• 19-02-2018
  • Archiv (nicht mehr nutzen)Reviews & Meinungen

Das Casino

Im alten Venedig galt das Wort “Casino” als ein Begriff für einen Ort des Vergnügens. Dort stand vorerst der Spaß und das angenehme Leben im Vordergrund. Hat also nicht viel mit der heutigen Definition eines Casinos zu tun, denn man spielte zu dieser Zeit nicht um Geld. Im Laufe der Jahre etablierte sich das Wort Casino als Begriff für eine Spielbank. Die anfänglichen Spielbanken fand man häufig auf Jahrmärkten und während adliger Veranstaltungen. Mittelalterlicher Glücksrausch Bereits 1170 sollen die Menschen in Venedig Europas erste Glücksspiele stattgefunden haben. So sollen zu Zeiten des Karnevals unter freiem Himmel Spiele mit Wetteinsätzen angeboten worden sein. Ein paar hundert Jahre später, im 14. und 15. Jahrhundert, öffneten in Holland die ersten Spielcasinos. Der Erfolg war groß und so verbreiten sich in ganz Europa solche Etablissements. 1396 eröffnete dann auch das erste Spielhaus in Deutschland, dieses war jedoch noch kein richtiges Casino. Das erste Casino eröffnete erstmals im Jahr 1720. Alles was Spaß macht, ist verboten! Ende des 18. Jahrhunderts wütete in Frankreich die Revolution. In diesem Zuge verboten die damaligen Verantwortlichen das Glücksspiel. Dieses Verbot zog viele Glückssuchende nach Deutschland, denn hierzulande war das Glücksspiel noch nicht untersagt. Zu Zeiten des Ersten Weltkrieges bis 1933 wurden dann auch die Glücksspiele in Deutschland untersagt. Jedoch hatten die Deutschen in der Zeit ohnehin nicht genügend Geld, um dieses beim Pokern zu verzocken. Dennoch fand nach der Aufhebung des Verbotes das Glücksspiel wieder große Beliebtheit. Nichts ist so verführerisch wie das schnelle Geld. Vegas, Baby! Las Vegas gehört ohne Zweifel zu den bekanntesten, größten und wahrscheinlich einzigen Casino-Städten der Welt. 1829 besiedelten die ersten Europäer das Fleckchen Erde mitten in der Wüste. Endlose Weiten und mittendrin eine Oase, an der die Siedler sich niederließen. Noch heute erinnert die Stadt an die Oase in der Wüste. Doch erst 1942 wurde dort das erste Casino eröffnet. Vorher war das Glücksspiel und die Casinos in Nevada fest in der Hand der ansässigen Mafia. Nach und nach setzte sich das Business-Modell der Casinos in der Stadt durch und machte die Stadt somit zu einer der bekanntesten Städte weltweit. Der moderne Casino-Spieler Mittlerweile haben sich die Zeiten wieder geändert. Der moderne Mensch will von Zuhause aus spielen. So etablieren sich immer mehr Online-Casinos wie Netbet Mit Online-Spielbanken lässt sich ganz bequem von Zuhause aus Cash machen. Die meisten der beliebten Spiele basieren auf alten Casino Spielen oder auf einarmigen Banditen. So finden sich in den Spielen häufig Früchte oder auch Hofkarten, die einen Gewinn darstellen.

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  • 12-01-2018
  • Archiv (nicht mehr nutzen)Specials

Warum ist Roulette so beliebt?

Roulette ist eines der beliebtesten Glücksspiele auf der Welt. Egal ob in einer Spielbank in Asien, einem Casino in den USA oder virtuell in einem online Casino, überall gibt es verschiedene Varianten des Klassikers. Und die Tische sind gut besucht. Doch warum ist das so? Warum sind so viele Spieler von Roulette fasziniert und begeistert? Warum hat sich dieses so mathematische Spiel zu einem der beliebtesten auf der ganzen Welt entwickelt? Bei Roulette handelt es sich gleichzeitig um ein einfaches und hochkomplexes Glücksspiel. Einen Einsatz zu platzieren ist nicht kompliziert, die Einsatzmöglichkeiten zu durchblicken dagegen umso mehr. Weitere Informationen zu den möglichen Einsätzen sowie ausführliche Wahrscheinlichkeiten zu Roulette auf Casinotest.de. Traditionelles Casino Spiel Es gibt Glücksspiele, die vor über Tausend Jahren gespielt wurden. So alt ist Roulette bei weitem nicht. Die Ursprünge gehen in das 17. Jahrhundert zurück. Wo und wie das Spiel entstanden wurde, ist nicht belegt, die meisten Experten vermuten in Italien. Von dort hat es sich vor allem in Frankreich verbreitet und den Casinos dort zu einem Renner entwickelt. Das 19. Jahrhundert ist es, welches das heutige Bild des traditionellen Spiels geprägt hat. Als die Spielbanken wie das Casino Baden Baden sich in Europa verbreiteten und der Adel sowie die wohlhabenden Bürger ihr Glück dort versuchten. Aus dieser Zeit haftet dem Roulette etwas Edles an. Der große Tisch, die französischen Bezeichnungen oder die vielen Croupiers tragen ihren Teil dazu bei. Roulette ist ein abwechslungsreiches Glücksspiel Viele Casino Spiele sind einfach gehalten und bieten wenig Einsatzmöglichkeiten. Anders sieht es bei Roulette aus. Die Einsätze können auf so genannte einfache Chancen mit hohen Gewinnquoten platziert werden oder auf einzelne Zahlen mit hohen Auszahlungen. Dazu gibt es viele verschiedenen Varianten - vor allem das Spiel im Internet hat dieser Vielfalt die Krone aufgesetzt. Dort warten neben den Klassikern - Amerikanisches und Französisches Roulette - teilweise zehn, zwanzig oder sogar noch mehr weitere Varianten. Es gibt verschiedene Roulette Varianten Als die klassischen Roulette Varianten gelten das amerikanische Roulette und das französische Roulette. In Spielbanken unterscheiden sich beide darin, dass sie mit unterschiedlich viel Personal gespielt werden und vor allem ob es nur eine grüne Zero gibt oder dazu eine Doppelzero. Die französische Roulette Variante mit dem einen Grünen Feld gilt, als die Ältere, weil Roulette ja erst später in die USA kam. Doch das ist nicht richtig. Bevor Roulette in Europa populär wurde, wurde mit zwei grünen Feldern gespielt. Erst die berühmte Spielbank in Monaco strich eines um die Gewinnchancen für die Spieler zu erhöhen. Neben diesen beiden klassischen Roulette Varianten haben viele Spielbanken ihre eigenen Unterschiede entwickelt. So gibt es zum Beispiel das europäische Roulette, in dem das Spiel weiter vereinfacht wurde, oder im Internet einzelne Spiele, die sich nur durch das Design unterscheiden. Gemeinsam ist allen nur, wie und worauf gesetzt wird! Verschiedene Einsätze sind möglich Ein Grund warum Roulette so beliebt ist sind die Einsätze. Es gibt kaum ein anderes Glücksspiel, das solch eine Vielfalt bietet. Es gibt die Möglichkeit auf schwarz und rot, gerade oder ungerade sowie die ersten 18 oder die zweiten 18 Zahlen zu setzen. Das sind die so genannten einfachen Chancen, sie verdoppeln den Einsatz. Dementsprechend haben sie eine hohe Gewinnchance. Auf der anderen Seite der Skala liegen die einzelnen Zahlen von der Null (Zero) bis zur 36. Sie treffen seltener, bringen dafür aber eine 36fache Auszahlung. Dazwischen gibt es viele weitere Möglichkeiten. Immer gilt, je höher die Gewinnchancen desto niedriger fällt die Auszahlung aus. Und je höher der Gewinn, desto unwahrscheinlicher ist er. Es gibt hohe Auszahlungsquoten beim Roulette Spiel Casinos haben bei den meisten Games einen Vorteil. Wie hoch er ist, hängt vom Spiel ab. Beim Roulette - vor allem den Varianten mit der einfachen Zero - ist er nicht hoch. Er liegt bei ca. 2,7 %! Gleichzeitig obwohl dieser festgelegt ist kann der Spieler mit seiner Einsatz Auswahl selbst entscheiden wie risikoreich er spielen möchte oder nicht. Er kann versuchen mit kleinem Einsatz hohe Gewinne einzufahren oder eher langsam sich nach oben zu arbeiten. Und immer steht im Hintergrund der recht niedrige Hausvorteil. So dass es für Spieler umso einfacher und lukrativer ist. Roulette Spielsysteme Roulette ist ein Glücksspiel mit Wahrscheinlichkeiten. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es einen Haufen Spielsysteme gibt. Viele davon versprechen die Chance auf langfristige und todsichere Gewinne. Eingehalten werden diese nie. Mit mathematischen Systemen wie der so genannten Martingale - die nach einem Verlust den Einsatz verdoppelt - ist das Casino Spiel nicht zu besiegen. Aber Roulette ist auch ein physikalisches Spiel - zumindest in stationären Spielbanken. So gibt es seit einigen Jahren immer wieder berichte von verschiedenen physikalischen Spielsystemen, die funktionieren. Bisher hat keines davon in der Praxis langfristig überzeugt, ohne die Regeln zu brechen. Daher ist und bleibt Roulette weiterhin ein Glücksspiel - und sogar eines der beliebtesten auf der ganzen Welt!

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  • 19-12-2017
  • Reviews & Meinungen

Warum sind Spielautomaten so beliebt?

Seit der Erfindung von Onlinecasinos hat sich eine Art von Spielen durchgehend als die mit Abstand beliebteste unter allen Titeln erwiesen: die Rede ist natürlich von den Spielautomaten. Wer schon einmal bei einem Onlinecasino gespielt hat, der wird genau wissen, dass die Auswahl der Slots immer um einiges größer ist als die der normalen Casinospiele. Und das hat natürlich einen Grund, denn die Betreiber wissen genau, welche Titel ihre Spieler am liebsten spielen wollen. Spielautomaten Spielhalle Übrigens beschränkt sich die Popularität von Spielautomaten nicht auf virtuelle Spiele in Onlinecasinos. Auch in landbasierten Casinos, Spielhallen oder Kneipen sind die Spiele äußerst beliebt. Insgesamt standen in Deutschland im Jahr 2016 über 264.000 Geräte. Zusammen mit den unzähligen Spielautomaten im Internet bietet sich damit für Fans der Titel eine ganz schön große Auswahl. Auch der Umsatz, den die verschiedenen Unternehmen mit der riesigen Anzahl von Automaten machen, kann sich sehen lassen. Im Jahr 2015 setzten die verschiedenen Spielautomaten in Deutschland ganze 5,3 Milliarden Euro um. Diese Zahl lässt ungefähr erkennen, wie enorm populär de Spiele wirklich sind. Während man in den landbasierten Einrichtungen übrigens nie genau weiß, um welche Automaten es sich genau handelt, ist die Sache im Internet wesentlich transparenter. Dort gibt es nämlich unzählige Seiten mit Onlinecasino-Reviews und Spielautomaten, auf denen Fans von schneller Casinoaction jederzeit mehr über ihre Lieblingsspiele erfahren und diese dann auch gleich spielen können. Doch warum sind Spielautomaten eigentlich so beliebt? Schließlich bieten sie nicht besonders viel Abwechslung und auch keine strategischen Elemente, die den Spieler mental fordern oder ihm ein Gefühl der Herausforderungen verleihen würden. Geht es den Spielern nur ums Geld? Oder gibt es noch einen anderen Anreiz, der Spieler immer wieder an die Automaten zurückkehren lässt? Heute gehen wir der Sache ein bisschen näher auf den Grund und versuchen, Antworten auf die obigen Fragen zu finden. Spielautomaten Las Vegas Was genau sind Spielautomaten eigentlich? Auch wenn die meisten Menschen schon von Spielautomaten gehört haben, hat ein großer Teil der Bevölkerung niemals selbst an einem gespielt. Daher wollen wir zuerst einmal genauer erklären, was genau ein Spielautomat eigentlich ist. Bei einem Spielautomat (auch Slot genannt) setzt der Spieler einen bestimmten Geldbetrag ein und löst anschließend den Mechanismus des Spiels aus, um möglichst viel Geld durch den Ausgang zu gewinnen. Der Auslöser in traditionellen Automaten ist meist ein Hebel oder eine Taste, im Internet wird dagegen auf einen Button geklickt. Nachdem der Spieler das Spiel auslöst, drehen sich mehrere Walzen, auf denen Symbole angebracht sind. Die Anzahl der Walzen unterscheidet sich je nach Titel, normalerweise sind es 3 bis 5 Walzen pro Automat. Um einen Gewinn zu erzeugen, muss der Spieler es schaffen, an mindestens 3 nebeneinanderliegenden Walzen die gleichen Symbole in einer Linie zu treffen. Je mehr gleichartige Symbole er trifft, desto höher der Gewinn. Um die Sache ein bisschen interessanter zu machen, gibt es außerdem meistens noch verschiedene Bonussymbole im Spiel. Diese ersetzen zum Beispiel jedes beliebige Symbol, damit der Spieler wesentlich bessere Chancen hat, eine Gewinnkombination zu erzeugen.   Onlineslots Casinodom Was ist der Reiz von Spielautomaten? Auf den ersten Blick erscheint der Ablauf bei Spielautomaten äußerst simpel. Der Spieler löst ganz einfach das Spiel aus und wartet darauf, ob er einen Gewinn produzieren kann. Außer der Wahl des eingesetzten Betrages und dem Auslösen der Runde hat der Spieler keinerlei Einfluss auf das Ergebnis. Doch auch wenn sich dies langweilig anhört, so kann es in der Praxis enorm unterhaltsam sein. Erfahrene Spieler werden genau wissen, welch ein Nervenkitzel aufkommen kann, wenn die Walzen langsam nacheinander stehen bleiben und eine immer größere Gewinnkombination produzieren. Besonders spannend wird es außerdem, wenn eines der Bonussymbole auf den Walzen erscheint. Dann kann sich der Spieler nämlich Hoffnungen auf richtig große Gewinne machen. Eine weitere Besonderheit bei Slots im Internet sind übrigens verschiedene Minispiele, die bei einer großen Anzahl der Automaten verfügbar sind. Durch bestimmte Symbole wird hier ein kleines Computerspiel ausgelöst, bei dem der Spieler durch sein eigenes Geschick seinen Gewinn vergrößern kann. Der Trend bei Onlineslots geht auch immer mehr in Richtung Interaktivität, um Spielern mehr Unterhaltung und Abwechslung zu bieten. Neben der größeren Auswahl ist dies damit ein weiterer Vorteil gegenüber traditionellen Automaten in Casinos oder anderen Einrichtungen. Um eine Antwort auf die Frage zu geben, warum Spielautomaten so extrem populär sind: Ja, der Hauptgrund ist natürlich, dass die Spieler in erster Linie Geld gewinnen wollen. Doch fast genauso wichtig ist der Unterhaltungswert der Spiele, der zum Teil extrem hoch sein kann. Auch wenn sich die Titel auf Anhieb langweilig anhören, zählen sie ohne Zweifel zu den unterhaltsamsten Spielen in Casinos jeder Art.    

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  • 08-12-2017
  • Reviews & Meinungen

Gamer wie wir

Das Zimmer voller WoW Poster. Auf dem Schreibtisch stehen zwei Monitore, eine leuchtende Tastatur und eine Maus, die vermutlich mehr kostet als man im ersten Moment glauben mag. Leere Dosen und zerknüllte Chipstüten zieren den Raum und machen aus ihm, was viele bereits erahnt haben: Die Höhle des Gamers. Auch wenn die Vorstellung, Gamer seien Leute, denen nichts mehr am Herzen liegt als die virtuelle Realität ihrer Spiele, ziemlich lange weit verbreitet war, ist das nur die halbe Wahrheit. Klar, auch solche Leute gibt es, aber viele andere ebenso. Gamer sind nicht nur Personen, die ihr Haus nicht mehr verlassen und ihr Geld für jedes neue Spiel aus dem Fenster werfen. Sie sind viel mehr als das. Videospiele dienen nicht nur der Flucht aus der öden Realität, in der man generell nicht mehr zustande kriegt als sinnlos vor sich hin zu existieren. Games sind Sport, Leidenschaft und Kreativität. Sie verbinden Menschen, die sich sonst niemals im Leben über den Weg gelaufen wären. Doch das übersehen viele. Diversität mal anders Gamer gibt es viele, genau wie Plattformen, Genres und Games selber. Zu behaupten, „Du bist nur Gamer, wenn…“, ist absoluter Blödsinn. Das Spielen macht uns zu Gamern! Ob wir uns mit jedem Release die neuen Konsolen holen, unseren PC alle paar Monate aufrüsten oder große Kämpfe auf dem Handy bestreiten ist doch einerlei. Sogar Browsergames und Online Casinogames wie beispielsweise die Novoline Spiele zählen dazu. Wir alle, egal wo und was wir spielen, sind Gamer. Allerdings muss man sagen, dass auch untereinander oft Streit herrscht. Mal meint einer, die Xbox sei besser als die PlayStation, wieder jemand anderes erklärt den PC zur Masterrace und manche spielen gern und viel am Handy und werden direkt von den meisten nicht einmal als Gamer anerkannt. Doch warum? Was haben wir davon, uns gegenseitig zu hassen, obwohl wir doch so viel gemeinsam haben? Manche spiele gibt es für jede Plattform, sogar für’s Handy. Wer sich keine teure Konsole leisten kann, kann so wenigstens in den Genuss einiger großartiger Werke kommen. Minecraft, Black Ops Zombies und sogar diverse Final Fantasy Spiele sind über die jeweiligen Stores verfügbar. Gemeinsam einsam Alle anderen sollten sich ebenfalls zusammenreißen. Nur, weil eine Konsole mit besserer Grafik aufwartet, ist das Spiel immer noch das Selbe. Skyrim bietet bereits seit der PlayStation 3 und Xbox 360 so viele Inhalte und lustige Momente, die in heutiger Zeit auch die Besitzer fast jeder Next-Gen Konsole erleben dürfen. Lernt ihr jemanden kennen, sollte die erste Frage sein, welche Spiele man spielt. Mit Glück hat man dann sogar dieselbe Plattform in Besitz, sodass einem Zusammenspiel in Zukunft nichts mehr im Wege steht. Aber vorrangig kann man sich immer über seine Lieblingsspiele unterhalten, egal, welcher Fraktion man angehört. Ebenfalls sollten wir immer im Hinterkopf haben, dass es da draußen viele Menschen gibt, die unser Interesse nicht teilen, manchmal sogar etwas daran auszusetzen haben. Wenn wir uns nicht dauernd in den Haaren liegen, stehen wir den Nicht-Gamern oder sogar Anti-Gamern gegenüber, die uns gar nicht oder von oben herab betrachten. Besonders in solchen Momenten ist es doch schön zu wissen, dass man nicht alleine ist und sogar eine ganze Community hinter sich hat. Gemeinsam sind wir eben immer stärker, ob als Gilde, Squad oder in der Realität.  

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  • 08-12-2017
  • Reviews & Meinungen

5 Tipps um Langeweile auf Flugreisen zu verhindern

Man kennt es, ob Firmenreise oder Urlaub im fernen Thailand, lange Flüge sind ziemlich nervig. Natürlich ist es schön, wenn man komplett neue Orte sieht, aber bis zu 18 Std in einem Flieger zu sitzen, kann wirklich anstrengend sein. Deshalb empfiehlt es sich, gegen die entstehende Langeweile anzukämpfen. Wir haben 5 tolle Tipps rausgesucht, mit dem die Zeit wie im Fluge vergeht. Handheld Geräte als Zeitkiller Sei es der Nintendo DS, die Playstation Vita oder einfach nur ein alter Gameboy. Diese Gadgets bringen richtig Laune. Einfach vor der Reise 1-2 ansprechende Spiele kaufen und die Zeit wird so schnell vergehen, dass sie den Piloten darum bitten, noch ein paar Mal um den Flughafen zu kreisen, damit sie ihr Level beenden können.   Gespräche mit den Nachbarn Insofern sie nicht mit der Familie oder Freunden unterwegs sind, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass ihr Sitznachbar ein Unbekannter für sie ist. Also warum nicht einfach mal ins Gespräch kommen. Während des Fluges haben sie dafür ausreichend Zeit und eine interessante Unterhaltung lässt Stunden wie Sekunden vorkommen.   Online Casino für das Adrenalin Wenn man während des Flugs seine Zeit vertreiben, dabei aber auch Spaß und einen gewissen Kick haben möchte, dann bieten sich Online Casinos sehr an. Dafür ist das Angebot im Sunmaker Casino   optimal geeignet. Hier bietet sich eine Vielzahl an Casino Games. Jedes dieser ist auf seine Art speziell. Während des Flugs hat man eine Menge Zeit, kann alle anspielen und dabei sogar bares Geld verdienen.   Ein gutes Buch lesen Für viele gehört es schon fast zur alten Schule, aber ein Buch kann einen in eine andere Welt versetzen.  Man lässt die Fantasie spielen und taucht in das Geschehen ein. Bei Reisen eignen sich dabei aber auch Bücher über den Urlaubsort, so entdeckt man eventuell sogar Dinge, die man dort gerne besichtigen möchte. So bietet es sich an, bei Reisezielen wie Griechenland oder Italien sogar mal das alte Geschichtsbuch wieder heraus zu kramen, denn manche der historischen Orte umgibt eine magische Aura. Plan schreiben   Im Falle, dass man sich vorher schon ausführlich über sein Ziel informiert hat, ist es sowohl bei Firmen -als auch bei Urlaubsreisen sehr vorteilhaft, die Vorhaben dort genau zu planen. So bleibt einem dann mehr Zeit, um beispielsweise das Hotel-Frühstück oder einen netten Abend in einer Bar mehr genießen zu können. Innerhalb der Zeit können sie auch nebenbei noch das, bei fast jedem Flugzeug vertretene, Bordfernsehen schauen und dabei gemütlich abschalten.

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  • 08-12-2017
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Casino Royale: Warum ihr Daniel Craigs besten Bond unbedingt nachholen müsst

Kaum eine Filmreihe hat im Verlauf der letzten 50 Jahre so sehr die Massen gespalten wie Albert R. Broccolis Vermächtnis rund um den charismatischen Geheimagenten James Bond. Für viele gehören gemeinsame Filmabende mit dem Martini-affinen Briten ebenso zur Kindheit wie die monatliche Ausgabe „Wetten…dass“ oder die ZDF Hitparade. Andere wiederum können den überspitzt dargestellten Superschurken und unrealistischen Gadgets rein gar nichts abgewinnen. Wir haben X Gründe für euch, warum euch zumindest Casino Royale, einer der neuen Bond Filme, gefallen könnte – selbst wenn ihr dem Franchise skeptisch gegenübersteht. Grund 1: Die Schauplätze Zu einem jeden guten James Bond, egal mit welchem nonchalanten Hauptdarsteller, gehören exotische Schauplätze in allen Formen und Farben. Sei es die verschneite Geheimbasis aus Im Geheimdienst ihrer Majestät, in die George Lazenby 1969 seinen Erzfeind Ernst Stavro Blofeld verfolgt oder der weitläufige indische Wassertempel aus Octopussy – Je verrückter die Drehorte und Kulissen, desto mehr Bond steckt in ihnen. Ähnlich exotisch geht es auch in Casino Royale zu. Eine ganze Reihe verschiedener Schauplätze haben es in Daniel Craigs ersten Agenten-Flick geschafft. Da wäre zum einen das tropische Hotel, in dem Bond zu Beginn des Films absteigt, um sich auf die Suche nach Informationen zu machen. All das fand sowohl im Film als auch bei den Dreharbeiten auf den wunderschönen Bahamas statt. Auch das titelgebende Casino Royal, im Film in Montenegro beheimatet, ist eine Reise wert. Die berühmte Slotmachine im Inneren des Gebäudes wird man am Drehort, dem Grandhotel Pupp in Karlsbad, Tschechien aber wohl nicht mehr finden. Grund 2: Daniel Craig und Eva Green Viele zweifeln vor allem aus einem Grund an den ursprünglichen Bond Filmen aus den 60ern, 70ern und 80ern: Den lächerlichen Frauenfiguren. Kaum eins der Bond-Girls aus dieser Zeit hat vom Drehbuchautor mehr als ein paar hysterische Sätze Text verpasst bekommen, was darin resultierte, dass die meisten nicht mehr als eine dekorative Funktion besaßen. Nicht umsonst erleiden die meisten der Frauen, mit denen Bond im Bett war, anschließend einen schmerzvollen Tod. Casino Royale setzt sich in vielerlei Hinsicht von diesem Frauenbild ab. Nicht nur wurde mit der Französin Eva Green eine phantastische Schauspielerin besetzt, ihre Rolle Vesper Lynd punktet darüber hinaus mit Eloquenz, Witz und vor allem damit, dass sie ein echtes Gegengewicht zum verschrobenen Daniel Craig darstellt. Die Figur agiert smart und setzt konsequent ihre eigenen Interessen durch, ohne sich vom vermeintlichen Alpha Bond diktieren zu lassen. Grund 3: Aktualität und Realismus Die klassischen Bond Filme mit Sean Connery oder Roger Moore lassen sich ohne jeden Zweifel dem Genre Science-Fiction zuordnen, wenn es um die Darstellung von Technik und menschlicher Vernunft geht. Vielen fehlte in den aktuellen Produktionen diese überspitzte Darstellung der Bösewichte und Gadgets, doch sie gaben immer Anlass, skeptisch zu sein. In Casino Royale wurden nicht nur damals aktuelle politische Diskurse aufgegriffen, sondern auch realistische Ansätze gefahren. Der Aston Martin, fachgerecht aufgemotzt von Q, verfügte nicht über einen lächerlichen Flammenwerfer, sondern hatte stattdessen einen Defibrillator im Handschuhfach. Der Bösewicht hatte keine völlig überzogenen Motive, wollte keine Basis auf dem Mond errichten oder den Präsidenten der Vereinigten Staaten entführen. Le Chiffre, brillant in Szene gesetzt von Mads Mikkelsen, ging es stattdessen darum, seinen eigenen Reichtum zu mehren – kein hehres Ziel, aber ein verständliches.  

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  • 08-12-2017
  • Reviews & Meinungen

Ist das noch Unterhaltung? – Wenn Horrorfilme keine Angst mehr machen

Da will man einen gemütlichen Filmabend mit seinen Freunden oder seiner Angebeteten verbringen und sucht vermeintlich passende Filme, die sich dann aber als eine einzige Katastrophe entpuppen. Besonders, wenn man etwas in Richtung Horror oder Splatter sucht, findet man mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit viele Werke, bei denen man einfach nur das Kotzen kriegt. Doch selbst unter Trashfilmen gibt es Ausnahmen, die zumindest einige zum Lachen bringen können, wie beispielsweise Sharknado. Haie, die sich in Tornados fortbewegen und die Menschheit bedrohen, viele schlecht gemachte Effekte und Szenerien, die scheinbar aus vielen verschiedenen Filmen und Dokumentationen genommen und mit eingebaut wurden. Da kann man nicht mehr machen, als zu Weinen oder sich scheckig zu lachen. Schlimmer geht immer Leider gibt es auch Filme, die weniger gut produziert wurden, und auch alles andere als lustig sind. Plant man etwa, einen gruseligen Film zu schauen, damit die Liebste sich vor Angst an einen kuschelt, sollte man Vorsicht walten lassen. Ein Griff daneben, und anstatt eines fürchterlich schaurigen Spektakels muss man ein fürchterlich ekeliges Desaster überstehen. Da bietet einem das LeoVegas Casino meistens mehr Chancen auf einen Glücksgriff. Ein diesbezüglich noch recht harmloses Beispiel dafür liefert Wrong Turn 3. Wie es typischer nicht beginnen könnte, verbringen vier Teenager die Ferien im Wald beim Campen. Ein Kannibale mit dem sehr einfallsreichen Namen „Three Finger“ kommt kurz nach Beginn und tötet drei der Jugendlichen, während eines der Mädchen fliehen konnte. Sie trifft dann bald auf eine Gruppe Krimineller und ihre Gefängnisaufseher, die ebenfalls durch den Wald streifen. Auch hier werden wieder Leute ermordet und im Endeffekt bietet der Film auch sonst keinerlei Tiefgang oder eine wirklich gute Inszenierung. Die Messlatte wird mit Hostel 3 allerdings noch tiefer gelegt. Wo in den ersten Minuten wenigstens ansatzweise versucht wird, Atmosphäre und eine schaurige Stimmung zu erzeugen, versagt der Film im weiteren Verlauf auf ganzer Linie. Aus Horror wird hier ein lächerlicher und überaus bemitleidenswerter Folter-Porno, der keine sinnlosere Story haben könnte. Die „Protagonisten“ werden entführt und vor Publikum zu Tode gefoltert. Dem einen wird die Haut vom Gesicht geschnibbelt, die nächste an Schaben erstickt. Nach und nach raffen auf diese Weise alle dahin, bis einem dann doch die Flucht gelingt. Dieser wird jedoch von dem Mädchen, in das er seit Anfang an verliebt war, am Ende getötet. Die Kontroverse macht‘s Ein Film, der seither stark umstritten ist und eigentlich nicht ins Genre der Trashfilme gehört, ist A Serbian Film. Auf Ereignissen basierend, die es im realen Leben wirklich gibt, und mit Szenen, die direkter und grotesker nicht sein könnten, verstört dieser Film eindeutig mehr als er unterhält. Wenn man als ehemaliger Pornostar keine Rente beziehen kann, muss man sich irgendwie anders helfen. So tut es auch der Protagonist in diesem Streifen und gerät durch eine ehemalige Partnerin an einen selbsternannten Regisseur, der künstlerische Pornos dreht und privat verkauft. Da mag noch nicht viel dran sein, doch als es dann weitergeht, kommen Vergewaltigungen, brutale Gewalt und sogar ein sogenannte „Newborn-Porn“ Genre mit ins Spiel, die mehr als nur ein flaues Gefühl im Magen hinterlassen. Von Genuss kann keine Rede sein, von Unterhaltung ganz zu schweigen. Widerlich trifft es da schon eher. Doch alles in allem bietet A Serbian Film gerade durch diese grässliche Direktheit eine starke Kritik an der Welt, wie wir sie nicht kennen. Wer einen Film sucht, der nicht unbedingt für einen romantisch-gruseligen Filmabend herhalten muss, sondern einen einzigen Mindfuck darstellt, der lange danach im Kopf herumgeistern wird, ist hier richtig. Wer einen Film sucht, der es ihm eiskalt den Rücken herunterlaufen lässt, sollte also vorher einer kleinen Recherche nachgehen, um ja nicht als Depp mit abstrusem Filmgeschmack dazustehen – Ein Gedanke, der mehr Angst machen könnte als so mancher Film.

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  • 03-11-2017
  • Archiv (nicht mehr nutzen)Reviews & Meinungen

Fifa Ultimate Team – Trading kurz erklärt

Was ist Trading? Das ist die Frage, die sich viele neue Ultimate Team-Spieler fragen, wenn sie noch nicht lange dabei sind. Um es ganz einfach zu erklären: Beim Trading ( oder auf Deutsch „handeln“) versucht ihr im Falle von Fifa, Spieler günstig zu erwerben und gewinnbringend zu verkaufen. An sich klingt das ganz einfach, jedoch muss man gewisse Strategien nutzen oder sich neue ausdenken.   Beispiel: Eine Taktik wäre es zum Beispiel, Events zum eigenen Vorteil zu nutzen. So gibt es jeden Monat eine neue Squad Building Challenge, in welcher immer ein neuer Spieler thematisiert wird, der aktuell sehr gut in Form ist. Diese Methode erfordert auch etwas Glück, denn ihr müsst voraussagen, welcher Spieler es sein wird. Erwerbt ihr nun die normale Karte von ihm im Voraus, könnt ihr diese zum Event Beginn mit bis zu zehnfachem Gewinn verkaufen. Dies liegt einfach daran, dass er gebraucht wird, um die SBC zu vollenden und die Nachfrage aufgrund dessen rapide steigt.   Konventionelle Methoden Dann gibt es natürlich auch einfachere Methoden, wie zum Beispiel das „Fluten“. Dabei kauft ihr einen Spieler mit einem Wert von ca. 800 Coins 10-20 Mal und stellt ihn dann erneut rein für 1500. Durch diese „Flut“, die dann entsteht, finden suchende Spieler diesen mehrfach für den Preis von 1500 Münzen. Die Chance steht nun hoch, dass sie ihn erwerben. So entsteht pro Welle ein Absatz von 3-5 Spielern, die euch 2100-3500 Münzen Gewinn in die Kasse spülen. Diese könnt ihr dann immer nachkaufen und so mit eurem Spieler-Arsenal den Markt bereichern. Natürlich könnt ihr auch einfach versuchen, morgens auf Spieler zu bieten. Da dort viel weniger Spieler als Abends online sind, könnt ihr auch dort ein paar Schnäppchen machen und diese gewinnbringend verkaufen.   Startkapital Damit ihr aber zu Beginn auch schon ein paar Münzen habt, müsst ihr natürlich ein Startkapital mitbringen. Dies sollte mindestens 20.000 betragen, nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Wollt ihr euch den Startbetrag nicht mühsam erspielen, könnt ihr auch bei Startselect vorbeischauen. Dort könnt ihr PSN Guthaben für faire Preise erhalten und so schnell und bequem eure Fifa Points aufladen. Außerdem gibt es dort ebenfalls so manches Schnäppchen, wie aktuell das Google Play Guthaben Promo Angebot.

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  • 04-09-2017
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Zocken wie James Bond in Casino Royale

Es ist das Spiel der Superreichen und derer, die den Nervenkitzel lieben. In einem Heads Up gibt es nur euch und euren Gegner. Ihr müsst euren Kopf unter Kontrolle haben und euren Gegner lesen wie ein Buch. Sind verräterische Schweißperlen an seiner Stirn zu erkennen oder enttarnt ihn etwa ein nervöses Fingerzucken? Beim Texas Hold‘em geht es wie bei vielen anderen Casino Spielen um eine gute Mischung aus Glück und Können. Aber auch auf Nerven aus Stahl kommt es an. Als gutes Beispiel dafür gilt der Doppelnull-Agent James Bond in dem Film Casino Royale. Dieser nimmt an einem Pokerturnier in Montenegro teil und spielt gegen den Bösewicht Le Chiffre sowohl um Geld, als auch um Leben und Tod. Im entscheidenden Showdown lässt er sich nicht aus der Ruhe bringen. Während sein Gegner mit einem hohen Full House den Millionen-Pod schon gewonnen zu haben scheint, übertrumpft er ihn mit einem Straight Flush. Um ein so guter Spieler zu werden, braucht es viel Zeit und Geduld. Weder darf man zu viele Hände spielen, noch zu wenige. Zuerst heißt es also: Viel Erfahrung sammeln und nicht alles auf eine Karte zu setzen, bevor die Zeit gekommen ist. Wollt ihr also auch so stoisch um hohe Beträge spielen können, wie James Bond? Dann beginnt zu üben. Doch Vorsicht. Bei Online Casinos ist ein guter Plan fürs Geldmanagement das A und O. Auch die Auswahl für das richtige Casino ist entscheidend, denn nicht jedes ist vertrauenswürdig. Auf www.bestesonlinecasino.tips gibt es umfangreiche und gute Übersicht über die besten Online Casinos. Doch vergesst nicht, setzt lieber euer Spielgeld ein, bevor ihr richtiges Geld riskiert. Doch nicht nur Poker könnte für euch interessant sein. Denn im Grunde erfordert jedes Glückspiel die Qualitäten eines James Bonds. So müsst ihr beispielsweise beim Roulette ebenso mit viel Taktik und Geduld ans Spielbrett gehen. Setzt ihr zu schnell zu viel Geld, so ist es meist auch schnell weg. Auch beim Black Jack, dem am meisten gespielten Kartenspiel, gilt es den Bankvorteil mit guten Strategien zu minimieren. Wer sich zuvor schon einmal diverse Tricks von 007 und das benötigte Maß an Nervenstärke abschauen möchte, der sollte sich den Film Casino Royale vorher nochmal anschauen. Diesen könnt ihr zum Beispiel bequem über Amazon.de bestellen. Zwar gehört auch noch viel Übung dazu, aber vielleicht sitzt ihr bald auch am großen Tisch und spielt um Geldbeträge, die für euch früher nur ein Traum gewesen wären.

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  • 08-06-2017
  • Reviews & Meinungen

Masterminds Review

Zach Galifianakis oder besser bekannt als der Typ mit den Drogen aus Hangover spielt die Hauptrolle in Masterminds, große Kohle, kleiner IQ. Neben Kirsten Wiig und Owen Wilson spielt er einen recht einfältigen und weniger intelligenten Geldtransportfahrer der vor allem von einem träumt, dem großen Abenteuer. Als sich der nerdige „Versager“ kurz vor seiner Ehe mit einer etwas seltsamen Frau (Kate McKinnon), in seine neue Kollegin verliebt ist es fast schon zu spät. Er rutscht mitten in einem Raub hinein in dem ER die große Hauptrolle spielt. Sicherlich wäre es für ihn einfacher gewesen sein Geld in einem Casino zu verzocken, aber er lässt sich zu einem Bankraub, bzw. zu einem Raub der Bargeldreserven, direkt aus dem Tresor seines Arbeitgebers überreden. Zwar war der Film nicht mehr auf den Cannes Filmfestspielen 2017 zu finden, aber dennoch denken wir das er es durchaus wert ist erwähnt zu werden. Die Kriminalkomödie macht einen soliden Eindruck, punktet vor allem am Anfang mit einem sehr frischen und spritzigen Humor und begeistert im verlaufe der Geschichte mit einer tollen Story und einem besser und selbstbewusster werdenden Antihelden, David Ghant. Das schöne ist das der Film, zumindest teilweise, auf einem echten Raubüberfall basiert. Teile des Filmes sind zusammen mit dem „echten“ David Ghant, der 1997 besagte Loomis Fargo Filliale überfallen hatte gedreht worden. Natürlich ist der lustige Teil im Film sicherlich kaum real, aber dennoch macht es Spaß zuzuschauen. Gerade wenn sich am Schluss herausstellt, was wirklich gelaufen ist, wird es interessant. Hier ist vielleicht ein bisschen mehr Realität in die Kinoproduktion eingeflossen, als man sich das erträumen mag. Wer weiß schon was David Ghant den Kinoproduzenten wirklich verraten hat, oder was erfunden war!? Wir werden es nie erfahren, aber den Film gesehen zu haben bringt uns vielleicht ein Stückchen näher an die Wahrheit. Wir jedenfalls waren begeistert von einer unterhaltsamen Komödie die uns auf ganzer Linie begeistern konnte und immer zum lachen oder zumindest schmunzeln animiert hat. Unserem Review liegt die DVD/Blueray Variante des Films zugrunde, die natürlich überall im Handel erhältlich ist. Leider haben wir die erste Ausstrahlung im Kino damals verpasst, es wäre sicherlich ein sehr unterhaltsamer Abend geworden. Das können wir und natürlich auch ihr, jetzt aber jederzeit nachholen https://www.automatenspielen.de/android-slots.

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