"How I Met Your Mother" wird um 2 Staffeln verlängert

Wie CBS bekannt gab, wird die Comedy-Serie How I Met Your Mother um zwei Staffeln bis Mai 2013 verlängert. Das Ganze wird dem US-Sender teuer zu stehlen bekommen, denn pro Episode muss an das Produktionsstudio 20th Century Fox TV eine Gebühr von 3,3 Millionen US-Dollar überweisen, das Doppelte wie bisher.

Fans brauchen nun keine Angst haben, die fünf Hauptdarsteller Josh Radnor, Alyson Hannigan, Jason Segal, Cobie Smulders und Neil Patrick Harris werden weiterhin dabei sein. Die frühzeitige Ankündigung der Verlängerung kommt überraschend. Zwar konnte How I Met Your Mother bisher immer die Kritiker überzeugen, kam aber bei den Zuschauern nur bedingt gut an und stand immer im Schatten von Two And A Half Men.

Nach der achten Staffel laufen die Verträge der Hauptdarsteller aus und bereits vor einem Jahr hatte Segal angekündigt, dass für ihn dann Schluss mit der Serienrolle sei. Wie es dann mit der Serie ausgeht ist noch ungewiss.

Quelle: serienjunkies.de
  • admin
  • 5. März 2011
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  • 26-08-2014
  • TV

Die bestverdienenden Serienstars 2014

Ein Emmy macht noch lange keinen gut verdienenden Serienstar. An der Spitze der Geldrangliste stehen ganz andere Schauspieler. IOFP verrät Euch, welcher Seriencharakter sich besonders gut bezahlen lässt. Robert Downey Jr. ist mit Einnahmen von 75 Millionen Dollar laut Forbes der bestbezahlte Hollywoodschauspieler 2014. Die Qualität von Serien nähert sich der von Hollywoodfilmen zwar immer mehr an, allerdings lässt sich noch lange nicht so viel verdienen. Ashton Kutcher hat zum Vergleich mit seinem Engagement in "Two And A Half Men" zwischen Juni 2013 und Juni 2014 gerade Mal 26 Millionen Dollar verdient. Mit dieser Summe steht der Schauspieler auf Platz 1 der bestverdienenden Serienstars 2014. Sieben Millionen Dollar mehr als die beiden zweitplatzierten in der Rangliste konnte Kutcher somit verdienen. Sein Co-Star aus "Two And A Half Men" Jon Cryer und Mark Harmon aus "Navy CIS" konnten 19 Millionen Dollar einstreichen. Nur eine Million weniger gab es für Barney (Neil Patrick Harris) aus "How I Met Your Mother". Auf den Emmy musste Kevin Spacey vergangene Nacht zwar verzichten, dafür teilt sich der Star aus "House of Cards" gemeinsam mit Patrick Dempsey aus "Grey's Anatomy" den fünften Platz. 16 Millionen gab es immerhin noch für sie. Den ersten Preisträger der Emmy-Verleihung findet man auf Platz 9 wieder. Dort steht Jim Parsons a.k.a. Sheldon Cooper aus "The Big Bang Theory" mit einem Verdienst von 12 Millionen Dollar. Angesichts seines neuen Vertrags für die kommenden Staffel und einem Einkommen von einer Million Dollar pro Folge, wird man Parsons zukünftig wohl weiter vorne in der Rangliste finden. Mit Bryan Cranston und einem Einkommen von acht Millionen Dollar aus "Breaking Bad" konnte ein weiterer Preisträger der letzten Nacht sich immerhin noch auf Platz 15 platzieren. Hier gibt es die Top 15 noch einmal mit Seriencharakter und dazugehöriger Sendung aufgelistet: 1. Ashton Kutcher (Walden Schmidt - "Two And A Half Men"): 26 Millionen Dollar 2. Jon Cryer (Allen Harper - "Two And A Half Men") &  Mark Harmon (Leroy Jethro Gibbs - "Navy CIS"): jeweils 19 Millionen Dollar 4. Neil Patrick Harris (Barney Stinson - "How I Met Your Mother"): 18 Millionen Dollar 5. Patrick Dempsey (Dr. Derek Shepherd - "Grey's Anatomy") & Kevin Spacey (Francis Underwood - "House of Cards") – jeweils 16 Millionen Dollar 7. Tim Allen (Mike Baxter - "Last Man Standing"): 15 Millionen Dollar 8. Simon Baker (Patrick Jane - "The Mentalist"): 13 Millionen Dollar 9. Jim Parsons (Sheldon Cooper - "The Big Bang Theory"): 12 Millionen Dollar 10. Jason Segel (Marshall Eriksen - "How I Met Your Mother") & Johnny Galecki (Leonard Hofstadter - The Big Bang Theory"): jeweils 11 Millionen Dollar 12. Jon Hamm (Don Draper - "Mad Men") & Charlie Sheen (Charlie Goodson - "Anger Management") & Josh Radnor (Ted Mosby - "How I Met Your Mother") – jeweils 10 Millionen Dollar 15. Bryan Cranston (Walter White - "Breaking Bad"): 8 Millionen Dollar Wer verdient zu viel? Wer verdient zu wenig? Was meint Ihr? Schreibt es in die Kommentare!

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  • 24-08-2014
  • Reviews & Meinungen

Floppt „Extant“ noch bevor es deutschen Boden erreicht?

Wie traurig waren wir alle über das vorzeitige Ende von "Firefly"? Sheldon weint heute noch darüber. Auch Extant, der brandneuen Sci-Fi-Serie von Steven Spielberg und CBS, könnte dieses Schicksal blühen. Erst der Sendetermin verlegt, nun wird das Ende vorgezogen: Keine guten Nachrichten für die Hoffnung auf einen neuen Stern am Sci-Fi Serienhimmel. Und das trotz Halle Berry. Aber warum eigentlich, Herr Spielberg? Es hatte doch alles so schön angefangen. Weltraum, eine privatisierte Menschheitszukunft mit Touch-Screen im Badezimmerspiegel, dazu ein Roboterkind und eine beklemmende Begegnung mit mysteriösen Außerirdischen. Ganz viel Science-Fiction auf einmal. Fast wie bei einem Überraschungsei. Und endlich mal wieder eine vielversprechende Science-Fiction Serie. Das Genre liegt ja quasi seit "Battlestar Galactica" irgendwie brach. Nun scheinen bei "Extant" schon nach den ersten Folgen die Zuschauerzahlen einzubrechen – und CBS wird nervös. Statt der Menschheit scheint eher die Serie selbst vom Aussterben bedroht. Zeit für einen Kommentar, bevor es ein Nachruf werden muss. Die Frage nach dem "Warum?" gestaltet sich schwierig. CBS fürchtet die Konkurrenz. Der US-Fernsehmarkt ist hart umkämpft, denn Serien sind schließlich die neuen Filme. So wurden die Sendezeiten verlegt, damit "Extant" nicht in denselben Slots liegt wie die etablierten Publikumsmagneten „Modern Family“ oder „Law & Order: SVU“. Aber woran liegt es, dass die Zuschauerzahlen schon von Folge 1 auf 4 um ein Drittel gefallen sind? Will "Extant" zu viel auf einmal? Oder schauen die Leute inzwischen lieber bei Big Brother irgendwelchen Heinis beim Rasieren zu, statt Halle Berry mit neuer Frisur und Schwerelosigkeit? Zuviel Handlung in zu wenig Zeit ist doch eigentlich eher der Fehler von Filmen. Extant macht diesen Fehler leider in Serie: Viele Plots werden angerissen, aber eben auch nicht mehr. Es sind zu viele um wirklich in die Tiefe zu gehen, scheint es. Dabei sind doch gerade Serien dazu da, dass sich die Handlung und die Charaktere entwickeln können. Man fühlt sich  als Zuschauer irgendwie gehetzt. Personen tauchen auf, nur um gleich wieder in der Versenkung zu verschwinden. Vieles bleibt gewollt rätselhaft – was ja nicht unbedingt schlecht ist. Spätestens seit "The Walking Dead" sind wir es ja gewohnt, dass nicht immer alles erklärt wird. Aber Extant wirkt dazu auch noch irgendwie konfus. Dabei ist keines der Konzepte der Serie wirklich neu: Im Grunde wirkt es ein wenig wie "A.I.-Künstliche Intelligenz" gepaart mit "Alien", dazu ein, zwei Löffel der "Unheimlichen Begegnung der Dritten Art", einem Schuss "Taken" und einer Prise der futuristischen Welt von "Minority Report". Sind auch fast alles Produkte von Spielberg selbst, so richtig überanstrengt er hat sich da also nicht. Worum geht es denn eigentlich? Um den kleinen Robo-Pinocchio? Das Alien in Halle Berrys Bauch? Die fiese Verschwörung korrupter Konzernsoldaten um das Leben ihres japanischen Chefs zu retten? Wer genau will denn nun der Menschheit in "Extant" ans Leder? Der kleine Ethan will ein richtiger Junge sein. Ist er aber nicht. Stattdessen ist er das Produkt eines "Vaters", der glaubt, dass künstliche Intelligenz nur dann eine ausgereifte, menschenfreundliche Persönlichkeit werden kann, wenn sie auch wie ein Mensch aufwächst. Ist ja nach Skynet, Shodan und den Zylonen mal ein neuer Ansatz. Der Junge sieht auch fast so aus wie der aus A.I. Ab und an benimmt er sich zwar wie ein kleiner Hannibal Lecter, der statt Psychologe eher Ornithologe werden will, wenn er groß ist.  Doch ein paar Einstellungen später ist er wieder ganz der zuckersüße Bubi: Er hat ein Bild gemalt und möchte seine Familie vor dem Aussterben retten. Das Wort hat er im Museum gelernt. Welches Aussterben denn plötzlich? Achso, ja im Titel verändert sich das Wort "Extant" (überlebend/existent) bedeutungsschwanger-bedrohlich zu "Extinct" (ausgestorben). Mami und Papi vor dem Aussterben retten, klingt aber nicht nach Menschheit ausrotten. In "Extant" ist der künstliche Mensch also ganz lieb und fast so putzig wie Data. Meistens jedenfalls. Und die schauspielerische Leistung ist auch okay. Trotzdem fragt man sich die ganze Zeit: Warum braucht ein Setting wie in "Extant" ausgerechnet noch ein künstliches Kind? Als wäre eine von mysteriösen Außerirdischen eingeleitete Marienschwangerschaft allein nicht bemerkenswert genug. Dazukommt dann erstmal die böse Geschäftswelt in Gestalt der privatisierten und globalisierten NASA, die nun ISEA heißt. Nicht erst seit der letzten Finanzkrise sind böse Konzerne und Geschäftsleute brauchbare Bösewichte. Gucken alle nett, aber beschäftigen heimlich skrupellose Wissenschaftler und überwachen ihre Angestellten. Doch die unfreundlichen Herren der ISEA sind nicht nur ein Lidl in noch böser. Sie haben auch gewusst und geplant, dass Halle Berrys Figur dort auf der Station mitten im Wo-eigentlich eine unheimliche Begegnung haben könnte. Nebenbei hat der Konzern auch seine eigene Privatarmee - praktisch zum Angestelltejagen - und einen ausländischen Chef, der nicht sterben will. Das alles ist zwar schlecht für die Gesundheit der Mitarbeiter, aber noch nicht menschheitsbedrohlich. Vielleicht fehlt aber auch einfach nur ein kompetenter Betriebsrat. Aber den würde der ultrareiche Tiefkühlboss bestimmt, wie hierzulande üblich, auch mit Luxusreisen, Geldgeschenken und leichten Damen bestechen. Problematisch ist natürlich, dass mit all diesen Ressourcen der Weltraumkonzern ISEA für eine dreiköpfige Familie aus Robokind, einem etwas drögen Wissenschaftler und der Mutter mit 13-Monate Weltraum-Jetlag einen nahezu unbesiegbaren Gegner darstellt. Wenn also Regisseur und Drehbuchautor nicht schummeln, wäre dieser Kampf schnell entschieden. Schließlich haben wir da noch Storm - Verzeihung! - Halle Berry das Ex-Bondgirl mit Kornkreisen auf und Alienbaby im Bauch. Es ist ein bisschen so, als hätte H.R. Giger angefangen Mandalas zu malen. Getrieben von Visionen ihres verblichenen Ex-Lovers, versucht die dauerüberforderte  Mutter, die mal eben auf eine 13-Monate-Mission im Weltall geht (allein, wohlgemerkt), mit ihrer unbefleckten Empfängnis fertig zu werden. Was da in ihr heranwächst - wer weiß. Aber auch wenn sie vorher unfruchtbar war, scheint sie die Tatsache, dass sie auf einer Solomission schwanger wurde, nur ein klein bisschen zu beunruhigen. So richtig panisch will sie trotz Ohnmachtsanfällen und dem Sehen von Leuten-die-gar-nicht-da-sind aber auch nicht werden. Selbst die Hauptfigur des zweistündigen Logikfehlers namens "Prometheus" (in dem die Charaktere nicht einmal klug genug waren, zur Seite auszuweichen, wenn etwas langsam auf sie stürzt) kam wenigstens auf die Idee, sich das komische Ding, das sich da in ihrem Uterus rumwurschtelte, bei nächstbester Gelegenheit rauszuschneiden. Molly Woods (Wer hat sich in Hollywood eigentlich diesen hochkreativen Namen ausgedacht?), Halle Berrys alter Ego in "Extant" erträgt das Ganze mit stoischer Ruhe und findet die Erklärung, dass ihr heimlich von ihrem Arbeitgeber Fruchtbarkeitspräparate verabreicht wurden, ganz okay. Auch wenn dann immer noch die Frage im Raum steht, wie sie allein, mitten im Weltraum, schwanger wurde. Aber wer will denn dann eigentlich die Menschheit aussterben lassen? Vielleicht erfahren wir das noch, wenn wir weitergucken. Und CBS uns keinen Strich durch die Rechnung macht. Muss es denn immer gleich das große Menschheitsaussterben sein? Klar, Außerirdischen kann man nicht trauen. Die sind ja nicht von hier. Und wer weiß, was die im Schilde führen. Aber so richtig Angst um die Menschheit kommt nicht auf, bloß weil Mollywood einen auf Ghost Whisperer macht und der Nachwuchs in ihr manchmal komisch unter ihrem Bauch zappelt, mal Kornkreise aus Haut pinselt. Zu der Zeit, bei der Molly das erste Mal ohnmächtig wird, lagen bei "Independence Day" schon Washington und New York in Schutt und Asche. Wenn es um Katastrophen geht, herrscht in Hollywood seit längerer Zeit die Gigantomanie. Stürme, Tornados, Vulkanausbrüche - all das taugt maximal noch für B-Movies. Die paar gestauchten Knöchel und fliegenden Kühe oder Haie will doch keiner mehr sehen. Großes Aussterben ist "in". Richtig schlimm sind Gefahren erst, wenn sie der ganzen Menschheit an den Kragen wollen. "2012", "The Day After Tomorrow" und so weiter. Selbst im neuesten Transformers-Schinken ("Ära des Untergangs") geht es um "Extinction". Zumindest im Titel. Denn wer genau da ausstirbt ist mir selbst nachdem ich den Film gesehen habe unklar. Die Menschheit war's jedenfalls nicht. Wenn man also die Leute ins Kino ziehen will, dann muss es immer gleich der große Tod sein, nach Möglichkeit mit 3D, Slow-Motion und ganz vielen bunten Explosionen. Für nur fünf Tote geht doch heute keiner mehr ins Kino. Sofern sie nicht berühmte Tote sind. Als würde man nur dann erkennen, dass die Bösen wirklich böse sind, wenn sie nicht nur einen, sondern gleich alle abmurksen wollen. Man will halt keine halben Sachen mehr machen. Aber vielleicht hat Herr Spielberg auch nur vergessen, dass er eine Serie und keinen Film dreht und sich gar nicht so sehr beeilen muss? "Game of Thrones" läuft seit vier Staffeln und die Weißen Wanderer sind noch immer nördlich der Mauer. Tut doch also gar nicht Not, das so übers Knie zu brechen. Vielleicht führt er uns mit dem "Extinct" auch bewusst in die Irre. Hat bei "Transformers 4" ja auch funktioniert. Da gab's das große Sterben auch nur im Filmtitel. Ist "Extant" also zu Recht in seiner Existenz bedroht? Spielbergs Serienproduktionen stehen wie zuvor unter keinem guten Stern. "The River" - abgesetzt. "Terra Nova" - abgesetzt. Und dass sich "Under the Dome" gehalten hat, lässt die Kritiker bis zum heutigen Tage noch ungläubig Löcher in die Luft starren. Aber auch "Under the Dome" hat von Staffel 1 auf Staffel 2 ein Viertel seiner Zuschauer verloren. CBS sollte es erstmal so machen wie Molly Woods: Ruhig bleiben, trotz Alienbaby. Der Serienmarkt ist halt umkämpfter als früher. Ist doch auch alles nicht so schlimm: In Österreich hat sich der ORF immerhin schon die Rechte an "Extant" gesichert. Ein Termin für einen Deutschlandstart ist allerdings noch völlig unbekannt. Vielleicht möchte Vox ja drei Folgen zeigen, bevor die Serie wieder aus dem Programm genommen wird, weil einer der Zuschauer krank wurde. Es wäre schade, denn eigentlich hat "Extant", allen berechtigten Unkenrufen zum Trotz, viel zu bieten. Nicht nur Halle Berry liefert gewohnt gutes Schauspiel, sondern auch Michael O'Neil als Mollys Vorgesetzter verkörpert seine Figur überzeugend. Die Grundidee und die gezeigte Welt haben unheimlich viel Potential. Klar, weder das Robokind, noch das bisher in der Serie schwer greifbare Frühableben der gesamten Menschheit sind neu, aber man kann so viel mit dieser Welt der näheren Zukunft machen. Selbst ohne kuschelpsycho Robot-Boy wären die Verschwörung der Weltraumagentur, die mysteriösen Außerirdischen und ihre völlig unbekannten Absichten sehenswert. Spielbergs Serien machen vor allem dann Spaß, wenn sie nicht zu viel auf einmal wollen. Beste Beispiele: "Band of Brothers": Weltkrieg, Drama, 10 Folgen, Vorhang, gut. "Taken": Entführungen, schon wieder Aliens, aber spannend, 10 Folgen, auch gut. "Terra Nova" hingegen: "Krasse No-Future-Welt, Zeitreisen, Dinosaurier, Familenprobleme?, Teenager-Loverstory??, ganz schlecht. Entweder muss Spielberg also die Serie kürzen, oder endlich einmal lernen, Geschichten etwas entspannter und ausführlicher zu erzählen, ohne sie gleich zu überladen. Vielleicht kommt die geniale, atemberaubende Storywendung ja noch im Verlauf der Staffel. Außerdem will ich doch wenigstens wissen, was sich die Autoren bei der Serie gedacht haben - und wie wir Menschen diesmal aussterben sollen.

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  • 07-08-2014
  • TV

„Arrested Development“: Fünfte Staffel erscheint

Die Fans der Serie "Arrested Development" dürfen sich auf eine neue Staffel freuen! Zwar steht der genaue Zeitpunkt des Produktionsbeginns noch nicht fest, aber seitens Netflix wurde bereits grünes Licht gegeben. Alles Weitere hierzu erfahrt Ihr auf IOFP! Ted Sarandos, der Programmdirektor von Netflix gab kürzlich bekannt, dass eine fünfte Staffel der allseits beliebten Comedyserie "Arrested Development" erscheinen wird. Auch wenn noch kein genaues Startdatum bekanntgegeben wurde, sei dies nur noch eine Frage der Zeit. Gegenüber USA Today ließ er verlauten, dass er davon überzeugt sei, dass eine weitere Staffel erscheinen wird. Das einzige Problem, welches es noch zu beseitigen gilt, ist der zum Teil extrem volle Terminkalender der Darsteller. Genau diese terminlichen Schwierigkeiten sorgten auch schon bei der vierten Staffel für reichlich Probleme. Im Falle der vierten Staffel versuchte man dieses Problem folgendermaßen zu lösen: Die einzelnen Charaktere wurden vereinzelt oder in kleineren Gruppen gefilmt. Dies kam jedoch bei den Fans nicht allzu gut an, weil sie die Stars der Serie gerne zusammen auf dem Bildschirm gesehen hätten. Ted Sarandos gestand im Nachhinein ein, dass die Darsteller nicht oft genug in einer größeren Gruppe zu sehen waren. Dies betrifft vor allem die vierte Staffel, die erste, die von Netflix produziert wurde. Die ersten drei Staffeln wurden noch von 20th Century Fox Television in Auftrag gegeben. Bei der fünften Staffel will man daher nicht wieder die gleichen Fehler begehen, die sich schon bei der vorherigen Staffel eingeschlichen haben. All die Charaktere zeitgleich in Szene zu setzten, dürfte jedoch aufgrund des Zeitmanagements eine schwierige Aufgabe werden. Freut Ihr Euch schon auf die fünfte Staffel von "Arrested Development"? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 05-03-2019
  • Archiv (nicht mehr nutzen)Reviews & Meinungen

Fifa Ultimate Team – Trading kurz erklärt

Was ist Trading? Das ist die Frage, die sich viele neue Ultimate Team-Spieler fragen, wenn sie noch nicht lange dabei sind. Um es ganz einfach zu erklären: Beim Trading ( oder auf Deutsch „handeln“) versucht ihr im Falle von Fifa, Spieler günstig zu erwerben und gewinnbringend zu verkaufen. An sich klingt das ganz einfach, jedoch muss man gewisse Strategien nutzen oder sich neue ausdenken.   Beispiel: Eine Taktik wäre es zum Beispiel, Events zum eigenen Vorteil zu nutzen. So gibt es jeden Monat eine neue Squad Building Challenge, in welcher immer ein neuer Spieler thematisiert wird, der aktuell sehr gut in Form ist. Diese Methode erfordert auch etwas Glück, denn ihr müsst voraussagen, welcher Spieler es sein wird. Erwerbt ihr nun die normale Karte von ihm im Voraus, könnt ihr diese zum Event Beginn mit bis zu zehnfachem Gewinn verkaufen. Dies liegt einfach daran, dass er gebraucht wird, um die SBC zu vollenden und die Nachfrage aufgrund dessen rapide steigt.   Konventionelle Methoden Dann gibt es natürlich auch einfachere Methoden, wie zum Beispiel das „Fluten“. Dabei kauft ihr einen Spieler mit einem Wert von ca. 800 Coins 10-20 Mal und stellt ihn dann erneut rein für 1500. Durch diese „Flut“, die dann entsteht, finden suchende Spieler diesen mehrfach für den Preis von 1500 Münzen. Die Chance steht nun hoch, dass sie ihn erwerben. So entsteht pro Welle ein Absatz von 3-5 Spielern, die euch 2100-3500 Münzen Gewinn in die Kasse spülen. Diese könnt ihr dann immer nachkaufen und so mit eurem Spieler-Arsenal den Markt bereichern. Oder Ihr schaut auch mal bei Casino Deutschland vorbei. Natürlich könnt ihr auch einfach versuchen, morgens auf Spieler zu bieten. Da dort viel weniger Spieler als Abends online sind, könnt ihr auch dort ein paar Schnäppchen machen und diese gewinnbringend verkaufen.   Startkapital Damit ihr aber zu Beginn auch schon ein paar Münzen habt, müsst ihr natürlich ein Startkapital mitbringen. Dies sollte mindestens 20.000 betragen, nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Wollt ihr euch den Startbetrag nicht mühsam erspielen, könnt ihr auch bei Startselect vorbeischauen. Dort könnt ihr PSN Guthaben für faire Preise erhalten und so schnell und bequem eure Fifa Points aufladen. Außerdem gibt es dort ebenfalls so manches Schnäppchen, wie aktuell das Google Play Guthaben Promo Angebot.

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  • 19-02-2018
  • Archiv (nicht mehr nutzen)Reviews & Meinungen

Das Casino

Im alten Venedig galt das Wort “Casino” als ein Begriff für einen Ort des Vergnügens. Dort stand vorerst der Spaß und das angenehme Leben im Vordergrund. Hat also nicht viel mit der heutigen Definition eines Casinos zu tun, denn man spielte zu dieser Zeit nicht um Geld. Im Laufe der Jahre etablierte sich das Wort Casino als Begriff für eine Spielbank. Die anfänglichen Spielbanken fand man häufig auf Jahrmärkten und während adliger Veranstaltungen. Mittelalterlicher Glücksrausch Bereits 1170 sollen die Menschen in Venedig Europas erste Glücksspiele stattgefunden haben. So sollen zu Zeiten des Karnevals unter freiem Himmel Spiele mit Wetteinsätzen angeboten worden sein. Ein paar hundert Jahre später, im 14. und 15. Jahrhundert, öffneten in Holland die ersten Spielcasinos. Der Erfolg war groß und so verbreiten sich in ganz Europa solche Etablissements. 1396 eröffnete dann auch das erste Spielhaus in Deutschland, dieses war jedoch noch kein richtiges Casino. Das erste Casino eröffnete erstmals im Jahr 1720. Alles was Spaß macht, ist verboten! Ende des 18. Jahrhunderts wütete in Frankreich die Revolution. In diesem Zuge verboten die damaligen Verantwortlichen das Glücksspiel. Dieses Verbot zog viele Glückssuchende nach Deutschland, denn hierzulande war das Glücksspiel noch nicht untersagt. Zu Zeiten des Ersten Weltkrieges bis 1933 wurden dann auch die Glücksspiele in Deutschland untersagt. Jedoch hatten die Deutschen in der Zeit ohnehin nicht genügend Geld, um dieses beim Pokern zu verzocken. Dennoch fand nach der Aufhebung des Verbotes das Glücksspiel wieder große Beliebtheit. Nichts ist so verführerisch wie das schnelle Geld. Vegas, Baby! Las Vegas gehört ohne Zweifel zu den bekanntesten, größten und wahrscheinlich einzigen Casino-Städten der Welt. 1829 besiedelten die ersten Europäer das Fleckchen Erde mitten in der Wüste. Endlose Weiten und mittendrin eine Oase, an der die Siedler sich niederließen. Noch heute erinnert die Stadt an die Oase in der Wüste. Doch erst 1942 wurde dort das erste Casino eröffnet. Vorher war das Glücksspiel und die Casinos in Nevada fest in der Hand der ansässigen Mafia. Nach und nach setzte sich das Business-Modell der Casinos in der Stadt durch und machte die Stadt somit zu einer der bekanntesten Städte weltweit. Der moderne Casino-Spieler Mittlerweile haben sich die Zeiten wieder geändert. Der moderne Mensch will von Zuhause aus spielen. So etablieren sich immer mehr Online-Casinos wie Netbet Mit Online-Spielbanken lässt sich ganz bequem von Zuhause aus Cash machen. Die meisten der beliebten Spiele basieren auf alten Casino Spielen oder auf einarmigen Banditen. So finden sich in den Spielen häufig Früchte oder auch Hofkarten, die einen Gewinn darstellen.

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  • 12-01-2018
  • Archiv (nicht mehr nutzen)Specials

Warum ist Roulette so beliebt?

Roulette ist eines der beliebtesten Glücksspiele auf der Welt. Egal ob in einer Spielbank in Asien, einem Casino in den USA oder virtuell in einem online Casino, überall gibt es verschiedene Varianten des Klassikers. Und die Tische sind gut besucht. Doch warum ist das so? Warum sind so viele Spieler von Roulette fasziniert und begeistert? Warum hat sich dieses so mathematische Spiel zu einem der beliebtesten auf der ganzen Welt entwickelt? Bei Roulette handelt es sich gleichzeitig um ein einfaches und hochkomplexes Glücksspiel. Einen Einsatz zu platzieren ist nicht kompliziert, die Einsatzmöglichkeiten zu durchblicken dagegen umso mehr. Weitere Informationen zu den möglichen Einsätzen sowie ausführliche Wahrscheinlichkeiten zu Roulette auf Casinotest.de. Traditionelles Casino Spiel Es gibt Glücksspiele, die vor über Tausend Jahren gespielt wurden. So alt ist Roulette bei weitem nicht. Die Ursprünge gehen in das 17. Jahrhundert zurück. Wo und wie das Spiel entstanden wurde, ist nicht belegt, die meisten Experten vermuten in Italien. Von dort hat es sich vor allem in Frankreich verbreitet und den Casinos dort zu einem Renner entwickelt. Das 19. Jahrhundert ist es, welches das heutige Bild des traditionellen Spiels geprägt hat. Als die Spielbanken wie das Casino Baden Baden sich in Europa verbreiteten und der Adel sowie die wohlhabenden Bürger ihr Glück dort versuchten. Aus dieser Zeit haftet dem Roulette etwas Edles an. Der große Tisch, die französischen Bezeichnungen oder die vielen Croupiers tragen ihren Teil dazu bei. Roulette ist ein abwechslungsreiches Glücksspiel Viele Casino Spiele sind einfach gehalten und bieten wenig Einsatzmöglichkeiten. Anders sieht es bei Roulette aus. Die Einsätze können auf so genannte einfache Chancen mit hohen Gewinnquoten platziert werden oder auf einzelne Zahlen mit hohen Auszahlungen. Dazu gibt es viele verschiedenen Varianten - vor allem das Spiel im Internet hat dieser Vielfalt die Krone aufgesetzt. Dort warten neben den Klassikern - Amerikanisches und Französisches Roulette - teilweise zehn, zwanzig oder sogar noch mehr weitere Varianten. Es gibt verschiedene Roulette Varianten Als die klassischen Roulette Varianten gelten das amerikanische Roulette und das französische Roulette. In Spielbanken unterscheiden sich beide darin, dass sie mit unterschiedlich viel Personal gespielt werden und vor allem ob es nur eine grüne Zero gibt oder dazu eine Doppelzero. Die französische Roulette Variante mit dem einen Grünen Feld gilt, als die Ältere, weil Roulette ja erst später in die USA kam. Doch das ist nicht richtig. Bevor Roulette in Europa populär wurde, wurde mit zwei grünen Feldern gespielt. Erst die berühmte Spielbank in Monaco strich eines um die Gewinnchancen für die Spieler zu erhöhen. Neben diesen beiden klassischen Roulette Varianten haben viele Spielbanken ihre eigenen Unterschiede entwickelt. So gibt es zum Beispiel das europäische Roulette, in dem das Spiel weiter vereinfacht wurde, oder im Internet einzelne Spiele, die sich nur durch das Design unterscheiden. Gemeinsam ist allen nur, wie und worauf gesetzt wird! Verschiedene Einsätze sind möglich Ein Grund warum Roulette so beliebt ist sind die Einsätze. Es gibt kaum ein anderes Glücksspiel, das solch eine Vielfalt bietet. Es gibt die Möglichkeit auf schwarz und rot, gerade oder ungerade sowie die ersten 18 oder die zweiten 18 Zahlen zu setzen. Das sind die so genannten einfachen Chancen, sie verdoppeln den Einsatz. Dementsprechend haben sie eine hohe Gewinnchance. Auf der anderen Seite der Skala liegen die einzelnen Zahlen von der Null (Zero) bis zur 36. Sie treffen seltener, bringen dafür aber eine 36fache Auszahlung. Dazwischen gibt es viele weitere Möglichkeiten. Immer gilt, je höher die Gewinnchancen desto niedriger fällt die Auszahlung aus. Und je höher der Gewinn, desto unwahrscheinlicher ist er. Es gibt hohe Auszahlungsquoten beim Roulette Spiel Casinos haben bei den meisten Games einen Vorteil. Wie hoch er ist, hängt vom Spiel ab. Beim Roulette - vor allem den Varianten mit der einfachen Zero - ist er nicht hoch. Er liegt bei ca. 2,7 %! Gleichzeitig obwohl dieser festgelegt ist kann der Spieler mit seiner Einsatz Auswahl selbst entscheiden wie risikoreich er spielen möchte oder nicht. Er kann versuchen mit kleinem Einsatz hohe Gewinne einzufahren oder eher langsam sich nach oben zu arbeiten. Und immer steht im Hintergrund der recht niedrige Hausvorteil. So dass es für Spieler umso einfacher und lukrativer ist. Roulette Spielsysteme Roulette ist ein Glücksspiel mit Wahrscheinlichkeiten. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es einen Haufen Spielsysteme gibt. Viele davon versprechen die Chance auf langfristige und todsichere Gewinne. Eingehalten werden diese nie. Mit mathematischen Systemen wie der so genannten Martingale - die nach einem Verlust den Einsatz verdoppelt - ist das Casino Spiel nicht zu besiegen. Aber Roulette ist auch ein physikalisches Spiel - zumindest in stationären Spielbanken. So gibt es seit einigen Jahren immer wieder berichte von verschiedenen physikalischen Spielsystemen, die funktionieren. Bisher hat keines davon in der Praxis langfristig überzeugt, ohne die Regeln zu brechen. Daher ist und bleibt Roulette weiterhin ein Glücksspiel - und sogar eines der beliebtesten auf der ganzen Welt!

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