Macht „Prometheus“ endlich Sinn? Crossover Comic geplant

Ridley Scotts cineastischer Fehlermarathon, auch als „Prometheus“ bekannt, erhält ein Comic-Crossover mit Alien, AvP und Predator. Das soll endlich den Zusammenhang zwischen den Filmreihen herstellen, die bisher zwar „irgendwie miteinander zu tun haben“, aber nicht richtig zueinander passen.

Prometheus: Sie kamen auf der Suche nach einem Prequel. Und fanden einen glatzköpfigen Albino. Klärt ein Comic nun den Zusammenhang?

„Prometheus“: Sie kamen auf der Suche nach einem Prequel. Was sie fanden, war ein glatzköpfiger Albino. Klärt ein Comic nun den Zusammenhang?

Wer „Prometheus„, Ridley Scotts mangelhaften Versuch eines Alien-Prequels von 2013, doof findet, der „hat den Film halt nicht verstanden“. Das hört und liest man oft. Es ist natürlich Unsinn, denn „Prometheus“ enthält, je nach Webseite, 20-100 signifikante Logik-Fehler. Mindestens. Der persönliche Favorit: Warum entdeckt man auf Höhlenmalereien eine Sternkonstellation, die dann nicht zur Heimatwelt der Schöpfer-Aliens führt, sondern zu einem eher unbedeutenden Waffenlager? Selbst Fans der berühmten Sci-Fi Horror-Reihe müssen sich manche Zusammenhänge mühsam herbeireden.

Rettung naht nun in Form eines Comic-Crossovers, das endlich „Alien„, „Alien versus Predator„, „Predator“ und „Prometheus“ in eine gemeinsame Geschichte mit logischem Zusammenhang montieren soll. Noch vor Erscheinen von „Prometheus 2“ will sich Dark Horse Comics mit nicht weniger als fünf namhaften Comic-Schreibern dieser Sisyphus-Aufgabe stellen. Und dazu nicht nur eine, sondern vier Comic-Reihen veröffentlichen. Anfang September soll die erste Ausgabe von „Prometheus: Fire and Stone“ erscheinen. Von da an folgen im zwei-Wochen-Rhythmus je eine Ausgabe von „Alien: Fire and Stone“, „AvP: Fire and Stone“ und schließlich „Predator: Fire and Stone“. Gemeinsame Charaktere, Situationen und Konzepte sollen die vier Serien miteinander verbinden.

Die Reihe setzt nach der Handlung des Films „Prometheus“ an: Ein neues Team nimmt Kurs auf LV-223, um herauszufinden, was mit dem Forschungsschiff „Prometheus“ und seiner Crew geschehen ist. Dort entdecken sie jedoch ein neues, dunkles Geheimnis. Den Trailer dazu findet Ihr unten.

Ob sich dadurch alle Widersprüche und Lücken in der Geschichte aufklären, bleibt abzuwarten. Im Zweifelsfall beweist sich in letzter Instanz halt nur, dass man selbst aus Logikfehlern noch eine Menge Geld machen kann.

Seid Ihr trotz allem Fans von „Prometheus“? Oder habt Ihr eher Eure eigenen Lieblingsfehler im Film? Schreibt es uns!

 

  • admin
  • 21. August 2014
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  • 26-08-2014
  • Kino

Das Skript für „Blade Runner 2“ steht!

Nach über 30 Jahren ist ein neuer Teil zu "Blade Runner" in greifbarer Nähe. Das Drehbuch zur Fortsetzung wurde endlich fertiggestellt. Obwohl "Blade Runner" sich in den 80er Jahren nur begrenzter Beliebtheit erfreute, avancierte der Science-Fiction-Film in den Jahren danach zum Kultstreifen. Die Dystopie basiert auf dem Roman "Träumen Androiden von elektrischen Schafen?" geschrieben von Philip K. Dick. Die Geschichte spielt in Los Angeles im Jahre 2019. Alles ist nass, dreckig und dunkel. Echte Tiere sind längst ausgestorben, stattdessen gibt es nur noch künstlich erschaffene. In den Städten wird eine Mischsprache aus Spanisch, Deutsch, Ungarisch, Englisch und Japanisch gesprochen, die "Cityspeak". Um der überbevölkerten Erde eines Tages entfliehen zu können, wurden Replikatoren entwickelt. Diese haben nur eine Lebensdauer von vier Jahren, da sie wie Menschen aussehen und mit der Zeit auch eigene Gefühle entwickeln. Geistig und körperlich sind sie dem Menschen aber überlegen und könnten zu einer Bedrohung werden. Es ist ihnen untersagt, sich der Erde zu nähern. Einige Replikanten widersetzen sich dem Befehl, woraufhin der Ex-Blade Runner Rick Deckard (Harrison Ford) um Hilfe gebeten wird. Auf seiner Mission begegnet er der Replikantin Rachael (Sean Young) und verliebt sich in sie. Filmemacher und Produzent Ridley Scott dürfte derzeit alle Hände voll zu tun haben. Neben "Exodus: Götter und Könige", der im Dezember diesen Jahres veröffentlicht wird, steht zusätzlich das "The Martian"-Projekt mit Matt Damon an. In unmittelbarer Zukunft dürfte dem "Gladiator"-Regisseur demnach nicht langweilig werden, denn auch ein zweiter Teil zu "Prometheus" wird schon erwartet. Dennoch verkündete Scott nun, dass das Drehbuch zu "Blade Runner 2" vollständig ist: "Es ist geschrieben und es ist verdammt gut. Natürlich wird Harrison involviert, nach all den Jahren ist er immer noch ein Kämpfer, trotz seines Unfalls ("Star Wars: Episode VII"). Also ja, das wird geschehen." Er betont, dass hier aber ein kleines Problem liegt, denn "all seine Projekte warten wie Enten in einer Reihe", sodass er für "Blade Runner 2" nach "The Martinian" Zeit finden wird. Knapp werden könnte es jedoch für "Prometheus 2", der schon im März 2016 in den US-Kinos anlaufen soll. Was würdet Ihr Euch für den zweiten Teil wünschen?

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  • 22-08-2014
  • Kino

„The Destroyer“: Shane Blacks nächstes Projekt

Shane Black ist momentan einer der gefragtesten Filmemacher Hollywoods. Der "Iron Man 3"-Regisseur soll nun die Romanvorlage "The Destroyer" verfilmen. Vor 30 Jahren wurde die schon einmal verfilmt. Shane Black gilt als erfolgreicher Drehbuchautor (u.a. "Lethal Weapon", "Last Action Hero"). Als Regisseur hat er jedoch erst zwei Mal gearbeitet. Seine Arbeit bei "Kiss Kiss Bang Bang" und "Iron Man 3" scheint allerdings so viele Leute in Hollywood begeistert zu haben, dass der Filmemacher aktuell extrem gefragt ist. Sein anstehendes Projekt ist der Krimi "The Nice Guys" mit Ryan Gosling und Russel Crowe. Für einen neuen Teil der "Predator"-Reihe ist Black ebenfalls schon bestätigt. Wenn er mit diesen Arbeiten fertig ist, soll der Regisseur sich um die Abenteuer-Roman-Verfilmung "Doc Savage" kümmern. Apropos Abenteuer-Roman: "The Destroyer" ist eine Romanreihe von Warren Murphy, deren erster Teil 1971 veröffentlicht wurde. In den Büchern geht es um den zum Tode verurteilten Cop Remo Williams, der nach einer verpfuschten Exekution in den amerikanischen Geheimdienst CURE berufen wird und von dort an gegen die Feinde der USA kämpfen muss. Auch diese Romanreihe soll von Shane Black verfilmt werden. Als Drehbuchautoren werden ihm Jim Uhls ("Fight Club") und James Mullaney zur Seite stehen. Für die Produktion werden Charles Roven, Steven Chasman und Andy Horwitz verantwortlich sein. Bereits 1985 gab es eine Verfilmung zu den Romanen namens "Remo - Unbewaffnet und gefährlich" mit Fred Ward. Wann Shane Black die neue Verfilmung in seinen engen Zeitplan einschieben möchte, ist noch nicht bekannt. Wann rechnet Ihr mit dem Kinostart von "The Destroyer"? Schreibt uns in die Kommentare!

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  • 25-07-2014
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Erster Einblick in „Halo: Nightfall“

Microsoft hat auf der Comic-Con den ersten Teaser-Trailer zur neuen "Halo"-Serie veröffentlicht. Hollywoods Starregisseur Ridley Scott wird die Science Fiction-Serie produzieren. Bei IOFP könnt Ihr Euch einen ersten Eindruck von "Halo: Nightfall" verschaffen. Auf der Comic-Con wurden die ersten bewegten Bilder von der von Scott Free Productions und 343 Industries produzierten Live-Action-Serie "Halo: Nightfall" präsentiert. Die Geschichte der Serie basiert auf den berühmten "Halo"-Videospielen der X-Box und soll sich zwischen dem vierten und dem fünftem Teil der Reihe ansiedeln. Die Hauptperson in der Science Fiction-Serie wird der neue Charakter Jameson Locke (Mike Colter) sein. Normalerweise ist Ridley Scott für seine Regiearbeiten von Blockbustern wie "Gladiator", "Black Hawk Down" oder "The Counsellor" bekannt. Allerdings produziert Scott auch Serien für das Fernsehen, wie z.B. "The Good Wife". Von dort hat er auch seinen Hauptdarsteller Mike Colter mit in das Projekt "Halo: Nightfall" gebracht, welches der Regisseur außerdem produziert. Als weitere Darsteller sind Christina Chong ("24: Live Another Day"), Steve Waddington ("Sleepy Hollow") und Luke Neal ("Jupiter Ascending") zu sehen. Für den Regiestuhl haben die Macher Sergio Mimica-Gezzan auserwählt, der schon erste Erfahrungen aus dem Sci-Fi-Genre bei Battlestar Galactica gesammelt hat. "Halo: Nightfall" wird am 11. November digital auf der X-Box erscheinen. Die Miniserie soll aus fünf Folgen bestehen. Hier könnt Ihr Euch schon mal den ersten Teaser zur Videospieladaption ansehen: Welchen Eindruck machen die ersten Bilder von "Halo: Nightfall" auf Euch? Schreibt es uns in die Kommentare!

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  • 30-10-2014
  • KinoReviews

Gewinnspiel: „Irre sind männlich“

Zum Heimkinostarts der herzlichen Komödie "Irre sind männlich" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Als Daniel (Fahri Yardim) wegen seiner krankhaften Eifersucht von Mia (Josefine Preuß) verlassen wird, legt sie ihm eine Therapie nahe. Sein bester Freund Thomas(Milan Peschel) nimmt aus Solidarität mit ihm an einer Familienaufstellung teil und entdeckt dabei einen willkommenen Nebeneffekt: Mit falschem Namen und erfundenen Problemen lassen sich von den beiden Therapietouristen reihenweise Frauen abschleppen. Auf einem Wochenendworkshop der Psycho-Koryphäe Schorsch Trautmann (Herbert Knaup) kommt die therapiesüchtige Anwältin Sylvie (Marie Bäumer) den beiden auf die Schliche. Von nun an werden die Sitzungen zur postkoitalen Belastungsprobe und das erklärte Ziel, die bekannte Schauspielerin Bernadette (Peri Baumeister) flach zu legen, rückt immer mehr in weite Ferne. IOFP.de zog zum Heimkinostart von „Irre sind männlich“ das Fazit, dass der Streifen gekonnt mit den Konventionen der Durchschnitts-RomCom zu kokettieren weiß. Zusammen mit den Darstellern ergibt sich so das Bild einer deutschen Komödie, wie es sie nur alle Jubeljahre mal zu sehen gibt. Damit sich unsere Leser selbst davon überzeugen können...  ... verlosen wir zweimal die DVD zum Film! Ihr wollt Euch "Irre sind männlich" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Wer führte Regie bei "Irre sind männlich"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 06.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 27-10-2014
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Gewinnspiel: Mauern der Gewalt

Zum Heimkinostarts des weltweiten Kritikerlieblings "Mauern der Gewalt" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! „Starred up“ nennt man es in England, wenn ein Minderjähriger vorzeitig vom Jugendknast ins Erwachsenen-Gefängnis verlegt wird. So ein „Aufsteiger“ ist Eric. Der 19jährige ist hochaggressiv, eine tickende Zeitbombe. Er kennt die Tricks, weiß wie man aus Alltagsgegenständen Waffen baut und wo man sie versteckt. Seine explosiven Gewaltausbrüche gegen Wärter und Gefangene stören immer wieder die geregelten Abläufe. Und damit kommt er dem führenden Knastdealer in die Quere, der um sein Geschäft fürchten muss. Denn gute Deals klappen nur, wenn Frieden herrscht im Flügel. Eric kapiert die Zusammenhänge noch nicht, aber einer weiß genau, wie der Hase hier drin läuft: Nev, Häftling, Alphamann – und Erics Vater… Eine brutale Knast-Story, randvoll mit Wut und Gewalt, liefert Regisseur David Mackenzie hier ab. Kino, das unter die Haut geht, und eine tour de force für die Darsteller, allen voran der junge Jack O'Connell! Ein so kraftvoll physisches Drama kommt selten auf die Leinwand. Worte spielen in dieser düsteren Machowelt kaum eine Rolle. Hier ist alles körperlich, die Wut, die Angst, der Hass und die Enttäuschung. Dafür braucht man Schauspieler, die diese physische Intensität geradezu ausschwitzen. Und so einer ist O'Connell. Wenn er sich mit mehreren Wärtern gleichzeitig anlegt oder wie eine Bombe unter seinen Mithäftlingen explodiert, gehört ihm ganz allein die Leinwand. Kein Wunder, dass die Presse die Geburt eines Stars bejubelt. Dass "Mauern der Gwalt" so ein authentisches Knastdrama geworden ist, verdankt es neben seinen exzellenten Darstellern seinem Autor. Jonathan Asser kennt sich aus in dieser engen Welt hinter Gittern, war er doch selbst als Aggressionstherapeut dort tätig. Mit wenigen Worten entwirft er ein Drama, das ebenso spannend wie packend ist. Hier treffen keine Superhelden in choreographierten Fights aufeinander, sondern echte Menschen, die Regisseur Mackenzie in eindringlichen Bildern einfängt. Wir verlosen je eine zwei DVDs und zwei Blu-rays zum Film! Ihr wollt Euch "Mauern der Gewalt" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer führte Regie bei "Mauern der Gewalt"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 09.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 14-10-2014
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Gewinnspiel: „Teenage Mutant Ninja Turtles“

Zum Kinostart des 3D-Action-Spektakels "Teenage Mutant Ninja Turtles" verlost IOFP ein tolles Fanpaket. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Die humanoiden Kult-Schildkröten Donatello, Leonardo, Raphael und Michelangelo nehmen, unterstützt von ihrem Mentor Splinter (Danny Woodburn), der furchtlosen Journalistin April O’Neil (Megan Fox) und dem ehrgeizigen Kameramann Vern Fenwick (Will Arnett), den Kampf gegen ihren ultimativen Endgegner auf: Ninja-Meister Shredder (William Fichtner) und seine Fußsoldaten. Ihre wichtigsten Waffen dabei sind nicht nur ihre Ninja-Ausbildung, Nunchucks, Bo Stab und Co., sondern vor allem ihr Witz, ihr stets heldenhafter Einsatz für das Wohl der Menschheit und, nicht zu vergessen, eine tiefe brüderliche Verbundenheit, die die vier zu einem unschlagbaren Team macht. Ob mit Leonardos (Pete Ploszek) Führungstalent, Donatellos (Jeremy Howard) technisch versiertem Verstand, Michelangelos (Noel Fisher) energetischem Wesen oder Raphaels (Alan Ritchson) stürmischer Emotionalität: Solange die vier Ninjas zusammenhalten, hat kein Gegner eine Chance, gegen sie anzukommen. Doch der martialische Bösewicht Shredder hat einen Plan, der alles ändern könnte … Kaum eine Comicfigur hat es bislang geschafft, sich so tief in den Herzen ganzer Generationen zu verankern, wie die pizzafanatischen Freunde. Regisseur Jonathan Liebesman („Zorn der Titanen“) bringt die vier grünen Helden nun als spektakuläres Live-Action-Abenteuer auf die große Kinoleinwand. Ein mit Spannung erwartetes 3D-Popcorn-Spektakel, das mit neuester CGI-Technologie und der Unterstützung von Mastermind Michael Bay („Transformers“) den Charme und Mut der Turtles in ein hochexplosives Action-Paket verwandelt. Abgerundet wird die Turtles-Power mit der richtigen Prise Humor sowie einem hochkarätigen und bunt gemischten Cast: Heiß, heißer, Megan Fox („Transformers“) spielt die toughe TV-Journalistin April O’Neil, die erfahrenen Comedy-Mimen Whoopi Goldberg („Sister Act“) und Will Arnett („Jonah Hex“) garantieren kurzweilige Unterhaltung, während William Fichtner („The Dark Knight“) den Fiesling Shredder verkörpert. Unter den Schildkrötenpanzern verstecken sich vier attraktive und aufregende Nachwuchstalente: Alan Ritchson („Die Tribute von Panem“) als Hitzkopf Raphael, Jeremy Howard („Men in Black II“) als Technik-Fan Donatello, Noel Fisher („Twilight Saga: Breaking Dawn Part 2“) als Witzbold Michelangelo und Pete Ploszek („Parks and Recreation“) als Anführer Leonardo. Wir verlosen ein Fanpaket mit je zwei Freikarten, einem coolen Pizza-Schneider und einer Schaumstoff-Hand in "Turtles"-Optik! Ihr wollt Euch "Teenage Mutant Ninja Turtles" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Turtles" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer produzierte "Teenage Mutant NInja Turtles"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 26.10.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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