• 27-09-2014
  • Reviews & MeinungenTopnews

Filmkritik: “The Giver – Hüter der Erinnerung”

Getreu dem Motto "Was lange währt, wird endlich gut" hat sich Walden Media zehn Jahre für die Vorbereitung der Produktion von "The Giver - Hüter der Erinnerung" genommen. Ob sich die Dekade gelohnt hat und Ihr am 2. Oktober ins Kino gehen solltet, erfahrt Ihr bei uns. Buchverfilmungen verlieren niemals ihren Reiz. Ob Romanze, Drama oder Science Fiction - alles findet die nötige Resonanz und letztendlich auch Studio und Gelder. So auch Lois Lowrys "The Giver - Hüter der Erinnerung", der in den USA längst zur schulischen Pflichtlektüre geworden ist und für den herausgebenden Verlag eines der erfolgreichsten eBooks des Sci-Fi-Genres ist. Auch für Jeff Bridges, der die namensgebende Rolle im Film spielt, erfüllt sich mit der Verfilmung einen Herzenswunsch: Für ihn und seine Töchter ist "The Giver" ein unverzichtbarer Bestandteil des Bücherregals geworden. Bridges' Streben nach einer Verfilmung reicht jedoch schon 20 Jahre zurück, als er durch Zufall auf das Buch stieß und seinen Vater in der Rolle des Hüters vor sich sah. Durch Lloyd Bridges' Tod im Jahre 1998 konnte dies zwar nicht mehr verwirklicht werden, hat aber in Form seines Sohnes einen mehr als würdigen Nachfolger bekommen. Alles ist rein In einer unbestimmten Zukunft ist das Leben der Menschen geordnet, gesäubert und perfide geregelt. Bis ins kleinste Detail herrscht Ordnung, die sich selbst in der Symmetrie der Bäume widerspiegelt. In diesem durch neblige Abgründe abgegrenzten Lebensraum gehen auch Jonas (Brenton Thwaites), Fiona (Odeya Rush) und Asher (Cameron Monaghan) ihren tagtäglichen Aufgaben nach. Sie und all die anderen Bewohner richten sich nach den Regeln, die seit Generationen von den Ältesten bewacht und aufrecht erhalten werden. Die drei Freunde stehen jedoch vor einem Wandel, denn ihnen wird in einer Zeremonie ein Beruf und somit die letzte neue Aufgabe zugewiesen. Am Ende steht Jonas allein vor den versammelten Bewohnern und wird als Auserwählter verkündet: Er soll der neue Hüter der Erinnerung werden. Damit völlig überfordert, begegnet er seinem namenlosen Mentor (Jeff Bridges): "The Giver". Dieser ist der einzige unter all den schwarz-weißen Menschen, der die Erinnerungen vergangener Generationen in sich trägt und diese nun an seinen Nachfolger Jonas weitergeben soll. Dieser ist zunächst begeistert, merkt aber schnell, dass in dem Leben, das die Menschen führen, etwas fehlt. Jonas beginnt Regeln zu brechen, das System anzuzweifeln und einen Plan zu schmieden, der alles ändern soll... Wenn aus Fehlern gelernt wird "The Giver" präsentiert eine fiktive, zeitlose Welt, die die Ausmaße des Überlebenskampfes der Menschen verdeutlicht: Um sich von allem Bösen zu trennen, musste auch all das Gute und Positive aus den Erinnerungen getilgt werden. Umgesetzt wird dies seit unzähligen Generationen mit als Medizin getarnten Injektionen, die längst niemand mehr hinterfragt. Doch die bestehende Welt funktioniert für die isolierten Menschen einwandfrei. Zweifel kommen keine auf. So gehört auch das "Aussortieren" von Alten und Schwachen dazu und wird als selbstverständlich bzw. als nötiger Schritt für das Aufrechterhalten der Gemeinschaft angesehen. Neben dem permant gleichhohen Wissensstand der Menschen, sorgen auch die vollkommene Symmetrie, die Vereinheitlichung der Kleidung und Gebrauchsgegenstände und die zugeordneten Familien für einen Einheitsbrei, an den sich alle sehr gut gewöhnt haben. Doch diese emotionslose, triste Stimmung, die vor allem durch das anfängliche schwarz-weiß intensiviert wird, überträgt sich selbstläufig auf den Zuschauer. Man braucht keine Fantasie, um sich diese Welt ohne Emotionen, Liebe und körperliche Nähe vorzustellen, eine Welt in der Familien sind zu Einheiten mit gezüchteten Kindern geworden sind und das Töten kultiviert, statt ausgemerzt wurde - so wird sie aussehen. Durch all das führt uns  ein äußerst sympatischer und mitreißender Brenton Thwaites, der immer mehr erfährt und uns die Welt mit seinen Augen sehen lässt. So trifft auch Jonas' plötzliche Fähigkeit Farben wahrzunehmen den Zuschauer ebenso intensiv wie den Hauptcharakter selbst. Er entdeckt sie zum ersten Mal und wir entdecken sie neu. Was für seine Welt verloren schien, bekommt durch das dargestellte, gräulich-biedere Leben eine ganz besondere Bedeutung. All das, was für uns so selbstverständlich ist, erhält durch "The Giver" wieder den Hauch der Bedeutung, die es eigentlich verdient und dringend braucht. Ein Leben ohne Emotionen ist so trist wie ebenjene erste schwarz-weiß-Einstellungen, die gekonnt ins Farbenprächtige übergehen. Diese Zukunftsvision ist faszinierend und erschreckend zugleich und macht die Hauptrolle umso authentischer. Auch wenn Jonas durch seine Aufgabe des zukünftigen Hüters nicht nur Freude, sondern auch Leid erfährt, beginnt er eine schier unmögliche Reise, um sich und die, die er liebt, zu befreien. Über den Rand zu blicken wird hier wörtlich genommen und die Gefahren, das Auseinandersetzen mit Ängsten und das Überschreiten eigener sowie geografischer Grenzen spiegelt die menschliche Tendenz zu immer gleichem Trott wider. Um diesem Trott, dem man zu jeder Zeit verfallen kann, zu entkommen, braucht es Mut und Stärke. "The Giver" beweist beides gekonnt und trotz Utopie besonders glaubhaft. Fazit "The Giver" existiert mit der kreierten Welt für sich und ist doch zeitlos aktuell. Ein emotionaler Weckruf ohne mit dem drohenden Zeigefinger die Sicht zu versperren und ohne durch zu viel Fiktion den Bezug zur Realität zu verlieren.

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  • 21-09-2014
  • KinoReviews & MeinungenTopnews

Kinotipp: “Who am I” ist einen Kinobesuch wert!

Tom Schilling und seine Freunde tauchen in "Who am I - Kein System ist sicher" in die Tiefen der Hackerszene ab und zeigen, dass deutsches Kino ganz und gar nicht langweilig sein muss. Benjamin Engel (Tom Schilling) ist der typische Außenseiter. Unbemerkt von seiner Umwelt ist er ein Niemand. Er lebt mit seiner demenzkranken Großmutter zusammen und arbeitet als Pizzabote. Als er eines Tages seine Jugendliebe Marie (Hannah Herzsprung) wiedertrifft, soll sich alles ändern. Er versucht für Marie Prüfungsfragen vom Uniserver zu stehlen und wird erwischt. Benjamin wird zu Sozialstunden verdonnert, bei denen er den charismatischen Max (Elyas M'Barek) kennenlernt. Dieser führt Benjamin in eine ganz neue Welt ein, eine Welt, in der er plötzlich kein Niemand mehr ist sondern jeder sein kann. Max ist das Gegenteil von Benjamin. Er ist direkt, offen, dreist, charmant und erfolgreich bei den Frauen. Gemeinsam mit ihm und seinen Freunden Stephan (Wotan Wilke Möhring) und Paul (Antoine Monot, Jr.) bildet Benjamin die Hackergruppe CLAY ("Clowns Laughing @ You"). Anfangs nutzen sie ihre Fähigkeiten um Konzerne und Medien öffentlich vorzuführen, doch um Anerkennung in der Hackerszene zu bekommen braucht es etwas größeres. Sie legen sich mit dem BKA und schließlich mit Europol an. Plötzlich ist nicht mehr nur die Justiz hinter den vier Hackern her. 103 Minuten Spannung Die Geschichte in "Who am I - Kein System ist sicher" wird rasant erzählt und Regisseur Baran bo Odar hat ganze Arbeit geleistet. Das Drehbuch schrieb er gemeinsam mit Jantje Friese. Bereits mit seinem eher nachdenklichen Erstlingswerk "Das letzte Schweigen" sorgte der Regisseur für Aufmerksamkeit. In seinem neuesten Film schaffen es die vier Hacker nicht nur die ermittelnde Europol-Agentin Hanne Lindberg (Trine Dyrholm) in die Irre zu führen, auch der Zuschauer erlebt Momente, in denen die Geschichte nicht vorhersehbar ist. Besonders diese Komponente sorgt für ein besonderes Vergnügen beim Sehen des Filmes. Der Ausgang bleibt bis zum Ende ungewiss. Gesucht und gefunden Das Thema "Hacken" wollten Max Wiedemann ("Das Leben der Anderen", "Friendship") und sein Mitproduzent Quirin Berg ("Das Leben der Anderen", "Männerherzen") nutzen, um den deutschen Film auf internationales Niveau zu bringen. Das haben sie geschafft. Sie kombinieren eine Superheldengeschichte mit der Realität. Benjamin wollte immer ein Superheld sein und seine Superkraft ist das Hacken, er kann Maschinensprache. Trotz des zügigen Erzähltempos und der teilweise "verdrogten", lauten Szenen verliert der Film nicht die Bodenhaftung. Ausführende Produzentin Justyna Müsch erklärte: "Bei der intensiveren Auseinandersetzung mit dem Thema Hacken haben wir festgestellt, dass uns vor allem die menschliche Komponente interessiert". Der Thriller wird so davor bewahrt  zu einem völlig überdrehten Abenteuerspielplatz unrealistischer Überhelden zu werden. Stattdessen gibt er einem die Gelegenheit sich klarzumachen, dass sich die Machtverhältnisse in unserer heutigen Welt deutlich verändern könnten. Durch das Internet bekommen Anonymität und gleichzeitige Durchsichtigkeit des normalen Bürgers eine neue Bedeutung. Das Individuum hat plötzlich Zugang zu viel Macht, kann aber auch nicht mehr so schnell in der Masse untertauchen, es hinterlässt überall Spuren. Spätestens seit dem NSA-PRISM-Skandal ist in der breiten deutschen Bevölkerung das Interesse an der Grenzenlosigkeit des Internets geweckt. Dementsprechend günstig ist das Erscheinen von "Who am I". Nicht nur hinter der Kamera haben die Beteiligten ganze Arbeit geleistet, auch die Rollen sind stimmig und erstklassig besetzt. Tom Schilling ("Napola - Elite für den Führer", "Oh Boy") war für  Baran bo Odar ("Das letzte Schweigen", "Unter der Sonne") die erste Wahl als Benjamin Engel und auch Schilling wollte die Rolle unbedingt spielen: "Im Grunde war es genau der Film, genau das Genre, das ich mir gewünscht hatte". Besonders stimmig ist die Darstellung des Deep Web. Die Hacker treffen sich in einer dunklen U-Bahn und bleiben aufgrund veschiedenster Masken anonym. Das Internet als U-Bahnnetz zu visualisieren passt sehr gut. Nur mit verschiedenen Werkzeugen und Schlüsseln lassen sich die Türen zu den einzelnen Wagons öffnen. Auch Trine Dyrholm ("In China essen sie Hunde") glänzt in ihrer Rolle als Hanne Lindberg. Die Dänin kämpfte sich mithilfe einer Deutschlehrerin durch das Drehbuch und sagte, sie sei "nicht traurig, wenn [sie] nie wieder in [ihrem] Leben das Wort 'Zeugenschutzprogramm' sagen muss". Das ist doch recht charmant. Den Machern von "Who am I - Kein System ist sicher" war es wichtig, keine rein deutsche Besetzung zu haben, um eine internationale Komponenente miteinzubringen. Dies entspricht mehr dem Hacker-Klientel. Es ist ein Phänomen, das nicht territorial begrenzt, sondern weltweit verbreitet ist und keine politischen Grenzen kennt. Gedreht wurde "Who am I" in Berlin. Berlin soll als "pulsierende Weltstadt" gezeigt werden. Eine facetttenreiche Stadt, die neben lichten Touristenmagneten auch dunkle, rauhe Ecken hat. Zwar sagt MaxWiedemann, Berlin spiele eine Hauptrolle, richtig ersichtlich wird das für den Zuschauer aber nicht. Wo es spielt ist für die Geschichte unerheblich, denn bezeichnend für die virtuelle Welt ist doch, dass es sich überall abspielen kann. Weder das Aussehen eines Hackers noch sein Alter oder der Ort an dem er sitzt, spielt eine Rolle, denn im Netz können Jungs wie Benjamin Helden sein. Eine runde Sache Alles in allem ist der Film sehr gelungen und kann sich locker auch international sehen lassen. Die Geschichte wird spannend und mit Tempo erzählt, ohne in platte Unterhaltung zu verfallen. Ein Film der es endlich einmal wieder schafft, den Zuschauer zu überraschen. Schaut in den Trailer und lasst Euch ins Kino locken.

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  • 22-09-2014
  • Kino

Gewinnspiel: Das finstere Tal”

Zum Heimkinostart des düsteren Schneewestern "Das finstere Tal" verlost IOFP zwei Blu-rays zum Film. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Ein Western aus Deutschland - und dann auch noch im Schnee? Es ist wahrlich eine kuriose Mischung, die uns der vornehmlich für das deutsche Fernsehen arbeitende Regisseur Andreas Prochaska ("Spuren des Bösen") mit seinem Experimentalfilm "Das finstere Tal" präsentiert. Unter seiner federführenden Hand agieren Sam Riley ("Maleficent - Die dunkle Fee"), Clemens Schick ("Besser als nix") und Tobias Moretti ("Hirngespinster") in einem düster-eleganten Abenteuerfilm der alten Schule, der in seiner Wucht ebenso beeindruckt wie betört. Vor der imposanten Kulisse eines sporadisch bewohnten Bergdorfes erzählt "Das finstere Tal" eine Geschichte über Misstrauen, der Angst vor dem Fremden und der Macht der Verbrüderung - das Ergebnis dieses interessanten und atemberaubend fotografierten Filmprojekts waren acht deutsche Filmpreise und die österreichische Nominierung für den fremdsprachigen Academy Award 2015. Ein düsteres Geheimnis, ein entlegenes Hochtal und ein schweigsamer Fremder. Über einen versteckten Pfad erreicht ein einsamer Reiter ein kleines Dorf. Niemand weiß, woher dieser Fremde kommt, der sich Greider nennt, und niemand will ihn hier haben. Die Söhne des Brenner-Bauern hätten ihn wohl weggejagt, wenn Greider ihnen nicht eine Handvoll Goldmünzen gegeben hätte. Greider wird bei der Witwe Gader und ihrer jungen Tochter Luzi den Winter über untergebracht. Luzi, die kurz vor ihrer Heirat mit ihrem Lukas steht, ist voll Furcht. Denn eine Hochzeit ist in diesem Dorf mit einer furchtbaren Tradition verknüpft. Nachdem der Schnee das Dorf eingeschlossen hat, kommt es zu einem tragischen Unfall, bei dem einer der Brenner-Söhne stirbt. Als der nächste Sohn auf mysteriöse Weise umkommt, wird klar, dass es sich wohl nicht um einen Zufall gehandelt hat: Die Brenner-Familie muss büßen - Greider hat eine Rechnung aus längst vergessen geglaubten Zeiten zu begleichen... Wir verlosen zwei Blu-rays zum Film! Ihr wollt Euch "Das finstere Tal" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Western" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer spielt die Hauptrolle in "Das finstere Tal"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 26.09.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 22-09-2014
  • Kino

Gewinnspiel: “Erbarmen”

Zum Heimkinostart des düsteren Schwedenthrillers "Erbarmen" verlost IOFP eine Blu-ray, zwei DVDs und das Hörbuch zum Film. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Düster, brutal und unglaublich spannend: "Erbarmen", nach dem gleichnamigen Weltbestseller von Jussi Adler Olsen ist schwedisches Thrillerkino auf ganz hohem Niveau. Nikolaj Lie Kaas agiert unter der federführenden Hand von Regisseur Mikkel Nørgaard, der mit "Erbarmen" sein internationales Filmdebüt abliefert und hierzulande auch für seine Arbeit an der TV-Serie "Gefährliche Seilschaften" bekannt ist. Wir von IOFP.de sind begeistert von seiner elegant-tristen Art der Regieführung, durch die "Erbarmen" so beklemmend und adrenalintreibend daherkommt und freuen uns schon jetzt auf die Fortsetzung "Schändung", die Anfang des kommenden Jahres in die Kinos kommt. Und darum geht's in "Erbarmen": Nach einem katastrophal gescheiterten Einsatz wird Carl Mørck (Nikolaj Lie Kaas) in die neu gegründete Sonderabteilung Q abgeschoben. Sein Auftrag ist klar: Er darf nicht mehr selbst ermitteln, sondern soll ungelöste Fälle möglichst schnell und geräuschlos zum Abschluss bringen. Doch es dauert nur wenige Tage, bis seine Sturheit ihn und seinen Assistenten Assad (Fares Fares) auf die Spur von Merete Lynggaard (Sonja Richter) führt. Die bekannte Politikerin ist vor Jahren auf mysteriöse Weise von einer Passagierfähre verschwunden. Und der einzige Zeuge, ihr Bruder, ist nicht vernehmungsfähig. Der Fall wurde als wahrscheinlicher Selbstmord zu den Akten gelegt, doch Carl und Assad finden Hinweise, die sie an dieser Version zweifeln lassen. Trotz anders lautender  Anweisungen nehmen sie eigene Ermittlungen auf, tauchen in die Tiefen von Merete Lynggaards Vergangenheit ein – und beginnen langsam aber sicher zu verstehen, dass das Böse manchmal nur auf den richtigen Zeitpunkt wartet, bis es sich voller Grausamkeit und Horror in ein Leben drängt… Wir verlosen zwei DVDs, eine Blu-ray Disc und das Hörbuch zum Film! Ihr wollt Euch "Erbarmen" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Thriller" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!.  Wie heißt der berühmte Autor des berühmten Bestsellers "Erbarmen", auf dem der gleichnamige Film basiert? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 26.09.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 21-09-2014
  • Kino

Gewinnspiel: “Sieben verdammt lange Tage”

Zum Kinostart der warmherzigen Familienfehde "Sieben verdammt lange Tage" von Shawn Levy ("Nachts im Museum") und besetzt mit einer Handvoll von Hollywoods A-Prominenz verlost IOFP zwei Freikarten und zweimal die Buchvorlage zum Film. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! „Sieben verdammt lange Tage“ gefällt als massentauglichere Variante des großartigen Dramas „Im August in Osage County“ und kommt zwar nicht mit solch einer emotionalen Durchschlagskraft daher, wie die Oscar-nominierte Theaterstückadaption, hat jedoch eine angenehmere Weltsicht und gefällt durch Optimismus und Sympathie. Und darum geht's: Vier erwachsene Geschwister treffen sich in ihrem Elternhaus wieder, um ihren Vater zu beerdigen. Jedes ist im eigenen Leben mehr oder minder gescheitert, und jetzt müssen sie zusammen eine ganze Woche unter einem Dach verbringen – in Gesellschaft ihrer gluckenhaften Mutter, etlicher Ehe-, Ex- und Wunschpartner. Niemand kann sich hier verstecken – im Gegenteil: Es ist Zeit, die Vergangenheit und die problematischen Verwandtschaftsbeziehungen aufzuarbeiten. In diesem ebenso irrwitzigen wie emotional ergreifenden Chaos kommt endlich wieder zusammen, was zusammengehört: Solche zu Herzen gehenden, komischen und versöhnlichen Situationen können nur im Familienkreis entstehen – was letztlich selbst uns Zuschauer an den Rand des Wahnsinns treibt. Denn in der Wahrhaftigkeit all dieser Schwächen und Stärken erkennen wir auch uns selbst wieder. Wir verlosen zwei Freikarten und zweimal die Buchvorlage zum Film! Ihr wollt Euch "Sieben verdammt lange Tage" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Familie" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer führte bei "Sieben verdammt lange Tage" Regie? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 26.09.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 15-09-2014
  • Reviews & MeinungenSpecials

Die Raubzüge der amerikanischen Filmindustrie

"3...2...1...meins!" könnte auch das Motto der Filmindustrie lauten. Besonders Hollywood scheint eine Vorliebe dafür zu haben, sich rasch die Rechte an ausländischen Produktionen zu sichern. IOFP zeigt Euch das Raubgut der Amerikaner. Dass Filme oder Serien häufig nur Adaptionen von Comics, Büchern, geschichtlichen Ereignissen oder sehr alten Vorgängern sind, ist schon lange normal geworden. Wenn aber über den Ozean hinweg Filme anderer Kontinente "verbessert" werden, grenzt das an eine Beleidigung. Amerikanische Filme sind beinahe überall weltweit zu sehen und oft zu Recht. Sie scheinen so gemacht zu sein, dass sie eine internationale Sprache auf der Gefühlsebene sprechen. Allgemein leichte Zugänglichkeit und Gefälligkeit sind sicher positive Attribute, die den westlichen Hochglanzproduktionen zugestanden werden können. Viele sehr gute und originelle Filme haben es über den Atlantik schon zu uns geschafft und wurden freudig aufgesogen. Ein Austausch scheint aber nicht zu entstehen. Amerikanische Filmemacher und Produktionsfirmen lassen sich gerne von asiatischen oder europäischen Filmen und Serien inspirieren, um sich dann die Rechte an ihnen zu sichern. Vielleicht soll das nur Ausdruck der Begeisterung für das Gesehene sein. Vielleicht zeigt ein Vertreter Hollywoods seine Achtung, indem er versucht es zu besitzen? Verständlich wäre das nur, wenn eine Geschichte wirklich neu ist und ein Regisseur etwas an ihr entdeckt, das noch fehlt. Warum aber werden 08/15-Geschichten gekauft? Solche Filme oder Serien, die in erster Linie aufgrund ihres Humors oder ihrer kulturellen Einflüsse etwas besonderes sind. Welche versteckte Geschichte mag Will Ferrell hinter der "Hellfjords" noch entdeckt haben, die es verdient hätte, nochmal besonders hervorgehoben zu werden? Manche Dinge leben einfach von ihrem Humor, es wäre großer Unfug diesen zu ersetzen. Man nehme das Beispiel "Hellfjord". Die Serie erzählt eine ziemlich einfache Krimigeschichte, die mit Kuriositäten verziert ist. Ferrell hätte also eine x-beliebige Geschichte nehmen können um sie mit seinem Humor zu verzieren. Warum braucht er dafür die Rechte an ""Hellfjord"? Welchen Reiz könnte es haben, sie mit neuen Plattitüden zu schmücken, anstatt einen neuen, eigenen Film zu machen? Besonders viel wird aus Japan ("Ringu" - "The Ring", "Ju-on" - "The Grudge", "Gojira" - "Godzilla") und Frankreich ("LOL-Laughing Out Loud" - "LOL", "La sirène du Mississippi" - "Original Sin", "Anthony Zimmer" - "The Tourist") stibitzt. Es scheint also in Hollywood Liebhaber von Filmen bestimmter Länder zu geben. Doch anstatt für die Originale auf herkömmlichem Wege zu werben, nutzt man sie lieber als Vorlage für neue Kassenschlager. Zugegeben, auch hier wird adaptiert und zwar in rauen Mengen. Allerdings kommen diese Produktionen selten über das Fernsehen hinaus. Man kennt die Sat.1-Kopien sämtlicher US-Filme, ganz zu schweigen von den unzähligen Shows, die leider, leider importiert wurden. Aber warum musste Stig Larssons Millenium-Trilogie nochmal gemacht werden? Schon die skandinavische Verfilmung war großartig. Das muss nicht heißen, dass Neuverfilmungen schlecht sind. Eine Eins-zu-eins-Umsetzung war die Serie "In Treatment - In Behandlung", welche eine Adaption der israelischen Serie "Be Tipul" ist. Nicht nur das Drehbuch der beiden Serien ist identisch, die Schauspieler Gestikulieren nahezu genauso wie die Originaldarsteller. Nichtsdestotrotz macht es Spaß, sich "In Treatment" anzusehen, vorausgesetzt, man führt sich erst die amerikanische Fassung zu Gemüte. Zudem muss zu dieser Adaption gesagt werden, dass auch Serbien, Polen und die Niederlande ihre jeweils eigene Fassung herausbrachten. Auch "The Killing" kann sich als gute Kopie von dem dänischen Original "Forbrydelsen" sehen lassen. Dennoch - warum? Besonders irritierend ist der kurze Abstand zwischen der Originalausstrahlung und der der Kopien. Der dänische Film "Brødre" von Susanne Bier taucht bereits fünf Jahre später auf US-Leinwänden wieder auf, Südkoreas "Juno" ist zwei Jahre nach Erscheinen als Westfassung zu sehen und "Das Haus am Meer", ebenfalls aus Südkorea, wird schon nach einem Jahr von der amerikanischen "Verbesserung" mit Kevin Kline abgelöst. Das sind keine Filme, die von technischen Neuerungen profitieren müssten, geschweige denn, dass sich binnen dieser wenigen Jahre die Filmtechnik so gravierend verbessert hätte. Welche Botschaft sendet also die wiederkäuende amerikanische Filmindustrie mit ihren Repliken? Ist es der Rezipient, der keine ausländischen Produktionen sehen will oder ist es Ausdruck der Begeisterung? Vielleicht geht es auch tiefer und es ist ein amerikanischer Wunsch schöne Dinge zu besitzen. Mit solchen Vermutungen bleibt man natürlich im rein Spekulativen. Fakt ist aber, dass Hollywood sich lieber Fremdes zu eigen macht, als das eigene im Fremden zu suchen. Erstaunlich für Filmemacher eines Landes, welches eine Fülle an verschiedenen Ursprungskulturen hat. Doch scheint es, als schöpfe zumindest die Blockbuster-Produktion nicht aus der kulturellen Vielfalt, sondern klammert sich an Klischees von Heldentypen, Überemotionaliät und platte Geschichten. Amerikanische Filme verbreiten sich leichter und schneller über den Globus. Sie sind meist so einfach in ihren Botschaften und in der Art wie sie Gefühle transportieren, dass sie für jede Kultur verständlich sind. Eine Hollywood-Kopie erreicht meist ein bedeutend größeres Publikum, als es ein Original je könnte. Dadurch kann sich aber auch für das Original ein neuer Markt öffnen. Adaptionen können als Werbung für die sonst meist regional begrenzten Originale fungieren. Dementsprechend sollte man sie einfach als langen Trailer für Filme aus den letzten Winkeln der Erde sehen, die uns sonst womöglich entgangen wären. Welche Filme und Serien fallen Euch noch ein? Wann gefiel Euch die Kopie besser als das Original und andersherum?

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  • 05-09-2014
  • Kino

“Planet der Affen Teil 3″: Kommt ER zurück?

Matt Reeves sprach kürzlich mit M Time über einen der wichtigsten Punkte des kommenden "Planet der Affen Teil 3". Was er verriet, erfahrt Ihr bei uns! In besagtem Interview wurde "Planet der Affen: Revolution"-Regisseur Matt Reeves direkt nach dem Wiederauftauchen des Affen gefragt, dessen  Tod zum Ende des aktuellsten Teils nur angenommen werden konnte: Caesars Kontrahent Koba. Ob er tatsächlich durch den Sturz vom Hochhaus ums Leben kam, wurde nicht geklärt und lässt somit genug Spielraum für Vermutungen und auch Antworten. Matt Reeves: "Sie sind einer der wenigen, die mich jemals danach gefragt haben. Das ist schon ein bisschen amüsant, weil ich wirklich damit gekämpft habe. Ich finde, dass Toby Kebbell eine großartige Darstellung abgeliefert hat, er war kraftvoll und ich dachte: 'Gott, einen Widersacher mit solch einer starken Geschichte findest du nie wieder!' Aber wie Sie schon sagten, ist er nicht speziell als Schurke geschaffen worden - er ist eine tragische Figur. Er ist so großartig, dass ich die Möglichkeit, eine Tür offen lassen wollte, falls wir eine passende Geschichte finden, weil die Ader noch soviel hergibt. Ich habe bereits [für Revolution] an einer Version gearbeitet, in der man sieht, wie Koba überlebt, habe aber festgestellt, dass das so nicht möglich ist... Es war Caesars Geschichte und hätte die ganze Idee zerstört. Es wirkte ein wenig billig. Aber ich dachte mir trotzdem, dass ich ein kleines Easter Egg zurücklassen muss. Ich wollte die Tür wenigstens ein klitzekleines bisschen offen lassen." Auch wenn Caesars Triumph nur von kurzer Dauer sein wird, könnte in "Planet der Affen Teil 3" (Evolution?) nicht nur der Kampf mit den Menschen seinen Höhepunkt erreichen, sondern auch die Krise innerhalb der Affengemeinschaft erneut aufflammen. Wir sind gespannt! Haltet Ihr Kobas Rückkehr für eine gute und vor allem umsetzbare Idee?

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  • 28-08-2014
  • Kino

Gewinnspiel: “Gangster Chronicles”

Zum Heimkinostart des episodenhaft erzählten Actionstreifens "Gangster Chronicles" von Wayne Kramer ("Running Scared") und besetzt mit einer Handvoll von Hollywoods A-Prominenz verlost IOFP eine Blu-ray und eine DVD zum Film. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! "Running Scared"-Macher Wayne Kramer präsentiert mit seinem adrenalingeladenen Actionstreifen "Gangster Chronicles" einen der letzten vollständig abgedrehten Filme mit "Fast & Furious"-Star Paul Walker, der sich zusammen mit Brendan Fraser, Elijah Wood, Matt Dillon und vielen weiteren Stars auf einen abenteuerlichen Spießroutenlauf durch Louisiana begibt. Und darum geht's: Im tiefen Süden von Louisiana planen zwei rassistische Rednecks, den örtlichen Meth-Dealer abzukochen. Dabei geht schief, was schiefgehen kann. Unterdessen entdeckt in derselben Gegend der Flitterwöchner Richard in einer Pfandleihe den Schmuck seiner vor Jahren spurlos verschwundenen ersten Frau. Die Nachforschungen führen zu einer schockierenden Entdeckung. Und dann ist da noch der Elvis-Imitator Ricky. Der ist so schlimm auf den Hund gekommen, dass er glatt dem Teufel seine Seele verkaufen würde... Hier geht's zum Trailer! Wir verlosen eine DVD und eine Blu-ray zum Film! Ihr wollt Euch "Gangster Chronicles" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Gangster" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Welcher ehemalige "The Fast & The Furious"-Star ist in "Gangster Chronicles" in einer seiner letzten Rollen zu sehen? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 14.09.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 09-09-2014
  • ReviewsReviews & MeinungenTV

TV-Trash 2014: “Catch the Millionaire” geht in die zweite Runde

Nachdem Millionär Dennis in der ersten Staffel "Catch the Millionaire" bereits die "große Liebe" gesucht hat, spielt nun Berufssohn Paul den Hampelmann in der Arena der öffentlichen Demütigungen. Vergangenen Donnerstag ging die große Menschenverachtung "Catch the Millionaire" in die zweite Runde und Hamburger Paul ist mittendrin. An seiner Seite sind die Pseudomillionäre Marcel und Peter, um diese drei Primaten schlawinern 18 erschreckend schlichte Damen. Scheinentrüstet kann der Privatsender-Rezipient künftig wieder die Stirn kraus legen, wenn Frauen reichen Männern nachjagen und die Männer unverschämterweise ja doch nur das Eine wollen. Jedes ähnliche Format zeigt immer wieder, dass erstaunlich viele Menschen bereit sind, sich für die Öffentlichkeit zu prostituieren und noch viel mehr Menschen wollen dabei zusehen. Aber wer kann sich schon davon freisprechen belustigt und erleichtert zu sein, wenn man merkt, dass man selbst noch nicht ganz unten in der gesellschaftlichen Ordnung angekommen ist. Zudem demonstriert ein schmieriger millionenschwerer Junge hervorragend, dass Großverdiener einen keineswegs in Ehrfurcht erstarren lassen müssen. Nun zieht eben jenes Bürschchen los und sucht natürlich nach der Frau fürs Leben. Seit einigen Jahren ist schon bekannt, dass diese sich gerne hinter Silikon, Gelnägeln und Extensions versteckt, wo auch sonst. Millionär Paul weist aber ja auch darauf hin, dass eine Frau das schönste Schmuckstück des Mannes sei. Selbstverständlich muss solch ein Schmuckstück aber eine reine und liebliche Seele beheimaten, die nur darauf wartet, ihren Mann hingebungsvoll zu lieben. Seine und die Absichten seiner Companions sind selbstverständlich absolut ehrenhaft, umso verwerflicher ist es, dass sich unter den "Ladies" sogenannte "Gold Digger" befinden könnten. Herzzerreißend welchen betrügerischen, gierigen Frauen solch ein reicher Junggeselle doch ausgesetzt ist. Dabei ist der Handel doch seit ewigen Jahrhunderten ganz einfach: jugendliche Schönheit gegen die Moneten. Mann kann halt nicht alles haben. 18 Frauen traten an, um mit öffentlicher Hilfe endlich den richtigen Partner zu finden. Dabei sucht natürlich jede den, der sie zum Lachen bringt, sie achtet und romantisch ist. Das ist doch mal etwas ganz Neues! Vier der Superleuchten verließen in der ersten Folge bereits die Sendung und natürlich flossen Tränen, warum auch immer. Mittlerweile dürfte man sich daran gewöhnt haben, dass sämtliche Gestalten im Fernsehen ihrer Sprache nicht mehr mächtig sind. "Catch the Millionaire" reiht sich damit in die Riege anderer Formate ein. Der Millionär sorgt sich, dass Anastasia stark auf Paul "reflektiert". Was auch immer das bedeuten sollte. Doch so lange man sich nur genug als Mann von Welt präsentiert, dürften solche Kleinigkeiten keinen stören. Fremdscham überkommt einen besonders bei dem Gequatsche der 18 Mäuschen, zum Verzweifeln! Aber man kennt das ja: solche Formate sind eben wie ein Unfall, zu schrecklich zum Wegsehen. Vier Fräulein sind leider schon nicht mehr dabei, doch auf 14 dürfen wir uns am kommenden Donnerstag noch freuen. Vor uns liegen einige Wochen, in denen wir mit den drei äußerst symphatischen Junggesellen hoffen können, dass sie ihre Traumfrauen finden. Nur um es noch einmal im ProSieben-Jargon zu sagen. Also, Donnerstag um 20:15 uhr auf ProSieben. Kann man gucken oder auch nicht. Was haltet Ihr von den neuen "Millionären"?  

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  • 27-08-2014
  • TV

TV-Tipp: 25 Jahre “Simpsons” auf Pro 7

Am 1. September ist es so weit: Im Zuge der "Jubiläumswoche" wird auch Pro 7 gelb und feiert 25 Jahre Simspons. Den Auftakt macht der Start der 25. Staffel, darauf folgen die drei beliebtesten "Simpsons"-Folgen der Zuschauer. Welche das sein werden, das soll eine Online-Umfrage klären. 25 Jahre Simpsons. Fünfundzwanzig Jahre. Fünfhundertdreiundsechzig Folgen. Ein Film. Keine Serie hat sich länger gehalten - und die Geschichte geht noch immer weiter. Nun starten Homer und Co. in die 25. Runde und Pro 7 möchte den "Simpsons"-Fans zur Feier der silbernen Hochzeit mit der gelben Familie eine besondere Überraschung bescheren. Deshalb wird nicht nur die erste Folge der 25. "Simpsons"-Staffel, "Homerland", gezeigt, sondern im Anschluss auch die drei beliebtesten Episoden der Zuschauer. Welche Episoden die drei besten "Simpsons"-Folgen aller Zeiten sein sollen, darüber entscheidet das Online Voting auf Pro 7. Aktuell ist "Nedtropolis", (Staffel 21, Folge 20) auf Platz 1, dicht gefolgt von "Homer als Restaurantkritiker" (Staffel 11, Folge 3) und "Springfield Film-Festival" (Staffel 6, Folge 18). Die Lieblingsfolge unseres Redakteurs, "Das verlockende Angebot" (Staffel 8, Folge 2) ist zur Zeit auf Platz 25 von den insgesamt 536 Folgen. Allerdings erscheint bei der Abstimmung auch immer wieder eine Fehlermeldung. Abgestimmt werden kann noch bis zum 28. August und den Link zum Simpsons-Voting findet ihr hier. Am Freitag, dem 5. September wird dann auch - für alle, die ihn noch nicht gesehen haben - "Die Simpsons - Der Film" zur Prime Time ausgestrahlt. Was ist Eure liebste "Simpsons"-Folge und warum? Oder könnt Ihr die Simpsons inzwischen gar nicht mehr sehen? Schreibt es uns!

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  • 27-08-2014
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“The Voice of Germany” beschert einen heißen Herbst!

Im Oktober startet die neue Staffel von "The Voice of Germany" mit neuen Coaches und vielen neuen Talenten, aber ohne Nena und The BossHoss. Die ProSieben Gesangsshow geht diesen Herbst in die vierte Staffel. Von den Urgesteinen der Sendung haben nun auch Nena und The BossHoss die Arena verlassen. Rea Garvey, ehemaliger Frontmann der Band Reamonn, kehrt aber wieder zurück. Auch Samu Haber, der sich in der letzten Staffel bereits großer Beliebtheit erfreute, ist mit dabei. Neu unter den Juroren sind Smudo und Michi Beck von "Die Fantastischen Vier" und "Silbermond"-Sängerin Stefanie Kloß. Erneut werden die Juroren nur mithilfe ihrer Ohren werden die Coaches wieder erhören, welcher Sänger es in ihr Team schaffen soll. Den erhofften Durchbruch dürfte aber auch bei "The Voice of Germany" keiner der Teilnehmer erwarten. Wie es in jeder anderen Castingshow zu sehen ist, verschwinden auch die "TVoG"-Sieger mit jeder weiteren Staffel noch schneller in der Versenkung. Wenigstens machen die Teilnehmer dieses Formats den Eindruck, als wären sie sich ihrer Situation bewusst und erwarteten nicht den goldenen Topf am Ende des Casting-Dschungels. Auch der Tränendrüsenfaktor, der bei ähnlichen Sendungen so gerne mit dramatischen Hintergrundsgeschichten ausgeschlachtet wird, ist bei "The Voice of Germany" noch begrenzt, wohlgemerkt NOCH. Erfrischend an dem ProSieben/Sat1-Projekt waren natürlich die umgedrehten Stühle. Dem Zuschauer vor dem Fernseher hingegen werden Hintergrundinformationen geliefert, sodass er oder sie die Sänger/innen plötzlich nur noch subjektiv bewertet. Auch für die kommende Staffel bleiben die Regeln die gleichen: Die "Talents" singen und wenn es einem der Coaches gefällt dreht der sich um, wenn nicht, ist es Zeit zu gehen. Ab dem 9. Oktober startet die vierte Staffel und wird wieder abwechselnd auf ProSieben und Sat1, donnerstags und freitags um jeweils 20:15 uhr zu sehen sein. Was haltet Ihr von der Sendung? Glaubt Ihr die Coaches finden die "Stimme Deutschlands"?

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  • 27-08-2014
  • Reviews & MeinungenTV

Wer ist eigentlich Claudia Effenberg?

Das große Aussortieren bei "Promi Big Brother" hat begonnen und natürlich sind nur noch die bekanntesten Promis im Haus vertreten. Und dann ist da noch Claudia Effenberg... "Aha, mhh, ja, schön hier." So ungefähr klangen Claudia Effenbergs erste Worte, als sie als erster wahrer Promi in das "Promi Big Brother"-Haus ziehen und feststellen durfte, dass es ja doch luxuriös genug für ihre Bedürfnisse ist. Niemals hätten wir ihren Einzug für möglich gehalten, waren doch ihre Worte beim vergangenen Oktoberfest sehr eindeutig: Nie gesehen, das wäre nichts für sie und auf die direkte Frage nach ihrem Erscheinen im Haus: "Never, ever, ever, ever, never, ever, evör, evör" usw. Aber warum wollte sie uns dieses Glück verwehren? Das hat sie sich offensichtlich auch noch einmal gefragt und sich nun doch für den Einzug ins PBB-Haus 2014 entschieden. Zum Glück! Wir haben uns ja schon grässlich gefühlt, als wir uns zu den kläglichen 7 Prozent der Deutschen gesellen mussten, die es wagen DIE Effenberg nicht zu kennen. Wie wir alle jetzt wissen, denn es wurde schon am ersten Big Brother Tag mehrfach betont, kennen 93 Prozent der Deutschen die oben abgebildete Naturblondine. Aber woher kennt man sie denn überhaupt, für den Fall, dass man sie kennt? - Wir wollen ja ehrlich sein, denn es kennt sie nicht jeder. Die kleine Claudia erblickte im Jahre 1965 in Halingen - bei Menden, wenn das weiterhilft - das Licht der Welt. Großes stand ihr bevor, denn eine geborene Köhler weiß, nur der Ruhm kann sie aus den Fängen des Landlebens befreien. Den ersten Schritt in Richtung Glanz und Gloria konnte sie in Iserloh machen, denn dort wurde ihr verstecktes Model-Talent entdeckt. Ob als Nackedei oder angezogen, die aufblühende Claudia (noch immer Köhler) begann in hellstem Licht zu erstrahlen. Dieses Licht zog den deutschen Profi-Fussballer Thomas Strunz an wie eine Motte. Und er blieb so sehr an der Haling'schen Maid kleben, dass er seinen Namen abgab und sie zwei Kinder schenken ließ. Aber Moment, hier vertreten die Experten gespaltene Meinungen: böse Zungen sprechen gar von zwei verschiedenen Männern, denen sie ihre Kinder aus erster Ehe verdankt. Aber all das ist unwichtig, schließlich wollen wir mehr über Claudia Effenberg wissen und die ist sie noch nicht. Im Jahre 2002 lernte Claudia Strunz, die nun zwecks Scheidung wieder kurzeitig Köhler heißen sollte, den nächsten Fußballer kennen - Stefan Effenberg. Dass "Effe" damit die Ex-Frau seines Ex-Bayern Kollegen übernimmt sei dahingestellt, denn das Auf und Ab der Beziehung ist viel interessanter. Gleich zu Beginn der Beziehung konnte man die Hochzeitsglocken säuseln hören. Doch die männliche Unentschlossenheit ließ die Seile reißen und so ging das Paar zwei Jahre lang getrennte Wege um dann Ende 2004 endlich doch zu heiraten. Claudia Effenbergs Geburtstunde. Wirklich übersichtlicher wird es an dieser Stelle nicht, denn Stefan vergnügte sich zwischendurch mit seiner Ex-Frau Melanie, mit der er drei Kinder hat und die auch seine (Ex-)Managerin ist. Aber eine Claudia ist hart im Nehmen, zumindest was Männer angeht, bleibt bei ihrem Mann und bricht erst bei dreckigen Fußböden im Promi Big Brother Haus zusammen. Obwohl die alljährlichen Trennungsgerüchte längst wieder kursieren, vermuten man, dass die Effenbergs noch zusammen sind. Vielleicht nutzt Stefan aber noch die Gunst der Stunde und bittet die Bild für ihn mit Claudia Schluss zu machen - hat ja beim Erbprinzen schon so gut funktioniert, Naja, heute designt Frau Effenberg, botschaftet für den Bundesverband Verwaister Eltern Deutschland e.V., nimmt für die Weight Watchers ab, modelt mit festangestelltem Weichzeichner und zieht für "Promi Big Brother" blank - wahrlich eine steile Karriere.

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  • 27-08-2014
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“Full House”: Gibt es ein Serien-Comeback?

"Full House" war in den 80er und 90er Jahren eine der erfolgreichsten Sitcoms der Welt. 20 Jahre nach dem Ende der Show könnte es nun ein Wiedersehen mit den Stars von Einst geben. 'Onkel Jesse' sagte in einem Interview, dass man an einer Fortsetzung arbeite. Wahrscheinlich hat jeder, der älter als 20 Jahre alt ist, schonmal eine Folge "Full House" gesehen. Zwischen 1987 und 1995 wurde die Serie um Vater Danny (Bob Saget), der gemeinsam mit seinem Schwager Jesse (John Stamos) und gutem Freund Joey (Dave Coulier) seine drei Töchter erzieht, produziert. In Deutschland sind die Wiederholungen inzwischen von der Bildfläche verschwunden. In den USA werden die Folgen allerdings bis heute noch gezeigt und erzielen zum Teil noch immer anständige Quoten. Warum also die Serie nicht neu aufleben lassen? Onkel Jesse höchstpersönlich gab schon in einem Interview im vergangenen Winter bekannt: "Wir arbeiten an einer Art Fortsetzung, aber wir wissen noch nicht, ob es umgesetzt wird oder nicht." Nun scheint es tatsächlich soweit zu sein. Der "Full House"-Erfinder Jeff Franklin und der damalige ausführende Produzent Bob Boyett schreiben aktuell an dem neuen Drehbuch. Neben John Stamos, haben Cameron Bure (D.J.), Jodie Sweetin (Stephanie) und Andrea Barber (Kimmy) ihre Zusage für ein Comeback bereits gegeben. Auch Bob Saget und Dave Coulier können sich eine erneute Beteiligung vorstellen. Von Mary-Kate und Ashley Olson (Michelle) ist noch nichts bekannt. Für ein Comeback spricht auch der Erfolg von "Girl Meets World" in den USA. Diese Serie ist eine Fortsetzung der 90er Jahre Sitcom "Das Leben und Ich", die auch lange Zeit auf RTL in Deutschland gesendet wurde. Zu Beginn des Jahres zeigten sich zudem die "Full House"-Väter bei der Late-Night-Show von Jimmy Fallon. Sie haben nichts verlernt: Was würdet Ihr von einem Comeback von "Full House" halten? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 26-08-2014
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“Game of Thrones” wird weniger nackt!

Die "Game of Thrones"-Nacktheit scheint bedroht zu sein. IOFP erzählt Euch, was dahintersteckt. Besonders der Weg durch die ersten Staffeln von "Game of Thrones" war mit Brüsten gepflastert. Zumindest wurde nicht mit Reizen gegeizt. Reduziert man "Game of Thrones" auf drei sehr wichtige Hauptbestandteile, so kann man getrost sagen, dass das Intrigen, Gewalt und Nacktheit sind. Letzteres dürfte in der kommenden Staffel nicht wie erwartet ausfallen. In den Büchern gibt es eine Szene, in der Cersei, so wie sie auf die Welt kam, durch die Straßen von Kings Landing spaziert. Ungeachtet Cerceis Nacktheit ist diese Szene entscheidend, wenn auch nicht wirklich freundlich. Diese Sequenz wird nun, aufgrund der Beschwerde einer kroatischen Kirche, voraussichtlich nicht zu sehen sein. Viele Szenen von "Game of Thrones" werden in Dubrovnik an der Adria gedreht, wo die erwähnte Kirche ihren Sitz hat. Die Sankt Nicholas Kirche hat großen Einfluss in Dubrovnik und verfolgt einen sehr strengen Kurs, wenn es um öffentliches Darstellen von Nacktheit und Sexualität geht. Die Zuständigen vor Ort verweigern den "GoT"-Produzenten nun die Genehmigung für diesen bestimmten Dreh. Bisher gelang es den Produzenten noch für jede Szene eine Genehmigung zu bekommen, doch dieses mal sieht es schlecht aus. Dies könnte allerdings auch daran liegen, dass Fräulein Nackedei aus der Kirche kommen soll. Berichten zufolge arbeiten die Produzenten aber derzeit schon an einer Notlösung. Cercei-Darstellerin Lena Headey ("Gebrüder Grimm", "300: Rise of an Empire") hatte bereits gesagt, dass Cercei in allen Szenen zuvor bedeckt bleiben solle, damit zur richtigen Zeit der Schock umso größer sei. So oder so haben die vergangenen vier Staffeln bereits bewiesen, dass auf die Macher der HBO-Serie, David Benioff und D. B. Weiss, Verlass ist und man sich auf die fünfte Staffel schon freuen kann. Was glaubt Ihr, wie werden die Produzenten das Problem wohl lösen? Schreibt uns Eure Ideen in die Kommentare!

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  • 26-08-2014
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Die bestverdienenden Serienstars 2014

Ein Emmy macht noch lange keinen gut verdienenden Serienstar. An der Spitze der Geldrangliste stehen ganz andere Schauspieler. IOFP verrät Euch, welcher Seriencharakter sich besonders gut bezahlen lässt. Robert Downey Jr. ist mit Einnahmen von 75 Millionen Dollar laut Forbes der bestbezahlte Hollywoodschauspieler 2014. Die Qualität von Serien nähert sich der von Hollywoodfilmen zwar immer mehr an, allerdings lässt sich noch lange nicht so viel verdienen. Ashton Kutcher hat zum Vergleich mit seinem Engagement in "Two And A Half Men" zwischen Juni 2013 und Juni 2014 gerade Mal 26 Millionen Dollar verdient. Mit dieser Summe steht der Schauspieler auf Platz 1 der bestverdienenden Serienstars 2014. Sieben Millionen Dollar mehr als die beiden zweitplatzierten in der Rangliste konnte Kutcher somit verdienen. Sein Co-Star aus "Two And A Half Men" Jon Cryer und Mark Harmon aus "Navy CIS" konnten 19 Millionen Dollar einstreichen. Nur eine Million weniger gab es für Barney (Neil Patrick Harris) aus "How I Met Your Mother". Auf den Emmy musste Kevin Spacey vergangene Nacht zwar verzichten, dafür teilt sich der Star aus "House of Cards" gemeinsam mit Patrick Dempsey aus "Grey's Anatomy" den fünften Platz. 16 Millionen gab es immerhin noch für sie. Den ersten Preisträger der Emmy-Verleihung findet man auf Platz 9 wieder. Dort steht Jim Parsons a.k.a. Sheldon Cooper aus "The Big Bang Theory" mit einem Verdienst von 12 Millionen Dollar. Angesichts seines neuen Vertrags für die kommenden Staffel und einem Einkommen von einer Million Dollar pro Folge, wird man Parsons zukünftig wohl weiter vorne in der Rangliste finden. Mit Bryan Cranston und einem Einkommen von acht Millionen Dollar aus "Breaking Bad" konnte ein weiterer Preisträger der letzten Nacht sich immerhin noch auf Platz 15 platzieren. Hier gibt es die Top 15 noch einmal mit Seriencharakter und dazugehöriger Sendung aufgelistet: 1. Ashton Kutcher (Walden Schmidt - "Two And A Half Men"): 26 Millionen Dollar 2. Jon Cryer (Allen Harper - "Two And A Half Men") &  Mark Harmon (Leroy Jethro Gibbs - "Navy CIS"): jeweils 19 Millionen Dollar 4. Neil Patrick Harris (Barney Stinson - "How I Met Your Mother"): 18 Millionen Dollar 5. Patrick Dempsey (Dr. Derek Shepherd - "Grey's Anatomy") & Kevin Spacey (Francis Underwood - "House of Cards") – jeweils 16 Millionen Dollar 7. Tim Allen (Mike Baxter - "Last Man Standing"): 15 Millionen Dollar 8. Simon Baker (Patrick Jane - "The Mentalist"): 13 Millionen Dollar 9. Jim Parsons (Sheldon Cooper - "The Big Bang Theory"): 12 Millionen Dollar 10. Jason Segel (Marshall Eriksen - "How I Met Your Mother") & Johnny Galecki (Leonard Hofstadter - The Big Bang Theory"): jeweils 11 Millionen Dollar 12. Jon Hamm (Don Draper - "Mad Men") & Charlie Sheen (Charlie Goodson - "Anger Management") & Josh Radnor (Ted Mosby - "How I Met Your Mother") – jeweils 10 Millionen Dollar 15. Bryan Cranston (Walter White - "Breaking Bad"): 8 Millionen Dollar Wer verdient zu viel? Wer verdient zu wenig? Was meint Ihr? Schreibt es in die Kommentare!

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