• 22-08-2014
  • Kino

Vielversprechender Trailer zu „Northmen – A Viking Saga“

Am 23. Oktober ist es endlich so weit: "Northmen - A Viking Saga" kommt in die deutschen Kinos und bei uns seht Ihr den offiziellen Trailer. Eine Gruppe von Wikingern wird 873 nach Christus vom eigenen König verbannt und macht sich auf zum britischen Kloster Lindisfarne, welches sie plündern will. Angeführt werden die Nordmänner von dem furchtlosen Asbjörn (Tom Hopper). Mit den erbeuteten Schätzen wollen Asbjörn und seine Männer die Gunst des Königs zurückerlangen. Während der Überfahrt geraten sie in einen Sturm und ihr Drachenschiff zerschellt an den Felsen der Küste Schottlands. Sie landen in feindlichem Gebiet und müssen eine gefährliche Reise antreten, um in die nächste Wikingersiedlung Danelag zu gelangen. Der schottische König Dunchaid (Danny Keogh) hat bereits einige Söldner entsandt, um die Eindringlinge aufzuhalten. Diese haben aber bereits die Tochter des Königs, die mutige Lady Inghean (Charlie Murphy) in ihrer Gewalt. Die Entführung seiner Tochter veranlasst den König, sein berüchtigtes "Wolfsrudel" unter der Führung des gnadenlosen Hjorr (Ed Skrein) auf die Wikinger zu hetzen. Die "Wölfe" sind eine im ganzen Land für ihre Grausamkeit gefürchtete Gruppe von Söldnern. Zuflucht finden die nordischen Flüchtlinge bei dem geheimnisvollen Mönch Conall (Ryan Kwanten). Dieser zeigt ihnen den einzig vermeintlich sicheren Weg nach Danelag, den "Pfad der Schlange". Eine spannende Hetzjagd auf Leben und Tod durch die schottischen Highlands beginnt. Claudio Fäh ("Coronado", "Hollow Man II") hat für "Northmen" eine interessante Mischung an Schauspielern zusammengestellt. Neben dem Briten Thomas Hopper ("Merlin - Die neuen Abenteuer", "Doctor Who"), dem Heidelberger Ken Duken ("Inglorious Basterds", "Gran Paradiso") und dem Schweizer Anatole Taubman ("Equilibrium - Killer of Emotions", "Die Tudors"), spielt auch der Sänger der schwedischen Death Metal Band "Amon Amarth" Johann Hegg eine Rolle und gibt damit sein Kinodebüt. Na, macht Euch der Trailer neugierig? Schreibt es uns in die Kommentare!

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  • 21-08-2014
  • Kino

„A Good Marriage“ – Der erste Trailer zum Film

Eine weitere Novelle von Stephen King wird verfilmt. "A Good Marriage", der erste Trailer geht schon unter die Haut. Darcy (Joan Allen /"Im Körper des Feindes") und Bob Anderson (Anthony LaPaglia / "Without a Trace - Spurlos Verschwunden") führen seit über zwanzig Jahren eine glückliche Ehe. Bis Darcy eines Tages entdeckt, dass ihr Mann ein Serienmörder sein könnte. In einem Kästchen in der Garage findet sie die Papiere einer jungen Frau, die seit Tagen in den Nachrichten zu sehen ist. Diese ist vor fünf Jahren verschwunden und nun wurde ihre Leiche gefunden. Nicht nur Darcys Leben ändert sich durch die Geschehnisse, auch einen Ex-Polizisten (Stephen Lang / "Avatar - Aufbruch nach Pandora") beschäftigt die Frau aus den Nachrichten. Darcy bekommt es mit der Angst zu tun, denn "zwei Menschen können ein Geheimnis bewahren, wenn einer von beiden tot ist". Peter Askin ("Cuba Libre - Dümmer als sie Polizei erlaubt") und Will Battersby ("Das Traumdate") machen aus Stephen Kings gleichnamiger Novelle einen Kinofilm. Das Drehbuch stammt von King selbst. Die Regie für die Dreharbeiten übernahm Peter Askin. 2012 wurden Cast und Crew zusammengestellt, im Dezember 2013 wurde King der Film erstmals vorgeführt und von ihm für gut befunden. "A Good Marriage" ist eine von vier Novellen aus der Geschichtensammlung "Full Dark, No Stars", die er 2010 veröffentlichte. Neben Joan Allen, Stephen Lang und Anthony LaPaglia werden mitunter auch Kristen Connoly ("House of Cards", "The Cabin in the Woods") und Theo Stockman ("Private Practice") zu sehen sein. Am 3.Oktober 2014 kommt der Thriller in die amerikanischen Kinos. Für uns in Deutschland gibt es leider noch keinen Starttermin. Hier vorab für Euch aber schon einmal der englische Trailer, der die Neugier wecken dürfte.   Was haltet Ihr von dem Vorgeschmack auf die neue Stephen King Verfilmung? Schreibt es uns in die Kommentare!

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  • 21-08-2014
  • Kino

Warner Bros. „Dschungelbuch“ holt auf: Weitere Stars engagiert

Nachdem gestern bekannt wurde, dass Benedict Cumberbatch für Warner Bros. in die Rolle von Shir Khan schlüpfen wird, wurden nun weitere Hollywood-Größen als Darsteller angekündigt. Damit macht das Studio Disney im Wettkampf um das neue "Dschungelbuch" weiter harte Konkurrenz. Im Kampf um das bessere "Dschungelbuch" holt Warner Bros. mächtig auf. Nachdem die Besetzung für die Disney-Neuauflage des Dschungelbuchs schon bekannt ist, legt die Crew von "Jungle Book: Origins" um Andy Serkis kräftig nach. Beide Filmgiganten haben einen neuen Dschungelbuch-Film angekündigt und beide setzen dabei auf eine Mischung aus echten Darstellern und computergenerierten Tieren. Aber während Disney gewohnt knuddelig daherkommt, setzt Warner Bros. mehr auf Nähe zum düsteren Original. Laut The Hollywood Reporter stehen nun weitere große Namen für die Charaktere fest: Christian Bale, Cate Blanchett, Naomie Harris, Eddie Marsan und Peter Mullan sind ebenfalls mit dabei und werden den Tieren des Dschungels Leben einhauchen. Die Rolle von Menschenkind Mogli soll Rohan Chand, bekannt aus Bad Words, übernehmen. Es wurde ebenfalls bekannt, dass Regisseur und Motion-Capture Spezialist Andy Serkis selbst auch eine Rolle übernehmen wird. Balu der Bär wird vom Gollum-Darsteller gespielt werden. Dieser wird dann zusammen mit Christian Bale als Panther Baghira den Waisenjungen durch den Dschungel begleiten. Cate Blanchett wird im neuen Dschungelbuch die Stimme der listigen Schlange Kaa sprechen, Harris und Marsan werden die wölfischen Zieheltern von Mogli spielen und Peter Mullan wird den Anführer des Rudels, Akela verkörpern. Damit liest sich die Besetzung von "Jungle Book: Origins" ähnlich eindrucksvoll wie in der Disney Variante (Scarlett Johansson, Ben Kingsley, Christopher Walken und Bill Murray). Erscheinen sollen die Filme im Abstand eines Jahres: Disney peilt 2015 an, Warner Bros. plant für 2016. Disney oder Warner Bros., welcher Film wird Eurer Meinung nach das bessere "Dschungelbuch"? Schreibt es uns in die Kommentare!

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  • 21-08-2014
  • Kino

„The Hateful Eight“: Erster Trailer kommt diese Woche!

Filmszenen im Trailer werden überbewertet, denkt sich wohl Quentin Tarantino. Zum Kinostart von "Sin City 2: A Dame To Kill For" in den USA wird der der erste Trailer von "The Hateful Eight" veröffentlicht. Und wie der Clip aussehen soll, verrät Euch IOFP. Noch nie hat ein Projekt von Quentin Tarantino im Voraus für so viel Wirbel gesorgt wie "The Hateful Eight". Geleaktes Drehbuch, Klage, Absage, Lesungen und nun wird ab nächstem Jahr doch gedreht. Nun sorgt das Filmstudio The Weinstein Company für das nächste seltsame Ereignis und lässt zum Start von "Sin City 2: A Dame To Kill For" diese Woche den ersten Trailer zu Tarantinos neuem Western veröffentlichen. Wie gesagt, Drehstart ist nächstes Jahr. Da es noch kein Filmmaterial gibt, soll der Trailer aus Grafiken und Texten einer Auflistung der Charaktere und ihrer Spitznamen bestehen: Major Marquis Warren: "The Bounty Hunter" John Ruth: "The Hangman" Daisy Domergue: "The Prisoner" Chris Mannix: "The Sheriff" Bob: "The Mexican" Oswald Mobray: "The Little Man" Joe Gage: "The Cow Puncher" General Sandy Smithers: "The Confederate" Der Clip soll mit Schneedünen eröffnet werden, die im Hintergrund von einer Western-Ballade begleitet werden. Dann kommen die 'title cards' bei denen Fremde in einem Blizzard auftauchen und der Text erscheint: "Sie entdecken bald, dass sie eine tödliche Verbindung haben." Anschließend erscheint "Der neue Film von Quentin Tarantino", gefolgt von der Liste der Charaktere mit blutigen Nummern, dem Slogan "8 Makes Hate", der durch Kugelschüsse zu "The H8ful Eight" wird und abschließend dem Kennzeichen "See It in Glorious 70mm (Super Cinemascope)" mit dem Startdatum in 2015. Weinstein hat bisher keine offiziellen Pläne, den Trailer ins Internet zu stellen, geäußert, aber meistens gelangt ja doch auf irgendwelchen Wegen so ein Clip ins Netz. Wir warten ab. Was haltet Ihr von einem Trailer ohne Filmszenen?

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  • 21-08-2014
  • Kino

Macht „Prometheus“ endlich Sinn? Crossover Comic geplant

Ridley Scotts cineastischer Fehlermarathon, auch als "Prometheus" bekannt, erhält ein Comic-Crossover mit Alien, AvP und Predator. Das soll endlich den Zusammenhang zwischen den Filmreihen herstellen, die bisher zwar "irgendwie miteinander zu tun haben", aber nicht richtig zueinander passen. Wer "Prometheus", Ridley Scotts mangelhaften Versuch eines Alien-Prequels von 2013, doof findet, der "hat den Film halt nicht verstanden". Das hört und liest man oft. Es ist natürlich Unsinn, denn "Prometheus" enthält, je nach Webseite, 20-100 signifikante Logik-Fehler. Mindestens. Der persönliche Favorit: Warum entdeckt man auf Höhlenmalereien eine Sternkonstellation, die dann nicht zur Heimatwelt der Schöpfer-Aliens führt, sondern zu einem eher unbedeutenden Waffenlager? Selbst Fans der berühmten Sci-Fi Horror-Reihe müssen sich manche Zusammenhänge mühsam herbeireden. Rettung naht nun in Form eines Comic-Crossovers, das endlich "Alien", "Alien versus Predator", "Predator" und "Prometheus" in eine gemeinsame Geschichte mit logischem Zusammenhang montieren soll. Noch vor Erscheinen von "Prometheus 2" will sich Dark Horse Comics mit nicht weniger als fünf namhaften Comic-Schreibern dieser Sisyphus-Aufgabe stellen. Und dazu nicht nur eine, sondern vier Comic-Reihen veröffentlichen. Anfang September soll die erste Ausgabe von "Prometheus: Fire and Stone" erscheinen. Von da an folgen im zwei-Wochen-Rhythmus je eine Ausgabe von "Alien: Fire and Stone", "AvP: Fire and Stone" und schließlich "Predator: Fire and Stone". Gemeinsame Charaktere, Situationen und Konzepte sollen die vier Serien miteinander verbinden. Die Reihe setzt nach der Handlung des Films "Prometheus" an: Ein neues Team nimmt Kurs auf LV-223, um herauszufinden, was mit dem Forschungsschiff "Prometheus" und seiner Crew geschehen ist. Dort entdecken sie jedoch ein neues, dunkles Geheimnis. Den Trailer dazu findet Ihr unten. Ob sich dadurch alle Widersprüche und Lücken in der Geschichte aufklären, bleibt abzuwarten. Im Zweifelsfall beweist sich in letzter Instanz halt nur, dass man selbst aus Logikfehlern noch eine Menge Geld machen kann. http://www.youtube.com/watch?v=FcYC-z6fpnM Seid Ihr trotz allem Fans von "Prometheus"? Oder habt Ihr eher Eure eigenen Lieblingsfehler im Film? Schreibt es uns!  

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  • 21-08-2014
  • KinoReviews

Heimkino-Tipp: „The LEGO Movie“

Ein Film aus Bauklötzen? Ist das nicht total retro? Und wie! Und genau deshalb ist "The LEGO Movie" ein solches Erlebnis! Zum Heimkino-Start hat IOFP den kunterbunten Animationsspaß aus dem Hause Warner Bros. Animation für Euch gesehen und ist hellauf begeistert. Die Konkurrenz im seit Jahren tobenden Kampf um den Titel „erfolgreichstes Animationsstudio der Welt“ hat ab dieser Woche einen neuen Kandidaten hinzugewonnen. Während Pixar qualitativ nach wie vor das Maß aller Dinge ist und Walt Disney mit "Die Eiskönigin – Völlig unverfroren" derzeit den meistgesehenen Vertreter stellt, nehmen vor allem Illumination ("Ich – Einfach unverbesserlich 1 und 2") sowie die für "Ice Age" und "Rio" verantwortlichen Blue Sky Studios merklich die Verfolgung auf. Und selbstredend wird auch Dreamworks Animation weiterhin mitmischen; bereits im Sommer dieses Jahres erscheint der zweite Teil der hochgelobten "Drachenzähmen leicht gemacht"-Reihe. Um die Animationsschmiede Warner Bros. Animation entbrannte nie der Hype, der seinen Mitbewerbern vergönnt war. Zu den einzigen großen Hits von WBA gehörten bislang hauptsächlich "Space Jam" und "Looney Tunes: Back in Action" – letzterer liegt mittlerweile 11 Jahre zurück. So sah sich Warners Animation-Factory lieber in der Gestaltung bekannter Serien und ließ das Spielfilm-Segment über ein Jahrzehnt fast beiseite. Um sich mit "The LEGO Movie" in diesem Jahr mit einem Knall zurückzumelden. In den USA hielt sich das dreidimensionale Filmerlebnis wochenlang auf Platz eins der Kinocharts und spielte bei einem Budget von rund 60 Millionen US-Dollar fast das Siebenfache wieder ein – bislang. Die Einnahmen aus dem Merchandising und der DVD-Auswertung stehen noch aus. Der Erfolg der kleinen Steinchen Verwunderlich ist dieser Erfolg keineswegs. Seit der Firmengründung 1932 gehören die Sets und Bausteine des dänischen Konzerns LEGO zu den meistverkauften Spielwaren weltweit. Als Kind mündete die Entscheidung „Lego oder Playmobil?“ rasch in einen Gewissenskonflikt – und hielt schließlich ein Leben lang. Auch die mit viel Fanliebe selbst gedrehten Videos, bei Youtube derzeit rund 10.000.000 an der Zahl, erfreuen sich vor allem bei der älteren Generation einer immensen Beliebtheit. Sich dessen bewusst, kreierten die Regisseure von "The LEGO Movie", Phil Lord und Chris Miller ("22 Jump Street") eine dem Geschmack des LEGO-Fandoms entsprechende Welt, in der die Fantasie keine Grenzen kennt. Zu 100 Prozent aus (virtuellen) Legosteinen gebaut und mit seiner perfekt aufeinander abgestimmten Mischung aus Stop-Motion- und CGI-Technik lassen die Filmemacher den Traum eines jeden LEGO-Nerds wahr werden: "The LEGO Movie" sieht aus wie von Hand gebaut und live bespielt. Emmet (gesprochen von Patrick Schröder) ist ein ganz normaler, völlig durchschnittlicher Typ, der stets all die Regeln befolgt, die ihm der regierende Lord Business vorgibt. Durch ein Missverständnis hält ihn die rebellische Lucy alias Wyldstyle (gesprochen von Claudie Urbschat-Mingues) für „den Besonderen“ – einen außergewöhnlichen Helden, der als Einziger die Welt retten kann. Begleitet von einer Gruppe von Fremden, startet Emmet eine gewaltige Mission: Wird er es rechtzeitig schaffen, dem über alles herrschenden Tyrann Lord Business das Handwerk zu legen und die Welt vor ihrem immerwährenden Stillstand zu bewahren? Prominente LEGO-Fans In einem unterscheiden sich die US-amerikanische Fassung von der, die hierzulande in den Kinos gezeigt wird: die Promidichte unter den Synchronsprechern aus Übersee ist enorm. So kann "The LEGO Movie" in den USA im Gegensatz zu Deutschland zwar nicht mit dem Original Batman-Sprecher aufwarten (David Nathan ist in seiner Paraderolle einmal mehr hervorragend aufgelegt), doch mit Jonah Hill, Channing Tatum, Colbie Smulders, Elizabeth Banks, Morgan Freeman, Liam Neeson und Will Farrell als Oberschurke Lord Business ist das kunterbunte Baustein-Abenteuer ein einziges Schaulaufen von Hollywoods A-Riege. Auf deutschem Boden wird man jedoch nicht etwa mit einer schnöden Mittelklasse-Synchronisation abgespeist. Zwar ist selbst David Nathan allenfalls dem durchschnittlichen Synchro-interessierten Zuschauer ein Begriff; trotz ihres nicht vorhandenen Promi-Status machen sämtliche am deutschen Voice-Over beteiligten Sprecher einen großartigen Job. Patrick Schröder (u. A. Michael Sheen, John White) verleiht seinem Emmet, dem Paradebeispiel eines unauffälligen Durchschnittstypen, die perfekte Mischung aus Skepsis und Abenteuerlust, während Claudia Urbschat-Mingues (u. A. Jada Pinkett Smith und Jennifer Connelly) mit ihrer Stimme ordentlich rebellisch sein darf. Vor allem durch das Weglassen modern gewordener Promi-Sprecher bleibt der Fokus auf den Figuren selbst. Da braucht es keinen Manuel Neuer, keinen Boris Becker oder Roberto Blanco. Visuell spielt "The LEGO Movie" offenkundig in einer gänzlich anderen Liga als "Die Monster Uni" und Co. Nachdem das Animationsstudio Laika Animations 2012 mit "ParaNorman" die Stop-Motion-Technik wiedererweckte und Disney ein Jahr später mit "Frankenweenie" nachzog, bauen nun auch Phil Lord und Chris Miller auf den Retro-Look. Im Stile der eingangs erwähnten LEGO-Fanvideos lassen die Animatoren der australischen Firma Animal Logic (erweckten bereits "Happy Feet" und "Die Legende der Wächter" zum Leben) ihre LEGO-Männchen so über die Leinwand jagen, als hätte man diese Bild für Bild montiert. Dass der Film eigentlich aus dem Computer stammt, ist für das durchschnittliche Auge nur dann zu erkennen, wenn das Staunen über die komplexe Arbeit Überhand nimmt. Kurzum: Irgendwann muss einfach die digitale Technik nachgeholfen haben. Dieser ganz besondere Look Den über alle Maße beeindruckenden Bildern tut das Zurückgreifen auf computergenerierte Effekte jedoch keinen Abbruch: Die Welten, in die uns "The LEGO Movie" in seiner perfekt ausgenutzten Laufzeit von rund 100 Minuten entführt, sind von solch einem Detailreichtum, dass vor allem den LEGO-Konstrukteuren unter den Kinogängern der Mund offen stehen bleibt. Eines der Highlights bildet ein (selbstverständlich) ausschließlich aus LEGO-Steinen gebautes Meer; die unterschiedlichen Blau-Töne und sogar die einzelnen Schaumkronen, die sich wellenförmig ausbreiten, lassen in einem bisweilen den Wunsch aufkommen, mit solch einer Kreativität gesegnet zu sein, wie es augenscheinlich die verantwortlichen Animations-Designer sind. Perfekt gleichen sich atemberaubende Kulissen, die an fertige Bausets erinnern, mit denen aus, die auf den ersten Blick wahllos zusammengesetzt wurden. Doch der Schein trügt: Im hier erschaffenen Filmuniversum hat jeder Baustein seinen Sinn. Anders als in den USA kritisiert ist "The LEGO Movie" nicht die erwartete Selbstbeweihräucherung oder gar der raffinierte Werbe-Schachzug seitens des dänischen Spielekonzerns. Der Film ist eine Ode an die Kreativität. Nicht umsonst sorgt das Wort „Anleitung“ unter unseren gelben LEGO-Freunden im Film regelmäßig für Angst und Schrecken. "The LEGO Movie" lässt Themenwelten verschwimmen und überlässt es schlussendlich dem Zuschauer, seine ganz eigene LEGO-Welt zu kreieren. So kommt es auch, dass der Film sich nicht explizit an eine Altersgruppe richtet. Erst recht nicht an die augenscheinlich anvisierte der Unter-12-jährigen. Vor allem auf der Humor-Ebene ist "The LEGO Movie" erstaunlich erwachsen. Meta-Humor und solcher, der ein gewisses popkulturelles Vorwissen erfordert, sorgen ganz sicher nicht für Kinderlachen. Doch dies ist kaum von Bewandtnis; sind die Jüngeren unter den Zuschauern doch viel zu sehr damit beschäftigt, über wohldosierten Slapstick zu lachen und die faszinierenden Welten zu bestaunen. Fazit "The LEGO Movie" erweist sich als klarer Anwärter auf den Titel „Bester Animationsfilm 2014“. Um es mit den Worten von Emmet zu sagen: Hier ist alles super!

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  • 21-08-2014
  • KinoSpecials

„Besser als nix“: Im Gespräch mit François Goeske

Zum Kinostart der deutschen Tragikomödie "Besser als nix" hatte IOFP die Gelegenheit, den Hauptdarsteller Francois Goeske in Berlin zum Interview zu treffen. Klickt Euch rein! Zum Start der deutschen Tragikomödie "Besser als nix" haben wir den Hauptdarsteller François Goeske ("Lost Place") in Berlin zum Interview getroffen. Mit uns spricht der Schauspieler über echte Emotionen am Set, das Thema Tod und das deutsche Genrekino, das bekannterweise nicht den aller besten Ruf hat. Die ausführliche Kritik zum Film lest Ihr hier. Und darum geht's im Film: Während sein bester Kumpel Mike (Jannis Niewöhner) an Autos schraubt und mit seiner Freundin Maren (Emilia Schüle) nichts anbrennen lässt, hat Tom (François Goeske) eine etwas außergewöhnlichere Beschäftigung: Er verkauft Särge und „Urnen des Monats“ an Trauernde, deren Liebsten gerade das Zeitliche gesegnet haben. „Bestattungsfachkraft“ hatte ihm die freundliche Dame von der Berufsberatung ans Herz gelegt, und genau deswegen steht er jetzt im Bestattungsinstitut „Heimkehr“ und muss sich an seine nicht ganz alltäglichen Kollegen gewöhnen: An Olga (Nicolette Krebitz) mit ihrem charmant ukrainischen Akzent, die das Leben und den Tod so beneidenswert einfach nimmt. An Hans (Clemens Schick), dem sein siebter Sinn schon vor dem offiziellen Anruf sagt, wohin er mit seinem Leichenwagen als nächstes fahren muss. Und an seinen Chef Herrn Hiller (Martin Brambach), dem sich durch Tom und seine im Altenheim lebende Oma Wally (Hannelore Elstner) ganz neue Kundenkreise erschließen. Toms Vater Carsten (Wotan Wilke Möhring) würde ihn lieber als Metzger sehen, dafür findet Sarah (Anna Fischer) seinen neuen Job umso besser. Und auch wenn Tom selbst seiner neuen Berufswahl anfangs skeptisch gegenüber stand: Für ihn läuft es langsam aber sicher richtig rund. Dann aber wird er auch privat mit dem Tod konfrontiert – und das Leben muss beweisen, dass es stärker ist… Klickt Euch ins Interview: Werdet Ihr Euch "Besser als nix" anschauen? Schreibt es uns in den Kommentaren.

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  • 21-08-2014
  • KinoSpecials

Gewinnspiel: The LEGO-Movie

In "The LEGO-Movie" wird der eigentlich ganz normale Emmet zu einem großen Helden. IOFP verlost zum Heimkino-Start am 21. August die Blu-ray zum Film, eine tolle Emmet-LEGO-Figur und drei Fanshirts. Macht mit und sichert Euch die tollen Preise! Von den Machern von "22 Jump Street" und "Wolkig mit Aussucht auf Fleischbällchen 1 und 2" kommt mit "The LEGO Movie" der nächste große Hit von Phil Lord und Chris Miller. Mit ihrer Vermählung von Brick- und Animationsfilm ist den beiden Regisseurin ein herrlich buntes Abenteuer für Groß und Klein gelungen, das in den USA zu den erfolgreichsten Filmen 2014 gehört und hierzulande über 1,2 Millionen Zuschauer begeisterte. Und darum geht's: Emmet (gesprochen von Patrick Schröder) ist ein ganz normaler, völlig durchschnittlicher Typ, der stets all die Regeln befolgt, die ihm der regierende Lord Business vorgibt. Durch ein Missverständnis hält ihn die rebellische Lucy alias Wyldstyle (gesprochen von Claudie Urbschat-Mingues) für „den Besonderen“ – einen außergewöhnlichen Helden, der als Einziger die Welt retten kann. Begleitet von einer Gruppe von Fremden, startet Emmet eine gewaltige Mission: Wird er es rechtzeitig schaffen, dem über alles herrschenden Tyrann Lord Business das Handwerk zu legen und die Welt vor ihrem immerwährenden Stillstand zu bewahren? Wir verlosen drei T-Shirts, eine LEGO-Figur von Emmet und eine Blu-ray zum Film! Ihr wollt Euch "The LEGO Movie" auf gar keinen Fall entgehen lassen und Euch obendrein tolle Gimmicks sichern? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "LEGO" an win@iofp.de geschickt. Viel Glück!. Wie heißt der böse Schurke in "The LEGO Movie"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 07.09.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 20-08-2014
  • Kino

Marvel plant „Captain Marvel“ & „Black Panther“

Marvel produziert einen Kino-Hit nach dem anderen und die Firma hat noch ein paar Helden im Repertoire, die bisher keinen Auftritt hatten. Die nächsten Kandidaten für einen Solo-Film sind "Captain Marvel" und "Black Panther". Die Planungen für "Doctor Strange" sind in noch in vollem Gange und trotzdem fasst Marvel schon die nächsten Superhelden für einen Kinofilm ins Auge. In einem Interview mit IGN äußerte sich der Präsident der Marvel Studios Kevin Feige zu den Planungen, "Captain Marvel" und "Black Panther" auf die Kinoleinwand zu bringen: "Bei beiden handelt es sich um Charaktere, die wir mögen und so ist die Entwicklung abgeschlossen, bzw. ist dabei abgeschlossen zu werden. Es ist auch tatsächlich die Frage, die mir mehr als alles andere gestellt wird, mehr als Fragen zu 'Iron Man 4', mehr als 'Avengers 3'. Das ist auch wirklich das erste Mal, dass uns das derart passiert und ich denke, dass hier der Unterschied liegt und dass wir [den beiden Charakteren] deshalb besonders viel Aufmerksamkeit zukommen lassen müssen. Ich habe ja immer gesagt, dass wir einen Plan verfolgen, was uns auch ganz gut getan hat, und nie kam etwas dazwischen, das uns von diesem Plan oder unserer Meinung abweichen ließ. Aber Meinungen können sich ändern, was an all dem liegt, was im Hintergrund und vor allem online passiert. In diesem speziellen Fall scheint es wie ein plötzliches Anschwellen von Fragen, die absolut beachtlich sind." Bis 2019 stehen noch acht unbetitelte Filme von Marvel auf der Agenda. Den einen oder anderen Platz könnten ja nun "Captain Marvel" oder "Black Panther" ergattern. Würde Euch ein "Captain Marvel"- oder "Black Panther"-Film interessieren? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 20-08-2014
  • Kino

Simon Pegg und Edgar Wright starten neue Trilogie!

Die Hüter der Cornetto-Trilogie Simon Pegg und Edgar Wright haben angekündigt eine neue Trilogie zu starten. Ihr Partner Nick Frost soll auch wieder mit dabei sein. Nur mit der Zeit könnte es etwas schwierig werden. Die Cornetto-Trilogie umfasst die drei Filme "Shaun of the Dead", "Hot Fuzz" und "The Worlds End". Edgar Wright führte jeweils Regie, während Simon Pegg und Nick Frost die Hauptrollen in den Komödien übernahmen in denen jeweils ein Cornetto-Eis eine Nebenrolle spielte. Allesamt waren es erfolgreiche und überaus humorvolle Filme. Warum also nicht eine neue Trilogie starten? Das denken sich auch Simon Pegg und Edgar Wright: "Edgar und ich hatten den einen Tag ein Gespräch darüber und es gibt auch schon einen Titel und so weiter. Wir sind gerade in einer Art kreativem Zirkel...", so Pegg zum Radiosender BBC 6 Music. "Wir haben drei Filme in zehn Jahren gemacht und wir hoffen, dass wir in der nächsten Dekade weitere drei Filme machen. Ich liebe es wirklich mit diesen Jungs zu arbeiten und ich würde es niemals ablehnen, mit ihnen zu arbeiten. Diese Frage stellt sich nicht." Man kann also davon ausgehen, dass Nick Frost ebenfalls miteinbezogen werden soll. Fraglich ist nur, wann Simon Pegg dieses Projekt in seinen Zeitplan einschieben kann. Der vielbeschäftigte Schauspieler ist aktuell noch auf Promo-Tour für "Hectors Reise oder Die Suche nach dem Glück", anschließend steht "Absolutely Anything" von Terry Jones an und für die Fortsetzungen von "Mission: Impossible" und "Star Trek" steht er ebenfalls vor der Kamera. Einen Grund zur Freude bekommen die Fans von "Shaun of the Dead". Simon Pegg und Nick Frost werden noch einmal in ihre Rollen des Films schlüpfen, allerdings nur in animierter Form. In einem Halloween-Special der Disney Channel-Serie "Phineas And Ferb" bekommen die beiden einen Auftritt. Haltet Ihr eine neue Trilogie für eine gute Idee von Edgar Wright und Simon Pegg oder sollten sie es bei der Cornetto-Trilogie belassen? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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