“300: Rise of an Empire”: Keine Jugendfreigabe

Der Kinostart steht kurz bevor und die Erwartungen an “300: Rise of an Empire” sind hoch. Doch nicht wenige deutsche Fans müssen zu Hause bleiben, denn der Film wird erst ab 18 freigegeben.

300: Rise of an Emoire: Das sieht nicht nur blutig aus, sondern war auch zuviel für FSK 16.

“300: Rise of an Empire”: Das sieht nicht nur blutig aus, sondern war auch zuviel für FSK 16.

Am 6. März kommt nun zwar die ungekürzte Fassung in unsere Kinos, dafür ist sie leider nicht für jeden zugänglich. 2007 kam Zack Snyders Verfilmung von Frank Millers Comic “300” ebenfalls ungekürzt, aber mit einer Freigabe ab 16 Jahren in die Kinos. Der Nachfolger “300: Rise of an Empire“, unter der Regie von Noam Murro, schafft dies leider nicht und bekam jüngst den FSK 18-Stempel. In Großbritannien wird auf die Sekunde genau die gleiche, ungeschnittene Fassung anlaufen. Dort ist sie jedoch ab 15 Jahren freigegeben. Ein Trost ist, dass die Fans des ersten Films mittlerweile volljährig sind und sich somit auch weiterhin auf den Kinostart freuen können.

All jenen, die rechtmäßig am blutigen Spektakel teilnehmen dürfen, sei gesagt: Der Kampf der Griechen gegen die Perser nimmt neue, gewaltige Formen an. Themistocles (Sullivan Stapleton) stellt sich der gefährlichen und verführerischen Artemisia (Eva Green). Diese führt die persische Invasion auf Athen an und folgt ergeben den Befehlen ihres Gottkönigs Xerxes (Rodrigo Santoro). Themistocles sammelt jedoch seine kampfbereiten Truppen um sich und zieht in eine Schlacht, in der jeder zu allem bereit ist. Autor Frank Miller erzählt also die tatsächlichen Geschehnisse in der Antike weiterhin zumindest grob nach, denn die gewaltige Seeschlacht, die im Film zu sehen ist, gab es tatsächlich.

Um Euch noch einmal richtig Lust zu machen, zeigen wir an dieser Stelle den aktuellen TV Spot von “300: Rise of an Empire”, der vor wenigen Tagen erschien.

Wir sind schon sehr gespannt, ob der Film seine FSK 18-Wertung wirklich verdient hat. Wer von Euch wird am 6. März in die Kinos gehen und sich den spektakulären Bildern und gewaltgeladenen Szenen aussetzen?

 

 

 

  • Katharina Mittag
  • 21. Februar 2014
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  • 14-09-2014
  • Archiv (nicht mehr nutzen)Reviews & MeinungenTopnews

Filmkritik: “Sin City 2: A Dame To Kill For”

Neun Jahre ist Frank Millers Comicverfilmung "Sin City" inzwischen schon alt. Nun startet endlich die Fortsetzung des Kultfilms. Obwohl sie in den USA an der Kinokasse gefloppt ist, verrät Euch IOFP, was "Sin City 2: A Dame To Kill For" zu bieten hat. "Sieht aus wie Weihnachten" 2005 schufen Frank Miller und Robert Rodriguez mit "Sin City" einen Meilenstein der Kinogeschichte. So einen Film hatte man noch nie zuvor gesehen: Diesen eigenartigen schwarz-weiß Comicstil, der von realen Schauspielern umgesetzt wird. Ein Cast, der vollgepackt ist mit Hollywoodstars. Dazu noch die einzelnen Episoden in der Geschichte, die alle in dieser düsteren Stadt namens "Sin City" spielen. Frank Miller versuchte mit "The Spirit" drei Jahre später einen ähnlichen Film zu drehen. Der Stil war dem von "Sin City" sehr ähnlich und mit Samuel L. Jackson, Eva Mendes, Scarlett Johansson und einigen weiteren Stars war auch dieser Film top besetzt. Die Comicverfilmung war allerdings ein Flop. Sowohl von seiner Umsetzung, als auch an der Kinokasse. Viele Effekte und einige Stars sind halt nicht alles. Die Fans von "Sin City" ersehnten eine Fortsetzung ihres Kultfilms und nun, neun Jahre nach dem Original, werden ihre Rufe erhört. "Sin City 2: A Dame To Kill For" geizt ebenfalls nicht mit Hollywoodgrößen. Es gibt viele neue Gesichter zu sehen (Eva Green, Joseph Gordon-Levitt, Josh Brolin, Christopher Lloyd, Lady Gaga) und die Stars von damals konnten gehalten werden (Jessica Alba, Bruce Willis, Mickey Rourke, Rosario Dawson). Umbesetzungen forderten nur die Rolle von Manute, da Michael Clarke Duncan verstorben ist, die Rolle von Miho, da Devon Aoki während der Dreharbeiten schwanger war, und die Rolle von Dwight, da dieser Charakter eine Gesichtsoperation vor "A Dame To Kill For" hatte. Nach Frank Millers Fehlschuss mit "The Spirit" kann man froh sein, dass es in der Regie keine Umbesetzungen gab und mit Robert Rodriguez sein kongenialer Partner für die richtige Umsetzung von Millers Comic wieder dabei ist. Optisch hat die Fortsetzung einiges draufgelegt. Die Technik hat sich in den letzten neun Jahren weiterentwickelt und das merkt man auch dem Film an. Die 3D-Effekte bekommen dem "Sin City"-Stil ganz ausgezeichnet. Noch mehr grafische Spielereien und Rodriguez-typische Kampfszenen mit viel herumspritzendem Blut machen "Sin City 2" zu einem visuellen Kinoerlebnis. Inhaltlich hinkt die Fortsetzung seinem Vorgänger dagegen etwas hinterher. Die Geschichten wirken nicht mehr ganz so durchdacht und die Charaktere sind schon zum größten Teil bekannt und nicht mehr ganz so mysteriös. "Eine Braut, für die man mordet" In vier Geschichten aufgeteilt, beginnt der Film mit "Just Another Saturday Night" und einer mit Alkohol durchzechten Nacht von Marv (Micky Rourke). Der Fanliebling aus dem ersten Film muss sich im ersten Teil mit einer Bande Jugendlicher herumschlagen. Die Geschichte dient aber eher nur als Intro zum Film. In "The Long Bad Night" geht es anschließend um den jungen Spieler Johnny (Joseph Gordon-Levitt). Weil er ständig Glück im Spiel hat und nur gewinnen kann, entschließt er sich am Pokerspiel des größten Schurken von "Sin City", Senator Roark (Powers Boothe), teilzunehmen. Natürlich gewinnt Johnny auch dieses Spiel, allerdings zeigt sich der Senator nicht als guter Verlierer. In der Hauptstory "A Dame To Kill For" trifft Dwight (Josh Brolin) auf seine Exfreundin Ava Lord (Eva Green). Sie bitte ihn um Hilfe, da sie von ihrem Ehemann misshandelt und von dem Chauffeur Manute (Dennis Haysbert) ständig verfolgt wird. Dwight und sein Freund Marv beschließen sie zu befreien, allerdings muss Dwight bald erkennen, dass alles nur eine Falle war. In "Nancy's Last Dance" wird die Geschichte um Nancy Callahan (Jessica Alba) aus dem ersten "Sin City" weitererzählt. Damals verliebte sie sich in den Polizisten John Hartigan (Bruce Willis), der sie aus den Fängen des Sohnes von Senator Roark, dem gelben Bastard befreite. Um Nancy zu schützen beging Hartigan anschließend Selbstmord. Nancy hat den Verlust ihres Retters nicht verkraftet und angefangen zu trinken. Alles was sie will, ist Rache an dem Senator nehmen. Marv ist mal wieder zur Stelle und unterstützt die Tabledancerin beim Rachefeldzug. Die Gewalt im Film ist härter als im Vorgänger und das Mindestalter für "Sin City 2" liegt völlig zurecht bei 18 Jahren. Marv sorgt in den gewaltgeladenen Szenen mit seinen Sprüchen für zusätzlichen schwarzen Humor. Außerdem wird in der Fortsetzung mehr Sex geboten. Eva Green läuft im kompletten Film quasi nur nackt herum. Es ist also nicht verwunderlich, dass sämtliche Männer dieser Frau zum Opfer fallen. Das größte optische Highlight ist jedoch Jessica Alba. Diese Frau kann sich einfach bewegen und Miller und Rodriguez haben alles richtig gemacht, dass Nancy mehrere Tanzauftritte im Film bekommt. Die 3D-Effekte unterstützen die Tanzszenen zusätzlich sinnvoll. Fazit "Sin City 2: A Dame To Kill For" ist eine gelungene Fortsetzung und führt das "Sin City"-Universum adäquat weiter. Es ist zwar alles nicht mehr so aufregend und neu wie im ersten Teil, jedoch sind die Geschichten wieder toll umgesetzt und es gibt viel zu sehen und zu staunen. Die 3D-Effekte passen sich optimal dem Film an und machen "Sin City 2" zu einem spaßigen Kinoerlebnis. Es ist von allem ein bisschen mehr dabei als im ersten Teil, was dem Film aber gut bekommt. Die Erwartungen werden voll erfüllt!

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  • 13-08-2014
  • Kino

“Aquaman”: Ein Film, aber zwei Drehbücher?

Warner Bros. setzt die Welle der Comicverfilmungen fort. Für "Aquaman" wurden gleich zwei bekannte Drehbuchautoren ins Boot geholt. Allerdings schreiben die nicht an einem Drehbuch, sondern jeder eines für sich allein. Dass "Khal Drogo" Jason Momoa als "Aquaman" schon in "Batman vs. Superman" auftauchen könnte, ist nicht neu. Obwohl es noch immer nicht offiziell bestätigt wurde, gilt es laut Variety unter der Hand als sicher, dass Momoa sich die Rolle des Beschützers von Atlantis gesichert hat - auch wenn der Conan-Darsteller selbst sich nicht definitiv äußern will. Nun hat Warner Bros. scheinbar gleich zwei Drehbuchautoren für den angekündigten "Aquaman"-Film angeheuert: Will Beall, bekannt als Schreiber von "Gangster Squad" und einiger Episoden von "Castle", und Kurt Johnstad, der zusammen mit Zack Snyder die Drehbücher für "300" und "300: Rise of an Empire" schrieb. Komischerweise werden laut THR die beiden jedoch an völlig eigenständigen Drehbüchern schreiben. Die Absicht ist, dann aus den zwei verschiedenen Drehbüchern die "beste" Version zusammenzuschustern. Eine recht ungewöhnliche Idee, zwei vermutlich sehr unterschiedliche Konzepte desselben Films zusammen zu mischen: Eines voller bissiger Dialoge und eines voller Szenen, in denen Aquaman in Slow-Motion Prügel austeilt. Die Warner Bros. Studios wollen das DC-Universum massiv auf die Leinwand bringen und haben deshalb gleich neun noch unbenannte DC-Comic Verfilmungen für den Zeitraum zwischen 2016 und 2020 angekündigt. Welcher dieser Filme "Aquaman" sein wird ist noch unbekannt, aber einer der Filme ist für den 5. August 2016 angekündigt und zwei weitere in 2017, am 23. Juni und 17. November. Aquaman selbst ist als Held eher unterschätzt und wird trotz seiner gewaltigen Kraft nicht erst seit Raj Koothrapalli kräftig auf die Schippe genommen, weil seine Superkraft darin besteht, mit den Fischen zu sprechen. Als vor kurzem die DJs einer Detroiter Radio Talk Show über den Herren des Meeres herzogen, rief sogar Zack Snyder, der bei "Batman vs. Superman" die Regie führen wird, persönlich in der Sendung an um den Atlanter zu verteidigen und klarzustellen, dass Aquaman schon ganz schön knallhart sein kann. Irgendwie. Ein Film, zwei Drehbücher - Ist das eine interessante Idee oder eher Unsinn? Und verdient Aquaman wirklich seinen Ruf? Lasst es uns wissen!  

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  • 07-08-2014
  • Archiv (nicht mehr nutzen)TV

“Westworld”-Remake: Weitere Stars gefunden

Die Realisierung des "Westworld"-Remakes nimmt immer konkretere Formen an! Eine ganze Riege neuer Schauspieler konnte für dieses Projekt hinzugewonnen werden. Auf IOFP erfahrt Ihr, um welche Namen es sich dabei handelt! Der Spielfilm "Westworld" von Regisseur Michael Crichton erschien im Jahr 1973. Mehr als 40 Jahre später soll dieser als Vorlage für eine serielle Umsetzung dienen. Mit Jeffrey Wright ("Casino Royale"), Rodrigo Santoro ("300"), Shannon Woodward ("Raising Hope"), Ingrid Bolso Berdal ("Hercules"), Angela Sarafyan ("Twilight") und Simon Quarterman darf sich der US-Sender HBO gleich über sechs neue Cast-Mitglieder freuen. Wie schon beim Original wird es auch in der Serie um einen hochtechnologisierten Freizeitpark für Erwachsene gehen, der von lebensechten Androiden geführt wird. Die Gäste können mit den Androiden jegliche Art von Abenteuer erleben - auch Sex und Mord sind dabei nicht ausgeschlossen. Anthony Hopkins spielt Dr. Robert Ford, den Chefprogrammierer und Besitzer des Freizeitparks. Er hat eine sehr kompromisslose Art und unorthodoxe Methoden, was das Erlangen seiner Ziele betrifft. Jeffrey Wright wird in der Rolle eines weltfremden Leiters der Programmierabteilung des Parks zu sehen sein. Woodward wird als hämische Mitarbeiterinauftreten, die Schwierigkeiten hat, mit den Verhaltensweisen von Dr. Robert Ford zurecht zu kommen. Santoro verkörpert den finster gelaunten und oft mit Brutalität agierenden Harlan Bell, Westworlds meistgesuchten Verbrecher. Evan Rachel Wood portraitiert Dolores Abernathy, ein Farmermädchen der westlichen Grenze, das entdeckt, dass ihre ganze Existenz eine aufwendig inszenierte Lüge ist. Sarafyan ist Clementine Pennyfeather, die wohl größte Attraktion von Westworld. Quarterman übernimmt die Rolle des Erzählers in Westworld, dessen spannende Geschichten, die Gäste gleichermaßen begeistern, als auch ängstigen. Dies sorgt jedoch für Verärgerung bei seinen Kollegen. J.J. Abrams, Jerry Weintraub und Bryan Burk fungieren als ausführende Produzenten. Jonathan Nolan, der auch an der Pilotfolge mitgeschrieben hat, führt bei diesem Projekt Regie. Freut Ihr Euch schon auf die serielle Umsetzung von "Westworld"? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 05-09-2014
  • Kino

“Planet der Affen Teil 3″: Kommt ER zurück?

Matt Reeves sprach kürzlich mit M Time über einen der wichtigsten Punkte des kommenden "Planet der Affen Teil 3". Was er verriet, erfahrt Ihr bei uns! In besagtem Interview wurde "Planet der Affen: Revolution"-Regisseur Matt Reeves direkt nach dem Wiederauftauchen des Affen gefragt, dessen  Tod zum Ende des aktuellsten Teils nur angenommen werden konnte: Caesars Kontrahent Koba. Ob er tatsächlich durch den Sturz vom Hochhaus ums Leben kam, wurde nicht geklärt und lässt somit genug Spielraum für Vermutungen und auch Antworten. Matt Reeves: "Sie sind einer der wenigen, die mich jemals danach gefragt haben. Das ist schon ein bisschen amüsant, weil ich wirklich damit gekämpft habe. Ich finde, dass Toby Kebbell eine großartige Darstellung abgeliefert hat, er war kraftvoll und ich dachte: 'Gott, einen Widersacher mit solch einer starken Geschichte findest du nie wieder!' Aber wie Sie schon sagten, ist er nicht speziell als Schurke geschaffen worden - er ist eine tragische Figur. Er ist so großartig, dass ich die Möglichkeit, eine Tür offen lassen wollte, falls wir eine passende Geschichte finden, weil die Ader noch soviel hergibt. Ich habe bereits [für Revolution] an einer Version gearbeitet, in der man sieht, wie Koba überlebt, habe aber festgestellt, dass das so nicht möglich ist... Es war Caesars Geschichte und hätte die ganze Idee zerstört. Es wirkte ein wenig billig. Aber ich dachte mir trotzdem, dass ich ein kleines Easter Egg zurücklassen muss. Ich wollte die Tür wenigstens ein klitzekleines bisschen offen lassen." Auch wenn Caesars Triumph nur von kurzer Dauer sein wird, könnte in "Planet der Affen Teil 3" (Evolution?) nicht nur der Kampf mit den Menschen seinen Höhepunkt erreichen, sondern auch die Krise innerhalb der Affengemeinschaft erneut aufflammen. Wir sind gespannt! Haltet Ihr Kobas Rückkehr für eine gute und vor allem umsetzbare Idee?

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  • 28-08-2014
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Gewinnspiel: “Gangster Chronicles”

Zum Heimkinostart des episodenhaft erzählten Actionstreifens "Gangster Chronicles" von Wayne Kramer ("Running Scared") und besetzt mit einer Handvoll von Hollywoods A-Prominenz verlost IOFP eine Blu-ray und eine DVD zum Film. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! "Running Scared"-Macher Wayne Kramer präsentiert mit seinem adrenalingeladenen Actionstreifen "Gangster Chronicles" einen der letzten vollständig abgedrehten Filme mit "Fast & Furious"-Star Paul Walker, der sich zusammen mit Brendan Fraser, Elijah Wood, Matt Dillon und vielen weiteren Stars auf einen abenteuerlichen Spießroutenlauf durch Louisiana begibt. Und darum geht's: Im tiefen Süden von Louisiana planen zwei rassistische Rednecks, den örtlichen Meth-Dealer abzukochen. Dabei geht schief, was schiefgehen kann. Unterdessen entdeckt in derselben Gegend der Flitterwöchner Richard in einer Pfandleihe den Schmuck seiner vor Jahren spurlos verschwundenen ersten Frau. Die Nachforschungen führen zu einer schockierenden Entdeckung. Und dann ist da noch der Elvis-Imitator Ricky. Der ist so schlimm auf den Hund gekommen, dass er glatt dem Teufel seine Seele verkaufen würde... Hier geht's zum Trailer! Wir verlosen eine DVD und eine Blu-ray zum Film! Ihr wollt Euch "Gangster Chronicles" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Gangster" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Welcher ehemalige "The Fast & The Furious"-Star ist in "Gangster Chronicles" in einer seiner letzten Rollen zu sehen? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 14.09.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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