• 21-07-2014
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Überfüllte Filmsammlung? IOFP und momox schaffen Abhilfe!

Kennt Ihr das auch: Ein Film nach dem anderen soll Platz in der privaten Sammlung finden, doch die Regale platzen längst aus allen Nähten? IOFP und momox wissen, wie Ihr Euch helfen könnt!  Gebrauchte Filme im Internet zu Geld machen Im Laufe der Jahre oder Jahrzehnte stapeln sich in den heimischen Regalen Unmengen an VHS-Kassetten und DVDs. Diese füllen die Schränke und irgendwann weiß man einfach nicht mehr, wohin damit. Wenn die filmischen Antiquitäten sowieso nicht mehr gesehen werden, bietet sich die Möglichkeit, die Filme im Internet zu verkaufen. So kann man aus alten Schätzen oft noch eine Menge Geld machen. Die Re-Commerce-Branche mit den Portalen rebuy.de, momox.de und anderen bieten hierfür einen einmaligen Service. Re-Commerce-Portale Wenn auf Video-on-Demand umgestiegen wird, kein Platz mehr für neue Filme ist oder einfach kein Interesse an den vorhandenen Filmen besteht, dann dann ist es an der Zeit sie loszuwerden. Selbstverständlich kann man sich jedes Wochenende einen Flohmarktstand mieten, einfacher ist es jedoch, die alten DVDs oder VHS-Kassetten im Internet zu verkaufen. Hier helfen  die Re-Commerce-Portale. Am bekanntesten ist wohl momox.de. Dieses Portal steht nicht nur für Filmklassiker, sondern auch für jede Art von gebrauchten Artikeln wie CDs, Bücher, Technik-Artikel, Spiele und auch Kleidung. Egal, welches Portal gewählt wird, der Verkauf ist auf allen denkbar einfach und nahezu identisch. Es muss lediglich der Barcode, der Filmtitel oder die ISBN-Nummer angegeben werden. Hat der Anbieter dies getan, findet er schnell den dazu passenden Verkaufspreis und gibt ein verbindliches Kaufangebot ab. Hier sind die Kosten der Lagerung, Prüfung des Produkts und die Versandkosten enthalten. Der Verkaufsrang entscheidet über den zu erwartenden Preis, denn je interessanter das Angebot ist, sich das Produkt also gut verkaufen lässt, umso höher ist der zu erzielende Betrag für den Verkäufer. Je seltener also der Film, desto höher der Ankaufspreis. Wichtig ist selbstverständlich der einwandfreie Zustand der Artikel, denn nach der Überprüfung werden beschädigte Produkte weder zurückgesandt, noch vergütet. Die Ankaufsportale vergleichen Viele Portale verlangen einen Mindestverkaufswert, nicht zuletzt, um die Kosten wieder reinzubekommen. Gutschrift und Handhabung sind bei den einzelnen Portalen differenziert, dies ist somit vorher genauestens zu überprüfen. Ein Verkauf bei amazon.de wird nicht etwa mit Bargeld, sondern mit einer Gutschrift auf das Kundenkonto vergütet, andere bezahlen innerhalb einer Woche mit einer Überweisung auf das angegebene Konto. Vergleichsportale im Internet ersparen das mühselige Suchen nach dem besten Anbieter. In der Regel sind nur wenige Schritte, wie genaue Filmangaben, Kontodaten oder persönliche Angaben, bis zum Verkauf nötig und bestimmte Aktionen für spezielle Produkte oder mengenmäßige Angebote sind in einigen Portalen sehr interessant. Solltet Ihr also über den Verkauf Eurer Filme nachdenken, vergesst das Vergleichen nicht. Wie viel Filme, die Ihr längst nicht mehr braucht habt Ihr? Habt Ihr schon Erfahrungen mit dem Online-Verkauf gemacht?

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  • 21-07-2014
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“Drachenzähmen leicht gemacht 2″: Im Gespräch mit Hicks und Astrid

Zum Start des Animationsfilms "Drachenzähmen leicht gemacht 2" hat IOFP die beiden Synchronsprecher und Schauspieler Daniel Axt ("Rock it!") und Emilia Schüle ("Freche Mädchen") in Berlin zum Interview getroffen. Mit uns sprechen die beiden über die Rückkehr nach Berk, dem Geheimrezept, um trotz des frühen Erfolges auf dem Boden zu bleiben und es wird aus dem Nähkästchen geplaudert: Wie schafft man es, in einer traurigen Szene ordentlich Gefühl in seine Stimme zu legen? Die beiden Jungdarsteller übernehmen in "Drachenzähmen leicht gemacht 2" die Rollen von Hicks und Astrid. Auch vor der Kamera waren die beiden schon gemeinsam zu sehen: In "Rock it" mimten sie ein Liebespaar. Das auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Cressida Cowell basierende Animationsabenteuer "Drachenzähmen leicht gemacht" erschien 2010 in den internationalen Kinos und wurde trotz Anlaufschwierigkeiten zu einem großen Erfolg. Bei Produktionskosten von 165 Millionen US-Dollar spielte der Streifen (inklusive Einnahmen aus Heimkino-Auswertung und Merchandising) fast 500 US-Dollar wieder ein und zog ein dieser Tage erscheinendes Sequel und eine TV-Serie namens "Dragons - Die Reiter von Berk" nach sich. Sowohl die Kritiker als auch das Publikum zeigte sich angesichts der rauen Wikinger-Welten und der überbordenden Kreativität beeindruckt, sodass der Film bei Rotten Tomatoes derzeit mit 98% gelistet ist und damit zu den durchschnittlich am höchsten bewerteten Animationsfilmen weltweit gehört. Klickt Euch in die Interviews mit den beiden Synchronsprechern Daniel Axt und Emilia Schüle. Werdet Ihr Euch "Drachenzähmen leicht gemacht 2" anschauen und wie hat Euch der erste Teil gefallen? Schreibt es uns in den Kommentaren.

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  • 22-07-2014
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Filmkritik: “The Raid 2″

Mit "The Raid 2" feiert Gareth Evans seine glorreiche Rückkehr zum Martial-Arts-Film. IOFP verrät Euch, was die Fortsetzung zur Genrerevolution von 2011 taugt. Your Own Personal Jesus In den vordersten Reihen des kleinen Kinosaales hat sich eine Schar junger Männer versammelt. Kaum einer von Ihnen bringt es auf mehr als 30 Jahre. Mit der unbändigen Aufgeregtheit pupertierender Jugendlicher schnattern sie über japanische Zeichentrickserien, französische Horrorstreifen und ihre persönlichen Highlights beim nächsten Fantasy Filmfest. Sie sind gekommen, um "The Raid 2" zu sehen. Inbrünstig verkündet einer von ihnen "wenn du dachtest, der Vorgänger wäre heftig, dann hast du noch gar nichts gesehen!" Sein Sitznachbar starrt gebannt auf die Leinwand. Ob sie auch nur die geringste Ahnung haben, was sie gleich erwartet? Es wäre ein Leichtes, "The Raid 2" in der Luft zu zerreißen. Zu unfokussiert ist das Drehbuch, zu sehr mangelt es Protagonist Rama (Iko Uwais) auf Handlungsebene an Präsenz. Regisseur Gareth Evans schafft das beeindruckende Kuntstück, 148 Minuten mit einem Hauptcharakter zu füllen, der praktisch keinerlei Einfluss auf die Geschehnissen um ihn herum besitzt. Doch so zu sprechen, würde dem Martial-Arts Drama nicht gerecht werden. Es sind die Worte einer Zuschauergeneration, die seit Jahren aus dem verrosteten Trog vebrauchter dramatischer Konzepte frisst. Faul und träge wurden sie gemästet mit charakterzentrierten Erzählungen über traditionelle Erlöserfiguren - heißen sie nun Neo, Harry Potter oder Luke Skywalker. Ein Übel ohne Form und Körper Evans will von all dem nichts wissen. Er wagt den beachtenwerten Schritt zu einer eigenen Filmsprache. Das mag von Zeit zu Zeit rumpeln, das quietscht auch gelegentlich - erfrischend ist es allemal. Nicht Unfähigkeit, sondern Konzept verdammt unseren Protagonisten zur Rolle eines still-stoischen, fast schon passiven Beobachters. Nach den Geschehnissen des Vorgängers muss sich Polizist Rama um das Wohl seiner Familie sorgen. Korrupte Beamte, verschiedene alteingesessene Verbrecherclans und ein junger Unterwelt-Emporkömmling namens Bejo (Alex Abbad) sind ihm auf den Fersen. Seinen Bruder hat dieser bereits erwischt. Rama ist der nächste auf der Liste und nur eine Einheit von Undercoverpolizisten kann seine Identität schützen. Im Gegenzug soll der talentierte Nahkämpfer die Verbrecherkartelle von Jakarta infiltrieren und Verbindungen zu obersten Polizeifunktionären aufdecken. Sein Weg wird ihn erst ins Gefängnis, dann in die Nähe des ehrgeizigen Gangstersohns Uco (Arifin Putra) und schließlich in die Position eines Leibwächters für die kriminelle Bangun-Familie führen. Abgenutzt und belanglos wäre das in den Händen eines geringeren Drehbuchautors. Evans hingegen verwandelt die austauschbare Handlung in das Portrait eines endlos verruchten Großstadtmolochs, einer Ansammlung von modernden Seitengassen und sterilen Luxusapartments. Das ist nicht immer spannend. Das mag für manchen aus der Zielgruppe trotz fulminanter Kampfchoreographien schleppend oder verwirrend daherkommen. Alles Unfug - es ist der Mut zu stilsicherer Konsequenz, wie man ihn nur selten sieht. Ramas Kampf mit dem Verbrechen wird zu einem wutentbrannten und irgendwie vergeblichen Aufbäumen gegen eine formlose Verderbnis, einem absurden Niedermetzeln zahlreicher namenloser Handlanger. Es ist die Schlacht mit der unbesiegbaren Hydra, jener sagenumwobenen Monstrosität der Antike, der für jeden abgetrennten Kopf zwei neue nachwachsen. Es ist eine Welt, die keine Heldenerzählungen mehr zulässt. Leiber aus den Niederhöllen Vielerorts wird Gareth Evans bereits an die Spitze des zeitgenössischen Actionfilms gestellt. Kein zwingend falsches Urteil, aber ein verfrühtes. Noch mangelt es an inszenatorischer Sicherheit. Vereinzelt verlaufen sich gerade die dramatischen Szenen im Sand - unsichere Fehltritte eines jungen Talents, das gerade erst beginnt, seine Fähigkeiten auszuloten. Das Potential ist dennoch zweifelsohne vorhanden. Ein fast schon intuitives Gespür für die Anforderungen des Martial-Arts Films zieht sich durch "The Raid 2" - ein unbeirrbarer Instinkt für Tempo, Dynamik, Rausch und die physische Präsenz seiner Darsteller. Es gibt nichts zynisches in seinen Werken, kein selbstverachtendes Augenzwinkern. In einer puristischen Aufrichtigkeit versteht Evans die Grundpfeiler des Genres, seine visuelle Eindringlichkeit, unmittelbar wie ein Schlag in die Magengrube: mehr Ballett als der grobkörnige Machismus eines Chuck Norris-Films, mehr Oper als die simplen Handlungsstränge eines Van Dammes, mehr Gedicht als die waghalsigen Clownereien eines Jackie Chans. Ein poetischer Sturm der Bilder braut sich vor dem Publikum zusammen, elektrisierend eingefangen von Evans endlos kreativem Stammteam an der Kamera. Da wird eine steinerne Toilettenzelle zu einem klaustrophobischen Ort bedrückender Enge, ein urplötzlich menschenleerer Tanzsaal zum Sinnbild der Isolation, ein von Matsch gefluteter Gefängnissinnenhof zum infernalischen Schauplatz besinnungsloser Wut. Zahllose Körper, durchnässt von Regen, Schlamm und Schweiß, ringen miteinander in blindem Hass. Sie verschmelzen, verschwimmen, lösen sich auf in dem dreckigen Braun des morastigen Untergrunds. Vielleicht 15 Minuten kriegen wir insgesamt aus dem indonesischen Knast zu sehen, weitestgehend gefüllt mit vor sich hin plätschernden Dialogszenen. Dennoch verstehen wir: Es ist die weltgewordene Hölle, in der sich Rama hier befindet - ganz großes Theater. War der Vorgänger in dieser Beziehung eher noch ein minimalistisches Kammerspiel, mausert sich "The Raid 2" zum Drama von Shakespeareschen Ausmaßen: eine Schlacht der modernen Königreiche, ein Kampf zwischen Söhnen und Vätern, zwischen Ordnung und Chaos. Blutrot gefärbte Restaurants werden zu den Thronsälen der Gegenwart, der überheblich ungestüme Uco zum tragischen Opfer seines eigenen Hochmuts, der wunderbar sinistre Bejo zum humpelnden Mephisto. Überall stinkt es nach Verrat. Am Ende blicken wir verstummt auf die Katastrophe. Von hier an blind - Fazit Entgegen aller möglichen Vermutungen ist "The Raid 2" kein einfacher Film, nicht simpel oder anspruchslos. Fast schon fühlen wir uns stilistisch an Nicolas Winding Refns "Only God Forgives" erinnert. Wo letzterer in seinem Wunsch nach provozierender Individualiät jedoch beinahe aufdringlich-plakativ daherkam, ist der Intellektualismus von Evans Film ein subtil-verborgener. Ohne Probleme lässt sich sein Werk auch als unterhaltsames, manchmal etwas langatmiges Popcorn-Kino genießen. Nicht sollten wir jedoch den Fehler machen, es allein darauf zu reduzieren. Schon der Vorgänger war ein Experiment - voller Energie, ein ungezähmter Hengst unter den Action-Filmen. "The Raid 2" setzt diese Tradition fort und macht trotzdem alles anders. Kaum zu erahnen, was Evans für die bereits angekündigte Fortsetzung geplant hat.

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  • 22-07-2014
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Filmkritik: “Wacken 3D – Der Film”

Ein Metalfestival verpackt in einer Dokumentation, die von ZDF und Arte produziert wurde und dann auch noch in 3D. Anlässlich zum 25. Geburtstag des Wacken Open Air am 31.7.2014 startet eine Woche zuvor der passende Kinofilm. IOFP hat sich das außergewöhnliche Projekt "Wacken 3D" schon mal angeschaut und verrät Euch, ob dieses geglückt ist. A Trip To A Planet of Music, Mud & Magic Das kleine Örtchen Wacken in Schleswig Holstein wird einmal  im Jahr für vier Tage von 75.000 Menschen bereist. Dies hat einen bestimmten Grund und der heißt 'Metal'. Das Wacken Open Air zählt zu den größten Metal-Festivals der Welt und ist das meistbesuchte Musikfestival Deutschlands nach Rock am Ring. Seit 2007 ist es jedes Jahr vorzeitig ausverkauft. 2014 findet das Festival zum 25. Mal statt. Zu diesem Anlass haben die Produktionsfirmen JUMPSEAT 3D  und WÜSTE Film gemeinsam mit 140 Mitarbeitern, 18 Kamerateams und freundlicher Unterstützung von ZDF und Arte im vergangenen Jahr auf dem Festival einen 3D-Film gedreht. Verantwortlicher Regisseur war Nobert Heitker, der schon preisgekrönte Filme für Die Ärzte und Rammstein gedreht hat. Vier Tage lang wurden auf dem Festival die Konzerte gefilmt, einzelne Fans vom Campingplatz begleitet, die Musiker des Festivals interviewt und der Bandwettbewerb 'Metal Battle" dokumentiert. Das Ergebnis heißt "Wacken 3D - Der Film". Bereits 2006 ist ein Film über Wacken veröffentlicht wurden, allerdings stehen bei "Full Metal Village" die Bewohner des Ortes während des Festivals im Mittelpunkt. "Wacken 3D" beschäftigt sich nur mit dem Festival, deren Bands und deren Besucher. "We are Motörhead and we play Rock and Roll, Motherfuckers" Das Prunkstück dieser einzigartigen Dokumentation sind die Konzertaufnahmen. Der musikalische Teil des Festivals und des Films wird von der Trash-Metal-Band Annihilator eröffnet. Vor der Bühne ist bereits alles gefüllt mit Menschen. Sobald die Band anfängt zu spielen, fühlt sich der Kinozuschauer, als wäre er mittendrin. Aber nicht nur im Publikum. Die großartigen 3D-Aufnahmen lassen den Kinobesucher überall sein. Im Publikum, über dem Publikum, auf der Bühne hinter dem Schlagzeuger, auf der Bühne vor dem Sänger, neben der Bühne und sogar hinter den Einlasskontrollen, wo man das gesamte Publikum und die Bühne vor sich hat. Natürlich muss Metal laut sein und im Kino wird der Sound der Konzertlautstärke nahe gebracht. Das nächste Konzerthighlight des Films sind die alternden Rocker Deep Purple, die ihren Evergreen "Smoke on the Water" bei untergehender Sonne und mitgrölendem Publikum zum Besten geben. Eine unglaubliche Feuershow präsentieren Rammstein mit ihrem Sänger Till Lindemann, die mit ihrem Song "Du Hast" nicht nur das Publikum vor der Bühne, sondern auch das Publikum im Kinosaal einfach nur staunen lässt. 2013 mussten Motörhead wegen gesundheitlichen Problemen von Sänger Lemmy Kilmister  ihren Auftritt nach 30 Minuten abbrechen. Jedoch ist der Beginn des Auftritts hier im Film zusehen. Nach der oben erwähnten Begrüßung schmettern sie ihren Song "Over The Top" und zum Dank gibt es frenetische "Lemmy, Lemmy, Lemmy"-Rufe aus dem Publikum. Auch der abschließende Auftritt von Alice Cooper muss noch erwähnt werden. Bei seinem Megahit "School's Out" ist so viel auf der Bühne los, dass man gar nicht weiß wohin man gucken soll. Auf die vielen Luftblasen die einem in 3D um die Ohren fliegen, die riesigen Ballons im Publikum, die von Cooper auch ganz gerne mal mit einem Schwert in der Luft zerschnitten werden oder doch auf seine entzückende Gitarristin Orianthi, die in Horrorfilmoptik geschminkt ist. Für die komischen Momente im Film sorgt das verrückte Wackenpublikum. Wer schon einmal auf einem Rockfestival war, der weiß, was für Gestalten bei solchen Veranstaltungen lauern. Wer es nicht weiß, wird es hier kennenlernen und das auch noch in 3D. Einzelne Besucher haben die Macher des Films das gesamte Wochenende begleitet. Dazu gehört Micha, der mit seinen Mitmenschen gerne mal Einen trinkt, zu jedem Konzert das passende Outfit dabei hat, vor keiner Provokation zurückschreckt und für das Festivalfeeling einfach lebt. Joshua und sein Vater lassen es da schon ruhiger angehen. Sie sind mit dem Wohnmobil angereist und sind wegen der guten Musik da. Inzwischen kommen die Metalfans aus aller Welt nach Wacken, wie Cielu Wang aus Taiwan. Sie ist bereits zum dritten Mal auf dem Festival, erzählt ihrer Mutter allerdings immernoch, dass sie wegen einer Geschäftsreise nach Deutschland geflogen ist. Ihre Mutter würde sich sonst zu große Sorgen in der Heimat machen. Im Bandcontest "Metal Battle" dürfen sich Metalbands aus der ganzen Welt auf einer kleineren Bühne bei dem Festival präsentieren und um einen Plattenvertrag streiten. Während des Festivals werden die drei Bandkandidaten "Nine Treasures" aus der Mongolei, "Rotten State" aus Uruguay und "God - The Barbarian Horde" aus Rumänien begleitet. Drei Metalbands, die unterschiedlicher nicht sein könnten und auf unterschiedliche Weise das Publikum mal mehr, mal weniger begeistern können. Neben den Fans kommen zwischen den Szenen auch Wacken-Gründer Thomas Jensen und Musiker wie u.a. Henry Rollins, der Drummer von Motörhead Mikkey Dee und der Gitarrist von Anthrax Scott Ian zu Wort und beschreiben, was das Wacken Festival so einzigartig macht. Fazit "Wacken 3D - Der Film" ist ganz großes Kino! Wer sich für Festivals und Heavy Metal begeistern kann, für den reiht sich ein Gänsehautmoment an den nächsten in diesen 90 Minuten. Doch auch wem Festivals bisher fremd waren, hat durch diesen Film die einzigartige Gelegenheit das Festivalfeeling bequem im Kinositz zu erleben. Selten hat der Satz "den muss man im Kino gesehen haben" besser gepasst. Die 3D-Aufnahmen lassen den Film erst das werden, was er ist: Ein Erlebnis! Die unglaublichen Konzertaufnahmen würden für sich schon einen großartigen Film ergeben, doch gepaart mit der eingefangenen Festivalatmosphäre und den Geschichten der Fans ist "Wacken 3D" eine Dokumentation, die es so vorher noch nicht gegeben hat. Dieser Film ist absolut gelungen!

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  • 22-07-2014
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Gewinnspiel: 3 x 2 Freikarten für die UCI KINOWELTen

Zum Kinostart des Animationshits "Drachenzähmen leicht gemacht 2" verlosen IOFP und die UCI Kinowelten auch in dieser Woche wieder 3 x 2 Freikarten. Film und Kino könnt Ihr euch selbstverständlich aussuchen - solltet Ihr keine Lust auf gezähmte Drachen haben. IOFP hat sich "Drachenzähmen leicht gemacht 2" nicht nur angesehen, sondern auch zwei der Synchronsprecher zum Interview getroffen. Dass die Personen hinter dem Animationsstreifen genauso begeistert sind wie wir, spricht absolut für den Film. Zwar nicht für ein sehr junges Publikum geeigntet - das haben wir schon im ersten Teil festgestellt - macht der Top-Kinostart der Woche aber nicht weniger Spaß und beglückt generationsübergreifend. Wenn Ihr wissen wollt, was uns so sehr gefallen hat, lest unsere Kritik. Das Interview anzuschauen lohnt sich ebenfalls. Wenn Ihr nur einen schnellen Eindruck der neuen Dreamworks-Produktion haben wollt, seht Euch den Trailer an. Direkt im Anschluss könnt Ihr am Gewinnspiel teilnehmen.  In der folgenden Übersicht findet Ihr die Kinos, zwischen denen Ihr wählen könnt. Wilhelmshaven Flensburg Hamburg Berlin Dresden Leipzig Neuss Düsseldorf Duisburg Kaiserslautern Köln Gera Bochum Paderborn Cottbus Potsdam Dessau Bad Oeynhausen Nun ist es fast geschafft, beantwortet nur noch folgende Frage: Wie heißt der liebenswürdige Drache, mit dem Hicks seit "Drachenzähmen leicht gemacht" eine tiefe Freundschaft verbindet? Schickt Eure Antwort mit dem Betreff “Drachenzähmen” an win@iofp.de. Die Codes für die Freikarten schicken wir Euch nach Beendigung des Gewinnspiels per E-Mail zu. Kino und Film könnt Ihr nach der Gewinnbenachrichtigung frei auswählen. Viel Glück! Gültigkeiten der Gutscheine: Gültig für jeweils eine Vorstellung Eurer Wahl in der UCI KINOWELT, innerhalb von 2 Wochen und ausschließlich bei Online-Buchung unter www.UCI-KINOWELT.de. Bitte den Code in Schritt 4 der Buchung verwenden. Nicht gültig an der Kinokasse und bei Sonderveranstaltungen! Gültig an allen Tagen der Woche für 2D und 3D Vorstellungen. Der Einsendeschluss ist der 28.07.2014 23:59 Uhr. Teilnahmebedingungen: Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail gestattet. Mitarbeiter von IOFP / ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 22-07-2014
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DVD-Kritik: “Dallas Buyers Club”

Das AIDS-Drama "Dallas Buyers Club" wurde bei der vergangenen Oscar-Verleihung mit drei der begehrten Goldjungs ausgezeichnet. Am 22. Juli erscheint das vermeintliche Meisterwerk auf DVD und Blu-ray. Ob sich der Kauf lohnt, erfahrt Ihr bei IOFP. Groß sind die Erwartungen, nachdem Haupt- und Nebenrolle im AIDS-Drama "Dallas Buyers Club" je mit einem Oscar und dem Golden Globe ausgezeichnet wurden. Die herausragenden Darstellungen von Matthew McConaughey und Jared Leto, das prämierte Make up sowie die vielversprechende Story um den aidskranken, narzisstischen Cowboy Ron Woodroof machen Lust auf ein authentisches Drama. "Ich habe nur ein Leben. Es soll was bedeuten." -Ron Woodroof 1985 in Dallas nimmt Ron Woodroof (Matthew McConaughey) alles mit, was seinen Weg kreuzt: Drogen, Alkohol, Frauen. Als er nach einem Zusammenbruch im Krankenhaus landet, ergeben die Blutuntersuchungen, dass er HIV-positiv ist. Doch nicht nur das. Durch seinen exsessiven Lebenstil ist die Krankheit längst ausgebrochen und die Ärzte prognostizieren ihm eine verbliebene Lebensdauer von 30 Tagen. Nachdem er die Diagnose als schlechten Witz verbucht hat - schließlich kann er sich mit der "Schwulenkrankheit" auf keinen Fall angesteckt haben, sieht er bald ein: Er ist krank und es gibt keine Heilung. Die verordneten Medikamente schaden ihm mehr, als dass sie helfen und so gründet er gemeinsam mit dem Transsexuellen Rayon (Jared Leto) den Dallas Buyers Club. Aus nahezu allen Teilen der Welt importiert Woodroof alternative Medikamente und Nährstoffe, die er für die Aidskranken in Dallas zur Verfügung stellt - gegen einen monatlichen Mitgliedsbeitrag. Das gefällt den Ärzten ebenso wenig, wie den Phamakonzernen, sodass sich Rons Kampf für das Leben als ein nahezu unmöglicher erweist. Angefangen und abgebrochen Abgemagert bis auf die Knochen, scheinbar für diese Rollen geboren und somit erschreckend realistisch. So begegnen uns Jared Leto und Matthew McConaughey im Film. Dass dieser Einsatz, diese Leistung ausgezeichnet werden musste, soll gar nicht angezweifelt werden, aber im Ganzen kann "Dallas Buyers Club" doch nicht so recht überzeugen. Es steckt unglaublich viel Potenzial in der wahren Geschichte des egozentrischen Cowboys, dass es nicht nur schwer scheint, das gebotene Material zu verfilmen, sondern tatsächlich auch zu schwer war. Wer angenommen hat, dass ein Statement für Toleranz und Akzeptanz aller Lebensstile geschaffen wurde, wird enttäuscht. Dies Auseinandersetzung mit Homosexualität oder freier Liebe ist vorhanden, wird aber nicht in die Tiefe geführt. Doch noch immer bietet die Auseinandersetzung mit der Pharmaindustrie genügend Potenzial, um einen kritisierenden Film zu schaffen, der Meinung macht und aufrüttelt. Doch auch hier: Fehlanzeige. Die Auseinandersetzung mit HIV und AIDS ist bis heute ein heikles Thema, dass in der modernen Gesellschaft allzu gern totgeschwiegen wird. Es ist nicht dauerpräsent wie die Tierseuchen, die uns alle paar Jahre schocken oder die Insolvenzverfahren großer Konzerne. Hin und wieder gibt es Berichte über ein paar Mutige, die sich dem Kampf gegen die Krankheit und für Toleranz stellen. Sei es die Homosexualitätdebatte anlässlich der olympischen Winterspiele in Sotchi oder die im Unergrund größerwerdende Parole "Aids ist nicht schwul" - immer nur zweitweise gibt es Resonanz in der Öffentlichkeit. Hier findet "Dallas Buyers Club" einen Punkt, an dem ideal angeknüpft werden, der einem breiteren Publikum zugänglich gemacht und ins richtige Licht gerückt werden kann. Warum jedoch an der Stelle, an der der Konflikt zwischen Homo- und Heterosexualität den Höhepunkt findet, die Aufmerksamkeit umschwenkt, bleibt unerklärlich. Es ist der Konflikt zwischen Arzt-Patient-Pharmaindustrie, der die Leidtragenden hilflos zwischen die Fronten stellt - auch heute noch. Medikamente müssen nach umstrittenden, aber nötigen, Tierversuchen auch immer noch am Menschen getestet werden und wer bietet sich da besser an, als ein totgeweihter Patient, der zu allem bereit ist. Selbst die Ärzte, die sich den Forderungen der Konzerne nicht hingeben (hier Jennifer Garner als Dr. Eve Saks), werden zu Spielfiguren mit höchstem Risiko. Extras Neben der obligatorischen Trailershow, erwartet uns selbstverständlich weiteres Bonusmaterial. So bieten Interviews mit McConaughey, Leto, Garner sowie den Produzentinnen und Regisseur Jean-Marc Valée einen Blick in die Charakterarbeit. Außerdem gibt es einen Photocall-Clip mit Matthew McConaughey, B-Roll Material und eine Featurette. Der Clip zum Jubiläum der Deutschen AIDS-Hilfe kommt leider etwas zu kurz. Hier hätte man ruhig etwas mutiger sein können und denen, die es interessiert, Informationsstoff liefern können. Einziges Manko ist, dass es weder bei den Interviews, noch bei der Trailershow die "alle abspielen"-Auswahl gibt. Fazit "Dallas Buyers Club" ist definitiv ein Film, den man gesehen haben muss, der aber aus der Menge an HIV-thematisierenden Filmen nicht heraussticht. Diejenigen, die sich mit den aufgegriffenen Problemen bereits beschäftigt haben, werden von der eher oberflächlich ausgeführten Story enttäuscht sein. Da hier zwei politisch äußerst brisante Themen vereint werden, fiel die Tiefe des Drehbuchs wohl dem Einhalten einer publikumstauglichen Filmlänge zum Opfer. Für all jene, die sich an die Thematiken bisher nicht herangetraut haben, bietet das Drama aber einen guten und verständlichen Einstieg in eine seit Jahrzehnten verdrängte politische Debatte und die schauspielerischen Höchstleistungen sind allemal grandios.

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  • 21-07-2014
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Heimkino-Tipp: “7th Floor – Jede Sekunde zählt”

Nicht jeder Filmfan möchte sein Geld bei den derzeitigen Ticketpreisen für eine aktuelle Leinwandproduktion ausgeben. IOFP hat sich daher mal auf dem Heimkino-Markt umgeschaut und mit "7th Floor - Jede Sekunde zählt" einen spanischen Thriller aufgetan, der so ganz anders ist als das, was man von Hollywood serviert bekommt. Wo sind meine Kinder? Obgleich dem spanischen Kino der Hype der Masse bislang verwehrt blieb, konnten gerade Genre-Fans in den letzten Jahren einige Perlen im Cine español für sich entdecken. Im klaustrophobischen Kammerspiel „Buried – Lebens begraben“ trumpfte mit Ryan Reynolds zwar ein Hollywood-Star in der Hauptrolle auf, dennoch entstand der Streifen zu weiten Teilen als spanische Produktion. Auch der düstere Thriller „Sleep Tight“ erhielt hierzulande keinerlei Aufmerksamkeit an den Kinokassen, triumphierte jedoch mit einem kultpotenziellen Bösewicht und das Psychostück „The Body“ erwies sich beim Fantasy Filmfest 2013 als die Entdeckung und einer der spannendsten Plottwister der letzten Jahre. Trotz dessen beschränkt sich iberische Filmkost weiterhin vornehmlich auf den Heimkinomarkt, sodass sich auch der fehlende Kinostart von Patxki Amezcuas („25 kilates“) „7th Floor – Jede Sekunde zählt“ nicht zwingend anhand der (möglicherweise fehlenden) Qualität erklären lässt. Der mit spanischen Topstars bestückte Krimi überzeugt als stilsicher inszenierter, minimalistischer Thriller der Marke „Unknown Identity“. Sébastien (Ricardo Darin) ist ein erfolgreicher Anwalt, frisch geschieden und liebender Vater von zwei Kindern. Wie jeden Tag holt er Sohn und Tochter von seiner Ex-Frau Delia (Belén Rueda) ab um beide zur Schule zu bringen und auf dem Weg dorthin ein wenig Zeit mit ihnen zu verbringen. Doch an diesem Tag ist alles anders. Bei einem Wettrennen durchs Treppenhaus verschwinden die Kinder spurlos. Sébastien ist verzweifelt, als er feststellen muss, wie viele Leute es auf ihn und das Wohl seiner Sprösslinge abgesehen haben könnten. Alsbald entwickelt sich dieser Tag zu den schwersten Stunden im Leben der Ex-Eheleute, die vergeblich vor dem Telefon auf Anweisungen der Entführer warten. Doch damit ist dieser Fall noch längst nicht abgeschlossen… Hochs und Tiefs Wer hinter „7th Floor – Jede Sekunde zählt“ einen modernen Twist-Ride vermutet, wird angesichts der diese Tatsache versprechenden Ausgangslage möglicherweise enttäuscht werden. Der ruhig erzählte Thriller liefert mit der Entführung von zwei Kindern und nahezu unendlich vielen, potenziellen Tätern einen bodenständig inszenierten Krimi, der in einer künstlerischer Behäbigkeit daherkommt und dessen Spannung sukzessive damit voranschreitet, all die als Entführer infrage kommenden Personen nach und nach auszuschließen. Dadurch entwickelt sich für den Zuschauer ein spannendes Mitratespiel, doch mit der Auflösung kommt nicht etwa der große Knall, sondern die Ernüchterung. Im Realismus der Story steckt vermutlich einer der Schwerpunkte, den „7th Floor“ zu einem typischen Heimkino-Titel macht. Ganz gleich, ob der Filmemacher sein Handwerk versteht und sein karg ausgestatteter Streifen von kühl inszeniertem Hochglanz ist, fehlt es „7th Floor“ an hollywoodtypischer Dynamik. Das wäre nicht weiter schlimm, immerhin hat der Streifen nicht annähernd etwas mit der US-amerikanischen Filmschmiede zu tun und ist angesichts seines geringen Budgets ohnehin eine äußerst kleine Produktion, aber auch ohne das große Geld lässt sich Spannung generieren. „7th Floor“ bleibt in der Gesamtheit nicht etwa spannungsarm, aber ihm geht in seiner ohnehin übersichtlichen Laufzeit von rund 90 Minuten ein wenig die Puste aus. Ricardo Darín („Chinese zum Mitnehmen“) in der Rolle des Vaters bringt die Besorgnis um seine Kinder zwar passend zum Ausdruck, könnte bisweilen jedoch noch emotionaler agieren und Belén Ruedas Spiel erinnert stark an ihre Rolle in „The Body“, in welcher sie schon einmal einen weiblichen Unsympatling verkörperte. Beiden Darstellern gelingt es, das bisweilen behäbige Skript mit Leben zu füllen und den Film somit bis zur reichlich vorhersagbaren Auflösung packend zu gestalten. Fazit „7th Floor“ wäre im Kino untergegangen – im Heimkino lohnt sich der Thriller aufgrund der Einladung zum Mitraten. Bei seinen Schwächen im Storytelling überzeugt die spanische Produktion mit hochstilisiertem Design, soliden Darstellerleistungen und einer bodenständigen Prämisse. Wem das zu wenig ist, der greife bitte im Hollywoodregal zu!

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  • 21-07-2014
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“Fifty Shades of Grey”: Beyoncé im Hollywood-Porno?

Huch, was ist denn das? Noch bevor es einen ersten Trailer zum Erotik-Streifen "Fifty Shades of Grey" gibt, veröffentlicht Beyoncé Knowles einen Clip der Bände stöhnt - entschuldigung - spricht. Wird sie im Film einen Gastauftritt haben? Via Instagramm teilte die Pop-Queen ein Video zur Ankündigung des ersten Trailers von "Fifty Shades of Grey", das stark nach mehr aussieht und auch so klingt. Aber warum veröffentlicht sie vorab ein Video? Wäre es möglich, dass sie als Gaststar auftaucht? Gelegenheiten und Rollen gibt es in der Romanadaption wahrlich genug. Sei es eine der Verflossenen Christian Greys (Jamie Dornan), ein Gast auf einer der hippen Partys oder eine Dame auf der Straße - sie wird schon in irgendeine Nische passen. Was auch immer man von dem Film und dem zugrunde liegenden Material halten mag: Den nötigen Sex-Appeal hat die Sängerin auf jeden Fall. Länger auf die Folter wollen wir Euch nicht spannen, obwohl es sich in SM-Kreisen so gehört... Hier der Teaser zum Trailer von "Fifty Shades of Grey", der am kommenden Donnerstag erscheinen soll: Ihr wollt wissen, ob der Film auch eine Story hat? Klar hat er die: Die frischgebackene Uni-Absolventin Anastasia Steele (Dakota Johnson) übernimmt die Vertretung ihrer besten Freundin bei einem Interview mit dem Multimillionär Christian Grey. Obwohl sie die graue Maus ist und er der strahlende Held, fühlen sich die beiden von Beginn an zueinander hingezogen und im Laufe der Geschichte auch ausgezogen...Da Mr. Grey jedoch eine ausgeprägte Vorliebe für SM hat und in den letzten Jahren so einige Damen gezüchtigt hat, bleibt dies auch der jungfräulichen Anastasia nicht erspart - aber für ihn tut sie es natürlich gern. Weder beim Buch, noch beim Film geht es um Glaubwürdigkeit. Einzig allein die erotisierende Wirkung zählt, wenn der Hollywood-Porno am12. Februar 2015 in unseren Kinos anläuft. Wie das, zumindest im ersten Buch, harte Sexaulverhalten dargestellt wird, könnte allerdings äußerst interessant werden. Habt Ihr die Bücher gelesen? Denkt Ihr, dass sie auch nur ansatzweise mit einem Hollywoodstreifen umgesetzt werden können?

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  • 21-07-2014
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“The Ring 3″: Regisseur steht fest

Die Arbeiten am dritten Teil der "The Ring"-Saga können endlich beginnen. Der Regisseur für den Film arbeitet aktuell am "The Crow"-Reboot und ist noch recht unbekannt. IOFP erzählt Euch mehr! Es gab lange Zeit Gerüchte über einen dritten Teil von "The Ring" und es war lange nicht sicher, ob es überhaupt eine Fortsetzung geben wird. Doch nun, mit der Besetzung von F. Javier Gutiérrez für den Regiestuhl, kann das Projekt an den Start gehen. Aktuell arbeitet der Regisseur noch am Reboot von "The Crow" in dem Luke Evans die Hauptrolle spielen wird. Gutiérrez' bisher einzige Kinoproduktion ist der spanische Film "Before the Fall" aus dem Jahr 2008. Der erste Teil von "The Ring" kam 2003 in die Kinos. Die Geschichte dreht sich um ein Videotape. Wenn man sich dieses anguckt, wird man eine Woche später sterben. Damals spielten Naomi Watts, Martin Henderson und Brian Cox in dem Horrorfilm mit. Für die Regie war zu der Zeit Gore Verbinski zuständig, der darauf die Leitung der ersten drei "Fluch der Karibik"-Filme übernahm. "The Ring" spielte damals weltweit fast 250 Millionen Dollar ein. Das Original des Films stammt aus Japan und heißt "Ringu". Der Regisseur des Originals Hideo Nakata war für die amerikanische Fortsetzung "The Ring 2" zuständig, bei dem Naomi Watts erneut die Hauptrolle spielte. Die Fortsetzung kam bei Fans und Kritikern jedoch nicht mehr so gut an. Die Produzenten Laurie MacDonald und Walter Parkes, die bereits an den ersten Teilen beteiligt waren, werden an "The Ring 3" wieder mitarbeiten. Ob Naomi Watts wieder mit dabei sein wird, ist aktuell völlig offen. Es gibt aber Andeutungen, dass es diesmal um die Vorgeschichte des ersten Teils gehen könnte, was die Besetzung Watts unwahrscheinlich machen würde. Freut Ihr Euch auf "The Ring 3"? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 21-07-2014
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RTL: Showoffensive in 2015

Zahlreiche Blockbuster hat RTL auf seiner Programm-Pressekonferenz am letzten Donnerstag angekündigt. Daneben soll ein umfangreiches Angebot an Shows und Serien das Programm vervollständigen. IOFP gibt Euch den Überblick. Über die kommenden filmischen Highlights im Programm von RTL haben wir bereits kürzlich berichtet (Link: Von Gotham bis Mittelerde: Die Spielfilm-Highlights bei RTL). Doch auch im Serien- und Showbereich will man als Quotenführer im TV-Bereich wieder selbstbewusst voranschreiten. Den Anfang macht der häufig kritisierte Daytime-Bereich des Senders. „5 Zimmer, 1 Gewinner“ greift das aus "Das perfekte Dinner" und "Shopping Queen" bekannte Wettbewerbsprinzip auf und überträgt es auf den Bereich Inneneinrichtung und Deko. Mit der Datingsendung „Bei Anruf Liebe!“ will man die erste Live-Unterhaltungssendung im Nachmittagsprogramm an den Start bringen. Daneben werden Scripted Reality Formate wie My Life in …", „Verdachtsfälle“ und "Berlin Models“ die langen Stunden zwischen Mittag und Vorabend füllen. Letztere Sendung schafft auch den Übergang zum neuen Senderschwerpunkt Fashion & Lifestyle. Den Anfang machen hier nach der Primetimesendung „Hotter than my daughter“ die Formate „Fashion Fight – Eine Nacht im Luxuskaufhaus“ sowie „Deutschlands schönste Frau“ mit Guido Maria Kretschmer. Dazu gesellen sich die altbekannten Programmgrößen: „Bauer sucht Frau“, „Schwiegertochter gesucht“, „Undercover Boss“, „Raus aus den Schulden“, „Die Versicherungsdetektive“, „Christopher Posch – Ich kämpfe für Ihr Recht!“, „Verfolgt – Stalkern auf der Spur“, „Secret Millionaire“, „Vermisst“ und „Helena Fürst – Kämpferin aus Leidenschaft“ wurde alle um eine weitere Staffel erweitert. Neu ist hingegen Adam sucht Eva – Gestrandet im Paradies“. Das Konzept: eine Datingshow, bei der sich die beiden Kandidaten bei ihrem ersten Treffen komplett nackt begegnen. Konventionieller geht es da schon in den neuen Ausgaben von „Die Bachelorette“ und „Der Bachelor“. Beide Sendungen dürfen sich in der kommenden TV-Saison über eine Verlängerung freuen. Hat man bei RTL während der vergangenen Monate eines gelernt, dann welche Sogkraft von Informationsendungen mit Eventcharakter ausgeht. Dank freudiger Unterstützungen durch bereitwillige Presseorgane und clevere Crosspromotion wurden Sendungen wie „Team Wallraff – Reporter Undercover“ und „Das Jenke-Experiment“ zu massenkulturellen Ereignissen inszeniert - ein Gedanke, an den man mit „Undercover Deutschland“ nun erneut anschließen will. Auch mit der Verbraucherschutzsendung „Nicht mit uns!“, dem bereits angelaufenen „Henssler hinter Gittern“ und der für 2015 geplanten Show „Jenke - Ich bleibe über Nacht“ schlägt RTL in die selbe Presche. Ebenfalls im Programm: die Koch-Castingshow „Das Erfolgsrezept“ sowie die Auto/Roadtrip/Musik-Show „Auto-Didakten“ mit Xavier Naido und Moses Pelham. Apropos Musik: Mit „Rising Star“, „Deutschland sucht den Superstar“, „Let´s Dance“, „Das Supertalent“ und „Die ultimative Chart Show“ bleibt der Sender auch in diesem Sektor weiterhin stark vertreten. Dazu kommen die bekannten Jauch-Quizformate: „Wer wird Millionär?“, „Die Zwei – Gottschalk & Jauch gegen Alle“ sowie „5 gegen Jauch“. Neu sind hingegen die Eigenproduktionen mit auffallend nationalem Schwerpunkt. "Wir wollen das kollektive Gedächtnis unseres Publikums nutzen, um damit das Bewusstsein und die Neugier der Zuschauer auf unsere Stoffe zu schärfen", heißt es von Seiten des RTL Programmgeschäftsführers Frank Hoffmann. Genau bedeutet das: Zuschauer dürfen sich auf das Drama „Witwenmacher“ freuen, das an den realen Ereignissen der Starfighter-Affäre angelehnt sein wird. Dazu kommen das Ritterepos „Götz von Berlichingen“ und das achtteilige Spionageevent „Deutschland!“. Aus dem Niederländischen Programm übernommen gesellt sich die Dramedy „Männer! – Alles auf Anfang“ zum Programm. Den Bereich Eigenproduktion vervollständigen wird die Frauenknast-Komödie „Block B – Unter Arrest“. Und das Beste zum Schluss: Eine neue Staffel „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ bleibt uns allen natürlich auch nicht erspart. Wo seht ihr die Stärken und Schwächen im kommenden RTL-Programm? Schreibt uns in die Kommentare!

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  • 21-07-2014
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“Gotham”: Showrunner stellt sich der Kritik

Nach dem Piloten von "Gotham" kamen neben einer weitestgehend positiven Resonanz auch einige negative Stimmen auf. Showrunner Bruno Heller gab jetzt Antwort auf die Vorwürfe und gleichzeitig Einblicke in die Zukunft der Serie. Zu vollgepackt, überfüllt mit Referenzen - so lautete die Kritik an der Pilotfolge zu "Gotham", der kommenden Krimiserie im Batman-Universum. Nicht ganz unberechtigt: vier zukünftige Superschurken, Auftritte vom jungen Bruce Wayne, seinem Buttler Alfred Pennyworth, Mafiaboss Carmine Falcone - die Serie aus dem Hause FOX geht wahrlich nicht sparsam mit seinem Material um. Die Rechtfertigung von Showrunner Bruno Heller folgte prompt:  "Man muss die Pilotfolge mit dem Besten vollpacken, das man hat. Sobald die Show angelaufen ist, werden wir sehr viel vorsichtiger damit sein, wie und in welcher Weise wir die Schurken raushauen... das hier sind die Anfangsgeschichten dieser Typen. Der Pinguin kommt voll entwickelt, weil du vorab deine besten Karten zeigen musst, aber im weiteren Verlauf werden wir es langsamer angehen." Den kürzlich aufgetauchten Gerüchten über angebliche Pläne, mit jeder Folge eine mögliche Identität des Jokers andeuten zu wollen, dementierte Heller ebenfalls. Auch mit einem Auftritt von Batman sei vorerst nicht zu rechnen: "Gordon ist der moralische Dreh- und Angelpunkt der Show - er ist der Typ, der Batman erschafft oder Batman die Erlaubnis gibt, in jener Welt zu existieren. Das hier ist die geistige Reise eines auf Recht und Ordnung fokussierten Mannes zu jemandem, der diese dunklen Rächer akzeptiert. Die Handlungen werden heranwachsen und auch die Charaktere werden heranwachsen, aber Gordon wird immer im Zentrum stehen. Wie geht man mit Vebrechen von solchen Dimensionen um, wenn es keine Superhelden gibt? Wenn normale Männer und Frauen sich abplagen und auf einen Erlöser warten? Es geht um Männer und Frauen und nicht um Superhelden und das ist auch die interessantere Geschichte." Für die Atmosphäre und den Ton der Serie bedeutet das auch, dass man nicht vor drastischen Gewaltdarstellungen zurückweichen wird. Hellers Kommentar hierzu: "Das hier ist eine Geschichte übers Verbrechen und Verbrechen ist in seinem Zentrum Gewalt. Wir sind uns alle im Klaren darüber, dass wir die Crime-Story einem normalen Publikum erzählen - Fox hat da ein Auge drauf und ist sich sehr bewusst darüber, auf was für einen Zuschauerkreis sie abzielen... die Grenzen für das, was an Gewalt vertretbar ist, haben sich erweitert. Für jede individuelle Show ist es hart, das genau abzustimmen." Fiebert Ihr dem Serienstart am 22. September entgegen oder seid Ihr bei "Gotham" eher skeptisch?

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  • 21-07-2014
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“Homeland” Staffel 4: Neuer Trailer!

Im Oktober geht's weiter! "Homeland" geht in die vierte Runde. Nun wurde der erste Trailer der neuen Staffel veröffentlicht, der uns Einblick in die neue Story der Geheimdienst-Serie gewährt. IOFP zeigt ihn Euch! Die neue Staffel "Homeland" startet am 5. Oktober auf dem US-amerikanischen Sender Showtime. Dies hat der Fernsehkanal nun bekanntgegeben und zusätzlich einen neuen Trailer zur vierten Staffel veröffentlicht. Die neuen Folgen spielen größtenteils in Pakistan, wo Emmypreisträgerin Claire Danes als Carrie Mathison weiterhin im Zentrum der Serie stehen wird. Einer der Produzenten der Sendung, Alex Gansa sagte vor Kurzem, dass die harsche Kritik an der dritten Staffel wehgetan hätte, aber nun sei man wieder dabei, den Berg zu erklimmen. Neben dem neuen Drehort in Pakistan, wird es noch weitereVeränderungen geben. So wird Dana Brody (Morgan Saylor) zur vierten Staffel nicht zurückkehren. Außerdem wird sich Carries bipolare Störung stabilisieren. Die Charaktere Peter Quinn (Rupert Friend) und Saul Berenson (Mandy Patinkin) sollen in der neuen Staffel eine wichtigere Rolle einnehmen und mysteriöser werden. In dem neuen Trailer gibt es auch jede Menge neue Gesichter zu sehen. Die Schauspieler Corey Stoll, Raza Jeffrey, Suraj Sharma und Akshay Kumar werden zum Cast hinzustoßen. Aber auch die schon bekannten Rollen von Claire Danes, Rupert Friend, Mandy Patinkin und F. Murray Abraham sind im Trailer zu sehen. Hier könnt Ihr ihn Euch ansehen: Was haltet Ihr vom neuen "Homeland"-Trailer? Glaubt Ihr, dass sich die Serie in der vierten Staffel wieder steigern wird? Schreibt uns in die Kommentare!

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  • 21-07-2014
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“Sons of Anarchy”: Zuwachs aus der Cosby-Familie

"Sons of Anarchy" sorgt mit dem Cast seiner siebten Staffel auch weiterhin für Furore. Nach Courtney Love und Marilyn Manson hat man jetzt Malcolm-Jamal Warner engagiert: bekannt als Theo Huxtable aus der "Bill Cosby Show". Damals in der "Bill Cosby Show" war er der gutmütige, aufreißerische und etwas aufbrausende Sohn der Familie. Doch die Zeiten als Kinderstar sind lange vorbei für Malcolm-Jamal Warner alias Theo Huxtable. Gelegentlich darf Warner in Serien wie "Community" noch einen kleineren Auftritt feiern. Seine 2011 gestartete Sitcom "Reed Between the Lines" schaffte es nicht über die ersten 25 Folgen. Da dürfte die Rolle in der finalen siebten Staffel von "Sons of Anarchy" wie ein echter Segen daherkommen. In mindestens zwei Episoden der FX-Serie über eine Bikerbande wird der ehemalige Cosby-Sohn zu sehen sein, darunter auch die extralange Eröffnungsfolge. Als Sticky wird er dort die rechte Hand von Grim Bastards Präsident T.O. Cross (Michael Beach) spielen. Schon in der Vergangenheit überraschte "Sons of Anarchy" mit ungewöhnlichen Castingentscheidungen. Erst sicherte man sich Brian Hugh Warner, besser bekannt als Marilyn Manson.  Der wird in der siebten Staffel als Mitglied einer rassistischen White-Supremacy-Gruppe daherkommen (Link: “Sons of Anarchy”: Schockrocker im Cast der 7. Staffel (Spoiler!). Kurze Zeit später verkündete man: Auch Hole-Sängerin und Kurt Cobain Witwe Courtney Love wird in den neuen Folgen einen Auftritt bekommen. Ihre Rolle: eine Kindergärtnerin namens Ms. Harrison mit besonderer Beziehung zum Sohn von Serienprotagonist Jax (Link: “Sons of Anarchy”: Teaser zur 7. Staffel). Die letzte Staffel von "Sons of Anarchy" startet im amerikanischen Fernsehen erst ab dem 9. September. Doch schon zum Ende der Woche ist mit neuen Informationen zu rechnen. FX hat für die diesjährige San Diego Comic-Con angekündigt, einen ersten Einblick in die kommenden Folgen zu gewähren. Das Datum hierzu ist der 27. Juli (Die TV-Highlights auf der San Diego Comic-Con 2014). Was denkt Ihr über die unorthodoxen Castingaktionen bei "Sons of Anarchy"?

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  • 20-07-2014
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“Geht’s noch?! – Kayas Woche” kommt zurück!

Kaya Yanars Wochenrückblick geht in eine zweite Runde. Mit der Fortführung von "Kayas Woche" markiert RTL aber nur einen von vielen weiteren Comedy-Highlights. Es startete ein wenig verhalten und konnte nicht so recht überzeugen, doch mit den Folgen wuchsen Mut und Ideenreichtum, sodass die letzte Folge von Kayas Woche mit dezenter Trauer gesehen wurde. Jetzt gibt es gute Neuigkeiten, denn RTL hat beschlossen, Kaya Yanar für eine zweite Runde des Wochenrückblick ins Programm zu holen. Mit seiner ganz eigenen Wahrheit wird Kaya zehnmal auf die Highights der Woche zurückblicken - ganz egal ob Politik, Promis oder Profisport. Mit Witz, Charme und einer geballten Ladung Humor werden auch Zuschauer und prominente Gäste nicht verschont. Die Übernahme von Jimmy Fallons legendärem Lip Synch Battle ist nur einer der überezeugenden Momente der Show. Mit dem Aufreger der Woche werden Personen aus dem Publikum vor der Show nach dem gefragt, was sie in den vergangenen Tagen am meisten aufgeregt hat. So kam es bereits zu einem Heiratsantrag im Fernsehen, da Er sich einfach durchringen konnte Sie zu fragen. Das ist doch mal einen Aufreger wert! Doch "Geht's noch?! - Kayas Woche" ist nicht das einzige Comedy-Highlight, mit dem RTL seine Zuschauer beglücken will. So geht Ralf Schmitz mit seiner Impro-Sitcom "Hotel Zuhause - bitte stören!" an den Start. Mario Barth wird erneut aufdecken, was das Zeug hält und selbstverständlich wird 2015 auch "Das Dschungelcamp" zurückkehren! Neu im Programm sind unter anderem Bülent Ceylans Stand-up-Show "Bülent & seine Freunde", der besondere Jahresrückblick von deutschlands beliebstesten Komikern und eine ganze Reihe von Live-Shows: Bülent Ceylan, Michael Mittermeier, Dieter Nuhr, Paul Panzer und Thorsten Havener. Freut Ihr Euch über die Rückkehr von Kayas Woche oder habt Ihr einen ganz anderen Favoriten unter den vielen Comedy-Talenten? Wir sind auf Eure Meinung gespannt!

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  • 20-07-2014
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TV-Tipp: “Die unwahrscheinlichen Ereignisse im Leben von Frank Elstner”

Heute, am 20. Juli, gibt es mal wieder etwas Neues und gleichzeitig Interessantes im deutschen Fernsehen zu sehen. Die Produktionsfirma von "Roche und Böhmermann", die bildundtonfabrik hat eine Comedy-Show für den WDR produziert. Was sich genau hinter "Die unwahrscheinlichen Ereignisse im Leben von Frank Elstner" versteckt verrät Euch IOFP. Die Sketchsendung "Saturday Night Live" existiert ununterbrochen seit 1975 im amerikanischen Fernsehen. Pro Sendung gibt es einen prominenten Gastgeber, der auch in mehreren Sketchen mitspielt. Die Gründe für diesen Erfolg sind vermutlich, dass sich die Sendung stehts mit zeitgemäßer Komik befasst und das Ensemble der Sendung aus frischen Gesichtern besteht, die gutes Unterhaltungstalent mitbringen. Die Sendung war das Sprungbrett für Schauspieler, wie Bill Murray, Robert Downey Jr., Eddie Murphy, Adam Sandler, Will Ferrell und Mike Myers. Auch in Deutschland lief in den 90er Jahren mehrere Jahre ein ähnliches Format namens "RTL Samstag Nacht". Zu diesem Ensemble gehörten mehrere Jahre die heute noch erfolgreichen Schauspieler und Comedians Stefan Jürgens, Wigald Boning, Olli Dittrich, Esther Schweins und Mirco Nontschew. Die Sendung produzierte damals Hugo Egon Balder. Im WDR startet am Sonntag, den 20. Juli nun ein ähnliches Format. "Die unwahrscheinlichen Ereignisse im Leben von..." will eine moderne Sketchshow sein, mit frischen Gesichtern im Ensemble und einem prominenten Gastgeber. An diesem Sonntag wird dies in der ersten Folge Frank Elstner sein. Die Sendung wird produziert von der bildundtonfabrik. Die wurde bereits mit einem deutschen Fernsehpreis für "Roche und Böhmermann" ausgezeichnet und verhalf Jan Böhmermann und seinem "Neo Magazin" zu einem Grimme-Preis. Der Moderator arbeitet ebenfalls an "Die unwahrscheinlichsten Ereignisse im Leben von..." mit. Er wird allerdings nicht vor der Kamera zu sehen sein, sondern wie Hugo Egon Balder damals, nur als Produzent aktiv sein. Die Darsteller vor der Kamera sind tatsächlich allesamt Schauspieler, die bisher wenig bis gar keine Erfahrung mit dem Fernsehen gemacht haben. Dazu gehört z.B. Hendrik von Bültzingslöwen. Sein Gesicht dürfte manchen Zuschauern aus dem YouTube-Clip "Deutschlands härtester Hooligan" bekanntvorkommen. In dem Video spielt er den Hipster G. Alao, der sich als St. Pauli-Fan ausgibt, aber eigentlich gar keine Ahnung hat von dem war er da von sich gibt. Er macht das so gut, dass manche bis heute noch glauben, diesen Typen gibt es wirklich. Ein anderes Gesicht aus dem Cast der Show, welches einem irgendwie bekanntvorkommt, ist Samy Challah. Er spielte von 2003 bis 2006 in "Axel!", der Sat.1-Sitcom von Axel Stein mit. Florentin Will dürfte das bekannteste Ensemblemitglied in der Show sein. Er war in den letzten Monaten öfters beim "Neo Magazin" zu sehen und führte dort mehrere seltsame Aktionen durch. Man darf also gespannt sein, was uns heute um 22:15 Uhr im WDR erwarten wird. Zunächst wird nur die Folge mit Frank Elstner ausgestrahlt. Eine Fortsetzung mit anderen Prominenten ist allerdings schon für den Herbst geplant. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass so ein Format durchaus Potenzial besitzt und vielleicht traut sich die ARD bei einem Erfolg dann auch, so eine Sendung ins Programm aufzunehmen. Hier könnt ihr den aktuellen Teaser zur Show sehen: Werdet Ihr Euch "Die unwahrscheinlichsten Ereignisse im Leben von Frank Elstner" ansehen? Teilt Eure Eindrücke mit uns und schreibt uns auch gern in die Kommentare, wenn Ihr die Sendung gesehen habt.

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  • 19-07-2014
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Von Gotham bis Mittelerde: Die Spielfilm-Highlights bei RTL

Auf der Programm-Pressekonferenz von RTL wurde am Donnerstag nicht nur eine anstehende Show-Offensive kommuniziert. Einmal mehr setzt der Kölner Privatsender auch auf ein ausgewogenes Spielfilmprogramm und kann 2014 und 2015 auf ein großes Angebot an größeren und kleineren Highlights des Hollwood-Kinos zurückgreifen. IOFP hat den Überblick für Euch. Als größtes Zugpferd dürfte "Der Hobbit - Eine unerwartete Reise" fungieren. Der Auftakt von Peter Jacksons zweiter Fantasy-Trilogie nach "Der Herr der Ringe" führt eine Riege an weiteren Highlights des fantastischen Action-Kinos an. RTL kann mit "The Avengers" und "Iron Man 3" nicht nur auf zwei der erfolgreichsten Marvel-Verfilmungen, sondern auch auf "The Dark Knight Rises", den Abschluss von Christopher Nolans fulminanter Batman-Trilogie, zurückgreifen. Abseits des Kritikerlobs aber ebenfalls für Fantasy-Action-Fans interessant, dürften "Snow White and the Huntsman", "Breaking Dawn - Bis zum Ende der Nacht, Teil 2" und "John Carter" sein. Scharf geschossen wird auch anderswo: Arnold Schwarzenegger, Gerard Butler, Chris Hemsworth, Liam Neeson und Karl Urban dürfen zur Waffe greifen und zeigen, wie actiongeladen das RTL-Kino auch daherkommen kann. "The Last Stand", "Olympus Has Fallen", "Red Dawn", "Battleship", "96 Hours - Taken 2" und "Dredd" waren nicht immer von Kritikerlob verwöhnt, sorgen aber immerhin für explosive Stunden vor dem heimischen Fernsehgerät. Kleine und große Zuschauer und all jene, die heitere Filmkost bevorzugen, kommen in der kommenden Saison ebenfalls auf ihre Kosten. Während die Teddybär-Comedy "Ted" nicht gerade für jugendfreie Gags bekannt ist, dürfen bei dem Zeitreiseabenteuer "Rubinrot", dem Animationsfilm "Madagaskar 3", der französischen Comicverfilmung "Asterix und Oberlix: Im Auftrag ihrer Majestät" und dem Pixar-Film "Merida - Legende der Highlands" auch die Kleineren zuschauen. Als weitere Film-Highlights gehen zudem auf Sendung: "Argo", "Fast verheiratet", "American Pie - Das Klassentreffen", "Pitch Perfect" und "Mann tut, was Mann kann". Auf welche Filme freut Ihr Euch am meisten und macht es überhaupt Sinn, Bombastproduktionen wie "Der Hobbit" im Fernsehen zu schauen? Schreibt es uns in den Kommentaren?

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