• 15-04-2014
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“Sherlock”: Deutsche Sendetermine stehen fest

Diesmal haben die Verantwortlichen die Fans ganz schön lange zappeln lassen, doch jetzt steht es fest: Ab Himmelfahrt kommen auch die deutschen Zuschauer in den Genuss der dritten Staffel von "Sherlock". Am 29. Mai um 21:45 geht es endlich los mit der dritten Staffel einer der wohl außergewöhnlichsten TV-Serien der vergangenen Jahre. Die Folgen zwei und drei laufen dann zu Pfingsten, am Sonntag, den 8. und Montag den 9. Juni, ebenfalls um 21:45. Man darf gespannt sein, ob die Quoten wieder ähnlich mäßig ausfallen wie bei der zweiten Staffel, aber schön zu sehen, dass die ARD diese brillante Serie trotzdem zeigt. Diesmal geht es unter anderem um die Hochzeit von John Watson (in Folge 2) aber zuerst natürlich darum, wie Sherlock Holmes den Sprung vom Dach überlebt haben konnte, Folge 1 wird sich hauptsächlich darum drehen. In der dritten und schon wieder letzten Folge muss Holmes dann gegen einen genialen, aber extrem bösartigen Erpresserkönig antreten - außerdem taucht am Ende noch ein bekanntes Gesicht auf. Noch viel mehr als in den vorherigen Staffeln setzen die Serienmacher Steven Moffat und Mark Gatiss diesmal auf die Art und Weise des Erzählens, statt auf die Handlung selbst. Die ist zweifelsohne extrem gut, aber wie sie dem Zuschauer erzählt wird, ist in Staffel 3 das eigentliche Meisterwerk. Neues aus dem Sherlock-Universum gibt es danach eine längere Zeit nicht. Sowohl Benedict Kumberbatch als auch Martin Freeman haben einen prall gefüllten Terminkalender, so spielt Kumberbatch Theater, Freeman die Hauptrolle in der TV-Serienversion von "Fargo". Moffat und Gatiss haben mit der neuen Staffel von "Dr. Who" alle Hände voll  zu tun. So steht zu befürchten, dass die Aussage Moffats, es können wohl weitere zwei Jahre dauern, bis weitere Folgen produziert werden könnten, sich als wahr erweist. Was umso schlimmer ist, da Moffat und Gatiss nach eigener Aussage Staffel 4 bereits komplett geplant haben. Seid Ihr Fans der BBC-Serie oder läst Euch "Sherlock" kalt?

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  • 15-04-2014
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“Gone Girl”: Neuer Thriller aus dem Hause Fincher

"In Gone Girl - Das Perfekte Opfer" wird Ben Affleck verdächtigt, etwas mit dem Verschwinden seiner eigenen Frau zu tun zu haben. Amy und Nick Dunne scheinen eine perfekte Ehe zu führen. Doch an ihrem fünten Hochzeitstag wird das vermeidliche Glück der beiden zerstört. Amy ist spurlos verschwunden. Die Ermittlungen der Polizei rücken den Fokus auf Ehemann Nick, dessen merkwürdiges Verhalten nicht gerade zur Entlastung seiner Person führt. Im Laufe der Indiziensuche wird klar, dass Nick tatsächlich nicht der Bilderbuch-Ehemann ist, der er vorgibt zu sein. Auch Nachbarn bestätigen, dass Amy Angst vor ihrem Mann hatte. Nachdem die Ermittler aber Amys Tagebuch finden, bröckelt auch das Bild der liebenden und sanften Ehefrau. Die Polizisten geraten in einen Sog aus Lügen, Täuschungsversuchen und Intrigen. Obwohl Nick zugibt, dass er von Alpträumen heimgesucht wird, in denen er seine Frau tötet, besteht er weiterhin auf seine auf seiner Unschuld. Der Cast von Gone Girl - Das perfekte Opfer besteht aus einer hochkarätigen Besetzung. Die Hauptrollen übernehmen Ben Affleck und Rosamund Pike. Weitere Darsteller sind unter anderem: US-Comedian Tyler Perry, How I Met Your Mother-Star Neil Patrick Harris, Patrick Fugit, Scoot McNairy und Miss Pyle. Regie führte David Fincher, der sich in der Vergangenheit für Filme wie "Fight Club" und "Sieben" verantwortlich zeigte. Für seine Arbeit an "Der seltsame Fall des Benjamin Button" und "The Social Network" wurde Fincher außerdem zwei Mal für einen Oscar der Kategorie "Beste Regie" nominiert. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch der Autorin Gillian Flynn. Sie adaptierte zudem das Drehbuch persönlich und hat durch ihre Arbeit bei "Entertainment Weekly" schon Luft der Filmbranche schnuppern können. Mit Gone Girl war die Autorin acht Wochen auf Platz 1 der New York Time" Bestsellerliste. Nach "50 Shades of Grey"  war der Mistery-Thriller das zweiterfolgreichstes Buch des Jahres 2012. Gone Girl läuft am 2.Oktober 2014 in den deutschen Kinos an. Abschließend noch der Trailer zu Gone Girl:

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  • 15-04-2014
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Filmkritik: “Yves Saint Laurent”

Mit seinem rührenden Portrait "Yves Saint Laurent" erweist der französische Regisseur Jalil Lespert einem ganz Großen der Modebranche die Ehre und erzählt von dessen Leben, seinem Einfluss auf die Modewelt und eine außergewöhnliche Liebesgeschichte. Ob Lespert sich damit übernimmt, verrät IOFP. Manche Projekte brauchen etwas länger, eh sie bei den Filmstudios auf Resonanz stoßen. So erging es auch dem Thema „Yves Saint Laurent-Biographie“, für das sich in der Vergangenheit gleich zwei Filmemacher einsetzten. Bertrand Bonellos "Saint Laurent" steht für Mitte dieses Jahres auf dem Programm, während Jalil Lespert sein Werk "Yves Saint Laurent" bereits in dieser Woche auf die deutschen Kinobesucher loslässt. In Frankreich bereits Anfang Januar gestartet, entwickelte sich die zwölf Millionen Euro teure Produktion zu einem überraschenden Erfolg. Mit knapp 24 Millionen spielte das sensible Charakterdrama um einen der bekanntesten Modeschöpfer der Welt das Doppelte seiner Produktionskosten wieder ein. Hinter dem aufwühlenden Portrait steht unter anderem der für Publikumserfolge bekannte Weinstein-Konzern, der den Film im Juli auch vereinzelt in US-amerikanische Kinos bringen wird. Ob dieses Experiment gelingt, steht zwar momentan noch in den Sternen: Doch während nicht nur die Mode des Christian-Dior-Nachfolgers zeitlos ist, ist es auch dieses  Leinwand-Portrait, das zu weiten Teilen auf einer Biographie des französischen Journalisten Laurence Benaïm basiert. Möchte man meinen, dass dies dazu führt, dass das Drama aufgrund persönlicher Belange überdramatisiert und die Geschichte des Weltkonzerns verwässert wird, entpuppt sich "Yves Saint Laurent" als zwar nüchtern inszenierte aber melancholisch-liebevoll erzählte Charakterstudie über einen Mann, für dessen Facetten es eigentlich mehr braucht, als ein knapp zweistündiges Biopic. Ein Perfektionist und Traumtänzer Paris 1957. Der gerade einmal 21-jährige Yves Saint Laurent (Pierre Niney) ist einer der talentiertesten Nachwuchsdesigner Frankreichs und die rechte Hand des Modeschöpfers Christian Dior (Patrice Thibaud). Als dieser unerwartet stirbt, wird Yves künstlerischer Leiter einer der renommiertesten Modemarken der Welt. Seine erste Kollektion, von der Welt der Haute Couture mit großer Skepsis erwartet, wird für den jungen, genialen Modeschöpfer zu einem triumphalen Erfolg und macht ihn über Nacht weltberühmt. Während einer Modenschau trifft der schüchterne Yves Saint Laurent auf Pierre Bergé (Guillaume Gallienne), eine Begegnung, die sein Leben von Grund auf verändern wird. Die beiden werden Lebens- und Geschäftspartner und gründen keine drei Jahre später unter enormem Risiko ihr eigenes, legendäres Modelabel „Yves Saint Laurent“. Doch Yves Kreativität nimmt über die Jahre immer selbstzerstörerische Züge an, die sowohl seine Beziehung zu Pierre, der Liebe seines Lebens, als auch die Zukunft seines Unternehmens gefährden. Mehr denn sämtliche anderen Genres ist vor allem das Biopic von der Tragweite seines Protagonisten sowie der Verkörperung desselben abhängig. So ist „Yves Saint Laurent“ offenkundig eine der einflussreichsten Nobelmarken der Welt; Den Kopf hinter all den stilweisenden Kollektionen kennen hingegen wohl nur Spezialisten auf dem Gebiet Haute-Couture. Augenscheinlich ist der Regisseur und Schauspieler Jalil Lespert ("Kein Sterbenswort") sich dessen bewusst und kreiert mit viel Gefühl und ohne allzu große Distanz zu seinen Figuren einen Filmkosmos, der sich schnell auch einem weniger fachkundigen Publikum erschließt. Lesperts Umgang mit den ganz Größen im Modebusiness erweist sich zwar häufig als beiläufig und wenig tiefsinnig (Die Figur Karl Lagerfeld erhält beispielsweise ein kurzes Stelldichein, für eine originalgetreue Verkörperung durch Nikolai Kinski fehlt jedoch sowohl dem Regisseur als auch dem Darsteller das notwendige Fingerspitzengefühl), sein Hauptaugenmerk gilt dafür seinem Schützling Yves sowie dessen Lebenspartner Pierre. Die Lebens- und Liebesgeschichte des Paares ist von einer beeindruckenden Intimität, wofür zu weiten Teilen die formidablen Leistungen beider Schauspieler verantwortlich sind. Ein Mensch - Eine Marke Geschickt verwebt Jalil Lespert ebenjene Lebensgeschichte der titelgebenden Hauptfigur mit der Historie des Konzerns. Anders als zuletzt "Inside Wikileaks" oder der US-amerikanische Kinohit "jOBS" erweist sich "Yves Saint Laurent" in dieser Hinsicht als ausgeglichen. War weder bei "Inside Wikileaks" noch bei der von Ashton Kutcher getragenen Steve-Jobs-Geschichte eindeutig ersichtlich, ob Unternehmensstudie oder Charakteranalyse im Mittelpunkt stehen, gelingt es dem Regisseur hier, seine Hauptfigur in den Fokus zu rücken und die Entwicklung ebenjener mit der Weiterentwicklung des gleichnamigen Konzerns zu verknüpfen. So erweist sich auch die Titelgebung des Filmes als intelligent: „Yves Saint Laurent“ bezeichnet die Marke und den Menschen dahinter zugleich. An der Verkörperung dieses Menschen ist allen voran  Pierre Niney ("Die anonymen Romantiker") beteiligt. Mit seinem zurückhaltenden, fast schon schüchternen Spiel verleiht er seinem Yves solch eine Authentizität, dass man bisweilen den Eindruck gewinnen könnte, Yves Saint Laurent höchstpersönlich hätte für sein Portrait Modell gestanden. Zaghaft und grazil bewegt sich Niney durch die Kulissen seines Ateliers, des Appartements oder durch die große weite Welt, als würde er all dies zum ersten Mal entdecken. Gleiches gilt für Guillaume Gallienne ("Asterix & Obelix - Im Auftrag Ihrer Majestät"), dessen Charakter zum Teil als Gegenstück zu Saint Laurent funktioniert, insgesamt jedoch wesentlich komplexer anmutet und mit seinem Liebhaber schließlich ein stimmiges Ganze bildet. Nimmt man den beiden in der Anfangsphase noch das hoffnungslos-romantische Verliebtsein ab, gehen einem die Streits und Auseinandersetzungen umso näher. Selten sah man zuletzt solch eine Innigkeit zwischen einem Landwandpaar, das mit seiner Präsenz und einer enormen Würde sämtliche Nebendarsteller blass aussehen lässt. Wenig Bombast, viel Dramatik Unerwartet blass erscheint teilweise auch die Inszenierung, für deren Gelingen unter Anderem der Schweizer Kameramann Thomas Hardmeier ("22 Bullets") zuständig ist. Mit seinen nahezu kühlen Aufnahmen unterstreicht Hardmeier nicht wie erwartet die Opulenz der Mode, um die sich alles dreht. "Yves Saint Laurent" wird nicht etwa zum „französischen 'Gatsby'“, sondern gewinnt ihre Anziehungskraft aus der Faszination für die Hauptfigur. Die schnörkellosen Bilder helfen dem Film, nicht vom Wesentlichen abzulenken. Während "Yves Saint Laurent" aus Storysicht einen äußerst melancholischen Ton anschlägt, verzichtet der Film darauf, ebenjenes hervorzuheben. Auch der Score kommt ohne epochale Orchesterklänge aus und dient allenfalls als unauffällige Soundkulisse. So unauffällig wie die technische Gestaltung präsentiert sich auch das Drehbuch. Für die ruhig erzählte Geschichte, passend unterlegt von einem Off-Kommentar Pierre Bergés, der die Ereignisse zeitlich und thematisch einordnet, gab bereits der Autor der Biographie nicht viel auf Leichenfledderei und Skandale. Nahezu dokumentarisch verfolgt der Zuschauer das Leben einer faszinierenden Persönlichkeit, die auch ohne aufbauschende Mittel genug Protagonisten-Potenzial besitzt. Für die Konsumenten üblicher Hollywood-Kost mag die ausgedehnte Laufzeit von knapp zwei Stunden unter diesem Gesichtspunkt befremdlich wirken; Liebhaber des bodenständigen Arthouse-Kinos bekommen dafür ein sensibles Drama serviert, das auf Effekthascherei verzichtet und sich ganz und gar seinen Figuren widmet. Fazit "Yves Saint Laurent" erzählt auf einfühlsame Weise vom Leben und Schaffen des gleichnamigen Modeschöpfers. Dabei erfindet Regisseur Jalil Lespert zwar das inszenatorische Rad nicht neu, durch das Vertrauen in seine Figuren gerät sein Einblick hinter die Kulissen des Modezirkus jedoch umso intimer.

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  • 15-04-2014
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Filmkritik: “Dom Hemingway”

Nach dem fulminanten “Drecksau” wagt sich nun Richard Shepard an das mutige Unterfangen, ein echtes Arschloch zum Star einer Krimi-Komödie zu machen. In "Dom Hemingway" wird Jude Law diese Ehre zu Teil. Als schmieriger Safe-Knacker begibt er sich auf eine Odyssee, die sich für das Publikum rasch zur Geduldsprobe entwickelt. IOFP verrät, warum. Im vergangenen Jahr sorgte Jon S. Bairds groteskes Krimi-Drama „Drecksau“ für massenhaft Schlagzeilen in einschlägigen Kino-Magazinen. Aus der Feder von „Trainspotting“-Autor Irvine Welsh erzählt der Film von einem korrupten, schottischen Cop, der Drogen und Alkohol am laufenden Band konsumiert, es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt und Dienstvorschriften mit Füßen tritt. Während die Schotten reihenweise „Drecksau“-Tickets kauften, hielt sich der Erfolg hierzulande in Grenzen. „Filth“ – so der Originaltitel – kam nicht einmal über die 100.000-Besucher-Marke hinaus. Die Heimkino-Auswertung sowie der Soundtrack verkauften sich hingegen überdurchschnittlich. Ein Kult ward geboren. Kein Wunder: Ist das Gefühlsleben eines Scheusals doch durchaus interessanter als das eines Durchschnitts-Protagonisten. Das dachte sich wohl auch Richard Shepard. Der New Yorker Filmemacher, der vor einigen Jahren die US-Adaption der deutschen Erfolgsserie „Danni Lowinski“ inszenierte, lässt in „Dom Hemingway“ Hollywood-Beau Jude „Dr. Watson“ Law in die Rolle des Drecksacks schlüpfen. Auf seiner Odyssee durch eine nur lose durch einen roten Faden zusammengehaltene Handlung begibt sich Law mal mehr, mal weniger auf die Spuren von James McAvoy. Dieser gewann für seine abartig-großartige Darbietung des „Drecksau“-Scheusals bereits den London Film Critics Award als „British Actor of the Year“. Derartige Auszeichnungen werden der blassen Kopie Laws wohl nicht vergönnt sein. „Dom Hemingway“ ist weder mutig, noch von solch bitterbösem Zynismus wie sein augenscheinliches Vorbild. Ein Arschloch und Narzisst Nach 12 Jahren im Gefängnis will Safe-Knacker Dom (Jude Law) mit seinem Komplizen Dicki (Richard E. Grant) das Geld eintreiben, das ihm zusteht. Denn er hat all die Jahre den Mund gehalten und seinen Boss Mr. Fontaine (Demián Bichir) dadurch gedeckt. Eine Nahtoderfahrung bringt ihm seiner entfremdeten Tochter (Emilia Clarke) näher, aber schon bald wendet er sich trotzdem wieder der kriminellen Unterwelt zu – der einzigen Welt, die er kennt. Die Schrift der Produktionsschmieden ist noch nicht ganz verschwunden, da kommt das Publikum bereits in den Genuss eines Monologs von Jude Law, der über sein bestes Stück – in den folgenden 90 Minuten ausschließlich „Schwanz“ genannt – philosophiert. Das Setting erinnert bereits hier mehr denn je an „Drecksau“, „Dom Hemingways“ Bruder im Geiste. Scharfe Konturen und grelle Farben, Zeitlupen und eine deutliche Fixierung auf das widerwärtige Antlitz des zweifelhaften Antihelden machen schnell deutlich: Die kommenden Ereignisse an der Seite von Dom zu durchstehen, wird kein Zuckerschlecken. Wie soll man schließlich mit einer Figur sympathisieren, die man nicht einmal leiden kann? James McAvoys Charakter hatte in „Drecksau“ ein ähnlich schwieriges Los gezogen. Durch die Offenlegung sämtlicher Gefühlsregungen und die komplexe Auseinandersetzung mit der ambivalent gezeichneten Figur ergibt sich jedoch nach und nach ein wesentlich breiteres Spektrum an Emotionen, die man McAvoy entgegenbringen könnte. Dom Hemingway kann nicht einmal ansatzweise mit einem solch vielschichtig gezeichneten Charakter aufwarten. Trotz der Einstreuung familiärer Verwicklungen, die in Hemingway tatsächlich so etwas wie eine expressive Regung auslösen, kommt der Zuschauer nie wirklich an die Figur dieses schmierigen Proleten heran. Denn so ganz ohne Sympathie-hervorrufende Attribute werden die Eskapaden unseres Antihelden schnell nichtig und uninteressant. Drogen, Nutten, Alkohol Während Drehbuchautor sowie Regisseur Richard Shepard schon bei seiner Figurenzeichnung auf ein Minimum an Originalität und emotionale Tiefe setzt, verhält es sich mit der Geschichte ähnlich. Dom Hemingways Knastentlassung und ein Zusammentreffen mit dessen Kumpel Dickie (vortrefflich ironisch und voller Spaß bei der Sache: Richard E. Grant) geben eingangs ein hohes Tempo vor und dem Publikum einen Einblick in das von Nutten, Alkohol und Drogen dominierte Leben der beiden. Hier lässt die Regie ihre beiden Figuren noch ordentlich overacten und schildert augenzwinkernd, wie sich vor allem Dom den Sünden seiner Vergangenheit hingibt. Jude Law hat sichtlich Spaß daran, aus seinem gewohnt bodenständigen Beuteschema auszubrechen. Ganze 15 Kilo hat sich der britische Schönling für diese Rolle angefuttert. Keine Frage, dass er seinen nun etwas rundlicher gewordenen Traumkörper sogar vollkommen nackt in die Kamera halten darf. Für die Story sind derartige Sequenzen weniger von Belangen; dienen sie doch nur dazu, die Schamlosigkeit Hemingways so plakativ wie möglich zu unterstreichen. Leider nimmt Shepard schon sehr bald das Tempo aus seiner Inszenierung. Ab dem Moment, in welchem Dom auf seinen ehemaligen Auftraggeber Fontaine – einen x-beliebigen Ganoven in Gestalt eines Durchschnitts-Mafiosi – trifft, lässt der Filmemacher seine Charaktere erst minutenlang über wenig notwendige Dinge debattieren, um sie schließlich in einen Autounfall zu verwickeln. Die einzige Notwendigkeit dieser Szene ist die, dass aus der Geschichte ohne sie schon nach zwanzig Minuten die Luft raus wäre. So aber eröffnet Shepard die Story quasi ein zweites Mal und lässt Dom erneut allein und ohne Hab und Gut dastehen. Was nun folgt, sind die müden Versuche, aus der Hauptfigur doch noch so etwas wie einen Sympathling zu kreieren. Er trifft auf seine Tochter, schwadroniert über seine Vergangenheit, versucht, einen Sinn in all dem zu sehen und zugleich, Konsequenzen hieraus zu ziehen. Dass sich die Verantwortlichen ursprünglich dazu entschlossen, „Dom Hemingway“ als einen Film aufzuziehen, der aus dem Leben eines echten – pardon – Arschlochs erzählt, scheinen sämtliche Verantwortliche nach der Hälfte der Laufzeit vergessen zu haben. Dom wird zu einem Durchschnitts-Protagonisten; einzig die vulgäre Aussprache hat etwas mit der Figur gemein, als die er uns in der ersten Szene vorgestellt wurde. Lediglich in einer Szene darf Law schließlich doch nochmal die Sau rauslassen: Die Demonstration des Safe-Knackens wird für sämtliche Beteiligte zum anarchischen Comedy-Höhepunkt des Films und lässt erahnen, wo Richard Shepard mit seinem „Dom Hemingway“ ursprünglich hinwollte. Ebenjene Szene hätte 1:1 aus „Drecksau“ stammen können. Fazit Visuell beschränkt sich Kameramann Giles Nuttgens („Das Glück der großen Dinge“) darauf, besonders einprägsame Szenerien entsprechend auszuleuchten, den Rest der Laufzeit jedoch vornehmlich zurückhaltend zu agieren. Ähnlich verhält es sich bei der Musik. Rolfe Kent („Fight Club“) bevorzugt einen ruhigen Score, der allenfalls pulsiert, jedoch nie vorantreibt oder anderweitig auffällt. So ist „Dom Hemingway“ in jeder Hinsicht purer Durchschnitt, der an seinem großen Vorbild zerschellt – wenn er dieses denn je hatte.  

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  • 15-04-2014
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Blu-ray-Kritik: “Rigor Mortis – Leichenstarre”

Freunde des Horror-Genres haben in diesen Tagen wieder allerlei Grund, sich auf der heimischen Couch einen gepflegten Filmabend zu machen. Unter den Newcomern in dieser Woche ist auch der japanische Geister-Streifen "Rigor Mortis". Wir haben uns für euch in die Dunkelheit begeben und verraten ob der Film sein Geld wert ist. Willkommen in der Hölle. Mittelpunkt von Rigor Mortis ist der ehemals erfolgreiche Schauspieler Siu-ho (Siu-hou Ching), der nach dem brutalen Tod seiner Frau und seines Kindes jeglichen Lebenswillen verloren hat. Bereit, sich seines irdischen Körpers zu entledigen, zieht Siu-ho in ein Appartment einer heruntergekommenen Wohnanlage. Kaum in seinen neuen vier Wänden angekommen, versucht sich der junge Mann auch schon mit einem Strick das Leben zu nehmen, doch sein Suizid wird durch das Auftauchen eines mysteriösen Wesens unterbrochen. Vor einem weit aus schlimmeren Tod wird Siu-ho nur von dem ehemaligem Vampirjäger Yau (Anthony Chan) bewahrt. Zum gleichen Zeitpunkt wird ein anderer Bewohner des Hauses (Hi-Pang Lo) von dunklen Mächten ermordet. Seine anhängliche Frau (Hee Ching Paw) versucht Ihn mittels schwarzer Magie zurück ins Leben zu holen, doch ist sie sich der Konsequenzen nicht ganz klar. Der Versuch schlägt fehl und innerhalb kürzester Zeit versinkt das ganze Gebäude in Blut und Chaos. Der todeshungrige Sui-ho und der letzte Vampirjäger Yau tun sich zusammen um dem Bösen Einhalt zu gebieten. Die Geister, die ich rief. Rigor Mortis schafft es ohne großartige Einleitung, den Zuschauer direkt in einen wahren Albtraum aus zersplitterten Knochen und Tod zu werfen. Ohne eine wirkliche Erklärung für das Gesehene zu bekommen, geben sich Dämonen, Geister und Vampire die Klinken in die Hand. Als Pate hierfür standen den Machern sämtliche Geister-Geschichten den japanischen Mythologie zur Verfügung. Gerade für die westlichen Zuschauer dürften einige der unliebsamen Gruselwesen sehr befremdlich wirken, doch ist dieser Film somit an Originalität und Einfallsreichtum nicht zu übertreffen. Wenn ein ermordetes Zwillingspaar auf Rachejagd nach Hausbewohner geht, Kinder als Opfer dargebracht werden und später als Untote zurückkehren, ist eine ordentliche Gänsehaut bei diesem Film keine kurzweilige Angelegenheit. Wie in alten Zeiten. Als Herr dieser exquisiten Grausamkeit zeichnet sich der erst 29 jährige Regisseur Juno Mark (Revenge - Sympathy Of The Devil) verantwortlich, welcher sich bei diesem Film mehr als deutlich an den japanischen Horrorfilmen der 80er Jahre orientiert hat. Ebenfalls dürfte auch Produzent Takashi Shimizu eine wichtige Rolle in dieser Produktion gespielt haben, dieser hat immerhin für den Kult-Horrorfilm Der Fluch – The Grudge hinter der Kamera Platz genommen und auch in diesem qualitativ hochwertigem Gruselstreifen für einen prägenden visuellen Input gesorgt. Etliche Liter an Kunstblut, fantastisch in Szene gesetzte Kämpfe, tolle Kamerafahren und Zeitlupenaufnahmen sowie eine permanente Finsternis, mittels eines Grau/Braun-Filters, sorgen für eine durchgehend schaurig schöne Stimmung. Das Leben danach. Auch nach den rund 100 Minuten des Hauptfilmes kann sich ein interessierter Zuschauer noch etwas in den Extras der Disc aufhalten. Unter anderem gibt es den Trailer zum Film im Original-Ton sowie in der deutsch synchronisierten Fassung, Artworks zu den Filmpostern sowie ein 11 minütiges Making of mit Interviews und Einblicke hinter die Kulissen. Dem noch nicht genug, denn als Sahnehaube gibt es noch eine Trailershow mit insgesamt 10 verschiedenen Trailer von z.B. Devil´s Pass, Frankenstein´s Army oder Savaged, bei denen Anregungen für kommende Filmabende geholt werden können. Fazit. Rigor Mortis als Trash zu bezeichnen wäre eine blanke Beleidigung. Es ist ein skurriler, mutiger J-Horror der etwas anderen Art. Auch erfahrene Genre-Liebhaber werden von diesem Film positiv überrascht sein, Neueinsteiger werden zunächst wohl nicht ganz verstehen, auf was der Film hinaus will. Bizarre Geistererscheinungen wechseln sich mit roher, primitiver Gewalt ab und vereinigen sich zu einer perfekten Mischung. Rigor Mortis ist ein wahres Geschenkt für das japanische Horror-Genre!

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  • 14-04-2014
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“Tusk”: Johnny Depp für Rolle im Gespräch

Dass Johnny Depp eine Vorliebe für ungewöhnliche Filme hat, die auch gern abseits der Hollyword-Norm liegen dürfen, ist kein Geheimnis. Nun verriet Regisseur Kevin Smith, dass er den Star für seine etwas andere Horror-Komödie verpflichten konnte. Bereits im September 2013 twitterte Kevin Smith, dass er einen großen Star für seinen neuen Film mit an Bord holen konnte. Bisher drangen aber keine weiteren Details durch, um wen es sich da handeln könnte. Nun verriet der Darsteller Justin Long in einem Interview mit der "Long Island Newsday", dass Johnny Depp in Tusk mitspielen wird. Ob Kevin Smith gefällt, was der Schauspieler da ausgeplappert hat ist noch nicht bekannt. Bis jetzt äußerte sich der Regisseur noch nicht zu dieser Aussage. Ganz abwegig ist das Gerücht allerdings nicht. Depp und Smith sollen privat befreundet sein und das extravagante Drehbuch dürfte Johnny Depps Geschmack entsprechen. In Tusk geht es nämlich um den Abenteurer Mr. Howe (Michael Parks). Dieser stellt in seinem Haus ein Zimmer frei zur Verfügung. Das Angebot ist allerdings an eine ungewöhnliche Bedinung gebunden: Der Mieter soll jeden Tag zwei Stunden in einem Walross-Kostüm verbringen. Der Vermieter hat zwei Jahre seines Lebens auf einer einsamen Insel verbracht und sich dort mit einem Anwohner, einem Walross, sehr gut angefreundet. Nachdem er wieder in die Zivilisation zog, begann er seinen tierischen Freund so sehr zu vermissen, dass er ein lebensechtes Kostüm schneiderte und nun jemanden sucht, der für ihn in eben dieses schlüpft. Die Passion des Vermieters nimmt aber immer krankhaftere Züge an, bis hin zu der wahnsinnigen Idee einen Hybriden aus Mensch und Walross zu schaffen. In weiteren Rollen sind Genesis Rodriguez ("The Last Stand")und Haley Joel Osment ("The Sixth Sense") zu sehen. Für Depp bliebe die Rolle des Jounalisten Guy Lapointe. Die Rolle sei verhältnismäßig klein und käme mit zwei Drehtagen aus, sei aber tragend für den Handlungsverlauf. Was haltet Ihr von der Idee zu Tusk?  

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  • 14-04-2014
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James Cameron spricht über “Alien 5″

Der "Avatar"-Regisseur James Cameron gibt Details zu seinen damaligen "Alien 5"-Plänen bekannt und findet lobende Worte für Ridley Scotts "Prometheus - Dunkle Zeichen". James Cameron ("Aliens – Die Rückkehr") und Ridley Scott (Alien") inszenieren "Alien 5" - für viele Fans der Sci-Fi-Reihe wäre diese Meldung ein Fest gewesen. Aus dem Projekt wurde bisher bekanntlich nichts, aber woran liegt das eigentlich? Die Schuld liege beim Filmstudio Fox, so gab es Cameron zumindest kürzlich bei einer Fragestunde auf "reddit.com" bekannt. Der Regisseur sei schon für "Alien 3" nicht angefragt worden und sei später mit einer Idee zu "Alien 5" bei Fox aufgekreuzt. Dabei hätte er sich selbst als Produzent und Drehbuchautor vorgeschlagen, Ridley Scott sollte Regie führen. Auf seine Anfrage soll er jedoch nie eine Antwort erhalten haben und er erinnere sich noch genau an ein Gespräch mit Regie-Kollege Ridley Scott. Die beiden hätten bei einem Mittagessen über das Projekt gesprochen und sich schwarz geärgert, dass auf der Seite von Fox überhaupt nichts passiere. Dann hätte sich Fox für "Alien vs. Predator" entschieden, obwohl Cameron eindringlich davon abriet. Der Film würde das gesamte "Alien"-Franchise ruinieren. Mit "Alien vs. Predator" verlor James Cameron das Interesse an einem weiteren "Alien"-Film. Lediglich Ridley Scott konnte der Sci-Fi-Reihe nicht den Rücken kehren und inszenierte 2012 "Prometheus - Dunkle Zeichen". "Ich denke, es war ein interessanter Film. Er regt zum Nachdenken an und ist visuell einfach wunderschön, aber am Ende des Tages funktioniert er logisch nicht ganz. Aber ich hatte meinen Spaß und bin froh, dass er gemacht wurde. Ich mag ihn lieber als die früheren zwei 'Alien'-Fortsetzungen.", so Cameron auf "reddit.com". Hat Fox die richtige Entscheidung getroffen oder hättet Ihr gerne einen von James Cameron und Ridley Scott inszenierten "Alien 5"-Film gesehen? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 14-04-2014
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“X-Men: Apocalypse”: Bryan Singer verrät Handlungs-Details (Spoiler!)

Bryan Singer gibt Fan-Futter zu "X-Men: Apocalypse"! In einem Interview verrät der Regisseur Details zur Handlung, welche Mutanten dabei sein werden und in welche Zeitebene der Film einzuordnen ist. Achtung Spoiler! Bryan Singer weiß wie man seine Fans bei Laune hält. Nach zahlreichen Bildern, Trailern und einem interessanten Blick hinter die Kulissen von "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" gibt der Regisseur schon jetzt Details zum nächsten Mutanten-Abenteuer bekannt - "X-Men: Apokalypse"! Die Kollegen von "Entertainment Weekly" sprachen in einem Interview mit Bryan Singer und Drehbuchautor Simon Kinberg ("Sherlock Holmes") und konnten den "X-Men"-Machern interessante Details entlocken. So werde man in "X-Men: Apokalypse" die Beziehungs-Anfänge zwischen Menschen und Mutanten thematisieren und dafür sogar bis in die Antike zurückgehen. "Was dachten damals Menschen über Mutanten, was Mutanten über Menschen? Es geht um Götter und ähnliches - was, wenn eines dieser Wesen überlebt hat und einen Weg in unsere Welt fand?", so Bryan Singer. Spielt der Regisseur damit etwa auf den titelgebenden Mutanten Apokalypse an? Weiterhin soll der Titel Apokalypse Anlass für "ein Untergangsszenario" geben, "das aus optischer Sicht mehr Potential bietet als der Vorgänger." Zeitlich würden dabei sogar die 80er Jahre berücksichtigt werden, was aber keinesfalls bedeutet, dass es hier zwangsweise ein Paralleluniversum gebe, wie in "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit". "Allerdings werden ein paar Dinge durcheinander geraten", schiebt Bryan Singer ein. "Am Ende von 'X-Men: Zukunft ist Vergangenheit' wird noch keine Katastrophe stehen, aber es werden potentielle Gefahren sichtbar werden, deren Eintreten im dritten Teil direkt auf die Geschehnisse des Vorgängers zurückzuführen ist." Auch zu den Mutanten gab Singer Details bekannt. In "X-Men: Apokalypse" werden Nightcrawler und Gambit Auftritte bekommen. Außerdem würde man sich auf die Figuren aus "X-Men: Erste Entscheidung" konzentrieren. Dazu würde in jedem Fall auch Wolverine (Hugh Jackman) gehören! "X-Men: Apokalypse" soll am 19. Mai 2016 in die deutschen Kinos kommen. Vorher gibt es aber noch "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit", der am 22. Mai 2014 in den Kinos startet. Seid Ihr dem X-Men-Universum treu oder sind es Euch mittlerweile zu viele Filme?

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  • 15-04-2014
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“Go West”: Fake? Hartz-IV-Familie will RTL 2 verklagen!

Ist die RTL 2-Doku-Soap "Go West" nur ein Fake? Die Familie Liebisch will die Produktionsfirma des Senders verklagen. Man habe sie hinters Licht geführt und alles nur erfunden. Familie Liebisch ist verärgert. Gestern waren sie in der sechsten und damit letzten Folge von "Go West" zu sehen, einer Doku-Soap des TV-Senders RTL 2. Präsentiert wurden sie als von Hartz IV lebende Auswanderer-Familie, die sechs Wochen lang in die USA reisen durfte. Für Familie Liebisch ging damit ein Traum in Erfüllung, zumindest scheint es so... "Es war der reinste Höllentrip", soll Vater Andreas Liebisch (50) gegenüber der "Bild"-Zeitung geklagt haben. "Wir wurden von der Produktion hinters Licht geführt. Alles war erstunken und erlogen! Wir wollten niemals in die USA auswandern." RTL2-Pressesprecherin Ellen Boos gibt sich überrascht:  "Das Verhältnis zwischen Familie Liebisch und RTL II war immer tadellos. Umso mehr überrascht uns nun die aktuelle Berichterstattung...", erklärt sie gegenüber der "Intouch". Auch die versprochene 14-tägige Drehpause sei nicht eingehalten worden. Stattdessen habe man die Familie hinters Licht geführt und ein völlig falsches Bild von ihnen gezeigt: "Besonders hatte man es auf mich abgesehen, versuchte mich ständig als faulen Arbeitsverweigerer darzustellen. Dabei kam ich bei den US-Chefs gut an, hätte locker drei Arbeitsverträge bekommen.", schimpft Andreas Liebisch. Seine Frau Manuela Liebisch (40) erklärt, warum man überhaupt bei "Go West" mitgemacht habe: "Mitgemacht haben wir nur den Kindern zuliebe. So eine Reise hätten wir uns nie leisten können. Doch jetzt stehen wir als Volldeppen da." Familie Liebisch hätte den Dreh sogar abbrechen wollen, für einen Rückflug habe aber das Geld nicht gereicht. Ob die "Go West"-Familie tatsächlich klagt, bleibt abzuwarten. Laut RTL2-Pressesprecherin Ellen Boos wolle man unverzüglich das Gespräch mit den Auswanderern suchen, um die Vorwürfe aufzuklären. Was meint Ihr? Hat RTL 2 die Tatsachen tatsächlich verdreht oder versucht Familie Liebisch seine Weste wieder rein zu waschen? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 15-04-2014
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“E.T”: Zack Penn auf der Suche nach den verschollenen Datenträgern

Das Game zu E.T. ist unter Spielern als das schlechteste Spiel aller Zeiten bekannt. Nun nimmt sich Zack Penn der Aufgabe an, den Mythos um den Verbleib der Datenträger aufzuklären. Eingefleischte Videospiel-Spieler kennen den Mythos, um das berühmte "E.T."-Game, das Atari zum Film veröffentlichte. Schon damals war es kein Geheimnis, dass hinter großen Filmtiteln und deren Lizenzen großes kommerzielles Potential steckt. So entschloss sich die Firma "Atari" kurzerhand, Lizenzen zu dem berühmten Streifen zu sichern, um daraus ein Spiel zu machen. Voller Euphorie ließ die Entwicklerfirma Unmengen an Kopien herstellen und war sich sicher, dass man sich mit dem Namen eine goldene Nase verdienen kann. Die Realität sah aber ganz anders aus. Zur damaligen Zeit stand nicht gerade viel Zeit für die Programmierung eines Spiels zur Verfügung und von Liebe zum Gameplay und zum Detail kann man angesichts des Spiels auch nicht gerade reden. So kam es, dass der Titel ein einziges Desaster wurde und sich in der Spielebranche den zweifelhaften Titel des "schlechtesten Spiels aller Zeiten machte". Aber damit nicht genug: Atari soll daraufhin im Jahr 1983, Millionen unverkaufte Exemplare in der Wüste von New Mexico vergraben haben. Bis jetzt wurde diese merkwürdige Gesichte noch nicht belegt. Der Aufklärung dieses Mythos' nimmt sich nun "X-Men" Autor Zack Penn an. Am 26. April 2014, über 30 Jahre nach der angeblichen "Beerdigung" des Spiels, will der Autor nun Ausgrabungen an der Deponie in Alamogordo anstellen und die Relikte vergangener Zeiten ans Tageslicht bringen. Das alles soll mit Kameras festgehalten und als Dokumentarfilm veröffentlicht werden. Bislang sind allerdings weder ein Name noch ein Veröffentlichungstermin bekannt. Die Veranstalter "Fuel Entertainment" und "Xbox Entertnainment" laden Schaulustige und Interessierte herzlich dazu ein, der Ausgrabung beizuwohnen und dabei zu sein, wenn eines der größten Mythen der Neuzeit aufgedeckt wird. Wen interessiert schon wo das Bernsteinzimmer ist oder die restlichen sieben Fabergé-Eier, wenn es auch um das liebste Hobby gehen kann? Wer sich nicht mehr erinnert, wie das Ataris Meisterwerk ausgesehen hat, für den gibt es hier noch einmal ein Youtube-Video zum Spiel: Was haltet Ihr von der eigensinnigen Idee? Bereitet Euch dieser Mythos schlaflose Nächte und seid Ihr froh, dass so einem wichtigen Thema endlich auf den Zahn gefühlt wird?

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  • 14-04-2014
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“Guys in Disguise”: Palina Rojinski moderiert Dating-Show

Grimmepreis-Gewinnerin Palina Rojinski erhält auf ProSieben eine eigene Dating-Show, die den Fokus auf die inneren Werte legt. Palina Rojinski ist an der Seite von Joko und Klaas groß geworden. Die hübsche Rothaarige hat sich besonders durch ihre Auftritte in der Show "Circus Halli Galli" hervorgetan und konnte sich eine breit gefächerte Fanbase aufbauen. Des Öfteren ließ Palina verlauten, dass sie an einigen Projekten arbeitet und bald mehrfach im Fernsehen zu sehen sein wird. Bislang hat sich noch nicht so viel getan. Doch nun bestätigt ProSieben, dass die Schauspielerin ihr eigenes Format erhalten wird. "Guys in Disguise" nennt sich die Kuppel-Show, die Palina moderieren wird. Das Format stammt ursprünglich aus Israel und klingt zunächst etwas verrückt: Eine Kandidatin trifft auf Männer, die sie aus ihrem näheren Umfeld kennt. Etwa einen Arbeitskollegen, den netten Typen aus dem Fitnessstudio, dem Kellner aus dem Stammrestaurant. Bislang noch nichts wirklich innovatives. Der Clou hinter Sache: Die männlichen Teilnehmer schlüpfen in lustige Kostüme, wie zum Beispiel in ein Bären- oder Hasenkostüm und müssen die Dame ihres Begehrens mit inneren Werten und ihrem Charme überzeugen. Am Ende muss die Frau sich dann für ihren Favoriten entscheiden, ohne zu wissen, wer hinter der Maske steckt. In Zukunft ist Palina auch an der Seite von Jan Böhmermann in der RTL-Show "Was wäre wenn?" zu sehen sein. Das neue Comedy-Format hat momentan noch kein Sendedatum. Weitere Projekte sind in Planung. Guys in Disguise läuft im Juni auf ProSieben an. "Endemol" und "Florida TV" haben die Produktion übernommen. Was haltet Ihr von einer weiteren Dating-Show im Programm? Kann Palina Euch vor die Bildschirme locken?

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  • 14-04-2014
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„Keep Your Light Shining“: Neue Casting-Show auf Pro7

RTLs Casting-Show "Rising Star" bekommt Konkurrenz! Ab Mai geht Pro7 mit seiner eigenen Musikshow „Keep Your Light Shining“ auf Sendung und präsentiert ein ähnliches Konzept. Mit dabei ist "Take That"-Sänger Gary Barlow! Der Casting-Show-Terror geht weiter. Ab dem 22. Mai 2014 - direkt nach dem Casting-Show-Finale von "Germanys Next Topmodel"- strahlt Pro7 die neue Musikshow „Keep Your Light Shining“ aus. Darin werden insgesamt neun Kandidaten mit ihrer Stimme gegeneinander antreten und per App-Voting in die nächste Runde gewählt. Das Besondere: Sie stehen in einem Kreis um zwei bekannte Musikgrößen herum und müssen einen Song singen. Wer im Spotlight steht hat 30 Sekunden Zeit, um die Zuhörer von sich zu überzeugen. Noch während des Liedes können die Zuschauer für ihren Favoriten stimmen und sich das Ergebnis direkt danach live ansehen. Anschließend geben internationale und nationale Künstler ihre Meinung zu den Kandidaten ab, darunter auch "Take That"-Sänger Gary Barlow. Im Gegensatz zur "Rising Star"-Konkurrenz von RTL wurde „Keep Your Light Shining“ bisher noch nicht erprobt. Der deutsche TV-Sender ist damit der erste ausstrahlende Sender dieses Formats. Aber wird „Keep Your Light Shining“ auch tatsächlich mit diesem neuartigen Format überzeugen können? Zuletzt musste die Pro7/Sat.1-Gruppe mit der "Millionärswahl" so herbe Quoten-Verluste einstecken, dass man sich bei den Zuschauern entschuldigte und die Sendung absetzte. Auch die Pro7-Show “Scream! If you Can” floppte fatal und wurde nicht weitergeführt. Die zunächst geplanten drei Episoden von „Keep Your Light Shining“ sind wöchentlich ab Donnerstag, den 22. Mai 2014 um 20.15 Uhr zu sehen. Neben Gary Barlow als Musikexperten wird Annica Hansen ("Elton zockt") die Moderation übernehmen. Werdet Ihr für „Keep Your Light Shining“ einschalten oder reizt Euch "Rising Star" von RTL wesentlich mehr? Was haltet Ihr von noch einer weiteren Casting-Show in der TV-Landschaft? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!

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  • 12-04-2014
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“Lets Dance”: Massimo am Boden und Dirk Moritz draußen

In der dritten Ausgabe von "Lets Dance" präsentierten die verbliebenen acht Tanzpaare Darbietungen zu Serien-Songs. Dieses Mal gab es wieder mehr Kritik als Lob. Es war romantisch, bunt, sexy und gefühlvoll: Das Serien-Special von "Lets Dance". Für den  Zuschauer folgte ein Highlight nach dem anderen, doch die Jury hielt sich diese Woche mit positiven Worten oder großem Lob sehr zurück. Die aufgeführten Punkte nennen wir Euch, wie auch in der Sendung üblich, in der Reihenfolge Jorge Gonzales, Motsi Mabuse und Joachim Llambi. Lilly Becker und Erich Klann Cha Cha Cha zu Barry Whites "My First, My Last, My Everything" aus Ally McBeal. Punkte: 6, 5, 3 - gesamt 14. Die Perfomance war laut Jorge "zu softy, aber sehr sexy". Trotz viel Sexappeal und "hammer Titel", wurde aus einem tollen Anfang bald ein "Storch im Salat" (Llambi) und gefiel den Juroren nicht so gut, wie der Auftritt in der vergangenen Woche. Dirk Moritz und Katja Kalugina Jive zum Titelsong von “The Big Bang Theory” (“The History of Everything” von The Barenaked Ladies). Punkte: 5, 5, 2 - gesamt erneut 12. Dirk Moritz hat einen unglaublich überzeugenden Sheldon geboten, der der Jury nicht gefiel. Llambi sah die erfolglose Karriere Moritz' in der Perfomance wiedergespiegelt – zu steif, aber verbesserbar. Für Motsi ließ alles, bis auf die untere Körperhälfte zu wünschen übrig. Auch für Jorge sah es zu sehr nach Marionette aus. Bernhard Brink und Sarah Latton Paso Doble zum “Bonanza Theme Song”. Punkte: 2, 1, 1 - gesamt 4. Zwar kein Paso Doble, aber eine perfekte und sehr unterhaltsame Schlagerpolka (Jorge). Auch Motsi sah eher einen bayrischen Nationaltanz, als den Paso Doble. Nichtsdestotrotz ist und bleibt Brink eine Legende und gibt zu, dass es “für sone Bratwurst wie mich" schwer ist. Llambi konnte absolut keine positive Entwicklung sehen, hält den Schlagerstar aber für ein Geschenk an die Zuschauer – gute Laune garantiert. Tanja Szewczenko und Willi Gabalier Eine Rumba zu “Liebe ist” (Verliebt in Berlin) von Nena. Punkte: 10, 10, 7 - gesamt 27. Tanja erntete den Bestwert der dritten Show und überzeugte vor allem Motsi mit einer für sie einmaligen, noch nie bei "Lets Dance" gesehenen, Rumba. Tanja überzuegte mit nahezu perfekter Technik und großen Gefühlen. Profitänzer Willi wurde tatsächlich erneut von Llambi kritisiert. Carmen Geiss und Christian Polanc Jive zu “I’m Always Here” (Baywatch) von Jimi Jamison. Punkte: 6, 5, 4 - gesamt 15. Trotz Auftritt als sexy Badenixe - und das mit unübersehbarer Ähnlichkeit zu Pamela Anderson -, "sah es immer mal aus, als hätte Christian ne Mutti aufs Fahhrad gehoben" (Llambi). Ihre Geheimwaffen, die unschlagbare Power und Persönlichkeit soll Carmen ruhig zeigen: "Steh grade und zeig, was du hast. War ja teuer genug, Hase!", forderte Llambi Carmen auf. Alexander Leipold und Oana Nechiti Slowfox zu “The Unkown Stuntman” (Ein Colt für alle Fälle) von Lee Majors. Punkte: 8, 7, 6 - gesamt 21. Das Paar selbst war mit der Leistung sehr zufrieden und auch Llambi sah eine Verbesserung zur letzten Woche. Motsi hätte am liebsten mitgetanzt, da Alexanders Ausdruck immer so furchtbar sympatisch ist. Alexander Klaws und Isabel Edvardsson Eine traumhafte Rumba zu “Chasing Cars” (Grey’s Anatomy) von Snow Patrol aufs Parkett. Punkte: 10, 9, 7 - gesamt 26. Dieser Mann kann alles. Diese Woche um einiges ruhiger, aber unglaublich emotional und geschmeidig, sahen Chica und Chico laut Jorge  hammer aus. Der männliche Hüftschwung Alexanders, den definitiv nicht jeder der Promitänzer beherrscht, begeisterte die gesamte Jury. Nur Llambi war die Perfomance etwas zu schwer und so konnten die 27 Punkte der letzten Woche nicht getoppt werden. Larissa Marolt und Massimo Sinató Quickstep zu “Hey Pippi Langstrumpf”. Punkte: 7, 7, 2 - gesamt 16. Sie war bunt, witzig und standhaft. Was den Zuschauern gefiel, konnte die Jury dieses Mal nicht so recht überzeugen. Larissas Probleme mit der Technik, die sie selbst auch zugab, fielen besonders auf. Llambi fand den Tanz zu steif und nicht frisch genug. Motsi und Jorge hingegen fanden die Performance toll. Wir fanden Larissa als Pippi großartig und glaubwürdig, besonders als sie Nr. 1 Charmeur Massimo zu Boden geworfen und vom Parkett geschleift hat. Wie hat Euch die dritte Runde "Lets Dance" gefallen? Welcher Tanz hat Euch überzeugt?

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  • 12-04-2014
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“The Walking Dead”: Kirkman über Staffel 5!

Unerträglich scheint die Wartezeit bis zur nächsten "The Walking Dead"-Staffel. IOFP hat jedoch wieder ein paar kleine, aber sehr lebendige Happen für Euch! Hin und wieder erreichen uns Informationen über den Entwicklungsstand und die Zukunftsaussichten der Erfolgsserie "The Walking Dead". So beglückte uns Robert Kirkman, der Autor der Comic-Vorlage, mit einem Interview bei MTV. Kirkman sagte in diesem Gespräch, dass die gerade beendete vierte Staffel die bisher stärkste war und dass sich die kommende fünfte Staffel an diesen Trend anschließen soll. Robert Kirkman im Interview "Ich habe gerade das Skript für die zweite Episode der fünften Staffel eingereicht und sämtliche Autoren arbeiten momentan hart an ihren individuellen Episoden. Vom Drehbuch her gesehen, sind wir bei der Hälfte der Staffel angekommen. Wir haben bereits festgelegt, wie das Finale aussehen und der alles umspannende Handlungsbogen aussehen sollen. Wir werden die Bücher bis zum Sommer fertiggestellt haben. Es ist immer interessant zu sehen, wie die Entwicklung überlappt: In der Zeit, in der die Leute die Staffel komplett gesehen haben, haben wir meist schon die Hälfte der nächsten fertiggestellt. Wir sind dem immer ein wenig voraus. Diesen Mai werden die Kameras wieder ins Rollen kommen und ich bin schon furchtbar aufgeregt - bald haben wir eine neue Staffel "The Walking Dead" im Kasten!" Nichtsdestotrotz sei die Arbeit schwer für Kirkman: "Ich fühle mich, als hätten wir gerade erst angefangen. Fünf, das ist...andere großartige Serien laufen genau fünf Staffeln und dann sind sie fertig. Dann heißt es 'Wow, die Show lief aber lange' und bei uns fühlt es sich noch immer wie der Anfang an. Dieses Gefühl hatte ich  auch schon bei den Comics, was meine Wahrnehmung der vergangenen fünf Jahre aber nicht weniger merkwürdig macht." Auch für uns Fans ist die Zeit viel zu schnell vergangen und wir hoffen, dass uns die Wartezeit bis zur Ausstrahlung von Staffel fünf von "The Walking Dead" mindestens genauso kurz erscheint. Wie sehr sehnt Ihr Euch die Fortsetzung herbei? Hinterlasst uns einen Kommentar!

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  • 11-04-2014
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“Helix”: Neue Serie des “Battlestar Galactica”-Erfinders

Gestern startete die neue Serie des Battlestar Galactika Erfinders Ronald D. Moore auf dem Sender Syfy. In der Thriller-Serie Helix geht es um ein Team von Wissenschaftlern, das in der Arktis stationiert ist, um einen gefährlichen Virus zu untersuchen, der die gesamte Menschheit ausrotten könnte. Einige Infizierte gibt es schon zu beklagen und es liegt am Team, einen Weg zu finden, den Virus einzudämmen und zu bekämpfen. Bald finden sich die Wissenschaftler selber im Kampf mit der tödlichen Seuche wieder, der aber auch den Schlüssel zur Rettung der Menschen beherbergt. Der Virus ist allerdings nur der Anfang einer verheerenden Kette von geheimen Forschungen, die dort am Ende der Welt stattfinden. Hauptdarsteller von Helix sind: Billy Campbell ("4400 - Die Rückkehrer"), Hiroyuki Sanada ("Lost"), Kyra Zagorsky ("Supernatural") und Mark Ghanime ("One Night In Seattle"). Als Showrunner fungiert Steven Maeda ("Lie to me"). Das Skript zum Serienpiloten schrieb Cameron Prosandeh. Die ausführenden Produzenten sind Ronald D. Moore, Steven Maeda und Lynda Obst. Diese drei Namen stehen für einige der größten Serienprojekte der vergangenen drei Jahre. Unter anderem sind die drei für Serien, wie Battlestar Galactika, Star-Trek, CSI-Miami, Lost und Akte X als Produzenten verantwortlich gewesen. Was für eine entsprechende Qualität des neuen Format deuten könnte. Produziert wurde die Serie von Sony Pictures Televison. Syfy strahlt jeden Donnerstag um 21.00 Uhr eine Episode der Science-Fiction Serie im Originalton aus. Hier für Euch der Trailer zur ersten Staffel der düsteren Thriller-Serie: Wie ist Euer erster Eindruck von der Serie?

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