• 21-08-2014
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Bryan Cranston und Aaron Paul brechen mit dem Gesetz

Die "Breaking Bad"-Stars Bryan Cranston und Aaron Paul sind wieder vereint! Leider nicht in einer Serie, dafür aber als Pfandleiher in einem Promo-Clip für die nächste Woche stattfindenden Emmy Awards. Eine prominente Kundin haben sie ebenfalls. IOFP zeigt Euch den Auftritt. In der Nacht von Montag auf Dienstag werden die Emmy-Awards verliehen. Höchste Zeit also für einen ordentlichen Promo-Clip zur Verleihung. In diesem sind die drei Nominierten Bryan Cranston (Bester Hauptdarsteller/Dramaserie), Aaron Paul (Bester Nebendarsteller/Dramaserie) und Julia Louis-Dreyfus (Beste Hauptdarstellerin/Comedy-Serie) die Protagonisten. Im Clip hat die für "Veep" nominierte Schauspielerin in der Nacht zuvor gesehen, dass Celine Dion ihre eigene Insel besitzt. Leider hat Miss Louis-Dreyfus ein wenig zu viel getrunken und nach noch ein wenig mehr Online-Shopping besitzt sie so ein Stück Land ebenfalls. Da so etwas nicht ganz billig ist, fährt sie zum nächsten Pfandleiher "Barely Legal Pawn", um dort ihren gewonnenen Emmy von 1996 als beste Nebendarstellerin in "Seinfeld" zu verpfänden. In besagtem Laden erwartet sie allerdings ein schmieriges Duo, dass vom "Breaking Bad"-Gespann Cranston/Paul gespielt wird. Die beiden untersuchen den Preis nach seiner Echtheit und es wird eifrig verhandelt. So ist Bryan Cranston der Meinung, dass ein Preis als Nebendarstellerin ja eigentlich nicht so viel wert ist. Aaron Paul sieht das allerdings etwas anders. Nach den gescheiterten Verhandlungen entschließt sich die Schauspielerin schließlich ihren Preis zu behalten und den Laden schnellstens zu verlassen, um vor den beiden seltsamen Pfandleihern zu flüchten. An ihrem Auto fällt ihr allerdings auf, dass sie ihren Schlüssel in dem Laden verloren haben muss. So kehrt sie in den Laden zurück und entdeckt im Hinterraum des Geschäfts die wahren Machenschaften des eingespielten Teams. Seht selbst: Davon könnten wir definitiv mehr gebrauchen. Was haltet Ihr von dem Promo-Clip? Schreibt uns Eure Eindrücke in die Kommentare!

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  • 20-08-2014
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„Rising Star“: Generalprobe bei „Extra“

Am 28. August startet RTLs neue Talentshow-Reihe "Rising Star". Wenige Tage zuvor wird es bei "Extra - Das RTL-Magazin" eine interaktive Generalprobe geben. Ob die einen Flop verhindern wird? Am Montag, den 25. August, will RTL Mut beweisen und "Rising Star" testen. Um 22.15 Uhr wird Birgit Schrowange bei "Extra" die App und das Heben der übergroßen LED-Wand (20 m breit und 7,50 m hoch) unter authentischen Live-Bedingungen testen. Die Zuschauer, die den Live-Test mitverfolgen, können somit einen ersten Blick ins "Rising Star"-Studio werfen und die Jury sowie Moderator Rainer Maria Jilg in Augenschein nehmen. Um den Test unter den tatsächlichen Bedingungen durchzuführen, wird Jury-Mitglied Anastacia die Weltpremiere ihres neuen Songs "Starring At The Sun" performen und damit versuchen, die Wand zum Heben zu bringen. An dieser Stelle sind dann die Zuschauer gefragt, denn nur diese können das Heben bewirken. Mit der kostenlosen "Rising Star"-App, für die man sich mit oder ohne Foto registriert, wird in Echtzeit abgestimmt. Auf der LED-Wand taucht dann das Foto derjenigen auf, die für den Sänger stimmen. Für den Fall, dass genug Stimmen über die App und durch die Juroren eingegangen sind, hebt sich die Wand. Es wäre für Anastacia also ratsam, ihr Bestes zu geben. Ab dem 28. August um 20.15 Uhr werden insgesamt 47 Talente antreten und um ein einjähriges Musikstipendium sowie einen Plattenvertrag singen. "Extra" wird in der Spezialausgabe selbstverständlich nicht nur das kommende Spektakel vorstellen, sondern auch einen Blick hinter die Kulissen werfen und die Juroren Sasha, Anastacia, Joy Denalane und Gentleman vorstellen. Ob die Generalprobe und das Schmackhaftmachen der Juroren den gewünschten Erfolg bringt, bleibt abzuwarten. Zuletzt musste sich "Keep Your Light Shining" nach nur drei Ausgaben geschlagen geben. Auch hier wurden die Zuschauer über eine App miteinbezogen, doch wenn es keine Zuschauer gibt, nützt auch die innovativste Technik nichts. Steht "Rising Star" eine glorreiche Zukunft oder ein klägliches Ende bevor? Was vermutet Ihr?

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  • 19-08-2014
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„Community“: Erster Trailer zur 6. Staffel

Yahoo hat einen fast drei Minuten langen Trailer zur anstehenden sechsten Staffel von "Community" veröffentlicht. IOFP möchte Euch diesen nicht vorenthalten. Außerdem arbeiten die Macher der Serie daran, einen Star der Serie zurückzuholen. "Communitys" neuer Anbieter Yahoo hat mit der Promotion für die sechste Staffel der Comedy-Serie begonnen. In einem ersten Trailer zu den neuen Folgen wird auf einige Highlights der vergangenen Serien-Historie zurückgeblickt. Zudem kündigt Yahoo in dem Trailer an, die Serie besser denn je zu machen zu wollen. Ein ehemaliges Cast-Mitglied der Serie wird in dem Clip sogar noch genauer: "You tried to destroy us… But you only made us more awesome!" (übersetzt: "Ihr habt versucht uns zu zerstören, aber ihr habt uns nur besser gemacht!") In Anspielung auf die Absetzung von NBC sagt dies Donald Glover, der manchen vielleicht eher als Rapper Childish Gambino bekannt ist. Dass gerade er diesen Satz im Trailer sagt, ist besonders interessant, weil Serienerfinder Dan Harmon aktuell daran arbeitet, den Schauspieler zurückzuholen. Glover ist im Januar während der fünften Staffel aus der Serie ausgestiegen. Ab 2015 soll die neue "Community"-Staffel bei Yahoo erhältlich sein. Die Internetplattform plant allerdings nicht, wie bei anderen Video-on-Demand-Anbietern, alle Folgen der Staffel auf einmal zu veröffentlichen. Es soll im wöchentlichen Abstand je eine neue Folge erscheinen. Ob, wie von den Machern und den Darstellern der Serie gewünscht, anschließend ein Kinofilm gedreht wird, steht allerdings noch nicht fest. Erfreuen wir uns zunächst am neuen Trailer: Meint Ihr, dass "Community" besser als je zuvor wird? Schreibt uns Eure Erwartungen in die Kommentare!

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  • 19-08-2014
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„Im Auftrag des Teufels“ – Wird der große Filmklassiker zur Serie?

Es wäre eine kleine Sensation: Nach ersten Berichten soll NBC grünes Licht für die Produktion einer Serie gegeben haben, die "The Devil's Advocate" (dt.: "Im Auftrag des Teufels") von der Leinwand auf die Bildschirme holt - und damit einen der besten und teuflischsten Anwaltsfilme aller Zeiten. Im Film "The Devil's Advocate", der in Deutschland unter den Titel "Im Auftrag des Teufels" lief, boten Al Pacino und Keanu Reeves einen Film, der die eigentlich offensichtliche Verbindungslinie zwischen Anwälten und der Hölle zog. Al Pacinos Darstellung des charmanten aber völlig durchtriebenen Teufels in Anwaltsgestalt ist bis heute unerreicht. Laut Deadline ist der Pilotfilm zur TV-Adaption beschlossene Sache. Die neue Serie "The Devil's Advocate", die bei NBC in Produktion gehen wird, soll nun auf dem Film basieren. Darüber hinaus ist noch nicht viel bekannt. Aber allein die Ankündigung der Produzenten John Wells und Arnold Kopelson, die übernatürliche Anwaltgeschichte zur Serie zu machen, hat schon großes Potential. Als Drehbuchautor wird Matt Venne (Bag of Bones, The Exorcism Of Molly Harley) genannt. Der originale "Im Auftrag des Teufels" erzählt vom erfolgsverwöhnten, jungen Strafverteidiger Kevin Lomax, der eines Tages von einer großen Kanzlei für viel Geld nach New York geholt wird. Dort wird, scheinbar zufällig, der mächtige und reiche Firmenchef John Milton auf ihn aufmerksam, der Kevin zu seinem neuen Staranwalt machen will. Aber Milton ist in Wirklichkeit niemand geringeres als der Teufel höchstpersönlich - und er spielt mit Kevins Ego wie auf einer fein gestimmten Violine. Einen Aufhänger für "The Devil's Advocate" lieferte der Film bereits selbst in seinen finalen Augenblicken: Nachdem alles verloren schien, fand sich Kevin Lomax im Gerichtsgebäude des Falles wieder, mit dem alles angefangen hatte. Und diesmal traf er eine andere Entscheidung. Vielleicht wird die Serie genau da ansetzen? "Im Auftrag des Teufels" als Serie: Können sich Suits, Barbara Salesch und Konsorten nun warm anziehen? Schreibt uns was Ihr davon haltet!

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  • 19-08-2014
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Actionkino goes TV: In „Rain“ wird Keanu Reeves zum Auftragskiller

Vergesst Filme, Serien sind die Zukunft! Nun kehrt auch Keanu Reeves der Leinwand für eine Weile den Rücken und kommt in der Serie "Rain" als Auftragskiller auf die Bildschirme. Es dürfte ein fließender Übergang sein: Der Kinostart für "John Wick" steht noch bevor, danach kommt Keanu Reeves als John Rain ins Fernsehen. Und beide Charaktere sind Auftragskiller. In "Rain" wird Keanu Reeves neben der Hauptrolle auch den Produzenten spielen. Er setzt dabei die Zusammenarbeit mit Chad Stahelski und David Leitch fort, die bereits bei "John Wick" die Regie führten. Der Charakter John Rain stammt aus den Spionage-Thrillern des Bestsellerautors Barry Eisler und taucht in insgesamt sieben Büchern auf. "Rain", Sohn eines Japaners und einer Amerikanerin, ist ein Veteran des Vietnamkriegs, war erst bei den Special Forces und wechselte dann zum CIA. Aber das ist Vergangenheit. Nun ist er "freischaffend" und darauf spezialisiert, seine Attentate so aussehen zu lassen, als wäre das Opfer an natürlichen Ursachen gestorben. Seine "Dienste" bietet er jedem an, der bereit ist, seinen Preis zu bezahlen - aber nur wenn der Auftraggeber seine drei Prinzipien respektiert: 1. Keine Frauen und Kinder. 2. Niemand außer ihm wird auf das Ziel angesetzt. 3. Nur "Primärziele" - also keine Attentate auf Familienmitglieder um eine "Botschaft zu übermitteln". "Rain" ist ein getriebener Mensch, der, egal wo er hinkommt, immer ein Außenseiter bleibt und kaum ein Leben außerhalb seines Berufs als Auftragskiller kennt. Der erste Band der Buchreihe, "Rain Fall", wurde bereits 2009 schon einmal verfilmt. Ins internationale Kino hat es der Streifen aber nie richtig geschafft, da die USA - allen voran die CIA - darin den "Bösewicht" spielen, vor dem John Rain die Tochter eines seiner Opfer beschützt. Keanu Reeves müsste sich in der Rolle des halb-japanischen Antihelden spätestens nach "47 Ronin" wie zuhause fühlen. Zudem ist er, so sagt er, ein großer Fan der Bücher von Eisler. Keanu Reeves in Serie - Seid Ihr Fans der "John Rain" Reihe? Lasst uns in den Kommentaren wissen, was Ihr von "Rain" haltet!

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  • 18-08-2014
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Dritte Staffel: „Arrow“ bekommt es mit Ra’s Al Ghul zu tun

Mit ihm hatte es sogar Batman seine Schwierigkeiten: Wie bekannt wurde wird Ra's Al Ghul, der unsterbliche Meister der Assassinen, "Arrow" in der dritten Staffel der Serie entgegentreten. IOFP gibt einen Überblick über einen der gefährlichsten Schurken aus dem DC-Universum. Für Fans von "Arrow" und der DC Comic-Reihe wird es ein Showdown der Superlative sein: Nachdem bereits seine Tochter Nyssa Al Ghul in der zweiten Staffel auftauchte, war das erscheinen ihres mysteriösen Vaters nur eine Frage der Zeit: In der dritten Staffel von "Arrow" bekommt es der Kapuzenmann mit einem der gefährlichsten Gegner zu tun, den die Comics zu bieten haben: Ra's Al Ghul.  Malcolm Merlyn war nur einer der Schüler der Liga der Assassinen. Nun kommt sein Meister. Am 29. Oktober soll Ra's Al Ghul in "The Magician", der vierten (und insgesamt 50.) Episode der dritten Staffel von "Arrow", seinen ersten Auftritt haben. Zuletzt wurde der Figur des Assassinenmeisters von niemand geringerem als Liam Neeson in "Batman Begins" Leben eingehaucht. Auf Reddit wurde nun wohl eine Casting-Übersicht für den Charakter veröffentlicht, die eine Vision für den neuen Gegner von "Arrow" zeichnet. Äußerlich wie ein Mann von 40 bis 50 Jahren und unbekannter ethnischer Herkunft wirkend, handelt es sich bei Ra's Al Ghul um den Meister der Assassinen, dem legendären Ordern der Attentäter: Majestätisch. Mysteriös. Stolz. Und völlig unnachgiebig. Doch hinter dem erhabenen Mann und skrupellosen Strategen steckt die Weisheit vergangener  Jahrhunderte - und er hütet einige ihrer größten Geheimnisse. Durch dieses Wissen hat er es vollbracht, sein Leben weit über die natürliche Lebensspanne hinaus zu verlängern. Er ist hochintelligent, kalt und berechnend - und ein Meister der Kampfkunst. Ein Mann, den man fürchten muss. Hier der Teaser zur dritten Staffel von "Arrow", der einen ersten kurzen Blick auf den mysteriösen Meisterschurken wirft. https://www.youtube.com/watch?v=INyQXkbxPAc Wie schätzt Ihr die Chancen von "Arrow" gegen einen Gegner von Ra's Al Ghuls Format ein? Kann der Kapuzenmann wirklich mit ihm fertig werden? Schreibt es uns in die Kommentare!

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  • 18-08-2014
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„Promi Big Brother“: Heulsusen und Hobbypsychologen

Die ersten Tage im "Promi Big Brother"-Haus sind geschafft. Wie sich die Kandidaten bisher geschlagen haben und wer sich schon fast geschlagen gibt, erfahrt Ihr bei IOFP. Claudia 'mich kennt jeder' Effenberg, Michael 'nicht Der Wendler' Wendler, Mia 'Magma-Maria-Dingens' Julia, Janina 'wo ist der Spiegel' Youssefian, Ronald 'gnadenlos nackt' Schill und sieben weitere sogenannte Promis haben am vergangenen Freitag erfolgreich das "Promi Big Brother"-Haus gestürmt. Satte 18,9 Prozent der 14-49-Jährigen haben Sat.1 eingeschaltet und den Einzug mitverfolgt. Doch was ist nach dem anfänglichen Beschnuppern geschehen? Schon zwei Tage vor dem offiziellen Start sind fünf der Kandidaten in den Keller eingezogen: Mia Julia (Ex-Porno-Darstellerin, die jetzt auf Malle singt), Ex-Bachelor Paul Janke, Alexandra Rietz, Aaron Troschke und Janina Youssefian. Im luxuriösen oberen Bereich durften (vorerst) Claudia Effenberg, Ronald Schill, Hubert Kah, Liz Baffoe, Ela Tas, Michael Wendler und Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe Platz nehmen. Oben und unten Doch der große Bruder würde die nicht die gesammelte deutsche Spannerschaft anziehen, wenn alles so geregelt bliebe. Nachdem man das Teppichluder, das ja eigentlich mehr als das ist, obenrum entblößt und den Ex-Porno-Star Mia Julia komplett blank bestaunen durfte, war es am Wendler den oberen Bereich zu verlassen und in den Keller zu ziehen. Dort angekommen, nutzte er die einmalige Chance seine "Schlag den Star"-Leidensgeschichte zu erzählen und über die bösen Axel Stein-Fans zu jammern. Ob die restlichen Kellerkinder andächtigt dem Micha oder eher den Fußtapsen der Mäuse lauschten, sei dahingestellt... Nachdem also das sechs-sechs-Gleichgewicht hergestellt wurde, Ronald Schill blankgezogen und Ela angebaggert hat, mussten die ersten zwei Promis tauschen: Claudia Effenberg und Paul Janke. Sie nach unten, er nach oben. Des einen Freud ist des anderen Leid und Claudia ließ das Leid besonders intensiv spüren: Oben noch die Big Brother-Mama, die jedem das Gläschen Saft zuteilt und sich ungeschminkt zeigen will, unten jedoch den Tränen und dem Ausstieg nahe - denn ohne Spiegel und Creme geht nun doch nicht. "Auch im Hühnerstall im Mist schlafen zu müssen, das wäre mir egal. Oder wenn ich mit einer Kuh zusammen schlafen müsste und ich würde aus Versehen in einen Haufen treten, wäre mir das Wurst. Ob ich dann Prada Schuhe anhabe oder Gummistiefel - egal. Ich bin da sehr bodenständig und relativ schmerzfrei.", waren noch Claudias Worte bevor sie ins "Promi Big Brother"-Haus zog. Vielleicht beim nächsten Mal vorsichtiger sein, denn schließlich ließ sie beim Oktoberfest 2013 verlauten, dass sie "never, never, ever" ins "Promi Big Brother"-Haus ziehen würde. Alles in allem... ... sind die (Möchtegern-)Promis schon nach drei Tagen voneinander so genervt, dass nicht nur BHs, sondern auch gehörig die Fetzen fliegen. Seid ehrlich: Warum habt Ihr bisher immer eingeschaltet?

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  • 15-08-2014
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September auf Sat.1: Erster Auftakt für „NCIS: New Orleans“ und neue Folgen von „Castle“

Im September können "Navy CIS"-Fans einen ersten Blick auf die Kollegen aus dem kommenden Spin-Off "NCIS: New Orleans" erhaschen. Sat.1 zeigt die Doppelfolge "New Orleans", in der das Team von Gibbs zum ersten Mal auf Special Agent Pride und seine Kollegen aus der Heimat des Jazz trifft. Im Anschluss beginnt die sechste Staffel von "Castle", der von Kabel 1 zurück nach Sat.1 wechselt. Mitte September, wenn "Promi Big Brother" endlich an uns vorüber gezogen ist, will Sat.1 Serienfreunden gleich zwei Highlights bieten: Zum einen die Doppelfolge "New Orleans" in der das "NCIS"-Team um Gibbs in die Stadt am Mississippi gerufen wird. Dort treffen sie (und auch die Fans) zum ersten Mal auf die Kollegen von "NCIS: New Orleans". Zusammen mit Special Agent Dwayne Pride (Scott Bakula, bekannt als Captain Archer aus Star Trek "Enterprise") und seinem Team will Gibbs den Mord eines Mannes aufklären, der vor seinem Karriere in der Politik ein Bundesagent war - und Freund von Gibbs und Pride. Dabei bekommen sie es mit einem Killer zu tun, der sein Spiel mit ihnen treibt. Der neue Spin-Off "NCIS: New Orleans", produziert von Gibbs-Darsteller Mark Hamon startet im Frühjahr 2015 in Sat.1. In zunächst 13 Episoden wird Special Agent Pride zusammen mit seinen Teammitgliedern Christopher LaSalle (Lucas Black, "Fast & Furious") und Meredith Brody (Zoe McLellan, JAG) in der Wiege des Jazz ermitteln. Danach folgt, auf dem neuen Sendeplatz um 22:15 - und sehr zum Ärger vieler Fans wieder auf Sat.1, der Start der sechsten Staffel von "Castle". Auch für eine siebte Staffel gab ABC grünes Licht, Kriminalautor Castle und Detective Beckett bleiben ihren Fans also auch auf längere Sicht erhalten. Der erneute Umzug von "Castle" zu Sat.1 sorgte für einigen Unmut, da der Sender die Serie beim letzten Mal auf den Montag Abend legte. Nun läuft Castle am Sonntag im Spätprogramm zwischen "NCIS" und "Criminal Minds".  Bei Kabel 1 hingegen lief "Castle" zur Prime Time am Freitag. Seid Ihr schon gespannt auf die neue "NCIS"-Serie? Oder ärgert Ihr Euch über den Umzug von "Castle"? Lasst uns Eure Meinungen hören!

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  • 15-08-2014
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„Gossip“: Neues Entertainment-Magazin auf Sat.1

Meinungsstark, unterhaltsam und auf den Punkt. All das will "Gossip" ab dem 10. September auf Sat.1 bieten. Wer das neue Entertainment-Magazin moderiert und warum man hier zum Besten gegriffen haben will, verrät IOFP. Obwohl sich die ProSiebenSat.1-Gruppe mit Annemarie Carpendales "Red" ein durchaus bekanntes und beliebtes Entertainment- und Promi-Format geschaffen hat, soll nun auch der zweite große Sender der Gruppe ein eigenes Magazin bekommen. Mit "Gossip - Das Entertainment-Magazin" wollen die Moderatoren Julia Josten und Florian Ambrosius für Sat.1 aber weit mehr bieten, als es bisher bei "Red" der Fall war. Selbstverständlich wühlen sie sich durch die wöchentlichen Promi-News und verarbeiten aktuelle Bilder, Schlagzeilen, Gerüchte und Events, aber die besondere Prise soll das Liefern eigener Meinung sein. In meinungsstarken Beiträgen wird "Wichtiges und Witziges" aus der Welt der Stars und Sternchen beleuchtet. Es soll dann jedoch schlagfertig kommentiert und reichlich spekuliert werden - dem Zuschauer wird also das Weiterspinnen der Gerüchte ein wenig abgenommen - ohne die eigenen Meinung außen vor zu lassen. Die Moderatoren sagen zu ihrer neuen Aufgabe: "Wir lieben Promis. Und wenn man jemanden liebt, darf man auch ehrlich sein - und zwar in jede Richtung." (Josten). Ambrosius sieht das ähnlich: "So hat noch niemand Promis behandelt. 'Gossip' ist unterhaltsam und macht einfach Spaß. Und das Schöne: Wir tun niemandem weh." Sie sind sich also zumindest in Bezug auf die Qualität einig, ob sie bei den Schlagzeilen die gleiche Meinung vertreten wird sich zeigen. Florian Ambrosius ist aber eine wahre Überraschung bei den beiden Moderatoren, denn Julia Josten hat sich bereits bei den Sky Sport News, n-tv und der ProSieben Newstime mit aktuellen Themen befassen können. Der gebürtige Lübecker Ambrosius hingegen wechselt aus einem ganz anderen Millieu zu den Promis: Er war als Moderator von Kinder- und Jugendsendungen für Super RTL im Einsatz. Das könnte also tatsächlich ganz lustig werden. Am 10. September geht es ab 22.15 Uhr auf Sat.1 mit vorerst vier Ausgaben los. Werdet Ihr einschalten?

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  • 14-08-2014
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TV-Tipp: „Lachsfischen im Jemen“ in der Free-TV-Premiere

Wenn sich ein jemenitischer Scheich in den Kopf setzt, in seinem Land aus Sand schottische Lachse angeln zu wollen, dann ist der Schlamassel unvermeidlich. Vor allem für den etwas drögen Fisch-Experten Dr. Alfred Jones, der von seiner britischen Heimat unfreiwillig in die Wüste geschickt wird. "Lachsfischen im Jemen" - eine skurrile Komödie mit Ewan McGregor, Emily Blunt und ganz vielen Fischen. Dafür lohnt es sich auch ein wenig länger aufzubleiben: Das ZDF zeigt die Free-TV-Premiere von "Lachsfischen im Jemen" heute, am Donnerstag den 14. August, um 22:55. Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Paul Torday hat der schwedische Regisseur Lasse Hallström eine brillante Komödie inszeniert, die nicht nur sehr schräg, sondern auch durchaus romantisch ist. Und natürlich kommen auch Lachse darin vor. Scheich Muhammad ibn Zaidi bani Tihama (Amr Waked) ist ziemlich reich und geht gern angeln. Leider bietet sein Heimatland mit maximal 15 Regentagen im Jahr dafür nicht gerade die besten Voraussetzungen. Als er kurzerhand auf die dezent exzentrische Idee kommt, im Jemen Lachse ansiedeln zu wollen, schickt er seine Anwältin Harriet Chetwode-Talbot (Emily Blunt) nach Großbritannien, um seinen Plan in die Tat umzusetzen. Der britisch-steife Angelexperte Dr. Alfred Jones (Ewan McGregor) hält die Idee gelinde für verrückt und lehnt das Projekt zunächst ab. Aber als die britische Regierung von dem Vorhaben Wind bekommt und die Chance wittert, endlich einmal erfreuliche Nachrichten aus dem Mittleren Osten zu vermelden, bleibt dem Fischereiexperten keine Wahl: Auch mit einem immensen Kostenvoranschlag kann er den Scheich nicht von seinem Plan abbringen. Und Fakten interessieren diesen sogar fast noch weniger. Er möchte halt gerne Lachse angeln.  Nachdem sich seine Frau zugunsten ihrer Karriere selbst vor die Tür setzt, widmet sich Alfred schließlich doch ernsthaft dem "Lachsfischen im Jemen" - und taut langsam auf. Er verguckt sich sogar in Harriet, die Lachs-Projektbeauftragte des Scheichs - doch sie ist mit einem Soldaten in Afghanistan liiert. Um die wenig hitzebegeisterten Fische in dem Wüstenstaat anzusiedeln, müssen die beiden zusammen einige Hindernisse überwinden. Nicht nur, dass sich die schottischen Fischer weigern, einfach zehntausende britische Lachse per Luftpost in den Jemen zu schicken. Auch in dem arabischen Land selbst sind die Leute wenig begeistert, dass so viel Geld für die Schnapsidee ihres Scheichs verschwendet werden soll. Sie beschließen, den begeisterten Fliegenfischer Muhammad radikal loszuwerden. Ob der Scheich einen arabischen Frühling erlebt oder am Ende doch noch entspannt Lachsfischen im Jemen kann und ob Alfred und Harriet zusammen finden können, das erfahren die Zuschauer heute Abend. Werdet Ihr einschalten? Lasst uns wissen, wie Euch der Film gefallen hat!

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