Zocken wie James Bond in Casino Royale

Es ist das Spiel der Superreichen und derer, die den Nervenkitzel lieben. In einem Heads Up gibt es nur euch und euren Gegner. Ihr müsst euren Kopf unter Kontrolle haben und euren Gegner lesen wie ein Buch. Sind verräterische Schweißperlen an seiner Stirn zu erkennen oder enttarnt ihn etwa ein nervöses Fingerzucken? Beim Texas Hold‘em geht es wie bei vielen anderen Casino Spielen um eine gute Mischung aus Glück und Können. Aber auch auf Nerven aus Stahl kommt es an. Als gutes Beispiel dafür gilt der Doppelnull-Agent James Bond in dem Film Casino Royale. Dieser nimmt an einem Pokerturnier in Montenegro teil und spielt gegen den Bösewicht Le Chiffre sowohl um Geld, als auch um Leben und Tod. Im entscheidenden Showdown lässt er sich nicht aus der Ruhe bringen. Während sein Gegner mit einem hohen Full House den Millionen-Pod schon gewonnen zu haben scheint, übertrumpft er ihn mit einem Straight Flush.
Um ein so guter Spieler zu werden, braucht es viel Zeit und Geduld. Weder darf man zu viele Hände spielen, noch zu wenige. Zuerst heißt es also: Viel Erfahrung sammeln und nicht alles auf eine Karte zu setzen, bevor die Zeit gekommen ist. Wollt ihr also auch so stoisch um hohe Beträge spielen können, wie James Bond? Dann beginnt zu üben. Doch Vorsicht. Bei Online Casinos ist ein guter Plan fürs Geldmanagement das A und O. Auch die Auswahl für das richtige Casino ist entscheidend, denn nicht jedes ist vertrauenswürdig. Auf www.bestesonlinecasino.tips gibt es umfangreiche und gute Übersicht über die besten Online Casinos. Doch vergesst nicht, setzt lieber euer Spielgeld ein, bevor ihr richtiges Geld riskiert.
Doch nicht nur Poker könnte für euch interessant sein. Denn im Grunde erfordert jedes Glückspiel die Qualitäten eines James Bonds. So müsst ihr beispielsweise beim Roulette ebenso mit viel Taktik und Geduld ans Spielbrett gehen. Setzt ihr zu schnell zu viel Geld, so ist es meist auch schnell weg. Auch beim Black Jack, dem am meisten gespielten Kartenspiel, gilt es den Bankvorteil mit guten Strategien zu minimieren. Wer sich zuvor schon einmal diverse Tricks von 007 und das benötigte Maß an Nervenstärke abschauen möchte, der sollte sich den Film Casino Royale vorher nochmal anschauen. Diesen könnt ihr zum Beispiel bequem über Amazon.de bestellen. Zwar gehört auch noch viel Übung dazu, aber vielleicht sitzt ihr bald auch am großen Tisch und spielt um Geldbeträge, die für euch früher nur ein Traum gewesen wären.

  • Gianni S.
  • 4. September 2017
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  • 08-12-2017
  • Reviews & Meinungen

Gamer wie wir

Das Zimmer voller WoW Poster. Auf dem Schreibtisch stehen zwei Monitore, eine leuchtende Tastatur und eine Maus, die vermutlich mehr kostet als man im ersten Moment glauben mag. Leere Dosen und zerknüllte Chipstüten zieren den Raum und machen aus ihm, was viele bereits erahnt haben: Die Höhle des Gamers. Auch wenn die Vorstellung, Gamer seien Leute, denen nichts mehr am Herzen liegt als die virtuelle Realität ihrer Spiele, ziemlich lange weit verbreitet war, ist das nur die halbe Wahrheit. Klar, auch solche Leute gibt es, aber viele andere ebenso. Gamer sind nicht nur Personen, die ihr Haus nicht mehr verlassen und ihr Geld für jedes neue Spiel aus dem Fenster werfen. Sie sind viel mehr als das. Videospiele dienen nicht nur der Flucht aus der öden Realität, in der man generell nicht mehr zustande kriegt als sinnlos vor sich hin zu existieren. Games sind Sport, Leidenschaft und Kreativität. Sie verbinden Menschen, die sich sonst niemals im Leben über den Weg gelaufen wären. Doch das übersehen viele. Diversität mal anders Gamer gibt es viele, genau wie Plattformen, Genres und Games selber. Zu behaupten, „Du bist nur Gamer, wenn…“, ist absoluter Blödsinn. Das Spielen macht uns zu Gamern! Ob wir uns mit jedem Release die neuen Konsolen holen, unseren PC alle paar Monate aufrüsten oder große Kämpfe auf dem Handy bestreiten ist doch einerlei. Sogar Browsergames und Online Casinogames wie beispielsweise die Novoline Spiele zählen dazu. Wir alle, egal wo und was wir spielen, sind Gamer. Allerdings muss man sagen, dass auch untereinander oft Streit herrscht. Mal meint einer, die Xbox sei besser als die PlayStation, wieder jemand anderes erklärt den PC zur Masterrace und manche spielen gern und viel am Handy und werden direkt von den meisten nicht einmal als Gamer anerkannt. Doch warum? Was haben wir davon, uns gegenseitig zu hassen, obwohl wir doch so viel gemeinsam haben? Manche spiele gibt es für jede Plattform, sogar für’s Handy. Wer sich keine teure Konsole leisten kann, kann so wenigstens in den Genuss einiger großartiger Werke kommen. Minecraft, Black Ops Zombies und sogar diverse Final Fantasy Spiele sind über die jeweiligen Stores verfügbar. Gemeinsam einsam Alle anderen sollten sich ebenfalls zusammenreißen. Nur, weil eine Konsole mit besserer Grafik aufwartet, ist das Spiel immer noch das Selbe. Skyrim bietet bereits seit der PlayStation 3 und Xbox 360 so viele Inhalte und lustige Momente, die in heutiger Zeit auch die Besitzer fast jeder Next-Gen Konsole erleben dürfen. Lernt ihr jemanden kennen, sollte die erste Frage sein, welche Spiele man spielt. Mit Glück hat man dann sogar dieselbe Plattform in Besitz, sodass einem Zusammenspiel in Zukunft nichts mehr im Wege steht. Aber vorrangig kann man sich immer über seine Lieblingsspiele unterhalten, egal, welcher Fraktion man angehört. Ebenfalls sollten wir immer im Hinterkopf haben, dass es da draußen viele Menschen gibt, die unser Interesse nicht teilen, manchmal sogar etwas daran auszusetzen haben. Wenn wir uns nicht dauernd in den Haaren liegen, stehen wir den Nicht-Gamern oder sogar Anti-Gamern gegenüber, die uns gar nicht oder von oben herab betrachten. Besonders in solchen Momenten ist es doch schön zu wissen, dass man nicht alleine ist und sogar eine ganze Community hinter sich hat. Gemeinsam sind wir eben immer stärker, ob als Gilde, Squad oder in der Realität.  

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  • 08-12-2017
  • Reviews & Meinungen

5 Tipps um Langeweile auf Flugreisen zu verhindern

Man kennt es, ob Firmenreise oder Urlaub im fernen Thailand, lange Flüge sind ziemlich nervig. Natürlich ist es schön, wenn man komplett neue Orte sieht, aber bis zu 18 Std in einem Flieger zu sitzen, kann wirklich anstrengend sein. Deshalb empfiehlt es sich, gegen die entstehende Langeweile anzukämpfen. Wir haben 5 tolle Tipps rausgesucht, mit dem die Zeit wie im Fluge vergeht.   Handheld Geräte als Zeitkiller   Sei es der Nintendo DS, die Playstation Vita oder einfach nur ein alter Gameboy. Diese Gadgets bringen richtig Laune. Einfach vor der Reise 1-2 ansprechende Spiele kaufen und die Zeit wird so schnell vergehen, dass sie den Piloten darum bitten, noch ein paar Mal um den Flughafen zu kreisen, damit sie ihr Level beenden können.   Gespräche mit den Nachbarn   Insofern sie nicht mit der Familie oder Freunden unterwegs sind, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass ihr Sitznachbar ein Unbekannter für sie ist. Also warum nicht einfach mal ins Gespräch kommen. Während des Fluges haben sie dafür ausreichend Zeit und eine interessante Unterhaltung lässt Stunden wie Sekunden vorkommen.   Online Casino für das Adrenalin   Wenn man während des Flugs seine Zeit vertreiben, dabei aber auch Spaß und einen gewissen Kick haben möchte, dann bieten sich Online Casinos sehr an. Dafür ist das Angebot im Sunmaker Casino   optimal geeignet. Hier bietet sich eine Vielzahl an Casino Games. Jedes dieser ist auf seine Art speziell. Während des Flugs hat man eine Menge Zeit, kann alle anspielen und dabei sogar bares Geld verdienen.   Ein gutes Buch lesen   Für viele gehört es schon fast zur alten Schule, aber ein Buch kann einen in eine andere Welt versetzen.  Man lässt die Fantasie spielen und taucht in das Geschehen ein. Bei Reisen eignen sich dabei aber auch Bücher über den Urlaubsort, so entdeckt man eventuell sogar Dinge, die man dort gerne besichtigen möchte. So bietet es sich an, bei Reisezielen wie Griechenland oder Italien sogar mal das alte Geschichtsbuch wieder heraus zu kramen, denn manche der historischen Orte umgibt eine magische Aura.     Plan schreiben   Im Falle, dass man sich vorher schon ausführlich über sein Ziel informiert hat, ist es sowohl bei Firmen -als auch bei Urlaubsreisen sehr vorteilhaft, die Vorhaben dort genau zu planen. So bleibt einem dann mehr Zeit, um beispielsweise das Hotel-Frühstück oder einen netten Abend in einer Bar mehr genießen zu können. Innerhalb der Zeit können sie auch nebenbei noch das, bei fast jedem Flugzeug vertretene, Bordfernsehen schauen und dabei gemütlich abschalten.    

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  • 08-12-2017
  • Reviews & Meinungen

Casino Royale: Warum ihr Daniel Craigs besten Bond unbedingt nachholen müsst

Kaum eine Filmreihe hat im Verlauf der letzten 50 Jahre so sehr die Massen gespalten wie Albert R. Broccolis Vermächtnis rund um den charismatischen Geheimagenten James Bond. Für viele gehören gemeinsame Filmabende mit dem Martini-affinen Briten ebenso zur Kindheit wie die monatliche Ausgabe „Wetten…dass“ oder die ZDF Hitparade. Andere wiederum können den überspitzt dargestellten Superschurken und unrealistischen Gadgets rein gar nichts abgewinnen. Wir haben X Gründe für euch, warum euch zumindest Casino Royale, einer der neuen Bond Filme, gefallen könnte – selbst wenn ihr dem Franchise skeptisch gegenübersteht. Grund 1: Die Schauplätze Zu einem jeden guten James Bond, egal mit welchem nonchalanten Hauptdarsteller, gehören exotische Schauplätze in allen Formen und Farben. Sei es die verschneite Geheimbasis aus Im Geheimdienst ihrer Majestät, in die George Lazenby 1969 seinen Erzfeind Ernst Stavro Blofeld verfolgt oder der weitläufige indische Wassertempel aus Octopussy – Je verrückter die Drehorte und Kulissen, desto mehr Bond steckt in ihnen. Ähnlich exotisch geht es auch in Casino Royale zu. Eine ganze Reihe verschiedener Schauplätze haben es in Daniel Craigs ersten Agenten-Flick geschafft. Da wäre zum einen das tropische Hotel, in dem Bond zu Beginn des Films absteigt, um sich auf die Suche nach Informationen zu machen. All das fand sowohl im Film als auch bei den Dreharbeiten auf den wunderschönen Bahamas statt. Auch das titelgebende Casino Royal, im Film in Montenegro beheimatet, ist eine Reise wert. Die berühmte Slotmachine im Inneren des Gebäudes wird man am Drehort, dem Grandhotel Pupp in Karlsbad, Tschechien aber wohl nicht mehr finden. Grund 2: Daniel Craig und Eva Green Viele zweifeln vor allem aus einem Grund an den ursprünglichen Bond Filmen aus den 60ern, 70ern und 80ern: Den lächerlichen Frauenfiguren. Kaum eins der Bond-Girls aus dieser Zeit hat vom Drehbuchautor mehr als ein paar hysterische Sätze Text verpasst bekommen, was darin resultierte, dass die meisten nicht mehr als eine dekorative Funktion besaßen. Nicht umsonst erleiden die meisten der Frauen, mit denen Bond im Bett war, anschließend einen schmerzvollen Tod. Casino Royale setzt sich in vielerlei Hinsicht von diesem Frauenbild ab. Nicht nur wurde mit der Französin Eva Green eine phantastische Schauspielerin besetzt, ihre Rolle Vesper Lynd punktet darüber hinaus mit Eloquenz, Witz und vor allem damit, dass sie ein echtes Gegengewicht zum verschrobenen Daniel Craig darstellt. Die Figur agiert smart und setzt konsequent ihre eigenen Interessen durch, ohne sich vom vermeintlichen Alpha Bond diktieren zu lassen. Grund 3: Aktualität und Realismus Die klassischen Bond Filme mit Sean Connery oder Roger Moore lassen sich ohne jeden Zweifel dem Genre Science-Fiction zuordnen, wenn es um die Darstellung von Technik und menschlicher Vernunft geht. Vielen fehlte in den aktuellen Produktionen diese überspitzte Darstellung der Bösewichte und Gadgets, doch sie gaben immer Anlass, skeptisch zu sein. In Casino Royale wurden nicht nur damals aktuelle politische Diskurse aufgegriffen, sondern auch realistische Ansätze gefahren. Der Aston Martin, fachgerecht aufgemotzt von Q, verfügte nicht über einen lächerlichen Flammenwerfer, sondern hatte stattdessen einen Defibrillator im Handschuhfach. Der Bösewicht hatte keine völlig überzogenen Motive, wollte keine Basis auf dem Mond errichten oder den Präsidenten der Vereinigten Staaten entführen. Le Chiffre, brillant in Szene gesetzt von Mads Mikkelsen, ging es stattdessen darum, seinen eigenen Reichtum zu mehren – kein hehres Ziel, aber ein verständliches.  

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