• 25-08-2014
  • TV

„Promi Big Brother“: Zonk für Läster-Ela

"Seit ich gegen die Scheibe gelaufen bin, bin ich ein Promi." Mit ihrem messerscharfen Verstand hat Ela Tas auf sich aufmerksam gemacht und die Herzen der Massen erobert. Oder auch nicht. Am Sonntagabend gewann sie die Wahl zur "Miss Unbeliebt" und musste das "Promi Big Brother"-Haus verlassen. Unser Redakteur studiert auch an der Uni Hamburg und wirft einen Blick hinter die Fassade. Endlich wieder ordentlich was essen. Ela ist draußen und freut sich auf mehr Mampf. (Foto: Sat.1.)"Promi Big Brother" ist ein bisschen wie ein Verkehrsunfall. Scheußlich, eine Beleidigung für die Augen geradezu, aber man kann auch nicht weggucken. Der Archetyp der modernen deutschen Frau musste nun aber das "Promi Big Brother"-Haus verlassen: Ela Tas, Rächerin der kleinen Nutella-Packungen, war zu unbeliebt. Am Sonntagabend war Schluss. Wer wird sie nun lesen, die tollen Headlines auf Elas Facebook-Seite wie: "Überraschung: Hab jetzt bis spätestens zum 29. August mein Handy aus.", "Nach langer Zeit.. Nur zu zweit.. Woouoowoouuw ;))" oder "+++ Achtung Autogrammstunde ! +++" Was der Menschheit nun alles entgeht, kaum auszudenken.  Die angehende Langzeitstudentin scheint der Auszug bei "Promi Big Brother" nicht sonderlich zu stören. Immerhin ist sie ja durch eine Glasscheibe zum waschechten Promi geworden. Aber was macht eigentlich das Studium? Den Kannibalen-Fall, den Nacktmull Schill ihr auftischte, eigentlich ein juristischer Standard-Fall für Strafrechtsanfänger, kannte sie schonmal nicht. "Ich bin ja auch ziemlich klug und Jura ist für mich ja nur ein Hobby." Könnte aber ein sehr kurzes Hobby werden. Allerspätestens nach 5 Semestern ohne Zwischenprüfung ist da nämlich Schluss an der Uni Hamburg. Und das wird eng. Schließlich möchte Doppel-D-Ela ihre Klausurenphase lieber in Miami oder St. Tropez verbringen. Am Ende wurde es aber dann doch nur Antalya. Ob vielleicht ihre Körbchengröße den Professoren ausreichen wird, um sie bestehen zu lassen? Im Rechtshaus der Uni Hamburg ist sie jedenfalls ein eher unbekannter Gast. Wenn man mit dem Bild von Ela durchs Rechtshaus rennt und die Leute fragt, ob sie die Person dort kennen, reagieren die meisten mit Schulterzucken oder Kopfschütteln. Einer der Pförtner meint, sie schonmal gesehen zu haben. Im Fernsehen. Na, wenn das nichts ist? "Aber sie braucht Jura ja eh nicht. Sie ist ja ein Star und wird bald groß rauskommen." Das sagt sie zumindest den Kommilitoninnen, die sich noch an sie erinnern können. Ansonsten ist sie ja immerhin geradezu eine Koryphäe wenn es um Beauty und Shopping geht. Aber das kostet ja alles Geld. Ob da vielleicht ein reicher Mann Abhilfe leisten könnte? Ach nee halt, Frauen, die nen reichen Typen wollen findet Ela ja doof. Ein ungewöhnlich selbstkritischer Akt für die selbstüberzeugte ehemalige "Bachelor"-Kandidatin. Aber vielleicht ist die Universität überhaupt gar nicht so der richtige Ort für eine junge Frau, die sich auf Facebook fragt, was Liebe ist und ob der Mond tatsächlich echt ist. Vielleicht wäre sie besser geeignet für die Werbe-Clips auf RTL 2 nach Mitternacht. Da heißt es doch oft  "Wähle XXXX-XXXXXX und frag nach Studentin." Telefonieren tut sie ohnehin gern. Und anfassen wird sie da auch keiner. Anders als im "Promi Big Brother"-Haus. Dort musste sie schließlich als Zielobjekt für sexuelle Belästigung durch zwei Frührentner herhalten. Aber das hat die arme kleine Lästernatter nun ja hinter sich. Dafür geht sie nun erstmal baden. Und Telefonieren. Vielleicht besser nicht gleichzeitig. Nur so zur Sicherheit.  Ihren Fans bleibt Glasscheiben-Ela natürlich erhalten. Sie hat sich vor Kurzem eine Homepage eingerichtet. Schon fünf Blog-Einträge finden sich darauf. Darunter "Twitter Account Eingerichtet" - inklusive Screenshot vom ersten Tweet "Richte gerade mein Twitter ein." und ähnlich illustre Themen wie "Hinweis zu Google Analytics", "Hinweis zu Facebook Plugins" und "Hinweis zu Twitter Funktionen". Kurzum: Alles, was die Menschheit je über Ela wissen wollte. Immerhin bleibt all den "Promi Big Brother"-Gaffern noch Pornosternchen Mia erhalten, die nach dem Ela-Rauswurf nachts erstmal sich und die Voyeure - will sagen: Zuschauer - mit ihrem Lieblingsvibrator verwöhnte. Na, wenn das kein deutsches Qualitäts-TV ersten Ranges ist. Da lässt der Untergang des Abendlandes sicher nicht mehr allzu lange auf sich warten. Habt Ihr auch gegen Ela gestimmt oder seid Ihr einfach froh, dass sie weg ist? Wer wird als nächstes gehen müssen? Schreibt es uns!

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  • 22-08-2014
  • Reviews & Meinungen

Promi Big Brother: „Einer macht was er will, sein Name ist Schill“

"..wir woll'n, dass er seinen Job verliert!" So sangen einst Fettes Brot und Bela B. in "Tanzverbot" gegen Richter Gnadenlos. Doch Ronald Schills Zeiten als antidemokratisches Schreckgespenst sind längst vorbei - heute macht der Hardcore-Senator lieber einen auf Nacktmull. Sein Auftritt in "Promi Big Brother" ist der verzweifelte Kampf eines gealterten Wannabe-Womanizers gegen das Vergessenwerden. Hamburg, über zehn Jahre vor "Promi Big Brother": Was war es für ein Leben! Nach außen Richter Gnadenlos, schneidiger Innensenator der Stadt Hamburg - inklusive Dienstwumme. Nach innen heimlich Koksnase, natürlich mächtigster Mann der Stadt und größter Liebhaber aller Frauen. Zumindest behauptet Ronald Schill das von sich selbst. Er, der Nachfahre eines preußischen Kavallerieoffiziers, durfte machen was er wollte. Und Schill hatte noch so viel vor: Eltern von straffälligen Kindern mitbestrafen, Sexualstraftäter kastrieren, die D-Mark retten und Frauen, die sein Auto zerkratzen, ins Gefängnis werfen. Plus natürlich viel mehr Polizei aufstellen, die Bauwagensiedlungen räumen und dem Gesocks Respekt einprügeln kann. Dann aber bekam es Ronald Schill selber mit dem Gesetz zu tun: Rechtsbeugung, Erpressungsversuche am Ersten Bürgermeister und schließlich setzte auch noch die eigene Partei den Möchtegern-Don Juan vor die Tür. Schill setzte sich ab: Erst nach Kuba, dann nach Brasilien. Zuletzt lebte er in einem heruntergekommenen Haus in einer der Favelas, den Armutsvierteln Rio de Janeiros. Ein Video taucht auf, das ihn beim Koksen zeigt. Er prahlt damit, wie er damals seinen Drogentest umgangen hat und mit wem aus der "feinen Gesellschaft" er angeblich alles Affären gehabt hätte. Er, Ronald Schill, der große Liebhaber. Dabei hatte Deutschland ihn schon längst vergessen. Das Skandal-Video war selbst der Bild kaum mehr als ein paar tausend Euro wert. Um seine Richterpension zu retten kam er 2007 nochmal nach Hamburg und machte eine Aussage. Danach war endlich Ruhe. Bei"Promi Big Brother" auf Sat.1 ist er nun zurück, erhofft sich "ein bisschen Sex" vor laufenden Kameras und gibt ungeniert den Hinternglotzer und Busengrabscher. Ein Comeback? Glücklicherweise fraglich. Um Politik geht es ihm auch gar nicht mehr. Ronald Schill, der verkannte Frauenkenner, will nicht so richtig auf Touren kommen. Selbst Juradummchen Ela, die es an ihrer Hamburger Fakultät maximal zum Running-Gag unter ihren Kommilitonen gebracht hat, will sich nicht von dem abgehalfterten Ex-Richter betatschen lassen. Dabei wäre er für sie vermutlich ein der wenigen Chancen, das Staatsexamen zu bestehen - durch Beischlaf. Und so gibt der ehemalige Innensenator Hamburgs, damals von fast 20% der Bürger gewählt, bei Promi Big Brother schambefreit den Nacktmull. Es ist das hoffentlich letzte Armutszeugnis des Mannes, der die Doppelmoral so sehr lebte wie kaum ein Zweiter. Vielleicht gibt es ja noch Hoffnung beim ebenfalls gealterten Teppichluder Janina. Die käme damit vielleicht noch einmal in die Schlagzeilen. Noch einmal fünf Minuten Ruhm. Aber am Ende duscht Schill allein. Er wollte Hamburg und ganz Deutschland verändern, wie sein preußischer Urahn ein konservativer Rebell sein. Was am Ende bleibt, ist ein gescheiterter Lustmolch jenseits der besten Jahre. Schills geistiges Erbe ist aber auch zehn Jahre nach "Bambule" noch immer in Hamburg präsent. Heute ist die früher so tolerante Hansestadt Schills polizeistaatlicher Gedankenwelt näher als zu dessen Zeit als Innensenator: Gentrifizierung und Räumungen, eine Polizei die afrikanische Asylanten, Demonstranten und Pressevertreter prügelt. Alles ganz im Sinne von Roland Schill. Auch bei ihm "haben die Neger alle etwas mehr bekommen". Und mittenmang dabei ein Olaf Scholz, der die Aufhebung von Bürgerrechten durch "Gefahrengebiete" völlig richtig findet. Ob sich der "Hardcore Senator" nicht doch am Ende wie ein Sieger fühlen kann? Verfolgt Ihr Promi Big Brother? Schreibt uns, was Ihr über Richter Gnadenlos denkt!

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  • 18-08-2014
  • TV

„Promi Big Brother“: Heulsusen und Hobbypsychologen

Die ersten Tage im "Promi Big Brother"-Haus sind geschafft. Wie sich die Kandidaten bisher geschlagen haben und wer sich schon fast geschlagen gibt, erfahrt Ihr bei IOFP. Claudia 'mich kennt jeder' Effenberg, Michael 'nicht Der Wendler' Wendler, Mia 'Magma-Maria-Dingens' Julia, Janina 'wo ist der Spiegel' Youssefian, Ronald 'gnadenlos nackt' Schill und sieben weitere sogenannte Promis haben am vergangenen Freitag erfolgreich das "Promi Big Brother"-Haus gestürmt. Satte 18,9 Prozent der 14-49-Jährigen haben Sat.1 eingeschaltet und den Einzug mitverfolgt. Doch was ist nach dem anfänglichen Beschnuppern geschehen? Schon zwei Tage vor dem offiziellen Start sind fünf der Kandidaten in den Keller eingezogen: Mia Julia (Ex-Porno-Darstellerin, die jetzt auf Malle singt), Ex-Bachelor Paul Janke, Alexandra Rietz, Aaron Troschke und Janina Youssefian. Im luxuriösen oberen Bereich durften (vorerst) Claudia Effenberg, Ronald Schill, Hubert Kah, Liz Baffoe, Ela Tas, Michael Wendler und Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe Platz nehmen. Oben und unten Doch der große Bruder würde die nicht die gesammelte deutsche Spannerschaft anziehen, wenn alles so geregelt bliebe. Nachdem man das Teppichluder, das ja eigentlich mehr als das ist, obenrum entblößt und den Ex-Porno-Star Mia Julia komplett blank bestaunen durfte, war es am Wendler den oberen Bereich zu verlassen und in den Keller zu ziehen. Dort angekommen, nutzte er die einmalige Chance seine "Schlag den Star"-Leidensgeschichte zu erzählen und über die bösen Axel Stein-Fans zu jammern. Ob die restlichen Kellerkinder andächtigt dem Micha oder eher den Fußtapsen der Mäuse lauschten, sei dahingestellt... Nachdem also das sechs-sechs-Gleichgewicht hergestellt wurde, Ronald Schill blankgezogen und Ela angebaggert hat, mussten die ersten zwei Promis tauschen: Claudia Effenberg und Paul Janke. Sie nach unten, er nach oben. Des einen Freud ist des anderen Leid und Claudia ließ das Leid besonders intensiv spüren: Oben noch die Big Brother-Mama, die jedem das Gläschen Saft zuteilt und sich ungeschminkt zeigen will, unten jedoch den Tränen und dem Ausstieg nahe - denn ohne Spiegel und Creme geht nun doch nicht. "Auch im Hühnerstall im Mist schlafen zu müssen, das wäre mir egal. Oder wenn ich mit einer Kuh zusammen schlafen müsste und ich würde aus Versehen in einen Haufen treten, wäre mir das Wurst. Ob ich dann Prada Schuhe anhabe oder Gummistiefel - egal. Ich bin da sehr bodenständig und relativ schmerzfrei.", waren noch Claudias Worte bevor sie ins "Promi Big Brother"-Haus zog. Vielleicht beim nächsten Mal vorsichtiger sein, denn schließlich ließ sie beim Oktoberfest 2013 verlauten, dass sie "never, never, ever" ins "Promi Big Brother"-Haus ziehen würde. Alles in allem... ... sind die (Möchtegern-)Promis schon nach drei Tagen voneinander so genervt, dass nicht nur BHs, sondern auch gehörig die Fetzen fliegen. Seid ehrlich: Warum habt Ihr bisher immer eingeschaltet?

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  • 15-08-2014
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September auf Sat.1: Erster Auftakt für „NCIS: New Orleans“ und neue Folgen von „Castle“

Im September können "Navy CIS"-Fans einen ersten Blick auf die Kollegen aus dem kommenden Spin-Off "NCIS: New Orleans" erhaschen. Sat.1 zeigt die Doppelfolge "New Orleans", in der das Team von Gibbs zum ersten Mal auf Special Agent Pride und seine Kollegen aus der Heimat des Jazz trifft. Im Anschluss beginnt die sechste Staffel von "Castle", der von Kabel 1 zurück nach Sat.1 wechselt. Mitte September, wenn "Promi Big Brother" endlich an uns vorüber gezogen ist, will Sat.1 Serienfreunden gleich zwei Highlights bieten: Zum einen die Doppelfolge "New Orleans" in der das "NCIS"-Team um Gibbs in die Stadt am Mississippi gerufen wird. Dort treffen sie (und auch die Fans) zum ersten Mal auf die Kollegen von "NCIS: New Orleans". Zusammen mit Special Agent Dwayne Pride (Scott Bakula, bekannt als Captain Archer aus Star Trek "Enterprise") und seinem Team will Gibbs den Mord eines Mannes aufklären, der vor seinem Karriere in der Politik ein Bundesagent war - und Freund von Gibbs und Pride. Dabei bekommen sie es mit einem Killer zu tun, der sein Spiel mit ihnen treibt. Der neue Spin-Off "NCIS: New Orleans", produziert von Gibbs-Darsteller Mark Hamon startet im Frühjahr 2015 in Sat.1. In zunächst 13 Episoden wird Special Agent Pride zusammen mit seinen Teammitgliedern Christopher LaSalle (Lucas Black, "Fast & Furious") und Meredith Brody (Zoe McLellan, JAG) in der Wiege des Jazz ermitteln. Danach folgt, auf dem neuen Sendeplatz um 22:15 - und sehr zum Ärger vieler Fans wieder auf Sat.1, der Start der sechsten Staffel von "Castle". Auch für eine siebte Staffel gab ABC grünes Licht, Kriminalautor Castle und Detective Beckett bleiben ihren Fans also auch auf längere Sicht erhalten. Der erneute Umzug von "Castle" zu Sat.1 sorgte für einigen Unmut, da der Sender die Serie beim letzten Mal auf den Montag Abend legte. Nun läuft Castle am Sonntag im Spätprogramm zwischen "NCIS" und "Criminal Minds".  Bei Kabel 1 hingegen lief "Castle" zur Prime Time am Freitag. Seid Ihr schon gespannt auf die neue "NCIS"-Serie? Oder ärgert Ihr Euch über den Umzug von "Castle"? Lasst uns Eure Meinungen hören!

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  • 15-08-2014
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„Gossip“: Neues Entertainment-Magazin auf Sat.1

Meinungsstark, unterhaltsam und auf den Punkt. All das will "Gossip" ab dem 10. September auf Sat.1 bieten. Wer das neue Entertainment-Magazin moderiert und warum man hier zum Besten gegriffen haben will, verrät IOFP. Obwohl sich die ProSiebenSat.1-Gruppe mit Annemarie Carpendales "Red" ein durchaus bekanntes und beliebtes Entertainment- und Promi-Format geschaffen hat, soll nun auch der zweite große Sender der Gruppe ein eigenes Magazin bekommen. Mit "Gossip - Das Entertainment-Magazin" wollen die Moderatoren Julia Josten und Florian Ambrosius für Sat.1 aber weit mehr bieten, als es bisher bei "Red" der Fall war. Selbstverständlich wühlen sie sich durch die wöchentlichen Promi-News und verarbeiten aktuelle Bilder, Schlagzeilen, Gerüchte und Events, aber die besondere Prise soll das Liefern eigener Meinung sein. In meinungsstarken Beiträgen wird "Wichtiges und Witziges" aus der Welt der Stars und Sternchen beleuchtet. Es soll dann jedoch schlagfertig kommentiert und reichlich spekuliert werden - dem Zuschauer wird also das Weiterspinnen der Gerüchte ein wenig abgenommen - ohne die eigenen Meinung außen vor zu lassen. Die Moderatoren sagen zu ihrer neuen Aufgabe: "Wir lieben Promis. Und wenn man jemanden liebt, darf man auch ehrlich sein - und zwar in jede Richtung." (Josten). Ambrosius sieht das ähnlich: "So hat noch niemand Promis behandelt. 'Gossip' ist unterhaltsam und macht einfach Spaß. Und das Schöne: Wir tun niemandem weh." Sie sind sich also zumindest in Bezug auf die Qualität einig, ob sie bei den Schlagzeilen die gleiche Meinung vertreten wird sich zeigen. Florian Ambrosius ist aber eine wahre Überraschung bei den beiden Moderatoren, denn Julia Josten hat sich bereits bei den Sky Sport News, n-tv und der ProSieben Newstime mit aktuellen Themen befassen können. Der gebürtige Lübecker Ambrosius hingegen wechselt aus einem ganz anderen Millieu zu den Promis: Er war als Moderator von Kinder- und Jugendsendungen für Super RTL im Einsatz. Das könnte also tatsächlich ganz lustig werden. Am 10. September geht es ab 22.15 Uhr auf Sat.1 mit vorerst vier Ausgaben los. Werdet Ihr einschalten?

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  • 08-08-2014
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„Got To Dance“: Spannung in den letzten Battles

Nicht jeder, der tanzen will, kann es. Aber die, die es richtig drauf haben, treten derzeit bei "Got To Dance" gegeneinander an und nähern sich allmählich dem fulminanten Finale. IOFP fasst zusammen, wer heute in den Battles zu sehen ist und natürlich wer bereits im Finale steht. Gestern Abend ging es erneut heiß und tanzwütig her. Nach den Auditions, treten in den Battles bei "Got To Dance" nur noch die Besten gegeneinander an und beweisen dies ein ums andere Mal. Heute ist es ein letztes Mal an Palina Rojinski, Howard Donald und Nikeata Thompson die Finalisten auszuwählen. Doch ohne die Zuschauer läuft es selbstverständlich nicht. Aus jedem Battle wird ein Sieger von der Jury gewählt und die jeweiligen Gewinner müssen sich dann dem Urteil der Zuschauer vor den heimischen Mattscheiben stellen. Diese wählen die vier Top-Tänzer, die in der kommenden Woche in den Finals tanzen dürfen. Gestern führte dies dazu, dass aus den Battle-Finalisten Two Abstract, Military Crew, Leonie, BlackWine, Chris, Sandra & Paul, The Ruggeds, Majid und Big Style rigoros aussortiert wurde. Im kommenden Finale stehen nach der Wahl: Publikumsliebling Leonie, Sandra & Paul, Majid und Big Style. Bereits für das Finale qualifiziert haben sich: D.M.A. Crew, Bente & Mauro, Marie-Sophie & Paulo sowie Sarah. Für diese Acts heiß es heute Abend ab 20.15 Uhr auf Sat.1 noch einmal alles zu geben: Zoe & Desteney vs. Fritz & Lauri Dream Dance vs. Dance Industry Arianna vs. Annemarie 2MAD vs. Skullduggery Brothers Hannah vs. Franziska vs. Lea thaGipsys vs. Bronx Sistas Christoph vs. David Chris & Felice vs. Martin & Marielle Own Risk vs. Special Elements Ob Deutschland, Schweiz, Niederlande oder Österreich und Belgien - "Got To Dance" ist eine explosive und bunte Mischung von Talenten, von denen fast jeder den Sieg und somit die 100.000 Euro verdient hat. Wer zählt zu Euren Favoriten? Wir müssen gestehen, dass es uns die Partybombe Leonie angetan hat.

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  • 01-08-2014
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„Was weiß ich?!“: Die schnellste Quizshow Deutschlands?

Auch Sat.1 springt auf den Zug auf, eine Quizshow mit einer App zu verbinden, damit der Zuschauer von zu Hause aus ebenfalls mitspielen kann. In "Was weiß ich ?!" spielt zudem die Zeit eine ganz wichtige Rolle. IOFP berichtet, wie die Show gestaltet ist. "Was weiß ich?!" heißt das neue Quizshowexperiment von Sat.1. In der Sendung treten drei prominente Gäste gegen 300 Studenten an, die im Publikum sitzen. Es werden Fragen aus allen Bereichen des Lebens gestellt, egal ob Musik, Politik, Sport oder Biologie. Die Befragten haben allerdings nur eine geringe Anzahl an bestimmten Sekunden Zeit, um die gestellte Frage zu beantworten. So könnte eine Frage z.B. lauten: Welches Tier gibt es wirklich? (4 Sekunden) ​a. Dumpfbacke ​b. Großmaul ​c. Blödauge Am Ende der Show müssen schließlich der beste Prominente und der beste Student aus dem Publikum in der Finalrunde gegeneinander antreten. Während der gesamten Sendung hat der Zuschauer am TV-Gerät die Gelegenheit sich mit den Beteiligten im Studio zu messen, denn Sat.1 bietet eine kostenlose App zum Download und mitspielen an. Man kann Sat.1 nur wünschen, dass diese besser funktioniert, als in der ARD-Show "Quiz Duell". Moderiert wird die Show von Steffan Gödde, dem bekannten Gesicht von "Galileo". Er zeigt sich natürlich schon begeistert von seiner neuen Sendung: „Allgemeinwissen abrufen aus den verschiedensten Bildungsbereichen – und das auch noch in rasanter Geschwindigkeit. Da ist höchste Konzentration gefragt. Ich bin sehr gespannt, wie sich unsere Promis und Studenten schlagen werden“ . Die Quizshow wurde von dem erfolgreichen Showproduzenten John de Mol entwickelt und lief bereits erfolgreich in Frankreich und den Niederlanden. Bei uns startet die erste von vier Folgen "Was weiß ich?!" am 10. September um 20:15 Uhr auf Sat.1. Klingt "Was weiß ich?!" nach einem erfolgreichen Showkonzept für Euch? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 26-06-2014
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„Das verrückte Körperquiz“: Neue Quiz-Show auf Sat.1

Die Show-Offensive von Sat.1 nimmt weiter Form an! Ab dem 30. Juli präsentiert Thore Schölermann "Das verrückte Körperquiz", in dem sich Prominente mit dem menschlichen Körper auseinandersetzen müssen. Außerdem wird ein weiterer Showklassiker wieder ins Programm genommen. Gestern vermeldeten wir bereits, dass Sat.1 die neue Impro-Comedyshow "Jetzt wird's schräg" zum kommenden Monat ins Programm nehmen wird. Nun geht die Show-Offensive des Senders weiter. Ab dem 30. Juli wird der menschliche Körper zum Thema. Thore Schölermann lässt in "Das verrückte Körperquiz" zwei prominente Rate-Duos in verschiedenen Frage- und Spielrunden gegeneinander antreten. Dazu kommen pro Team jeweils 100 Zuschauer die im Studio sind und den Teams zur Seite gestellt werden. Das siegende Zuschauerteam erhält Preise. Das Original der Sendung heißt "De lijef Show" und kommt aus den Niederlanden. Der dortige Erfolg wurde von dem bekannten Showproduzenten John de Mol ("Big Brother") entwickelt. Hierzulande startet "Das verrückte Körperquiz" am 30. Juli um 21:15 Uhr auf Sat.1. Am selben Tag wird ein weiterer Showklassiker zurückkehren: "Deal or no Deal". Dieses Mal aber von Wayne Carpendale moderiert. In der Show muss sich ein Kandidat für einen von 20 Koffern entscheiden. In den Koffern sind Geldbeträge zwischen einem und 250.000 Euro. Der Kandidat hofft natürlich, dass die 250.000 Euro in seinem gewählten Koffer sind. Nach und nach werden die anderen Koffer aus dem Spiel genommen und geöffnet. Zwischendurch meldet sich ein Banker, der dem Kandidaten Geldsummen für seinen Koffer und dessen Ausstieg bietet. Der Spieler kann sich nach jedem Angebot für die sichere Summe des Bankers entscheiden oder weiter zocken und hoffen, dass das große Geld bei ihm im Koffer ist. Vor einigen Jahren wurde die Show noch von Guido Cantz moderiert, der inzwischen für "Verstehen sie Spaß" in der ARD zuständig ist Für "Deal or no Deal" geht es ebenfalls am 30. Juli auf Sat.1 los, aber schon um 20:15 Uhr. Werdet Ihr Euch die neuen und alten Shows auf Sat.1 ansehen?

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  • 24-06-2014
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Sat.1 zeigt neue Impro-Comedy „Jetzt wird’s schräg“

Ab dem 18. Juli heißt es auf Sat.1: "Jetzt wird's schräg". In der von Jochen Schropp moderierten neuen Improvisations-Comedyshow ist die Schwerkraft der wichtigste Faktor. Die berühmten Gäste müssen auf schrägen Bühnen oder im Liegen witzige Aufgaben erledigen. Die Show war schon in zahlreichen Ländern ein Erfolg. Mit der Improvisations-Comedy "Schillerstraße" landete Sat.1 vor einigen Jahren einen Hit. Nun will der Sender mit einem ähnlichen Konzept an den damaligen Erfolg anknüpfen. In "Jetzt wird's schräg" wird das Improvisationstalent von bekannten Stars in Spielen getestet, bei denen die Schwerkraft eine wichtige Rolle spielt. In der Show wird es eine Bühne geben, die bis zu 22,5 Grad Gefälle geneigt werden kann. Da kann es schonmal "schräg" zugehen und in einer Rutschpartie enden. Der Zuschauer sieht das Bild die ganze Zeit gerade. Beim Spiel "Bodystabieren" müssen zwei Kandidaten im Liegen mehrere Buchstaben bilden. Die Buchstaben werden danach auf einer Leinwand hintereinander gezeigt und ergeben schließlich ein vorgegebenes Wort. Das Original der Sendung heißt "Anything goes", kommt aus Frankreich und konnte bereits an 14 Länder verkauft werden. In Ländern wie Portugal, Spanien oder Australien war die Sendung ein Quotenerfolg. In Deutschland startet "Jetzt wird's schräg" am 18. Juli 2014 um 22:30 Uhr auf Sat.1. Die vier Folgen werden von Jochen Schropp moderiert, der schon "X-Factor" und "Ein Bus voller Bräute" präsentieren durfte. In den Folgen werden u.a. Schlagersänger Micky Krause, Schauspieler Oliver Wnuk ("Stromberg"), Comedian Bernhard Hoecker und Moderatorin Ruth Moschner mit dabei sein. Shine Germany ist für die Produktion zuständig. Schafft Sat.1 mit der neuen Impro-Comedy nach "Schillerstraße" einen weiteren Erfolg? Was glaubt Ihr?

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  • 03-06-2014
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„Got to Dance“: Es wird wieder getanzt!

Mit "Got to Dance" bringen ProSieben und SAT.1 die zweite Staffel ihrer Tanzshow. Was Euch erwartet, erfahrt Ihr selbstverständlich bei IOFP. Was sollen wir jetzt nur machen? "Let's Dance" ist vorbei und wir müssen vor den heimischen Mattscheiben versauern? Nicht doch! Das haben sich zumindest ProSieben und SAT.1 gedacht und bringen in nicht allzu ferner Zukunft die neue Staffel von "Got to Dance" ins TV. Ab dem 17. Juli wird das Tanz-Spektakel auf beiden Sendern starten donnerstags auf ProSieben und freitags auf SAT.1 jeweils um 20.15 Uhr. All jenen, an denen die Show im vergangenen Jahr vorbeigezogen ist, verraten wir gern was es mit "Got to Dance" auf sich hat. Das kommt auf uns zu Take That-Star Howard Donald, Palina Rojinksi und Star-Choreografin Nikeata Thompson machen sich auf die Suche nach Deutschlands bestem Dance-Akt. Können beim "Supertalent" noch pfeifende Katzen überzeugen, wird sich "Got to Dance" (zum Glück) nur auf das tänzerische Können der Kandidaten konzentrieren. Donald ist jetzt schon ganz gespannt: "Dieses Jahr legen wir noch einen drauf. 'Got to Dance' ist eine so positive Show voller Energie und es ist eine Ehre, Teil davon zu sein. Und ich darf zwischen Palina und Nikeata sitzen - was kann es Besseres geben!" Auch Nikeata kann es kaum erwarten und verrät: "Wie haben spektakuläre Tänzer und Talente dabei. Die Messlatte hatten wir letztes Jahr schon sehr hoch gelegt, aber ich kann verraten, wir werden sie dieses jahr noch höher setzen können. Es wir einfach nur krass." Tanzstil oder Formationsgröße spielen für diese Show keine Rolle: Gruppen, Duos oder Einzeltänzer, Senioren, Profis oder Schüler - alles geht! In fünf Audition-Shows werden fast 200 Dance-Acts im Alter zwischen sechs und 51 Jahren auftreten. Wie schon aus anderen Formaten bekannt, kommt nur derjenige weiter, der von jedem Jurymitglied einen goldenen Stern erhält. Im Anschluss an die Auditions ziehen die Sieger in die drei Battle-Liveshow ein, um dort um den Einzug ins Finale zu tanzen. Die Zuschauer haben ab den Live-Shows die Möglichkeit via Telefonvoting abzustimmen. Der Sieger von "Got to Dance" erhält nicht nur Ruhm, Ehre und Anerkennung seines Talents, sondern auch eine Siegesprämie von 100.000 Euro. Nachdem die erste Staffel einen Marktanteil von bis zu 15,8 Prozent erreichte, verspricht man sich von der zweiten Runde denselben, wenn nicht größeren Erfolg. Die Moderation von "Got to Dance" übernimmt auch in diesem Jahr wieder Johanna Klumm. Habt Ihr schon im letzten Jahr mitgefiebert? Wir sind auf Eure Kommentare gespannt!

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