Bradley Cooper wird das Gesicht des „Mack Bolan“

Warner Bros. und Autor Shane Salerno lassen Bradley Cooper zu „Mack Bolan“ werden. Wer das ist und welcher „Hangover“-Kollege noch beim Projekt dabei ist, verrät Euch IOFP.

Bradley Cooper soll den Geheimagenten "Mack Bolan" spielen.

Bradley Cooper soll den Geheimagenten „Mack Bolan“ spielen.

Mack Bolan“ ist ein Elite-Anti-Terror-Geheimagent. Die Geschichte des Helden begann bereits vor 45 Jahren. Damals veröffentlichte Don Pendleton den ersten Roman. 37 weitere Bücher über „Mack Bolan“ sollten Folgen. Zahlreiche Ghostwriter nahmen sich des Helden ebenfalls an, sodass inzwischen ca. 900 Geschichten verfügbar sind, die sich über 200 Millionen Mal verkauft haben. Der „Avatar 4„-Autor Shane Salerno hat sich vor einigen Wochen die Filmrechte an dem Geheimagenten gesichert. Es hat danach nicht lange gedauert und Warner Bros. kam als Produktionsfirma mit an Bord. Nun steht fest, dass sich Autor und Produktionsfirma auf den Hauptdarsteller Bradley Cooper als „Mack Bolan“ geeinigt haben.

Cooper soll den Helden allerdings nicht nur ein einem Film verkörpern. Ziel der Macher ist es, eine bedeutungsvolle, fundierte, mutige und dennoch familienfreundliche Action-Drama-Reihe zu entwickeln, die in einer Trilogie angelegt ist. Für die Umsetzung der Filme wurde Regisseur Todd Phillips ausgesucht, der mit Cooper bereits bei „Hangover“ zusammengearbeitet hat. Das eingespielte Team soll die Filme auch mitproduzieren. Shane Salerno wird natürlich die passenden Drehbücher verfassen.

Bevor mit den Arbeiten an „Mack Bolan“ begonnen wird, ist Bradley Cooper zunächst noch in anderen Filmen zu sehen. In „Serena“ ist der oscarnominierte Schauspieler mal wieder neben Jennifer Lawrence zu sehen und in „American Sniper“ steht er für Clint Eastwood vor der Kamera.

Was haltet Ihr von Bradley Cooper als „Mack Bolan“? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

  • admin
  • 19. August 2014
Mehr zu diesem Thema
  • 21-09-2014
  • Reviews & Meinungen

Filmkritik: „Sieben verdammt lange Tage“

Innerfamiliäre Konflikte sind gern genommene Szenerien für tragikomische Filme, in denen Generationen, Moralvorstellungen und Lebenspläne aufeinander prallen. Auch Shawn Levys Versuch, einmal abseits des Hollywood-Blockbusters zu überzeugen, verlässt sich auf diese erfolgversprechende Situation. In "Sieben verdammt lange Tage" muss eine Großfamilie von Jetzt auf Gleich eine Woche lang miteinander auskommen. Wie unterhaltsam das ist, verrät IOFP. Familientreffen mit Hindernissen Anfang des Jahres begeisterte ein beeindruckend gecastetes Star-Ensemble um Meryl Streep, Julia Roberts, Benedict Cumberbatch und Ewan McGregor in der Leinwandadaption des Theaterstücks „Im August in Osage County“ als sich mehr hassende denn liebende Großfamilie, die sich im Rahmen des Todes des männlichen Oberhaupts im Haus der Witwe trifft, um dort eine gemeinsame Zeit zu verbringen. Im Rausch von Trauer und Selbsthass fördert diese gemeinsame Zeit allerhand Kellerleichen zutage. Doch gleichzeitig erweist sich ein solches, fast alltägliches Szenario als ungemein unterhaltsame Szenerie, die den Zuschauer mit seinen eigenen Ängsten, Sorgen und eventuellen Familienproblemen konfrontiert. Wo sich John Wells auf ein bitterböses Drama mit nur leicht komödiantischem Einschlag konzentrierte, versucht sich der eher auf Blockbuster spezialisierte Kanadier Shawn Levy („Nachts im Museum 1 und 2“) an einer wesentlich optimistischeren und leichtfüßigeren Variante der nahezu identischen Situation. Auch in seiner tragikomischen Familienfehde „Sieben verdammt lange Tage“ lädt die von Jane Fonda grandios verkörperte Witwe ihre Zöglinge zum gemeinsamen Umtrunk, lässt diese jedoch auf Wunsch des Verstorbenen eine ganze Woche bei sich zuhause auflaufen, um das verloren gegangene Zusammengehörigkeitsgefühl wieder aufleben zu lassen. Was wie der wenig inspirierte Versuch klingt, „Im August in Osage County“ auch der breiten Masse zugänglich machen zu wollen, erweist sich als unterhaltsame Variation eines Themas, das seit jeher ein ungeheuer unterhaltsames Charisma versprüht. So lassen sich beide Filme vielleicht aufgrund der angerissenen Thematik vergleichen, den Status des Nachahmers muss Levy angesichts seiner kreativen Variation jedoch lange nicht fürchten. Vier erwachsene Geschwister treffen sich in ihrem Elternhaus wieder, um ihren Vater zu beerdigen. Jedes ist im eigenen Leben mehr oder minder gescheitert, und jetzt müssen sie zusammen eine ganze Woche unter einem Dach verbringen – in Gesellschaft ihrer gluckenhaften Mutter, etlicher Ehe-, Ex- und Wunschpartner. Niemand kann sich hier verstecken – im Gegenteil: Es ist Zeit, die Vergangenheit und die problematischen Verwandtschaftsbeziehungen aufzuarbeiten. In diesem ebenso irrwitzigen wie emotional ergreifenden Chaos kommt endlich wieder zusammen, was zusammengehört: Solche zu Herzen gehenden, komischen und versöhnlichen Situationen können nur im Familienkreis entstehen – was letztlich selbst uns Zuschauer an den Rand des Wahnsinns treibt. Denn in der Wahrhaftigkeit all dieser Schwächen und Stärken erkennen wir auch uns selbst wieder. Ein Starcast rückt sich auf den Pelz Um noch kurz bei dem Vergleich beider Filme zu bleiben, muss wie schon bei „Im August in Osage County“ auch bei „Sieben verdammt lange Tage“ der erste Blick auf den perfekt harmonierenden Cast gelegt werden. Angeführt von Jane Fonda („The Newsroom“), da hier mehr oder weniger die Rolle einnimmt, die in „Osage“ Meryl Streep innehatte, gehören Jason Bateman („Disconnect“), Tina Fey („Muppets Most Wanted“), Rose Byrne („Bad Neighbors“) und Connie Britton („American Horror Story“) zu den bekanntesten Namen des Ensembles. Doch auch Adam Driver („Inside Llewyn Davis“), Corey Stoll („Non-Stop“), Kathryn Hahn („Das erstaunliche Leben des Walter Mitty”) und Timothy Olyphant („Justified“) integrieren sich mit ihren persönlichen Stärken und Schwächen perfekt ins Familientreffen. Dabei gelingt es dem Drehbuchautor Jonathan Tropper, der mit „Sieben verdammt lange Tage“ seine erste Arbeit an einem Langspielfilm ablegt, gekonnt, mit kleinen Gesten die Eigenheiten dieses großen, anfangs etwas unübersichtlichen Ensembles herauszuarbeiten. Dies ist keine Selbstverständlichkeit: „This Is Were I Leave You“, wie der Streifen im Original heißt, funktioniert überwiegend durch Dialoge und entwickelt mit seinem fast ausschließlichen Aufenthalt im Haus der Familie Altman nach und nach die Atmosphäre eines Kammerspiels. Obgleich jeder innerhalb der Familie sein eigenes Päckchen zu tragen hat – in der ersten Szene erwischt Batemans Figur Judd seine Ehefrau Quinn (Abigail Spencer) beim Fremdgehen, seine Schwägerin, herrlich hysterisch gespielt von Kathryn Hahn, versucht sich seit Monaten daran, mit ihrem Mann schwanger zu werden und sein jüdischer Bruder Philip (beweist ein Händchen für komödiantisches Timing: Adam Driver) leidet noch immer unter den Hänseleien seiner Brüder – gehen all diese einzelnen Konfliktherde in der Masse an angerissenen Thematiken nahezu unter. Einzig Jason Bateman, der einmal mehr hervorragend in der Rolle des bodenständigen Realisten von nebenan funktioniert, wird eine etwas tiefer gehende Analyse der Ereignisse gegönnt; Die Schicksale seiner Geschwister werden dagegen nur am Rande thematisiert. Das ist vor allem deshalb schade, weil Jonathan Tropper trotz der genauen Beobachtungsgabe für menschliche Eigenheiten lediglich zwei oder drei Charaktere aus der Erzählung hätte streichen müssen, um die Story zu straffen und so für mehr Übersicht zu sorgen. So kristallisiert sich alsbald heraus, welche Figuren dem Autor besonders am Herzen liegen und welche er den anderen zuliebe eher vernachlässigt. Mit der psychoanalytischen Tiefe, mit der „Im August in Osage County“ daherkam, kann „Sieben verdammt lange Tage“ entsprechend nicht mithalten. Schlimm ist das jedoch noch lange nicht. Während das Oscar-nominierte Drama Anfang des Jahres mit geschliffenen und vor allem ehrlichen Dialogen begeisterte, vermisste manch einer so etwas wie eine optimistische Weltsicht. Damit kann nun Shawn Levys Blick auf Familienstreitigkeiten auftrumpfen. Wo andere dem Film Oberflächlichkeit unterstellen mögen, wird sich manch anderer daran erfreuen, dass „Sieben verdammt lange Tage“ stets bestrebt ist, seine Figuren nicht dem tragischen Schicksal zu überlassen. Ohne mit taschenpsychologischen Weisheite so ernste Themen wie ungewollte Schwangerschaften abzuarbeiten, gibt sich Levy Mühe, derartigen Problempunkten die Zeit zu widmen, die sie benötigen, anschließend jedoch eine Lösung zu liefern. Dadurch entwickelt der Streifen eine mitreißende Dynamik und gefällt mit Optimismus und Schwung, beraubt sich dadurch jedoch selbstredend sämtlicher, etwaiger Oscar-Chancen.  Auch die technische Gestaltung spricht dahingehend Bände. Nicht uninspiriert, dafür überdeutlich dem Massengeschmack angepasst, kommt „Sieben verdammt lange Tage“ in einem Hollywoodfilm-typischen Hochglanzlook daher, der eindeutig die Handschrift von Terry Stacey trägt; nicht umsonst hat dieser schon mehrmals mit Vorzeigeromantiker Nicolas Sparks zusammengearbeitet. Dafür weißt besonders der Verzicht auf stereotype Radiosongs zu gefallen. Obwohl „Sieben verdammt lange Tage“ an vielen Stellen immer wieder dazu einlädt, verlässt sich Michael Giacchino („Star Trek into Darkness“) ganz auf einen verspielten, Piano-lastigen Score mit Wiedererkennungswert. Fazit „Sieben verdammt lange Tage“ gefällt als massentauglichere Variante des großartigen Dramas „Im August in Osage County“ und kommt zwar nicht mit solch einer emotionalen Durchschlagskraft daher, wie die Oscar-nominierte Theaterstückadaption, hat jedoch eine angenehmere Weltsicht und gefällt durch Optimismus und Sympathie.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 27-08-2014
  • Kino

Gewinnspiel: „Vaterfreuden“

In seinem neuen Projekt "Vaterfreuden" bekommt es Matthias Schweighöfer von Jetzt auf Gleich mit dem Thema "Eltern werden" zu tun - und das Ganze ist derart komisch, dass die Komödie mit über zwei Millionen Zuschauern den derzeit erfolgreichsten deutschen Film des Jahres stellt. IOFP verlost zum Heimkino-Start am 28. August die zwei DVDs und zwei Blu-rays. Macht mit und holt Euch "Vaterfreuden" nach Hause! Der Macher von "What a Man" und "Schlussmacher" präsentiert mit seiner neuen Komödie "Vaterfreuden" eine ebenso skurrile wie romantische Liebeskomödie. Um sich versammelt Regisseur und Hauptdarsteller Matthias Schweighöfer namhafte Schauspielgrößen wie Tom Beck, Isabell Polak, Friedrich Mücke und Katharina Schüttler. Und darum geht's: Felix (Matthias Schweighöfer) fühlt sich wohl in seiner Haut. Er genießt sein Singledasein, die stürmischen Schäferstündchen mit der unkomplizierten, weil verheirateten Kara (Susan Hoecke) und seine Unabhängigkeit. Letztere wird allerdings empfindlich gestört, als sein nervtötender Bruder Henne (Friedrich Mücke) in Felix’ Junggesellen-Loft einzieht – und auch noch sein unberechenbares Frettchen Karsten mit anschleppt. Quasi als Entschädigung für seine Schmarotzerattacke verrät der generell arbeitsscheue Henne allerdings, wie er sich finanziell über Wasser hält: mit Samenspenden. Dieser Tipp erweist sich auch für Felix als erstklassige Lösung seiner permanenten Geldprobleme. Jedoch nur kurzfristig. Denn während einer weiteren heißen Liebesnacht mit Kara schleicht sich das neugierige Frettchen ins Schlafzimmer und verbeißt sich in Felix’ Kronjuwelen. Sex geht noch, aber das Thema Familienplanung hat sich damit erledigt, konstatiert die behandelnde Ärztin daraufhin! Von der plötzlichen Diagnose "Unfruchtbarkeit" geschockt, ist Felix nun gar nicht mehr von seinem Leben ohne Familie und Kinder begeistert. So beschließt er, die Empfängerin seines kostbaren Erbguts ausfindig zu machen. Tatsächlich gelingt es Henne auf nicht gerade legalem Wege, die entsprechende Akte "zu besorgen" – aus der hervorgeht, dass die bekannte TV-Moderatorin Maren Heinze (Isabell Polak) die Mutter von Felix’ wohl einzigem Kind wird. Diese ist allerdings mit dem reichen Yuppie Ralph (Tom Beck) liiert und plant bereits die Hochzeit. Felix’ Chancen, doch noch ein Familienvater zu werden, stehen also nicht gerade gut. Daher setzt er alles daran, Maren "zufällig" zu treffen, um sie von sich und seinen erwachten Gefühlen zu überzeugen. Wir verlosen zwei DVDs und zwei Blu-rays zum Film! Ihr wollt Euch "Vaterfreuden" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Vaterfreuden" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Mit welchem Tier bekommt es Matthias Schweighöfer in "Vaterfreuden" auf unangenehme Weise zu tun? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 14.09.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 22-08-2014
  • Kino

„Harry Potter“ Spin-Off hat neuen alten Regisseur

Das Rätselraten um den Regisseur für das Harry Potter Spin-Off hat scheinbar ein Ende. Und es bleibt alles beim Alten. David Yates Regisseur der letzten vier "Harry Potter"-Filme, soll für "Fantastic Beasts and Where to Find Them" auf den Stuhl des Direktors zurückkehren. Fans der "Harry Potter"-Reihe dürfte es begeistern: David Yates, seit "Harry Potter und der Orden des Phönix" als Regisseur dabei, wird wohl auch den Ableger "Fantastic Beasts and Where to Find Them" übernehmen. Nach vier Filmen ist Yates mit der "Harry Potter"-Welt tief verbunden und hat eine gute Beziehung zu J. K. Rowling, der Autorin der gefeierten Bücher. Somit ist er als Regisseur die offensichtliche Wahl und steht nun mit Warner Bros. in Verhandlungen. Wer den Magie-Zoologen Newton Artemis Fido (kurz "Newt") Scamander spielen soll, ist noch nicht bekannt - die Wunschliste der Fans ist allerdings lang. Mit "Fantastic Beasts and Where to Find Them", wagen Rowling und Warner Bros. ein Experiment: Die Trilogie soll weder Sequel, noch Prequel für die "Harry Potter"-Reihe werden. 70 Jahre vor den Ereignissen aus "Harry Potter" sollen die kommenden Filme neue Geschichten mit neuen Charakteren erzählen und die magische Welt erweitern. Allerdings müssen die Fans somit ohne Harry, Hermine und Ron auskommen. Beginnen wird die Handlung auch nicht in England, sondern in New York. Dort bekommt Magier-Zoologe Newt Scamander den Auftrag, ein Nachschlagewerk über magische Kreaturen zu schreiben. J. K. Rowling wird auch die Drehbücher für die neuen "Harry Potter-Filme ohne Harry Potter" schreiben. Sie fühlt sich "in der Welt so sehr zuhause, dass es ein komisches Gefühl wäre, jemand anderes die Geschichten schreiben zu lassen". Auch liegt ihr Newt Scamander sehr am Herzen. So sehr sogar, dass sie seinen Enkel mit einem ihrer absoluten Lieblingscharaktere, Luna Lovegood, verheiratet hat. Schon gespannt auf Newt Scamander? Oder hättet Ihr lieber neue Geschichten um Harry, Hermione und Ron gehabt? Schreibt es uns!

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
Mehr aus diesem Bereich
  • 30-10-2014
  • KinoReviews

Gewinnspiel: „Irre sind männlich“

Zum Heimkinostarts der herzlichen Komödie "Irre sind männlich" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Als Daniel (Fahri Yardim) wegen seiner krankhaften Eifersucht von Mia (Josefine Preuß) verlassen wird, legt sie ihm eine Therapie nahe. Sein bester Freund Thomas(Milan Peschel) nimmt aus Solidarität mit ihm an einer Familienaufstellung teil und entdeckt dabei einen willkommenen Nebeneffekt: Mit falschem Namen und erfundenen Problemen lassen sich von den beiden Therapietouristen reihenweise Frauen abschleppen. Auf einem Wochenendworkshop der Psycho-Koryphäe Schorsch Trautmann (Herbert Knaup) kommt die therapiesüchtige Anwältin Sylvie (Marie Bäumer) den beiden auf die Schliche. Von nun an werden die Sitzungen zur postkoitalen Belastungsprobe und das erklärte Ziel, die bekannte Schauspielerin Bernadette (Peri Baumeister) flach zu legen, rückt immer mehr in weite Ferne. IOFP.de zog zum Heimkinostart von „Irre sind männlich“ das Fazit, dass der Streifen gekonnt mit den Konventionen der Durchschnitts-RomCom zu kokettieren weiß. Zusammen mit den Darstellern ergibt sich so das Bild einer deutschen Komödie, wie es sie nur alle Jubeljahre mal zu sehen gibt. Damit sich unsere Leser selbst davon überzeugen können...  ... verlosen wir zweimal die DVD zum Film! Ihr wollt Euch "Irre sind männlich" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Wer führte Regie bei "Irre sind männlich"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 06.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 27-10-2014
  • Kino

Gewinnspiel: Mauern der Gewalt

Zum Heimkinostarts des weltweiten Kritikerlieblings "Mauern der Gewalt" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! „Starred up“ nennt man es in England, wenn ein Minderjähriger vorzeitig vom Jugendknast ins Erwachsenen-Gefängnis verlegt wird. So ein „Aufsteiger“ ist Eric. Der 19jährige ist hochaggressiv, eine tickende Zeitbombe. Er kennt die Tricks, weiß wie man aus Alltagsgegenständen Waffen baut und wo man sie versteckt. Seine explosiven Gewaltausbrüche gegen Wärter und Gefangene stören immer wieder die geregelten Abläufe. Und damit kommt er dem führenden Knastdealer in die Quere, der um sein Geschäft fürchten muss. Denn gute Deals klappen nur, wenn Frieden herrscht im Flügel. Eric kapiert die Zusammenhänge noch nicht, aber einer weiß genau, wie der Hase hier drin läuft: Nev, Häftling, Alphamann – und Erics Vater… Eine brutale Knast-Story, randvoll mit Wut und Gewalt, liefert Regisseur David Mackenzie hier ab. Kino, das unter die Haut geht, und eine tour de force für die Darsteller, allen voran der junge Jack O'Connell! Ein so kraftvoll physisches Drama kommt selten auf die Leinwand. Worte spielen in dieser düsteren Machowelt kaum eine Rolle. Hier ist alles körperlich, die Wut, die Angst, der Hass und die Enttäuschung. Dafür braucht man Schauspieler, die diese physische Intensität geradezu ausschwitzen. Und so einer ist O'Connell. Wenn er sich mit mehreren Wärtern gleichzeitig anlegt oder wie eine Bombe unter seinen Mithäftlingen explodiert, gehört ihm ganz allein die Leinwand. Kein Wunder, dass die Presse die Geburt eines Stars bejubelt. Dass "Mauern der Gwalt" so ein authentisches Knastdrama geworden ist, verdankt es neben seinen exzellenten Darstellern seinem Autor. Jonathan Asser kennt sich aus in dieser engen Welt hinter Gittern, war er doch selbst als Aggressionstherapeut dort tätig. Mit wenigen Worten entwirft er ein Drama, das ebenso spannend wie packend ist. Hier treffen keine Superhelden in choreographierten Fights aufeinander, sondern echte Menschen, die Regisseur Mackenzie in eindringlichen Bildern einfängt. Wir verlosen je eine zwei DVDs und zwei Blu-rays zum Film! Ihr wollt Euch "Mauern der Gewalt" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer führte Regie bei "Mauern der Gewalt"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 09.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 14-10-2014
  • Kino

Gewinnspiel: „Teenage Mutant Ninja Turtles“

Zum Kinostart des 3D-Action-Spektakels "Teenage Mutant Ninja Turtles" verlost IOFP ein tolles Fanpaket. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Die humanoiden Kult-Schildkröten Donatello, Leonardo, Raphael und Michelangelo nehmen, unterstützt von ihrem Mentor Splinter (Danny Woodburn), der furchtlosen Journalistin April O’Neil (Megan Fox) und dem ehrgeizigen Kameramann Vern Fenwick (Will Arnett), den Kampf gegen ihren ultimativen Endgegner auf: Ninja-Meister Shredder (William Fichtner) und seine Fußsoldaten. Ihre wichtigsten Waffen dabei sind nicht nur ihre Ninja-Ausbildung, Nunchucks, Bo Stab und Co., sondern vor allem ihr Witz, ihr stets heldenhafter Einsatz für das Wohl der Menschheit und, nicht zu vergessen, eine tiefe brüderliche Verbundenheit, die die vier zu einem unschlagbaren Team macht. Ob mit Leonardos (Pete Ploszek) Führungstalent, Donatellos (Jeremy Howard) technisch versiertem Verstand, Michelangelos (Noel Fisher) energetischem Wesen oder Raphaels (Alan Ritchson) stürmischer Emotionalität: Solange die vier Ninjas zusammenhalten, hat kein Gegner eine Chance, gegen sie anzukommen. Doch der martialische Bösewicht Shredder hat einen Plan, der alles ändern könnte … Kaum eine Comicfigur hat es bislang geschafft, sich so tief in den Herzen ganzer Generationen zu verankern, wie die pizzafanatischen Freunde. Regisseur Jonathan Liebesman („Zorn der Titanen“) bringt die vier grünen Helden nun als spektakuläres Live-Action-Abenteuer auf die große Kinoleinwand. Ein mit Spannung erwartetes 3D-Popcorn-Spektakel, das mit neuester CGI-Technologie und der Unterstützung von Mastermind Michael Bay („Transformers“) den Charme und Mut der Turtles in ein hochexplosives Action-Paket verwandelt. Abgerundet wird die Turtles-Power mit der richtigen Prise Humor sowie einem hochkarätigen und bunt gemischten Cast: Heiß, heißer, Megan Fox („Transformers“) spielt die toughe TV-Journalistin April O’Neil, die erfahrenen Comedy-Mimen Whoopi Goldberg („Sister Act“) und Will Arnett („Jonah Hex“) garantieren kurzweilige Unterhaltung, während William Fichtner („The Dark Knight“) den Fiesling Shredder verkörpert. Unter den Schildkrötenpanzern verstecken sich vier attraktive und aufregende Nachwuchstalente: Alan Ritchson („Die Tribute von Panem“) als Hitzkopf Raphael, Jeremy Howard („Men in Black II“) als Technik-Fan Donatello, Noel Fisher („Twilight Saga: Breaking Dawn Part 2“) als Witzbold Michelangelo und Pete Ploszek („Parks and Recreation“) als Anführer Leonardo. Wir verlosen ein Fanpaket mit je zwei Freikarten, einem coolen Pizza-Schneider und einer Schaumstoff-Hand in "Turtles"-Optik! Ihr wollt Euch "Teenage Mutant Ninja Turtles" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Turtles" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer produzierte "Teenage Mutant NInja Turtles"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 26.10.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen