„Sin City 2: A Dame to Kill For“: Neuer längerer Trailer!

Dimension Films hat einen neuen, längeren Trailer für „Sin City 2: A Dame to Kill For“ veröffentlicht. Man sieht, dass der Nachfolger seinem Stil und seiner Action treu bleibt. Zudem sieht man jede Menge alte Bekannte, aber auch neue Gesichter. Bei IOFP könnt Ihr Euch den Trailer ansehen!

Sin City 2: Nancy (Jessica Alba) wird auch im zweiten "Sin City" wieder ihre Hüften kreisen lassen

Nancy (Jessica Alba) wird auch im zweiten „Sin City“ wieder ihre Hüften kreisen lassen

Neun Jahre ist es inzwischen her, dass „Sin City“ in die Kinos kam und sofort zum Kultfilm wurde. Nun wird endlich bald der zweite Teil in die Kinos kommen. Nachdem im März diesen Jahres der erste kurze Trailer veröffentlicht wurde (dazu: „‚Sin City: A Dame to Kill For‘: Endlich der erste Trailer!„), ist nun der erste richtige Trailer draußen. Die Regisseure Robert Rodriguez und Frank Miller sorgen dafür, dass „Sin City 2: A Dame to Kill For“ dem Stil des ersten Teils treu bleibt.

Im neuen Trailer wird deutlich, dass einige Geschichten aus dem ersten Teil wieder aufgegriffen und fortgesetzt werden. So will Nancy (Jessica Alba) endlich Rache nehmen an dem Senator (Powers Boothe) für den Tod ihres Freundes Hartigan (Bruce Willis). Auch Marv (Mickey Rourke) wird wieder mit dabei sein und für ordentlich Action sorgen. Dwight, der im ersten Teil noch von Clive Owen gespielt wurde, wird nun von Josh Brolin gespielt. Zudem wird es jede Menge neue Charaktere zu bestaunen geben. Joseph Gordon-Levitt und Eva Green werden die anderen Hauptrollen in der Fortsetzung übernehmen.

In den USA startet der Film bereits am 22. August in den Kinos. Der Starttermin für die deutschen Lichtspielhäuser wurde für den 18. September 2014 angesetzt. Bis dahin könnt Ihr Euch bei IOFP zurücklehnen und wie versprochen den Trailer ansehen. Viel Spaß!

Was haltet Ihr von dem neuen Trailer? Freut Ihr euch auf „Sin City 2“? Schreibt es uns doch einfach in die Kommentare!

  • admin
  • 12. Juni 2014
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  • 10-10-2014
  • Reviews & Meinungen

Filmkritik: „The Salvation“

Der Western ist tot. Manche Filmkritiker werden nicht müde, diesen Satz immer wieder abzuspielen. Dass Totgesagte aber auch länger leben können, das beweist "The Salvation". Aber der dänische Western kann durch weit mehr überzeugen, als die beeindruckende schauspielerische Leistung von Eva Green und Mads Mikkelsen. Der Wilde Westen. Schlichte Western-Gitarrenmusik. Staub weht über den öden Boden, Menschen laufen in altertümlichen Kleidern durch die kargen Holzbuden. Zwei Brüder warten an der Bahnstation der Siedlung im gefühlten Nirgendwo auf den Zug. Sie sprechen... Dänisch? Damit beginnt der Einstig in "The Salvation“, den dänischen Rachewestern um Jon und seinen Bruder Peter, die in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten gekommen sind, um nach dem Krieg in Europa ihr Glück zu suchen. Doch statt dort selbiges zu finden, werden Jons Frau und Sohn am Tag ihrer Ankunft ermordet. Jon (Mads Mikkelsen) richtet die Mörder noch in derselben Nacht, doch das ist nur der Auftakt: Denn einer der beiden Schurken ist der Bruder des Mannes, der die gesamte Region terrorisiert: Delarue, gespielt von Jeffrey Dean Morgan. Purer Western statt romantischer Pferdeoper In einem ständig totgesagten Genre ist es immer auch ein bisschen mutig, einen Film zu drehen. Aber "The Salvation" ist ein Western ohne Schnickschnack. Keine Western-Romantik. Wenig drumherum. Keine schwülstigen Dialoge. Auch worauf der Film hinausläuft ist schnell klar. Und doch zieht er den Zuschauer tief in seinen Bann. Es ist ein Film, der mit Liebe zu dem gealterten Genre gemacht wurde - und doch seinen eigenen Weg geht. "The Salvation" ist keine klassische "Pferdeoper", sondern fühlt sich "echt" an.   Natürlich setzt auch "The Salvation" die Weite des Westens gekonnt ins Szene. Aber in die beeindruckende Landschaft mischt sich eine nahezu unheimlich realistische Kulisse aus Holzhäusern. Diese kommen dem, wie es im Wilden Westen wirklich aussah, wohl näher als jene in den klassischen Pferdeopern. Keine weiten Räume und gemütlichen Betten, sondern eine realistische Kargheit, die auf den modernen Betrachter bereits beinahe beklemmend wirkt. Der Zuschauer bekommt nicht irgendeine verklärte Traumvorstellung, sondern ein Bild davon, wie es im "Wilden Westen" wirklich ausgesehen haben mag. Recht und Ordnung reichen nur so weit, wie die eigene Kugel Auch die Anarchie der Pionierzeit fängt das Team um Kristian Levring gewaltiger ein, als viele andere Vertreter des Genres. Es ist "ein jeder für sich selbst“ im Überlebenskampf. Kein omnipräsenter Staat, der Recht und Ordnung aufrecht erhält, keine rettende Kavallerie. Dafür ein "Sheriff“ und ein Bürgermeister, die dem Banditenhauptmann lieber völlig unschuldige Menschen ihrer Gemeinde opfern, statt ihm die Stirn zu bieten. Wenn man sein Recht bekommen wollte, dann gab es nur den Weg zu kämpfen - oder sich eben zu unterwerfen. "The Salvation" setzt sich dabei aber über das klassische Schwarz-Weiß-Denken hinweg. Es gibt nicht "die Guten" und "die Bösen". Jeder der Charaktere hat seine Motivation und seine Ziele und jeder achtet auf sich selbst. Nichts wird idealisiert. Das Thema, den Western auf seine Kernelemente zu reduzieren und dafür realistisch und ausdrucksstark zu Inszenieren, findet sich in jedem Aspekt des Filmes wieder. Auch die Dialoge passen vermutlich insgesamt auf eine, maximal zwei Seiten Text. Mehr brauchen sie aber auch gar nicht: Allein die Mimik in den Gesichtern der Charaktere spricht Bände. Überhaupt kann die Darstellung von Mads und Eva allein schon restlos überzeugen. Beide beweisen einmal mehr, dass sie zu den wohl ausdrucksstärksten Darstellern der aktuellen Filmwelt gehören. Eva Green spricht, ob ihres stummen Charakters, gar nur mit ihren Augen. Dennoch sagt sie damit mehr als die meisten anderen Figuren und macht die leidgeprüfte, gefangene Witwe Madelaine zu einem der spannendsten Charaktere. Eben weil der Zuschauer nur in ihren Augen und ihrem Gesicht sehen kann, was sie sagen will. Am Ende gewinnt – der Ölkonzern? Die letzte Einstellung des Filmes schlägt jedoch einen ganz anderen Ton an: Über dem Schlachtfeld des Films, auf dem sich die Leichen auftürmten, thronen nun Bohrtürme. Der Ölkonzern, der Delarue ursprünglich angeheuert hatte, um das Land günstig aufzukaufen, hatte bekommen was er wollte. Hier wird die Moral in dem sonst so subtilen, fordernden Film fast mahnend laut und wirft einen Schatten auf die von vielen Western so gern idealisierte Pionierzeit der USA. Aber in "The Salvation" liegt auch eine andere Moral. Doch diese schlägt einem nicht belehrend ins Gesicht. Es ist vielmehr das persönliche, welches sich Aufbaut, gerade weil der Zuschauer auch Zuschauer bleibt:  Dass Moral nur so weit reicht, wie die eigenen Prinzipien und die eigene Bereitschaft, diese auch zu verteidigen. Der Film bricht mit den klassischen Konzeptionen des „Drumherum“ eines Westerns und deren oft romantischer Verklärtheit und zeichnet ein modernes, aber genretreues Bild. "The Salvation" ist der erste gute Western seit langem. Eben weil er ohne Klischees auskommt. Der Film ist kein Epos, sondern eine sehr puristische, auf das essentielle komprimierte Form des Westerns. Und beweist damit einmal mehr, dass Western eben kein stumpfes Action-Kino sind, sondern zu recht ihr eigenes Genre darstellen.

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  • 14-09-2014
  • Archiv (nicht mehr nutzen)Reviews & Meinungen

Filmkritik: „Sin City 2: A Dame To Kill For“

Neun Jahre ist Frank Millers Comicverfilmung "Sin City" inzwischen schon alt. Nun startet endlich die Fortsetzung des Kultfilms. Obwohl sie in den USA an der Kinokasse gefloppt ist, verrät Euch IOFP, was "Sin City 2: A Dame To Kill For" zu bieten hat. "Sieht aus wie Weihnachten" 2005 schufen Frank Miller und Robert Rodriguez mit "Sin City" einen Meilenstein der Kinogeschichte. So einen Film hatte man noch nie zuvor gesehen: Diesen eigenartigen schwarz-weiß Comicstil, der von realen Schauspielern umgesetzt wird. Ein Cast, der vollgepackt ist mit Hollywoodstars. Dazu noch die einzelnen Episoden in der Geschichte, die alle in dieser düsteren Stadt namens "Sin City" spielen. Frank Miller versuchte mit "The Spirit" drei Jahre später einen ähnlichen Film zu drehen. Der Stil war dem von "Sin City" sehr ähnlich und mit Samuel L. Jackson, Eva Mendes, Scarlett Johansson und einigen weiteren Stars war auch dieser Film top besetzt. Die Comicverfilmung war allerdings ein Flop. Sowohl von seiner Umsetzung, als auch an der Kinokasse. Viele Effekte und einige Stars sind halt nicht alles. Die Fans von "Sin City" ersehnten eine Fortsetzung ihres Kultfilms und nun, neun Jahre nach dem Original, werden ihre Rufe erhört. "Sin City 2: A Dame To Kill For" geizt ebenfalls nicht mit Hollywoodgrößen. Es gibt viele neue Gesichter zu sehen (Eva Green, Joseph Gordon-Levitt, Josh Brolin, Christopher Lloyd, Lady Gaga) und die Stars von damals konnten gehalten werden (Jessica Alba, Bruce Willis, Mickey Rourke, Rosario Dawson). Umbesetzungen forderten nur die Rolle von Manute, da Michael Clarke Duncan verstorben ist, die Rolle von Miho, da Devon Aoki während der Dreharbeiten schwanger war, und die Rolle von Dwight, da dieser Charakter eine Gesichtsoperation vor "A Dame To Kill For" hatte. Nach Frank Millers Fehlschuss mit "The Spirit" kann man froh sein, dass es in der Regie keine Umbesetzungen gab und mit Robert Rodriguez sein kongenialer Partner für die richtige Umsetzung von Millers Comic wieder dabei ist. Optisch hat die Fortsetzung einiges draufgelegt. Die Technik hat sich in den letzten neun Jahren weiterentwickelt und das merkt man auch dem Film an. Die 3D-Effekte bekommen dem "Sin City"-Stil ganz ausgezeichnet. Noch mehr grafische Spielereien und Rodriguez-typische Kampfszenen mit viel herumspritzendem Blut machen "Sin City 2" zu einem visuellen Kinoerlebnis. Inhaltlich hinkt die Fortsetzung seinem Vorgänger dagegen etwas hinterher. Die Geschichten wirken nicht mehr ganz so durchdacht und die Charaktere sind schon zum größten Teil bekannt und nicht mehr ganz so mysteriös. "Eine Braut, für die man mordet" In vier Geschichten aufgeteilt, beginnt der Film mit "Just Another Saturday Night" und einer mit Alkohol durchzechten Nacht von Marv (Micky Rourke). Der Fanliebling aus dem ersten Film muss sich im ersten Teil mit einer Bande Jugendlicher herumschlagen. Die Geschichte dient aber eher nur als Intro zum Film. In "The Long Bad Night" geht es anschließend um den jungen Spieler Johnny (Joseph Gordon-Levitt). Weil er ständig Glück im Spiel hat und nur gewinnen kann, entschließt er sich am Pokerspiel des größten Schurken von "Sin City", Senator Roark (Powers Boothe), teilzunehmen. Natürlich gewinnt Johnny auch dieses Spiel, allerdings zeigt sich der Senator nicht als guter Verlierer. In der Hauptstory "A Dame To Kill For" trifft Dwight (Josh Brolin) auf seine Exfreundin Ava Lord (Eva Green). Sie bitte ihn um Hilfe, da sie von ihrem Ehemann misshandelt und von dem Chauffeur Manute (Dennis Haysbert) ständig verfolgt wird. Dwight und sein Freund Marv beschließen sie zu befreien, allerdings muss Dwight bald erkennen, dass alles nur eine Falle war. In "Nancy's Last Dance" wird die Geschichte um Nancy Callahan (Jessica Alba) aus dem ersten "Sin City" weitererzählt. Damals verliebte sie sich in den Polizisten John Hartigan (Bruce Willis), der sie aus den Fängen des Sohnes von Senator Roark, dem gelben Bastard befreite. Um Nancy zu schützen beging Hartigan anschließend Selbstmord. Nancy hat den Verlust ihres Retters nicht verkraftet und angefangen zu trinken. Alles was sie will, ist Rache an dem Senator nehmen. Marv ist mal wieder zur Stelle und unterstützt die Tabledancerin beim Rachefeldzug. Die Gewalt im Film ist härter als im Vorgänger und das Mindestalter für "Sin City 2" liegt völlig zurecht bei 18 Jahren. Marv sorgt in den gewaltgeladenen Szenen mit seinen Sprüchen für zusätzlichen schwarzen Humor. Außerdem wird in der Fortsetzung mehr Sex geboten. Eva Green läuft im kompletten Film quasi nur nackt herum. Es ist also nicht verwunderlich, dass sämtliche Männer dieser Frau zum Opfer fallen. Das größte optische Highlight ist jedoch Jessica Alba. Diese Frau kann sich einfach bewegen und Miller und Rodriguez haben alles richtig gemacht, dass Nancy mehrere Tanzauftritte im Film bekommt. Die 3D-Effekte unterstützen die Tanzszenen zusätzlich sinnvoll. Fazit "Sin City 2: A Dame To Kill For" ist eine gelungene Fortsetzung und führt das "Sin City"-Universum adäquat weiter. Es ist zwar alles nicht mehr so aufregend und neu wie im ersten Teil, jedoch sind die Geschichten wieder toll umgesetzt und es gibt viel zu sehen und zu staunen. Die 3D-Effekte passen sich optimal dem Film an und machen "Sin City 2" zu einem spaßigen Kinoerlebnis. Es ist von allem ein bisschen mehr dabei als im ersten Teil, was dem Film aber gut bekommt. Die Erwartungen werden voll erfüllt!

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Gewinnspiel: „Irre sind männlich“

Zum Heimkinostarts der herzlichen Komödie "Irre sind männlich" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Als Daniel (Fahri Yardim) wegen seiner krankhaften Eifersucht von Mia (Josefine Preuß) verlassen wird, legt sie ihm eine Therapie nahe. Sein bester Freund Thomas(Milan Peschel) nimmt aus Solidarität mit ihm an einer Familienaufstellung teil und entdeckt dabei einen willkommenen Nebeneffekt: Mit falschem Namen und erfundenen Problemen lassen sich von den beiden Therapietouristen reihenweise Frauen abschleppen. Auf einem Wochenendworkshop der Psycho-Koryphäe Schorsch Trautmann (Herbert Knaup) kommt die therapiesüchtige Anwältin Sylvie (Marie Bäumer) den beiden auf die Schliche. Von nun an werden die Sitzungen zur postkoitalen Belastungsprobe und das erklärte Ziel, die bekannte Schauspielerin Bernadette (Peri Baumeister) flach zu legen, rückt immer mehr in weite Ferne. IOFP.de zog zum Heimkinostart von „Irre sind männlich“ das Fazit, dass der Streifen gekonnt mit den Konventionen der Durchschnitts-RomCom zu kokettieren weiß. Zusammen mit den Darstellern ergibt sich so das Bild einer deutschen Komödie, wie es sie nur alle Jubeljahre mal zu sehen gibt. Damit sich unsere Leser selbst davon überzeugen können...  ... verlosen wir zweimal die DVD zum Film! Ihr wollt Euch "Irre sind männlich" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Wer führte Regie bei "Irre sind männlich"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 06.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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Gewinnspiel: Mauern der Gewalt

Zum Heimkinostarts des weltweiten Kritikerlieblings "Mauern der Gewalt" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! „Starred up“ nennt man es in England, wenn ein Minderjähriger vorzeitig vom Jugendknast ins Erwachsenen-Gefängnis verlegt wird. So ein „Aufsteiger“ ist Eric. Der 19jährige ist hochaggressiv, eine tickende Zeitbombe. Er kennt die Tricks, weiß wie man aus Alltagsgegenständen Waffen baut und wo man sie versteckt. Seine explosiven Gewaltausbrüche gegen Wärter und Gefangene stören immer wieder die geregelten Abläufe. Und damit kommt er dem führenden Knastdealer in die Quere, der um sein Geschäft fürchten muss. Denn gute Deals klappen nur, wenn Frieden herrscht im Flügel. Eric kapiert die Zusammenhänge noch nicht, aber einer weiß genau, wie der Hase hier drin läuft: Nev, Häftling, Alphamann – und Erics Vater… Eine brutale Knast-Story, randvoll mit Wut und Gewalt, liefert Regisseur David Mackenzie hier ab. Kino, das unter die Haut geht, und eine tour de force für die Darsteller, allen voran der junge Jack O'Connell! Ein so kraftvoll physisches Drama kommt selten auf die Leinwand. Worte spielen in dieser düsteren Machowelt kaum eine Rolle. Hier ist alles körperlich, die Wut, die Angst, der Hass und die Enttäuschung. Dafür braucht man Schauspieler, die diese physische Intensität geradezu ausschwitzen. Und so einer ist O'Connell. Wenn er sich mit mehreren Wärtern gleichzeitig anlegt oder wie eine Bombe unter seinen Mithäftlingen explodiert, gehört ihm ganz allein die Leinwand. Kein Wunder, dass die Presse die Geburt eines Stars bejubelt. Dass "Mauern der Gwalt" so ein authentisches Knastdrama geworden ist, verdankt es neben seinen exzellenten Darstellern seinem Autor. Jonathan Asser kennt sich aus in dieser engen Welt hinter Gittern, war er doch selbst als Aggressionstherapeut dort tätig. Mit wenigen Worten entwirft er ein Drama, das ebenso spannend wie packend ist. Hier treffen keine Superhelden in choreographierten Fights aufeinander, sondern echte Menschen, die Regisseur Mackenzie in eindringlichen Bildern einfängt. Wir verlosen je eine zwei DVDs und zwei Blu-rays zum Film! Ihr wollt Euch "Mauern der Gewalt" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer führte Regie bei "Mauern der Gewalt"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 09.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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