Musik-Dokus über die Beatles, Nick Cave und The National

Dokumentationen über Musiker und Bands sind immer angesagt. IOFP stellt euch drei aktuelle Produktionen über die Beatles, den Sänger Nick Cave und die Indie-Band The National vor, die keine klassischen Bandporträts sind.

"The Beatles" im Jahr 1963 (Foto: Hulton Archive/GettyImages)

„The Beatles“ im Jahr 1963 (Foto: Hulton Archive/GettyImages)

Unbetitelte Beatles-Doku

Ron Howard ist vor allem für seine Regieleistungen von „Rush„, „The Da Vinci Code“ und „A Beautiful Mind„, für die er sogar den Oscar erhalten hat, bekannt. Im letzten Jahr drehte er eine Dokumentation über das „Made in America„-Festival des Rappers Jay-Z. Dies schien dem Oscarpreisträger Spaß gemacht zu haben, denn sein nächstes Werk soll eine weitere Musik-Doku werden. Es soll dieses Mal um Tourneen der „Beatles“ zwischen 1960 und 1966 gehen. Zu sehen gibt es bisher unveröffentlichtes Material von Konzertmitschnitten, u.a. auch aus Hamburg und der Beatles-Heimat Liverpool. Zudem werden die noch lebenden Beatles-Mitglieder Paul McCartney und Ringo Starr am Werk mitarbeiten und im Film zu Wort kommen, sowie die Witwen von John Lennon und George Harrison. Howard wird bei den Arbeiten an der Dokumentation vom Grammygewinner Nigel Sinclair unterstützt, der bereits an den preisgekrönnten Dokus „George Harrison: Living in the Material World“ und „No Direction Home: Bob Dylan“ mitgearbeitet hat. Das Projekt soll Ende 2015 in den Kinos erscheinen. Hier gibts einen Song des letzten Auftritts der Beatles aus dem Jahr 1969 auf dem Dach der Apple-Studios:

„20.000 Days on Earth“

In der nicht ganz realen Dokumentation „20.000 Days on Earth“ wird der Sänger Nick Cave 24 Stunden lang am 20.000 Tag seines Lebens begleitet. Cave ist bekannt durch seine beiden Bands „The Bad Seeds“ und „Grinderman„. Sein berühmtester Hit ist „Where The Wild Roses Grow“, den er gemeinsam mit Kylie Minogue aufgenommen hat. Die australische Sängerin wird ebenfalls im Film zu sehen sein. In den 24 Stunden wird Cave bei Therapiegängen, beim Fernsehen mit seinen Söhnen und beim Treffen mit Bandkollegen begleitet. Die ganze Geschichte ist stets mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Für die beiden Regisseure Iain Forsyth und Jane Pollard ist „20.000 Days on Earth“ der erste große Kinofilm. So lange wie bis zur Beatles-Doku muss man nicht mehr auf den Nick Cave-Film warten. Auf der Berlinale in diesem Jahr wurde der Film bereits gezeigt und soll in diesem Herbst in die deutschen Kinos kommen. Hier könnt Ihr Euch den aktuellen Trailer ansehen:

„Mistaken for Strangers“

Die Band The National ist wahrscheinlich nur Musikliebhabern ein Begriff, obwohl es die Band schon seit 1999 gibt, hat seitdem sechs Alben veröffentlicht und ist immer wieder gern gesehener Gast auf Musikfestivals. „Mistaken for Strangers“ ist benannt nach einem Song der Band und wurde gedreht von Tom Berninger. Das Interessante hierbei ist, dass Tom Berninger der kleine Bruder des Sängers von The National Matt Berninger ist. Tom ist Anfang 30, lebt noch bei seinen Eltern und hat bisher nur kleinere Hororfilme gedreht. Matt hatte die Idee seinen kleinen Bruder mit auf Tournee zu nehmen, damit dieser die Band als Roadie unterstützt. Darauf hatte Tom aber wenig Lust,  filmte stattdessen mit seiner Digitalkamera die Erlebnisse mit der Band und porträtiert dazu das Verhältnis zu seinem großen Bruder. Herausgekommen ist eine etwas andere Art der Band-Dokumentation. „Mistaken for Strangers“ ist bereits letzte Woche im Kino erschienen. Hier gibts den Trailer:

Was haltet Ihr von den aktuellen Kinoproduktionen aus der Musikwelt? Habt Ihr einen Favoriten? Schreibt uns in die Kommentare!

  • admin
  • 18. Juli 2014
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  • 27-08-2014
  • Kino

„Inferno“: Dritter Dan Brown wird verfilmt

Nach "The Da Vinci Code - Sakrileg" und "Illuminati - Angels and Demons" schlüpft Tom Hanks in "Inferno" erneut in die Rolle des Robert Langdon. Im April nächsten Jahres sollen die Dreharbeiten zur dritten Verfilmung eines Dan Brown Romans beginnen, dies kündigten Sony Pictures und Imagine Entertainment kürzlich an. Erneut spielt Tom Hanks den Symbologen der Harvard Universität, der in den Tiefen der geheimen Bruderschaften wühlt. Zu Beginn des dritten Teils dürfte Langdon vorerst aber mit einer Amnesie und einer Schusswunde in einem florentiner Krankenhaus aufwachen. Nachdem einer seiner behandelnden Ärzte erschossen wird, flieht Robert Langdon mit der Ärztin Dr. Sienna Brooks aus dem Krankenhaus. Gemeinsam mit Brooks bemüht er sich darum, seine Erinnerungen zurückzuerlangen. Gleichzeitig muss er verhindern, dass ein Wahnsinniger eine globale Plage auslöst. Allein der erste Teil der Langdon-Reihe ("The Da Vinci Code") spielte weltweit etwa 758,2 Millionen US-Dollar ein. Das zweite Projekt, "Iluminati - Angels and Demons" spielte zwar nicht so viel wie Sakrileg ein, dennoch waren die Zahlen beachtlich. Auch die nächste Dan Brown Verfilmung dürfte ein Erfolg werden. Ursprünglich sollte der eigentliche dritte Teil "Das verlorene Symbol" bereits 2012 verfilmt werden. Nach einigen Schwierigkeiten mit der Regie entschied Sony Pictures aber den vierten Roman "Inferno" vorzuziehen. Die Regie bei "Inferno" übernimmt wieder Ron Howard und auch Produzent Brian Grazer ist erneut mit dabei. Drehbuchautor David Koepp, welcher schon das Skript zu "Illuminati - Angels and Demons" schrieb, wird auch "Inferno" verfassen. Bereits die ersten beiden Filme (sowie auch die Bücher) riefen bei einigen Vertretern der Kirche Verärgerung hervor. Andere hingegen sagten, dass in den Filmen die kirchenkritischen Sequenzen der Bücher deutlich entschärft worden seien. Die Veröffentlichung des Thrillers wird voraussichtlich im Dezember nächsten Jahres sein. Wie fandet Ihr die ersten beiden Filme und habt Ihr das Buch zu "Inferno" schon gelesen?

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  • 11-06-2014
  • googlenewsTV

„Crimes of the Century“: Crime-Doku von Ridley Scott bald auf VOX

Ab dem 3. Juli 2014 gibt es auf VOX eine neue Crime-Doku zu sehen. Regisseur Ridley Scott präsentiert in "Crimes of the Century" Kriminalfälle, die die Menschen in den letzten Jahrzehnten bewegten. Hierbei handelt es sich u.a. um den Mord an John Lennon, das Attentat auf den ehmaligen US-Präsident Reagan und um den Mordfall um Amanda Knox. Ridley Scott ist normalerweise für Eventkino wie "Gladiator" oder "Black Hawk Down" bekannt. In "Crimes of the Century" wird der Regisseur nun aber in einer Crime-Doku weltbekannte Kriminalfälle auf VOX beleuchten. Scott zeigt neues und altes Bildmaterial der Fälle und Interviews mit Personen aus dem Umfeld der Betroffenen. So entstehen für den Zuschauer neue Einsichten in die Ereignisse, die bis heute die Menschen bewegen. In der für CNN produzierten Crime-Doku geht es z.B. um den Mord an John Lennon. Der Beatles-Sänger wurde von dem verwirrten Mark Chapman 1980 vor seinem Wohnhaus in New York erschossen. Chapman war von dem Roman "Der Fänger im Roggen" besessen und gab im Strafprozess an, durch das Buch an den Mord an Lennon aufgefordert gewesen zu sein. Es wird außerdem um das Mordattentat auf den ehemaligen Präsidenten der USA Ronald Reagan gehen. Hier versuchte der geisteskranke John Hinckley 1981 den Präsidenten zu erschießen, verletzte ihn dabei aber nur schwer. Hinckley war von der Schauspielerin Jodie Foster besessen und wollte sie mit dem versuchten Mord beeindrucken. Der Attentäter wurde wegen seiner Geisteskrankheit frei gesprochen und wurde in einer Anstalt in Sicherheitverwahrung eingewiesen. Auch aktuelle Fälle werden von Ridley Scott behandelt, wie dem Mordfall um Amanda Knox. Die US-Studentin wurde bekannt als der "Engel mit den Eisaugen". 2007 soll Knox in Italien gemeinsam mit ihrem Freund die britische Austauschstudentin Meredith Kercher mit satanistischen Ritualen ermordet haben. Sie wurde zunächst schuldig gesprochen, dann in der Berufung freigesprochen und zu Beginn dieses Jahres in Italien wieder zu 28 Jahren und 6 Monaten Gefängnis verurteilt. Sie ist jedoch wieder in Berufung gegangen. Los geht es für "Crimes of the Century" ab dem 3 Juli 2014 immer donnerstags um 22:20 Uhr in Doppelfolgen auf VOX. Wie findet Ihr die Idee, reale Kriminalfälle im Format der Dokumentation von Hollywoodregisseuren umsetzen zu lassen?

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  • 30-10-2014
  • KinoReviews

Gewinnspiel: „Irre sind männlich“

Zum Heimkinostarts der herzlichen Komödie "Irre sind männlich" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Als Daniel (Fahri Yardim) wegen seiner krankhaften Eifersucht von Mia (Josefine Preuß) verlassen wird, legt sie ihm eine Therapie nahe. Sein bester Freund Thomas(Milan Peschel) nimmt aus Solidarität mit ihm an einer Familienaufstellung teil und entdeckt dabei einen willkommenen Nebeneffekt: Mit falschem Namen und erfundenen Problemen lassen sich von den beiden Therapietouristen reihenweise Frauen abschleppen. Auf einem Wochenendworkshop der Psycho-Koryphäe Schorsch Trautmann (Herbert Knaup) kommt die therapiesüchtige Anwältin Sylvie (Marie Bäumer) den beiden auf die Schliche. Von nun an werden die Sitzungen zur postkoitalen Belastungsprobe und das erklärte Ziel, die bekannte Schauspielerin Bernadette (Peri Baumeister) flach zu legen, rückt immer mehr in weite Ferne. IOFP.de zog zum Heimkinostart von „Irre sind männlich“ das Fazit, dass der Streifen gekonnt mit den Konventionen der Durchschnitts-RomCom zu kokettieren weiß. Zusammen mit den Darstellern ergibt sich so das Bild einer deutschen Komödie, wie es sie nur alle Jubeljahre mal zu sehen gibt. Damit sich unsere Leser selbst davon überzeugen können...  ... verlosen wir zweimal die DVD zum Film! Ihr wollt Euch "Irre sind männlich" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Wer führte Regie bei "Irre sind männlich"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 06.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 27-10-2014
  • Kino

Gewinnspiel: Mauern der Gewalt

Zum Heimkinostarts des weltweiten Kritikerlieblings "Mauern der Gewalt" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! „Starred up“ nennt man es in England, wenn ein Minderjähriger vorzeitig vom Jugendknast ins Erwachsenen-Gefängnis verlegt wird. So ein „Aufsteiger“ ist Eric. Der 19jährige ist hochaggressiv, eine tickende Zeitbombe. Er kennt die Tricks, weiß wie man aus Alltagsgegenständen Waffen baut und wo man sie versteckt. Seine explosiven Gewaltausbrüche gegen Wärter und Gefangene stören immer wieder die geregelten Abläufe. Und damit kommt er dem führenden Knastdealer in die Quere, der um sein Geschäft fürchten muss. Denn gute Deals klappen nur, wenn Frieden herrscht im Flügel. Eric kapiert die Zusammenhänge noch nicht, aber einer weiß genau, wie der Hase hier drin läuft: Nev, Häftling, Alphamann – und Erics Vater… Eine brutale Knast-Story, randvoll mit Wut und Gewalt, liefert Regisseur David Mackenzie hier ab. Kino, das unter die Haut geht, und eine tour de force für die Darsteller, allen voran der junge Jack O'Connell! Ein so kraftvoll physisches Drama kommt selten auf die Leinwand. Worte spielen in dieser düsteren Machowelt kaum eine Rolle. Hier ist alles körperlich, die Wut, die Angst, der Hass und die Enttäuschung. Dafür braucht man Schauspieler, die diese physische Intensität geradezu ausschwitzen. Und so einer ist O'Connell. Wenn er sich mit mehreren Wärtern gleichzeitig anlegt oder wie eine Bombe unter seinen Mithäftlingen explodiert, gehört ihm ganz allein die Leinwand. Kein Wunder, dass die Presse die Geburt eines Stars bejubelt. Dass "Mauern der Gwalt" so ein authentisches Knastdrama geworden ist, verdankt es neben seinen exzellenten Darstellern seinem Autor. Jonathan Asser kennt sich aus in dieser engen Welt hinter Gittern, war er doch selbst als Aggressionstherapeut dort tätig. Mit wenigen Worten entwirft er ein Drama, das ebenso spannend wie packend ist. Hier treffen keine Superhelden in choreographierten Fights aufeinander, sondern echte Menschen, die Regisseur Mackenzie in eindringlichen Bildern einfängt. Wir verlosen je eine zwei DVDs und zwei Blu-rays zum Film! Ihr wollt Euch "Mauern der Gewalt" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer führte Regie bei "Mauern der Gewalt"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 09.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 14-10-2014
  • Kino

Gewinnspiel: „Teenage Mutant Ninja Turtles“

Zum Kinostart des 3D-Action-Spektakels "Teenage Mutant Ninja Turtles" verlost IOFP ein tolles Fanpaket. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Die humanoiden Kult-Schildkröten Donatello, Leonardo, Raphael und Michelangelo nehmen, unterstützt von ihrem Mentor Splinter (Danny Woodburn), der furchtlosen Journalistin April O’Neil (Megan Fox) und dem ehrgeizigen Kameramann Vern Fenwick (Will Arnett), den Kampf gegen ihren ultimativen Endgegner auf: Ninja-Meister Shredder (William Fichtner) und seine Fußsoldaten. Ihre wichtigsten Waffen dabei sind nicht nur ihre Ninja-Ausbildung, Nunchucks, Bo Stab und Co., sondern vor allem ihr Witz, ihr stets heldenhafter Einsatz für das Wohl der Menschheit und, nicht zu vergessen, eine tiefe brüderliche Verbundenheit, die die vier zu einem unschlagbaren Team macht. Ob mit Leonardos (Pete Ploszek) Führungstalent, Donatellos (Jeremy Howard) technisch versiertem Verstand, Michelangelos (Noel Fisher) energetischem Wesen oder Raphaels (Alan Ritchson) stürmischer Emotionalität: Solange die vier Ninjas zusammenhalten, hat kein Gegner eine Chance, gegen sie anzukommen. Doch der martialische Bösewicht Shredder hat einen Plan, der alles ändern könnte … Kaum eine Comicfigur hat es bislang geschafft, sich so tief in den Herzen ganzer Generationen zu verankern, wie die pizzafanatischen Freunde. Regisseur Jonathan Liebesman („Zorn der Titanen“) bringt die vier grünen Helden nun als spektakuläres Live-Action-Abenteuer auf die große Kinoleinwand. Ein mit Spannung erwartetes 3D-Popcorn-Spektakel, das mit neuester CGI-Technologie und der Unterstützung von Mastermind Michael Bay („Transformers“) den Charme und Mut der Turtles in ein hochexplosives Action-Paket verwandelt. Abgerundet wird die Turtles-Power mit der richtigen Prise Humor sowie einem hochkarätigen und bunt gemischten Cast: Heiß, heißer, Megan Fox („Transformers“) spielt die toughe TV-Journalistin April O’Neil, die erfahrenen Comedy-Mimen Whoopi Goldberg („Sister Act“) und Will Arnett („Jonah Hex“) garantieren kurzweilige Unterhaltung, während William Fichtner („The Dark Knight“) den Fiesling Shredder verkörpert. Unter den Schildkrötenpanzern verstecken sich vier attraktive und aufregende Nachwuchstalente: Alan Ritchson („Die Tribute von Panem“) als Hitzkopf Raphael, Jeremy Howard („Men in Black II“) als Technik-Fan Donatello, Noel Fisher („Twilight Saga: Breaking Dawn Part 2“) als Witzbold Michelangelo und Pete Ploszek („Parks and Recreation“) als Anführer Leonardo. Wir verlosen ein Fanpaket mit je zwei Freikarten, einem coolen Pizza-Schneider und einer Schaumstoff-Hand in "Turtles"-Optik! Ihr wollt Euch "Teenage Mutant Ninja Turtles" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Turtles" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer produzierte "Teenage Mutant NInja Turtles"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 26.10.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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