• 26-08-2014
  • TV

Die bestverdienenden Serienstars 2014

Ein Emmy macht noch lange keinen gut verdienenden Serienstar. An der Spitze der Geldrangliste stehen ganz andere Schauspieler. IOFP verrät Euch, welcher Seriencharakter sich besonders gut bezahlen lässt. Robert Downey Jr. ist mit Einnahmen von 75 Millionen Dollar laut Forbes der bestbezahlte Hollywoodschauspieler 2014. Die Qualität von Serien nähert sich der von Hollywoodfilmen zwar immer mehr an, allerdings lässt sich noch lange nicht so viel verdienen. Ashton Kutcher hat zum Vergleich mit seinem Engagement in "Two And A Half Men" zwischen Juni 2013 und Juni 2014 gerade Mal 26 Millionen Dollar verdient. Mit dieser Summe steht der Schauspieler auf Platz 1 der bestverdienenden Serienstars 2014. Sieben Millionen Dollar mehr als die beiden zweitplatzierten in der Rangliste konnte Kutcher somit verdienen. Sein Co-Star aus "Two And A Half Men" Jon Cryer und Mark Harmon aus "Navy CIS" konnten 19 Millionen Dollar einstreichen. Nur eine Million weniger gab es für Barney (Neil Patrick Harris) aus "How I Met Your Mother". Auf den Emmy musste Kevin Spacey vergangene Nacht zwar verzichten, dafür teilt sich der Star aus "House of Cards" gemeinsam mit Patrick Dempsey aus "Grey's Anatomy" den fünften Platz. 16 Millionen gab es immerhin noch für sie. Den ersten Preisträger der Emmy-Verleihung findet man auf Platz 9 wieder. Dort steht Jim Parsons a.k.a. Sheldon Cooper aus "The Big Bang Theory" mit einem Verdienst von 12 Millionen Dollar. Angesichts seines neuen Vertrags für die kommenden Staffel und einem Einkommen von einer Million Dollar pro Folge, wird man Parsons zukünftig wohl weiter vorne in der Rangliste finden. Mit Bryan Cranston und einem Einkommen von acht Millionen Dollar aus "Breaking Bad" konnte ein weiterer Preisträger der letzten Nacht sich immerhin noch auf Platz 15 platzieren. Hier gibt es die Top 15 noch einmal mit Seriencharakter und dazugehöriger Sendung aufgelistet: 1. Ashton Kutcher (Walden Schmidt - "Two And A Half Men"): 26 Millionen Dollar 2. Jon Cryer (Allen Harper - "Two And A Half Men") &  Mark Harmon (Leroy Jethro Gibbs - "Navy CIS"): jeweils 19 Millionen Dollar 4. Neil Patrick Harris (Barney Stinson - "How I Met Your Mother"): 18 Millionen Dollar 5. Patrick Dempsey (Dr. Derek Shepherd - "Grey's Anatomy") & Kevin Spacey (Francis Underwood - "House of Cards") – jeweils 16 Millionen Dollar 7. Tim Allen (Mike Baxter - "Last Man Standing"): 15 Millionen Dollar 8. Simon Baker (Patrick Jane - "The Mentalist"): 13 Millionen Dollar 9. Jim Parsons (Sheldon Cooper - "The Big Bang Theory"): 12 Millionen Dollar 10. Jason Segel (Marshall Eriksen - "How I Met Your Mother") & Johnny Galecki (Leonard Hofstadter - The Big Bang Theory"): jeweils 11 Millionen Dollar 12. Jon Hamm (Don Draper - "Mad Men") & Charlie Sheen (Charlie Goodson - "Anger Management") & Josh Radnor (Ted Mosby - "How I Met Your Mother") – jeweils 10 Millionen Dollar 15. Bryan Cranston (Walter White - "Breaking Bad"): 8 Millionen Dollar Wer verdient zu viel? Wer verdient zu wenig? Was meint Ihr? Schreibt es in die Kommentare!

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  • 21-08-2014
  • TV

Bryan Cranston und Aaron Paul brechen mit dem Gesetz

Die "Breaking Bad"-Stars Bryan Cranston und Aaron Paul sind wieder vereint! Leider nicht in einer Serie, dafür aber als Pfandleiher in einem Promo-Clip für die nächste Woche stattfindenden Emmy Awards. Eine prominente Kundin haben sie ebenfalls. IOFP zeigt Euch den Auftritt. In der Nacht von Montag auf Dienstag werden die Emmy-Awards verliehen. Höchste Zeit also für einen ordentlichen Promo-Clip zur Verleihung. In diesem sind die drei Nominierten Bryan Cranston (Bester Hauptdarsteller/Dramaserie), Aaron Paul (Bester Nebendarsteller/Dramaserie) und Julia Louis-Dreyfus (Beste Hauptdarstellerin/Comedy-Serie) die Protagonisten. Im Clip hat die für "Veep" nominierte Schauspielerin in der Nacht zuvor gesehen, dass Celine Dion ihre eigene Insel besitzt. Leider hat Miss Louis-Dreyfus ein wenig zu viel getrunken und nach noch ein wenig mehr Online-Shopping besitzt sie so ein Stück Land ebenfalls. Da so etwas nicht ganz billig ist, fährt sie zum nächsten Pfandleiher "Barely Legal Pawn", um dort ihren gewonnenen Emmy von 1996 als beste Nebendarstellerin in "Seinfeld" zu verpfänden. In besagtem Laden erwartet sie allerdings ein schmieriges Duo, dass vom "Breaking Bad"-Gespann Cranston/Paul gespielt wird. Die beiden untersuchen den Preis nach seiner Echtheit und es wird eifrig verhandelt. So ist Bryan Cranston der Meinung, dass ein Preis als Nebendarstellerin ja eigentlich nicht so viel wert ist. Aaron Paul sieht das allerdings etwas anders. Nach den gescheiterten Verhandlungen entschließt sich die Schauspielerin schließlich ihren Preis zu behalten und den Laden schnellstens zu verlassen, um vor den beiden seltsamen Pfandleihern zu flüchten. An ihrem Auto fällt ihr allerdings auf, dass sie ihren Schlüssel in dem Laden verloren haben muss. So kehrt sie in den Laden zurück und entdeckt im Hinterraum des Geschäfts die wahren Machenschaften des eingespielten Teams. Seht selbst: Davon könnten wir definitiv mehr gebrauchen. Was haltet Ihr von dem Promo-Clip? Schreibt uns Eure Eindrücke in die Kommentare!

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  • 18-07-2014
  • googlenewsReviews & Meinungen

Hinterfragt: Die willkürliche Zuordnung der Emmy-Kategorien

Der Emmy ist der wichtigste Fernsehpreis der Welt. Der Jury des Preises scheint die Einteilung der Serien und Darsteller in die passenden Kategorien zunehmend schwerer zu fallen, wodurch die Nominierten scheinbar willkürlich platziert werden. IOFP-Redakteur Alexander Micksch hat seine Ansichten zu den Emmy-Nominierungen zusammengefasst. Als ich mir die Liste der nominierten Serien und Schauspieler der diesjährigen Emmy-Awards angeschaut habe, sind mir einige Nominierte aufgefallen, von denen ich mich gefragt habe: Warum ist dieser Kandidat ausgerechnet in dieser Kategorie vertreten? Die Television Academy, welche die Nominierten und die Gewinner der Emmys auswählt, gibt wenig Auskunft darüber, ab wann eine Rolle in einer Serie eine Hauptrolle ist und ab wann sie eine Nebenrolle ist. Auch die Definitionen der Serien-Genres scheint eher schwammig. Miniserie oder Dramaserie? Das größte Rätsel stellt für mich „True Detective“. Ohne Frage, eine der besten Serie des letzten Jahres und meiner Meinung nach der größte Favorit neben „Breaking Bad“ auf den Preis der besten Dramaserie. Jedoch warum ist „True Detective“ eine Dramaserie und keine Miniserie? Laut mehreren Internetenzyklopädien ist eine Miniserie ein mehrteiliger Fernsehfilm oder eine Serie mit abgeschlossener Handlung. Die Geschichte von „True Detective“ ist mit der ersten Staffel zu Ende erzählt. Die zweite Staffel wird mit der ersten nichts zu tun haben. Für den Preis der besten Miniserie ist die dritte Staffel „American Horror Story“ nominiert. Auch dort wird in jeder Staffel eine neue Geschichte erzählt, jedoch bleiben hier im Gegensatz zu „True Detective“ die meisten Schauspieler den Staffeln erhalten. Auch für den Miniserien-Kandidaten „Fargo“ ist eine zweite Staffel mit neuer Handlung bereits in Planung. Was macht also Serien, wie „American Horror Story“ und „Fargo“ zu einer Miniserie und „True Detective“ zur Dramaserie? Wann hört Comedy auf? Als Nächstes ist mir die Kategorie der besten Comedyserie aufgefallen. Dort sind Serien nominiert, wie „Veep“ mit Julia Louis-Dreyfus, der Sieger der letzten vier Jahre „Modern Family“ und die auch in Deutschland extrem beliebte Sitcom „The Big Bang Theory“. Allesamt Serien im 20- bis 30-Minutenformat. Warum taucht also der Netflix-Hit „Orange ist the New Black“ in dieser Kategorie auf. Jede Folge geht 50 bis 60 Minuten (die letzte Folge der zweiten Staffel sogar 90 Minuten!) und beschäftigt sich mit Themen, die von Intrigen, Gewalt und Drogen handeln. Erst vor Kurzem stellte ich die Serie für IOFP vor und zeigte mich äußerst begeistert von der Dramedy. Wie die Bezeichnung der Serie schon vermuten lässt, hat „Orange ist the New Black“ auch ihre komischen Momente, aber sie in eine Reihe mit „The Big Bang Theory“ und „Modern Family“ zu stellen ist schon eine sehr seltsame Entscheidung. In der Kategorie der besten Hauptdarstellerin in einer Comedyserie muss Taylor Schilling von „Orange ist the New Black“ zudem gegen Melissa McCarthy aus „Mike & Molly“ antreten. Der Vergleich ‚Äpfel mit Birnen‘ trifft es nicht mal annähernd! Was ist eine Gastrolle? Auch die Kategorie der besten Gastschauspielerin bringt mich zum stutzen. Im Bereich der Dramaserie ist Kate Mara für „House of Cards“ nominiert. Sie taucht in der zweiten Staffel der Politikserie nur in der ersten Folge auf. Klingt für mich, als wäre sie ein Gast in der Serie. Im Bereich der Comedy sind Tina Fey und wieder Melissa McCarthy für ihre Gastgeberauftritte bei der Sketch-Show „Saturday Night Live“ nominiert. Man könnte zwar darüber streiten, ob eine Sketch-Show mit einer Serie verglichen werden muss, aber auch hier lässt sich sagen, dass es sich um Gastauftritte handelt. Die Serie die mich in diesem Bereich verwundert ist wieder „Orange is the New Black“. Mal abgesehen davon, dass gleich drei Darstellerinnen der Serie hier vertreten sind, ist dabei verwunderlich, dass die nominierten Rollen z.T. fast in jeder Folge der Staffel auftreten. Vor allem die Rollen von Natasha Lyonne und Uzo Aduba nehmen in der aktuellen Staffel wichtige Schlüsselfunktionen ein. Der Begriff ‚Gastschauspielerin‘ ist daher sehr untertrieben. Fazit Es ist schon seltsam, wie die Jury der Emmys schauspielerische Leistungen in einer Kategorie vergleicht. In der einen Serie ist der Charakter ein paar Mal in 45 Minuten zu sehen, in der anderen Serie hat die Schauspielerin 13 Folgen lang Zeit ihr Können zu zeigen und ihren Charakter zu entwickeln. In der nächsten Kategorie erzählt die Hauptdarstellerin 20 Minuten Witze, während in einer anderen Serie derselben Kategorie die Hauptdarstellerin in 60 Minuten darstellt, wie es ist in einem Gefängnis leben zu müssen. Da wird mit zweierlei Maß gemessen und man bekommt das Gefühl, die Entscheider stecken die Serien und Darsteller in die Kategorien in denen noch Platz ist. Liebe Television Academy, macht euren Job richtig und nehmt ihn ernst! Wie seht Ihr die Einteilungen in den Kategorien? Stehe ich mit meinen Ansichten alleine da? Schreibt Euren Eindruck in die Kommentare!

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  • 01-07-2014
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„Better Call Saul“: Walter White wird zurückkehren!

Zwar wurde der Start von "Better Call Saul" ein paar Monate nach hinten verschoben, dafür geraten aber immer mehr Details des "Breaking Bad"-Spin-offs an die Öffentlichkeit. Ein Produzent der Sendung hat nun in einem Interview verraten, dass ein Auftritt Walter Whites in der Sendung möglich sei. Wie dies klappen soll, verrät euch IOFP. Vor einigen Tagen berichteten wir, dass der Start von "Better Call Saul" um einige Monate ins Frühjahr 2015 verschoben werden musste. Zu dem Zeitpunkt war auch längst klar, dass "Breaking Bad"-Erfinder Vince Gilligan und dessen Produzentenkollege Peter Gould an der Serie mitarbeiten werden. Gould hat nun in einem Interview mit den New York Daily News die nächsten Details des Spin-offs verraten. So soll der Erzählstrang der Serie so flexibel sein, dass die Geschichte um den Anwalt Saul Goodman vor, während und nach den Geschehnisse von "Breaking Bad" spielen soll. Dies ermöglicht den Machern der Serie einige Charaktere, die im Verlauf der Erfolgsserie gestorben sind, in "Better Call Saul" einzubauen. Genau dieser Fakt bietet die großartige Gelegenheit Walter White als Gast in die Sendung einzubauen. Gould sagte im Interview: "Wir möchten, dass die Serie für sich allein steht, mit einer eigenen Geschichte, die sich eigenständig entwickeln kann." Gould betont, dass der Erfolg der Serie nicht von einem Auftritt von Bryan Cranston als Walter White abhängen soll. Allerdings wünsche man sich, dass Cranston in der Serie auftaucht. Gould berichtet außerdem von dem enormen Druck, den die "Better Call Saul"-Macher verspüren, da die Fans eine genau so hohe Qualität erwarten, wie von "Breaking Bad". AMC geht allerdings jetzt schon einem großen Erfolg aus und hat schon vor dem Start eine zweite Staffel des Spin-offs angekündigt. Es bleibt weiter spannend zu beobachten, was uns zum Start von "Better Call Saul" erwartet. Möchtet Ihr Walter White in dem Spin-off noch einmal sehen oder sollte man Heisenberg besser ruhen lassen? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 20-06-2014
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„Better Call Saul“-Spin-off erscheint später, aber besser!

Wie nun bekannt wurde, müssen die Fans der Erfolgsserie "Breaking Bad" länger als geplant auf das Spin-off "Better Call Saul" warten. Es gibt jedoch auch Grund zur Freude! Auf IOFP erfahrt Ihr alle Neuigkeiten zum geplanten Serienstart! Es gibt sowohl gute, als auch schlechte Nachrichten für diejenigen, die den Start des Spin-offs "Better Call Saul" kaum mehr erwarten können. Zuerst einmal die enttäuschende Nachricht: "Better Call Saul" wird nicht wie ursprünglich geplant Ende des Jahres 2014 ausgestrahlt werden. Das Premierendatum wurde um einige Monate in das erste Quartal des Jahres 2015 verschoben. Nun die gute Nachricht: Der Sender AMC hat bestätigt, dass man bereits die Produktion einer zweiten Staffel in Auftrag gegeben hat. Diese soll insgesamt 13 Episoden enthalten und gilt somit als unmittelbare Erweiterung der ersten zehn Folgen aus Staffel eins. Wahrscheinlich ist man seitens des Senders schon im Vorfeld von dem Erfolg der Serie überzeugt. "Breaking Bad"-Schöpfer Vince Gilligan wird für die Eröffnungsepisode der ersten Staffel die Regie übernehmen. Außerdem wird er mit seinem Kollegen Peter Gould, der seinerseits für die Entwicklung der Charaktere verantwortlich war, als Showrunner tätig sein. Die Produktion der Serie begann bereits Anfang dieses Monats in New Mexiko. Wie Deadline erst kürzlich bekanntgab, liege man schon jetzt zwei Wochen hinter dem eigentlichen Produktionsplan. Auch Vince Gilligan sprach in der Vergangenheit bereits über die Schwierigkeiten der Prokuktion, da man unter allen Umständen der Originalserie "Breaking Bad" gerecht werden wolle. "Better Call Saul" wird ohne Pilotfolge starten. Vielleicht hat der im Vorfeld angelegte Starttermin der Serie einfach für zuviel Druck unter den Beteiligten gesorgt. Die Ankündigung einer zweiten Staffel dürfte jedoch mehr als als ein Trostpflaster für den späteren Ausstrahlungstermin sein. Seid Ihr enttäuscht darüber, dass Ihr nun länger auf das Spin-off warten müsst oder überwiegt bei Euch die Vorfreude wegen der Verlängerung der Serie? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 10-06-2014
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„Breaking Bad“-Star Bryan Cranston in neuer Miniserie?

Bryan Cranston könnte nach "Breaking Bad" und "Malcolm mittendrin" demnächst wieder in einer Serie zu sehen sein. Steven Spielberg möchte den Schauspieler für seine geplante Miniserie über den ehemaligen amerikanischen Präsidenten Lyndon B. Johnson verpflichten. Steven Spielberg plant eine Miniserie über den ehemaligen amerikanischen Präsidenten Lyndon B. Johnson zu drehen. Vorlage hierfür soll das Theaterstück "All The Way" sein, in dem der "Breaking Bad"-Star Bryan Cranston die Rolle des Präsidenten spielt. Spielberg möchte auch in seiner Miniserie Cranston für die Rolle des Präsidenten verpflichten. Er hatte das Stück mehrermals gesehen und hat gute Beziehungen zu Cranston. Am vergangenen Sonntag hat Cranston den Tony-Award für seine Rolle in "All The Way" bekommen. Der Tony-Award ist der alljährlich vergebene wichtigste Theater- und Musical-Preis des Jahres. Robert Schenkkan hat das Stück über dem amerikanischen Präsidenten verfasst. Bereits im Juli wird ein zweites, von ihm geschriebenes Stück, über Präsident Johnson am Broadway an den Start gehen. Ob die neue Miniserie von Spielberg sich auch auf dieses Stück beziehen soll ist noch nicht klar. Für Bryan Cranston, der zuletzt in "Godzilla" im Kino zu sehen war, könnte es die nächste Hauptrolle in einer aufwendigen TV-Serie werden. Abseits von "Breaking Bad" war Cranston in letzter Zeit eher im Kino oder halt auf der Theaterbühne zu sehen. Steven Spielberg kennt sich aus mit Verfilmungen über amerikanische Präsidenten. 2013 verhalf er als Regisseur Daniel Day-Lewis in "Lincoln" zu einem Oscar als bester Hauptdarsteller. Ebenso fühlt er sich inzwischen im Fernsehbereich wohl. Bei "Falling Skies" und "Under The Dome" arbeitete Spielberg als Produzent mit. Aktuell arbeitet er an einer Serie über das Videospiel "Halo" (dazu: "'Halo'-Spiel soll TV-Serie von Steven Spielberg werden"). Könnte die Zusammenarbeit von Bryan Cranston und Steven Spielberg den nächsten Serienknaller ergeben? Was mein Ihr?

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  • 05-06-2014
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„Breaking Bad“-Star Dean Norris: Neues Rollenangebot

Der durch die Erfolgsserie "Breaking Bad" bekannt gewordene Dean Norris wird in einer Miniserie einen der bekanntesten Amerikaner überhaupt spielen, der die Geschichte des Landes nachhaltig geprägt hat. Um welche Persönlichkeit es sich hierbei handelt, erfahrt Ihr auf IOFP! Der Fernsehsender History gab am Mittwoch bekannt, dass man sich die Rechte an der bereits fertig geschriebenen Miniserie "Sons of Liberty" gesichert hat. Dean Norris wird darin niemand Geringeren als einen der Gründerväter der Vereinigten Staaten spielen - Benjamin Franklin. Die 6-teilige Miniserie handelt von den historisch Figuren Sam Adams, John Adams, Paul Revere, John Hancock und Joseph Warren, die allesamt darum bemüht sind, aus Amerika eine vereinte Nation zu formen. Mit der Produktion soll noch in diesem Sommer begonnen werden. Dean Norris wird Benjamin Franklin spielen und Ben Barnes ("Die Chroniken von Narnia") schlüpft in die Rolle des Sam Adams. In weiteren Rollen zu sehen sind: Ryan Eggold als Joseph Warren, Michael Raymond James als Paul Revere, Rafe Spall als John Hancock und Henry Thomas als John Adams. Des Weiteren wird Marton Csokas den Part von General Thomas Gage übernehmen. Der General Manager des Senders verriet bereits soviel: "Von der Boston Tea Party bis hin zur Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung wird die Serie alles enthalten. 'Sons of Liberty' erzählt die Geschichte um Amerikas größten Kampf für die Freiheit. Der Sender ist sehr darum bemüht, den Zuschauern die historischen Fakten zu überliefern, die allesamt auf realen Ereignissen beruhen, die die Vergangenheit unseres Landes geformt haben. Adams, Hancock und Revere sind außerordentliche Namen in den Geschichtsbüchern; die Serie wird ihre Geschichten zu neuem Leben erwecken." Das Drehbuch wurde von Stephen David und David C. White geschrieben. Kari Skogland wird für diese Miniserie die Regie übernehmen. Den meisten Zuschauern dürfte Dean Norris durch seine Rolle als Hank Schrader in der Serie "Breaking Bad" bekannt geworden sein. Darin spielt er den für die DEA arbeitenden Schwager von Walter White. Was meint Ihr? Kann Dean Norris auch in der Rolle von Benjamin Franklin überzeugen? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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