Filmkritik: Gagarin – Wettlauf Ins All

Fragt man wer der erste Mensch auf dem Mond war, wird man unvermittelt den Namen Neil Armstrong zu hören bekommen. Fragt man dann jedoch wer der erste Mensch im Weltall war, werden sicher einige der Befragten stutzen. Was vielen nicht wissen ist, dass der erste Mensch im Weltall kein Amerikaner war, sondern ein Russe namens Juri Gagarin. Um diesen russischen Nationalhelden auch für die Youtube-Generation ein Denkmal zu setzten, erscheint am 04. März 2014 der Direct-To-DVD Streifen Gagarin – Wettlauf ins All.

Filmkritik Gagarin

Was heutzutage dank Star Wars, Star Trek oder einem zum Mond fliegenden Tom Hanks wie Hollywood-Fantasien anmutet, war vor rund 50 Jahren noch ein gigantischer Menschheitstraum. Etliche Jahre führten die USA und die UdSSR einen erbitterten Rüstungswettlauf um die Vorherrschaft im Weltraum. Am 21. Juli 1969 betrat Astronaut Neil Armstrong als erster Menschen den Mond und verewigte sich dadurch in der Menschheitsgeschichte. Doch bereits acht Jahre zuvor, am 12. April 1961 flogt der Kosmonaut Juri Alexejewitsch Gagarin als erster Mensch in das Weltall. Dabei ging es nicht nur um den technischen Fortschritt, sondern ebenso um das Prestige, den ideologische Feind übertrumpft zu haben.

„Gagarin – Wettlauf Ins All“ zeigt die Geschehnisse vor, während und nach Gagarins Reise in die unendliche Schwärze des Weltalls. Mit Yaroslav Zhalnin hat der Spielfilm einen Hauptdarsteller gefunden, der dem titelgebenden Nationalhelden auch noch verblüffend ähnlich sieht. Trotz der Raumfaht-Premisse steht die Person, die persönliche Seite des Juri Gagarin im Vordergrund. Während der Startvorbereitungen und dem finalen Flug ins All wird durch Rückblenden die Kindheit, Ausbildung und das Training zum Kosmonauten erzählt. Von anfänglichen 3.000 Rekruten werden nur 20 Bewerber für ein Aufnahmetraining ausgewählt, aus denen es schlussendlich lediglich zwei Teilnehmer auf die Mission schaffen.

Filmkritik Gagarin Bild 02

Auch visuell macht Gagarin – Wettlauf Ins All eine gute Figur. Kulissen und Kostüme sind tadellos  im Stil der 60er Jahre. Der Raketenstart, die Schwerelosigkeit und das Raumschiff selbst sind durchaus gut animiert. Anständige Soundeffekte und die überwiegend helle und klare Bildqualität verpassen diesem nie im Kino gezeigten und direkt auf DVD/Blu-ray erschienenen Film eine hochwertige Aufmachung.

Es wär für einen russischen Regisseur wirklich eine schwere Aufgabe gewesen, diesen Film aus einer neutralen Sichtweise zu erzählen. Auch Regisseur Pavel Parkhomenko hat diese Aufgabe nicht geschafft oder es gar nicht erst versucht. Der Streifen strotzt nur so vor russischem Patriotismus und den immer wiederkehrenden Verbeugungen vor Russlands erstem Mann im All, wie es auch ein Roland Emmerich für Amerika nicht hätte besser machen können. Auch wenn die persönliche Seite des Nationalhelden im Vordergrund stehen soll, er ist von Anfang an der Held wider Willen. Doch dem ganzen aufgedrückten Nationalstolz zum Trotz glänzt der Streifen besonders zum Ende hin mit einigen Freuden- und sogar Gänsehautmomenten.

Filmkritik Gagarin Bild 03

Während seiner 109 minütigen Laufzeit bietet Gagarin – Wettlauf Ins All eine qualitativ hochwertige Inszenierung mit gut gemachten Special-Effekten und einer besonders für Freunde der Raumfahrt interessanten Geschichte. In westlichen Standards wird dieser russische Streifen wohl keine großen Spuren hinterlassen und schnell im Sumpf von Videotheken und Grabbelkisten verschwinden, doch bringt der Film den Zuschauern einen russischen Helden näher, der in Zeiten von Hightech- und Science-Fiction-Filmen fast schon in Vergessenheit geraten ist.

  • Phillip R.
  • 3. März 2014
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  • 26-08-2014
  • Kino

Das Skript für „Blade Runner 2“ steht!

Nach über 30 Jahren ist ein neuer Teil zu "Blade Runner" in greifbarer Nähe. Das Drehbuch zur Fortsetzung wurde endlich fertiggestellt. Obwohl "Blade Runner" sich in den 80er Jahren nur begrenzter Beliebtheit erfreute, avancierte der Science-Fiction-Film in den Jahren danach zum Kultstreifen. Die Dystopie basiert auf dem Roman "Träumen Androiden von elektrischen Schafen?" geschrieben von Philip K. Dick. Die Geschichte spielt in Los Angeles im Jahre 2019. Alles ist nass, dreckig und dunkel. Echte Tiere sind längst ausgestorben, stattdessen gibt es nur noch künstlich erschaffene. In den Städten wird eine Mischsprache aus Spanisch, Deutsch, Ungarisch, Englisch und Japanisch gesprochen, die "Cityspeak". Um der überbevölkerten Erde eines Tages entfliehen zu können, wurden Replikatoren entwickelt. Diese haben nur eine Lebensdauer von vier Jahren, da sie wie Menschen aussehen und mit der Zeit auch eigene Gefühle entwickeln. Geistig und körperlich sind sie dem Menschen aber überlegen und könnten zu einer Bedrohung werden. Es ist ihnen untersagt, sich der Erde zu nähern. Einige Replikanten widersetzen sich dem Befehl, woraufhin der Ex-Blade Runner Rick Deckard (Harrison Ford) um Hilfe gebeten wird. Auf seiner Mission begegnet er der Replikantin Rachael (Sean Young) und verliebt sich in sie. Filmemacher und Produzent Ridley Scott dürfte derzeit alle Hände voll zu tun haben. Neben "Exodus: Götter und Könige", der im Dezember diesen Jahres veröffentlicht wird, steht zusätzlich das "The Martian"-Projekt mit Matt Damon an. In unmittelbarer Zukunft dürfte dem "Gladiator"-Regisseur demnach nicht langweilig werden, denn auch ein zweiter Teil zu "Prometheus" wird schon erwartet. Dennoch verkündete Scott nun, dass das Drehbuch zu "Blade Runner 2" vollständig ist: "Es ist geschrieben und es ist verdammt gut. Natürlich wird Harrison involviert, nach all den Jahren ist er immer noch ein Kämpfer, trotz seines Unfalls ("Star Wars: Episode VII"). Also ja, das wird geschehen." Er betont, dass hier aber ein kleines Problem liegt, denn "all seine Projekte warten wie Enten in einer Reihe", sodass er für "Blade Runner 2" nach "The Martinian" Zeit finden wird. Knapp werden könnte es jedoch für "Prometheus 2", der schon im März 2016 in den US-Kinos anlaufen soll. Was würdet Ihr Euch für den zweiten Teil wünschen?

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  • 11-08-2014
  • Reviews & Meinungen

Blu-ray-Kritik: The Last Days on Mars

Mit dem Sci-Fi-Thriller "The Last Days on Mars" wagt Ruairi Robinson den Schritt vom Kurz- zum Langfilm. Was von der Idee her gut klingt, scheitert jedoch an der Umsetzung – trotz einer namhaften B-Promi-Besetzung mit Liev Schreiber und Elias Koteas. Der Inhalt Nur noch wenige Stunden trennen Vincent Campbell (Liev Schreiber) und die restliche Missions-Crew von ihrer sechs Monate langen Rückkehr auf die Erde. Die vergangenen Monate haben sie auf dem Mars verbracht, um dort nach Spuren zu suchen, die auf Leben hinweisen können. Doch so wie es aussieht, muss die Crew ohne Ergebnisse zurückkehren. Bis zwei der Mitglieder plötzlich verschwinden und als Zombies die Basis heimsuchen. Es beginnt ein erbitterter Kampf um Leben und Tod. Die Überlebenden versuchen zudem herauszufinden, was ihre ehemaligen Kollegen zu solch Bestien verwandelt hat. "The Last Days on Mars" auf Identitätssuche Die Mars-Thematik, die Regisseur Ruairi Robinson für sein Spielfilmdebüt gewählt hat, ist per se nicht verkehrt, da sie allerhand Potential mit sich bringt. Doch statt es zu nutzen, scheint sich der gebürtige Ire selbst nicht so ganz schlüssig zu sein, in welche Richtung "The Last Days on Mars" gehen soll. Ist er ein Zombiefilm, oder doch eher Science-Fiction? Für einen Zombiefilm ist "The Last Days on Mars" definitiv zu harmlos und unblutig. Auf Splatterszenen á la "The Walking Dead" oder "28 Days Later" wartet der Zuschauer vergebens. Mehr als eine gebrochene Nase gibt es nicht wirklich zu sehen. Selbst typische Zombie-Gewohnheiten, wie das Fressen von Toten, gibt es lediglich einmal für eine Millisekunde zu sehen. Der Science-Fiction-Gedanke hingegen wird zwar vermittelt, ist aber auch keine bahnbrechende Neuerung in dem Genre. Beinahe identische Handlungen kennt man bereits aus Filmen wie zum Beispiel "Prometheus" oder "The Thing". Verschenktes Potential Dabei startet "The Last Days on Mars" ziemlich vielversprechend: Die ersten 15-20 Minuten sind geprägt von einer klaustrophobischen Atmosphäre und bringt die damit einhergehende Spannung richtig gut rüber. Es erinnert ein wenig an die isolierte Stimmung aus "Moon" von Duncan Jones aus dem Jahr 2009. Nur leider schwindet dieser Eindruck, sobald die Zombies ihren ersten Auftritt haben. Der Science-Fiction-Streifen wird schnell zum laschen Horrorfilm, dem es – im wahrsten Sinne des Wortes – an Biss fehlt. Die Schwächen des Drehbuchs können da auch ein Liev Schreiber oder ein Elias Koteas nicht mehr ausmerzen, auch wenn die einen souveränen Job abliefern. Zu vorhersehbar und klischeehaft agieren die Protagonisten: Es wird an den üblichen Stellen gestolpert, allein durch die Pampa gelatscht und der Strom fällt an den passenden Momenten aus. Dass es dabei einen nach dem anderen dahinrafft, ist daher kaum verwunderlich. Zudem werden die psychischen Belastungen, die offenbar jeden während solch einer Mission heimsuchen, nur angerissen. So wird Vincent beispielsweise immer wieder von Flashbacks heimgesucht, die sich in Panikattacken äußern. Doch was genau in der Vergangenheit passiert ist – das bleibt schleierhaft. Fazit Man merkt "The Last Days on Mars" an, dass er einiges an Budget zur Verfügung hatte, da die Effekte ganz ansehnlich sind. Auch die Hauptdarsteller sind in dem was sie tun gut und überzeugend. Allerdings lässt das nicht über die Schwächen des Films hinwegsehen: Zu vorhersehbar ist der Film, der sich zudem nicht klar ist, was er sein möchte. Am Ende gelingt Ruairi Robinson ein Werk, das zwar gute Ansätze bietet, aber für einen Zombiefilm viel zu brav und für einen mitreißenden Sci-Fi-Schocker viel zu langweilig und abgefrühstückt ist. Neuerungen suchen Fans der Genre vergebens. Und die Extras? Ach ja, da war ja noch was: Die Extras, die auf der Blu-ray zu finden sind. Doch die sind leider genauso enttäuschend wie der Film selbst. Zwar gibt es einen B-Roll-Teil, der unkommentiert hinter die Kulissen blickt und ein paar Interviews, doch das war es dann auch schon. "The Last Days on Mars" erscheint am 15. August auf DVD, Blu-ray und VoD.

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  • 09-06-2014
  • googlenewsKino

Box-Office: Krebsdrama siegt über Tom-Cruise-Action

Das vergangene Kino-Wochenende sorgte in den USA für eine dicke Überraschung: Das Krebsdrama "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" triumphiert über den Science-Fiction-Actioner "Edge of Tomorrow" und spielt mehr als doppelt so viel an den Kinokassen ein. Trotz überragender Kritiken: Damit hätte wohl niemand gerechnet. Am vergangenen Wochenende starteten in den USA sowohl Josh Boones Krebsdrama "Das Schicksal ist ein mieser Verräter", als auch "Edge of Tomorrow", der neue Sci-Fi-Actioner mit Tom Cruise und Emily Blunt. Trotz 3D-Zuschlag brachte es die futuristische Variante von "Und täglich grüßt das Murmeltier" lediglich auf ein Box-Office von knapp 11 Millionen US-Dollar. Bei Produktionskosten von 178 Millionen Dollar ein wahrlich miserabler Start. Die wesentlich übersichtlicher budgetierte Bestsellerverfilmung "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" brachte es trotz kleinerer Kopienanzahl auf ein beachtliches Ergebnis von 26 Millionen US-Dollar. Zum Vergleich: Boones Krebsgeschichte kostete das Studio lediglich 12 Millionen US-Dollar - ein Fünfzehntel des Budgets von "Edge of Tomorrow". In Deutschland machte das gute Pfingstwetter den Kinos zu schaffen. Mit knapp 130.000 Besuchern setzte sich erneut Disneys Realfilmadaption von "Dornröschen" an die Spitze. Damit büßt "Maleficent - Die dunkle Fee" rund zwei Drittel der Zuschauer vom Startwochenende ein, bleibt dafür als einziger Film über die Pfingstfeiertage im dreistelligen Besucher-Bereich. Seth MacFarlanes Westerncomedy "A Million Ways to Die in the West" sowie die Marvel-Verfilmung "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" lockten jeweils rund 85.000 Besucher in die hiesigen Lichtspielhäuser und sichern sich somit Platz zwei und drei der Kinocharts. Der Actionfilm "Brick Mansions" schaffte mit knapp 60.000 Besuchern den höchsten Neueinstieg. Wart ihr am Wochenende im Kino oder genießt ihr lieber die Sonne? Schreibt es uns in den Kommentaren.

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  • 30-10-2014
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Gewinnspiel: „Irre sind männlich“

Zum Heimkinostarts der herzlichen Komödie "Irre sind männlich" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Als Daniel (Fahri Yardim) wegen seiner krankhaften Eifersucht von Mia (Josefine Preuß) verlassen wird, legt sie ihm eine Therapie nahe. Sein bester Freund Thomas(Milan Peschel) nimmt aus Solidarität mit ihm an einer Familienaufstellung teil und entdeckt dabei einen willkommenen Nebeneffekt: Mit falschem Namen und erfundenen Problemen lassen sich von den beiden Therapietouristen reihenweise Frauen abschleppen. Auf einem Wochenendworkshop der Psycho-Koryphäe Schorsch Trautmann (Herbert Knaup) kommt die therapiesüchtige Anwältin Sylvie (Marie Bäumer) den beiden auf die Schliche. Von nun an werden die Sitzungen zur postkoitalen Belastungsprobe und das erklärte Ziel, die bekannte Schauspielerin Bernadette (Peri Baumeister) flach zu legen, rückt immer mehr in weite Ferne. IOFP.de zog zum Heimkinostart von „Irre sind männlich“ das Fazit, dass der Streifen gekonnt mit den Konventionen der Durchschnitts-RomCom zu kokettieren weiß. Zusammen mit den Darstellern ergibt sich so das Bild einer deutschen Komödie, wie es sie nur alle Jubeljahre mal zu sehen gibt. Damit sich unsere Leser selbst davon überzeugen können...  ... verlosen wir zweimal die DVD zum Film! Ihr wollt Euch "Irre sind männlich" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Wer führte Regie bei "Irre sind männlich"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 06.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 27-10-2014
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Gewinnspiel: Mauern der Gewalt

Zum Heimkinostarts des weltweiten Kritikerlieblings "Mauern der Gewalt" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! „Starred up“ nennt man es in England, wenn ein Minderjähriger vorzeitig vom Jugendknast ins Erwachsenen-Gefängnis verlegt wird. So ein „Aufsteiger“ ist Eric. Der 19jährige ist hochaggressiv, eine tickende Zeitbombe. Er kennt die Tricks, weiß wie man aus Alltagsgegenständen Waffen baut und wo man sie versteckt. Seine explosiven Gewaltausbrüche gegen Wärter und Gefangene stören immer wieder die geregelten Abläufe. Und damit kommt er dem führenden Knastdealer in die Quere, der um sein Geschäft fürchten muss. Denn gute Deals klappen nur, wenn Frieden herrscht im Flügel. Eric kapiert die Zusammenhänge noch nicht, aber einer weiß genau, wie der Hase hier drin läuft: Nev, Häftling, Alphamann – und Erics Vater… Eine brutale Knast-Story, randvoll mit Wut und Gewalt, liefert Regisseur David Mackenzie hier ab. Kino, das unter die Haut geht, und eine tour de force für die Darsteller, allen voran der junge Jack O'Connell! Ein so kraftvoll physisches Drama kommt selten auf die Leinwand. Worte spielen in dieser düsteren Machowelt kaum eine Rolle. Hier ist alles körperlich, die Wut, die Angst, der Hass und die Enttäuschung. Dafür braucht man Schauspieler, die diese physische Intensität geradezu ausschwitzen. Und so einer ist O'Connell. Wenn er sich mit mehreren Wärtern gleichzeitig anlegt oder wie eine Bombe unter seinen Mithäftlingen explodiert, gehört ihm ganz allein die Leinwand. Kein Wunder, dass die Presse die Geburt eines Stars bejubelt. Dass "Mauern der Gwalt" so ein authentisches Knastdrama geworden ist, verdankt es neben seinen exzellenten Darstellern seinem Autor. Jonathan Asser kennt sich aus in dieser engen Welt hinter Gittern, war er doch selbst als Aggressionstherapeut dort tätig. Mit wenigen Worten entwirft er ein Drama, das ebenso spannend wie packend ist. Hier treffen keine Superhelden in choreographierten Fights aufeinander, sondern echte Menschen, die Regisseur Mackenzie in eindringlichen Bildern einfängt. Wir verlosen je eine zwei DVDs und zwei Blu-rays zum Film! Ihr wollt Euch "Mauern der Gewalt" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer führte Regie bei "Mauern der Gewalt"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 09.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 14-10-2014
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Gewinnspiel: „Teenage Mutant Ninja Turtles“

Zum Kinostart des 3D-Action-Spektakels "Teenage Mutant Ninja Turtles" verlost IOFP ein tolles Fanpaket. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Die humanoiden Kult-Schildkröten Donatello, Leonardo, Raphael und Michelangelo nehmen, unterstützt von ihrem Mentor Splinter (Danny Woodburn), der furchtlosen Journalistin April O’Neil (Megan Fox) und dem ehrgeizigen Kameramann Vern Fenwick (Will Arnett), den Kampf gegen ihren ultimativen Endgegner auf: Ninja-Meister Shredder (William Fichtner) und seine Fußsoldaten. Ihre wichtigsten Waffen dabei sind nicht nur ihre Ninja-Ausbildung, Nunchucks, Bo Stab und Co., sondern vor allem ihr Witz, ihr stets heldenhafter Einsatz für das Wohl der Menschheit und, nicht zu vergessen, eine tiefe brüderliche Verbundenheit, die die vier zu einem unschlagbaren Team macht. Ob mit Leonardos (Pete Ploszek) Führungstalent, Donatellos (Jeremy Howard) technisch versiertem Verstand, Michelangelos (Noel Fisher) energetischem Wesen oder Raphaels (Alan Ritchson) stürmischer Emotionalität: Solange die vier Ninjas zusammenhalten, hat kein Gegner eine Chance, gegen sie anzukommen. Doch der martialische Bösewicht Shredder hat einen Plan, der alles ändern könnte … Kaum eine Comicfigur hat es bislang geschafft, sich so tief in den Herzen ganzer Generationen zu verankern, wie die pizzafanatischen Freunde. Regisseur Jonathan Liebesman („Zorn der Titanen“) bringt die vier grünen Helden nun als spektakuläres Live-Action-Abenteuer auf die große Kinoleinwand. Ein mit Spannung erwartetes 3D-Popcorn-Spektakel, das mit neuester CGI-Technologie und der Unterstützung von Mastermind Michael Bay („Transformers“) den Charme und Mut der Turtles in ein hochexplosives Action-Paket verwandelt. Abgerundet wird die Turtles-Power mit der richtigen Prise Humor sowie einem hochkarätigen und bunt gemischten Cast: Heiß, heißer, Megan Fox („Transformers“) spielt die toughe TV-Journalistin April O’Neil, die erfahrenen Comedy-Mimen Whoopi Goldberg („Sister Act“) und Will Arnett („Jonah Hex“) garantieren kurzweilige Unterhaltung, während William Fichtner („The Dark Knight“) den Fiesling Shredder verkörpert. Unter den Schildkrötenpanzern verstecken sich vier attraktive und aufregende Nachwuchstalente: Alan Ritchson („Die Tribute von Panem“) als Hitzkopf Raphael, Jeremy Howard („Men in Black II“) als Technik-Fan Donatello, Noel Fisher („Twilight Saga: Breaking Dawn Part 2“) als Witzbold Michelangelo und Pete Ploszek („Parks and Recreation“) als Anführer Leonardo. Wir verlosen ein Fanpaket mit je zwei Freikarten, einem coolen Pizza-Schneider und einer Schaumstoff-Hand in "Turtles"-Optik! Ihr wollt Euch "Teenage Mutant Ninja Turtles" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Turtles" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer produzierte "Teenage Mutant NInja Turtles"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 26.10.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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