“300: Rise of an Empire”: Keine Jugendfreigabe

Der Kinostart steht kurz bevor und die Erwartungen an “300: Rise of an Empire” sind hoch. Doch nicht wenige deutsche Fans müssen zu Hause bleiben, denn der Film wird erst ab 18 freigegeben.

300: Rise of an Emoire: Das sieht nicht nur blutig aus, sondern war auch zuviel für FSK 16.

“300: Rise of an Empire”: Das sieht nicht nur blutig aus, sondern war auch zuviel für FSK 16.

Am 6. März kommt nun zwar die ungekürzte Fassung in unsere Kinos, dafür ist sie leider nicht für jeden zugänglich. 2007 kam Zack Snyders Verfilmung von Frank Millers Comic “300” ebenfalls ungekürzt, aber mit einer Freigabe ab 16 Jahren in die Kinos. Der Nachfolger “300: Rise of an Empire“, unter der Regie von Noam Murro, schafft dies leider nicht und bekam jüngst den FSK 18-Stempel. In Großbritannien wird auf die Sekunde genau die gleiche, ungeschnittene Fassung anlaufen. Dort ist sie jedoch ab 15 Jahren freigegeben. Ein Trost ist, dass die Fans des ersten Films mittlerweile volljährig sind und sich somit auch weiterhin auf den Kinostart freuen können.

All jenen, die rechtmäßig am blutigen Spektakel teilnehmen dürfen, sei gesagt: Der Kampf der Griechen gegen die Perser nimmt neue, gewaltige Formen an. Themistocles (Sullivan Stapleton) stellt sich der gefährlichen und verführerischen Artemisia (Eva Green). Diese führt die persische Invasion auf Athen an und folgt ergeben den Befehlen ihres Gottkönigs Xerxes (Rodrigo Santoro). Themistocles sammelt jedoch seine kampfbereiten Truppen um sich und zieht in eine Schlacht, in der jeder zu allem bereit ist. Autor Frank Miller erzählt also die tatsächlichen Geschehnisse in der Antike weiterhin zumindest grob nach, denn die gewaltige Seeschlacht, die im Film zu sehen ist, gab es tatsächlich.

Um Euch noch einmal richtig Lust zu machen, zeigen wir an dieser Stelle den aktuellen TV Spot von “300: Rise of an Empire”, der vor wenigen Tagen erschien.

Wir sind schon sehr gespannt, ob der Film seine FSK 18-Wertung wirklich verdient hat. Wer von Euch wird am 6. März in die Kinos gehen und sich den spektakulären Bildern und gewaltgeladenen Szenen aussetzen?

 

 

 

  • Katharina Mittag
  • 21. Februar 2014
Mehr zu diesem Thema
  • 10-10-2014
  • Reviews & MeinungenTopnews

Filmkritik: „The Salvation“

Der Western ist tot. Manche Filmkritiker werden nicht müde, diesen Satz immer wieder abzuspielen. Dass Totgesagte aber auch länger leben können, das beweist "The Salvation". Aber der dänische Western kann durch weit mehr überzeugen, als die beeindruckende schauspielerische Leistung von Eva Green und Mads Mikkelsen. Der Wilde Westen. Schlichte Western-Gitarrenmusik. Staub weht über den öden Boden, Menschen laufen in altertümlichen Kleidern durch die kargen Holzbuden. Zwei Brüder warten an der Bahnstation der Siedlung im gefühlten Nirgendwo auf den Zug. Sie sprechen... Dänisch? Damit beginnt der Einstig in "The Salvation“, den dänischen Rachewestern um Jon und seinen Bruder Peter, die in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten gekommen sind, um nach dem Krieg in Europa ihr Glück zu suchen. Doch statt dort selbiges zu finden, werden Jons Frau und Sohn am Tag ihrer Ankunft ermordet. Jon (Mads Mikkelsen) richtet die Mörder noch in derselben Nacht, doch das ist nur der Auftakt: Denn einer der beiden Schurken ist der Bruder des Mannes, der die gesamte Region terrorisiert: Delarue, gespielt von Jeffrey Dean Morgan. Purer Western statt romantischer Pferdeoper In einem ständig totgesagten Genre ist es immer auch ein bisschen mutig, einen Film zu drehen. Aber "The Salvation" ist ein Western ohne Schnickschnack. Keine Western-Romantik. Wenig drumherum. Keine schwülstigen Dialoge. Auch worauf der Film hinausläuft ist schnell klar. Und doch zieht er den Zuschauer tief in seinen Bann. Es ist ein Film, der mit Liebe zu dem gealterten Genre gemacht wurde - und doch seinen eigenen Weg geht. "The Salvation" ist keine klassische "Pferdeoper", sondern fühlt sich "echt" an.   Natürlich setzt auch "The Salvation" die Weite des Westens gekonnt ins Szene. Aber in die beeindruckende Landschaft mischt sich eine nahezu unheimlich realistische Kulisse aus Holzhäusern. Diese kommen dem, wie es im Wilden Westen wirklich aussah, wohl näher als jene in den klassischen Pferdeopern. Keine weiten Räume und gemütlichen Betten, sondern eine realistische Kargheit, die auf den modernen Betrachter bereits beinahe beklemmend wirkt. Der Zuschauer bekommt nicht irgendeine verklärte Traumvorstellung, sondern ein Bild davon, wie es im "Wilden Westen" wirklich ausgesehen haben mag. Recht und Ordnung reichen nur so weit, wie die eigene Kugel Auch die Anarchie der Pionierzeit fängt das Team um Kristian Levring gewaltiger ein, als viele andere Vertreter des Genres. Es ist "ein jeder für sich selbst“ im Überlebenskampf. Kein omnipräsenter Staat, der Recht und Ordnung aufrecht erhält, keine rettende Kavallerie. Dafür ein "Sheriff“ und ein Bürgermeister, die dem Banditenhauptmann lieber völlig unschuldige Menschen ihrer Gemeinde opfern, statt ihm die Stirn zu bieten. Wenn man sein Recht bekommen wollte, dann gab es nur den Weg zu kämpfen - oder sich eben zu unterwerfen. "The Salvation" setzt sich dabei aber über das klassische Schwarz-Weiß-Denken hinweg. Es gibt nicht "die Guten" und "die Bösen". Jeder der Charaktere hat seine Motivation und seine Ziele und jeder achtet auf sich selbst. Nichts wird idealisiert. Das Thema, den Western auf seine Kernelemente zu reduzieren und dafür realistisch und ausdrucksstark zu Inszenieren, findet sich in jedem Aspekt des Filmes wieder. Auch die Dialoge passen vermutlich insgesamt auf eine, maximal zwei Seiten Text. Mehr brauchen sie aber auch gar nicht: Allein die Mimik in den Gesichtern der Charaktere spricht Bände. Überhaupt kann die Darstellung von Mads und Eva allein schon restlos überzeugen. Beide beweisen einmal mehr, dass sie zu den wohl ausdrucksstärksten Darstellern der aktuellen Filmwelt gehören. Eva Green spricht, ob ihres stummen Charakters, gar nur mit ihren Augen. Dennoch sagt sie damit mehr als die meisten anderen Figuren und macht die leidgeprüfte, gefangene Witwe Madelaine zu einem der spannendsten Charaktere. Eben weil der Zuschauer nur in ihren Augen und ihrem Gesicht sehen kann, was sie sagen will. Am Ende gewinnt – der Ölkonzern? Die letzte Einstellung des Filmes schlägt jedoch einen ganz anderen Ton an: Über dem Schlachtfeld des Films, auf dem sich die Leichen auftürmten, thronen nun Bohrtürme. Der Ölkonzern, der Delarue ursprünglich angeheuert hatte, um das Land günstig aufzukaufen, hatte bekommen was er wollte. Hier wird die Moral in dem sonst so subtilen, fordernden Film fast mahnend laut und wirft einen Schatten auf die von vielen Western so gern idealisierte Pionierzeit der USA. Aber in "The Salvation" liegt auch eine andere Moral. Doch diese schlägt einem nicht belehrend ins Gesicht. Es ist vielmehr das persönliche, welches sich Aufbaut, gerade weil der Zuschauer auch Zuschauer bleibt:  Dass Moral nur so weit reicht, wie die eigenen Prinzipien und die eigene Bereitschaft, diese auch zu verteidigen. Der Film bricht mit den klassischen Konzeptionen des „Drumherum“ eines Westerns und deren oft romantischer Verklärtheit und zeichnet ein modernes, aber genretreues Bild. "The Salvation" ist der erste gute Western seit langem. Eben weil er ohne Klischees auskommt. Der Film ist kein Epos, sondern eine sehr puristische, auf das essentielle komprimierte Form des Westerns. Und beweist damit einmal mehr, dass Western eben kein stumpfes Action-Kino sind, sondern zu recht ihr eigenes Genre darstellen.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 14-09-2014
  • Archiv (nicht mehr nutzen)Reviews & Meinungen

Filmkritik: “Sin City 2: A Dame To Kill For”

Neun Jahre ist Frank Millers Comicverfilmung "Sin City" inzwischen schon alt. Nun startet endlich die Fortsetzung des Kultfilms. Obwohl sie in den USA an der Kinokasse gefloppt ist, verrät Euch IOFP, was "Sin City 2: A Dame To Kill For" zu bieten hat. "Sieht aus wie Weihnachten" 2005 schufen Frank Miller und Robert Rodriguez mit "Sin City" einen Meilenstein der Kinogeschichte. So einen Film hatte man noch nie zuvor gesehen: Diesen eigenartigen schwarz-weiß Comicstil, der von realen Schauspielern umgesetzt wird. Ein Cast, der vollgepackt ist mit Hollywoodstars. Dazu noch die einzelnen Episoden in der Geschichte, die alle in dieser düsteren Stadt namens "Sin City" spielen. Frank Miller versuchte mit "The Spirit" drei Jahre später einen ähnlichen Film zu drehen. Der Stil war dem von "Sin City" sehr ähnlich und mit Samuel L. Jackson, Eva Mendes, Scarlett Johansson und einigen weiteren Stars war auch dieser Film top besetzt. Die Comicverfilmung war allerdings ein Flop. Sowohl von seiner Umsetzung, als auch an der Kinokasse. Viele Effekte und einige Stars sind halt nicht alles. Die Fans von "Sin City" ersehnten eine Fortsetzung ihres Kultfilms und nun, neun Jahre nach dem Original, werden ihre Rufe erhört. "Sin City 2: A Dame To Kill For" geizt ebenfalls nicht mit Hollywoodgrößen. Es gibt viele neue Gesichter zu sehen (Eva Green, Joseph Gordon-Levitt, Josh Brolin, Christopher Lloyd, Lady Gaga) und die Stars von damals konnten gehalten werden (Jessica Alba, Bruce Willis, Mickey Rourke, Rosario Dawson). Umbesetzungen forderten nur die Rolle von Manute, da Michael Clarke Duncan verstorben ist, die Rolle von Miho, da Devon Aoki während der Dreharbeiten schwanger war, und die Rolle von Dwight, da dieser Charakter eine Gesichtsoperation vor "A Dame To Kill For" hatte. Nach Frank Millers Fehlschuss mit "The Spirit" kann man froh sein, dass es in der Regie keine Umbesetzungen gab und mit Robert Rodriguez sein kongenialer Partner für die richtige Umsetzung von Millers Comic wieder dabei ist. Optisch hat die Fortsetzung einiges draufgelegt. Die Technik hat sich in den letzten neun Jahren weiterentwickelt und das merkt man auch dem Film an. Die 3D-Effekte bekommen dem "Sin City"-Stil ganz ausgezeichnet. Noch mehr grafische Spielereien und Rodriguez-typische Kampfszenen mit viel herumspritzendem Blut machen "Sin City 2" zu einem visuellen Kinoerlebnis. Inhaltlich hinkt die Fortsetzung seinem Vorgänger dagegen etwas hinterher. Die Geschichten wirken nicht mehr ganz so durchdacht und die Charaktere sind schon zum größten Teil bekannt und nicht mehr ganz so mysteriös. "Eine Braut, für die man mordet" In vier Geschichten aufgeteilt, beginnt der Film mit "Just Another Saturday Night" und einer mit Alkohol durchzechten Nacht von Marv (Micky Rourke). Der Fanliebling aus dem ersten Film muss sich im ersten Teil mit einer Bande Jugendlicher herumschlagen. Die Geschichte dient aber eher nur als Intro zum Film. In "The Long Bad Night" geht es anschließend um den jungen Spieler Johnny (Joseph Gordon-Levitt). Weil er ständig Glück im Spiel hat und nur gewinnen kann, entschließt er sich am Pokerspiel des größten Schurken von "Sin City", Senator Roark (Powers Boothe), teilzunehmen. Natürlich gewinnt Johnny auch dieses Spiel, allerdings zeigt sich der Senator nicht als guter Verlierer. In der Hauptstory "A Dame To Kill For" trifft Dwight (Josh Brolin) auf seine Exfreundin Ava Lord (Eva Green). Sie bitte ihn um Hilfe, da sie von ihrem Ehemann misshandelt und von dem Chauffeur Manute (Dennis Haysbert) ständig verfolgt wird. Dwight und sein Freund Marv beschließen sie zu befreien, allerdings muss Dwight bald erkennen, dass alles nur eine Falle war. In "Nancy's Last Dance" wird die Geschichte um Nancy Callahan (Jessica Alba) aus dem ersten "Sin City" weitererzählt. Damals verliebte sie sich in den Polizisten John Hartigan (Bruce Willis), der sie aus den Fängen des Sohnes von Senator Roark, dem gelben Bastard befreite. Um Nancy zu schützen beging Hartigan anschließend Selbstmord. Nancy hat den Verlust ihres Retters nicht verkraftet und angefangen zu trinken. Alles was sie will, ist Rache an dem Senator nehmen. Marv ist mal wieder zur Stelle und unterstützt die Tabledancerin beim Rachefeldzug. Die Gewalt im Film ist härter als im Vorgänger und das Mindestalter für "Sin City 2" liegt völlig zurecht bei 18 Jahren. Marv sorgt in den gewaltgeladenen Szenen mit seinen Sprüchen für zusätzlichen schwarzen Humor. Außerdem wird in der Fortsetzung mehr Sex geboten. Eva Green läuft im kompletten Film quasi nur nackt herum. Es ist also nicht verwunderlich, dass sämtliche Männer dieser Frau zum Opfer fallen. Das größte optische Highlight ist jedoch Jessica Alba. Diese Frau kann sich einfach bewegen und Miller und Rodriguez haben alles richtig gemacht, dass Nancy mehrere Tanzauftritte im Film bekommt. Die 3D-Effekte unterstützen die Tanzszenen zusätzlich sinnvoll. Fazit "Sin City 2: A Dame To Kill For" ist eine gelungene Fortsetzung und führt das "Sin City"-Universum adäquat weiter. Es ist zwar alles nicht mehr so aufregend und neu wie im ersten Teil, jedoch sind die Geschichten wieder toll umgesetzt und es gibt viel zu sehen und zu staunen. Die 3D-Effekte passen sich optimal dem Film an und machen "Sin City 2" zu einem spaßigen Kinoerlebnis. Es ist von allem ein bisschen mehr dabei als im ersten Teil, was dem Film aber gut bekommt. Die Erwartungen werden voll erfüllt!

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 13-08-2014
  • Kino

“Aquaman”: Ein Film, aber zwei Drehbücher?

Warner Bros. setzt die Welle der Comicverfilmungen fort. Für "Aquaman" wurden gleich zwei bekannte Drehbuchautoren ins Boot geholt. Allerdings schreiben die nicht an einem Drehbuch, sondern jeder eines für sich allein. Dass "Khal Drogo" Jason Momoa als "Aquaman" schon in "Batman vs. Superman" auftauchen könnte, ist nicht neu. Obwohl es noch immer nicht offiziell bestätigt wurde, gilt es laut Variety unter der Hand als sicher, dass Momoa sich die Rolle des Beschützers von Atlantis gesichert hat - auch wenn der Conan-Darsteller selbst sich nicht definitiv äußern will. Nun hat Warner Bros. scheinbar gleich zwei Drehbuchautoren für den angekündigten "Aquaman"-Film angeheuert: Will Beall, bekannt als Schreiber von "Gangster Squad" und einiger Episoden von "Castle", und Kurt Johnstad, der zusammen mit Zack Snyder die Drehbücher für "300" und "300: Rise of an Empire" schrieb. Komischerweise werden laut THR die beiden jedoch an völlig eigenständigen Drehbüchern schreiben. Die Absicht ist, dann aus den zwei verschiedenen Drehbüchern die "beste" Version zusammenzuschustern. Eine recht ungewöhnliche Idee, zwei vermutlich sehr unterschiedliche Konzepte desselben Films zusammen zu mischen: Eines voller bissiger Dialoge und eines voller Szenen, in denen Aquaman in Slow-Motion Prügel austeilt. Die Warner Bros. Studios wollen das DC-Universum massiv auf die Leinwand bringen und haben deshalb gleich neun noch unbenannte DC-Comic Verfilmungen für den Zeitraum zwischen 2016 und 2020 angekündigt. Welcher dieser Filme "Aquaman" sein wird ist noch unbekannt, aber einer der Filme ist für den 5. August 2016 angekündigt und zwei weitere in 2017, am 23. Juni und 17. November. Aquaman selbst ist als Held eher unterschätzt und wird trotz seiner gewaltigen Kraft nicht erst seit Raj Koothrapalli kräftig auf die Schippe genommen, weil seine Superkraft darin besteht, mit den Fischen zu sprechen. Als vor kurzem die DJs einer Detroiter Radio Talk Show über den Herren des Meeres herzogen, rief sogar Zack Snyder, der bei "Batman vs. Superman" die Regie führen wird, persönlich in der Sendung an um den Atlanter zu verteidigen und klarzustellen, dass Aquaman schon ganz schön knallhart sein kann. Irgendwie. Ein Film, zwei Drehbücher - Ist das eine interessante Idee oder eher Unsinn? Und verdient Aquaman wirklich seinen Ruf? Lasst es uns wissen!  

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
Mehr aus diesem Bereich
  • 14-10-2014
  • Kino

Gewinnspiel: “Teenage Mutant Ninja Turtles”

Zum Kinostart des 3D-Action-Spektakels "Teenage Mutant Ninja Turtles" verlost IOFP ein tolles Fanpaket. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Die humanoiden Kult-Schildkröten Donatello, Leonardo, Raphael und Michelangelo nehmen, unterstützt von ihrem Mentor Splinter (Danny Woodburn), der furchtlosen Journalistin April O’Neil (Megan Fox) und dem ehrgeizigen Kameramann Vern Fenwick (Will Arnett), den Kampf gegen ihren ultimativen Endgegner auf: Ninja-Meister Shredder (William Fichtner) und seine Fußsoldaten. Ihre wichtigsten Waffen dabei sind nicht nur ihre Ninja-Ausbildung, Nunchucks, Bo Stab und Co., sondern vor allem ihr Witz, ihr stets heldenhafter Einsatz für das Wohl der Menschheit und, nicht zu vergessen, eine tiefe brüderliche Verbundenheit, die die vier zu einem unschlagbaren Team macht. Ob mit Leonardos (Pete Ploszek) Führungstalent, Donatellos (Jeremy Howard) technisch versiertem Verstand, Michelangelos (Noel Fisher) energetischem Wesen oder Raphaels (Alan Ritchson) stürmischer Emotionalität: Solange die vier Ninjas zusammenhalten, hat kein Gegner eine Chance, gegen sie anzukommen. Doch der martialische Bösewicht Shredder hat einen Plan, der alles ändern könnte … Kaum eine Comicfigur hat es bislang geschafft, sich so tief in den Herzen ganzer Generationen zu verankern, wie die pizzafanatischen Freunde. Regisseur Jonathan Liebesman („Zorn der Titanen“) bringt die vier grünen Helden nun als spektakuläres Live-Action-Abenteuer auf die große Kinoleinwand. Ein mit Spannung erwartetes 3D-Popcorn-Spektakel, das mit neuester CGI-Technologie und der Unterstützung von Mastermind Michael Bay („Transformers“) den Charme und Mut der Turtles in ein hochexplosives Action-Paket verwandelt. Abgerundet wird die Turtles-Power mit der richtigen Prise Humor sowie einem hochkarätigen und bunt gemischten Cast: Heiß, heißer, Megan Fox („Transformers“) spielt die toughe TV-Journalistin April O’Neil, die erfahrenen Comedy-Mimen Whoopi Goldberg („Sister Act“) und Will Arnett („Jonah Hex“) garantieren kurzweilige Unterhaltung, während William Fichtner („The Dark Knight“) den Fiesling Shredder verkörpert. Unter den Schildkrötenpanzern verstecken sich vier attraktive und aufregende Nachwuchstalente: Alan Ritchson („Die Tribute von Panem“) als Hitzkopf Raphael, Jeremy Howard („Men in Black II“) als Technik-Fan Donatello, Noel Fisher („Twilight Saga: Breaking Dawn Part 2“) als Witzbold Michelangelo und Pete Ploszek („Parks and Recreation“) als Anführer Leonardo. Wir verlosen ein Fanpaket mit je zwei Freikarten, einem coolen Pizza-Schneider und einer Schaumstoff-Hand in "Turtles"-Optik! Ihr wollt Euch "Teenage Mutant Ninja Turtles" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Turtles" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer produzierte "Teenage Mutant NInja Turtles"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 26.10.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 22-09-2014
  • Kino

Gewinnspiel: Das finstere Tal”

Zum Heimkinostart des düsteren Schneewestern "Das finstere Tal" verlost IOFP zwei Blu-rays zum Film. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Ein Western aus Deutschland - und dann auch noch im Schnee? Es ist wahrlich eine kuriose Mischung, die uns der vornehmlich für das deutsche Fernsehen arbeitende Regisseur Andreas Prochaska ("Spuren des Bösen") mit seinem Experimentalfilm "Das finstere Tal" präsentiert. Unter seiner federführenden Hand agieren Sam Riley ("Maleficent - Die dunkle Fee"), Clemens Schick ("Besser als nix") und Tobias Moretti ("Hirngespinster") in einem düster-eleganten Abenteuerfilm der alten Schule, der in seiner Wucht ebenso beeindruckt wie betört. Vor der imposanten Kulisse eines sporadisch bewohnten Bergdorfes erzählt "Das finstere Tal" eine Geschichte über Misstrauen, der Angst vor dem Fremden und der Macht der Verbrüderung - das Ergebnis dieses interessanten und atemberaubend fotografierten Filmprojekts waren acht deutsche Filmpreise und die österreichische Nominierung für den fremdsprachigen Academy Award 2015. Ein düsteres Geheimnis, ein entlegenes Hochtal und ein schweigsamer Fremder. Über einen versteckten Pfad erreicht ein einsamer Reiter ein kleines Dorf. Niemand weiß, woher dieser Fremde kommt, der sich Greider nennt, und niemand will ihn hier haben. Die Söhne des Brenner-Bauern hätten ihn wohl weggejagt, wenn Greider ihnen nicht eine Handvoll Goldmünzen gegeben hätte. Greider wird bei der Witwe Gader und ihrer jungen Tochter Luzi den Winter über untergebracht. Luzi, die kurz vor ihrer Heirat mit ihrem Lukas steht, ist voll Furcht. Denn eine Hochzeit ist in diesem Dorf mit einer furchtbaren Tradition verknüpft. Nachdem der Schnee das Dorf eingeschlossen hat, kommt es zu einem tragischen Unfall, bei dem einer der Brenner-Söhne stirbt. Als der nächste Sohn auf mysteriöse Weise umkommt, wird klar, dass es sich wohl nicht um einen Zufall gehandelt hat: Die Brenner-Familie muss büßen - Greider hat eine Rechnung aus längst vergessen geglaubten Zeiten zu begleichen... Wir verlosen zwei Blu-rays zum Film! Ihr wollt Euch "Das finstere Tal" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Western" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer spielt die Hauptrolle in "Das finstere Tal"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 26.09.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen
  • 22-09-2014
  • Kino

Gewinnspiel: “Erbarmen”

Zum Heimkinostart des düsteren Schwedenthrillers "Erbarmen" verlost IOFP eine Blu-ray, zwei DVDs und das Hörbuch zum Film. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Düster, brutal und unglaublich spannend: "Erbarmen", nach dem gleichnamigen Weltbestseller von Jussi Adler Olsen ist schwedisches Thrillerkino auf ganz hohem Niveau. Nikolaj Lie Kaas agiert unter der federführenden Hand von Regisseur Mikkel Nørgaard, der mit "Erbarmen" sein internationales Filmdebüt abliefert und hierzulande auch für seine Arbeit an der TV-Serie "Gefährliche Seilschaften" bekannt ist. Wir von IOFP.de sind begeistert von seiner elegant-tristen Art der Regieführung, durch die "Erbarmen" so beklemmend und adrenalintreibend daherkommt und freuen uns schon jetzt auf die Fortsetzung "Schändung", die Anfang des kommenden Jahres in die Kinos kommt. Und darum geht's in "Erbarmen": Nach einem katastrophal gescheiterten Einsatz wird Carl Mørck (Nikolaj Lie Kaas) in die neu gegründete Sonderabteilung Q abgeschoben. Sein Auftrag ist klar: Er darf nicht mehr selbst ermitteln, sondern soll ungelöste Fälle möglichst schnell und geräuschlos zum Abschluss bringen. Doch es dauert nur wenige Tage, bis seine Sturheit ihn und seinen Assistenten Assad (Fares Fares) auf die Spur von Merete Lynggaard (Sonja Richter) führt. Die bekannte Politikerin ist vor Jahren auf mysteriöse Weise von einer Passagierfähre verschwunden. Und der einzige Zeuge, ihr Bruder, ist nicht vernehmungsfähig. Der Fall wurde als wahrscheinlicher Selbstmord zu den Akten gelegt, doch Carl und Assad finden Hinweise, die sie an dieser Version zweifeln lassen. Trotz anders lautender  Anweisungen nehmen sie eigene Ermittlungen auf, tauchen in die Tiefen von Merete Lynggaards Vergangenheit ein – und beginnen langsam aber sicher zu verstehen, dass das Böse manchmal nur auf den richtigen Zeitpunkt wartet, bis es sich voller Grausamkeit und Horror in ein Leben drängt… Wir verlosen zwei DVDs, eine Blu-ray Disc und das Hörbuch zum Film! Ihr wollt Euch "Erbarmen" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Thriller" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!.  Wie heißt der berühmte Autor des berühmten Bestsellers "Erbarmen", auf dem der gleichnamige Film basiert? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 26.09.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Interesse geweckt? Jetzt weiterlesen