„A Long Way Down“: Aaron Paul in britischer Tragikkomödie

Aaron Paul wird in diesem Jahr beweisen, dass er auch fernab von Chemikalien und schnellen Autos schauspielern kann. In „A Long Way Down“ kämpft er sich gemeinsam mit drei anderen zurück ins Leben, obwohl sie alle Selbstmordgedanken hegen. IOFP stellt Euch den Film vor und zeigt Euch den aktuellen Trailer.

Nicht vorrangig das Streben nach Glück, aber auch der Wunsch zu sterben schweißt zusammen.

Nicht vorrangig das Streben nach Glück, sondern auch der Wunsch zu sterben schweißt zusammen.

Es gibt Filme, auf die muss man sich einfach freuen. Wenn allein das Schauspieler-Quartett einem schon das Wasser im Mund zusammen laufen lässt, scheint das Warten bis zum Kinostart unerträglich. Mit der Verfilmung des Bestellers von Nick Hornby tritt Regisseur Pascal Chaumeil („Der Auftragslover“) in die Fußstapfen seiner Vorgänger Stephen Frears, Paul und Chris Weitz. Bereits „High Fidelity“ (2000) und „About a Boy“  (2002) bewiesen, dass ein derartiges Projekt ein absoluter Selbstgänger ist. Natürlich kann auch eine Romanvorlage zu einem schlechten Film verarbeitet werden , aber das Cast spricht für sich. Neben Aaron Paul, der durch „Breaking Bad“ bekannt wurde, sind auch Pierce Brosnan („Love Is All You Need“ 2012), Toni Collette („Genug gesagt“ 2013) und Imogen Poots („Drecksau“ 2013) mit an Bord der Tragikkomödie.

Story: Am Silvesterabend haben Martin (Brosnan), J.J. (Paul), Maureen (Collette) und Jess (Poots) nicht etwa vor gemeinsam anzustoßen. Sie treffen sich zufällich auf dem Dach eines Hochhauses, um sich umzubringen. Ihr Vorhaben setzen die vier jedoch nicht mehr um, sondern schließen einen Pakt: Sie vereinbaren ihre Leben gemeinsam bis zum Valentinstag fortzusetzen. Damit das Quartett durchhält, verbringen sie jede Minute miteinander und lassen sich nicht mehr aus den Augen. Jeder gibt in den kommenden Wochen Details aus dem eigenen Leben preis und bald verbindet sie mehr, als noch zum Jahreswechsel.

Nach der Weltpremiere auf der Berlinale im Februar kommt „A Long Way Down“ am 3. April 2014 bundesweit in die Kinos. Bis dahin seht Euch den aktuellsten Trailer (OV) an:

  • admin
  • 28. Januar 2014
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  • 13-10-2014
  • Reviews & Meinungen

Filmkritik: „Wie in alten Zeiten“

Pierce Brosnan und Emma Thompson verleihen der britischen Komödie "Wie in alten Zeiten" den besonderen Charme. IOFP verrät, ob Euch noch mehr erwartet. Worum geht's? Richard (Pierce Brosnan) ist in seinen besten Jahren, geschieden und neuerdings pleite. Eine Woche bevor er in den Ruhestand gehen will, erfährt er, dass seine Firma dem Anlagebetrüger Vincent (Laurent Lafitte) zum Opfer gefallen und alles ersparte Geld weg ist. Das trifft nicht nur ihn hart, auch die Pension seiner Exfrau Kate (Emma Thompson) ist futsch. Das wollen die beiden nicht so einfach hinnehmen. Gemeinsam mit ihren Nachbarn Jerry (Timothy Spall) und Pen (Celia Imrie) hecken sie einen Plan aus: Sie wollen einen 10 Millionen Dollar Diamanten stehlen. Dieser befindet sich im Besitz von Manon (Louise Bourgoin), der Verlobten von Vincent. Auf ihrer Frankreichreise der besonderen Art zeigen die vier "beinahe Rentner", dass sie es noch draufhaben - wie in alten Zeiten. Das harmonische Gespann Für Regisseur und Drehbuchautor Joel Hopkins ("Liebe auf den zweiten Blick", "Jump Tomorrow") war klar, dass er erneut mit Emma Thompson ("Sinn und Sinnlichkeit", "Tatsächlich...Liebe") zusammenarbeiten will. Die beiden konnten 2008 gemeinsam einen internationalen Erfolg mit "Liebe auf den zweiten Blick" verbuchen. Thompson schlug auch Pierce Brosnan ("James Bond 007 - Golden Eye", "Love is all you need") als ihren Filmgatten vor. Um diese beiden Personen herum schrieb Hopkins dann das Drehbuch. Der Kern seiner Geschichte sollte ein seit acht Jahren geschiedenes Ehepaar sein, das wieder zueinander finden kann. Auch der amerikanische Produzent Tim Perell ("I'm with Lucy", "Lieber verliebt") war von Hopkins neuem Projekt begeistert. Perell und Hopkins arbeiten bereits seit zehn Jahren zusammen. Zusätzlich schlossen sich Clément Miserez ("Faces in the Crowd", "The Tall Man") und Jean-Charles Lévy ("Faces in the Crowd", "The Tall Man") der Produktion an. Auch Joel Hopkins' Ehefrau Nicola Usborne ("Liebe auf den zweiten Blick") gehörte mit zum Produzententeam. Tim Perell merkt an, dass Hopkins Liebhaber der amerikanischen Klassiker der 1940er Jahre ist und er deswegen auch jeden Zynismus aus seinen Filmen lässt. Es mag an einem Menschen sympatisch sein, wenn dieser frei von Zynismus ist. Eine Komödie aber, die versucht ohne Ironie auszukommen, wird schnell langweilig, gerade wenn das Team kaum thematische Varianz zeigt. Hui oder Pfui? Nett, harmlos und charmant ist der Film allemal. Leider aber wenig einprägsam, geschweige denn, dass er die Gedanken anregen könnte. Hat man aber einen angebrochenen Abend vor sich und die Laune ist eher mies, kann diese Komödie einem sicher 90 Minuten seichte Ablenkung bieten. Dank der Besetzung ist die ein oder andere Szene auch recht witzig. Emma Thompson ist wie immer großartig und Pierce Brosnan passt hervorragend in die Rolle des abgehalfterten Schürzenjägers. Interessanter sind aber die Figuren der Nachbarn Jerry und Pen. Jerry lüftet ganz nebenbei, während die Geschichte so vor sich hinplätschert, einige Geheimnisse über seine Vergangenheit: Er hat dubiose Kontakte zu Waffenhändlern und Diamantenkäufern. Seine Frau zeigt sich bei jeder neuen Enthüllung erstaunt. Jerrys Randoffenbarungen ziehen sich wie ein roter Faden durch den Film und sind kleine Schmunzler wert. Gut getroffen wurde auch der Anlagebtrüger Vincent. Laurent Lafitte lässt den Antagonisten gesichtslos. Das ist keineswegs negativ gemeint. Er lässt die Figur zu einem Synonym werden für all jene, die durch Bankenkrisen profitiert haben und sich auf Kosten anderer bereichern. Joel Hopkins wollte mit seinem Film den kleineren Leuten Gelegenheit bieten, sich an jenen zu rächen, die achtlos mit der Existenz anderer spielen. Natürlich ist die Art, wie sich das Ehepaar Genugtuung verschafft, ziemlich unrealistisch und überdreht. Das sei ihm mal gestattet, es handelt sich ja schließlich um Fiktion. Ist das neu oder kann das weg? Erst einmal meint man einen Film zu bekommen, wie man ihn schon x-mal gesehen hat. Zu großen Teilen bleibt das auch so. Es fehlt jeder Überraschungseffekt, denn bereits aus dem Trailer weiß man ganz genau, was einen erwartet. Wenn man sich einen Film nicht anschaut, um Zeuge künstlerischer Ergüsse eines Regisseurs zu werden, sondern um sich anderthalb Stunden einem unterhaltsamen Schmunzeln hinzugeben, dann kann man sich "Wie in alten Zeiten" ansehen. Die Darsteller setzen die übertriebene Geschichte charmant um und lassen ihn zu einem netten Abendprogramm werden. Ob man dafür unbedingt ins Kino gehen muss oder nicht vielleicht doch die DVD der nächstgelegenen Videothek reicht, sollte jeder für sich entscheiden. Viele der Witze dürften besonders bei einem betagteren Publikum einen kleinen Lacher hinter vorgehaltener Hand entlocken. Doch auch jüngere Zuschauer werden sich vielleicht beim Kichern erwischen. Überwiegend bleibt die Unterhaltung aber seicht und leider manchmal auch etwas amerikanisch. Liebeserklärungen sind generell oft schwere Kost in Filmen und sind nur selten so umgesetzt, dass sensiblen Rezipienten nicht sofort die Schamesröte ins Gesicht steigt. Ganz so schlimm ist es in "Wie in alten Zeiten" nicht, immerhin halten sich die Briten ja etwas feiner zurück. In einigen wenigen Szenen stolpert der Film aber doch über Kitsch, welcher auch gut hätte vermieden werden können. Fazit Wie bereits mehrfach erwähnt, ist "Wie in alten Zeiten" durch und durch seichte Unterhaltung. Die Komödie drückt sich um jede Überraschung und der Zuschauer bekommt was er erwartet: Einen Schmunzler für die ganze Familie. Wenn Ihr Euch noch nicht ganz sicher seid, ob Ihr den Film im Kino schauen wollt, dann werft noch einmal einen Blick in den Trailer.

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  • 06-10-2014
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Heimkino-Tipp: „Need for Speed“

"Need For Speed" protzt mit fetten Karren, rasanten Action-Szenen und einem lässigen Aaron Paul in Lederjacke. Aber kann der Film auch mit seinem Inhalt überzeugen? IOFP schaut unter die Motorhaube. Vom Bildschirm auf die Leinwand Wir blicken auf das Jahr 1994. Der amerikanische Software-Publisher Electronic Arts veröffentlicht das erste Spiel seiner Autorennspiel-Serie "Need For Speed" und begeistert etliche junge Erwachsene. Man kann real existierende Wagen fahren, Freunde zum Mitspielen herausfordern und sich Verfolgungsjagden mit der Polizei liefern. Seitdem wurden laut Hersteller über 140 Millionen Spiele der "Need For Speed"-Reihe verkauft und weltweit über 2,7 Milliarden US-Dollar Umsatz gemacht. Ein Wunder, dass bei soviel Beliebtheit erst jetzt ein Film kommt. Tobey Marshall (Aaron Paul) ist Mechaniker und schraubt mit seinen Freunden Autos zusammen. Als er und sein Kumpel Pete von dem hinterhältigen Ex-NASCAR-Fahrer Dino Brewster (Dominic Cooper) zu einem Rennen herausgefordert werden, willigen beide ein. Während des Rennes rammt Dino Brewster das Auto von Pete, sodass sich dieser in seinem Wagen überschlägt und anschließend stirbt. Die Schuld an dem Mord erhält aber nicht Brewster, sondern der vollkommen unbeteiligte Tobey. Tobey wandert hinter Gitter und schwört von da an Rache an Brewster. Nachdem Tobey aus dem Gefängnis entlassen wurde, beginnt die Rache-Jagd und auf seinen Kopf wird eine hübsche Prämie ausgesetzt. Für den Ex-Häftling wird damit nicht nur die Polizei zum Problem für seine Vergeltungspläne ... Spaß nach Maß Im Rennspiel-Genre nimmt "Need for Speed" eine einzigartige Position ein: Setting und Rennpyhsik sind realitätsnäher als bei reinen Fun-Racern wie "Mario Kart", "Wipeout", "TrackMania" oder "Burnout", gleichwohl obsiegt das reine Spaßelement ungebrochen gegenüber dem Simulationsaspekt. Dadurch sind die "Need for Speed"-Spiele rasanter und überdrehter als strenge Rennsimulationen wie "Gran Turismo" oder "GTR". Diese Mischung aus Bodenständigkeit und Wahnsinn, gepaart mit den Kult gewordenen Polizeiverfolgungsjagden, machte das Franchise mit mehr als 140 Millionen verkauften Einheiten zur bislang erfolgreichsten Rennspiel-Reihe der Videospielgeschichte. Exakt diese Charakteristika der Vorlage beachtet Scott Waugh in seinem 66 Millionen Dollar teurem Rennfilm: Anders als die "Fast & Furious"-Reihe verzichtet "Need for Speed" auf völlig überdrehte, mit Hilfe von Computereffekten umgesetzte Stunts, die einem Cartoon entsprungen sein könnten. Stattdessen setzt Waugh auf zwar waghalsige und mitunter abstruse, stets aber beeindruckende, handgemachte Auto-Stunts. Ebenso versteht sich "Need for Speed" als reines Benzinvergnügen: Blähen sich die "Fast & Furious"-Filme mit Raubzügen, Schießereien und allen möglichen Schurkereien zunehmend zu Actionspektakeln auf, in denen rein zufällig Autos eine Rolle spielen, dreht sich in "Need for Speed" alles einzig und allein um illegale Straßenrennen – die hin und wieder von der Polizei aufgemischt werden.    Tiefsinn lässt sich in "Need for Speed" selbst mit der Lupe nicht auffinden, jedoch wäre dieser eh bloß Ballast in einem Kinofilm, der möglichst viele, sehenswerte Rennen und Verfolgungsjagden in seine rund 130 Minuten Laufzeit pressen und sein Publikum mit einer zeitgemäßen Antwort auf Autofilm-Klassiker wie "Ein ausgekochtes Schlitzohr" unterhalten will. Was aber nötig ist, und die Drehbuchautoren abliefern, ist ein nachvollziehbarer, geradliniger Konflikt, der die Handlung vorantreibt. Da der vom ihm gebotenen Stoff unterforderte, seine Rolle jedoch sichtbar genießende Aaron Paul und der bewusst dick auftragende Dominic Cooper mühelos eine tief verwurzelte Rivalität zwischen ihren Figuren entstehen lassen, hätte der erste Akt durchaus etwas gestrafft werden können, ohne dass der grundlegende Konflikt des Films sonderlich geschmälert worden wäre. Dennoch ist "Need for Speed" flott genug erzählt und hat genügend Schauwerte, um seine ausgedehnte Laufzeit zu tragen. Der Spaßfaktor wird dabei von einer illustren Gruppe an Nebenfiguren erhöht: Rami Malek und Ramon Rodriguez geben als zwei Drittel von Tobeys Crew ein genussvoll albernes Duo ab, das genauso gut einem 90er-Blockbuster-Popcornspaß im Stile von "Con Air" entflohen sein könnte, und Michael Keaton übt sich als überdrehter, dauerphilosophierender Organisator eines wohl wenig legalen Straßenrenn-Radiosenders in amüsanter Selbstverliebtheit. Die heimlichen Stars des Films sind aber Rapper Scott Mescudi und Imogen Poots: Mescudis stets pointierte Sprüche klopfender Tausendsassa, der als die Lage aus einem Flugzeug überblickender Ausguck Tobeys Mannschaft komplettiert, ist mit seiner cartoonigen Rolle für die meisten Lacher im Film verantwortlich. Poots wiederum darf Aaron Paul als Beifahrerin, Stichwortgeberin, und ihn ebenso oft kritisierender wie bewundernder Flirt tatkräftig unter die Arme greifen und gibt im gleichen Atemzug dem männerlastigen Film eine erfrischende Note.  Fazit "Fast & Furious" ohne all den Klimbim – "Need for Speed" bietet Fans präzise geplanter, spektakulärer Autostunts rund 130 Minuten kerniger Rennfahraction und cooler Sprüche. Kein überkandidelter, dennoch gehaltloser Plot, kein Effektgewitter aus dem Computer. Die Logik darf da gerne auf dem Rücksitz Platz nehmen.

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  • 21-08-2014
  • TV

Bryan Cranston und Aaron Paul brechen mit dem Gesetz

Die "Breaking Bad"-Stars Bryan Cranston und Aaron Paul sind wieder vereint! Leider nicht in einer Serie, dafür aber als Pfandleiher in einem Promo-Clip für die nächste Woche stattfindenden Emmy Awards. Eine prominente Kundin haben sie ebenfalls. IOFP zeigt Euch den Auftritt. In der Nacht von Montag auf Dienstag werden die Emmy-Awards verliehen. Höchste Zeit also für einen ordentlichen Promo-Clip zur Verleihung. In diesem sind die drei Nominierten Bryan Cranston (Bester Hauptdarsteller/Dramaserie), Aaron Paul (Bester Nebendarsteller/Dramaserie) und Julia Louis-Dreyfus (Beste Hauptdarstellerin/Comedy-Serie) die Protagonisten. Im Clip hat die für "Veep" nominierte Schauspielerin in der Nacht zuvor gesehen, dass Celine Dion ihre eigene Insel besitzt. Leider hat Miss Louis-Dreyfus ein wenig zu viel getrunken und nach noch ein wenig mehr Online-Shopping besitzt sie so ein Stück Land ebenfalls. Da so etwas nicht ganz billig ist, fährt sie zum nächsten Pfandleiher "Barely Legal Pawn", um dort ihren gewonnenen Emmy von 1996 als beste Nebendarstellerin in "Seinfeld" zu verpfänden. In besagtem Laden erwartet sie allerdings ein schmieriges Duo, dass vom "Breaking Bad"-Gespann Cranston/Paul gespielt wird. Die beiden untersuchen den Preis nach seiner Echtheit und es wird eifrig verhandelt. So ist Bryan Cranston der Meinung, dass ein Preis als Nebendarstellerin ja eigentlich nicht so viel wert ist. Aaron Paul sieht das allerdings etwas anders. Nach den gescheiterten Verhandlungen entschließt sich die Schauspielerin schließlich ihren Preis zu behalten und den Laden schnellstens zu verlassen, um vor den beiden seltsamen Pfandleihern zu flüchten. An ihrem Auto fällt ihr allerdings auf, dass sie ihren Schlüssel in dem Laden verloren haben muss. So kehrt sie in den Laden zurück und entdeckt im Hinterraum des Geschäfts die wahren Machenschaften des eingespielten Teams. Seht selbst: Davon könnten wir definitiv mehr gebrauchen. Was haltet Ihr von dem Promo-Clip? Schreibt uns Eure Eindrücke in die Kommentare!

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  • 30-10-2014
  • KinoReviews

Gewinnspiel: „Irre sind männlich“

Zum Heimkinostarts der herzlichen Komödie "Irre sind männlich" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Als Daniel (Fahri Yardim) wegen seiner krankhaften Eifersucht von Mia (Josefine Preuß) verlassen wird, legt sie ihm eine Therapie nahe. Sein bester Freund Thomas(Milan Peschel) nimmt aus Solidarität mit ihm an einer Familienaufstellung teil und entdeckt dabei einen willkommenen Nebeneffekt: Mit falschem Namen und erfundenen Problemen lassen sich von den beiden Therapietouristen reihenweise Frauen abschleppen. Auf einem Wochenendworkshop der Psycho-Koryphäe Schorsch Trautmann (Herbert Knaup) kommt die therapiesüchtige Anwältin Sylvie (Marie Bäumer) den beiden auf die Schliche. Von nun an werden die Sitzungen zur postkoitalen Belastungsprobe und das erklärte Ziel, die bekannte Schauspielerin Bernadette (Peri Baumeister) flach zu legen, rückt immer mehr in weite Ferne. IOFP.de zog zum Heimkinostart von „Irre sind männlich“ das Fazit, dass der Streifen gekonnt mit den Konventionen der Durchschnitts-RomCom zu kokettieren weiß. Zusammen mit den Darstellern ergibt sich so das Bild einer deutschen Komödie, wie es sie nur alle Jubeljahre mal zu sehen gibt. Damit sich unsere Leser selbst davon überzeugen können...  ... verlosen wir zweimal die DVD zum Film! Ihr wollt Euch "Irre sind männlich" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Wer führte Regie bei "Irre sind männlich"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 06.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 27-10-2014
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Gewinnspiel: Mauern der Gewalt

Zum Heimkinostarts des weltweiten Kritikerlieblings "Mauern der Gewalt" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! „Starred up“ nennt man es in England, wenn ein Minderjähriger vorzeitig vom Jugendknast ins Erwachsenen-Gefängnis verlegt wird. So ein „Aufsteiger“ ist Eric. Der 19jährige ist hochaggressiv, eine tickende Zeitbombe. Er kennt die Tricks, weiß wie man aus Alltagsgegenständen Waffen baut und wo man sie versteckt. Seine explosiven Gewaltausbrüche gegen Wärter und Gefangene stören immer wieder die geregelten Abläufe. Und damit kommt er dem führenden Knastdealer in die Quere, der um sein Geschäft fürchten muss. Denn gute Deals klappen nur, wenn Frieden herrscht im Flügel. Eric kapiert die Zusammenhänge noch nicht, aber einer weiß genau, wie der Hase hier drin läuft: Nev, Häftling, Alphamann – und Erics Vater… Eine brutale Knast-Story, randvoll mit Wut und Gewalt, liefert Regisseur David Mackenzie hier ab. Kino, das unter die Haut geht, und eine tour de force für die Darsteller, allen voran der junge Jack O'Connell! Ein so kraftvoll physisches Drama kommt selten auf die Leinwand. Worte spielen in dieser düsteren Machowelt kaum eine Rolle. Hier ist alles körperlich, die Wut, die Angst, der Hass und die Enttäuschung. Dafür braucht man Schauspieler, die diese physische Intensität geradezu ausschwitzen. Und so einer ist O'Connell. Wenn er sich mit mehreren Wärtern gleichzeitig anlegt oder wie eine Bombe unter seinen Mithäftlingen explodiert, gehört ihm ganz allein die Leinwand. Kein Wunder, dass die Presse die Geburt eines Stars bejubelt. Dass "Mauern der Gwalt" so ein authentisches Knastdrama geworden ist, verdankt es neben seinen exzellenten Darstellern seinem Autor. Jonathan Asser kennt sich aus in dieser engen Welt hinter Gittern, war er doch selbst als Aggressionstherapeut dort tätig. Mit wenigen Worten entwirft er ein Drama, das ebenso spannend wie packend ist. Hier treffen keine Superhelden in choreographierten Fights aufeinander, sondern echte Menschen, die Regisseur Mackenzie in eindringlichen Bildern einfängt. Wir verlosen je eine zwei DVDs und zwei Blu-rays zum Film! Ihr wollt Euch "Mauern der Gewalt" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer führte Regie bei "Mauern der Gewalt"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 09.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 14-10-2014
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Gewinnspiel: „Teenage Mutant Ninja Turtles“

Zum Kinostart des 3D-Action-Spektakels "Teenage Mutant Ninja Turtles" verlost IOFP ein tolles Fanpaket. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Die humanoiden Kult-Schildkröten Donatello, Leonardo, Raphael und Michelangelo nehmen, unterstützt von ihrem Mentor Splinter (Danny Woodburn), der furchtlosen Journalistin April O’Neil (Megan Fox) und dem ehrgeizigen Kameramann Vern Fenwick (Will Arnett), den Kampf gegen ihren ultimativen Endgegner auf: Ninja-Meister Shredder (William Fichtner) und seine Fußsoldaten. Ihre wichtigsten Waffen dabei sind nicht nur ihre Ninja-Ausbildung, Nunchucks, Bo Stab und Co., sondern vor allem ihr Witz, ihr stets heldenhafter Einsatz für das Wohl der Menschheit und, nicht zu vergessen, eine tiefe brüderliche Verbundenheit, die die vier zu einem unschlagbaren Team macht. Ob mit Leonardos (Pete Ploszek) Führungstalent, Donatellos (Jeremy Howard) technisch versiertem Verstand, Michelangelos (Noel Fisher) energetischem Wesen oder Raphaels (Alan Ritchson) stürmischer Emotionalität: Solange die vier Ninjas zusammenhalten, hat kein Gegner eine Chance, gegen sie anzukommen. Doch der martialische Bösewicht Shredder hat einen Plan, der alles ändern könnte … Kaum eine Comicfigur hat es bislang geschafft, sich so tief in den Herzen ganzer Generationen zu verankern, wie die pizzafanatischen Freunde. Regisseur Jonathan Liebesman („Zorn der Titanen“) bringt die vier grünen Helden nun als spektakuläres Live-Action-Abenteuer auf die große Kinoleinwand. Ein mit Spannung erwartetes 3D-Popcorn-Spektakel, das mit neuester CGI-Technologie und der Unterstützung von Mastermind Michael Bay („Transformers“) den Charme und Mut der Turtles in ein hochexplosives Action-Paket verwandelt. Abgerundet wird die Turtles-Power mit der richtigen Prise Humor sowie einem hochkarätigen und bunt gemischten Cast: Heiß, heißer, Megan Fox („Transformers“) spielt die toughe TV-Journalistin April O’Neil, die erfahrenen Comedy-Mimen Whoopi Goldberg („Sister Act“) und Will Arnett („Jonah Hex“) garantieren kurzweilige Unterhaltung, während William Fichtner („The Dark Knight“) den Fiesling Shredder verkörpert. Unter den Schildkrötenpanzern verstecken sich vier attraktive und aufregende Nachwuchstalente: Alan Ritchson („Die Tribute von Panem“) als Hitzkopf Raphael, Jeremy Howard („Men in Black II“) als Technik-Fan Donatello, Noel Fisher („Twilight Saga: Breaking Dawn Part 2“) als Witzbold Michelangelo und Pete Ploszek („Parks and Recreation“) als Anführer Leonardo. Wir verlosen ein Fanpaket mit je zwei Freikarten, einem coolen Pizza-Schneider und einer Schaumstoff-Hand in "Turtles"-Optik! Ihr wollt Euch "Teenage Mutant Ninja Turtles" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Turtles" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer produzierte "Teenage Mutant NInja Turtles"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 26.10.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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