• 24-07-2014
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Die Film-Highlights auf der San Diego Comic-Con 2014

Heute startet die alljährliche San Diego Comic-Con. Noch bis zum 27. Juli präsentieren die Studios hier ihre Höhepunkte für die kommende Filmsaison. IOFP sagt Euch, worauf Ihr euch im Kino-Bereich schonmal besonders freuen dürft. Bis zuletzt machte man bei der San Diego Comic-Con wieder ein großes Geheimnis um die Auftritte der wichtigsten Filmstudios. Wir haben für Euch einen Blick in das frisch veröffentlichte Programm geworfen und schon jetzt können wir sagen: Da kommt allerhand auf uns zu! Selbstverständlich sind wieder alle großen  Einen Blick auf das TV-Programm der Comic-Con könnt ihr übrigens hier werfen. 24. Juli Dreamworks Animation (11:30 Uhr) - Craig Ferguson modertiert ein Panel über die kommenden Filme von Dreamworks Animation. Zu Gast sein werden die Synchronsprecher aus "Die Pinguine aus Madagascar": Benedict Cumberbatch, John Malkovich und Tom McGrath sowie die Regisseure Simon J. Smith, Eric Darnell und der "Home"-Macher Tim Johnson. Sony Pictures Entertainment (12:30 Uhr) - Darsteller Jack Black und Regissuer Rob Letterman reden darüber, wie sie R. L. Stines "Goosebumps" auf ab dem 7. August auf die Leinwand bringen wollen. "Pixels" Regisseur Chris Columbus wird sich per Videobotschaft über seinen Film zu Wort melden, der am 15. Mai 2015 erscheint. "Hüter der Erinnerung" (13:30 Uhr) - Die Stars Jeff Bridges, Brenton Thwaites und Odeya Rush, Regisseur Phillip Noyce und Buchautorin Lois Lowry sprechen über den am 15. August erscheinenden Film und zeigen exklusives Bildmaterial. Paramount Pictures (15:00 Uhr) - Paramount Pictures und einige besondere Gäste teilen exklusives Bildmaterial und teilen einige Neuigkeiten zu ihren für 2014 geplanten Filmpremieren. "The Art of Big Hero Six" (14:00 Uhr) - Regisseur Don Hall, Produzent Roy Conli, Produktionsdesigner Paul Felix und 25. Juli RADiUS-TWC Vorschau auf Horns und Everly (15:00 Uhr) "Horns"-Darsteller Daniel Radcliffe und Juno Temple, Regisseur Alexandre Aja und Autor Joe Hill sprechen über den Film inklusive Zuschauer Q&A und der Weltpremiere des offiziellen Trailers. "Everly"-Darstellerin Salma Hayek und Regisseur Joe Lynch geben einen Einblick in neues Bildmaterial. Außerdem sollen weitere RADiUS-TWC Titel angekündigt und besprochen werden. 20th Century Fox (16:20 Uhr) - 20th Century Fox zeigt seine kommenden Filmprojekte, Details sind bislang nicht bekannt. "The Musk of Tusk: Ein Abend mit Kevin Smith" (18:35 Uhr) Kevin Smith präsentiert den Trailer zu seinem neuen Film "Tusk". Dazu gibt es ein Zuschauer Q&A. "Weltpremiere von Batman: Assault on Arkham" (19:00 Uhr) Erstaufführung von Warner Bros. Home Entertainments "Batman: Assault on Arkham". Danach folgt eine Diskussion mit den Machern James Tucker, Jay Olivia, Andrea Romano und Heath Corson sowie Kevin Conry, Matthew Gray Gubler, Troy Baker, John DiMaggio und Victor Lucas. Einige besondere Ankündigungen soll es ebenfalls geben. 26. Juli Warner Bros. Pictures (10:00 Uhr) - Warner Bros. gibt einen Einblick in drei ihrer kommenden Filmprojekte: "Jupiter Ascending", "Mad Max: Fury Road" und "Hobbit 3: Die Schlacht der Fünf Heere". “Legendary Pictures” (12:25 Uhr) - Legendary Pictures zeigt seine kommenden Filmprojekte, Details sind bislang nicht bekannt. “Die Boxtrolls” (13:30 Uhr) - Focus Features und LAIKA stellen ihren neuen Stop-Motion-Film "Die Boxtrolls" vor. Zu Gast sind die Darsteller Ben Kingsley, Isaac Hempstead Wright und Elle Fanning, die Regisseure Anthony Stacchi und Graham Annable sowie LAIKA-Präsident Travis Knight. “Frank Miller’s Sin City: A Dame to Kill For” (14:50 Uhr) - Co-Regisseur Robert Rodriguez und Frank Miller sowie die Darsteller des Films zeigen exklusives Bildmaterial zu ihrem kommenden Film “Frank Miller’s Sin City: A Dame to Kill For”. Danach folgt eine Diskussionsrunde Marvel Studios (17:30 Uhr) - Marvel Studios zeigt seine kommenden Filmprojekte, Details sind bislang nicht bekannt. 27. Juli LEGO/Warner Bros.: "The LEGO Movie” (15:45 Uhr) - LEGO’s Brian Bowler spricht mit Produzent Matthew Ashton, LEGO Designer Michael Fuller und Schauspieler Jadon Sands über die Produktion von “The Lego Movie”. “Fantastic Fans and Where to Find Them: The Annual Harry Potter Fan Panel” (16:15.) “Harry Potter” Illustrator Kazu Kibuishi und die Internetpersönlichkeiten Dylan Saunders, Lauren Bird, Madhuri Shekar, Mark Oshiro, Sunny Williams und Heidi Tandy sprechen über das “Harry Potter”-Franchise, die Fankultur, den Vergnügungspark und den bald erscheinenden Spin-Off-Film "Phantastische Tierwesen & wo sie zu finden sind". Worauf freut Ihr euch bei der San Diego Comic-Con 2014 am meisten? Schreibt uns Eure Highlights in die Kommentare.

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  • 24-07-2014
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Stanley Kubrick und der Kult

Man muss sich nicht immer dem allgemeinen Hype anschließen und gut finden, wovon unsere Mitmenschen so kollektiv begeistert sind. Warum sich Lena dem seit Jahrzehnten bestehenden Kubrick-Kult nicht anschließen kann und es auch gar nicht möchte, könnt Ihr hier lesen. Ich gestehe: Ich bin eine cineastische Wildsau. Das wurde bei mir zwar bislang nicht offiziell diagnostiziert, aber mich beschleicht dieser Eindruck mehr und mehr und mein Indikator dafür ist diese bleierne Müdigkeit, die mich zuverlässig bei einem zu langen oder gar langweiligen Film überkommt und der ich mich nicht erwehren kann. Dabei unterscheidet diese Müdigkeit nicht zwischen den wirklich schlechten Filmen (wie "Jugend ohne Jugend" oder "Der seltsame Fall des Benjamin Button"), sondern schlägt auch bei den sogenannten Klassikern zu - ich kann nichts dagegen tun. Der Kubrick-Kult - für mich ein Rätsel Aber liegt es wirklich an mir oder sind einige dieser viel bejubelten Filme und ihre Macher gar nicht so großartig? Diese Frage stelle ich mir, seit ich zum ersten Mal versucht habe, einen Stanley Kubrick Film anzusehen: Ich hatte mir "Clockwork Orange" von einer Freundin ausgeliehen und wollte dieses doch als Kultfilm auserkorenen Machwerk wirklich sehen. Nur: Ich ertrug es nicht. Es war nicht die Darstellung von Gewalt, die mich abstieß oder die gewöhnungsbedürftige Ästhetik. Ich fand den Film schlicht nicht gut - und habe ihn nie zu Ende gesehen, was in Insider-Kreisen vermutlich als Frevel angesehen wird. Auch an "2001 - A Space Odyssee" kann ich mich nur bruchstückhaft erinnern - ich bin höchstwahrscheinlich eingeschlafen. Oder war es dei Parodie aus "Werner - Beinhart", die mich glauben lässt, den Film tatsächlich, zumindest teilweise, gesehen zu haben? Völliges Unverständnis vor der Kunst des Stanley Kubrick habe ich allerdings erst entwickelt, als ich versuchte, mir "The Shining" anzusehen: ein Film, dessen Buchvorlage ich kurz davor zum ersten Mal gelesen hatte und der ebenfalls aufgrund des Kultstatus ja ein absoluter Must-See zu sein scheint. Doch wie bei "Eyes Wide Shut" muss ich sagen: Lieber Herr Kubrick (könnte er dies lesen, er ist ja bereits verstorben), bitte verfilmen Sie keine literarischen Vorlagen. Oder tun Sie wenigstens nicht so, als seien es Umsetzungen bereits populärer Bücher. Denn "Shining" hat mit der Intention und dem Inhalt der King-Vorlage eigentlich nur die Namen der Hauptcharaktere und die ganz grobe Story gemein. Der Rest ist zwar angeblich cinegraphisches Meisterwerk - aber ich fand es einfach grauenhaft. Ich könnte mich allein stundenlang an der unterirdischen Leistung von Shelley Duvall abarbeiten, die nicht nur die Goldene Himbeere für ihr Spiel verdient hätte, sondern auch so absolut gar nicht in die Rolle der Wendy Torrance passt. Jack Nicholson ist zweifelsohne ein Meister seines Fachs - aber der Psycho ist ja nun auch seine Paraderolle und das, was das Overlook Hotel mit Jack Torrance macht - ihn in den Wahnsinn treiben - kommt bei Nicholson, der von Anfang an den Wahnsinnigen gibt, überhaupt nicht rüber. Und auch wenn da mit großartig anmutender Musikuntermalung Blut aus dem Fahrstuhl kommt und Danny Torrance zum x-ten Mal mit seinem Dreirad durchs Hotel gerast ist - Kubrick hat King nicht verstanden oder  nicht verstehen wollen und der Film ist - so leid es mit tut - grauenhaft. ("Sie hat Jehova gesagt!") Das ist für mich unverständlich, las ich doch neulich in einem Essay von Jon Ronson, der den Nachlass von Stanley Kubrick erforschen durfte, wie detailliert sich dieser Mann auf seine Filme vorbereitete (man stelle sich unzählige Boxen und Schuber voller Material zu einem Napoleon-Film vor, der nie gedreht wurde). Wieso nur kommt bei mir nichts dergleichen an? "Full Metal Jacket" und andere Produktionen von Kubrick habe ich mir gar nicht erst angesehen, möchte ich auch nicht. Kubrick ist für mich abgeschlossen, endgültig. Woher kommt dieser Kult? Dies veranlasst mich zu der Frage, was einen Film überhaupt zu einem Klassiker, einen Regisseur zum Kult-Regisseur macht? Wer entscheidet das? Ich habe den Eindruck, dass es Filme, Regisseure, Schauspieler gibt, die von ihren Fanboys und -girls derart unreflektiert verklärt werden, dass jegliche Kritik an ihnen zwecklos, ja gar ehrenrührig ist. Die haben dann einen Status, der ihnen erlaubt, jeden Mist zu produzieren und trotzdem in den Himmel gelobt zu werden. Als weiteres Beispiel dafür sei die "Batman"-Reihe von Christopher Nolan genannt, der zwar im Vorfeld echt einige schöne Filme gemacht hat, aber was dieses absolut absolut umwerfend Tolle an Bales Batman gewesen sein soll - ich weiß es nicht. Ich habe wieder mit dem Schlaf gekämpft und verloren - das sollte als Urteil von meiner Seite aus genügen. Mit dieser unpopulären Meinung habe ich mich nun wahrscheinlich völlig ins Aus geschossen, aber vielleicht erklärt mir ja irgendein Mensch da draußen, was denn nun so toll ist an Stanley Kubrick, an Christopher Nolans "Batman" oder auch an den immer gleichen Rollen eines Leonardo DiCaprio. verfasst von Anna-Lena Berscheid        

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  • 25-07-2014
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DVD-Tipp: “Non-Stop”

In den letzten Jahren beschränkte sich Liam Neeson vornehmlich auf das Action-Genre. Und das, wo er doch vorab so oft bewies, dass ihm auch das Drama- sowie das Komödienfach liegen. In "Non-Stop" scheint sich dieser Trend fortzusetzen, wenn da nicht die kleine aber entscheidende Tatsache wäre, dass es sich bei dem als Actionfilm beworbenen Thriller gar nicht um einen solchen handelt. Warum verrät Euch IOFP. "Ich entführe dieses Flugzeug nicht! Ich will es retten!" Die Vita des 61-jährigen Hollywoodstars Liam Neeson (Oscar-nominiert für „Schindlers Liste“) liest sich seit einigen Jahren wie ein wenig spektakuläres Action-Potpourri. Nach „96 Hours“, „Zorn der Titanen“, „Battleship“ und „96 Hours – Taken 2“ folgt mit „Non-Stop“ nun der nächste, ähnlich gelagert anmutende Genrebeitrag. Doch auch wenn sich das zuständige Studio und diverse Werbekampagnen viel Mühe gaben, den Streifen als explosives Hollywood-Popcornkino zu bewerben, so verkauft sich „Non-Stop“ in diesem Fall deutlich unter Wert. Das von Jaume Collet-Serra („Orphan – Das Waisenkind“) inszenierte Spektakel entpuppt sich rasch als ausgeklügeltes Thriller-Kammerspiel im Stile eines „Nicht auflegen!“ und versprüht eine beklemmende Atmosphäre, wie sie in über tausend Metern Höhe zuletzt nur in „Flightplan“ zu spüren war. U.S. Federal Air Marshal Bill Marks (Liam Neeson) hasst das Fliegen. Und doch liegt die Sicherheit Tausender Flugreisender jeden Tag aufs Neue in seinen Händen. So soll auch der heutige Transatlantikflug ein reiner Routinejob werden. Doch weit gefehlt! Hoch über den Wolken erhält Marks plötzlich bedrohliche Textnachrichten: Solange nicht 150 Millionen Dollar auf ein geheimes Konto geflossen sind, droht der unbekannte Absender alle 20 Minuten einen Passagier zu töten. Als sich herausstellt, dass das Konto auf Marks‘ Namen läuft und an Bord eine Bombe auftaucht, gerät die Situation außer Kontrolle. Plötzlich steht Marks selbst unter Verdacht das Flugzeug zu entführen. Ihm bleiben nur wenige Stunden, das Leben der Passagiere zu retten und hinter das Geheimnis des unbekannten Absenders zu kommen. Action in Kammerspielmanier Die Drehbuchautoren John W. Richardson, Christopher Roach und Ryan Engle – allesamt Neulinge auf dem Gebiet – benötigen für ihre Einführung ins Geschehen nur wenige Minuten. Es dauert nicht lang und das Publikum befindet sich inmitten der Passagiere auf besagtem Transatlantikflug. Für die Figurenzeichnung bleibt da wenig Zeit. Der in der Realität sympathische Liam Neeson gibt in „Non-Stop“ einmal mehr das Bild des grummeligen Eigenbrödlers ab, während seine direkte Schauspielpartnerin Julianne Moore („Carrie“) nahezu ausschließlich mithilfe einer Narbe charakterisiert wird. Ebenjene trägt sie seit einer Herzerkrankung quer über der Brust, wodurch sie jeden Tag so lebe, als sei es ihr letzter. Das soll reichen, um „den Harten und die Zarte“ zu charakterisieren. Alles andere wäre vermutlich unnötiger Storyballast, auf den „Non-Stop“ durchaus verzichten kann. So punktet der Streifen vielmehr auf der Ebene des Suspense und schafft es, eine derart beklemmende Atmosphäre zu kreieren, dass das Publikum ob der vielen Wendungen und der unberechenbaren Ausgangslage gut eineinhalb Stunden an den Sitz gefesselt wird. Die Kulisse beschränkt sich ausschließlich auf das wenige Quadratmeter umfassende Flugzeug, in welchem sich der Protagonist, mit dem es sich anfangs nur schwer sympathisieren lässt, und der unsichtbare Gegner ein über Textmessages ausgetragenes Katz-und-Maus-Spiel liefern. In wenigen Zeilen ringt der Erpresser seinem Opfer Reaktion um Reaktion ab und gibt diesem stets zwanzig Minuten für das Ausführen seiner Aufgaben. Dass ausgerechnet ein grober Patzer innerhalb der deutschen Synchronisation dazu führt, dass dem ersten dieser Aufträge ein Großteil seiner Bedrohlichkeit abgeht, sei an dieser Stelle mit einem Hinweis auf die Originalfassung erwähnt. „Non-Stop“ verzichtet mit Ausnahme des dramatischen Finales gänzlich auf Effekthascherei. Promobilder eines schießenden Liam Neeson geben demnach nicht im Ansatz die unangenehm ruhige Stimmung des Films wieder, über die sich spannende Thriller zu definieren wissen. Ähnlich des 2003 von Joel Schuhmacher inszenierten Adrenalinpeitschers „Nicht auflegen!“ baut auch „Non-Stop“ in Gänze auf das Spiel mit der unsichtbaren Gefahr. Während der Täter im Verborgenen bleibt, spitzen sich die Ereignisse im Flugzeug immer weiter zu. Die Story schlägt wilde Haken, baut jedoch zum Großteil auf eine gewisse Form von Glaubwürdigkeit – Ausnahmen im Detail bestätigen die Regel. Schnell ergibt sich auch für das Publikum der Reiz, um den Täter mitzuknobeln und  Jaume Collet-Serra setzt seine Fährten so geschickt, dass der Ausgang der Geschichte bis zum Schluss vollkommen offen bleibt. Gleichzeitig erlaubt sich der Regisseur von „Unknown Identity“ – die erste Zusammenarbeit zwischen Collet-Serra und seinem Hauptdarsteller – auch einige weniger originelle Einfälle auf Film zu bannen. Da diese jedoch eine Minderheit darstellen, seien dem Filmemacher diese kleine Schwächen verziehen. Vor allem deshalb, da sie trotz bekannter Schemen nie langweilen und der Atmosphäre keinen Abbruch tun. Aus technischer Sicht bleibt „Non-Stop“ unauffällig. Die schörkellose Kameraarbeit von Flavio Martínez Labiano („Unknown Identity“), der den Film in fast zu perfekte Bilder kleidet und ein unauffälliger Score von John Ottman („Jack and the Giants“) sind das Einzige, was „Non-Stop“ mehr zum Vor- denn zum Nachteil den Status „Hollywoodblockbuster“ verleiht. Der Authentizität halber und zur Unterstreichung der das Amerikanische (Sicherheits-)System kritisierenden Message hätte dem Film eine etwas weniger aalglatt anmutende Ausrichtung gut getan. Auch die wenigen Effekte entpuppen sich schnell als Rohrkrepierer, was im krassen Gegensatz zum ansonsten angestrebten Hollywoodlook steht. Da sich diese jedoch an einer Hand abzählen lassen, fallen derartige Kleinigkeiten nur unwesentlich ins Gewicht eines ansonsten sehr guten Gesamteindrucks. Fazit „Non-Stop“ gibt nur optisch das Bild eines Hochglanz-Blockbusters ab. In Wirklichkeit ist der Streifen ein auf engstem Raum ausgetragener Kampf zwischen Gut und Böse, der in bester Kammerspielmanier an den Nerven zerrt und in den sich auch Liam Neeson mit der Zeit immer mehr einzugrooven scheint.

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  • 24-07-2014
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“Nightcrawler”: Erster Trailer mit Jake Gyllenhaal

"Nightcrawler" heißt der neue Film mit Jake Gyllenhaal der im Oktober in die Kinos kommen soll. Der Film handelt von einem freien Journalisten, der die schnellsten Bilder von Tatorten besorgen will. IOFP zeift Euch den Trailer! Vielleicht sind Euch in Nachrichten schon einmal die Meldungen aufgefallen, in denen es um nächtliche Autounfälle geht und man die Bilder der zerstörten Autos am Ort des Geschehens in direkter Nahaufnahme sieht. Es gibt eine bestimmte Berufsgruppe von freien Journalisten, die versuchen noch vor der Polizei an den Tatorten anzukommen und dadurch die besten Aufnahmen des Geschehens machen zu können. Anschließend können sie die Bilder an Nachrichtenstationen für gutes Geld verkaufen. Um diese Berufsgruppe handelt auch der kommende Film mit Jake Gyllenhaal in der Hauptrolle. In "Nightcrawler" ist der Journalist Lou Bloom als erster zur Stelle, wenn es in der Unterwelt von L.A. zu einem Unfall oder zu einem kriminellen Vorfall kam, um dort die besten Bilder aufzunehmen. Dan Gilroy hat die Regie von "Nightcrwaler" übernommen und auch das Drehbuch geschrieben. Er hat schon einige Drehbücher, wie für "Real Steel" und "Das Bourne Vermächtnis" geschrieben, allerdings ist dies seine erste Regiearbeit. In weiteren Rollen sind Rene Russo ("Thor") und Bill Paxton ("Dämonisch") zu sehen. Im ersten, vielversprechenden Trailer von "Nightcrawler" sieht man Hauptdarsteller Jake Gyllenhaal, wie er versucht mit seiner Kamera bei den Tatorten die Polizei zu umgehen um stets als erste Person am Ort der Geschehnisse aufzukreuzen. Der Film wird am 17. Oktober in die amerikanischen Kinos kommen. Wann es bei uns soweit sein wird, steht noch nicht fest. Zuletzt konnten wir Gyllenhaal in "Enemy" bestaunen, der in viel zu wenig Beachtung bekommen hat. Hier könnt Ihr Euch aber endlich den Trailer zu "Nughtcrawler" ansehen: Was habt Ihr für einen ersten Eindruck von "Nightcrawler"? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 24-07-2014
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Denzel Washington erhält Auszeichung für Lebenswerk

Er wird dieses Jahr gerade mal 60 Jahre alt und dennoch wird Denzel Washington bereits für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Diese Ehre wird ihm beim kommenden San Sebastian Film Festival in Spanien zuteil. Zudem wird sein neuer Film "The Equalizer" das Festival eröffnen. Denzel Washington ist zweifacher Oscarpreisträger und spielte bisher in rund 50 Filmen mit. Für diese Leistung wird der Schauspieler nun im Rahmen des San Sebastian Film Festival vom 19. bis 27. September in Spanien für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Washington schaffte den Durchbruch durch das Bürgerkriegsdrama "Glory", für das er 1990 einen Oscar in der Kategorie 'Bester Nebendarsteller' erhielt. Danach brillierte er in Filmen, wie "Malcolm X" von Spike Lee, "Philadelphia" neben Tom Hanks, "Der Knochenjäger" neben Angelina Jolie und "Hurricane" in dem er den Boxer Rubin Carter spielte. 2002 erhielt er den Oscar als bester Hauptdarsteller für seine Rolle des korrupten Polizisten Alonzo Harris in "Training Day". Er war der zweite afro-amerikanische Schauspieler nach Sidney Portier, der den Preis in dieser Kategorie erhalten hat. Zuletzt war der erfolgreiche Schauspieler 2013 als bester Hauptdarsteller oscarnominiert, für seine Rolle in dem Drama "Flight". Bei "Training Day" führte damals Antoine Fuqua Regie. Dies tut er auch in Denzel Washingtons neuem Film "The Equalizer", der passenderweise dieses Jahr das Filmfestival in San Sebastian eröffnen wird. Simpel gesagt, geht es in dem Film darum, dass Washington in der Rolle eines Ex-Geheimagenten Rache nimmt und die Story ein wenig an "96 Hours" mit Liam Neeson erinnert. Allerdings sind solche Filme ja aktuell sehr beliebt und haben Neeson zu einem der erfolgreichsten Schauspieler Hollywoods gemacht (dazu: "Hollywoods reichste Schauspieler 2014"). Hier könnt Ihr Euch den aktuellen Trailer zu "The Equalizer" anschauen: Denzel Washington bekommt einen Preis für sein Lebenswerk. Eurer Meinung nach zu Recht? Schreibt uns in die Kommentare!

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  • 24-07-2014
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“Ant-Man”: Neues Poster zeigt den Helden

Die San Diego Comic-Con zieht bereits ihre Kreise und präsentiert uns mit einem Poster zu Marvels "Ant-Man" ein erstes Highlight. IOFP gewährt Euch einen Blick auf den Superhelden. Es waren ein paar harte Monate für Marvels "Ant-Man". Alles fing an, als Regisseur und Co-Autor Edgar Wright die Comicverfilmung mit allerlei medialem Trara verlies. Wochenlang ruderte man beim Studio orientierungslos umher, ehe man sich auf Peyton Reed ("Der Ja-Sager") als neuen Verantwortlichen einigte (Link: “Ant-Man”: Das Drama um den Regisseur ist zu Ende!). Mit einer neuen Konzept-Zeichnung, die extra anlässlich der heute startenden San Diego Comic-Con kreiert wurde, zeigt man sich nun jedoch gewappnet für kommende Ereignisse. Eine große Präsentation auf dem Conventionpanel an diesem Samstag ist jetzt schon gewiss. Zu sehen ist Scott Lang (Paul Rudd), titelgebender Held und talentierter Dieb, der - geht man nach den Comicvorlage - die Technologie für einen Schrumpfanzug vom gealterten original "Ant-Man" Hank Pym klaut und für seine eigenen Zwecke verwendet. Letzterer wird von Michael Douglas verkörpert und kann neben einem brillianten Verstand auch einige technische Spielereien aufweisen, die ihm etwa die Kommunikation mit gefräßigen Kleinsttieren erlaubt. So wie wir unsere klassischen Heldenerzählungen kennen, wird der junge Einbrecher seine neuerworbenen Fähigkeiten zunächst für allerlei Gaunereien verwenden, ehe er das Gute in sich wiederentdeckt und sich anschließend zum Besseren wendet - Rettung der Welt mit eingeschlossen. Es liegt an Marvel, dem neuengagierten Drehbuchautor Adam McKay und Regisseur Peyton Reed, uns trotzdem noch irgendwie zu überraschen. Mit bewegtem Bildmaterial ist derweil erstmal nicht zu rechnen. Nicht zuletzt auch aufgrund der zahlreichen Verzögerungen beginnen die Dreharbeiten zur Comicverfilmung erst im August. Ob der geplante (deutsche) Kinostart am 27. August 2015 eingehalten werden kann, bleibt ebenfalls abzuwarten. Was kommt da nur auf uns zu? Seid Ihr gespannt auf den "Ant-Man"? Schreibt uns in die Kommentare!  

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  • 24-07-2014
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“Bond 24″ Schlüsselszene spielt in Rom

Über das neueste James Bond-Abenteuer wird schon jetzt wild spekuliert. Wie kürzlich bekannt wurde, soll die Schlüsselszene zu "Bond 24" in Rom gedreht werden. Auf IOFP erfahrt Ihr, was es mit der Wahl der Spielstätte auf sich hat! Luciano Sovena, der Präsident der Lazio Film Commission, gab kürzlich bekannt, dass Rom als Drehort für die Schlüsselszene des neuen "Bond"-Abenteuers auserwählt wurde. Sovena ließ gegenüber verschiedenen italienischen Pressezentren Folgendes verlauten: "Ich habe mich mit den Produzenten der Bond-Reihe (Barbara Broccoli und Michale G. Wilson) getroffen und mit ihnen zusammen über das "Bond 24"-Projekt gesprochen. Eine der Schlüsselszenen des Films, die nebenbei auch zu einer der spektakulärsten Szenen zählen wird, wird eine Verfolgungsjagd in Via Quattro Fontane sein. Ich bin schon jetzt sehr aufgeregt und hoffe, dass die Stadt den Produzenten die Genehmigungen erteilen wird, dass sie die gewünschten Szenen bedenkenlos filmen können. Es wäre eine sehr große Schande, sich diese einmalige Gelegenheit entgehen zu lassen. Diese Worte richte ich besonders an die Bürokratie." Mit der Produktion zu "Bond 24" soll noch im Dezember diesen Jahres begonnen werden. Es müssen lediglich ein paar kleinere Eingriffe am Drehbuch vorgenommen werden. Wie schon bei dem letzten Bond-Abenteuer "Skyfall" wird Sam Mendes die Regie übernehmen. Mit Daniel Craig, Ralph Fiennes, Naomie Harris und Ben Whishaw kehrt zudem auch eine ganze Reihe von bekannten Darstellern zurück. Als Premierentermin ist zunächst der November 2015 festgelegt. Besonders interessant wird es sein, zu erfahren, welcher Bösewicht James Bond gegenüberstehen wird. Auch die Rolle des Bond-Girls ist offiziell noch nicht vergeben. Was meint Ihr? Wird "Bond 24" an den Erfolg von "Skyfall" anknüpfen können? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 24-07-2014
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Warner plant Filmsaga über die “Arabischen Nächte”

Warner Bros. Pictures möchte dem Kino wieder mehr Märchen-Magie verleihen. Geplant ist ein mehrere Filme umfassendes Projekt, das sich die "Arabischen Nächten" zum Themenschwerpunkt nimmt. Alles Wichtige zu diesem Vorhaben erfahrt Ihr auf IOFP! Warner Bros. Pictures hat einen 90-seitigen Skriptentwurf erworben, der die Pläne für ein sieben Filme umfassendes Franchise enthält, das auf den miteinander verbundenen Geschichten der berühmten Märchensammlung "Tausendundeine Nacht" basiert. Der Autor David Weil hat diese erste, vorläufige Drehbuchfassung angefertigt. Das Ziel des Studios wird es sein, die klassischen Geschichten neu zu interpretieren und somit der Öffentlichkeit wieder näherzubringen. Die einzelnen Filme sollen als großangelegte Fantasy-Abenteuer erscheinen, die sich dem Verfahren der Computer Generated Imagery (CGI) bedienen. Gemeint damit ist, dass mithilfe der 3D-Computergrafik Bilder im Bereich der Simulation und visueller Effekte erzeugt werden - ohne das heutzutage kaum ein Film mehr produziert wird. Der Drehbuchentwurf versteht sich im Wesentlichen als ein Art Quelle, aus der eine ganze Reihe von potenziellen Spielfilmen entstehen kann. Die Filme nähren sich dabei von zahlreichen Volksmärchen, wie beispielsweise frühen arabischen, indischen, ägyptischen und persischen Überlieferungen. Das berühmte Sammelwerk rund um die "Arabischen Nächte" umfasst Geschichten wie "Ali Baba und die 40 Räuber", "Aladin und die Wunderlampe" oder "Sindbad der Seefahrer". Zum jetzigen Zeitpunkt ist jedoch noch nicht bekannt, um welche einzelnen Geschichten sich das Franchise drehen wird. An spannenden Geschichten sollte es diesem Filmprojekt mit Sicherheit nicht mangeln. Bei der Märchensammlung "Tausendundeine Nacht" handelt es sich um einen Klassiker der Weltliteratur. Was haltet Ihr von Warners Plänen, die "Arabischen Nächte" ins Kino zu bringen? Seid ihr Freunde der morgenländisches Märchen? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 24-07-2014
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Jessica Biel erhält Gastrolle in “New Girl”

Schauspielerin Jessica Biel darf sich über eine Gastrolle in "New Girl" freuen. Zwar wird ihr TV-Auftritt nur von geringer Dauer sein, dennoch dürfen die Fans der Serie gespannt sein. Auf IOFP erfahrt Ihr, welche Gastrolle für sie vorgesehen ist!   Die Nachricht mag für den einen oder anderen Zuschauer zunächst überraschend wirken: Jessica Biel kehrt für die Serie "New Girl" zurück ins Fernsehen. Variety hat bestätigt, dass die Darstellerin in der Premierenfolge der vierten Staffel einen Gastauftritt haben wird. Die Episode soll am 16. September in den USA auf Fox ausgestrahlt werden. Zur Zeit sieht es so aus, dass Jessica Biel nur für eine einzige Folge unter Vertrag genommen wurde. In der Serie wird sie Kat, "die heißeste Wissenschaftlerin auf der Welt", spielen. Im Verlauf dieser Folge gerät sie mit der Hauptdarstellerin Jess (Zooey Deschanel) aneinander, da die beiden auf einer Hochzeit das Auge auf denselben Typen geworfen haben und um dessen Gunst buhlen. Für genügend Zickenterror dürfte also gesorgt sein. Mit der TV-Serie "Eine himmlische Familie" stieg Jessica Biel zum Star auf. In den darauffolgenden Jahren hat sie sich dann jedoch in der Filmbranche etabliert. Demnächst erscheint ihr neuester Film "Shiva and May". Mit der Produktion zu "New Girl" wird am 4. August begonnen. Die Serie läuft seit dem Jahr 2011 im Fernsehen und hat es bisher auf drei Staffeln mit insgesamt 72 Episoden gebracht. Wie bewertet Ihr den Gastauftritt von Jessica Biel in "New Girl"? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 24-07-2014
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“Arrow” Staffel 3: Erstes Foto von Arsenal

Das Publikum von "Arrow" sieht demnächst rot. Nicht nur erwartet den geneigten Zuschauer ein Crossover mit dem rotkostümierten "The Flash", auch das neue Kostüm von Verbrechensbekämpferkollege Arsenal erstrahlt in der Signalfarbe. Das kürzlich veröffentlichte  Foto zu CW's "Arrow" zeigt uns den Partner von Titelheld Oliver Queen (Stephen Amell) in neuem Gewand: Roy Harper alias Arsenal (Colton Haynes). In der dritten Staffel der DC-Superheldenserie werden sich die beiden verbünden, um in Starling City vereint gegen das Verbrechen zu Felde zu ziehen. Nach dem fulminanten Ende der letzten Staffel kommen jetzt natürlich jede Menge Gerüchte zur Zukunft der Serie auf. Nach dem Auftritt von Schurke Slade Wilson in den vergangenen Episoden stellt sich die Frage: was nun? Am häufigsten fällt hier noch der Name Ra's al Ghul, der insbesondere auch Fans von Christopher Nolans "Batman"-Reihe bekannt sein sollte. In einem Interview danach gefragt, antwortete Produzent Andrew Kreisberg: "Ihr kennt uns -- wir waren noch nie welche, die das Logischste gemacht haben. Ihr wisst, dass ich das nicht kommentieren kann -- ich kann es weder bestätigen noch verneinen. Aber seid euch sicher, wir haben jede Menge beeindruckende Sachen geplant und was die Mythologie angeht, wird sich dieses Jahr wirklich wie eine Erweiterung von allem anfühlen, das wir bislang gemacht haben." Bestätigt ist hingegen schonmal, dass Sara Lance als Black Canary für die neue Staffel in mindestens drei Folgen zurückkehren wird - das Produzententeam hofft auf mehr. Für Oliver Queen selbst läuft es zunächst gut in den neuen Staffel. Die Verbrechensrate hat stark abgenommen und das Leben mit der Geheimidentität als Arrow fällt ihm zunehmend leichter. Die Rückkehr von Brandon Routh als Ray Palmer soll die Harmonie jedoch gehörig aufrütteln. Kreisberg meint hierzu: "In der großen Tradition von Shows, die die dritte Staffel erreichen, führen wir einen Charakter ein, der die Karten neu mischt und der spezifisch dazu da ist, um das Leben aller Charaktere auf den Kopf zu stellen und wir sind voller Freude und extrem begeistert darüber, dass Brandon bereit ist, zurückzukehren." Was vermutet Ihr für die Zukunft von "Arrow"? Schreibt uns Eure Gedanken in die Kommentare!

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  • 23-07-2014
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“Catch the Millionaire” startet auf Pro7

Da ist der Zickenkrieg jetzt schon vorprogrammiert! Am 21. August startet auf ProSieben "Catch the Millionaire". 18 Single-Damen buhlen um die Gunst dreier - vermeintlich wohlhabender - Männer. Ein neues Erfolgsformat oder ein mieser Quotenbringer? Wenn eine Horde von 18 Frauen auf drei Männer losgelassen wird, ist eines jetzt schon klar: beste Freundinnen werden sie wohl kaum werden. Vielmehr dürfen sich die Zuschauer von "Catch the Millionaire" auf jede Menge Zickereien, Streitigkeiten und den Einsatz von Fingernägeln gefasst machen. Ob die Damen dabei wirklich darauf aus sind, die große Liebe zu finden oder nur einen finanzkräftigen Mann an ihrer Seite haben wollen, bleibt abzuwarten. Ein Schelm, wer böses dabei denkt... Doch den Single-Ladies wird die ganze Sache erschwert. Von den drei Männern, die zur Auswahl stehen, ist nämlich nur einer auch Millionär. Die beiden anderen täuschen dagegen ihre angebliche Identität lediglich vor. Ab dem 21. August strahlt ProSieben die insgesamt sechs Folgen aus, die im wöchentlichen Abstand jeweils am Donnerstag zu sehen sein werden. Die Frauen beziehen eine Luxusvilla in der Toskana und dürfen sich auf individuelle Einzeldates freuen. Jede Woche muss jedoch jemand die Villa verlassen. Dem Zuschauer werden somit einige tränenreiche Abschiede bevorstehen. Wirklich interessant an diesem Sendeformat ist, wie die Frauen reagieren werden, wenn sie erfahren, dass ihr Angehimmelter gar nicht so steinreich ist, wie zuvor angegeben. Es ist das große Duell Geld gegen Liebe. Spielt das Geld in der Liebe wirklich eine so große Entscheidung oder ist ein sorgenfreies - und vor allem glückliches - Leben auch ohne finanziellen Wohlstand möglich. Fragen über Fragen, die sich vielleicht in naher Zukunft schon beantworten lassen. Was haltet Ihr von derartigen Kuppel-Shows? Schaut Ihr Euch "Catch the Millionaire" an? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 23-07-2014
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“Promi Big Brother 2014″: Wer sind die Kandidaten?

Ab dem 15. August geht auf SAT.1 die 2. Staffel von "Promi Big Brother" an den Start. Die Gerüchte zu den möglichen Kandidaten häufen sich bereits. IOFP bringt Euch die Details Jenny Elvers-Elbertzhagen, David Hasselhoff, Martin Semmelrogge und Marijke Amado füllten beim letzten Mal die kühlen Container des "Promi Big Brother"-Hauses. Wer ist wohl dieses Jahr dabei? Noch hüllt sich SAT.1 hierzu in Schweigen. Die Redaktion der Bild-Zeitung will jedoch angeblich von einer geheimen Kandidatenliste erfahren haben. Auf der soll neben Claudia Effenberg und “K11″-Darstellerin Alexandra Rietz auch Schlagerstar Michael Wendler stehen. Es wäre nicht seine erste Erfahrung in dem Bereich. Zuletzt sorgte Wendler mit seinem Kurzauftritt im Dschungelcamp für Aufsehen. Damals zog der Sänger nach nur 5 Tagen freiwillig ab. Ansonsten tummelt sich mal wieder eine ganze Reihe von "Ex-Irgendwassen" auf der inoffiziellen Liste: die Ex-”Bachelor”-Kandidatin Ela Tas, Ex-Pornodarstellerin Mia Magma, Ex-”Bachelor” Paul Janke, der Ex-Politiker Ronald Schill, der einst als "Richter Gnadenlos" in Hamburg für Schlagzeilen sorgte... Noch obskurer wird es dann bei “Wer wird Millionär?”-Gewinner Aaron Troschke, der auch heute noch gerne als "Dieter Bohlens Teppichluder" bezeichneten Janina Yousefian und dem "Neue Deutsche Welle"-Musiker Hubert Kah. Zwölf Kandidaten sollen es ingesamt werden, die um 100.000 Euro Preisgeld ringen. Von SAT.1 gab es zu der Liste bisher kein Statement. Stattdessen veröffentlicht man auf der hauseigenen Webpräsenz täglich ein etwa 20-sekündiges Hinweisvideo zum ersten Bewohner des Hauses. Dort heißt es dann mit verschwörerischer Stimme "der erste Bewohner ist weißblond" oder "der erste Bewohner trägt lange Haare". Ansonten soll der erste Kandidat lange Fingernägel haben, sich vegetarisch ernähren und eher klein sein - soviel ist bislang bekannt. Moderiert wird "Promi Big Brother – Das Experiment" ab dem 15. August von Jochen Schropp. Auch an Bord: Cindy aus Marzahn, die täglich über die aktuellen Highlights aus dem Haus berichtet. Wie steht Ihr zu Realityformaten im Stile von "Promi Big Brother"? Schreibt uns in die Kommentare!

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  • 22-07-2014
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“Fargo” startet in zweite Staffel

Das dürfte die Fans von "Fargo" mit Sicherheit erfreuen! Wie bekannt wurde, ist die Serie kürzlich um eine zweite Staffel verlängert worden. Alles Wissenswerte hierzu erfahrt Ihr auf IOFP! Der US-Sender FX hat eine weitere Staffel der Erfolgsserie "Fargo" in Auftrag gegeben. Gegenüber der Television Critics Association bestätigte der Sender am vorherigen Montag, dass die serielle Adaption des Kultfilms "Fargo" in die zweite Runde gehen wird. Dabei verfährt die Serie nach einem ähnlichen Muster, wie dies schon bei der von HBO produzierten Miniserie "True Detective" der Fall war. Demnach soll bei "Fargo" nicht nur eine neue Geschichte erzählt werden, sondern es werden auch andere Charaktere zu sehen sein, die von neuen Darstellern verkörpert werden. Zudem soll die Handlung in einer anderen Zeitepoche spielen und eine ganz andere Art von Verbrechen behandeln. John Landgraf, der Vorstandsvorsitzende von FX Networks und FX Production ließ diesbezüglich verlauten: "Wir könnten gar nicht stolzer sein, was die Serie "Fargo" betrifft. Es ist der kühnen, an Genialität grenzenden Arbeit von Noah Hawley zu verdanken, dass diese Serie für insgesamt 18 Emmys nominiert worden ist. Dies markiert zugleich den Rekord für ein einzelnes TV-Programm in der Geschichte des Senders. Die erste Staffel war nichts weniger als atemberaubend. Jetzt richten wir aber den Blick nach vorn und konzentrieren uns auf die zweite Staffel." Produziert wird "Fargo" von MGM Television und FX Productions. Als ausführende Produzenten fungieren Warren Littlefiled, die Coen-Brüder und Geyer Kosinski. Zudem bestätige FX die Verlängerung der Veteranen-Comedy "Louie", die bereits in die fünfte Staffel gehen wird. Was meint Ihr? Seid Ihr "Fargo"-Fans und freut Euch schon auf eine zweite Staffel? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 22-07-2014
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“ProSieben”: Die Highlights 2014/2015

ProSieben gibt sein Programm für die Saison 2014/2015 bekannt und zeigt: Auch zukünftig setzt der Privatsender auf Unterhaltungsshows, Blockbuster und US-Serien. Eine überraschend gute Bilanz: Im Vergleich zum Vorjahr verkürzt ProSieben in 2014 während des ersten Halbjahres den Quotenabstand zu RTL um gute 1,1 Prozentpunkte. Ein Grund, um an etablierten Kernkompetenzen festzuhalten. Für den Sender aus Unterföhring bedeutet das zumindest bis jetzt: wenige Experimente, dafür viele Showevents und bekannte Sendergrößen. ProSieben Geschäftsführer Wolfgang Link kommentiert hierzu: „Am Samstag will ProSieben noch häufiger die erste Adresse für Shows im deutschen Fernsehen sein. Deswegen bauen wir unsere Unterhaltungskompetenz weiter aus: An 20 Samstagen gibt es im zweiten Halbjahr 2014 frische Shows auf ProSieben. Die Zuschauer können sich auf Neues von Joko & Klaas freuen. Stefan Raab arbeitet an einer neuen Idee.“ So kann sich das Publikum auf neue Folgen von "Joko gegen Klaas: Das Duell um die Welt", der "Stockcar Crash Challenge" und dem "Promiboxen" im Herbst freuen. Daneben startet die neue TV-Show "Himmel oder Hölle" mit Jochen Schropp sowie das von Stefan Raab moderierte "Schlag den Star". Doch auch der Entertainer selbst stellt sich wieder der Herausforderung. Im Dezember läuft die mittlerweile 50. Ausgabe von "Schlag den Raab". Nicht das einzige Jubliäum im Programm von ProSieben. Für den Dezember steht die 25. Staffel der "Simpsons" an. "Germany’s next Topmodel" feiert im Frühjahr seinen zehnten Geburtstag und auch der einst von Stefan Raab initierte "Bundesvision Song Contest" läuft am 20. September bereits zum zehnten Mal. Doch ist Raab längst nicht mehr das einzige Zugpferd im Hause ProSieben. Die Clique rund um Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf bezieht auch in der kommenden Programmsaison wieder prominente Stellung: neue Episoden von "CIRCUS HALLIGALLI", die Sondersendung "Der Goldene Umberto", sechs Folgen von "Schulz in the Box" und das bereits vergleichsweise erfolgreich gestartete "Offline – Palina World Wide Weg". Dazugesellen darf sich die neue Primetime-Show "Mein Bester Feind". Auch im Serienbereich erwartet uns eine Mischung aus etablierten und neuen Formaten. Den Anfang macht hier selbstverständlich das große Finale zu "How I Met Your Mother". Weiter geht es danach mit neuen Staffeln zu "The Big Bang Theory", "Two and a Half Men", "New Girl", und "Suburgatory". Neu hingegen sind im Sitcombereich die ab Herbst anlaufende US-Serie "Mom", das dazu passende "Dads" und "Undateable". Mit der 2. Staffel zur Mystery-Serie "Under The Dome" will ProSieben an den absolut überragenden Erfolg aus 2013 anschließen. Ebenfalls neu im Programm: das von Michael Bay produzierte Piratenepos "Black Sails" und "Devious Maids" aus der Hand von "Desperate Housewives"-Macher Marc Cherry. Bei den Blockbustern stehen für die kommenden Saison unter anderem der Tarrantino-Western "Django Unchained", "The Amazing Spider-Man", der vierfach oscarprämierte"Life Of Pi" und "Star Trek: Into Darkness" auf dem Plan. Gekrönt wird das Ganze von der alljährlich übertragenen Oscarverleihung am 22. Februar. Abschließend runden noch einige klassische Castingformate das Programm ab, darunter "Catch The Millionaire"und die mit SAT.1 co-produzierten Musikshows "The Voice of Germany" und "Got To Dance". Wo seht Ihr die Höhepunkte im Programm von ProSieben? Schreibt uns in die Kommentare!

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  • 22-07-2014
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Joseph Fiennes wird Nostradamos

Joseph Fiennes wird als rachsüchtiger Nostradamos in einer brandneuen Serie mitwirken. Alles Wissenswerte zu diesem Projekt erfahrt Ihr auf IOFP! Carnival Films ("Downtown Abbey") plant nach eigener Aussage in Zusammenarbeit mit Anonymous Content ("True Detective") eine provokant anmutende TV-Serie namens "Nostradamos" für NBCUniversal. Jospeh Fiennes wird dabei nicht nur den Titelhelden spielen, sondern sich auch für die Produktion verantwortlich zeigen. Schriftsteller Michael Boccacino ("Charlotte und die Geister von Darkling") ist bei diesem Projekt federführend. Unterstützt wird er dabei von Andrew Cosby. Die Geschichte handelt von dem legendären Seher (Nostradamos), der darum bemüht ist, für den Tod an seiner Familie tödliche Rache zu nehmen. Als ein sehr komplexer und grübelnder Charakter gilt Nostradamos als charismatischer und selbstzerstörerischer Mann, der von gefährlichen und verstörenden Visionen verfolgt wird. Die Serie befindet sich noch in der ganz frühen Entwicklungsphase. Daher steht noch nicht einmal fest, wie viele Episoden sie umfassen wird. Lediglich auf die Spieldauer (60 Minuten) der jeweiligen Episoden konnte man sich bereits festlegen. Auch in der 2013 angelaufenden Serie "Reign" spielt Nostradamos eine tragende Rolle, indem er als Berater der französischen Königin agiert. Der historische Nostradamos war ein französischer Apotheker, Arzt und Astrologe, der schon zu Lebzeiten durch seine prophetischen, in die Zukunft vorausblickenden Gedichte auf sich aufmerksam machte. Die Serie "Nostradamos" ist von Anonymous Content in Auftrag gegeben worden. Joseph Fiennes, Carnival Films und Universal Cable Productions werden die Produktion übernehmen. Sowohl Anonymous Content als auch Carnival Films stehen aktuell mit jeweils zwölf Emmy-Nominierungen für "True Detective" bzw. "Downtown Abbey" hoch im Kurs. Das letzte TV-Projekt von Joseph Fiennes war seine Rolle als Monsignor Timothy Howard in der zweiten Staffel von "American Horror Story". Was meint Ihr? Könnt Ihr Euch Joseph Fiennes in der Rolle von Nostradamos vorstellen? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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