to Dance" auf sich hat. Das kommt auf uns zu Take That-Star Howard Donald, Palina Rojinksi und Star-Choreografin Nikeata Thompson machen sich auf die Suche nach Deutschlands bestem Dance-Akt. Können beim "Supertalent" noch pfeifende Katzen überzeugen, wird sich "Got to Dance" (zum Glück) nur auf das tänzerische Können der Kandidaten konzentrieren. Donald ist jetzt schon ganz gespannt: "Dieses Jahr legen wir noch einen drauf. 'Got to Dance' ist eine so positive Show voller Energie und es ist eine Ehre, Teil davon zu sein. Und ich darf zwischen Palina und Nikeata sitzen - was kann es Besseres geben!" Auch Nikeata kann es kaum erwarten und verrät: "Wie haben spektakuläre Tänzer und Talente dabei. Die Messlatte hatten wir letztes Jahr schon sehr hoch gelegt, aber ich kann verraten, wir werden sie dieses jahr noch höher setzen können. Es wir einfach nur krass." Tanzstil oder Formationsgröße spielen für diese Show keine Rolle: Gruppen, Duos oder Einzeltänzer, Senioren, Profis oder Schüler - alles geht! In fünf Audition-Shows werden fast 200 Dance-Acts im Alter zwischen sechs und 51 Jahren auftreten. Wie schon aus anderen Formaten bekannt, kommt nur derjenige weiter, der von jedem Jurymitglied einen goldenen Stern erhält. Im Anschluss an die Auditions ziehen die Sieger in die drei Battle-Liveshow ein, um dort um den Einzug ins Finale zu tanzen. Die Zuschauer haben ab den Live-Shows die Möglichkeit via Telefonvoting abzustimmen. Der Sieger von "Got to Dance" erhält nicht nur Ruhm, Ehre und Anerkennung seines Talents, sondern auch eine Siegesprämie von 100.000 Euro. Nachdem die erste Staffel einen Marktanteil von bis zu 15,8 Prozent erreichte, verspricht man sich von der zweiten Runde denselben, wenn nicht größeren Erfolg. Die Moderation von "Got to Dance" übernimmt auch in diesem Jahr wieder Johanna Klumm. Habt Ihr schon im letzten Jahr mitgefiebert? Wir sind auf Eure Kommentare gespannt!

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  • 26-02-2014
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„Der Rücktritt“: Quotenenttäuschung bei Sat. 1

Und wieder eine derbe Enttäuschung für Sat. 1: Mit "Der Rücktritt" konnte sich der Sender am gestrigen Abend nicht gegen das Programm von RTL und ProSieben durchsetzen. Wieder reiht sich eine Quotenblamage in den diesjährigen Sendeplan von Sat. 1. Gestern lief das Doku-Drama "Der Rücktritt", das sich um den wenig ruhmreichen Abgang des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulffs dreht. Bereits Ende März letzten Jahres wurde Nico Hofmann als Produzent bestätigt. Kurz zuvor feierte seine Polit-Satire "Der Minister" eine großartige Premiere. Hier widmete sich Hofmann Karl-Theodor zu Guttenberg, der mit seiner Plagiatsaffäre und dem anschließenden Presserummel reichlich Stoff bot. Mit 18 % Marktanteil bei den 14-49-Jährigen und 4,44 Millionen Zuschauern brachte die Produktion den gewünschten Erfolg. Das Drama um Wulff sollte aber mit dem Blick hinter die Fassade, eine ernste Geschichte erzählen. Der Film zeigt die 68 Tage, die zwischen dem ersten Artikel in der BILD und Christian Wulffs endgültigem Rücktritt am 17. Februar 2012 lagen. Dass bei "Der Rücktritt" nicht mit der grandiosen Satire des Ministers gerechnet werden konnte, war spätestens nach zehn Minuten klar und somit rangiert die Sat. 1 Produktion nur an siebter Stelle des Quotenrankings vom 25. Februar. Nur 1,33 Millionen der Zielgruppe (14-49) schalteten gestern ein und sorgten für schwache 11,3 % Marktanteil. Die angeschlossene Dokumentation sahen sich noch 900.000 treue Zuschauer an. Zwar liegt dies über dem Senderschnitt, konnte aber mit den anderen Sendungen des Abends nicht mithalten. Der Comedy-Dienstag von ProSieben und der Crime-Abend bei RTL zogen geradewegs an den Wulffs vorbei und sicherten sich im Ranking die ersten Plätze. Mit 1,97 Millionen Zuschauern war die siebte Folge von "The Blacklist" der Gewinner des Abends. Gefolgt von "CSI: Vegas" mit 1,87 Mio und den zwei "Two and a half Men"-Episoden mit 1,59 und 1,68 Millionen. Sat. 1 beweist mit "Der Rücktritt" in diesem Jahr erneut das nicht vorhandene Händchen für erfolgreiche Sendungen. So mussten wir gestern die Fans der Serie "Elementary" enttäuschen ("Elementary": 2. Staffel abgeschoben). Ob der Sender in diesem Jahr noch den richtigen Schwung bekommt, wird sich zeigen, doch im Moment rechnet man eher mit dem nächsten Quotenflop. Was sagt Ihr zur aktuellen Situation bei Sat. 1? Sollte der Sender über ein komplett neues Programm nachdenken, oder gibt es Formate, die eher noch ausgebaut werden könnten?

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  • 25-02-2014
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„Elementary“: 2. Staffel abgeschoben (UPDATE!)

Die zweite Staffel der Holmes-Adaption "Elementary" wird nicht mehr auf Sat. 1 zu sehen sein. Jetzt soll es auch auf Sixx noch keinen beschlossenen Sendeplatz geben. Holmes und Watson in einer neuen Variante: männlich und weiblich. Wieder verabschiedet sich ein Sender wegen zu schwacher Quoten von einer Serie. Das Durchhaltevermögen der Fans von "Elementary" wird auf die Probe gestellt: Nach fast drei Monaten Sendepause und einem vorzeitigen Abbruch der Serie vor Ausstrahlung der letzten beiden Episoden der ersten Staffel, ging es am 13. Februar um 22.15 Uhr endlich weiter. Doch die seit November erwarteten Episoden 23 und 24 brachten trotz der jeweils vorangegangen Folge "Criminal Minds" nicht den gewünschten Zuspruch. Sat. 1 macht nun kurzen Prozess und schiebt bis auf weiteres zusätzliche Wiederholungs-Folgen von CM auf den Sendeplatz von "Elementary". Und die Sorge um eine Ausstrahlung der zweiten Staffel bleibt bestehen, denn der von uns angebene Ausstrahlungstermin steht noch nicht fest ("Elementary": 2. Staffel abgeschoben). Ursprünglich war auf Sixx die Wiederholung der auf Sat. 1 gezeigten Episoden geplant. Der Sendeplatz um Mitternacht soll nun jedoch noch nicht fest eingeplant sein. Sixx hätte mit dem Senden der Serie die Möglichkeit die zweite Staffel rund um Sherlock Holmes (Johnny Lee Miller) und Joan Watson (Lucy Liu) als Free TV-Premiere zu zeigen. In der ersten neuen Folge werden die beiden auf Inspector Lestrade (Sean Pertwee) treffen und eine weitere Figur aus dem Holmes-Universum feiert ihr Debüt: Mycroft Holmes (Rhys Ifans). Mycroft ist Sherlocks entfremdeter, aber nicht weniger begabter Bruder und ermöglicht Watson Einblicke in die Psyche ihres Partners. "Elementary" ist nicht die einzige Serie, die keine Fortführung auf den großen Sendern bekommt. Auch die zweite Staffel von "Arrow" wurde von VOX zu RTL Crime verschoben (IOFP berichtete). Die deutschen Sender zeigen dieses Jahr weder Ausdauer noch Vertrauen in die Serien, die in den USA großartig laufen. So hat sich Sat. 1 bereits von "Homeland" (dritte Staffel auf kabel eins) verabschiedet und auch "Sons of Anarchy" brachte bisher enttäuschende Quoten. Ob das ewige Auf und Ab der Serienlandschaft den hiesigen Kanälen schaden wird, bleibt abzuwarten. Wir halten Euch natürlich auf dem laufenden, ob und wann "Elementary" weiter geht. Sixx ist noch auf der Suche nach einem geeigneteren Sendeplatz, denn man möchte die Free TV-Premiere nicht erst um Mitternacht, wie ursprünglich für die Wiederholungen geplant, ausstrahlen. Seid Ihr dabei, wenn die Serie zu einer besseren Sendezeit läuft?

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  • 21-06-2013
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Got to Dance: Folge 1 mit tollen Kandidaten

Was war das für ein tolles Tanzspektakel auf Pro7: Got to Dance hat einen tollen Start hingelegt. Die erste Audition zeigte bereits eine riesige Palette an verschiedenen Tanz-Arten: Vom Ballett, Streetdance, HipHop bis Salsa war wirklich für jeden etwas dabei. Geladene Emotionen, Gänsehaut, Adrenalin und Spannung pur. So fing die erste Staffel von Got to Dance an. Got to Dance - Die erste Folge Den Anfang machte die Tanz-Gruppe Team-Recycled mit ganzen 18 Tänzern. Jeder der 18 Gruppenmitglieder stammt aus einem anderen Land und faszinierte das Publikum mit schnellen Moves im New- Break und Streetdance-Style. Mit drei Sternen hat die multikulturelle Dance-Crew es in die nächste Runde geschafft. Mit Electric-Bogaloo tanzte sich Sven „Poppin Hood“  in die Herzen der Jury und damit direkt eine Stufe höher zum besten Tänzer der Show. Der Welt- und Europameister überzeugte mit seinem unglaublichen Rhythmus-Gefühl und heimste sich Standing Ovations ein. Jury-Mitglied Nikeata war sogar so begeistert, so dass sie sich mit Sven zu einem kleinen Tänzchen einließ. Poppin Hood gehört bereits jetzt schon zu den Favoriten für das Finale. Got to Dance - Sexy Kandidaten Für eine sexy Showeinlage sorgte Georgina alias „Leo Melody“. Sie gehört zu den wenigen in Deutschland, die das sogenannte Voguing beherrscht. Mit lasziven und präzisen Tanzbewegungen sorgte sie für Tränen bei Nikeata. Doch nicht nur die „Großen“ mischen bei Got to Dance mit: Auch viel jüngere Fraktionen gaben auf der Bühne ihr bestes und standen den älteren Konkurrenten im nichts nach. Ganz im Gegenteil. Der kleine Leandro fing zunächst als kleiner Nerd an, der brav für die Schule lernt bis er plötzlich von der Musik gefangen wird und so richtig loslegt. Der junge Mann legt eine grandiose Performance im HipHop-Style hin und das gerade mal mit neun Jahren! Doch es geht noch jünger! Die Dance-Crew Next Level besteht aus sechs jungen Mädchen und Jamal, im Alter zwischen neun und 13 Jahren. Mit coolen HipHop-Moves haben sich Jamal und seine Mädels in die Herzen der Zuschauer getanzt. Doch Höhepunkt ihres Auftritts war der kleine Bruder Jamals, der sich plötzlich mitten in der Performance zu seiner Crew gesellt. Mit gerade mal drei Jahren legte der kleine Zwerg unter anderem einen knuffigen Headspinner hin und ließ die Hüften kreisen wie ein ganz Großer. The Next Level ist ebenfalls wie viele andere auf das nächste Level aufgestiegen und tanzen in den Live-Shows mit. Den kuriosesten Auftritt legte wohl Ruffy hin. Der junge Tänzer verdrehte der Jury im wahrsten Sinne des Wortes den Kopf: Mit dem Dance-Style "Turfing" sorgte er für begeisterte, jedoch gleichzeitig schockierte Reaktionen. Mit seinen verdrehten Armen verrenkte auch er sich in die nächste Runde. Bereits morgen geht es mit den Auditions auf Sat.1 um 20:15 Uhr weiter. Wir sind gespannt, was uns noch alles erwarten wird, denn die erste Folge war bereits gefüllt mit Höhepunkten. Wir halten Euch auf dem Laufenden. Wie fandet Ihr die erste Folge von Got to Dance? Habt Ihr schon einen Favoriten? Quelle: pro7    

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  • 22-03-2013
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Sat.1 Talkshow Britt wird abgesetzt

12 Jahre lang lief „Britt – Der Talk um eins“ auf Sat.1, doch nun ist Schluss. Die letzte tägliche Talkshow muss ihren Programmplatz räumen, nachdem die Zuschauerzahlen stark geschrumpft waren. Dazu muss man sagen, dass „Britt“ jahrelang sehr gute Quoten ablieferte, doch offenbar hat das Publikum nun entweder die Nase voll oder es laufen einfach bessere Sachen um diese Uhrzeit. Der letzte Produktionstag für Britt Hagedorn und ihr Team wird der 5. Juni 2013 sein, wann genau der letzte Sendetermin ist, steht noch nicht fest. Nachdem 2009 „Die Oliver Heissen Show“ aus dem Programm genommen wurde, war „Britt“ der letzte tapfere Kämpfer des einst so beliebten Genres Daily Talk in Deutschland. Auf Sat.1 Gold werden seit Januar 2013 die besten Folgen der Sendung noch einmal ausgestrahlt, diese sollen dort auch nach der Absetzung im Sommer weiter laufen. „Britt“ machte immer wieder mit Themen von sich Reden, die auch von der Titelseite der Klatschpresse stammen könnten. Zumeist ging es dabei um Lug, Betrug und die sexuellen Aktivitäten der Gäste. Vergangene Titel waren unter anderem: „ Ich weiß nicht genau – bist du ein Mann oder Frau?“, „Kiloalarm: Du platzt aus allen Nähten!“ oder „Liebesinferno: Warum lässt du mich so schmoren?“. Allzu lange wird der Daily Talk begeisterte Zuschauer aber wohl nicht nach einem Ersatz für „Britt“ suchen müssen. Im ZDF soll ab Herbst eine neue tägliche Talkshow mit der Moderatorin Inka Bause, bekannt aus „Bauer sucht Frau“, an den Start gehen. Was meint ihr zum Ende von „Britt“? Ein Segen für die Fernsehwelt oder werdet ihr die Sendung vermissen? Quelle: bild.de

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