Review: „The Blacklist“ 01×21 (Spoiler!)

Das Finale steht kurz bevor und mit dem ersten Teil von „Berlin“ beschert uns „The Blacklist“ einen eher zaghaften Vorgeschmack auf ein hoffentlich fulminates Ende. Mehr lest Ihr bei IOFP.

The Blacklist: Wie gehabt: Eigentlich verweigert Liz die Zusammenarbeit mit Red, tut es dann aber doch. (Bild: RTL)

Wie gehabt: Eigentlich verweigert Liz die Zusammenarbeit mit Red, tut es dann aber doch. (Bild: RTL)

Wir sind schon ganz hibbelig, denn nächste Woche wird die letzte Episode der ersten Staffel „The Blacklist“ ausgestrahlt. Es sind noch immer so viele Fragen unbeantwortet und so viele Mysterien ungelöst, dass wir auch im Verlauf von „Berlin (Nr. 8)“ permanent die Sitzposition wechseln müssen. Während der bereits vergangenen 20 Folgen haben wir uns doch immer wieder gefragt, was Reddington (James Spader) mit seiner ominösen Blacklist bezweckt. Vermutungen, Spekulationen und scheinbare Erkenntnisse gestalten seitdem den Weg zum Finale. Doch nicht nur das Ende, sondern auch der/die/das geheimsnisvolle Berlin rückt näher.

Fassen wir uns kurz – was ist in „The Blacklist“ passiert?

Liz (Megan Boone) hat sich entschlossen ihr „privates“ Tom-Problem dem FBI mitzuteilen, schließlich ist ihre Einheit direkt betroffen. Sie stößt damit jedoch nicht nur auf Verständnis, sondern vor allem auf Skepsis. Aber wenn Lizzy während ihrer Zeit in der Blackside etwas gelernt hat dann, dass sie hart und stur bleiben muss und so hat sie ihre anfängliche Unsicherheit gegenüber Vorgesetzten längst abgelegt. Der titelgebende Name erscheint zum ersten Mal nicht im Vordergrund der Episode, sondern lässt die Story untergründig brodeln: Berlin ist im Anmarsch! Als Vorbote seines Verderbens wird ein tödlicher Virus in Umlauf gebracht, dessen vier Träger als die apokalyptischen Reiter beschrieben werden. Doch im Gegensatz zur biblischen Vorlage, gibt es noch einen fünften und er ist das schlimmste Unheil…

The Blacklist: Cooper sieht sich und seine Blackside vor dem Aus. (Bild: RTL)

Cooper sieht sich und seine Blackside vor dem Aus. (Bild: RTL)

Nichts geschieht ohne Grund

Wir haben uns während des Verlaufs von „The Blacklist“ immer wieder gefragt, was hinter besagter Liste und ihren Namen steckt. „Berlin“ Teil 1 bestätigt, was wir gehofft und insgeheim natürlich immer gewusst haben: (Fast) alles ist miteinander verwoben. Namen wie Gina Zanetakos, General Ludd, Anslo Garrick, Joline Parker und auch Tom Keen treffen an einem Punkt aufeinander und deuten auf Reds größten Feind. Obwohl Red sich lange sehr erfolgreich den Status des gefährlichsten Mannes bewahren konnte, ist Berlin ein viel weitreichenderes Mysterium. Ein Spinnennetz, das sich aus Verbrechern, Spionen, Agenten und Terroristen zusammensetzt, die in ihrer Menge Red und dem FBI gefährlicher sind, als alles bisher Dagewesene.

Und genau das ist auch Reddington mittlerweile klar, sodass er sich um die Zusammenarbeit mit seiner Lizzy bemühen muss. Diese widerum hatte schon in Episode 20 genug von all den Geheimnissen und Intrigen und will nun aus der Spezialeinheit aussteigen, um all dem den Rücken zu kehren. Liz wäre aber nicht sie selbst, wenn sie sich nicht eben doch manipulieren ließe und so steht sie am Ende der Folge einem hilflosen Red gegenüber, der ihr auf seine Art zu verstehen gibt, dass die besondere Verbindung der beiden auch eine weitere Zusammenarbeit erforderlich macht.

The Blacklist: Ist er schon am Ende? Red leistet keinen Widerstand mehr. (Bil: RTL)

Ist er schon am Ende? Red leistet keinen Widerstand mehr. (Bil: RTL)

Gut, aber eben nicht so richtig

Die zweiteilige Folge ließ uns auf Großes hoffen. Den bisherigen Höhepunkt von „The Blacklist“ stellen unangefochten die Episoden um Anslo Garrick, die mit Tempo und Action überzeugten. Doch „Berlin“ kommt weit ruhiger daher und zeigt ebenfalls, dass in pucto Special Effects nichts dazugelernt wurde: Wenn ein Flugzeug brennt, dann soll es bitte auch danach aussehen. Doch die Ruhe täuscht, denn Episode 21 baut auf ganz anderer Ebene Spannung auf. Reddington ist am Ende – sicher noch nicht „geschäftlich, aber eben privat. Seine Verbindung zu Liz scheint ihm immer mehr zu entgleiten und man kann förmlich spüren, wie sehr ihm das zu schaffen macht. Die schauspielerisch Leistung Spaders kommt also noch einmal richtig zur Geltung und er macht es uns möglich, in das Gefühlschaos des scheinbar unnahbaren Reddingtons einzutauchen.

Fazit

Der erste Teil von „Berlin“ hat uns nicht gänzlich ratlos zurückgelassen, schließlich wissen wir nun, dass alles zusammengehört, was zusammengehören muss, wenn „The Blacklist“ als Einheit daherkommen soll. Der zwar unerkannte, für uns mit Kapuze verdeckte, Berlin wird sicher noch mehr Zerstörungswut walten lassen, als ihm das in der 21. Folge möglich war. Und es ist ja auch schön, wenn es mal einen offensichtlichen Cliffhanger gibt, als nur die schwelenden Mysterien rund um Red und Liz. Wir sind jetzt jedenfalls gespannt, was in der nächsten und letzten Episode der ersten Staffel aufgelöst wird und hoffen inständig, dass die Beziehung um die beiden Hauptcharaktere komplizierter gestrickt ist, als vermutet.

  • admin
  • 28. Mai 2014
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  • 20-08-2014
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„Rising Star“: Generalprobe bei „Extra“

Am 28. August startet RTLs neue Talentshow-Reihe "Rising Star". Wenige Tage zuvor wird es bei "Extra - Das RTL-Magazin" eine interaktive Generalprobe geben. Ob die einen Flop verhindern wird? Am Montag, den 25. August, will RTL Mut beweisen und "Rising Star" testen. Um 22.15 Uhr wird Birgit Schrowange bei "Extra" die App und das Heben der übergroßen LED-Wand (20 m breit und 7,50 m hoch) unter authentischen Live-Bedingungen testen. Die Zuschauer, die den Live-Test mitverfolgen, können somit einen ersten Blick ins "Rising Star"-Studio werfen und die Jury sowie Moderator Rainer Maria Jilg in Augenschein nehmen. Um den Test unter den tatsächlichen Bedingungen durchzuführen, wird Jury-Mitglied Anastacia die Weltpremiere ihres neuen Songs "Starring At The Sun" performen und damit versuchen, die Wand zum Heben zu bringen. An dieser Stelle sind dann die Zuschauer gefragt, denn nur diese können das Heben bewirken. Mit der kostenlosen "Rising Star"-App, für die man sich mit oder ohne Foto registriert, wird in Echtzeit abgestimmt. Auf der LED-Wand taucht dann das Foto derjenigen auf, die für den Sänger stimmen. Für den Fall, dass genug Stimmen über die App und durch die Juroren eingegangen sind, hebt sich die Wand. Es wäre für Anastacia also ratsam, ihr Bestes zu geben. Ab dem 28. August um 20.15 Uhr werden insgesamt 47 Talente antreten und um ein einjähriges Musikstipendium sowie einen Plattenvertrag singen. "Extra" wird in der Spezialausgabe selbstverständlich nicht nur das kommende Spektakel vorstellen, sondern auch einen Blick hinter die Kulissen werfen und die Juroren Sasha, Anastacia, Joy Denalane und Gentleman vorstellen. Ob die Generalprobe und das Schmackhaftmachen der Juroren den gewünschten Erfolg bringt, bleibt abzuwarten. Zuletzt musste sich "Keep Your Light Shining" nach nur drei Ausgaben geschlagen geben. Auch hier wurden die Zuschauer über eine App miteinbezogen, doch wenn es keine Zuschauer gibt, nützt auch die innovativste Technik nichts. Steht "Rising Star" eine glorreiche Zukunft oder ein klägliches Ende bevor? Was vermutet Ihr?

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  • 06-08-2014
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„Die Bachelorette“: Pornostar gegen küssenden Friseur

Wer dachte, dass "Die Bachelorette" harmloser wird, als der männliche Vorgänger, weiß längst, dass es auch hier heiß hergeht. Heute Abend werden jedoch gleich vier der Kandidaten keine Rose bekommen. Wer bereits als heißester Favorit gilt, erfahrt Ihr bei IOFP. "Die Bachelorette" 2014 ist ein wahres Fest, denn es wird weit mehr geboten, als es Jan, Paul oder Christian in den Jahren zuvor geschafft haben. Sorgten die lechzenden Kandidatinnen bei der Suche nach ihrem Traummann eher für Belustigung oder auch privates Mitgezicke, bieten die männlichen Gegenstücke so viel mehr Diskussionsstoff. Der eine widert an, den anderen kann man nur auslachen und den nächsten finde alle furchtbar, nur die Bachelorette Anna selbst ist ganz verzückt. Elf 'Kavaliere' sind noch im Rennen um die Rosen und vier von ihnen müssen sich heute Abend verabschieden. Nachdem in den vergangenen Tagen einige pikante Details über Aurelio verbreitet wurden - vom Stripper bis zum Pornostar mit wechselnden Identitäten ist alles dabei - mausert sich der langhaarige Tim allmählich zum Favoriten. Warum? Er durfte die Bachelorette als erster küssen! Was bei Anna zu schlechtem Gewissen führte, weil es tatsächlich auch andere Kandidaten gibt - muss sie jetzt etwa alle küssen?! - versetzte Tim in ungeahnte Höhen und die restlichen Herren in Eifersüchteleien. Traumhaft, wie aus Männern Mädchen werden! Das steht in der heutigen Ausgabe auf dem Programm Während Anna sich einen Glücklichen zum Einzeldate lädt, bereiten die verbliebenen Herren das gemeinsame Dinner in der Villa vor. Annas Abend wird sich jedoch anders entwickeln, als erwartet und somit könnte das Essen in der Villa ausfallen. Was das wohl heißen mag... Am darauffolgenden Tag dürfen dann gleich zwei Herren zum Date mit Anna antreten und beweisen, dass sie sich eine der sieben Rosen verdient haben. Was denkt Ihr? Wird Ekelpaket Aurelio noch eine Runde weiterkommen? Wer muss heute gehen? Wir sind auf Eure Prognosen gespannt! Alle Infos zu "Die Bachelorette" im Special bei RTL.de: "Die Bachelorette" bei RTL.

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  • 01-08-2014
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RTL-Show mit Jan Böhmermann ab Ende August

Es ist schon fast ein halbes Jahr her, da wurde "Was wäre wenn?", die neue Comedyshow auf RTL mit Jan Böhmermann und Palina Rojinski angekündigt. Nun steht endlich fest, wann das für den Sender aus Köln ungewöhnliche Format ausgestrahlt wird. Es war schon schwer zu glauben, als RTL zu Beginn des Jahres bekanntgab, dass der Sender eine Comedyshow mit Jan Böhmermann produzieren wird, dem ehemaligen Sidekick von Harald Schmidt und Moderator von Formaten wie "Lateline" und dem "Neo Magazin", der bisher stets von den öffentlich-rechtlichen Sendern auf ihren Spartenkanälen versteckt wurde. Tja, das haben ARD und ZDF nun davon. Ab dem 28. August ist Böhmermann in der neuen RTL-Comedyshow "Was wäre wenn?" zu sehen. In der Show werden den Protagonisten ungewöhnliche Aufgaben gestellt, wie z.B. was wäre wenn Jan Böhmermann mit Hitler-Bärtchen und Seitenscheitel durch die Straßen Kölns maschiert und beim Bäcker einen Brownie bestellt. Böhmermann ist nicht das einzige ungewöhnliche Gesicht in der RTL-Sendung. Ebenfalls im Ensemble findet sich Katrin Bauerfeind wieder, die ebenfalls schon an der Seite von Harald Schmidt zu sehen war und aktuell für ihre 3sat-Sendung "Bauerfeind" bekannt ist. Dort ist sie für einen Tag die Assistentin eines Prominenten, wie in einer Folge bei Jan Böhmermann. Zum Cast stößt auch Palina Rojinski. Die einstige Gehilfin von Joko und Klaas sieht man eigentlich momentan öfters auf ProSieben und Sat.1, wo sie entweder in der Jury von "Got to Dance" sitzt oder in "Offline" sich ohne Handy durch die Welt schlagen muss. Komplettiert wird das Quartett von "Was wäre wenn?" durch Jan Köppen. Der war allerdings auf RTL bereits als Moderator tätig und moderierte die Show "I Like The 90's". RTL-Geschäftsführer Frank Hoffmann sagte vor einiger Zeit in einem Interview mit DWDL: "Ich habe mich bei „Was wäre wenn?“ bestens amüsiert. Aber es ist ein sehr spezieller Humor, dem wir bei RTL gerne eine Bühne bieten möchten, der sich aber auch erst als tauglich für uns erweisen muss. Deshalb möchten  wir 'Was wäre wenn?' mit bestmöglichen Startbedingungen programmieren." Ob da die Sendezeit Donnerstags um 23:15 Uhr die "bestmögliche Startbedingung" ist, mag bezweifelt werden. Dennoch wird mit so einem Showformat und den Fußballländerspielübertragungen der deutschen Nationalmannschaft ab September mit Sicherheit ein Publikum angezogen, welches den Sender vorher gemieden hat. Eine Fortsetzung des "Neo Magazins" mit Jan Böhmermann bei ZDFneo wurde auch bereits angekündigt. Dort hat er in der ersten Staffel die Senderlandschaft in Deutschland wie folgt zusammengefasst: Was haltet Ihr von dem neuen Showformat auf RTL und Jan Böhmermanns Senderwechsel? Schreibt uns in die Kommentare!

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  • 19-02-2018
  • Archiv (nicht mehr nutzen)Reviews & Meinungen

Das Casino

Im alten Venedig galt das Wort “Casino” als ein Begriff für einen Ort des Vergnügens. Dort stand vorerst der Spaß und das angenehme Leben im Vordergrund. Hat also nicht viel mit der heutigen Definition eines Casinos zu tun, denn man spielte zu dieser Zeit nicht um Geld. Im Laufe der Jahre etablierte sich das Wort Casino als Begriff für eine Spielbank. Die anfänglichen Spielbanken fand man häufig auf Jahrmärkten und während adliger Veranstaltungen. Mittelalterlicher Glücksrausch Bereits 1170 sollen die Menschen in Venedig Europas erste Glücksspiele stattgefunden haben. So sollen zu Zeiten des Karnevals unter freiem Himmel Spiele mit Wetteinsätzen angeboten worden sein. Ein paar hundert Jahre später, im 14. und 15. Jahrhundert, öffneten in Holland die ersten Spielcasinos. Der Erfolg war groß und so verbreiten sich in ganz Europa solche Etablissements. 1396 eröffnete dann auch das erste Spielhaus in Deutschland, dieses war jedoch noch kein richtiges Casino. Das erste Casino eröffnete erstmals im Jahr 1720. Alles was Spaß macht, ist verboten! Ende des 18. Jahrhunderts wütete in Frankreich die Revolution. In diesem Zuge verboten die damaligen Verantwortlichen das Glücksspiel. Dieses Verbot zog viele Glückssuchende nach Deutschland, denn hierzulande war das Glücksspiel noch nicht untersagt. Zu Zeiten des Ersten Weltkrieges bis 1933 wurden dann auch die Glücksspiele in Deutschland untersagt. Jedoch hatten die Deutschen in der Zeit ohnehin nicht genügend Geld, um dieses beim Pokern zu verzocken. Dennoch fand nach der Aufhebung des Verbotes das Glücksspiel wieder große Beliebtheit. Nichts ist so verführerisch wie das schnelle Geld. Vegas, Baby! Las Vegas gehört ohne Zweifel zu den bekanntesten, größten und wahrscheinlich einzigen Casino-Städten der Welt. 1829 besiedelten die ersten Europäer das Fleckchen Erde mitten in der Wüste. Endlose Weiten und mittendrin eine Oase, an der die Siedler sich niederließen. Noch heute erinnert die Stadt an die Oase in der Wüste. Doch erst 1942 wurde dort das erste Casino eröffnet. Vorher war das Glücksspiel und die Casinos in Nevada fest in der Hand der ansässigen Mafia. Nach und nach setzte sich das Business-Modell der Casinos in der Stadt durch und machte die Stadt somit zu einer der bekanntesten Städte weltweit. Der moderne Casino-Spieler Mittlerweile haben sich die Zeiten wieder geändert. Der moderne Mensch will von Zuhause aus spielen. So etablieren sich immer mehr Online-Casinos wie Netbet Mit Online-Spielbanken lässt sich ganz bequem von Zuhause aus Cash machen. Die meisten der beliebten Spiele basieren auf alten Casino Spielen oder auf einarmigen Banditen. So finden sich in den Spielen häufig Früchte oder auch Hofkarten, die einen Gewinn darstellen.

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  • 12-01-2018
  • Archiv (nicht mehr nutzen)Specials

Warum ist Roulette so beliebt?

Roulette ist eines der beliebtesten Glücksspiele auf der Welt. Egal ob in einer Spielbank in Asien, einem Casino in den USA oder virtuell in einem online Casino, überall gibt es verschiedene Varianten des Klassikers. Und die Tische sind gut besucht. Doch warum ist das so? Warum sind so viele Spieler von Roulette fasziniert und begeistert? Warum hat sich dieses so mathematische Spiel zu einem der beliebtesten auf der ganzen Welt entwickelt? Bei Roulette handelt es sich gleichzeitig um ein einfaches und hochkomplexes Glücksspiel. Einen Einsatz zu platzieren ist nicht kompliziert, die Einsatzmöglichkeiten zu durchblicken dagegen umso mehr. Weitere Informationen zu den möglichen Einsätzen sowie ausführliche Wahrscheinlichkeiten zu Roulette auf Casinotest.de. Traditionelles Casino Spiel Es gibt Glücksspiele, die vor über Tausend Jahren gespielt wurden. So alt ist Roulette bei weitem nicht. Die Ursprünge gehen in das 17. Jahrhundert zurück. Wo und wie das Spiel entstanden wurde, ist nicht belegt, die meisten Experten vermuten in Italien. Von dort hat es sich vor allem in Frankreich verbreitet und den Casinos dort zu einem Renner entwickelt. Das 19. Jahrhundert ist es, welches das heutige Bild des traditionellen Spiels geprägt hat. Als die Spielbanken wie das Casino Baden Baden sich in Europa verbreiteten und der Adel sowie die wohlhabenden Bürger ihr Glück dort versuchten. Aus dieser Zeit haftet dem Roulette etwas Edles an. Der große Tisch, die französischen Bezeichnungen oder die vielen Croupiers tragen ihren Teil dazu bei. Roulette ist ein abwechslungsreiches Glücksspiel Viele Casino Spiele sind einfach gehalten und bieten wenig Einsatzmöglichkeiten. Anders sieht es bei Roulette aus. Die Einsätze können auf so genannte einfache Chancen mit hohen Gewinnquoten platziert werden oder auf einzelne Zahlen mit hohen Auszahlungen. Dazu gibt es viele verschiedenen Varianten - vor allem das Spiel im Internet hat dieser Vielfalt die Krone aufgesetzt. Dort warten neben den Klassikern - Amerikanisches und Französisches Roulette - teilweise zehn, zwanzig oder sogar noch mehr weitere Varianten. Es gibt verschiedene Roulette Varianten Als die klassischen Roulette Varianten gelten das amerikanische Roulette und das französische Roulette. In Spielbanken unterscheiden sich beide darin, dass sie mit unterschiedlich viel Personal gespielt werden und vor allem ob es nur eine grüne Zero gibt oder dazu eine Doppelzero. Die französische Roulette Variante mit dem einen Grünen Feld gilt, als die Ältere, weil Roulette ja erst später in die USA kam. Doch das ist nicht richtig. Bevor Roulette in Europa populär wurde, wurde mit zwei grünen Feldern gespielt. Erst die berühmte Spielbank in Monaco strich eines um die Gewinnchancen für die Spieler zu erhöhen. Neben diesen beiden klassischen Roulette Varianten haben viele Spielbanken ihre eigenen Unterschiede entwickelt. So gibt es zum Beispiel das europäische Roulette, in dem das Spiel weiter vereinfacht wurde, oder im Internet einzelne Spiele, die sich nur durch das Design unterscheiden. Gemeinsam ist allen nur, wie und worauf gesetzt wird! Verschiedene Einsätze sind möglich Ein Grund warum Roulette so beliebt ist sind die Einsätze. Es gibt kaum ein anderes Glücksspiel, das solch eine Vielfalt bietet. Es gibt die Möglichkeit auf schwarz und rot, gerade oder ungerade sowie die ersten 18 oder die zweiten 18 Zahlen zu setzen. Das sind die so genannten einfachen Chancen, sie verdoppeln den Einsatz. Dementsprechend haben sie eine hohe Gewinnchance. Auf der anderen Seite der Skala liegen die einzelnen Zahlen von der Null (Zero) bis zur 36. Sie treffen seltener, bringen dafür aber eine 36fache Auszahlung. Dazwischen gibt es viele weitere Möglichkeiten. Immer gilt, je höher die Gewinnchancen desto niedriger fällt die Auszahlung aus. Und je höher der Gewinn, desto unwahrscheinlicher ist er. Es gibt hohe Auszahlungsquoten beim Roulette Spiel Casinos haben bei den meisten Games einen Vorteil. Wie hoch er ist, hängt vom Spiel ab. Beim Roulette - vor allem den Varianten mit der einfachen Zero - ist er nicht hoch. Er liegt bei ca. 2,7 %! Gleichzeitig obwohl dieser festgelegt ist kann der Spieler mit seiner Einsatz Auswahl selbst entscheiden wie risikoreich er spielen möchte oder nicht. Er kann versuchen mit kleinem Einsatz hohe Gewinne einzufahren oder eher langsam sich nach oben zu arbeiten. Und immer steht im Hintergrund der recht niedrige Hausvorteil. So dass es für Spieler umso einfacher und lukrativer ist. Roulette Spielsysteme Roulette ist ein Glücksspiel mit Wahrscheinlichkeiten. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es einen Haufen Spielsysteme gibt. Viele davon versprechen die Chance auf langfristige und todsichere Gewinne. Eingehalten werden diese nie. Mit mathematischen Systemen wie der so genannten Martingale - die nach einem Verlust den Einsatz verdoppelt - ist das Casino Spiel nicht zu besiegen. Aber Roulette ist auch ein physikalisches Spiel - zumindest in stationären Spielbanken. So gibt es seit einigen Jahren immer wieder berichte von verschiedenen physikalischen Spielsystemen, die funktionieren. Bisher hat keines davon in der Praxis langfristig überzeugt, ohne die Regeln zu brechen. Daher ist und bleibt Roulette weiterhin ein Glücksspiel - und sogar eines der beliebtesten auf der ganzen Welt!

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  • 03-11-2017
  • Archiv (nicht mehr nutzen)Reviews & Meinungen

Fifa Ultimate Team – Trading kurz erklärt

Was ist Trading? Das ist die Frage, die sich viele neue Ultimate Team-Spieler fragen, wenn sie noch nicht lange dabei sind. Um es ganz einfach zu erklären: Beim Trading ( oder auf Deutsch „handeln“) versucht ihr im Falle von Fifa, Spieler günstig zu erwerben und gewinnbringend zu verkaufen. An sich klingt das ganz einfach, jedoch muss man gewisse Strategien nutzen oder sich neue ausdenken.   Beispiel: Eine Taktik wäre es zum Beispiel, Events zum eigenen Vorteil zu nutzen. So gibt es jeden Monat eine neue Squad Building Challenge, in welcher immer ein neuer Spieler thematisiert wird, der aktuell sehr gut in Form ist. Diese Methode erfordert auch etwas Glück, denn ihr müsst voraussagen, welcher Spieler es sein wird. Erwerbt ihr nun die normale Karte von ihm im Voraus, könnt ihr diese zum Event Beginn mit bis zu zehnfachem Gewinn verkaufen. Dies liegt einfach daran, dass er gebraucht wird, um die SBC zu vollenden und die Nachfrage aufgrund dessen rapide steigt.   Konventionelle Methoden Dann gibt es natürlich auch einfachere Methoden, wie zum Beispiel das „Fluten“. Dabei kauft ihr einen Spieler mit einem Wert von ca. 800 Coins 10-20 Mal und stellt ihn dann erneut rein für 1500. Durch diese „Flut“, die dann entsteht, finden suchende Spieler diesen mehrfach für den Preis von 1500 Münzen. Die Chance steht nun hoch, dass sie ihn erwerben. So entsteht pro Welle ein Absatz von 3-5 Spielern, die euch 2100-3500 Münzen Gewinn in die Kasse spülen. Diese könnt ihr dann immer nachkaufen und so mit eurem Spieler-Arsenal den Markt bereichern. Natürlich könnt ihr auch einfach versuchen, morgens auf Spieler zu bieten. Da dort viel weniger Spieler als Abends online sind, könnt ihr auch dort ein paar Schnäppchen machen und diese gewinnbringend verkaufen.   Startkapital Damit ihr aber zu Beginn auch schon ein paar Münzen habt, müsst ihr natürlich ein Startkapital mitbringen. Dies sollte mindestens 20.000 betragen, nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Wollt ihr euch den Startbetrag nicht mühsam erspielen, könnt ihr auch bei Startselect vorbeischauen. Dort könnt ihr PSN Guthaben für faire Preise erhalten und so schnell und bequem eure Fifa Points aufladen. Außerdem gibt es dort ebenfalls so manches Schnäppchen, wie aktuell das Google Play Guthaben Promo Angebot.

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