„Exodus: Götter und Könige“: Erster Trailer ist da!

Die Zuschauer müssen sich noch bis Dezember gedulden, bis das mit Spannung erwartete Filmprojekt „Exodus: Götter und Könige“ von Regisseur Ridley Scott in die Kinos kommt. IOFP zeigt Euch den ersten, offiziellen Trailer!

Christian Bale wird in "Exodus: Götter und Könige" Moses spielen.

Christian Bale wird in „Exodus: Götter und Könige“ Moses spielen.

Das Warten hat endlich ein Ende! Der erste Trailer zu Ridley Scotts „Exodus: Götter und Könige“ ist erschienen und zeigt beeindruckende Bilder. Thematik des Films ist die 40 Jahre andauernde Reise der Israeliten, um aus der ägyptischen Gefangenschaft zu entkommen. Der von Gott beauftragte Prophet Moses soll das israelische Volk dabei leiten und in ein besseres Zeitalter führen. Der erste Teil des Trailers konzentriert sich auf die biblische Vorgeschichte. Moses und Ramses wachsen Seite an Seite, fast wie Geschwister, auf. Ein aufkommender Streit sorgt jedoch dafür, dass die beiden Freunde sich entzweien. Der zweite Teil des Trailers beschreibt die für den Zuschauern vertrautere Geschichte, wie beispielsweise das Teilen des Meeres durch Moses.

Regisseur Ridley Scott („Blade Runner„, „Alien„) gewährt den Zuschauern in diesem Trailer eine erstaunlich hohe Anzahl von visuellen Spezialeffekten. Nebenbei sorgt auch die Besetzung der Schauspieler Joel Edgerton und Sigourney Weaver als ägyptische Vertreter des Königshauses für zeitweilige Verwirrung. Neben den bombastischen Effekten wird aber auch wieder einmal eine der anderen Stärken des Regisseurs offensichtlich – nämlich der unkomplizierte und offene Umgang mit dem historischen Material, der dafür sorgen wird, dass sich auch ein bibeluninteressiertes Publikum für diesen Film begeistern kann.

In weiteren Rollen zu sehen sein werden Christian Bale (Moses), Aaron Paul (Joshua) und Sir Ben Kingsley als ein hebräischer Gelehrter. Trotz alledem ist es auch ein riskantes Anliegen von Ridley Scott einen Monumentalfilm hervorzubringen, einem Genre, das in der gegenwärtigen Kinowelt – abgesehen von wenigen Ausnahmen – kaum mehr geläufig ist. Außerdem steht die Frage im Raum, ob Ridley Scott dieser allseits bekannten Geschichte neues Leben einhauchen kann. Wir dürfen sehr darauf gespannt sein…

Den exklusiven Trailer wollen wir Euch natürlich nicht länger vorenthalten!

Findet Ihr Gefallen an der Geschichte über die Befreiung des israelischen Volkes? Schaut Ihr Euch „Exodus: Götter und Könige“ im Kino an?

  • admin
  • 9. Juli 2014
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  • 06-10-2014
  • Reviews & Meinungen

Heimkino-Tipp: „Need for Speed“

"Need For Speed" protzt mit fetten Karren, rasanten Action-Szenen und einem lässigen Aaron Paul in Lederjacke. Aber kann der Film auch mit seinem Inhalt überzeugen? IOFP schaut unter die Motorhaube. Vom Bildschirm auf die Leinwand Wir blicken auf das Jahr 1994. Der amerikanische Software-Publisher Electronic Arts veröffentlicht das erste Spiel seiner Autorennspiel-Serie "Need For Speed" und begeistert etliche junge Erwachsene. Man kann real existierende Wagen fahren, Freunde zum Mitspielen herausfordern und sich Verfolgungsjagden mit der Polizei liefern. Seitdem wurden laut Hersteller über 140 Millionen Spiele der "Need For Speed"-Reihe verkauft und weltweit über 2,7 Milliarden US-Dollar Umsatz gemacht. Ein Wunder, dass bei soviel Beliebtheit erst jetzt ein Film kommt. Tobey Marshall (Aaron Paul) ist Mechaniker und schraubt mit seinen Freunden Autos zusammen. Als er und sein Kumpel Pete von dem hinterhältigen Ex-NASCAR-Fahrer Dino Brewster (Dominic Cooper) zu einem Rennen herausgefordert werden, willigen beide ein. Während des Rennes rammt Dino Brewster das Auto von Pete, sodass sich dieser in seinem Wagen überschlägt und anschließend stirbt. Die Schuld an dem Mord erhält aber nicht Brewster, sondern der vollkommen unbeteiligte Tobey. Tobey wandert hinter Gitter und schwört von da an Rache an Brewster. Nachdem Tobey aus dem Gefängnis entlassen wurde, beginnt die Rache-Jagd und auf seinen Kopf wird eine hübsche Prämie ausgesetzt. Für den Ex-Häftling wird damit nicht nur die Polizei zum Problem für seine Vergeltungspläne ... Spaß nach Maß Im Rennspiel-Genre nimmt "Need for Speed" eine einzigartige Position ein: Setting und Rennpyhsik sind realitätsnäher als bei reinen Fun-Racern wie "Mario Kart", "Wipeout", "TrackMania" oder "Burnout", gleichwohl obsiegt das reine Spaßelement ungebrochen gegenüber dem Simulationsaspekt. Dadurch sind die "Need for Speed"-Spiele rasanter und überdrehter als strenge Rennsimulationen wie "Gran Turismo" oder "GTR". Diese Mischung aus Bodenständigkeit und Wahnsinn, gepaart mit den Kult gewordenen Polizeiverfolgungsjagden, machte das Franchise mit mehr als 140 Millionen verkauften Einheiten zur bislang erfolgreichsten Rennspiel-Reihe der Videospielgeschichte. Exakt diese Charakteristika der Vorlage beachtet Scott Waugh in seinem 66 Millionen Dollar teurem Rennfilm: Anders als die "Fast & Furious"-Reihe verzichtet "Need for Speed" auf völlig überdrehte, mit Hilfe von Computereffekten umgesetzte Stunts, die einem Cartoon entsprungen sein könnten. Stattdessen setzt Waugh auf zwar waghalsige und mitunter abstruse, stets aber beeindruckende, handgemachte Auto-Stunts. Ebenso versteht sich "Need for Speed" als reines Benzinvergnügen: Blähen sich die "Fast & Furious"-Filme mit Raubzügen, Schießereien und allen möglichen Schurkereien zunehmend zu Actionspektakeln auf, in denen rein zufällig Autos eine Rolle spielen, dreht sich in "Need for Speed" alles einzig und allein um illegale Straßenrennen – die hin und wieder von der Polizei aufgemischt werden.    Tiefsinn lässt sich in "Need for Speed" selbst mit der Lupe nicht auffinden, jedoch wäre dieser eh bloß Ballast in einem Kinofilm, der möglichst viele, sehenswerte Rennen und Verfolgungsjagden in seine rund 130 Minuten Laufzeit pressen und sein Publikum mit einer zeitgemäßen Antwort auf Autofilm-Klassiker wie "Ein ausgekochtes Schlitzohr" unterhalten will. Was aber nötig ist, und die Drehbuchautoren abliefern, ist ein nachvollziehbarer, geradliniger Konflikt, der die Handlung vorantreibt. Da der vom ihm gebotenen Stoff unterforderte, seine Rolle jedoch sichtbar genießende Aaron Paul und der bewusst dick auftragende Dominic Cooper mühelos eine tief verwurzelte Rivalität zwischen ihren Figuren entstehen lassen, hätte der erste Akt durchaus etwas gestrafft werden können, ohne dass der grundlegende Konflikt des Films sonderlich geschmälert worden wäre. Dennoch ist "Need for Speed" flott genug erzählt und hat genügend Schauwerte, um seine ausgedehnte Laufzeit zu tragen. Der Spaßfaktor wird dabei von einer illustren Gruppe an Nebenfiguren erhöht: Rami Malek und Ramon Rodriguez geben als zwei Drittel von Tobeys Crew ein genussvoll albernes Duo ab, das genauso gut einem 90er-Blockbuster-Popcornspaß im Stile von "Con Air" entflohen sein könnte, und Michael Keaton übt sich als überdrehter, dauerphilosophierender Organisator eines wohl wenig legalen Straßenrenn-Radiosenders in amüsanter Selbstverliebtheit. Die heimlichen Stars des Films sind aber Rapper Scott Mescudi und Imogen Poots: Mescudis stets pointierte Sprüche klopfender Tausendsassa, der als die Lage aus einem Flugzeug überblickender Ausguck Tobeys Mannschaft komplettiert, ist mit seiner cartoonigen Rolle für die meisten Lacher im Film verantwortlich. Poots wiederum darf Aaron Paul als Beifahrerin, Stichwortgeberin, und ihn ebenso oft kritisierender wie bewundernder Flirt tatkräftig unter die Arme greifen und gibt im gleichen Atemzug dem männerlastigen Film eine erfrischende Note.  Fazit "Fast & Furious" ohne all den Klimbim – "Need for Speed" bietet Fans präzise geplanter, spektakulärer Autostunts rund 130 Minuten kerniger Rennfahraction und cooler Sprüche. Kein überkandidelter, dennoch gehaltloser Plot, kein Effektgewitter aus dem Computer. Die Logik darf da gerne auf dem Rücksitz Platz nehmen.

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  • 26-08-2014
  • Kino

Das Skript für „Blade Runner 2“ steht!

Nach über 30 Jahren ist ein neuer Teil zu "Blade Runner" in greifbarer Nähe. Das Drehbuch zur Fortsetzung wurde endlich fertiggestellt. Obwohl "Blade Runner" sich in den 80er Jahren nur begrenzter Beliebtheit erfreute, avancierte der Science-Fiction-Film in den Jahren danach zum Kultstreifen. Die Dystopie basiert auf dem Roman "Träumen Androiden von elektrischen Schafen?" geschrieben von Philip K. Dick. Die Geschichte spielt in Los Angeles im Jahre 2019. Alles ist nass, dreckig und dunkel. Echte Tiere sind längst ausgestorben, stattdessen gibt es nur noch künstlich erschaffene. In den Städten wird eine Mischsprache aus Spanisch, Deutsch, Ungarisch, Englisch und Japanisch gesprochen, die "Cityspeak". Um der überbevölkerten Erde eines Tages entfliehen zu können, wurden Replikatoren entwickelt. Diese haben nur eine Lebensdauer von vier Jahren, da sie wie Menschen aussehen und mit der Zeit auch eigene Gefühle entwickeln. Geistig und körperlich sind sie dem Menschen aber überlegen und könnten zu einer Bedrohung werden. Es ist ihnen untersagt, sich der Erde zu nähern. Einige Replikanten widersetzen sich dem Befehl, woraufhin der Ex-Blade Runner Rick Deckard (Harrison Ford) um Hilfe gebeten wird. Auf seiner Mission begegnet er der Replikantin Rachael (Sean Young) und verliebt sich in sie. Filmemacher und Produzent Ridley Scott dürfte derzeit alle Hände voll zu tun haben. Neben "Exodus: Götter und Könige", der im Dezember diesen Jahres veröffentlicht wird, steht zusätzlich das "The Martian"-Projekt mit Matt Damon an. In unmittelbarer Zukunft dürfte dem "Gladiator"-Regisseur demnach nicht langweilig werden, denn auch ein zweiter Teil zu "Prometheus" wird schon erwartet. Dennoch verkündete Scott nun, dass das Drehbuch zu "Blade Runner 2" vollständig ist: "Es ist geschrieben und es ist verdammt gut. Natürlich wird Harrison involviert, nach all den Jahren ist er immer noch ein Kämpfer, trotz seines Unfalls ("Star Wars: Episode VII"). Also ja, das wird geschehen." Er betont, dass hier aber ein kleines Problem liegt, denn "all seine Projekte warten wie Enten in einer Reihe", sodass er für "Blade Runner 2" nach "The Martinian" Zeit finden wird. Knapp werden könnte es jedoch für "Prometheus 2", der schon im März 2016 in den US-Kinos anlaufen soll. Was würdet Ihr Euch für den zweiten Teil wünschen?

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  • 21-08-2014
  • Kino

Warner Bros. „Dschungelbuch“ holt auf: Weitere Stars engagiert

Nachdem gestern bekannt wurde, dass Benedict Cumberbatch für Warner Bros. in die Rolle von Shir Khan schlüpfen wird, wurden nun weitere Hollywood-Größen als Darsteller angekündigt. Damit macht das Studio Disney im Wettkampf um das neue "Dschungelbuch" weiter harte Konkurrenz. Im Kampf um das bessere "Dschungelbuch" holt Warner Bros. mächtig auf. Nachdem die Besetzung für die Disney-Neuauflage des Dschungelbuchs schon bekannt ist, legt die Crew von "Jungle Book: Origins" um Andy Serkis kräftig nach. Beide Filmgiganten haben einen neuen Dschungelbuch-Film angekündigt und beide setzen dabei auf eine Mischung aus echten Darstellern und computergenerierten Tieren. Aber während Disney gewohnt knuddelig daherkommt, setzt Warner Bros. mehr auf Nähe zum düsteren Original. Laut The Hollywood Reporter stehen nun weitere große Namen für die Charaktere fest: Christian Bale, Cate Blanchett, Naomie Harris, Eddie Marsan und Peter Mullan sind ebenfalls mit dabei und werden den Tieren des Dschungels Leben einhauchen. Die Rolle von Menschenkind Mogli soll Rohan Chand, bekannt aus Bad Words, übernehmen. Es wurde ebenfalls bekannt, dass Regisseur und Motion-Capture Spezialist Andy Serkis selbst auch eine Rolle übernehmen wird. Balu der Bär wird vom Gollum-Darsteller gespielt werden. Dieser wird dann zusammen mit Christian Bale als Panther Baghira den Waisenjungen durch den Dschungel begleiten. Cate Blanchett wird im neuen Dschungelbuch die Stimme der listigen Schlange Kaa sprechen, Harris und Marsan werden die wölfischen Zieheltern von Mogli spielen und Peter Mullan wird den Anführer des Rudels, Akela verkörpern. Damit liest sich die Besetzung von "Jungle Book: Origins" ähnlich eindrucksvoll wie in der Disney Variante (Scarlett Johansson, Ben Kingsley, Christopher Walken und Bill Murray). Erscheinen sollen die Filme im Abstand eines Jahres: Disney peilt 2015 an, Warner Bros. plant für 2016. Disney oder Warner Bros., welcher Film wird Eurer Meinung nach das bessere "Dschungelbuch"? Schreibt es uns in die Kommentare!

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  • 30-10-2014
  • KinoReviews

Gewinnspiel: „Irre sind männlich“

Zum Heimkinostarts der herzlichen Komödie "Irre sind männlich" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Als Daniel (Fahri Yardim) wegen seiner krankhaften Eifersucht von Mia (Josefine Preuß) verlassen wird, legt sie ihm eine Therapie nahe. Sein bester Freund Thomas(Milan Peschel) nimmt aus Solidarität mit ihm an einer Familienaufstellung teil und entdeckt dabei einen willkommenen Nebeneffekt: Mit falschem Namen und erfundenen Problemen lassen sich von den beiden Therapietouristen reihenweise Frauen abschleppen. Auf einem Wochenendworkshop der Psycho-Koryphäe Schorsch Trautmann (Herbert Knaup) kommt die therapiesüchtige Anwältin Sylvie (Marie Bäumer) den beiden auf die Schliche. Von nun an werden die Sitzungen zur postkoitalen Belastungsprobe und das erklärte Ziel, die bekannte Schauspielerin Bernadette (Peri Baumeister) flach zu legen, rückt immer mehr in weite Ferne. IOFP.de zog zum Heimkinostart von „Irre sind männlich“ das Fazit, dass der Streifen gekonnt mit den Konventionen der Durchschnitts-RomCom zu kokettieren weiß. Zusammen mit den Darstellern ergibt sich so das Bild einer deutschen Komödie, wie es sie nur alle Jubeljahre mal zu sehen gibt. Damit sich unsere Leser selbst davon überzeugen können...  ... verlosen wir zweimal die DVD zum Film! Ihr wollt Euch "Irre sind männlich" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Wer führte Regie bei "Irre sind männlich"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 06.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 27-10-2014
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Gewinnspiel: Mauern der Gewalt

Zum Heimkinostarts des weltweiten Kritikerlieblings "Mauern der Gewalt" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! „Starred up“ nennt man es in England, wenn ein Minderjähriger vorzeitig vom Jugendknast ins Erwachsenen-Gefängnis verlegt wird. So ein „Aufsteiger“ ist Eric. Der 19jährige ist hochaggressiv, eine tickende Zeitbombe. Er kennt die Tricks, weiß wie man aus Alltagsgegenständen Waffen baut und wo man sie versteckt. Seine explosiven Gewaltausbrüche gegen Wärter und Gefangene stören immer wieder die geregelten Abläufe. Und damit kommt er dem führenden Knastdealer in die Quere, der um sein Geschäft fürchten muss. Denn gute Deals klappen nur, wenn Frieden herrscht im Flügel. Eric kapiert die Zusammenhänge noch nicht, aber einer weiß genau, wie der Hase hier drin läuft: Nev, Häftling, Alphamann – und Erics Vater… Eine brutale Knast-Story, randvoll mit Wut und Gewalt, liefert Regisseur David Mackenzie hier ab. Kino, das unter die Haut geht, und eine tour de force für die Darsteller, allen voran der junge Jack O'Connell! Ein so kraftvoll physisches Drama kommt selten auf die Leinwand. Worte spielen in dieser düsteren Machowelt kaum eine Rolle. Hier ist alles körperlich, die Wut, die Angst, der Hass und die Enttäuschung. Dafür braucht man Schauspieler, die diese physische Intensität geradezu ausschwitzen. Und so einer ist O'Connell. Wenn er sich mit mehreren Wärtern gleichzeitig anlegt oder wie eine Bombe unter seinen Mithäftlingen explodiert, gehört ihm ganz allein die Leinwand. Kein Wunder, dass die Presse die Geburt eines Stars bejubelt. Dass "Mauern der Gwalt" so ein authentisches Knastdrama geworden ist, verdankt es neben seinen exzellenten Darstellern seinem Autor. Jonathan Asser kennt sich aus in dieser engen Welt hinter Gittern, war er doch selbst als Aggressionstherapeut dort tätig. Mit wenigen Worten entwirft er ein Drama, das ebenso spannend wie packend ist. Hier treffen keine Superhelden in choreographierten Fights aufeinander, sondern echte Menschen, die Regisseur Mackenzie in eindringlichen Bildern einfängt. Wir verlosen je eine zwei DVDs und zwei Blu-rays zum Film! Ihr wollt Euch "Mauern der Gewalt" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer führte Regie bei "Mauern der Gewalt"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 09.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 14-10-2014
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Gewinnspiel: „Teenage Mutant Ninja Turtles“

Zum Kinostart des 3D-Action-Spektakels "Teenage Mutant Ninja Turtles" verlost IOFP ein tolles Fanpaket. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Die humanoiden Kult-Schildkröten Donatello, Leonardo, Raphael und Michelangelo nehmen, unterstützt von ihrem Mentor Splinter (Danny Woodburn), der furchtlosen Journalistin April O’Neil (Megan Fox) und dem ehrgeizigen Kameramann Vern Fenwick (Will Arnett), den Kampf gegen ihren ultimativen Endgegner auf: Ninja-Meister Shredder (William Fichtner) und seine Fußsoldaten. Ihre wichtigsten Waffen dabei sind nicht nur ihre Ninja-Ausbildung, Nunchucks, Bo Stab und Co., sondern vor allem ihr Witz, ihr stets heldenhafter Einsatz für das Wohl der Menschheit und, nicht zu vergessen, eine tiefe brüderliche Verbundenheit, die die vier zu einem unschlagbaren Team macht. Ob mit Leonardos (Pete Ploszek) Führungstalent, Donatellos (Jeremy Howard) technisch versiertem Verstand, Michelangelos (Noel Fisher) energetischem Wesen oder Raphaels (Alan Ritchson) stürmischer Emotionalität: Solange die vier Ninjas zusammenhalten, hat kein Gegner eine Chance, gegen sie anzukommen. Doch der martialische Bösewicht Shredder hat einen Plan, der alles ändern könnte … Kaum eine Comicfigur hat es bislang geschafft, sich so tief in den Herzen ganzer Generationen zu verankern, wie die pizzafanatischen Freunde. Regisseur Jonathan Liebesman („Zorn der Titanen“) bringt die vier grünen Helden nun als spektakuläres Live-Action-Abenteuer auf die große Kinoleinwand. Ein mit Spannung erwartetes 3D-Popcorn-Spektakel, das mit neuester CGI-Technologie und der Unterstützung von Mastermind Michael Bay („Transformers“) den Charme und Mut der Turtles in ein hochexplosives Action-Paket verwandelt. Abgerundet wird die Turtles-Power mit der richtigen Prise Humor sowie einem hochkarätigen und bunt gemischten Cast: Heiß, heißer, Megan Fox („Transformers“) spielt die toughe TV-Journalistin April O’Neil, die erfahrenen Comedy-Mimen Whoopi Goldberg („Sister Act“) und Will Arnett („Jonah Hex“) garantieren kurzweilige Unterhaltung, während William Fichtner („The Dark Knight“) den Fiesling Shredder verkörpert. Unter den Schildkrötenpanzern verstecken sich vier attraktive und aufregende Nachwuchstalente: Alan Ritchson („Die Tribute von Panem“) als Hitzkopf Raphael, Jeremy Howard („Men in Black II“) als Technik-Fan Donatello, Noel Fisher („Twilight Saga: Breaking Dawn Part 2“) als Witzbold Michelangelo und Pete Ploszek („Parks and Recreation“) als Anführer Leonardo. Wir verlosen ein Fanpaket mit je zwei Freikarten, einem coolen Pizza-Schneider und einer Schaumstoff-Hand in "Turtles"-Optik! Ihr wollt Euch "Teenage Mutant Ninja Turtles" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Turtles" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer produzierte "Teenage Mutant NInja Turtles"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 26.10.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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