• 16-04-2014
  • googlenewsKinoReviewsTopnews

Filmkritik: “The Amazing Spider-Man 2″

Nach der Trilogie von Sam Raimi stürzt sich jetzt zum zweiten Mal der neue "Spidey"  in "The Amazing Spider-Man 2" in die Häuserschluchten von New York. Lohnt sich der Ausflug ins Kino? Nach seiner Auseinandersetzung mit dem Lizard genießt Spider-Man das Wohlwollen der New Yoker Bevölkerung, wenn man vom "Daily Bugle" einmal absieht. Doch trotzdem ist Peter Parkers (Andrew Garfield) Leben nicht im Einklang, denn seine Gefühlswelt macht ihm zu schaffen. Zwar liebt er Gwen Stacy (Emma Stone), doch er hat ihrem sterbenden Vater (Denis Leary) versprochen, sich von ihr fernzuhalten, um ihr Leben nicht zu riskieren. Hin- und hergerissen zwischen seinem Schwur und seinen Gefühlen, verärgert er Gwen ein ums andere Mal, so dass sie sich schließlich von ihm abwendet. Da trifft es sich gut, dass ein alter Freund wieder auf der Bildfläche erscheint, den Peter jetzt gut gebrauchen kann: Harry Osborn (Dane DeHaan), Sohn des todkranken Norman, kommt zurück in die Stadt, um seinen Vater  noch einmal zu sehen. Kurze Zeit später ist Harry der neue Chef von Oscorp, doch das ist nicht das einzige Vermächtnis seines Vaters: Er hat genau die gleiche tödliche Krankheit, die Norman dahinraffte und nur wenig Zeit, ein Gegenmittel zu finden. Und dann ist da noch der kluge, aber nicht beachtete Max Dillon (Jamie Foxx), dem Spider-Man das Leben rettet und der deshalb etwas aus sich machen will. Das endet allerdings in einem fürchterlichen Unfall, der den unscheinbaren Dillon in den mächtig geladenen Electro verwandelt. Und nach seiner ersten Begegnung mit Spidey ist er auch kein Fan des Netzschwingers mehr... Das ist cool an "Amazing Spider-Man 2": Die Actionszenen von Regisseur Marc Webb sind extrem gut gelungen und absolut sehenswert, auch wenn man sich, wie so oft, die 3D-Effekte eigentlich schenken kann. Aber die Dynamik, die Webb in seine Bilder legt, könnten als Einzelbilder in Comics gedruckt werden, so präzise hat Webb die Bildsprache der Vorlage eingefangen. Das ist spektakulär anzusehen und hätte ruhig größere Teile des Films füllen dürfen. Besser als hier war der agile, wendige und schnelle Spider-Man noch nie zu sehen. Die Chemie zwischen Andrew Garfield und Emma Stone stimmt, was vielleicht daran liegt, dass sie auch im realen Leben ein Paar sind. Und das ist gerade in diesem Film so immens wichtig, weil die Beziehung mit Gwen für Peter einen Wendepunkt in seinem Leben darstellt: Er muss sich darüber klar werden, was er eigentlich mit sich anfangen will, abseits von Spider-Man, denn Gwen hat diesbezüglich deutliche Ziele. Diesen Konflikt und den Graben, den Spider-Man zwischen Gwen und Peter zieht, inszeniert Webb mit seinen beiden Stars jederzeit sicher und transportiert so die Emotionen gut in die Kinosäle. Auch die Bösen machen ihre Sache recht gut, auch wenn man von Rhino (Paul Giamatti) nicht viel zu sehen bekommt. Doch Foxx macht aus seinem Electro einen halbwegs glaubhaften Charakter, der immer wieder versucht, seiner Eindimensionalität zu entkommen. Was nicht so cool ist an "Amazing Spider-Man 2": "The Amazing Spider-Man 2" ist mit 140 Minuten einfach viel zu lang. Die Menge an Themen, die der Film abarbeiten muss, erdrückt den Charme, den er eigentlich hätte haben können. Aber die Liebesprobleme zwischen Gwen und Peter, seine Nachforschungen zu seinen Eltern, Harrys Krankheit, Electro, Rhino, der Green Goblin - das ist einfach zuviel. Webb tappt hier in die gleiche Falle, die schon "Spider-Man 3" zum schlechtesten Teil der ersten Serie machte. Zu viele Köche verderben den Brei, zu viele Gegner verwässern den Plot. So ist in Spider-Man 3 von Venom nur wenig zu sehen gewesen, ähnlich verhält es sich hier mit dem Green Goblin. Letztlich bekommt man von keiner Storyline wirklich genug zu sehen, dass sie befriedigend endet. Für Comic-Puristen ist das besonders hart, das sie die unheilvolle Dreiecksbeziehung Peter-Gwen-Green Goblin kennen und als einen der Höhepunkte der gesamten Spider-Man-Comics schätzen. Und umso ärgerlicher, da Webb durchaus zeigt, wie gut er sein Metier beherrscht - hätte man doch nur das Drehbuch ein wenig entrümpelt und gekürzt, es wäre vielleicht der beste aller Spider-Man-Filme geworden. Und Neueinsteiger in die Materie werden ohnehin von der Menge an Figuren und Handlungssträngen erschlagen, ohne aber wirklich essentielle Dinge zu erfahren: So wird Onkel Bens Tod zwar erwähnt, wie wichtig er aber für die gesamte Figur Spider-Man ist, bleibt im Dunkeln. Die Pläne von Sony, aus der Marke Spider-Man einen ebensolchen Erfolg zu machen, wie Marvel das gerade mit seinen Filmen vorführt, sind hier hinderlich. Vieles für die nächsten Filme wie "Sinister Six", "Venom" oder den nächsten Spidey wird aufgebaut oder angedeutet, aber eben nicht mehr. Das macht aber weder Fans noch Neulinge richtig satt: Die einen wollen mehr, die anderen verstehen die meisten Andeutungen nicht. Spidey ist eben der freundliche Netzschwinger von nebenan und nicht die eierlegende Wollmlichsau für Sony. Fazit: Wer auf Action steht, sollte diesen Film nicht verpassen, für eingefleischte Comic-Fans dürfte es aber eine Enttäuschung sein: Der Film baut eine hohe Erwartungshaltung auf, die er letztlich nicht erfüllen kann. Viel zu viel bleibt unerzählt oder ist so schnell wieder vorbei, dass man sich fragt, warum der Charakter überhaupt eingeführt wurde. Ganz nett, aber eine richtig gute Comicverfilmung sieht anders aus.

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  • 15-04-2014
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“Sherlock”: Deutsche Sendetermine stehen fest

Diesmal haben die Verantwortlichen die Fans ganz schön lange zappeln lassen, doch jetzt steht es fest: Ab Himmelfahrt kommen auch die deutschen Zuschauer in den Genuss der dritten Staffel von "Sherlock". Am 29. Mai um 21:45 geht es endlich los mit der dritten Staffel einer der wohl außergewöhnlichsten TV-Serien der vergangenen Jahre. Die Folgen zwei und drei laufen dann zu Pfingsten, am Sonntag, den 8. und Montag den 9. Juni, ebenfalls um 21:45. Man darf gespannt sein, ob die Quoten wieder ähnlich mäßig ausfallen wie bei der zweiten Staffel, aber schön zu sehen, dass die ARD diese brillante Serie trotzdem zeigt. Diesmal geht es unter anderem um die Hochzeit von John Watson (in Folge 2) aber zuerst natürlich darum, wie Sherlock Holmes den Sprung vom Dach überlebt haben konnte, Folge 1 wird sich hauptsächlich darum drehen. In der dritten und schon wieder letzten Folge muss Holmes dann gegen einen genialen, aber extrem bösartigen Erpresserkönig antreten - außerdem taucht am Ende noch ein bekanntes Gesicht auf. Noch viel mehr als in den vorherigen Staffeln setzen die Serienmacher Steven Moffat und Mark Gatiss diesmal auf die Art und Weise des Erzählens, statt auf die Handlung selbst. Die ist zweifelsohne extrem gut, aber wie sie dem Zuschauer erzählt wird, ist in Staffel 3 das eigentliche Meisterwerk. Neues aus dem Sherlock-Universum gibt es danach eine längere Zeit nicht. Sowohl Benedict Cumberbatch als auch Martin Freeman haben einen prall gefüllten Terminkalender, so spielt Cumberbatch Theater, Freeman die Hauptrolle in der TV-Serienversion von "Fargo". Moffat und Gatiss haben mit der neuen Staffel von "Dr. Who" alle Hände voll  zu tun. So steht zu befürchten, dass die Aussage Moffats, es können wohl weitere zwei Jahre dauern, bis weitere Folgen produziert werden könnten, sich als wahr erweist. Was umso schlimmer ist, da Moffat und Gatiss nach eigener Aussage Staffel 4 bereits komplett geplant haben. Seid Ihr Fans der BBC-Serie oder läst Euch "Sherlock" kalt?

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  • 16-04-2014
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“Superior”: Neue Comicverfilmung von “Kick-Ass”-Autor Mark Millar

Für Fans von "KickAss" gibt es Nachschub. Filmemacher Matthew Vaughn und Comicbuch-Autor Mark Millar haben sich ein weiteres Mal zusammengetan und planen eine Kinoumsetzung zu "Superior". Vaughn hat bereits Millers "Kick-Ass" für die Leinwand inszeniert und auch bei "The Secret Service" hatte er seine Finger im Spiel. Nun finden die beiden für ein weiteres Projekt zusammen. Mark Millars und Francis Yu's Comicreihe "Suporior" gilt es auf Leinwand zu bringen. Vaughn wird auf jeden Fall als ausführender Produzent an der Arbeit beteiligt sein, ob er allerdings wieder den Regiestuhl für sich beanspruchen wird, ist bis jetzt noch nicht bekannt. Noch wird für das anstehende Projekt nach einem passenden Drehbuchschreiber gesucht. Die Comicvorlage umfasst zehn Bände, die allesamt 2010 erschienen sind. In Superior geht es um den 12-jährigen Simon Pooni. Dieser führt ein ganz normales Leben, mit vielen Freunden und zahlreichen Freizeitaktivitäten. Eines Tages ereilt ihn allerdings ein schweres Schicksal. Der Junge bekommt die Diagnose Multiple Sklerose gestellt, womit Simon nur schwer umgehen kann. Bald darauf sitzt er im Rollstuhl und auch seine Lebenslust nimmt rapide ab. Er fühlt sich der Krankheit ausgeliefert und fühlt sich der Macht über seines eigenen Körpers beraubt. Simon flüchtet sich immer mehr in die Welt von Filmen und Comics. Dort kann er alles sein und machen. Irgendwann steht plötzlich ein Alien-Affe an seinem Bett und gewährt ihm einen Wunsch. Der Junge wünscht sich, der Superheld Superior zu werden, dieser Wunsch wird ihm erfüllt, allerdings hat die ganze Sache einen Haken. Fox hat sich nicht nur Superior gesichert, auch weitere Comicadaptionen von Millar liegen vor, unter anderem "Starlight", im Comic geht es um den in Rente gegangenen Superheld Duke McQueen, der es aber doch noch einmal wissen will und "Nemesis", das sich um einen Antihelden dreht. Wann das Projekt in den amerikanischen Kinos anläuft ist bis dato nicht bekannt. Was haltet Ihr von weiteren Comic-Verfilmungen? Immer her damit oder habt ihr die Nase voll?

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  • 16-04-2014
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“God’s Pocket”: Philip Seymour Hoffman in seiner letzten Hauptrolle

In "God's Pocket" ist der verstorbene Hoffman ein letztes Mal in einer Hauptrolle zu sehen. In diesem Drama schlägt ein Vertuschungsakt eines angeblichen Unfalls vehement fehl. Die Lebensphilosophie von "God's Pocket", einer kleinen Nachbarschaft im Süden Philadelphias, ist schlicht gehalten. Man arbeitet, heiratet und bekommt Kinder. Doch ein tragischer Unfall erschüttert eine der Familien zutiefst. Leon Scarpatos (Caleb Landry Jones) Leben endet tragisch unter einem Haufen Rinderhälften. Als offizielle Todesursache wird der Erstickungstod festgestellt. So recht will niemand um den als psychotisch geltenden Mann trauern und auch Stievfater Mickey (Philip Seymour Hoffman) würde den vermeidlichen Unfall gern so stehen so stehen lassen und schnellst möglich vergessen. Doch seine Frau und die Mutter des toten Jungen Jeannie (Christina Hendricks) fordert die Wahrheit über den Vorfall. Auch der Journalist Richard Shelburn (Richard Jenkins) hofft auf eine Topstory und macht den Fall zu seiner persönlichen Mission. Noch ehe Mickey die Lage erfassen kann, gerät der Vertuschungsversuch außer Kontrolle. Mit God's Pocket feiert John Slattery sein Regiedebüt. Als Vorlage dient der gleichnamige Roman des Schriftstellers Peter Dexter aus dem Jahr 1983. Die Drehbuchadaption übernahm Slatter in Zusammenarbeit mit Alex Metcalf ("An American Affair"). Durch Slatterys Mitwirken an "Mad Men" konnte er Christina Hendricks für die weibliche Hauptrolle gewinnen. Unter anderem werden im Film namenhafte Schauspieler wie John Turturro ("Transformers") und Eddie Marsan ("Hancock") zu sehen sein. God's Pocket feierte bereits auf dem diesjährigen Sundance-Festival seine Premiere, wo  Slattery eine Nominierung für den "Großen Preis der Jury" erhielt . Neben "A Most Wanted Man" ist dieser Streifen der letzte in dem der verstorbene Schauspieler Philip Seymour Hoffmann in einer Hauptrolle zu sehen ist. Ein deutscher Starttermin ist bisher noch nicht bekannt. Vorher können Fans von  Philip Seymour Hoffman, den Schauspieler in "A Most Wanted Man", ab dem 11. September 2014 in den hiesigen Kinos sehen. Werden Euch die beiden letzten Filme des Charakterdarstellers in die Kinos locken können?

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  • 16-04-2014
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“If I Stay”: Erster, emotionaler Trailer

Der erste Trailer zum Drama "If I Stay" ist draußen und beglückt uns mit großen Gefühlen. Wir zeigen Euch den Clip und verraten selbstverständlich, worum es geht. "If I Stay" erzählt die Geschichte der jungen Mia Hall (Chloe Grace Moretz), die noch ihr gesamtes Leben vor sich hat. Der Mittelpunkt ihres recht einsamen Daseins sind ihr Cello und ihre Musik. All das ändert sich, als sie Adam (Jamie Blackley) begegnet. Mia ist unscheinbar und schüchtern, doch Adam nimmt sie wahr und möchte ihr die Schönheit der Welt außerhalb des Probenraumes näherbringen. Eine junge, einzigartige Liebe verbindet die beiden, doch ein Autounfall zerreißt das Paar abrupt. Mia liegt fortan im Koma, beobachtet die Geschehnisse um sie herum aber als eine Art Zwischenwesen. Sie beginnt um ihre Rückkehr und ihr Erwachen zu kämpfen, während sie ihre Familie, ihre Freunde und natürlich Adam unter ihrem Zustand leiden sieht. Neben Moretz und Blackley übernehmen Mireille Enos ("World War Z"), Liana Liberato ("Sons of Anarchy") und Joshua Leonard ("True Detective") weitere Rollen. Die Regie bei "If I Stay" übernahm R.J. Cutler. Das auf dem Roman von Gayle Forman basierende Drehbuch wurde von Shauna Cross verfasst. Die verantwortlichen Studios sind Warner Bros., MGM und New Line. Der Film befindet sich derzeit noch in der Nachbearbeitung, wird jedoch am 18. September in unseren Kinos anlaufen. Und hier der Trailer (OV): "If I Stay" garantiert Gänsehaut pur und überzeugt mit einer großartigen Chloe Grace Moretz. Wir freuen uns, dass in all der Superhelden-Landschaft auch gefühlvolle, dramatische Filme hervorstechen können, denn genau das gelingt schon dem ersten Trailer - er sticht hervor. Wir gefällt Euch der erste Einblick in "If I Stay"? Ist es der Film, auf den Ihr dieses Jahr gewartet habt oder trifft er gar nicht Euren Geschmack? Hinterlasst uns einen Kommentar - wir sind gespannt!

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  • 15-04-2014
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“Gone Girl”: Neuer Thriller aus dem Hause Fincher

"In Gone Girl - Das Perfekte Opfer" wird Ben Affleck verdächtigt, etwas mit dem Verschwinden seiner eigenen Frau zu tun zu haben. Amy und Nick Dunne scheinen eine perfekte Ehe zu führen. Doch an ihrem fünten Hochzeitstag wird das vermeidliche Glück der beiden zerstört. Amy ist spurlos verschwunden. Die Ermittlungen der Polizei rücken den Fokus auf Ehemann Nick, dessen merkwürdiges Verhalten nicht gerade zur Entlastung seiner Person führt. Im Laufe der Indiziensuche wird klar, dass Nick tatsächlich nicht der Bilderbuch-Ehemann ist, der er vorgibt zu sein. Auch Nachbarn bestätigen, dass Amy Angst vor ihrem Mann hatte. Nachdem die Ermittler aber Amys Tagebuch finden, bröckelt auch das Bild der liebenden und sanften Ehefrau. Die Polizisten geraten in einen Sog aus Lügen, Täuschungsversuchen und Intrigen. Obwohl Nick zugibt, dass er von Alpträumen heimgesucht wird, in denen er seine Frau tötet, besteht er weiterhin auf seine auf seiner Unschuld. Der Cast von Gone Girl - Das perfekte Opfer besteht aus einer hochkarätigen Besetzung. Die Hauptrollen übernehmen Ben Affleck und Rosamund Pike. Weitere Darsteller sind unter anderem: US-Comedian Tyler Perry, How I Met Your Mother-Star Neil Patrick Harris, Patrick Fugit, Scoot McNairy und Miss Pyle. Regie führte David Fincher, der sich in der Vergangenheit für Filme wie "Fight Club" und "Sieben" verantwortlich zeigte. Für seine Arbeit an "Der seltsame Fall des Benjamin Button" und "The Social Network" wurde Fincher außerdem zwei Mal für einen Oscar der Kategorie "Beste Regie" nominiert. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch der Autorin Gillian Flynn. Sie adaptierte zudem das Drehbuch persönlich und hat durch ihre Arbeit bei "Entertainment Weekly" schon Luft der Filmbranche schnuppern können. Mit Gone Girl war die Autorin acht Wochen auf Platz 1 der New York Time" Bestsellerliste. Nach "50 Shades of Grey"  war der Mistery-Thriller das zweiterfolgreichstes Buch des Jahres 2012. Gone Girl läuft am 2.Oktober 2014 in den deutschen Kinos an. Abschließend noch der Trailer zu Gone Girl:

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  • 15-04-2014
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Filmkritik: “Yves Saint Laurent”

Mit seinem rührenden Portrait "Yves Saint Laurent" erweist der französische Regisseur Jalil Lespert einem ganz Großen der Modebranche die Ehre und erzählt von dessen Leben, seinem Einfluss auf die Modewelt und eine außergewöhnliche Liebesgeschichte. Ob Lespert sich damit übernimmt, verrät IOFP. Manche Projekte brauchen etwas länger, eh sie bei den Filmstudios auf Resonanz stoßen. So erging es auch dem Thema „Yves Saint Laurent-Biographie“, für das sich in der Vergangenheit gleich zwei Filmemacher einsetzten. Bertrand Bonellos "Saint Laurent" steht für Mitte dieses Jahres auf dem Programm, während Jalil Lespert sein Werk "Yves Saint Laurent" bereits in dieser Woche auf die deutschen Kinobesucher loslässt. In Frankreich bereits Anfang Januar gestartet, entwickelte sich die zwölf Millionen Euro teure Produktion zu einem überraschenden Erfolg. Mit knapp 24 Millionen spielte das sensible Charakterdrama um einen der bekanntesten Modeschöpfer der Welt das Doppelte seiner Produktionskosten wieder ein. Hinter dem aufwühlenden Portrait steht unter anderem der für Publikumserfolge bekannte Weinstein-Konzern, der den Film im Juli auch vereinzelt in US-amerikanische Kinos bringen wird. Ob dieses Experiment gelingt, steht zwar momentan noch in den Sternen: Doch während nicht nur die Mode des Christian-Dior-Nachfolgers zeitlos ist, ist es auch dieses  Leinwand-Portrait, das zu weiten Teilen auf einer Biographie des französischen Journalisten Laurence Benaïm basiert. Möchte man meinen, dass dies dazu führt, dass das Drama aufgrund persönlicher Belange überdramatisiert und die Geschichte des Weltkonzerns verwässert wird, entpuppt sich "Yves Saint Laurent" als zwar nüchtern inszenierte aber melancholisch-liebevoll erzählte Charakterstudie über einen Mann, für dessen Facetten es eigentlich mehr braucht, als ein knapp zweistündiges Biopic. Ein Perfektionist und Traumtänzer Paris 1957. Der gerade einmal 21-jährige Yves Saint Laurent (Pierre Niney) ist einer der talentiertesten Nachwuchsdesigner Frankreichs und die rechte Hand des Modeschöpfers Christian Dior (Patrice Thibaud). Als dieser unerwartet stirbt, wird Yves künstlerischer Leiter einer der renommiertesten Modemarken der Welt. Seine erste Kollektion, von der Welt der Haute Couture mit großer Skepsis erwartet, wird für den jungen, genialen Modeschöpfer zu einem triumphalen Erfolg und macht ihn über Nacht weltberühmt. Während einer Modenschau trifft der schüchterne Yves Saint Laurent auf Pierre Bergé (Guillaume Gallienne), eine Begegnung, die sein Leben von Grund auf verändern wird. Die beiden werden Lebens- und Geschäftspartner und gründen keine drei Jahre später unter enormem Risiko ihr eigenes, legendäres Modelabel „Yves Saint Laurent“. Doch Yves Kreativität nimmt über die Jahre immer selbstzerstörerische Züge an, die sowohl seine Beziehung zu Pierre, der Liebe seines Lebens, als auch die Zukunft seines Unternehmens gefährden. Mehr denn sämtliche anderen Genres ist vor allem das Biopic von der Tragweite seines Protagonisten sowie der Verkörperung desselben abhängig. So ist „Yves Saint Laurent“ offenkundig eine der einflussreichsten Nobelmarken der Welt; Den Kopf hinter all den stilweisenden Kollektionen kennen hingegen wohl nur Spezialisten auf dem Gebiet Haute-Couture. Augenscheinlich ist der Regisseur und Schauspieler Jalil Lespert ("Kein Sterbenswort") sich dessen bewusst und kreiert mit viel Gefühl und ohne allzu große Distanz zu seinen Figuren einen Filmkosmos, der sich schnell auch einem weniger fachkundigen Publikum erschließt. Lesperts Umgang mit den ganz Größen im Modebusiness erweist sich zwar häufig als beiläufig und wenig tiefsinnig (Die Figur Karl Lagerfeld erhält beispielsweise ein kurzes Stelldichein, für eine originalgetreue Verkörperung durch Nikolai Kinski fehlt jedoch sowohl dem Regisseur als auch dem Darsteller das notwendige Fingerspitzengefühl), sein Hauptaugenmerk gilt dafür seinem Schützling Yves sowie dessen Lebenspartner Pierre. Die Lebens- und Liebesgeschichte des Paares ist von einer beeindruckenden Intimität, wofür zu weiten Teilen die formidablen Leistungen beider Schauspieler verantwortlich sind. Ein Mensch - Eine Marke Geschickt verwebt Jalil Lespert ebenjene Lebensgeschichte der titelgebenden Hauptfigur mit der Historie des Konzerns. Anders als zuletzt "Inside Wikileaks" oder der US-amerikanische Kinohit "jOBS" erweist sich "Yves Saint Laurent" in dieser Hinsicht als ausgeglichen. War weder bei "Inside Wikileaks" noch bei der von Ashton Kutcher getragenen Steve-Jobs-Geschichte eindeutig ersichtlich, ob Unternehmensstudie oder Charakteranalyse im Mittelpunkt stehen, gelingt es dem Regisseur hier, seine Hauptfigur in den Fokus zu rücken und die Entwicklung ebenjener mit der Weiterentwicklung des gleichnamigen Konzerns zu verknüpfen. So erweist sich auch die Titelgebung des Filmes als intelligent: „Yves Saint Laurent“ bezeichnet die Marke und den Menschen dahinter zugleich. An der Verkörperung dieses Menschen ist allen voran  Pierre Niney ("Die anonymen Romantiker") beteiligt. Mit seinem zurückhaltenden, fast schon schüchternen Spiel verleiht er seinem Yves solch eine Authentizität, dass man bisweilen den Eindruck gewinnen könnte, Yves Saint Laurent höchstpersönlich hätte für sein Portrait Modell gestanden. Zaghaft und grazil bewegt sich Niney durch die Kulissen seines Ateliers, des Appartements oder durch die große weite Welt, als würde er all dies zum ersten Mal entdecken. Gleiches gilt für Guillaume Gallienne ("Asterix & Obelix - Im Auftrag Ihrer Majestät"), dessen Charakter zum Teil als Gegenstück zu Saint Laurent funktioniert, insgesamt jedoch wesentlich komplexer anmutet und mit seinem Liebhaber schließlich ein stimmiges Ganze bildet. Nimmt man den beiden in der Anfangsphase noch das hoffnungslos-romantische Verliebtsein ab, gehen einem die Streits und Auseinandersetzungen umso näher. Selten sah man zuletzt solch eine Innigkeit zwischen einem Landwandpaar, das mit seiner Präsenz und einer enormen Würde sämtliche Nebendarsteller blass aussehen lässt. Wenig Bombast, viel Dramatik Unerwartet blass erscheint teilweise auch die Inszenierung, für deren Gelingen unter Anderem der Schweizer Kameramann Thomas Hardmeier ("22 Bullets") zuständig ist. Mit seinen nahezu kühlen Aufnahmen unterstreicht Hardmeier nicht wie erwartet die Opulenz der Mode, um die sich alles dreht. "Yves Saint Laurent" wird nicht etwa zum „französischen 'Gatsby'“, sondern gewinnt ihre Anziehungskraft aus der Faszination für die Hauptfigur. Die schnörkellosen Bilder helfen dem Film, nicht vom Wesentlichen abzulenken. Während "Yves Saint Laurent" aus Storysicht einen äußerst melancholischen Ton anschlägt, verzichtet der Film darauf, ebenjenes hervorzuheben. Auch der Score kommt ohne epochale Orchesterklänge aus und dient allenfalls als unauffällige Soundkulisse. So unauffällig wie die technische Gestaltung präsentiert sich auch das Drehbuch. Für die ruhig erzählte Geschichte, passend unterlegt von einem Off-Kommentar Pierre Bergés, der die Ereignisse zeitlich und thematisch einordnet, gab bereits der Autor der Biographie nicht viel auf Leichenfledderei und Skandale. Nahezu dokumentarisch verfolgt der Zuschauer das Leben einer faszinierenden Persönlichkeit, die auch ohne aufbauschende Mittel genug Protagonisten-Potenzial besitzt. Für die Konsumenten üblicher Hollywood-Kost mag die ausgedehnte Laufzeit von knapp zwei Stunden unter diesem Gesichtspunkt befremdlich wirken; Liebhaber des bodenständigen Arthouse-Kinos bekommen dafür ein sensibles Drama serviert, das auf Effekthascherei verzichtet und sich ganz und gar seinen Figuren widmet. Fazit "Yves Saint Laurent" erzählt auf einfühlsame Weise vom Leben und Schaffen des gleichnamigen Modeschöpfers. Dabei erfindet Regisseur Jalil Lespert zwar das inszenatorische Rad nicht neu, durch das Vertrauen in seine Figuren gerät sein Einblick hinter die Kulissen des Modezirkus jedoch umso intimer.

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  • 15-04-2014
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Filmkritik: “Dom Hemingway”

Nach dem fulminanten “Drecksau” wagt sich nun Richard Shepard an das mutige Unterfangen, ein echtes Arschloch zum Star einer Krimi-Komödie zu machen. In "Dom Hemingway" wird Jude Law diese Ehre zu Teil. Als schmieriger Safe-Knacker begibt er sich auf eine Odyssee, die sich für das Publikum rasch zur Geduldsprobe entwickelt. IOFP verrät, warum. Im vergangenen Jahr sorgte Jon S. Bairds groteskes Krimi-Drama „Drecksau“ für massenhaft Schlagzeilen in einschlägigen Kino-Magazinen. Aus der Feder von „Trainspotting“-Autor Irvine Welsh erzählt der Film von einem korrupten, schottischen Cop, der Drogen und Alkohol am laufenden Band konsumiert, es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt und Dienstvorschriften mit Füßen tritt. Während die Schotten reihenweise „Drecksau“-Tickets kauften, hielt sich der Erfolg hierzulande in Grenzen. „Filth“ – so der Originaltitel – kam nicht einmal über die 100.000-Besucher-Marke hinaus. Die Heimkino-Auswertung sowie der Soundtrack verkauften sich hingegen überdurchschnittlich. Ein Kult ward geboren. Kein Wunder: Ist das Gefühlsleben eines Scheusals doch durchaus interessanter als das eines Durchschnitts-Protagonisten. Das dachte sich wohl auch Richard Shepard. Der New Yorker Filmemacher, der vor einigen Jahren die US-Adaption der deutschen Erfolgsserie „Danni Lowinski“ inszenierte, lässt in „Dom Hemingway“ Hollywood-Beau Jude „Dr. Watson“ Law in die Rolle des Drecksacks schlüpfen. Auf seiner Odyssee durch eine nur lose durch einen roten Faden zusammengehaltene Handlung begibt sich Law mal mehr, mal weniger auf die Spuren von James McAvoy. Dieser gewann für seine abartig-großartige Darbietung des „Drecksau“-Scheusals bereits den London Film Critics Award als „British Actor of the Year“. Derartige Auszeichnungen werden der blassen Kopie Laws wohl nicht vergönnt sein. „Dom Hemingway“ ist weder mutig, noch von solch bitterbösem Zynismus wie sein augenscheinliches Vorbild. Ein Arschloch und Narzisst Nach 12 Jahren im Gefängnis will Safe-Knacker Dom (Jude Law) mit seinem Komplizen Dicki (Richard E. Grant) das Geld eintreiben, das ihm zusteht. Denn er hat all die Jahre den Mund gehalten und seinen Boss Mr. Fontaine (Demián Bichir) dadurch gedeckt. Eine Nahtoderfahrung bringt ihm seiner entfremdeten Tochter (Emilia Clarke) näher, aber schon bald wendet er sich trotzdem wieder der kriminellen Unterwelt zu – der einzigen Welt, die er kennt. Die Schrift der Produktionsschmieden ist noch nicht ganz verschwunden, da kommt das Publikum bereits in den Genuss eines Monologs von Jude Law, der über sein bestes Stück – in den folgenden 90 Minuten ausschließlich „Schwanz“ genannt – philosophiert. Das Setting erinnert bereits hier mehr denn je an „Drecksau“, „Dom Hemingways“ Bruder im Geiste. Scharfe Konturen und grelle Farben, Zeitlupen und eine deutliche Fixierung auf das widerwärtige Antlitz des zweifelhaften Antihelden machen schnell deutlich: Die kommenden Ereignisse an der Seite von Dom zu durchstehen, wird kein Zuckerschlecken. Wie soll man schließlich mit einer Figur sympathisieren, die man nicht einmal leiden kann? James McAvoys Charakter hatte in „Drecksau“ ein ähnlich schwieriges Los gezogen. Durch die Offenlegung sämtlicher Gefühlsregungen und die komplexe Auseinandersetzung mit der ambivalent gezeichneten Figur ergibt sich jedoch nach und nach ein wesentlich breiteres Spektrum an Emotionen, die man McAvoy entgegenbringen könnte. Dom Hemingway kann nicht einmal ansatzweise mit einem solch vielschichtig gezeichneten Charakter aufwarten. Trotz der Einstreuung familiärer Verwicklungen, die in Hemingway tatsächlich so etwas wie eine expressive Regung auslösen, kommt der Zuschauer nie wirklich an die Figur dieses schmierigen Proleten heran. Denn so ganz ohne Sympathie-hervorrufende Attribute werden die Eskapaden unseres Antihelden schnell nichtig und uninteressant. Drogen, Nutten, Alkohol Während Drehbuchautor sowie Regisseur Richard Shepard schon bei seiner Figurenzeichnung auf ein Minimum an Originalität und emotionale Tiefe setzt, verhält es sich mit der Geschichte ähnlich. Dom Hemingways Knastentlassung und ein Zusammentreffen mit dessen Kumpel Dickie (vortrefflich ironisch und voller Spaß bei der Sache: Richard E. Grant) geben eingangs ein hohes Tempo vor und dem Publikum einen Einblick in das von Nutten, Alkohol und Drogen dominierte Leben der beiden. Hier lässt die Regie ihre beiden Figuren noch ordentlich overacten und schildert augenzwinkernd, wie sich vor allem Dom den Sünden seiner Vergangenheit hingibt. Jude Law hat sichtlich Spaß daran, aus seinem gewohnt bodenständigen Beuteschema auszubrechen. Ganze 15 Kilo hat sich der britische Schönling für diese Rolle angefuttert. Keine Frage, dass er seinen nun etwas rundlicher gewordenen Traumkörper sogar vollkommen nackt in die Kamera halten darf. Für die Story sind derartige Sequenzen weniger von Belangen; dienen sie doch nur dazu, die Schamlosigkeit Hemingways so plakativ wie möglich zu unterstreichen. Leider nimmt Shepard schon sehr bald das Tempo aus seiner Inszenierung. Ab dem Moment, in welchem Dom auf seinen ehemaligen Auftraggeber Fontaine – einen x-beliebigen Ganoven in Gestalt eines Durchschnitts-Mafiosi – trifft, lässt der Filmemacher seine Charaktere erst minutenlang über wenig notwendige Dinge debattieren, um sie schließlich in einen Autounfall zu verwickeln. Die einzige Notwendigkeit dieser Szene ist die, dass aus der Geschichte ohne sie schon nach zwanzig Minuten die Luft raus wäre. So aber eröffnet Shepard die Story quasi ein zweites Mal und lässt Dom erneut allein und ohne Hab und Gut dastehen. Was nun folgt, sind die müden Versuche, aus der Hauptfigur doch noch so etwas wie einen Sympathling zu kreieren. Er trifft auf seine Tochter, schwadroniert über seine Vergangenheit, versucht, einen Sinn in all dem zu sehen und zugleich, Konsequenzen hieraus zu ziehen. Dass sich die Verantwortlichen ursprünglich dazu entschlossen, „Dom Hemingway“ als einen Film aufzuziehen, der aus dem Leben eines echten – pardon – Arschlochs erzählt, scheinen sämtliche Verantwortliche nach der Hälfte der Laufzeit vergessen zu haben. Dom wird zu einem Durchschnitts-Protagonisten; einzig die vulgäre Aussprache hat etwas mit der Figur gemein, als die er uns in der ersten Szene vorgestellt wurde. Lediglich in einer Szene darf Law schließlich doch nochmal die Sau rauslassen: Die Demonstration des Safe-Knackens wird für sämtliche Beteiligte zum anarchischen Comedy-Höhepunkt des Films und lässt erahnen, wo Richard Shepard mit seinem „Dom Hemingway“ ursprünglich hinwollte. Ebenjene Szene hätte 1:1 aus „Drecksau“ stammen können. Fazit Visuell beschränkt sich Kameramann Giles Nuttgens („Das Glück der großen Dinge“) darauf, besonders einprägsame Szenerien entsprechend auszuleuchten, den Rest der Laufzeit jedoch vornehmlich zurückhaltend zu agieren. Ähnlich verhält es sich bei der Musik. Rolfe Kent („Fight Club“) bevorzugt einen ruhigen Score, der allenfalls pulsiert, jedoch nie vorantreibt oder anderweitig auffällt. So ist „Dom Hemingway“ in jeder Hinsicht purer Durchschnitt, der an seinem großen Vorbild zerschellt – wenn er dieses denn je hatte.  

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  • 16-04-2014
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Jack Gleeson über Joffrey und “The Purple Wedding” (Spoiler!)

Jack Gleeson und Alfie Allen äußern sich zu ihren Schicksalsschlägen in der zweiten Folge der vierten Staffel Game of Thrones. Ausdrücklicher Spoileralarm! Schon die erste Folge "Two Swords" ließ erahnen, dass auch die vierte Staffel mit dramatischen Ereignissen nicht lange fackeln, vielleicht sogar noch einen Zahn zulegen wird. Doch für alle, die die Bücher der Reihe noch nicht gelesen haben, gab es bereits in der zweiten Folge DEN Moment, auf den wohl jeder GoT-Fan seit der ersten Folge hingefiebert hat und das mit einer Imposanz und schauspielerischen Leistung, die einem noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Ja, King Joffrey hat zum letzten Mal die Übelkeit im Zuschauer aufkommen lassen. Zum eigenen Finale, durfte der Löwe noch einmal brüllen und sich in seiner Geschmacklosigkeit übertreffen, um Fans daraufhin endlich die Befriedigung zu geben, auf die sie in jeder Folge gehofft haben. Am Tag seiner Hochzeit mit Margaery Tyrell hat King Joffrey Baratheon endlich das Zeitliche gesegnet. Jack Gleeson äußerte sich in einem Interview wie es war, seine eigene Todesszene abzudrehen. Er sagte dazu, dass es ihm vom ersten Drehtag an bewusst gewesen sei, aber dieser Gedanke ihn nicht ständig begleitet hätte. Er selber hätte sich gewundert, wenn es zu einem späteren Zeitpunkt als in der vierten Staffel passiert wäre. Der Dreh sei für ihn eine echte Herausforderung gewesen, da er nie zuvor jemanden hätte sterben sehen oder eine Sterbeszene gedreht hätte. Jedoch habe Regisseur Alex Graves ihn wunderbar dabei unterstützt und angeleitet. Es sei nicht einfach, sich voll auf seinen eigenen Serientod zu fokussieren und so tun, als würde es ganz natürlich passieren. Über seinen Serientod denkt Gleeson, dass die eine Hälfte mehr als froh sein wird, dass der fiese Charakter endlich tot ist, die andere ihn aber auch vermissen wird, da sie es liebten ihn zu hassen. Gleeson äußerte sich außerdem zu weiteren Projekten und gab an, dass er sich erst einmal von der Schauspielerei zurückziehen möchte. Seit er acht Jahre alt ist, geht er diesem Beruf nach und er möchte den Fokus nun auf andere Dinge richten, um den Spaß daran nicht zu verlieren. Was in zehn Jahren sei, kann er allerdings nicht sagen. Aber noch ein anderer Charakter legte einen großen sowie mitleidserregenden Auftritt hin. Theon Greyjoy, der nun Ramsay Snows Sklave "Reek" ist. Alfie Allen sagte selber zu der Wandlung des jungen Greyjoys, dass er es sehr spannend fände, diese völlig neue Persönlichkeit zu spielen. In der letzten Episode konnten wir deutlich sehen, dass Theon ein völlig gebrochener Mann sowie Geist ist. Er folgt seinem neuen Herren wie ein Schoßhündchen. Die psychische und körperliche Folter von Ramsay hat aus dem stolzen Theon den Untergebenen Reek werden lassen, der nicht einmal die Möglichkeit ergreift, seinem Peiniger bei Gelegenheit die Kehle aufzuschlitzen.   Haltet Ihr es wie Sandor Clegane und sagt: "Fuck the King!" oder seid Ihr doch ein bisschen traurig, dass das liebste Hassobjekt nun von der Bildfläche verschwunden ist?    

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  • 16-04-2014
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“Sons of Anarchy”: 4. Staffel kommt ins Free-TV!

"Sons of Anarchy"-Fans aufgepasst! ProSieben Maxx zeigt alle 14 Folgen der vierten Staffel ab dem 23. April 2014 und präsentiert uns eine neue Figur. Weiterlesen! ProSieben Maxx lässt seine Fans nicht lange bitten. Direkt im Anschluss an das 3. Staffelfinale von "Sons of Anarchy" am 23. April 2014, zeigt der Free-TV-Sender auch die vierte Staffel. Um 22.35 Uhr wird die erste der insgesamt 14 Folgen laufen und uns eine neue Figur zeigen - den zwielichtigen Staatsanwalt Lincoln Potter, gespielt von Oscar-Preisträger Ray McKinnon. Inhaltlich spielt die vierte Staffel 14 Monate nach der Verhaftung der Sons of Anarchy. Jax (Charlie Hunnam), Clay (Ron Perlman) und die anderen kommen auf Bewährung frei und müssen sich einer harten Realität stellen - die Machtverhältnisse in Charming haben sich geändert! Das neue Sagen hat von nun an Sheriff Roosevelt (Rockmond Dunbar), der von vornherein eines klar stellt: Verstöße gegen die Bewährungsauflagen führen umgehend ins Gefängnis zurück! Auch Staatsanwalt Lincoln Potter wird für die Rocker-Truppe zum Problem. Er ist neu in der Stadt und will der Kriminalität ein für alle mal das Handwerk legen. Gar nicht so leicht, denn auch Kult-Schurke Danny Trejo ("Machete") stellt sich dem Anwalt in den Weg. Freut Ihr Euch auf die neue Staffel von "Sons of Anarchy" im Free-TV oder habt Ihr Euch die Folgen schon vorher bei "MyVideo" angesehen? Schreibt es uns in die Kommentare!

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  • 16-04-2014
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Review: “The Blacklist” 01×15 (Spoiler!)

Es geht voran mit dem Streichen der Namen von der Blacklist. In der gestrigen Folge "Der Richter (Nr. 57) wurde wieder mehr Wert auf den Namen und den Fall gelegt. Doch gab es am Ende endlich eine kleine Belohnung für unsere Standhaftigkeit. Selbstjustiz ist einer der Pfeiler, der die Unterwelt aufrecht erhält. Doch nicht nur unter den Bösewichten wird eigenständig Rache an den Oberen geübt, auch wir "Unschuldigen" würden gern so manches Mal selbst für Gerechtigkeit sorgen, wenn dem nicht genügt wird. Wir brauchen es gar nicht abzustreiten, denn Autoritäten anzuerkennen, fällt oft schwer. Ob wir nun Ärzte sind, die sich selbst behandeln, Apotheker, die ihren eigenen Cocktail mischen oder Journalisten, die die Texte anderer insgeheim mit dem Rotstift bearbeiten: Ein kleines bisschen mehr Selbstbestimmung würde jeder gerne ausüben. In der 15. Folge von "The Blacklist" mit dem vielsagenden Titel "Der Richter (Nr. 57)" wurde dieses Thema aufgegriffen. Der Episodentitel ließ uns mit einer korrupten Person an hoher Stelle der Judikative rechnen, doch unser Glaube an die Serie wurde belohnt, denn es war bei weitem nicht so banal und oberflächlich wie vermutet. Es kursierten schon oft Fälle in den Medien, in denen unschuldige Menschen zu Verbrechern gemacht wurden und erst Jahre oder sogar Jahrzehnte später freigesprochen wurden. Diese Fälle sind jedoch nur die Spitze des Eisberges, denn die Dunkelziffer derer, die zu Unrecht in den Gefängnissen dieser Welt schmoren, könnte weit größer sein und bot für die Autoren der Blacklist reichlich Stoff für eine gute Folge. "Der Richter" ist in drei Handlungsstränge unterteilt: die Jagd nach dem Richter selbst, Reds Suche nach Joline und Toms Teilnahme an einer Lehrerkonferenz. Obwohl wir dem FBI gern bei der Jagd zusehen, erfreut es doch, dass zwei der Handlungsstränge auf das Geheimnis um Tom Keen hinauslaufen. In welcher Form es jetzt tatsächlich in Richtung "des Rästels Lösung" geht, verraten wir Euch nach einer Zusammenfassung dessen, was gestern passiert ist. Wer ist der Richter? Das FBI wird erst durch das Auftauchen des zwölf Jahre vermissten US-Bundesanwalts Mark Hastings auf den Richter aufmerksam. Bisher wurde immer angenommen, dass es sich beim Rächer der Schurken um einen Mythos handeln würde, aber Hastings ist der lebende Beweis für die Existenz des Richters. Harold Cooper - immer auf Korrektheit und Regelkonformität bedacht - gerät nun ins Visier des neuen Namens, denn es steht die Vollstreckung einer Todesstrafe an, an dessen Urteil Cooper maßgeblich beteiligt war. Unterdessen ist Red auf der Suche nach Joline, die jetzt auch einen Nachnamen für uns hat: Parker. Sie scheint ihm bekannt zu sein, aber nicht - wie wir vermuteten - mit Red zusammen zu arbeiten. Die geheimnisvolle Brünette ist zur selben Zeit mit Tom auf einer Lehrerkonferenz. Dort nutzt sie all ihre Mittel und Waffen, um Tom zu verführen. "Der Richter" besticht mit einer guten Story und einer angenehmen Menge an Schauplatzwechseln. Dass Donald und Liz sich mittlerweile zum Einsatz-Team gemausert haben, erfreut uns angesichts der Tatsache, dass Ressler anfangs als Neider und Unsympath aufgetreten ist. Die Arbeit am Auf- und Ausbau der Charaktere ist ebenfalls nicht abgerissen und so wurde in Episode 15 Harold Coopers Wesen in den Mittelpunkt gerückt. Dieser ist nicht allein durch vorbildliches Benehmenen und gute Noten auf den Posten des Abteilungsleiters gekommen, sondern auch durch den Gebrauch unlauterer Mittel, wie das Erzwingen benötigter Geständnisse. Getreu dem Motto "Auge um Auge" soll der unnahbare Cooper hingerichtet werden, um so Gerechtigkeit für die Hinrichtung Alan Ray Rifkins zu symbolisieren. Nichstdestotrotz ist Cooper ein ehrlicher, standhafter Mann und Red wäre nicht er selbst, wenn er Cooper um seiner Willen geholfen hätte. Er hat jetzt einen Gefallen gut und kündigt an, dass er ihn in naher Zukunft einlösen muss. Wer ist Joline und was will sie von Tom? Tom und Liz machen eher unfreiwillig eine Beziehungspause und in diese Unterbrechung mischte sich Joline Parker schon in Folge zwölf ein. Jolines Flirtversuche scheinen zunächst erfolgreich zu sein, ergattert sie doch einen intensiven Kuss von Tom. Als sie ihm daraufhin den Schlüssel zu ihrem Zimmer gibt, sind wir ein hin und her gerissen: Einerseits wollen wir Liz' Beziehung nicht in die Brüche gehen sehen, andererseits könnte uns dies hinter die heile-Welt-Fassade Toms führen. Als dieser tatsächlich in Jolines Zimmer erscheint, lehnt er ihr Angebot ab und dann geschieht es: Jolines Miene verfinstert sich: "Falsche Antwort. Elizabeth Keen ist nicht deine Frau, sie ist dein Ziel." Tom entgegnet, dass jedoch genau das schließlich sein Job sei - in sie verliebt zu sein. Wir haben es doch gewusst: Toms Bindung zu Liz ist Mittel zum Zweck. Welcher Zweck genau dahinter steckt, wird sich wohl bald offenbaren und wir bleiben dran. Red findet durch das Engagieren eines Privatermittlers heraus, dass Joline ihn seit geraumer Zeit verfolgt, doch warum weiß er entweder nicht oder will es sich selbst noch nicht eingestehen. Also: Wer ist Joline, wer hat sie geschickt und wie lautet ihr Auftrag? Ein für "The Blacklist" ungewohnter Cliffhanger lässt uns mit Spannung auf die kommende Woche warten, wenn Toms wahre Identität hoffentlich erneut aufgegriffen wird. Wie hat Euch "Der Richter" gefallen? Sind Eure Hände auch am roten Faden der Stroy festgewachsen, sodass Ihr die nächste Folge kaum erwarten könnt?

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  • 15-04-2014
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“Go West”: Fake? Hartz-IV-Familie will RTL 2 verklagen!

Ist die RTL 2-Doku-Soap "Go West" nur ein Fake? Die Familie Liebisch will die Produktionsfirma des Senders verklagen. Man habe sie hinters Licht geführt und alles nur erfunden. Familie Liebisch ist verärgert. Gestern waren sie in der sechsten und damit letzten Folge von "Go West" zu sehen, einer Doku-Soap des TV-Senders RTL 2. Präsentiert wurden sie als von Hartz IV lebende Auswanderer-Familie, die sechs Wochen lang in die USA reisen durfte. Für Familie Liebisch ging damit ein Traum in Erfüllung, zumindest scheint es so... "Es war der reinste Höllentrip", soll Vater Andreas Liebisch (50) gegenüber der "Bild"-Zeitung geklagt haben. "Wir wurden von der Produktion hinters Licht geführt. Alles war erstunken und erlogen! Wir wollten niemals in die USA auswandern." RTL2-Pressesprecherin Ellen Boos gibt sich überrascht:  "Das Verhältnis zwischen Familie Liebisch und RTL II war immer tadellos. Umso mehr überrascht uns nun die aktuelle Berichterstattung...", erklärt sie gegenüber der "Intouch". Auch die versprochene 14-tägige Drehpause sei nicht eingehalten worden. Stattdessen habe man die Familie hinters Licht geführt und ein völlig falsches Bild von ihnen gezeigt: "Besonders hatte man es auf mich abgesehen, versuchte mich ständig als faulen Arbeitsverweigerer darzustellen. Dabei kam ich bei den US-Chefs gut an, hätte locker drei Arbeitsverträge bekommen.", schimpft Andreas Liebisch. Seine Frau Manuela Liebisch (40) erklärt, warum man überhaupt bei "Go West" mitgemacht habe: "Mitgemacht haben wir nur den Kindern zuliebe. So eine Reise hätten wir uns nie leisten können. Doch jetzt stehen wir als Volldeppen da." Familie Liebisch hätte den Dreh sogar abbrechen wollen, für einen Rückflug habe aber das Geld nicht gereicht. Ob die "Go West"-Familie tatsächlich klagt, bleibt abzuwarten. Laut RTL2-Pressesprecherin Ellen Boos wolle man unverzüglich das Gespräch mit den Auswanderern suchen, um die Vorwürfe aufzuklären. Was meint Ihr? Hat RTL 2 die Tatsachen tatsächlich verdreht oder versucht Familie Liebisch seine Weste wieder rein zu waschen? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 15-04-2014
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“E.T”: Zack Penn auf der Suche nach den verschollenen Datenträgern

Das Game zu E.T. ist unter Spielern als das schlechteste Spiel aller Zeiten bekannt. Nun nimmt sich Zack Penn der Aufgabe an, den Mythos um den Verbleib der Datenträger aufzuklären. Eingefleischte Videospiel-Spieler kennen den Mythos, um das berühmte "E.T."-Game, das Atari zum Film veröffentlichte. Schon damals war es kein Geheimnis, dass hinter großen Filmtiteln und deren Lizenzen großes kommerzielles Potential steckt. So entschloss sich die Firma "Atari" kurzerhand, Lizenzen zu dem berühmten Streifen zu sichern, um daraus ein Spiel zu machen. Voller Euphorie ließ die Entwicklerfirma Unmengen an Kopien herstellen und war sich sicher, dass man sich mit dem Namen eine goldene Nase verdienen kann. Die Realität sah aber ganz anders aus. Zur damaligen Zeit stand nicht gerade viel Zeit für die Programmierung eines Spiels zur Verfügung und von Liebe zum Gameplay und zum Detail kann man angesichts des Spiels auch nicht gerade reden. So kam es, dass der Titel ein einziges Desaster wurde und sich in der Spielebranche den zweifelhaften Titel des "schlechtesten Spiels aller Zeiten machte". Aber damit nicht genug: Atari soll daraufhin im Jahr 1983, Millionen unverkaufte Exemplare in der Wüste von New Mexico vergraben haben. Bis jetzt wurde diese merkwürdige Gesichte noch nicht belegt. Der Aufklärung dieses Mythos' nimmt sich nun "X-Men" Autor Zack Penn an. Am 26. April 2014, über 30 Jahre nach der angeblichen "Beerdigung" des Spiels, will der Autor nun Ausgrabungen an der Deponie in Alamogordo anstellen und die Relikte vergangener Zeiten ans Tageslicht bringen. Das alles soll mit Kameras festgehalten und als Dokumentarfilm veröffentlicht werden. Bislang sind allerdings weder ein Name noch ein Veröffentlichungstermin bekannt. Die Veranstalter "Fuel Entertainment" und "Xbox Entertnainment" laden Schaulustige und Interessierte herzlich dazu ein, der Ausgrabung beizuwohnen und dabei zu sein, wenn eines der größten Mythen der Neuzeit aufgedeckt wird. Wen interessiert schon wo das Bernsteinzimmer ist oder die restlichen sieben Fabergé-Eier, wenn es auch um das liebste Hobby gehen kann? Wer sich nicht mehr erinnert, wie das Ataris Meisterwerk ausgesehen hat, für den gibt es hier noch einmal ein Youtube-Video zum Spiel: Was haltet Ihr von der eigensinnigen Idee? Bereitet Euch dieser Mythos schlaflose Nächte und seid Ihr froh, dass so einem wichtigen Thema endlich auf den Zahn gefühlt wird?

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  • 14-04-2014
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“Guys in Disguise”: Palina Rojinski moderiert Dating-Show

Grimmepreis-Gewinnerin Palina Rojinski erhält auf ProSieben eine eigene Dating-Show, die den Fokus auf die inneren Werte legt. Palina Rojinski ist an der Seite von Joko und Klaas groß geworden. Die hübsche Rothaarige hat sich besonders durch ihre Auftritte in der Show "Circus Halli Galli" hervorgetan und konnte sich eine breit gefächerte Fanbase aufbauen. Des Öfteren ließ Palina verlauten, dass sie an einigen Projekten arbeitet und bald mehrfach im Fernsehen zu sehen sein wird. Bislang hat sich noch nicht so viel getan. Doch nun bestätigt ProSieben, dass die Schauspielerin ihr eigenes Format erhalten wird. "Guys in Disguise" nennt sich die Kuppel-Show, die Palina moderieren wird. Das Format stammt ursprünglich aus Israel und klingt zunächst etwas verrückt: Eine Kandidatin trifft auf Männer, die sie aus ihrem näheren Umfeld kennt. Etwa einen Arbeitskollegen, den netten Typen aus dem Fitnessstudio, dem Kellner aus dem Stammrestaurant. Bislang noch nichts wirklich innovatives. Der Clou hinter Sache: Die männlichen Teilnehmer schlüpfen in lustige Kostüme, wie zum Beispiel in ein Bären- oder Hasenkostüm und müssen die Dame ihres Begehrens mit inneren Werten und ihrem Charme überzeugen. Am Ende muss die Frau sich dann für ihren Favoriten entscheiden, ohne zu wissen, wer hinter der Maske steckt. In Zukunft ist Palina auch an der Seite von Jan Böhmermann in der RTL-Show "Was wäre wenn?" zu sehen sein. Das neue Comedy-Format hat momentan noch kein Sendedatum. Weitere Projekte sind in Planung. Guys in Disguise läuft im Juni auf ProSieben an. "Endemol" und "Florida TV" haben die Produktion übernommen. Was haltet Ihr von einer weiteren Dating-Show im Programm? Kann Palina Euch vor die Bildschirme locken?

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