• 10-10-2014
  • Reviews & MeinungenTopnews

Filmkritik: „The Salvation“

Der Western ist tot. Manche Filmkritiker werden nicht müde, diesen Satz immer wieder abzuspielen. Dass Totgesagte aber auch länger leben können, das beweist "The Salvation". Aber der dänische Western kann durch weit mehr überzeugen, als die beeindruckende schauspielerische Leistung von Eva Green und Mads Mikkelsen. Der Wilde Westen. Schlichte Western-Gitarrenmusik. Staub weht über den öden Boden, Menschen laufen in altertümlichen Kleidern durch die kargen Holzbuden. Zwei Brüder warten an der Bahnstation der Siedlung im gefühlten Nirgendwo auf den Zug. Sie sprechen... Dänisch? Damit beginnt der Einstig in "The Salvation“, den dänischen Rachewestern um Jon und seinen Bruder Peter, die in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten gekommen sind, um nach dem Krieg in Europa ihr Glück zu suchen. Doch statt dort selbiges zu finden, werden Jons Frau und Sohn am Tag ihrer Ankunft ermordet. Jon (Mads Mikkelsen) richtet die Mörder noch in derselben Nacht, doch das ist nur der Auftakt: Denn einer der beiden Schurken ist der Bruder des Mannes, der die gesamte Region terrorisiert: Delarue, gespielt von Jeffrey Dean Morgan. Purer Western statt romantischer Pferdeoper In einem ständig totgesagten Genre ist es immer auch ein bisschen mutig, einen Film zu drehen. Aber "The Salvation" ist ein Western ohne Schnickschnack. Keine Western-Romantik. Wenig drumherum. Keine schwülstigen Dialoge. Auch worauf der Film hinausläuft ist schnell klar. Und doch zieht er den Zuschauer tief in seinen Bann. Es ist ein Film, der mit Liebe zu dem gealterten Genre gemacht wurde - und doch seinen eigenen Weg geht. "The Salvation" ist keine klassische "Pferdeoper", sondern fühlt sich "echt" an.   Natürlich setzt auch "The Salvation" die Weite des Westens gekonnt ins Szene. Aber in die beeindruckende Landschaft mischt sich eine nahezu unheimlich realistische Kulisse aus Holzhäusern. Diese kommen dem, wie es im Wilden Westen wirklich aussah, wohl näher als jene in den klassischen Pferdeopern. Keine weiten Räume und gemütlichen Betten, sondern eine realistische Kargheit, die auf den modernen Betrachter bereits beinahe beklemmend wirkt. Der Zuschauer bekommt nicht irgendeine verklärte Traumvorstellung, sondern ein Bild davon, wie es im "Wilden Westen" wirklich ausgesehen haben mag. Recht und Ordnung reichen nur so weit, wie die eigene Kugel Auch die Anarchie der Pionierzeit fängt das Team um Kristian Levring gewaltiger ein, als viele andere Vertreter des Genres. Es ist "ein jeder für sich selbst“ im Überlebenskampf. Kein omnipräsenter Staat, der Recht und Ordnung aufrecht erhält, keine rettende Kavallerie. Dafür ein "Sheriff“ und ein Bürgermeister, die dem Banditenhauptmann lieber völlig unschuldige Menschen ihrer Gemeinde opfern, statt ihm die Stirn zu bieten. Wenn man sein Recht bekommen wollte, dann gab es nur den Weg zu kämpfen - oder sich eben zu unterwerfen. "The Salvation" setzt sich dabei aber über das klassische Schwarz-Weiß-Denken hinweg. Es gibt nicht "die Guten" und "die Bösen". Jeder der Charaktere hat seine Motivation und seine Ziele und jeder achtet auf sich selbst. Nichts wird idealisiert. Das Thema, den Western auf seine Kernelemente zu reduzieren und dafür realistisch und ausdrucksstark zu Inszenieren, findet sich in jedem Aspekt des Filmes wieder. Auch die Dialoge passen vermutlich insgesamt auf eine, maximal zwei Seiten Text. Mehr brauchen sie aber auch gar nicht: Allein die Mimik in den Gesichtern der Charaktere spricht Bände. Überhaupt kann die Darstellung von Mads und Eva allein schon restlos überzeugen. Beide beweisen einmal mehr, dass sie zu den wohl ausdrucksstärksten Darstellern der aktuellen Filmwelt gehören. Eva Green spricht, ob ihres stummen Charakters, gar nur mit ihren Augen. Dennoch sagt sie damit mehr als die meisten anderen Figuren und macht die leidgeprüfte, gefangene Witwe Madelaine zu einem der spannendsten Charaktere. Eben weil der Zuschauer nur in ihren Augen und ihrem Gesicht sehen kann, was sie sagen will. Am Ende gewinnt – der Ölkonzern? Die letzte Einstellung des Filmes schlägt jedoch einen ganz anderen Ton an: Über dem Schlachtfeld des Films, auf dem sich die Leichen auftürmten, thronen nun Bohrtürme. Der Ölkonzern, der Delarue ursprünglich angeheuert hatte, um das Land günstig aufzukaufen, hatte bekommen was er wollte. Hier wird die Moral in dem sonst so subtilen, fordernden Film fast mahnend laut und wirft einen Schatten auf die von vielen Western so gern idealisierte Pionierzeit der USA. Aber in "The Salvation" liegt auch eine andere Moral. Doch diese schlägt einem nicht belehrend ins Gesicht. Es ist vielmehr das persönliche, welches sich Aufbaut, gerade weil der Zuschauer auch Zuschauer bleibt:  Dass Moral nur so weit reicht, wie die eigenen Prinzipien und die eigene Bereitschaft, diese auch zu verteidigen. Der Film bricht mit den klassischen Konzeptionen des „Drumherum“ eines Westerns und deren oft romantischer Verklärtheit und zeichnet ein modernes, aber genretreues Bild. "The Salvation" ist der erste gute Western seit langem. Eben weil er ohne Klischees auskommt. Der Film ist kein Epos, sondern eine sehr puristische, auf das essentielle komprimierte Form des Westerns. Und beweist damit einmal mehr, dass Western eben kein stumpfes Action-Kino sind, sondern zu recht ihr eigenes Genre darstellen.

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  • 27-09-2014
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Filmkritik: “The Giver – Hüter der Erinnerung”

Getreu dem Motto "Was lange währt, wird endlich gut" hat sich Walden Media zehn Jahre für die Vorbereitung der Produktion von "The Giver - Hüter der Erinnerung" genommen. Ob sich die Dekade gelohnt hat und Ihr am 2. Oktober ins Kino gehen solltet, erfahrt Ihr bei uns. Buchverfilmungen verlieren niemals ihren Reiz. Ob Romanze, Drama oder Science Fiction - alles findet die nötige Resonanz und letztendlich auch Studio und Gelder. So auch Lois Lowrys "The Giver - Hüter der Erinnerung", der in den USA längst zur schulischen Pflichtlektüre geworden ist und für den herausgebenden Verlag eines der erfolgreichsten eBooks des Sci-Fi-Genres ist. Auch für Jeff Bridges, der die namensgebende Rolle im Film spielt, erfüllt sich mit der Verfilmung einen Herzenswunsch: Für ihn und seine Töchter ist "The Giver" ein unverzichtbarer Bestandteil des Bücherregals geworden. Bridges' Streben nach einer Verfilmung reicht jedoch schon 20 Jahre zurück, als er durch Zufall auf das Buch stieß und seinen Vater in der Rolle des Hüters vor sich sah. Durch Lloyd Bridges' Tod im Jahre 1998 konnte dies zwar nicht mehr verwirklicht werden, hat aber in Form seines Sohnes einen mehr als würdigen Nachfolger bekommen. Alles ist rein In einer unbestimmten Zukunft ist das Leben der Menschen geordnet, gesäubert und perfide geregelt. Bis ins kleinste Detail herrscht Ordnung, die sich selbst in der Symmetrie der Bäume widerspiegelt. In diesem durch neblige Abgründe abgegrenzten Lebensraum gehen auch Jonas (Brenton Thwaites), Fiona (Odeya Rush) und Asher (Cameron Monaghan) ihren tagtäglichen Aufgaben nach. Sie und all die anderen Bewohner richten sich nach den Regeln, die seit Generationen von den Ältesten bewacht und aufrecht erhalten werden. Die drei Freunde stehen jedoch vor einem Wandel, denn ihnen wird in einer Zeremonie ein Beruf und somit die letzte neue Aufgabe zugewiesen. Am Ende steht Jonas allein vor den versammelten Bewohnern und wird als Auserwählter verkündet: Er soll der neue Hüter der Erinnerung werden. Damit völlig überfordert, begegnet er seinem namenlosen Mentor (Jeff Bridges): "The Giver". Dieser ist der einzige unter all den schwarz-weißen Menschen, der die Erinnerungen vergangener Generationen in sich trägt und diese nun an seinen Nachfolger Jonas weitergeben soll. Dieser ist zunächst begeistert, merkt aber schnell, dass in dem Leben, das die Menschen führen, etwas fehlt. Jonas beginnt Regeln zu brechen, das System anzuzweifeln und einen Plan zu schmieden, der alles ändern soll... Wenn aus Fehlern gelernt wird "The Giver" präsentiert eine fiktive, zeitlose Welt, die die Ausmaße des Überlebenskampfes der Menschen verdeutlicht: Um sich von allem Bösen zu trennen, musste auch all das Gute und Positive aus den Erinnerungen getilgt werden. Umgesetzt wird dies seit unzähligen Generationen mit als Medizin getarnten Injektionen, die längst niemand mehr hinterfragt. Doch die bestehende Welt funktioniert für die isolierten Menschen einwandfrei. Zweifel kommen keine auf. So gehört auch das "Aussortieren" von Alten und Schwachen dazu und wird als selbstverständlich bzw. als nötiger Schritt für das Aufrechterhalten der Gemeinschaft angesehen. Neben dem permant gleichhohen Wissensstand der Menschen, sorgen auch die vollkommene Symmetrie, die Vereinheitlichung der Kleidung und Gebrauchsgegenstände und die zugeordneten Familien für einen Einheitsbrei, an den sich alle sehr gut gewöhnt haben. Doch diese emotionslose, triste Stimmung, die vor allem durch das anfängliche schwarz-weiß intensiviert wird, überträgt sich selbstläufig auf den Zuschauer. Man braucht keine Fantasie, um sich diese Welt ohne Emotionen, Liebe und körperliche Nähe vorzustellen, eine Welt in der Familien sind zu Einheiten mit gezüchteten Kindern geworden sind und das Töten kultiviert, statt ausgemerzt wurde - so wird sie aussehen. Durch all das führt uns  ein äußerst sympatischer und mitreißender Brenton Thwaites, der immer mehr erfährt und uns die Welt mit seinen Augen sehen lässt. So trifft auch Jonas' plötzliche Fähigkeit Farben wahrzunehmen den Zuschauer ebenso intensiv wie den Hauptcharakter selbst. Er entdeckt sie zum ersten Mal und wir entdecken sie neu. Was für seine Welt verloren schien, bekommt durch das dargestellte, gräulich-biedere Leben eine ganz besondere Bedeutung. All das, was für uns so selbstverständlich ist, erhält durch "The Giver" wieder den Hauch der Bedeutung, die es eigentlich verdient und dringend braucht. Ein Leben ohne Emotionen ist so trist wie ebenjene erste schwarz-weiß-Einstellungen, die gekonnt ins Farbenprächtige übergehen. Diese Zukunftsvision ist faszinierend und erschreckend zugleich und macht die Hauptrolle umso authentischer. Auch wenn Jonas durch seine Aufgabe des zukünftigen Hüters nicht nur Freude, sondern auch Leid erfährt, beginnt er eine schier unmögliche Reise, um sich und die, die er liebt, zu befreien. Über den Rand zu blicken wird hier wörtlich genommen und die Gefahren, das Auseinandersetzen mit Ängsten und das Überschreiten eigener sowie geografischer Grenzen spiegelt die menschliche Tendenz zu immer gleichem Trott wider. Um diesem Trott, dem man zu jeder Zeit verfallen kann, zu entkommen, braucht es Mut und Stärke. "The Giver" beweist beides gekonnt und trotz Utopie besonders glaubhaft. Fazit "The Giver" existiert mit der kreierten Welt für sich und ist doch zeitlos aktuell. Ein emotionaler Weckruf ohne mit dem drohenden Zeigefinger die Sicht zu versperren und ohne durch zu viel Fiktion den Bezug zur Realität zu verlieren.

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  • 14-10-2014
  • Kino

Gewinnspiel: “Teenage Mutant Ninja Turtles”

Zum Kinostart des 3D-Action-Spektakels "Teenage Mutant Ninja Turtles" verlost IOFP ein tolles Fanpaket. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Die humanoiden Kult-Schildkröten Donatello, Leonardo, Raphael und Michelangelo nehmen, unterstützt von ihrem Mentor Splinter (Danny Woodburn), der furchtlosen Journalistin April O’Neil (Megan Fox) und dem ehrgeizigen Kameramann Vern Fenwick (Will Arnett), den Kampf gegen ihren ultimativen Endgegner auf: Ninja-Meister Shredder (William Fichtner) und seine Fußsoldaten. Ihre wichtigsten Waffen dabei sind nicht nur ihre Ninja-Ausbildung, Nunchucks, Bo Stab und Co., sondern vor allem ihr Witz, ihr stets heldenhafter Einsatz für das Wohl der Menschheit und, nicht zu vergessen, eine tiefe brüderliche Verbundenheit, die die vier zu einem unschlagbaren Team macht. Ob mit Leonardos (Pete Ploszek) Führungstalent, Donatellos (Jeremy Howard) technisch versiertem Verstand, Michelangelos (Noel Fisher) energetischem Wesen oder Raphaels (Alan Ritchson) stürmischer Emotionalität: Solange die vier Ninjas zusammenhalten, hat kein Gegner eine Chance, gegen sie anzukommen. Doch der martialische Bösewicht Shredder hat einen Plan, der alles ändern könnte … Kaum eine Comicfigur hat es bislang geschafft, sich so tief in den Herzen ganzer Generationen zu verankern, wie die pizzafanatischen Freunde. Regisseur Jonathan Liebesman („Zorn der Titanen“) bringt die vier grünen Helden nun als spektakuläres Live-Action-Abenteuer auf die große Kinoleinwand. Ein mit Spannung erwartetes 3D-Popcorn-Spektakel, das mit neuester CGI-Technologie und der Unterstützung von Mastermind Michael Bay („Transformers“) den Charme und Mut der Turtles in ein hochexplosives Action-Paket verwandelt. Abgerundet wird die Turtles-Power mit der richtigen Prise Humor sowie einem hochkarätigen und bunt gemischten Cast: Heiß, heißer, Megan Fox („Transformers“) spielt die toughe TV-Journalistin April O’Neil, die erfahrenen Comedy-Mimen Whoopi Goldberg („Sister Act“) und Will Arnett („Jonah Hex“) garantieren kurzweilige Unterhaltung, während William Fichtner („The Dark Knight“) den Fiesling Shredder verkörpert. Unter den Schildkrötenpanzern verstecken sich vier attraktive und aufregende Nachwuchstalente: Alan Ritchson („Die Tribute von Panem“) als Hitzkopf Raphael, Jeremy Howard („Men in Black II“) als Technik-Fan Donatello, Noel Fisher („Twilight Saga: Breaking Dawn Part 2“) als Witzbold Michelangelo und Pete Ploszek („Parks and Recreation“) als Anführer Leonardo. Wir verlosen ein Fanpaket mit je zwei Freikarten, einem coolen Pizza-Schneider und einer Schaumstoff-Hand in "Turtles"-Optik! Ihr wollt Euch "Teenage Mutant Ninja Turtles" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Turtles" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer produzierte "Teenage Mutant NInja Turtles"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 26.10.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 08-10-2014
  • googlenewsKino

Gewinnspiel: “Annabelle”

Zum Kinostart des unheimlichen "Conjuring"-Prequels "Annabelle" verlost IOFP zwei tolle Fanpakete. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! James Wans im vergangenen Jahr an den Kinokassen immens erfolgreicher Gruselschocker „Conjuring – Die Heimsuchung“ avancierte 2013 zum Publikums- und Kritikerliebling. Dieses Kunststück gelingt nur den wenigsten Projekten. Wenn sich die Zuschauer dann sogar im Benennen der Highlights einig sind, lässt das selbst gestandene Genrekenner aufhorchen. Im Falle der atmosphärischen Schauermär lag das Hauptaugenmerk weniger auf der in sich abgeschlossenen und nicht zwingend zu einem Sequel einladenden Geschichte, sondern vorzugsweise auf einer unheimlichen Puppe, die zu der Rahmenhandlung selbst zwar wenig beizutragen hatte, als Randfigur jedoch einen unermesslichen Wert besaß. Viel Wirbel wurde um die „Annabelle“ getaufte Ausgeburt der Hölle nicht gemacht. Und doch ward ein Spin-Off geboren. Zugegeben eine sehr clevere Lösung, um den „Conjuring“-Kosmos zum Franchise auszubauen, ohne lediglich eine Fortsetzung aus dem Boden zu stampfen. Wan übergab den Regie-Stab an John R. Leonetti, der in „Conjuring“ bereits für die visuelle Gestaltung und Kameraarbeit zuständig war und 2006 zuletzt die Fortsetzung zu „The Butterfly Effect“ inszenierte. Mit „Annabelle“ verhilft der Filmemacher einer neuen Kultfigur zu ihrem längst überfälligen Spielfilm – und wird uns ab Oktober ordentlich das Fürchten lehren. John (Ward Horton) und Mia (Annabelle Wallis) könnten glücklicher nicht sein. Frisch verheiratet erwartet das Paar eine Tochter; auch das Eigenheim wächst und gedeiht. Doch das Glück der Verliebten wird in den Grundfesten erschüttert, als ein ebenso heimtückischer wie grotesker Mord an den Nachbarn das Leben des Paares für immer verändern wird. Das Haus entwickelt ein dämonisches Eigenleben, was zunächst nur Mia zu bemerken scheint. Als die beiden durch ein Feuer zum Umzug gezwungen werden, kann ihnen dieser Neuanfang nur gut tun. Doch auch im neuen Appartement hört Mia plötzlich Kindergeschrei und die Nachbarschaft scheint ihr feindlich gesinnt. Was hat bloß die gruselige Puppe namens Annabelle mit den Ereignissen zu tun, die seit der Mordnacht nicht mehr von Johns und Mias Seite weichen will? Wir verlosen zwei Fanpakete mit je zwei Freikarten und einer gruseligen Annabelle-Maske, passend zu Halloween! Ihr wollt Euch "Annabelle" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Annabelle" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer führte Regie bei "Annabelle"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 19.10.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 08-10-2014
  • googlenewsKino

Gewinnspiel: “One Chance – Einmal im Leben”

Zum Heimkinostart des herzlichen Biopics "One Chance - Einmal im Leben" verlost IOFP zwei DVDs und zwei Blu-rays zum Film. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! David Frankel, Regisseur von "Der Teufel trägt Prada" und "Marley und Ich" lässt in seinem tragikomischen Biopic "One Chance - Einmal im Leben" die ebenso berührende wie abwechslungsreiche Lebensgeschichte einer der berühmtesten Opernsänger aktueller Stunde Revue passieren und erzählt auf liebevolle Weise, weshalb es sich lohnt, seine Träume zu leben. Paul Potts (James Corden) hat einen großen Traum: Er will Opernsänger werden! Ein ungewöhnlicher Wunsch für einen Handyverkäufer aus der walisischen Industriestadt Port Talbot, für den Sohn eines einfachen Stahlarbeiters, für einen linkischen, schüchternen und leicht übergewichtigen Mann, der noch zuhause wohnt. Aber dieser Paul Potts ist kein Handyverkäufer wie jeder andere: Er hat eine Stimme wie niemand sonst – außerdem hat er einen unbeugsamen Willen, seinen Traum wahr zu machen, so sehr ihn das Schicksal auch beutelt. Und er hat auch Verbündete, die ihm Mut machen, wenn er ihn am meisten braucht. Auch dann, wenn kein anderer als Luciano Pavarotti persönlich ihm die Eignung zum Opernsänger abgesprochen hat, will Paul Potts es noch einmal wissen – und bewirbtsich bei der Talentshow, die sein Leben völlig verändern wird … Wir verlosen zwei DVDs und zwei Blu-rays zum Film! Ihr wollt Euch "One Chance - Einmal im Leben" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Paul Potts" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer spielt die Hauptrolle in "One Chance - Einmal im Leben"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 19.10.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 07-10-2014
  • googlenewsKino

DVD-Tipp: “A Million Ways to Die in the West”

Nach dem von Kritikern zwiespältig aufgenommenen Publikumserfolg "Ted" setzt Schauspieler, Regisseur und Produzent Seth MacFarlane mit "A Million Ways to Die in the West" nun nach und dürfte mit dem launigen Western endlich auch die geballte Kritikerschaft auf seine Seite ziehen. IOFP erklärt, weshalb der Streifen die beste Alternative zur angehenden Fußball-Weltmeisterschaft ist. Der Typ von "Ted" hat es schon wieder getan – und einen Film gemacht. Besagter Typ ist Seth MacFarlane, seines Zeichens Schöpfer der Kult-Trickserien "American Dad", "Family Guy" und eben dem perversen Teddybären, der 2012 knapp dreieinhalb Millionen Zuschauer in die deutschen Lichtspielhäuser locken konnte. Nach Mark Wahlberg und Mila Kunis versammelt der Oscar-Host von 2013 nun eine noch größere Heerschar an Superstars um sich und versucht sich in "A Million Ways to Die in the West" an der Erzählung eines waschechten Western. Die Betonung liegt auf "erzählen", denn anders als in der infantilen Plüschkomödie gibt sich der Regisseur, Produzent und Schauspieler hier sichtlich Mühe, eine Geschichte zu inszenieren, die nicht bloß auf einem einzigen, in die Länge gezogenen Gag basiert, sondern mit einer durchdachten Handlung und interessant gezeichneten Charakteren daherkommt, sowie technisch in einer ganz anderen Liga spielt als MacFarlanes Vorwerk. Nie war der Westen wilder! Der Wilde Westen ist wirklich ein verdammt gefährliches Pflaster. Andauernd will irgendjemand einen umbringen. Banditen und Indianer sowieso. Aber auch besoffene Typen, wilde Tiere oder sogar der Doktor. Selbst auf dem eigentlich harmlosen Jahrmarkt sterben jedes Jahr Leute. Deshalb hält sich Schafzüchter Albert (Seth MacFarlane) bei brenzligen Situationen auch lieber im Hintergrund. Er hat zwar ein loses Mundwerk und gibt zusammen mit seinem Kumpel Edward (Giovanni Ribisi) zu allem einen frechen Kommentar ab, einen Revolver hat er allerdings noch nie in die Hand genommen. So gilt Albert auf den Straßen von Old Stump als unverbesserlicher Feigling, weshalb ihn auch seine Freundin Louise (Amanda Seyfried) verlassen hat. Die macht jetzt mit dem wesentlich mutigeren, vor allem aber auch wohlhabenden Bartträger Foy (Neil Patrick Harris) rum. Doch mit der Ankunft der wunderschönen Anna (Charlize Theron) ändert sich alles. Albert ist von dem blonden Superweib, das nicht nur fluchen, schießen und ordentlich trinken kann, sondern auch noch seinen schrägen Humor teilt, hin und weg. In ihrer Begleitung wandelt sich der schlaffe Schäfer zum wilden Wolf. Na, ja … fast. Eine Sache vergaß Anna allerdings zu erwähnen: Sie ist mit einem eifersüchtigen Banditen verheiratet. Wird Alberts neu entdeckter Mut also reichen, um es mit dem schießwütigen Gatten seiner Angebeteten aufzunehmen? Größer, wilder, besser Bereits der Plot von "A Million Ways to Die in the West" lässt die Dimensionen erahnen, in welchen der Regisseur, der zusammen mit seinen Stamm-Schreibern Wellesley Wild und Alec Sulkin das Drehbuch verfasste, sich sein neustes Projekt vorgestellt haben muss. Passend zu derlei passionierten Westernfantasien beginnt der Film mit einem klassischen Vorspann, der zu treibenden Wild-West-Klängen (der für diverse Direct-to-DVD-Produktionen verantwortliche John McNeely) waschechtes Cowboy-Feeling in die Kinosäle peitscht. Schon jetzt gibt die schwelgerische Kameraarbeit von Michael Barrett ("Ted") einen Einblick in die Detailverliebtheit bei der Kulissenwahl. Gedreht wurde in New Mexico und Australien, gleichzeitig versprühen die Sets ein herrlich nostalgisches Flair. So möchte man manchmal sogar meinen, es den Holzhäusern anzusehen, wie diese bloße Pappaufsteller sind, die beim nächsten Windstoß umzukippen drohen. Sind die rhythmischen Gitarrenklänge erstmal verstummt, wird das Publikum Zeuge einer Geschichte, die wie die Überhöhung typischer "Winnetou"-Streifen klingt, alles in allem jedoch weniger Parodie denn vielmehr satirisch angehauchte Western-Komödie ist und nicht davor scheut, mit der einen oder anderen Überraschung um die Ecke zu kommen. Ganz zu schweigen von zwei großartigen Cameo-Auftritten alter Hollywood-Kollegen, die sich als so punktgenau platziert erweisen, dass diese schlussendlich für die größten Lacher mitverantwortlich sind. Selbiges gilt für die Darsteller. Allen voran Charlize Theron ("Prometheus") legt eine ungeheure Spielfreude an den Tag, die sie ausnahmslos sämtliche Schauspielkollegen an die Wand spielen lässt. Zusammen mit Seth MacFarlane – beide bestreiten den Film über die großzügige Laufzeit von knapp zwei Stunden zum Großteil im Alleingang – bildet sie ein stimmiges Duo, gleichwohl wirkt MacFarlane ab und an zu unkonzentriert, um der blonden Schönheit in irgendeiner Form das Wasser reichen zu können. Das männliche Pendant zu Theron bildet dagegen "How I Met Your Mother"-Kultstar Neil Patrick Harris. Seine Darstellung eines machohaft-arroganten Schnösels, dessen einziges Alleinstellungsmerkmal auffälliger Schnurrbartwuchs ist, ist brillant und von einem großartigen komödiantischen Timing. Amanda Seyfried ("Les Misérables") versucht sich dagegen erfolgreich an überspitzter Selbstdemaskierung, während der mit viel zu wenig Screentime gesegnete Liam Neeson ("Non-Stop") einen echten Gauner verkörpern darf. Das große Star-Ensemble harmoniert hervorragend untereinander und verhilft "A Million Ways to Die in the West" zur notwendigen Erdung, die "Ted" nicht besaß und "American Dad" sowie "Family Guy" nur bedingt aufweisen. Hierzu trägt auch die dramaturgische Aufteilung des Streifens bei. Wie im Western-Genre üblich, erweckt auch der hiesige Vertreter den Eindruck, über eine sehr lange Strecke von etwa der Hälfte an Laufzeit nicht über den Prolog hinauszukommen. Der Plotmittelpunkt kristallisiert sich nur schleppend heraus. Dass die erste Filmstunde sich dennoch nicht als langweilig entpuppt, ist der inszenatorischen Raffinesse des Teams zu verdanken. Flüssig geschriebene Pointen und sympathische Charakterentwicklungen entführen das Publikum auf einen Trip durch die wilde Prärie. Selbst den von MacFarlane so geliebten, infantilen Humor bekommt man nur an ausgewählten Stellen zu spüren. Zwar ist "A Million Ways to Die in the West" nicht völlig frei von Haudrauf-Humor, doch die wenigen unter die Gürtellinie zielenden Gag-Spitzen werden in ihrer Absurdität soweit ausgekostet, dass das wiederum richtig lustig ist. Was man hingegen schmerzlich vermisst, ist der in den Trailern groß angekündigte Blut-Gehalt. Entgegen sämtlicher Erwartungen ist MacFarlanes Komödie kein ernstzunehmender Konkurrent für "Django Unchained". Die deutschlandweite FSK-Freigabe ab 12 lässt bereits erahnen, dass sich der Streifen wenig bis kaum auf Gemetzel und Ballerei verlässt. Für die Konsequenz der Prämisse ist dies lohnenswert. Wer das Kinoticket jedoch vor allem des Splattergehalts wegen löst, wird dagegen wohl enttäuscht werden. Fazit Mit "A Million Ways to Die in the West" liefert Blödelbarde Seth MacFarlane einen wesentlich bodenständigeren Komödienvertreter ab, als man es nach seiner bisherigen Vita von ihm erwartet hätte. Anders als vermutet, ist der Streifen weder Westernparodie noch Splatterfest und punktet mit einer angenehmen Mischung aus spitzzüngigen Pointen, kurzweiliger Story und sympathischen Figuren. Das authentische Westernflair und die technisch gelungenen Faktoren runden das Seherlebnis ab und versprechen mutiges, modernes Westernkino.

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  • 22-09-2014
  • Kino

Gewinnspiel: Das finstere Tal”

Zum Heimkinostart des düsteren Schneewestern "Das finstere Tal" verlost IOFP zwei Blu-rays zum Film. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Ein Western aus Deutschland - und dann auch noch im Schnee? Es ist wahrlich eine kuriose Mischung, die uns der vornehmlich für das deutsche Fernsehen arbeitende Regisseur Andreas Prochaska ("Spuren des Bösen") mit seinem Experimentalfilm "Das finstere Tal" präsentiert. Unter seiner federführenden Hand agieren Sam Riley ("Maleficent - Die dunkle Fee"), Clemens Schick ("Besser als nix") und Tobias Moretti ("Hirngespinster") in einem düster-eleganten Abenteuerfilm der alten Schule, der in seiner Wucht ebenso beeindruckt wie betört. Vor der imposanten Kulisse eines sporadisch bewohnten Bergdorfes erzählt "Das finstere Tal" eine Geschichte über Misstrauen, der Angst vor dem Fremden und der Macht der Verbrüderung - das Ergebnis dieses interessanten und atemberaubend fotografierten Filmprojekts waren acht deutsche Filmpreise und die österreichische Nominierung für den fremdsprachigen Academy Award 2015. Ein düsteres Geheimnis, ein entlegenes Hochtal und ein schweigsamer Fremder. Über einen versteckten Pfad erreicht ein einsamer Reiter ein kleines Dorf. Niemand weiß, woher dieser Fremde kommt, der sich Greider nennt, und niemand will ihn hier haben. Die Söhne des Brenner-Bauern hätten ihn wohl weggejagt, wenn Greider ihnen nicht eine Handvoll Goldmünzen gegeben hätte. Greider wird bei der Witwe Gader und ihrer jungen Tochter Luzi den Winter über untergebracht. Luzi, die kurz vor ihrer Heirat mit ihrem Lukas steht, ist voll Furcht. Denn eine Hochzeit ist in diesem Dorf mit einer furchtbaren Tradition verknüpft. Nachdem der Schnee das Dorf eingeschlossen hat, kommt es zu einem tragischen Unfall, bei dem einer der Brenner-Söhne stirbt. Als der nächste Sohn auf mysteriöse Weise umkommt, wird klar, dass es sich wohl nicht um einen Zufall gehandelt hat: Die Brenner-Familie muss büßen - Greider hat eine Rechnung aus längst vergessen geglaubten Zeiten zu begleichen... Wir verlosen zwei Blu-rays zum Film! Ihr wollt Euch "Das finstere Tal" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Western" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer spielt die Hauptrolle in "Das finstere Tal"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 26.09.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 22-09-2014
  • Kino

Gewinnspiel: “Erbarmen”

Zum Heimkinostart des düsteren Schwedenthrillers "Erbarmen" verlost IOFP eine Blu-ray, zwei DVDs und das Hörbuch zum Film. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Düster, brutal und unglaublich spannend: "Erbarmen", nach dem gleichnamigen Weltbestseller von Jussi Adler Olsen ist schwedisches Thrillerkino auf ganz hohem Niveau. Nikolaj Lie Kaas agiert unter der federführenden Hand von Regisseur Mikkel Nørgaard, der mit "Erbarmen" sein internationales Filmdebüt abliefert und hierzulande auch für seine Arbeit an der TV-Serie "Gefährliche Seilschaften" bekannt ist. Wir von IOFP.de sind begeistert von seiner elegant-tristen Art der Regieführung, durch die "Erbarmen" so beklemmend und adrenalintreibend daherkommt und freuen uns schon jetzt auf die Fortsetzung "Schändung", die Anfang des kommenden Jahres in die Kinos kommt. Und darum geht's in "Erbarmen": Nach einem katastrophal gescheiterten Einsatz wird Carl Mørck (Nikolaj Lie Kaas) in die neu gegründete Sonderabteilung Q abgeschoben. Sein Auftrag ist klar: Er darf nicht mehr selbst ermitteln, sondern soll ungelöste Fälle möglichst schnell und geräuschlos zum Abschluss bringen. Doch es dauert nur wenige Tage, bis seine Sturheit ihn und seinen Assistenten Assad (Fares Fares) auf die Spur von Merete Lynggaard (Sonja Richter) führt. Die bekannte Politikerin ist vor Jahren auf mysteriöse Weise von einer Passagierfähre verschwunden. Und der einzige Zeuge, ihr Bruder, ist nicht vernehmungsfähig. Der Fall wurde als wahrscheinlicher Selbstmord zu den Akten gelegt, doch Carl und Assad finden Hinweise, die sie an dieser Version zweifeln lassen. Trotz anders lautender  Anweisungen nehmen sie eigene Ermittlungen auf, tauchen in die Tiefen von Merete Lynggaards Vergangenheit ein – und beginnen langsam aber sicher zu verstehen, dass das Böse manchmal nur auf den richtigen Zeitpunkt wartet, bis es sich voller Grausamkeit und Horror in ein Leben drängt… Wir verlosen zwei DVDs, eine Blu-ray Disc und das Hörbuch zum Film! Ihr wollt Euch "Erbarmen" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Thriller" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!.  Wie heißt der berühmte Autor des berühmten Bestsellers "Erbarmen", auf dem der gleichnamige Film basiert? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 26.09.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 21-09-2014
  • Kino

Gewinnspiel: “Sieben verdammt lange Tage”

Zum Kinostart der warmherzigen Familienfehde "Sieben verdammt lange Tage" von Shawn Levy ("Nachts im Museum") und besetzt mit einer Handvoll von Hollywoods A-Prominenz verlost IOFP zwei Freikarten und zweimal die Buchvorlage zum Film. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! „Sieben verdammt lange Tage“ gefällt als massentauglichere Variante des großartigen Dramas „Im August in Osage County“ und kommt zwar nicht mit solch einer emotionalen Durchschlagskraft daher, wie die Oscar-nominierte Theaterstückadaption, hat jedoch eine angenehmere Weltsicht und gefällt durch Optimismus und Sympathie. Und darum geht's: Vier erwachsene Geschwister treffen sich in ihrem Elternhaus wieder, um ihren Vater zu beerdigen. Jedes ist im eigenen Leben mehr oder minder gescheitert, und jetzt müssen sie zusammen eine ganze Woche unter einem Dach verbringen – in Gesellschaft ihrer gluckenhaften Mutter, etlicher Ehe-, Ex- und Wunschpartner. Niemand kann sich hier verstecken – im Gegenteil: Es ist Zeit, die Vergangenheit und die problematischen Verwandtschaftsbeziehungen aufzuarbeiten. In diesem ebenso irrwitzigen wie emotional ergreifenden Chaos kommt endlich wieder zusammen, was zusammengehört: Solche zu Herzen gehenden, komischen und versöhnlichen Situationen können nur im Familienkreis entstehen – was letztlich selbst uns Zuschauer an den Rand des Wahnsinns treibt. Denn in der Wahrhaftigkeit all dieser Schwächen und Stärken erkennen wir auch uns selbst wieder. Wir verlosen zwei Freikarten und zweimal die Buchvorlage zum Film! Ihr wollt Euch "Sieben verdammt lange Tage" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Familie" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer führte bei "Sieben verdammt lange Tage" Regie? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 26.09.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 09-09-2014
  • ReviewsReviews & MeinungenTV

TV-Trash 2014: “Catch the Millionaire” geht in die zweite Runde

Nachdem Millionär Dennis in der ersten Staffel "Catch the Millionaire" bereits die "große Liebe" gesucht hat, spielt nun Berufssohn Paul den Hampelmann in der Arena der öffentlichen Demütigungen. Vergangenen Donnerstag ging die große Menschenverachtung "Catch the Millionaire" in die zweite Runde und Hamburger Paul ist mittendrin. An seiner Seite sind die Pseudomillionäre Marcel und Peter, um diese drei Primaten schlawinern 18 erschreckend schlichte Damen. Scheinentrüstet kann der Privatsender-Rezipient künftig wieder die Stirn kraus legen, wenn Frauen reichen Männern nachjagen und die Männer unverschämterweise ja doch nur das Eine wollen. Jedes ähnliche Format zeigt immer wieder, dass erstaunlich viele Menschen bereit sind, sich für die Öffentlichkeit zu prostituieren und noch viel mehr Menschen wollen dabei zusehen. Aber wer kann sich schon davon freisprechen belustigt und erleichtert zu sein, wenn man merkt, dass man selbst noch nicht ganz unten in der gesellschaftlichen Ordnung angekommen ist. Zudem demonstriert ein schmieriger millionenschwerer Junge hervorragend, dass Großverdiener einen keineswegs in Ehrfurcht erstarren lassen müssen. Nun zieht eben jenes Bürschchen los und sucht natürlich nach der Frau fürs Leben. Seit einigen Jahren ist schon bekannt, dass diese sich gerne hinter Silikon, Gelnägeln und Extensions versteckt, wo auch sonst. Millionär Paul weist aber ja auch darauf hin, dass eine Frau das schönste Schmuckstück des Mannes sei. Selbstverständlich muss solch ein Schmuckstück aber eine reine und liebliche Seele beheimaten, die nur darauf wartet, ihren Mann hingebungsvoll zu lieben. Seine und die Absichten seiner Companions sind selbstverständlich absolut ehrenhaft, umso verwerflicher ist es, dass sich unter den "Ladies" sogenannte "Gold Digger" befinden könnten. Herzzerreißend welchen betrügerischen, gierigen Frauen solch ein reicher Junggeselle doch ausgesetzt ist. Dabei ist der Handel doch seit ewigen Jahrhunderten ganz einfach: jugendliche Schönheit gegen die Moneten. Mann kann halt nicht alles haben. 18 Frauen traten an, um mit öffentlicher Hilfe endlich den richtigen Partner zu finden. Dabei sucht natürlich jede den, der sie zum Lachen bringt, sie achtet und romantisch ist. Das ist doch mal etwas ganz Neues! Vier der Superleuchten verließen in der ersten Folge bereits die Sendung und natürlich flossen Tränen, warum auch immer. Mittlerweile dürfte man sich daran gewöhnt haben, dass sämtliche Gestalten im Fernsehen ihrer Sprache nicht mehr mächtig sind. "Catch the Millionaire" reiht sich damit in die Riege anderer Formate ein. Der Millionär sorgt sich, dass Anastasia stark auf Paul "reflektiert". Was auch immer das bedeuten sollte. Doch so lange man sich nur genug als Mann von Welt präsentiert, dürften solche Kleinigkeiten keinen stören. Fremdscham überkommt einen besonders bei dem Gequatsche der 18 Mäuschen, zum Verzweifeln! Aber man kennt das ja: solche Formate sind eben wie ein Unfall, zu schrecklich zum Wegsehen. Vier Fräulein sind leider schon nicht mehr dabei, doch auf 14 dürfen wir uns am kommenden Donnerstag noch freuen. Vor uns liegen einige Wochen, in denen wir mit den drei äußerst symphatischen Junggesellen hoffen können, dass sie ihre Traumfrauen finden. Nur um es noch einmal im ProSieben-Jargon zu sagen. Also, Donnerstag um 20:15 uhr auf ProSieben. Kann man gucken oder auch nicht. Was haltet Ihr von den neuen "Millionären"?  

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  • 27-08-2014
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TV-Tipp: 25 Jahre “Simpsons” auf Pro 7

Am 1. September ist es so weit: Im Zuge der "Jubiläumswoche" wird auch Pro 7 gelb und feiert 25 Jahre Simspons. Den Auftakt macht der Start der 25. Staffel, darauf folgen die drei beliebtesten "Simpsons"-Folgen der Zuschauer. Welche das sein werden, das soll eine Online-Umfrage klären. 25 Jahre Simpsons. Fünfundzwanzig Jahre. Fünfhundertdreiundsechzig Folgen. Ein Film. Keine Serie hat sich länger gehalten - und die Geschichte geht noch immer weiter. Nun starten Homer und Co. in die 25. Runde und Pro 7 möchte den "Simpsons"-Fans zur Feier der silbernen Hochzeit mit der gelben Familie eine besondere Überraschung bescheren. Deshalb wird nicht nur die erste Folge der 25. "Simpsons"-Staffel, "Homerland", gezeigt, sondern im Anschluss auch die drei beliebtesten Episoden der Zuschauer. Welche Episoden die drei besten "Simpsons"-Folgen aller Zeiten sein sollen, darüber entscheidet das Online Voting auf Pro 7. Aktuell ist "Nedtropolis", (Staffel 21, Folge 20) auf Platz 1, dicht gefolgt von "Homer als Restaurantkritiker" (Staffel 11, Folge 3) und "Springfield Film-Festival" (Staffel 6, Folge 18). Die Lieblingsfolge unseres Redakteurs, "Das verlockende Angebot" (Staffel 8, Folge 2) ist zur Zeit auf Platz 25 von den insgesamt 536 Folgen. Allerdings erscheint bei der Abstimmung auch immer wieder eine Fehlermeldung. Abgestimmt werden kann noch bis zum 28. August und den Link zum Simpsons-Voting findet ihr hier. Am Freitag, dem 5. September wird dann auch - für alle, die ihn noch nicht gesehen haben - "Die Simpsons - Der Film" zur Prime Time ausgestrahlt. Was ist Eure liebste "Simpsons"-Folge und warum? Oder könnt Ihr die Simpsons inzwischen gar nicht mehr sehen? Schreibt es uns!

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  • 27-08-2014
  • TV

“The Voice of Germany” beschert einen heißen Herbst!

Im Oktober startet die neue Staffel von "The Voice of Germany" mit neuen Coaches und vielen neuen Talenten, aber ohne Nena und The BossHoss. Die ProSieben Gesangsshow geht diesen Herbst in die vierte Staffel. Von den Urgesteinen der Sendung haben nun auch Nena und The BossHoss die Arena verlassen. Rea Garvey, ehemaliger Frontmann der Band Reamonn, kehrt aber wieder zurück. Auch Samu Haber, der sich in der letzten Staffel bereits großer Beliebtheit erfreute, ist mit dabei. Neu unter den Juroren sind Smudo und Michi Beck von "Die Fantastischen Vier" und "Silbermond"-Sängerin Stefanie Kloß. Erneut werden die Juroren nur mithilfe ihrer Ohren werden die Coaches wieder erhören, welcher Sänger es in ihr Team schaffen soll. Den erhofften Durchbruch dürfte aber auch bei "The Voice of Germany" keiner der Teilnehmer erwarten. Wie es in jeder anderen Castingshow zu sehen ist, verschwinden auch die "TVoG"-Sieger mit jeder weiteren Staffel noch schneller in der Versenkung. Wenigstens machen die Teilnehmer dieses Formats den Eindruck, als wären sie sich ihrer Situation bewusst und erwarteten nicht den goldenen Topf am Ende des Casting-Dschungels. Auch der Tränendrüsenfaktor, der bei ähnlichen Sendungen so gerne mit dramatischen Hintergrundsgeschichten ausgeschlachtet wird, ist bei "The Voice of Germany" noch begrenzt, wohlgemerkt NOCH. Erfrischend an dem ProSieben/Sat1-Projekt waren natürlich die umgedrehten Stühle. Dem Zuschauer vor dem Fernseher hingegen werden Hintergrundinformationen geliefert, sodass er oder sie die Sänger/innen plötzlich nur noch subjektiv bewertet. Auch für die kommende Staffel bleiben die Regeln die gleichen: Die "Talents" singen und wenn es einem der Coaches gefällt dreht der sich um, wenn nicht, ist es Zeit zu gehen. Ab dem 9. Oktober startet die vierte Staffel und wird wieder abwechselnd auf ProSieben und Sat1, donnerstags und freitags um jeweils 20:15 uhr zu sehen sein. Was haltet Ihr von der Sendung? Glaubt Ihr die Coaches finden die "Stimme Deutschlands"?

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  • 27-08-2014
  • Reviews & MeinungenTV

Wer ist eigentlich Claudia Effenberg?

Das große Aussortieren bei "Promi Big Brother" hat begonnen und natürlich sind nur noch die bekanntesten Promis im Haus vertreten. Und dann ist da noch Claudia Effenberg... "Aha, mhh, ja, schön hier." So ungefähr klangen Claudia Effenbergs erste Worte, als sie als erster wahrer Promi in das "Promi Big Brother"-Haus ziehen und feststellen durfte, dass es ja doch luxuriös genug für ihre Bedürfnisse ist. Niemals hätten wir ihren Einzug für möglich gehalten, waren doch ihre Worte beim vergangenen Oktoberfest sehr eindeutig: Nie gesehen, das wäre nichts für sie und auf die direkte Frage nach ihrem Erscheinen im Haus: "Never, ever, ever, ever, never, ever, evör, evör" usw. Aber warum wollte sie uns dieses Glück verwehren? Das hat sie sich offensichtlich auch noch einmal gefragt und sich nun doch für den Einzug ins PBB-Haus 2014 entschieden. Zum Glück! Wir haben uns ja schon grässlich gefühlt, als wir uns zu den kläglichen 7 Prozent der Deutschen gesellen mussten, die es wagen DIE Effenberg nicht zu kennen. Wie wir alle jetzt wissen, denn es wurde schon am ersten Big Brother Tag mehrfach betont, kennen 93 Prozent der Deutschen die oben abgebildete Naturblondine. Aber woher kennt man sie denn überhaupt, für den Fall, dass man sie kennt? - Wir wollen ja ehrlich sein, denn es kennt sie nicht jeder. Die kleine Claudia erblickte im Jahre 1965 in Halingen - bei Menden, wenn das weiterhilft - das Licht der Welt. Großes stand ihr bevor, denn eine geborene Köhler weiß, nur der Ruhm kann sie aus den Fängen des Landlebens befreien. Den ersten Schritt in Richtung Glanz und Gloria konnte sie in Iserloh machen, denn dort wurde ihr verstecktes Model-Talent entdeckt. Ob als Nackedei oder angezogen, die aufblühende Claudia (noch immer Köhler) begann in hellstem Licht zu erstrahlen. Dieses Licht zog den deutschen Profi-Fussballer Thomas Strunz an wie eine Motte. Und er blieb so sehr an der Haling'schen Maid kleben, dass er seinen Namen abgab und sie zwei Kinder schenken ließ. Aber Moment, hier vertreten die Experten gespaltene Meinungen: böse Zungen sprechen gar von zwei verschiedenen Männern, denen sie ihre Kinder aus erster Ehe verdankt. Aber all das ist unwichtig, schließlich wollen wir mehr über Claudia Effenberg wissen und die ist sie noch nicht. Im Jahre 2002 lernte Claudia Strunz, die nun zwecks Scheidung wieder kurzeitig Köhler heißen sollte, den nächsten Fußballer kennen - Stefan Effenberg. Dass "Effe" damit die Ex-Frau seines Ex-Bayern Kollegen übernimmt sei dahingestellt, denn das Auf und Ab der Beziehung ist viel interessanter. Gleich zu Beginn der Beziehung konnte man die Hochzeitsglocken säuseln hören. Doch die männliche Unentschlossenheit ließ die Seile reißen und so ging das Paar zwei Jahre lang getrennte Wege um dann Ende 2004 endlich doch zu heiraten. Claudia Effenbergs Geburtstunde. Wirklich übersichtlicher wird es an dieser Stelle nicht, denn Stefan vergnügte sich zwischendurch mit seiner Ex-Frau Melanie, mit der er drei Kinder hat und die auch seine (Ex-)Managerin ist. Aber eine Claudia ist hart im Nehmen, zumindest was Männer angeht, bleibt bei ihrem Mann und bricht erst bei dreckigen Fußböden im Promi Big Brother Haus zusammen. Obwohl die alljährlichen Trennungsgerüchte längst wieder kursieren, vermuten man, dass die Effenbergs noch zusammen sind. Vielleicht nutzt Stefan aber noch die Gunst der Stunde und bittet die Bild für ihn mit Claudia Schluss zu machen - hat ja beim Erbprinzen schon so gut funktioniert, Naja, heute designt Frau Effenberg, botschaftet für den Bundesverband Verwaister Eltern Deutschland e.V., nimmt für die Weight Watchers ab, modelt mit festangestelltem Weichzeichner und zieht für "Promi Big Brother" blank - wahrlich eine steile Karriere.

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  • 27-08-2014
  • TV

“Full House”: Gibt es ein Serien-Comeback?

"Full House" war in den 80er und 90er Jahren eine der erfolgreichsten Sitcoms der Welt. 20 Jahre nach dem Ende der Show könnte es nun ein Wiedersehen mit den Stars von Einst geben. 'Onkel Jesse' sagte in einem Interview, dass man an einer Fortsetzung arbeite. Wahrscheinlich hat jeder, der älter als 20 Jahre alt ist, schonmal eine Folge "Full House" gesehen. Zwischen 1987 und 1995 wurde die Serie um Vater Danny (Bob Saget), der gemeinsam mit seinem Schwager Jesse (John Stamos) und gutem Freund Joey (Dave Coulier) seine drei Töchter erzieht, produziert. In Deutschland sind die Wiederholungen inzwischen von der Bildfläche verschwunden. In den USA werden die Folgen allerdings bis heute noch gezeigt und erzielen zum Teil noch immer anständige Quoten. Warum also die Serie nicht neu aufleben lassen? Onkel Jesse höchstpersönlich gab schon in einem Interview im vergangenen Winter bekannt: "Wir arbeiten an einer Art Fortsetzung, aber wir wissen noch nicht, ob es umgesetzt wird oder nicht." Nun scheint es tatsächlich soweit zu sein. Der "Full House"-Erfinder Jeff Franklin und der damalige ausführende Produzent Bob Boyett schreiben aktuell an dem neuen Drehbuch. Neben John Stamos, haben Cameron Bure (D.J.), Jodie Sweetin (Stephanie) und Andrea Barber (Kimmy) ihre Zusage für ein Comeback bereits gegeben. Auch Bob Saget und Dave Coulier können sich eine erneute Beteiligung vorstellen. Von Mary-Kate und Ashley Olson (Michelle) ist noch nichts bekannt. Für ein Comeback spricht auch der Erfolg von "Girl Meets World" in den USA. Diese Serie ist eine Fortsetzung der 90er Jahre Sitcom "Das Leben und Ich", die auch lange Zeit auf RTL in Deutschland gesendet wurde. Zu Beginn des Jahres zeigten sich zudem die "Full House"-Väter bei der Late-Night-Show von Jimmy Fallon. Sie haben nichts verlernt: Was würdet Ihr von einem Comeback von "Full House" halten? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 26-08-2014
  • TV

“Game of Thrones” wird weniger nackt!

Die "Game of Thrones"-Nacktheit scheint bedroht zu sein. IOFP erzählt Euch, was dahintersteckt. Besonders der Weg durch die ersten Staffeln von "Game of Thrones" war mit Brüsten gepflastert. Zumindest wurde nicht mit Reizen gegeizt. Reduziert man "Game of Thrones" auf drei sehr wichtige Hauptbestandteile, so kann man getrost sagen, dass das Intrigen, Gewalt und Nacktheit sind. Letzteres dürfte in der kommenden Staffel nicht wie erwartet ausfallen. In den Büchern gibt es eine Szene, in der Cersei, so wie sie auf die Welt kam, durch die Straßen von Kings Landing spaziert. Ungeachtet Cerceis Nacktheit ist diese Szene entscheidend, wenn auch nicht wirklich freundlich. Diese Sequenz wird nun, aufgrund der Beschwerde einer kroatischen Kirche, voraussichtlich nicht zu sehen sein. Viele Szenen von "Game of Thrones" werden in Dubrovnik an der Adria gedreht, wo die erwähnte Kirche ihren Sitz hat. Die Sankt Nicholas Kirche hat großen Einfluss in Dubrovnik und verfolgt einen sehr strengen Kurs, wenn es um öffentliches Darstellen von Nacktheit und Sexualität geht. Die Zuständigen vor Ort verweigern den "GoT"-Produzenten nun die Genehmigung für diesen bestimmten Dreh. Bisher gelang es den Produzenten noch für jede Szene eine Genehmigung zu bekommen, doch dieses mal sieht es schlecht aus. Dies könnte allerdings auch daran liegen, dass Fräulein Nackedei aus der Kirche kommen soll. Berichten zufolge arbeiten die Produzenten aber derzeit schon an einer Notlösung. Cercei-Darstellerin Lena Headey ("Gebrüder Grimm", "300: Rise of an Empire") hatte bereits gesagt, dass Cercei in allen Szenen zuvor bedeckt bleiben solle, damit zur richtigen Zeit der Schock umso größer sei. So oder so haben die vergangenen vier Staffeln bereits bewiesen, dass auf die Macher der HBO-Serie, David Benioff und D. B. Weiss, Verlass ist und man sich auf die fünfte Staffel schon freuen kann. Was glaubt Ihr, wie werden die Produzenten das Problem wohl lösen? Schreibt uns Eure Ideen in die Kommentare!

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  • 26-08-2014
  • TV

Die bestverdienenden Serienstars 2014

Ein Emmy macht noch lange keinen gut verdienenden Serienstar. An der Spitze der Geldrangliste stehen ganz andere Schauspieler. IOFP verrät Euch, welcher Seriencharakter sich besonders gut bezahlen lässt. Robert Downey Jr. ist mit Einnahmen von 75 Millionen Dollar laut Forbes der bestbezahlte Hollywoodschauspieler 2014. Die Qualität von Serien nähert sich der von Hollywoodfilmen zwar immer mehr an, allerdings lässt sich noch lange nicht so viel verdienen. Ashton Kutcher hat zum Vergleich mit seinem Engagement in "Two And A Half Men" zwischen Juni 2013 und Juni 2014 gerade Mal 26 Millionen Dollar verdient. Mit dieser Summe steht der Schauspieler auf Platz 1 der bestverdienenden Serienstars 2014. Sieben Millionen Dollar mehr als die beiden zweitplatzierten in der Rangliste konnte Kutcher somit verdienen. Sein Co-Star aus "Two And A Half Men" Jon Cryer und Mark Harmon aus "Navy CIS" konnten 19 Millionen Dollar einstreichen. Nur eine Million weniger gab es für Barney (Neil Patrick Harris) aus "How I Met Your Mother". Auf den Emmy musste Kevin Spacey vergangene Nacht zwar verzichten, dafür teilt sich der Star aus "House of Cards" gemeinsam mit Patrick Dempsey aus "Grey's Anatomy" den fünften Platz. 16 Millionen gab es immerhin noch für sie. Den ersten Preisträger der Emmy-Verleihung findet man auf Platz 9 wieder. Dort steht Jim Parsons a.k.a. Sheldon Cooper aus "The Big Bang Theory" mit einem Verdienst von 12 Millionen Dollar. Angesichts seines neuen Vertrags für die kommenden Staffel und einem Einkommen von einer Million Dollar pro Folge, wird man Parsons zukünftig wohl weiter vorne in der Rangliste finden. Mit Bryan Cranston und einem Einkommen von acht Millionen Dollar aus "Breaking Bad" konnte ein weiterer Preisträger der letzten Nacht sich immerhin noch auf Platz 15 platzieren. Hier gibt es die Top 15 noch einmal mit Seriencharakter und dazugehöriger Sendung aufgelistet: 1. Ashton Kutcher (Walden Schmidt - "Two And A Half Men"): 26 Millionen Dollar 2. Jon Cryer (Allen Harper - "Two And A Half Men") &  Mark Harmon (Leroy Jethro Gibbs - "Navy CIS"): jeweils 19 Millionen Dollar 4. Neil Patrick Harris (Barney Stinson - "How I Met Your Mother"): 18 Millionen Dollar 5. Patrick Dempsey (Dr. Derek Shepherd - "Grey's Anatomy") & Kevin Spacey (Francis Underwood - "House of Cards") – jeweils 16 Millionen Dollar 7. Tim Allen (Mike Baxter - "Last Man Standing"): 15 Millionen Dollar 8. Simon Baker (Patrick Jane - "The Mentalist"): 13 Millionen Dollar 9. Jim Parsons (Sheldon Cooper - "The Big Bang Theory"): 12 Millionen Dollar 10. Jason Segel (Marshall Eriksen - "How I Met Your Mother") & Johnny Galecki (Leonard Hofstadter - The Big Bang Theory"): jeweils 11 Millionen Dollar 12. Jon Hamm (Don Draper - "Mad Men") & Charlie Sheen (Charlie Goodson - "Anger Management") & Josh Radnor (Ted Mosby - "How I Met Your Mother") – jeweils 10 Millionen Dollar 15. Bryan Cranston (Walter White - "Breaking Bad"): 8 Millionen Dollar Wer verdient zu viel? Wer verdient zu wenig? Was meint Ihr? Schreibt es in die Kommentare!

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