• 13-08-2014
  • Kino

Loki soll „Ben Hur“-Remake zum Erfolg verhelfen

Loki-Darsteller Tom Hiddleston soll die erste Wahl sein für die Neuverfilmung von "Ben-Hur". Regisseur und Starttermin stehen schon bereits fest. IOFP erzählt Euch mehr! "Ben-Hur" von 1959 ist bis heute gemeinsam mit "Titanic" und "Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs" mit elf Oscars der bestausgezeichnetste Film bei den Academy Awards. Kein Wunder also, dass MGM und Paramount Pictures eine Neuverfilmung des Klassikers im großen Stil planen. Für die Hauptrolle haben sich die Produktionsstudios nun jemanden Besonderes ausgesucht. Der aus den "Avengers" und "Thor" bekannte Loki-Darsteller Tom Hiddleston soll die Rolle des Judah Ben-Hur übernehmen. Für die Regie konnten die Studios bereits Timur Bekmambetov ("Wanted") arrangieren. Auch der Starttermin für den Film steht bereits fest und ist für den 26. Februar 2016 taxiert. Aktuell steht Tom Hiddleston noch für "High-Rise" neben Luke Evans und Elisabeth Moss vor der Kamera. Guillermo del Toros neues Werk "Crimson Peak" hat Hiddleston bereits abgedreht. Der Horrorfilm ist allerdings auch erst für den Herbst kommenden Jahres angekündigt. Unterschrieben hat der Loki-Darsteller noch nichts für "Ben-Hur". Er ist allerdings der absolute Favorit auf die Rolle. "Ben-Hur" basiert auf dem gleichnamigen Roman von Lew Wallace aus dem Jahr 1880. Charlton Heston spielte damals 1959 die Hauptrolle in dem Meisterwerk. Für diese Rolle konnte er damals den Oscar als bester Hauptdarsteller einsacken. Vielleicht ja noch ein Beweggrund mehr, dass Tom Hiddleston die Rolle besetzen möchte. Was haltet Ihr von Loki als Ben-Hur? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 13-08-2014
  • Kino

„Aquaman“: Ein Film, aber zwei Drehbücher?

Warner Bros. setzt die Welle der Comicverfilmungen fort. Für "Aquaman" wurden gleich zwei bekannte Drehbuchautoren ins Boot geholt. Allerdings schreiben die nicht an einem Drehbuch, sondern jeder eines für sich allein. Dass "Khal Drogo" Jason Momoa als "Aquaman" schon in "Batman vs. Superman" auftauchen könnte, ist nicht neu. Obwohl es noch immer nicht offiziell bestätigt wurde, gilt es laut Variety unter der Hand als sicher, dass Momoa sich die Rolle des Beschützers von Atlantis gesichert hat - auch wenn der Conan-Darsteller selbst sich nicht definitiv äußern will. Nun hat Warner Bros. scheinbar gleich zwei Drehbuchautoren für den angekündigten "Aquaman"-Film angeheuert: Will Beall, bekannt als Schreiber von "Gangster Squad" und einiger Episoden von "Castle", und Kurt Johnstad, der zusammen mit Zack Snyder die Drehbücher für "300" und "300: Rise of an Empire" schrieb. Komischerweise werden laut THR die beiden jedoch an völlig eigenständigen Drehbüchern schreiben. Die Absicht ist, dann aus den zwei verschiedenen Drehbüchern die "beste" Version zusammenzuschustern. Eine recht ungewöhnliche Idee, zwei vermutlich sehr unterschiedliche Konzepte desselben Films zusammen zu mischen: Eines voller bissiger Dialoge und eines voller Szenen, in denen Aquaman in Slow-Motion Prügel austeilt. Die Warner Bros. Studios wollen das DC-Universum massiv auf die Leinwand bringen und haben deshalb gleich neun noch unbenannte DC-Comic Verfilmungen für den Zeitraum zwischen 2016 und 2020 angekündigt. Welcher dieser Filme "Aquaman" sein wird ist noch unbekannt, aber einer der Filme ist für den 5. August 2016 angekündigt und zwei weitere in 2017, am 23. Juni und 17. November. Aquaman selbst ist als Held eher unterschätzt und wird trotz seiner gewaltigen Kraft nicht erst seit Raj Koothrapalli kräftig auf die Schippe genommen, weil seine Superkraft darin besteht, mit den Fischen zu sprechen. Als vor kurzem die DJs einer Detroiter Radio Talk Show über den Herren des Meeres herzogen, rief sogar Zack Snyder, der bei "Batman vs. Superman" die Regie führen wird, persönlich in der Sendung an um den Atlanter zu verteidigen und klarzustellen, dass Aquaman schon ganz schön knallhart sein kann. Irgendwie. Ein Film, zwei Drehbücher - Ist das eine interessante Idee oder eher Unsinn? Und verdient Aquaman wirklich seinen Ruf? Lasst es uns wissen!  

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  • 13-08-2014
  • Kino

Neue Details zum Tod von Robin Williams

Die Polizei hat gestern einige Details zum Tod von Robin Williams bekanntgegeben. Der Schauspieler soll sich erhängt haben. Als seine Assistentin ihn gefunden hat, kam bereits jede Hilfe zu spät. Die Welt trauert um den Hollywood-Star Robin Williams. Einen Tag nach dem Tod des Schauspielers hat die Polizei nun mehr Details zu der Situation veröffentlicht. Williams Ehefrau war die letzte Person, die ihn am Sonntagabend vor dem Schlafengehen lebend gesehen hat. Sie verließ am nächsten Morgen um 10:30 Uhr das Haus in der Annahme, Williams hätte in seinem Zimmer geschlafen. Seine Assistentin fand ihn schließlich in seinem Zimmer und gab einen Notruf um 11:55 Uhr raus. Williams befand sich in einer sitzenden Position mit einem Gürtel um seinen Hals. Das andere Ende des Gürtels war eingeklemmt zwischen einer Schranktür und dem Türrahmen. Sein Körper war bereits kalt, als die Rettungskräfte eintrafen. Es gab keinerlei Anzeichen von Fremdeinwirkung. Es deutet alles auf eine Selbsttötung hin. Eine Obduktion soll die genaue Todesursache noch bestimmen und ob Williams eventuell zuvor Medikamente oder Alkohol zu sich genommen hat. Bis zum Ergebnis wird es allerdings zwei bis sechs Wochen dauern. Der 63-jährige Comedy-Legende litt lange unter Depressionen und Alkoholsucht. Dies kostete ihn nun vermutlich das Leben. Viele Prominente zeigten ihre Anteilnahme. US-Präsident Barack Obama sagte: „Robin Williams war Soldat, Arzt, Genie, Kindermädchen, Präsident, Professor, ein lärmender Peter Pan und alles dazwischen. Aber er war einzigartig." Der Komiker Steve Martin zeigte sich traurig: „Ich könnte gar nicht mehr geschockt sein vom Tod von Robin Williams – Mensch, großartiges Talent, Schauspielkollege und eine aufrichtige Seele.” Der Musiker Questlove teilte auf Instagramm die Geschichte, wie er und seine Band The Roots damals Robin Williams bei den Grammys kennenlernten: „Die kleinsten Gesten können einem alles bedeuten. Robin Williams hat ungemein auf mich gewirkt, und er wusste das nicht einmal. Er hat uns alle beim Namen genannt, als wir 2001 bei den Grammys zusammen im Aufzug standen. (...) Mann, das war ein Augenblick von zwei Minuten in meinem Leben, aber es hat mir zu der Zeit alles bedeutet. Immer wenn ich ihn danach traf, versuchte er sich selbst mit neuen Fakten rund um die Roots zu überbieten. Schlichtweg weil er wusste, wie viel mir das bedeutete. Möge seine Familie Frieden finden in diesen traurigen Stunden. Ich werde Robin Williams vermissen. #RIP.“ Robin Williams war halt nicht nur ein grandioser Schauspieler und ein witziger Comedian, er war auch noch echt ein cooler Typ.

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  • 12-08-2014
  • Kino

„Star Wars 7“: Die Gerüchteküche brodelt weiter

Wem gehört der Millenium Falke in "Star Wars 7"? Die Gerüchte um die neue Star Wars Episode reißen nicht ab. Hier eine kurze Zusammenfassung. Vielleicht hat er ihn schlicht beim Glücksspiel verzockt: In "Star Wars 7" wird Han Solo nicht mehr der Besitzer des Millenium Falken sein. Der neue Eigentümer des Schiffes, das einst das Kessel-Rennen in weniger als zwölf Parsecs flog, wird der Charakter von Oscar Isaac sein. Nachdem Harrison Ford sich vor Kurzem auf dem Set an einer Tür des Millenium Falken verletzte, ist er vielleicht auch froh, das betagte Frachtschiff los zu sein. Chewbacca (Peter Mayhew) der auch in "Star Wars 7"  wieder ins Fell des Wookies schlüpfen wird, verriet, dass der siebte Teil nur wenig computergenerierte Effekte enthalten wird, sondern man wieder sehr viel handfester und praktischer arbeiten würde. Er ließ sich außerdem noch dazu hinreißen zu sagen, dass "Star Wars 7" "der beste Star Wars-Film werden wird, den er je gesehen hat." Ob er Recht hat, werden Fans erst im Dezember 2015 erfahren. Aber auch bis dahin wird die Fangemeinde jedem neuen Detail entgegenfiebern. Star Wars-Neuzugang Daisy Ridley wird eine wichtige Rolle in allen drei Teilen der neuen "Star Wars"-Trilogie einnehmen. Vor Kurzem wurde bestätigt, dass sie nicht nur in J.J. Abrams Episode VII, sondern auch in Episode VIII & IX mitspielen wird, unter der Regie von Rian Johnson. Zur Handlung selbst ist nach wie vor nur wenig bekannt. Han, Luke, Leia und Chewie werden dabei sein, das ist sicher. Dass der bisherige Kanon der Bücher wenig Beachtung finden wird - zum Leidwesen der Fans - ebenso. Die Gerüchte verdichten sich, dass die Handlung 30 Jahre nach "Die Rückkehr der Jedi Ritter" einsetzt. Macht ja auch Sinn, wenn man das fortgeschrittene Alter ihrer Darsteller bedenkt. Ebenso ein inzwischen oft gehörtes Gerücht ist, dass Luke Skywalker verschwunden ist und die alten Haudegen sich auf die Suche machen, ihren Freund und letzten Jedi-Meister zu finden. Welche Charaktere die Neuzugänge unter den Schauspielern, vor allem Daisy Ridley und John Boyega, verkörpern werden, dazu überschlagen sich die Mutmaßungen: Junge Schüler eines neuen Jedi Ordens? Die Kinder der Originalcharaktere? Gerüchten Zufolge soll John Boyegas Charakter ein Sturmtruppler sein. Es bleibt spannend! Was glaubt Ihr, was für Charaktere die neuen Schauspieler verkörpern werden? Oder habt Ihr vielleicht noch andere Gerüchte gehört?

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  • 12-08-2014
  • Kino

Robin Williams ist tot

Wieder ist einer der Großen von uns gegangen: Robin Williams ist im Alter von 63 Jahren verstorben. Der Oscarpreisträger litt unter Depressionen und hatte sich vor wenigen Wochen noch in eine Entzugsklinik begeben. Die Polizei vermutet einen Selbstmord. Robin Williams ist am 11. August 2014 drei Wochen nach seinem 63. Geburtstag von uns gegangen. Nach einem Notruf gestern Mittag, fuhr ein Notarzt zu der Wohnung des Schauspielers in Kalifornien. Dieser konnte nur noch seinen Tod feststellen. Eine erste Diagnose lautet Tod durch Ersticken. Erst vergangenen Monat ließ sich die Comedy-Legende in eine Alkoholentzugsklinik einweisen, nachdem er zum wiederholten Mal rückfällig geworden ist. Damals hieß es, dass er vorbeugend dagegen ankämpfen will. Es half nichts. Williams litt unter Depressionen, die ihn vermutlich nun das Leben gekostet haben. Die Polizei geht aktuell davon aus, dass es Suizid war. Eine Autopsie soll die genaue Todesursache noch klären. Robin Williams war ein Comedy-Genie und spielte in zahlreichen Filmen mit. Legendär sind seine Rollen als verkleidetes Hausmädchen in "Mrs. Doubtfire", als Peter Pan in "Hook", als aus dem Spiel Befreiter Alan Parrish in "Jumanji" oder als Radiomoderator Adrian Cronauer in "Good Morning, Vietnam". Zuletzt war er noch im Fernsehen in der Sitcom "The Crazy Ones" zu sehen. Weggefährten, wie Steven Spielberg sind geschockt von seinem Tod und zeigen ihre Anteilnahme: "Robin war ein Gewitter von einem komischen Genie und unser Lachen war der Donner, der ihn trug. Er war ein Freund und ich kann nicht glauben, dass er gegangen ist", so der Regisseur. Neben seinen lustigen Darbietungen, brillierte Williams aber auch in ernsten Rollen. Sei es als Krimineller in Christopher Nolans "Insomnia", als Psychopath in "One Hour Photo" oder auch in "Der König der Fischer". Seinen Karrierehöhepunkt erreichte er 1998, als er für seine Rolle in "Good Will Hunting" den Oscar als bester Nebendarsteller gewann. Auch die Fans trauern um Robin Williams und setzten den Schauspieler spontan ein Denkmal an der Parkbank, die aus "Good Will Hunting" bekannt ist. IOFP bedauert den Verlust von Robin Williams.

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  • 12-08-2014
  • Kino

Transformers 5 ohne Michael Bay?

"Transformers - Ära des Untergangs" ist noch in den Kinos und auch "Transformers 5" steht schon in den Startlöchern. Er wird aber wohl ohne Regisseur Michael Bay auskommen müssen. Sonderlich gute Kritiken bekam Michael Bays neueste Roboterprügelorgie nicht, dennoch spielte er bereits über eine Milliarde Dollar ein. Für Paramount ist das Maschinenepos wie eine Lizenz zum Geld drucken: "Transformers 5" ist für 2016 angekündigt und auch einen sechsten Teil soll es noch geben. Doch für Bay, den König Midas des Actionkinos, soll nun Schluss sein, er wolle "Transformers 5" nicht mehr anleiten. In einem Interview mit USA Today verriet der Produzent und Regisseur, dass er sich in Zukunft neuen Themen widmen wolle: "Da ist irgendwie ein neues Kapitel, eine neue Richtung von Filmen, die ich machen möchte. Ich habe viele Geschichten zu erzählen. Und es geht auch darum, etwas neues zu probieren." Damit meint Bay wohl vor allem seinen geplanten Dokumentationsfilm über die Wilderei an Elefanten, ein Thema das ihm sehr am Herzen liegt. Michael Bay wollte ursprünglich schon nach der dritten Inszenierung des "Transformers"-Franchise zu neuen Ufern aufbrechen, ist dann aber doch geblieben um grünes Licht für sein Lieblingsprojekt "Pain & Gain" zu bekommen. Das Studio wollte Bay so lange halten wie möglich, doch sein Weggang war früher oder später unausweichlich, so auch Produzent der Reihe, Lorenzo di Bonaventura. Wer den beliebten Franchise in Transformers 5 übernehmen wird steht noch nicht fest, die Zeit wird allerdings knapp, wenn das Kinopublikum 2016 auf Cybertron zurückkehren soll. Auf den König der Explosionen wird die Kinowelt aber auch in Zukunft nicht verzichten müssen: Nach den "Turtles" erwarten den Zuschauer in den kommenden Monaten noch der Horrorfilm "Ouija" und der Sci-Fi Thriller "Project: Almanac". Brauchen die "Transformers" überhaupt noch einen Regisseur oder reicht langsam ein gutes FX-Studio? Sollte der neue Regisseur versuchen Bays Stil zu imitieren oder braucht die Reihe dringend eine neue Vision? Was denkt Ihr?

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  • 12-08-2014
  • KinoSpecials

„Hectors Reise“: Im Gespräch mit Regisseur und Darstellern

Zum Kinostart der Tragikomödie "Hectors Reise oder Die Suche nach dem Glück" hatte IOFP die Gelegenheit, die Hauptdarsteller sowie den Regisseur in Berlin zu treffen. Klickt Euch rein! Der britische Tausendsassa Simon Pegg ist den Meisten wohl aufgrund seiner schwarzhumorigen Blood-and-Icecrean-Trilogie bekannt. Die Filmreihe, die aus der Horrorkomödie "Shaun of the Dead", der Actionfilmpersiflage "Hot Fuzz" sowie der im vergangenen Jahr erschienen Aliencomedy "The World's End" besteht, legte für Pegg den Grundstein für eine beispiellose Karriere zwischen Nischenkino und Traumfabrik. Zu seinen größten Erfolgen zählt wohl sein Stelldichein in den modernen "Star Trek"-Verfilmungen, in denen  er in die Rolle des Scotty schlüpfte. In "Hectors Reise oder Die Suche nach dem Glück" spielt er die titelgebende Hauptrolle. Neben ihm stehen eine ganze Reihe von namhaften Hollywoodstars vor der Kamera (mehr dazu in unserer Filmkritik), unter anderem auch Rosamund Pike, in der Rolle seiner Ehefrau. Die britische Aktrice feierte ihr Leinwanddebüt im James-Bond-Streifen "Stirb an einem anderen Tag" und spielte weitere Hauptrollen in Filmen wie "Barney's Version", "Jack Reacher" und "Ein Jahr vogelfrei". Zuletzt war sie schon einmal an der Seite von Simon Pegg zu sehen: Man besetzte sie als weibliche Protagonistin in "The World's End". In der kommenden Award-Season werden alle Augen auf ihre schon jetzt als Oscar-verdächtig gefeierte Rolle in David Finchers "Gone Girl" gerichtet sein. "Hectors Reise oder Die Suche nach dem Glück" entstand unter den kritischen Augen des britischen Schauspielers, Drehbuchautoren und Produzenten Peter Chelsom, zu dessen größten Erfolgen die Regiearbeiten "Darf ich bitten?" und "Weil es dich gibt" zählen. Auch für die Leinwandadaption der Disneyserie "Hannah Montana" nahm er auf den Regiestuhl platz. Nach einem Ausflug in die Traumfabrik kehrt Chelsom mit "Hectors Reise oder Die Suche nach dem Glück" zurück ins britische Kino.  Klickt Euch ins Interview mit den beiden Hauptdarstellern: Oder erfahrt, was uns der Regisseur erzählt hat:  Werdet Ihr Euch "Hectors Reise oder Die Suche nach dem Glück" anschauen? Schreibt es uns in den Kommentaren.

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  • 12-08-2014
  • Kino

Gewinnspiel: 3 x 2 Freikarten für die UCI Kinowelten

Ihr habt auch in dieser Woche wieder die Möglichkeit 3 x 2 Freikarten für Film und UCI Kinowelt Eurer Wahl zu gewinnen. Was Ihr dafür tun müsst? Einfach eine kleine Frage zu den aktuellen Bundesstarts der UCI Kinos beantworten. Gleich drei Filme starten am 14. August bundesweit in den UCI Kinowelten. Wir zeigen Euch die Trailer der Highlights und geben Euch die Möglichkeit des Gewinns von 3 x 2 Freikarten. Film und auch UCI könnt Ihr Euch nach eventueller Gewinnbenachrichtigung aussuchen. Vorher müsst Ihr natürlich eine kleine Frage beantworten. Viel Glück! Luc Besson ist mit "Lucy" zurück! Wer sich bei "Das fünfte Element" in Luc Bessons Arbeit verliebt hat, wird mit "Lucy" neue Höhenflüge erleben. Rasant, actiongeladen und surreal kann Scarlett Johansson in der Hauptrolle alte und neue Fans begeistern. "Saphirblau" Nach "Rubinrot" wird die Verfilmung der Edelsteintrilogie fortgesetzt. Für Freunde des deutschen Fantasy-Kinos ein absolutes Muss. "Planes 2 - Immer im Einsatz" 3D Disney präsentiert ab dieser Woche das zweite Abenteuer der liebevoll animierten, fliegenden Helden. Immer im Einsatz sorgen sie für Spaß und Abenteuer für Groß und Klein. Ihr wollt einen der Filme sehen oder einen anderen, derzeit in den UCI Kinowelten laufenden Streifen? Dann sucht in der Übersicht nach dem nächstgelegenden UCI und beantwortet unsere Gewinnspielfrage. Wilhelmshaven Flensburg Hamburg Berlin Dresden Leipzig Neuss Düsseldorf Duisburg Kaiserslautern Köln Gera Bochum Paderborn Cottbus Potsdam Dessau Bad Oeynhausen Jetzt habt Ihr es fast geschafft. Nur noch folgende Frage beantworten: Von wem wird Professor Norman im Actionhighlight "Lucy" verkörpert? Schickt Eure Antwort bis zum 18.08.2014 23:59 Uhr mit dem Betreff "Lucy" an win@iofp.de. Die Codes für die Freikarten schicken wir Euch mit der Gewinnbenachrichtigung per E-Mail zu. Kino und Film könnt Ihr Euch danach selbst aussuchen. Viel Glück! Gültigkeiten der Gutscheine: Gültig für jeweils eine Vorstellung Eurer Wahl in der UCI KINOWELT, innerhalb von 2 Wochen und ausschließlich bei Online-Buchung unter www.UCI-KINOWELT.de. Bitte den Code in Schritt 4 der Buchung verwenden. Nicht gültig an der Kinokasse und bei Sonderveranstaltungen! Gültig an allen Tagen der Woche für 2D und 3D Vorstellungen. Der Einsendeschluss ist der 18.08.2014 23:59 Uhr. Teilnahmebedingungen: Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail gestattet. Mitarbeiter von IOFP / ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 11-08-2014
  • Kino

Vorbestellung verweigert – Amazon im Clinch mit Disney

Im Vertragsstreit zwischen Amazon und Disney greift der Online-Händler zu härteren Bandagen: Vorbestellungen für kommende Disney DVD-Titel wie "Maleficent" oder "The Return of the First Avenger" werden nicht mehr angenommen. Wer Disney-Filme vorbestellen will, der hat es in Zukunft bei Amazon schwer: Laut Wall Street Journal hat der weltgrößte Onlineversand die Vorbestellungen für Disney Filme gestoppt. Die Kunden bekommen nur noch eine Benachrichtigung per Mail, sobald die Titel verfügbar sind. Damit stellt sich Amazon dem Produzenten der künftigen "Star Wars"-Filme deutlich entgegen. Die Message ist eindeutig: Man will sich als der "Stärkere" etablieren. Im Gegensatz zu anderen Versandhändlern, die gewöhnlich nicht gewillt sind, ihre Verkaufszahlen selbst zu beschränken, lässt Amazon die (Markt-)Muskeln spielen und setzt bewusst auf Risiko. Denn trotz eines immer größeren Marktanteils fährt der Konzern Verluste ein. Die Taktik von Amazon ist allerdings nicht neu. Bereits zu Anfang des Jahres wurden kurzzeitig die Vorbestellungen von Warner Bros.-Filmtiteln ausgesetzt und vor einigen Jahren, während der Vertragsverhandlungen mit einem Verlagshaus, wurde die Bestellmöglichkeit der dort erschienenen Bücher komplett unterbrochen. Dass Amazon den Studios und Verlegern gegenüber seine marktbeherrschende Vormacht bewusst ausspielt, bekommt zur Zeit jedoch nicht nur Disney zu spüren. Im Kampf  mit der Hachette Book Group um einen niedrigeren Preis für E-Books setzt Amazon einen regelrechten Sanktionskatalog ein: Nicht nur die Verweigerung der Vorbestellung von gedruckten Exemplaren aus dem Verlagshaus, sondern auch verlängerte Lieferzeiten oder reduzierte Rabatte gehören dazu, sogar eine Petition von Amazon-Kunden und -Autoren gegen Hachette wurde gestartet. Amazon begründet diese Sanktionen damit, im "Interesse der Kunden" zu handeln - auch wenn der eigene Ruf darunter leidet. Das langfristige Ziel dürfte aber in einem größeren Marktanteil und der Vorherrschaft über den Onlineversandhandel liegen. Denn der Ausgang des Machtkampfs zwischen Amazon und den Verlegern wird auch zum Präzedenzfall für zukünftige Verhandlungen mit dem Versandgiganten werden: Im Laufe des Jahres stehen noch anderen Verlegern Vertragsgespräche mit Amazon bevor. Amazon gegen Disney wirkt wie ein Gezerre unter Giganten. Wie schätzt Ihr die Auswirkungen ein?

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  • 11-08-2014
  • Kino

Wird Vin Diesel als „Inhuman“ für Marvel auftreten?

Vin Diesel und Marvel. Das funktioniert aktuell bei "Guardians of the Galaxy" ganz hervorragend. Nun scheint das Engagement des Groot-Stars vor der Verlängerung zu stehen. Diesel postete bei Facebook eine kryptische Nachricht, die auf einen "Inhumans"-Film mit ihm hindeutet. "Vin and Marvel... you all made it happen! I get the strange feeling that Marvel thinks I'm Inhuman... Haha." (Übersetzt: "Vin und Marvel....ihr alle habt dies möglich gemacht! Ich bekomme das seltsame Gefühl, dass Marvel denkt, ich bin unmenschlich....Haha.") Die 82 Millionen Vin Diesel-Fans auf Facebook waren die ersten, die diesen kryptischen Post des Schauspielers lesen durften. Dies könnte der erste Hinweis sein, dass Marvel einen "Inhumans"-Film in der Vorbereitung hat. Die aktuelle Zusammenarbeit von Diesel und Marvel bei "Guardians of the Galaxy" läuft ganz hervorragend und der "Fast and Furious"-Star ist in dem Film nur als Stimme von Groot zu hören und nicht zu sehen. Daher würde einer Darbeitung von Diesel als "Inhuman" wenig entgegensprechen. Die "Inhumans" ist eine Ansammlung von Superhelden aus dem Marvel-Universum, vergleichbar mit den "Avengers". Stan Lee und Jack Kirby sind die Erfinder dieser Gruppe, die erstmals in den 60er Jahren in einem "Fantastic Four"-Comic in Erscheinung getreten sind. Die bekanntesten Mitglieder der "Inhuman Royal Family" sind Black Bolt, Medusa, Karnak, Gorgon und Triton. Die nächsten Filmprojekte, die auf der Agenda von Marvel stehen, sind "Avengers: Age of Ultron", "Ant-Man" und "Dr. Strange". Die Superheldenfilme von Marvel waren in den letzten Jahren sichere Geldvermehrungs-Projekte und die Liste der gescheiterten Comicadaptionen ist recht kurz. Die Annahme, dass sowohl die anstehenden drei Filme, als auch eine "Inhuman"-Verfilmung zu Kassenschlagern mutieren ist daher durchaus berechtigt. Am 28. August läuft aber hierzulande erst einmal "Guardians of the Galaxy" an. Die Kritik zum Film findet ihr wie immer wenige Tage vor dem Start auf IOFP. Was haltet Ihr von einem "Inhumans"-Film mit Vin Diesel? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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