„San Andreas 3D“: „The Rock“ bekommt weibliche Unterstützung

Für Dwayne „The Rock“ Johnson wird es in „San Andreas“ äußerst erotisch. Wer in die weibliche Hauptrolle an seiner Seite schlüpft, erfahrt Ihr bei IOFP.

Carla Gugino in Sin City: Das sind doch gute Aussichten für "San Andreas".

Carla Gugino in „Sin City“: Das sind doch gute Aussichten für „San Andreas“.

Die männliche Hauptrolle für „San Andreas“ in 3D steht schon eine ganze Weile fest. Jetzt wurde auch die weibliche Besetzung bekanntgegeben: Carla Gugino. Gugino ist unter anderem bekannt aus der TV Serie „New Girl„. Für „Sin City“ stand sie 2005 als Lucille vor der Kamera und hinterließ vor allem bei den männlichen Zuschauern einen bleibenden Eindruck (s.o.).

Zu „San Andreas“:

The Rock“ spielt in dem Katastrophenfilm einen Rettungspiloten und wird seine Gegner sicherlich wieder mit geballter Kraft zum Beben bringen. Nach einem verheerenden Erdstoß in Kalifornien macht sich Dwayne Johnson gemeinsam mit seiner Ex-Frau (Carla Gugino) auf, seine Tochter (Alexandra Daddario) zu retten.

Brad Peyton, der mit „The Rock“ bereits „Die Reise zur geheimnisvollen Insel“ drehte, übernimmt die Regie bei “San Andreas”. Der Drehstart wurde für diesen April angesetzt. Für das aktuelle Drehbuch sind die „The Conjuring„-Autoren Carey und Chad Hayes verantwortlich. Vorangegangen ist ihrer Arbeit bereits ein Entwurf von Carlton Cuse, der wiederum auf der Originalidee von Beau Flynn beruht. Gekauft wurde die Idee von Jeremy Passmore und Andre Fabrizio. Dieses Hin und Her erklärt auch die langwierige Filmentwicklung, die bereits 2011 begonnen hat. Flynn steht mit seiner Produktionsfirma FlynnPictureCo. und gemeinsam mit Village Roadshow hinter dem 3D-Spektakel.

Wenn Dwayne „The Rock“ Johnson wieder zuschlägt, können wir ein bildgewaltiges, actiongeladenes Kinoerlebnis erwarten. Der angepeilte Drehstart im kommenden April kann allem Anschein nach eingehalten werden und wir halten Euch weiterhin auf dem Laufenden. Starttermine für hiesige und amerikanische Kinos gibt es noch nicht.

„The Rock“ in 3D. Das ist doch mal ein Highlight, auf das man sich freuen kann. Seid Ihr unserer Meinung, oder hat ein Wrestler auf der Kinoleinwand nichts verloren? Wir freuen uns auf Eure Kommentare.

  • admin
  • 13. März 2014
Mehr zu diesem Thema
  • 01-09-2014
  • Reviews & Meinungen

Filmkritik: „Hercules“

Schon einmal suchte in diesem Jahr eine moderne Adaption der weltbekannten Hercules-Saga die Kinoleinwände heim. Nachdem Kellan Lutz mit seiner Interpretation kläglich scheiterte, versuchen sich nun Brett Ratner und Dwayne Johnson an dem schwierigen Unterfangen, das Publikum zufriedenzustellen. Wie sich ihr 3D-Abenteuer "Hercules" schlägt,verrät IOFP. Die Sage um den Halbgott Es ist schon eine ganze Weile her, dass Muskelmann Dwayne Johnson unter seinem Wrestler-Alias „The Rock“ in der Öffentlichkeit auftrat. Seit 2002 konzentriert sich der Schauspieler vornehmlich auf seine Filmkarriere, trat jedoch immer noch sporadisch in den Ring, um sich Anfang 2013 in Gänze aus dem Sport zurückzuziehen. Diese Tatsache spiegelt auch Johnsons Rollenauswahl wieder: War dieser lange Zeit bevorzugt in wenig tiefgründigen Actionrollen zu sehen – man erinnere sich nur an sein Stelldichein in der „Fast & Furious“- oder „G.I. Joe“-Reihe – bewies er in seinen letzten Projekten „Snitch“ und „Pain & Gain“ nicht nur sein komödiantisches Talent, sondern auch, dass der Sprung vom belächelten Blockbusterhelden zum Charaktermimen kurz bevor steht. Dass sich Johnson trotzdem nicht ganz vom Bombastkino loslösen kann, bekommt das Publikum ab September im dreidimensionalen Actionspektakel „Hercules“ zu sehen. Abgesehen von den äußeren Gegebenheiten, die Dwayne Johnson zu einem für die Rolle prädestinierten Halbgott machen, ist es gerade seine persönliche Vorliebe für den legendären Heroen, die sich zu jeder Zeit in seiner Verkörperung der griechischen Sagenfigur wiederfindet. Vor allem deshalb ist Brett Ratners „Hercules“-Neuinterpretation ein kurzweiliges Vergnügen, das anders als die Anfang des Jahres an den Kinokassen gescheiterte Kellan-Lutz-Variante weitaus weniger auf Blockbuster getrimmt ist, als man es der Produktion zunächst zutrauen möchte. Der legendäre Hercules (Dwayne Johnson) führt seine kampferprobten Söldner und die Armee von König Cotys (John Hurt) in die Schlacht um Thrakien. Ihr Ziel: ihn als rechtmäßigen Throninhaber wieder an die Macht bringen. Doch Hercules - halb Mensch, halb Gott - ahnt nicht, dass Cotys ein doppeltes Spiel mit ihm treibt. So steht sein größter Kampf, der alles von ihm fordern und seine sagenumwobenen Fähigkeiten auf die Probe stellen wird, unmittelbar bevor. Aber nicht umsonst eilt Hercules und seinen eingeschworenen Gefährten ein ehrfürchtiger und übermächtiger Ruf voraus… "300" lässt grüßen! Es ist ein beeindruckender Kniff, den sich Brett Ratner („Aushilfsgangster“) zunutze macht, um seinen Protagonisten nicht als übermächtigen Alleskönner, sondern menschlichen Krieger mit individuellen Schwächen einzuführen. Wenn Hercules – verkörpert von einem bestens aufgelegten und mehr denn je muskelbepackten Dwayne Johnson – seinen ersten, großen Auftritt als Piratenkiller erhält, seine Feinde allerdings nicht allein, sondern mit einer ganzen Bande von im Verborgenen bleibenden Handlangern massakriert, geben die Verantwortlichen damit nicht bloß den humoristischen Ton vor, sondern haben zugleich den Mut, ihren allmächtigen Protagonisten zu demaskieren. Damit lassen die Drehbuchautoren Ryan Condol und Evan Spiliotopoulos („Arielle, die Meerjungfrau – Wie alles begann“), deren Skript auf einem äußerst brutalen Comic basiert, eine differenzierte Betrachtungsweise des Helden zu und sorgen so dafür, dass das Publikum nicht nur im Anbetracht von Effektspektakel und beeindruckender Kampfsequenzen ins Staunen gerät, sondern auch die menschlichen Zwischentöne registriert. Zwar bleibt „Hercules“ auch in der hier dargebotenen Form überdeutlich ein auf Unterhaltungswert getrimmtes Projekt, doch die dramatischen Fallhöhen können sich für derlei gelagerte Produktionen durchaus sehen lassen; Auch deshalb, weil man davon absieht, auf einen so beliebt gewordenen Comedy-Sidekick oder anderweitigen Stichwortgeber zurückzugreifen. Anders als diverse moderne Blockbuster des neuen Jahrtausends wie etwa die des Marvel-Universums, die „Bourne“-Reihe oder auch die neueren „James Bond“-Filme, verlässt sich Brett Ratner in seinem neuen Projekt nicht auf hollywoodtauglichen Hochglanz, sondern kommt in einem dreckig-modernen Look daher, wie man ihn zuletzt in den „300“-Filmen gesehen hat. Eine Schlacht mit Ureinwohnern lässt visuell gar Erinnerungen an das italienische Horrorkino wach werden. Dass die Macher auch mit Blut nicht geizen, obgleich dem Regisseur von Seiten der Produktionsfirma ein Limit in der Verwendung gesetzt wurde, beraubt „Hercules“ alsbald den Status als generationenübergreifender Unterhaltungsfilm. Eine FSK-Freigabe ab 12 dürfte sich der Streifen zwar gerade noch erkämpfen, dennoch präsentiert Ratner hier überdeutlich Erwachsenenunterhaltung. Ohne die vom Studio auferlegten Grenzen könnte sich „Hercules“ vermutlich noch mehr Freunde machen, doch diesen kleinen Schönheitsfehler wissen die Verantwortlichen gekonnt auszugleichen – unter anderem mit einem brillanten 3D, das trotz seiner nachträglichen Konvertierung nicht nur gestochen scharf daherkommt, sondern besonders in den Pop-Outs derart realistisch ist, dass man in Anbetracht diverser Speere, die einem im Laufe der gut eineinhalbstündigen Laufzeit immer wieder entgegenfliegen, gen Ende hin regelrecht außer Puste ist. Erstaunlich wenig Blockbuster Im Vordergrund von „Hercules“ stehen genreangemessen die beeindruckend in Szene gesetzten Schlachten. Während sich im historisch angehauchten Blockbusterkino mittlerweile viele Sequenzen in Choreographie, Ausführung und Kameraarbeit ähneln und sich mit der Zeit eine massentaugliche Inszenierung im „Herr der Ringe“-Stil bewährt hat, schlägt Brett Ratner neue Töne an. Kameramann Dante Spinotti („Die Chroniken von Narnia – Die Reise auf der Morgenröte“) behält jederzeit die Übersicht, liefert hier und da Einblicke aus der Vogelperspektive und legt das Hauptaugenmerk auf die Vielfalt unterschiedlicher Kampfstrategien. Damit hebt „Hercules“ gekonnt verschiedene Techniken hervor und lässt das Publikum direkt an den Kriegsplanungen teilhaben. Der Zuschauer behält den Überblick über das Geschehen, die Action reißt mit und es ergibt sich nach und nach ein Gefühl über Erfolg und Misserfolg im Schlachtengetümmel. Längen hat „Hercules“ dadurch so gut wie keine und auch Kritikern des immer eintöniger werdenden Actionkinos dürfte an dieser Stelle der Wind aus den Segeln genommen werden. Neben Dwayne Johnson ziehen vor allem diverse Hollywood-Schönheiten die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich. Beautys wie Rebecca Ferguson („The White Queen“), die Norwegerin Ingrid Bolsø Berdal („Hänsel und Gretel: Hexenjäger“) oder das „Sports Illustrated“-Model Irina Shayk lassen sich jedoch auf ihr Dasein als schmuckes Beiwerk beschränken. Für die Handlung relevant ist ihr Handeln in den seltensten Fällen. Das ist schade, da Brett Ratner seinem Film somit ein wenig den eigentlich so lohnenswerten „Anti-Blockbuster-Stil“ raubt. Auch musikalisch präsentiert sich „Hercules“ mittelmäßiger als das Gesamtprodukt schlussendlich ist; mehr als ein durchschnittlicher Bombastscore ist Fernando Velázquez („Mama“) nicht gelungen. Dafür überzeugen John Hurt („Snowpiercer“) als manischer Bösewicht und „American Horror Story“-Star Joseph Fiennes in der Rolle des mächtigen Königs Eurystheus. Auch dem ausgeglichenen Skript, das zwischen den körperlichen Auseinandersetzungen und der gelungenen Bezugnahme auf diverse griechische Mythen immer wieder Platz für menschlichen Interaktion lässt, ist es zu verdanken, dass es den Darstellern möglich ist, sich zu profilieren. Darüber hinaus setzt auffälliges, aber gelungenes CGI, das überdimensionale Löwen, Zentauren und dreiköpfige Hunde zum Leben erweckt, stimmige Akzente. Fazit Mit „Hercules“ ist der Ratner-Johnson-Kooperation ein bildgewaltiger Actionspaß gelungen, der mit Respekt vor der Vorlage eine zeitgemäße Variante des griechischen Helden kreiert und vor imposanter Kulisse toll choreographierte Schlachten zum Besten gibt, die weitaus dreckiger daherkommen, als man es vom modernen Hollywoodblockbuster gewöhnt ist.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 26-08-2014
  • TV

„Game of Thrones“ wird weniger nackt!

Die "Game of Thrones"-Nacktheit scheint bedroht zu sein. IOFP erzählt Euch, was dahintersteckt. Besonders der Weg durch die ersten Staffeln von "Game of Thrones" war mit Brüsten gepflastert. Zumindest wurde nicht mit Reizen gegeizt. Reduziert man "Game of Thrones" auf drei sehr wichtige Hauptbestandteile, so kann man getrost sagen, dass das Intrigen, Gewalt und Nacktheit sind. Letzteres dürfte in der kommenden Staffel nicht wie erwartet ausfallen. In den Büchern gibt es eine Szene, in der Cersei, so wie sie auf die Welt kam, durch die Straßen von Kings Landing spaziert. Ungeachtet Cerceis Nacktheit ist diese Szene entscheidend, wenn auch nicht wirklich freundlich. Diese Sequenz wird nun, aufgrund der Beschwerde einer kroatischen Kirche, voraussichtlich nicht zu sehen sein. Viele Szenen von "Game of Thrones" werden in Dubrovnik an der Adria gedreht, wo die erwähnte Kirche ihren Sitz hat. Die Sankt Nicholas Kirche hat großen Einfluss in Dubrovnik und verfolgt einen sehr strengen Kurs, wenn es um öffentliches Darstellen von Nacktheit und Sexualität geht. Die Zuständigen vor Ort verweigern den "GoT"-Produzenten nun die Genehmigung für diesen bestimmten Dreh. Bisher gelang es den Produzenten noch für jede Szene eine Genehmigung zu bekommen, doch dieses mal sieht es schlecht aus. Dies könnte allerdings auch daran liegen, dass Fräulein Nackedei aus der Kirche kommen soll. Berichten zufolge arbeiten die Produzenten aber derzeit schon an einer Notlösung. Cercei-Darstellerin Lena Headey ("Gebrüder Grimm", "300: Rise of an Empire") hatte bereits gesagt, dass Cercei in allen Szenen zuvor bedeckt bleiben solle, damit zur richtigen Zeit der Schock umso größer sei. So oder so haben die vergangenen vier Staffeln bereits bewiesen, dass auf die Macher der HBO-Serie, David Benioff und D. B. Weiss, Verlass ist und man sich auf die fünfte Staffel schon freuen kann. Was glaubt Ihr, wie werden die Produzenten das Problem wohl lösen? Schreibt uns Eure Ideen in die Kommentare!

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
Mehr aus diesem Bereich
  • 30-10-2014
  • KinoReviews

Gewinnspiel: „Irre sind männlich“

Zum Heimkinostarts der herzlichen Komödie "Irre sind männlich" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Als Daniel (Fahri Yardim) wegen seiner krankhaften Eifersucht von Mia (Josefine Preuß) verlassen wird, legt sie ihm eine Therapie nahe. Sein bester Freund Thomas(Milan Peschel) nimmt aus Solidarität mit ihm an einer Familienaufstellung teil und entdeckt dabei einen willkommenen Nebeneffekt: Mit falschem Namen und erfundenen Problemen lassen sich von den beiden Therapietouristen reihenweise Frauen abschleppen. Auf einem Wochenendworkshop der Psycho-Koryphäe Schorsch Trautmann (Herbert Knaup) kommt die therapiesüchtige Anwältin Sylvie (Marie Bäumer) den beiden auf die Schliche. Von nun an werden die Sitzungen zur postkoitalen Belastungsprobe und das erklärte Ziel, die bekannte Schauspielerin Bernadette (Peri Baumeister) flach zu legen, rückt immer mehr in weite Ferne. IOFP.de zog zum Heimkinostart von „Irre sind männlich“ das Fazit, dass der Streifen gekonnt mit den Konventionen der Durchschnitts-RomCom zu kokettieren weiß. Zusammen mit den Darstellern ergibt sich so das Bild einer deutschen Komödie, wie es sie nur alle Jubeljahre mal zu sehen gibt. Damit sich unsere Leser selbst davon überzeugen können...  ... verlosen wir zweimal die DVD zum Film! Ihr wollt Euch "Irre sind männlich" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Wer führte Regie bei "Irre sind männlich"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 06.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 27-10-2014
  • Kino

Gewinnspiel: Mauern der Gewalt

Zum Heimkinostarts des weltweiten Kritikerlieblings "Mauern der Gewalt" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! „Starred up“ nennt man es in England, wenn ein Minderjähriger vorzeitig vom Jugendknast ins Erwachsenen-Gefängnis verlegt wird. So ein „Aufsteiger“ ist Eric. Der 19jährige ist hochaggressiv, eine tickende Zeitbombe. Er kennt die Tricks, weiß wie man aus Alltagsgegenständen Waffen baut und wo man sie versteckt. Seine explosiven Gewaltausbrüche gegen Wärter und Gefangene stören immer wieder die geregelten Abläufe. Und damit kommt er dem führenden Knastdealer in die Quere, der um sein Geschäft fürchten muss. Denn gute Deals klappen nur, wenn Frieden herrscht im Flügel. Eric kapiert die Zusammenhänge noch nicht, aber einer weiß genau, wie der Hase hier drin läuft: Nev, Häftling, Alphamann – und Erics Vater… Eine brutale Knast-Story, randvoll mit Wut und Gewalt, liefert Regisseur David Mackenzie hier ab. Kino, das unter die Haut geht, und eine tour de force für die Darsteller, allen voran der junge Jack O'Connell! Ein so kraftvoll physisches Drama kommt selten auf die Leinwand. Worte spielen in dieser düsteren Machowelt kaum eine Rolle. Hier ist alles körperlich, die Wut, die Angst, der Hass und die Enttäuschung. Dafür braucht man Schauspieler, die diese physische Intensität geradezu ausschwitzen. Und so einer ist O'Connell. Wenn er sich mit mehreren Wärtern gleichzeitig anlegt oder wie eine Bombe unter seinen Mithäftlingen explodiert, gehört ihm ganz allein die Leinwand. Kein Wunder, dass die Presse die Geburt eines Stars bejubelt. Dass "Mauern der Gwalt" so ein authentisches Knastdrama geworden ist, verdankt es neben seinen exzellenten Darstellern seinem Autor. Jonathan Asser kennt sich aus in dieser engen Welt hinter Gittern, war er doch selbst als Aggressionstherapeut dort tätig. Mit wenigen Worten entwirft er ein Drama, das ebenso spannend wie packend ist. Hier treffen keine Superhelden in choreographierten Fights aufeinander, sondern echte Menschen, die Regisseur Mackenzie in eindringlichen Bildern einfängt. Wir verlosen je eine zwei DVDs und zwei Blu-rays zum Film! Ihr wollt Euch "Mauern der Gewalt" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer führte Regie bei "Mauern der Gewalt"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 09.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 14-10-2014
  • Kino

Gewinnspiel: „Teenage Mutant Ninja Turtles“

Zum Kinostart des 3D-Action-Spektakels "Teenage Mutant Ninja Turtles" verlost IOFP ein tolles Fanpaket. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Die humanoiden Kult-Schildkröten Donatello, Leonardo, Raphael und Michelangelo nehmen, unterstützt von ihrem Mentor Splinter (Danny Woodburn), der furchtlosen Journalistin April O’Neil (Megan Fox) und dem ehrgeizigen Kameramann Vern Fenwick (Will Arnett), den Kampf gegen ihren ultimativen Endgegner auf: Ninja-Meister Shredder (William Fichtner) und seine Fußsoldaten. Ihre wichtigsten Waffen dabei sind nicht nur ihre Ninja-Ausbildung, Nunchucks, Bo Stab und Co., sondern vor allem ihr Witz, ihr stets heldenhafter Einsatz für das Wohl der Menschheit und, nicht zu vergessen, eine tiefe brüderliche Verbundenheit, die die vier zu einem unschlagbaren Team macht. Ob mit Leonardos (Pete Ploszek) Führungstalent, Donatellos (Jeremy Howard) technisch versiertem Verstand, Michelangelos (Noel Fisher) energetischem Wesen oder Raphaels (Alan Ritchson) stürmischer Emotionalität: Solange die vier Ninjas zusammenhalten, hat kein Gegner eine Chance, gegen sie anzukommen. Doch der martialische Bösewicht Shredder hat einen Plan, der alles ändern könnte … Kaum eine Comicfigur hat es bislang geschafft, sich so tief in den Herzen ganzer Generationen zu verankern, wie die pizzafanatischen Freunde. Regisseur Jonathan Liebesman („Zorn der Titanen“) bringt die vier grünen Helden nun als spektakuläres Live-Action-Abenteuer auf die große Kinoleinwand. Ein mit Spannung erwartetes 3D-Popcorn-Spektakel, das mit neuester CGI-Technologie und der Unterstützung von Mastermind Michael Bay („Transformers“) den Charme und Mut der Turtles in ein hochexplosives Action-Paket verwandelt. Abgerundet wird die Turtles-Power mit der richtigen Prise Humor sowie einem hochkarätigen und bunt gemischten Cast: Heiß, heißer, Megan Fox („Transformers“) spielt die toughe TV-Journalistin April O’Neil, die erfahrenen Comedy-Mimen Whoopi Goldberg („Sister Act“) und Will Arnett („Jonah Hex“) garantieren kurzweilige Unterhaltung, während William Fichtner („The Dark Knight“) den Fiesling Shredder verkörpert. Unter den Schildkrötenpanzern verstecken sich vier attraktive und aufregende Nachwuchstalente: Alan Ritchson („Die Tribute von Panem“) als Hitzkopf Raphael, Jeremy Howard („Men in Black II“) als Technik-Fan Donatello, Noel Fisher („Twilight Saga: Breaking Dawn Part 2“) als Witzbold Michelangelo und Pete Ploszek („Parks and Recreation“) als Anführer Leonardo. Wir verlosen ein Fanpaket mit je zwei Freikarten, einem coolen Pizza-Schneider und einer Schaumstoff-Hand in "Turtles"-Optik! Ihr wollt Euch "Teenage Mutant Ninja Turtles" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Turtles" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer produzierte "Teenage Mutant NInja Turtles"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 26.10.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen