Filmkritik: „The LEGO Movie“

Ein Film aus Bauklötzen? Ist das nicht total retro? Und wie! Und genau deshalb ist „The LEGO Movie“ ein solches Erlebnis! IOFP hat den brandneuen Animationsspaß aus dem Hause Warner Brothers Animation vorab gesehen und ist hellauf begeistert.

Die Konkurrenz im seit Jahren tobenden Kampf um den Titel „erfolgreichstes Animationsstudio der Welt“ hat ab dieser Woche einen neuen Kandidaten hinzugewonnen. Während Pixar qualitativ nach wie vor das Maß aller Dinge ist und Walt Disney mit „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“ derzeit den meistgesehenen Vertreter stellt, nehmen vor allem Illumination („Ich – Einfach unverbesserlich 1 und 2“) sowie die für „Ice Age“ und „Rio“ verantwortlichen Blue Sky Studios merklich die Verfolgung auf. Und selbstredend wird auch Dreamworks Animation weiterhin mitmischen; bereits im Sommer dieses Jahres erscheint der zweite Teil der hochgelobten „Drachenzähmen leicht gemacht“-Reihe. Um die Animationsschmiede Warner Bros. Animation entbrannte nie der Hype, der seinen Mitbewerbern vergönnt war. Zu den einzigen großen Hits von WBA gehörten bislang hauptsächlich „Space Jam“ und „Looney Tunes: Back in Action“ – letzterer liegt mittlerweile 11 Jahre zurück. So sah sich Warners Animation-Factory lieber in der Gestaltung bekannter Serien und ließ das Spielfilm-Segment über ein Jahrzehnt fast beiseite. Um sich mit „The LEGO Movie“ in diesem Jahr mit einem Knall zurückzumelden. In den USA hielt sich das dreidimensionale Filmerlebnis wochenlang auf Platz eins der Kinocharts und spielte bei einem Budget von rund 60 Millionen US-Dollar fast das Siebenfache wieder ein – bislang. Die Einnahmen aus dem Merchandising und der DVD-Auswertung stehen noch aus.

Emmet ist eigentlich ein ganz normaler Typ - in "The LEGO Movie" wird er zum waschechten Helden.

Emmet ist eigentlich ein ganz normaler Typ – in „The LEGO Movie“ wird er zum waschechten Helden.

Der Erfolg der kleinen Steinchen

Verwunderlich ist dieser Erfolg keineswegs. Seit der Firmengründung 1932 gehören die Sets und Bausteine des dänischen Konzerns LEGO zu den meistverkauften Spielwaren weltweit. Als Kind mündete die Entscheidung „Lego oder Playmobil?“ rasch in einen Gewissenskonflikt – und hielt schließlich ein Leben lang. Auch die mit viel Fanliebe selbst gedrehten Videos, bei Youtube derzeit rund 10.000.000 an der Zahl, erfreuen sich vor allem bei der älteren Generation einer immensen Beliebtheit. Sich dessen bewusst, kreierten die Regisseure von „The LEGO Movie“, Phil Lord und Chris Miller („Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“) eine dem Geschmack des LEGO-Fandoms entsprechende Welt, in der die Fantasie keine Grenzen kennt. Zu 100 Prozent aus (virtuellen) Legosteinen gebaut und mit seiner perfekt aufeinander abgestimmten Mischung aus Stop-Motion- und CGI-Technik lassen die Filmemacher den Traum eines jeden LEGO-Nerds wahr werden: „The LEGO Movie“ sieht aus wie von Hand gebaut und live bespielt.

Emmet (gesprochen von Patrick Schröder) ist ein ganz normaler, völlig durchschnittlicher Typ, der stets all die Regeln befolgt, die ihm der regierende Lord Business vorgibt. Durch ein Missverständnis hält ihn die rebellische Lucy alias Wyldstyle (gesprochen von Claudie Urbschat-Mingues) für „den Besonderen“ – einen außergewöhnlichen Helden, der als Einziger die Welt retten kann. Begleitet von einer Gruppe von Fremden, startet Emmet eine gewaltige Mission: Wird er es rechtzeitig schaffen, dem über alles herrschenden Tyrann Lord Business das Handwerk zu legen und die Welt vor ihrem immerwährenden Stillstand zu bewahren?

Auch Batman darf nicht fehlen!

Auch Batman darf nicht fehlen!

Prominente LEGO-Fans

In einem unterscheiden sich die US-amerikanische Fassung von der, die hierzulande in den Kinos gezeigt wird: die Promidichte unter den Synchronsprechern aus Übersee ist enorm. So kann „The LEGO Movie“ in den USA im Gegensatz zu Deutschland zwar nicht mit dem Original Batman-Sprecher aufwarten (David Nathan ist in seiner Paraderolle einmal mehr hervorragend aufgelegt), doch mit Jonah Hill, Channing Tatum, Colbie Smulders, Elizabeth Banks, Morgan Freeman, Liam Neeson und Will Farrell als Oberschurke Lord Business ist das kunterbunte Baustein-Abenteuer ein einziges Schaulaufen von Hollywoods A-Riege. Auf deutschem Boden wird man jedoch nicht etwa mit einer schnöden Mittelklasse-Synchronisation abgespeist. Zwar ist selbst David Nathan allenfalls dem durchschnittlichen Synchro-interessierten Zuschauer ein Begriff; trotz ihres nicht vorhandenen Promi-Status machen sämtliche am deutschen Voice-Over beteiligten Sprecher einen großartigen Job. Patrick Schröder (u. A. Michael Sheen, John White) verleiht seinem Emmet, dem Paradebeispiel eines unauffälligen Durchschnittstypen, die perfekte Mischung aus Skepsis und Abenteuerlust, während Claudia Urbschat-Mingues (u. A. Jada Pinkett Smith und Jennifer Connelly) mit ihrer Stimme ordentlich rebellisch sein darf. Vor allem durch das Weglassen modern gewordener Promi-Sprecher bleibt der Fokus auf den Figuren selbst. Da braucht es keinen Manuel Neuer, keinen Boris Becker oder Roberto Blanco.

Visuell spielt „The LEGO Movie“ offenkundig in einer gänzlich anderen Liga als „Die Monster Uni“ und Co. Nachdem das Animationsstudio Laika Animations 2012 mit „ParaNorman“ die Stop-Motion-Technik wiedererweckte und Disney ein Jahr später mit „Frankenweenie“ nachzog, bauen nun auch Phil Lord und Chris Miller auf den Retro-Look. Im Stile der eingangs erwähnten LEGO-Fanvideos lassen die Animatoren der australischen Firma Animal Logic (erweckten bereits „Happy Feet“ und „Die Legende der Wächter“ zum Leben) ihre LEGO-Männchen so über die Leinwand jagen, als hätte man diese Bild für Bild montiert. Dass der Film eigentlich aus dem Computer stammt, ist für das durchschnittliche Auge nur dann zu erkennen, wenn das Staunen über die komplexe Arbeit Überhand nimmt. Kurzum: Irgendwann muss einfach die digitale Technik nachgeholfen haben.

Dieser ganz besondere Look

Den über alle Maße beeindruckenden Bildern tut das Zurückgreifen auf computergenerierte Effekte jedoch keinen Abbruch: Die Welten, in die uns „The LEGO Movie“ in seiner perfekt ausgenutzten Laufzeit von rund 100 Minuten entführt, sind von solch einem Detailreichtum, dass vor allem den LEGO-Konstrukteuren unter den Kinogängern der Mund offen stehen bleibt. Eines der Highlights bildet ein (selbstverständlich) ausschließlich aus LEGO-Steinen gebautes Meer; die unterschiedlichen Blau-Töne und sogar die einzelnen Schaumkronen, die sich wellenförmig ausbreiten, lassen in einem bisweilen den Wunsch aufkommen, mit solch einer Kreativität gesegnet zu sein, wie es augenscheinlich die verantwortlichen Animations-Designer sind. Perfekt gleichen sich atemberaubende Kulissen, die an fertige Bausets erinnern, mit denen aus, die auf den ersten Blick wahllos zusammengesetzt wurden. Doch der Schein trügt: Im hier erschaffenen Filmuniversum hat jeder Baustein seinen Sinn.

Lord Business sorgt für Angst und Schrecken

Lord Business sorgt für Angst und Schrecken

Anders als in den USA kritisiert ist „The LEGO Movie“ nicht die erwartete Selbstbeweihräucherung oder gar der raffinierte Werbe-Schachzug seitens des dänischen Spielekonzerns. Der Film ist eine Ode an die Kreativität. Nicht umsonst sorgt das Wort „Anleitung“ unter unseren gelben LEGO-Freunden im Film regelmäßig für Angst und Schrecken. „The LEGO Movie“ lässt Themenwelten verschwimmen und überlässt es schlussendlich dem Zuschauer, seine ganz eigene LEGO-Welt zu kreieren. So kommt es auch, dass der Film sich nicht explizit an eine Altersgruppe richtet. Erst recht nicht an die augenscheinlich anvisierte der Unter-12-jährigen. Vor allem auf der Humor-Ebene ist „The LEGO Movie“ erstaunlich erwachsen. Meta-Humor und solcher, der ein gewisses popkulturelles Vorwissen erfordert, sorgen ganz sicher nicht für Kinderlachen. Doch dies ist kaum von Bewandtnis; sind die Jüngeren unter den Zuschauern doch viel zu sehr damit beschäftigt, über wohldosierten Slapstick zu lachen und die faszinierenden Welten zu bestaunen.

Fazit

„The LEGO Movie“ erweist sich als klarer Anwärter auf den Titel „Bester Animationsfilm 2014“. Um es mit den Worten von Emmet zu sagen: Hier ist alles super!

  • admin
  • 8. April 2014
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  • 15-01-2015
  • Reviews & Meinungen

Heimkino-Tipp: „Free Birds – Esst uns an einem anderen Tag“

In der frech-charmanten Animationskomödie "Free Birds – Esst uns an einem anderen Tag!" holen die Thanksgiving-Truthähne zum Gegenschlag aus! Nun ist der kunterbunte Streifen auch endlich fürs Heimkino zu haben - IOFP.de hat genauer hingeschaut! Frech, charmant - und unheimlich komisch! Truthahn Reggie hat es schon immer gewusst. Er und seine Freunde picken nicht zum Vergnügen tagein, tagaus Körner. Sie alle haben nur eine Bestimmung: Der leckerste Festtagsbraten zum Thanksgiving-Fest zu werden. Wegen so viel Schwarzseherei wird Reggie eines Tages von seinem Hof verstoßen und in alljährlicher Tradition prompt vom US-Präsidenten begnadigt. Von nun an fristet Reggie sein Dasein in Camp David, stopft sich den Bauch mit Pizza voll und schaut den lieben langen Tag Soaps im Fernsehen. Das Schicksal seiner Artgenossen schlägt ihm dabei nicht aufs Gefieder, bis er Jake von der Truthahn-Befreiungs-Front trifft. Der entführt Reggie und hat einen Plan: Mithilfe einer Zeitmaschine sollen beide in die Vergangenheit reisen, um zu verhindern, dass "Truthahn" an Thanksgiving jemals auf dem Speiseplan steht. Wer "Free Birds" nicht lustig findet, der muss wohl einen Vogel haben! Das dynamisch-spritzige Trick-Abenteuer von Gag-Spezialist Jimmy Hayward ("Horton hört ein Hu!") bietet kunterbunten Spaß für die ganze Familie. Liebevolle Charaktere und eine herzerwärmende Geschichte werden mit tollen Actionsequenzen und viel Humor aufgepeppt. Detailgetreue Animationen und ein hohes Tempo machen "Free Birds" zu einem rasanten Spaß für Groß und Klein. Die Stimmen kennt man doch...!? In der deutschen Fassung ist "Free Birds – Esst uns an einem anderen Tag" zudem mit tollen Sprechern bestückt. Neben den ehemaligen "Bullyparade"-Stars Christian Tramitz und Rick Kavanian sind unter anderem auch Nora Tschirner ("Keinohrhasen"), Thomas Fritsch ("Der Wixxer") und Oliver Kalkofe ("Kalkofes Mattscheibe") als Zeitmaschine S.T.E.V.E. zu hören. Überraschend gelungen: "Free Birds - Esst uns an einem anderen Tag" kann die Kleinen mit viel Slapstick und Wortwitz begeistern! Die erwachsenen Filmliebhaber können sich an der tollen Sprecherbesetzung erfreuen. Darüber hinaus gestaltet sich der Film mit seinen vielen Anspielungen mutig und ist dadurch mehr als sehenswert! Erst recht dann, wenn man die glattgebügelten Pixar-Welten langsam aber sicher satt hat!

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  • 25-08-2014
  • Kino

Joseph Gordon-Levitt zum „Sandman“-Status

Der erfolgsverwöhnte Joseph Gordon-Levitt musste zum Startwochenende von "Sin City 2" in den USA eine Klatsche einstecken. Doch das nächste Projekt steht ja bereits in den Startlöchern. In einem Interview äußerte sich der Schauspieler zum aktuellen Stand vom neuen Superheldenfilm "Sandman". Auf Platz 8 in den Kinocharts landete "Sin City: A Dame To Kill For" nach dem Startwochenende in den USA. Ein Flop. Joseph Gordon-Levitt, der eine der Hauptrollen in dem Film spielt, ist eigentlich anderes gehwöhnt. Für einen Erfolg möchte er wieder mit seinem Superheldenwerk "Sandman" sorgen. Als Regisseur und Produzent wird er bei dem Film tätig sein. Das Projekt ist schon seit längerer Zeit in der Mache. In einem Interview mit Moviefone äußerte sich der Filmemacher zum aktuellen Stand: "Gerade arbeiten wir am Drehbuch. Das sind ich, Goyer und Neil Gaiman sowie die guten Leute von DC und Warner Bros. Es ist ein wirklich cooles Team. Es sind eine Menge Leute beteiligt, die auch bei Nolans 'Batman'-Filmen dabei waren. Es ist wirklich aufregend. Aktuell gibt es noch kein Drehbuch. Wir arbeiten noch daran, weil es eine sehr komplizierte Adaption ist. 'Sandman' wurde nicht als Roman geschrieben. 'Sin City' war als Roman geschrieben. 'Sandman' ist ein 75-teiliges Problem. Das ist der Grund, warum Leute in den letzten 20 Jahren daran gescheitert sind 'Sandman' umzusetzen." Mit den "Batman"-Machern im Hintergrund steigen die Erwartungen an das Projekt. Auch die Möglichkeit ein gesamtes "Sandman"-Universum zu erschaffen besteht laut Gordon-Levitt. Bis dieses Projekt allerdings tatsächlich in die Tat umgesetzt werden wird, vergeht noch einige Zeit. Für kommendes Jahr ist zunächst "The Walk" mit dem Schauspieler angesetzt, in dem er einen Drahtseilartisten verkörpern wird. Außerdem nicht zu vergessen ist der deutsche Kinostart von "Sin City: A Dame To Kill For" am 18. September. Hier der aktuelle deutsche Trailer: Was erwartet Ihr vom "Sandman"-Projekt? Schreibt uns in die Kommentare!

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  • 21-08-2014
  • TV

Ein neuer „Gotham“-Trailer ist da!

FOX haut einen weiteren Trailer für die neue Batman-Serie "Gotham" raus - IOFP hat ihn für Euch aufgestöbert. Die Promotion für die neue FOX-Serie "Gotham" läuft auf Hochtouren. Ein Trailer nach dem anderen wird veröffentlicht. Im folgenden Werbeprodukt des Senders seht Ihr einige neue Szenen, die zwar auch fast alle aus der Pilotfolge sind, bisher aber in keinem der anderen Clips waren. Ben McKenzie, bekannt als Ryan Atwood in "O.C.California", übernimmt die Rolle des Detective James Gordon. Bruce Wayne ist noch weit davon entfernt Batman zu werden, doch seine späteren Gegner werden ihre Auftritte schon haben. Bruno Heller, welcher seinen größten Erfolg bisher mit der Serie "The Mentalist" verbuchen konnte, gönnt in der Pilotfolge beinahe allen Antagonisten Batmans ein erstes Erscheinen. Es wird gezeigt wie sie zu dem werden, was wir aus den Comics und den dazugehörigen Verfilmungen kennen. Das erwartet Euch Zu Beginn der ersten Staffel ist James Gordon gerade frisch beim Gotham City Police Departement angekommen und mit der Notfallärztin Barbara Kean verlobt, gespielt von Erin Richards. Gemeinsam mit seinem Kollegen Harvey Bullock (Donal Logue) soll er den Mord an dem Ehepaar Thomas und Martha Wayne untersuchen. Am Tatort finden die beiden Polizisten den Sohn der Opfer, den kleinen Bruce Wayne (David Mazouz). James Gordon verspricht dem Jungen, den Mord an seinen Eltern aufzuklären. Bruce ist von nun an in der Obhut seines Butlers Alfred Pennyworth (Sean Pertwee). Während seiner Ermittlungen muss Gordon sich mit dem Unterweltboss Fish Mooney (Jada Pinkett Smith) auseinandersetzen und trifft dabei auch auf Oswald Cobblepot (Robin Lord Taylor), welcher später als der Pinguin bekannt wird. Auch Catwoman gehört zu Gordons Begegnungen, allerdings ist Selina Kyle (Camren Bicondova) bis dahin nur eine kleine Diebin. Macht Euch der neue Trailer schon Lust auf mehr?

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Gewinnspiel: „Irre sind männlich“

Zum Heimkinostarts der herzlichen Komödie "Irre sind männlich" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Als Daniel (Fahri Yardim) wegen seiner krankhaften Eifersucht von Mia (Josefine Preuß) verlassen wird, legt sie ihm eine Therapie nahe. Sein bester Freund Thomas(Milan Peschel) nimmt aus Solidarität mit ihm an einer Familienaufstellung teil und entdeckt dabei einen willkommenen Nebeneffekt: Mit falschem Namen und erfundenen Problemen lassen sich von den beiden Therapietouristen reihenweise Frauen abschleppen. Auf einem Wochenendworkshop der Psycho-Koryphäe Schorsch Trautmann (Herbert Knaup) kommt die therapiesüchtige Anwältin Sylvie (Marie Bäumer) den beiden auf die Schliche. Von nun an werden die Sitzungen zur postkoitalen Belastungsprobe und das erklärte Ziel, die bekannte Schauspielerin Bernadette (Peri Baumeister) flach zu legen, rückt immer mehr in weite Ferne. IOFP.de zog zum Heimkinostart von „Irre sind männlich“ das Fazit, dass der Streifen gekonnt mit den Konventionen der Durchschnitts-RomCom zu kokettieren weiß. Zusammen mit den Darstellern ergibt sich so das Bild einer deutschen Komödie, wie es sie nur alle Jubeljahre mal zu sehen gibt. Damit sich unsere Leser selbst davon überzeugen können...  ... verlosen wir zweimal die DVD zum Film! Ihr wollt Euch "Irre sind männlich" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Wer führte Regie bei "Irre sind männlich"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 06.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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Gewinnspiel: Mauern der Gewalt

Zum Heimkinostarts des weltweiten Kritikerlieblings "Mauern der Gewalt" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! „Starred up“ nennt man es in England, wenn ein Minderjähriger vorzeitig vom Jugendknast ins Erwachsenen-Gefängnis verlegt wird. So ein „Aufsteiger“ ist Eric. Der 19jährige ist hochaggressiv, eine tickende Zeitbombe. Er kennt die Tricks, weiß wie man aus Alltagsgegenständen Waffen baut und wo man sie versteckt. Seine explosiven Gewaltausbrüche gegen Wärter und Gefangene stören immer wieder die geregelten Abläufe. Und damit kommt er dem führenden Knastdealer in die Quere, der um sein Geschäft fürchten muss. Denn gute Deals klappen nur, wenn Frieden herrscht im Flügel. Eric kapiert die Zusammenhänge noch nicht, aber einer weiß genau, wie der Hase hier drin läuft: Nev, Häftling, Alphamann – und Erics Vater… Eine brutale Knast-Story, randvoll mit Wut und Gewalt, liefert Regisseur David Mackenzie hier ab. Kino, das unter die Haut geht, und eine tour de force für die Darsteller, allen voran der junge Jack O'Connell! Ein so kraftvoll physisches Drama kommt selten auf die Leinwand. Worte spielen in dieser düsteren Machowelt kaum eine Rolle. Hier ist alles körperlich, die Wut, die Angst, der Hass und die Enttäuschung. Dafür braucht man Schauspieler, die diese physische Intensität geradezu ausschwitzen. Und so einer ist O'Connell. Wenn er sich mit mehreren Wärtern gleichzeitig anlegt oder wie eine Bombe unter seinen Mithäftlingen explodiert, gehört ihm ganz allein die Leinwand. Kein Wunder, dass die Presse die Geburt eines Stars bejubelt. Dass "Mauern der Gwalt" so ein authentisches Knastdrama geworden ist, verdankt es neben seinen exzellenten Darstellern seinem Autor. Jonathan Asser kennt sich aus in dieser engen Welt hinter Gittern, war er doch selbst als Aggressionstherapeut dort tätig. Mit wenigen Worten entwirft er ein Drama, das ebenso spannend wie packend ist. Hier treffen keine Superhelden in choreographierten Fights aufeinander, sondern echte Menschen, die Regisseur Mackenzie in eindringlichen Bildern einfängt. Wir verlosen je eine zwei DVDs und zwei Blu-rays zum Film! Ihr wollt Euch "Mauern der Gewalt" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer führte Regie bei "Mauern der Gewalt"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 09.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 14-10-2014
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Gewinnspiel: „Teenage Mutant Ninja Turtles“

Zum Kinostart des 3D-Action-Spektakels "Teenage Mutant Ninja Turtles" verlost IOFP ein tolles Fanpaket. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Die humanoiden Kult-Schildkröten Donatello, Leonardo, Raphael und Michelangelo nehmen, unterstützt von ihrem Mentor Splinter (Danny Woodburn), der furchtlosen Journalistin April O’Neil (Megan Fox) und dem ehrgeizigen Kameramann Vern Fenwick (Will Arnett), den Kampf gegen ihren ultimativen Endgegner auf: Ninja-Meister Shredder (William Fichtner) und seine Fußsoldaten. Ihre wichtigsten Waffen dabei sind nicht nur ihre Ninja-Ausbildung, Nunchucks, Bo Stab und Co., sondern vor allem ihr Witz, ihr stets heldenhafter Einsatz für das Wohl der Menschheit und, nicht zu vergessen, eine tiefe brüderliche Verbundenheit, die die vier zu einem unschlagbaren Team macht. Ob mit Leonardos (Pete Ploszek) Führungstalent, Donatellos (Jeremy Howard) technisch versiertem Verstand, Michelangelos (Noel Fisher) energetischem Wesen oder Raphaels (Alan Ritchson) stürmischer Emotionalität: Solange die vier Ninjas zusammenhalten, hat kein Gegner eine Chance, gegen sie anzukommen. Doch der martialische Bösewicht Shredder hat einen Plan, der alles ändern könnte … Kaum eine Comicfigur hat es bislang geschafft, sich so tief in den Herzen ganzer Generationen zu verankern, wie die pizzafanatischen Freunde. Regisseur Jonathan Liebesman („Zorn der Titanen“) bringt die vier grünen Helden nun als spektakuläres Live-Action-Abenteuer auf die große Kinoleinwand. Ein mit Spannung erwartetes 3D-Popcorn-Spektakel, das mit neuester CGI-Technologie und der Unterstützung von Mastermind Michael Bay („Transformers“) den Charme und Mut der Turtles in ein hochexplosives Action-Paket verwandelt. Abgerundet wird die Turtles-Power mit der richtigen Prise Humor sowie einem hochkarätigen und bunt gemischten Cast: Heiß, heißer, Megan Fox („Transformers“) spielt die toughe TV-Journalistin April O’Neil, die erfahrenen Comedy-Mimen Whoopi Goldberg („Sister Act“) und Will Arnett („Jonah Hex“) garantieren kurzweilige Unterhaltung, während William Fichtner („The Dark Knight“) den Fiesling Shredder verkörpert. Unter den Schildkrötenpanzern verstecken sich vier attraktive und aufregende Nachwuchstalente: Alan Ritchson („Die Tribute von Panem“) als Hitzkopf Raphael, Jeremy Howard („Men in Black II“) als Technik-Fan Donatello, Noel Fisher („Twilight Saga: Breaking Dawn Part 2“) als Witzbold Michelangelo und Pete Ploszek („Parks and Recreation“) als Anführer Leonardo. Wir verlosen ein Fanpaket mit je zwei Freikarten, einem coolen Pizza-Schneider und einer Schaumstoff-Hand in "Turtles"-Optik! Ihr wollt Euch "Teenage Mutant Ninja Turtles" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Turtles" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer produzierte "Teenage Mutant NInja Turtles"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 26.10.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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