• 23-04-2014
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Review: „The Blacklist“ 01×16 (Spoiler!)

Mako Tanida (Nr. 83) ist der Name, der uns in der gestrigen Folge "The Blacklist" die Ehre erwies und das ist wörtlich zu nehmen. Doch nicht nur Ehre und Rache, sondern auch Toms wahre Identität stehen in der 16. Episode an vorderster Front. Waren es letzte Woche noch drei Handlungsstränge (dazu: Review "The Blacklist" 01x15), sind es bei Episode 16 nun zwei rote Fäden, die uns durch die Geschichte leiten. Zum einen wird Donald Ressler zum selbsternannten Racheengel, und zum anderen wird Tom von Joline mit seiner wahren Identität konfrontiert. Dabei ist die Mordquote, die nicht nur der japanische Drogenboss Tanida verschuldet, ungewohnt hoch. Kratze niemals an der Ehre eines Mannes Sich in seiner Ehre verletzt zu sehen, ist für Mako Tanida eine unbeschreibliche Qual. Von der Task Force, die vor Jahren mit dem Ziel des Aufspürens von Reddington betraut wurde, gefangen genommen, bricht Tanida aus einem japanischen Gefängnis aus. Sein Weg führt ihn in die USA, wo er Rache an den Mitgliedern besagter Einheit nehmen will. Zu dieser Einheit gehörte neben drei weiteren auch Ressler. Durch den rituellen Selbstmord Sam Raimos werden FBI und auch Red auf Tanida aufmerksam. Für Donald wird der Fall persönlich, als Audrey erschossen wird. Der Einzige, der ihm helfen kann, ist Red und so holt sich Don widerwillig seine Hilfe. Joline ist unterdessen bei Liz und Tom zu Besuch. Gibt sie sich dort noch immer als harmlose Vertretungslehrerin aus, wird in Toms - erstmalig in "The Blacklist" zu sehendem - "Stützpunkt" klar, dass sie nur seinetwegen im Land ist. Immer wieder betont sie, dass Berlin mit seiner Arbeitsweise unzufrieden ist und sieht ihn als ungeeignet für den Auftrag, der für uns noch nicht so ganz entschlüsselt ist. Reddington geht einen Schritt weiter und weist seinen Privatdetektiv - den "Cowboy" - an, sie zu ihm zu bringen. All das eskaliert letztendlich darin, dass Tom sowohl Joline, als auch den Cowboy tötet und beseitigt. Faden Nummer zwei führt dazu, dass sich einer der Task-Force-Agenten damals in Tanidas Drogenimperium eingeschleust hat und Donald nach Audreys Tod einen zweiten geliebten Menschen verliert. Zur Handlung soll dies genügen, denn wir müssen noch einige lobende Worte loswerden. Es hat uns nicht nur begeistert, dass Tom die Hüllen (auch wörtlich zu nehmen) fallen lässt, auch die steigende Emotionalität Reddingtons lässt uns immer tiefer in seinen makaberen Charakter blicken. Dass er selbst von sich behauptet, niemand könne Donalds Schmerz und Verlust besser verstehen als er, führt uns erneut zu Reds Geschichte aus Episode 14: das blutige Weihnachtsfest vor 20 Jahren (dazu: Review "The Blacklist" 01x14). Madeline Pratt hat uns mit der Unsicherheit zurückgelassen, ob Reds Geschichte nun wahr ist oder nicht. Jetzt können wir uns schon fast sicher sein, dass seine Familie tatsächlich einem Attenat zum Opfer fiel. Wir wissen aber nicht mit Sicherheit, ob seine Tochter damals tatsächlich getötet wurde. Nun zu Tom: Den liebenden Ehemann spielt Ryan Eggold sehr überzeugend, doch den geheimnisvollen Spion vermittelt er uns nicht weniger gut. Tatsächlich bekommt man allmählich schon das Gruseln, wenn er sich Liz auch nur nähert. Was genau sein Auftrag ist, wissen wir zwar noch nicht, aber es gibt nur zwei Möglichkeiten: entweder geht es um Liz oder um Red. Ist er Liz so nah, weil sie etwas verbirgt oder weil er über ihre Verbindung zu Reddington mehr weiß, als wir? Fest steht, dass sich nun die Mutmaßungen bestätigt haben: die Box im Haus, die Verbindung zum Mord, der Tom vorgeworfen wurde - all das steht für Toms dunkle Vergangenheit, die er noch immer vor der ahnungslosen Liz verbirgt. Wir sind uns mittlerweile sicher, dass Reddington auf keinen Fall Liz' Vater ist. Nicht nur, dass es zu banal wäre, auch die Geschichten und gerade die Vision seiner Tochter als Balletttänzerin (er hielt das Originalheft vom 22. März 1987 in den Händen) sprechen dagegen. Liz wurde im Alter von vier Jahren adoptiert und das tanzende Mädchen war mindestens acht Jahre alt. Liz' Künste als Zauberkünstlerin sind das Eine, aber eine Vergangenheit im Ballett wäre uns wohl kaum entgangen. Ressler als blonder Racheengel, ein traumatisierter Red, Wutausbrüche Toms und eine ahnungslose Liz - all das wird uns auch nächste Woche wieder einschalten lassen. Bleibt Ihr auch an "The Blacklist" dran?

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  • 17-04-2014
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„Bauer sucht Frau“: Heisses Fotoshooting

"Bauer such Frau"-Teilnehmerin Lena gibt dem Bauern-Image eine neue Farbe: Sie modelt für ihre Freundin Janine. Was das Besondere daran ist, verrät Euch IOFP. Sie verlieh "Bauer sucht Frau" im vergangenen Jahr einen neuen Glanz: Jungbäuerin Lena (25). Die attraktive, große Blondine war nicht etwa auf der Suche nach ihrem Traummann, sondern nach ihrer Traumfrau. Beim Scheunenfest der neunten Staffel traf sie auf Modedesignerin Janine (25) und beide sagen bis heute, dass es Liebe auf den ersten Blick war. Sie sind noch immer so glücklich miteinander, dass sich Lena Anfang des Jahres aus ihrer Heimat Friesland verabschiedet hat und mit ihrer Partnerin nach Zürich in die erste gemeinsame Wohnung gezogen ist. "Natürlich vermisse ich meine Familie, meine Freunde und meine Heimat. Aber ich liebe Janine und kann mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen. Manchmal glaube ich immer noch, dass ich träume", sagt Lena. Doch die Bäuerin muss sich nicht einer ungewissen Zukunft stellen, denn sie hat bereits im letzten Herbst einen Job als Herdenmanagerin auf einem Hof angenommen. Trotz des andauernden Glücks bleibt den beiden momentan nicht viel Zeit für Zweisamkeit, denn Janine bringt ihre erste Modekollektion auf den Markt. Sie trägt den Namen "Her I am" und soll für jederfrau etwas zu bieten haben. "Das Credo meiner Kollektion ist: Die Mode soll sich an die Frau anpassen und nicht die Frau an die Mode. Von schlank bis kurvig: Meine Kreationen sind ganz induviduell für alle Frauentypen geschneidert. Ich will, dass sich jede Frau darin toll fühlt", sagt die Designerin. Aktuell arbeitet Janine noch als Marketingberaterin, hat jedoch in den letzten zwei Jahren an den insgesamt 17 Outfits gezeichnet und genäht."Designs aus dem Motorsport, wie sie auch Ferrari nutzt, haben mich dabei inspiriert. Schnelle Autos sind einfach eine Leidenschaft von mir." Das erste Fotoshooting zur Bewerbung ihres Onlineshops fand daher in einem Autohaus statt. Als Model war Lena tätig.  "Ich habe mir Lena für mein erstes Fotoshooting als Model gewünscht. denn Lena ist für mich natürlich die perfekte Frau! Außerdem hat sie mich ermutigt, wieder intensiv an meiner Kollektion zu arbeiten, um meinen Traum wahr werden zu lassen. Ich bin ihr unglaublich dankbar dafür." Einige der Outfits hat Janine extra für ihre Freundin geschneidert und sie sehen unumstritten wie auf den Leib geschneidert aus. Für Lena war das Modeln absolutes Neuland und sie sagt auch, dass sie kein Model werden möchte. Janine ist jedenfalls unglaublich stolz auf ihre Freundin und darauf, dass sie ihrem Traum wieder näher gekommen ist. Einblicke in das Shooting und das Leben der anderen Bauern könnt ihr Ostermontag bekommen, denn um 19.05 Uhr läuft auf RTL "Bauer sucht Frau - Das große Wiedersehen". Freut Ihr Euch auf die Rückkehr der Bauern aus Staffel 9?

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  • 16-04-2014
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Review: „The Blacklist“ 01×15 (Spoiler!)

Es geht voran mit dem Streichen der Namen von der Blacklist. In der gestrigen Folge "Der Richter (Nr. 57)" wurde wieder mehr Wert auf den Namen und den Fall gelegt. Doch am Ende gab es endlich eine kleine Belohnung für unsere Standhaftigkeit. Selbstjustiz ist einer der Pfeiler, der die Unterwelt aufrecht erhält. Doch nicht nur unter den Bösewichten wird eigenständig Rache an den Oberen geübt, auch wir "Unschuldigen" würden gern so manches Mal selbst für Gerechtigkeit sorgen, wenn dem nicht genügt wird. Wir brauchen es gar nicht abzustreiten, denn Autoritäten anzuerkennen, fällt oft schwer. Ob wir nun Ärzte sind, die sich selbst behandeln, Apotheker, die ihren eigenen Cocktail mischen oder Journalisten, die die Texte anderer insgeheim mit dem Rotstift bearbeiten: Ein kleines bisschen mehr Selbstbestimmung würde jeder gerne ausüben. In der 15. Folge von "The Blacklist" mit dem vielsagenden Titel "Der Richter (Nr. 57)" wurde dieses Thema aufgegriffen. Der Episodentitel ließ uns mit einer korrupten Person an hoher Stelle der Judikative rechnen, doch unser Glaube an die Serie wurde belohnt, denn es war bei weitem nicht so banal und oberflächlich wie vermutet. Es kursierten schon oft Fälle in den Medien, in denen unschuldige Menschen zu Verbrechern gemacht wurden und erst Jahre oder sogar Jahrzehnte später freigesprochen wurden. Diese Fälle sind jedoch nur die Spitze des Eisberges, denn die Dunkelziffer derer, die zu Unrecht in den Gefängnissen dieser Welt schmoren, könnte weit größer sein und bot für die Autoren der Blacklist reichlich Stoff für eine gute Folge. "Der Richter" ist in drei Handlungsstränge unterteilt: die Jagd nach dem Richter selbst, Reds Suche nach Joline und Toms Teilnahme an einer Lehrerkonferenz. Obwohl wir dem FBI gern bei der Jagd zusehen, erfreut es doch, dass zwei der Handlungsstränge auf das Geheimnis um Tom Keen hinauslaufen. In welcher Form es jetzt tatsächlich in Richtung "des Rästels Lösung" geht, verraten wir Euch nach einer Zusammenfassung dessen, was gestern passiert ist. Wer ist der Richter? Das FBI wird erst durch das Auftauchen des zwölf Jahre vermissten US-Bundesanwalts Mark Hastings auf den Richter aufmerksam. Bisher wurde immer angenommen, dass es sich beim Rächer der Schurken um einen Mythos handeln würde, aber Hastings ist der lebende Beweis für die Existenz des Richters. Harold Cooper - immer auf Korrektheit und Regelkonformität bedacht - gerät nun ins Visier des neuen Namens, denn es steht die Vollstreckung einer Todesstrafe an, an dessen Urteil Cooper maßgeblich beteiligt war. Unterdessen ist Red auf der Suche nach Joline, die jetzt auch einen Nachnamen für uns hat: Parker. Sie scheint ihm bekannt zu sein, aber nicht - wie wir vermuteten - mit Red zusammen zu arbeiten. Die geheimnisvolle Brünette ist zur selben Zeit mit Tom auf einer Lehrerkonferenz. Dort nutzt sie all ihre Mittel und Waffen, um Tom zu verführen. "Der Richter" besticht mit einer guten Story und einer angenehmen Menge an Schauplatzwechseln. Dass Donald und Liz sich mittlerweile zum Einsatz-Team gemausert haben, erfreut uns angesichts der Tatsache, dass Ressler anfangs als Neider und Unsympath aufgetreten ist. Die Arbeit am Auf- und Ausbau der Charaktere ist ebenfalls nicht abgerissen und so wurde in Episode 15 Harold Coopers Wesen in den Mittelpunkt gerückt. Dieser ist nicht allein durch vorbildliches Benehmenen und gute Noten auf den Posten des Abteilungsleiters gekommen, sondern auch durch den Gebrauch unlauterer Mittel, wie das Erzwingen benötigter Geständnisse. Getreu dem Motto "Auge um Auge" soll der unnahbare Cooper hingerichtet werden, um so Gerechtigkeit für die Hinrichtung Alan Ray Rifkins zu symbolisieren. Nichstdestotrotz ist Cooper ein ehrlicher, standhafter Mann und Red wäre nicht er selbst, wenn er Cooper um seiner Willen geholfen hätte. Er hat jetzt einen Gefallen gut und kündigt an, dass er ihn in naher Zukunft einlösen muss. Wer ist Joline und was will sie von Tom? Tom und Liz machen eher unfreiwillig eine Beziehungspause und in diese Unterbrechung mischte sich Joline Parker schon in Folge zwölf ein. Jolines Flirtversuche scheinen zunächst erfolgreich zu sein, ergattert sie doch einen intensiven Kuss von Tom. Als sie ihm daraufhin den Schlüssel zu ihrem Zimmer gibt, sind wir ein hin und her gerissen: Einerseits wollen wir Liz' Beziehung nicht in die Brüche gehen sehen, andererseits könnte uns dies hinter die heile-Welt-Fassade Toms führen. Als dieser tatsächlich in Jolines Zimmer erscheint, lehnt er ihr Angebot ab und dann geschieht es: Jolines Miene verfinstert sich: "Falsche Antwort. Elizabeth Keen ist nicht deine Frau, sie ist dein Ziel." Tom entgegnet, dass jedoch genau das schließlich sein Job sei - in sie verliebt zu sein. Wir haben es doch gewusst: Toms Bindung zu Liz ist Mittel zum Zweck. Welcher Zweck genau dahinter steckt, wird sich wohl bald offenbaren und wir bleiben dran. Red findet durch das Engagieren eines Privatermittlers heraus, dass Joline ihn seit geraumer Zeit verfolgt, doch warum weiß er entweder nicht oder will es sich selbst noch nicht eingestehen. Also: Wer ist Joline, wer hat sie geschickt und wie lautet ihr Auftrag? Ein für "The Blacklist" ungewohnter Cliffhanger lässt uns mit Spannung auf die kommende Woche warten, wenn Toms wahre Identität hoffentlich erneut aufgegriffen wird. Wie hat Euch "Der Richter" gefallen? Sind Eure Hände auch am roten Faden der Stroy festgewachsen, sodass Ihr die nächste Folge kaum erwarten könnt?

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  • 11-04-2014
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„Lets Dance“: Dirk Moritz ist raus! Bernhard Brink bleibt standhaft!

Die dritte Sendung "Lets Dance" ist vorbei. IOFP hat die Highlights und Tiefpunkte für Euch und natürlich auch den Verlierer des Abends. In der dritten Ausgabe von "Lets Dance" wurden Serientitel zum Thema erkoren und von klassisch über poppig bis witzig war alles vertreten. Lilly Becker und Erich Klann haben sich an einem Cha Cha Cha zu Barry Whites "My First, My Last, My Everything" aus der Serie Ally McBeal versucht. Für Jorge war die Perfomance "zu softy, aber sehr sexy". Motsi betonte, dass Lilly über wahnsinnig viel Sexappeal verfügt, aber die Körperkoordination noch besser werden muss. Llambi fand den Titel hammer und, dass der Tanz großartig anfing. Leider wurde es ihm dann zu "Storch im Salat" und war bei weitem nicht so gut, wie in der vergangenen Woche. Punkte: Jorge 6, Motsi 5, Llambi 3 - 14 gesamt. Dirk Moritz und Katja Kalugina präsentierten einen Jive zum Titelsong von "The Big Bang Theory" - "The History of Everything" von The Barenaked Ladies). So richtig schafft er es leider nicht, den richtigen Takt zu finden. Als Sheldon und Amy war der Jury die Perfomance zu steif, aber verbesserbar. Llambi sah die erfolglose Karriere wiedergespiegelt - zu steif, aber verbesserbar. Für Motsi ließ alles, bis auf die untere Körperhälfte zu wünschen übrig. Auch für Jorge sah es zu sehr nach Marionette aus. Punkte: Jorge 5, Motsi 5, Llambi 2 - gesamt wieder 12. Bernhard Brink und Sarah Latton tanzten einen Paso Doble zum "Bonanza Theme Song". Für Jorge war es zwar kein Paso Doble, aber eine perfekte und sehr unterhaltsame Schlagerpolka. Auch Motsi sah eher einen bayrischen Nationaltanz. Nichtsdestotrotz ist und bleibt Brink eine Legende. "Für sone Bratwurst wie mich, ist das schwer" gibt der Tänzer zu. Llambi konnte zwar keine positive Entwicklung sehen, hält den Schlagerstar aber für ein Geschenk an die Zuschauer - gute Laune garantiert. Punkte: Jorge 2, Motsi 1, Llambi 1 - gesamt 4 Punkte. Tanja Szewczenko und Willi Gabalier tanzten eine Rumba zu "Liebe ist" (Verliebt in Berlin) von Nena. Technisch super. Eine Steigerung gibt es nicht. So eine Rumba gab es bei "Lets Dance" noch nicht. All das führte zu sagenhaften Punkten: Jorge 10, Motsi 10, Llambi 7 - gesamt 27. Carmen Geiss und Christian Polanc zeigten einen Jive zu "I'm Always Here" (Baywatch) von Jimi Jamison. Passende hautenge Kostüme führten nicht zu überschwänglichen Bewertungen. Trotz Geheimwaffen, unschlagbarer Power und Persönlichkeit "sah es immer mal aus, als hätte Christian ne Mutti aufs Fahrrad gehoben. Du kannst ruhig gerade stehen und zeigen, was du hast. War ja teuer genug, Hase!", so Llambi. Punkte: Jorge 6, Motsi 5, Llambi 4 - gesamt 15. Alexander Leipold und Oana Nechiti wagten einen Slowfox zu "The Unkown Stuntman" (Ein Colt für alle Fälle) von Lee Majors. Das Paar war mit der Leistung zufrieden und auch Llambi sah eine Verbesserung zur letzten Woche. Motsi hätte am liebsten mitgetanzt, da Alexander immer so furchtbar sympatisch ist. Punkte: Jorge 8, Motsi 7, Llambi 6 - gesamt 21. Alexander Klaws und Isabel Edvardsson legte eine traumhafte Ruma zu "Chasing Cars" (Grey's Anatomy) von Snow Patrol aufs Parkett. Um einiges ruhiger, aber unglaublich emotional und geschmeidig. Chica und Chico sahen hammer aus und der männliche Hüftschwung Alexanders begeisterte die gesamte Jury. Nur Llambi war die Perfomance etwas zu schwer. Punkte: Jorge 10, Motsi 9, Llambi 7 - gesamt 26. Larissa Marolt und Massimo Sinató zeigten einen Quickstep zu "Hey Pippi Langstrumpf". Larissas Probleme mit der Technik fielen auch der Jury auf. Llambi fand den Tanz zu steif und nicht frisch genug. Motsi und Jorge hingegen fanden die Performance toll. Punkte: Jorge 7, Motsi 7, Llambi 2 - gesamt 16. Und wer musste nun gehen? Die Show verlassen mussten leider... Das war eine große Überraschung und es scheint, als würde Bernhard Brink die Tanja Schuhmann bei "Lets Dance". Wer ist Euer Favorit?

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  • 11-04-2014
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„Lets Dance“: Die Tänze des heutigen Abends

Heute Abend geht "Lets Dance" in die dritte Runde. IOFP hat für Euch die Tänze und natürlich die Songs, die uns erwarten, zusammengestellt. Wir sind ungemein gespannt, was uns heute Abend bei der dritten Sendung von "Lets Dance" präsentiert wird und wer uns diese Woche positiv überraschen kann. Nachdem Bernhard Brink trotz steifer Gelenke noch immer dabei ist und auch Alexander Klaws seine eigene Messlatte mit 27 Punkten sehr hoch angesetzt hat, ist es weiter spannend. Unsere kleine gemeine Hoffnung, Dschungelprinzessin Larissa Marolt würde über ihre eigenen Füße stolpern, hat sich noch nicht erfüllt, aber da sie unbestritten Talent hat, wollen wir sie auch heute nicht fallen sehen. Das sind die Tänze und Songs der verbliebenen acht Tanzpaare: Alexander Klaws und Isabel Edvardsson werden eine Rumba zu "Chasing Cars" von Snow Patrol tanzen. Lilly Becker und Erich Klann versuchen sich an einem Cha Cha Cha zu Barry Whites "My First, My Last, My Everything". Dirk Moritz und Katja Kalugina wollen mit einem Jive zu "The History Of Everything" (Titelsong der Serie "The Big Bang Theory" von The Barenaked Ladies) ihre bisherige Höchstleistung von 12 Punkten toppen. Tanja Szewczenko und Willi Gabalier werden eine Rumba zu "Liebe ist" von Nena tanzen. Alexander Leipold und Oana Nechiti wagen mit einem Slowfox zu "The Unknown Stuntman" von Lee Majors etwas Neues. Carmen Geiss und Christian Polanc haben fleißig für einen Jive zu "I'm Always Here" von Jimi Jamison geübt. Bernhard Brink und Sarah Latton tanzen einen Paso Doble zum "Bonanza Theme Song" von Ray Evans und Jay Livingston. Larissa Marolt und Massimo Sinató werden uns einen Quickstep zu "Hey, Pippi Langstrumpf" von Jan Johansson und Konrad Elfers präsentieren. Das klingt doch nach einer guten und vor allem bunten Mischung an Songs und Tänzen. Wir werden Euch natürlich berichten, wer überzeugen konnte, wer enttäuscht hat und wer gehen musste. Auf welches "Lets Dance"-Tanzpaar freut Ihr Euch besonders? Verratet uns Euren Favoriten, wir sind gespannt!

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  • 29-03-2014
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„Lets Dance“: Wer ist raus? Das war die erste Show

Promis und Profis haben beim Start der siebten Ausgabe "Lets Dance" wieder eine flotte Sohle aufs Parkett gelegt. Wir verraten Euch, wer die Jury und die Zuschauer überzeugt hat und wer gehen musste! In der ersten Show von "Lets Dance" wurden in den unterschiedlichsten Paarungen drei verschiedene Tänze vorgeführt: Quickstep, Chachacha und der langsame Walzer. Für diejenigen von Euch, die die Show verpasst haben, fassen wir die Tänze und Punktewertungen der einzelnen Paare an dieser Stelle zusammen. Wir halten uns dabei natürlich an die Reihenfolge der Show. Alexander Klaws und Isabel Edvardsson - Quickstep zu "You can't hurry love" 24 Punkte Bernhard Brink und Sarah Latton - Chachacha zu "Can't touch this" 5 Punkte Patrice Bouedibela und Ekaterina Leonova - Chachacha zu "Blurred Lines" 9 Punkte Cindy Berger und Marius Iepure -  langsamer Walzer zu "Komm, leg Deinen Arm um mich" 12 Punkte Tanja Szewczenko und Willi Gabalier - Quickstep zu "The Look" 15 Punkte Alexander Leipold und Oana Nechiti - langsamer Walzer zu "Applaus, Applaus" 20 Punkte Carmen Geiss und Christian Polanc - Chachacha zu "Welcome to St. Tropez" 15 Punkte Dirk Moritz und Katja Kalugina - Quickstep zu "Whatever" 11 Punkte Lilly Becker und Erich Klann - langsamer Walzer zu "If I ain't got you" 17 Punkte Larissa Marolt und Massimo Sinató - Chachacha zu "All out here" 15 Punkte Nicht nur die Zuschauer, sondern auch die Jury erlebte Überraschungen und Momente des Glücks. So wurde Alexander Klaws Perfomance, die den Abend der Tanzpaare eröffnete, als bestes Opening in der Lets Dance-Geschichte betitelt. Dies, man höre und staune, von keinem Geringeren als Joachim Llambi. Bernhard Brink hat sich mit seinem etwas steifen Auftritt zwar keine Jurypunkte geholt, konnte sich aber in die Herzen der Zuschauer tanzen. Auch Carmen Geiss überraschte mit einer guten Perfomance. Die gefühlvollen Darbietungen von Lilly Becker und Cindy Berger überzeugten ebenso, wie der Auftritt von Alexander Leipold. Und bevor wir es vergessen, Larissa hat wie erwartet eine gute Show geliefert und ist nicht über ihre Füße gestolpert. Was wir nach der ersten Sendung "Lets Dance" zusammenfassend sagen können: Es ist wieder eine schillernde Show mit Kandidaten, die es bis zum Ende spannend machen. Fragwürdig ist und bleibt, warum Sylvie Meis noch immer als Moderatorin tätig ist. Man muss an dieser Stelle ehrlich sein und die Ansprüche des Zuschauers wahren. Daniel Hartwich hat mit bissigen und humorvollen Kommentaren für die richtige Stimmung gesorgt, die von Sylvies Sprachpatzern niedergemacht wurden. "Ehrgeistige" Tanzpaare oder die Frage "wie ist es ins Rampelicht zu stehen" sind nur zwei von den Aussprüchen, die das TV-Erlebnis geschmälert haben. Bei einem großen Sender wie RTL und den vielen Protesten, die es nach der letzten Ausgabe "Lets Dance" schon gab, hätte man gern eine professionellere Moderatorin an Daniel Hartwichs Seite gesehen. Nichtsdestotrotz macht "Lets Dance" aber wieder Spaß und wir freuen uns auf die nächsten Sendungen. Wie hat Euch die erste Show gefallen?

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  • 25-03-2014
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„Lets Dance“: Dirk Moritz ist supergeil

Dirk Moritz ist einer der zehn Kandidaten von "Lets Dance" und zeigt jetzt in einem Youtube-Video, dass er und die Sendung "supergeil" sind. Die Kandidaten der diesjährigen und siebten Ausgabe von "Lets Dance" proben schon fleißig ihre Tanzschritte, die sie ab Freitag der Öffentlichkeit präsentieren. Dirk Moritz ist einer von ihnen und hat gemeinsam mit seiner Partnerin Katja Kalugina eine Parodie zum Hit "Supergeil" auf seinem Youtube-Channel hochgeladen. Ob ihn dies in der Liste der Favoriten aufsteigen lässt, wird sich zeigen. Entscheidet selbst: Diesen Freitag geht es los und zehn Promis werden für RTL das Tanzparkett zerkratzen. Die komplette Übersicht der Kandidaten findet Ihr hier: "Lets Dance": Alle Kandidaten stehen fest. Auf wen wir uns wohl am meisten freuen ist Larissa Marolt. Die Zweitplatzierte der diesjährigen Ausgabe von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus" (Dschungelcamp) sorgte während ihres Aufenthaltes im Dschungel für viele heitere Momente. Nicht zuletzt durch ihre tollpatschige Art, konnte sie sich bis zur letzten Sendung zu den Anwärtern auf die Dschungelkrone zählen. Doch nicht etwa weil wir sie ins Herz geschlossen haben, freuen wir uns auf Larissa - nein - wir wollen uns davon überzeugen, ob sie doch geradeaus gehen und ohne hinzufallen tanzen kann. Um "Dancing Queen" zu werden, sollte sie ihre Füße jedenfalls kontrollieren können. Also ab dem 28. März um 20.15 Uhr RTL einschalten - zumindest diejenigen unter Euch, die die Live-Show verfolgen möchten. Wie gewohnt führen Daniel Hartwich und Sylvie Meis durch das Programm. Präsentieren müssen sich die Amateure und ihre Tanzpartner der dreiköpfigen Jury, die mit Motsi Mabuse, Joachim Lambi und Jorge Gonzaléz besetzt ist. Die Mischung der Kandidaten ist bunt und vielversprechend und könnte durchaus zu einem Überraschungssieg führen. Wir halten Euch immer aktuell auf dem Laufenden und berichten, wer versteckte Talente offenbart und wer für das Tanzen eher nicht geboren ist. Wer ist Euer Favorit, oder seht Ihr die Sendung gar nicht?

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  • 19-03-2014
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Review: „The Blacklist“ 01×11 (Spoiler!)

Wir haben Erwartungen an "The Blacklist", die mit der Folge "Der gute Samariter (Nr. 106)" erfüllt werden sollten. Ob wir entäuscht wurden, verrät Euch IOFP, also lest weiter! Eins ist klar: Mit Anslo Garrick Teil 1 und 2 hat sich The Blacklist eigene Maßstäbe gesetzt, die sie nur schwer aufrecht erhalten kann. Nichtsdestotrotz hat uns die vergangene Folge nicht verschreckt. "Der gute Samariter" war gut, aber eben nicht viel mehr, denn auch wenn es viele Schnitte und Handlungssprünge gab, ist kaum etwas passiert. Ein abschließendes Fazit werdet Ihr daher auch nicht finden, stattdessen haben wir unsere Kritik direkt eingebunden. Die Handlung und ihre Schwachstellen: Wie wir in unserer letzten Review schon festgehalten haben, gibt es so einige offene Geheimnisse, die aufgedeckt werden wollen - zumindest wollen wir das. Wie es zu dem Übergriff auf die eigentlich geheime Blackside kam, ist eines davon. Für das FBI steht fest, dass in den eigenen Reihen ein Maulwurf für die Informationsverteilung sorgt und der muss entlarvt werden. Nacheinander werden alle - wenig effektiv - befragt und Malik zuerst als unverdächtig bestätigt. Sie selbst zeigt die hintertückige Seite, die wir schon lange bei ihr vermuten. Reddington erfüllt in der Zwischenzeit seinen eigenen Auftrag: Er befragt alle, die mit den Geschehnissen rund um Garrick zu tun hatten. Die gekauften sowie die auftragebenden Personen und hinterlässt eine Spur von Leichen. Doch den Großteil der benötigten Informationen erhält er nach und nach. Als das FBI Aram als Maulwurf "enttarnt", ist ihnen Red längst zuvor gekommen und vergewissert sich mit vorgehaltener Waffe davon, dass es sich um einen Irrtum handelt. Der Übeltäter ist an viel höherer Stelle des FBIs zu finden und es handelt sich um niemand geringeren als unseren "Mystery Man". Ob auch Fowler in der internen Intrige steckt, ist nicht klar geworden. Der titelgebende gute Samariter der Blacklist kam wie gewohnt ruhig daher. Wie auch bei den meisten bisherigen Bösewichten, steckt im aktuellen so viel Potenzial, dass leider wieder nicht genutzt wurde. So langsam wird es schwierig all die Spannung nur mit den Verbindungen der ständigen Charaktere erzeugen zu wollen. Gerade, wenn die Spannung allmählich gelöst werden muss, um die Fans nicht zu verschrecken. Dass Tom die Flucht ergreifen will und sich deshalb in Nebraska für einen neuen Job beworben hat, zeigt uns nur aufs Neue, dass er Dreck am Stecken hat. Zum einen wollen wir noch immer unbedingt wissen, was er so Furchtbares verheimlicht, zum anderen ist aber genau diese Angst, die man vor ihm bekommt, sehr willkommen. Dass sein Bewerbungsgespräch zum unfreiwilligen Cliffhanger wurde, war enttäuschend, aber wir hoffen, dass die Auflösung nicht mehr zu lange auf sich warten lässt. Es sind die beiden großen Fragezeichen Red und Tom, die uns trotz jeder noch so großen oder kleinen Enttäuschung bei der Blacklist halten. Was erfreut ist, dass Red zurück ist und schon mit dem nächsten Namen auf der Liste lockt. Aber damit müssen wir bis zu "Der Alchemist (Nr. 101)" warten. Im Großen und Ganzen war die elfte Episode nett und ruhig, aber nichts Besonderes und somit müssen wir eine weitere Woche ausharren. Hoffen wir, dass der eiserne Wille der Fans belohnt wird und wir tatsächlich bald Geheimnisse gelüftet bekommen. Wie fandet Ihr "Der gute Samariter"? Eher langweilig, oder ist die unterschwellige Spannung für Euch viel wichtiger?

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  • 12-03-2014
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Review: „The Blacklist“ 01×10 (Spoiler!)

Es ging in der gestrigen Folge "The Blacklist" wie erhofft weiter: schnell, actiongeladen, düster und dramatisch. Warum uns die Folge so glücklich gemacht hat, erfahrt Ihr hier. Wir hatten große Angst um den Fortbestand der eigentlich guten Crime-Serie "The Blacklist", denn in letzter Zeit wurde nicht nur das Tempo, sondern auch die Qualität auf ein Minimum reduziert. Mit Teil eins von "Anslo Garrick (Nr. 16)" am 4. März stieg unsere Hoffnung wieder (dazu: Review: "The Blacklist" 01x09) und ließ uns mit Spannung der zehnten Episode entgegenfiebern. Eine Serie zu gucken, soll Spaß machen und endlich macht auch unsere Blacklist wieder Spaß! Was ist geschehen - Zusammenfassung: Was uns beruhigt: Dembe lebt. Liz hingegen ist die Flucht nicht gelungen und als Anslo Garrick ihr die Waffe an den Kopf hält, entlockt Reddington Ressler den Code zum Öffnen der Box. Widerwillig gibt Cooper den Code ein und somit hat Anslo endlich sein Ziel erreicht. Da Aram die Kommunikation wiederherstellen konnte, ist auch bald ein Einsatzkommando des FBI vor Ort. Doch Garrick entkommt mit Red im Krankenwagen - Ressler wird derweil gesondert zur Klinik gefahren und erfolgreich operiert - und will den Ortungschip entfernen. Keen zeigt Eigeninitiative und folgt ihnen. Obwohl die Blackside von oberster Stelle aufgelöst wird, weigern sich auch Aram und Malik und arbeiten weiter. Allem voran steht die Suche nach dem Maulwurf, der noch immer nicht enttarnt wurde. Reds Spur verliert sich, da der Chip entfernt und entsorgt wurde. Verschleppt und unter Anästhetika gesetzt steht Raymond einem offensichtlich alten Bekannten (Alan Alda) gegenüber, der nicht nur ihn seit 20 Jahren beobachtet, sondern auch die Interna des FBI observiert. Anslo hingegen geht leer aus, darf Red nicht töten, da dies für den neuen mysteriösen Mann und das "große Geheimnis" fatal wäre. Red tötet Anslo, entkommt und ist für das FBI und die Widersacher erneut verloren. Die Blackside wird wiederbelebt und auf der Blacklist steht ein neuer Name an erster Stelle: Raymond Reddington. Fazit: Den Tod von Dembe hätten wir nicht verkraftet. Dass Luli sterben musste, war zwar auch nicht schön, doch Red und Dembe verbindet einfach so viel mehr. Außerdem ist es immer gut mehr als einen Verbündeten auf seiner Seite zu wissen. Was uns freut ist, dass Red allmählich Kontur bekommt und die Story der vergangenen 20 Jahre - und was davor passierte - endlich aufgegriffen wird. Bisher schien er unerreichbar und einer der ganz Großen in der Welt der Kriminellen zu sein, doch offensichtlich gibt es Personen, vor denen auch der unnahbare Raymond Angst haben muss. Nicht nur der Charakter Reds, sondern auch Keen, Tom, Aram und Ressler bekommen immer mehr Kontur und es macht wieder Freude ihnen zuzusehen. Die Effekte befinden sich zwar immernoch in einem ausbaufähigen Stadium, haben der rasanten Handlung aber nicht geschadet. Auch der Gelegenheits-Zuschauer freut sich, wenn eine Handgranate richtig explodiert und nicht als übergroße Wunderkerze daherkommt. Technisch passte sonst aber alles und es freute auch, dass Garricks Killer-Brigade gegen das "Aufräumkommando" derer, die hinter Red stehen, nicht ankommen konnte - unsterbliche Bösewichte (General Ludd) sind nicht so gern gesehen wie die Helden der Serie. Wer sich beschwert, dass alte Geheimnisse nicht gelüftet wurden, sondern noch neue hinzugekommen sind, sollte lieber darauf bauen, dass genau dies zum Erhalt der grandiosen Spannung beiträgt. Geheimnisse über Geheimnisse Welche Fragen haben sich bisher eigentlich angesammelt? Wir hätten da immernoch die Beziehung zwischen Red und seiner Lizzy. Sie nutzte die Gunst der Stunde als Red sie nach seinem Verschwinden anrief und fragte ihn direkt, ob er ihr Vater wäre. Nach einer beachtlichen Pause sagte er, er sei es nicht. Eine glaubwürdige Antwort klingt anders... Reds Warnung vor Tom gegenüber Liz, sollte offensichtlich ernst genommen werden, denn da ist einiges im Argen - aber was, das ist noch offen. Wer steckt hinter dem neuen "Mystery-Man", der Red solchen Respekt einflößt? Wer ist der Maulwurf beim FBI? Die Deckung der Beschatter von Liz' und Toms Haus ist aufgeflogen, aber die Identität des Mannes, den Liz erschossen hat, konnte nicht geklärt werden. Wer ist es also, der so großes Interesse an Liz zeigt? Geht es eventuell doch eher um Tom? Hoffen wir also, dass es so düster und charakterstark weitergeht, denn wir wollen all die Fragen beantwortet haben und bleiben definitv dran. "The Blacklist" ist wieder da und wird immer besser. Was denkt Ihr über die Serie und das endlich aufgenommene Tempo?

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  • 11-03-2014
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„RTL“: Neue Comedyshow mit dem Titel: „Was wäre wenn?“

RTL plant eine neue Comedyshow mit Jan Böhmermann und Palina Rojinski. Das Format soll vor allem junge Leute ansprechen und mit einem RTL untypischen Humor aufwarten. Vor einem Monat hat RTL bekannt gegeben, dass es ein neues Sendeformat mit Jan Böhmermann und Palina Rojinski plant. Nun sind erste Informationen zu dem Unterfangen aufgetaucht. Die Show soll unter dem Namen "Was wäre wenn?" laufen. Mitte März werden vier Sendungen von dem Kölner Sender aufgezeichnet, die bald darauf ausgestrahlt werden. Zum Ensamble sollen unter anderem auch Katrin Bauernfeind ("Bauernfeind") und Jan Köppen ("YPS-Die Sendung") zählen. "Jung, frech, provozierend!" So beschreibt RTL die neue Sendung, in der die Moderatoren "außergewöhnliche, schräge, überraschende, gewagte und vor allem lustige Dinge" tun. Sowohl Studioaktionen als auch Einspielfilme werden aufgezeigt und das Programm bestimmen. Sendungsintern gehen die vier Moderatoren dann den "Was wäre wenn?"- Fragen nach. Hier ein paar Beispiele, die in "Was wäre wenn?" angesprochen werden sollen: "Was wäre wenn man den ganzen Tag mit einem Hitlerbärtchen rumlaufen würde?", "Was wäre wenn man in ein Möbelhaus einzieht?", "Was wäre wenn man Gott wäre?", "Was wäre wenn man einem Politiker im Interview immer die gleiche Frage stellen würde?", "Was wäre wenn man Peter Maffay im Interview klein macht?", "Was wäre wenn das TV-Team vor dem Politiker so richtig in Streit gerät?" oder "Was wäre wenn man betrunken moderiert?" Ein für RTL gewagtes Unterfangen. Sind die Moderatoren doch eher auf Nischensendern zu Hause und pflegen einen für RTL doch ganz untypischen Humor. Gerade für Fans von Böhmermann ist diese Nachricht wohl ein Dorn im Auge. Bekannt aus Sendungen wie "Roche und Böhmermann", "Neo-Magazin" und "Lateline", hat sich der Moderator auf dem Nischensender ZDF-Neo eine ganz eigene Fanbase aufgebaut, die den Künstler gerade für seinen bitterbösen Humor, seine sarkastischen Kommentare und seiner Anti-Haltung zu Sendern wie eben "RTL" lieben. Da stellt sich natürlich die Frage inwieweit ihm freie Hand gelassen und wie er sich dort verkaufen wird. Palina Rojinski dagegen ist durch Auftritte in "Circus Halli Galli" ja schon in den privaten Medienzirkus integriert. Dass aber auch neue, junge und andersdenkende Formate gut inszeniert und umgesetzt werden können, zeigte Olli Schulz, der mit der Sendung "Schulz in the Box" auf ProSieben seine authentische Ader behalten hat, und mit viel Herz und Humor das Publikum begeistern konnte. Es bleibt zu hoffen, dass das auch mit "Was wäre wenn?" auf RTL funktioniert und ein ebenso charmantes Format geschaffen werden kann, indem alle beteiligten Moderatoren ihren eigenen Stil weiterverfolgen können. Was haltet Ihr von Böhmermanns "Umzug" zu einem Privatsender? Glaubt Ihr, dass er seine Authentizität behält oder zur Medienmarionette verkommt?

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