• 10-10-2014
  • Reviews & Meinungen

Filmkritik: „The Salvation“

Der Western ist tot. Manche Filmkritiker werden nicht müde, diesen Satz immer wieder abzuspielen. Dass Totgesagte aber auch länger leben können, das beweist "The Salvation". Aber der dänische Western kann durch weit mehr überzeugen, als die beeindruckende schauspielerische Leistung von Eva Green und Mads Mikkelsen. Der Wilde Westen. Schlichte Western-Gitarrenmusik. Staub weht über den öden Boden, Menschen laufen in altertümlichen Kleidern durch die kargen Holzbuden. Zwei Brüder warten an der Bahnstation der Siedlung im gefühlten Nirgendwo auf den Zug. Sie sprechen... Dänisch? Damit beginnt der Einstig in "The Salvation“, den dänischen Rachewestern um Jon und seinen Bruder Peter, die in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten gekommen sind, um nach dem Krieg in Europa ihr Glück zu suchen. Doch statt dort selbiges zu finden, werden Jons Frau und Sohn am Tag ihrer Ankunft ermordet. Jon (Mads Mikkelsen) richtet die Mörder noch in derselben Nacht, doch das ist nur der Auftakt: Denn einer der beiden Schurken ist der Bruder des Mannes, der die gesamte Region terrorisiert: Delarue, gespielt von Jeffrey Dean Morgan. Purer Western statt romantischer Pferdeoper In einem ständig totgesagten Genre ist es immer auch ein bisschen mutig, einen Film zu drehen. Aber "The Salvation" ist ein Western ohne Schnickschnack. Keine Western-Romantik. Wenig drumherum. Keine schwülstigen Dialoge. Auch worauf der Film hinausläuft ist schnell klar. Und doch zieht er den Zuschauer tief in seinen Bann. Es ist ein Film, der mit Liebe zu dem gealterten Genre gemacht wurde - und doch seinen eigenen Weg geht. "The Salvation" ist keine klassische "Pferdeoper", sondern fühlt sich "echt" an.   Natürlich setzt auch "The Salvation" die Weite des Westens gekonnt ins Szene. Aber in die beeindruckende Landschaft mischt sich eine nahezu unheimlich realistische Kulisse aus Holzhäusern. Diese kommen dem, wie es im Wilden Westen wirklich aussah, wohl näher als jene in den klassischen Pferdeopern. Keine weiten Räume und gemütlichen Betten, sondern eine realistische Kargheit, die auf den modernen Betrachter bereits beinahe beklemmend wirkt. Der Zuschauer bekommt nicht irgendeine verklärte Traumvorstellung, sondern ein Bild davon, wie es im "Wilden Westen" wirklich ausgesehen haben mag. Recht und Ordnung reichen nur so weit, wie die eigene Kugel Auch die Anarchie der Pionierzeit fängt das Team um Kristian Levring gewaltiger ein, als viele andere Vertreter des Genres. Es ist "ein jeder für sich selbst“ im Überlebenskampf. Kein omnipräsenter Staat, der Recht und Ordnung aufrecht erhält, keine rettende Kavallerie. Dafür ein "Sheriff“ und ein Bürgermeister, die dem Banditenhauptmann lieber völlig unschuldige Menschen ihrer Gemeinde opfern, statt ihm die Stirn zu bieten. Wenn man sein Recht bekommen wollte, dann gab es nur den Weg zu kämpfen - oder sich eben zu unterwerfen. "The Salvation" setzt sich dabei aber über das klassische Schwarz-Weiß-Denken hinweg. Es gibt nicht "die Guten" und "die Bösen". Jeder der Charaktere hat seine Motivation und seine Ziele und jeder achtet auf sich selbst. Nichts wird idealisiert. Das Thema, den Western auf seine Kernelemente zu reduzieren und dafür realistisch und ausdrucksstark zu Inszenieren, findet sich in jedem Aspekt des Filmes wieder. Auch die Dialoge passen vermutlich insgesamt auf eine, maximal zwei Seiten Text. Mehr brauchen sie aber auch gar nicht: Allein die Mimik in den Gesichtern der Charaktere spricht Bände. Überhaupt kann die Darstellung von Mads und Eva allein schon restlos überzeugen. Beide beweisen einmal mehr, dass sie zu den wohl ausdrucksstärksten Darstellern der aktuellen Filmwelt gehören. Eva Green spricht, ob ihres stummen Charakters, gar nur mit ihren Augen. Dennoch sagt sie damit mehr als die meisten anderen Figuren und macht die leidgeprüfte, gefangene Witwe Madelaine zu einem der spannendsten Charaktere. Eben weil der Zuschauer nur in ihren Augen und ihrem Gesicht sehen kann, was sie sagen will. Am Ende gewinnt – der Ölkonzern? Die letzte Einstellung des Filmes schlägt jedoch einen ganz anderen Ton an: Über dem Schlachtfeld des Films, auf dem sich die Leichen auftürmten, thronen nun Bohrtürme. Der Ölkonzern, der Delarue ursprünglich angeheuert hatte, um das Land günstig aufzukaufen, hatte bekommen was er wollte. Hier wird die Moral in dem sonst so subtilen, fordernden Film fast mahnend laut und wirft einen Schatten auf die von vielen Western so gern idealisierte Pionierzeit der USA. Aber in "The Salvation" liegt auch eine andere Moral. Doch diese schlägt einem nicht belehrend ins Gesicht. Es ist vielmehr das persönliche, welches sich Aufbaut, gerade weil der Zuschauer auch Zuschauer bleibt:  Dass Moral nur so weit reicht, wie die eigenen Prinzipien und die eigene Bereitschaft, diese auch zu verteidigen. Der Film bricht mit den klassischen Konzeptionen des „Drumherum“ eines Westerns und deren oft romantischer Verklärtheit und zeichnet ein modernes, aber genretreues Bild. "The Salvation" ist der erste gute Western seit langem. Eben weil er ohne Klischees auskommt. Der Film ist kein Epos, sondern eine sehr puristische, auf das essentielle komprimierte Form des Westerns. Und beweist damit einmal mehr, dass Western eben kein stumpfes Action-Kino sind, sondern zu recht ihr eigenes Genre darstellen.

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  • 14-09-2014
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Filmkritik: „Sin City 2: A Dame To Kill For“

Neun Jahre ist Frank Millers Comicverfilmung "Sin City" inzwischen schon alt. Nun startet endlich die Fortsetzung des Kultfilms. Obwohl sie in den USA an der Kinokasse gefloppt ist, verrät Euch IOFP, was "Sin City 2: A Dame To Kill For" zu bieten hat. "Sieht aus wie Weihnachten" 2005 schufen Frank Miller und Robert Rodriguez mit "Sin City" einen Meilenstein der Kinogeschichte. So einen Film hatte man noch nie zuvor gesehen: Diesen eigenartigen schwarz-weiß Comicstil, der von realen Schauspielern umgesetzt wird. Ein Cast, der vollgepackt ist mit Hollywoodstars. Dazu noch die einzelnen Episoden in der Geschichte, die alle in dieser düsteren Stadt namens "Sin City" spielen. Frank Miller versuchte mit "The Spirit" drei Jahre später einen ähnlichen Film zu drehen. Der Stil war dem von "Sin City" sehr ähnlich und mit Samuel L. Jackson, Eva Mendes, Scarlett Johansson und einigen weiteren Stars war auch dieser Film top besetzt. Die Comicverfilmung war allerdings ein Flop. Sowohl von seiner Umsetzung, als auch an der Kinokasse. Viele Effekte und einige Stars sind halt nicht alles. Die Fans von "Sin City" ersehnten eine Fortsetzung ihres Kultfilms und nun, neun Jahre nach dem Original, werden ihre Rufe erhört. "Sin City 2: A Dame To Kill For" geizt ebenfalls nicht mit Hollywoodgrößen. Es gibt viele neue Gesichter zu sehen (Eva Green, Joseph Gordon-Levitt, Josh Brolin, Christopher Lloyd, Lady Gaga) und die Stars von damals konnten gehalten werden (Jessica Alba, Bruce Willis, Mickey Rourke, Rosario Dawson). Umbesetzungen forderten nur die Rolle von Manute, da Michael Clarke Duncan verstorben ist, die Rolle von Miho, da Devon Aoki während der Dreharbeiten schwanger war, und die Rolle von Dwight, da dieser Charakter eine Gesichtsoperation vor "A Dame To Kill For" hatte. Nach Frank Millers Fehlschuss mit "The Spirit" kann man froh sein, dass es in der Regie keine Umbesetzungen gab und mit Robert Rodriguez sein kongenialer Partner für die richtige Umsetzung von Millers Comic wieder dabei ist. Optisch hat die Fortsetzung einiges draufgelegt. Die Technik hat sich in den letzten neun Jahren weiterentwickelt und das merkt man auch dem Film an. Die 3D-Effekte bekommen dem "Sin City"-Stil ganz ausgezeichnet. Noch mehr grafische Spielereien und Rodriguez-typische Kampfszenen mit viel herumspritzendem Blut machen "Sin City 2" zu einem visuellen Kinoerlebnis. Inhaltlich hinkt die Fortsetzung seinem Vorgänger dagegen etwas hinterher. Die Geschichten wirken nicht mehr ganz so durchdacht und die Charaktere sind schon zum größten Teil bekannt und nicht mehr ganz so mysteriös. "Eine Braut, für die man mordet" In vier Geschichten aufgeteilt, beginnt der Film mit "Just Another Saturday Night" und einer mit Alkohol durchzechten Nacht von Marv (Micky Rourke). Der Fanliebling aus dem ersten Film muss sich im ersten Teil mit einer Bande Jugendlicher herumschlagen. Die Geschichte dient aber eher nur als Intro zum Film. In "The Long Bad Night" geht es anschließend um den jungen Spieler Johnny (Joseph Gordon-Levitt). Weil er ständig Glück im Spiel hat und nur gewinnen kann, entschließt er sich am Pokerspiel des größten Schurken von "Sin City", Senator Roark (Powers Boothe), teilzunehmen. Natürlich gewinnt Johnny auch dieses Spiel, allerdings zeigt sich der Senator nicht als guter Verlierer. In der Hauptstory "A Dame To Kill For" trifft Dwight (Josh Brolin) auf seine Exfreundin Ava Lord (Eva Green). Sie bitte ihn um Hilfe, da sie von ihrem Ehemann misshandelt und von dem Chauffeur Manute (Dennis Haysbert) ständig verfolgt wird. Dwight und sein Freund Marv beschließen sie zu befreien, allerdings muss Dwight bald erkennen, dass alles nur eine Falle war. In "Nancy's Last Dance" wird die Geschichte um Nancy Callahan (Jessica Alba) aus dem ersten "Sin City" weitererzählt. Damals verliebte sie sich in den Polizisten John Hartigan (Bruce Willis), der sie aus den Fängen des Sohnes von Senator Roark, dem gelben Bastard befreite. Um Nancy zu schützen beging Hartigan anschließend Selbstmord. Nancy hat den Verlust ihres Retters nicht verkraftet und angefangen zu trinken. Alles was sie will, ist Rache an dem Senator nehmen. Marv ist mal wieder zur Stelle und unterstützt die Tabledancerin beim Rachefeldzug. Die Gewalt im Film ist härter als im Vorgänger und das Mindestalter für "Sin City 2" liegt völlig zurecht bei 18 Jahren. Marv sorgt in den gewaltgeladenen Szenen mit seinen Sprüchen für zusätzlichen schwarzen Humor. Außerdem wird in der Fortsetzung mehr Sex geboten. Eva Green läuft im kompletten Film quasi nur nackt herum. Es ist also nicht verwunderlich, dass sämtliche Männer dieser Frau zum Opfer fallen. Das größte optische Highlight ist jedoch Jessica Alba. Diese Frau kann sich einfach bewegen und Miller und Rodriguez haben alles richtig gemacht, dass Nancy mehrere Tanzauftritte im Film bekommt. Die 3D-Effekte unterstützen die Tanzszenen zusätzlich sinnvoll. Fazit "Sin City 2: A Dame To Kill For" ist eine gelungene Fortsetzung und führt das "Sin City"-Universum adäquat weiter. Es ist zwar alles nicht mehr so aufregend und neu wie im ersten Teil, jedoch sind die Geschichten wieder toll umgesetzt und es gibt viel zu sehen und zu staunen. Die 3D-Effekte passen sich optimal dem Film an und machen "Sin City 2" zu einem spaßigen Kinoerlebnis. Es ist von allem ein bisschen mehr dabei als im ersten Teil, was dem Film aber gut bekommt. Die Erwartungen werden voll erfüllt!

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  • 29-07-2014
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„Sin City: A Dame To Kill For“: Red-Band-Trailer!

Etwa zwei Monate vor dem deutschen Kinostart von "Sin City: A Dame To Kill For" erreicht uns der neue Red-Band-Trailer. Außerdem äußerten sich die Regisseure Frank Miller und Robert Rodriguez auf der Comic-Con über einen dritten Teil der Comicverfilmung. Am 18. September hat das lange Warten endlich ein Ende und "Sin City: A Dame To Kill For" erscheint bei uns in den Kinos. Nun hat uns auch der neue Red-Band-Trailer des Films erreicht. In dem über drei Minuten langem Clip fließen ein, zwei Tropfen Blut und das ein oder andere Körperteil wird abgehackt. Um den Film zu promoten, kamen die Regisseure Frank Miller und Robert Rodriguez zur Comic-Con nach San Diego und auch ein wenig ins Plaudern. Da war natürlich auch ein dritter Teil der Comicverfilmung Thema. "Robert und ich sprechen schon über Sin City 3, also solltet ihr besser zum zweiten Teil erscheinen", sagte Miller zum Publikum und fügte hinzu: "Es wäre furchtbar, wenn es wieder neun Jahre bis zum nächsten Teil dauern würde." Laut Rodriguez soll das Drehbuch schon so gut wie stehen: "80 Prozent wurde schon auf meinem Handy geschrieben." Neben der ganzen Gewalt im neuen Trailer gibt es auch wieder einige nette Tanzszenen mit Jessica Alba als Nancy zu sehen. Zudem gibt es neue Bilder der weiteren Darsteller Joseph Gordon-Levitt, Eva Green, Mickey Rourke, Josh Brolin, Bruce Willis, Rosario Dawson und einer kellnernden Lady Gaga im Red-Band-Trailer. Hier könnt Ihr Euch das gute Stück ansehen: Die Vorfreude auf den zweiten Teil von "Sin City" wächst? Eigentlich muss daher ein dritter Teil auch gedreht werden, oder? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 20-06-2014
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„Penny Dreadful“: Interaktive Karte des blutigen Londons

Mit "Penny Dreadful" stellt Showtime eine grandiose Serie, die hoffentlich noch in diesem Leben in der deutschen Fernsehlandschaft auftaucht. IOFP präsentiert Euch eine interaktive Karte, anhand derer Ihr in die Schlupfwinkel der Protagonisten blicken könnt. Dorian Gray, Dr. Frankenstein, Werwölfe oder auch Jack The Ripper werden im viktorianischen London zusammenkommen und sich für "Penny Dreadful" aus der Unterwelt erheben. Diese Konstellation glänzt mit nicht minder grandiosen Darstellern, die sich trotz all der Brutalität und Willkür in der Vergangenheit gut aufgehoben fühlen. Eva Green verkörpert Vanessa Ives, die gemeinsam mit Sir Malcolm Murray (Timothy Dalton) auf der Suche nach der spurlos verschwundenen Mina (Olivia Llewellyn) ist - Sir Malcolms Tochter. Diese wurde von ihrem Vater jahrelang vernachlässigt, da er sich mit seiner Abenteuerlust Rang und Namen unter den Forschern gemacht hat und dies an erster Stelle für ihn stand. Die Suche nach seiner Tochter ist jedoch alles andere als leicht, denn sie wurde von einem unbekannten, uralten Wesen entführt, dessen Ursprung bis in die Zeit der Pharaonen reicht. Ihnen zur Hilfe gesellen sich Dr. Victor Frankenstein (Harry Treadaway), Ethan Chandler (Josh Hartnett) und Sembene (Danny Sapani). Billie Piper taucht als an Schwindsucht erkrankte Brona Croft auf. Doch was ist ein Dr. Frankenstein ohne sein Geschöpf? Nicht glaubwürdig, und so schlüpft Rory Kinnear in die Rolle der unsterblichen und gefährlichen Kreatur. Wie schon oben angekündigt, begegnet uns auch Oscar Wildes Dorian Gray (Reeve Carney), dessen geheimnisvoller Anziehungskraft sich wirklich niemand entziehen kann... "Penny Dreadful" ist gruselig, blutig, mysteriös, historisch verworren und einfach grandios! Nichts ist wie es scheint, jeder hat Blutflecken auf seiner weißen Weste, egal wo er herkommt und die Offensichtlichkeit verabschiedet schon in dem Moment, in dem man sie wahrgenommen haben will. Nach den ersten acht Episoden ist längst auf eine zweite Staffel verlängert worden und das stimmt uns überaus glücklich. Doch jetzt wünschen wir Euch viel Spaß mit der interaktiven Karte: Map of London's "Penny Dreadful". Habt Ihr die ersten Episoden "Penny Dreadful" gesehen? Wenn ja, wie gefällt Euch die Serie?

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  • 12-06-2014
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„Sin City 2: A Dame to Kill For“: Neuer längerer Trailer!

Dimension Films hat einen neuen, längeren Trailer für "Sin City 2: A Dame to Kill For" veröffentlicht. Man sieht, dass der Nachfolger seinem Stil und seiner Action treu bleibt. Zudem sieht man jede Menge alte Bekannte, aber auch neue Gesichter. Bei IOFP könnt Ihr Euch den Trailer ansehen! Neun Jahre ist es inzwischen her, dass "Sin City" in die Kinos kam und sofort zum Kultfilm wurde. Nun wird endlich bald der zweite Teil in die Kinos kommen. Nachdem im März diesen Jahres der erste kurze Trailer veröffentlicht wurde (dazu: "'Sin City: A Dame to Kill For': Endlich der erste Trailer!"), ist nun der erste richtige Trailer draußen. Die Regisseure Robert Rodriguez und Frank Miller sorgen dafür, dass "Sin City 2: A Dame to Kill For" dem Stil des ersten Teils treu bleibt. Im neuen Trailer wird deutlich, dass einige Geschichten aus dem ersten Teil wieder aufgegriffen und fortgesetzt werden. So will Nancy (Jessica Alba) endlich Rache nehmen an dem Senator (Powers Boothe) für den Tod ihres Freundes Hartigan (Bruce Willis). Auch Marv (Mickey Rourke) wird wieder mit dabei sein und für ordentlich Action sorgen. Dwight, der im ersten Teil noch von Clive Owen gespielt wurde, wird nun von Josh Brolin gespielt. Zudem wird es jede Menge neue Charaktere zu bestaunen geben. Joseph Gordon-Levitt und Eva Green werden die anderen Hauptrollen in der Fortsetzung übernehmen. In den USA startet der Film bereits am 22. August in den Kinos. Der Starttermin für die deutschen Lichtspielhäuser wurde für den 18. September 2014 angesetzt. Bis dahin könnt Ihr Euch bei IOFP zurücklehnen und wie versprochen den Trailer ansehen. Viel Spaß! Was haltet Ihr von dem neuen Trailer? Freut Ihr euch auf "Sin City 2"? Schreibt es uns doch einfach in die Kommentare!

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  • 05-06-2014
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„Penny Dreadful“ 2. Staffel bestätigt

Der Grusel ist noch lange nicht vorbei! Wie der Sender Showtime bekannt gab, wird die Serie "Penny Dreadful" in eine zweite Staffel starten. Alle wichtigen Informationen dazu erfahrt Ihr aus IOFP! Horror scheint ein Konzept zu sein, das sich sehr gut verkaufen lässt! Showtime hat nun offiziell bestätigt, dass eine zweite Staffel von "Penny Dreadful" in Auftrag gegeben wurde. Für die Fans der Serie gilt es aber bis zum nächsten Jahr zu warten, dann erst sollen die neuen Folgen im Fernsehen ausgestrahlt werden. In einer kurzen Stellungnahme ließ Senderchef David Nevins Folgendes verlauten: " 'Penny Dreadful' in Serie zu schicken, war eine der einfachsten Entscheidungen, die ich je getroffen habe. John Logan hat eine epische Serie kreiert, die ein breites Publikum anspricht. Sowohl Liebhaber von Qualitätsformaten, als auch Genre-Fans fühlen sich von dieser Serie gleichermaßen angesprochen." Die Hauptdarsteller Josh Hartnett, Eva Green und Timothy Dalton erforschen unter anderem die Existenz von Dr. Frankenstein, Dorian Gray und Dracula. Handlungsort ist das viktorianische London. Integraler Bestandteil der Serie sind sowohl übernatürliche und mysteriöse Momente, als auch Horrorwesen, die aus der Literatur hinlänglich bekannt sind. Bei der TV-Ausstrahlung zog die erste Staffel bis zu 725.000 Zuschauer an. Wesentlich höher war die Quote der Zuschauer, die diverse Online-Plattformen nutzten, um sich die entsprechende Folge im Nachhinein ansehen zu können (etwa 4,8 Millionen). Auch auf dem ausländischen Markt ist "Penny Dreadful" überaus erfolgreich. So rangiert die Serie beispielsweise in Großbritannien als zweit erfolgreichstes Programm, was die wöchentlichen Pay TV-Quoten betrifft. Für die erste Staffel schrieb "Skyfall"-Autor John Logan alle acht Folgen. Ob er auch für die zweite Staffel verpflichtet wurde, ist bislang noch nicht bekannt. Feststeht hingegen, dass er neben Sam Mendes und Pippa Harris erneut als Produzent tätig sein wird. Habt Ihr in die Originalversion von "Penny Dreadful" reingeschnuppert? Dann schreibt uns Eure Eindrücke in den Kommentarbereich!

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  • 11-03-2014
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„300“ Teil 3: Der Kampf ist noch nicht zu Ende!

Der Erfolg von "300: Rise Of An Empire" spricht für sich und soll nun noch einen weiteren Film nach sich ziehen. Mehr erfahrt Ihr bei IOFP. Im Moment bricht "300: Rise Of An Empire" mit dem Erfolg durch die Decke und schon wird über einen dritten Film in der Reihe gesprochen. Produzent Mark Canton teilte mit, dass das Team bereits über eine Fortsetzung redet. Im Zusammenhang mit dem Sequel von "Krieg der Götter" sind sie noch auf der Suche nach der richtigen Story, denn ohne die werden sie nicht mit weiteren Vorbereitungen beginnen. Gegenüber Collider sagte Canton, dass sie tatsächlich gerade jetzt an Ideen arbeiten und auf der Suche nach einem Drehbuchautoren sind, es aber nicht überstürzen wollen. Doch ein kleines bisschen Zeitdruck write term papers macht sich der Produzent selbst, denn es soll auf keinen Fall erneute sieben Jahre dauern, bis das Sequel in die Kinos kommt: "Ich denke, dass die (das Publikum), die aus dem aktuellen Film kommen, mehr wollen." Und Nachschub will er ihnen schnellstmöglich geben. Canton arbeitet derzeit bereits an einer Triloge über Julius Caesar und Marcus Brutus, für die bald der Regisseur bekannt gegeben werden soll. Unmittelbarer bevor steht allerdings der Fantasy-Action-Film "The Last Witch Hunter", für den die Dreharbeiten in diesem Sommer beginnen. Hier wird Vin Diesel in der Hauptrolle zu sehen sein. Wer "300: Rise Of An Empire" noch nicht gesehen hat, dem sei gesagt, dass das antike Spektakel äußerst sehenswert ist! Mehr erfahrt Ihr natürlich in unserer Filmkritik. Angst vor Spoilern? Kein Problem. Seht Euch nach einer kurzen Inhaltsangabe einfach den Trailer an: Der Kampf der Griechen gegen die Perser nimmt neue, gewaltige Formen an. Themistocles (Sullivan Stapleton) stellt sich der gefährlichen und verführerischen Artemisia (Eva Green). Diese führt die persische Invasion auf Athen an und folgt ergeben den Befehlen ihres Gottkönigs Xerxes (Rodrigo Santoro). Themistocles sammelt jedoch seine kampfbereiten Truppen um sich und zieht in eine Schlacht, in der jeder zu allem bereit ist. Autor Frank Miller erzählt also die tatsächlichen Geschehnisse in der Antike weiterhin grob nach, denn die gewaltige Seeschlacht, die im Film zu sehen ist, gab es tatsächlich.

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  • 21-02-2014
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„300: Rise of an Empire“: Keine Jugendfreigabe

Der Kinostart steht kurz bevor und die Erwartungen an "300: Rise of an Empire" sind hoch. Doch nicht wenige deutsche Fans müssen zu Hause bleiben, denn der Film wird erst ab 18 freigegeben. Am 6. März kommt nun zwar die ungekürzte Fassung in unsere Kinos, dafür ist sie leider nicht für jeden zugänglich. 2007 kam Zack Snyders Verfilmung von Frank Millers Comic "300" ebenfalls ungekürzt, aber mit einer Freigabe ab 16 Jahren in die Kinos. Der Nachfolger "300: Rise of an Empire", unter der Regie von Noam Murro, schafft dies leider nicht und bekam jüngst den FSK 18-Stempel. In Großbritannien wird auf die Sekunde genau die gleiche, ungeschnittene Fassung anlaufen. Dort ist sie jedoch ab 15 Jahren freigegeben. Ein Trost ist, dass die Fans des ersten Films mittlerweile volljährig sind und sich somit auch weiterhin auf den Kinostart freuen können. All jenen, die rechtmäßig am blutigen Spektakel teilnehmen dürfen, sei gesagt: Der Kampf der Griechen gegen die Perser nimmt neue, gewaltige Formen an. Themistocles (Sullivan Stapleton) stellt sich der gefährlichen und verführerischen Artemisia (Eva Green). Diese führt die persische Invasion auf Athen an und folgt ergeben den Befehlen ihres Gottkönigs Xerxes (Rodrigo Santoro). Themistocles sammelt jedoch seine kampfbereiten Truppen um sich und zieht in eine Schlacht, in der jeder zu allem bereit ist. Autor Frank Miller erzählt also die tatsächlichen Geschehnisse in der Antike weiterhin zumindest grob nach, denn die gewaltige Seeschlacht, die im Film zu sehen ist, gab es tatsächlich. Um Euch noch einmal richtig Lust zu machen, zeigen wir an dieser Stelle den aktuellen TV Spot von "300: Rise of an Empire", der vor wenigen Tagen erschien. Wir sind schon sehr gespannt, ob der Film seine FSK 18-Wertung wirklich verdient hat. Wer von Euch wird am 6. März in die Kinos gehen und sich den spektakulären Bildern und gewaltgeladenen Szenen aussetzen?      

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  • 16-02-2014
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„Penny Dreadful“: Gruseliger erster Trailer

"Penny Dreadful" ist eine amerikanisch-britische Serie. Am 11 Mai 2014 wird sie auf dem Sender Showtime erstmalig ausgestrahlt. Jetzt gibt es schon einen spannenden Trailer.  "Penny Dreadful" ist eine Horrorserie, die von dem Drehbuchautor John Logan ("Hugo Cabret", "Skyfall") kreiert wurde. Neben John Logan ist Sam Mendes, Regisseur von Filmen wie "Jarhead" und "Skyfall", Executive Producer der Serie. Am 9 März feiert "Penny Dreadful" beim 'South by Southwest'-Filmfestival Weltpremiere. Ab dem 11. Mai 2014 läuft sie dann auf dem US-amerikanischen Sender Showtime an. "Penny Dreadful" wird als psychosexuelle Horrorserie bezeichnet. Angesiedelt im viktorianischen London, vereinigt die Serie die  berühmtesten und furchterregendsten Kreaturen der Horror-Literatur wie zum Beispiel Dorian Gray, Dr. Frankenstein und sein Monster und Figuren aus Dracula. Josh Hartnett ("Sin City", "Pearl Harbor") spielt Ethan Chandler, einen charmanten und mutigen Mann, der vor Gewalt nicht zurückschreckt. Eva Green ("Casino Royale", "Dark Shadows") spielt Vanessa Ives, die rätselhafte Protagonistin, die ungeahnte Kraft in sich trägt. Timothy Dalton ("James Bond 007 - Lizenz zum Töten") verkörpert Sir Malcolm, einen verbitterten Entdecker, der auf eigener, persönlicher Mission ist. Der dreifach Oscar-Nominierte John Logan hat das Drehbuch für den Piloten verfasst. Angeblich habe er auch vor, die Story  jeder einzelnen Episode zu schreiben. Wie ihm die Idee für eine Horrorserie gekommen ist, erklärt Logan folgendermaßen: "Ich habe angefangen über Themen nachzudenken. Und ich habe darüber nachgedacht warum etwa 200 Jahre nachdem  [Mary Shelley's Frankenstein] verfasst wurde, wir es immer noch lesen." Logan ist ein selbsterklärter Monster-Fan. Er kann sich nach eigenen Aussagen mit den Ungeheuern identifizieren: "(...) Monster brechen mir das Herz. Da ich als schwuler Mann aufgewachsen bin, bevor es gesellschaftlich akzeptiert war, weiß ich wie es ist, sich anders, entfremdet und nicht wie alle anderen zu fühlen." Nun überzeugt Euch selbst. Hier der erste Trailer von "Penny Dreadful": Hat Euch der Trailer gefallen? Seid Ihr gespannt auf "Penny Dreadful"?

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  • 15-02-2014
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„300: Rise of an Empire“: Neuer, grandioser TV Spot

Nur noch wenige Tage und dann läuft "300: Rise of an Empire" in unseren Kinos an. Um das Warten noch aufregender zu machen, haben wir einen neuen TV Spot für Euch. Schon bald kommt die Fortsetzung des Kinohits "300"  von 2007 in die Kinos. In "300: Rise of an Empire" wird es wieder schön blutig. Der neue TV Spot macht richtig Lust auf dieses bildgewaltige, action- und kampfgeladene Abenteuer. Das sollte auch so sein, denn schließlich muss sich der Film an dem weltweiten Einspielergebnis seines Vorgängers messen. Dieser konnte satte 456 Millionen US-Dollar verbuchen. In "300: Rise of an Empire" wird es auf hoher See ordentlich zur Sache gehen. General Themistocles (Sullivan Stapleton) will die persische Invasion auf Athen abwehren. Um dies zu ermöglichen, schart er seine kampfbereiten Truppen um sich. Die Perser werden von der überaus gefährlichen und genauso verführerischen Artemisia (Eva Green) angeführt. Diese führt unmittelbar die Befehle des Gottkönigs Xerxes (Rodrigo Santoro) aus. Die Neuzugänge Sullivan und Green bekommen Unterstützung von den alten Bekannten Santoro (Xerxes) und Lena Headley (Königin Gorgo). Auch der Regiestuhl für "300: Rise of an Empire" wurde neu besetzt: Statt Zack Snyder durfte Noam Murro die Leitung des Spektakels übernehmen. Jetzt aber genug der Worte! Am 6. März ist es endlich soweit: Teil 2 wird die Kinosäle fluten. Bitte den Bass aufdrehen, denn hier der versprochene Spot:

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