„Captain America 3“: Kehrt Frank Grillo zurück?

Auf einer Pressekonferenz zu seinem neuen Film „The Purge: Anarchy“ äußerte sich Schauspieler Frank Grillo zu einer möglichen Rückkehr für das bevorstehende Filmprojekt „Captain America 3“. Ob sich die Fans auf ein Wiedersehen mit ihm freuen dürfen, erfahrt Ihr auf IOFP!

frank grillo captain america

S.H.I.E.L.D. Agent Brock Rumlow in „The Return of the First Avenger“

In „The Return of the First Avenger“ spielt Frank Grillo den S.H.I.E.L.D. Agenten Brock Rumlow. Nun wird darüber spekuliert, ob er auch im dritten Teil „Captain America: The Winter Soldier“ wieder zu sehen sein wird. Grillo äußerte sich jedenfalls sehr optimistisch, dass er auch beim folgenden „Captain America“-Abenteuer wieder mit von der Partei sein wird.

Frank Grillo sagt dazu: „Ich bin total optimistisch, dass ich in nicht allzu ferner Zeit in der nächsten Fortsetzung zu „Captain America“ zu sehen sein werde. Seitens des Regisseurs wurde mir schon vor geraumer Zeit gesagt, dass der von mir gespielte Charakter sehr wichtig für den Film sei. Die Figur des Brock Rumlow soll im nächsten Teil noch mehr ergründet werden. Es fanden bereits mehrere Gespräche statt, wie es mit meinem Charakter weitergehen soll. Wir alle wissen ja, wie der letzte Teil geendet hat. Aber ich bin immer noch da!“

Achtung Spoiler! In den Comics entwickelt sich sein Charakter zu dem Bösewicht Crossbones. In „Winter Soldier“ ist Crossbones zwar noch am Leben, nach dem Absturz eines Helicarriers in das S.H.I.E.L.D. Hauptquartier jedoch schwer verletzt. Grillo fügt hinzu: „Er braucht ein Kostüm! Wahrscheinlich eines mit gekreuzten Knochen darauf.

Nebenbei gilt Frank Grillo auch als einer der Top-Anwärter auf eine Rolle zum US-Remake des Films „The Raid„. Ihm liegt ein offizielles Angebot vor, dass er nach eigener Aussage auf jeden Fall annehmen werde.

Was meint Ihr? Soll Frank Grillo auch im nächsten „Captain America“-Abenteuer wieder zu sehen sein? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

  • admin
  • 16. Juni 2014
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  • 01-08-2014
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„Kingdom“: Erster Trailer zur MMA-Serie ist da!

In dieser Serie wird es überaus hart zur Sache gehen! Der Satellitenanbieter DirecTV hat einen offiziellen Trailer zum MMA-Drama "Kingdom" veröffentlicht. Auf IOFP könnt Ihr Euch die ersten Ausschnitte ansehen! Fliegende Fäuste, Tritte an den Kopf und fiese Aufgabegriffe - in der neuen MMA-Serie "Kingdom" geht es nicht sonderlich zimperlich zu. MMA (Mixed Martial Arts) ist ein Vollkontaktsport, bei dem Techniken aus verschiedensten Kampfsportarten angewendet werden. Aufgrund des enormen Gewaltausmaßes und der Brutalität muss sich dieser Kampfsport in regelmäßigen Abständen immer wieder der Kritik stellen. Trotz alledem lässt es sich der US-Sender DirecTV nicht nehmen, MMA zum Mittelpunkt einer eigens produzierten TV-Serie zu machen. Spielort der Serie ist ein Trainingszentrum für Mixed Martial Arts. Betrieben wird diese Sportstätte von Alvey Henderson (Frank Grillo), einem ehemaligen Kämpfer, der aufgrund seiner früheren Drogenvergangenheit nie den Weg an die Spitze schaffte. Kiele Sanchez spielt Alveys Freudin Lisa Prince. Christina Hyatt (Joanna Going) ist in der Rolle von Alveys drogensüchtiger Ex-Frau zu sehen. In einer weiteren Rolle wird Nick Jonas auftreten. Der Profiboxer gilt als der beste Kämpfer in der Sporthalle. Verantwortlich für die Serie "Kingdom" ist der Showrunner Byron Balasco. Ab dem 9. Oktober wird die Show von Audience Network ausgestrahlt werden. Produziert wird die Serie dabei von Endemol Studios, die unter anderem auch für die Produktion von "Hell on Wheels" verantwortlich sind. An dieser Stelle möchten wir Euch den offiziellen Trailer nicht länger vorenthalten: Was meint Ihr? Findet Ihr Gefallen an der Serie "Kingdom", die den Kampfsport MMA in irgendeiner Weise schon glorifiziert? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 29-07-2014
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„The Purge 2: Anarchy“: Im Gespräch mit Jason Blum

Zum Start des Thriller-Spektakels "The Purge 2: Anarchy" hatte IOFP die Gelegenheit, Filmproduzent Jason Blum in Berlin zum Interview zu treffen. Seht das Gespräch im Video. Der gebürtige Kalifornier Jason Blum, der sich mit seiner Produktionsfirma Blumhouse Productions auf die Veröffentlichung von Low-Budget-Horrorfilmen spezialisiert, begann seine Karriere mit kleineren Arthouse-Produktionen, ehe er 2008 als ausführender Produzent an der Oscar-prämierten Bestsellerverfilmung "Der Vorleser" beteiligt war. Parallel zu den Komödien "Zufällig verheiratet", "Zahnfee auf Bewährung" sowie einigen Projekten für das US-Fernsehen entdeckte er das Horror-Genre für sich und widmete sich alsbald schmalbudgetierten Produktionen. Seit 2007 agiert er hinter den Kulissen der "Parnaormal Activity"-Reihe, produziert sämtliche Filme des "Insidious"-Franchise, begeisterte Kritiker mit der Dämonen-Story "Sinister" und machte selbige 2013 mit dem Überraschungshit "The Purge - Die Säuberung" auf sich aufmerksam, in welchem James deMonaco eine düstere Zukunftsvision auf die Leinwand bringt. In dieser ist es der amerikanischen Bevölkerung einmal im Jahr erlaubt, ungehemmt zu morden, ohne eine Strafe zu fürchten. Jason Blum, bekennender Horrorfan und passionierter Filmemacher verrät im Interview, wie er zum Genre kam, was uns in der Thriller-Fortsetzung "The Purge 2: Anarchy" erwartet und für wie realistisch er ein Säuberungsszenario wirklich hält. Klickt Euch ins Interview mit dem Produzenten: Werdet Ihr Euch "The Purge 2: Anarchy" anschauen und wie hat Euch der erste Teil gefallen? Schreibt es uns in den Kommentaren.

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  • 29-07-2014
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Filmkritik: „The Purge 2: Anarchy“

Filme, die Zukunftsszenarien entwerfen, haben vor allem zwei Aufgaben: Zum einen skizzieren sie das Bild einer Gesellschaft, die sich von der unseren erheblich unterscheidet, ohne dabei zunächst wertend einzugreifen. Andererseits soll im Nachhinein beleuchtet werden, was die Auslöser für die gesellschaftlichen Veränderungen waren. "The Purge 2: Anarchy" geht hierbei jedoch noch einen Schritt weiter. Auf IOFP erfahrt Ihr, warum der Film nicht nach dem Schema F verfährt und somit als gelungenes Sequel angesehen werden darf. Wir schreiben das Jahr 2023. Um die Arbeitslosenquote und Verbrechensrate möglichst gering zu halten, kam den Regierungsvätern der USA der glorreiche Einfall, eine alljährliche "Säuberung" zu veranstalten. In diesen 12 Stunden treten sämtliche Gesetzte außer Kraft. Den Bewohnern bleiben demnach nur zwei Möglichkeiten: Entweder sie verschanzen sich in ihren eigenen vier Wänden, in der Hoffnung diese Nacht schadlos zu überstehen, oder sie beteiligen sich an dieser fragwürdigen Aktion und ziehen in die Straßenschlacht. Anders als im ersten Teil, bei dem die feinen Vorstadtsiedlungen das Setting bildeten, folgt der Zuschauer einer Reihe verschiedenster Personen, die allesamt aus der innerstädtischen Mittel- bzw. Unterschicht stammen. Eine Kellnerin verbarrikadiert sich mir ihrer Tochter in der Wohnung. Ein junges Paar bleibt kurz vor Beginn der "Säuberung" mit dem Wagen liegen. Die zwielichtigste Figur wird jedoch von Frank Grillo ("End of Watch", "Homefront") verkörpert. Kurz nach dem die Sirenen erklingen und damit den Startschuss verkünden, verlässt er schwer bewaffnet das Haus und durchstreift in seinem Auto die zum Teil menschenleeren Straßen. Die Hetzjagd beginnt. Wer kann sich retten? Gesellschaftskritik und Dystopie-Entwurf "The Purge 2: Anarchy" entwirft das Bild einer fadenscheinigen Vorzeige-Gesellschaft. Die Bewohner sind nichts anderes, als von der Regierung geführte Marionetten, die gezielt dazu eingesetzt werden, um sich gegenseitig zu dezimieren. Jedoch wird hierbei keinesfalls mit fairen Mitteln gekämpft. Das Einzige, was innerhalb dieser Gesellschaft Bestand hat, ist das Zweiklassensystem. Dies hat zur Folge, dass es unter den Reichen kaum Opfer zu beklagen gibt, wohingegen sich die unteren Reihen der Gesellschaft stark lichten. Der Ausblick auf eine scheinbar bessere Welt rechtfertigt die diktatorischen Herrschaftsformen und setzt die Bewohner unter repressive, soziale Kontrolle. Das Erschreckende an diesem Szenario ist, dass ein Großteil der Bewohner es gar nicht zu bemerken scheint, wie manipulativ mit ihnen umgegangen wird. Stattdessen scheinen sie dem Tag der "Säuberung" regelrecht entgegenzufiebern, zelebrieren dies durch ihre zum Teil geschmacklosen Verkleidungen und halten somit den Mythos des Revolver schwingenden Westernhelden aufrecht. Nebenbei spielt dieser Film auch noch mit einem der ältesten Urinstinkte des Menschen - dem Töten. Nur haben sich an dieser Stelle die Vorzeichen verkehrt. Man tötet nicht um des Überlebens willen, sondern aus niederen Gründen - der Mordlust und dem Fetischismus am Akt des Tötens. Geschmacklosigkeit oder visuelle Kunst? Um eines bereits vorwegzunehmen: Zartbesaitete sollten Abstand von diesem Film nehmen. In "The Purge 2: Anarchy" werden nicht nur explizite Szenen des Tötens und Blutvergießens gezeigt, auch die dahintersteckenden Moralvorstellungen dürften das ein andere Gemüt erregen. So werden menschliche Körper von Maschinengewehrsalven durchlöchert und Gliedmaßen abgetrennt. Der Film ist aber keinesfalls als ein Slasher-Film anzusehen, da sich die Gewaltorgien dennoch in Grenzen halten. Zugute kommt dem Film auch sein durchgehender gesellschaftskritischer Unterton, der den Zuschauer immer wieder zum Nachdenken anregt. Erweckt der Film zu Beginn noch den Anschein, man habe es mit einem leidigen Story-Aufguss des ersten Teils zu tun, sorgt der anschließende Twist nicht nur für eine interessante Wende, sondern gar für Entsetzen. Auch dieses Mal kommt der Feind wieder aus den eigenen Reihen, wobei die Form des Voyeurismus ein ganz neues Ausmaß annimmt. Im schockierensten Moment des Films liegt aber auch zugleich eine seiner größten Stärken. Die Gleichgültigkeit der Menschen gegenüber dem Akt des Tötens, respektive dem Gefallen an dem brutalen Schauspiel, sorgt an manchen Stellen für Gänsehaut. Inszenatorisch besonders dicht, gelingt es "The Purge 2: Anarchy" dem Zuschauer das Gefühl einer wirklichen Bedrohung zu vermitteln. Inwieweit man als Zuschauer an einer derartigen Inszenierung Gefallen findet, ist Geschmackssache. Das Gedankenexperiment einer sich untereinander auslöschenden Gesellschaft, die als ausführende Exekutive der Regierung handelt, ist im gleichen Maße brisant, als auch erschreckend. Die Großstadt als alptraumhaftes Setting War es bei "The Purge - Die Säuberung" noch ein kleines Vorortsstädtchen, das als Setting herhalten musste, haben wir es im zweiten Teil gleich mit einer ganzen Stadt zu tun. Die Gefahr scheint nun hinter jeder Ecke zu lauern. Das verwinkelte Straßennetz, die dunklen Gassen und Unterführungen, das neonartige Licht und die zahlreichen Asphaltbauten tragen allesamt zur bedrückenden Grundstimmung des Films bei. "The Purge 2: Anarchy" legt dabei keinen allzu großen Wert darauf, dem Zuschauer irgendwelche Orientierungs- oder Anhaltspunkte zu liefern. Ähnlich wie den Hauptfiguren selbst, soll auch ihm das Gefühlt vermittelt werden, sich nirgends in Sicherheit fühlen zu können. Die Gefahr bricht oftmals völlig überraschend ein. Der Film setzt auf Schockmomente, die den Zuschauer wachrütteln sollen. Immer dann, wenn man denkt, man befände sich vorübergehend in Sicherheit, schnappt eine Falle zu oder es tauchen neue Widersacher auf. Gerade die vertrauten Umfelder, wie zum Beispiel der Unterschlupf bei Freuden oder die Hilfe eines Nachbarn, können sich zu einer Gefahrenquelle entwickeln. Am Tag der "Säuberung" ticken die Uhren nun einmal anders. Wenn man selbst der eigenen Familie nicht mehr vertrauen kann, liegt wohl so einiges im Argen. Dem "Purge-Day" sei Dank... Fazit Mit "The Purge 2: Anarchy" erscheint mal wieder ein Film, der das Zuschauerlager in zwei Hälften teilen wird. Die einen werden den Film dafür bewundern, dass er es zu skizzieren schafft, wie man scheinbar per Knopfdruck das gesunde, menschliche Moralempfinden für eine zeitlang auszuschalten vermag. Die anderen werden sich entsetzt darüber zeigen werden, von welch triebhafter Natur die menschliche Rasse ist. Endlich mal wieder ein Horror-Film, dem es nicht nur um die reine Zurschaustellung der Gewalt geht, sondern der stets - zum Teil kritisch-reflektierend - auf die Geschehnisse Bezug nimmt, wobei es nicht selten vorkommt, dass einige Darbietungen aus selbstironischer Perspektive zum Vorschein kommen. Ein Film, der zu gleichen Teilen schockiert, aufrüttet, reflektiert, anklagt und damit definitiv sein Eintrittsgeld wert ist.

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  • 30-10-2014
  • KinoReviews

Gewinnspiel: „Irre sind männlich“

Zum Heimkinostarts der herzlichen Komödie "Irre sind männlich" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Als Daniel (Fahri Yardim) wegen seiner krankhaften Eifersucht von Mia (Josefine Preuß) verlassen wird, legt sie ihm eine Therapie nahe. Sein bester Freund Thomas(Milan Peschel) nimmt aus Solidarität mit ihm an einer Familienaufstellung teil und entdeckt dabei einen willkommenen Nebeneffekt: Mit falschem Namen und erfundenen Problemen lassen sich von den beiden Therapietouristen reihenweise Frauen abschleppen. Auf einem Wochenendworkshop der Psycho-Koryphäe Schorsch Trautmann (Herbert Knaup) kommt die therapiesüchtige Anwältin Sylvie (Marie Bäumer) den beiden auf die Schliche. Von nun an werden die Sitzungen zur postkoitalen Belastungsprobe und das erklärte Ziel, die bekannte Schauspielerin Bernadette (Peri Baumeister) flach zu legen, rückt immer mehr in weite Ferne. IOFP.de zog zum Heimkinostart von „Irre sind männlich“ das Fazit, dass der Streifen gekonnt mit den Konventionen der Durchschnitts-RomCom zu kokettieren weiß. Zusammen mit den Darstellern ergibt sich so das Bild einer deutschen Komödie, wie es sie nur alle Jubeljahre mal zu sehen gibt. Damit sich unsere Leser selbst davon überzeugen können...  ... verlosen wir zweimal die DVD zum Film! Ihr wollt Euch "Irre sind männlich" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Wer führte Regie bei "Irre sind männlich"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 06.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 27-10-2014
  • Kino

Gewinnspiel: Mauern der Gewalt

Zum Heimkinostarts des weltweiten Kritikerlieblings "Mauern der Gewalt" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! „Starred up“ nennt man es in England, wenn ein Minderjähriger vorzeitig vom Jugendknast ins Erwachsenen-Gefängnis verlegt wird. So ein „Aufsteiger“ ist Eric. Der 19jährige ist hochaggressiv, eine tickende Zeitbombe. Er kennt die Tricks, weiß wie man aus Alltagsgegenständen Waffen baut und wo man sie versteckt. Seine explosiven Gewaltausbrüche gegen Wärter und Gefangene stören immer wieder die geregelten Abläufe. Und damit kommt er dem führenden Knastdealer in die Quere, der um sein Geschäft fürchten muss. Denn gute Deals klappen nur, wenn Frieden herrscht im Flügel. Eric kapiert die Zusammenhänge noch nicht, aber einer weiß genau, wie der Hase hier drin läuft: Nev, Häftling, Alphamann – und Erics Vater… Eine brutale Knast-Story, randvoll mit Wut und Gewalt, liefert Regisseur David Mackenzie hier ab. Kino, das unter die Haut geht, und eine tour de force für die Darsteller, allen voran der junge Jack O'Connell! Ein so kraftvoll physisches Drama kommt selten auf die Leinwand. Worte spielen in dieser düsteren Machowelt kaum eine Rolle. Hier ist alles körperlich, die Wut, die Angst, der Hass und die Enttäuschung. Dafür braucht man Schauspieler, die diese physische Intensität geradezu ausschwitzen. Und so einer ist O'Connell. Wenn er sich mit mehreren Wärtern gleichzeitig anlegt oder wie eine Bombe unter seinen Mithäftlingen explodiert, gehört ihm ganz allein die Leinwand. Kein Wunder, dass die Presse die Geburt eines Stars bejubelt. Dass "Mauern der Gwalt" so ein authentisches Knastdrama geworden ist, verdankt es neben seinen exzellenten Darstellern seinem Autor. Jonathan Asser kennt sich aus in dieser engen Welt hinter Gittern, war er doch selbst als Aggressionstherapeut dort tätig. Mit wenigen Worten entwirft er ein Drama, das ebenso spannend wie packend ist. Hier treffen keine Superhelden in choreographierten Fights aufeinander, sondern echte Menschen, die Regisseur Mackenzie in eindringlichen Bildern einfängt. Wir verlosen je eine zwei DVDs und zwei Blu-rays zum Film! Ihr wollt Euch "Mauern der Gewalt" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer führte Regie bei "Mauern der Gewalt"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 09.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 14-10-2014
  • Kino

Gewinnspiel: „Teenage Mutant Ninja Turtles“

Zum Kinostart des 3D-Action-Spektakels "Teenage Mutant Ninja Turtles" verlost IOFP ein tolles Fanpaket. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Die humanoiden Kult-Schildkröten Donatello, Leonardo, Raphael und Michelangelo nehmen, unterstützt von ihrem Mentor Splinter (Danny Woodburn), der furchtlosen Journalistin April O’Neil (Megan Fox) und dem ehrgeizigen Kameramann Vern Fenwick (Will Arnett), den Kampf gegen ihren ultimativen Endgegner auf: Ninja-Meister Shredder (William Fichtner) und seine Fußsoldaten. Ihre wichtigsten Waffen dabei sind nicht nur ihre Ninja-Ausbildung, Nunchucks, Bo Stab und Co., sondern vor allem ihr Witz, ihr stets heldenhafter Einsatz für das Wohl der Menschheit und, nicht zu vergessen, eine tiefe brüderliche Verbundenheit, die die vier zu einem unschlagbaren Team macht. Ob mit Leonardos (Pete Ploszek) Führungstalent, Donatellos (Jeremy Howard) technisch versiertem Verstand, Michelangelos (Noel Fisher) energetischem Wesen oder Raphaels (Alan Ritchson) stürmischer Emotionalität: Solange die vier Ninjas zusammenhalten, hat kein Gegner eine Chance, gegen sie anzukommen. Doch der martialische Bösewicht Shredder hat einen Plan, der alles ändern könnte … Kaum eine Comicfigur hat es bislang geschafft, sich so tief in den Herzen ganzer Generationen zu verankern, wie die pizzafanatischen Freunde. Regisseur Jonathan Liebesman („Zorn der Titanen“) bringt die vier grünen Helden nun als spektakuläres Live-Action-Abenteuer auf die große Kinoleinwand. Ein mit Spannung erwartetes 3D-Popcorn-Spektakel, das mit neuester CGI-Technologie und der Unterstützung von Mastermind Michael Bay („Transformers“) den Charme und Mut der Turtles in ein hochexplosives Action-Paket verwandelt. Abgerundet wird die Turtles-Power mit der richtigen Prise Humor sowie einem hochkarätigen und bunt gemischten Cast: Heiß, heißer, Megan Fox („Transformers“) spielt die toughe TV-Journalistin April O’Neil, die erfahrenen Comedy-Mimen Whoopi Goldberg („Sister Act“) und Will Arnett („Jonah Hex“) garantieren kurzweilige Unterhaltung, während William Fichtner („The Dark Knight“) den Fiesling Shredder verkörpert. Unter den Schildkrötenpanzern verstecken sich vier attraktive und aufregende Nachwuchstalente: Alan Ritchson („Die Tribute von Panem“) als Hitzkopf Raphael, Jeremy Howard („Men in Black II“) als Technik-Fan Donatello, Noel Fisher („Twilight Saga: Breaking Dawn Part 2“) als Witzbold Michelangelo und Pete Ploszek („Parks and Recreation“) als Anführer Leonardo. Wir verlosen ein Fanpaket mit je zwei Freikarten, einem coolen Pizza-Schneider und einer Schaumstoff-Hand in "Turtles"-Optik! Ihr wollt Euch "Teenage Mutant Ninja Turtles" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Turtles" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer produzierte "Teenage Mutant NInja Turtles"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 26.10.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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