• 23-04-2014
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Review: “The Blacklist” 01×16 (Spoiler!)

Mako Tanida (Nr. 83) ist der Name, der uns in der gestrigen Folge "The Blacklist" die Ehre erwies und das ist wörtlich zu nehmen. Doch nicht nur Ehre und Rache, sondern auch Toms wahre Identität stehen in der 16. Episode an vorderster Front. Waren es letzte Woche noch drei Handlungsstränge (dazu: Review "The Blacklist" 01x15), sind es bei Episode 16 nun zwei rote Fäden, die uns durch die Geschichte leiten. Zum einen wird Donald Ressler zum selbsternannten Racheengel, und zum anderen wird Tom von Joline mit seiner wahren Identität konfrontiert. Dabei ist die Mordquote, die nicht nur der japanische Drogenboss Tanida verschuldet, ungewohnt hoch. Kratze niemals an der Ehre eines Mannes Sich in seiner Ehre verletzt zu sehen, ist für Mako Tanida eine unbeschreibliche Qual. Von der Task Force, die vor Jahren mit dem Ziel des Aufspürens von Reddington betraut wurde, gefangen genommen, bricht Tanida aus einem japanischen Gefängnis aus. Sein Weg führt ihn in die USA, wo er Rache an den Mitgliedern besagter Einheit nehmen will. Zu dieser Einheit gehörte neben drei weiteren auch Ressler. Durch den rituellen Selbstmord Sam Raimos werden FBI und auch Red auf Tanida aufmerksam. Für Donald wird der Fall persönlich, als Audrey erschossen wird. Der Einzige, der ihm helfen kann, ist Red und so holt sich Don widerwillig seine Hilfe. Joline ist unterdessen bei Liz und Tom zu Besuch. Gibt sie sich dort noch immer als harmlose Vertretungslehrerin aus, wird in Toms - erstmalig in "The Blacklist" zu sehendem - "Stützpunkt" klar, dass sie nur seinetwegen im Land ist. Immer wieder betont sie, dass Berlin mit seiner Arbeitsweise unzufrieden ist und sieht ihn als ungeeignet für den Auftrag, der für uns noch nicht so ganz entschlüsselt ist. Reddington geht einen Schritt weiter und weist seinen Privatdetektiv - den "Cowboy" - an, sie zu ihm zu bringen. All das eskaliert letztendlich darin, dass Tom sowohl Joline, als auch den Cowboy tötet und beseitigt. Faden Nummer zwei führt dazu, dass sich einer der Task-Force-Agenten damals in Tanidas Drogenimperium eingeschleust hat und Donald nach Audreys Tod einen zweiten geliebten Menschen verliert. Zur Handlung soll dies genügen, denn wir müssen noch einige lobende Worte loswerden. Es hat uns nicht nur begeistert, dass Tom die Hüllen (auch wörtlich zu nehmen) fallen lässt, auch die steigende Emotionalität Reddingtons lässt uns immer tiefer in seinen makaberen Charakter blicken. Dass er selbst von sich behauptet, niemand könne Donalds Schmerz und Verlust besser verstehen als er, führt uns erneut zu Reds Geschichte aus Episode 14: das blutige Weihnachtsfest vor 20 Jahren (dazu: Review "The Blacklist" 01x14). Madeline Pratt hat uns mit der Unsicherheit zurückgelassen, ob Reds Geschichte nun wahr ist oder nicht. Jetzt können wir uns schon fast sicher sein, dass seine Familie tatsächlich einem Attenat zum Opfer fiel. Wir wissen aber nicht mit Sicherheit, ob seine Tochter damals tatsächlich getötet wurde. Nun zu Tom: Den liebenden Ehemann spielt Ryan Eggold sehr überzeugend, doch den geheimnisvollen Spion vermittelt er uns nicht weniger gut. Tatsächlich bekommt man allmählich schon das Gruseln, wenn er sich Liz auch nur nähert. Was genau sein Auftrag ist, wissen wir zwar noch nicht, aber es gibt nur zwei Möglichkeiten: entweder geht es um Liz oder um Red. Ist er Liz so nah, weil sie etwas verbirgt oder weil er über ihre Verbindung zu Reddington mehr weiß, als wir? Fest steht, dass sich nun die Mutmaßungen bestätigt haben: die Box im Haus, die Verbindung zum Mord, der Tom vorgeworfen wurde - all das steht für Toms dunkle Vergangenheit, die er noch immer vor der ahnungslosen Liz verbirgt. Wir sind uns mittlerweile sicher, dass Reddington auf keinen Fall Liz' Vater ist. Nicht nur, dass es zu banal wäre, auch die Geschichten und gerade die Vision seiner Tochter als Balletttänzerin (er hielt das Originalheft vom 22. März 1987 in den Händen) sprechen dagegen. Liz wurde im Alter von vier Jahren adoptiert und das tanzende Mädchen war mindestens acht Jahre alt. Liz' Künste als Zauberkünstlerin sind das Eine, aber eine Vergangenheit im Ballett wäre uns wohl kaum entgangen. Ressler als blonder Racheengel, ein traumatisierter Red, Wutausbrüche Toms und eine ahnungslose Liz - all das wird uns auch nächste Woche wieder einschalten lassen. Bleibt Ihr auch an "The Blacklist" dran?

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  • 23-04-2014
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Filmkritik: “Transcendence”

Erneut will eine künstliche Intelligenz die Weltherrschaft übernehmen - dieses Mal in "Transcendence" mit Johnny Depp, Morgan Freeman und Rebeccea Hall. Kann sich der neue Hightech-Thriller mit altem Konzept abheben oder geht er gnadenlos unter? Nachdem Wally Pfister jahrelang als Kameramann für Regisseur Christopher Nolan arbeitete, darf er sich 2014 auf seinem eigenen Spielplatz austoben. Sein Regie-Debüt "Transcendence" ist ab dem 24. April auf Deutschlands Kinoleinwänden zu sehen und fährt Hollywood-Größen wie Johnny Depp und Morgan Freeman auf. Die Handlung Dem Wissenschaftler Will Caster (Johnny Depp) gelingt eine bahnbrechende Erfindung im Bereich künstlicher Intelligenz. Er erschafft ein Computersystem, das mit menschlichen Emotionen ausgestattet werden kann und das kollektive Wissen der gesamten Menschheit vereint. Eine Gruppe extremer Wissenschaftskritiker sieht darin jedoch eine Gefahr und übt ein tödlich endendes Attentat auf Will Caster aus. Um dessen Bewusstsein vor dem Tod zu retten, schließt seine Frau Evelyn (Rebecca Hall) das Gehirn ihres Mannes an den Computer an und lässt seinen Geist mit dem System verschmelzen. Es entsteht ein hochintelligentes und mächtiges Wesen, das nach immer mehr Kontrolle über die Menschheit strebt... Der Trailer Ein zahmes Kätzchen im Löwengehege "Transcendence" bewirbt sich im Trailer als packender und actiongeladener Hightech-Thriller, ist für das Jahr 2014 aber eindeutig zu harmlos. Mit einer Altersfreigabe von 12 Jahren legt der Film bedauerlicherweise auch sein Zielpublikum fest und wirkt wie in ein zahmes Kätzchen, aus dem ein Löwe hätte werden können. Woran liegt das? Schließlich bietet "Transcendence" jede Menge Spannungspotential und wer fürchtet sich schon nicht vor einem übermächtigen Computersystem, das durch soziale Netzwerke und breit gefächerte Datenbanken so ziemlich alles über einen weiß? Regisseur Wally Pfister hatte Angst vor Größerem und hat lieber kleine Brötchen gebacken - zumindest scheint es so. Immer wenn die Gefahr in "Transcendence" so richtig groß zu werden scheint, schlägt Pfister einen neuen Handlungspfad ein und enttäuscht somit seine Zuschauer. So werden aus computergesteuerten Menschen harmlose Zombies, die ihr hervorragendes Potential einfach brachliegen lassen. Auch das Happy End nimmt zusätzlichen Wind aus den Segeln des Filmes - und das ist kein Spoiler! Schon in der Anfangssequenz sehen wir wie "Transcendence" enden wird und erkennen: die Menschheit überlebt und eigentlich ist alles gut. Alter Hut - trotzdem gut Obwohl die Story von "Transcendence" auf einer längst befahrenen Schiene fährt, schafft es Regisseur Wally Pfister für teilweise Abwechslung zu sorgen. Der Film macht vor allem durch seine hochwertigen Hightech-Kulissen Spaß und setzt Johnny Depp als super-intelligenten Wissenschaftler überaus gut in Szene. Trotz des frühzeitigen Film-Todes seiner Figur, ist er als virtuelles Gesicht durchweg auf Computer-Bildschirmen präsent und begleitet den Zuschauer mit etwas müder aber dennoch bedrohlicher Mimik und Stimme. Johnny Depp-Fans kommen auf ihre Kosten! Zugegeben, der Film bedient sich einer altbekannten Thematik und hat auch die gleiche Botschaft, wie zahlreiche Geschichten vor ihm. Was wir schon in Goethes "Der Zauberlehrling" von 1797 sahen, ist auch in Wally Pfisters "Transcendence" nicht anders. Man warnt vor neu erforschten Technologien, die mit mangelnder Achtsamkeit außer Kontrolle geraten und zur Gefahr für uns werden können. Aber ist das nicht genau die Botschaft, die wir in Zeiten von Facebook und Google immer wieder hören müssen? Alles was wir von uns im Internet preisgeben, kann nicht gelöscht und immer wieder auf uns zurückgeführt werden. Wenn sich Will Caster als übermächtiges Computersystem unserer Daten bedient, sind wir ihm hoffnungslos ausgeliefert. Das macht uns "Transcendence" ein weiteres Mal erfolgreich bewusst. Fazit "Transcendence" ist ein mittelmäßig spannender Thriller, der zumindest teilweise gut unterhalten kann. Wer sich von großen Namen wie Morgan Freeman und Rebecca Hall anziehen lässt, sei an dieser Stelle gewarnt: hier ist mehr Schein als Sein! Ihre Figuren sind nicht sonderlich interessant und tief gestrickt und auch Johnny Depp konnte schon mehr glänzen. Dennoch macht Regisseur Wally Pfister im Hinblick auf seinen ersten eigenen Film einen guten Job - der zweite Christopher Nolan ist er aber noch nicht.

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  • 23-04-2014
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“The Hateful Eight”: Kommt Tarantinos Western doch noch ins Kino?

Gibt es nun doch noch eine Kinofassung für Tarantinos Skript "The Hateful Eight"? Seit letztem Sonnabend können Fans jedenfalls wieder hoffen. Mit Tarantinos neuestem Werk "The Hateful Eight" haben Fans wohl schon lange abgeschlossen. Nachdem das Script von einem Insider im Internet veröffentlicht wurde, raste Quentin Tarantino ("Kill Bill") vor Wut und blies das gesamte Projekt ab. Ein paar Wochen später ließ der Regisseur dann verlauten, dass er das Projekt als szenische Lesung im Theater aufführen lassen will. Ein paar auserwählte Zuhörer konnten dann am letzten Samstag in den Genuss der Vorführung, in Los Angeles, kommen. Schlappe 200 Dollar pro Kopf kostete der Spaß. Dafür nahmen aber Stars wie Samuel L. Jackson, Micha Madsen, Tim Roth und Bruce Dern an der Vorlesung teil. Doch die eigentliche Überraschung folgte nach dem Stück. Tarantino selbst verkündete:  "Heute Abend hören wir die erste Drehbuchfassung. Ich arbeite allerdings schon an einem zweiten Entwurf und wie es aussieht, wird es auch noch eine dritte Variante geben." Es soll auch Änderungen des finalen Kapitels geben. Das alles lässt eigentlich nur eine Schlussfolgerung zu: Quentin Tarantino hat "The Hateful Eight" noch lange nicht abgeschrieben und arbeitet an einer Kinofassung. Woher der Sinneswandel kommt, darüber lässt sich streiten. Nach Aussagen der Zuschauer soll Tarantino jedenfalls an diesem Abend entspannt und witzig gewesen sein. Selbst während der Vorführung gab er Regieanweisungen und unterbrach die Akteure mit den Worten: Ihr fangt an, den Text zu verlassen... Kein Co-Writing mehr!" In "The Hateful Eight" geht es um acht komplett unterschiedliche Charaktere, die inmitten eines Schneesturms in einem Kurzwarenladen irgendwo im Nirgendwo landen. Unter den acht Personen befinden sich zwei Kopfgeldjäger und ein Südstaatengeneral. Wie sich im Verlauf der Handlung herausstellt, sind die Protagonisten aber keinesfalls einfach nur zufällig zusammen an diesem Ort gelandet und schon bald reden die Akteure sich um Kopf und Kragen, sowie um ihr Leben. Habt Ihr noch Lust auf "The Hateful Eight" oder wünscht Ihr Euch nach "Django Unchained" ein anderes Genre?

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  • 23-04-2014
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“Bad Boys 3″: Hollywood hält die Produktion auf

Jerry Bruckheimer sprach auf der diesjährigen WonderCon über den Fortschritt von "Bad Boys 3". Was es Neues gibt und ob man überhaupt von Fortschritt sprechen kann, verrät IOFP. Die Filmwelt wird von der Suche nach dem besten und heißesten Material angetrieben - oft geschieht dies zum Nachteil anderer Projekte. Gegenüber "Collider" sprach Jerry Bruckheimer über das Problem dieser flatterhaften und vom Zeitgeist geforderten Arbeitsweise und erklärt, dass genau diese die "Bad Boys 3"-Produktion aufhält: "Eigentlich ist es unglaublich witzig: Sony ist wirklich begeistert von der Idee einen dritten Film zu machen, aber keiner hat Zeit! Erst hat Will Smith zwei ausstehende Filme, die er beenden muss und wenn er zum Studio sagt, jetzt könne er, muss Sony eingestehen, dass es im Moment nicht passt. Dann kam "Ride Along" in die Kinos und wurde zu einem Riesenerfolg. Wieder waren alle bereit, endlich anzufangen, aber Will macht mittlerweile wieder etwas anderes. Es ist jetzt grade wirklich nur der Versuch alle ins Boot zu holen, um starten zu können." So aussichtlos dieses Durcheinander auch klingt, konnte Bruckheimer zumindest die Angst nehmen, dass der Film nie in Produktion geht: "Wir arbeiten am Drehbuch und haben noch immer eine Menge Vertrauen und Hoffnung in die Verwirklichung." Jerry Bruckheimer sagte bereits im vergangenen Jahr als Produzent für einen dritten Teil zu. Besagtes Drehbuch wird von David Guggenheim verfasst, der zuletzt das Skript für die Videospiel-Verfilmung von "Uncharted" schrieb. Wenn die Bad Boys zurückkommen, dann kommen auch die Detectives Mike Lowry und Marcus Burnett aka Will Smith und Martin Lawrence zurück. Mit Charme, Witz und geballter Action-Power haben sie schon zweimal als Drogenfahnder Miami aufgemischt. Die bisherigen Erfolge aus den Jahren 1995 und 2003 stehen für die Fans seit mittlerweile elf Jahren als unvollendet in den heimischen Regalen, denn den Abschluss als Trilogie haben sich die zwei bösen Jungs allemal verdient. Habt Ihr Bad Boys I & II gesehen? Wie sehr wünscht Ihr Euch einen dritten Teil?

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  • 22-04-2014
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Blu-ray-Kritik: “The Borderlands”

Und nochmal ein Schwung Found-Footage-Horror. In "The Borderlands" wird in einer alten Kirche gespukt, doch ob ihr euch dabei gruselt oder kopfschüttelnd das Fernsehzimmer verlassen müsst, lest ihr in unserer Filmkritik. Bei der Taufe eines Kleinkindes spielen sich in einer ländlichen kleinen Kirche seltsame Dinge ab: Neben einem dumpfen Grollen sorgen umfallende Kerzen und sich verschiebende Kerzenleuchter für ungewollte Gänsehautstimmung unter den anwesenden Gästen. Die örtliche Diözese ist alarmiert und schickt drei kirchliche Ermittler zum Schauplatz des umstrittenen Ereignisses. Die verlassen sich aber nicht nur auf ihren guten Glauben, sondern wollen dem Phänomen mit moderner Technik zu Leibe rücken. Ausgestattet mit einer Kopfkamera – die nicht zuletzt beim Zuschauer für den mehr oder weniger beliebten Found-Footage-Blickwinkel sorgen soll – sowie diversen anderen Geräten zur Aufzeichnung paranormaler Erscheinungen, machen sich die drei ungleichen Talar-Detektive daran, das Geheimnis zu lüften. Nach einer holprigen Einführung der Charaktere in ihrem Hotelzimmer  - so eine amateurhaft wirkende Synchronisation wie in "The Borderlands" habt ihr sicher lange nicht gehört – geht es dann auch direkt zum Pfarrer der Kirche, der felsenfest behauptet, in seiner Kirche habe sich ein Wunder zugetragen. Wundern tut sich hier aber nur der Zuschauer: Die Verkleidung des Gottesmannes wirkt wie aus einem schlechten Kostümverleih und ist mindestens zwei Nummern zu klein geraten. Nur gut, das sich der Priester wenige Filmminuten später aus unerklärlichen Gründen vom Kirchturm stürzt – wahrscheinlich hatte er bis zu diesem Zeitpunkt endlich das komplette Drehbuch von "The Borderlands" gelesen. Bleiben unsere drei Ermittler, die sich eifrig daran machen, die Kirche mit Kameras und Mikrofonen auszustatten. Location „hui“, der Rest… „naja“ Und die Kirche selbst ist als Schauplatz von "The Borderlands" wirklich sehr gelungen. Ich kann mir gut vorstellen, das der Regisseur beim Location-Scouting an eben dieser Kapelle vorbeikam und sagte: „Das wird der Schauplatz für meinen neuen Film!“ Dunkle Ecken, eine äußerst karge Ausstattung und ein faszinierendes Schattenspiel an den weißgetünchten Wänden, lässt immerhin Gruselstimmung aufkommen – wenn auch nur für ein paar Sekunden. Denn schon im nächsten Moment sorgen unsere „Drei Stooges“ wieder mit hölzernen und unnötigen Dialogen für Fragezeichen in den Augen der Zuschauer. Das Ende ist nah So plätschert "The Borderlands" seinem Ende entgegen und das hat es wirklich in sich: Im negativen Sinne. Habt ihr euch bis dahin eigentlich nur geärgert, den falschen Film ausgeliehen zu haben, müssen sich selbst hartgesottene Trash-Fans ganz fest auf die Zunge beißen: Wir wollen nicht zu viel verraten, aber so etwas Dämliches habt ihr sicher schon sehr lange nicht mehr gesehen. War der Film bis hierhin eigentlich nur schlecht geschrieben, hanebüchen gedreht und furchtbar synchronisiert, tischt euch das Ende den größten Humbug auf, den jeder Zuschauer – der bis jetzt durchgehalten hat – überhaupt nur vorstellen kann. Fazit: Geht lieber zur nächsten Vorstellung des Schülertheaters von Castrop-Rauxel – da wird euch sicher mehr Spannung und Story vermittelt, als in diesem extrem amateurhaften Machwerk. Story, Charaktere, Handlung und das total verbockte Ende fügen sich aber immerhin zu einem Ganzen zusammen. Das ist allerdings derart schlecht, das selbst Gruselfans enttäuscht mit dem Kopf schütteln. Schade um die schöne Location – die kleine Kirche hätte durchaus das Zeug zum Star gehabt – allerdings mit einem anderen Regisseur hinter der Kamera. War „Frankenstein´s Army“ schon ganz ganz übel, ist „The Borderlands“ in fast allen Belangen noch schlechter. Wollen wir hoffen, das „Jug Face“ das Genre im ersten Quartal noch rausreißen kann.

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  • 22-04-2014
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“Fast & Furious 7″: Erstes Set-Foto mit Walkers Brüdern

Vor einer knappen Woche erreichte uns die Nachricht, dass Paul Walkers Brüder die Vollendung von "Fast & Furious 7" möglich machen sollen. Jetzt ist ein erstes Foto aufgetaucht. Caleb (links) und Cody (rechts) unterstützen das Team bei der Fertigstellung von "Fast & Furious 7". Die Dreharbeiten mussten abgebrochen werden, als Hauptdarsteller Paul Walker im vergangenen November bei einem Autounfall ums Leben kam. Es kursierten die unmöglichsten Gerüchte - von einer Hauptrolle für Justin Bieber bis hin zu einer vollständigen Computeranimation Walkers. Der Einsatz der Brüder war die einzige von all den Meldungen, die sich als wahr herausstellte. Unbekannt ist jedoch, in welcher Weise sie im Film auftreten werden. Angenommen wird, dass sie als Körperdouble für die verbliebenden Szenen fungieren werden. Facebook wurde bereits für das Verkünden der Entscheidung für die Verpflichtung Brüder genutzt. So war auf der offiziellen Seite des Filmes zu lesen: "Die "Fast & Furious"-Saga dreht sich um die Familie. Die Charaktere sind durch einen familiären Bund vereint und das ist auch die Art gewesen, in der wir mehr als 13 Jahre füreinander fühlten. Es definiert, wie wir für unsere Fans empfinden, denn sie gehören zu dieser großen Familie dazu. Einen unvorstellbaren Schock musste unsere Familie im November erfahren und wir mussten uns die Zeit nehmen, um den Verlust Paul Walkers - ein Bruder, den wir sehr geliebt haben - zu verarbeiten und uns Gedanken über die weitere Arbeit zu machen. Wir haben uns zusammen gesetzt und kamen zu der Entscheidung, dass das einzig Richtige weitermachen ist. Wir glauben, dass unsere Fans das wollen, ebenso wie Paul es gewollt hätte. Die meisten seiner Seznen sind bereits abgedreht und stehen für eine seiner stärksten Arbeiten in seiner gesamten Karriere. Nun heißen wir Pauls Brüder in unserer FAST-Familie willkommen. Sie werden uns helfen, die verbliebenen Szenen ihres Bruders zu beenden. Sie am Set zu haben ist, als würde auch Paul noch dabei sein." Für "Fast & Furious"-Fans ist der Abschluss des siebten Filmes auch der Abschluss eines grandiosen Filmkapitels. Habt Ihr je an der Fertigstellung von "Fast & Furious 7" gezweifelt?

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  • 19-04-2014
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“The Rover”: Langer, düsterer Trailer

Nachdem wir Euch im Januar den ersten Teaser zu "The Rover" zeigen konnten, haben wir jetzt einen neuen, langen Trailer für Euch! Oben drauf gibt es noch drei neue Filmposter. Da hat man uns wirklich lange warten lassen: Ende Januar gab es den ersten Teaser Trailer und erst jetzt bekommen wir mehr vom post-apokalytischen Western "The Rover" zu sehen. Mit Guy Pearce und Robert Pattinson in den Hauptrollen werden wir in das australische Outback einer von Anarchie gezeichneten Welt geführt. Hier seht Ihr die drei neuen Poster (für eine größere Ansicht einfach anklicken): 10 Jahre nach dem Kollabieren der Gesellschaft zählen keine Gesetze, keine Gerechtigkeit mehr, sondern nur der Kampf um das eigene Überleben. Eric  (Guy Pearce) ist 44 und lebt nur noch um des Lebens willen. Als ihm eines Tages sein Auto von zwei Männern gestohlen wird, ist es jedoch mit der Einsamkeit vorbei - denn um jeden Preis will er es zurückholen. Der Mann, der nichts zu verlieren hat, wird nun zu einem gefährlichen Gegner. Unfreiwillig unterstützt wird Eric von Reynold (Robert Pattinson), dem Bruder von einem der Diebe, der jedoch verletzt zurückgelassen wurde. Der Weg durch die verdorrte Landschaft ist trostlos und so sind Selbstreflexion und Selbstzweifel ein ständiger Begleiter des Kampfes um den letzten Rest Eigenständigkeit. Und hier der Trailer (OV): Noch bevor ein deutscher Starttermin bekannt gegeben wurde, hat "The Rover" im Mai auf den Filmfestspielen in Cannes die Möglichkeit, das Publikum bei der Vorführung im Midnight Screening zu überzeugen. Neben David Michôds Werk werden auch Ryan Goslings Regiedebüt "Lost River" (ehemals "How to Catch a Monster"), der Western "The Salvation" mit Eva Green und Mads Mikkelsen und "Drachenzähmen leicht gemacht 2" gezeigt. Übrigens: Einen deutschen Beitrag gibt es für Cannes 2014 nicht. Verratet uns Euren Lieblingsendzeitfilm! Könnte "The Rover" auch etwas für Euch sein? Hinterlasst uns einen Kommentar.

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  • 17-04-2014
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“Der gestiefelte Kater”: Teil 2 ist bereits in Arbeit

Damit haben wir nun wirklich nicht gerechnet: Ohne Gerüchte und Ankündigung haben die Arbeiten zur Fortsetzung von "Der gestiefelte Kater" begonnen. Jetzt hat sich der Hauptdarsteller geäußert. 2011 bekam Dreamworks "Der gestiefelte Kater" nach seiner Nebenrolle in den vier großen "Shrek"-Filmen endlich seinen eigenen Film mit garantierter Hauptrolle. Laut dem kleinen flauschigen Gesellen arbeitet er bereits an einer Fortsetzung: "Wir haben mit dem neuen Film schon vor vier Tagen begonnen. Es funktionierte damals weltweit so unglaublich gut mit den Kritikern und auch dem Publikum, dass die Geschichte unbedingt weitergehen soll. Schon vor zwölf Jahren wurde die Hauptfigur geboren und wir hatten nun wirklich eine Menge Spaß mit ihm. Es scheint auch so, als würde es dem Publikum genauso gehen, also machen wir weiter." Wer jetzt denkt, dass wir mit dem gestiefelten Kater sprechen konnten, liegt leider falsch. Zum neuen Film hat sich lediglich sein Stimmgeber Antonio Banderas geäußert: "Wir bringen den Kater in ein vollkommen anderes, sehr exotisches Land. Regisseur Chris Miller sagte, dass er den Vierbeiner nicht in demselben visuellen Universum ansiedeln möchte, in dem die Shrek-Filme stationiert sind. Er hat Größeres vor, denn er möchte unbedingt einen Spaghetti-Western drehen. In diesem Fall sieht es doch ganz nach einem Abenteuer-Film aus, in dem der Hauptdarsteller an einen sehr exotischen Ort verfrachtet wird." Bis auf Guilermo del Toro, der wieder als ausführender Produzent tätig sein wird und Antonio Banderas als Sprecher des rothaarigen Hauptdarstellers, sind noch keine weiteren Details bekannt. Sollten Informationen zur Handlung, den Schauplätzen, Rollen und natürlich ein Starttermin für die Kinos bekanntgegeben werden, erfahrt Ihr es umgehend bei IOFP. Wie gefällt Euch die Aussicht auf eine Fortsetzung des gestiefelten Katers? Hat Euch sein erster Solo-Auftritt gefallen oder sei Ihr keine Freunde des Shrek-Universums? Hinterlasst uns einen Kommentar - wir freuen uns!

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  • 23-04-2014
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“Salem”: Marilyn Manson kommt zur Horror-Hexen-Serie!

Es wird gruselig! Der Schock-Rocker Marilyn Manson soll zur neuen Horror- und Hexenverbrennungs-Serie "Salem" hinzustoßen. Hier weiterlesen! Das passt wie die Faust aufs Auge! Marilyn Manson soll zur neuen Hexen-Serie "Salem" kommen und wird mit offenen Armen empfangen: "#Salem bekommt einen neuen Meister #Heide. Willkommen, @marilynmanson, im Land der wunderschönen Leute", heißt es auf der offiziellen Twitter-Seite der Serie. Noch mehr Infos zu "Salem"? Hier klicken! Wie genau Marilyn Manson Teil von "Salem" werden soll, ist derzeit noch unklar. Schließlich besteht neben einer Filmrolle auch die Möglichkeit, dass der Schock-Rocker die Musik dazu beisteuern wird. Fest steht: Für die gruselige Rolle müsste er sich kaum verkleiden! IOFP hält Euch auf dem Laufenden. Passend zum Thema: Marilyn Manson kommt zu "Sons of Anarchy"! Die Story von "Salem": “Salem” behandelt die grausamen Hexenprozesse des 17. Jahrhunderts in Massachusetts. Die näheren Gründe der Prozesse und warum diese losgetreten wurden, werden serienintern beleuchtet. Im Fokus der Serie steht Mary Sibley (Janet Montgomery). Sie wird als grausame, aber sehr verletzliche, Frau beschrieben, die die Ehefrau eines Mitglieds des Stammesrates ist. Ihr Gatte ist zwar wesentlich älter, verfügt aber über eine große Summe an Geld. Der Trailer Soll Marilyn Manson eine Rolle in "Salem" spielen oder hättet Ihr lieber einen rockigen Soundtrack von ihm? Schreibt es uns in die Kommentare!

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  • 23-04-2014
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“Sons of Anarchy”: Schockrocker im Cast der 7. Staffel (Spoiler!)

Die finale siebte Staffel "Sons of Anarchy" wird von den Fans heiß erwartet und jetzt erreichte uns die Nachricht eines ganz besonderen Gaststars. Wer das ist, erfahrt Ihr natürlich bei IOFP. Die Spekulationen um das Finale der Biker aus "Sons of Anarchy" laufen auf Hochtouren. In Deutschland startet heute die vierte Staffel auf ProSieben Maxx. Um 22.45 Uhr geht das Drama um Jackson "Jax" Teller (Charlie Hunnam) mit der Folge "Blutige Hochzeit" in die nächste Runde. Ab jetzt solltet Ihr nur weiterlesen, wenn ihr schon die bisherigen sechs Staffeln gesehen habt - SPOILERWARNUNG! Momentan gibt es leider nur Gerüchte um die Fortführung der Handlung. So wird angenommen, dass die finale Staffel mit einem Rückblick beginnt, der in der Zeit vor Taras (Maggie Siff) Tod spielt. Showrunner Kurt Sutter ist zwar bekannt dafür, dass er mit Rückblenden vorsichtig umgeht und sie bevorzugt ganz meidet, aber er ist andererseits auch kein Freund von Wiederholungen. So ist jener unbeliebte Rückblick ein äußerst interessanter und wahrscheinlicher Weg für uns Serienfans. Sutter sagte zu den Gerüchten, die von SoA-Autoren bestätigt sein sollen, dass die Nachrichtenquellen lieber überprüft werden sollten. Ein verzweifelter Versuch die Story so lange wie möglich geheim zu halten, Wut auf die eigenen Autoren oder die Journalisten? Alles ist möglich und lässt uns weiter im Unklaren. Die größte Frage, die wir uns stellen, ist, wie Jax mit dem Tod seiner Frau umgehen wird. Verantwortlich dafür ist seine eigene Mutter und es wird sich zeigen, ob Blut wirklich dicker ist als Wasser oder ob es dann heißt: "Auge um Auge - Leben für Leben". Aber wir wollte Euch verkünden, welcher Gaststar im großen Finale eine Rolle spielen wird. Es ist kein Geringerer als Schockrocker Marilyn Manson! Dieser passt ganz wunderbar in die Riege der skrupellosen Biker und wir sind gespannt, in welcher Rolle und vor allem wie lange er in der Serie zu sehen sein wird. Hier handelt es sich tatsächlich nicht um ein Gerücht, denn Kurt Sutter selbst verkündete es via Twitter: listening to one of @marilynmanson new songs. potent. creepy. cool. look for him in season 7. he'll be the guy riding the dragon. — kurt sutter (@sutterink) Was denkt über Manson in "Sons of Anarchy"? Eine gute Wahl oder ist er zu abgedreht? Wie stellt Ihr Euch das Finale vor? Wir sind gespannt auf Eure kreativen Ergüsse!

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  • 22-04-2014
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“Germanys Next Topmodel”: Finalistinnen stehen schon fest!

Das Geheimnis wurde vorzeitig gelüftet! Laut "Bild" stehen jetzt schon die drei "Germany's Next Topmodel"-Finalistinnen fest, eine klare Gewinnerin gäbe es ebenfalls. Trotz lange abgeschlossener Dreharbeiten von "Germany's Next Topmodel" wurden die Finalistinnen stets erfolgreich vor der Öffentlichkeit geheim gehalten - bis jetzt. Laut "Bild" sollen Ivana (18), Jolina (16) und Stefanie (17) am 8. Mai ins Finale einziehen. Ebenfalls interessant: Heidi Klum zeigt sich oben ohne! Aber warum dieses Jahr nur drei Finalistinnen? Im Gegensatz zum letzten Jahr, in dem noch vier Kandidatinnen in die Liveshow einzogen, wolle man "Germany's Next Topmodel" 2014 nicht unnötig und künstlich in die Länge ziehen. Dafür habe Model-Mama Heidi Klum dieses Mal größere Pläne mit der Gewinnerin. "Sie will nach dem Erfolg von Luisa Hartema neue Topmodels aufbauen, die sich international behaupten. Alle drei entsprechen genau den Anforderungen, die Heidi vor zwei Jahren für Kandidatinnen neu ausgerufen hat", soll ein Insider wissen. Auch die endgültige Gewinnerin stehe schon fest. Dabei handle es sich aber nicht um Zuschauer-Liebling Jolina, sondern um die von Wolfgang Joop zur "intellektuellen Schönheit" gekürte Ivana. Eine große Überraschung wäre dies nicht, schließlich lief das Nachwuchsmodel bereits auf Joops Modenschau bei der Paris Fashion Week. Wer wird Eurer Meinung nach die Gewinnerin von "Germanys Next Topmodel"? Schreibt es uns in die Kommentare!

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  • 22-04-2014
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“Friends”: Kommen Sie nun doch zurück?

"Friends"-Star Courteney Cox sprach mit David Letterman und ließ die Fans der erfolgreichen Sitcom nicht lange zittern: Geht es weiter oder nicht? Mehr lest Ihr bei uns! Courteney Cox war zu Gast bei David Lettermans "Late Show" und dieser stellte die Fragen aller Fragen, deren positive Beantwortung sich "Friends"-Fans so sehr wünschen: Wird es eine Rückkehr der Freunde geben oder nicht? Obwohl sie die Frage zunächst belächelte, fackelte die Schauspielerin nicht lange und erteilte der Wiedervereinigung der sechs Freunde (erneut) eine klare Absage. Sie betonte außerdem, dass es immer schwierig sei, sich zu diesem Thema zu äußern, ohne Hoffnung aufkeimen zu lassen. Sobald Cox auch nur andeute, dass ihr der Gedanke gefalle, werden die anderen Cast-Mitglieder umgehend auf das nichtexistente Projekt angesprochen und es wird damit argumentiert, dass Courteney großes Interesse an einer Fortsetzung habe. Es sei nicht so sehr der fehlende Wunsch nach einem Neustart, aber das Privatleben von Matthew Perry, Lisa Kudrow, David Schwimmer, Jennifer Aniston und Matt LeBlanc ließe es einfach nicht zu. Seit zehn Jahren versucht Courteney ein Dinner zu organisieren, bei dem die Besetzung zusammenkommen soll und es ist noch immer nicht dazu gekommen - entweder sagt jemand ab oder die Anreise lässt sich nicht umsetzen. Auch die immer wieder aufkeimende Hoffnung, es würde einen Film geben, ließ sie sofort zerplatzen. "Wir haben die ganze Serie gedreht und alles spielte sich in Monicas Apartment, also was bitte sollen wir da noch machen?", sagte sie Letterman. Im vergangenen Jahr erwachte ein und dasselbe Gerücht gleich zweimal zum Leben: Es würde eine Rückkehr der "Friends" geben und es sei nur noch eine Frage der Zeit, bis die Arbeiten beginnen würden (dazu: "Friends": Kein Comeback 2014). Es blieb jedoch ein Gerücht und wurde sowohl von den Schauspielern, als auch von NBC dementiert. Seid Ihr Fans der Kult-Sitcom um Monica, Chandler, Rachel, Ross, Phoebe und Joey? Wäre eine Rückkehr der sechs Hauptdarsteller für Euch vorstellbar?

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  • 22-04-2014
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“Heroes Reborn”: Hayden Panetierre über ihre Rückkehr

Dass die übernatürliche Geschichte der "Heroes" weitergehen soll, wurde bereist Anfang des Jahres bekannt, doch wie die Besetzung aussehen soll, ist noch immer unklar. Mit "Heroes Reborn" wird das Franchise um die übernatürlichen Menschen weitergehen. Doch wer übernimmt die Hauptrollen? Wird eventuell die komplette Besetzung zurückkehren? Möglich ist alles, denn Details zur Story wurden noch nicht veröffentlicht. So ist es auch vorstellbar, dass Hayden Panettiere einen erneuten Auftritt haben wird. Sie spielte die kompletten vier Staffeln (78 Episoden) die Cheerleaderin Claire Bennet, die die Fähigkeit zur Regeneration besitzt. Ein paar Einsichten und Details haben wir uns vom Interview der Cosmopolitan mit Panettiere erhofft. Dort sage sie: "Also es war wirklich ein Schock für mich. Wenn ich mich richtig erinnere, hat mich meine Cousine eingeweiht. Ich bekam eine Nachricht von ihr, in der sie mir von den Plänen erzählte. Ich meine, ich hatte vom Anfang bis jetzt nichts mit all dem zu tun, aber es wird definitiv interessant zu sehen, was geschehen wird und wie die Geschichte neu definiert wird." Weiterhin sagte sie, dass sie mit einem komplett neuen Cast rechne: "Wer weiß? Es ist ein komisches Gefühl, weil man sich denkt 'das war unsere Show, unser Zuhause, unsere Familie', etwas, das wir alle mitentwickelt haben. Ich hoffe natürlich, dass nicht einfach andere Schauspieler die Rollen unserer Original-Charaktere übernehmen, das wäre schon ein Stich ins Herz, aber man weiß es eben nicht. Eins ist sicher: Ich wünsche mir Erfolg für den Neustart." Wir müssen uns also weiter gedulden, bis Genaueres bekannt gegeben wird und wir Details zu Story und Cast von "Heroes Reborn" bekommen. Geplant es bisher als eine 13-teilige Miniserie, die 2015 zu sehen sein soll. Würdet Ihr Euch eine Rückkehr der alten "Heroes"-Besetzung wünschen oder ist es an der Zeit, eine neue Geschichte mit neuen Gesichter zu zeigen?

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