„New Hollywood“: Erinnerung an eine goldene Ära des Films

Wohl kaum eine andere Filmära hat das amerikanische Kino so sehr geprägt wie die „New Hollywood“-Phase. Im Zeitraum von 1967 bis 1976 entstanden nicht nur zahlreiche Filmklassiker, sondern es wurden auch einige der bekanntesten Filmregisseure hervorgebracht. Die Ära des „New Hollywood“-Kinos gilt als eine der künstlerisch bedeutendsten Phasen des amerikanischen Films und ist unmittelbarer Vorläufer des Blockbuster-Kinos. IOFP erinnert an diese glorreiche Zeit und stellt Euch einige der damaligen Filmjuwelen vor, die auch heute noch viele Zuschauer zu begeistern wissen!

new hollywwod

Robert De Niro war in zahlreichen „New Hollywood“-Filmen mit von der Partie.

New Hollywood“ gilt als eine Antwort der Filmemacher auf den Niedergang des klassischen Studiosystems. Das ‚Golden Age‘ (die frühen 1930-er bis späten 1950-er) zeichnete sich vor allem durch die Produktionsvielfalt, das Starsystem und das Festhalten an etablierten Erfolgsmustern aus. Als die Filmstudios begannen erhebliche Verluste zu verzeichnen, war die Zeit für den großen Umbruch gekommen. Wie dieser zum damaligen Zeitpunkt aussehen sollte, wußte man jedoch noch nicht. Auch dass der Wandel die Filmindustrie so erschüttern und nachhaltig verändern sollte, konnte niemand vorausahnen.

Das „New Hollywood“-Kino nutzte den damals herrschenden Unmut und ließ die gesellschaftskritische Stimmung in die Filme miteinfließen. Dies hatte zur Folge, dass sich die neu entstandenen Filme sowohl inhaltlich, als auch formal von allem bisher Bekannten unterschieden. Es war die Zeit der Freigeister und Experimentierfreudigen. Antihelden und Außenseiter wurden zu den Protagonisten der Filme. Man brach mit den klassischen Erzählkonventionen, dekonstruierte die bekannten Genres, verzichtete auf ein Happy End und setzte die Filme in einen politischen, sozio-kulturellen Zusammenhang.

New Hollywood: Taxi Driver

Ein typisches Beispiel für die Figur des von der Gesellschaft isolierten Außenseiters: Travis Bickle in „Taxi Driver“

Auf der nächsten Seite erfahrt Ihr, was die bevorzugten Genres des „New Hollywood“-Kinos waren!

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  • admin
  • 28. Juni 2014
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  • 26-08-2014
  • TV

„Shutter Islands“: HBO plant Serienadaption

HBO entwickelt momentan eine Serienadaption zum Scorsese-Thriller "Shutter Island". "Ashecliffe" soll die Vorkommnisse im isolierten Krankenhaus beleuchten, die vor dem Film geschehen sind. Martin Scorsese und Leonardo DiCaprio werden auch beteiligt sein. In "Shutter Island" fahren 1954 die Marshals Teddy Daniels (Leonardo DiCaprio) und Chuck Aule (Mark Ruffalo) in das isolierte Ashecliffe Krankenhaus für geistesgestörte Schwerverbrecher, das auf einer abgeschiedenen Insel liegt. Dort untersuchen die beiden das spurlose Verschwinden einer Patientin. Ein aufziehender Hurrikan verhindert eine Rückkehr der Marshals, sodass sie auf der Insel festsitzen. In der Zeit vermutet Daniels, dass geheime Experimente an Patienten durchgeführt werden. Die ganze Situation wird zusätzlich für den Marshal durch seine Alpträume und Halluzinationen erschwert. Martin Scorsese führte bei dem Mystery-Thriller von 2010 Regie. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Dennis Lehane. HBO entwickelt nun zum Film ein Serienprequel mit dem Namen "Ashecliffe". Dort soll es um die Geschehnisse in dem Krankenhaus gehen, die vor dem Film und vor dem Roman geschehen sind. Vor allem die Missetaten der Krankenhausgründer sollen im Vordergrund stehen. Dennis Lehane soll gemeinsam mit Tom Bernado das Drehbuch für die Serie verfassen. Zahlreiche beteiligte aus dem Film sollen als ausführende Produzenten an der Serienadaption arbeiten. Dazu sollen Lehane, Drehbuchautor Laeta Kalogridis, Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio und Regisseur Martin Scorsese gehören. Letzterer soll ebenfalls bei der Pilotfolge die Regie übernehmen. Dieselben Arbeiten hat Scorsese bereits bei der HBO-Serie "Boardwalk Empire" übernommen, die in diesem Jahr mit der fünften Staffel zu Ende gehen wird. Zur Gedächtnisauffrischung gibt es hier nochmal den Trailer zu "Shutter Island": Was haltet Ihr von "Shutter Island" als TV-Serie? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 24-08-2014
  • Reviews & Meinungen

Floppt „Extant“ noch bevor es deutschen Boden erreicht?

Wie traurig waren wir alle über das vorzeitige Ende von "Firefly"? Sheldon weint heute noch darüber. Auch Extant, der brandneuen Sci-Fi-Serie von Steven Spielberg und CBS, könnte dieses Schicksal blühen. Erst der Sendetermin verlegt, nun wird das Ende vorgezogen: Keine guten Nachrichten für die Hoffnung auf einen neuen Stern am Sci-Fi Serienhimmel. Und das trotz Halle Berry. Aber warum eigentlich, Herr Spielberg? Es hatte doch alles so schön angefangen. Weltraum, eine privatisierte Menschheitszukunft mit Touch-Screen im Badezimmerspiegel, dazu ein Roboterkind und eine beklemmende Begegnung mit mysteriösen Außerirdischen. Ganz viel Science-Fiction auf einmal. Fast wie bei einem Überraschungsei. Und endlich mal wieder eine vielversprechende Science-Fiction Serie. Das Genre liegt ja quasi seit "Battlestar Galactica" irgendwie brach. Nun scheinen bei "Extant" schon nach den ersten Folgen die Zuschauerzahlen einzubrechen – und CBS wird nervös. Statt der Menschheit scheint eher die Serie selbst vom Aussterben bedroht. Zeit für einen Kommentar, bevor es ein Nachruf werden muss. Die Frage nach dem "Warum?" gestaltet sich schwierig. CBS fürchtet die Konkurrenz. Der US-Fernsehmarkt ist hart umkämpft, denn Serien sind schließlich die neuen Filme. So wurden die Sendezeiten verlegt, damit "Extant" nicht in denselben Slots liegt wie die etablierten Publikumsmagneten „Modern Family“ oder „Law & Order: SVU“. Aber woran liegt es, dass die Zuschauerzahlen schon von Folge 1 auf 4 um ein Drittel gefallen sind? Will "Extant" zu viel auf einmal? Oder schauen die Leute inzwischen lieber bei Big Brother irgendwelchen Heinis beim Rasieren zu, statt Halle Berry mit neuer Frisur und Schwerelosigkeit? Zuviel Handlung in zu wenig Zeit ist doch eigentlich eher der Fehler von Filmen. Extant macht diesen Fehler leider in Serie: Viele Plots werden angerissen, aber eben auch nicht mehr. Es sind zu viele um wirklich in die Tiefe zu gehen, scheint es. Dabei sind doch gerade Serien dazu da, dass sich die Handlung und die Charaktere entwickeln können. Man fühlt sich  als Zuschauer irgendwie gehetzt. Personen tauchen auf, nur um gleich wieder in der Versenkung zu verschwinden. Vieles bleibt gewollt rätselhaft – was ja nicht unbedingt schlecht ist. Spätestens seit "The Walking Dead" sind wir es ja gewohnt, dass nicht immer alles erklärt wird. Aber Extant wirkt dazu auch noch irgendwie konfus. Dabei ist keines der Konzepte der Serie wirklich neu: Im Grunde wirkt es ein wenig wie "A.I.-Künstliche Intelligenz" gepaart mit "Alien", dazu ein, zwei Löffel der "Unheimlichen Begegnung der Dritten Art", einem Schuss "Taken" und einer Prise der futuristischen Welt von "Minority Report". Sind auch fast alles Produkte von Spielberg selbst, so richtig überanstrengt er hat sich da also nicht. Worum geht es denn eigentlich? Um den kleinen Robo-Pinocchio? Das Alien in Halle Berrys Bauch? Die fiese Verschwörung korrupter Konzernsoldaten um das Leben ihres japanischen Chefs zu retten? Wer genau will denn nun der Menschheit in "Extant" ans Leder? Der kleine Ethan will ein richtiger Junge sein. Ist er aber nicht. Stattdessen ist er das Produkt eines "Vaters", der glaubt, dass künstliche Intelligenz nur dann eine ausgereifte, menschenfreundliche Persönlichkeit werden kann, wenn sie auch wie ein Mensch aufwächst. Ist ja nach Skynet, Shodan und den Zylonen mal ein neuer Ansatz. Der Junge sieht auch fast so aus wie der aus A.I. Ab und an benimmt er sich zwar wie ein kleiner Hannibal Lecter, der statt Psychologe eher Ornithologe werden will, wenn er groß ist.  Doch ein paar Einstellungen später ist er wieder ganz der zuckersüße Bubi: Er hat ein Bild gemalt und möchte seine Familie vor dem Aussterben retten. Das Wort hat er im Museum gelernt. Welches Aussterben denn plötzlich? Achso, ja im Titel verändert sich das Wort "Extant" (überlebend/existent) bedeutungsschwanger-bedrohlich zu "Extinct" (ausgestorben). Mami und Papi vor dem Aussterben retten, klingt aber nicht nach Menschheit ausrotten. In "Extant" ist der künstliche Mensch also ganz lieb und fast so putzig wie Data. Meistens jedenfalls. Und die schauspielerische Leistung ist auch okay. Trotzdem fragt man sich die ganze Zeit: Warum braucht ein Setting wie in "Extant" ausgerechnet noch ein künstliches Kind? Als wäre eine von mysteriösen Außerirdischen eingeleitete Marienschwangerschaft allein nicht bemerkenswert genug. Dazukommt dann erstmal die böse Geschäftswelt in Gestalt der privatisierten und globalisierten NASA, die nun ISEA heißt. Nicht erst seit der letzten Finanzkrise sind böse Konzerne und Geschäftsleute brauchbare Bösewichte. Gucken alle nett, aber beschäftigen heimlich skrupellose Wissenschaftler und überwachen ihre Angestellten. Doch die unfreundlichen Herren der ISEA sind nicht nur ein Lidl in noch böser. Sie haben auch gewusst und geplant, dass Halle Berrys Figur dort auf der Station mitten im Wo-eigentlich eine unheimliche Begegnung haben könnte. Nebenbei hat der Konzern auch seine eigene Privatarmee - praktisch zum Angestelltejagen - und einen ausländischen Chef, der nicht sterben will. Das alles ist zwar schlecht für die Gesundheit der Mitarbeiter, aber noch nicht menschheitsbedrohlich. Vielleicht fehlt aber auch einfach nur ein kompetenter Betriebsrat. Aber den würde der ultrareiche Tiefkühlboss bestimmt, wie hierzulande üblich, auch mit Luxusreisen, Geldgeschenken und leichten Damen bestechen. Problematisch ist natürlich, dass mit all diesen Ressourcen der Weltraumkonzern ISEA für eine dreiköpfige Familie aus Robokind, einem etwas drögen Wissenschaftler und der Mutter mit 13-Monate Weltraum-Jetlag einen nahezu unbesiegbaren Gegner darstellt. Wenn also Regisseur und Drehbuchautor nicht schummeln, wäre dieser Kampf schnell entschieden. Schließlich haben wir da noch Storm - Verzeihung! - Halle Berry das Ex-Bondgirl mit Kornkreisen auf und Alienbaby im Bauch. Es ist ein bisschen so, als hätte H.R. Giger angefangen Mandalas zu malen. Getrieben von Visionen ihres verblichenen Ex-Lovers, versucht die dauerüberforderte  Mutter, die mal eben auf eine 13-Monate-Mission im Weltall geht (allein, wohlgemerkt), mit ihrer unbefleckten Empfängnis fertig zu werden. Was da in ihr heranwächst - wer weiß. Aber auch wenn sie vorher unfruchtbar war, scheint sie die Tatsache, dass sie auf einer Solomission schwanger wurde, nur ein klein bisschen zu beunruhigen. So richtig panisch will sie trotz Ohnmachtsanfällen und dem Sehen von Leuten-die-gar-nicht-da-sind aber auch nicht werden. Selbst die Hauptfigur des zweistündigen Logikfehlers namens "Prometheus" (in dem die Charaktere nicht einmal klug genug waren, zur Seite auszuweichen, wenn etwas langsam auf sie stürzt) kam wenigstens auf die Idee, sich das komische Ding, das sich da in ihrem Uterus rumwurschtelte, bei nächstbester Gelegenheit rauszuschneiden. Molly Woods (Wer hat sich in Hollywood eigentlich diesen hochkreativen Namen ausgedacht?), Halle Berrys alter Ego in "Extant" erträgt das Ganze mit stoischer Ruhe und findet die Erklärung, dass ihr heimlich von ihrem Arbeitgeber Fruchtbarkeitspräparate verabreicht wurden, ganz okay. Auch wenn dann immer noch die Frage im Raum steht, wie sie allein, mitten im Weltraum, schwanger wurde. Aber wer will denn dann eigentlich die Menschheit aussterben lassen? Vielleicht erfahren wir das noch, wenn wir weitergucken. Und CBS uns keinen Strich durch die Rechnung macht. Muss es denn immer gleich das große Menschheitsaussterben sein? Klar, Außerirdischen kann man nicht trauen. Die sind ja nicht von hier. Und wer weiß, was die im Schilde führen. Aber so richtig Angst um die Menschheit kommt nicht auf, bloß weil Mollywood einen auf Ghost Whisperer macht und der Nachwuchs in ihr manchmal komisch unter ihrem Bauch zappelt, mal Kornkreise aus Haut pinselt. Zu der Zeit, bei der Molly das erste Mal ohnmächtig wird, lagen bei "Independence Day" schon Washington und New York in Schutt und Asche. Wenn es um Katastrophen geht, herrscht in Hollywood seit längerer Zeit die Gigantomanie. Stürme, Tornados, Vulkanausbrüche - all das taugt maximal noch für B-Movies. Die paar gestauchten Knöchel und fliegenden Kühe oder Haie will doch keiner mehr sehen. Großes Aussterben ist "in". Richtig schlimm sind Gefahren erst, wenn sie der ganzen Menschheit an den Kragen wollen. "2012", "The Day After Tomorrow" und so weiter. Selbst im neuesten Transformers-Schinken ("Ära des Untergangs") geht es um "Extinction". Zumindest im Titel. Denn wer genau da ausstirbt ist mir selbst nachdem ich den Film gesehen habe unklar. Die Menschheit war's jedenfalls nicht. Wenn man also die Leute ins Kino ziehen will, dann muss es immer gleich der große Tod sein, nach Möglichkeit mit 3D, Slow-Motion und ganz vielen bunten Explosionen. Für nur fünf Tote geht doch heute keiner mehr ins Kino. Sofern sie nicht berühmte Tote sind. Als würde man nur dann erkennen, dass die Bösen wirklich böse sind, wenn sie nicht nur einen, sondern gleich alle abmurksen wollen. Man will halt keine halben Sachen mehr machen. Aber vielleicht hat Herr Spielberg auch nur vergessen, dass er eine Serie und keinen Film dreht und sich gar nicht so sehr beeilen muss? "Game of Thrones" läuft seit vier Staffeln und die Weißen Wanderer sind noch immer nördlich der Mauer. Tut doch also gar nicht Not, das so übers Knie zu brechen. Vielleicht führt er uns mit dem "Extinct" auch bewusst in die Irre. Hat bei "Transformers 4" ja auch funktioniert. Da gab's das große Sterben auch nur im Filmtitel. Ist "Extant" also zu Recht in seiner Existenz bedroht? Spielbergs Serienproduktionen stehen wie zuvor unter keinem guten Stern. "The River" - abgesetzt. "Terra Nova" - abgesetzt. Und dass sich "Under the Dome" gehalten hat, lässt die Kritiker bis zum heutigen Tage noch ungläubig Löcher in die Luft starren. Aber auch "Under the Dome" hat von Staffel 1 auf Staffel 2 ein Viertel seiner Zuschauer verloren. CBS sollte es erstmal so machen wie Molly Woods: Ruhig bleiben, trotz Alienbaby. Der Serienmarkt ist halt umkämpfter als früher. Ist doch auch alles nicht so schlimm: In Österreich hat sich der ORF immerhin schon die Rechte an "Extant" gesichert. Ein Termin für einen Deutschlandstart ist allerdings noch völlig unbekannt. Vielleicht möchte Vox ja drei Folgen zeigen, bevor die Serie wieder aus dem Programm genommen wird, weil einer der Zuschauer krank wurde. Es wäre schade, denn eigentlich hat "Extant", allen berechtigten Unkenrufen zum Trotz, viel zu bieten. Nicht nur Halle Berry liefert gewohnt gutes Schauspiel, sondern auch Michael O'Neil als Mollys Vorgesetzter verkörpert seine Figur überzeugend. Die Grundidee und die gezeigte Welt haben unheimlich viel Potential. Klar, weder das Robokind, noch das bisher in der Serie schwer greifbare Frühableben der gesamten Menschheit sind neu, aber man kann so viel mit dieser Welt der näheren Zukunft machen. Selbst ohne kuschelpsycho Robot-Boy wären die Verschwörung der Weltraumagentur, die mysteriösen Außerirdischen und ihre völlig unbekannten Absichten sehenswert. Spielbergs Serien machen vor allem dann Spaß, wenn sie nicht zu viel auf einmal wollen. Beste Beispiele: "Band of Brothers": Weltkrieg, Drama, 10 Folgen, Vorhang, gut. "Taken": Entführungen, schon wieder Aliens, aber spannend, 10 Folgen, auch gut. "Terra Nova" hingegen: "Krasse No-Future-Welt, Zeitreisen, Dinosaurier, Familenprobleme?, Teenager-Loverstory??, ganz schlecht. Entweder muss Spielberg also die Serie kürzen, oder endlich einmal lernen, Geschichten etwas entspannter und ausführlicher zu erzählen, ohne sie gleich zu überladen. Vielleicht kommt die geniale, atemberaubende Storywendung ja noch im Verlauf der Staffel. Außerdem will ich doch wenigstens wissen, was sich die Autoren bei der Serie gedacht haben - und wie wir Menschen diesmal aussterben sollen.

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  • 22-08-2014
  • TV

Steven Spielberg entwirft „Minority Report“-Serie

Steven Spielberg lässt seinen Kinohit "Minority Report" von 2002 in Form einer TV-Serie wieder aufleben. Das passende Drehbuch wird "Godzilla"-Autor Max Borenstein schreiben. Für die Hauptrolle soll jemand namenhaftes engagiert werden. Der Science-Fiction-Film "Minority Report" war 2002 ein weltweiter Kinohit und spielte 358 Millionen Dollar ein. Steven Spielberg setzte damals die Geschichte über die spezielle Polizeieinheit 'PreCrime' um, die mit Hilfe von Hellsehern Verbrecher verhaften, bevor sie die Tat begehen können. Tom Cruise spielte damals die Hauptrolle. Spielberg scheint wieder Lust an dem Film bekommen zu haben und möchte 'PreCrime' nun in Form einer Serie ins Fernsehen bringen. Der Autor Max Borenstein ("Godzilla") soll das dazugehörige Drehbuch verfassen. Amblin Television wird die Serie produzieren, die im wöchentlichen Takt ausgestrahlt werden soll. In der Hauptrolle plant Spielberg einen namenhaften Schauspieler zu besetzen, ähnlich wie er es mit Halle Berry und seiner Sci-Fi-Serie "Extant" getan hat. Spielberg scheint sich im TV-Bereich sehr wohl zu fühlen. Der Oscarpreisträger arbeitete bereits an Serien,wie "Falling Skies", "Under The Dome" und wie vor Kurzem an "Extant" als Produzent mit. Seine kommenden TV-Projekte sind die FOX-Serie "Red Band Society" und die Videospieladaption "Halo". Der Regisseur wird allerdings demnächst auch einen neuen Film ins Kino bringen. Der noch unbetitelte Thriller über den Kalten Krieg mit Tom Hanks ist für den 26. November 2015 angesetzt. Was haltet Ihr von einer "Minority Report"-Serie? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 19-02-2018
  • Archiv (nicht mehr nutzen)Reviews & Meinungen

Das Casino

Im alten Venedig galt das Wort “Casino” als ein Begriff für einen Ort des Vergnügens. Dort stand vorerst der Spaß und das angenehme Leben im Vordergrund. Hat also nicht viel mit der heutigen Definition eines Casinos zu tun, denn man spielte zu dieser Zeit nicht um Geld. Im Laufe der Jahre etablierte sich das Wort Casino als Begriff für eine Spielbank. Die anfänglichen Spielbanken fand man häufig auf Jahrmärkten und während adliger Veranstaltungen. Mittelalterlicher Glücksrausch Bereits 1170 sollen die Menschen in Venedig Europas erste Glücksspiele stattgefunden haben. So sollen zu Zeiten des Karnevals unter freiem Himmel Spiele mit Wetteinsätzen angeboten worden sein. Ein paar hundert Jahre später, im 14. und 15. Jahrhundert, öffneten in Holland die ersten Spielcasinos. Der Erfolg war groß und so verbreiten sich in ganz Europa solche Etablissements. 1396 eröffnete dann auch das erste Spielhaus in Deutschland, dieses war jedoch noch kein richtiges Casino. Das erste Casino eröffnete erstmals im Jahr 1720. Alles was Spaß macht, ist verboten! Ende des 18. Jahrhunderts wütete in Frankreich die Revolution. In diesem Zuge verboten die damaligen Verantwortlichen das Glücksspiel. Dieses Verbot zog viele Glückssuchende nach Deutschland, denn hierzulande war das Glücksspiel noch nicht untersagt. Zu Zeiten des Ersten Weltkrieges bis 1933 wurden dann auch die Glücksspiele in Deutschland untersagt. Jedoch hatten die Deutschen in der Zeit ohnehin nicht genügend Geld, um dieses beim Pokern zu verzocken. Dennoch fand nach der Aufhebung des Verbotes das Glücksspiel wieder große Beliebtheit. Nichts ist so verführerisch wie das schnelle Geld. Vegas, Baby! Las Vegas gehört ohne Zweifel zu den bekanntesten, größten und wahrscheinlich einzigen Casino-Städten der Welt. 1829 besiedelten die ersten Europäer das Fleckchen Erde mitten in der Wüste. Endlose Weiten und mittendrin eine Oase, an der die Siedler sich niederließen. Noch heute erinnert die Stadt an die Oase in der Wüste. Doch erst 1942 wurde dort das erste Casino eröffnet. Vorher war das Glücksspiel und die Casinos in Nevada fest in der Hand der ansässigen Mafia. Nach und nach setzte sich das Business-Modell der Casinos in der Stadt durch und machte die Stadt somit zu einer der bekanntesten Städte weltweit. Der moderne Casino-Spieler Mittlerweile haben sich die Zeiten wieder geändert. Der moderne Mensch will von Zuhause aus spielen. So etablieren sich immer mehr Online-Casinos wie Netbet Mit Online-Spielbanken lässt sich ganz bequem von Zuhause aus Cash machen. Die meisten der beliebten Spiele basieren auf alten Casino Spielen oder auf einarmigen Banditen. So finden sich in den Spielen häufig Früchte oder auch Hofkarten, die einen Gewinn darstellen.

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  • 12-01-2018
  • Archiv (nicht mehr nutzen)Specials

Warum ist Roulette so beliebt?

Roulette ist eines der beliebtesten Glücksspiele auf der Welt. Egal ob in einer Spielbank in Asien, einem Casino in den USA oder virtuell in einem online Casino, überall gibt es verschiedene Varianten des Klassikers. Und die Tische sind gut besucht. Doch warum ist das so? Warum sind so viele Spieler von Roulette fasziniert und begeistert? Warum hat sich dieses so mathematische Spiel zu einem der beliebtesten auf der ganzen Welt entwickelt? Bei Roulette handelt es sich gleichzeitig um ein einfaches und hochkomplexes Glücksspiel. Einen Einsatz zu platzieren ist nicht kompliziert, die Einsatzmöglichkeiten zu durchblicken dagegen umso mehr. Weitere Informationen zu den möglichen Einsätzen sowie ausführliche Wahrscheinlichkeiten zu Roulette auf Casinotest.de. Traditionelles Casino Spiel Es gibt Glücksspiele, die vor über Tausend Jahren gespielt wurden. So alt ist Roulette bei weitem nicht. Die Ursprünge gehen in das 17. Jahrhundert zurück. Wo und wie das Spiel entstanden wurde, ist nicht belegt, die meisten Experten vermuten in Italien. Von dort hat es sich vor allem in Frankreich verbreitet und den Casinos dort zu einem Renner entwickelt. Das 19. Jahrhundert ist es, welches das heutige Bild des traditionellen Spiels geprägt hat. Als die Spielbanken wie das Casino Baden Baden sich in Europa verbreiteten und der Adel sowie die wohlhabenden Bürger ihr Glück dort versuchten. Aus dieser Zeit haftet dem Roulette etwas Edles an. Der große Tisch, die französischen Bezeichnungen oder die vielen Croupiers tragen ihren Teil dazu bei. Roulette ist ein abwechslungsreiches Glücksspiel Viele Casino Spiele sind einfach gehalten und bieten wenig Einsatzmöglichkeiten. Anders sieht es bei Roulette aus. Die Einsätze können auf so genannte einfache Chancen mit hohen Gewinnquoten platziert werden oder auf einzelne Zahlen mit hohen Auszahlungen. Dazu gibt es viele verschiedenen Varianten - vor allem das Spiel im Internet hat dieser Vielfalt die Krone aufgesetzt. Dort warten neben den Klassikern - Amerikanisches und Französisches Roulette - teilweise zehn, zwanzig oder sogar noch mehr weitere Varianten. Es gibt verschiedene Roulette Varianten Als die klassischen Roulette Varianten gelten das amerikanische Roulette und das französische Roulette. In Spielbanken unterscheiden sich beide darin, dass sie mit unterschiedlich viel Personal gespielt werden und vor allem ob es nur eine grüne Zero gibt oder dazu eine Doppelzero. Die französische Roulette Variante mit dem einen Grünen Feld gilt, als die Ältere, weil Roulette ja erst später in die USA kam. Doch das ist nicht richtig. Bevor Roulette in Europa populär wurde, wurde mit zwei grünen Feldern gespielt. Erst die berühmte Spielbank in Monaco strich eines um die Gewinnchancen für die Spieler zu erhöhen. Neben diesen beiden klassischen Roulette Varianten haben viele Spielbanken ihre eigenen Unterschiede entwickelt. So gibt es zum Beispiel das europäische Roulette, in dem das Spiel weiter vereinfacht wurde, oder im Internet einzelne Spiele, die sich nur durch das Design unterscheiden. Gemeinsam ist allen nur, wie und worauf gesetzt wird! Verschiedene Einsätze sind möglich Ein Grund warum Roulette so beliebt ist sind die Einsätze. Es gibt kaum ein anderes Glücksspiel, das solch eine Vielfalt bietet. Es gibt die Möglichkeit auf schwarz und rot, gerade oder ungerade sowie die ersten 18 oder die zweiten 18 Zahlen zu setzen. Das sind die so genannten einfachen Chancen, sie verdoppeln den Einsatz. Dementsprechend haben sie eine hohe Gewinnchance. Auf der anderen Seite der Skala liegen die einzelnen Zahlen von der Null (Zero) bis zur 36. Sie treffen seltener, bringen dafür aber eine 36fache Auszahlung. Dazwischen gibt es viele weitere Möglichkeiten. Immer gilt, je höher die Gewinnchancen desto niedriger fällt die Auszahlung aus. Und je höher der Gewinn, desto unwahrscheinlicher ist er. Es gibt hohe Auszahlungsquoten beim Roulette Spiel Casinos haben bei den meisten Games einen Vorteil. Wie hoch er ist, hängt vom Spiel ab. Beim Roulette - vor allem den Varianten mit der einfachen Zero - ist er nicht hoch. Er liegt bei ca. 2,7 %! Gleichzeitig obwohl dieser festgelegt ist kann der Spieler mit seiner Einsatz Auswahl selbst entscheiden wie risikoreich er spielen möchte oder nicht. Er kann versuchen mit kleinem Einsatz hohe Gewinne einzufahren oder eher langsam sich nach oben zu arbeiten. Und immer steht im Hintergrund der recht niedrige Hausvorteil. So dass es für Spieler umso einfacher und lukrativer ist. Roulette Spielsysteme Roulette ist ein Glücksspiel mit Wahrscheinlichkeiten. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es einen Haufen Spielsysteme gibt. Viele davon versprechen die Chance auf langfristige und todsichere Gewinne. Eingehalten werden diese nie. Mit mathematischen Systemen wie der so genannten Martingale - die nach einem Verlust den Einsatz verdoppelt - ist das Casino Spiel nicht zu besiegen. Aber Roulette ist auch ein physikalisches Spiel - zumindest in stationären Spielbanken. So gibt es seit einigen Jahren immer wieder berichte von verschiedenen physikalischen Spielsystemen, die funktionieren. Bisher hat keines davon in der Praxis langfristig überzeugt, ohne die Regeln zu brechen. Daher ist und bleibt Roulette weiterhin ein Glücksspiel - und sogar eines der beliebtesten auf der ganzen Welt!

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  • 03-11-2017
  • Archiv (nicht mehr nutzen)Reviews & Meinungen

Fifa Ultimate Team – Trading kurz erklärt

Was ist Trading? Das ist die Frage, die sich viele neue Ultimate Team-Spieler fragen, wenn sie noch nicht lange dabei sind. Um es ganz einfach zu erklären: Beim Trading ( oder auf Deutsch „handeln“) versucht ihr im Falle von Fifa, Spieler günstig zu erwerben und gewinnbringend zu verkaufen. An sich klingt das ganz einfach, jedoch muss man gewisse Strategien nutzen oder sich neue ausdenken.   Beispiel: Eine Taktik wäre es zum Beispiel, Events zum eigenen Vorteil zu nutzen. So gibt es jeden Monat eine neue Squad Building Challenge, in welcher immer ein neuer Spieler thematisiert wird, der aktuell sehr gut in Form ist. Diese Methode erfordert auch etwas Glück, denn ihr müsst voraussagen, welcher Spieler es sein wird. Erwerbt ihr nun die normale Karte von ihm im Voraus, könnt ihr diese zum Event Beginn mit bis zu zehnfachem Gewinn verkaufen. Dies liegt einfach daran, dass er gebraucht wird, um die SBC zu vollenden und die Nachfrage aufgrund dessen rapide steigt.   Konventionelle Methoden Dann gibt es natürlich auch einfachere Methoden, wie zum Beispiel das „Fluten“. Dabei kauft ihr einen Spieler mit einem Wert von ca. 800 Coins 10-20 Mal und stellt ihn dann erneut rein für 1500. Durch diese „Flut“, die dann entsteht, finden suchende Spieler diesen mehrfach für den Preis von 1500 Münzen. Die Chance steht nun hoch, dass sie ihn erwerben. So entsteht pro Welle ein Absatz von 3-5 Spielern, die euch 2100-3500 Münzen Gewinn in die Kasse spülen. Diese könnt ihr dann immer nachkaufen und so mit eurem Spieler-Arsenal den Markt bereichern. Natürlich könnt ihr auch einfach versuchen, morgens auf Spieler zu bieten. Da dort viel weniger Spieler als Abends online sind, könnt ihr auch dort ein paar Schnäppchen machen und diese gewinnbringend verkaufen.   Startkapital Damit ihr aber zu Beginn auch schon ein paar Münzen habt, müsst ihr natürlich ein Startkapital mitbringen. Dies sollte mindestens 20.000 betragen, nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Wollt ihr euch den Startbetrag nicht mühsam erspielen, könnt ihr auch bei Startselect vorbeischauen. Dort könnt ihr PSN Guthaben für faire Preise erhalten und so schnell und bequem eure Fifa Points aufladen. Außerdem gibt es dort ebenfalls so manches Schnäppchen, wie aktuell das Google Play Guthaben Promo Angebot.

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