• 25-08-2014
  • Kino

Box Office: „Lucy“ stärker als die „Expendables“

Zum Wochenstart blickt IOFP einmal mehr auf das Box Office vom vergangenen Wochenende. Trotz massivem Vorabhype blieb dem potenziellen Favoriten auf die Chartspitze der erwartete Erfolg verwährt. Triumphieren konnte dagegen eine alte Bekannte. Das hatte sich das verantwortliche Studio wohl anders vorgestellt: Trotz massiver PR mitsamt Europapremiere in Köln wollte dem dritten Teil der Actionreihe "The Expendables" der Sprung an die Chartspitze nicht gelingen. Mit "nur" 255.000 verkauften Tickets konnten weniger Actionfans zu einem Kinobesuch überredet werden, als die die 285.000 Science-Fiction-Liebhaber, die das kuriose Luc-Besson-Projekt "Lucy" somit auf die Nummer eins hievten. Damit gelingt Scarlett Johannson als Superweib dieses Kunststück zum zweiten Mal in Folge. Auf Rang drei rangiert nach wie vor - weiterhin recht überraschend - der französische Wohlfühlfilm "Monsieur Claude und seine Töchter" mit 235.000 Besucher. Die beiden größten Neueinstiege überraschen derweil zwei Filmprojekte auf ganz unterschiedliche Weise. Lasse Hallströms Tragikomödie "Madame Mallory und der Duft von Curry" eröffnet sechsstellig und begeistert rund 105.000 Cineasten - ein beachtlicher Einstand für das Nischenprojekt. Komplett gegenteilig präsentiert sich der Katastrophen-Blockbuster "Storm Hunters", der gerade einmal 40.000 Kinogänger zum Ticketkauf inspirierte und somit schon jetzt als "Flop" bezeichnet werden kann. Der Popcornfilm "Planet der Affen: Revolution" kann als zwanzigster Film des Jahres die Eine-Million-Marke durchbrechen, "Drachenzähmen leicht gemacht 2" gar die Zwei-Millionen-Marke. In den USA geht die Topposition an den Marvel-Actioner "Guardians of the Galaxy", der hierzulande diese Woche in den Kinos erscheint. Die Comicadaption ist mit einem Box Office von mittlerweile über 250 Millionen US-Dollar der erfolgreichste Sommer-Blockbuster des Jahres. Der höchste Neueinstieg gelingt dem Melodram "Wenn ich bleibe" und einem Einspiel von gut 16 Millionen US-Dollar. Ward Ihr am Wochenende im Kino und könnt Ihr die Einspielergebnisse nachvollziehen? Schreibt es uns in den Kommentaren!

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  • 25-08-2014
  • Kino

Joseph Gordon-Levitt zum „Sandman“-Status

Der erfolgsverwöhnte Joseph Gordon-Levitt musste zum Startwochenende von "Sin City 2" in den USA eine Klatsche einstecken. Doch das nächste Projekt steht ja bereits in den Startlöchern. In einem Interview äußerte sich der Schauspieler zum aktuellen Stand vom neuen Superheldenfilm "Sandman". Auf Platz 8 in den Kinocharts landete "Sin City: A Dame To Kill For" nach dem Startwochenende in den USA. Ein Flop. Joseph Gordon-Levitt, der eine der Hauptrollen in dem Film spielt, ist eigentlich anderes gehwöhnt. Für einen Erfolg möchte er wieder mit seinem Superheldenwerk "Sandman" sorgen. Als Regisseur und Produzent wird er bei dem Film tätig sein. Das Projekt ist schon seit längerer Zeit in der Mache. In einem Interview mit Moviefone äußerte sich der Filmemacher zum aktuellen Stand: "Gerade arbeiten wir am Drehbuch. Das sind ich, Goyer und Neil Gaiman sowie die guten Leute von DC und Warner Bros. Es ist ein wirklich cooles Team. Es sind eine Menge Leute beteiligt, die auch bei Nolans 'Batman'-Filmen dabei waren. Es ist wirklich aufregend. Aktuell gibt es noch kein Drehbuch. Wir arbeiten noch daran, weil es eine sehr komplizierte Adaption ist. 'Sandman' wurde nicht als Roman geschrieben. 'Sin City' war als Roman geschrieben. 'Sandman' ist ein 75-teiliges Problem. Das ist der Grund, warum Leute in den letzten 20 Jahren daran gescheitert sind 'Sandman' umzusetzen." Mit den "Batman"-Machern im Hintergrund steigen die Erwartungen an das Projekt. Auch die Möglichkeit ein gesamtes "Sandman"-Universum zu erschaffen besteht laut Gordon-Levitt. Bis dieses Projekt allerdings tatsächlich in die Tat umgesetzt werden wird, vergeht noch einige Zeit. Für kommendes Jahr ist zunächst "The Walk" mit dem Schauspieler angesetzt, in dem er einen Drahtseilartisten verkörpern wird. Außerdem nicht zu vergessen ist der deutsche Kinostart von "Sin City: A Dame To Kill For" am 18. September. Hier der aktuelle deutsche Trailer: Was erwartet Ihr vom "Sandman"-Projekt? Schreibt uns in die Kommentare!

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  • 25-08-2014
  • Kino

Kein dritter „Kick-Ass“?

'Hit-Girl' Chloe Grace Moretz nimmt jegliche Hoffnungen auf einen dritten Teil von "Kick-Ass". Sie denkt nicht, dass es mehr Filme der Reihe geben wird. Sie meint auch den Grund zu kennen. "Kick-Ass" war ein Überraschungskinohit in 2010. Die Geschichte über den Jungen, der entschließt gegen das Böse auf der Straße als Superheld zu kämpfen, brachte weltweit über 100 Millionen Dollar an den Kinokassen ein. Klar, dass da die Rufe nach einer Fortsetzung nicht lange ausblieben. "Kick-Ass 2" floppte allerdings 2013, trotz prominenter Unterstützung von Jim Carrey und Donald Faison, an den Kinokassen. Mark Millar, der die Comic-Vorlage für die Filme kreierte, hatte sich zuletzt noch geäußert, dass eine neue Fortsetzung möglich sein könnte. Diesen Hoffnungen setzt Chloe Grace Moretz, die 'Hit-Girl' in den Filmen spielte, wohl nun ein Ende. Aktuell befindet sich dei 17-jährige Schauspielerin auf Promo-Tour zu ihrem kommenden Film "If I Stay". In einem Interview mit Digital Spy äußerte sie sich zu ihrer Rolle aus den "Kick-Ass"-Filmen: "Traurigerweise denke ich, dass ich fertig bin mit dem Charakter. 'Hit-Girl' war sehr cool, aber ich denke, dass sie keine weiteren Filme machen werden." Eine Erklärung hat sie für ihre Äußerung auch parat: "'Kick-Ass 2' war einer der am meist-illegal-gedownloadesten Filme des Jahres, allerdings hilft uns so etwas nicht, weil wir Box-Office-Zahlen benötigen. Wir müssen den Vertreibern beweisen, dass wir mit einem dritten und vierten Film Geld machen können, aber weil es nicht so gut gelaufen ist, können wir keinen neuen Film machen." Von 'Hit-Girl' müssen wir uns wohl also verabschieden. Chloe Grace Moretz sagte allerdings, dass sie es sich vorstellen könnte, eine andere Superheldin zu verkörpern. Mit 17 Jahren hat man dafür ja auch noch etwas Zeit. Seid Ihr traurig über das Ende von "Kick-Ass" und 'Hit-Girl'? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 25-08-2014
  • Kino

„Star Wars 7“: Revolutionäres Storytelling, alter Bekannter?

Wenn es um "Star Wars 7" geht, dann kann keine Ankündigung zu episch sein. Kehrt der Imperator zurück? In Punkto Story häufen sich die Gerüchte und die Verantwortlichen hüllen sich in Schweigen. Sicher ist aber, dass die Macher von "Star Wars 7" Großes vorhaben. Die neue Trilogie soll die Art, wie Geschichten erzählt werden, revolutionieren. Nur weil man einen der für Star Wars typischen tiefen Schächte runterfällt, muss man nicht automatisch sterben. Das hat uns schon Luke Skywalker in "Das Imperium schlägt zurück" gelehrt. Nun macht laut Latino Review wieder ein Gerücht die Runde, das bereits vor einem Jahr aufkam, sich aber nun langsam -angeblich- zu erhärten scheint: Die Rückkehr von Imperator Palpatine. Dieser könnte die geheime Macht hinter den Jägern sein, welche die Galaxie in "Star Wars 7" nach den Jedi-Rittern durchsuchen. Dadurch dass Disney und Lucasfilm den bisher anerkannten "Star Wars"-Kanon aus den Büchern ("Expanded Universe") für nichtig erklärt haben ist wieder alles offen. Selbst ob es überhaupt eine "Neue Republik" gibt und das Imperium tatsächlich besiegt wurde völlig steht in Frage. Was aber dafür bestätigt wurde, ist folgendes: Die Produzenten von "Star Wars 7" wollen die Art des Storytelling revolutionieren und haben ein allumfassendes Konzept des Geschichtenerzählens vor Augen. Die bisherigen "Star Wars"-Filme wurden mehr oder weniger "spontan" Geschrieben. Man nahm das Ende des vorherigen Films und strickte die Story dann weiter. "Star Wars 7" und die weiteren Teile der Trilogie haben jedoch ein festes Konzept. Man wisse bereits jetzt, in welche Richtung sich Filme und Geschichten entwickeln. Ein Mitarbeiter des Studios wird wie folgt zitiert: "Diese langfristige Vision allein ist bereits aufregend. Aber dazu kommt, dass sie vorhaben, diese Geschichte durch Cartoons, Bücher und Comics weiterzustricken, so dass jedes bisschen der Nebenhandlung wichtig wird. Zu lange war Star Wars eine zentralisierte Reihe von Filmen, die von Büchern umgeben war, die damit nichts zu tun hatten und völlig losgelöst davon waren. Aber das soll nicht länger so sein." Damit könnte bereits die Handlung von "Star Wars: Rebels" Teil des Kanons sein, der die Vorgeschichte für "Star Wars 7" bildet. Die Möglichkeit, Star Wars und die weitere Entwicklung so erforschen zu können, klingt einerseits in der Tat wirklich spannend. Allerdings erklärt man damit auch in einem Nebensatz mehrere Jahrzehnte von "Star Wars"-Büchern, -Spielen und -Comics für wertlos. Kein Ben Skywalker, keine Jaina, Jacen und Anakin Solo, kein Kyle Katarn, vielleicht nicht einmal eine Mara Jade (wobei Mara gerüchteweise in "Star Wars: Rebels" eingeführt werden soll). Bei aller Spannung für die neuen Filme dürfte das für "Star Wars"-Fans eine bittere Pille zu schlucken sein. Angst oder Hoffnung, was überwiegt bei Euch, wenn es um die neuen "Star Wars"-Filme geht?

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  • 25-08-2014
  • Kino

Richard Attenborough ist tot

Der britische Schauspieler und Regisseur Sir Richard Attenborough ist im Alter von 90 Jahren verstorben. Sein Sohn gab die traurige Nachricht bekannt. Die letzten Jahre lebte der Oscarpreisträger in einem Seniorenheim. Sir Richard Attenborough war erfolgreicher Schauspieler, Regisseur und Produzent. Über 60 Jahre stand er vor der Kamera. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen "Gesprengte Ketten", in dem er neben Steve McQueen agierte, "Der Flug des Phönix" von 1965 und "Jurassic Park", bei dem er für Steven Spielberg vor der Kamera stand. Seinen größten Erfolg als Regisseur hatte Attenborough mit der Filmbiografie "Ghandi" über den gleichnamigen indischen Unabhängigkeitskämpfer. Der Film erhielt acht Oscars, zu denen u.a. 'Bester Film' und 'Beste Regie' gehörten. Zu seinen weiteren Werken gehören das Filmmusical "A Chorus Line", das Drama "Cry Freedom" und "Chaplin" in dem Robert Downey Jr. den Stummfilm-Star Charlie Chaplin spielte. 1976 wurde Richard Attenborough für seine herausragenden Verdienste für den britischen Film von Queen Elizabeth II. zum Ritter geschlagen. Gestern gab der Sohn vom Oscarpreisträger den Tod seines Vaters bekannt. Er wurde 90 Jahre alt. Zur Todesursasche wurde noch nichts mitgeteilt. 2008 stützte der britische Filmstar in seinem damaligen Haus, wodurch sich sein Gesundheitszustand verschlechterte. Zuletzt lebte er mit seiner Ehefrau Sheila in einem Seniorenheim. Die beiden waren fast 70 Jahre miteinander verheiratet. IOFP spricht sein Beileid aus.

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  • 24-08-2014
  • Kino

„James Bond 24“ führt den „Handlanger“ wieder ein

Goldfinger hatte Hutwerfer "Oddjob", Hugo Drax den "Beißer". Nachdem James Bond in "Casino Royale" auf alle gängigen Bond-Klischees verzichtete, setzt "Bond 24" den Trend aus "Skyfall" fort und führt wieder mehr 007-typische Szenen ein. Auch ein kultiger Handlanger soll im nächsten Bond-Film wieder dabei sein. In James Bond 007: "Casino Royale" fand ein ziemlicher Neustart der "Bond"-Reihe statt: Kein Q, keine Ausrüstungsszene, kaum technischer Schnickschnack und kein signifikanter Handlanger für den Poker spielenden Schurken. Stattdessen nur die packende Handlung, ein frischer James Bond und das wohl beste Bond-Girl aller Zeiten. Der Film und das Konzept waren ein Erfolg. Aber nach dem "Ein Quantum Trost"-Desaster kehrte James Bond in "Skyfall" wieder zurück zu seinen Wurzeln. Selbst ein neuer "Q" wurde eingeführt. "Bond 24" soll diesen Trend weiter fortsetzen. Bisher ist noch nicht viel über den neuen Bond bekannt, für den Sam Mendes - wie schon bei "Skyfall" - Regie führen wird. Daniel Craig hat seine Lizenz zum Töten erneuert bekommen und wird auch in "Bond 24" wieder in den Diensten ihrer Majestät sein. Auch Ralph Fiennes ("M"), Ben Whishaw ("Q") und Naomie Harris ("Miss Monneypenny") setzen ihre Rollen aus dem Vorgänger fort. Mit wem der berühmte Spion es diesmal zu tun bekommt ist noch völlig unbekannt. Aber ein Handlanger namens "Hinx" wurde unter folgender Rollenbeschreibung gecastet: "Hinx (Männlich, 30-45), idealerweise über 1,85 cm groß. Hinx ist die rechte Hand von Bonds Gegenspieler. Wir suchen nach einem impostanen, körperlich extrem fitten Schauspieler. Er wird mehrere Kämpfe mit Bond bestreiten und benötigt Stunt-Training. Er wird auch Auto fahren müssen. Wir suchen nach jemand sehr ungewöhnlichem, möglicherweise mit Sportler-Hintergrund." Es steht also zu erwarten, dass in "Bond 24" eine Renaissance der klassischen Bond-Elemente stattfinden wird, inklusive spannender Kampfszenen zwischen 007 und "Hinx". James Bond bekommt es wieder mit einem schurkischen Handlanger zu tun. Freut ihr Euch darüber, dass wieder mehr klassische Bond-Szenen in den Filmen einzughalten? Oder seid ihr all die Klischees inzwischen leid?

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  • 23-08-2014
  • Kino

„Amityville: The Awakening“: Die Türen sind geöffnet!

Zum wiederholten Male lädt ein gestandener Horrorfilmer in ein unheimliches Gruselhaus. IOFP zeigt Euch die ersten Bewegtbilder von "Amityville: The Awakening". Zum nunmehr elften Mal wagt sich ein Regisseur an die unglaublichen (aber nach wie vor angeblich wahren!) Ereignisse, die sich einst im berühmt berüchtigten Gruselhaus von Amityville ereignet haben. Angefangen hat alles in den Siebzigerjahren, als Filmemacher Stuart Rosenberg das Horrorpotenzial des sagenumwobenen Anwesens entdeckte und 1979 den Film "Amityville Horror" drehte. Damals gar mit einer Golden-Globe- und einer Oscar-Nominierung bedacht, folgten bis heute neun direkte oder indirekte Weiterführungen der Story. "Auf ein Neues!", dachte sich da wohl der Urheber des "Maniac"-Remakes Franck Khalfoun und nahm sich einer weiteren Neuauflage des Stoffes an. Unter dem Namen "Amityville: The Awakening" kommt die im kommenden Jahr in die US-Kinos. Ob wir auch hierzulande mit dem Streifen rechnen können, steht derweil noch aus. Auch der Produzent von "Amityville: The Awakening" ist kein Unbekannter. Mit Jason Blum übernimmt einer der derzeit gefragtesten Low-Budget-Produzenten die Hauptverantwortung für das Projekt. Vor der Kamera versammeln sich unter anderem Bella Thorne ("Urlaubsreif"), Cameron Monaghan ("Hüter der Erinnerung") sowie Jennifer Jason Leigh ("Kill Your Darlings"). Uns erinnert der Trailer zugegebenermaßen sehr an den 2009 erschienenen Horrorstreifen "Das Haus der Dämonen". Der hatte zwar nicht mit dem Amityville-Anwesen zu tun, erzählte aber ebenfalls von dem Schicksal einer Familie, die einst in ein Gruselhaus zog und dort von finsteren Mächten heimgesucht wurde. Aber macht Euch am besten selbst ein Bild: Was denkt Ihr über eine erneute Ausschlachtung des Gruselhauses und welches ist Eure Lieblingsverfilmung? Schreibt es uns in den Kommentaren!

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  • 22-08-2014
  • Kino

Jennifer Lawrence in „The Hateful Eight“?

Das wäre ein Knaller! Angeblich soll Jennifer Lawrence eine Rolle in Tarantinos neuem Western "The Hateful Eight" bekommen. Zeit hätte die Schauspielerin wahrscheinlich. IOFP sagt Euch, was am Gerücht dran ist. Es ist nicht untertrieben, wenn man sagt, dass Jennifer Lawrence momentan auf dem Höhepunkt ihrer Karriere ist. Jährliche Oscarnominierungen ("Silver Linings", "American Hustle"), Superheldin ("X-Men") und Star in einer der bestlaufendsten Filmenreihen aktuell ("Die Tribute von Panem"). Was würde diese Karriere besser fortsetzen, als ein Auftritt in einem Quentin Tarantino-Film? Laut Collider steht die Schauspielerin vor einem Engagement in "The Hateful Eight". In den Zeitplan der Oscarpreisträgerin könnten die Dreharbeiten für den Western zu Beginn nächsten Jahres theoretisch hereinpassen. Ihr neuer Film mit Bradley Cooper "Serena" und die letzten "Panem"-Teile sollen weitestgehend abgedreht sein. Offiziell steht nur David O. Russels neuer Film "Joy" an, der auch erst im Dezember nächsten oder im Januar übernächsten Jahres starten soll, und "X-Men: Apocalypse", der sogar erst Mitte 2016 kommen soll. Das Gerücht um ihre Besetzung im Tarantino-Film bröckelt allerdings, da eine weitere Quelle berichtet, dass Lawrence' Sprecher ein Engagement dementiert. Es wäre auch zu schön, die beliebte Schauspielerin in diesem Haufen alternder Hollywood-Stars, wie Bruce Dern, Samuel L. Jackson, Kurt Russel und Michael Madsen zu sehen. Als weibliche Stars sind in "The Hateful Eight" bisher nur Amber Tamblyn und Zoe Bell bekannt. Gerstern wurde der Inhalt des ersten Trailers zu Tarantinos neuem Werk bekannt. Leider war auch dort nichts von Jennifer Lawrence zu lesen. Was würdet Ihr von Jennifer Lawrence in "The Hateful Eight" halten? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 22-08-2014
  • Kino

„Harry Potter“ Spin-Off hat neuen alten Regisseur

Das Rätselraten um den Regisseur für das Harry Potter Spin-Off hat scheinbar ein Ende. Und es bleibt alles beim Alten. David Yates Regisseur der letzten vier "Harry Potter"-Filme, soll für "Fantastic Beasts and Where to Find Them" auf den Stuhl des Direktors zurückkehren. Fans der "Harry Potter"-Reihe dürfte es begeistern: David Yates, seit "Harry Potter und der Orden des Phönix" als Regisseur dabei, wird wohl auch den Ableger "Fantastic Beasts and Where to Find Them" übernehmen. Nach vier Filmen ist Yates mit der "Harry Potter"-Welt tief verbunden und hat eine gute Beziehung zu J. K. Rowling, der Autorin der gefeierten Bücher. Somit ist er als Regisseur die offensichtliche Wahl und steht nun mit Warner Bros. in Verhandlungen. Wer den Magie-Zoologen Newton Artemis Fido (kurz "Newt") Scamander spielen soll, ist noch nicht bekannt - die Wunschliste der Fans ist allerdings lang. Mit "Fantastic Beasts and Where to Find Them", wagen Rowling und Warner Bros. ein Experiment: Die Trilogie soll weder Sequel, noch Prequel für die "Harry Potter"-Reihe werden. 70 Jahre vor den Ereignissen aus "Harry Potter" sollen die kommenden Filme neue Geschichten mit neuen Charakteren erzählen und die magische Welt erweitern. Allerdings müssen die Fans somit ohne Harry, Hermine und Ron auskommen. Beginnen wird die Handlung auch nicht in England, sondern in New York. Dort bekommt Magier-Zoologe Newt Scamander den Auftrag, ein Nachschlagewerk über magische Kreaturen zu schreiben. J. K. Rowling wird auch die Drehbücher für die neuen "Harry Potter-Filme ohne Harry Potter" schreiben. Sie fühlt sich "in der Welt so sehr zuhause, dass es ein komisches Gefühl wäre, jemand anderes die Geschichten schreiben zu lassen". Auch liegt ihr Newt Scamander sehr am Herzen. So sehr sogar, dass sie seinen Enkel mit einem ihrer absoluten Lieblingscharaktere, Luna Lovegood, verheiratet hat. Schon gespannt auf Newt Scamander? Oder hättet Ihr lieber neue Geschichten um Harry, Hermione und Ron gehabt? Schreibt es uns!

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  • 22-08-2014
  • Kino

„The Destroyer“: Shane Blacks nächstes Projekt

Shane Black ist momentan einer der gefragtesten Filmemacher Hollywoods. Der "Iron Man 3"-Regisseur soll nun die Romanvorlage "The Destroyer" verfilmen. Vor 30 Jahren wurde die schon einmal verfilmt. Shane Black gilt als erfolgreicher Drehbuchautor (u.a. "Lethal Weapon", "Last Action Hero"). Als Regisseur hat er jedoch erst zwei Mal gearbeitet. Seine Arbeit bei "Kiss Kiss Bang Bang" und "Iron Man 3" scheint allerdings so viele Leute in Hollywood begeistert zu haben, dass der Filmemacher aktuell extrem gefragt ist. Sein anstehendes Projekt ist der Krimi "The Nice Guys" mit Ryan Gosling und Russel Crowe. Für einen neuen Teil der "Predator"-Reihe ist Black ebenfalls schon bestätigt. Wenn er mit diesen Arbeiten fertig ist, soll der Regisseur sich um die Abenteuer-Roman-Verfilmung "Doc Savage" kümmern. Apropos Abenteuer-Roman: "The Destroyer" ist eine Romanreihe von Warren Murphy, deren erster Teil 1971 veröffentlicht wurde. In den Büchern geht es um den zum Tode verurteilten Cop Remo Williams, der nach einer verpfuschten Exekution in den amerikanischen Geheimdienst CURE berufen wird und von dort an gegen die Feinde der USA kämpfen muss. Auch diese Romanreihe soll von Shane Black verfilmt werden. Als Drehbuchautoren werden ihm Jim Uhls ("Fight Club") und James Mullaney zur Seite stehen. Für die Produktion werden Charles Roven, Steven Chasman und Andy Horwitz verantwortlich sein. Bereits 1985 gab es eine Verfilmung zu den Romanen namens "Remo - Unbewaffnet und gefährlich" mit Fred Ward. Wann Shane Black die neue Verfilmung in seinen engen Zeitplan einschieben möchte, ist noch nicht bekannt. Wann rechnet Ihr mit dem Kinostart von "The Destroyer"? Schreibt uns in die Kommentare!

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