„Kelly & Cal“: Rebellierende Juliette Lewis im ersten Trailer

Juliette Lewis als „Desperate Housewife“? In der romantischen Tragikomödie „Kelly & Cal“ schlüpft die amerikanische Schauspielerin und Sängerin mal wieder in eine Rolle, die perfekt auf sie zugeschnitten ist. IOFP zeigt Euch den ersten Trailer.

 Juliette Lewis (Foto: Tina Kaawaloa)

Mit einer neuen Haarfarbe zu rebellieren, ist für Juliette Lewis nicht neu. (Foto: Tina Kaawaloa)

In „Kelly & Cal“ geht es um eine ungleiche Freundschaft – wie so oft. Die frischgebackene Mutter Kelly (Juliette Lewis) zieht mit ihrem Mann in die zu perfekte Vorstadt. Schnell ist sie von dem Hausfrauendasein gelangweilt und dem unaufhörlichen Weinen ihres Babys genervt. Josh (Josh Hopkins), Kellys Mann, mimt währenddessen den typischen ‚Vorstadt-Daddy‘, der lange arbeitet und sich am Wochenende auf das Barbecue freut. Da lernt sie Cal (Jonny Weston) kennen, einen rollstuhlfahrenden Teenager, der im Nachbarhaus wohnt. Dieser beobachtet Kelly seit ihrem Einzug und nähert sich ihr mit Witz und Charme. Durch Cal entdeckt Kelly ihre Leidenschaft zum Punk wieder.

Für die Aufnahmen des Albums „Moist Towelette“ von Kellys Mädchenrockband „the Wet-nap“ („Die Feuchttücher“) übernimmt Lewis („Natural Born Killers“, „From Dusk till Dawn“) selbst den Gesang, was für sie nichts Neues sein dürfte, seit man sie auch als Frontfrau von „Juliette and the Licks“ kennt.

Jen McGowans Spielfilm-Regiedebüt erscheint noch im September in den USA. Wann Juliette Lewis wieder auf deutschen Leinwänden zu sehen ist, ist noch nicht bekannt. Hier als Vorgeschmack schon einmal der Trailer.

Na, seid Ihr schon neugierig geworden?

  • Swantje von Kralik
  • 20. August 2014
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  • 07-08-2014
  • Reviews & Meinungen

Heimkino-Tipp: „Im August in Osage County“

Bei der diesjährigen Oscar-Verleihung ging die Theaterstück-Adaption "Im August von Osage County" leer aus. Kein Grund für IOFP, sich das mit namhaften Darstellern bestückte Drama einmal näher anzusehen. Und siehe da: Wir sprechen eine Kaufempfehlung aller erster Güte aus! Von der Bühne auf die Leinwand Es ist nicht das erste Mal, dass es die filmische 1:1-Adaption eines Theaterstücks auf die große Leinwand schafft. 2011 inszenierte Roman Polanski mithilfe von nur vier Darstellern die bitterböse Komödie „Der Gott des Gemetzels“ in Form eines knackigen Kammerspiels. Das Oscar-nominierte Spielberg-Drama „Gefährten“ feierte seine Premiere bereits 2007 – am Broadway, und auch die kultige Trash-Oper „Rocky Horror Picture Show“ basiert auf einem 1973 uraufgeführten Bühnenmusical. Das von US-Schauspieler Tracy Letts („District 9“) konzipierte Theaterstück „Im August in Osage County“, das hierzulande auch unter dem Namen „Eine Familie“ bekannt wurde, schlug wie schon viele andere Werke zuvor denselben Weg ein. Nachdem die tragikomische Familienfehde 2008 mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet wurde, begannen zwischen Oktober und Dezember 2012 die Dreharbeiten für eine Filmadaption. Letts fungierte hierfür als Drehbuchautor, die Regie übernahm John Wells, der zuvor vornehmlich an der Konzeption von US-Serien beteiligt war, aber auch das von Kritikern gefeierte Wirtschaftsdrama „Company Men“ inszenierte. Mithilfe einer Handvoll von Hollywoods Hochkarätern gingen „Im August in Osage County“ während der Transformation vom Theater- zum Leinwanddrama nicht etwa Emotionen verloren. Obgleich die Leistungen von Meryl Streep („Der Teufel trägt Prada“) und Julia Roberts („Eat, Pray, Love“) gerade während der Award-Season stets im Mittelpunkt standen, erweckt der gesamte Cast den Streifen zum Leben – und liefert einen emotionalen Rausch, für den im modernen Hollywood-Kino heutzutage kaum mehr Platz ist. Nach dem rätselhaften Tod von Beverly Weston (Sam Shepard) kommt die Familie aus allen Himmelsrichtungen zurück nach Osage County. Mutter Violet (Meryl Streep), bissig und verbittert, trauert auf ihre eigene, unversöhnliche Weise. Sie schluckt mehr Schmerzmittel als ihr gut tun und lässt an nichts und niemandem ein gutes Haar. In ihrem Haus im schwülheißen Oklahoma sind weder die drei Töchter noch die angeheiratete Verwandtschaft vor ihren Beschimpfungen sicher. So dauert es nicht lange, bis alte und neue Konflikte aufbrechen und man sich buchstäblich an die Kehle geht. Für die Töchter Barbara (Julia Roberts), Karen (Juliette Lewis) und Ivy (Julianne Nicholson) ist klar, dass etwas geschehen muss. Aber Violet ist längst nicht so hilflos, wie alle glauben. Besser als jeder andere durchschaut sie, was sich hinter den Kulissen abspielt. Und sie kennt auch die intimsten Familiengeheimnisse... Familie ist Fluch und Segen zugleich Es ist eine der letzten Szenen, in der Julia Roberts ihren Blick gedankenverloren über die Felder des schwül-warmen Osage County streifen lässt. In ihrem Blick sammelt sich eine seltsame Mischung aus Unbehagen, Trauer und innerer Zufriedenheit. Hinter ihr und dem Zuschauer liegt ein familiäres Martyrium. Vor wenigen Tagen traf sich ihre ganze Familie anlässlich des (vermeintlichen?) Selbstmordes von Familienoberhaupt Beverly Weston (Sam Shepard). Eine üppigere Ausgangslage benötigt Tracy Watts nicht, um die Situation nur allzu schnell eskalieren zu lassen. Die Familie Weston, dazu gehören neben dem Ehepaar Beverly und Violet bevorzugt die drei Töchter mitsamt Anhang, sowie Violets Schwester Mattie Fae (Margo Martindale). Mithilfe von pedantisch genau herausgearbeiteten Charakterzügen kreiert Watts wie schon in seiner Bühnenvorlage ein dialoglastiges Zerfleischen sämtlicher Familienmitglieder. Keine Kellerleiche bleibt verborgen, kein Geheimnis unkommentiert. Allen voran Meryl Streep lässt in diesem Horrorszenario eine Schimpftirade nach der anderen vom Stapel. Ihre Zielscheibe wird alsbald jeder, der sich das falsche Wort, die falsche Nuance zum falschen Zeitpunkt erlaubt. Dem Zuschauer offenbart sich so eine der wohl schlimmsten Tragödien, die das US-Kino in der Vergangenheit je hervorgebracht hat. Doch die pointierten Dialoge sind in ihrer tiefschwarzen Ausarbeitung derart spitzfindig, dass sämtliche Streitigkeiten ein ungemeines Vergnügen bereiten. Für jeden Darsteller ist in „August, Osage County“, so der im Vergleich zur deutschen Fassung nur leicht veränderte Originaltitel, ein genauer Platz vorgesehen. Dabei halten sich sämtliche Figuren jedoch nicht an ihre starre Passform. Ganz gleich ob eine Julia Roberts in die Rolle der Grüblerin gehört, ein Benedict Cumberbatch („Sherlock“) in die Form des naiven Versagers gepresst wird und Juliette Lewis („Natural Born Killers“) auf den ersten Blick das dumme Blondchen mimt: Tracy Watts' formidables Skript lässt sämtlichen Figuren freien Raum in Handeln und Entfaltung und sorgt dennoch dafür, dass sie sich gleichsam in ihre Charakterisierung fügen. So wird vermeintlich aus dem Konzept fallendes Handeln nicht etwa unglaubwürdig, sondern passt ganz hervorragend zur sich hochkochenden Situation. Wenn Julia Roberts und Meryl Streep noch vor der zweiten Filmhälfte wutentbrannt aufeinander losgehen, entlädt sich die Unberechenbarkeit der Prämisse schließlich auch in körperlichen Auseinandersetzungen. Das verhilft „Im August in Osage County“ zu allgegenwärtigen Spannungen und den Film somit zu mehr als bloßem Dramakino. Schauspielkunst wie von einem anderen Stern Vor der Kulisse des altehrwürdigen Anwesens des Ehepaares Weston entwickelt der Film das Flair eines Kammerspiels. Von der flimmernden Hitze malträtiert kehrt der traurige Anlass, zu welchem sich die Familie in Osage County eingefunden hat, all die bösen Seiten sämtlicher Beteiligter hervor. Ganz gleich, wer in dieser Familie einst welchen Fehler begann, gibt es in der Enge der Situation keine Möglichkeit, diese vergessen zu machen. Kameramann Adriano Goldmann („Jane Eyre“) unterstreicht diese klaustrophobische Atmosphäre, indem er stets ganz nah an den Schauspielern ist und die innere Stimmung in sich übergehen lässt. Je distanzierter sich die Figuren zu ihrem Umfeld verhalten, desto mehr zieht sich Goldmann auch visuell von ihnen zurück. In einer hitzigen Auseinandersetzung wiederum, wird sein starrer Stil von hektischen Schnitten und einer Wackelkamera-Optik durchbrochen. Eine auffällige musikalische Begleitung braucht es da kaum mehr. Neben dem Titelsong „Last Mile Home“ von Kings of Leon dominieren Piano-Klänge von Gustavo Santaolalla („On the Road – Unterwegs“) das Geschehen. Das ist wohl auch der beste Schachzug, denn der Fokus liegt hier eindeutig auf den Schauspielern – und denen die Show zu stehlen fällt in allen Belangen schwer. Die im Film an Krebs erkrankte Meryl Streep beweist mithilfe von Perücke und kreidebleichem Antlitz nicht nur Mut zur Hässlichkeit, sondern legt eine mimische Dominanz an den Tag, die in der Filmkunst des neuen Jahrtausends so noch nie dagewesen ist. Ganz gleich, ob Streep der diesjährige Oscar in der Kategorie „Beste Hauptdarstellerin“ verwehrt blieb, kann sich Hollywoods Grande Dame sicher sein, diesen lediglich aus Prinzip nicht erhalten zu haben – immerhin ist sie mit mittlerweile 17 Nominierungen die erfolgreichste Schauspielerin ihrer Zeit. Ihre selbstzerstörerische Performance ist Schauspiel von einem ganz anderen Stern und sorgt für einen Gänsehaut-Schub nach dem anderen. An ihrer Seite glänzt eine Julia Roberts, die sich nach wenig rühmlichen Rollen in „Spieglein, Spieglein“ sowie „Larry Crowne“ einmal mehr in den Olymp der Hollywood-Göttinnen katapultiert. Roberts triumphiert mit ihrer Mischung aus stiller Wut und offensiver Aggressivität und macht ihre Rolle zu der wohl vielschichtigsten im Film. Daneben begeistert Ewan McGregor („Lachsfischen im Jemen“) als aufopferungsbereiter, aber verdrossener Ehemann und Vater und Abigail Breslin („Ender's Game“) geht derweil hervorragend in der Rolle des rebellischen Teenies auf. Margo Martindale („Orphan – Das Waisenkind“) und Chris Cooper („The Town – Stadt ohne Gnade“) mimen ein alteingesessenes Paar, unter dessen augenscheinlich heiler Fassade es ebenso brodelt. Komplettiert wird die Familie durch Hollywood-Überflieger Benedict Cumberbatch, dessen Leistung zwar mit wenig Screentime gesegnet ist, dessen unbedarft-tölpelhaftes, jedoch niemals böswilliges Handeln alsbald zu Tränen rührt. Serienstar Julianne Nicholson („Boardwalk Empire“) hält sich eher im Hintergrund, fügt sich in die Rolle des heranwachsenden Mauerblümchens dennoch perfekt. Fazit „Im August in Osage County“ liefert fulminantes Schauspielkino, brillante Dialoge, große Emotionen und somit einen Film, dessen Qualität sich für all jene erschließt, die auch abseits des großen Blockbuster-Kinos die Augen offen halten. So entgeht hoffentlich nicht allzu vielen einer der besten Filme dieses Jahrtausends!

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  • 04-03-2014
  • googlenewsKinoReviewsTopnews

Filmkritik: „Im August in Osage County“

Das zweifach Oscar-nominierte Familiendrama "Im August in Osage County" vereint Film-Größen, die selten in einer so geballten Mischung zusammen kommen. IOFP gestattet Euch Einblicke in die Geheimnisse und Intrigen, in den Hass und die Liebe, die die Familie Weston prägen. Was bleibt einem, wenn man in den Plains Oklahomas aufgewachsen ist? Man flüchtet. Vor der Einöde, vor der Trostlosigkeit und vor der allgegenwärtigen Präsens der Familie. In "Im August in Osage County" sind die Familienmitglieder jedoch gezwungen, sich an dem Ort der Kindheit wieder zu treffen: in Osage County. Welten, Meinungen, Erfahrungen und Gefühle prallen aufeinander und eskalieren. Die Adaption des preisgekrönten Theaterstückes von Tracy Letts versammelt eine Riege an Schauspielgrößen, die beinahe Angst macht: Meryl Streep, Julia Roberts, Ewan McGregor, Chris Cooper, Benedict Cumberbatch, Juliette Lewis, Dermot Mulroney, Abigail Breslin, Margo Martindale, Sam Shepard, Julianne Nicholson und Misty Upham. Ob die Aufzählung der Darsteller nötig ist? Und ob! Im tristen Osage County werden Charaktere präsentiert, die es in sich haben. Wir verraten Euch, warum der Film zu den diesjährigen Oscar-Kandidaten gehörte und warum Meryl Streep und Julia Roberts die Oscars verdient hätten. Auf der nächsten Seite stellen wir Euch die Handlung vor und haben natürlich auch unsere Kritik. Also unbedingt weiterlesen!

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  • 30-10-2014
  • KinoReviews

Gewinnspiel: „Irre sind männlich“

Zum Heimkinostarts der herzlichen Komödie "Irre sind männlich" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Als Daniel (Fahri Yardim) wegen seiner krankhaften Eifersucht von Mia (Josefine Preuß) verlassen wird, legt sie ihm eine Therapie nahe. Sein bester Freund Thomas(Milan Peschel) nimmt aus Solidarität mit ihm an einer Familienaufstellung teil und entdeckt dabei einen willkommenen Nebeneffekt: Mit falschem Namen und erfundenen Problemen lassen sich von den beiden Therapietouristen reihenweise Frauen abschleppen. Auf einem Wochenendworkshop der Psycho-Koryphäe Schorsch Trautmann (Herbert Knaup) kommt die therapiesüchtige Anwältin Sylvie (Marie Bäumer) den beiden auf die Schliche. Von nun an werden die Sitzungen zur postkoitalen Belastungsprobe und das erklärte Ziel, die bekannte Schauspielerin Bernadette (Peri Baumeister) flach zu legen, rückt immer mehr in weite Ferne. IOFP.de zog zum Heimkinostart von „Irre sind männlich“ das Fazit, dass der Streifen gekonnt mit den Konventionen der Durchschnitts-RomCom zu kokettieren weiß. Zusammen mit den Darstellern ergibt sich so das Bild einer deutschen Komödie, wie es sie nur alle Jubeljahre mal zu sehen gibt. Damit sich unsere Leser selbst davon überzeugen können...  ... verlosen wir zweimal die DVD zum Film! Ihr wollt Euch "Irre sind männlich" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Wer führte Regie bei "Irre sind männlich"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 06.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 27-10-2014
  • Kino

Gewinnspiel: Mauern der Gewalt

Zum Heimkinostarts des weltweiten Kritikerlieblings "Mauern der Gewalt" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! „Starred up“ nennt man es in England, wenn ein Minderjähriger vorzeitig vom Jugendknast ins Erwachsenen-Gefängnis verlegt wird. So ein „Aufsteiger“ ist Eric. Der 19jährige ist hochaggressiv, eine tickende Zeitbombe. Er kennt die Tricks, weiß wie man aus Alltagsgegenständen Waffen baut und wo man sie versteckt. Seine explosiven Gewaltausbrüche gegen Wärter und Gefangene stören immer wieder die geregelten Abläufe. Und damit kommt er dem führenden Knastdealer in die Quere, der um sein Geschäft fürchten muss. Denn gute Deals klappen nur, wenn Frieden herrscht im Flügel. Eric kapiert die Zusammenhänge noch nicht, aber einer weiß genau, wie der Hase hier drin läuft: Nev, Häftling, Alphamann – und Erics Vater… Eine brutale Knast-Story, randvoll mit Wut und Gewalt, liefert Regisseur David Mackenzie hier ab. Kino, das unter die Haut geht, und eine tour de force für die Darsteller, allen voran der junge Jack O'Connell! Ein so kraftvoll physisches Drama kommt selten auf die Leinwand. Worte spielen in dieser düsteren Machowelt kaum eine Rolle. Hier ist alles körperlich, die Wut, die Angst, der Hass und die Enttäuschung. Dafür braucht man Schauspieler, die diese physische Intensität geradezu ausschwitzen. Und so einer ist O'Connell. Wenn er sich mit mehreren Wärtern gleichzeitig anlegt oder wie eine Bombe unter seinen Mithäftlingen explodiert, gehört ihm ganz allein die Leinwand. Kein Wunder, dass die Presse die Geburt eines Stars bejubelt. Dass "Mauern der Gwalt" so ein authentisches Knastdrama geworden ist, verdankt es neben seinen exzellenten Darstellern seinem Autor. Jonathan Asser kennt sich aus in dieser engen Welt hinter Gittern, war er doch selbst als Aggressionstherapeut dort tätig. Mit wenigen Worten entwirft er ein Drama, das ebenso spannend wie packend ist. Hier treffen keine Superhelden in choreographierten Fights aufeinander, sondern echte Menschen, die Regisseur Mackenzie in eindringlichen Bildern einfängt. Wir verlosen je eine zwei DVDs und zwei Blu-rays zum Film! Ihr wollt Euch "Mauern der Gewalt" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer führte Regie bei "Mauern der Gewalt"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 09.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 14-10-2014
  • Kino

Gewinnspiel: „Teenage Mutant Ninja Turtles“

Zum Kinostart des 3D-Action-Spektakels "Teenage Mutant Ninja Turtles" verlost IOFP ein tolles Fanpaket. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Die humanoiden Kult-Schildkröten Donatello, Leonardo, Raphael und Michelangelo nehmen, unterstützt von ihrem Mentor Splinter (Danny Woodburn), der furchtlosen Journalistin April O’Neil (Megan Fox) und dem ehrgeizigen Kameramann Vern Fenwick (Will Arnett), den Kampf gegen ihren ultimativen Endgegner auf: Ninja-Meister Shredder (William Fichtner) und seine Fußsoldaten. Ihre wichtigsten Waffen dabei sind nicht nur ihre Ninja-Ausbildung, Nunchucks, Bo Stab und Co., sondern vor allem ihr Witz, ihr stets heldenhafter Einsatz für das Wohl der Menschheit und, nicht zu vergessen, eine tiefe brüderliche Verbundenheit, die die vier zu einem unschlagbaren Team macht. Ob mit Leonardos (Pete Ploszek) Führungstalent, Donatellos (Jeremy Howard) technisch versiertem Verstand, Michelangelos (Noel Fisher) energetischem Wesen oder Raphaels (Alan Ritchson) stürmischer Emotionalität: Solange die vier Ninjas zusammenhalten, hat kein Gegner eine Chance, gegen sie anzukommen. Doch der martialische Bösewicht Shredder hat einen Plan, der alles ändern könnte … Kaum eine Comicfigur hat es bislang geschafft, sich so tief in den Herzen ganzer Generationen zu verankern, wie die pizzafanatischen Freunde. Regisseur Jonathan Liebesman („Zorn der Titanen“) bringt die vier grünen Helden nun als spektakuläres Live-Action-Abenteuer auf die große Kinoleinwand. Ein mit Spannung erwartetes 3D-Popcorn-Spektakel, das mit neuester CGI-Technologie und der Unterstützung von Mastermind Michael Bay („Transformers“) den Charme und Mut der Turtles in ein hochexplosives Action-Paket verwandelt. Abgerundet wird die Turtles-Power mit der richtigen Prise Humor sowie einem hochkarätigen und bunt gemischten Cast: Heiß, heißer, Megan Fox („Transformers“) spielt die toughe TV-Journalistin April O’Neil, die erfahrenen Comedy-Mimen Whoopi Goldberg („Sister Act“) und Will Arnett („Jonah Hex“) garantieren kurzweilige Unterhaltung, während William Fichtner („The Dark Knight“) den Fiesling Shredder verkörpert. Unter den Schildkrötenpanzern verstecken sich vier attraktive und aufregende Nachwuchstalente: Alan Ritchson („Die Tribute von Panem“) als Hitzkopf Raphael, Jeremy Howard („Men in Black II“) als Technik-Fan Donatello, Noel Fisher („Twilight Saga: Breaking Dawn Part 2“) als Witzbold Michelangelo und Pete Ploszek („Parks and Recreation“) als Anführer Leonardo. Wir verlosen ein Fanpaket mit je zwei Freikarten, einem coolen Pizza-Schneider und einer Schaumstoff-Hand in "Turtles"-Optik! Ihr wollt Euch "Teenage Mutant Ninja Turtles" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Turtles" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer produzierte "Teenage Mutant NInja Turtles"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 26.10.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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