Bryan Cranston und Édgar Ramírez in „Holland, Michigan“

Die Produktion des Films „Holland, Michigan“ beginnt in Kürze. Bisher war nur bekannt, dass Naomi Watts die weibliche Hauptrolle spielt. Jetzt wurde das Engagement zwei weiterer Schauspieler preisgegeben: Bryan Cranston und Édgar Ramírez sind dabei!

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Schauspieler Édgar Ramírez.

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Bryan Cranston als Walter White in „Breaking Bad“.

Bryan Cranston und Édgar Ramírez werden neben Naomi Watts in dem Film „Holland, Michigan“ Rollen übernehmen. Errol Morris, der vor allem für Dokumentarfilme wie „The Fog of War“ und „Standard Operating Procedure“ bekannt ist, führt die Regie. Die Produktion startet im April 2014 und in die Kinos soll er im Jahr 2015 kommen. Der genaue Kinostart steht jedoch noch nicht fest.

Der Film handelt von einer verheirateten Frau (Naomi Watts), die vermutet, dass ihr Mann sie betrügt. Aufgrund dieses Verdachts fängt sie selbst eine Affäre an. Doch sie findet heraus, dass ihr Ehemann kein Ehebrecher, sondern ein Serienkiller ist. „Holland, Michigan“ soll ein Thriller im Stil von „Fargo“ von den Coen-Brüdern werden. Der Titel des Films deutet wahrscheinlich auf den Handlungsort hin, denn Holland ist eine kleine Stadt im Westen des US-Bundesstaates Michigan. Welche Rollen Bryan Cranston und Édgar Ramírez in dem Drama spielen, ist noch nicht bekannt. Allerdings fällt es „Breaking Bad“-Fans bestimmt sehr leicht, sich Bryan Cranston in der Rolle des Serienmörders vorzustellen. Immerhin hat er bereits in der AMC-Serie als Walter White ein kriminelles Doppelleben geführt und die Zuschauer mit seinen grandiosen schauspielerischen Leistungen überwältigt. Der attraktive Édgar Ramírez wäre für die Rolle des Liebhabers sicher passend.

Bryan Cranston ist seit vielen Jahren im Film – und Fernsehgeschäft. Viele kennen ihn als neurotischen Hal aus „Malcolm Mittendrin“, den er von 2000 bis 2006 spielte. Er hat auch in diversen Filmen wie zum Beispiel „Der Mandant“, „Drive“ oder „Argo“ Nebenrollen dargestellt. Doch die Rolle seines Lebens spielte er von 2008 bis 2013 in „Breaking Bad„. Für seine geniale Darstellung von Walter White bzw. Heisenberg gewann Cranston 2008, 2009 und 2010 jeweils einen Emmy sowie 2014 einen Golden Globe Award in der Kategorie ‚Bester Schauspieler in einer TV-Drama-Serie‘.

Édgar Ramírez ist ein venezolanischer Schauspieler, der seinen internationalen Durchbruch mit seiner Hauptrolle in dem Fernsehmehrteiler „Carlos – Der Schakal“ feierte. Für sein Portrait des Terroristen ‚Carlos‘ gewann er einen César und wurde unter anderem für den Golden Globe Award nominiert. Außerdem ist er aus Filmen wie „Zorn der Titanen“ und „Zero Dark Thirty“ bekannt.

 

 

  • Sally Tine
  • 24. Februar 2014
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  • 01-09-2014
  • Reviews & Meinungen

Filmkritik: „Erlöse uns von dem Bösen“

Nicht noch ein Exorzismusfilm? Weit gefehlt! Wie schon in seinem "Der Exorzismus von Emily Rose" variiert Regisseur Scott Derrickson auch in seinem neusten Werk "Erlöse uns von dem Bösen" das dämonische Subgenre und kleidet es in einen knallharten Copthriller. Damit werden nicht nur Erinnerungen an das Neunzigerjahre-Suspense-Kino wach, sondern das neue Jahrtausend ist um einen beachtlichen Horrorbeitrag reicher. Mehr zum Film verrät Euch IOFP. Exorzismus trifft Cop-Thriller Regisseur Scott Derrickson ist ein Meister des kreativen Arrangements abgestandener Horrorfilm-Klischees. Der zumeist auch als Drehbuchautor seiner Streifen fungierende Filmemacher bewies mit seinem übernatürlichen Justizdrama „Der Exorzismus von Emily Rose“, dass das Subgenre des Exorzismus-Films auch nach William Friedkins immerwährendem Klassiker noch nicht tot ist und sein letzter Streich, die 2012 von den Kritikern hervorragend aufgenommene Dämonen-Story „Sinister“, funktionierte derart radikal nach gängigen Genre-Mechanismen, dass Derricksons Zuhilfenahme von Story und Darstellerleistungen eines der packendsten Filmerlebnisse des Jahres kreierte. In dem angeblich auf wahren Ereignissen beruhenden Horrorthriller „Erlöse uns von dem Bösen“ kombiniert der Regisseur nun einen vermeintlich konventionellen Cop-Thriller mit kompromisslosen Schockeffekten und wird somit zum Inszenator eines klassischen Schauerstücks, das trotz seines modernen Gewands an das Suspense-Kino der Neunzigerjahre erinnert. Ohne sich dabei direkt an großen Vorbildern wie „Das Schweigen der Lämmer“ oder „Sieben“ zu orientieren, gerät „Erlöse uns von dem Bösen“ in seiner Tiefgründigkeit derart intensiv, dass man sich vor ein paar Jahren durchaus hätte vorstellen können, den Streifen in Oscar-Kategorien wie „Bestes Drehbuch“ oder „Bester Hauptdarsteller“ wiederzufinden. So stellt der Film wohl „lediglich“ eine der besten Horrorgeschichten des Jahres und zeigt auf, dass das Genre – trotz wiederkehrender Prophezeiung – noch lange nicht dem Untergang geweiht ist. Der Alltag des New Yorker Polizisten und Familienvaters Ralph Sarchie (Eric Bana) gerät jäh aus den Fugen, als es im Big Apple zu einer Reihe mysteriöser Verbrechen kommt. Gemeinsam mit seinem Partner Butler (Joel McHale) begibt sich Ralph auf die Spur vermeintlich religiös motivierter Morde, die ihren Ursprung einst im Irakkrieg fanden und sich nun in New York ausbreiten. Dabei stößt der Detective nicht nur an seine körperlichen und physischen Grenzen, sondern trifft alsbald auf den Exorzisten und Priester Mendoza (Édgar Ramírez), der behauptet, all diese Ereignisse seien nicht etwa irdischen, sondern dämonischen Ursprungs. Ralph, mittlerweile selbst an Visionen leidend, bleibt nichts anderes übrig, als sich notgedrungen mit Mendoza zusammenzutun und dem Bösen mithilfe von Weihwasser und Kruzifix gegenüberzutreten. Das Neunzigerjahre-Genrekino lässt grüßen Wer glaubte, ein Exorzismusfilm funktioniere die meiste Zeit bloß über hektisches Geschrei, überbordende Effektgewitter und viel, viel Blut, den belehrte im vergangenen Jahr bereits James Wans „Conjuring - Die Heimsuchung“ eines Besseren, der sich des Themas mit dem nötigen Fingerspitzengefühl annahm und der eigentlichen Teufelsaustreibung gerade einmal wenige Minuten der Gesamtlaufzeit widmete. Auch „Erlöse uns von dem Bösen“ hat trotz des verstärkt dämonisch geprägten Marketings wesentlich mehr zu bieten als einen halbgaren Schocker und präsentiert sich vor allem in der ersten Hälfte als düsterer Thriller, der sich erst spät in übersinnliche Gefilde begibt. Im Mittelpunkt steht Hollywoodstar Eric Bana („Lone Survivor“) in der Rolle des NYPD-Officers Ralph. Nicht nur, dass dem Mimen die Figur des grobmotorischen Cops schon visuell äußerst gut zu Gesicht steht, auch der Charakter erhält mithilfe genauer Dialoge und gezielter Einblicke in sein Privatleben ein markantes Profil. Bana verleiht seiner Rolle eine enorme Tiefe und sorgt so dafür, dass dem Publikum der Verbleib des Hauptcharakters ab Filmbeginn am Herzen liegt. An seiner Seite agiert „Community“-Schönling Joel McHale, der sich abseits seiner bislang vornehmlich innehabenden Schönwetter-Rollen erst einmal beweisen muss und dessen bemüht ruppiges Auftreten zunächst etwas befremdlich wirkt. Doch auch ihm gelingt durch glaubwürdiges Spiel das Formen einer interessanten Figur, die leider weniger von starken Dialogen profitieren kann als Bana. Édgar Ramírez („The Counselor“) verleiht seiner Rolle des Priesters Mendoza eine beachtliche Würde und erscheint entgegen vieler seiner Genrekollegen weder abgehoben, noch bemüht bedrohlich. Gerade dieser Faktor verhilft „Erlöse uns von dem Bösen“ zur für den Film so wichtigen Glaubwürdigkeit, die im Exorzismus-Genre normalerweise eher weniger im Vordergrund steht. Sowohl den Haupt-, als auch den durchweg ordentlich aufgelegten Nebendarstellern wird die Ehre zuteil, ein beeindruckendes Skript mit Leben zu füllen. Wie schon in seinen Vorwerken zeichnet auch hier Scott Derrickson himself für das Drehbuch verantwortlich, das auf den Aufzeichnungen eines New Yorker Polizisten basiert. Obgleich sich (wieder einmal) die Frage stellt, wie viel PR und wie viel Wahrheit tatsächlich in dieser Aussage steckt, setzt „Erlöse uns von dem Bösen“ wenig auf horrorfilmtypische Effekthascherei, sondern konzentriert sich auf ein ausgewogenes Storytelling, was einmal mehr zur Bodenständigkeit der Story beiträgt. Bereits die ersten zwanzig Minuten, die sich vor der nächtlichen Kulisse eines Zoos in der Bronx abspielen, sind beachtlich einnehmend und profitieren von dem ungewöhnlichen Setting. Erzählt wird von vermeintlich ganz normalen Ermittlungen in einem obskuren Fall von Kindsmord. Erst nach und nach werden unerklärliche Ereignisse zutage gefördert, denen sich die Cops Sarchie und Butler mit einer Mischung aus „Akte X“-Euphorie und zurückhaltender Furcht annehmen. Dabei verlässt sich Derrickson vor allem in der ersten Filmhälfte noch ein wenig zu oft auf abgestandene Genre-Klischees: Wenn gleich in mehreren Szenen kein Monster, sondern ein harmloses Tier für unheimliche Geräusche zuständig ist, gerät die Szenerie zuvor zwar unheimlich, der Schock erweist sich dafür als umso billiger. Das alles beraubt „Erlöse uns von dem Bösen“ dennoch nie um Atmosphäre. Kameramann Scott Kevan („Underworld: Awakening“) kleidet den Film in bedrohliche, manchmal etwas zu dunkle Bilder und Christopher Youngs Gänsehaut provozierende Disharmonien lassen Erinnerungen an „Sinister“ wach werden. Dabei steht dem Horrorthriller die Blockbuster-Herkunft aus der Produktionsschmiede von Jerry Bruckheimer ("Lone Ranger") nicht immer gut zu Gesicht; ein wenig kleiner und dreckiger hätte der Streifen gern daherkommen dürfen. Mit der Zeit findet „Erlöse uns von dem Bösen“ immer mehr zu seiner Form und wird mit fortschreitender Dauer sukzessive um unerklärliche Ereignisse reicher, die sich jedoch nicht in Gänze von weltlichen Tatsachen weg bewegen. Verärgerten diverse Auflösungen moderner Horrorfilme in der Vergangenheit aufgrund hanebüchener Theorien und finaler Erklärungen, bleibt „Erlöse uns von dem Bösen“ weitestgehend realitätsnah und fesselt damit umso mehr, als sich vornehmlich auf Jump-Scares verlassende Genrekollegen. Einige Logiklöcher, die bisweilen das realistische Handeln der Figuren infrage stellen, zum Trotz, besitzt der Streifen eine plausible Dramaturgie, die in ein krachendes Finale mündet, das in seiner Konsequenz überzeugt und trotz eines harschen Tonfallwechsels im Vergleich zur Resthandlung nicht abgehoben wirkt. Ebenjener Schlussakt erweist sich gar als großes Highlight; besticht er doch aufgrund von tollen Effekten (einschließlich Effekt-Make-Up) und triumphal aufspielenden Darstellern. So steigert sich „Erlöse uns von dem Bösen“ bis zur aller letzten Minute und sorgt somit nicht nur für durchgehende Unterhaltung, sondern entlässt das Publikum zudem mit einem Knall aus dem Kinosaal. Fazit Auch wenn sich Scott Derrickson seinen Film an manchen Stellen ein Stück weit selbst kaputt macht, indem er abgestandenen Klischees nicht zur Genüge variiert, unterstreicht der Filmemacher mit „Erlöse uns von dem Bösen“ einmal mehr sein Image als begnadeter Horror-Regisseur. Vor beachtlicher Atmosphäre und mit tollen Darstellern bestückt, erzählt der Film eine ebenso abwechslungsreiche wie spannende Geschichte, die nicht ganz an den Überraschungseffekt von „Sinister“ heranreicht, dafür den Charme der Neunziger-Thriller wieder aufleben lässt und Lust darauf macht, die Filme dieser zeitlosen Dekade noch einmal Revue passieren zu lassen.

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  • 26-08-2014
  • TV

Die bestverdienenden Serienstars 2014

Ein Emmy macht noch lange keinen gut verdienenden Serienstar. An der Spitze der Geldrangliste stehen ganz andere Schauspieler. IOFP verrät Euch, welcher Seriencharakter sich besonders gut bezahlen lässt. Robert Downey Jr. ist mit Einnahmen von 75 Millionen Dollar laut Forbes der bestbezahlte Hollywoodschauspieler 2014. Die Qualität von Serien nähert sich der von Hollywoodfilmen zwar immer mehr an, allerdings lässt sich noch lange nicht so viel verdienen. Ashton Kutcher hat zum Vergleich mit seinem Engagement in "Two And A Half Men" zwischen Juni 2013 und Juni 2014 gerade Mal 26 Millionen Dollar verdient. Mit dieser Summe steht der Schauspieler auf Platz 1 der bestverdienenden Serienstars 2014. Sieben Millionen Dollar mehr als die beiden zweitplatzierten in der Rangliste konnte Kutcher somit verdienen. Sein Co-Star aus "Two And A Half Men" Jon Cryer und Mark Harmon aus "Navy CIS" konnten 19 Millionen Dollar einstreichen. Nur eine Million weniger gab es für Barney (Neil Patrick Harris) aus "How I Met Your Mother". Auf den Emmy musste Kevin Spacey vergangene Nacht zwar verzichten, dafür teilt sich der Star aus "House of Cards" gemeinsam mit Patrick Dempsey aus "Grey's Anatomy" den fünften Platz. 16 Millionen gab es immerhin noch für sie. Den ersten Preisträger der Emmy-Verleihung findet man auf Platz 9 wieder. Dort steht Jim Parsons a.k.a. Sheldon Cooper aus "The Big Bang Theory" mit einem Verdienst von 12 Millionen Dollar. Angesichts seines neuen Vertrags für die kommenden Staffel und einem Einkommen von einer Million Dollar pro Folge, wird man Parsons zukünftig wohl weiter vorne in der Rangliste finden. Mit Bryan Cranston und einem Einkommen von acht Millionen Dollar aus "Breaking Bad" konnte ein weiterer Preisträger der letzten Nacht sich immerhin noch auf Platz 15 platzieren. Hier gibt es die Top 15 noch einmal mit Seriencharakter und dazugehöriger Sendung aufgelistet: 1. Ashton Kutcher (Walden Schmidt - "Two And A Half Men"): 26 Millionen Dollar 2. Jon Cryer (Allen Harper - "Two And A Half Men") &  Mark Harmon (Leroy Jethro Gibbs - "Navy CIS"): jeweils 19 Millionen Dollar 4. Neil Patrick Harris (Barney Stinson - "How I Met Your Mother"): 18 Millionen Dollar 5. Patrick Dempsey (Dr. Derek Shepherd - "Grey's Anatomy") & Kevin Spacey (Francis Underwood - "House of Cards") – jeweils 16 Millionen Dollar 7. Tim Allen (Mike Baxter - "Last Man Standing"): 15 Millionen Dollar 8. Simon Baker (Patrick Jane - "The Mentalist"): 13 Millionen Dollar 9. Jim Parsons (Sheldon Cooper - "The Big Bang Theory"): 12 Millionen Dollar 10. Jason Segel (Marshall Eriksen - "How I Met Your Mother") & Johnny Galecki (Leonard Hofstadter - The Big Bang Theory"): jeweils 11 Millionen Dollar 12. Jon Hamm (Don Draper - "Mad Men") & Charlie Sheen (Charlie Goodson - "Anger Management") & Josh Radnor (Ted Mosby - "How I Met Your Mother") – jeweils 10 Millionen Dollar 15. Bryan Cranston (Walter White - "Breaking Bad"): 8 Millionen Dollar Wer verdient zu viel? Wer verdient zu wenig? Was meint Ihr? Schreibt es in die Kommentare!

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  • 30-10-2014
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Gewinnspiel: „Irre sind männlich“

Zum Heimkinostarts der herzlichen Komödie "Irre sind männlich" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Als Daniel (Fahri Yardim) wegen seiner krankhaften Eifersucht von Mia (Josefine Preuß) verlassen wird, legt sie ihm eine Therapie nahe. Sein bester Freund Thomas(Milan Peschel) nimmt aus Solidarität mit ihm an einer Familienaufstellung teil und entdeckt dabei einen willkommenen Nebeneffekt: Mit falschem Namen und erfundenen Problemen lassen sich von den beiden Therapietouristen reihenweise Frauen abschleppen. Auf einem Wochenendworkshop der Psycho-Koryphäe Schorsch Trautmann (Herbert Knaup) kommt die therapiesüchtige Anwältin Sylvie (Marie Bäumer) den beiden auf die Schliche. Von nun an werden die Sitzungen zur postkoitalen Belastungsprobe und das erklärte Ziel, die bekannte Schauspielerin Bernadette (Peri Baumeister) flach zu legen, rückt immer mehr in weite Ferne. IOFP.de zog zum Heimkinostart von „Irre sind männlich“ das Fazit, dass der Streifen gekonnt mit den Konventionen der Durchschnitts-RomCom zu kokettieren weiß. Zusammen mit den Darstellern ergibt sich so das Bild einer deutschen Komödie, wie es sie nur alle Jubeljahre mal zu sehen gibt. Damit sich unsere Leser selbst davon überzeugen können...  ... verlosen wir zweimal die DVD zum Film! Ihr wollt Euch "Irre sind männlich" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Wer führte Regie bei "Irre sind männlich"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 06.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 27-10-2014
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Gewinnspiel: Mauern der Gewalt

Zum Heimkinostarts des weltweiten Kritikerlieblings "Mauern der Gewalt" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! „Starred up“ nennt man es in England, wenn ein Minderjähriger vorzeitig vom Jugendknast ins Erwachsenen-Gefängnis verlegt wird. So ein „Aufsteiger“ ist Eric. Der 19jährige ist hochaggressiv, eine tickende Zeitbombe. Er kennt die Tricks, weiß wie man aus Alltagsgegenständen Waffen baut und wo man sie versteckt. Seine explosiven Gewaltausbrüche gegen Wärter und Gefangene stören immer wieder die geregelten Abläufe. Und damit kommt er dem führenden Knastdealer in die Quere, der um sein Geschäft fürchten muss. Denn gute Deals klappen nur, wenn Frieden herrscht im Flügel. Eric kapiert die Zusammenhänge noch nicht, aber einer weiß genau, wie der Hase hier drin läuft: Nev, Häftling, Alphamann – und Erics Vater… Eine brutale Knast-Story, randvoll mit Wut und Gewalt, liefert Regisseur David Mackenzie hier ab. Kino, das unter die Haut geht, und eine tour de force für die Darsteller, allen voran der junge Jack O'Connell! Ein so kraftvoll physisches Drama kommt selten auf die Leinwand. Worte spielen in dieser düsteren Machowelt kaum eine Rolle. Hier ist alles körperlich, die Wut, die Angst, der Hass und die Enttäuschung. Dafür braucht man Schauspieler, die diese physische Intensität geradezu ausschwitzen. Und so einer ist O'Connell. Wenn er sich mit mehreren Wärtern gleichzeitig anlegt oder wie eine Bombe unter seinen Mithäftlingen explodiert, gehört ihm ganz allein die Leinwand. Kein Wunder, dass die Presse die Geburt eines Stars bejubelt. Dass "Mauern der Gwalt" so ein authentisches Knastdrama geworden ist, verdankt es neben seinen exzellenten Darstellern seinem Autor. Jonathan Asser kennt sich aus in dieser engen Welt hinter Gittern, war er doch selbst als Aggressionstherapeut dort tätig. Mit wenigen Worten entwirft er ein Drama, das ebenso spannend wie packend ist. Hier treffen keine Superhelden in choreographierten Fights aufeinander, sondern echte Menschen, die Regisseur Mackenzie in eindringlichen Bildern einfängt. Wir verlosen je eine zwei DVDs und zwei Blu-rays zum Film! Ihr wollt Euch "Mauern der Gewalt" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer führte Regie bei "Mauern der Gewalt"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 09.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 14-10-2014
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Gewinnspiel: „Teenage Mutant Ninja Turtles“

Zum Kinostart des 3D-Action-Spektakels "Teenage Mutant Ninja Turtles" verlost IOFP ein tolles Fanpaket. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Die humanoiden Kult-Schildkröten Donatello, Leonardo, Raphael und Michelangelo nehmen, unterstützt von ihrem Mentor Splinter (Danny Woodburn), der furchtlosen Journalistin April O’Neil (Megan Fox) und dem ehrgeizigen Kameramann Vern Fenwick (Will Arnett), den Kampf gegen ihren ultimativen Endgegner auf: Ninja-Meister Shredder (William Fichtner) und seine Fußsoldaten. Ihre wichtigsten Waffen dabei sind nicht nur ihre Ninja-Ausbildung, Nunchucks, Bo Stab und Co., sondern vor allem ihr Witz, ihr stets heldenhafter Einsatz für das Wohl der Menschheit und, nicht zu vergessen, eine tiefe brüderliche Verbundenheit, die die vier zu einem unschlagbaren Team macht. Ob mit Leonardos (Pete Ploszek) Führungstalent, Donatellos (Jeremy Howard) technisch versiertem Verstand, Michelangelos (Noel Fisher) energetischem Wesen oder Raphaels (Alan Ritchson) stürmischer Emotionalität: Solange die vier Ninjas zusammenhalten, hat kein Gegner eine Chance, gegen sie anzukommen. Doch der martialische Bösewicht Shredder hat einen Plan, der alles ändern könnte … Kaum eine Comicfigur hat es bislang geschafft, sich so tief in den Herzen ganzer Generationen zu verankern, wie die pizzafanatischen Freunde. Regisseur Jonathan Liebesman („Zorn der Titanen“) bringt die vier grünen Helden nun als spektakuläres Live-Action-Abenteuer auf die große Kinoleinwand. Ein mit Spannung erwartetes 3D-Popcorn-Spektakel, das mit neuester CGI-Technologie und der Unterstützung von Mastermind Michael Bay („Transformers“) den Charme und Mut der Turtles in ein hochexplosives Action-Paket verwandelt. Abgerundet wird die Turtles-Power mit der richtigen Prise Humor sowie einem hochkarätigen und bunt gemischten Cast: Heiß, heißer, Megan Fox („Transformers“) spielt die toughe TV-Journalistin April O’Neil, die erfahrenen Comedy-Mimen Whoopi Goldberg („Sister Act“) und Will Arnett („Jonah Hex“) garantieren kurzweilige Unterhaltung, während William Fichtner („The Dark Knight“) den Fiesling Shredder verkörpert. Unter den Schildkrötenpanzern verstecken sich vier attraktive und aufregende Nachwuchstalente: Alan Ritchson („Die Tribute von Panem“) als Hitzkopf Raphael, Jeremy Howard („Men in Black II“) als Technik-Fan Donatello, Noel Fisher („Twilight Saga: Breaking Dawn Part 2“) als Witzbold Michelangelo und Pete Ploszek („Parks and Recreation“) als Anführer Leonardo. Wir verlosen ein Fanpaket mit je zwei Freikarten, einem coolen Pizza-Schneider und einer Schaumstoff-Hand in "Turtles"-Optik! Ihr wollt Euch "Teenage Mutant Ninja Turtles" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Turtles" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer produzierte "Teenage Mutant NInja Turtles"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 26.10.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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