„Absolutely Anything“: Robin Williams Perfomance noch abgeschlossen

Vor Kurzem kamen Gerüchte auf, dass Robin Williams seinen Part in Terry Jones‘ neuem Film „Absolutely Anything“ vor seinem Tod nicht mehr beenden konnte. Nun veröffentlichten die Produzenten ein Statement dazu: Kein Grund zur Sorge.

In "Absolutely Anything" wird Robin Williams Simon Peggs Hund die Stimme leihen.

In „Absolutely Anything“ wird Robin Williams Simon Peggs Hund die Stimme leihen.

Absolutely Anything“ wird der kommende Film von „Monty Python„-Mitglied Terry Jones. Die Komödie handelt von Neil Clarke (Simon Pegg), einem desillusionierten Lehrer, der entdeckt, dass er dank Aliens magische Fähigkeiten besitzt. Die Aliens werden von den verbliebenen „Monthy Python“-Mitgliedern gesprochen. In weiteren Rollen sind Kate Beckinsale, Rob Riggle und Eddie Izzard zu sehen. Robin Williams spricht die Stimme von Neils Hund. Die Produzenten des Films waren gezwungen ein Statement abzugeben, da Gerüchte aufgekommen sind, dass Williams die Arbeit am Film nicht mehr abschließen konnte: „Entgegen aller Berichte können wir bekanntgeben, dass Robin Williams seine Sprachaufnahmen für seine Rolle des Dennis beenden konnte. Jeder vom ‚Absolutely Anything‘-Team war bestürzt von den traurigen Nachrichten zu hören und wir senden unser Beileid Robins Familie.“

Die Fans können also beruhigt sein und haben noch vier Mal die Gelegenheit den verstorbenen Comedy-Star im Kino zu sehen, bzw. zu hören. Neben seinem akustischem Auftritt bei „Absolutely Anything“ wird Robin Williams noch in der Weihnachtskomödie „A Merry Friggin‘ Christmas“ – neben Joel McHale, Lauren Graham und Oliver Platt – und als „The Angriest Man in Brooklyn“ zu sehen sein sowie noch einmal in die Rolle von Teddy Roosevelt in „Nachts im Museum 3“ schlüpfen. Diesen Trailer können wir Euch auch noch einmal zeigen:

Freut Ihr Euch auf die letzten Filme von Robin Williams? Schreibt uns in die Kommentare!

  • admin
  • 20. August 2014
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  • 20-08-2014
  • Kino

Simon Pegg und Edgar Wright starten neue Trilogie!

Die Hüter der Cornetto-Trilogie Simon Pegg und Edgar Wright haben angekündigt eine neue Trilogie zu starten. Ihr Partner Nick Frost soll auch wieder mit dabei sein. Nur mit der Zeit könnte es etwas schwierig werden. Die Cornetto-Trilogie umfasst die drei Filme "Shaun of the Dead", "Hot Fuzz" und "The Worlds End". Edgar Wright führte jeweils Regie, während Simon Pegg und Nick Frost die Hauptrollen in den Komödien übernahmen in denen jeweils ein Cornetto-Eis eine Nebenrolle spielte. Allesamt waren es erfolgreiche und überaus humorvolle Filme. Warum also nicht eine neue Trilogie starten? Das denken sich auch Simon Pegg und Edgar Wright: "Edgar und ich hatten den einen Tag ein Gespräch darüber und es gibt auch schon einen Titel und so weiter. Wir sind gerade in einer Art kreativem Zirkel...", so Pegg zum Radiosender BBC 6 Music. "Wir haben drei Filme in zehn Jahren gemacht und wir hoffen, dass wir in der nächsten Dekade weitere drei Filme machen. Ich liebe es wirklich mit diesen Jungs zu arbeiten und ich würde es niemals ablehnen, mit ihnen zu arbeiten. Diese Frage stellt sich nicht." Man kann also davon ausgehen, dass Nick Frost ebenfalls miteinbezogen werden soll. Fraglich ist nur, wann Simon Pegg dieses Projekt in seinen Zeitplan einschieben kann. Der vielbeschäftigte Schauspieler ist aktuell noch auf Promo-Tour für "Hectors Reise oder Die Suche nach dem Glück", anschließend steht "Absolutely Anything" von Terry Jones an und für die Fortsetzungen von "Mission: Impossible" und "Star Trek" steht er ebenfalls vor der Kamera. Einen Grund zur Freude bekommen die Fans von "Shaun of the Dead". Simon Pegg und Nick Frost werden noch einmal in ihre Rollen des Films schlüpfen, allerdings nur in animierter Form. In einem Halloween-Special der Disney Channel-Serie "Phineas And Ferb" bekommen die beiden einen Auftritt. Haltet Ihr eine neue Trilogie für eine gute Idee von Edgar Wright und Simon Pegg oder sollten sie es bei der Cornetto-Trilogie belassen? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 15-08-2014
  • Kino

Ehefrau offenbart: „Robin Williams litt am Frühstadium von Parkinson“

Noch immer versucht die Welt den tragischen Tod von Robin Williams zu bewältigen. Nun meldete sich seine Ehefrau, Susan Schneider, und legte offen, dass der Schauspieler, der so viele Menschen zum Lachen brachte, an einem frühen Stadium der Parkinson-Krankheit litt. Es ist ein langsamer Prozess: Selten fiel ein Abschied so vielen Menschen schwer. Robin Williams hat uns alle berührt und zum Lachen gebracht. Nun meldete sich die Witwe des Schauspielers und verriet das Geheimnis, dass Robin Williams nicht mehr mit der Welt teilen konnte: Er musste mit den Symptomen des frühen Stadiums der Parkinson-Krankheit fertig werden. Eine Angst, die der sonst so offene Mensch noch  für sich behalten hatte. Robin Williams hatte trotz allem nicht zur Flasche gegriffen, erklärte Susan Scheider und fuhr fort: "...er hat tapfer gegen Depressionen, Angstzustände und die Anfangsstadien der Parkinson-Krankheit gekämpft, die öffentlich zu teilen er innerlich noch nicht bereit war." Sie sagte auch, dass Williams  so viel Zeit seines Lebens damit verbracht hat, anderen zu helfen: "Robin wollte, dass wir lachen  und weniger Angst haben. [...] Sein größtes Vermächtnis, neben seinen drei Kindern, sind die Freude und das Glück, das er Anderen brachte, vor allem jenen, die ihre eigenen Kämpfe austragen mussten." Parkinson ist eine langsam fortschreitende Erkrankung des Nervensystems, wobei die Nervenzellen im Gehirn langsam absterben. Dadurch treten Muskel- und Bewegungsstörungen auf, die sich häufig in Zittern oder unwillkürlichen Bewegungen, aber auch in Muskelversteifungen zeigen. Parkinson führt zwar nicht zum Tod, macht aber das Leben durch die eingeschränkte Bewegung erheblich schwerer. Auch wenn inzwischen bekannt ist, dass die Gerichtsmedizin ein Fremdverschulden ausschließt, so hinterlässt der plötzliche Selbstmord von Robin Williams viele Fragen auf die es nur noch schwer wird, Antworten zu finden. Ob es einen Abschiedsbrief gab, oder ob Williams sich plötzlich entschied, aus dem Leben zu treten ist noch immer nicht bekannt. Die Ermittler wollen sich dazu noch nicht äußern. Seine Tochter Zelda, die Robin Williams nach der Prinzessin in einem seiner liebsten Videospiele benannte, fand herzergreifende Worte: "Er war immer voller Wärme, auch in seinen dunkelsten Stunden. Und auch wenn ich niemals je verstehen werde, wie er so tief geliebt werden konnte und doch keine Kraft in seinem Herzen fand, bei uns zu bleiben, so ist es doch ein kleiner Trost zu wissen, dass unsere Trauer und unser Verlust, zumindest ein bisschen, mit Millionen Menschen geteilt wird. Es nimmt nicht den Schmerz, aber wenigstens ist es eine Last, von der zahllose Andere wissen, dass wir sie tragen und so viele haben ihre Hilfe angeboten, diese Last zu erleichtern. Dafür danke ich allen."  Am Ende bleibt uns allen nur das Zitat von Walt Whitman, dass auch durch den Club der toten Dichter unvergesslich bleibt: "Oh Käpt’n, mein Käpt’n, zu End’ ist unsre Reis’ " Vielleicht wird er hinter dem Horizont schon fröhlich lachend auf uns warten.

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  • 13-08-2014
  • Kino

Neue Details zum Tod von Robin Williams

Die Polizei hat gestern einige Details zum Tod von Robin Williams bekanntgegeben. Der Schauspieler soll sich erhängt haben. Als seine Assistentin ihn gefunden hat, kam bereits jede Hilfe zu spät. Die Welt trauert um den Hollywood-Star Robin Williams. Einen Tag nach dem Tod des Schauspielers hat die Polizei nun mehr Details zu der Situation veröffentlicht. Williams Ehefrau war die letzte Person, die ihn am Sonntagabend vor dem Schlafengehen lebend gesehen hat. Sie verließ am nächsten Morgen um 10:30 Uhr das Haus in der Annahme, Williams hätte in seinem Zimmer geschlafen. Seine Assistentin fand ihn schließlich in seinem Zimmer und gab einen Notruf um 11:55 Uhr raus. Williams befand sich in einer sitzenden Position mit einem Gürtel um seinen Hals. Das andere Ende des Gürtels war eingeklemmt zwischen einer Schranktür und dem Türrahmen. Sein Körper war bereits kalt, als die Rettungskräfte eintrafen. Es gab keinerlei Anzeichen von Fremdeinwirkung. Es deutet alles auf eine Selbsttötung hin. Eine Obduktion soll die genaue Todesursache noch bestimmen und ob Williams eventuell zuvor Medikamente oder Alkohol zu sich genommen hat. Bis zum Ergebnis wird es allerdings zwei bis sechs Wochen dauern. Der 63-jährige Comedy-Legende litt lange unter Depressionen und Alkoholsucht. Dies kostete ihn nun vermutlich das Leben. Viele Prominente zeigten ihre Anteilnahme. US-Präsident Barack Obama sagte: „Robin Williams war Soldat, Arzt, Genie, Kindermädchen, Präsident, Professor, ein lärmender Peter Pan und alles dazwischen. Aber er war einzigartig." Der Komiker Steve Martin zeigte sich traurig: „Ich könnte gar nicht mehr geschockt sein vom Tod von Robin Williams – Mensch, großartiges Talent, Schauspielkollege und eine aufrichtige Seele.” Der Musiker Questlove teilte auf Instagramm die Geschichte, wie er und seine Band The Roots damals Robin Williams bei den Grammys kennenlernten: „Die kleinsten Gesten können einem alles bedeuten. Robin Williams hat ungemein auf mich gewirkt, und er wusste das nicht einmal. Er hat uns alle beim Namen genannt, als wir 2001 bei den Grammys zusammen im Aufzug standen. (...) Mann, das war ein Augenblick von zwei Minuten in meinem Leben, aber es hat mir zu der Zeit alles bedeutet. Immer wenn ich ihn danach traf, versuchte er sich selbst mit neuen Fakten rund um die Roots zu überbieten. Schlichtweg weil er wusste, wie viel mir das bedeutete. Möge seine Familie Frieden finden in diesen traurigen Stunden. Ich werde Robin Williams vermissen. #RIP.“ Robin Williams war halt nicht nur ein grandioser Schauspieler und ein witziger Comedian, er war auch noch echt ein cooler Typ.

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  • 30-10-2014
  • KinoReviews

Gewinnspiel: „Irre sind männlich“

Zum Heimkinostarts der herzlichen Komödie "Irre sind männlich" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Als Daniel (Fahri Yardim) wegen seiner krankhaften Eifersucht von Mia (Josefine Preuß) verlassen wird, legt sie ihm eine Therapie nahe. Sein bester Freund Thomas(Milan Peschel) nimmt aus Solidarität mit ihm an einer Familienaufstellung teil und entdeckt dabei einen willkommenen Nebeneffekt: Mit falschem Namen und erfundenen Problemen lassen sich von den beiden Therapietouristen reihenweise Frauen abschleppen. Auf einem Wochenendworkshop der Psycho-Koryphäe Schorsch Trautmann (Herbert Knaup) kommt die therapiesüchtige Anwältin Sylvie (Marie Bäumer) den beiden auf die Schliche. Von nun an werden die Sitzungen zur postkoitalen Belastungsprobe und das erklärte Ziel, die bekannte Schauspielerin Bernadette (Peri Baumeister) flach zu legen, rückt immer mehr in weite Ferne. IOFP.de zog zum Heimkinostart von „Irre sind männlich“ das Fazit, dass der Streifen gekonnt mit den Konventionen der Durchschnitts-RomCom zu kokettieren weiß. Zusammen mit den Darstellern ergibt sich so das Bild einer deutschen Komödie, wie es sie nur alle Jubeljahre mal zu sehen gibt. Damit sich unsere Leser selbst davon überzeugen können...  ... verlosen wir zweimal die DVD zum Film! Ihr wollt Euch "Irre sind männlich" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Wer führte Regie bei "Irre sind männlich"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 06.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 27-10-2014
  • Kino

Gewinnspiel: Mauern der Gewalt

Zum Heimkinostarts des weltweiten Kritikerlieblings "Mauern der Gewalt" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! „Starred up“ nennt man es in England, wenn ein Minderjähriger vorzeitig vom Jugendknast ins Erwachsenen-Gefängnis verlegt wird. So ein „Aufsteiger“ ist Eric. Der 19jährige ist hochaggressiv, eine tickende Zeitbombe. Er kennt die Tricks, weiß wie man aus Alltagsgegenständen Waffen baut und wo man sie versteckt. Seine explosiven Gewaltausbrüche gegen Wärter und Gefangene stören immer wieder die geregelten Abläufe. Und damit kommt er dem führenden Knastdealer in die Quere, der um sein Geschäft fürchten muss. Denn gute Deals klappen nur, wenn Frieden herrscht im Flügel. Eric kapiert die Zusammenhänge noch nicht, aber einer weiß genau, wie der Hase hier drin läuft: Nev, Häftling, Alphamann – und Erics Vater… Eine brutale Knast-Story, randvoll mit Wut und Gewalt, liefert Regisseur David Mackenzie hier ab. Kino, das unter die Haut geht, und eine tour de force für die Darsteller, allen voran der junge Jack O'Connell! Ein so kraftvoll physisches Drama kommt selten auf die Leinwand. Worte spielen in dieser düsteren Machowelt kaum eine Rolle. Hier ist alles körperlich, die Wut, die Angst, der Hass und die Enttäuschung. Dafür braucht man Schauspieler, die diese physische Intensität geradezu ausschwitzen. Und so einer ist O'Connell. Wenn er sich mit mehreren Wärtern gleichzeitig anlegt oder wie eine Bombe unter seinen Mithäftlingen explodiert, gehört ihm ganz allein die Leinwand. Kein Wunder, dass die Presse die Geburt eines Stars bejubelt. Dass "Mauern der Gwalt" so ein authentisches Knastdrama geworden ist, verdankt es neben seinen exzellenten Darstellern seinem Autor. Jonathan Asser kennt sich aus in dieser engen Welt hinter Gittern, war er doch selbst als Aggressionstherapeut dort tätig. Mit wenigen Worten entwirft er ein Drama, das ebenso spannend wie packend ist. Hier treffen keine Superhelden in choreographierten Fights aufeinander, sondern echte Menschen, die Regisseur Mackenzie in eindringlichen Bildern einfängt. Wir verlosen je eine zwei DVDs und zwei Blu-rays zum Film! Ihr wollt Euch "Mauern der Gewalt" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer führte Regie bei "Mauern der Gewalt"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 09.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 14-10-2014
  • Kino

Gewinnspiel: „Teenage Mutant Ninja Turtles“

Zum Kinostart des 3D-Action-Spektakels "Teenage Mutant Ninja Turtles" verlost IOFP ein tolles Fanpaket. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Die humanoiden Kult-Schildkröten Donatello, Leonardo, Raphael und Michelangelo nehmen, unterstützt von ihrem Mentor Splinter (Danny Woodburn), der furchtlosen Journalistin April O’Neil (Megan Fox) und dem ehrgeizigen Kameramann Vern Fenwick (Will Arnett), den Kampf gegen ihren ultimativen Endgegner auf: Ninja-Meister Shredder (William Fichtner) und seine Fußsoldaten. Ihre wichtigsten Waffen dabei sind nicht nur ihre Ninja-Ausbildung, Nunchucks, Bo Stab und Co., sondern vor allem ihr Witz, ihr stets heldenhafter Einsatz für das Wohl der Menschheit und, nicht zu vergessen, eine tiefe brüderliche Verbundenheit, die die vier zu einem unschlagbaren Team macht. Ob mit Leonardos (Pete Ploszek) Führungstalent, Donatellos (Jeremy Howard) technisch versiertem Verstand, Michelangelos (Noel Fisher) energetischem Wesen oder Raphaels (Alan Ritchson) stürmischer Emotionalität: Solange die vier Ninjas zusammenhalten, hat kein Gegner eine Chance, gegen sie anzukommen. Doch der martialische Bösewicht Shredder hat einen Plan, der alles ändern könnte … Kaum eine Comicfigur hat es bislang geschafft, sich so tief in den Herzen ganzer Generationen zu verankern, wie die pizzafanatischen Freunde. Regisseur Jonathan Liebesman („Zorn der Titanen“) bringt die vier grünen Helden nun als spektakuläres Live-Action-Abenteuer auf die große Kinoleinwand. Ein mit Spannung erwartetes 3D-Popcorn-Spektakel, das mit neuester CGI-Technologie und der Unterstützung von Mastermind Michael Bay („Transformers“) den Charme und Mut der Turtles in ein hochexplosives Action-Paket verwandelt. Abgerundet wird die Turtles-Power mit der richtigen Prise Humor sowie einem hochkarätigen und bunt gemischten Cast: Heiß, heißer, Megan Fox („Transformers“) spielt die toughe TV-Journalistin April O’Neil, die erfahrenen Comedy-Mimen Whoopi Goldberg („Sister Act“) und Will Arnett („Jonah Hex“) garantieren kurzweilige Unterhaltung, während William Fichtner („The Dark Knight“) den Fiesling Shredder verkörpert. Unter den Schildkrötenpanzern verstecken sich vier attraktive und aufregende Nachwuchstalente: Alan Ritchson („Die Tribute von Panem“) als Hitzkopf Raphael, Jeremy Howard („Men in Black II“) als Technik-Fan Donatello, Noel Fisher („Twilight Saga: Breaking Dawn Part 2“) als Witzbold Michelangelo und Pete Ploszek („Parks and Recreation“) als Anführer Leonardo. Wir verlosen ein Fanpaket mit je zwei Freikarten, einem coolen Pizza-Schneider und einer Schaumstoff-Hand in "Turtles"-Optik! Ihr wollt Euch "Teenage Mutant Ninja Turtles" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Turtles" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer produzierte "Teenage Mutant NInja Turtles"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 26.10.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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