• 04-08-2014
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Ellen Pompeo produziert Familiendrama „Debt“

Schauspielerin Ellen Pompeo produziert für den US-Sender ABC das Familiendrama "Debt". Worum es sich bei dieser Serie handelt, erfahrt Ihr auf IOFP! "Grey´s Anatomy"-Darstellerin Ellen Pompeo wird für die Adaption des von Rachel Carey geschriebenen Romans "Debt" in die Rolle der ausführenden Produzentin treten. Wie von Variety bestätigt worden ist, hat sich ABC Family die Rechte an der Ausstrahlung gesichert. "Debt" erzählt die Geschichte von Lillian, einer Autorin, die als Tutorin arbeitet, um dadurch ihr College-Darlehen zurückzahlen zu können. Das Buch schildert und analysiert die Gefahren, die eintreten, wenn man verschuldet ist - sowohl aus finanzieller Sicht (Geldschulden), als auch aus persönlicher (in der Schuld von jemanden zu stehen). Als Bezugsrahmen gilt dabei die New Yorker Finanzkrise aus dem Jahr 2008. Ob die Serie dabei ein ähnlich satirisches Bild wie die Buchvorlage entwirft, bleibt abzuwarten. Der Name eines möglichen Drehbuchschreibers ist von Seiten des Studios noch nicht bekanntgegeben worden. Ellen Pompeo spielt in der Serie "Grey´s Anatomy" Meredith Grey, die seit der Premiere im Jahr 2005 fester Bestandteil des Ensembles ist. Für ihre Rolle wurde sie im Jahr 2007 für einem Golden Globe nominiert. Auch in der elften Staffel wird sie wieder mit von der Partie sein. Premierenstart in den USA ist der 25. September. Doch damit nicht genug: Ihre Unterschrift steht nämlich auch bereits unter dem Vertrag zur zwölften Staffel, bei der das Konzept der Serie erneuert werden soll. Im Jahr 2011 hat Pompeo mit Calamaty Jane ihre eigene Produktionsfirma gegründet. Schon in der Vergangenheit wollte sie dem Sender ABC einen Drehbuchentwurf verkaufen, der es jedoch noch nicht einmal zu einer Pilotfolge schaffte. Was meint Ihr? Wird Ellen Pompeo mit dem Familiendrama "Debt" der große Erfolg gelingen? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 16-07-2014
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ABC gibt Sendeplan für Herbst 2014 bekannt

Nachdem in letzter Zeit bereits einige US-Networks ihre Sendepläne bekannt gaben, folgt nun auch ABC. Ob es für das kommende Herbstprogramm besondere Überraschungen geben wird, erfahrt Ihr auf IOFP! Das jährliche Buhlen der Sender um die bestmöglichen Einschaltquoten gehört schon lange zur Tradition. Die Zuschauer können es kaum erwarten, wenn die großen TV-Sender ihre Sendepläne herausbringen. Aufgrund des großen Konkurrenzkampfes sind die jeweiligen Sender stets darum bemüht, sich durch ihr individuelles Programm von den anderen Networks abzuheben. Auch ABC startet wieder eine Großoffensive, um möglichst viele Zuschauer für sich gewinnen zu können. Etwas überraschend wirkt der Beginn des Herbstprogramms. So startet die erste Seasonwoche am Montag, dem 22. September mit der neuen Serie "Forever". Bereits eine Woche zuvor wird mit "Dancing with the Stars" die neue Saison eingeläutet. IOFP stellt Euch das gesamte Herbstprogramm im Überblick vor! Montag, der 15. September: "Dancing with the Stars" Montag, der 22. September: "Forever" Dienstag, der 23. September: "Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D." Mittwoch, der 24. September: "The Middle", "The Goldbergs", "Modern Family", "Black-ish", "Nashville" Donnerstag, der 25. September: "Grey's Anatomy", "Scandal", "Hot to Get Away with Murder" Freitag, der 26. September: "Shark Tank", "20/20" Sonntag, der 28. September: "Once Upon a Time", "Resurrection", "Revenge" Montag, der 29. September: "Castle" Dienstag, der 30. September: "Selfie", "Manhattan Love Story" Freitag, der 3. Oktober: "Last Man Standing" Sonntag, der 5. Oktober: "America´s Funniest Home Videos" Freitag, der 10. Oktober: "Christela" Ist Euer ganz persönliches Serien-Highlight mit der nächsten Staffel dabei? Schreibt uns Eure Lieblingsshow von ABC in die Kommentare!

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  • 18-06-2014
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„Scooby Doo“: Reboot in Vorbereitung

Warner Bros. Pictures gab bekannt, dass man in der Frühphase sei, an einem Reboot zu einer "Scooby Doo"-Realverfilmung zu arbeiten. Alles Wissenswerte zu diesem Filmprojekt erfahrt Ihr auf IOFP! Der Spuk geht weiter! Warner Bros. gewährt den fünf bunten "Ermittlern" ein neues Abenteuer, um mysteriöse Fälle lösen zu können. Fred, Daphne, Velma, Shaggy und natürlich die Dogge "Scooby Doo" fahren in ihrem Van durch die Gegend, um rätselhafte Erscheinungen aufzulösen. Oftmals haben sie es mit Begebenheiten zu tun, die sich am Ende jedoch rational begründen lassen. Bereits im Jahr 2002 gab es eine Realverfilmung der Hanna Barbera-Cartoons. In den Hautrollen waren Freddie Prinze Jr., Sarah Michelle Gellar, Matthew Lillard und Linda Caedellini zu sehen. Die Regie übernahm Raja Gosnell. Weltweit spielte der Film 268 Millionen Dollar ein, woraufhin 2004 ein Sequel produziert wurde. Das Studio will mit diesem "Scooby Doo"-Reboot von ganz vorne anfangen. Es soll eine neue, eigenständige Geschichte erzählt werden. Mit Randall Green konnte bereits ein Drehbuchautor unter Vertrag genommen werden. Die weiteren Posten - weder Filmcrew noch Schauspieler- sind bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht besetzt worden. Die "Scooby Doo"-Zeichentrickfilme wurden von  Hanna Barbera ursprünglich für das Samstag-Morgen-Programm entwickelt.  Von 1969 bis 1976 wurde die Originalsendung auf CBS und später auf ABC ausgestrahlt. Im Jahr 2002 wurden die ursprünglichen Figuren der Serie entsprechend der neuen Zeit modernisiert. Dies wirkte sich vor allem auf das äußerliche Erscheinungsbild aus. Die Neuauflage "What´s New, Scooby Doo" blieb jedoch dem ursprünglichem Konzept der Originalserie treu. Die bekannten Protagonisten gingen weiter auf Monsterjagd, wobei alle Fälle am Ende der jeweiligen Sendung aufgeklärt wurden. Wie ist Eure Meinung dazu? Freut Ihr Euch auf eine weitere "Scooby Doo"-Realverfilmung oder seid Ihr eher ein Fan von der Zeichentrickserie? Schreibt Eure Ansichten dazu in den Kommentarbereich!

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  • 04-06-2014
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„Mad Men“-Schöpfer Matthew Weiner erhält Ehren-Emmy

Der Schöpfer und Produzent der Serie "Mad Men" wird bei den diesjährigen International Emmy Awards mit einem Ehrenpreis ausgezeichnet. IOFP verrät Euch, warum die Wahl des Komitees auf ihn fiel! Mit der Idee zur Serie "Mad Men" gelang Matthew Weiner ein Geniestreich. Wie am Montag bekannt wurde, darf er sich auf die Übernahme eines Ehren-Emmys freuen, der ihm im Herbst bei Verleihung in New York überreicht werden soll. Die International Emmys gelten als ein Ableger der US-Emmys, des prestigeträchtigsten Fernsehpreises der Welt. Der Grund für die Preisvergabe ist laut des Präsidenten der International Academy of Television Arts and Sciences folgender: "Weiner hat ein weltweites, kulturelles Phänomen erschaffen. 'Mad Men' hat die Fernsehlandschaft in den letzen Jahren drastisch verändert." "Mad Men" thematisiert die Geschehnisse und Intrigen innerhalb einer Werbeagentur an der Madison Avenue in New York in den 60-er Jahren. 2015 wird nach der Ausstrahlung der 7. Staffel endgültig Schluss sein. Der erste Teil der finalen Staffel lief in Amerika bereits an. Im nächsten Jahr kommt dann das große Staffelfinale. Weiner erklärte die Zweiteilung der Staffel damit, dass dies eine ausgefeiltere Geschichte ermögliche. Böse Zungen behaupten indes, dass diese Verzögerungstaktik lediglich Werbezwecken diene. Auch beim Staffelfinale von "Breaking Bad" griff der Sender ABC auf die gleiche Stückelungs-Strategie zurück. Die Serie "Mad Men" läuft seit dem Jahr 2007 im Fernsehen. In dem Zeitraum zwischen 2008-2011 wurde sie viermal in Folge mit dem Emmy als beste Dramaserie ausgezeichnet. Weiner war früher als Autor für die Serie "Sopranos" unter Vertrag. Im Sommer wird mit dem Film "You Are Here" seine erste Regiearbeit erscheinen. In den Hauptrollen werden Owen Wilson und Zach Galifianakis ("Hangover") zu sehen sein. Im letzen Jahr ging der International Emmy Award an den neuen "Star Wars"-Regisseur J.J. Abrams. Was meint Ihr? Ist Matthew Weiners "Mad Men" ein würdiger Emmy-Preisträger? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 02-06-2014
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„Once Upon a Time“-Pärchen im Babyglück

Die "Once Upon a Time"-Darsteller Ginnifer Goodwin und Josh Dallas sind zum ersten Mal Eltern geworden. Auf IOFP erfahrt Ihr alles Wissenswerte rund um das neue Babyglück! Es scheint alles wie im Märchen zu sein! Ginnifer Goodwin ("Mona Lisas Lächeln", "Walk the Line") und Josh Dallas lernen sich bei den Dreharbeiten zu "Once Upon a Time" kennen und verlieben sich ineinander. Nach der Hochzeit im letzen Monat sind sie nun auch glückliche Eltern. Ein Sprecher des Paares ließ gegenüber dem People-Magazin verlauten, dass Ginnifer Goodwin am 29. Mai einen Jungen zur Welt gebracht hat. Sowohl dem Kind, als auch der Mutter gehe es großartig. Bereits letzten November gab das Paar bekannt, dass sie ihr erstes Kind erwarten würden. Damals ließen sie verlauten: "Wir freuen uns sehr und können kaum erwarten mit unseren Freunden und der Familie von "Once Upon a Time" zu feiern." Über den Namen des Jungen kann man zum jetzigen Zeitpunkt keine Angaben machen. Wie bekannt wurde, soll sich die Namensfindung aber sehr schwer gestalten. Das Ehepaar scheint wohl unterschiedliche Vorstellungen davon zu haben, wie ihr Sprössling benannt werden soll. In einem Interview stellte Ginnifer Goodwin klar: "Es ist kompliziert einen Namen für ein Kind zu finden, wenn der Nachnahme Dallas ist." Außerdem wolle sie Vornamen, die mit D beginnen, vermeiden, weil der Name dann zu pornografisch klingen würde. Goodwin fügt hinzu: "Und auch nichts geografisches, denn dann klingt er nach einem Flughafen." Wir dürfen gespannt sein, für welchen Namen sich das Ehepaar entscheiden wird. In "Once Upon a Time" spielt Ginnifer Goodwin Snow White. Josh Dallas ist in der Rolle des Prince Charming zu sehen. Nachdem ABC vor Kurzem bekannt gab, dass die Serie in eine vierte Staffel gehen wird, müssen wir hoffen, dass das Elternpaar nicht zu Märchen-geprägt ist und der kleine Neuzugang einen (realtiv) normalen Namen bekommt. Habt Ihr vielleicht einen Namensvorschlag? Schreibt uns Eure Ideen in die Kommentare!

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  • 25-03-2014
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„Lost“: Reboot nicht ausgeschlossen!

"Lost" endete 2010 nach sechs Staffeln. Der Produzent und Co-Macher der erfolgreichen Mystery-Serie sagte jetzt, dass ein Reboot nicht nur möglich ist, sondern dass er sogar ziemlich sicher damit rechnet! Am 22. September 2004 wurde die Serie "Lost" auf dem US-amerikanischen Sender ABC zum ersten Mal ausgestrahlt. Die Geschichte um die Überlebenden eines Flugzeugabsturzes wurde in sechs Staffeln bzw. 121 Episoden erzählt und endete im Mai 2010. Die Idee zur Serie hatten Jeffrey Lieber, Damon Lindelof ("World War Z", Co-Autor) und J.J. Abrams ("Star Trek Into Darkness", Regie), der beim Piloten auch die Regie führte. Die Showrunner waren Lindelof und Carlton Curse. Produziert haben die ABC Studios und Abrams' Produktionsfirma Bad Robot Productions. Jetzt sagte Damon Lindelof E! Online gegenüber, dass er es für sehr wahrscheinlich hält, dass irgendwann ein Reboot von "Lost" entstehen wird: "Ich denke, dass es noch mehr von 'Lost' geben wird, allerdings glaube ich nicht, dass es von uns kommen wird. Meine Vermutung ist, dass ein anderes kreatives Team kommen und ihren kreativen Dreh in den Inhalt bringen wird, was wirklich aufregend ist. Ich denke, dass wir unsere Geschichte erzählt haben. Wir haben dabei soviel Energie reingesteckt um sie zu beenden - die gleiche Energie nochmals für einen Neustart aufzubringen... Die Serie hatte meiner Meinung nach ein sehr erfolgreiches Leben. Vielleicht hat sie sogar ein wenig zu lange gelebt, aber ich hatte nie das Gefühl, dass es sie nicht lange genug gab. Ich denke also, dass es mehr [Lost] geben, aber es wird nicht von uns kommen", so der Executive Producer und Autor. Demnach ist derzeit also nichts in Planung und selbst wenn es eines Tages soweit sein sollte, wird die Fortsetzung oder das Reboot nicht von den gleichen kreativen Köpfen der Original-Serie stammen. "Lost" hat zwar mehr oder weniger schon Kultstatus, jedoch waren viele Fans von dem Serien-Finale enttäuscht: Sechs Jahre lang verfolgte der Zuschauer die Gruppe um Jack Shephard (Matthew Fox) und fieberte bei den mysteriösen Ereignissen von Woche zu Woche mit. In dieser lange Zeit wurden unzählige Fragen aufgeworfen - im Finale wurden so gut wie keine davon beantwortet und sogar noch weitere gestellt. Ob sich ein Reboot überhaupt lohnen würde bzw. ob die damaligen Fans Interesse daran hätten sei dahingestellt. Laut Lindelof ist gerade die Tatsache, dass die Fragen unbeantwortet blieben das was die Serie ausmachte: ""Die Serie lebte von den Fragen, sie endete mit Fragen. Und ich bin froh, dass Fragen Teil des Vermächtnisses sind." Würdet Ihr Euch über ein Reboot von "Lost" freuen? Gehört Ihr zu denjenigen, die die Enttäuschung des Serien-Finales noch nicht überwunden haben? Oder mochtet Ihr das offene Ende?  

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  • 21-03-2014
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„Mystery Girls“: Erster TV Clip

Mit "Mystery Girls" ruft Tori Spelling einen Teil von "Beverly Hills 90210" wieder zurück ins Leben. Wir haben den ersten TV Clip für Euch und gestatten einen Einblick in die neue Comedy. Es ist an der Zeit, dass die wahren Spürnasen den Übeltätern auf den Pelz rücken, doch der Spaß soll dabei nicht zu kurz kommen. Wem die "True Detectives" zu ernst und düster waren, sollte sich auf das bunte und humorvolle Pendant gefasst machen: "Mystery Girls"! Den meisten ist sie bekannt aus "Beverly Hills 90210": Tori Spelling übernimmt eine der beiden Hauptrollen. Gemeinsam mit ihrer "alten" Kollegin Jennie Garth (war als Kelly Taylor in Beverly Hills zu sehen) verkörpern sie das Duo "Mystery Girls", die die erfolgreichste Mysteryshow der 90er präsentierten. In der Gegenwart meldet sich ein Mann (Miguel Pinzon), der Zeuge eines wahren Verbrechens gewesen sein will und kündigt an, dass er nur den beiden ehemaligen Moderatorinnen mitteilen will, was er genau gesehen hat. Spelling, als das ehemalige TV-Sternchen Holly Hamilton, sieht hier die Möglichkeit, zu neuem (altem) Ruhm zu gelangen. Verzweifelt will sie zurück ins Showbusiness und plant die Eröffnung ihrer eigenen Detektei. Die Erfahrung mit Kriminalfällen und ihr Schauspieltalent sollen dabei den gewünschten Erfolg bringen. Charlie Contour (Jennie Garth) soll die Idee gemeinsam mit Hamilton verwirklichen und dafür ihr Leben als Hausfrau und Mutter aufgeben. Spelling und Garth sind neben Maggie Malina auch Executive Producer von "Mystery Girls". Die Dreharbeiten für "Mystery Girl" haben bereits begonnen und auch der US-Starttermin auf ABC Family steht fest: 25. Juni 2014. Wenn Ihr Lust auf ein kunterbuntes und witziges Detektivduo habt, dann seht Euch den Clip (OV) an: Wir sind natürlich gespannt, ob und wann es "Mystery Girls" ins deutsche Fernsehprogramm schafft. Sobald es Neuigkeiten gibt, erfahrt Ihr es selbstverständlich bei uns!

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  • 27-02-2014
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Viola Davis: Star einer neuen ABC-Serie

Die mehrfach Oscar-nominierte Schauspielerin Viola Davis übernimmt die Hauptrolle im Piloten einer geplanten ABC-Serie "How To Get Away With Murder". "How To Get Away With Murder" ist die neueste Schöpfung der Serien-Produzentin Shonda Rhimes für den US-Sender ABC. Sie ist vor allem als Macherin von "Grey's Anatomy", "Private Practice" und der neuen Hit-Serie "Scandal" bekannt, die alle von ihrer Firma 'Shondaland' produziert werden. Viola Davis wird die Hauptrolle im Piloten übernehmen. Sollte der Pilot erfolgreich sein und in Serie gehen, dann wäre es für die zweifach Oscar-nominierte Schauspielerin die erste Langzeitrolle im Fernsehen. Peter Nowalk wird das Drehbuch schreiben und gemeinsam mit Betsy Beers (beide sind auch Produzenten von "Gray's Anatomy"), neben den ABC Studios und 'Shondaland', den Executive-Producer-Stab bilden. Das ABC-Drama handelt von der toughen Jura-Professorin und Strafverteidigerin Annalise DeWitt (Davis). Der von ihr geleitete Kurs heißt "How To Get Away With Murder" - daher der Titel der Serie. Sie wird als ebenso brilliante wie gnadenlose Manipulations-Technikerin beschrieben, die ihre Künste sowohl im Gerichts- als auch im Hörsaal walten lässt. Die Professorin wählt fünf ihrer Studenten aus, um sie bei ihrer Arbeit am Gericht zu unterstützen. Die Hauptpersonen werden durch noch nicht bekannte Umstände in einen Mordfall verwickelt, der ihr aller Leben auf den Kopf stellt. Viola Davis stößt zu folgendem Cast hinzu: Matt McGorry ("Orange Is the New Black"), Aja Naomi King ("Emily Owens"), Alfie Enoch ("Harry Potter"-Reihe), Karla Souza, Jack Falahee ("Twisted") und Charlie Weber ("90210"). McGorry und Weber werden zwei der Studenten spielen, welche Rollen die anderen Schauspieler übernehmen, ist noch nicht bekannt. Viola Davis ist bereits aus Filmen wie "Traffic", "Solaris" und "World Trade Center" bekannt. Ihren internationalen Durchbruch feierte sie allerdings 2008 an der Seite von Meryl Streep und Philipp Seymour Hoffman in "Glaubensfrage". Für ihre außerordentliche Leistung in dem Drama wurde sie 2009 in der Kategorie 'Beste Nebendarstellerin' für den Oscar nominiert. 2012 folgte die nächste Oscar-Nominierung in der Kategorie 'Beste Hauptdarstellerin' in "The Help". Würdet Ihr Viola Davis gern als Protagonisten einer Serie sehen?  

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  • 10-02-2014
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„Once Upon a Time in Wonderland“: Ab Herbst auf Super RTL

Jetzt ist es sicher: Super RTL wird "Once Upon a Time in Wonderland" ausstrahlen. Die deutsche TV-Premiere ist für Herbst 2014 angesetzt. "Once Upon a Time in Wonderland" ist eine Serie von ABC und ein Spin-Off von "Once Upon a Time - Es war einmal..." Die US-amerikanische Erstausstrahlung begann am 10 Oktober 2013 auf dem Sender ABC. Und bald kommt das Fantasy-Highlight nach Deutschland: Super RTL plant die Premiere der Serie für Herbst diesen Jahres. Die gute Neuigkeit ist also nicht nur, dass die märchenhafte Serie gezeigt wird, sondern dass sie auch noch im Free-TV zu sehen sein wird. Im Mittelpunkt der Serie steht, wie nicht anders zu erwarten, die junge Alice (Sophie Lowe, "The Slap"). Sie lebt im viktorianischen England und erzählt in ihrem Bekanntenkreis vermehrt von einem Ort voller Fabelwesen und mysteriöser Ereignisse. Damit erregt sie einiges Aufsehen: Die konservativen Menschen dieser Zeit und vor allem ihre Ärzte erklären Alice für nicht zurechnungsfähig. Ihre Geschichten, die unter anderem ein sprechendes Kaninchen und eine unsichtbare Katze beinhalten, sind für ihre Psychiater dramatische Hirngespinste. Die Ärzte möchten eine spezielle Therapie bei ihr anwenden, um die abstrusen Wahnvorstellungen zu beseitigen. Obwohl Alice sich eigentlich sicher ist, dass es sich um reale Erinnerungen und keine Trugbilder handelt, stimmt sie der Behandlung zu. Das ist Ausdruck von Alices seelischen Verletzungen, die sie bei ihrem letzten Besuch im 'Wonderland' davon getragen hat. Sie hat nämlich an den Flaschengeist Cyrus (Peter Gadiot) ihr Herz verloren. Doch bevor es zu der Behandlung kommt, tauchen auf einmal der Herzbube (Michael Socha, "Being Human") und das weiße Kaninchen (John Lithgow, Stimme) auf, um es zu verhindern. Danach heißt es: Ab durch den Kaninchenbau und auf zu einem neuen Abenteuer im Wunderland! Seid Ihr schon gespannt auf "Once Upon a Time in Wonderland"? Oder habt Ihr erstmal genug von der 'Alice im Wunderland'-Thematik?  

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