Heimkino-Tipp: „Spuren“

Basierend auf einer ebenso faszinierenden wie wahren Geschichte und vor dem Hintergrund der atemberaubenden Landschaft Australiens erzählt „Spuren“ vom Mut und der Abenteuerlust einer Frau, die in die Einsamkeit aufbrach – und in einem neuen Leben ankam.

"Spuren": Ab dem 28. Oktober erhältlich auf DVD, Blu-ray und als Video on Demand.

„Spuren“: Ab dem 28. Oktober erhältlich auf DVD, Blu-ray und als Video on Demand.

Vier Kamele, ein Hund und die Wildnis

1975 kommt die junge Robyn Davidson (Mia Wasikowska) mit einem scheinbar verrückten Traum nach Alice Springs: Sie will zu Fuß die australische Wüste bis zum Indischen Ozean durchqueren – 2.700 Kilometer durch eine lebensfeindliche Wildnis, begleitet nur von vier störrischen Kamelen und ihrem geliebten Hund. Ihre Freunde und Eltern können Robyn ebenso wenig zurückhalten wie die vielen Widrigkeiten, die mit ihrem Plan verbunden sind. Als sie nach langer Vorbereitung plötzlich mit leeren Händen dasteht, macht Robyn einen Deal mit dem Fotografen Rick Smolan (Adam Driver): Er finanziert ihre Reise und darf sie dafür gelegentlich für ein Magazin fotografieren. Fern der Zivilisation erkennt Robyn langsam, was sie wirklich zum Glücklichsein braucht. Doch nicht nur die Fototermine mit Smolan stören ihr neu gewonnenes Gleichgewicht. Je länger die Reise dauert, desto öfter gerät Robyn in lebensgefährliche Situationen.

Sie suchte die Einsamkeit – und wurde weltberühmt. Mit ihrem Buch „Spuren“ über ihre einzigartige Reise durch die Wüste ihrer Heimat, begeisterte und inspirierte die Australierin Robyn Davidson Millionen von Lesern. Nun endlich kommt diese auch heute noch bemerkenswerte emotionale und körperliche Grenzerfahrung auf die Leinwand. Shooting Star Mia Wasikowska („Alice im Wunderland“) verkörpert dabei die Entschlossenheit und Verletzbarkeit Davidsons auf unvergleichliche Weise. Unterstützung bekommt sie dabei von Adam Driver („Inside Llewyn Davis“), einem der derzeit angesagtesten Jungdarsteller Hollywoods.

Mia Wasikowska ("Alive im Wunderland") spielt die Hauptrolle in "Spuren".

Mia Wasikowska („Alive im Wunderland“) spielt die Hauptrolle in „Spuren“.

Bildgewaltig und episch – Faszination pur!

Mia Wasikowska war in den vergangenen Jahren schon in ganz unterschiedlichen Rollen zu sehen. Zu den bekanntesten gehört wohl vorzugsweise die der jungen Alice im modernen Disney-Märchen „Alice im Wunderland“. In der knalligen 3D-Verfilmung mimte sie verspielt die unkonventionelle Heldin. Dass ihr auch eine gänzlich entgegengesetzte Figur gut zu Gesicht stehen würde, bewies sie schon kurz darauf in der düsteren Hitchcock-Hommage „Stoker“. Nun kommt ihr mit „Spuren“ eine weitere Hauptrolle zu, die in ihrer schauspielerischen Bandbreite noch eindringlicher und vor der imposanten Kulisse Australiens noch imposanter daherkommt. Wasikowska füllt die wahre Lebensgeschichte der Weltenbummlerin Robyn Davidson mit einnehmender Intensität und beweist eine Kraft, die im kompletten Gegensatz zu ihrem zierlichen Erscheinungsbild steht. Doch Regisseur John Curran („Der bunte Schleier“) beweist nicht nur ein Fingerspitzengefühl für seine übersichtliche Besetzung, sondern auch für die In-Szene-Setzung des stringenten Drehbuchs.

Der debütierende Autor Marion Nelson adaptiert die Memoiren Davidsons geschickt für die Leinwand, indem er sich auf die pure Ausdruckskraft der Natur konzentriert. Es braucht nicht viele Worte, geschweige denn Szenenwechsel oder Kulissen, um die charakterliche Reifung der Protagonistin zu verdeutlichen. Minimalistisch verzichtet Nelson darauf, jeden Charakter zu sezieren. Stattdessen baut er auf Momentaufnahmen, die, eingefangen von Kamerafrau Mandy Walker, die passenderweise auch schon „Australia“ mit Bildern bestückte, viel mehr aussagen, als etwaige Dialoge. Das gestaltet sich für ein ungeduldiges Publikum in manchen Momenten anstrengend. Für Cineasten und Fans von ganz fein gezeichnetem Kinostoff ist „Spuren“ jedoch genau das Richtige!

  • Horst Schlemmer
  • 30. Oktober 2014
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  • 27-10-2014
  • Kino

Gewinnspiel: Mauern der Gewalt

Zum Heimkinostarts des weltweiten Kritikerlieblings "Mauern der Gewalt" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! „Starred up“ nennt man es in England, wenn ein Minderjähriger vorzeitig vom Jugendknast ins Erwachsenen-Gefängnis verlegt wird. So ein „Aufsteiger“ ist Eric. Der 19jährige ist hochaggressiv, eine tickende Zeitbombe. Er kennt die Tricks, weiß wie man aus Alltagsgegenständen Waffen baut und wo man sie versteckt. Seine explosiven Gewaltausbrüche gegen Wärter und Gefangene stören immer wieder die geregelten Abläufe. Und damit kommt er dem führenden Knastdealer in die Quere, der um sein Geschäft fürchten muss. Denn gute Deals klappen nur, wenn Frieden herrscht im Flügel. Eric kapiert die Zusammenhänge noch nicht, aber einer weiß genau, wie der Hase hier drin läuft: Nev, Häftling, Alphamann – und Erics Vater… Eine brutale Knast-Story, randvoll mit Wut und Gewalt, liefert Regisseur David Mackenzie hier ab. Kino, das unter die Haut geht, und eine tour de force für die Darsteller, allen voran der junge Jack O'Connell! Ein so kraftvoll physisches Drama kommt selten auf die Leinwand. Worte spielen in dieser düsteren Machowelt kaum eine Rolle. Hier ist alles körperlich, die Wut, die Angst, der Hass und die Enttäuschung. Dafür braucht man Schauspieler, die diese physische Intensität geradezu ausschwitzen. Und so einer ist O'Connell. Wenn er sich mit mehreren Wärtern gleichzeitig anlegt oder wie eine Bombe unter seinen Mithäftlingen explodiert, gehört ihm ganz allein die Leinwand. Kein Wunder, dass die Presse die Geburt eines Stars bejubelt. Dass "Mauern der Gwalt" so ein authentisches Knastdrama geworden ist, verdankt es neben seinen exzellenten Darstellern seinem Autor. Jonathan Asser kennt sich aus in dieser engen Welt hinter Gittern, war er doch selbst als Aggressionstherapeut dort tätig. Mit wenigen Worten entwirft er ein Drama, das ebenso spannend wie packend ist. Hier treffen keine Superhelden in choreographierten Fights aufeinander, sondern echte Menschen, die Regisseur Mackenzie in eindringlichen Bildern einfängt. Wir verlosen je eine zwei DVDs und zwei Blu-rays zum Film! Ihr wollt Euch "Mauern der Gewalt" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer führte Regie bei "Mauern der Gewalt"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 09.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 22-09-2014
  • Kino

Gewinnspiel: Das finstere Tal“

Zum Heimkinostart des düsteren Schneewestern "Das finstere Tal" verlost IOFP zwei Blu-rays zum Film. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Ein Western aus Deutschland - und dann auch noch im Schnee? Es ist wahrlich eine kuriose Mischung, die uns der vornehmlich für das deutsche Fernsehen arbeitende Regisseur Andreas Prochaska ("Spuren des Bösen") mit seinem Experimentalfilm "Das finstere Tal" präsentiert. Unter seiner federführenden Hand agieren Sam Riley ("Maleficent - Die dunkle Fee"), Clemens Schick ("Besser als nix") und Tobias Moretti ("Hirngespinster") in einem düster-eleganten Abenteuerfilm der alten Schule, der in seiner Wucht ebenso beeindruckt wie betört. Vor der imposanten Kulisse eines sporadisch bewohnten Bergdorfes erzählt "Das finstere Tal" eine Geschichte über Misstrauen, der Angst vor dem Fremden und der Macht der Verbrüderung - das Ergebnis dieses interessanten und atemberaubend fotografierten Filmprojekts waren acht deutsche Filmpreise und die österreichische Nominierung für den fremdsprachigen Academy Award 2015. Ein düsteres Geheimnis, ein entlegenes Hochtal und ein schweigsamer Fremder. Über einen versteckten Pfad erreicht ein einsamer Reiter ein kleines Dorf. Niemand weiß, woher dieser Fremde kommt, der sich Greider nennt, und niemand will ihn hier haben. Die Söhne des Brenner-Bauern hätten ihn wohl weggejagt, wenn Greider ihnen nicht eine Handvoll Goldmünzen gegeben hätte. Greider wird bei der Witwe Gader und ihrer jungen Tochter Luzi den Winter über untergebracht. Luzi, die kurz vor ihrer Heirat mit ihrem Lukas steht, ist voll Furcht. Denn eine Hochzeit ist in diesem Dorf mit einer furchtbaren Tradition verknüpft. Nachdem der Schnee das Dorf eingeschlossen hat, kommt es zu einem tragischen Unfall, bei dem einer der Brenner-Söhne stirbt. Als der nächste Sohn auf mysteriöse Weise umkommt, wird klar, dass es sich wohl nicht um einen Zufall gehandelt hat: Die Brenner-Familie muss büßen - Greider hat eine Rechnung aus längst vergessen geglaubten Zeiten zu begleichen... Wir verlosen zwei Blu-rays zum Film! Ihr wollt Euch "Das finstere Tal" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Western" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer spielt die Hauptrolle in "Das finstere Tal"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 26.09.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 22-09-2014
  • Kino

Gewinnspiel: „Erbarmen“

Zum Heimkinostart des düsteren Schwedenthrillers "Erbarmen" verlost IOFP eine Blu-ray, zwei DVDs und das Hörbuch zum Film. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Düster, brutal und unglaublich spannend: "Erbarmen", nach dem gleichnamigen Weltbestseller von Jussi Adler Olsen ist schwedisches Thrillerkino auf ganz hohem Niveau. Nikolaj Lie Kaas agiert unter der federführenden Hand von Regisseur Mikkel Nørgaard, der mit "Erbarmen" sein internationales Filmdebüt abliefert und hierzulande auch für seine Arbeit an der TV-Serie "Gefährliche Seilschaften" bekannt ist. Wir von IOFP.de sind begeistert von seiner elegant-tristen Art der Regieführung, durch die "Erbarmen" so beklemmend und adrenalintreibend daherkommt und freuen uns schon jetzt auf die Fortsetzung "Schändung", die Anfang des kommenden Jahres in die Kinos kommt. Und darum geht's in "Erbarmen": Nach einem katastrophal gescheiterten Einsatz wird Carl Mørck (Nikolaj Lie Kaas) in die neu gegründete Sonderabteilung Q abgeschoben. Sein Auftrag ist klar: Er darf nicht mehr selbst ermitteln, sondern soll ungelöste Fälle möglichst schnell und geräuschlos zum Abschluss bringen. Doch es dauert nur wenige Tage, bis seine Sturheit ihn und seinen Assistenten Assad (Fares Fares) auf die Spur von Merete Lynggaard (Sonja Richter) führt. Die bekannte Politikerin ist vor Jahren auf mysteriöse Weise von einer Passagierfähre verschwunden. Und der einzige Zeuge, ihr Bruder, ist nicht vernehmungsfähig. Der Fall wurde als wahrscheinlicher Selbstmord zu den Akten gelegt, doch Carl und Assad finden Hinweise, die sie an dieser Version zweifeln lassen. Trotz anders lautender  Anweisungen nehmen sie eigene Ermittlungen auf, tauchen in die Tiefen von Merete Lynggaards Vergangenheit ein – und beginnen langsam aber sicher zu verstehen, dass das Böse manchmal nur auf den richtigen Zeitpunkt wartet, bis es sich voller Grausamkeit und Horror in ein Leben drängt… Wir verlosen zwei DVDs, eine Blu-ray Disc und das Hörbuch zum Film! Ihr wollt Euch "Erbarmen" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Thriller" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!.  Wie heißt der berühmte Autor des berühmten Bestsellers "Erbarmen", auf dem der gleichnamige Film basiert? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 26.09.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 08-12-2017
  • Reviews & Meinungen

Gamer wie wir

Das Zimmer voller WoW Poster. Auf dem Schreibtisch stehen zwei Monitore, eine leuchtende Tastatur und eine Maus, die vermutlich mehr kostet als man im ersten Moment glauben mag. Leere Dosen und zerknüllte Chipstüten zieren den Raum und machen aus ihm, was viele bereits erahnt haben: Die Höhle des Gamers. Auch wenn die Vorstellung, Gamer seien Leute, denen nichts mehr am Herzen liegt als die virtuelle Realität ihrer Spiele, ziemlich lange weit verbreitet war, ist das nur die halbe Wahrheit. Klar, auch solche Leute gibt es, aber viele andere ebenso. Gamer sind nicht nur Personen, die ihr Haus nicht mehr verlassen und ihr Geld für jedes neue Spiel aus dem Fenster werfen. Sie sind viel mehr als das. Videospiele dienen nicht nur der Flucht aus der öden Realität, in der man generell nicht mehr zustande kriegt als sinnlos vor sich hin zu existieren. Games sind Sport, Leidenschaft und Kreativität. Sie verbinden Menschen, die sich sonst niemals im Leben über den Weg gelaufen wären. Doch das übersehen viele. Diversität mal anders Gamer gibt es viele, genau wie Plattformen, Genres und Games selber. Zu behaupten, „Du bist nur Gamer, wenn…“, ist absoluter Blödsinn. Das Spielen macht uns zu Gamern! Ob wir uns mit jedem Release die neuen Konsolen holen, unseren PC alle paar Monate aufrüsten oder große Kämpfe auf dem Handy bestreiten ist doch einerlei. Sogar Browsergames und Online Casinogames wie beispielsweise die Novoline Spiele zählen dazu. Wir alle, egal wo und was wir spielen, sind Gamer. Allerdings muss man sagen, dass auch untereinander oft Streit herrscht. Mal meint einer, die Xbox sei besser als die PlayStation, wieder jemand anderes erklärt den PC zur Masterrace und manche spielen gern und viel am Handy und werden direkt von den meisten nicht einmal als Gamer anerkannt. Doch warum? Was haben wir davon, uns gegenseitig zu hassen, obwohl wir doch so viel gemeinsam haben? Manche spiele gibt es für jede Plattform, sogar für’s Handy. Wer sich keine teure Konsole leisten kann, kann so wenigstens in den Genuss einiger großartiger Werke kommen. Minecraft, Black Ops Zombies und sogar diverse Final Fantasy Spiele sind über die jeweiligen Stores verfügbar. Gemeinsam einsam Alle anderen sollten sich ebenfalls zusammenreißen. Nur, weil eine Konsole mit besserer Grafik aufwartet, ist das Spiel immer noch das Selbe. Skyrim bietet bereits seit der PlayStation 3 und Xbox 360 so viele Inhalte und lustige Momente, die in heutiger Zeit auch die Besitzer fast jeder Next-Gen Konsole erleben dürfen. Lernt ihr jemanden kennen, sollte die erste Frage sein, welche Spiele man spielt. Mit Glück hat man dann sogar dieselbe Plattform in Besitz, sodass einem Zusammenspiel in Zukunft nichts mehr im Wege steht. Aber vorrangig kann man sich immer über seine Lieblingsspiele unterhalten, egal, welcher Fraktion man angehört. Ebenfalls sollten wir immer im Hinterkopf haben, dass es da draußen viele Menschen gibt, die unser Interesse nicht teilen, manchmal sogar etwas daran auszusetzen haben. Wenn wir uns nicht dauernd in den Haaren liegen, stehen wir den Nicht-Gamern oder sogar Anti-Gamern gegenüber, die uns gar nicht oder von oben herab betrachten. Besonders in solchen Momenten ist es doch schön zu wissen, dass man nicht alleine ist und sogar eine ganze Community hinter sich hat. Gemeinsam sind wir eben immer stärker, ob als Gilde, Squad oder in der Realität.  

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  • 08-12-2017
  • Reviews & Meinungen

5 Tipps um Langeweile auf Flugreisen zu verhindern

Man kennt es, ob Firmenreise oder Urlaub im fernen Thailand, lange Flüge sind ziemlich nervig. Natürlich ist es schön, wenn man komplett neue Orte sieht, aber bis zu 18 Std in einem Flieger zu sitzen, kann wirklich anstrengend sein. Deshalb empfiehlt es sich, gegen die entstehende Langeweile anzukämpfen. Wir haben 5 tolle Tipps rausgesucht, mit dem die Zeit wie im Fluge vergeht.   Handheld Geräte als Zeitkiller   Sei es der Nintendo DS, die Playstation Vita oder einfach nur ein alter Gameboy. Diese Gadgets bringen richtig Laune. Einfach vor der Reise 1-2 ansprechende Spiele kaufen und die Zeit wird so schnell vergehen, dass sie den Piloten darum bitten, noch ein paar Mal um den Flughafen zu kreisen, damit sie ihr Level beenden können.   Gespräche mit den Nachbarn   Insofern sie nicht mit der Familie oder Freunden unterwegs sind, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass ihr Sitznachbar ein Unbekannter für sie ist. Also warum nicht einfach mal ins Gespräch kommen. Während des Fluges haben sie dafür ausreichend Zeit und eine interessante Unterhaltung lässt Stunden wie Sekunden vorkommen.   Online Casino für das Adrenalin   Wenn man während des Flugs seine Zeit vertreiben, dabei aber auch Spaß und einen gewissen Kick haben möchte, dann bieten sich Online Casinos sehr an. Dafür ist das Angebot im Sunmaker Casino   optimal geeignet. Hier bietet sich eine Vielzahl an Casino Games. Jedes dieser ist auf seine Art speziell. Während des Flugs hat man eine Menge Zeit, kann alle anspielen und dabei sogar bares Geld verdienen.   Ein gutes Buch lesen   Für viele gehört es schon fast zur alten Schule, aber ein Buch kann einen in eine andere Welt versetzen.  Man lässt die Fantasie spielen und taucht in das Geschehen ein. Bei Reisen eignen sich dabei aber auch Bücher über den Urlaubsort, so entdeckt man eventuell sogar Dinge, die man dort gerne besichtigen möchte. So bietet es sich an, bei Reisezielen wie Griechenland oder Italien sogar mal das alte Geschichtsbuch wieder heraus zu kramen, denn manche der historischen Orte umgibt eine magische Aura.     Plan schreiben   Im Falle, dass man sich vorher schon ausführlich über sein Ziel informiert hat, ist es sowohl bei Firmen -als auch bei Urlaubsreisen sehr vorteilhaft, die Vorhaben dort genau zu planen. So bleibt einem dann mehr Zeit, um beispielsweise das Hotel-Frühstück oder einen netten Abend in einer Bar mehr genießen zu können. Innerhalb der Zeit können sie auch nebenbei noch das, bei fast jedem Flugzeug vertretene, Bordfernsehen schauen und dabei gemütlich abschalten.    

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  • 08-12-2017
  • Reviews & Meinungen

Casino Royale: Warum ihr Daniel Craigs besten Bond unbedingt nachholen müsst

Kaum eine Filmreihe hat im Verlauf der letzten 50 Jahre so sehr die Massen gespalten wie Albert R. Broccolis Vermächtnis rund um den charismatischen Geheimagenten James Bond. Für viele gehören gemeinsame Filmabende mit dem Martini-affinen Briten ebenso zur Kindheit wie die monatliche Ausgabe „Wetten…dass“ oder die ZDF Hitparade. Andere wiederum können den überspitzt dargestellten Superschurken und unrealistischen Gadgets rein gar nichts abgewinnen. Wir haben X Gründe für euch, warum euch zumindest Casino Royale, einer der neuen Bond Filme, gefallen könnte – selbst wenn ihr dem Franchise skeptisch gegenübersteht. Grund 1: Die Schauplätze Zu einem jeden guten James Bond, egal mit welchem nonchalanten Hauptdarsteller, gehören exotische Schauplätze in allen Formen und Farben. Sei es die verschneite Geheimbasis aus Im Geheimdienst ihrer Majestät, in die George Lazenby 1969 seinen Erzfeind Ernst Stavro Blofeld verfolgt oder der weitläufige indische Wassertempel aus Octopussy – Je verrückter die Drehorte und Kulissen, desto mehr Bond steckt in ihnen. Ähnlich exotisch geht es auch in Casino Royale zu. Eine ganze Reihe verschiedener Schauplätze haben es in Daniel Craigs ersten Agenten-Flick geschafft. Da wäre zum einen das tropische Hotel, in dem Bond zu Beginn des Films absteigt, um sich auf die Suche nach Informationen zu machen. All das fand sowohl im Film als auch bei den Dreharbeiten auf den wunderschönen Bahamas statt. Auch das titelgebende Casino Royal, im Film in Montenegro beheimatet, ist eine Reise wert. Die berühmte Slotmachine im Inneren des Gebäudes wird man am Drehort, dem Grandhotel Pupp in Karlsbad, Tschechien aber wohl nicht mehr finden. Grund 2: Daniel Craig und Eva Green Viele zweifeln vor allem aus einem Grund an den ursprünglichen Bond Filmen aus den 60ern, 70ern und 80ern: Den lächerlichen Frauenfiguren. Kaum eins der Bond-Girls aus dieser Zeit hat vom Drehbuchautor mehr als ein paar hysterische Sätze Text verpasst bekommen, was darin resultierte, dass die meisten nicht mehr als eine dekorative Funktion besaßen. Nicht umsonst erleiden die meisten der Frauen, mit denen Bond im Bett war, anschließend einen schmerzvollen Tod. Casino Royale setzt sich in vielerlei Hinsicht von diesem Frauenbild ab. Nicht nur wurde mit der Französin Eva Green eine phantastische Schauspielerin besetzt, ihre Rolle Vesper Lynd punktet darüber hinaus mit Eloquenz, Witz und vor allem damit, dass sie ein echtes Gegengewicht zum verschrobenen Daniel Craig darstellt. Die Figur agiert smart und setzt konsequent ihre eigenen Interessen durch, ohne sich vom vermeintlichen Alpha Bond diktieren zu lassen. Grund 3: Aktualität und Realismus Die klassischen Bond Filme mit Sean Connery oder Roger Moore lassen sich ohne jeden Zweifel dem Genre Science-Fiction zuordnen, wenn es um die Darstellung von Technik und menschlicher Vernunft geht. Vielen fehlte in den aktuellen Produktionen diese überspitzte Darstellung der Bösewichte und Gadgets, doch sie gaben immer Anlass, skeptisch zu sein. In Casino Royale wurden nicht nur damals aktuelle politische Diskurse aufgegriffen, sondern auch realistische Ansätze gefahren. Der Aston Martin, fachgerecht aufgemotzt von Q, verfügte nicht über einen lächerlichen Flammenwerfer, sondern hatte stattdessen einen Defibrillator im Handschuhfach. Der Bösewicht hatte keine völlig überzogenen Motive, wollte keine Basis auf dem Mond errichten oder den Präsidenten der Vereinigten Staaten entführen. Le Chiffre, brillant in Szene gesetzt von Mads Mikkelsen, ging es stattdessen darum, seinen eigenen Reichtum zu mehren – kein hehres Ziel, aber ein verständliches.  

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