• 21-08-2014
  • Kino

Warner Bros. „Dschungelbuch“ holt auf: Weitere Stars engagiert

Nachdem gestern bekannt wurde, dass Benedict Cumberbatch für Warner Bros. in die Rolle von Shir Khan schlüpfen wird, wurden nun weitere Hollywood-Größen als Darsteller angekündigt. Damit macht das Studio Disney im Wettkampf um das neue "Dschungelbuch" weiter harte Konkurrenz. Im Kampf um das bessere "Dschungelbuch" holt Warner Bros. mächtig auf. Nachdem die Besetzung für die Disney-Neuauflage des Dschungelbuchs schon bekannt ist, legt die Crew von "Jungle Book: Origins" um Andy Serkis kräftig nach. Beide Filmgiganten haben einen neuen Dschungelbuch-Film angekündigt und beide setzen dabei auf eine Mischung aus echten Darstellern und computergenerierten Tieren. Aber während Disney gewohnt knuddelig daherkommt, setzt Warner Bros. mehr auf Nähe zum düsteren Original. Laut The Hollywood Reporter stehen nun weitere große Namen für die Charaktere fest: Christian Bale, Cate Blanchett, Naomie Harris, Eddie Marsan und Peter Mullan sind ebenfalls mit dabei und werden den Tieren des Dschungels Leben einhauchen. Die Rolle von Menschenkind Mogli soll Rohan Chand, bekannt aus Bad Words, übernehmen. Es wurde ebenfalls bekannt, dass Regisseur und Motion-Capture Spezialist Andy Serkis selbst auch eine Rolle übernehmen wird. Balu der Bär wird vom Gollum-Darsteller gespielt werden. Dieser wird dann zusammen mit Christian Bale als Panther Baghira den Waisenjungen durch den Dschungel begleiten. Cate Blanchett wird im neuen Dschungelbuch die Stimme der listigen Schlange Kaa sprechen, Harris und Marsan werden die wölfischen Zieheltern von Mogli spielen und Peter Mullan wird den Anführer des Rudels, Akela verkörpern. Damit liest sich die Besetzung von "Jungle Book: Origins" ähnlich eindrucksvoll wie in der Disney Variante (Scarlett Johansson, Ben Kingsley, Christopher Walken und Bill Murray). Erscheinen sollen die Filme im Abstand eines Jahres: Disney peilt 2015 an, Warner Bros. plant für 2016. Disney oder Warner Bros., welcher Film wird Eurer Meinung nach das bessere "Dschungelbuch"? Schreibt es uns in die Kommentare!

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  • 20-08-2014
  • Kino

Khan spielt Khan: Cumberbatch im „Dschungelbuch“

Erst Khan in "Star Trek 2" nun Shir Khan: Benedict Cumberbatch leiht dem Tiger seine Stimme in der "Neuauflage für Erwachsenere" des "Dschungelbuchs". Nach Captain Kirk geht der "Sherlock"-Star nun auch Mogli ans Leder. Der gefeierte Darsteller des wohl berühmtesten Detektivs aller Zeiten, Benedict Cumberbatch, schlüpft zum zweiten Mal in die Rolle von "Khan". Allerdings wird "Sherlock" diesmal nicht wieder die Rolle von Kirks Erz-Nemesis übernehmen, sondern macht in Zukunft als menschenfressender Tiger das Dschungelbuch unsicher. Cumberbatch scheint langsam ein Faible dafür zu entwickeln, gefürchtete Schurken der (Film)-Geschichte zum Leben zu erwecken. Bereits dem Drachen "Smaug" in "Der Hobbit" lieh Cumberbatch nicht nur seine Stimme, sondern auch seine Mimik. "Das Dschungelbuch" soll gleich zweimal neu verfilmt werden. Eine Variante davon für Kinder, die wieder Disney-knuddelig daherkommt und natürlich auch von Disney produziert wird. In 3D, selbstverständlich, mit computergenerierten Tieren. In direkter Konkurrenz gibt es dann auch eine etwas düstere Version, die sich mehr an die originalen Dschungelbuch-Kurzgeschichten von Rudyard Kipling halten soll und auf diese ganzen Verniedlichungen verzichtet. Diese soll bei Warner Bros. unter dem Titel "Djungle Book: Origins" erscheinen. Auch wenn es im Original genauso darum geht, dass Waisenkind Mogli von Wölfen aufgezogen wird und sich mit Bär Balu und Panther Baghira anfreundet, so kommt dort die volle Härte der Gesetze der Natur zum tragen. Und im Dschungel überlebt nur der Stärkere. In "Djungle Book: Origins" nimmt  Andy Serkis, den Kinogängern vor allem als Gollum aus "Der Herr der Ringe" bekannt, zum ersten Mal auf dem Stuhl des Regisseurs platz. Der Meister des Motion-Capture hat mit Cumberbatch bereits am Set der Hobbit-Filme gearbeitet. Callie Kloves, Tochter des "Harry Potter" Drehbuchschreibers Steve Kloves, wird für das düstere Dschungelbuch das Skript schreiben. Welches Dschungelbuch wollt Ihr sehen? Lieber knuddelig oder lieber realistisch und düster? Schreibt es uns!

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  • 01-08-2014
  • googlenewsKino

Dreht Guillermo del Toro neuen „King Kong“-Film?

Mit "Skull Island" dürfen sich die Zuschauer auf ein überaus interessantes Filmprojekt freuen. Guillermo del Toro ist dabei als Regisseur im Gespräch. Auf IOFP erfahrt Ihr mehr! Fast unmittelbar nach der Bestätigung von "Skull Island" am vergangenen Wochenende auf der Comic-Con verbreitet sich das heiße Gerücht, dass Guillermo del Toro bei diesem Projekt seine Finger mit im Spiel hat, obwohl er momentan mit den Planungen zu "Pacific Rim 2" beschäftigt ist. Verständlicherweise hat sich das Gerücht zunächst nicht verbreitet, nachdem bekannt wurde, dass Joe Cornish dieses Projekt angeboten worden ist. Während der Comic-Con wurden sowohl Regisseur Peter Jackson als auch "King Kong"-Darsteller Andy Serkis dazu gefragt, was an den Gerüchten mit Guillermo del Toro dran sei. Gegenüber dem Collider ließ Peter Jackson Folgendes verlauten: "Ich weiß darüber absolut gar nichts. Ich habe dieses Gerücht jetzt gerade zum ersten Mal gehört. Ich würde mich jedoch sehr darüber freuen. Wenn Guillermo del Toro "King Kong" drehen würde, wäre das großartig. Es wäre schlichtweg fantastisch.Ich würde ihn dabei vom ersten Tag an unterstützen. Ich habe mich immer gefragt, ob ich in meinem Leben entweder ein "Herr der Ringe"-Remake oder "Der Hobbit"-Remake sehen würde. Wie lange werden solche Filme wohl überleben, bis jemand sie filmisch neuinterpretiert? Genau das sind die Dinge, die mich interessieren". Andy Serkis fügte dem hinzu: "Ich wusste nicht einmal, dass es noch eine andere Version gibt, die man inszenieren könnte. Guillermo ist ein großer Regisseur. Daher bin ich auch davon überzeugt, dass er einen außergewöhnlichen Film machen wird". Del Toro ist zur Zeit jedoch ein sehr beschäftigter Mann. Gerade erst hat er die Dreharbeiten zu "Crimson Peak" beendet. Zudem laufen die Vorbereitungen zu "Pacific Rim 2". Nebenher produziert er noch die Serie "The Strain". Auch die Gerüchte über ein weiteres "Hellboy"-Abenteuer nehmen nicht ab. Was haltet Ihr von einem erneuten "King Kong"-Abenteuer? Wäre Guillermo del Toro als Regisseur geeignet? Schreibt uns in die Kommentare!

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  • 20-07-2014
  • googlenewsKino

„Planet der Affen“ Teil 3 wird sich nahtlos anschließen

"Planet der Affen: Revolution" startet bei uns erst in knapp drei Wochen und doch geizt Regisseur Matt Reeves schon jetzt nicht mit Informationen zum kommenden dritten und letzten Teil der neuen Reihe. Mehr bei IOFP. Der Zeitsprung zwischen "Planet der Affen: Prevolution" und "Revolution" beträgt ganze 10 Jahre und zeigt uns die Eskalation der menschlichen Forschungswut, die letztendlich zu ihrem Untergang führt. Regisseur Matt Reeves, der sich längst den Regiestuhl für den dritten Film in der Reihe reserviert hat, teilte nun mit, dass man nicht noch einmal so einen Sprung vorwärts machen will. Gegenüber The Playlist sagte er: "Ich glaube nicht wirklich, dass es wieder eine derart große Lücke zwischen den Filmen geben wird. Ich sehe Caesar als eine wegweisende Figur in der Geschichte der Affen. Er ist ein mythischer Charakter - ein bisschen wie deren Moses - und ich denke, dass Caesar damit erstmal zurechtkommen muss, dadurch mit dem Konflikt verbunden wird, was er überhaupt nicht möchte. Es geht um die größte Aufgabe für seinen Charakter. Ich denke außerdem, dass es eine Geschichte über Generationen ist. Er hat jetzt schließlich Kinder und ich glaube, dass...naja, für mich sind da noch einige Kapitel dieser mythischen Reise der Affen bis zum Anfang des 1968-Films offen." Und wie dieser Film beginnt, das wissen wir: Im Jahre 3978 haben die Affen die Herrschaft über die Erde inne und der Mensch ist längst eine minderwertige Rasse, die alles, was sie einmal besonders machte, verlernt hat. Reeves Aussagen passen jedenfalls zu den Kommentaren, die Fox und andere an "Revolution" beteiligte Personen verlautet ließen: Es habe niemand eilig, direkt an die Handlung des ersten Films anzuschließen und einen dementsprechend enormen Sprung zwischen den Filmen zu machen. Details zum nächsten Affen-Streich gibt es noch nicht, aber bis Juli 2016 werden wir uns noch gedulden müssen. Dann soll der dritte Teil hierzulande anlaufen. Freut Ihr Euch schon?

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  • 09-07-2014
  • Reviews & Meinungen

Filmkritik: „Planet der Affen: Revolution“ (2014)

Mit "Planet der Affen: Revolution" bekommen wir endlich die bildgewaltige Antwort auf die Frage, die uns seit nunmehr 46 Jahren quält: Wie konnte es zur Herrschaft der Affen kommen? Was Ihr von der langersehnten Fortsetzung von "Prevolution" erwarten könnt, erfahrt Ihr auf IOFP. Der lange Weg zu "Planet der Affen: Revolution" 1968 war es Charlton Heston, der uns im ersten "Planet der Affen"-Film die Ausmaße des Untergangs der Menschheit nahebrachte. Mit seinem verunglückten Raumschiff auf einem scheinbar menschenleeren Planeten gelandet, musste er erkennen, dass er auf einer zukünftigen Erde gestrandet ist, die den Menschen als minderwertige Spezies einordnet. Es folgten weitere Filme, die sich jedoch nie so recht an einer Erklärung des Ursprungs dieser menschenfeindlichen Zukunft versuchten. Mit "Planet der Affen: Prevolution" wurde 2011 der erste Stein des Mauerwerkes gelegt, das die wahre Geschichte der Welt aus dem Jahr 3978 einkreist. 2014 ist es endlich soweit: "Planet der Affen: Revolution" lässt die Welt der Affen auferstehen und in einer Macht erstrahlen, die die Menschheit das Fürchten lehrt. Das vermeintliche Alzheimer-Heilmittel ALZ-113, das vor zehn Jahren eine tödliche Pandemie auslöste, hat nahezu alle Menschen ausgelöscht. Einige wenige waren jedoch immun und versuchen unter unwirtlichen Umständen weiterzuleben. Ihnen gegenüber stehen die Affen unter der Führung Caesars (Andy Serkis), dem ersten intelligenten Affen. Ihm verdanken seine Artgenossen das neue, freie Leben und auch ihre ungewöhnlich hohe Intelligenz. Caesar war es nämlich, der den Wirkstoff in Prevolution unter den Affen verbreitete. Ein Jahrzehnt später leben sie in den Red Woods und haben sich ihre eigene kleine, ungestörte Welt erschaffen, bis sie unerwartet auf Menschen treffen. Jede Spezies hat Respekt vor der anderen und so schließen Malcolm (Jason Clarke) und Caesar ein brüchiges Friedensabkommen, dass durch Mitglieder beider Seiten permanent gefährdet ist. Der Tropfen, der das Fass des unsicheren Vertrauens zum Überlaufen bringt, lässt beide Lager in einen von Verlusten gezeichneten Kampf ziehen... " Apes together strong - Apes alone weak" Irgendwie unwirklich, aber doch erschreckend real, stellt "Planet der Affen: Revolution" die Affen in den Mittelpunkt, die seit Ausbruch der Pandemie weit intelligenter geworden sind und doch viele so typisch menschliche Züge angenommen haben. So gibt es eine Rangfolge unter ihnen, sie können reden, haben Familien gegründet und sich ein Heim geschaffen, auf das sie ihre Zukunft gründen wollen. Viele aus dem ersten Teil bekannte Affen bescheren ein Wiedersehen der etwas anderen Art - trotz vermutlichem "Jeder Affe sieht gleich aus" erkennt man sie, dank der grandiosen Animation, wieder. So beschleicht den Zuschauer aufrichtige Freude, als Caesars zweiter Sohn das Licht der Welt erblickt und ebenso intensiv bangt man um seine Partnerin Cornelia (Judy Greer), als sie nach der Geburt krank wird und um ihr Leben kämpft. Auch Zirkus-Orang-Utan Maurice (Karin Konoval) und Rocket (Terry Notary), die zu den engsten Vertrauten Caesars gehören, spielen entscheidende Rollen und zeigen uns eine starke Gemeinschaft, die sich im Lauf der Zeit geformt und weiterentwickelt hat. Doch jede Gesellschaft hat Schwachpunkte und so bleiben auch die Affen nicht von radikalen Einzelgängern verschont. Vermuten konnte man es schon in "Prevolution": Bonobo Koba (Tony Kebbell) sorgte im Vorgänger für ein merkwürdiges Gefühl und ließ erahnen, wenn jemand aus den Reihen der Affen gefährlich wird, dann er. Obwohl die Rangfolge geregelt scheint, sind auch die Affen nicht vor Rebellion gefeit und müssen sich einem Gegener aus den eigenen Reihen stellen, der zu wirklich allem bereit ist. "Apes do not want war!" Und doch - neben den Affen spielen auch immernoch die Menschen eine wichtige Rolle. Durch ein unerwartetes Zusammentreffen kommt es zum ersten Konflikt. Die noch nicht voneinander gebrandmarkten Affen folgen weiterhin Caesar, legen die Hoffungen in seine Entscheidungen und vertrauen ihm, obwohl die Angst vor dem für viele bekannten Feind Mensch groß ist. "Planet der Affen: Revolution" erreicht hier aber noch immer nicht seinen Gipfel, denn viel zu wichtig scheint die Darstellung der sozialen Aspekte, der Konflikte inner- und außerhalb einer Gemeinschaft.Von Anfang an geht es nicht um den Kampf zwischen Mensch und Tier, sondern um die Auseinandersetzung mit den jeweils eigenen Dämonen - auf menschlicher und tierischer Seite. Sicher liegt das umfassend eskalierende Konfliktpotenzial zwischen den Rassen, aber der Weg dorthin ist mit Steinen versehen, die sich jede der Gruppen selbst in den Weg legt - um selbstverständlich darüber zu stolpern. "Planet der Affen: Revolution" - ein Blockbuster der besonderen Art Schon im Vorgänger begeisterten uns die Animationen der Affen und der völlige Verzicht auf den Einsatz realer Tiere. In "Planet der Affen: Revolution" hat man scheinbar noch dazugelernt, sodass uns Visual Effects Supervisor Joe Letteri ein erschreckend realistisches Spektakel bietet. Caesar-Darsteller Andy Serkis und Letteri haben damals, dank der Subsurface-Scattering-Technik, Gollum zum Leben erweckt und begeistern auch hier wieder mit ihrer Teamarbeit. Schön zu sehen und anzumerken ist, dass die Schauspieler hinter den Animationen endlich mehr Möglichkeiten des Darstellens bekommen: Gefühle, Sozialverhalten und den menschlichen Bewegungen ähnliches Verhalten bieten die Chance, der Computerarbeit mehr Realismus einzuhauchen. Doch nicht nur die unbestritten gelungenen Animationen und die fulminante 3D-Visualisierung, sondern auch die inhaltliche Seite hat mit ihrem ernsten, kritischen Ton besonderes Augenmerk verdient. Kamen die allerersten Filme und vor allem der Tim Burton-Flop aus dem Jahr 2001 noch mit verhältnismäßig wenig Bodenständigkeit aus, bietet "Planet der Affen: Revolution" weit mehr für Freunde des tiefschürfenden Blockbuster-Kinos. Für diejenigen, die allein den Zusammenstoß der Arten sehen wollen, wird etwas mehr als die erste Hälfte des Films zur Enttäuschung. Der enorm wichtige Aufbau von Spannungsbogen und Verständnis zieht sich zwar, lässt zum Ende hin aber spüren: Ohne die umfassende Einleitung hätte der Film immens an Intensität verloren. Und das Ende, die letzten Minuten, bieten den Kinofans genau das, woaruf sie gewartet haben: eine bildgewaltige Eskalation. Fazit Dieser Film geht weit über gewöhnliches 3D-Blockbuster-Kino hinaus und so macht der Anfang der ersehnten Auflösung des Untergangs der menschlichen Zivilisation nahezu sprachlos. Wir werden mit aller Macht auf die Probleme einer jeden Gesellschaft gestoßen, die uns in jeder Zeit und Situation einholen könnten - beängstigend und imposant zugleich. "Planet der Affen: Revolution" ist grandios umgesetzt, bis ins Detail durchdacht und emotional mitreißend, wie es nur selten ein derartig großer Film schafft.

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  • 26-06-2014
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Ben Kingsley erhält Rolle in Disneys „Das Dschungelbuch“

Mit Ben Kingsley konnte nun ein weiterer prominenter Schauspieler verpflichtet werden, der in der Realverfilmung zum Zeichentrick-Klassiker "Das Dschungelbuch" eine Rolle erhalten wird. Alles Wissenswerte zum anstehenden Filmprojekt erfahrt Ihr auf IOFP! Sir Ben Kingsley wird in der Adaption zum Disney-Klassiker "Das Dschungelbuch" eine Schlüsselrolle übernehmen. Jon Favreau wird sich bei diesem Projekt für die Regie verantwortlich zeigen und liefert den Zuschauern seine persönliche Version des Zeichentrickfilms aus dem Jahr 1967. Als literarische Vorlage der Realverfilmung gilt der beliebte Roman von Rudyard Kipling. Erzählt darin wird die Geschichte des kleinen Jungen Mogli, der als Findelkind im Dschungel ausgesetzt und von einem Wolfsrudel großgezogen wird. Der Film wird eine Kombination aus Realverfilmung und Computersimulation sein. Ben Kingsley soll die Rolle des schwarzen Panthers Baghira übernehmen. Damit gesellt er sich zu einer Reihe anderer Schauspieler, die bereits für dieses Projekt gewonnen werden konnten. So wird unter anderem Lupita Nyong´o als Wolfsmutter Raschka zu sehen sein. Scarlett Johansson wird die hypnotisierende Riesenschlange Kaa spielen und Idris Elba wird als der bösartige Tiger Shir Khan sein Unwesen treiben. Wer den kleinen Mogli oder Balu, den Bären, spielen soll, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Justin Marks hat das Drehbuch zur "Dschungelbuch"-Verfilmung geschrieben. Der Starttermin ist für den 9. Oktober 2015 angesetzt. Dieser Film steht in direkter Konkurrenz zu Andy Serkis' Verfilmung, der das Material für Warner Bros. auf die Leinwand bringen will. Dieses Projekt steckt allerdings noch in den Kinderschuhen, soll jedoch wesentlich düsterer sein und sich eher an ein erwachsenes Publikum richten. Der Zeichtrickfilm "Das Dschungelbuch" aus dem Jahr 1967 gilt - gemessen an den Zuschauerzahlen - als der bis heute erfolgreichste Kinofilm in Deutschland. Inklusive Wiederaufführungen sahen sich über 27 Millionen Zuschauer diesen Film im Kino an - ein Spitzenwert, der trotz zahlreicher Blockbuster weiterhin anhält. Was meint Ihr? Freut Ihr Euch auf diesen Film und könnt Ihr Euch Ben Kingsley als Panther Baghira vorstellen?

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  • 15-06-2014
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„Planet der Affen“: Wie die Menschen untergingen

Nicht einmal mehr zwei Monate und "Planet der Affen: Revolution" startet in unseren Kinos. Jetzt verrät ein Video wie es zum dramatischen Untergang der Menschen kam. Am Ende von "Planet der Affen: Prevolution" konnte der genmanipulierte Affe Ceasar (Andy Serkis) sein neues Leben in Freiheit beginnen. Mit einer bunten Menge anderer Affen, unterschiedlichster Arten, zog er in die Wälder vor San Francisco, um einen Neuanfang zu wagen. Was für die Affen unbemerkt blieb, war der Virus, der sich unter den Menschen verbreitete und für fast alle einen tödlichen Verlauf nahm. Verbreitet hatte sich der Erreger durch das  - zumindest am Menschen - unerforschte Alzheimer-Heilmittel ALZ-113. Der Wissenschaftler Robert Franklin (Tyler Labine) kam mit dem vermeintlich perfekten Medikament in Kontakt und löste die weltweite Pandemie aus. Was wir zum Ende des ersten "Planet der Affen"-Filmes nur anhand des Abspanns erfuhren, wird uns jetzt mit dem 'exklusiven Nachrichtenmaterial' bewiesen. Ihr wollt mehr wissen? Dann seht Euch den Beweis an: In "Planet der Affen: Revolution", der im Original passender "Dawn of The Planet of The Apes" betitelt wird, sehen wir die Welt im Jahr 2017. Die Natur hat längst Überhand genommen: Städte und Straßen sind zugewuchert, Gemäuer einsturzgefährdet und der menschliche Fortschritt auf Anfang zurückgesetzt. Doch es sind eben nicht alle Menschen dem Virus zum Opfer gefallen und so sammeln sich die verbliebenen, um gemeinsam zu überleben. Dass sie bald auf die Affen, die ihnen in Enwicklung, Intelligenz und Sozialverhalten in Nichts nachstehen, treffen, könnte sich positiv auf die Gemeinschaft auswirken. Aber der Mensch wäre nicht er selbst, wenn das Machtgefühl nicht den Gerechtigkeitssinn übertrumpfen würde. Hier stehen sich Malcom (Jason Clarke) und Dreyfus (Gary Oldman) gegenüber: Der eine will Frieden mit den Affen, der andere sieht in ihnen die große Gefahr. Unter der Regie von Matt Reeves wird uns, neben Clarke und Oldman, natürlich auch Andy Serkis als Affe Ceasar in bester CGI-Manier begegnen. Am 7. August startet der Blockbuster in den deutschen Kinos. Wie sehr freut Ihr auf die Fortsetzung von "Planet der Affen: Prevolution"?

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  • 21-03-2014
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„Das Dschungelbuch“: Andy Serkis übernimmt Regie

Warner Bros. plant eine Live-Action-Version des "Dschungelbuches" und Andy Serkis wurde jetzt als Regisseur bestätigt. Bei IOFP erfahrt Ihr, warum sich dies als Problem herausstellen könnte. Es scheint einen weiteren Kampf der ganz Großen zu geben. Im kommenden Jahr werden sich bereits Marvel und DC in einem Kopf-an-Kopf-Rennen messen müssen, denn "Captain America 3" und "Batman vs. Superman" sollen am selben Tag in den Kinos starten (dazu: "Captain America 2"-Darsteller äußern sich zu Box-Office-Krieg). Jetzt sind es auch noch Disney und Warner Bros., die sich wegen ihrer "Dschungelbuch"-Projekte einen Zweikampf liefern. Disney plant bereits eine Adaption der Geschichte von Rudyard Kipling, bei der Idris Elba die Synchronisation des Tigers Schir Khan übernimmt. Als Regisseur für das Disney-Projekt wurde Jon Favreau ("About a Boy"-Serie) verpflichtet. Bei Warner scheint die Planung jedoch weiter vorangeschritten zu sein, denn Drehbuchautor, Regisseur und Produzenten wurden offiziell bestätigt. Das Drehbuch wurde von Callie Kloves ("Gangster Squad") adaptiert, Regie übernimmt Andy Serkis, der gemeinsam mit Steve Kloves ("Harry Potter") und Jonathan Cavendish ("Bridget Jones") auch als Produzent tätig sein wird. Bereits im Dezember vergangenen Jahres wurde Alejandro Gonzales Inarritu ("Babel") als Kandidat für den Regiestuhl des Warner-Projektes gehandelt. Für Andy Serkis wäre "Das Dschungelbuch" die erste Arbeit als Regisseur. Bei Peter Jacksons bisherigen zwei Filmen zu "Der Hobbit" war er lediglich als second unit director tätig. Überzeugen konnte Serkis in den letzten Jahren mit seinem vollen Körpereinsatz als Gollum ("Der Herr der Ringe", "Der Hobbit"), King Kong und Caesar ("Planet der Affen"). Dass das spannend wird, steht fest. Falls es zu einem Streit um die Filmrechte kommt und welche der Verfilmungen zeitlich das Rennen macht und zuerst in den Kinos anläuft, werdet Ihr natürlich bei uns erfahren. Bisher wurde für keins der beiden Projekte ein angepeilter Termin angegeben. Was sagt Ihr zu diesem neuen "Kampf der Giganten"? Würdet Ihr den Film mit Andy Serkis als Regissseur bevorzugen?

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  • 12-02-2014
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„Planet der Affen: Revolution“: Gary Oldman verrät Details (Spoiler)

Spoileralarm: Gary Oldman gab sich freizügig über seine Rolle in "Planet der Affen: Revolution". Wer sich also überraschen lassen möchte, sollte nicht weiterlesen. Matt Reeves tritt im zweiten Teil des "Planet der Affen"-Franchises in die Regie-Fußstapfen von Rupert Wyatt und muss sich an einem hohen Standard orientieren. 2011 überraschte "Planet der Affen: Prevolution" mit enormem Erfolg und legte die Messlatte für die Nachfolger hoch. Nicht nur der neue Regisseur, sondern auch die nahezu komplett neue Besetzung (bis auf Andy Serkis als Affe Caesar) sollen dies garantieren. James Franco, John Lithgow und Freida Pinto sind in Revolution nicht mehr zu sehen. Dafür werden Jason Clarke ("White House Down"), Kodi Smit-McPhee ("The Road"), Keri Russell ("The Americans") und Gary Oldman ("RoboCop") zu sehen sein. Letzterer sprach nun über seine Rolle im Film. Wir wissen bereits, dass die Geschichte 15 Jahre nach Caesars Emanzipation beginnt. Er hat sich mit den anderen genmanipulierten Affen zusammen geschlossen und führt diese an. Der mit den Menschen ausgehandelte Frieden ist äußerst instabil und ein Krieg ist unausweichlich. Oldman wird Dreyfuß verkörpern und sagte: "Er ist so etwas wie der Anführer der - durch das tödliche Virus stark dezimierten - Menschen. Früher ein Cop, steht er nun den Überlebenden vor." Bei der erfolgreichen Suche nach einer Energiequelle müssen sie feststellen, dass diese von den Affen belagert wird und somit unzugänglich ist. Doch für die Menschen ist es eher eine Überraschung, dass die Affen noch leben. Bis zu diesem Zeitpunkt seien sie davon ausgegangen, dass die Primaten durch ein finales Bombardement ausgelöscht wurden. Dreyfuß habe viele Verluste erlitten, verriet Oldman weiterhin. Er ist bestrebt, gegen die Affen zu kämpfen und sei schon eher der Held der Geschichte. Es ginge im Film aber nicht nur um die Affen. Matt Reeves wollte vor allem die menschliche Dynamik, die nach dem Ausbruch des tödlichen Virus hervorsticht, beleuchten. Unruhen, Chaos, Stärken und Schwächen stehen im Vordergrund und somit wird die Auseinandersetzung zwischen Primat und Mensch wohl erst im dritten Teil eskalieren. Für diesen hat Matt Reeves kürzlich die Veträge unterzeichnet. Er wird erneut die Regie übernehmen und zusätzlich am Drehbuch arbeiten. Nach Fertigstellung von Teil 2 soll es nahtlos mit den Arbeiten zum dritten Teil weitergehen. "Planet der Affen: Revolution" kommt am 7. August 2014 in die deutschen Kinos. Bis dahin seht Euch einfach den Trailer an:

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  • 20-02-2013
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Dawn of the Planet of the Apes: Casting-Beginn für Sequel

Nachdem sich 2011 bereits der Erfolg von Planet der Affen: Prevolution abzeichnete, wurden bereits erste Stimmen zu einem Sequel laut. Nun ist es soweit und die Dreharbeiten zu Dawn of the Planet of the Apes beginnen noch dieses Frühjahr. Geplanter Kinostart ist der 22. Mai 2014. Weitere Informationen zum Sequel halten sich allerdings in Grenzen. Bisher ist nur soviel bekannt, dass der Nachfolger circa 15 Jahre nach Rise of the Planet of the Apes (dt. Titel: Planet der Affen: Prevolution) spielen wird und zwei Handlungsstränge umfasst. Auf der einen Seite gibt es ein Wiedersehen mit dem Affenanführer Caesar (via Motion-Capture erneut von Andy Serkis gespielt), der um seine Dominanz als Rudelführer kämpfen muss. Auf der anderen Seite haben wir eine Gruppe von Wissenschaftlern, die in San Francisco um ihr Überleben kämpfen müssen, da die Menschheit aufgrund eines Virus auf ein Minimum reduziert wurde. Sicher ist auch, dass Zero-Dark-Thirty-Darsteller Jason Clarke Teil des Casts sein wird, auch wenn noch nicht ganz klar ist, welche Rolle er übernehmen wird. Auf dem Regiestuhl wird dieses Mal statt Rupert Wyatt Cloverfield-Regisseur Matt Reeves Platz nehmen. Das Drehbuch schrieb Total-Recall-Autor Mark Bomback. Fehlen wird allerdings James Franco, der in Rise of the Planet of the Apes die essentielle Rolle des Wissenschaftlers Will Rodman übernahm. Das lässt darauf schließen, dass vermutlich auch er sich vor dem bösartigen Virus nicht zu schützen wusste. Bildquelle: guardian.co.uk

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