Filmkritik: Saving Mr. Banks

Die Entstehungsgeschichte des beliebten Familienmusicals “Mary Poppins” steht stellvertretend für den Geschäftssinn des Unterhaltungspioniers Walt Disney. Ebenjenes Unterfangen erzählt Hollywood-Regisseur John Lee Hancock nun in seinem leicht kitschigen „Saving Mr. Banks“, das dank Tom Hanks und Emma Thompson tolles Schauspielerkino ist und erst durch kleine Schwächen so richtig liebenswert wird.

Walt Disney (Tom Hanks) und Pamela Travers (Emma Thompson) schlendern durch Disneyland in Anaheim

Pamela Travers (Emma Thompson) zeigt sich wenig beeindruckt von Walt Disneys (Tom Hanks) riesigem Spielplatz – Disneyland.

Walt Disney – um den 1966 in Kalifornien verstorbenen Filmproduzenten, Zeichentrickpionier und ein der meistgeehrten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts ranken sich seit jeher diverse Fragen und Mythen. Kaum ein Mensch der Öffentlichkeit war so sehr auf sein Image bedacht wie der Begründer der Walt Disney Company. War sein Ruf doch maßgeblich an der Erfolgsgeschichte seines Konzerns beteiligt und wäre wohl ebenso dazu in der Lage gewesen, diese auf einen Schlag wieder zunichte zu machen. Rauchen, sich als knallharter Geschäftsmann outen – das alles passte nicht zum Bild des kinderliebenden Geschichtenerzählers und Erfinders der Mickey Mouse, der weltweit beliebtesten Cartoonfigur. Er wahrte stets das Bild des unbedarften Tüftlers, stellte seine Marketingkünste und einen beachtlichen Geschäftssinn jedoch nie unter den Scheffel. Diese Taktik macht Walt Disney bis heute zu einer der interessantesten Charaktere der Medienwelt.

Höchste Zeit für eine Hollywoodproduktion, die sich der ehrenwerten Persönlichkeit annimmt, jedoch nicht urteilt, sondern stattdessen ein facettenreiches Bild von ihr zeichnet, zu dem sich anschließend jeder Zuschauer sein eigenes Bild machen kann. Verantwortlich dafür zeichnet John Lee Hancock, Regisseur des Oscar-prämierten Schmachtfetzens „Blind Side – Die große Chance“. Mit „Saving Mr. Banks“ kreiert er ein Bild Walt Disneys, das er gleichsam in die Entstehungsgeschichte eines jahrzehntealten Musicalklassikers einbezieht: „Mary Poppins“. Herausgekommen ist eine Mischung aus Biopic, Familiendrama und Einblick in die abenteuerlichen Verhandlungen zweier kreativer Größen, die ihre unterschiedlichen Ebenen gekonnt zu verknüpfen weiß und sich als hervorragender Einstieg in den Disney-Kosmos sowie spannender Blick hinter die Kulissen der Hollywood-Maschinerie entpuppt.

Zwei Sturköpfe und eine singende Nanny

Als Walt Disney (Tom Hanks) seinen Töchtern einst verspricht, ihr Lieblingsbuch “Mary Poppins” zu verfilmen, beginnt für den millionenschweren Medienmogul eine Odyssee. Bei seinen Bemühungen um die Filmrechte gerät er an die dickköpfige Schriftstellerin Pamela Travers (Emma Thompson), die keinesfalls vorhat, ihr magisches Kindermädchen der Hollywood-Maschinerie zu überlassen. Nach jahrelangen Verhandlungen kann Disney sie Anfang der 60er Jahre überreden, nach Los Angeles zu kommen und sich seine Ideen für eine Kino-Adaption anzuhören. In diesen zwei Wochen des Jahres 1961 setzt Walt Disney alle Hebel in Bewegung. Mit fantasievollen Storyboards und den fröhlichen Songs der talentierten Sherman Brüder (Jason Schwartzman & B.J. Novak) startet er eine umfassende Kreativ-Offensive, die bei der kratzbürstigen Travers allerdings keine Wirkung zeigt. Denn P.L. Travers verbindet mit ihrer Titelheldin eine ganz persönliche Geschichte, die bis in ihre Kindheit zurück reicht. Die starrköpfige Autorin muss sich erst den Geistern ihrer eigenen Vergangenheit stellen, bevor sie Mary Poppins ziehen lassen kann.

In ihrer Kindheit macht Pamela Bekanntschaft mit einer gutherzigen Nanny, nach der sie schließlich Mary Poppins kreierte.

In ihrer Kindheit macht Pamela Bekanntschaft mit einer gutherzigen Nanny, nach der sie schließlich Mary Poppins kreierte.

Wie ließe sich ein Film über Walt Disney besser beleuchten, als nach einem System, das zu Ehren der unterschiedlichen Persönlichkeiten des Mäusekonzern-Schöpfers selbst entstanden ist? Die Walt-Disney-Methode nimmt sich eines Problems stets aus drei unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet an. Der Träumer bewertet subjektiv, der Realist pragmatisch und der Kritiker wägt konstruktiv Vor- und Nachteile ab. Während sich der Filmrezensent üblicherweise einzig auf den letzten Teil beschränkt, bietet gerade „Saving Mr. Banks“ genug Stoff, um ihn einmal aus allen drei Richtungen zu betrachten. Denn auch Hancocks bildgewaltige Regiearbeit findet auf unterschiedlichen Ebenen statt – zwei, um genau zu sein. Während sich der Hauptplot darauf konzentriert, die Entstehungsgeschichte von „Mary Poppins“ wiederzugeben und von den Schwierigkeiten der Interaktion zwischen Disney und der Roman-Schöpferin Pamela Travers erzählt, geben Rückblenden auf Travers‘ Vergangenheit einen Einblick in die von Melancholie und Träumerei geprägte Kindheit der damals noch unbedarften Protagonistin. Eingefangen in lieblich-romantischen Bildern – immer eine Nuance über der Kitsch-Grenze – zeichnet sich schnell ein Bild vom friedlichen Zusammenleben der Travers-Familie, das durch den Alkoholismus des Vaters (Colin Farrell) jäh in seiner Harmonie gestört wird.

Kitsch oder kein Kitsch?

Subjektiv betrachtet lässt sich vor allem der Begriff „Kitsch“ nur schwer der Allgemeinheit zufriedenstellend einordnen. Ähnlich des individuellen Film- oder Musikgeschmacks besitzt jeder Zuschauer seine ganz eigene Schmerzgrenze, was Schmalz und Rührseligkeit anbelangt. Pragmatisch betrachtet sind die von Blockbuster-Spezialist John Schwartzman („The Amazing Spider-Man“) eingefangenen Bilder jedoch jederzeit darauf aus, die gewünschten Reaktionen auf Biegen und Brechen zu provozieren, wodurch die Charakteristik des Kitsch erfüllt scheint. Auf Tränen abzielend, setzt man auf traurige Musik, Romantik generiert man mit entsprechenden Bildern von Sonnenuntergängen, Kerzenschein und ähnlich gelagertem Symbolismus. Doch wäre „Saving Mr. Banks“ ein besserer Film, wenn er die Schmalz-Schraube weniger fest anzieht? Die Antwort lautet nein. Denn der phasenweise auftauchende Kitsch verkommt nie zum Selbstzweck. Die Story dürstet nach harmoniesüchtigen Bildern, gern von einem leichten Sepia-Ton untermalt, der die Sehnsucht nach Liebe fast greifbar macht. Nur so ergibt sich schließlich die notwendige Fallhöhe, die es braucht, um Hollywoods Realismus der damaligen Zeit deutlich zu machen.

Die Sherman Brüder (Jason Schwartzman & B.J. Novak) sorgen jederzeit für die richtige Melodie.

Die Sherman Brüder (Jason Schwartzman & B.J. Novak) sorgen jederzeit für die richtige Melodie.

Vor der beeindruckenden Kulisse des Themenparks Disneyland in Anaheim, der mit einem enormen Aufwand optisch zurück in die Sechzigerjahre katapultiert wurde, sowie in den eher zurückhaltend gestalteten Konferenzräumen der Disney-Studios wird das Publikum Zeuge eines knallharten Machtkampfes zwischen Pamela Travers und Walt Disney. Während er mit allen Mitteln versucht, ihr die Erlaubnis einer Filmadaption abzuringen, hält sie die schützende Hand über „ihre Mary“. Die Folge sind brillant geschriebene Wortgefechte, in denen sich stille Tragik, blinde Wut, aber auch jede Menge Komik vereinen. Emma Thompson zeichnet ein Bild ihrer Pamela Travers, das sich nie für eine Ausrichtung entscheiden möchte und sich somit vermutlich am ehesten an der Authentizität befindet. So mag man Pamela weder lieben noch hassen; stattdessen leidet man mit ihr, sobald Walt Disney den Wunsch äußert, massive Änderungen an der Vorlage vorzunehmen, schüttelt angesichts ihrer vielen überzogenen Forderungen jedoch gleichzeitig den Kopf. Thompson hält mühelos die Balance zwischen den beiden Gegenpolen Sympathie sowie Antipathie und gibt ein facettenreiches Bild einer interessanten Antiheldin ab.

Ganz großes Schauspielkino

Ihr zur Seite steht mit Tom Hanks ein Charakterdarsteller, der in Paul Greengrass‘ Thrillerdrama „Captain Phillips“ zuletzt bewies, zu welch Oscar-würdiger Darstellerleistung er nach wie vor fähig ist. Auch wenn es in diesem Jahr nicht einmal für eine Nominierung in dieser Kategorie reichte, so ist Hanks auch in „Saving Mr. Banks“ einer der tragenden Erfolgspfeiler. Seine Darstellung des kreativen Medienmoguls Walt Disney ist von beeindruckender Genauigkeit, ohne sich dabei auf eine explizite Charakter-Einordnung festzulegen. Wenngleich seine Figur definitiv als eine sympathische angelegt ist, lässt Tom Hanks es sich nicht nehmen, spitzfindig kleine Gesten und Mimiken für sich sprechen zu lassen und seiner Figur somit einige Ecken und Kanten zu verleihen, sie dabei jedoch nicht zu kommentieren. Im Zusammenspiel mit Emma Thompson wirkt er immer mal wieder wie der ruhende Gegenpol – in Wirklichkeit nehmen sich beide Figuren jedoch nichts in Sachen Ambivalenz.

Es wird Wochen dauern, bis sich Pamela dazu entschließt, "ihre Mary" loszulassen.

Es wird Wochen dauern, bis sich Pamela dazu entschließt, „ihre Mary“ loszulassen.

Während die dramatischen Familien-Rückblenden zur Travers-Familie optisch an eine Mischung aus „Unsere kleine Farm“ und „Lone Ranger“ plus Til-Schweiger-Farbfilter erinnern, präsentieren sich die Aufnahmen in der filmischen Gegenwart schnörkellos und bodenständig, jedoch nicht weniger detailreich. Wenn Pamela Travers zur Begrüßung ein mit Disney-Merchandising vollgestopftes Hotelzimmer betritt, wird die Liebe zum Disney-Konzern, der selbstredend auch hinter „Saving Mr. Banks“ steht, förmlich spürbar. Gleiches gilt für die Musik, die eine einzige Hommage an den Disney-Meisterwerke-Kanon ist. Der für seinen Score Oscar-nominierte Thomas Newman („Wall-E“) variiert munter bekannte Melodien beliebter Zeichentrickklassiker, besinnt sich allerdings vornehmlich auf „Mary Poppins“ und präsentiert uns bekannte Songs wie „Ein Löffelchen voll Zucker“, „Chim Chim Cheree“ oder den Zungenbrecher „Supercalifragilisticexpialigetisch“ in ganz neuem, verspielten Gewand.

Fazit

Wie also würde wohl ein Walt Disney über „Saving Mr. Banks“ urteilen? Der Träumer in ihm wäre angesichts der liebevollen, familientauglichen und schwelgerischen Erzählung sicherlich vollkommen hingerissen. Als Realist fände er in der Umsetzung vermutlich einige Kleinigkeiten, die ihm als Perfektionist negativ ins Auge fallen könnten und der er sich als Kritiker annehmen und verbessern würde – vermutlich vor allem was die Darstellung seiner Person angeht. Doch schon damals erkannte Robert Dilts, Erfinder der Walt-Disney-Methode, dass selbige am besten mit vier Rollen funktioniert. Und als vierter im Bunde – als Beobachter – wird jeder feststellen, dass sich perfekte Inszenierung und liebenswürdige Schwächen in „Saving Mr. Banks“ gekonnt die Waage halten.

  • admin
  • 20. Februar 2014
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  • 14-01-2015
  • Reviews & Meinungen

Heimkino-Tipp: „Irre sind männlich“

Kaum ein Genre ist so mit Vorurteilen belastet wie die deutsche Komödie. Anno Saul schickt sich mit "Irre sind männlich" nun an, einen erneuten Angriff auf die Lachmuskeln der hiesigen Kinogänger zu starten. (Fast) ganz ohne Schweiger und Schweighöfer. Zum Heimkinostart des Films verrät IOFP, wie gut ihm dies gelingt. Die deutsche Komödie befindet sich fest in der Hand der beiden großen SCHs. Während Til Schweiger konsequent sein Ding durchzieht und spätestens seit „KeinOhrHasen“ Filme des immer selben Stils auf die Leinwand bringt, ist Matthias Schweighöfer dabei, seinem Kollegen nach und nach den Rang abzulaufen. Auch wenn sich Letzterer in puncto Regie weiterhin beweisen muss – immerhin: „Vaterfreuden“ stellte nach „What a man“ und „Schlussmacher“ den bislang gelungensten seiner Filme – scheint der Erfolg des sympathischen Filmemachers ungebrochen. Da ist es wenig verwunderlich, dass der neuste Streifen von Anno Saul („Die Tür“)  mit einem Kurzauftritt ebenjenes Matthias Schweighöfer beginnt. Ein Schelm, wer hinter diesem genialen Schachzug knallhartes PR-Kalkül vermutet. Doch, man mag es unter dem Wust an schwachen deutschen Durchschnitts-Comedies der letzten Jahre gar nicht mehr vermuten: Eine derartige Platzierung des blonden Publikumsmagneten hätte „Irre sind männlich“ gar nicht nötig. Hinter der Psycho-Variante von „Die Hochzeitscrasher“ verbirgt sich eine der besten deutschen Komödie des laufenden Jahrzehnts. Du musst lernen, zu nehmen! Als Daniel (Fahri Yardim) wegen seiner krankhaften Eifersucht von Mia (Josefine Preuß) verlassen wird, legt sie ihm eine Therapie nahe. Sein bester Freund Thomas (Milan Peschel) nimmt aus Solidarität mit ihm an einer Familienaufstellung teil und entdeckt dabei einen willkommenen Nebeneffekt: Mit falschem Namen und erfundenen Problemen lassen sich von den beiden Therapietouristen reihenweise Frauen abschleppen. Auf einem Wochenendworkshop der Psycho-Koryphäe Schorsch Trautmann (Herbert Knaup) kommt die therapiesüchtige Anwältin Sylvie (Marie Bäumer) den beiden auf die Schliche. Von nun an werden die Sitzungen zur postkoitalen Belastungsprobe und das erklärte Ziel, die bekannte Schauspielerin Bernadette (Peri Baumeister) flach zu legen, rückt immer mehr in weite Ferne. Zugegeben: Einen Originalitätspreis hat weder das Skript von Ilja Haller und Philip Voges („Wo ist Fred?“), noch die damit einhergehende Skizzierung sämtlicher Figuren verdient. Allen voran die Hauptcharaktere - der Frauenaufreißer Thomas sowie sein bodenständiger Freund Daniel - entsprechen einem Schwarz-Weiß-Schema, das üblicherweise auf eine der zig Durchschnittskomödien schließen lässt. Doch bereits an dieser Stelle hat Anno Saul die Darsteller auf seiner Seite. Fahri Yardim, Dauer-Sidekick von „Tatort“-Komissar Til Schweiger alias Nick Tschiller, ist nicht nur mit Herzblut bei der Sache, sondern genießt es sichtlich, seine Figur über die Stränge schlagen zu lassen. Gerade in den offensichtlich improvisierten Passagen sitzt Yardims komödiantisches Timing; jede einzelne Pointe wird mit Genuss zelebriert. Auch Milan Peschel scheint sich von seiner Rohrkrepierer-Performance aus „Schlussmacher“ wieder erholt zu haben. Seine Figur des Thomas lässt trotz des rebellischen Grundtons und einer gewissen Lebens-Naivität nie seine sympathischen Seiten missen. Voller Spontanität und Wortwitz ergeben Peschel und Yardim ein harmonisches Duo, von dessen Dynamik manche ihrer Kollegen nur träumen können. Und Deutschland kann doch Comedy Wenn sich besagtes Duo von nun an durch die einzelnen Therapiesitzungen schläft, ist anarchischer Humor nicht weit. Zeitgleich punktet „Irre sind männlich“ mit einer beeindruckenden Ehrfurcht vor der Prämisse: Obgleich die Psychotherapien jeweils das Grundgerüst für die Handlung bilden, vor allem aber als Vorlage diverser sketchartiger Einschübe dienen, beweist der Regisseur nicht nur Fingerspitzengefühl, sondern auch einen bemerkenswerten Respekt vor der Thematik. Trotz grobschlächtigem Schenkelklopfer-Humor – etwa wenn Patienten in einer Therapiesitzung in die Rolle von Geschlechtsteilen schlüpfen müssen – stellt sich nie die Frage, ob psychologische Behandlungen in dieser Form tatsächlich von Nutzen sind. Anno Saul macht sich nicht lustig oder stellt Menschen mit psychologischem Problem per se als Idioten dar. Und trotzdem gelingen dem Filmemacher einige über alle Maße komische Szenerien. Hier beweist sich die humoristische Qualität, die „Irre sind männlich“ von der breiten Masse an 08 15-Komödien abhebt. Die klassische Liebesgeschichte, um die auch „Irre sind männlich“ selbstverständlich nicht herumkommt, kennzeichnet sich durch einige, durchaus überraschende Wendungen. Dabei orientieren sich die Macher zwar an den Erwartungen des Publikums, allerdings nur, um diese schließlich geschickt zu unterwandern. Für eine Persiflage auf die Durchschnitts-RomCom reicht es zwar nicht ganz, doch die augenzwinkernden Einschübe versorgen den Film mit frischem Wind. Plötzlich abbrechende, zuvor dramatisch anschwellende Musik und ein Zeitraffer-Happy-End für Thomas und seine Liebste sind nur zwei Beispiele dafür, dass Anno Saul genau weiß, wie eine Romantikkomödie üblicherweise funktioniert. So gelingt es ihm geschickt, sein Publikum mit der eigenen Erwartungshaltung zu konfrontieren und sorgt so für einige zusätzliche Lacher. Da verzeiht man dem Film auch einige formelhaftere Entwicklungen: So sei das Klischee-Finale der etwas überdramatischeren Art den Figuren gegönnt. Für Lacher sorgt derweil auch die weibliche Darstellerriege. Josefine Preuß („Die Hebamme“) spiegelt überspitzt „die moderne Frau von heute“ wieder, während Marie Bäumer („Der Schuh des Manitu“) – zeitweise das Beste am Film – so großartig biestig ist, dass ihr die lautesten Lacher zuteilwerden. Als psychisch angeknackste Anwältin, die mehr denn alle anderen in derartige Therapie-Gruppen passt, steht ihr das Overacting verdammt gut. Zusammen mit Milan Peschel ergibt sich eine herrliche Eigendynamik, der selbst der Regisseur zeitweise nicht ganz gewachsen scheint. Die zuckersüße Peri Baumeister („Russendisko“) geht bei so viel Temperament fast ein wenig unter. Charmant ist sie dennoch. Des Weiteren ist der selbstironische Auftritt des ehemaligen „Alarm für Cobra 11“-Mannes Tom Beck eine Erwähnung wert. Wie sich der athletische Strahlemann hier auf die Schippe nimmt, ist ganz großes Comedy-Gold. Fazit „Irre sind männlich“ weiß gekonnt mit den Konventionen der Durchschnitts-RomCom zu kokettieren. Zusammen mit den Darstellern ergibt sich so das Bild einer deutschen Komödie, wie es sie nur alle Jubeljahre mal zu sehen gibt. Wenn Ihr "Irre sind männlich" nun gewinnen wollt, klickt Euch ins Gewinnspiel!

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  • 30-10-2014
  • Reviews & MeinungenTopnews

Heimkino-Tipp: „Spuren“

Basierend auf einer ebenso faszinierenden wie wahren Geschichte und vor dem Hintergrund der atemberaubenden Landschaft Australiens erzählt "Spuren" vom Mut und der Abenteuerlust einer Frau, die in die Einsamkeit aufbrach – und in einem neuen Leben ankam. Vier Kamele, ein Hund und die Wildnis 1975 kommt die junge Robyn Davidson (Mia Wasikowska) mit einem scheinbar verrückten Traum nach Alice Springs: Sie will zu Fuß die australische Wüste bis zum Indischen Ozean durchqueren – 2.700 Kilometer durch eine lebensfeindliche Wildnis, begleitet nur von vier störrischen Kamelen und ihrem geliebten Hund. Ihre Freunde und Eltern können Robyn ebenso wenig zurückhalten wie die vielen Widrigkeiten, die mit ihrem Plan verbunden sind. Als sie nach langer Vorbereitung plötzlich mit leeren Händen dasteht, macht Robyn einen Deal mit dem Fotografen Rick Smolan (Adam Driver): Er finanziert ihre Reise und darf sie dafür gelegentlich für ein Magazin fotografieren. Fern der Zivilisation erkennt Robyn langsam, was sie wirklich zum Glücklichsein braucht. Doch nicht nur die Fototermine mit Smolan stören ihr neu gewonnenes Gleichgewicht. Je länger die Reise dauert, desto öfter gerät Robyn in lebensgefährliche Situationen. Sie suchte die Einsamkeit - und wurde weltberühmt. Mit ihrem Buch "Spuren" über ihre einzigartige Reise durch die Wüste ihrer Heimat, begeisterte und inspirierte die Australierin Robyn Davidson Millionen von Lesern. Nun endlich kommt diese auch heute noch bemerkenswerte emotionale und körperliche Grenzerfahrung auf die Leinwand. Shooting Star Mia Wasikowska ("Alice im Wunderland") verkörpert dabei die Entschlossenheit und Verletzbarkeit Davidsons auf unvergleichliche Weise. Unterstützung bekommt sie dabei von Adam Driver ("Inside Llewyn Davis"), einem der derzeit angesagtesten Jungdarsteller Hollywoods. Bildgewaltig und episch - Faszination pur! Mia Wasikowska war in den vergangenen Jahren schon in ganz unterschiedlichen Rollen zu sehen. Zu den bekanntesten gehört wohl vorzugsweise die der jungen Alice im modernen Disney-Märchen "Alice im Wunderland". In der knalligen 3D-Verfilmung mimte sie verspielt die unkonventionelle Heldin. Dass ihr auch eine gänzlich entgegengesetzte Figur gut zu Gesicht stehen würde, bewies sie schon kurz darauf in der düsteren Hitchcock-Hommage "Stoker". Nun kommt ihr mit "Spuren" eine weitere Hauptrolle zu, die in ihrer schauspielerischen Bandbreite noch eindringlicher und vor der imposanten Kulisse Australiens noch imposanter daherkommt. Wasikowska füllt die wahre Lebensgeschichte der Weltenbummlerin Robyn Davidson mit einnehmender Intensität und beweist eine Kraft, die im kompletten Gegensatz zu ihrem zierlichen Erscheinungsbild steht. Doch Regisseur John Curran ("Der bunte Schleier") beweist nicht nur ein Fingerspitzengefühl für seine übersichtliche Besetzung, sondern auch für die In-Szene-Setzung des stringenten Drehbuchs. Der debütierende Autor Marion Nelson adaptiert die Memoiren Davidsons geschickt für die Leinwand, indem er sich auf die pure Ausdruckskraft der Natur konzentriert. Es braucht nicht viele Worte, geschweige denn Szenenwechsel oder Kulissen, um die charakterliche Reifung der Protagonistin zu verdeutlichen. Minimalistisch verzichtet Nelson darauf, jeden Charakter zu sezieren. Stattdessen baut er auf Momentaufnahmen, die, eingefangen von Kamerafrau Mandy Walker, die passenderweise auch schon "Australia" mit Bildern bestückte, viel mehr aussagen, als etwaige Dialoge. Das gestaltet sich für ein ungeduldiges Publikum in manchen Momenten anstrengend. Für Cineasten und Fans von ganz fein gezeichnetem Kinostoff ist "Spuren" jedoch genau das Richtige!

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  • 27-10-2014
  • Kino

Gewinnspiel: Mauern der Gewalt

Zum Heimkinostarts des weltweiten Kritikerlieblings "Mauern der Gewalt" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! „Starred up“ nennt man es in England, wenn ein Minderjähriger vorzeitig vom Jugendknast ins Erwachsenen-Gefängnis verlegt wird. So ein „Aufsteiger“ ist Eric. Der 19jährige ist hochaggressiv, eine tickende Zeitbombe. Er kennt die Tricks, weiß wie man aus Alltagsgegenständen Waffen baut und wo man sie versteckt. Seine explosiven Gewaltausbrüche gegen Wärter und Gefangene stören immer wieder die geregelten Abläufe. Und damit kommt er dem führenden Knastdealer in die Quere, der um sein Geschäft fürchten muss. Denn gute Deals klappen nur, wenn Frieden herrscht im Flügel. Eric kapiert die Zusammenhänge noch nicht, aber einer weiß genau, wie der Hase hier drin läuft: Nev, Häftling, Alphamann – und Erics Vater… Eine brutale Knast-Story, randvoll mit Wut und Gewalt, liefert Regisseur David Mackenzie hier ab. Kino, das unter die Haut geht, und eine tour de force für die Darsteller, allen voran der junge Jack O'Connell! Ein so kraftvoll physisches Drama kommt selten auf die Leinwand. Worte spielen in dieser düsteren Machowelt kaum eine Rolle. Hier ist alles körperlich, die Wut, die Angst, der Hass und die Enttäuschung. Dafür braucht man Schauspieler, die diese physische Intensität geradezu ausschwitzen. Und so einer ist O'Connell. Wenn er sich mit mehreren Wärtern gleichzeitig anlegt oder wie eine Bombe unter seinen Mithäftlingen explodiert, gehört ihm ganz allein die Leinwand. Kein Wunder, dass die Presse die Geburt eines Stars bejubelt. Dass "Mauern der Gwalt" so ein authentisches Knastdrama geworden ist, verdankt es neben seinen exzellenten Darstellern seinem Autor. Jonathan Asser kennt sich aus in dieser engen Welt hinter Gittern, war er doch selbst als Aggressionstherapeut dort tätig. Mit wenigen Worten entwirft er ein Drama, das ebenso spannend wie packend ist. Hier treffen keine Superhelden in choreographierten Fights aufeinander, sondern echte Menschen, die Regisseur Mackenzie in eindringlichen Bildern einfängt. Wir verlosen je eine zwei DVDs und zwei Blu-rays zum Film! Ihr wollt Euch "Mauern der Gewalt" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer führte Regie bei "Mauern der Gewalt"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 09.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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Gewinnspiel: „Teenage Mutant Ninja Turtles“

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