Resident Evil 6: Film in weiter Ferne

Der sechste Teil der „Resident Evil“-Filmreihe lässt noch auf sich warten. Anscheinend müssen sich die Fans noch mindestens bis 2015 gedulden!

resident-evil6jpg

Resident Evil„-Regisseur und Produzent Paul W.S. Anderson teilte mit, dass es mit dem sechsten Teil der Saga noch dauern wird. Eigentlich sollte der US-Kinostart, Gerüchten zufolge, am 12. September 2014 sein. Jetzt ist bekannt geworden, dass die Dreharbeiten noch nicht einmal begonnen haben. Dem Anschein nach ist noch nicht einmal das Drehbuch fertig!

Angeblich soll Milla Jovovich, die übrigens Andersons Ehefrau ist, noch mit anderen Filmprojekten beschäftigt sein. Doch nicht nur der Star der Filmreihe hat andere Dinge zu erledigen. Auch Regisseur und Drehbuchautor Paul Anderson ist von der Arbeit an seinem aktuellen Film „Pompeii“ abgelenkt. Der Film soll nämlich schon Ende Februar 2014 in die Kinos kommen. Zusätzlich wollen Anderson und Jovovich nach Beendigung der „Pompeii“-Promotour zunächst einen Familienurlaub machen. Erst nach dem Urlaub wird Anderson dann „Resident Evil“ seine volle Aufmerksamkeit schenken können.

Alle „Resident Evil“ Fans seien also zumindest insofern beruhigt, als das Projekt nicht komplett aufgegeben ist. Es stellt sich bloß die Frage wann genau wir den Kinostart erwarten können. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird es jedoch noch bis Mitte oder sogar Ende nächsten Jahres dauern.

Was meint Ihr? Nehmt Ihr es Paul W.S. Anderson übel, dass er sich mit „Resident Evil 6“ so viel Zeit lässt?

  • Sally Tine
  • 7. Februar 2014
Mehr zu diesem Thema
  • 24-02-2014
  • KinoReviewsTopnews

Filmkritik: Pompeii 3D

Einer längst versunkenen Stadt wird mit Paul W.S. Andersons "Pompeii" wieder Leben eingehaucht. Ob dem Zuschauer vor Spannung das Herz stehen bleibt oder vor Grausen das Blut in den Adern gefriert, verrät Euch IOFP. Der Ausbruch des Vesuv im Jahr 79 nach Christus ist die bekannteste Naturkatastrophe der Geschichte. Auch die Stadt Pompeii ging unter: Die Asche zerstörte und konservierte die antike Stadt für alle Ewigkeit. Die Handlung von "Pompeii": Die Handlung setzt im Jahr 62 nach Christus in Nordbritannien ein. Die Keltenstämme beugen sich nicht länger der römischen Obrigkeit - der Aufstand der keltischen Reiterstämme ist in vollem Gange. Das römische Reich zerschlägt die Rebellion allerdings erbarmungslos: Der Tribun Corvus (Kiefer Sutherland) überfallt mit seiner Brigade eines ihrer Lager. Sein Befehl lautet alle zu töten. Der Fokus liegt während dieses Massakers auf einem kleinen Jungen namens Milo. Das Kind ist Zeuge der Auslöschung seines ganzen Volkes - seine Mutter wird von Corvus persönlich getötet. Der Junge stellt sich tot, um so nicht auch Opfer der Römer zu werden. Er überlebt, doch wird von Sklavenhändlern eingefangen und kann somit den Fängen Roms nicht entkommen. Ein Zeitsprung versetzt den Zuschauer ins Jahr 79 nach Christus. Inzwischen herangewachsen, stellt sich Milo (Kit Harington), der nur 'Der Kelte' genannt wird, in London als außerordentlich guter Kämpfer heraus. Aufgrund seines Talents wird er mit anderen Sklaven nach Pompeii geschickt - als Geschenk für die dortigen Gebieter. In Pompeii muss Milo sich als Gladiator in der Arena beweisen. Während seines Aufenthalts macht er sich sowohl Freunde als auch Feinde. Sein besonderes Augenmerk liegt auf der schönen adeligen Cassia (Emily Browning). Auch Cassia kann ihre Zuneigung für den Kelten nicht leugnen. Doch ihrer Liebe steht nicht nur der 'Klassenunterschied', sondern auch das Auftauchen von Corvus (inzwischen Senator) in Pompeii, im Weg - auch er will Cassia heiraten Das sind schon allerhand Probleme, doch ein weiteres kommt hinzu: Der Vesuv, der von den Figuren größtenteils nur 'Der Berg' genannt wird, regt sich zunehmends und die Eruption ist nur eine Frage der Zeit... Was "Pompeii" gut macht: "Pompeii" wurde in einem Zeitraum von sechs Jahren entwickelt und das ist zu spüren - der Film ist ein Spektakel mit grandiosen Bildern. Eine vor knapp 2000 Jahren untergegangen Stadt wieder zum Leben zu erwecken, ist keine Leichtigkeit. Doch die Kostüme und das aufwendige Bühnenbild, das teils Kulisse und teils Animation ist, schaffen ein authentisches Bild der antiken Stadt. Der Zuschauer fühlt sich in eine vergangene Ära zurückversetzt. "Pompeii" ist wirklich etwas fürs Auge: Besonders der Showdown, die Eruption des Vulkans, ist in Sachen Bildkomposition und Animation ein Meisterwerk. Der Zuschauer verfolgt die Hauptfiguren bei ihrer Flucht vor der Naturkatastrophe, während ihm selbst aufgrund des 3D-Effekts Gesteinsbrocken entgegen fliegen - ein wahrliches Action-Spektakel. In ruhigeren Szenen rieselt Asche hinunter, was dem Zuschauer dank der 3D-Brille ebenso nah vorkommt. Das ist ein schöner Kontrast: Während der Action-Szenen duckt sich der Zuschauer vor vermeintlich auf ihn zufliegenden Felsbrocken und während der Non-Action-Szenen bewirkt die Asche, ähnlich wie Schnee, eine ganz ruhige Atmosphäre. Die schauspielerischen Leistungen sind in "Pompeii" weitgehend zufriedenstellend. Kit Harington (bekannt aus "Game of Thrones") ist ein überzeugender Protagonist, der die Sympathie des Zuschauers sofort für sich gewinnt. Kiefer Sutherland glänzt einmal mehr als abtrünniger Bösewicht und der Zuschauer kann es nur lieben ihn zu hassen. Gladiatoren-Filme gibt es zuhauf, doch in "Pompeii" bekommt der Zuschauer diesbezüglich Innovation zu sehen: Die Kampf-Choreographien sind komplex und einfallsreich. Auch in dieser Hinsicht wird die Liebe zum Detail der Filmemacher deutlich. Und trotz der Geschwindigkeit und Komplexität der Kämpfe droht dem Zuschauer kein Schwindel oder Kopfschmerz - was durch 3D allerdings oftmals der Fall ist, gerade bei solch actiongeladenen Szenen. Was "Pompeii" hätte besser machen können: Die Story hätte weiter ausgebaut werden können, denn: Der Tiefgang fehlt. Trotz der soliden schauspielerischen Leistungen der Hauptdarsteller bleiben die Charaktere recht simpel und eindimensional. Das macht sich vor allem darin bemerkbar, dass die Figuren sehr stereotyp angelegt sind: Milos Gegner und späterer Freund Atticus (Adewale Akinnuoye-Agbaje), der nur der "Triumphator" genannt wird, ist der typische Gladiator, ein richtiger Kerl. Seiner Figur fehlt jegliche Tiefgründigkeit und die Freundschaft, die er mit Milo aufbaut, ist ebenso vorhersehbar wie oberflächlich. Kiefer Sutherland alias Corvus ist der ultimative Antagonist - das Böse tropft ihm aus jeder Pore. Und im Gegenzug dazu ist Kit Harington alias Milo der arme Sklave, dem viel Leid zugestoßen ist. Generell ist die Gegenüberstellung von Gut und Böse in dem Film einfach überzeichnet. Cassia ist die typische Frau eines solchen Epos - unschuldig und sanftmütig. Die meisten Emotionen der Figuren werden dem Zuschauer durch schonungslosen Pathos vermittelt. In Sachen 'Gut vs. Böse' und 'Tränendrüse' wär also weniger definitiv mehr gewesen! Die Stadt Pompeii verbindet man sofort mit dem Vulkan-Ausbruch - dieser lässt im Film allerdings lange auf sich warten. Durch gelegentliche Jumpcuts zum bereits brodelnden Vesuv wird die Eruption zwar angekündigt, aber es dauert eine ganze Weile, bis es soweit ist. Scheinbar endlos macht Regisseur Anderson auf die Gefahr aufmerksam - ohne sie tatsächlich auf seine Figuren loszulassen - und nervt damit das Publikum. Fazit: Executive Producer Jeremy Bolt, der schon lange mit Paul W.S. Anderson zusammen arbeitet, sagte einmal in Bezug auf die Entstehungsgeschichte des Films folgendes: "Er [Paul W.S. Anderson] schlug einen Film über Pompeii vor, und wir fassten den Plan, den größten Schwert-und-Sandalen-Film aller Zeiten zu machen - und noch einen Vulkanausbruch draufzupacken." Und dieser Plan ist aufgegangen: "Pompeii" ist ein guter Film für alle Action - und Gladiatoren-Fans. Die Story mag einige Schwächen aufweisen und stereotype und pathetische Tricks überstrapazieren, die viele Klischees bedienen, doch trotzdem erwarten den Zuschauer einige nicht ganz vorhersehbare Twists.  Außerdem ist der Film in technischer Hinsicht fast perfekt. Wenn man bereit ist, einen Film zu sehen, der alles auf spektakuläre Bilder setzt und dafür Vielschichtigkeit der Story und Figuren einbüßt, dann ist "Pompeii" genau das Richtige. Wer vor hat, sich "Pompeii" anzuschauen, sollte sich auf einen action-geballten Historien-Epos mit beeindruckenden Bildern in 3D gefasst machen - aber auf mehr auch nicht. Schon am 27. Februar läuft "Pompeii" in den deutschen Kinos an. Hier ist der Trailer für Euch, damit Ihr schon einmal einen Eindruck bekommt:

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 05-03-2013
  • Archiv (nicht mehr nutzen)

Resident Evil: Sechster Teil startet im September 2014!

Resident Evil ist einer der wenigen Spieleadaptionen, das bereits fünf Mal relativ erfolgreich über die Kinoleinwand flimmerte. Alleine der fünfte Teil spielte weltweit circa 221 Millionen Dollar ein. Aus diesem Grund wurde nun bekannt, dass Regisseur Paul W. S. Anderson einen sechsten Teil des Franchises in die Kinos bringen möchte. Sogar ein Kinostart steht bereits fest: In den USA soll er bereits am 12. September 2014 starten und auch in Deutschland ist ein Kinostart noch für September 2014 geplant. Zudem ließ Anderson verlauten, dass die Teile vier, fünf und sechs eine in sich geschlossene Trilogie bilden sollen. Das sind doch mal erfreuliche News. Ob Milla Jovovich wieder als Alice auf Zombiejagt geht, ist noch nicht bestätigt. Mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit wird Jovovich aber erneut mit von der Partie sein. Nähere Informationen zum Plot, geschweige denn zum Titel sind allerdings noch nicht bekannt. Lange dürften diese aber auch nicht mehr auf sich warten lassen. Denn wenn der Film bereits im September kommenden Jahres in den Kinos starten soll, dürfte sich Anderson mit dem Drehbeginn nicht mehr all zu lange Zeit lassen. Für alle Resident-Evil-Fans gibt es aber vorab schon einen Grund zur Freude: Am 24. Mai bringt Capcom eine erneuerte HD-Version von Resident Evil Retribution für PC, Xbox 360, PS3 und Wii U auf den Markt. Wie sieht euer Interesse an einem sechsten Resident-Evil-Teil aus? Habt ihr Bock drauf, oder hängt euch das Franchise langsam zum Halse raus?  

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
Mehr aus diesem Bereich
  • 30-10-2014
  • KinoReviews

Gewinnspiel: „Irre sind männlich“

Zum Heimkinostarts der herzlichen Komödie "Irre sind männlich" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Als Daniel (Fahri Yardim) wegen seiner krankhaften Eifersucht von Mia (Josefine Preuß) verlassen wird, legt sie ihm eine Therapie nahe. Sein bester Freund Thomas(Milan Peschel) nimmt aus Solidarität mit ihm an einer Familienaufstellung teil und entdeckt dabei einen willkommenen Nebeneffekt: Mit falschem Namen und erfundenen Problemen lassen sich von den beiden Therapietouristen reihenweise Frauen abschleppen. Auf einem Wochenendworkshop der Psycho-Koryphäe Schorsch Trautmann (Herbert Knaup) kommt die therapiesüchtige Anwältin Sylvie (Marie Bäumer) den beiden auf die Schliche. Von nun an werden die Sitzungen zur postkoitalen Belastungsprobe und das erklärte Ziel, die bekannte Schauspielerin Bernadette (Peri Baumeister) flach zu legen, rückt immer mehr in weite Ferne. IOFP.de zog zum Heimkinostart von „Irre sind männlich“ das Fazit, dass der Streifen gekonnt mit den Konventionen der Durchschnitts-RomCom zu kokettieren weiß. Zusammen mit den Darstellern ergibt sich so das Bild einer deutschen Komödie, wie es sie nur alle Jubeljahre mal zu sehen gibt. Damit sich unsere Leser selbst davon überzeugen können...  ... verlosen wir zweimal die DVD zum Film! Ihr wollt Euch "Irre sind männlich" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Wer führte Regie bei "Irre sind männlich"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 06.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 27-10-2014
  • Kino

Gewinnspiel: Mauern der Gewalt

Zum Heimkinostarts des weltweiten Kritikerlieblings "Mauern der Gewalt" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! „Starred up“ nennt man es in England, wenn ein Minderjähriger vorzeitig vom Jugendknast ins Erwachsenen-Gefängnis verlegt wird. So ein „Aufsteiger“ ist Eric. Der 19jährige ist hochaggressiv, eine tickende Zeitbombe. Er kennt die Tricks, weiß wie man aus Alltagsgegenständen Waffen baut und wo man sie versteckt. Seine explosiven Gewaltausbrüche gegen Wärter und Gefangene stören immer wieder die geregelten Abläufe. Und damit kommt er dem führenden Knastdealer in die Quere, der um sein Geschäft fürchten muss. Denn gute Deals klappen nur, wenn Frieden herrscht im Flügel. Eric kapiert die Zusammenhänge noch nicht, aber einer weiß genau, wie der Hase hier drin läuft: Nev, Häftling, Alphamann – und Erics Vater… Eine brutale Knast-Story, randvoll mit Wut und Gewalt, liefert Regisseur David Mackenzie hier ab. Kino, das unter die Haut geht, und eine tour de force für die Darsteller, allen voran der junge Jack O'Connell! Ein so kraftvoll physisches Drama kommt selten auf die Leinwand. Worte spielen in dieser düsteren Machowelt kaum eine Rolle. Hier ist alles körperlich, die Wut, die Angst, der Hass und die Enttäuschung. Dafür braucht man Schauspieler, die diese physische Intensität geradezu ausschwitzen. Und so einer ist O'Connell. Wenn er sich mit mehreren Wärtern gleichzeitig anlegt oder wie eine Bombe unter seinen Mithäftlingen explodiert, gehört ihm ganz allein die Leinwand. Kein Wunder, dass die Presse die Geburt eines Stars bejubelt. Dass "Mauern der Gwalt" so ein authentisches Knastdrama geworden ist, verdankt es neben seinen exzellenten Darstellern seinem Autor. Jonathan Asser kennt sich aus in dieser engen Welt hinter Gittern, war er doch selbst als Aggressionstherapeut dort tätig. Mit wenigen Worten entwirft er ein Drama, das ebenso spannend wie packend ist. Hier treffen keine Superhelden in choreographierten Fights aufeinander, sondern echte Menschen, die Regisseur Mackenzie in eindringlichen Bildern einfängt. Wir verlosen je eine zwei DVDs und zwei Blu-rays zum Film! Ihr wollt Euch "Mauern der Gewalt" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer führte Regie bei "Mauern der Gewalt"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 09.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 14-10-2014
  • Kino

Gewinnspiel: „Teenage Mutant Ninja Turtles“

Zum Kinostart des 3D-Action-Spektakels "Teenage Mutant Ninja Turtles" verlost IOFP ein tolles Fanpaket. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Die humanoiden Kult-Schildkröten Donatello, Leonardo, Raphael und Michelangelo nehmen, unterstützt von ihrem Mentor Splinter (Danny Woodburn), der furchtlosen Journalistin April O’Neil (Megan Fox) und dem ehrgeizigen Kameramann Vern Fenwick (Will Arnett), den Kampf gegen ihren ultimativen Endgegner auf: Ninja-Meister Shredder (William Fichtner) und seine Fußsoldaten. Ihre wichtigsten Waffen dabei sind nicht nur ihre Ninja-Ausbildung, Nunchucks, Bo Stab und Co., sondern vor allem ihr Witz, ihr stets heldenhafter Einsatz für das Wohl der Menschheit und, nicht zu vergessen, eine tiefe brüderliche Verbundenheit, die die vier zu einem unschlagbaren Team macht. Ob mit Leonardos (Pete Ploszek) Führungstalent, Donatellos (Jeremy Howard) technisch versiertem Verstand, Michelangelos (Noel Fisher) energetischem Wesen oder Raphaels (Alan Ritchson) stürmischer Emotionalität: Solange die vier Ninjas zusammenhalten, hat kein Gegner eine Chance, gegen sie anzukommen. Doch der martialische Bösewicht Shredder hat einen Plan, der alles ändern könnte … Kaum eine Comicfigur hat es bislang geschafft, sich so tief in den Herzen ganzer Generationen zu verankern, wie die pizzafanatischen Freunde. Regisseur Jonathan Liebesman („Zorn der Titanen“) bringt die vier grünen Helden nun als spektakuläres Live-Action-Abenteuer auf die große Kinoleinwand. Ein mit Spannung erwartetes 3D-Popcorn-Spektakel, das mit neuester CGI-Technologie und der Unterstützung von Mastermind Michael Bay („Transformers“) den Charme und Mut der Turtles in ein hochexplosives Action-Paket verwandelt. Abgerundet wird die Turtles-Power mit der richtigen Prise Humor sowie einem hochkarätigen und bunt gemischten Cast: Heiß, heißer, Megan Fox („Transformers“) spielt die toughe TV-Journalistin April O’Neil, die erfahrenen Comedy-Mimen Whoopi Goldberg („Sister Act“) und Will Arnett („Jonah Hex“) garantieren kurzweilige Unterhaltung, während William Fichtner („The Dark Knight“) den Fiesling Shredder verkörpert. Unter den Schildkrötenpanzern verstecken sich vier attraktive und aufregende Nachwuchstalente: Alan Ritchson („Die Tribute von Panem“) als Hitzkopf Raphael, Jeremy Howard („Men in Black II“) als Technik-Fan Donatello, Noel Fisher („Twilight Saga: Breaking Dawn Part 2“) als Witzbold Michelangelo und Pete Ploszek („Parks and Recreation“) als Anführer Leonardo. Wir verlosen ein Fanpaket mit je zwei Freikarten, einem coolen Pizza-Schneider und einer Schaumstoff-Hand in "Turtles"-Optik! Ihr wollt Euch "Teenage Mutant Ninja Turtles" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Turtles" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer produzierte "Teenage Mutant NInja Turtles"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 26.10.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen