• 21-08-2014
  • TopnewsTV

Bryan Cranston und Aaron Paul brechen mit dem Gesetz

Die "Breaking Bad"-Stars Bryan Cranston und Aaron Paul sind wieder vereint! Leider nicht in einer Serie, dafür aber als Pfandleiher in einem Promo-Clip für die nächste Woche stattfindenden Emmy Awards. Eine prominente Kundin haben sie ebenfalls. IOFP zeigt Euch den Auftritt. In der Nacht von Montag auf Dienstag werden die Emmy-Awards verliehen. Höchste Zeit also für einen ordentlichen Promo-Clip zur Verleihung. In diesem sind die drei Nominierten Bryan Cranston (Bester Hauptdarsteller/Dramaserie), Aaron Paul (Bester Nebendarsteller/Dramaserie) und Julia Louis-Dreyfus (Beste Hauptdarstellerin/Comedy-Serie) die Protagonisten. Im Clip hat die für "Veep" nominierte Schauspielerin in der Nacht zuvor gesehen, dass Celine Dion ihre eigene Insel besitzt. Leider hat Miss Louis-Dreyfus ein wenig zu viel getrunken und nach noch ein wenig mehr Online-Shopping besitzt sie so ein Stück Land ebenfalls. Da so etwas nicht ganz billig ist, fährt sie zum nächsten Pfandleiher "Barely Legal Pawn", um dort ihren gewonnenen Emmy von 1996 als beste Nebendarstellerin in "Seinfeld" zu verpfänden. In besagtem Laden erwartet sie allerdings ein schmieriges Duo, dass vom "Breaking Bad"-Gespann Cranston/Paul gespielt wird. Die beiden untersuchen den Preis nach seiner Echtheit und es wird eifrig verhandelt. So ist Bryan Cranston der Meinung, dass ein Preis als Nebendarstellerin ja eigentlich nicht so viel wert ist. Aaron Paul sieht das allerdings etwas anders. Nach den gescheiterten Verhandlungen entschließt sich die Schauspielerin schließlich ihren Preis zu behalten und den Laden schnellstens zu verlassen, um vor den beiden seltsamen Pfandleihern zu flüchten. An ihrem Auto fällt ihr allerdings auf, dass sie ihren Schlüssel in dem Laden verloren haben muss. So kehrt sie in den Laden zurück und entdeckt im Hinterraum des Geschäfts die wahren Machenschaften des eingespielten Teams. Seht selbst: Davon könnten wir definitiv mehr gebrauchen. Was haltet Ihr von dem Promo-Clip? Schreibt uns Eure Eindrücke in die Kommentare!

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  • 20-08-2014
  • Reviews & MeinungenTopnews

Filmkritik: “Storm Hunters”

Mit Steven Quales "Storm Hunters" wird eins deutlich: Sturmfluten und Eiszeiten waren gestern! Was den guten Katastrophenfilm von heute ausmacht sind Naturgewalten, die weit realistischer erscheinen und dadurch umso bedrohlicher wirken. IOFP rät vor dem Kinobesuch die Haare zu waschen und nicht zu fönen - das Erlebnis wird garantiert spektakulär! Nur weil schon 18 Jahre seit "Twister" vergangen sind, muss man ein Remake des Materials ins Kino bringen? Die Angst, dass es mit "Storm Hunters" genau dazu kommt, ist groß, denn die Story scheint genauso dünn zu sein, wie beim Original mit Helen Hunt. Und doch lockt es uns in die Lichtspielhäuser. Es mag an den beiden bekannten Gesichtern liegen, die den Film seit Wochen promoten: Richard Armitage - besser bekannt als Thorin Eichenschild - und Sarah Wayne Callies, die spätestens durch die Hit-Serie "The Walking Dead" zu einem der bekanntesten Gesichter der TV-Landschaft geworden ist. Warner Bros. lockt also nicht nur die Kino-Fans erneut vor die Leinwände, sondern auch diejenigen, die ihre Passion in der aktuellen Serienwelt gefunden haben. Doch reichen zwei berühmte Namen, um einen Film erfolgreich zu machen? Nein, aber wenn auch noch Konzept, Kulisse und Katastrophe zu Höchstformen auflaufen, ist man auf der sicheren Seite. Wenn die Natur unvermittelt zuschlägt In "Storm Hunters" fließen drei Handlungsstränge zusammen. Begleitet wird zum einen ein Team an professionellen Dokumentarfilmern, die mit ihrem 'Titus' auf der Jagd nach den sommerlichen Tornados sind. Fündig werden sie nach anfänglichen Problemen im kleinen Städtchen Silverton. Dort steht die große Absolventenfeier der High School an, die von den Söhnen des stellvertretenden Direktors gefilmt werden soll. Die dritte Einstellung zeigt ein Duo an YouTube-Freaks, die mit allerlei Hobby-Stunts zu großer Online-Reichweite kommen wollen. Aus diesen drei Quellen bildet sich die Found Footage-Grundlage, die "Storm Hunters" zu einem teils klassischen 'Wackelfim', teils professionell gefilmten Erlebnis macht. Für das Team rund um Pete (Matt Walsh) und Allison (Sarah Wayne Callies) sind die tosenden Tornados von größter Bedeutung: Für ihre Dokumentation wollen sie ins Auge des Wirbelsturmes vordringen und somit für einzigartiges Material sorgen. Der gepanzerte Titus soll genau das ermöglichen. Die angehende Doktorandin Allison wurde von Pete engagiert, um die Stürme vorherzusagen und zu orten. Das fällt ihr jedoch so schwer, dass nicht nur das Titus-Team von den gewaltigen und sprunghaft auftretenden Untersuchungsobjekten überrascht wird. Ungewollt rutschen auch Gary (Richard Armitage), Donnie (Max Deacon) und Trey (Nathan Kress) in den Sog der Zerstörungswut von Mutter Natur. Die Absolventenfeier ihrer Highschool gleicht am Ende eher einem eskalierten Springbreak. Für das Fünkchen Unterhaltung sorgen neben all dem stürmischen Überlebenskampf die Hobby-Tornado-Jäger Donk (Kyle Davis) und Reevis (Jon Reep), die für YouTube alles tun würden... Ein Katastrophenfilm, der seinesgleichen sucht Mit "Storm Hunters" hat Regisseur Steven Quale (fast) alles richtig gemacht, denn wird all das erfüllt, was von einem Film aus diesem Genre erwartet wird. Sicher spielt die zugrundegelegte Naturgewalt eine enorm wichtige Rolle, denn in Zeiten, in denen jedem die Namen Sandy oder Katrina ein Begriff sind, fürchtet man sich nicht mehr vor dem Day After Tomorrow. Ob Wirbelsturm, Hurrikan oder Tornado - die plötzliche Gewalt, mit der das im Mittelpunkt stehende Naturelement zuschlägt, trifft auch den Kinozuschauer und presst ihn ein ums andere Mal mit aller Macht an den kuscheligen Kinosessel. Eine Ähnlichkeit zu "Twister" aus dem Jahr 1996 ist zwar zu finden, wurde aber ganz bewusst eingesetzt, um bei den alten Fans erneut für Freude zu sorgen. Ob einzelne bekannte Szenen, die trotz ihres Schreckens für freudiges Wiedersehen sorgen oder Mitglieder des Teams hinter der Kamera - die Lokalität wurde in der 2014er Version zwar auf einen Ort eingeschränkt, der technische Horizont der Special Effects jedoch um ein Vielfaches erweitert. Auch für das Casting ist erneut Mindy Marin zuständig gewesen - sie bewies schon bei "Twister" ihr Händchen für die optimale Mischung einer großen Nebenrollenpräsenz. Dass zu Found Footage gegriffen wurde, mag im Voraus merkwürdig erscheinen und sogar abschrecken, aber da sich die Kameraführenden nur zu einem kleinen Teil aus Amateuren zusammensetzen, erreicht "Storm Hunters" ein Handkameralevel, dass das Spektakel erstaunlich echt, aber nicht gewollt verwackelt wirken lässt. Und diese Echtheit haben aktuelle Katastrophenfilme dringend nötig. Sicher lässt man sich gern von eventuellen Apokalypsen- ausgelöst von Erdbeben oder einer Virusinfektion - unterhalten, richtig nah geht das filmische Erlebnis jedoch erst, wenn Aktualität und inszenatorische Autentizität zu einem erschreckenden Realismus führen. Aus einer Nation, die den Schrecken und die Macht der Natur in den letzten Jahren vermehrt zu spüren bekommen hat, könnte aber eben auch ein Film kommen, der Patriotismus und das Heldentum einzelner Menschen in den Vordergrund rückt. Allzu oft war es schon an einzelnen Menschen oder einer kleinen Gruppe, die Ordnung und das Überleben vieler zu bewahren - glücklicherweise kommt es bei den "Storm Hunters" nicht dazu, zumindest nur in verträglichem Maß. Vielmehr, als der gute Mensch, steht seine Hilflosigkeit gegenüber der Natur im Fokus. Die zugegeben dünne bzw. kaum vorhandene Story fällt tatsächlich erst im Nachhinein auf. Viel zu sehr wird man von jeder Bö mitgerissen und bangt um die Darsteller, die es in nahezu jeder Sekunde des Films erwischen kann. Auch in diesem Punkt erreicht das Skript von John Swetnam ein Niveau, zudem es "Twister" nicht gebracht hat. Fazit Die Willkür, Kraft und Zerstörungswut des vermutlich letzten, völlig unberechenbaren Feindes der Menschen wird in "Storm Hunters" zur grausamen Realität, reißt mit und fesselt bis zur letzten Minute. Und wer denkt, er hätte vorab schon alles gesehen und wüsste was passiert, dem werden gehörig die Ohren sausen.

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Kino Alle News
  • 21-08-2014
  • Kino

“A Good Marriage” – Der erste Trailer zum Film

Eine weitere Novelle von Stephen King wird verfilmt. "A Good Marriage", der erste Trailer geht schon unter die Haut. Darcy (Joan Allen /"Im Körper des Feindes") und Bob Anderson (Anthony LaPaglia / "Without a Trace - Spurlos Verschwunden") führen seit über zwanzig Jahren eine glückliche Ehe. Bis Darcy eines Tages entdeckt, dass ihr Mann ein Serienmörder sein könnte. In einem Kästchen in der Garage findet sie die Papiere einer jungen Frau, die seit Tagen in den Nachrichten zu sehen ist. Diese ist vor fünf Jahren verschwunden und nun wurde ihre Leiche gefunden. Nicht nur Darcys Leben ändert sich durch die Geschehnisse, auch einen Ex-Polizisten (Stephen Lang / "Avatar - Aufbruch nach Pandora") beschäftigt die Frau aus den Nachrichten. Darcy bekommt es mit der Angst zu tun, denn "zwei Menschen können ein Geheimnis bewahren, wenn einer von beiden tot ist". Peter Askin ("Cuba Libre - Dümmer als sie Polizei erlaubt") und Will Battersby ("Das Traumdate") machen aus Stephen Kings gleichnamiger Novelle einen Kinofilm. Das Drehbuch stammt von King selbst. Die Regie für die Dreharbeiten übernahm Peter Askin. 2012 wurden Cast und Crew zusammengestellt, im Dezember 2013 wurde King der Film erstmals vorgeführt und von ihm für gut befunden. "A Good Marriage" ist eine von vier Novellen aus der Geschichtensammlung "Full Dark, No Stars", die er 2010 veröffentlichte. Neben Joan Allen, Stephen Lang und Anthony LaPaglia werden mitunter auch Kristen Connoly ("House of Cards", "The Cabin in the Woods") und Theo Stockman ("Private Practice") zu sehen sein. Am 3.Oktober 2014 kommt der Thriller in die amerikanischen Kinos. Für uns in Deutschland gibt es leider noch keinen Starttermin. Hier vorab für Euch aber schon einmal der englische Trailer, der die Neugier wecken dürfte.   Was haltet Ihr von dem Vorgeschmack auf die neue Stephen King Verfilmung? Schreibt es uns in die Kommentare!

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  • 21-08-2014
  • Kino

Warner Bros. “Dschungelbuch” holt auf: Weitere Stars engagiert

Nachdem gestern bekannt wurde, dass Benedict Cumberbatch für Warner Bros. in die Rolle von Shir Khan schlüpfen wird, wurden nun weitere Hollywood-Größen als Darsteller angekündigt. Damit macht das Studio Disney im Wettkampf um das neue "Dschungelbuch" weiter harte Konkurrenz. Im Kampf um das bessere "Dschungelbuch" holt Warner Bros. mächtig auf. Nachdem die Besetzung für die Disney-Neuauflage des Dschungelbuchs schon bekannt ist, legt die Crew von "Jungle Book: Origins" um Andy Serkis kräftig nach. Beide Filmgiganten haben einen neuen Dschungelbuch-Film angekündigt und beide setzen dabei auf eine Mischung aus echten Darstellern und computergenerierten Tieren. Aber während Disney gewohnt knuddelig daherkommt, setzt Warner Bros. mehr auf Nähe zum düsteren Original. Laut The Hollywood Reporter stehen nun weitere große Namen für die Charaktere fest: Christian Bale, Cate Blanchett, Naomie Harris, Eddie Marsan und Peter Mullan sind ebenfalls mit dabei und werden den Tieren des Dschungels Leben einhauchen. Die Rolle von Menschenkind Mogli soll Rohan Chand, bekannt aus Bad Words, übernehmen. Es wurde ebenfalls bekannt, dass Regisseur und Motion-Capture Spezialist Andy Serkis selbst auch eine Rolle übernehmen wird. Balu der Bär wird vom Gollum-Darsteller gespielt werden. Dieser wird dann zusammen mit Christian Bale als Panther Baghira den Waisenjungen durch den Dschungel begleiten. Cate Blanchett wird im neuen Dschungelbuch die Stimme der listigen Schlange Kaa sprechen, Harris und Marsan werden die wölfischen Zieheltern von Mogli spielen und Peter Mullan wird den Anführer des Rudels, Akela verkörpern. Damit liest sich die Besetzung von "Jungle Book: Origins" ähnlich eindrucksvoll wie in der Disney Variante (Scarlett Johansson, Ben Kingsley, Christopher Walken und Bill Murray). Erscheinen sollen die Filme im Abstand eines Jahres: Disney peilt 2015 an, Warner Bros. plant für 2016. Disney oder Warner Bros., welcher Film wird Eurer Meinung nach das bessere "Dschungelbuch"? Schreibt es uns in die Kommentare!

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  • 21-08-2014
  • Kino

“The Hateful Eight”: Erster Trailer kommt diese Woche!

Filmszenen im Trailer werden überbewertet, denkt sich wohl Quentin Tarantino. Zum Kinostart von "Sin City 2: A Dame To Kill For" in den USA wird der der erste Trailer von "The Hateful Eight" veröffentlicht. Und wie der Clip aussehen soll, verrät Euch IOFP. Noch nie hat ein Projekt von Quentin Tarantino im Voraus für so viel Wirbel gesorgt wie "The Hateful Eight". Geleaktes Drehbuch, Klage, Absage, Lesungen und nun wird ab nächstem Jahr doch gedreht. Nun sorgt das Filmstudio The Weinstein Company für das nächste seltsame Ereignis und lässt zum Start von "Sin City 2: A Dame To Kill For" diese Woche den ersten Trailer zu Tarantinos neuem Western veröffentlichen. Wie gesagt, Drehstart ist nächstes Jahr. Da es noch kein Filmmaterial gibt, soll der Trailer aus Grafiken und Texten einer Auflistung der Charaktere und ihrer Spitznamen bestehen: Major Marquis Warren: "The Bounty Hunter" John Ruth: "The Hangman" Daisy Domergue: "The Prisoner" Chris Mannix: "The Sheriff" Bob: "The Mexican" Oswald Mobray: "The Little Man" Joe Gage: "The Cow Puncher" General Sandy Smithers: "The Confederate" Der Clip soll mit Schneedünen eröffnet werden, die im Hintergrund von einer Western-Ballade begleitet werden. Dann kommen die 'title cards' bei denen Fremde in einem Blizzard auftauchen und der Text erscheint: "Sie entdecken bald, dass sie eine tödliche Verbindung haben." Anschließend erscheint "Der neue Film von Quentin Tarantino", gefolgt von der Liste der Charaktere mit blutigen Nummern, dem Slogan "8 Makes Hate", der durch Kugelschüsse zu "The H8ful Eight" wird und abschließend dem Kennzeichen "See It in Glorious 70mm (Super Cinemascope)" mit dem Startdatum in 2015. Weinstein hat bisher keine offiziellen Pläne, den Trailer ins Internet zu stellen, geäußert, aber meistens gelangt ja doch auf irgendwelchen Wegen so ein Clip ins Netz. Wir warten ab. Was haltet Ihr von einem Trailer ohne Filmszenen?

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  • 21-08-2014
  • Kino

Macht “Prometheus” endlich Sinn? Crossover Comic geplant

Ridley Scotts cineastischer Fehlermarathon, auch als "Prometheus" bekannt, erhält ein Comic-Crossover mit Alien, AvP und Predator. Das soll endlich den Zusammenhang zwischen den Filmreihen herstellen, die bisher zwar "irgendwie miteinander zu tun haben", aber nicht richtig zueinander passen. Wer "Prometheus", Ridley Scotts mangelhaften Versuch eines Alien-Prequels von 2013, doof findet, der "hat den Film halt nicht verstanden". Das hört und liest man oft. Es ist natürlich Unsinn, denn "Prometheus" enthält, je nach Webseite, 20-100 signifikante Logik-Fehler. Mindestens. Der persönliche Favorit: Warum entdeckt man auf Höhlenmalereien eine Sternkonstellation, die dann nicht zur Heimatwelt der Schöpfer-Aliens führt, sondern zu einem eher unbedeutenden Waffenlager? Selbst Fans der berühmten Sci-Fi Horror-Reihe müssen sich manche Zusammenhänge mühsam herbeireden. Rettung naht nun in Form eines Comic-Crossovers, das endlich "Alien", "Alien versus Predator", "Predator" und "Prometheus" in eine gemeinsame Geschichte mit logischem Zusammenhang montieren soll. Noch vor Erscheinen von "Prometheus 2" will sich Dark Horse Comics mit nicht weniger als fünf namhaften Comic-Schreibern dieser Sisyphus-Aufgabe stellen. Und dazu nicht nur eine, sondern vier Comic-Reihen veröffentlichen. Anfang September soll die erste Ausgabe von "Prometheus: Fire and Stone" erscheinen. Von da an folgen im zwei-Wochen-Rhythmus je eine Ausgabe von "Alien: Fire and Stone", "AvP: Fire and Stone" und schließlich "Predator: Fire and Stone". Gemeinsame Charaktere, Situationen und Konzepte sollen die vier Serien miteinander verbinden. Die Reihe setzt nach der Handlung des Films "Prometheus" an: Ein neues Team nimmt Kurs auf LV-223, um herauszufinden, was mit dem Forschungsschiff "Prometheus" und seiner Crew geschehen ist. Dort entdecken sie jedoch ein neues, dunkles Geheimnis. Den Trailer dazu findet Ihr unten. Ob sich dadurch alle Widersprüche und Lücken in der Geschichte aufklären, bleibt abzuwarten. Im Zweifelsfall beweist sich in letzter Instanz halt nur, dass man selbst aus Logikfehlern noch eine Menge Geld machen kann. http://www.youtube.com/watch?v=FcYC-z6fpnM Seid Ihr trotz allem Fans von "Prometheus"? Oder habt Ihr eher Eure eigenen Lieblingsfehler im Film? Schreibt es uns!  

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  • 21-08-2014
  • KinoReviews

Heimkino-Tipp: “The LEGO Movie”

Ein Film aus Bauklötzen? Ist das nicht total retro? Und wie! Und genau deshalb ist "The LEGO Movie" ein solches Erlebnis! Zum Heimkino-Start hat IOFP den kunterbunten Animationsspaß aus dem Hause Warner Bros. Animation für Euch gesehen und ist hellauf begeistert. Die Konkurrenz im seit Jahren tobenden Kampf um den Titel „erfolgreichstes Animationsstudio der Welt“ hat ab dieser Woche einen neuen Kandidaten hinzugewonnen. Während Pixar qualitativ nach wie vor das Maß aller Dinge ist und Walt Disney mit "Die Eiskönigin – Völlig unverfroren" derzeit den meistgesehenen Vertreter stellt, nehmen vor allem Illumination ("Ich – Einfach unverbesserlich 1 und 2") sowie die für "Ice Age" und "Rio" verantwortlichen Blue Sky Studios merklich die Verfolgung auf. Und selbstredend wird auch Dreamworks Animation weiterhin mitmischen; bereits im Sommer dieses Jahres erscheint der zweite Teil der hochgelobten "Drachenzähmen leicht gemacht"-Reihe. Um die Animationsschmiede Warner Bros. Animation entbrannte nie der Hype, der seinen Mitbewerbern vergönnt war. Zu den einzigen großen Hits von WBA gehörten bislang hauptsächlich "Space Jam" und "Looney Tunes: Back in Action" – letzterer liegt mittlerweile 11 Jahre zurück. So sah sich Warners Animation-Factory lieber in der Gestaltung bekannter Serien und ließ das Spielfilm-Segment über ein Jahrzehnt fast beiseite. Um sich mit "The LEGO Movie" in diesem Jahr mit einem Knall zurückzumelden. In den USA hielt sich das dreidimensionale Filmerlebnis wochenlang auf Platz eins der Kinocharts und spielte bei einem Budget von rund 60 Millionen US-Dollar fast das Siebenfache wieder ein – bislang. Die Einnahmen aus dem Merchandising und der DVD-Auswertung stehen noch aus. Der Erfolg der kleinen Steinchen Verwunderlich ist dieser Erfolg keineswegs. Seit der Firmengründung 1932 gehören die Sets und Bausteine des dänischen Konzerns LEGO zu den meistverkauften Spielwaren weltweit. Als Kind mündete die Entscheidung „Lego oder Playmobil?“ rasch in einen Gewissenskonflikt – und hielt schließlich ein Leben lang. Auch die mit viel Fanliebe selbst gedrehten Videos, bei Youtube derzeit rund 10.000.000 an der Zahl, erfreuen sich vor allem bei der älteren Generation einer immensen Beliebtheit. Sich dessen bewusst, kreierten die Regisseure von "The LEGO Movie", Phil Lord und Chris Miller ("22 Jump Street") eine dem Geschmack des LEGO-Fandoms entsprechende Welt, in der die Fantasie keine Grenzen kennt. Zu 100 Prozent aus (virtuellen) Legosteinen gebaut und mit seiner perfekt aufeinander abgestimmten Mischung aus Stop-Motion- und CGI-Technik lassen die Filmemacher den Traum eines jeden LEGO-Nerds wahr werden: "The LEGO Movie" sieht aus wie von Hand gebaut und live bespielt. Emmet (gesprochen von Patrick Schröder) ist ein ganz normaler, völlig durchschnittlicher Typ, der stets all die Regeln befolgt, die ihm der regierende Lord Business vorgibt. Durch ein Missverständnis hält ihn die rebellische Lucy alias Wyldstyle (gesprochen von Claudie Urbschat-Mingues) für „den Besonderen“ – einen außergewöhnlichen Helden, der als Einziger die Welt retten kann. Begleitet von einer Gruppe von Fremden, startet Emmet eine gewaltige Mission: Wird er es rechtzeitig schaffen, dem über alles herrschenden Tyrann Lord Business das Handwerk zu legen und die Welt vor ihrem immerwährenden Stillstand zu bewahren? Prominente LEGO-Fans In einem unterscheiden sich die US-amerikanische Fassung von der, die hierzulande in den Kinos gezeigt wird: die Promidichte unter den Synchronsprechern aus Übersee ist enorm. So kann "The LEGO Movie" in den USA im Gegensatz zu Deutschland zwar nicht mit dem Original Batman-Sprecher aufwarten (David Nathan ist in seiner Paraderolle einmal mehr hervorragend aufgelegt), doch mit Jonah Hill, Channing Tatum, Colbie Smulders, Elizabeth Banks, Morgan Freeman, Liam Neeson und Will Farrell als Oberschurke Lord Business ist das kunterbunte Baustein-Abenteuer ein einziges Schaulaufen von Hollywoods A-Riege. Auf deutschem Boden wird man jedoch nicht etwa mit einer schnöden Mittelklasse-Synchronisation abgespeist. Zwar ist selbst David Nathan allenfalls dem durchschnittlichen Synchro-interessierten Zuschauer ein Begriff; trotz ihres nicht vorhandenen Promi-Status machen sämtliche am deutschen Voice-Over beteiligten Sprecher einen großartigen Job. Patrick Schröder (u. A. Michael Sheen, John White) verleiht seinem Emmet, dem Paradebeispiel eines unauffälligen Durchschnittstypen, die perfekte Mischung aus Skepsis und Abenteuerlust, während Claudia Urbschat-Mingues (u. A. Jada Pinkett Smith und Jennifer Connelly) mit ihrer Stimme ordentlich rebellisch sein darf. Vor allem durch das Weglassen modern gewordener Promi-Sprecher bleibt der Fokus auf den Figuren selbst. Da braucht es keinen Manuel Neuer, keinen Boris Becker oder Roberto Blanco. Visuell spielt "The LEGO Movie" offenkundig in einer gänzlich anderen Liga als "Die Monster Uni" und Co. Nachdem das Animationsstudio Laika Animations 2012 mit "ParaNorman" die Stop-Motion-Technik wiedererweckte und Disney ein Jahr später mit "Frankenweenie" nachzog, bauen nun auch Phil Lord und Chris Miller auf den Retro-Look. Im Stile der eingangs erwähnten LEGO-Fanvideos lassen die Animatoren der australischen Firma Animal Logic (erweckten bereits "Happy Feet" und "Die Legende der Wächter" zum Leben) ihre LEGO-Männchen so über die Leinwand jagen, als hätte man diese Bild für Bild montiert. Dass der Film eigentlich aus dem Computer stammt, ist für das durchschnittliche Auge nur dann zu erkennen, wenn das Staunen über die komplexe Arbeit Überhand nimmt. Kurzum: Irgendwann muss einfach die digitale Technik nachgeholfen haben. Dieser ganz besondere Look Den über alle Maße beeindruckenden Bildern tut das Zurückgreifen auf computergenerierte Effekte jedoch keinen Abbruch: Die Welten, in die uns "The LEGO Movie" in seiner perfekt ausgenutzten Laufzeit von rund 100 Minuten entführt, sind von solch einem Detailreichtum, dass vor allem den LEGO-Konstrukteuren unter den Kinogängern der Mund offen stehen bleibt. Eines der Highlights bildet ein (selbstverständlich) ausschließlich aus LEGO-Steinen gebautes Meer; die unterschiedlichen Blau-Töne und sogar die einzelnen Schaumkronen, die sich wellenförmig ausbreiten, lassen in einem bisweilen den Wunsch aufkommen, mit solch einer Kreativität gesegnet zu sein, wie es augenscheinlich die verantwortlichen Animations-Designer sind. Perfekt gleichen sich atemberaubende Kulissen, die an fertige Bausets erinnern, mit denen aus, die auf den ersten Blick wahllos zusammengesetzt wurden. Doch der Schein trügt: Im hier erschaffenen Filmuniversum hat jeder Baustein seinen Sinn. Anders als in den USA kritisiert ist "The LEGO Movie" nicht die erwartete Selbstbeweihräucherung oder gar der raffinierte Werbe-Schachzug seitens des dänischen Spielekonzerns. Der Film ist eine Ode an die Kreativität. Nicht umsonst sorgt das Wort „Anleitung“ unter unseren gelben LEGO-Freunden im Film regelmäßig für Angst und Schrecken. "The LEGO Movie" lässt Themenwelten verschwimmen und überlässt es schlussendlich dem Zuschauer, seine ganz eigene LEGO-Welt zu kreieren. So kommt es auch, dass der Film sich nicht explizit an eine Altersgruppe richtet. Erst recht nicht an die augenscheinlich anvisierte der Unter-12-jährigen. Vor allem auf der Humor-Ebene ist "The LEGO Movie" erstaunlich erwachsen. Meta-Humor und solcher, der ein gewisses popkulturelles Vorwissen erfordert, sorgen ganz sicher nicht für Kinderlachen. Doch dies ist kaum von Bewandtnis; sind die Jüngeren unter den Zuschauern doch viel zu sehr damit beschäftigt, über wohldosierten Slapstick zu lachen und die faszinierenden Welten zu bestaunen. Fazit "The LEGO Movie" erweist sich als klarer Anwärter auf den Titel „Bester Animationsfilm 2014“. Um es mit den Worten von Emmet zu sagen: Hier ist alles super!

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  • 21-08-2014
  • KinoSpecials

“Besser als nix”: Im Gespräch mit François Goeske

Zum Kinostart der deutschen Tragikomödie "Besser als nix" hatte IOFP die Gelegenheit, den Hauptdarsteller Francois Goeske in Berlin zum Interview zu treffen. Klickt Euch rein! Zum Start der deutschen Tragikomödie "Besser als nix" haben wir den Hauptdarsteller François Goeske ("Lost Place") in Berlin zum Interview getroffen. Mit uns spricht der Schauspieler über echte Emotionen am Set, das Thema Tod und das deutsche Genrekino, das bekannterweise nicht den aller besten Ruf hat. Die ausführliche Kritik zum Film lest Ihr hier. Und darum geht's im Film: Während sein bester Kumpel Mike (Jannis Niewöhner) an Autos schraubt und mit seiner Freundin Maren (Emilia Schüle) nichts anbrennen lässt, hat Tom (François Goeske) eine etwas außergewöhnlichere Beschäftigung: Er verkauft Särge und „Urnen des Monats“ an Trauernde, deren Liebsten gerade das Zeitliche gesegnet haben. „Bestattungsfachkraft“ hatte ihm die freundliche Dame von der Berufsberatung ans Herz gelegt, und genau deswegen steht er jetzt im Bestattungsinstitut „Heimkehr“ und muss sich an seine nicht ganz alltäglichen Kollegen gewöhnen: An Olga (Nicolette Krebitz) mit ihrem charmant ukrainischen Akzent, die das Leben und den Tod so beneidenswert einfach nimmt. An Hans (Clemens Schick), dem sein siebter Sinn schon vor dem offiziellen Anruf sagt, wohin er mit seinem Leichenwagen als nächstes fahren muss. Und an seinen Chef Herrn Hiller (Martin Brambach), dem sich durch Tom und seine im Altenheim lebende Oma Wally (Hannelore Elstner) ganz neue Kundenkreise erschließen. Toms Vater Carsten (Wotan Wilke Möhring) würde ihn lieber als Metzger sehen, dafür findet Sarah (Anna Fischer) seinen neuen Job umso besser. Und auch wenn Tom selbst seiner neuen Berufswahl anfangs skeptisch gegenüber stand: Für ihn läuft es langsam aber sicher richtig rund. Dann aber wird er auch privat mit dem Tod konfrontiert – und das Leben muss beweisen, dass es stärker ist… Klickt Euch ins Interview: Werdet Ihr Euch "Besser als nix" anschauen? Schreibt es uns in den Kommentaren.

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  • 21-08-2014
  • KinoSpecials

Gewinnspiel: The LEGO-Movie

In "The LEGO-Movie" wird der eigentlich ganz normale Emmet zu einem großen Helden. IOFP verlost zum Heimkino-Start am 21. August die Blu-ray zum Film, eine tolle Emmet-LEGO-Figur und drei Fanshirts. Macht mit und sichert Euch die tollen Preise! Von den Machern von "22 Jump Street" und "Wolkig mit Aussucht auf Fleischbällchen 1 und 2" kommt mit "The LEGO Movie" der nächste große Hit von Phil Lord und Chris Miller. Mit ihrer Vermählung von Brick- und Animationsfilm ist den beiden Regisseurin ein herrlich buntes Abenteuer für Groß und Klein gelungen, das in den USA zu den erfolgreichsten Filmen 2014 gehört und hierzulande über 1,2 Millionen Zuschauer begeisterte. Und darum geht's: Emmet (gesprochen von Patrick Schröder) ist ein ganz normaler, völlig durchschnittlicher Typ, der stets all die Regeln befolgt, die ihm der regierende Lord Business vorgibt. Durch ein Missverständnis hält ihn die rebellische Lucy alias Wyldstyle (gesprochen von Claudie Urbschat-Mingues) für „den Besonderen“ – einen außergewöhnlichen Helden, der als Einziger die Welt retten kann. Begleitet von einer Gruppe von Fremden, startet Emmet eine gewaltige Mission: Wird er es rechtzeitig schaffen, dem über alles herrschenden Tyrann Lord Business das Handwerk zu legen und die Welt vor ihrem immerwährenden Stillstand zu bewahren? Wir verlosen drei T-Shirts, eine LEGO-Figur von Emmet und eine Blu-ray zum Film! Ihr wollt Euch "The LEGO Movie" auf gar keinen Fall entgehen lassen und Euch obendrein tolle Gimmicks sichern? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "LEGO" an win@iofp.de geschickt. Viel Glück!. Wie heißt der böse Schurke in "The LEGO Movie"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 07.09.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 21-08-2014
  • TV

“The Killing”: Erster deutscher Trailer zur Thrillerserie

Das dänische Original "Kommissarin Lund" wurde in Skandinavien zu einem großen Erfolg. Die US-amerikanische Adaption "The Killing" steht der Intensität des nordischen Vorbilds in Nichts nach. IOFP zeigt Euch im ersten Trailer schon einmal, worauf Ihr Euch Anfang September im Heimkino freuen könnt. In den USA gelang dem Start der düsteren Crime-Serie "The Killing" die zweithöchste Quote einer Pilotfolge in der Geschichte des TV-Channels AMC, der Serienfans vor allem durch "Breaking Bad" und "The Walking Dead" ein Begriff ist. Hierzulande zeigte lediglich RTL Crime die US-Adaption des dänischen Erfolgsformats "Kommissarin Lund". Für all diejenigen, die die spannenden Storys um Ermittlerin Linden und ihren Kollegen Holder bislang versäumten, schafft das Medium DVD und Blu-ray ab dem 11. September endlich Abhilfe. Dann erscheint "The Killing" fürs Heimkino. Allen, die es kaum mehr erwarten können, legen wir an dieser Stelle den vielversprechenden Trailer ans Herz, um die Vorfreude noch mehr anzuheizen. Außerdem könnt Ihr zum DVD- und Blu-ray-Start exklusiv bei uns zwei Exemplare der DVD gewinnen. Es lohnt sich also, immer mal wieder bei IOFP.de vorbeizuschauen! Wer trotz des großen Erfolgs (sechs Nominierungen für den Primetime-Emmy, eine Golden-Globe-Nominierung) der Serie immer noch nicht weiß, worum es geht, hier eine kurze Zusammenfassung: Der brutale Mord an der jungen Schülerin Rosie Larsen bestürzt ganz Seattle. Nicht nur die leitende Mordkommission ist mit der Lage überfordert, auch der Wahlkampf um das Bürgermeisteramt gerät ins Stocken. Als Detective Sarah Linden (Mireille Enos) dem Verbrechen auf die Spur kommt, eröffnet sich ihr ein Geflecht aus Lügen und Intrigen, das sie bis in höchste politische Kreise führt. Seid Ihr auch schon ganz heiß auf "The Killing" oder habt Ihr die Serie sogar schon im Pay-TV verfolgt? Schreibt es uns in den Kommentaren!

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  • 21-08-2014
  • TV

Ein neuer “Gotham”-Trailer ist da!

FOX haut einen weiteren Trailer für die neue Batman-Serie "Gotham" raus - IOFP hat ihn für Euch aufgestöbert. Die Promotion für die neue FOX-Serie "Gotham" läuft auf Hochtouren. Ein Trailer nach dem anderen wird veröffentlicht. Im folgenden Werbeprodukt des Senders seht Ihr einige neue Szenen, die zwar auch fast alle aus der Pilotfolge sind, bisher aber in keinem der anderen Clips waren. Ben McKenzie, bekannt als Ryan Atwood in "O.C.California", übernimmt die Rolle des Detective James Gordon. Bruce Wayne ist noch weit davon entfernt Batman zu werden, doch seine späteren Gegner werden ihre Auftritte schon haben. Bruno Heller, welcher seinen größten Erfolg bisher mit der Serie "The Mentalist" verbuchen konnte, gönnt in der Pilotfolge beinahe allen Antagonisten Batmans ein erstes Erscheinen. Es wird gezeigt wie sie zu dem werden, was wir aus den Comics und den dazugehörigen Verfilmungen kennen. Das erwartet Euch Zu Beginn der ersten Staffel ist James Gordon gerade frisch beim Gotham City Police Departement angekommen und mit der Notfallärztin Barbara Kean verlobt, gespielt von Erin Richards. Gemeinsam mit seinem Kollegen Harvey Bullock (Donal Logue) soll er den Mord an dem Ehepaar Thomas und Martha Wayne untersuchen. Am Tatort finden die beiden Polizisten den Sohn der Opfer, den kleinen Bruce Wayne (David Mazouz). James Gordon verspricht dem Jungen, den Mord an seinen Eltern aufzuklären. Bruce ist von nun an in der Obhut seines Butlers Alfred Pennyworth (Sean Pertwee). Während seiner Ermittlungen muss Gordon sich mit dem Unterweltboss Fish Mooney (Jada Pinkett Smith) auseinandersetzen und trifft dabei auch auf Oswald Cobblepot (Robin Lord Taylor), welcher später als der Pinguin bekannt wird. Auch Catwoman gehört zu Gordons Begegnungen, allerdings ist Selina Kyle (Camren Bicondova) bis dahin nur eine kleine Diebin. Macht Euch der neue Trailer schon Lust auf mehr?

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  • 20-08-2014
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“Rising Star”: Generalprobe bei “Extra”

Am 28. August startet RTLs neue Talentshow-Reihe "Rising Star". Wenige Tage zuvor wird es bei "Extra - Das RTL-Magazin" eine interaktive Generalprobe geben. Ob die einen Flop verhindern wird? Am Montag, den 25. August, will RTL Mut beweisen und "Rising Star" testen. Um 22.15 Uhr wird Birgit Schrowange bei "Extra" die App und das Heben der übergroßen LED-Wand (20 m breit und 7,50 m hoch) unter authentischen Live-Bedingungen testen. Die Zuschauer, die den Live-Test mitverfolgen, können somit einen ersten Blick ins "Rising Star"-Studio werfen und die Jury sowie Moderator Rainer Maria Jilg in Augenschein nehmen. Um den Test unter den tatsächlichen Bedingungen durchzuführen, wird Jury-Mitglied Anastacia die Weltpremiere ihres neuen Songs "Starring At The Sun" performen und damit versuchen, die Wand zum Heben zu bringen. An dieser Stelle sind dann die Zuschauer gefragt, denn nur diese können das Heben bewirken. Mit der kostenlosen "Rising Star"-App, für die man sich mit oder ohne Foto registriert, wird in Echtzeit abgestimmt. Auf der LED-Wand taucht dann das Foto derjenigen auf, die für den Sänger stimmen. Für den Fall, dass genug Stimmen über die App und durch die Juroren eingegangen sind, hebt sich die Wand. Es wäre für Anastacia also ratsam, ihr Bestes zu geben. Ab dem 28. August um 20.15 Uhr werden insgesamt 47 Talente antreten und um ein einjähriges Musikstipendium sowie einen Plattenvertrag singen. "Extra" wird in der Spezialausgabe selbstverständlich nicht nur das kommende Spektakel vorstellen, sondern auch einen Blick hinter die Kulissen werfen und die Juroren Sasha, Anastacia, Joy Denalane und Gentleman vorstellen. Ob die Generalprobe und das Schmackhaftmachen der Juroren den gewünschten Erfolg bringt, bleibt abzuwarten. Zuletzt musste sich "Keep Your Light Shining" nach nur drei Ausgaben geschlagen geben. Auch hier wurden die Zuschauer über eine App miteinbezogen, doch wenn es keine Zuschauer gibt, nützt auch die innovativste Technik nichts. Steht "Rising Star" eine glorreiche Zukunft oder ein klägliches Ende bevor? Was vermutet Ihr?

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  • 19-08-2014
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“Community”: Erster Trailer zur 6. Staffel

Yahoo hat einen fast drei Minuten langen Trailer zur anstehenden sechsten Staffel von "Community" veröffentlicht. IOFP möchte Euch diesen nicht vorenthalten. Außerdem arbeiten die Macher der Serie daran, einen Star der Serie zurückzuholen. "Communitys" neuer Anbieter Yahoo hat mit der Promotion für die sechste Staffel der Comedy-Serie begonnen. In einem ersten Trailer zu den neuen Folgen wird auf einige Highlights der vergangenen Serien-Historie zurückgeblickt. Zudem kündigt Yahoo in dem Trailer an, die Serie besser denn je zu machen zu wollen. Ein ehemaliges Cast-Mitglied der Serie wird in dem Clip sogar noch genauer: "You tried to destroy us… But you only made us more awesome!" (übersetzt: "Ihr habt versucht uns zu zerstören, aber ihr habt uns nur besser gemacht!") In Anspielung auf die Absetzung von NBC sagt dies Donald Glover, der manchen vielleicht eher als Rapper Childish Gambino bekannt ist. Dass gerade er diesen Satz im Trailer sagt, ist besonders interessant, weil Serienerfinder Dan Harmon aktuell daran arbeitet, den Schauspieler zurückzuholen. Glover ist im Januar während der fünften Staffel aus der Serie ausgestiegen. Ab 2015 soll die neue "Community"-Staffel bei Yahoo erhältlich sein. Die Internetplattform plant allerdings nicht, wie bei anderen Video-on-Demand-Anbietern, alle Folgen der Staffel auf einmal zu veröffentlichen. Es soll im wöchentlichen Abstand je eine neue Folge erscheinen. Ob, wie von den Machern und den Darstellern der Serie gewünscht, anschließend ein Kinofilm gedreht wird, steht allerdings noch nicht fest. Erfreuen wir uns zunächst am neuen Trailer: Meint Ihr, dass "Community" besser als je zuvor wird? Schreibt uns Eure Erwartungen in die Kommentare!

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  • 19-08-2014
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“Im Auftrag des Teufels” – Wird der große Filmklassiker zur Serie?

Es wäre eine kleine Sensation: Nach ersten Berichten soll NBC grünes Licht für die Produktion einer Serie gegeben haben, die "The Devil's Advocate" (dt.: "Im Auftrag des Teufels") von der Leinwand auf die Bildschirme holt - und damit einen der besten und teuflischsten Anwaltsfilme aller Zeiten. Im Film "The Devil's Advocate", der in Deutschland unter den Titel "Im Auftrag des Teufels" lief, boten Al Pacino und Keanu Reeves einen Film, der die eigentlich offensichtliche Verbindungslinie zwischen Anwälten und der Hölle zog. Al Pacinos Darstellung des charmanten aber völlig durchtriebenen Teufels in Anwaltsgestalt ist bis heute unerreicht. Laut Deadline ist der Pilotfilm zur TV-Adaption beschlossene Sache. Die neue Serie "The Devil's Advocate", die bei NBC in Produktion gehen wird, soll nun auf dem Film basieren. Darüber hinaus ist noch nicht viel bekannt. Aber allein die Ankündigung der Produzenten John Wells und Arnold Kopelson, die übernatürliche Anwaltgeschichte zur Serie zu machen, hat schon großes Potential. Als Drehbuchautor wird Matt Venne (Bag of Bones, The Exorcism Of Molly Harley) genannt. Der originale "Im Auftrag des Teufels" erzählt vom erfolgsverwöhnten, jungen Strafverteidiger Kevin Lomax, der eines Tages von einer großen Kanzlei für viel Geld nach New York geholt wird. Dort wird, scheinbar zufällig, der mächtige und reiche Firmenchef John Milton auf ihn aufmerksam, der Kevin zu seinem neuen Staranwalt machen will. Aber Milton ist in Wirklichkeit niemand geringeres als der Teufel höchstpersönlich - und er spielt mit Kevins Ego wie auf einer fein gestimmten Violine. Einen Aufhänger für "The Devil's Advocate" lieferte der Film bereits selbst in seinen finalen Augenblicken: Nachdem alles verloren schien, fand sich Kevin Lomax im Gerichtsgebäude des Falles wieder, mit dem alles angefangen hatte. Und diesmal traf er eine andere Entscheidung. Vielleicht wird die Serie genau da ansetzen? "Im Auftrag des Teufels" als Serie: Können sich Suits, Barbara Salesch und Konsorten nun warm anziehen? Schreibt uns was Ihr davon haltet!

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  • 19-08-2014
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Actionkino goes TV: In “Rain” wird Keanu Reeves zum Auftragskiller

Vergesst Filme, Serien sind die Zukunft! Nun kehrt auch Keanu Reeves der Leinwand für eine Weile den Rücken und kommt in der Serie "Rain" als Auftragskiller auf die Bildschirme. Es dürfte ein fließender Übergang sein: Der Kinostart für "John Wick" steht noch bevor, danach kommt Keanu Reeves als John Rain ins Fernsehen. Und beide Charaktere sind Auftragskiller. In "Rain" wird Keanu Reeves neben der Hauptrolle auch den Produzenten spielen. Er setzt dabei die Zusammenarbeit mit Chad Stahelski und David Leitch fort, die bereits bei "John Wick" die Regie führten. Der Charakter John Rain stammt aus den Spionage-Thrillern des Bestsellerautors Barry Eisler und taucht in insgesamt sieben Büchern auf. "Rain", Sohn eines Japaners und einer Amerikanerin, ist ein Veteran des Vietnamkriegs, war erst bei den Special Forces und wechselte dann zum CIA. Aber das ist Vergangenheit. Nun ist er "freischaffend" und darauf spezialisiert, seine Attentate so aussehen zu lassen, als wäre das Opfer an natürlichen Ursachen gestorben. Seine "Dienste" bietet er jedem an, der bereit ist, seinen Preis zu bezahlen - aber nur wenn der Auftraggeber seine drei Prinzipien respektiert: 1. Keine Frauen und Kinder. 2. Niemand außer ihm wird auf das Ziel angesetzt. 3. Nur "Primärziele" - also keine Attentate auf Familienmitglieder um eine "Botschaft zu übermitteln". "Rain" ist ein getriebener Mensch, der, egal wo er hinkommt, immer ein Außenseiter bleibt und kaum ein Leben außerhalb seines Berufs als Auftragskiller kennt. Der erste Band der Buchreihe, "Rain Fall", wurde bereits 2009 schon einmal verfilmt. Ins internationale Kino hat es der Streifen aber nie richtig geschafft, da die USA - allen voran die CIA - darin den "Bösewicht" spielen, vor dem John Rain die Tochter eines seiner Opfer beschützt. Keanu Reeves müsste sich in der Rolle des halb-japanischen Antihelden spätestens nach "47 Ronin" wie zuhause fühlen. Zudem ist er, so sagt er, ein großer Fan der Bücher von Eisler. Keanu Reeves in Serie - Seid Ihr Fans der "John Rain" Reihe? Lasst uns in den Kommentaren wissen, was Ihr von "Rain" haltet!

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