• 30-07-2014
  • googlenewsKinoSpecialsTopnews

Gewinnspiel: “Eyjafjallajökull – Der unaussprechliche Vulkanfilm”

In "Eyjafjallajökull - Der unaussprechliche Vulkanfilm" werden Valérie Bonneton und Dany Boon zu Partnern wider Willen. IOFP verlost zum Kinostart am 31. Juli ein tolles Fanpaket, inklusive zwei Freikarten für die französische Erfolgskomödie! Von den Produzenten von "Ziemlich beste Freunde" und "Der Nächste, bitte!" bricht mit "Eyjafjallajökull - Der unaussprechliche Vulkanfilm" der nächste französische Komödienhit über die deutschen Kinoleinwände herein. Alexandre Coffre, Regisseur von "Une pure affaire" liefert mit seiner neuesten Arbeit einen spritzig-frechen Roadtrip ab, der den heißen Sommer noch ein wenig hitziger macht. In der Hauptrolle sehen wir Comedy-Superstar Dany Boon ("Super-Hypochonder") sowie Valérie Bonneton ("Familientreffen mit Hindernissen"). Und darum geht's: Die Welt der Reisenden kämpft mit der Aschewolke. Noch brodelnder als der isländische Vulkan mit dem unaussprechlichen Namen Eyjafjallajökull ist allerdings die Beziehung zwischen Alain (Dany Boon) und Valérie (Valérie Bonneton): seit 20 Jahren geschieden, verbindet das Ex-Ehepaar nur noch der abgrundtiefe Hass füreinander. Im Flugzeug unterwegs zur Hochzeit ihrer Tochter müssen die beiden aufgrund des Ausbruchs des Eyjafjallajökull in München notlanden. Die restlichen 2.100 Kilometer ihrer Reise nach Athen sind sie gezwungen, im einzig verbliebenen und heiß umkämpften Mietwagen gemeinsam anzutreten. Ein nicht ganz reibungsloser Roadtrip und ein aberwitziger Beziehungskrieg beginnen…  Wir verlosen ein Fanpaket, bestehend aus zwei Freikarten, einem Kulturbeutel, einem Kofferanhänger und dem offiziellen Filmplakat. Ihr wollt Euch "Eyjafjallajökull" auf gar keinen Fall entgehen lassen und Euch obendrein tolle Gimmicks für Eure nächste Reise sichern? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Vulkanfilm" an win@iofp.de geschickt. Viel Glück!. Wo befindet sich der unaussprechliche Vulkan Eyjafjallajökull? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 10.08.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen. © Square One/ Universum Film

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  • 28-07-2014
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Filmkritik: “22 Jump Street”

Nur selten schafft es eine Fortsetzung, das Original zu übertreffen. Im Falle der Fortsetzung zu "21 Jump Street" gerät dieses Kunststück den beiden Regisseuren wie eine Fingerübung. "22 Jump Street" ist einmal mehr ein Gagfeuerwerk der Extraklasse und umgeht sämtliche Schwachpunkte, die sein Vorgänger noch gemacht hat. IOFP sah die Komödie vorab und ist begeistert. Schmidt und Jenko sind zurück! Mit ihrer Wiederbelebung der Achtzigerjahre-Serie "21 Jump Street" schaffte es das Regie-Duo aus Phil Lord und Christopher Miller vor zwei Jahren gekonnt, das kultige Krimiformat - in der Originalversion unter anderem mit Johnny Depp bestückt - ins Hier und Jetzt zu manövrieren. Damit musste die Serie zwar keinen solchen Zeitsprung durchmachen, wie es zuletzt zum Beispiel Sherlock Holmes über sich ergehen lassen musste, doch zu der modernen Inszenierung gesellte sich in der mit Jonah Hill ("The Wolf of Wall Street") und Channing Tatum ("White House Down") prominent besetzten Spielfilmvariante von "21 Jump Street" auch eine ordentliche Portion Nostalgieflair, das bisweilen das Gefühl der Eighties wieder aufleben ließ, dabei aber auch gleichermaßen mit dem bisweilen etwas angestaubten Image der Krimiserie kokettierte. Leider spielten die beiden Regisseure ihre Trümpfe im ersten Teil des Franchises nicht in Gänze aus. Mancherorts wurde nur angedeutet, welche inszenatorischen Freiheiten sich die beiden eigentlich hätten nehmen können, wenn sie denn gewollt hätten. So wurde "21 Jump Street" zwar zu einer ordentlichen Komödie, die dem Original respektvoll Tribut zollt, der in den letzten Zügen jedoch die Puste ausgeht; Auch deshalb, weil sich die Filmemacher offenbar nicht trauten, hier und da in bester Blockbuster-Manier ordentlich über die Strenge zu schlagen. So ging es zum Nachsitzen. Nach der Vermählung von CGI- und Brick-Film, "The LEGO Movie", der in den Vereinigten Staaten derzeit den umsatzstärksten Blockbuster des Jahres stellt, liefern uns Phil Lord und Chris Miller nun den zweiten Teil des chaotischen Cop-Duos und machen die (wenigen) Fehler aus Teil eins vergessen. Nachdem sie es zum zweiten Mal durch die High School geschafft haben, stehen den beiden Polizisten Schmidt (Jonah Hill) und Jenko (Channing Tatum) erneut große Veränderungen bevor: Sie müssen undercover im örtlichen College ermitteln! Doch als Jenko im Football-Team auf eine verwandte Seele trifft und Schmidt der Künstlerszene auf dem Campus beitritt, beginnen die beiden, ihre Partnerschaft in Frage zu stellen. Sie müssen jetzt nicht mehr nur einfach den Fall lösen, sie müssen herausfinden, ob sie in der Lage sind, eine reife Freundschaft wie Erwachsene zu führen. Falls diese beiden, etwas zu groß gewordenen Jugendlichen es schaffen, von Freshmen zu richtigen Männern zu werden, könnte sich das College am Ende als das Beste herausstellen, das ihnen je passiert ist. Größer, wilder, besser! Man mag vor allem von Channing Tatum halten, was man will: Obgleich er in Filmen wie "Magic Mike" und "Für immer Liebe" bewiesen hat, weit vom Status "Charaktermime" entfernt zu sein, ist er in Rollen der Marke "White House Down" durchaus ein Hingucker. Seine raubeinigen Performances laden zum Schmunzeln ein. Erst recht dann, wenn die Rolle selbst als eine selbstdemaskierende angelegt ist. Schlüpfte er bereits in "21 Jump Street" in die Rolle des durchtrainierten Grobmotorikers, darf Tatum diese im Sequel noch weiter ausschmücken, gar zelebrieren. Seine Figur des Jenko ist beileibe nicht das hellste Köpfchen, hat aber die Muckis, die seinem intelligenten Kollegen Schmidt fehlen. Die Rollenverteilung ist in "22 Jump Street" einmal mehr dieselbe. Die Inbrunst, mit welcher Tatum seine Figur diesmal darstellen darf, kommt der satirischen Zuspitzung seiner selbst jedoch endlich so nah, wie es auch in Teil eins hätte sein solle, was damals jedoch noch dem zurückhaltenden Skript geschuldet war. Wenn Jenko auf dem Campus schließlich auf den nicht weniger durchtrainierten Zook (zynisch dargeboten von Whyatt Russell) trifft, sind dem Overacting sämtliche Türen geöffnet. Doch nicht nur unter Tatum und Russell stimmt die Chemie. Auch mit Jonah Hill, der an der Entwicklung der Story mitbeteiligt war, ergibt sich erneut eine von Gegensätzen angetriebene Dynamik, die sich im ersten Teil aufbaute und nun zu einer waschechten Männerfreundschaft geworden ist. Die beiden sind in ihrer Überzeichnung der jeweiligen Männertypen herrlich komisch, ohne dabei zu Karikaturen zu werden. Gerade Hills Spiel ist bodenständig, authentisch und dadurch so liebevoll. Hier zeigen sich die Vorzüge eines rundum perfekten Castings. Das Skript gleicht derweil einer Achterbahnfahrt, deren Verlauf ein Krimi-Kenner zwar irgendwie zu erraten vermag, das mit Überraschungen jedoch nicht geizt. Ohne Prolog oder Vorspann katapultieren uns die Regisseure in eine brandheiße Undercover-Mission unser aller Lieblings-Bullen, die in den ersten Minuten die hohe Schlagzahl an Gags vorgibt und rasch erahnen lässt, in welche komödiantischen Gefilde uns "22 Jump Street" in den nächsten zwei Stunden entführen wird. Jonah Hill darf improvisieren, Channing Tatum macht keinen Hehl daraus, darstellerisch nicht auf dem selben Level wie sein zweifach Oscar-nominierter (!) Kollege agieren zu können, und die erste Verfolgungsjagd, inklusive irrwitzig arrangierter Stunts ohne erkennbare CGI-Zuhilfenahme, folgt auf dem Fuß. Mehr denn je macht sich das Autorenteam aus Michael Bacall ("Project X"), Oren Uziel ("Men in Black 4") und Debüt-Schreiber Rodney Rothan die Absurdität der Umstände zunutze und gibt nicht allzu viel auf die Grundgesätze der Physik, wahrt innerhalb des Filmkosmos jedoch weitestgehend eine gewisse Logik. Das ist in seiner Konsequenz absolut in Ordnung und sorgt für Gagfeuerwerke nie dagewesenen Ausmaßes. Stichwort: Hubschrauber. Fazit Mit sichtlich viel Spaß spielen sich die beiden Cops in die Herzen der Zuschauer. Begleitet werden sie dabei von einer Riege an Nebendarstellern, die ebenso gut gecastet sind und im Vergleich zu Teil eins sogar noch zulegen dürfen. Rapper Ice Cube ("Ride Along"), der auch schon in Teil eins den mürrischen Superbullen Captain Dickson geben durfte, erhält im zweiten Teil viel mehr Screentime und hat einige der besten Pointen auf seiner Seite. Amber Stevens ("The Amazing Spiderman") wickelt als zuckersüße Collegefreundin Schmidts auch gleich jeden Zuschauer um den Finger, während The Lucas Brothers, auch bekannt aus der TV-Serie "Kenny vs. Spenny", als amüsantes Zwillingsduo überzeugen. In weiteren Rollen gefallen Peter Stormare ("Hänsel & Gretel: Hexenjäger"), Jilian Bell ("Brautalarm") und Nick Offerman ("Wir sind die Millers"). Sämtliche Referenzen an die Original-Serie wurden bereits im ersten Teil der "21 Jump Street"-Neuauflage vom Stapel gelassen. Im zweiten Teil kann man nun nicht noch einmal auf ebenjenen Zug aufspringen. Stattdessen geizt "22 Jump Street" nicht mit Meta-Humor, Anspielungen auf den ersten Teil der Filmreihe, kommt mit jeder Menge Wortwitz daher, deren Übersetzung ins Deutsche man sich zum Teil nur schwer vorstellen kann, und setzt auf viel Slapstick; inklusive zwei genialer Cameo-Auftritte und dem wohl kreativsten Abspann des Kinojahres. In diesem von den Regisseuren geordneten Chaos überzeugt ein tolles Hauptdarsteller-Duo, das in stylischen Hochglanzbildern (verantwortlich: Barry Peterson, "Wir sind die Millers") und zu einem modernen Hip-Hop-Sound (Debütant Mark Mothersbaugh) einmal mehr versucht, in all dem Durcheinander den Durchblick zu behalten. Liebevoll und kurzweilig: Mit "22 Jump Street" schlagen sich Phil Lord und Christopher Miller selbst um Längen.

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Kino Alle News
  • 31-07-2014
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“Nachts im Museum 3″: Erster Trailer!

An Weihnachten in diesem Jahr erwacht das Museum mal wieder zum Leben. Fox hat den ersten Trailer zu "Nachts im Museum 3: Das geheimnisvolle Grabmal" veröffentlicht. Es gibt ein Wiedersehen mit zahlreichen Charakteren aus den letzten Filmen. IOFP zeigt Ihn Euch! Lange musste man darauf warten, doch nun hat Fox endlich den ersten Trailer von "Nachts im Museum 3: Das geheimnisvolle Grabmal" veröffentlicht. Ben Stiller wird wieder in seine Rolle des Nachtwächters Larry Daley schlüpfen. Im dritten Teil der Comedy-Reihe verschlägt es Larry dieses Mal nach London, wo im British Museum mysteriöser Spuk herrscht. Begleitet wird Larry von seinen Kameraden aus dem heimischen Museum Teddy Roosevelt (Robin Williams), Jedediah (Owen Wilson) und Dr. McPhee (Ricky Gervais). Aber es gibt auch zahlreiche neue Charaktere im dritten "Nachts im Museum" zu bestaunen, wie z.B. einem ägyptischen Pharao (Ben Kingsley) oder Sir Lancelot (Dan Stevens). Regie wird, wie auch in den vorherigen Teilen, wieder Shawn Levy führen. Fünf Jahre nach dem letzten Teil wird "Nachts im Museum 3: Das geheimnisvolle Grabmal" ab dem 18. Dezember wieder die Kinoleinwände hierzulande erobern. In dem ersten Trailer zu der Familienkomödie, bekommt man einen Einblick, welche zahlreichen Charaktere einen in dem Film erwarten werden. Larry wird im British Museum nicht von jedem nett empfangen und so muss er sich mal wieder mit einem Dinosaurierskelett herumschlagen. Der Film verspricht neben der gewohnten Komik auch wieder einige achtionreiche Szenen. Hier könnt ihr Euch die ersten Ausschnitte zu dem Film ansehen: Freut Ihr Euch auf den nächsten Teil von "Nachts im Museum"? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 31-07-2014
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“Into The Woods”: Erste Filmbilder

Die mit Spannung erwartete Verfilmung des Musicals "Into The Woods" befindet sich momentan in der Produktion und soll noch dieses Jahr in den Kinos anlaufen. IOFP zeigt Euch die ersten Bilder der Märchen-Adaption! Endlich sind die ersten Bilder der filmischen Adaption des Sondheim Musicals "Into The Woods" erschienen. Rob Marshall hat bei diesem Projekt die Regie übernommen. Vermarktet und finanziert wird der Film von Walt Disney Pictures. "Into The Woods" soll kurz vor Weihnachten in die Kinos kommen. Das Musical, das dem Film als Inspirationsquelle diente, wurde von Stephen Sondheim verfasst und feierte am 5. November 1987 seine Uraufführung. Das Buch dazu wurde von James Lapine geschrieben, der sich dabei unter anderem auf die Hausmärchen der Gebrüder Grimm bezog. In der Verfilmung wird es zum Auftritt vieler bekannter Märchenfiguren kommen. So werden unter anderem James Corden und Emily Blunt als Ehepaar zu sehen sein. Meryl Streep spielt eine böse Hexe, Chris Pine ist als nobler Prinz zu sehen und Johnny Depp verkörpert den großen, bösen Wolf. Auch die Märchengestalten Rapunzel (Mackenzie Mauzy) und Cinderella (Anna Kendrick) werden mit von der Partie sein. In einer Galerie haben wir für Euch all die Bilder zusammengefasst: Was meint Ihr? Bei "Into The Woods" treffen gleich mehrere Märchenfiguren aufeinander - klingt dies erfolgsversprechend? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 31-07-2014
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“Die Mumie”-Reboot: Alex Kurtzman übernimmt Regie

Nachdem er schon längere Zeit dafür im Gespräch war, ist es folglich nicht besonders überraschend, dass sich Alex Kurtzman in den finalen Gesprächen mit Universal Pictures befindet, um beim "Die Mumie"-Reboot Regie zu führen. IOFP versorgt Euch mit allen wichtigen Informationen zu diesem Projekt! Alex Kurtzman, der an dem Drehbuch zu "Star Trek" mitschrieb, wird aller Wahrscheinlichkeit nach für den Reboot des Universal-Klassikers "Die Mumie" auf dem Regiestuhl Platz nehmen. Eigentlich wurde dieser Deal schon in der letzten Woche unter Dach und Fach gebracht, als seitens des Studios bestätigt wurde, dass Alex Kurtzman und der Autor der "Fast and Furious"-Reihe Chris Morgan als die beiden Hauptverantwortlichen für das Universal Movie Monster Cinematic Universe engagiert worden sind. Die Neuauflage des Films "Die Mumie" soll am 22. April 2016 in den Kinos anlaufen und den Beginn einer Reihe von früheren Horrorklassikern markieren, die erneut auf die Kinoleinwand gebracht werden sollen. Die Neuverfilmung soll im Wesentlichen den Grundton vorgeben, den sich auch die nachfolgenden Filme zu Nutzen machen sollen. Der Reboot soll - im Gegensatz zum Original aus dem Jahr 1932 - vor allem mehr Wert auf die Action legen. Außerdem wird die Handlung in der Gegenwart angesetzt sein. Die Zuschauer dürfen sich auf einige neue Charaktere freuen. In der Vergangenheit waren unter anderem Len Wiseman und Andy Muschietti als mögliche Regisseure vorgesehen, ehe sich Universal Pictures zum Start ihrer Monster-Reihe entschloss. Die Teilnahme von Alex Kurtzman als Regisseur war nur deshalb ungewiss, weil er in letzter Zeit immer wieder als möglicher Regisseur für das "Spider-Man"-Spin-off "Venom" im Gespräch war. Nun scheint jedoch der Weg für ihn frei zu sein, womit dem Reboot nichts mehr im Wege stehen sollte. Was meint Ihr? Ist Alex Kurtzman die richtige Wahl als Regisseur für den "Die Mumie"-Reboot? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 31-07-2014
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“Deadpool”: Leak zum Test Footage

Bislang geheimes Filmmaterial zu einem vor Jahren geplanten "Deadpool"-Film ist aufgetaucht. Tagelang nur mit verwaschenem Bild und schlechtem Ton verfügbar, gibt es den Clip nun auch in ansehbarer Qualität. Unverschämt, brutal und unheimlich geschwätzig - Deadpool gehört zu den populärsten Figuren des Marveluniversums und muss dennoch seit Ewigkeiten auf seinen ganz persönlichen Leinwandauftritt warten. Für eine Rolle als Antagonist in "X-Men Origins: Wolverine" hat es gerade noch so gerecht - ein eigener Film steht jedoch in weiter Ferne. Das war nicht immer so. Mindestens einige Jahre alt, doch erst kürzlich auch an die Öffentlichkeit gedrungen, produzierte Regisseur Tim Miller einst ein zweiminütiges Testvideo über den lustig vor sich hin mordenden Auftragskiller. Die führenden Köpfe bei den Marvelstudios scheint das zwar nicht überzeugt zu haben, Fans des rotkostümierten Antihelden können sich jetzt trotzdem einen Eindruck von dem Projekt machen. Schon 2010 war das von Rhett Reese und Paul Wernick ("Zombieland") verfasste Drehbuch geleakt worden und stieß damals bei Comicliebhabern auf große Anerkennung. Wieso also die anhaltende Ablehung vonseiten des Studios? Die Gründe scheinen offensichtlich. Die von Disney und Marvel produzierten Heldenfilme orientieren sich an einem Image der Familienfreundlichkeit und unbedenklichen Abendunterhaltung - kaum vereinbar mit den traditionellen Eckpfeilern der Deadpool-Figur. Schauspieler Ryan Reynolds äußerte sich vor geraumer Zeit zu dem Vorhaben: "Ich liebe Deadpool und es gibt ein Drehbuch in der Entwicklung. Aber es ist so, so tief in der R-Rated-Zone (unter 17 Jahren nur in Begleitung eines Erwachsenen), fast schon NC-17 (Kein Zugang für Jugendliche unter 18 Jahren) und ich weiß einfach nicht, ob das Studio wirklich seinen Ruf riskieren will, indem es diesen Film macht. Wir arbeiten daran und wir würden es niemals machen, solange man es nicht in Richtung R-Rated bekommt." Die Zukunft des "Deadpool"-Films bleibt daher auch weiterhin ungewiss. Was sagt Ihr zu Marvels Firmenpolitik und dem "Deadpool"-Clip? Schreibt uns in die Kommentare!

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  • 31-07-2014
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Jamie Foxx verkörpert Mike Tyson

Jamie Foxx ist dafür vorgesehen, den ehemaligen Schwergewichts-Weltmeister Mike Tyson zu spielen. Alles Wissenswerte zu dieser geplanten Filmbiographie erfahrt Ihr auf IOFP! Es gibt nur ganz wenige Boxer, die die Sportwelt so polarisiert haben wie Mike Tyson. Grund genug also, um dem jüngsten Schwergewichts-Weltmeister aller Zeiten ein filmisches Denkmal zu setzen. Mit dem Schauspieler Jamie Foxx ist auch schon jemand gefunden worden, der in die Rolle von Tyson schlüpfen soll. "Boardwalk Empire"-Schöpfer Terence Winter ist als Drehbuchautor unter Vertrag genommen worden. Dass er Talent fürs Schreiben hat, stellte er mit seinem Skript zu "The Wolf of Wall Street" eindrucksvoll unter Beweis. Mike Tysons Manager Rick Yorn wird sich dabei für die Produktion verantwortlich zeigen. Ein Verleihstudio ist zu bisherigen Zeitpunkt jedoch noch nicht gefunden. Michael Jai White verkörperte bereits im Jahr 1995 in einem TV-Film den Schwergewichtsboxer. Im Jahr 2009 erschien die Dokumentation "Tyson" von Regisseur James Toback. Eine Filmbiographie in Spielfilmlänge gab es bisher noch nicht. Nicht bekannt ist, welcher Lebensabschnitt des Boxers in dieser Verfilmung behandelt werden soll. An Material sollte es dabei jedoch nicht mangeln. Das Leben von Mike Tyson ist ein ständiges Auf und Ab. Mitte der 80er Jahre war er als Schwergewichts-Weltmeister auf seinem vorzeitigen Höhepunkt, in den 90er Jahren folgte dann der Abstieg. Unvergessen ist sein Comeback, bei dem er Evander Holyfield ein Stück vom Ohr abbiss. Gegenüber dem Daily Mirror gab Mike Tyson bekannt, dass für die Verfilmung spezielle Computereffekte genutzt werden sollen, die schon bei dem Film "Der seltsame Fall des Benjamin Button" zum Einsatz kamen. Dadurch soll gewährleistet werden, dass Jamie Foxx den Schwergewichts-Weltmeister in früheren Jahren spielen kann. Nachdem Mike Tyson seine Karriere als Boxer im Jahr 2005 beendete, war er immer wieder in Cameo-Auftritten zu sehen, wie zum Beispiel in den "Hangover"-Filmen. Würdet Ihr Euch eine Biographie über Mike Tyson in den Kinos ansehen? Ist Jamie Foxx dafür die richtige Wahl?

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  • 31-07-2014
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“Interstellar”: Neuer Trailer!

Nachdem Christopher Nolan vergangene Woche auf der Comic-Con das neueste Material zu seinem kommenden Meisterwerk "Interstellar" vorgestellt hat, hat der mittlerweile dritte Trailer nun auch das Internet erreicht. IOFP zeigt Euch den imposanten Clip. Man darf gespannt sein, was genau den Zuschauer ab dem 6. November im Kino erwartet. Dann nämlich startet Christopher Nolans neuer Film "Interstellar" in den deutschen Kinos. Die bisherigen Trailer gaben bisher nicht viel über die Handlung des Films preis. Dies setzt sich im neuen Trailer fort, der nun das Internet erreicht hat. Bereits vergangene Woche statteten Nolan und sein Hauptdarsteller Matthew McConaughey der Comic-Con in San Diego einen Überraschungsbesuch ab und präsentierten den Trailer und zusätzliches Filmmaterial dem anwesenden Publikum. Neben Oscarpreisträger McConaughey werden auch Jessica Chastain ("Zero Dark Thirty"), Anne Hathaway ("The Dark Knight Rises"), Casey Affleck ("Ocean's Eleven") und Nolans Lieblingsschauspieler Michael Caine im Film zu sehen sein. Für den Regisseur Christopher Nolan, der gestern seinen 44. Geburtstag feiern durfte, ist "Interstellar" die neunte Regiearbeit. Am Drehbuch war er ebenso stets beteiligt und wurde für diesem Film von seinem Bruder Jonathan Nolan dabei unterstützt. Im neuesten Trailer sehen wir die Mischung aus einem Familiendrama auf einer amerikanischen Farm, auf der Matthew McConaughey seine Kinder tröstet, und einem Science-Fiction-Film. Nolan hat in seinen letzten Filmen bewiesen, dass er ein Spezialist für imposante Bilder ist. In dem neuen Clip bereits lässt sich bereits erkennen, dass er auch pompöse Weltraumbilder inszenieren kann. Es wird interessant zu sehen, wie genau er diese Genres miteinander in seiner Geschichte verknüpfen wird,  sodass sie eine spannende Handlung ergeben. Hier gibt es nun erstmal den neuen Trailer: Was für einen Eindruck macht das neue Meisterwerk von Christopher Nolan auf Euch? Wird "Interstellar" der nächste Oscarkandidat? Schreibt uns in die Kommentare!

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  • 30-07-2014
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“All We Had”: Katie Holmes erwirbt Filmrechte

Katie Holmes hat sich die Rechte für das Mutter-Tochter-Drama "All We Had" gesichert. IOFP versorgt Euch mit allen wichtigen Informationen zu dem geplanten Projekt! Da hat es aber jemand verdammt eilig! Noch vor dem Erscheinen des Romans "All We Had" hat sich Schauspielerin Katie Holmes die Rechte an einer möglichen Verfilmung gesichert. Ob sie bereits das mögliche Potenzial der literarischen Vorlage im Vorfeld erahnte, ist ungewiss. Jedenfalls handelt es sich bei dem Roman um das Erstlingswerk der Autorin Annie Weatherwax. Vielleicht möchte Katie Holmes der jungen Autorin durch ihre Unterstützung auch nur zum Durchbruch verhelfen. Das Buch wird in den USA am 5. August erscheinen. Eine Übersetzung ins deutsche ist zunächst nicht geplant. Die Geschichte handelt von einer Mutter und ihrer Tochter, die im Leben nichts anderes haben, außer sich selbst. Die Mutter opfert sich dabei regelrecht auf, um ihrer Tochter ein besseres Leben bieten zu können, als es bei ihr der Fall gewesen war. Außerdem möchte sie ihrer Tochter die Chance ermöglichen, ein College an der Ostküste besuchen zu können. Katie Holmes möchte bei diesem Film die Hauptrolle übernehmen. Ein möglicher Drehbeginn liegt jedoch noch in weiter Ferne. Was meint Ihr? Würdet Ihr Euch die Verfilmung von "All We Had" gerne in den Kinos ansehen? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 31-07-2014
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“Arrow”: 2. Staffel ab September auf VOX

Mit seiner 2. Staffel kehrt "Arrow" zurück auf die heimischen Fernsehbildschirme. VOX strahlt die neuen Episoden der Heldenserie ab dem 8. September aus. IOFP verrät Euch die Details zur Show. Bereits auf dem Pay-TV-Sender RTL Crime ausgestrahlt, kommt die 2. Staffel von "Arrow" ab dem 8. September endlich auch ins Free-TV und kehrt dafür zurück zu seinem Heimatsender VOX. Schon im letzten Jahr feierte die Serie über den mit Pfeil und Bogen bewaffneten Verbrechensbekämpfer hier seine Deutschlandpremiere und brachte dem im Quotenbereich anonsten eher unauffäligen Privatsender geradezu traumhaften Zuschauerzahlen ein. In Doppelfolgen will man jeden Montag ab 20:15 Uhr die Geschichte von Oliver Queen (Stephen Amell) weitererzählen. Ingesamt 23 neue Episoden warten darauf, ausgestrahlt zu werden. Unterdessen hat der amerikanische Sender CW bereits die 3. Staffel von "Arrow" für diesen Herbst angekündigt (Link: “Arrow”: Der Trailer zur 3. Staffel ist da!). Für weiteren Nachschub ist also gesorgt. Ebenso steht dort das vielbesprochene Spin-Off "The Flash" an, welches im Oktober seine Premiere hinlegen soll (Link: “The Flash”: Langer Trailer kündigt Serienhighlight an). Zu Beginn der neuen Folgen kehrt Oliver Queen zurück auf jene Insel, auf der er einst ganze fünf Jahre lange gefangen war. Nach den Ereignissen rund um das Finale der vorherigen Staffel befindet sich der Held in einer Sinnkrise, will nicht länger zorniger Rächer, sondern gutmütiger Beschützer seiner Geburtsstadt Starling City sein. Neu auf der Liste zentraler Castmitglieder sind dafür Manu Bennett ("Der Hobbit") als ehemaliger Mitexilant Slade Wilson und Summer Glau ("Terminator: The Sarah Connor Chronicles") als feindlich gesinnte Geschäftskonkurrentin von Queens Großkonzern. Neben "Arrow" hat VOX gleich auch noch den Start der neuen Episoden von "Law & Order: Special Victims". Termin ist hier Freitag, der 12. September. Werdet Ihr für die neuen Folgen von "Arrow" einschalten? Wir sind gespannt auf Eure Meinungen zur Serie!  

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  • 31-07-2014
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“The Big Bang Theory”: Produktion verzögert sich

Eigentlich sollte gestern die Produktion für die achte Staffel "The Big Bang Theory" beginnen. Daraus wurde leider nichts. Die Darsteller der Sitcom verhandeln immer noch um neue Verträge. Es geht wie immer um das gute Geld. Es ist schon länger bekannt, dass "The Big Bang Theory" für drei weitere Staffeln verlängert wird. Kein Wunder: 23,1 Millionen Zuschauer sehen sich im Schnitt die Folgen Woche für Woche in den USA an. Keine andere Serie dort wird öfters gesehen, als die Sitcom um die vier Nerds. Auch in Deutschland kann die Comedyserie regelmäßig den Quoten-Tagessieg in der Zielgruppe der 14-49 Jährigen erringen, wenn neue Folgen auf ProSieben ausgestrahlt werden. Gestern sollten nun die Produktionsarbeiten zur neuen achten Staffel beginnen. Jedoch waren die Hauptdarsteller Kaley Cuoco, Jim Parsons, Johnny Galecki, Simon Helberg und Kunal Nayyar nicht angetreten. Die Hauptpersonen aus der ersten Staffel befinden sich seit Wochen in Vertragsverhandlungen mit Warner Bros. Television für die künftigen Staffeln. Angeblich sollen Penny, Sheldon und Leonard eine Millionen Dollar pro Folge und somit das dreifache ihres bisherigen Verdienstes verlangen. Howard und Raj hätten da natürlich auch gerne eine ordentliche Gehaltserhöhung. Eigentlich können sich die Darsteller einen Ausstieg aus der Serie nicht erlauben. Abseits von "The Big Bang Theory" waren die Darsteller bisher in nicht all zu vielen Produktionen zu sehen. Kaley Cuoco war dieses Jahr in einer Komödie mit dem Titel "Authors Anonymous" zu sehen. Jim Parsons (der übrigens schon 41 Jahre alt ist!) wird bald in Zach Braffs neuem Film "Wish I Was Here" im Kino mitwirken. Johnny Galecki wechselte vergangenes Jahr das Genre und spielte in dem Drama "CBGB" mit. Es deutet sich aktuell also keine Hollywoodkarriere für die Hauptdarsteller an. Außerdem hat man bei "Two and A Half Men" gesehen, dass man Hauptdarsteller erfolgreich ersetzen kann. Am 22. September soll die achte Staffel "Big Bang" auf CBS starten. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag haben "The Big Bang Theory" und "How I Met Your Mother" bei Facebook eine Fortsetzung des Annanas-Rätsels aus "HIMYM" in "TBBT" angekündigt. Die Serie wird also definitv fortgeführt. Man kann sich nur schwer vorstellen, dass einer von den fünf Darstellern, oder vielleicht sogar alle, dann nicht dabei sein werden. Könnt Ihr Euch "The Big Bang Theory" ohne Penny oder Sheldon vorstellen? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 30-07-2014
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Gewinnspiel: Berserk – Das goldene Zeitalter 3

Auch diesen Sommer schlägt Studio 4°C wieder eine harte Gangart ein und bringt mit Berserk - Das goldene Zeitalter 3 das Finale der Filmtrilogie auf den Markt. Nachdem wir euch in unserer Filmkritik bereits verraten haben, dass sich Guts einmal mehr in Höchstform zeigt, wollen wir euch natürlich auch selbst an der Blut-Orgie teilhaben lassen. Holt euch Berserk - Das goldene Zeitalter direkt nach Hause! Harte Zeiten brechen für die Falkenbande an! Guts hat seine Kampfgefährten verlassen, Griffith liegt nach einer mehr oder weniger vergnüglichen Nacht mit der Prinzessin in Ketten und der König macht gnadenlos Jagd auf die einstigen Kriegshelden. Als in diesen schweren Tagen Guts plötzlich zurückkehrt schöpfen Casca und ihre Männer neue Hoffnung. Gemeinsam wollen sie Griffith befreien und die glorreichen Zeiten wieder aufleben lassen, doch die Monate der Folter haben den stolzen Weißen Falken physisch und beinahe auch psychisch vollkommen gebrochen. Wie es weiter geht, erfahrt ihr im Film, den ihr bei uns gewinnen könnt. Wir verlosen: 1 x Berserk - Das goldene Zeitalter 3 Collectors Edition Deluxe auf DVD Berserk - Das goldene Zeitalter 3 soll bald eure Sammlung zieren? Dann schnell folgende Frage zu unserer Video-Review beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Berserk" an win@ingame.de geschickt. Viel Glück!. Mit welchem Tekken-Charakter vergleicht Marco die Animationen von Berserk - Das goldenen Zeitalter 3? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 10.08.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 30-07-2014
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Neue Festival-Doku “No Cameras Allowed” auf MTV

Die amerikanische Festival-Doku "No Cameras Allowed" zeigt, dass MTV auch authentische und anspruchsvolle Dokumentationen ins Programm aufnehmen kann. Es geht um einen jungen Mann, der mit seiner Kamera, auf nicht immer legale Weise, in den Backstagebereich von Festivals gelangt und dort einzigartige Erfahrungen machen wird. Wenn man an das Programm von MTV denkt, fallen einem schon lange nicht mehr Musikvideos als Erstes ein. "Disaster Date", "Jersey Shore", "Teen Mom" und "Snooki & JWoww" sind die Sendungen, die das Hauptprogramm des einstigen Musiksenders gestalten. Dass MTV aber auch anders kann, beweist "No Cameras Allowed". In der Dokumentation geht es um den College-Abbrecher James Marcus Haney. Die Leidenschaft des jungen Mannes sind Foto- und Videoaufnahmen. Eines Tages beschließt der Hobbyfilmer in den Backstagebereich des amerikanischen Coachella Festivals, eines der größten Musikfestivals weltweit, zu gelangen. Mit Hilfe von gefälschten Presseausweisen und seiner Kamera als Utensil schafft er es nicht nur zum Coachella, sondern auch zu weltberühmten Festivals, wie das Glastonbury oder das Bonnaroo und gelangt dort in die Bereiche, in denen der typische Festivalgänger niemals gelangt. Wenn er es bis zu Stars des Musikevents schafft, dann darf er bleiben und wird nicht weggeschickt. Manche Musiker sind begeistert von Haney, wie der Bassist der Indie-Folk-Band Mumford & Sons Ted Dwane: "Seine Durchschlagsfähigkeit und seine Betrachtungsweise, er ist so hungrig für das was er tut, dies machen seine Bilder so ungewöhnlich und unwiderstehlich. Sein Wille, der dieses Verhalten antreibt ist in ihm drinnen und echt." Die Reise von James Marcus Haney geht über vier Jahre und fast 50 Festivals. Obwohl er zahlreiche Musikstars, wie Jay-Z oder Edward Sharp & The Magnetic Zeroes auf seiner Odysse trifft, sieht der Macher des Films diesen weniger als Dokumentation über Festivals, sondern als eine Geschichte des Erwachsenwerdens. Die Doku wird verfeinert mit zahlreichen Animationen und Visual Effects, welche die Reportage noch unterhaltsamer gestalten soll. Am 8. August ist diese tolle Dokumentation auf dem Pay-TV-Sender MTV Live HD um 22 Uhr versteckt. Hier gibts den dazugehörigen Trailer: Würdet Ihr für solche Produktionen öfters mal MTV einschalten? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 30-07-2014
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“Sons of Anarchy”: Prequel in Planung?

Auf der Comic-Con in San Diego sprach Serienschöpfer Kurt Sutter über die Zukunft von "Sons of Anarchy". Ein Fortsetzung per Prequel scheint bereits eine sichere Sache zu sein. Mit seiner 7. Staffel nähert sich "Sons of Anarchy" so langsam dem Serienende - in der aktuellen TV-Landschaft bekanntlich schon lange kein Grund mehr, um sich vor mangelndem Material aus dem entsprechenden Showuniversum zu fürchten. Auch Serienschöpfer Kurt Sutter will die "Sons of Anarchy" nach dem Finale der vorerst letzten Staffel keineswegs ruhen lassen: “Wir haben ernsthafte Gespräche über unser Prequel. Mein momentaner Eindruck ist, dass ich nur noch nicht weiß, ob es eine komplette Serie oder eine Mini-Serie wird." Gerüchte über ein Prequel stehen nicht zum ersten Mal im Raum. Vermutungen gehen momentan in Richtung einer Geschichte über die neun ursprünglichen Mitglieder des titelgebenden "Sons of Anarchy"-Motorradclubs, darunter auch der mittlerweile verstorbene Vater von Serienprotagonist Jax Teller (Charlie Hunnam). Ein Spin-off schließt Sutter unterdessen definitiv aus - das Konzept beiße sich schlicht zu sehr mit dem dramatischen Aufbau der eigenen Serie. Wem das nicht reicht, der kann immernoch zum bereits vorbestellbaren Roman "Sons of Anarchy: Bratva" greifen, welcher die Handlung um die Bikergang ebenfalls weiterspinnen wird. "Bratva" ordnet sich zeitlich knapp nach der 4. Staffel der Serie ein, erzählt vom Kampf zwischen Jax, Opie und Chibs und deren russischstämmigen Widersachern. Als wäre das noch nicht genug, gibt es auch gleich noch eine mehrteilige Comicserie aus dem Hause BOOM! Studios. Wie Ihr seht: Für Nachschub ist auch nach dem Serien-Aus bereits reichlich gesorgt. Die finale Staffel von "Sons of Anarchy" befindet sich unterdessen auch weiterhin in Produktion und sorgt mal wieder mit unerwarteten Castingentscheidungen für Aufsehen. Neu auf der Besetzungsliste: Lea Michele, hauptsächlich bekannt für ihre Rolle in der Musicalserie "Glee". Die 27-Jährige darf für mindestens eine Episode als fürsorgliche Truck-Stop-Kellnerin herhalten, die sich während einer kritischen Situation mit Katey Sagals Gemma anfreundet. Ein Start der neuen Staffel ist für den kommenden Herbst angesetzt. Begrüßenswerte Pflege der Fan-Community oder überflüssiger Aufguss? Was sagt Ihr über die Zukunft von "Sons of Anarchy"?  

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  • 30-07-2014
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Carolin Kebekus moderiert den Deutschen Comedypreis 2014

Nach zwölf Jahren wird die Moderation des Deutschen Comedypreises 2014 mal wieder von einer Frau übernommen. Carolin Kebekus tritt die Nachfolge von Dieter Nuhr an. Als Jurypräsident behält Olaf Schubert seinen Posten. Am 21. Oktober wird der Deutsche Comedypreis 2014 verliehen. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Köln Comedy Festivals zwischen dem 16. Oktober und dem 1. November statt. In diesem Jahr wird die Verleihung erstmals von Carolin Kebekus moderiert. Sie tritt somit die Nachfolge von Dieter Nuhr und Atze Schröder an, die diesen Posten die letzten zwölf Jahre übernommen hatten. Die Komödiantin ist erst die zweite Frau nach Gaby Köster, die die Show moderieren darf. Kebekus' Statement zu ihrer neuen Aufgabe: "Ich bin eh jedes Jahr auf dem Comedypreis und die Sitze sind so unbequem, da dachte ich mir, ich bin lieber als Moderatorin auf der Bühne und arbeite. Und ein bisschen Frauenpower tut immer gut. Ich freue mich drauf und verspreche: Das wird eine große Show!" Im letzten Jahr erhielt die neue Moderatorin den Preis als Beste Komikerin und setzte sich gegen Monika Gruber und Cindy aus Marzahn durch. Als Jurypräsident wird wie im Vorjahr der Comedian Olaf Schubert agieren. Schubert gewann im letzten Jahr ('Überraschung') den Preis als Bester Komiker und konnte Paul Panzer und Mario Barth hinter sich lassen. Weitere Preisträger des vergangenen Jahres waren "Circus HalliGalli" mit Joko und Klaas (Beste Comedyshow), Bastian Pastewka (Bester Schauspieler), Martina Hill (Beste Schauspielerin), "Ladykracher" (Beste Sketchcomedy) und Tom Gerhardt (Ehrenpreis). Findet Ihr Carolin Kebekus witzig? Meint Ihr, sie kann in die Fußstapfen von Dieter Nuhr treten? Schreibt uns in die Kommentare!

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  • 29-07-2014
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Freddie Prinze Jr. hetzt gegen Kiefer Sutherland

Zickereien gibt es nicht nur ausschließlich unter Frauen! In einem Interview lästert Freddie Prinze Jr. über Schauspielkollege Kiefer Sutherland. Auf IOFP erfahrt Ihr die Gründe für diese Verbalattacke! In Hollywood-Kreisen ist es mittlerweile zur Tradition geworden, dass Schauspieler im Laufe der Zeit immer wieder gerne aneinander geraten. Sei es aus reinen PR-Zwecken oder um einfach um mal wieder Dampf ablassen zu können - zumeist genügt schon eine Kleinigkeit, um zum verbalen Rundumschlag auszuholen. In einem Interview mit der US-Radiostation ABC News ging Freddie Prinze Jr. mit Kiefer Sutherland hart ins Gericht. Die beiden Hauptanklagepunkte dabei lauteten: Unprofessionalität und Star-Allüren! Freddie Prinze Jr. und Kiefer Sutherland haben sich bei den Dreharbeiten der Serie "24" kennengelernt. Im Nachhinein empfindet Prinze Jr. diese gemeinsamen Drehtage als reine Zumutung. Sie sollen sogar der Grund dafür gewesen sein, warum er sich größtenteils aus dem Schauspielbereich zurückgezogen hat. Freddie Prinze Jr. sagte dazu Folgendes: "Es war furchtbar. Ich hasste jeden Moment. Danach wollte ich aus dem Geschäft aussteigen. Kiefer ist der unprofessionellste Kerl der Welt. Nicht nur ich habe schlechte Erfahrungen mit ihm gemacht, sondern jeder, der mit ihm gearbeitet hat, sagt das Gleiche!" Freddie Prinze Jr. wird sogar noch persönlicher und greift Kiefer Sutherland wegen seiner Körpergröße an, indem er sagt: "Ich habe mir auf Wunsch von Kiefer die Schuhe ausziehen müssen. Stellt den Mann auf eine Obstkiste oder stellt mich beim nächsten Mal nicht mehr ein. Ich bin 1,86 m und er ist 1,62 m." Ob das wohl die einzigen Gründe für diese Wutrede sind oder ob mehr dahinter steckt, kann zum jetzigen Zeitpunkt nur spekuliert werden. Man darf also gespannt darauf sein, ob dieses "Duell" in eine zweite Runde gehen wird. Was meint Ihr? Haltet Ihr die Anfeindungen von Freddie Prinze Jr. zu überzogen? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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