• 02-09-2014
  • Reviews & Meinungen

Serientipp: „True Detective“

Zwei Ermittler auf den Spuren der menschlichen Abgründe: Die HBO-Serie "True Detective" entdeckt mit ihrer lethargischen Erzählweise die Langsamkeit neu und gipfelt in einem wahren Feuerwerk an Originalität.Warum die Serie schon jetzt zu den besten aller Zeiten zählt, erklärt Euch IOFP passend zum Verkaufsstart der ersten Staffel am 4. September. Touch Darkness and Darkness Touches you Back! Schon das Opening von "True Detective" ist eine Kunst für sich: Eine Minute und dreißig Sekunden dauert ein kunstvoll zelebrierter Vorspann, dessen Silhouetten und Figuren direkt aus David Lynchs "Twin Peaks" stammen könnten. Wie ein Sog saugen diese Credits das Publikum auf und die Bilder hüllen uns ein. In Sicherheit wiegen, wie es manch andere US-Crime-Formate zu Beginn ihrer Laufzeit tun, fällt in "True Detective" flach. Hier regieren Chaos, Wahnsinn und Tod. Und mittendrin: Matthew McConaughey ("Dallas Buyers Club") und Woody Harrelson ("7 Psychos"). Eine Kombination, die etwas unterstreicht, was schon viel zu viele längst wissen: Der Film ist tot, es lebe die Serie! Doch "True Detective" ist keine Serie. Es ist eine Marke. Ein Phänomen. Es ist seriell erzähltes Nischenkino, das immer wieder verdächtig in Richtung Awards und Hollywood Hills schielt, sich jedoch verdächtig vehement vor Konventionen verschließt. Einen Stoff wie "True Detective" kann man nicht mehr auf der großen Leinwand erzählen. Dafür kaufen sich die Leute heutzutage lieber Serienboxen ihrer Lieblingsformate, die ihre großen Filmkollegen in Substanz und Anspruch längst überdauert haben. So auch diese Geschichte hier... Cohle und Hart, zwei Detektive, arbeiten gemeinsam an einem Mordfall im Jahr 1995. Das Opfer, gefunden in der sumpfigen Steppe Louisianas, wurde ritualisiert hingerichtet: Nackt und in Gebetshaltung auf den Füßen kniend, auf dem Kopf eine Art Krone mit Tiergeweih, auf dem Rücken ein Spiralsymbol eintätowiert. Neben dem Opfer – es ist eine junge Prostituierte namens Dora Lange – stehen kleine Zweigengitter, die wie altmodische Vogelfallen aussehen. Symbole, die den beiden Detektiven Rust Cohle und Martin Hart bei der Aufklärung noch helfen sollen – denn so viel steht schon zu Beginn fest: Irgendwann schnappen sie den vermeintlichen Mörder.  Zwei Zeitebenen - Zwei Detective - Zwei Seiten In Rückblenden erzählen die beiden ikonischen Antihelden in jeder Folge von den Ereignissen, welche die Ermittlungen im besagten Mordfall begleitet haben. Dies geschieht auf zwei Zeitebenen: 1995 geschah der Mord, doch wenn die Detectives von diesem Jahr erzählen, befinden sich beide schon längst im Jahre 2012. Ganze 15 Jahre liegen zwischen damals und heute. Ein Umstand, der einerseits seine Tücken hat, andererseits nie geahntes Potenzial mit sich bringt, um den Zuschauer immer wieder zu verwirren und zum Mitdenken aufzufordern. Hier erkennen wir sie: die menschlichen Silhouetten aus dem Intro, die etwas zu verbergen haben – ein zweites Gesicht, eine dunkle Seite. Der Zuschauer ist sofort in den Bann gezogen. Er fragt sich nicht: Wer ist der Täter und warum geschieht ein solcher Ritualmord wieder, obwohl doch der Täter vor siebzehn Jahren geschnappt wurde? Sondern er fragt sich: Wer sind diese beiden Detektive, was hat sich damals zwischen den beiden gegensätzlichen Charakteren abgespielt? Was steckt hinter den figuralen Fassaden des gefestigten Hart und des gebrochenen Cohle? Warum hat sich das junge Detektivteam nach der Aufklärung des Falls schon bald wieder getrennt? Kennen sich Cohle und Hart selbst, wissen sie um ihre charakterlichen Abgründe?  Nach und nach entfaltet sich in der Pilotfolge von "True Detective" die Geschichte immer weiter, je länger die Interviewsitzungen dauern, je länger die Detektive erzählen. Der Zuschauer glaubt Muster zu erkennen, Charakterzüge, die die eigenen Fragen beantworten. Und kann doch in die Irre geführt werden. Warum Cohle trinkt, wird man sich zu Beginn fragen: Hat ihn der damalige Fall gebrochen? Nein, erkennt man langsam in den Rückblenden: Schon 1995 hat Cohle ein Alkoholproblem. Als sein neuer Kollege Hart ihn zum Abendessen einlädt, kreuzt Cohle volltrunken auf: Es ist der Geburtstag seiner verstorbenen Tochter; er versucht die Sehnsucht nach ihr mit Alkohol herunterzuspülen. Hart bittet ihn trotzdem herein, Cohle versucht sich bei dem Abendessen zusammenzureißen. Man erkennt den Schmerz, den der Mann empfindet, wenn er in die Augen von Harts Töchtern blickt.  Beide Schauspieler geben das kontemplative Tempo vor, das "True Detective" seinen diffusen Reiz verleiht. Hier kann es eine halbe Minute dauern, bis die Zigarette angezündet ist und der Monolog beginnt. Hier kann eine Autofahrt im Streifenwagen schweigend vonstattengehen. Harrelson und McConaughey kosten jede Sekunde aus, auch wenn sie vermeintlich nichts tun. Nach acht Folgen wird ihre Zeit vorbei sein, denn HBO hat "True Detective" als Anthologieserie ähnlich "American Horror Story" angelegt: Innerhalb einer Staffel ist der Fall aufgeklärt, eventuelle neue Folgen werden neue Schauspieler, neue Charaktere, neue Morde bekommen. Auch dies macht das Format so gut: Der Zuschauer weiß, dass er nur für kurze Zeit in dieses Charakterdrama eintauchen wird – und kann sich umso mehr auf das extrem langsame Tempo einlassen, kann die Geschichte intensiver erleben. Die Darsteller wiederum können ihre Rolle komprimiert anlegen.  Fazit Ikonisch und genial: HBOs "True Detective" verwebt höchsten Anspruch auf Hollywood-Niveau mit Suspense à la "Twin Peaks". Getragen von seinen beiden furiosen Hauptdarstellern Matthew McConaughey und Woody Harrelson serviert Cary Fukunaga seinem Publikum schwer verdauliche Kost in kleinen Portionen, deren Suchtfaktor sich - versprochen! - niemand entziehen kann. Schon jetzt freuen wir uns auf die angekündigte zweite Staffel

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  • 26-08-2014
  • TV

„Shutter Islands“: HBO plant Serienadaption

HBO entwickelt momentan eine Serienadaption zum Scorsese-Thriller "Shutter Island". "Ashecliffe" soll die Vorkommnisse im isolierten Krankenhaus beleuchten, die vor dem Film geschehen sind. Martin Scorsese und Leonardo DiCaprio werden auch beteiligt sein. In "Shutter Island" fahren 1954 die Marshals Teddy Daniels (Leonardo DiCaprio) und Chuck Aule (Mark Ruffalo) in das isolierte Ashecliffe Krankenhaus für geistesgestörte Schwerverbrecher, das auf einer abgeschiedenen Insel liegt. Dort untersuchen die beiden das spurlose Verschwinden einer Patientin. Ein aufziehender Hurrikan verhindert eine Rückkehr der Marshals, sodass sie auf der Insel festsitzen. In der Zeit vermutet Daniels, dass geheime Experimente an Patienten durchgeführt werden. Die ganze Situation wird zusätzlich für den Marshal durch seine Alpträume und Halluzinationen erschwert. Martin Scorsese führte bei dem Mystery-Thriller von 2010 Regie. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Dennis Lehane. HBO entwickelt nun zum Film ein Serienprequel mit dem Namen "Ashecliffe". Dort soll es um die Geschehnisse in dem Krankenhaus gehen, die vor dem Film und vor dem Roman geschehen sind. Vor allem die Missetaten der Krankenhausgründer sollen im Vordergrund stehen. Dennis Lehane soll gemeinsam mit Tom Bernado das Drehbuch für die Serie verfassen. Zahlreiche beteiligte aus dem Film sollen als ausführende Produzenten an der Serienadaption arbeiten. Dazu sollen Lehane, Drehbuchautor Laeta Kalogridis, Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio und Regisseur Martin Scorsese gehören. Letzterer soll ebenfalls bei der Pilotfolge die Regie übernehmen. Dieselben Arbeiten hat Scorsese bereits bei der HBO-Serie "Boardwalk Empire" übernommen, die in diesem Jahr mit der fünften Staffel zu Ende gehen wird. Zur Gedächtnisauffrischung gibt es hier nochmal den Trailer zu "Shutter Island": Was haltet Ihr von "Shutter Island" als TV-Serie? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 24-08-2014
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„Game of Thrones“: Das große Sterben geht weiter

Die Welt von "Game of Thrones ist" hart. Wenn George R. R. Martin für eines bekannt ist, dann dafür, liebgewonnene Charaktere aus seinen Büchern möglichst grausam sterben zu lassen. Auf einer Veranstaltung in London deutete er nun an, dass es noch mehr Hauptfiguren erwischen wird, während die Geschichte auf ihr Ende zugeht. Der Tod von Ned Stark kam in "Game of Thrones" weniger überraschend als für die Leser der Bücher. Er wurde schließlich von Sean Bean gespielt. Aber seitdem ist George R. R. Martins Bodycount steil gestiegen. Insgesamt scheint es beinah gefährlicher, eine Hauptfigur in "Game of Thrones" zu sein, als die in einem Zombiefilm. Erst vor kurzem wurde bekannt, dass Martin ziemlich verärgert sei, weil "Game of Thrones"-Fans bereits das Ende der Reihe richtig erraten hatten und er nun erwäge, es umzuschreiben. Auf einer Veranstaltung in London sprach der Schöpfer der "Das Lied von Eis und Feuer"-Buchreihe, auf der die Erfolgsserie "Game of Thrones" von HBO basiert, nun darüber wie sich seine Geschichten weiter entwickeln könnten. Bisher sei es schwierig gewesen, so Martin, einzelne Erzählercharaktere zu töten, weil sie allein unterwegs waren und ihr Tod den gesamten Nebenplot an diesem Ort aufgelöst hätte. "Während die Geschichte sich auf ihre Ende zubewegt, werden sich auch die Erzählercharaktere wieder auf einander zubewegen und zusammen an den gleichen Orten sein. Das gibt mir mehr Flexibilität, Figuren umzubringen." Bereits nach der "Roten Hochzeit" haben viele "Game of Thrones"-Fans Martin die Freundschaft gekündigt. Immerhin hatte er gerade unter anderem Robb Stark in einer Aktion niedergemetzelt, die ähnlich plausibel schien wie die Entscheidungen einer Kim Bauer aus der zweiten Staffel von "24". Am Ende wollte aber trotzdem jeder wissen, wie es weitergeht. Aktuell arbeitet Martin am sechsten Buch der Reihe, "The Winds of Winter". Erscheinen wird es jedoch vermutlich nicht vor Ende 2015. Fans werden nun wohl auch um die Leben von Dany, Arya, Jon und Tyrion bangen müssen. Was glaubt Ihr, wen wird es noch alles erwischen? Und wer wird am Ende übrig sein?

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  • 12-08-2014
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„True Detective“ Staffel 2: Elisabeth Moss weiß von nichts

Die Gerüchte wurden in letzter Zeit lauter, dass Elisabeth Moss vor einem Engagement für eine der Hauptrollen in der zweiten Staffel von "True Detective" stehen soll. Nun äußerte sich die Schauspielerin dazu. Sie hat bis heute noch nichts von HBO gehört. Nachdem bekannt wurde, dass HBO in Kürze den Cast für die zweite Staffel "True Detective" bekannt geben will, sprudelte es wieder gewaltig in der Gerüchteküche. Colin Farrell, Taylor Kitsch und Vince Vaughn sollen schon als Hauptrollen für die kommende Staffel feststehen und Elisabeth Moss soll die Favoritin für die weibliche Hauptrolle sein. Sogar Rollenbeschreibungen der vier Charaktere gelangten schon an die Öffentlichkeit. Nun scheint alles wieder in Frage zu stehen. Elisabeth Moss ist aktuell auf Promo-Tour für ihren kommenden Film "The One I Love" und äußerte sich in einem Interview mit USA Today zu den Gerüchten um ihre Besetzung: "Ich weiß nichts. Ich weiß genau so viel wie ihr. Die Gerüchte trafen mich wie ein Schlag... Ich habe meine eigenen Leute gefragt 'Habt ihr mir irgendwas nicht erzählt?' Für mich, die seit über 25 Jahren im Filmgeschäft tätig ist, ist es so schmeichelhaft mit dieser Serie in Verbindung gebracht zu werden." Ihr Co-Star des neuen Films, Mark Duplass, heizte die Gerüchteküche nach ihren Aussagen direkt wieder an: "Ich kann nur sagen, dass ich, seit die Leute angefangen haben unseren Film zu sehen, eine Menge E-Mails von den Mächtigen bei HBO, mit denen ich zusammenarbeite, bekommen habe und jeder von ihnen in Elisabeth Moss verliebt ist. So kamen mehr und mehr Gerüchte zusammen." Ja, was denn nun? Wenn HBO tatsächlich die neue Besetzung bald bekannt geben will, wäre es schon überraschend, wenn man die Protagonisten erst kurz zuvor informiert. Es bleibt ein ewiges Hin und Her. Meint Ihr, dass Elisabeth Moss für die Rolle eines Detectives infrage kommt? Schreibt uns in die Kommentare!

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  • 07-08-2014
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„Westworld“-Remake: Weitere Stars gefunden

Die Realisierung des "Westworld"-Remakes nimmt immer konkretere Formen an! Eine ganze Riege neuer Schauspieler konnte für dieses Projekt hinzugewonnen werden. Auf IOFP erfahrt Ihr, um welche Namen es sich dabei handelt! Der Spielfilm "Westworld" von Regisseur Michael Crichton erschien im Jahr 1973. Mehr als 40 Jahre später soll dieser als Vorlage für eine serielle Umsetzung dienen. Mit Jeffrey Wright ("Casino Royale"), Rodrigo Santoro ("300"), Shannon Woodward ("Raising Hope"), Ingrid Bolso Berdal ("Hercules"), Angela Sarafyan ("Twilight") und Simon Quarterman darf sich der US-Sender HBO gleich über sechs neue Cast-Mitglieder freuen. Wie schon beim Original wird es auch in der Serie um einen hochtechnologisierten Freizeitpark für Erwachsene gehen, der von lebensechten Androiden geführt wird. Die Gäste können mit den Androiden jegliche Art von Abenteuer erleben - auch Sex und Mord sind dabei nicht ausgeschlossen. Anthony Hopkins spielt Dr. Robert Ford, den Chefprogrammierer und Besitzer des Freizeitparks. Er hat eine sehr kompromisslose Art und unorthodoxe Methoden, was das Erlangen seiner Ziele betrifft. Jeffrey Wright wird in der Rolle eines weltfremden Leiters der Programmierabteilung des Parks zu sehen sein. Woodward wird als hämische Mitarbeiterinauftreten, die Schwierigkeiten hat, mit den Verhaltensweisen von Dr. Robert Ford zurecht zu kommen. Santoro verkörpert den finster gelaunten und oft mit Brutalität agierenden Harlan Bell, Westworlds meistgesuchten Verbrecher. Evan Rachel Wood portraitiert Dolores Abernathy, ein Farmermädchen der westlichen Grenze, das entdeckt, dass ihre ganze Existenz eine aufwendig inszenierte Lüge ist. Sarafyan ist Clementine Pennyfeather, die wohl größte Attraktion von Westworld. Quarterman übernimmt die Rolle des Erzählers in Westworld, dessen spannende Geschichten, die Gäste gleichermaßen begeistern, als auch ängstigen. Dies sorgt jedoch für Verärgerung bei seinen Kollegen. J.J. Abrams, Jerry Weintraub und Bryan Burk fungieren als ausführende Produzenten. Jonathan Nolan, der auch an der Pilotfolge mitgeschrieben hat, führt bei diesem Projekt Regie. Freut Ihr Euch schon auf die serielle Umsetzung von "Westworld"? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 05-08-2014
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„True Detective“: Neue Kandidaten für die Hauptrollen

Lange nichts mehr gehört aus der Gerüchteküche von "True Detective". Nun gibt es aber wieder zwei neue Namen, die für die Hauptrollen in der zweiten Staffel der Serie in Frage kommen. Einer soll sich sogar schon in Gesprächen mit dem Sender HBO befinden. IOFP verrät Euch mehr! Nächsten Monat sollen die Dreharbeiten zur zweiten Staffel "True Detective" beginnen. HBO hat allerdings noch immer nicht bekanntgegeben, wer denn nun die neuen Detectives spielen soll. Vor einigen Wochen waren die heißesten Kandidaten Colin Farrell und Taylor Kitch. Die beiden sollten sich zu dem Zeitpunkt in ersten Gesprächen mit dem Fernsehkanal befunden haben. Seitdem gab es keine Wasserstandsmeldungen, wie die Gespräche gelaufen sind. Die Besetzung der beiden ist also weiterhin möglich. Jedoch wurde damals auch bekannt, dass es in der neuen Staffel vier zentrale Rollen geben soll. Also sind mindestens noch zwei begehrte Plätze zu vergeben. Einen davon soll nun wohl Vince Vaughn bekommen. Der Star aus "Voll auf die Nüsse" und "Die Hochzeits-Crasher" soll sich nach Quellen von Variety ebenfalls in ersten Gesprächen befinden, um einen der Detectives zu spielen. Zeitlich müsste es dem Schauspieler momentan eigentlich passen. Seine nächsten Filme "Term Life" und "Unfinished Business" sind abgedreht und stehen in den Startlöchern für kommendes Jahr. Wäre also noch eine vierte Rolle zu vergeben. Hierfür soll sich HBO eine weibliche Hauptdarstellerin ins Team holen. Der Name Jessica Chastain kam hierfür schon einmal auf, wurde allerdings wieder dementiert. Die nächste Kandidatin soll nun Elisabeth Moss aus "Mad Men" sein. Es wurden noch keine Entscheidungen getroffen, jedoch soll sich der Sender sie gut in der Rolle des weiblichen Detectives vorstellen können. Wenn der Dreh für die zweite Staffel von True Detective" tatsächlich bald starten soll, müssten so langsam mal Fakten geschaffen werden. Nic Pizzolatto, der noch immer an den Drehbüchern sitzen soll, gab bisher nur bekannt, dass die neue Staffel in Kalifornien spielen soll und dass es vier Hauptpersonen gibt. Fortsetzung folgt. Was würdet Ihr von der Besetzung Vince Vaughns und Elisabeth Moss' für "True Detective" halten? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 04-08-2014
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Foo Fighters-Serie ab Oktober auf HBO

Ein einzigartiges Musikprojekt startet im Oktober auf dem amerikanischen Fernsehkanal HBO. Die Foo Fighters haben ihre Aufnahmen zu ihrem kommenden Album in der der Serie "Foo Fighters: Sonic Highways" dokumentiert. Die Regie für die Serie hat der Sänger der Band Dave Grohl übernommen. Die Foo Fighters sind keine gewöhnliche Rockband. Seit 1995 existiert die Gruppe um den Sänger Dave Grohl, der als Schlagzeuger der legendären Grunge-Band Nirvana berühmt wurde. Seit einiger Zeit bevorzugen die Foo Fighters ihre Alben auf ungewöhnliche Weise zu produzieren. So wurde ihre letzte Platte "Wasting Light" aus dem Jahr 2011 in der Garage von Grohl aufgenommen. Das Ergebnis: Über zwei Millionen verkaufte Exemplare, Nummer 1 in den Charts in den USA, in Großbritanien und Deutschland und der Grammy für das beste Rockalbum des Jahres. Ende diesen Jahres soll das neue, noch unbetitelte Album der Foo Fighters erscheinen. Der Produzent des Albums Butch Vig gab vor wenigen Tagen über Twitter bekannt, dass das Album fertig gestellt ist. Mastermind Dave Grohl hat sich für die Aufnahmen wieder etwas Besonderes einfallen lassen. Die neue Scheibe wurde in acht verschiedenen Produktionsstudios aufgenommen, die allesamt eine legendäre Vorgeschichte haben. Doch nicht nur das. Dave Grohl hat den gesamten Aufnahmeprozess des Albums dokumentieren lassen und verarbeitet dies nun in der Serie "Foo Fighters: Sonic Highways" für den amerikanischen Fernsehsender HBO. Pro Aufnahmestudio gibt es eine Folge. Start der Serie wird am 17. Oktober sein, in der dann auch der erste Song des Albums präsentiert wird. Die Idee zu diesem Projekt entstand während der Arbeiten an Dave Grohls Dokumentarfilm "Sound City", den er über das weltberühmte Aufnahmestudio in Los Angeles gedreht hat. Grohl nahm in dem Studio Sound City das geschichtsträchtige Album 'Nevermind' mit seiner ehemaligen Band Nirvana auf. Die PR-Arbeit zum kommenden Album der Foo Fighters ist schon im vollen Gange. Neben dem Album-Tweet des Produzenten Vig, tritt die Band im September im Olympic Park in London auf. Die Karten hierfür waren innerhalb weniger Stunden ausverkauft. Außerdem kursiert seit einigen Monaten der erste Teaser zur Doku-Serie im Netz, den wir Euch natürlich nicht vorenthalten: Freut Ihr Euch auf das neue Album der Foo Fighters und die kommende Serie "Sonic Highways"? Schreibt uns Eure Erwartungen in die Kommentare!

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  • 17-07-2014
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„Game of Thrones“ Staffel 5: Die Sandschlangen kommen!

Endlich gibt es wieder Neuigkeiten zur bevorstehenden und mit Spannung erwarteten fünften Staffel von "Game of Thrones". Auf IOFP erfahrt Ihr, auf wen sich die Fans der Serie jetzt schon freuen dürfen! Eine Reihe neuer Gesichter werden beim Dreh der fünften Staffel von "Game of Thrones" hinter der Kamera zu sehen sein. Mit den Regisseuren Alex Graves, Neil Marshall und den Showrunnern D.B. Weiss und David Benioff verschwinden zugleich aber auch einige derjenigen, die für die Produktion der letzten Staffel noch wesentlich mitverantwortlich waren. Es ist das erste Mal, dass innerhalb der Serie so ein "Austausch" stattfindet. Tatsächlich ist David Nutter der einzige Regisseur, der für die fünfte Staffel zurückkehren wird. Zuvor zeigte sich dieser bereits für zwei Episoden der zweiten Staffel und die letzen beiden Episoden der dritten Staffel verantwortlich. Im Umkehrschluss bedeutet dies aber auch, dass einigen neuen Regisseuren die Chance geboten wird, "Game of Thrones" ihren ganz persönlichen Stempel aufzudrücken. Michael Slovis ("Breaking Bad") wird bei den ersten beiden Episoden der neuen Staffel die Regie übernehmen. Mark Mylod ("Shameless") wird sich für die Episonden drei und vier verantwortlich zeigen. Jeremy Podeswa ("Boardwalk Empire") übernimmt für Episode fünf und sechs das Ruder. Die Episoden sieben und acht fallen unter die Schirmherrschaft von Miguel Sapochnik ("Fringe"). Aber die Zuschauer dürfen sich auch auf neue Gesichter vor der Kamera freuen. So wird Keisha-Castle Hughes als eine der Sandschlangen zu sehen sein - eine der acht Töchter des Prinzen Oberyn Martell (Pedro Pascall). Welche Tochter sie genau verkörpern wird, ist noch unklar. Am wahrscheinlichsten jedoch ist, dass sie das mittlere Kind Nymeria Sand spielt. HBO hat diese Gerüchte allerdings noch nicht offiziell bestätigt. Freut Ihr Euch schon auf den Auftritt der Sandschlangen? Was haltet Ihr davon, dass man darum bemüht ist, neue Regisseure einzubinden?

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  • 11-07-2014
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„True Detective“ Staffel 2: Pizzolatto gibt neue Details preis

Sehnsüchtig warten Fans der Krimiserie "True Detective" auf die zweite Staffel und nehmen jede neue Information dankbar an. Serienschöpfer Nic Pizzolatto gab jetzt ein Update bezüglich des Entwicklungsfortschritts und verrät damit einige Details. Im Zusammenhang mit der Bekanntgabe der Nominierungen der diesjährigen Primetime Emmy Nominierungen, sah sich auch "True Detective"-Schöpfer Nic Pizzolatto veranlasst über die kommende zweite Staffel zu sprechen. Nachdem schon die erste Staffel der Anthologieserie die Zuschauer an die heimischen Mattscheiben fesselte, warten sie nun mit Spannung auf die Fortführung. Pizzolatto teilte mit, dass er bereits die Hälfte des Drehbuchs für die kommenden Episoden fertiggestellt habe. Die Story wird sich auf vier zentrale Charaktere konzentrieren, die die weniger bekannten Gebiete Kaliforniens durchstreifen werden. Nachdem sich in den letzten Wochen immer wieder Gerüchte zur Besetzung durchgesetzt haben, stellt Pizzolatto jedoch eins klar: Bis jetzt wurde noch kein Schauspieler gecastet. Doch um dieser Nachricht die Negativität zu nehmen, verspricht er, dass HBO die Besetzung in Kürze verkünden könne. Vermutlich schon im Verlauf der kommenden Woche. In Bezug auf all die bisher kursierenden Gerüchte sagte Pizzolatto: "Ich habe die Mitte des Drehbuches erreicht. Es gibt aber bisher nicht viel, was ich verraten kann. Wir verheimlichen nichts und wenn sich etwas ganz konkretes entwickelt, werden wir es für jeden ankündigen. Aber alles andere sind lediglich leere Gerüchte." Auf die Frage, ob denn zumindest die Spekulationen bezüglich der Story wahr wären (im Zentrum vermutete man die okkulte Geschichte des Transportsystems Kaliforniens), antwortete der Serienschöpfer: "Ich lege mich im Moment nur auf einen Teil fest - die Geschichte spielt in Kalifornien." Ein wenig ernüchternd ist es schon, haben wir uns doch allmählich an die Vorstellung eines im Okkulten ermittelnden Brad Pitts gewöhnt. Ob er nun tatsächlich eine der vier Hauptrollen bekommt und wer in diesem Fall an seiner Seite stehen wird, erfahren wir hoffentlich im Laufe der nächsten Tage. Was stellt Ihr Euch für Story und Besetzung der zweiten Staffel "True Detective" vor? Lasst Euren Gedanken in den Kommentaren freien Lauf!

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