Ausblick auf die 7. Staffel von "How I Met Your Mother"

Neue TV-Season, neue Staffeln von all unseren Lieblingsserien. Der Cliffhanger der letzten Staffel von How I Met Your Mother hat viele Fragen offen gelassen und bietet genug Anlass für Spekulationen. Serienschöpfer Craig Thomas hat nun in einem Interview verraten, wie es in der neuen, siebten Staffel weitergehen könnte. Vorsicht Spoiler!

Auf die Frage, ob sich die Figur von Barney ändern wird: Da noch kein genauer Hochzeitstermin steht, kann man die Figur noch dahin lenken, wo man sie hinhaben will. Zentrale Fragen sind dabei, wie es zu diesem Schritt gekommen ist, wie er sich dabei fühlt, ob er es durchzieht etc. Um diese Fragen zu beantworten, die sich auch um Robin drehen, wird es vier wichtige Episoden gehen, die sich mehr oder minder um Barney drehen. Aber auch es wird auch andere interessante Beziehungsentwicklungen geben.

Die siebte Staffel wird genau dort ansetzten, wo die sechste aufgehört hat und zwar mit einer Unterhaltung zwischen Ted und Barney. Durch diese werden die Zuschauer mehr erfahren. Thomas hat sich aber noch nicht über die Braut geäußert, es werden aber neue Kandidaten in Frage kommen und Nora wird auch in der neuen Staffel eine Rolle spielen. Doch verschwindet Barney nach der Hochzeit von der Bildfläche?

„Wir werden auf jeden Fall irgendwann den Tag der Hochzeit erreichen und es wird anders sein, als die Zuschauer denken. Es wird keine Hochzeit, die absolut glatt verläuft, aber der Tag wird damit enden, dass Barney jemanden heiratet. Es handelt sich dabei nicht um einen seiner Streiche. Er wird nicht vor der Verantwortung davon laufen. Barney Stinson wird heiraten und wir werden zeigen wen und wie das ganze abläuft.“

Die neue Staffel von How I Met Your Mother wird für Lily und Marshall positiver, als die Letzte, was auch an der Schwangerschaft liegt. Thomas ist sich bewusst, dass Babys in Serien eher die Störenfriede sind. Aber in Anbetracht der Story ist dies nicht zu vermeiden. Zudem eröffnet ein Baby viele Möglichkeiten einer Geschichte, die man bisher noch nicht behandelt hat.

Die Trennung von Zoey und der berufliche Erfolg bringen Ted in der siebten Staffel wieder zurück auf seinen eigentlichen Pfad. Jetzt, mit 33, ist das Gefühl von zu wenig Zeit jedoch noch stärker, als in der letzten Staffel. Ted kann sich auch darauf freuen, wieder mehr Respekt von seinen Studenten zu bekommen, da er mit einem Wolkenkratzer die Skyline von New York erweitert hat. Man kann sich auch darauf freuen, dass man bei Barneys Hochzeit erste Hinweise auf die „Mutter“ erhält.

Die siebte Staffel von How I Met Your Mother läuft ab September auf CBS und die Handlungsstränge für die achte und fast die komplette siebte Staffel sind fast durchgeplant.

  • admin
  • 20. Mai 2011
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  • 26-08-2014
  • TV

Die bestverdienenden Serienstars 2014

Ein Emmy macht noch lange keinen gut verdienenden Serienstar. An der Spitze der Geldrangliste stehen ganz andere Schauspieler. IOFP verrät Euch, welcher Seriencharakter sich besonders gut bezahlen lässt. Robert Downey Jr. ist mit Einnahmen von 75 Millionen Dollar laut Forbes der bestbezahlte Hollywoodschauspieler 2014. Die Qualität von Serien nähert sich der von Hollywoodfilmen zwar immer mehr an, allerdings lässt sich noch lange nicht so viel verdienen. Ashton Kutcher hat zum Vergleich mit seinem Engagement in "Two And A Half Men" zwischen Juni 2013 und Juni 2014 gerade Mal 26 Millionen Dollar verdient. Mit dieser Summe steht der Schauspieler auf Platz 1 der bestverdienenden Serienstars 2014. Sieben Millionen Dollar mehr als die beiden zweitplatzierten in der Rangliste konnte Kutcher somit verdienen. Sein Co-Star aus "Two And A Half Men" Jon Cryer und Mark Harmon aus "Navy CIS" konnten 19 Millionen Dollar einstreichen. Nur eine Million weniger gab es für Barney (Neil Patrick Harris) aus "How I Met Your Mother". Auf den Emmy musste Kevin Spacey vergangene Nacht zwar verzichten, dafür teilt sich der Star aus "House of Cards" gemeinsam mit Patrick Dempsey aus "Grey's Anatomy" den fünften Platz. 16 Millionen gab es immerhin noch für sie. Den ersten Preisträger der Emmy-Verleihung findet man auf Platz 9 wieder. Dort steht Jim Parsons a.k.a. Sheldon Cooper aus "The Big Bang Theory" mit einem Verdienst von 12 Millionen Dollar. Angesichts seines neuen Vertrags für die kommenden Staffel und einem Einkommen von einer Million Dollar pro Folge, wird man Parsons zukünftig wohl weiter vorne in der Rangliste finden. Mit Bryan Cranston und einem Einkommen von acht Millionen Dollar aus "Breaking Bad" konnte ein weiterer Preisträger der letzten Nacht sich immerhin noch auf Platz 15 platzieren. Hier gibt es die Top 15 noch einmal mit Seriencharakter und dazugehöriger Sendung aufgelistet: 1. Ashton Kutcher (Walden Schmidt - "Two And A Half Men"): 26 Millionen Dollar 2. Jon Cryer (Allen Harper - "Two And A Half Men") &  Mark Harmon (Leroy Jethro Gibbs - "Navy CIS"): jeweils 19 Millionen Dollar 4. Neil Patrick Harris (Barney Stinson - "How I Met Your Mother"): 18 Millionen Dollar 5. Patrick Dempsey (Dr. Derek Shepherd - "Grey's Anatomy") & Kevin Spacey (Francis Underwood - "House of Cards") – jeweils 16 Millionen Dollar 7. Tim Allen (Mike Baxter - "Last Man Standing"): 15 Millionen Dollar 8. Simon Baker (Patrick Jane - "The Mentalist"): 13 Millionen Dollar 9. Jim Parsons (Sheldon Cooper - "The Big Bang Theory"): 12 Millionen Dollar 10. Jason Segel (Marshall Eriksen - "How I Met Your Mother") & Johnny Galecki (Leonard Hofstadter - The Big Bang Theory"): jeweils 11 Millionen Dollar 12. Jon Hamm (Don Draper - "Mad Men") & Charlie Sheen (Charlie Goodson - "Anger Management") & Josh Radnor (Ted Mosby - "How I Met Your Mother") – jeweils 10 Millionen Dollar 15. Bryan Cranston (Walter White - "Breaking Bad"): 8 Millionen Dollar Wer verdient zu viel? Wer verdient zu wenig? Was meint Ihr? Schreibt es in die Kommentare!

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  • 02-08-2014
  • googlenewsReviews & MeinungenSpecials

Das Unglück der deutschen Sitcom-Synchronisation

Seit dem Erscheinen von Serien auf DVD und im Internet, ist es möglich amerikanische Sitcoms auch im Originalton zu schauen. Wenn man sich manche Serien, die man aus dem deutschen Fernsehen kennt, mal in englischer Version ansieht, dann fällt einem deutlich auf, dass die Synchronisation einiger Comedyserien besser geglückt ist, als bei anderen. IOFP hat sechs Beispiele rausgesucht, bei denen dies besonders deutlich wird. Wenn in den USA eine Comedyserie gedreht wird, dann ist diese in der Regel auch für das amerikanische Fernsehen gedacht. Es wird also nicht darauf geachtet, dass eine Serie für das ausländische Fernsehen gut zu synchronisieren ist. Viele Länder senden amerikanischen Serien deswegen auch in der Originalsprache und setzen Untertitel darunter. In Deutschland wurden so bisher nur sehr wenige Sendungen ausgestrahlt. Ein Beispiel hierfür ist "Chappelle's Show" auf MTV, womit der Sender alles richtig gemacht hat, da man unmöglich die Stimme Dave Chappelles und seinen Humor, so gut ins Deutsche hätte übertragen können. Hier ist das Format der Untertitel aber nicht die Regel und es wird jede Sendung aus dem Ausland für große deutsche Sender synchronisiert. Oft sind die Stimmen der Schauspieler allerdings schwer zu kopieren und manchmal ist der Humor so speziell, dass dieser schwer in die deutsche Sprache zu übersetzen ist. Manchen Sitcoms gelingt diese Schwierigkeiten zu überwinden besser und manche scheitern daran. Teilweisel sogar so sehr, dass die Comedyserie in deutscher Spache ihren Witz verliert und nervt. Wir präsentieren Euch daher eine kleine Auswahl von Sitcoms, die diese Thematik ganz gut verdeutlicht. Beginnen wir mit den guten Beispielen auf der nächsten Seite.

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  • 31-07-2014
  • googlenewsTV

„The Big Bang Theory“: Produktion verzögert sich

Eigentlich sollte gestern die Produktion für die achte Staffel "The Big Bang Theory" beginnen. Daraus wurde leider nichts. Die Darsteller der Sitcom verhandeln immer noch um neue Verträge. Es geht wie immer um das gute Geld. Es ist schon länger bekannt, dass "The Big Bang Theory" für drei weitere Staffeln verlängert wird. Kein Wunder: 23,1 Millionen Zuschauer sehen sich im Schnitt die Folgen Woche für Woche in den USA an. Keine andere Serie dort wird öfters gesehen, als die Sitcom um die vier Nerds. Auch in Deutschland kann die Comedyserie regelmäßig den Quoten-Tagessieg in der Zielgruppe der 14-49 Jährigen erringen, wenn neue Folgen auf ProSieben ausgestrahlt werden. Gestern sollten nun die Produktionsarbeiten zur neuen achten Staffel beginnen. Jedoch waren die Hauptdarsteller Kaley Cuoco, Jim Parsons, Johnny Galecki, Simon Helberg und Kunal Nayyar nicht angetreten. Die Hauptpersonen aus der ersten Staffel befinden sich seit Wochen in Vertragsverhandlungen mit Warner Bros. Television für die künftigen Staffeln. Angeblich sollen Penny, Sheldon und Leonard eine Millionen Dollar pro Folge und somit das dreifache ihres bisherigen Verdienstes verlangen. Howard und Raj hätten da natürlich auch gerne eine ordentliche Gehaltserhöhung. Eigentlich können sich die Darsteller einen Ausstieg aus der Serie nicht erlauben. Abseits von "The Big Bang Theory" waren die Darsteller bisher in nicht all zu vielen Produktionen zu sehen. Kaley Cuoco war dieses Jahr in einer Komödie mit dem Titel "Authors Anonymous" zu sehen. Jim Parsons (der übrigens schon 41 Jahre alt ist!) wird bald in Zach Braffs neuem Film "Wish I Was Here" im Kino mitwirken. Johnny Galecki wechselte vergangenes Jahr das Genre und spielte in dem Drama "CBGB" mit. Es deutet sich aktuell also keine Hollywoodkarriere für die Hauptdarsteller an. Außerdem hat man bei "Two and A Half Men" gesehen, dass man Hauptdarsteller erfolgreich ersetzen kann. Am 22. September soll die achte Staffel "Big Bang" auf CBS starten. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag haben "The Big Bang Theory" und "How I Met Your Mother" bei Facebook eine Fortsetzung des Annanas-Rätsels aus "HIMYM" in "TBBT" angekündigt. Die Serie wird also definitv fortgeführt. Man kann sich nur schwer vorstellen, dass einer von den fünf Darstellern, oder vielleicht sogar alle, dann nicht dabei sein werden. Könnt Ihr Euch "The Big Bang Theory" ohne Penny oder Sheldon vorstellen? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 05-03-2019
  • Archiv (nicht mehr nutzen)Reviews & Meinungen

Fifa Ultimate Team – Trading kurz erklärt

Was ist Trading? Das ist die Frage, die sich viele neue Ultimate Team-Spieler fragen, wenn sie noch nicht lange dabei sind. Um es ganz einfach zu erklären: Beim Trading ( oder auf Deutsch „handeln“) versucht ihr im Falle von Fifa, Spieler günstig zu erwerben und gewinnbringend zu verkaufen. An sich klingt das ganz einfach, jedoch muss man gewisse Strategien nutzen oder sich neue ausdenken.   Beispiel: Eine Taktik wäre es zum Beispiel, Events zum eigenen Vorteil zu nutzen. So gibt es jeden Monat eine neue Squad Building Challenge, in welcher immer ein neuer Spieler thematisiert wird, der aktuell sehr gut in Form ist. Diese Methode erfordert auch etwas Glück, denn ihr müsst voraussagen, welcher Spieler es sein wird. Erwerbt ihr nun die normale Karte von ihm im Voraus, könnt ihr diese zum Event Beginn mit bis zu zehnfachem Gewinn verkaufen. Dies liegt einfach daran, dass er gebraucht wird, um die SBC zu vollenden und die Nachfrage aufgrund dessen rapide steigt.   Konventionelle Methoden Dann gibt es natürlich auch einfachere Methoden, wie zum Beispiel das „Fluten“. Dabei kauft ihr einen Spieler mit einem Wert von ca. 800 Coins 10-20 Mal und stellt ihn dann erneut rein für 1500. Durch diese „Flut“, die dann entsteht, finden suchende Spieler diesen mehrfach für den Preis von 1500 Münzen. Die Chance steht nun hoch, dass sie ihn erwerben. So entsteht pro Welle ein Absatz von 3-5 Spielern, die euch 2100-3500 Münzen Gewinn in die Kasse spülen. Diese könnt ihr dann immer nachkaufen und so mit eurem Spieler-Arsenal den Markt bereichern. Oder Ihr schaut auch mal bei Casino Deutschland vorbei. Natürlich könnt ihr auch einfach versuchen, morgens auf Spieler zu bieten. Da dort viel weniger Spieler als Abends online sind, könnt ihr auch dort ein paar Schnäppchen machen und diese gewinnbringend verkaufen.   Startkapital Damit ihr aber zu Beginn auch schon ein paar Münzen habt, müsst ihr natürlich ein Startkapital mitbringen. Dies sollte mindestens 20.000 betragen, nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Wollt ihr euch den Startbetrag nicht mühsam erspielen, könnt ihr auch bei Startselect vorbeischauen. Dort könnt ihr PSN Guthaben für faire Preise erhalten und so schnell und bequem eure Fifa Points aufladen. Außerdem gibt es dort ebenfalls so manches Schnäppchen, wie aktuell das Google Play Guthaben Promo Angebot.

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  • 19-02-2018
  • Archiv (nicht mehr nutzen)Reviews & Meinungen

Das Casino

Im alten Venedig galt das Wort “Casino” als ein Begriff für einen Ort des Vergnügens. Dort stand vorerst der Spaß und das angenehme Leben im Vordergrund. Hat also nicht viel mit der heutigen Definition eines Casinos zu tun, denn man spielte zu dieser Zeit nicht um Geld. Im Laufe der Jahre etablierte sich das Wort Casino als Begriff für eine Spielbank. Die anfänglichen Spielbanken fand man häufig auf Jahrmärkten und während adliger Veranstaltungen. Mittelalterlicher Glücksrausch Bereits 1170 sollen die Menschen in Venedig Europas erste Glücksspiele stattgefunden haben. So sollen zu Zeiten des Karnevals unter freiem Himmel Spiele mit Wetteinsätzen angeboten worden sein. Ein paar hundert Jahre später, im 14. und 15. Jahrhundert, öffneten in Holland die ersten Spielcasinos. Der Erfolg war groß und so verbreiten sich in ganz Europa solche Etablissements. 1396 eröffnete dann auch das erste Spielhaus in Deutschland, dieses war jedoch noch kein richtiges Casino. Das erste Casino eröffnete erstmals im Jahr 1720. Alles was Spaß macht, ist verboten! Ende des 18. Jahrhunderts wütete in Frankreich die Revolution. In diesem Zuge verboten die damaligen Verantwortlichen das Glücksspiel. Dieses Verbot zog viele Glückssuchende nach Deutschland, denn hierzulande war das Glücksspiel noch nicht untersagt. Zu Zeiten des Ersten Weltkrieges bis 1933 wurden dann auch die Glücksspiele in Deutschland untersagt. Jedoch hatten die Deutschen in der Zeit ohnehin nicht genügend Geld, um dieses beim Pokern zu verzocken. Dennoch fand nach der Aufhebung des Verbotes das Glücksspiel wieder große Beliebtheit. Nichts ist so verführerisch wie das schnelle Geld. Vegas, Baby! Las Vegas gehört ohne Zweifel zu den bekanntesten, größten und wahrscheinlich einzigen Casino-Städten der Welt. 1829 besiedelten die ersten Europäer das Fleckchen Erde mitten in der Wüste. Endlose Weiten und mittendrin eine Oase, an der die Siedler sich niederließen. Noch heute erinnert die Stadt an die Oase in der Wüste. Doch erst 1942 wurde dort das erste Casino eröffnet. Vorher war das Glücksspiel und die Casinos in Nevada fest in der Hand der ansässigen Mafia. Nach und nach setzte sich das Business-Modell der Casinos in der Stadt durch und machte die Stadt somit zu einer der bekanntesten Städte weltweit. Der moderne Casino-Spieler Mittlerweile haben sich die Zeiten wieder geändert. Der moderne Mensch will von Zuhause aus spielen. So etablieren sich immer mehr Online-Casinos wie Netbet Mit Online-Spielbanken lässt sich ganz bequem von Zuhause aus Cash machen. Die meisten der beliebten Spiele basieren auf alten Casino Spielen oder auf einarmigen Banditen. So finden sich in den Spielen häufig Früchte oder auch Hofkarten, die einen Gewinn darstellen.

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  • 12-01-2018
  • Archiv (nicht mehr nutzen)Specials

Warum ist Roulette so beliebt?

Roulette ist eines der beliebtesten Glücksspiele auf der Welt. Egal ob in einer Spielbank in Asien, einem Casino in den USA oder virtuell in einem online Casino, überall gibt es verschiedene Varianten des Klassikers. Und die Tische sind gut besucht. Doch warum ist das so? Warum sind so viele Spieler von Roulette fasziniert und begeistert? Warum hat sich dieses so mathematische Spiel zu einem der beliebtesten auf der ganzen Welt entwickelt? Bei Roulette handelt es sich gleichzeitig um ein einfaches und hochkomplexes Glücksspiel. Einen Einsatz zu platzieren ist nicht kompliziert, die Einsatzmöglichkeiten zu durchblicken dagegen umso mehr. Weitere Informationen zu den möglichen Einsätzen sowie ausführliche Wahrscheinlichkeiten zu Roulette auf Casinotest.de. Traditionelles Casino Spiel Es gibt Glücksspiele, die vor über Tausend Jahren gespielt wurden. So alt ist Roulette bei weitem nicht. Die Ursprünge gehen in das 17. Jahrhundert zurück. Wo und wie das Spiel entstanden wurde, ist nicht belegt, die meisten Experten vermuten in Italien. Von dort hat es sich vor allem in Frankreich verbreitet und den Casinos dort zu einem Renner entwickelt. Das 19. Jahrhundert ist es, welches das heutige Bild des traditionellen Spiels geprägt hat. Als die Spielbanken wie das Casino Baden Baden sich in Europa verbreiteten und der Adel sowie die wohlhabenden Bürger ihr Glück dort versuchten. Aus dieser Zeit haftet dem Roulette etwas Edles an. Der große Tisch, die französischen Bezeichnungen oder die vielen Croupiers tragen ihren Teil dazu bei. Roulette ist ein abwechslungsreiches Glücksspiel Viele Casino Spiele sind einfach gehalten und bieten wenig Einsatzmöglichkeiten. Anders sieht es bei Roulette aus. Die Einsätze können auf so genannte einfache Chancen mit hohen Gewinnquoten platziert werden oder auf einzelne Zahlen mit hohen Auszahlungen. Dazu gibt es viele verschiedenen Varianten - vor allem das Spiel im Internet hat dieser Vielfalt die Krone aufgesetzt. Dort warten neben den Klassikern - Amerikanisches und Französisches Roulette - teilweise zehn, zwanzig oder sogar noch mehr weitere Varianten. Es gibt verschiedene Roulette Varianten Als die klassischen Roulette Varianten gelten das amerikanische Roulette und das französische Roulette. In Spielbanken unterscheiden sich beide darin, dass sie mit unterschiedlich viel Personal gespielt werden und vor allem ob es nur eine grüne Zero gibt oder dazu eine Doppelzero. Die französische Roulette Variante mit dem einen Grünen Feld gilt, als die Ältere, weil Roulette ja erst später in die USA kam. Doch das ist nicht richtig. Bevor Roulette in Europa populär wurde, wurde mit zwei grünen Feldern gespielt. Erst die berühmte Spielbank in Monaco strich eines um die Gewinnchancen für die Spieler zu erhöhen. Neben diesen beiden klassischen Roulette Varianten haben viele Spielbanken ihre eigenen Unterschiede entwickelt. So gibt es zum Beispiel das europäische Roulette, in dem das Spiel weiter vereinfacht wurde, oder im Internet einzelne Spiele, die sich nur durch das Design unterscheiden. Gemeinsam ist allen nur, wie und worauf gesetzt wird! Verschiedene Einsätze sind möglich Ein Grund warum Roulette so beliebt ist sind die Einsätze. Es gibt kaum ein anderes Glücksspiel, das solch eine Vielfalt bietet. Es gibt die Möglichkeit auf schwarz und rot, gerade oder ungerade sowie die ersten 18 oder die zweiten 18 Zahlen zu setzen. Das sind die so genannten einfachen Chancen, sie verdoppeln den Einsatz. Dementsprechend haben sie eine hohe Gewinnchance. Auf der anderen Seite der Skala liegen die einzelnen Zahlen von der Null (Zero) bis zur 36. Sie treffen seltener, bringen dafür aber eine 36fache Auszahlung. Dazwischen gibt es viele weitere Möglichkeiten. Immer gilt, je höher die Gewinnchancen desto niedriger fällt die Auszahlung aus. Und je höher der Gewinn, desto unwahrscheinlicher ist er. Es gibt hohe Auszahlungsquoten beim Roulette Spiel Casinos haben bei den meisten Games einen Vorteil. Wie hoch er ist, hängt vom Spiel ab. Beim Roulette - vor allem den Varianten mit der einfachen Zero - ist er nicht hoch. Er liegt bei ca. 2,7 %! Gleichzeitig obwohl dieser festgelegt ist kann der Spieler mit seiner Einsatz Auswahl selbst entscheiden wie risikoreich er spielen möchte oder nicht. Er kann versuchen mit kleinem Einsatz hohe Gewinne einzufahren oder eher langsam sich nach oben zu arbeiten. Und immer steht im Hintergrund der recht niedrige Hausvorteil. So dass es für Spieler umso einfacher und lukrativer ist. Roulette Spielsysteme Roulette ist ein Glücksspiel mit Wahrscheinlichkeiten. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es einen Haufen Spielsysteme gibt. Viele davon versprechen die Chance auf langfristige und todsichere Gewinne. Eingehalten werden diese nie. Mit mathematischen Systemen wie der so genannten Martingale - die nach einem Verlust den Einsatz verdoppelt - ist das Casino Spiel nicht zu besiegen. Aber Roulette ist auch ein physikalisches Spiel - zumindest in stationären Spielbanken. So gibt es seit einigen Jahren immer wieder berichte von verschiedenen physikalischen Spielsystemen, die funktionieren. Bisher hat keines davon in der Praxis langfristig überzeugt, ohne die Regeln zu brechen. Daher ist und bleibt Roulette weiterhin ein Glücksspiel - und sogar eines der beliebtesten auf der ganzen Welt!

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