Hollywoods reichste Schauspieler 2014

Das Wirtschaftsmagazin Forbes hat eine Liste der Schauspieler veröffentlicht, die in den letzten zwölf Monaten das meiste Geld verdient haben. An dessen Spitze steht Robert Downey Jr.. In der Liste sieht man, dass er nicht der einzige gut verdienende Superheld in Hollywood ist. Wer noch vertreten ist und wie viel die Herren verdienen, verrät Euch IOFP.

Robert Downey Jr. kann sich freuen. Er ist das zweite Jahr in Folge der bestverdienende Schauspieler in Hollywood

Robert Downey Jr. kann sich freuen. Er ist das zweite Jahr in Folge der bestverdienende Schauspieler in Hollywood

Jedes Jahr veröffentlicht das Wirtschaftmagazin Forbes eine Liste der bestverdienenden Schauspieler in Hollywood des Jahres. Genau wie letztes, ist auch wieder dieses Jahr Robert Downey Jr. an der Spitze zu finden. 75 Millionen Dollar konnte der „Iron Man„-Darsteller in den vergangenen zwölf Monaten einnehmen. Auf Platz zwei folgt ihm Actionstar Dwayne „The Rock“ Johnson. „The Rock“ konnte durch die Einnahmen von „Pain & Gain„, „Fast & Furious 6“ und durch seine Anstellungen in „Hercules“ und „Fast & Furious 7“ ganze 52 Millionen Dollar einsacken. Bradley Cooper kommt durch seine Auftritte in „Hangover 3“ und „American Hustle“ auf 46 Millionen Dollar. Seine Anstellung als Stimme von Rocket in „Guardians of the Galaxy“ hat sicherlich auch dazu beigetragen.

Insgesamt ist zu beobachten, dass eine Anstellung als Superheld sich sehr ordentlich lohnen kann. Neben Downey Jr. und Cooper sind zudem „Thor„-Darsteller Chris Hemsworth mit 37 Millionen Dollar auf Platz fünf zu finden und der aktuelle „BatmanBen Affleck und der ehemalige „Batman“ Christian Bale mit jeweils 35 Millionen Dollar auf Platz sieben und acht gelistet. So sieht die Top Ten-Liste aus:

1. Robert Downey Jr., 75 Mio. $

2. Dwayne Johnson, 52 Mio. $

3. Bradley Cooper, 46 Mio. $

4. Leonardo DiCaprio, 39 Mio. $

5. Chris Hemsworth, 37 Mio. $

6. Liam Neeson, 36 Mio. $

7. Ben Affleck, 35 Mio. $

8. Christian Bale, 35 Mio. $

9. Will Smith, 32 Mio. $

10. Mark Wahlberg, 32 Mio. $

Was haltet Ihr von der Liste? Hat einer der Hollywoodstars Eurer Meinung nach zu viel verdient? Schreibt uns in die Kommentare!

  • admin
  • 22. Juli 2014
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  • 15-09-2014
  • Reviews & MeinungenSpecials

Die Raubzüge der amerikanischen Filmindustrie

"3...2...1...meins!" könnte auch das Motto der Filmindustrie lauten. Besonders Hollywood scheint eine Vorliebe dafür zu haben, sich rasch die Rechte an ausländischen Produktionen zu sichern. IOFP zeigt Euch das Raubgut der Amerikaner. Dass Filme oder Serien häufig nur Adaptionen von Comics, Büchern, geschichtlichen Ereignissen oder sehr alten Vorgängern sind, ist schon lange normal geworden. Wenn aber über den Ozean hinweg Filme anderer Kontinente "verbessert" werden, grenzt das an eine Beleidigung. Amerikanische Filme sind beinahe überall weltweit zu sehen und oft zu Recht. Sie scheinen so gemacht zu sein, dass sie eine internationale Sprache auf der Gefühlsebene sprechen. Allgemein leichte Zugänglichkeit und Gefälligkeit sind sicher positive Attribute, die den westlichen Hochglanzproduktionen zugestanden werden können. Viele sehr gute und originelle Filme haben es über den Atlantik schon zu uns geschafft und wurden freudig aufgesogen. Ein Austausch scheint aber nicht zu entstehen. Amerikanische Filmemacher und Produktionsfirmen lassen sich gerne von asiatischen oder europäischen Filmen und Serien inspirieren, um sich dann die Rechte an ihnen zu sichern. Vielleicht soll das nur Ausdruck der Begeisterung für das Gesehene sein. Vielleicht zeigt ein Vertreter Hollywoods seine Achtung, indem er versucht es zu besitzen? Verständlich wäre das nur, wenn eine Geschichte wirklich neu ist und ein Regisseur etwas an ihr entdeckt, das noch fehlt. Warum aber werden 08/15-Geschichten gekauft? Solche Filme oder Serien, die in erster Linie aufgrund ihres Humors oder ihrer kulturellen Einflüsse etwas besonderes sind. Welche versteckte Geschichte mag Will Ferrell hinter der "Hellfjords" noch entdeckt haben, die es verdient hätte, nochmal besonders hervorgehoben zu werden? Manche Dinge leben einfach von ihrem Humor, es wäre großer Unfug diesen zu ersetzen. Man nehme das Beispiel "Hellfjord". Die Serie erzählt eine ziemlich einfache Krimigeschichte, die mit Kuriositäten verziert ist. Ferrell hätte also eine x-beliebige Geschichte nehmen können um sie mit seinem Humor zu verzieren. Warum braucht er dafür die Rechte an ""Hellfjord"? Welchen Reiz könnte es haben, sie mit neuen Plattitüden zu schmücken, anstatt einen neuen, eigenen Film zu machen? Besonders viel wird aus Japan ("Ringu" - "The Ring", "Ju-on" - "The Grudge", "Gojira" - "Godzilla") und Frankreich ("LOL-Laughing Out Loud" - "LOL", "La sirène du Mississippi" - "Original Sin", "Anthony Zimmer" - "The Tourist") stibitzt. Es scheint also in Hollywood Liebhaber von Filmen bestimmter Länder zu geben. Doch anstatt für die Originale auf herkömmlichem Wege zu werben, nutzt man sie lieber als Vorlage für neue Kassenschlager. Zugegeben, auch hier wird adaptiert und zwar in rauen Mengen. Allerdings kommen diese Produktionen selten über das Fernsehen hinaus. Man kennt die Sat.1-Kopien sämtlicher US-Filme, ganz zu schweigen von den unzähligen Shows, die leider, leider importiert wurden. Aber warum musste Stig Larssons Millenium-Trilogie nochmal gemacht werden? Schon die skandinavische Verfilmung war großartig. Das muss nicht heißen, dass Neuverfilmungen schlecht sind. Eine Eins-zu-eins-Umsetzung war die Serie "In Treatment - In Behandlung", welche eine Adaption der israelischen Serie "Be Tipul" ist. Nicht nur das Drehbuch der beiden Serien ist identisch, die Schauspieler Gestikulieren nahezu genauso wie die Originaldarsteller. Nichtsdestotrotz macht es Spaß, sich "In Treatment" anzusehen, vorausgesetzt, man führt sich erst die amerikanische Fassung zu Gemüte. Zudem muss zu dieser Adaption gesagt werden, dass auch Serbien, Polen und die Niederlande ihre jeweils eigene Fassung herausbrachten. Auch "The Killing" kann sich als gute Kopie von dem dänischen Original "Forbrydelsen" sehen lassen. Dennoch - warum? Besonders irritierend ist der kurze Abstand zwischen der Originalausstrahlung und der der Kopien. Der dänische Film "Brødre" von Susanne Bier taucht bereits fünf Jahre später auf US-Leinwänden wieder auf, Südkoreas "Juno" ist zwei Jahre nach Erscheinen als Westfassung zu sehen und "Das Haus am Meer", ebenfalls aus Südkorea, wird schon nach einem Jahr von der amerikanischen "Verbesserung" mit Kevin Kline abgelöst. Das sind keine Filme, die von technischen Neuerungen profitieren müssten, geschweige denn, dass sich binnen dieser wenigen Jahre die Filmtechnik so gravierend verbessert hätte. Welche Botschaft sendet also die wiederkäuende amerikanische Filmindustrie mit ihren Repliken? Ist es der Rezipient, der keine ausländischen Produktionen sehen will oder ist es Ausdruck der Begeisterung? Vielleicht geht es auch tiefer und es ist ein amerikanischer Wunsch schöne Dinge zu besitzen. Mit solchen Vermutungen bleibt man natürlich im rein Spekulativen. Fakt ist aber, dass Hollywood sich lieber Fremdes zu eigen macht, als das eigene im Fremden zu suchen. Erstaunlich für Filmemacher eines Landes, welches eine Fülle an verschiedenen Ursprungskulturen hat. Doch scheint es, als schöpfe zumindest die Blockbuster-Produktion nicht aus der kulturellen Vielfalt, sondern klammert sich an Klischees von Heldentypen, Überemotionaliät und platte Geschichten. Amerikanische Filme verbreiten sich leichter und schneller über den Globus. Sie sind meist so einfach in ihren Botschaften und in der Art wie sie Gefühle transportieren, dass sie für jede Kultur verständlich sind. Eine Hollywood-Kopie erreicht meist ein bedeutend größeres Publikum, als es ein Original je könnte. Dadurch kann sich aber auch für das Original ein neuer Markt öffnen. Adaptionen können als Werbung für die sonst meist regional begrenzten Originale fungieren. Dementsprechend sollte man sie einfach als langen Trailer für Filme aus den letzten Winkeln der Erde sehen, die uns sonst womöglich entgangen wären. Welche Filme und Serien fallen Euch noch ein? Wann gefiel Euch die Kopie besser als das Original und andersherum?

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  • 26-08-2014
  • TV

„Shutter Islands“: HBO plant Serienadaption

HBO entwickelt momentan eine Serienadaption zum Scorsese-Thriller "Shutter Island". "Ashecliffe" soll die Vorkommnisse im isolierten Krankenhaus beleuchten, die vor dem Film geschehen sind. Martin Scorsese und Leonardo DiCaprio werden auch beteiligt sein. In "Shutter Island" fahren 1954 die Marshals Teddy Daniels (Leonardo DiCaprio) und Chuck Aule (Mark Ruffalo) in das isolierte Ashecliffe Krankenhaus für geistesgestörte Schwerverbrecher, das auf einer abgeschiedenen Insel liegt. Dort untersuchen die beiden das spurlose Verschwinden einer Patientin. Ein aufziehender Hurrikan verhindert eine Rückkehr der Marshals, sodass sie auf der Insel festsitzen. In der Zeit vermutet Daniels, dass geheime Experimente an Patienten durchgeführt werden. Die ganze Situation wird zusätzlich für den Marshal durch seine Alpträume und Halluzinationen erschwert. Martin Scorsese führte bei dem Mystery-Thriller von 2010 Regie. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Dennis Lehane. HBO entwickelt nun zum Film ein Serienprequel mit dem Namen "Ashecliffe". Dort soll es um die Geschehnisse in dem Krankenhaus gehen, die vor dem Film und vor dem Roman geschehen sind. Vor allem die Missetaten der Krankenhausgründer sollen im Vordergrund stehen. Dennis Lehane soll gemeinsam mit Tom Bernado das Drehbuch für die Serie verfassen. Zahlreiche beteiligte aus dem Film sollen als ausführende Produzenten an der Serienadaption arbeiten. Dazu sollen Lehane, Drehbuchautor Laeta Kalogridis, Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio und Regisseur Martin Scorsese gehören. Letzterer soll ebenfalls bei der Pilotfolge die Regie übernehmen. Dieselben Arbeiten hat Scorsese bereits bei der HBO-Serie "Boardwalk Empire" übernommen, die in diesem Jahr mit der fünften Staffel zu Ende gehen wird. Zur Gedächtnisauffrischung gibt es hier nochmal den Trailer zu "Shutter Island": Was haltet Ihr von "Shutter Island" als TV-Serie? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 26-08-2014
  • Kino

„Die schrillen Vier auf Achse“ erleben ein Kinocomeback!

"Die schrillen Vier auf Achse" lassen die 80er Jahre wieder aufleben. Neben Christina Applegate und Ed Helms, den neuen Stars des Franchise-Projektes, wurde jetzt Chris Hemsworth bestätigt. In der Zeit der Ideenlosigkeit, in der beinahe jeder Film auf einem Buch, Comic oder einem anderen Film beruht, überrascht es nicht, dass nun auch Harold Ramis' Komödie um die Familie Griswald recyclet wird. Im Original von "Die schrillen Vier auf Achse" ("National Lampoons Vacation") geht es um eine amerikanische Familie, die ihren Urlaub im kalifornischen Freizeitpark "Walley World" verbringen will. Auf der Fahrt dorthin geschieht aber allerlei Blödsinn und als sie endlich ankommen, ist der Park geschlossen. Familienoberhaupt Clark W. Griswald verschafft sich und den anderen gewaltsam Zutritt zum Park. Schnell ist der Abenteuerspielplatz von Polizei umzingelt und Mr. Walley, der Inhaber, soll die Verhandlungen mit den Terroristen führen. Clark berichtet von den Reiseerlebnissen und erlangt Mr. Walleys Mitgefühl. Am Ende haben alle gemeinsam Spaß. In dem neuen Film wird der Sohn der Griswalds, Rusty, im Mittelpunkt stehen. Er ist inzwischen erwachsen und hat eine eigene Familie. Rusty wird von Ed Helms ("Evan Allmächtig", "Hangover")gespielt. Zusätzlich wurde Chris Hemsworth ("Thor", "The Cabin in the Woods") für das Griswald-Revival engagiert, er spielt einen aufstrebenden Nachrichtensprecher und den Freund von Audrey Griswald. Auch Charlie Day ("It's always sunny in Philadelphia", "Kill the Boss") wird Teil des Casts sein und einen Reiseführer für Raftingtouren darstellen. Die Hauptrollen übernehmen Christina Applegate ("Eine schrecklich nette Familie", "Anchorman - Die Legende von Ron Burgundi") und Ed Helms. Das Skript zum Film stammt von John Francis Daley ("Bones - Die Knochenjägerin", "Der unglaubliche Burt Wonderstone") und Jonathan Goldstein. Die beiden werden auch die Regie übernehmen. Könnt Ihr Euch noch an die verrückte Familie Griswald erinnern? Ist sie eines Comesbacks würdig?

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  • 30-10-2014
  • KinoReviews

Gewinnspiel: „Irre sind männlich“

Zum Heimkinostarts der herzlichen Komödie "Irre sind männlich" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Als Daniel (Fahri Yardim) wegen seiner krankhaften Eifersucht von Mia (Josefine Preuß) verlassen wird, legt sie ihm eine Therapie nahe. Sein bester Freund Thomas(Milan Peschel) nimmt aus Solidarität mit ihm an einer Familienaufstellung teil und entdeckt dabei einen willkommenen Nebeneffekt: Mit falschem Namen und erfundenen Problemen lassen sich von den beiden Therapietouristen reihenweise Frauen abschleppen. Auf einem Wochenendworkshop der Psycho-Koryphäe Schorsch Trautmann (Herbert Knaup) kommt die therapiesüchtige Anwältin Sylvie (Marie Bäumer) den beiden auf die Schliche. Von nun an werden die Sitzungen zur postkoitalen Belastungsprobe und das erklärte Ziel, die bekannte Schauspielerin Bernadette (Peri Baumeister) flach zu legen, rückt immer mehr in weite Ferne. IOFP.de zog zum Heimkinostart von „Irre sind männlich“ das Fazit, dass der Streifen gekonnt mit den Konventionen der Durchschnitts-RomCom zu kokettieren weiß. Zusammen mit den Darstellern ergibt sich so das Bild einer deutschen Komödie, wie es sie nur alle Jubeljahre mal zu sehen gibt. Damit sich unsere Leser selbst davon überzeugen können...  ... verlosen wir zweimal die DVD zum Film! Ihr wollt Euch "Irre sind männlich" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Wer führte Regie bei "Irre sind männlich"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 06.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 27-10-2014
  • Kino

Gewinnspiel: Mauern der Gewalt

Zum Heimkinostarts des weltweiten Kritikerlieblings "Mauern der Gewalt" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! „Starred up“ nennt man es in England, wenn ein Minderjähriger vorzeitig vom Jugendknast ins Erwachsenen-Gefängnis verlegt wird. So ein „Aufsteiger“ ist Eric. Der 19jährige ist hochaggressiv, eine tickende Zeitbombe. Er kennt die Tricks, weiß wie man aus Alltagsgegenständen Waffen baut und wo man sie versteckt. Seine explosiven Gewaltausbrüche gegen Wärter und Gefangene stören immer wieder die geregelten Abläufe. Und damit kommt er dem führenden Knastdealer in die Quere, der um sein Geschäft fürchten muss. Denn gute Deals klappen nur, wenn Frieden herrscht im Flügel. Eric kapiert die Zusammenhänge noch nicht, aber einer weiß genau, wie der Hase hier drin läuft: Nev, Häftling, Alphamann – und Erics Vater… Eine brutale Knast-Story, randvoll mit Wut und Gewalt, liefert Regisseur David Mackenzie hier ab. Kino, das unter die Haut geht, und eine tour de force für die Darsteller, allen voran der junge Jack O'Connell! Ein so kraftvoll physisches Drama kommt selten auf die Leinwand. Worte spielen in dieser düsteren Machowelt kaum eine Rolle. Hier ist alles körperlich, die Wut, die Angst, der Hass und die Enttäuschung. Dafür braucht man Schauspieler, die diese physische Intensität geradezu ausschwitzen. Und so einer ist O'Connell. Wenn er sich mit mehreren Wärtern gleichzeitig anlegt oder wie eine Bombe unter seinen Mithäftlingen explodiert, gehört ihm ganz allein die Leinwand. Kein Wunder, dass die Presse die Geburt eines Stars bejubelt. Dass "Mauern der Gwalt" so ein authentisches Knastdrama geworden ist, verdankt es neben seinen exzellenten Darstellern seinem Autor. Jonathan Asser kennt sich aus in dieser engen Welt hinter Gittern, war er doch selbst als Aggressionstherapeut dort tätig. Mit wenigen Worten entwirft er ein Drama, das ebenso spannend wie packend ist. Hier treffen keine Superhelden in choreographierten Fights aufeinander, sondern echte Menschen, die Regisseur Mackenzie in eindringlichen Bildern einfängt. Wir verlosen je eine zwei DVDs und zwei Blu-rays zum Film! Ihr wollt Euch "Mauern der Gewalt" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer führte Regie bei "Mauern der Gewalt"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 09.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 14-10-2014
  • Kino

Gewinnspiel: „Teenage Mutant Ninja Turtles“

Zum Kinostart des 3D-Action-Spektakels "Teenage Mutant Ninja Turtles" verlost IOFP ein tolles Fanpaket. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Die humanoiden Kult-Schildkröten Donatello, Leonardo, Raphael und Michelangelo nehmen, unterstützt von ihrem Mentor Splinter (Danny Woodburn), der furchtlosen Journalistin April O’Neil (Megan Fox) und dem ehrgeizigen Kameramann Vern Fenwick (Will Arnett), den Kampf gegen ihren ultimativen Endgegner auf: Ninja-Meister Shredder (William Fichtner) und seine Fußsoldaten. Ihre wichtigsten Waffen dabei sind nicht nur ihre Ninja-Ausbildung, Nunchucks, Bo Stab und Co., sondern vor allem ihr Witz, ihr stets heldenhafter Einsatz für das Wohl der Menschheit und, nicht zu vergessen, eine tiefe brüderliche Verbundenheit, die die vier zu einem unschlagbaren Team macht. Ob mit Leonardos (Pete Ploszek) Führungstalent, Donatellos (Jeremy Howard) technisch versiertem Verstand, Michelangelos (Noel Fisher) energetischem Wesen oder Raphaels (Alan Ritchson) stürmischer Emotionalität: Solange die vier Ninjas zusammenhalten, hat kein Gegner eine Chance, gegen sie anzukommen. Doch der martialische Bösewicht Shredder hat einen Plan, der alles ändern könnte … Kaum eine Comicfigur hat es bislang geschafft, sich so tief in den Herzen ganzer Generationen zu verankern, wie die pizzafanatischen Freunde. Regisseur Jonathan Liebesman („Zorn der Titanen“) bringt die vier grünen Helden nun als spektakuläres Live-Action-Abenteuer auf die große Kinoleinwand. Ein mit Spannung erwartetes 3D-Popcorn-Spektakel, das mit neuester CGI-Technologie und der Unterstützung von Mastermind Michael Bay („Transformers“) den Charme und Mut der Turtles in ein hochexplosives Action-Paket verwandelt. Abgerundet wird die Turtles-Power mit der richtigen Prise Humor sowie einem hochkarätigen und bunt gemischten Cast: Heiß, heißer, Megan Fox („Transformers“) spielt die toughe TV-Journalistin April O’Neil, die erfahrenen Comedy-Mimen Whoopi Goldberg („Sister Act“) und Will Arnett („Jonah Hex“) garantieren kurzweilige Unterhaltung, während William Fichtner („The Dark Knight“) den Fiesling Shredder verkörpert. Unter den Schildkrötenpanzern verstecken sich vier attraktive und aufregende Nachwuchstalente: Alan Ritchson („Die Tribute von Panem“) als Hitzkopf Raphael, Jeremy Howard („Men in Black II“) als Technik-Fan Donatello, Noel Fisher („Twilight Saga: Breaking Dawn Part 2“) als Witzbold Michelangelo und Pete Ploszek („Parks and Recreation“) als Anführer Leonardo. Wir verlosen ein Fanpaket mit je zwei Freikarten, einem coolen Pizza-Schneider und einer Schaumstoff-Hand in "Turtles"-Optik! Ihr wollt Euch "Teenage Mutant Ninja Turtles" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Turtles" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer produzierte "Teenage Mutant NInja Turtles"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 26.10.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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