• 19-08-2014
  • Kino

Bradley Cooper wird das Gesicht des „Mack Bolan“

Warner Bros. und Autor Shane Salerno lassen Bradley Cooper zu "Mack Bolan" werden. Wer das ist und welcher "Hangover"-Kollege noch beim Projekt dabei ist, verrät Euch IOFP. "Mack Bolan" ist ein Elite-Anti-Terror-Geheimagent. Die Geschichte des Helden begann bereits vor 45 Jahren. Damals veröffentlichte Don Pendleton den ersten Roman. 37 weitere Bücher über "Mack Bolan" sollten Folgen. Zahlreiche Ghostwriter nahmen sich des Helden ebenfalls an, sodass inzwischen ca. 900 Geschichten verfügbar sind, die sich über 200 Millionen Mal verkauft haben. Der "Avatar 4"-Autor Shane Salerno hat sich vor einigen Wochen die Filmrechte an dem Geheimagenten gesichert. Es hat danach nicht lange gedauert und Warner Bros. kam als Produktionsfirma mit an Bord. Nun steht fest, dass sich Autor und Produktionsfirma auf den Hauptdarsteller Bradley Cooper als "Mack Bolan" geeinigt haben. Cooper soll den Helden allerdings nicht nur ein einem Film verkörpern. Ziel der Macher ist es, eine bedeutungsvolle, fundierte, mutige und dennoch familienfreundliche Action-Drama-Reihe zu entwickeln, die in einer Trilogie angelegt ist. Für die Umsetzung der Filme wurde Regisseur Todd Phillips ausgesucht, der mit Cooper bereits bei "Hangover" zusammengearbeitet hat. Das eingespielte Team soll die Filme auch mitproduzieren. Shane Salerno wird natürlich die passenden Drehbücher verfassen. Bevor mit den Arbeiten an "Mack Bolan" begonnen wird, ist Bradley Cooper zunächst noch in anderen Filmen zu sehen. In "Serena" ist der oscarnominierte Schauspieler mal wieder neben Jennifer Lawrence zu sehen und in "American Sniper" steht er für Clint Eastwood vor der Kamera. Was haltet Ihr von Bradley Cooper als "Mack Bolan"? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 22-07-2014
  • googlenewsKino

Hollywoods reichste Schauspieler 2014

Das Wirtschaftsmagazin Forbes hat eine Liste der Schauspieler veröffentlicht, die in den letzten zwölf Monaten das meiste Geld verdient haben. An dessen Spitze steht Robert Downey Jr.. In der Liste sieht man, dass er nicht der einzige gut verdienende Superheld in Hollywood ist. Wer noch vertreten ist und wie viel die Herren verdienen, verrät Euch IOFP. Jedes Jahr veröffentlicht das Wirtschaftmagazin Forbes eine Liste der bestverdienenden Schauspieler in Hollywood des Jahres. Genau wie letztes, ist auch wieder dieses Jahr Robert Downey Jr. an der Spitze zu finden. 75 Millionen Dollar konnte der "Iron Man"-Darsteller in den vergangenen zwölf Monaten einnehmen. Auf Platz zwei folgt ihm Actionstar Dwayne "The Rock" Johnson. "The Rock" konnte durch die Einnahmen von "Pain & Gain", "Fast & Furious 6" und durch seine Anstellungen in "Hercules" und "Fast & Furious 7" ganze 52 Millionen Dollar einsacken. Bradley Cooper kommt durch seine Auftritte in "Hangover 3" und "American Hustle" auf 46 Millionen Dollar. Seine Anstellung als Stimme von Rocket in "Guardians of the Galaxy" hat sicherlich auch dazu beigetragen. Insgesamt ist zu beobachten, dass eine Anstellung als Superheld sich sehr ordentlich lohnen kann. Neben Downey Jr. und Cooper sind zudem "Thor"-Darsteller Chris Hemsworth mit 37 Millionen Dollar auf Platz fünf zu finden und der aktuelle "Batman" Ben Affleck und der ehemalige "Batman" Christian Bale mit jeweils 35 Millionen Dollar auf Platz sieben und acht gelistet. So sieht die Top Ten-Liste aus: 1. Robert Downey Jr., 75 Mio. $ 2. Dwayne Johnson, 52 Mio. $ 3. Bradley Cooper, 46 Mio. $ 4. Leonardo DiCaprio, 39 Mio. $ 5. Chris Hemsworth, 37 Mio. $ 6. Liam Neeson, 36 Mio. $ 7. Ben Affleck, 35 Mio. $ 8. Christian Bale, 35 Mio. $ 9. Will Smith, 32 Mio. $ 10. Mark Wahlberg, 32 Mio. $ Was haltet Ihr von der Liste? Hat einer der Hollywoodstars Eurer Meinung nach zu viel verdient? Schreibt uns in die Kommentare!

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  • 04-06-2014
  • googlenewsKino

Wird Robert Pattinson der nächste Indiana Jones?

Angeblich soll "Twilight"-Star Robert Pattinson die Nachfolge von Harrison Ford im nächsten "Indiana Jones"-Film antreten. Er ist allerdings nicht der einzige Kandidat, über dessen Besetzung man spekuliert. Mehr erfahrt Ihr natürlich bei uns. Ein Insider hat der englischen Zeitung The Daily Star verraten, dass Robert Pattinson der Favorit auf die Hauptrolle im neuen "Indiana Jones"-Film ist. Disney hat die Rechte an Indiana Jones vor zwei Jahren, zusammen mit den Rechten an Star Wars, von George Lucas erworben. Nun plant das Unternehmen den Abenteuerer wieder groß rauszubringen. Mehrere Filme sind geplant, so wie dazugehörige Videospiele, die ordentlich die Kasse klingeln lassen sollen. Der "Twilight"-Star soll dafür das passende neue Gesicht werden. Harrison Ford, der zuletzt 2008 "Indy" spielte, war noch bis zu Beginn des neuen Jahres als Hauptdarsteller eingeplant (dazu: "Harrison Ford: Indiana Jones 5 kommt!").  Im März diesen Jahres kamen dann Gerüchte auf, dass Bradley Cooper ("Hangover", "Silver Linings") die Nachfolge von Harrison Ford antreten soll, der aber weiterhin in das Projekt miteingebunden werden soll (dazu: "Bradley Cooper: Neuer Indiana Jones?"). Pattinson wird dieses Jahr noch in den Dramen "The Rover" (dazu: "'The Rover': Australisches Endzeit-Drama") und "Maps to the Stars" zu sehen sein. Neben seinen Vampir-Auftritten in der "Twilight"-Saga, ist der Schauspieler durch seine Auftritte in "Remember Me" und "Cosmopolis" bekannt. Disney favorisiert Pattinson eben genau deshalb: Er hat sich definitiv auch außerhalb von "Twilight" längst bewähren können. Noch ist es aber spannend um das Rätsel, wer der nächste neue Indiana Jones wird. Da das Projekt um den fünften Teil der Serie noch ganz am Anfang steht, haben die Verantwortlichen genug Zeit für ihre Entscheiungen. Könnt Ihr Euch Robert Pattinson als "Indy" vorstellen? Wenn nicht: Wen würdet Ihr gerne in der Rolle des Abenteurers sehen? Schreibt Eure Vorschläge in die Kommentare!

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  • 26-03-2014
  • googlenewsKino

Bradley Cooper: Neuer Indiana Jones?

Ein fünfter Teil von "Indiana Jones" ist schon seit längerer Zeit in aller Munde. Doch das Projekt scheint nicht voran zu kommen. Jetzt wurden Gerüchte laut, dass Bradley Cooper der neue peitschenschwingende Archäologe in einem Reboot wird! Disney wollte Harrison Ford unbedingt als Han Solo für "Star Wars VII" wiederhaben. Er sagte aber nur zu, wenn er auch noch einen Auftritt als Indy bekommen würde - und Disney ging diesen Deal ein. Doch bisher gibt es noch keinerlei konkrete Pläne zur Umsetzung des Sequels. Dabei muss aber bedacht werden, dass Harrison Ford schon stolze 71 Jahre alt ist und demnach das Projekt nicht allzu lange aufgeschoben werden sollte. Vor allem in Verbindung mit der Tatsache, dass Indy-Fans bereits im vierten Teil dem gealterten Ford alias Indiana Jones mit gemischten Gefühlen gegenüber traten. Die Kollegen von Latino Review berichteten, dass Harrison Ford zwar für das Projekt weiterhin geplant sei, doch wenn sich der Drehbeginn zu weit verzögern würde, Disney auf ein Reboot statt eines Sequels umschwenken würde - und dann wahrscheinlich mit Bradley Cooper als Professor Henry „Indiana“ Jones Jr. Allerdings sei an dieser Stelle gesagt, dass dieses Gerücht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht offiziell bestätigt wurde. Ziemlich wahrscheinlich wird Harrison Ford aber auch bei dem Reboot dabei sein, falls es dazu kommen sollte. Sicherlich wurden infolge des Deals zwischen Disney und Ford Verträge unterschrieben, aus denen Disney nicht so leicht heraus kommt. Zumal das Studio es sich bestimmt nicht mit dem Schauspieler-Veteran verscherzen will, da er als Han Solo fest geplant ist. Es bleibt spannend wie es mit "Indiana Jones 5" weiter geht. Bisher steht das Projekt noch immer ganz am Anfang. Vor wenigen Wochen sagte Disneys Vorstandsvorsitzender Alan Horn: "Wir haben noch nichts gemacht. Wir haben keine Geschichte. Wir brauchen eine Story." Und daran hat sich in der Zwischenzeit noch nichts geändert. Würdet Ihr Euch über ein Reboot freuen? Was würdet Ihr von Bradley Cooper in der Rolle des Indiana Jones halten?

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  • 17-02-2014
  • KinoReviews

Filmkritik: „American Hustle“

Zehn Nominierungen für den Oscar. Sieben Nominierungen für den Golden Globe, davon drei Auszeichnungen in zwei Darsteller- und einer Hauptkategorie als Beste Komödie. Dreizehn Nominierungen für den Critics‘ Choice Award, davon vier Auszeichnungen. Das sind nur drei von vielen Filmpreisen, bei denen David O. Russells Gaunerstück “Amercan Hustle” in der aktuellen Award-Saison mitspielt. Die Ode an die Siebzigerjahre gilt – vor allem in den Darstellerkategorien – als heißer Anwärter auf den einen oder anderen Goldjungen und nationale wie internationale Kritiker überschlagen sich vor Begeisterung. 2010 markierte das mit Oscar-Gewinner Christian Bale und Actionheld Mark Wahlberg prominent besetzte Boxerdrama “The Fighter” den Anfang einer lose miteinander verknüpften Filmreihe, die im vergangenen Jahr mit “Silver Linings” fortgesetzt wurde und mit “American Hustle” nun ihr formidables Ende findet. Die augenscheinlich zunächst vollkommen unterschiedlichen Streifen haben nicht nur einen Großteil ihrer Besetzung gemein, sondern thematisieren vor allem ein- und dasselbe Thema: O. Russell erzählt von Figuren, die versuchen, ihre aktuelle Lebenslage zu verändern und deren Weg zum „besseren Menschen“ mit vielen Hindernissen gespickt ist. Hindernisse, damit meint O. Russell zumeist andere Menschen, die unseren Protagonisten (Amy Adams, Christian Bale, Bradley Cooper und Jennifer Lawrence) das Leben schwer machen. Ob ein desillusionierter Boxer in “The Fighter”, eine psychisch angeknackste Witwe in “Silver Linings” oder ein kalkulierendes, jedoch liebenswertes Gaunerpärchen in “American Hustle”: Sämtliche Charaktere wachsen dem Zuschauer ans Herz. In “American Hustle” – ehemals “American Bullshit” – mehr denn je. New York City, 1978: Der windige Geschäftsmann Irving Rosenfeld (Christian Bale) besitzt mehrere Waschsalons und verdient sein Geld nebenher mit dubiosen Geldgeschäften. Als er auf einer Poolparty die verführerische Sydney Prosser (Amy Adams) kennenlernt, fühlt sich diese rasch von dem erfolgreichen Businessmann angezogen und beschließt, unter falschem Namen als britische Lady Edith an den Geschäften mitzuwirken. Als es scheint, als stünde ein weiteres Opfer kurz davor, zu Gunsten des gerissenen Paares seine Taschen zu leeren, entpuppt sich dieses als junger und überambitionierte FBI-Agent namens Richie DiMaso (Bradley Cooper). Er bewegt die beiden dazu, einen ungewöhnlichen Deal einzugehen: Um die Politprominenz von New Jersey der Korruption zu überführen, setzt er Irving und Sydney als Lockvögel ein. Dabei hat er es vor allem auf den Bürgermeister Carmine Polito (Jeremy Renner) abgesehen, dessen Saubermann-Image ihn nur allzu verdächtig macht, mit der Mafia und anderen zwielichtigen Gestalten im Bunde zu sein. Doch ausgerechnet Irvings unberechenbare, herrschsüchtige Ehefrau Rosalyn (Jennifer Lawrence) könnte dem ausgeklügelten Vorhaben einen Strich durch die Rechnung machen… Authentizität ist alles Im Zeitalter von Bombastkino, CGI und der Digitalisierung des Filmemachens scheint es zu einem schier unmöglichen Unterfangen geworden zu sein, einen Film den Atem der Vergangenheit atmen zu lassen. So sehr man sich auch bemüht: An den Charme alter Kinoperlen kann kaum eine Produktion des neuen Jahrtausends heranreichen. Ansatzweise gelang dies zuletzt Ben Afflecks “Argo”, der dafür mit dem Oscar als Bester Film ausgezeichnet wurde. Doch selbst hochgelobten Filmdramen, die sich mit einer  oder mehreren bestimmten Zeitspannen befassen, wie etwa Stephen Spielbergs Lincoln-Biopic, sieht man ihre Gegenwarts-Herkunft überdeutlich an. Doch es geht auch anders! David O. Russell, allen voran jedoch Kameramann Linus Sandgren (“Promised Land”) sowie den Verantwortlichen für Kostüme (Oscar-nominiert: Michael Wilkinson) und Make-Up respektive Hairstyling gelingt die perfekte Illusion: “American Hustle” sieht aus wie ein waschechter Hollywood-Klassiker der späten Siebzigerjahre. Verspielte, jedoch übersichtliche Kamerafahrten, ein leicht fiebriger Sepiastich, der den Luxus und die Maßlosigkeit unterstreicht, dabei aber nie aufdringlich oder gestellt wirkt und das Schwelgen in Details – und seien es nur die prächtigen Kostüme – prägen das Bild eines Films, der sich seiner optischen Stärken überaus bewusst ist, sich jedoch nie darauf ausruht. Auch wenn “American Hustle” ein Augen- und Ohrenschmaus sondergleichen ist – Danny Elfman komponierte einen zur Verspieltheit der Bilder passenden Klimperscore unter Einbeziehung vieler 70s-Evergreens – ist es vor allem die Geschichte, die für ein kurzweiliges, gut zweistündiges Kinoerlebnis sorgt. Dabei setzt der Film, für dessen Drehbuch Eric Warren Singer (“The International”) und David O. Russell gleichermaßen verantwortlich zeichnen, vor allem auf die Komik im Detail. Für lauten Humor, gar Slapstick oder Hau-drauf-Comedy ist in “American Hustle” kein Platz. Es ist vielmehr die Absurdität der Prämisse, die dem Streifen durchgehend eine unterschwellige humoristische Auslegung verleiht. Doch auch die stimmige Chemie innerhalb des blendend aufgelegten Casts und die geschliffenen Dialoge sorgen für gleichermaßen anspruchsvolle wie lockere Unterhaltung. Denn auch, wenn “American Hustle” durch die Straffung einiger Plotelemente durchaus noch spritziger und dynamischer hätte ausfallen können, so macht die Interaktion unter den Ensemble-Mitgliedern ungeheuren Spaß. Da verzeiht man es dem Film auch, dass er sich mancherorts länger an einzelnen Szenen aufhält als nötig. They Love to Entertain Us Unter den Schauspielern ist es vor allem Jennifer Lawrence, die ihren Kollegen einmal mehr  die Show stiehlt. Ihre Darstellung einer Furie und eifersüchtigen Ehefrau findet ihren Höhepunkt in einer aggressiven Interpretation des Wings-Hits „Live And Let Die“, den sie, durch ihre Wohnung wirbelnd und wirre Grimassen schneidend, bis zur Ekstase performed – eine der besten Szenen des Films! Amy Adams verkörpert die kalkulierende Femme Fatale und versprüht eine ehrenwerte Erotik abseits billiger Sexiness, während Christian Bale hervorragend in seiner Rolle des berechnenden, aber irgendwie auch leicht verpeilten Geschäftsmannes aufgeht. Jeremy Renner gibt derweil glaubhaft einen undurchsichtigen Bürgermeister ab, der zunächst vor allem durch seinen authentischen Seventies-Look besticht, nach und nach jedoch auch schauspielerisch zur Höchstform aufläuft, die ihren Zenit in einem handfesten Streit mit Bale findet. Ein weiteres Highlight in “American Hustle”. Fazit: David O. Russell gelingt es nach “Silver Linings” ein weiteres Mal, die vier Darsteller-Kategorien des Oscars mit Schauspielern aus einem seiner Filme zu bestücken. Und dies völlig zu Recht. “American Hustle” ist spektakuläres Darstellerkino im Gewand eines wunderschönen Siebzigerjahre-Hollywoodfilms. Jedes noch so kleine Detail scheint bewusst platziert, die Dialoge sind gleichermaßen von stiller Tragik wie Komik geprägt und wenn der Film nach zwei Stunden auf sein Finale zusteuert, scheinen dem Rausch keine Grenze gesetzt. Auch wenn das Drehbuch schlussendlich einige kleine, unerwartete Haken schlägt, bewahrt “American Hustle” stets seine Glaubwürdigkeit und liefert dem Publikum ein rundum gelungenes Gaunerstück, auf das wir in einigen Jahrzehnten zurückblicken – dann allerdings bestimmt als echten „Klassiker“.

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  • 03-02-2014
  • KinoSpecials

„American Hustle“: Ein Oscar-Favorit mit großem Staraufgebot

Die Oscar-Verleihung rückt immer näher und der hochkarätig besetzte Film "American Hustle" wird hoch gehandelt. IOFP präsentiert Euch die Story und die Charakterbeschreibungen. "American Hustle" liegt mit insgesamt 10 Nominierungen bei den diesjährigen Academy Awards weit vorne. Story: Im New York der 70er Jahre treibt Irving Rosenfeld (Christian Bale) als Trickbetrüger sein Unwesen. Mit Hilfe seiner Geliebten, Syney Prosser (Amy Adams), werden die Menschen New Yorks mit gefälschten Kunstwerken betrogen und Kredite in Aussicht gestellt, die den vermeintlichen Kreditnehmern natürlich hohe Gebühren abverlangen. Sydney gibt sich für die Kredit-Betrüge als britische 'Lady Edith Greensley' aus, um eine höhere Glaubwürdigkeit zu bewirken. Der FBI-Agent Richard DiMaso (Bradley Cooper) gibt sich eines Tages als Kreditnehmer aus und überführt Irving und Sydney. DiMaso macht mit den beiden Trickbetrügern einen Deal: Irving und Sydney helfen DiMaso mit ihrem kriminellen Wissen dabei, korrupte Politiker, wie etwa Carmine Polito (Jeremy Renner) zu fassen. Im Gegenzug erhält das Gangster-Paar mildernde Umstände. Dieses Unternehmen muss wie erwartet einige Komplikationen bewältigen und dazu gehört nicht nur Irvings Frau Rosalyn (Jennifer Lawrence), sondern auch die Involvierung der Mafia und zwischenmenschliche Verwicklungen.   Irving Rosenfeld Der eitle Trickbetrüger ist der skurrilste Charakter. Er hat schon sehr lichtes Haar und verwendet einige Zeit darauf mit Hilfe von Haarteilen seine Glatze zu verdecken. Trotzdem ist er mit einem starken Selbstbewusstsein ausgestattet, denn er weiß, wie das Geschäft läuft und nutzt jede Chance, sich damit zu profilieren. Er hat jedoch auch eine sanfte Seite, die deutlich wird, wenn er sich liebevoll um seinen Adoptivsohn kümmert. Sydney Prosser Sie ist eine Stripperin mit wenig Aussicht auf eine vielversprechende Zukunft. Sie sucht einen Ausweg aus ihrem eintönigen Leben und findet ihn durch die Zusammenkunft mit Irving. Sie blüht regelrecht auf im Trickbetrüger-Geschäft und genießt jede Minute davon. Aus ihrer Liebe zu Irving schöpft sie Kraft, die sie für die schauspielerischen Einsätze als 'Lady Greensley' benötigt. Richard DiMaso Der extrem ambitionierte FBI-Agent hat ein eher verbissenes Wesen. Er ist darauf aus, großen Politikern die Annahme von Bestechungsgeldern nachzuweisen und entwickelt einen Tunnelblick. Die bedeutendsten Verhaftungen aller Zeiten durchzuführen ist DiMasos Ziel - und zwar um jeden Preis. Carmine Polito Er hat viele Schichten. Er ist ein liebevoller Familienvater, er kümmert sich aufopfernd um die Gemeinde und er hat eine lustige und sympathische Art, weshalb man ihn eigentlich nur mögen kann. Doch er hat Dreck am Stecken. Er hat meist das Gute im Sinn, doch die Ausführung ist oft nicht legal. Rosalyn Rosenfeld Sie ist bezaubernd und nervtötend zugleich. Sie fixiert sich schnell auf bestimmte Dinge, wie z.B ihren Nagellack, und ist nicht mehr im Stande über etwas Anderes zu sprechen. Außerdem macht sie Irving das Leben zusehends schwer und handelt in der Regel sehr unüberlegt. Doch bei alledem hat sie eine sehr charmante Art.   "American Hustle" ist ein sehenswerter Film von David O. Russell, der sich vor Stars kaum halten kann. Neben den bereits erwähnten tauchen auch Schauspieler wie Michael Peña ("Gangster Squad"), Jack Huston und Shea Whigham (beide bekannt aus "Boardwalk Empire") und nicht zuletzt Robert De Niro auf.    

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  • 28-02-2013
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Bradley Cooper: Til Schweiger als Vorbild?

Kokowääh war 2011 der erfolgreichste deutsche Film des Jahres. Drehbuch: Til Schweiger; Regie: Til Schweiger; Hauptrolle: Til Schweiger. Dass er diese Konstellation ganz gerne fährt, bewies er schon bei Keinohrhasen und Zweiohrküken. Und natürlich Kokowääh 2, der gerade erst in den Kinos startete. Nun machen die Neuigkeiten die Runde, dass es Bradley Cooper, der am vergangenen Sonntag noch für den Oscar als Bester Hauptdarsteller in Silver Linings nominiert war, Til Schweiger gleichtun möchte. Er war so begeistert von Kokowääh, dass er kurzerhand ein amerikanisches Remake davon machen möchte. Und wie Til Schweiger will er nicht nur die Hauptrolle übernehmen, sondern spielt auch mit dem Gedanken damit sein Regiedebüt zu geben. Einzig das Drehbuch ist den Autoren Chris Shafer und Paul Vicknair überlassen, das derzeit von Scott Rothman und Rajiv Joseph überarbeitet wird. Zusammen mit Sheroum Kim möchte Bradley Cooper das Kokowääh-Remake und Unterstützung von Warner Bros. realisieren. Große Änderungen scheint es außer bei den Namen nicht zu geben: Aus Magdalena wird Maddy und aus Tristan wird Travis. Im deutschen Original geht es um Henry (Til Schweiger) - einem eher wenig erfolgreichen Drehbuchautoren. Doch dann steht die achtjährige Magdalena (Emma Schweiger) vor seiner Tür, mit der Aussage, sie sei seine Tochter. Das Chaos ist vorprogrammiert und alle Beteiligten müssen sich erst einmal an die neue Familien- und Wohnsituation gewöhnen. Immerhin hat Bradley Cooper noch keine eigenen Kinder, die er mit einbeziehen könnte. Das spricht schonmal für ihn. Ob er sich auch hinter der Kamera behaupten kann, bleibt abzuwarten. Einen Kinostart gibt es derzeit noch keinen. Bildquelle: collider.com / moviegod.de

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  • 25-02-2013
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Hangover 3: Bilder mit Oscar-Nominee Bradley Cooper

Die Geschichte von Hangover 3 ist und bleibt auch weiterhin ein Geheimnis. Bereits diesen Mai soll der dritte Teil der erfolgreichen Serie starten, wobei wir bis heute noch keinen Teaser, geschweige denn einen Trailer zu Gesicht bekommen haben. Das einzige was wir bisher zu sehen bekommen haben sind ein paar Bilder, die nicht wirklich viel verraten. Zwar lässt sich sagen, dass Hangover 3 nicht mehr der Handlungsvorlage von den ersten beiden Teilen entsprechen, sondern von dem Schema abweichen soll, doch mehr wissen wir nicht. Mehr lässt sich über die Storyline der Geschichte also nicht sagen, denn die Crew um Todd Phillips gibt sich Geheimniskrämerisch und verrät nichts. Auf dem ersten Bild können wir den diesjährigen Oscar-Nominee Bradley Cooper (Silver Linings Playbook) zusammen mit Ed Helms und Zach Galifianakis sehen. Wobei sich feststellen lässt, dass es Stu (Ed Helms) irgendwie geschafft hat sein Gesichtstattoo zu entfernen. Auf dem zweiten Bild sehen wir Ken Jeong bei einer kleinen Gesangseinlage. Doch wirklich schließen können wir aus den Bildern nichts. Denn das einzig bekannte Detail der Story ist, dass sich Hangover 3 grundlegen von seinen beiden Vorgängern unterscheiden wird. Was durchaus berechtigt ist, da wohl kaum jemand Lust hätte ein drittes Mal die gleiche Story in einer anderen Stadt auf der großen Leinwand zu bewundern. Neben den bereits genannten Schauspielern, die wir auch auf den neu veröffentlichten Bildern sehen können, sind noch Jamie Chung, Heather Graham, Mike Tyson, Jeffrey Tambor und Justin Bartha im Cast. Außerdem werden wir den Hangover-Neuling John Goodman in Hangover 3 sehen können. Wir können nur weiter hoffen, dass es bald einen ersten Teaser oder Trailer zu Hangover 3 geben wird, damit wir endlich einen richtigen Einblick in den Streifen bekommen. Lange dauert es nicht mehr bis Hangover 3 in die deutschen Kinos kommt, denn bereits am 30. Mai 2013 ist es so weit.

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  • 02-01-2013
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The Place Beyond the Pines: Trailer zum neuen Film mit Ryan Gosling

Ryan Gosling, der Mann der mit einem Blick mehr sagt als tausend Worte, wie er uns in dem kultverdächtigen Streifen Drive gezeigt hat. Damals war er noch auf vier Rädern unterwegs jetzt kehrt er in The Place Beyond The Pines auf zwei Rädern zurück und gibt uns mit dem ersten Trailer schon einen kleinen Vorgeschmack auf das kommende. Schon in diesem Trailer zu The Place Beyond The Pines von Blue Valentine’s Regisseur Derek Cianfrance sehen wir wieder Blicke von Ryan Gosling, wie es kaum ein anderer Schauspieler zu tun vermag. In The Place Beyond The Pines spielt Gosling einen Motorrand-Stuntman namens Luke der herausfindet, dass er einen Sohn mit seiner früheren Freundin Romina (Eva Mendes) hat. Verzweifelt versucht er sich selbst zu beweisen, dass er ein Vater sein kann und in dem Wunsch seinen Sohn unterstützen zu können fängt er an Banken zu überfallen. Durch sein neues Leben als Krimineller überschneidet sich mit dem des ambitionierten Polizisten Avery (Bradley Cooper), der anfängt ihn zu jagen. Dieser hat seine ganz eigenen Ziele und Träume die er zusammen mit seiner Frau Jennifer (Rose Byrne) verfolgt. Für ihn wäre neben seinem Job bei der Polizei auch eine Karriere in der Politik möglich, allerdings erkennt er bald, dass beide Berufe voll von Korruption sind. Aber das ist noch lange nicht alles was die Story mitbringt, denn wir erleben hier auch die Geschichte der Söhne beider Männer, wie diese in die Highschool kommen. Neben den bereits genannten Schauspielern finden wir Mahershala Ali, Emory Cohen, Dane DeHaan, Gabe Fazio, Bruce Greenwood, Ray Liotta, Ben Mendelsohn und Harris Yulin im Cast. In Deutschland kommt The Place Beyond The Pines am 20. Juni 2013 in die Lichtspielhäuser, wer nicht so lang warten möchte, wird einen oder auch zwei Filme finden die ihn ebenfalls interessieren, da das Kinojahr 2013 einiges verspricht.   The Place Beyond The Pines - Trailer [youtube G07pSbHLXgg] Quelle: empireonline.com

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