Lego Movie feiert überragenden Erfolg

Schon nach dem ersten Kino-Wochenende feiert „Lego-Movie“, sensationelle Erfolge: Der Film spielte bis jetzt 69,1 Millionen US-Dollar ein. In 34 weiteren Ländern konnte er 18,1 Millionen Dollar in die Kassen schwemmen. Deutsche Fans dürfen ab April die Kinos stürmen.

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Welche Abenteuer wohl auf Emmet warten?

„Lego Movie“ verzeichnet damit den zweitstärksten Februar-Umsatz der Kinogeschichte. Toppen konnte das bisher nur „Die Passion Christi“ im Jahr 2004. Außerdem kann sich der Streifen in die erfolgreichsten Animationsfilme, ohne Pre- und Sequel einreihen. In Deutschland wird er unter dem Titel „Lego 3D“ anlaufen. Lego Movie ist der erste Animationsfilm der Marke, die es in Spielfilmlänge zu sehen gibt.

Emmet (Orignalsprecher Chris Pratt) ist ein einfacher und gutmütiger Bauarbeiter, der zuweilen pedantisch seiner Arbeit nachgeht. Durch ein schwerwiegendes Missverständnis wird er von Wyldstyle (Elizabeth Banks) entführt, die ihn für einen großartigen Baumeister hält und zum „Auserwählten“ erklärt. Als würde das alles nicht reichen, soll er nun gemeinsam mit Batman und Vitruvius gegen einen bösartigen Herrscher und seine Untertanen antreten, dessen Plan es ist, das ganze Universum zusammenzukleben. Emmet steht jetzt vor vielen Abenteuern, die ihm einiges abverlangen.

Lego Movie ist der erste Ausflug der bekannten Marke auf die große Leinwand. Die Regisseure Phil Lord und Chris Miller („Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“ und „21 Jump Street“) konnten sich für dieses Mega Projekt viele bekannte Namen sichern. Unter anderem werden in dem Film Will Ferrell, Liam Neeson („96 Hours“), Morgan Freeman („Die Verurteilten“), Alison Brie („Mad Men“) und Will Arnett („The Millers“) zu hören sein.

Lego ist ursprünglich ein dänisches Unternehmen, das durch Legosteine internationale Berühmtheit erlangte. Der Gedanke hinter diesen bunten Bausteinen war, einfach alles nachbauen zu können, was man möchte. Schon lange hat sich  das Imperium um Lego vergrößert. Serien, Videospiele und nun auch ein Kinofilm sind nur die Spitze des Eisbergs dieser berühmten Marke.

Werdet Ihr euch Lego Movie im Kino angucken?

 

 

 

  • admin
  • 10. Februar 2014
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  • 12-08-2014
  • Reviews & Meinungen

Filmkritik: „Lucy“

Luc Besson ist zurück und mit ihm all die grandiosen Erinnerungen an "Das fünfte Element". 2014 will er alte und neue Fans mit "Lucy" begeistern. Ob ihm das gelingen kann, erfahrt Ihr bei IOFP. Wir lieben die "Taxi"-Filme, das grandiose "Fünfte Element" und "Léon - der Profi" ist einer unserer großen Favoriten. Obwohl er auch in den drei "Taken"-Filmen die Finger mit im Spiel hatte, einen richtigen Luc Besson gab es aber schon lange nicht mehr für seine Fans. Jetzt gibt es aber endlich Nachschub für alle, die die Besson'schen Verfolgungsjagden, Hirngespinste und die unterschwellige Komik lieben: "Lucy". Mit Scarlett Johansson in der Hauptrolle, hat Regisseur und Drehbuchautor Besson nicht nur alte Muster aufgegriffen, sondern die perfekte Wahl getroffen. Einfach nur Lucy Was für Lucy (Johansson) als gewöhnlicher Tag beginnt, wird bald zu einer actionreichen Achterbahnfahrt. Nachdem ihr Richard (Pilou Asbæk), mit dem sie das Vergnügen einer kurzen Liason hatte, einen mysteriösen Koffer an das Handgelenk kettet, überschlagen sich die Ereignisse: In dem Koffer befinden sich vier Päckchen eines ominösen blauen Pulvers namens CPH-4, das der chinesische Drogenbaron Mr. Jang (Choi Min-sik) in die restliche Welt verschiffen will, er braucht dafür jedoch vier Kuriere, von denen jeder ein Päkchen in den Bauch gepflanzt bekommt. Ganz so einfach wird es aber nicht, denn Lucy wird abgefangen und zusammengeschlagen. Als sich dabei ihr Päkchen öffnet und der Stoff eine Symbiose mit ihrem Körper eingeht, entwickelt sie ungeahnte Fähigkeiten, die nicht nur das Leben ihrer Gegenspieler gefährden, sondern auch für Lucy alles verändern... Ein zweiter Erzählstrang führt Professor Norman (Morgan Freeman) ein, der sich auf theoretischer Ebene mit den Auswirkungen einer intensiveren Nutzung der Kapazitäten des menschlichen Gehirns befasst. Dass ihm bald eine junge Frau begegnen wird, die ganz unfreiwillig auf immer mehr Areale ihrer körpereigenen Schaltzentrale zugreifen kann, hat er dabei nicht für möglich gehalten. CPH-4 - in Forscherkreisen bisher reine Fantasie - wurde tatsächlich entwickelt und dass die vermuteten Auswirkungen auf den Menschen enorm sind, zeigt die "infizierte" Lucy, die plötzlich ungewollten, immer intensiveren Zugang zu allem hat, was durch elektrische Impulse gesteuert wird.  Was wäre, wenn wir 100 % unseres Gehirns nutzen könnten? Es läuft nichts mehr ohne die moderne Technik. Sei es Smartphone oder PC - der Mensch ist zum Untergebenen seines eigenen Entwicklungsdrangs geworden. Doch die eigentlich unschuldige Lucy lässt wahr werden, was sich der technikbessene Mensch nicht mehr erträumen kann: Sie nutzt die Kapazitäten ihres Gehirns. Ganz ohne Technik, denn Lucy beginnt ihre abgedrehte Reise bereits ohne das kleinste technische Anhängsel. Mit einer surrealen Intensität wird sie zur Suche nach den verbliebenen Päkchen gezwungen, denn wie auch bei 'gewöhnlichen' Drogen, braucht sie Nachschub. Nicht aber, weil sie abhängig ist, sondern weil das Nachlassen der Wirkung ihren unmittelbaren Tod bedeuten würde. Mit jeder neuen Prise CPH-4 verlängert sie nicht nur ihre Lebenszeit, sondern auch ihren Zugriff auf das unsichbare Netz der irdischen Impulse. Die Verwirrung ihrer Mitmenschen, wie dem französischen Polizisten Pierre Del Rio (Amr Waked), wird durch den Wechsel zwischen dem, was Lucy wahrnimmt und dem, was der 'normale' Mensch sieht, spürbar. Doch nicht nur die Wirkung der surrealen Weiterentwicklung Lucys, sondern auch ihre ganz persönliche Veränderung von einer schwachen jungen Frau zu einer Intelligenzmaschine, die zu allem fähig ist, versetzt uns in genau den Zustand, den wir bei Luc Besson erwarten: Realität von Täuschung, Gegenwart von Zukunft oder Vergangenheit zu unterscheiden, gelingt fast nicht mehr. Ob Leeloo oder Mathilda - Luc Besssons Faible für scheinbar schwache Hauptcharaktere, die im Laufe des Films in den Bann ihrer Veränderung ziehen, ist unbestritten. Mit Lucy reiht sich die Dritte in den Bund ein und tritt eine würdige Nachfolge ihrer Vorgängerinnen an. Doch auch die vielen anderen Kleinigkeiten, die einen Besson ausmachen, werden geboten: Der Peugeot ist eben noch immer unerkannte Flitzer unter den Autos, nur scheinbar unfreiwilliger Humor lockert die Stimmung, die durch äußerst willkommene Slow-Motion-Actionsequenzen wieder angespannt wird. Eine Moral oder Botschaft kann natürlich auch hineininterpretiert werden, aber im Grunde sollte man "Lucy" einfach auf die Sinne stürmen und wirken lassen. Dank der modernen Technik gelingt dies nämlich ausgesprochen gut. Fazit "Lucy" ist ein Feuerwerk für die Sinne, eine surreale Reise in die Unmöglichkeiten der menschlichen Möglichkeiten. Wer einen Luc Besson erwartet, wird ihn bekommen und zwar auf eine wunderbar irrsinnige Weise, die noch lange nachwirkt.

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  • 04-08-2014
  • googlenewsKino

„Beyond“: Will Ferrell als Russ Meyer?

Russ Meyer drehte legendäre Filme, wie "Die Satansweiber von Tittfield" oder "Ohne Gnade - Schätzchen". Nun soll ein Film über den Sexploitation-Macher gedreht werden, in dem der Comedy-Schauspieler Will Ferrell die Rolle des Regisseurs spielen soll. Die Rahmenhandlung soll Meyers Film "Blumen ohne Duft" aus dem Jahr 1970 bilden. Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Will Ferrell bei einem Film zur 80er Jahre-Serie "Manimal" als Produzent tätig sein wird. Nun könnte das nächste Projekt feststehen, bei dem Ferrell auch vor der Kamera zu sehen sein wird. "Russ and Roger Go Beyond" soll der neue Film mit dem Comedy-Darsteller heißen und soll sich mit dem Verhältnis zwischen den Filmschaffennden Russ Meyer und Roger Ebert während der Dreharbeiten ihres gemeinsamen Filmes "Blumen ohne Duft" (Orginaltitel: "Beyond the Valley of the Dolls") beschäftigen. Ferrell soll dabei die Rolle von Russ Meyer einnehmen. Meyer, der 2004 verstarb, gilt als berühmtester Kopf des Sexploitation-Genres. Dies sind Low-Budget-Filme aus den 60er und 70er Jahren, die heutzutage als Softcore gelten. Das Drehbuch für "Russ and Roger Go Beyond" soll Christopher Cluess schreiben, der schon für "Saturday Night Live", "MADtv" und den "Simpsons" Skripte verfasste. Man kann also davon ausgehen, dass der Film eine Komödie werden soll. "Blumen ohne Duft" war Ende der 60er Jahre ursprünglich als Fortsetzung der Romanverfilmung "Valley of the Dolls" gedacht, wurde durch Meyer und Ebert allerdings zu einer Satire. Wer sich darunter noch immer nichts vorstellen kann, dem sei hier der damalige Trailer an die Hand gegeben: Will Ferrell als Russ Meyer. Klingt das für Euch nach einer guten Besetzung? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 23-07-2014
  • googlenewsKino

Will Ferrell plant „Manimal“-Film

Will Ferrell und sein Stamm-Regisseur Adam McKay planen gemeinsam ein neues Projekt. Dieses Mal wollen sie die erfolglose Serie "Manimal" aus den 80er Jahren für einen Film wieder zum Leben erwecken. Was sich dahinter versteckt, verrät Euch IOFP. Mit Will Ferrell als Hauptdarsteller und Adam McKay als Regisseur haben die beiden schon einige grandiose Komödien, wie "Stiefbrüder", "Die etwas anderen Cops" und die "Anchorman"-Filme umgesetzt. Ihr neues gemeinsames Projekt soll "Manimal" werden. "Manimal" war eine Serie die 1983 auf NBC lief und bereits nach acht Folgen wieder eingestellt wurde. In Deutschland wurde die Serie sieben Jahre später unter dem Namen "Ein Fall für Professor Chase" auf Sat.1 ausgestrahlt. Die Geschichte handelte von Jonathan Chase (Simon MacCorkindale), der als Uniprofessor und Berater der Polizei arbeitet. Er hat die Fähigkeit sich in Tiere zu verwandeln. Mit dieser Fähigkeit bekämpfte er die Kriminalität. Ferrell und McKay wollen die Filmadaption gemeinsam mit einem der Erfinder der Serie, Glen A. Larson, produzieren. McKay will bei dem Film allerdings nicht Regie führen. Ob Will Ferrell in dem Film mitspielen wird oder sogar die Hauptrolle übernimmt, steht aktuell noch nicht fest. Dafür aber, dass die Autoren der US-Comedyshow "Key and Peele" Jay Martel und Ian Roberts das Drehbuch schreiben werden. Will Ferrell war zuletzt als Sprecher für "The LEGO Movie" im Kino zu hören und wird dieses Jahr noch neben Tim Robbins ("Die Verurteilten") und Kirsten Wiig ("Brautalarm") in "Welcome To Me" zu sehen sein. Außerdem steht für Anfang nächsten Jahres die Komödie "Get Hard" von Etan Cohen an, in dem Ferrell an der Seite von Alison Brie ("Community"), Kevin Hart ("Ride Along") und dem Rapper T.I. spielen wird. Was haltet Ihr vom "Manimal"-Projekt? Würdet Ihr gerne Will Ferrell auch in der Hauptrolle sehen?

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  • 30-10-2014
  • KinoReviews

Gewinnspiel: „Irre sind männlich“

Zum Heimkinostarts der herzlichen Komödie "Irre sind männlich" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Als Daniel (Fahri Yardim) wegen seiner krankhaften Eifersucht von Mia (Josefine Preuß) verlassen wird, legt sie ihm eine Therapie nahe. Sein bester Freund Thomas(Milan Peschel) nimmt aus Solidarität mit ihm an einer Familienaufstellung teil und entdeckt dabei einen willkommenen Nebeneffekt: Mit falschem Namen und erfundenen Problemen lassen sich von den beiden Therapietouristen reihenweise Frauen abschleppen. Auf einem Wochenendworkshop der Psycho-Koryphäe Schorsch Trautmann (Herbert Knaup) kommt die therapiesüchtige Anwältin Sylvie (Marie Bäumer) den beiden auf die Schliche. Von nun an werden die Sitzungen zur postkoitalen Belastungsprobe und das erklärte Ziel, die bekannte Schauspielerin Bernadette (Peri Baumeister) flach zu legen, rückt immer mehr in weite Ferne. IOFP.de zog zum Heimkinostart von „Irre sind männlich“ das Fazit, dass der Streifen gekonnt mit den Konventionen der Durchschnitts-RomCom zu kokettieren weiß. Zusammen mit den Darstellern ergibt sich so das Bild einer deutschen Komödie, wie es sie nur alle Jubeljahre mal zu sehen gibt. Damit sich unsere Leser selbst davon überzeugen können...  ... verlosen wir zweimal die DVD zum Film! Ihr wollt Euch "Irre sind männlich" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Wer führte Regie bei "Irre sind männlich"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 06.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 27-10-2014
  • Kino

Gewinnspiel: Mauern der Gewalt

Zum Heimkinostarts des weltweiten Kritikerlieblings "Mauern der Gewalt" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! „Starred up“ nennt man es in England, wenn ein Minderjähriger vorzeitig vom Jugendknast ins Erwachsenen-Gefängnis verlegt wird. So ein „Aufsteiger“ ist Eric. Der 19jährige ist hochaggressiv, eine tickende Zeitbombe. Er kennt die Tricks, weiß wie man aus Alltagsgegenständen Waffen baut und wo man sie versteckt. Seine explosiven Gewaltausbrüche gegen Wärter und Gefangene stören immer wieder die geregelten Abläufe. Und damit kommt er dem führenden Knastdealer in die Quere, der um sein Geschäft fürchten muss. Denn gute Deals klappen nur, wenn Frieden herrscht im Flügel. Eric kapiert die Zusammenhänge noch nicht, aber einer weiß genau, wie der Hase hier drin läuft: Nev, Häftling, Alphamann – und Erics Vater… Eine brutale Knast-Story, randvoll mit Wut und Gewalt, liefert Regisseur David Mackenzie hier ab. Kino, das unter die Haut geht, und eine tour de force für die Darsteller, allen voran der junge Jack O'Connell! Ein so kraftvoll physisches Drama kommt selten auf die Leinwand. Worte spielen in dieser düsteren Machowelt kaum eine Rolle. Hier ist alles körperlich, die Wut, die Angst, der Hass und die Enttäuschung. Dafür braucht man Schauspieler, die diese physische Intensität geradezu ausschwitzen. Und so einer ist O'Connell. Wenn er sich mit mehreren Wärtern gleichzeitig anlegt oder wie eine Bombe unter seinen Mithäftlingen explodiert, gehört ihm ganz allein die Leinwand. Kein Wunder, dass die Presse die Geburt eines Stars bejubelt. Dass "Mauern der Gwalt" so ein authentisches Knastdrama geworden ist, verdankt es neben seinen exzellenten Darstellern seinem Autor. Jonathan Asser kennt sich aus in dieser engen Welt hinter Gittern, war er doch selbst als Aggressionstherapeut dort tätig. Mit wenigen Worten entwirft er ein Drama, das ebenso spannend wie packend ist. Hier treffen keine Superhelden in choreographierten Fights aufeinander, sondern echte Menschen, die Regisseur Mackenzie in eindringlichen Bildern einfängt. Wir verlosen je eine zwei DVDs und zwei Blu-rays zum Film! Ihr wollt Euch "Mauern der Gewalt" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer führte Regie bei "Mauern der Gewalt"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 09.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 14-10-2014
  • Kino

Gewinnspiel: „Teenage Mutant Ninja Turtles“

Zum Kinostart des 3D-Action-Spektakels "Teenage Mutant Ninja Turtles" verlost IOFP ein tolles Fanpaket. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Die humanoiden Kult-Schildkröten Donatello, Leonardo, Raphael und Michelangelo nehmen, unterstützt von ihrem Mentor Splinter (Danny Woodburn), der furchtlosen Journalistin April O’Neil (Megan Fox) und dem ehrgeizigen Kameramann Vern Fenwick (Will Arnett), den Kampf gegen ihren ultimativen Endgegner auf: Ninja-Meister Shredder (William Fichtner) und seine Fußsoldaten. Ihre wichtigsten Waffen dabei sind nicht nur ihre Ninja-Ausbildung, Nunchucks, Bo Stab und Co., sondern vor allem ihr Witz, ihr stets heldenhafter Einsatz für das Wohl der Menschheit und, nicht zu vergessen, eine tiefe brüderliche Verbundenheit, die die vier zu einem unschlagbaren Team macht. Ob mit Leonardos (Pete Ploszek) Führungstalent, Donatellos (Jeremy Howard) technisch versiertem Verstand, Michelangelos (Noel Fisher) energetischem Wesen oder Raphaels (Alan Ritchson) stürmischer Emotionalität: Solange die vier Ninjas zusammenhalten, hat kein Gegner eine Chance, gegen sie anzukommen. Doch der martialische Bösewicht Shredder hat einen Plan, der alles ändern könnte … Kaum eine Comicfigur hat es bislang geschafft, sich so tief in den Herzen ganzer Generationen zu verankern, wie die pizzafanatischen Freunde. Regisseur Jonathan Liebesman („Zorn der Titanen“) bringt die vier grünen Helden nun als spektakuläres Live-Action-Abenteuer auf die große Kinoleinwand. Ein mit Spannung erwartetes 3D-Popcorn-Spektakel, das mit neuester CGI-Technologie und der Unterstützung von Mastermind Michael Bay („Transformers“) den Charme und Mut der Turtles in ein hochexplosives Action-Paket verwandelt. Abgerundet wird die Turtles-Power mit der richtigen Prise Humor sowie einem hochkarätigen und bunt gemischten Cast: Heiß, heißer, Megan Fox („Transformers“) spielt die toughe TV-Journalistin April O’Neil, die erfahrenen Comedy-Mimen Whoopi Goldberg („Sister Act“) und Will Arnett („Jonah Hex“) garantieren kurzweilige Unterhaltung, während William Fichtner („The Dark Knight“) den Fiesling Shredder verkörpert. Unter den Schildkrötenpanzern verstecken sich vier attraktive und aufregende Nachwuchstalente: Alan Ritchson („Die Tribute von Panem“) als Hitzkopf Raphael, Jeremy Howard („Men in Black II“) als Technik-Fan Donatello, Noel Fisher („Twilight Saga: Breaking Dawn Part 2“) als Witzbold Michelangelo und Pete Ploszek („Parks and Recreation“) als Anführer Leonardo. Wir verlosen ein Fanpaket mit je zwei Freikarten, einem coolen Pizza-Schneider und einer Schaumstoff-Hand in "Turtles"-Optik! Ihr wollt Euch "Teenage Mutant Ninja Turtles" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Turtles" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer produzierte "Teenage Mutant NInja Turtles"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 26.10.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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