• 16-04-2014
  • googlenewsKinoReviewsTopnews

Filmkritik: “The Amazing Spider-Man 2″

Nach der Trilogie von Sam Raimi stürzt sich jetzt zum zweiten Mal der neue "Spidey"  in "The Amazing Spider-Man 2" in die Häuserschluchten von New York. Lohnt sich der Ausflug ins Kino? Nach seiner Auseinandersetzung mit dem Lizard genießt Spider-Man das Wohlwollen der New Yoker Bevölkerung, wenn man vom "Daily Bugle" einmal absieht. Doch trotzdem ist Peter Parkers (Andrew Garfield) Leben nicht im Einklang, denn seine Gefühlswelt macht ihm zu schaffen. Zwar liebt er Gwen Stacy (Emma Stone), doch er hat ihrem sterbenden Vater (Denis Leary) versprochen, sich von ihr fernzuhalten, um ihr Leben nicht zu riskieren. Hin- und hergerissen zwischen seinem Schwur und seinen Gefühlen, verärgert er Gwen ein ums andere Mal, so dass sie sich schließlich von ihm abwendet. Da trifft es sich gut, dass ein alter Freund wieder auf der Bildfläche erscheint, den Peter jetzt gut gebrauchen kann: Harry Osborn (Dane DeHaan), Sohn des todkranken Norman, kommt zurück in die Stadt, um seinen Vater  noch einmal zu sehen. Kurze Zeit später ist Harry der neue Chef von Oscorp, doch das ist nicht das einzige Vermächtnis seines Vaters: Er hat genau die gleiche tödliche Krankheit, die Norman dahinraffte und nur wenig Zeit, ein Gegenmittel zu finden. Und dann ist da noch der kluge, aber nicht beachtete Max Dillon (Jamie Foxx), dem Spider-Man das Leben rettet und der deshalb etwas aus sich machen will. Das endet allerdings in einem fürchterlichen Unfall, der den unscheinbaren Dillon in den mächtig geladenen Electro verwandelt. Und nach seiner ersten Begegnung mit Spidey ist er auch kein Fan des Netzschwingers mehr... Das ist cool an "Amazing Spider-Man 2": Die Actionszenen von Regisseur Marc Webb sind extrem gut gelungen und absolut sehenswert, auch wenn man sich, wie so oft, die 3D-Effekte eigentlich schenken kann. Aber die Dynamik, die Webb in seine Bilder legt, könnten als Einzelbilder in Comics gedruckt werden, so präzise hat Webb die Bildsprache der Vorlage eingefangen. Das ist spektakulär anzusehen und hätte ruhig größere Teile des Films füllen dürfen. Besser als hier war der agile, wendige und schnelle Spider-Man noch nie zu sehen. Die Chemie zwischen Andrew Garfield und Emma Stone stimmt, was vielleicht daran liegt, dass sie auch im realen Leben ein Paar sind. Und das ist gerade in diesem Film so immens wichtig, weil die Beziehung mit Gwen für Peter einen Wendepunkt in seinem Leben darstellt: Er muss sich darüber klar werden, was er eigentlich mit sich anfangen will, abseits von Spider-Man, denn Gwen hat diesbezüglich deutliche Ziele. Diesen Konflikt und den Graben, den Spider-Man zwischen Gwen und Peter zieht, inszeniert Webb mit seinen beiden Stars jederzeit sicher und transportiert so die Emotionen gut in die Kinosäle. Auch die Bösen machen ihre Sache recht gut, auch wenn man von Rhino (Paul Giamatti) nicht viel zu sehen bekommt. Doch Foxx macht aus seinem Electro einen halbwegs glaubhaften Charakter, der immer wieder versucht, seiner Eindimensionalität zu entkommen. Was nicht so cool ist an "Amazing Spider-Man 2": "The Amazing Spider-Man 2" ist mit 140 Minuten einfach viel zu lang. Die Menge an Themen, die der Film abarbeiten muss, erdrückt den Charme, den er eigentlich hätte haben können. Aber die Liebesprobleme zwischen Gwen und Peter, seine Nachforschungen zu seinen Eltern, Harrys Krankheit, Electro, Rhino, der Green Goblin - das ist einfach zuviel. Webb tappt hier in die gleiche Falle, die schon "Spider-Man 3" zum schlechtesten Teil der ersten Serie machte. Zu viele Köche verderben den Brei, zu viele Gegner verwässern den Plot. So ist in Spider-Man 3 von Venom nur wenig zu sehen gewesen, ähnlich verhält es sich hier mit dem Green Goblin. Letztlich bekommt man von keiner Storyline wirklich genug zu sehen, dass sie befriedigend endet. Für Comic-Puristen ist das besonders hart, das sie die unheilvolle Dreiecksbeziehung Peter-Gwen-Green Goblin kennen und als einen der Höhepunkte der gesamten Spider-Man-Comics schätzen. Und umso ärgerlicher, da Webb durchaus zeigt, wie gut er sein Metier beherrscht - hätte man doch nur das Drehbuch ein wenig entrümpelt und gekürzt, es wäre vielleicht der beste aller Spider-Man-Filme geworden. Und Neueinsteiger in die Materie werden ohnehin von der Menge an Figuren und Handlungssträngen erschlagen, ohne aber wirklich essentielle Dinge zu erfahren: So wird Onkel Bens Tod zwar erwähnt, wie wichtig er aber für die gesamte Figur Spider-Man ist, bleibt im Dunkeln. Die Pläne von Sony, aus der Marke Spider-Man einen ebensolchen Erfolg zu machen, wie Marvel das gerade mit seinen Filmen vorführt, sind hier hinderlich. Vieles für die nächsten Filme wie "Sinister Six", "Venom" oder den nächsten Spidey wird aufgebaut oder angedeutet, aber eben nicht mehr. Das macht aber weder Fans noch Neulinge richtig satt: Die einen wollen mehr, die anderen verstehen die meisten Andeutungen nicht. Spidey ist eben der freundliche Netzschwinger von nebenan und nicht die eierlegende Wollmlichsau für Sony. Fazit: Wer auf Action steht, sollte diesen Film nicht verpassen, für eingefleischte Comic-Fans dürfte es aber eine Enttäuschung sein: Der Film baut eine hohe Erwartungshaltung auf, die er letztlich nicht erfüllen kann. Viel zu viel bleibt unerzählt oder ist so schnell wieder vorbei, dass man sich fragt, warum der Charakter überhaupt eingeführt wurde. Ganz nett, aber eine richtig gute Comicverfilmung sieht anders aus.

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  • 19-04-2014
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“The Rover”: Langer, düsterer Trailer

Nachdem wir Euch im Januar den ersten Teaser zu "The Rover" zeigen konnten, haben wir jetzt einen neuen, langen Trailer für Euch! Oben drauf gibt es noch drei neue Filmposter. Da hat man uns wirklich lange warten lassen: Ende Januar gab es den ersten Teaser Trailer und erst jetzt bekommen wir mehr vom post-apokalytischen Western "The Rover" zu sehen. Mit Guy Pearce und Robert Pattinson in den Hauptrollen werden wir in das australische Outback einer von Anarchie gezeichneten Welt geführt. Hier seht Ihr die drei neuen Poster (für eine größere Ansicht einfach anklicken): 10 Jahre nach dem Kollabieren der Gesellschaft zählen keine Gesetze, keine Gerechtigkeit mehr, sondern nur der Kampf um das eigene Überleben. Eric  (Guy Pearce) ist 44 und lebt nur noch um des Lebens willen. Als ihm eines Tages sein Auto von zwei Männern gestohlen wird, ist es jedoch mit der Einsamkeit vorbei - denn um jeden Preis will er es zurückholen. Der Mann, der nichts zu verlieren hat, wird nun zu einem gefährlichen Gegner. Unfreiwillig unterstützt wird Eric von Reynold (Robert Pattinson), dem Bruder von einem der Diebe, der jedoch verletzt zurückgelassen wurde. Der Weg durch die verdorrte Landschaft ist trostlos und so sind Selbstreflexion und Selbstzweifel ein ständiger Begleiter des Kampfes um den letzten Rest Eigenständigkeit. Und hier der Trailer (OV): Noch bevor ein deutscher Starttermin bekannt gegeben wurde, hat "The Rover" im Mai auf den Filmfestspielen in Cannes die Möglichkeit, das Publikum bei der Vorführung im Midnight Screening zu überzeugen. Neben David Michôds Werk werden auch Ryan Goslings Regiedebüt "Lost River" (ehemals "How to Catch a Monster"), der Western "The Salvation" mit Eva Green und Mads Mikkelsen und "Drachenzähmen leicht gemacht 2" gezeigt. Übrigens: Einen deutschen Beitrag gibt es für Cannes 2014 nicht. Verratet uns Euren Lieblingsendzeitfilm! Könnte "The Rover" auch etwas für Euch sein? Hinterlasst uns einen Kommentar.

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  • 17-04-2014
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“Der gestiefelte Kater”: Teil 2 ist bereits in Arbeit

Damit haben wir nun wirklich nicht gerechnet: Ohne Gerüchte und Ankündigung haben die Arbeiten zur Fortsetzung von "Der gestiefelte Kater" begonnen. Jetzt hat sich der Hauptdarsteller geäußert. 2011 bekam Dreamworks "Der gestiefelte Kater" nach seiner Nebenrolle in den vier großen "Shrek"-Filmen endlich seinen eigenen Film mit garantierter Hauptrolle. Laut dem kleinen flauschigen Gesellen arbeitet er bereits an einer Fortsetzung: "Wir haben mit dem neuen Film schon vor vier Tagen begonnen. Es funktionierte damals weltweit so unglaublich gut mit den Kritikern und auch dem Publikum, dass die Geschichte unbedingt weitergehen soll. Schon vor zwölf Jahren wurde die Hauptfigur geboren und wir hatten nun wirklich eine Menge Spaß mit ihm. Es scheint auch so, als würde es dem Publikum genauso gehen, also machen wir weiter." Wer jetzt denkt, dass wir mit dem gestiefelten Kater sprechen konnten, liegt leider falsch. Zum neuen Film hat sich lediglich sein Stimmgeber Antonio Banderas geäußert: "Wir bringen den Kater in ein vollkommen anderes, sehr exotisches Land. Regisseur Chris Miller sagte, dass er den Vierbeiner nicht in demselben visuellen Universum ansiedeln möchte, in dem die Shrek-Filme stationiert sind. Er hat Größeres vor, denn er möchte unbedingt einen Spaghetti-Western drehen. In diesem Fall sieht es doch ganz nach einem Abenteuer-Film aus, in dem der Hauptdarsteller an einen sehr exotischen Ort verfrachtet wird." Bis auf Guilermo del Toro, der wieder als ausführender Produzent tätig sein wird und Antonio Banderas als Sprecher des rothaarigen Hauptdarstellers, sind noch keine weiteren Details bekannt. Sollten Informationen zur Handlung, den Schauplätzen, Rollen und natürlich ein Starttermin für die Kinos bekanntgegeben werden, erfahrt Ihr es umgehend bei IOFP. Wie gefällt Euch die Aussicht auf eine Fortsetzung des gestiefelten Katers? Hat Euch sein erster Solo-Auftritt gefallen oder sei Ihr keine Freunde des Shrek-Universums? Hinterlasst uns einen Kommentar - wir freuen uns!

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  • 17-04-2014
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“Mrs. Doubtfire”: Robin Williams schlüpft ein zweites Mal in die Rolle des Kindermädchens

Das wohl charmanteste männliche Kindermädchen der Filmgeschichte kehrt nach 21 Jahren zurück: "Mrs. Doubtfire". Mrs. Doubtfire ist wohl jedem ein Begriff. Ganze 21 Jahre ist es her, dass Robin Williams in die Rolle eines Kindermädchen geschlüpft ist, um nach der Trennung von seiner Frau in der Nähe seiner Kinder bleiben zu können. Der "Hollywood Reporter" vermeldet, dass jetzt an einer Fortsetzung gearbeitet werden soll, in der Chris Columbus ("Harry Potter") wieder als Regisseur fungieren und Robin Williams ("Jumanji") als Hauptfigur agieren soll. Seit 2001 steht die Idee einer Fortsetzung zu "Mrs. Doubtfire-Das stachelige Kindermädchen", angeblich wurde an dem Projekt bereits zum damaligen Zeitpunkt gearbeitet. Doch erst nach weiteren 13 Jahren kommt Bewegung in die Sache und das Unterfangen beginnt, erste Formen anzunehmen. Das wichtigste Gesicht, der Schauspieler Robin Williams, konnte für das Sequel an Bord geholt werden. Damit ist der Nostalgie-Faktor schon einmal gesichert. Das Drehbuch zum zweiten Teil schreibt David Berenbaum ("Das Geheimnis der Spiderwicks"). 1983 spielte Mrs. Doubtfire 441 Millionen Dollar ein und avancierte zum Kassenschlager. Zudem brachte Robin Williams die Rolle des Kindermädchens 1994 einen Golden Globe als Bester Hauptdarsteller ein. Für die, deren Erinnerungen eingestaubt sind: In Mrs. Doubtfire mimt Williams den Schauspieler und Stimmenimitator Daniel Hillard. In der Beziehung mit seiner Frau Miranda gibt es schon länger einige Spannungen und nachdem Daniel wieder einmal seinen Job schmeißt und das Haus während der Geburtstagsparty seines Sohnes in ein Schlachtfeld verwandelt, platzt Miranda der Kragen und sie fordert die Scheidung. Vor Gericht wird ihr das Sorgerecht zugesprochen und Daniel darf seine Kinder nur noch einmal die Woche sehen. Da Daniel mit diesem Urteil nicht leben möchte, seine Kinder nur noch so selten und unter Aufsicht sehen zu dürfen, bewirbt er sich bei seiner Frau, die ein Kindermädchen sucht, als Mrs. Doubtfire. Dabei unterstützt ihn sein Bruder, der Maskenbildner ist, um in die Rolle der alten Lady schlüpfen zu können. Das Chaos nimmt seinen Lauf. Ein Starttermin für den zweiten Teil ist bis dato nicht bekannt. Aber für die Nostalgiker unter Euch, hier noch der Trailer zum ersten Film: Was haltet Ihr von dem Vorhaben, dass es einen zweiten Teil zu Mrs. Doubtfire geben soll?

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  • 16-04-2014
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“Superior”: Neue Comicverfilmung von “Kick-Ass”-Autor Mark Millar

Für Fans von "KickAss" gibt es Nachschub. Filmemacher Matthew Vaughn und Comicbuch-Autor Mark Millar haben sich ein weiteres Mal zusammengetan und planen eine Kinoumsetzung zu "Superior". Vaughn hat bereits Millers "Kick-Ass" für die Leinwand inszeniert und auch bei "The Secret Service" hatte er seine Finger im Spiel. Nun finden die beiden für ein weiteres Projekt zusammen. Mark Millars und Francis Yu's Comicreihe "Suporior" gilt es auf Leinwand zu bringen. Vaughn wird auf jeden Fall als ausführender Produzent an der Arbeit beteiligt sein, ob er allerdings wieder den Regiestuhl für sich beanspruchen wird, ist bis jetzt noch nicht bekannt. Noch wird für das anstehende Projekt nach einem passenden Drehbuchschreiber gesucht. Die Comicvorlage umfasst zehn Bände, die allesamt 2010 erschienen sind. In Superior geht es um den 12-jährigen Simon Pooni. Dieser führt ein ganz normales Leben, mit vielen Freunden und zahlreichen Freizeitaktivitäten. Eines Tages ereilt ihn allerdings ein schweres Schicksal. Der Junge bekommt die Diagnose Multiple Sklerose gestellt, womit Simon nur schwer umgehen kann. Bald darauf sitzt er im Rollstuhl und auch seine Lebenslust nimmt rapide ab. Er fühlt sich der Krankheit ausgeliefert und fühlt sich der Macht über seines eigenen Körpers beraubt. Simon flüchtet sich immer mehr in die Welt von Filmen und Comics. Dort kann er alles sein und machen. Irgendwann steht plötzlich ein Alien-Affe an seinem Bett und gewährt ihm einen Wunsch. Der Junge wünscht sich, der Superheld Superior zu werden, dieser Wunsch wird ihm erfüllt, allerdings hat die ganze Sache einen Haken. Fox hat sich nicht nur Superior gesichert, auch weitere Comicadaptionen von Millar liegen vor, unter anderem "Starlight", im Comic geht es um den in Rente gegangenen Superheld Duke McQueen, der es aber doch noch einmal wissen will und "Nemesis", das sich um einen Antihelden dreht. Wann das Projekt in den amerikanischen Kinos anläuft ist bis dato nicht bekannt. Was haltet Ihr von weiteren Comic-Verfilmungen? Immer her damit oder habt ihr die Nase voll?

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  • 16-04-2014
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“God’s Pocket”: Philip Seymour Hoffman in seiner letzten Hauptrolle

In "God's Pocket" ist der verstorbene Hoffman ein letztes Mal in einer Hauptrolle zu sehen. In diesem Drama schlägt ein Vertuschungsakt eines angeblichen Unfalls vehement fehl. Die Lebensphilosophie von "God's Pocket", einer kleinen Nachbarschaft im Süden Philadelphias, ist schlicht gehalten. Man arbeitet, heiratet und bekommt Kinder. Doch ein tragischer Unfall erschüttert eine der Familien zutiefst. Leon Scarpatos (Caleb Landry Jones) Leben endet tragisch unter einem Haufen Rinderhälften. Als offizielle Todesursache wird der Erstickungstod festgestellt. So recht will niemand um den als psychotisch geltenden Mann trauern und auch Stievfater Mickey (Philip Seymour Hoffman) würde den vermeidlichen Unfall gern so stehen so stehen lassen und schnellst möglich vergessen. Doch seine Frau und die Mutter des toten Jungen Jeannie (Christina Hendricks) fordert die Wahrheit über den Vorfall. Auch der Journalist Richard Shelburn (Richard Jenkins) hofft auf eine Topstory und macht den Fall zu seiner persönlichen Mission. Noch ehe Mickey die Lage erfassen kann, gerät der Vertuschungsversuch außer Kontrolle. Mit God's Pocket feiert John Slattery sein Regiedebüt. Als Vorlage dient der gleichnamige Roman des Schriftstellers Peter Dexter aus dem Jahr 1983. Die Drehbuchadaption übernahm Slatter in Zusammenarbeit mit Alex Metcalf ("An American Affair"). Durch Slatterys Mitwirken an "Mad Men" konnte er Christina Hendricks für die weibliche Hauptrolle gewinnen. Unter anderem werden im Film namenhafte Schauspieler wie John Turturro ("Transformers") und Eddie Marsan ("Hancock") zu sehen sein. God's Pocket feierte bereits auf dem diesjährigen Sundance-Festival seine Premiere, wo  Slattery eine Nominierung für den "Großen Preis der Jury" erhielt . Neben "A Most Wanted Man" ist dieser Streifen der letzte in dem der verstorbene Schauspieler Philip Seymour Hoffmann in einer Hauptrolle zu sehen ist. Ein deutscher Starttermin ist bisher noch nicht bekannt. Vorher können Fans von  Philip Seymour Hoffman, den Schauspieler in "A Most Wanted Man", ab dem 11. September 2014 in den hiesigen Kinos sehen. Werden Euch die beiden letzten Filme des Charakterdarstellers in die Kinos locken können?

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  • 16-04-2014
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“If I Stay”: Erster, emotionaler Trailer

Der erste Trailer zum Drama "If I Stay" ist draußen und beglückt uns mit großen Gefühlen. Wir zeigen Euch den Clip und verraten selbstverständlich, worum es geht. "If I Stay" erzählt die Geschichte der jungen Mia Hall (Chloe Grace Moretz), die noch ihr gesamtes Leben vor sich hat. Der Mittelpunkt ihres recht einsamen Daseins sind ihr Cello und ihre Musik. All das ändert sich, als sie Adam (Jamie Blackley) begegnet. Mia ist unscheinbar und schüchtern, doch Adam nimmt sie wahr und möchte ihr die Schönheit der Welt außerhalb des Probenraumes näherbringen. Eine junge, einzigartige Liebe verbindet die beiden, doch ein Autounfall zerreißt das Paar abrupt. Mia liegt fortan im Koma, beobachtet die Geschehnisse um sie herum aber als eine Art Zwischenwesen. Sie beginnt um ihre Rückkehr und ihr Erwachen zu kämpfen, während sie ihre Familie, ihre Freunde und natürlich Adam unter ihrem Zustand leiden sieht. Neben Moretz und Blackley übernehmen Mireille Enos ("World War Z"), Liana Liberato ("Sons of Anarchy") und Joshua Leonard ("True Detective") weitere Rollen. Die Regie bei "If I Stay" übernahm R.J. Cutler. Das auf dem Roman von Gayle Forman basierende Drehbuch wurde von Shauna Cross verfasst. Die verantwortlichen Studios sind Warner Bros., MGM und New Line. Der Film befindet sich derzeit noch in der Nachbearbeitung, wird jedoch am 18. September in unseren Kinos anlaufen. Und hier der Trailer (OV): "If I Stay" garantiert Gänsehaut pur und überzeugt mit einer großartigen Chloe Grace Moretz. Wir freuen uns, dass in all der Superhelden-Landschaft auch gefühlvolle, dramatische Filme hervorstechen können, denn genau das gelingt schon dem ersten Trailer - er sticht hervor. Wir gefällt Euch der erste Einblick in "If I Stay"? Ist es der Film, auf den Ihr dieses Jahr gewartet habt oder trifft er gar nicht Euren Geschmack? Hinterlasst uns einen Kommentar - wir sind gespannt!

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  • 19-04-2014
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„Adam sucht Eva“: Neue Nackt-Dating-Show auf RTL

Noch mehr nackte Haut auf RTL! In der neuen Trash-Soap "Adam sucht Eva" werden zwei komplett nackte Singles auf einer einsamen Insel ausgesetzt. Eine neue Skandal-Show muss her! Nachdem die Quoten von barbusigen C-Promis in "Wild Girls - Auf High Heels durch Afrika" gnadenlos in den Keller sanken, suchte RTL ein neues Nackt-Format. Fündig wurde man nun beim niederländischen Tochtersender "RTL 5", auf dem „Adam zkt Eva“ ( auf deutsch „Adam sucht Eva“) schon seit Anfang März für ordentlich Gesprächsstoff sorgt. Aber kommt das Format in Deutschland genauso gut an? „Adam sucht Eva“ ist simpel gestrickt: Zwei völlig nackte Singles treffen sich auf einer Insel und lernen sich kennen. Am Ende jeder Folge müssen sich sich dann entscheiden - dieses Mal angezogen - ob sie ein Paar werden möchten oder nicht. Produziert werden soll das Ganze von der Firma Eyeworks, die sich auch schon für das niederländische Original verantwortlich zeigte. „Adam sucht Eva“ soll zwischen September 2014 und Mai 2015 ausgestrahlt werden, wie eine RTL-Sprecherin am Freitag bestätigte. Dabei wolle man wie schon in „Adam zkt Eva“ auf eine sensible und zurückhaltende Kameraführung setzen, die besonders vorsichtig mit der Nacktheit umgehe. Es gehe "nicht um die voyeuristische Darstellung von Nacktheit", sondern "um eine Art soziales Experiment", betonte RTL. Derzeit suche man noch freiwillige Kandidaten. Einen kleinen Vorgeschmack auf "Adam sucht Eva" gibt schon mal dieser Ausschnitt aus dem niederländischen Original: Werdet Ihr für „Adam sucht Eva“ auf RTL einschalten oder prophezeit Ihr dem Format ein ähnliches Quoten-Desaster wie "Wild Girls - Auf High Heels durch Afrika"? Schreibt es uns in die Kommentare!

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  • 17-04-2014
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“Bates Motel”: Serienmörder kommt zu VOX

Das Prequel "Bates Motel" zu Alfred Hitchcocks Thriller "Psycho" geht ab Mai im Free-TV auf Sendung. Wir sollen Einblicke in die Vergangenheit des legendären Serienmördes bekommen. Mehr bei IOFP. Diese Free-TV-Premiere ist nichts für schwache Nerven: Die Thriller-Serie "Bates Motel" führt uns in die Vergangenheit Norman Bates, der mit "Psycho" zu weltweiter Bekanntheit gelangte. Die Produzenten von "Lost" zeigen uns die Jugend Bates, seine rätselhafte Entwicklung und auch die verstörende Beziehung zu seiner Mutter Norma Bates. Für den Nervenkitzel sorgen Vera Farmiga und Freedie Highmore, die uns die Hauptfiguren ab dem 5. Mai immer montags um 22 Uhr in Doppelfolgen auf VOX näherbringen. Wie alles begann: Nach dem mysteriösen Tod ihres Mannes will die attraktive Norma Louise Bates (Vera Farmiga) ihr bisheriges Leben hinter sich lassen. Um den Neustart für sich und ihren 17-jährigen Sohn Norman (Freddie Highmore) zu ermöglichen, kauft sie ein Motel am Rande der Kleinstadt White Pine Bay. Kurz nachdem sie in das neben dem Motel stehende alte Haus gezogen sind und die Renovierung ihrer neuen Einnahmequelle abgeschlossen ist, erfahren sie, dass ein neuer Highway gebaut wird, der ihre Zukunft zerstören wird. Ist die neue Schnellstraße erst fertiggestellt, wird das Motel nur noch einer schwach frequentierten Landstraße befinden und kein Geld einbringen. Doch nicht nur die baulichen Veränderungen des Ortes machen Mutter und Sohn zu schaffen. Sie merken bald, dass das malerische White Pine Bay düstere Geheimnisse verbirgt. Die Anwohner sind wenig begeistert von den zugezogenen Städtern und lassen ihrem Argwohn freien Lauf. Als dann auch noch Normas Sohn Dylan (Max Thieriot) aus erster Ehe auftaucht, scheint das Unheil perfekt zu sein. Doch Norma ist weiterhin fest entschlossen ihrem jüngsten ein sorgenfreies Leben zu bieten und würde für ihn buchstäblich über Leichen gehen. Sie stellt sich unerschrocken allen Bedrohungen und Gefahren, muss sich jedoch nebenbei auch mit ihrem pubertären Sohn auseinandersetzen. Norman kann sich nämlich ganz gut in der neuen Gemeinschaft einleben und findet schnell Anschluss an andere Tennager. Er ist ein guter aber stiller Schüler mit einem sanften Wesen und auf der Suche nach der ersten großen Liebe - wie jeder normale Teenie. Doch Normans Lehrerin spürt als erste, dass mit dem Jungen irgendetwas nicht stimmt... Mit einem spannenden Perspektivwechsel verspricht "Bates Motel" eine gelungene Abwechslung und gekonnten Thriller. Also schreibt es Euch rot in Eure Kalender: Ab dem 5. Mai 22 Uhr gibt es eine neue grandiose Serie im deutschen Free-TV! Werdet Ihr "Bates Motel" einschalten in die Vergangenheit eines der berühmtesten Filmcharaktere der Geschichte eintauchen?

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  • 17-04-2014
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“The Simpsons”: Folge im LEGO-Look

Nachdem LEGO bereits eine eigene Simpsons-Lego-Figurenserie veröffentlichte, folgt nun eine Episode der Simpsons ganz im Lego-Stil. Die Simpsons feiern ihr 25. Jubiläum und haben sich dafür eine ganz besondere Idee einfallen lassen. Zusammen mit "2o Century Fox" und "LEGO", wurde eine Folge produziert, die ganz im Zeichen der bunten Klötzchen steht. Die 550. Folge, die in Amerika am 4.Mai 2014 über die Bildschirme flimmern wird, wird gänzlich im Lego-Stil daherkommen.  Die Folge, trägt den Titel "Brick like me" und ist die aufwändigste und zudem teuerste Folge der beliebten gelben Trickfilm-Familie. Grob beschrieben dreht sich die Folge darum, dass Homer in einem LEGO-Springfield aufwacht und sich zwischen der realen- und der idyllischen LEGO-Welt entscheiden muss. Mehr ist über den Handlungsverlauf der Episode noch nicht bekannt. Wer denkt, dass die Simspsons-Macher nur ein eine dicke Scheibe vom Erfolg des LEGO-Movie abhaben möchte, tut ihnen aber Unrecht. Matt Selman, der als ausführender Produzent der Folge zuständig ist, gab an, dass das Team schon zwei Jahre an der Episode sitzt, die doppelt so lang sein wird, wie eine herkömmliche Simpsons-Folge. Weiterhin verriet Selman, dass es eine Lego-Sex-Szene zu sehen geben wird. Der Weg, um die Folge überhaupt produzieren zu können, war recht steinig. Es galt eine passende Story zu finden, mit der Lego einverstanden ist. Denn die Köpfe hinter der Marke legen großen Wert darauf, dass diese entsprechend gut dargestellt wird und das ist bei den Simpsons ja nicht immer gewährleistet. Nach einigen Kompromissen stand das Konzept aber und die Arbeiten konnten beginnen. Die Folge wird also weniger zynisch und satirisch daherkommen, aber Lego-Vizepräsident Jill Wilfert gab doch einige Freiheiten und für LEGO-Verhältnisse, die Zustimmung einiger gewagter Szenen. Ein deutscher Sendetermin ist noch nicht bekannt. Was sagt Ihr zu einer Folge ganz im Lego-Stil? Seid Ihr noch Fans der Simpsons oder reizt Euch die Serie nicht mehr so wie früher?    

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  • 17-04-2014
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“Bauer sucht Frau”: Heisses Fotoshooting

"Bauer such Frau"-Teilnehmerin Lena gibt dem Bauern-Image eine neue Farbe: Sie modelt für ihre Freundin Janine. Was das Besondere daran ist, verrät Euch IOFP. Sie verlieh "Bauer sucht Frau" im vergangenen Jahr einen neuen Glanz: Jungbäuerin Lena (25). Die attraktive, große Blondine war nicht etwa auf der Suche nach ihrem Traummann, sondern nach ihrer Traumfrau. Beim Scheunenfest der neunten Staffel traf sie auf Modedesignerin Janine (25) und beide sagen bis heute, dass es Liebe auf den ersten Blick war. Sie sind noch immer so glücklich miteinander, dass sich Lena Anfang des Jahres aus ihrer Heimat Friesland verabschiedet hat und mit ihrer Partnerin nach Zürich in die erste gemeinsame Wohnung gezogen ist. "Natürlich vermisse ich meine Familie, meine Freunde und meine Heimat. Aber ich liebe Janine und kann mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen. Manchmal glaube ich immer noch, dass ich träume", sagt Lena. Doch die Bäuerin muss sich nicht einer ungewissen Zukunft stellen, denn sie hat bereits im letzten Herbst einen Job als Herdenmanagerin auf einem Hof angenommen. Trotz des andauernden Glücks bleibt den beiden momentan nicht viel Zeit für Zweisamkeit, denn Janine bringt ihre erste Modekollektion auf den Markt. Sie trägt den Namen "Her I am" und soll für jederfrau etwas zu bieten haben. "Das Credo meiner Kollektion ist: Die Mode soll sich an die Frau anpassen und nicht die Frau an die Mode. Von schlank bis kurvig: Meine Kreationen sind ganz induviduell für alle Frauentypen geschneidert. Ich will, dass sich jede Frau darin toll fühlt", sagt die Designerin. Aktuell arbeitet Janine noch als Marketingberaterin, hat jedoch in den letzten zwei Jahren an den insgesamt 17 Outfits gezeichnet und genäht."Designs aus dem Motorsport, wie sie auch Ferrari nutzt, haben mich dabei inspiriert. Schnelle Autos sind einfach eine Leidenschaft von mir." Das erste Fotoshooting zur Bewerbung ihres Onlineshops fand daher in einem Autohaus statt. Als Model war Lena tätig.  "Ich habe mir Lena für mein erstes Fotoshooting als Model gewünscht. denn Lena ist für mich natürlich die perfekte Frau! Außerdem hat sie mich ermutigt, wieder intensiv an meiner Kollektion zu arbeiten, um meinen Traum wahr werden zu lassen. Ich bin ihr unglaublich dankbar dafür." Einige der Outfits hat Janine extra für ihre Freundin geschneidert und sie sehen unumstritten wie auf den Leib geschneidert aus. Für Lena war das Modeln absolutes Neuland und sie sagt auch, dass sie kein Model werden möchte. Janine ist jedenfalls unglaublich stolz auf ihre Freundin und darauf, dass sie ihrem Traum wieder näher gekommen ist. Einblicke in das Shooting und das Leben der anderen Bauern könnt ihr Ostermontag bekommen, denn um 19.05 Uhr läuft auf RTL "Bauer sucht Frau - Das große Wiedersehen". Freut Ihr Euch auf die Rückkehr der Bauern aus Staffel 9?

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  • 16-04-2014
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Jack Gleeson über Joffrey und “The Purple Wedding” (Spoiler!)

Jack Gleeson und Alfie Allen äußern sich zu ihren Schicksalsschlägen in der zweiten Folge der vierten Staffel Game of Thrones. Ausdrücklicher Spoileralarm! Schon die erste Folge "Two Swords" ließ erahnen, dass auch die vierte Staffel mit dramatischen Ereignissen nicht lange fackeln, vielleicht sogar noch einen Zahn zulegen wird. Doch für alle, die die Bücher der Reihe noch nicht gelesen haben, gab es bereits in der zweiten Folge DEN Moment, auf den wohl jeder GoT-Fan seit der ersten Folge hingefiebert hat und das mit einer Imposanz und schauspielerischen Leistung, die einem noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Ja, King Joffrey hat zum letzten Mal die Übelkeit im Zuschauer aufkommen lassen. Zum eigenen Finale, durfte der Löwe noch einmal brüllen und sich in seiner Geschmacklosigkeit übertreffen, um Fans daraufhin endlich die Befriedigung zu geben, auf die sie in jeder Folge gehofft haben. Am Tag seiner Hochzeit mit Margaery Tyrell hat King Joffrey Baratheon endlich das Zeitliche gesegnet. Jack Gleeson äußerte sich in einem Interview wie es war, seine eigene Todesszene abzudrehen. Er sagte dazu, dass es ihm vom ersten Drehtag an bewusst gewesen sei, aber dieser Gedanke ihn nicht ständig begleitet hätte. Er selber hätte sich gewundert, wenn es zu einem späteren Zeitpunkt als in der vierten Staffel passiert wäre. Der Dreh sei für ihn eine echte Herausforderung gewesen, da er nie zuvor jemanden hätte sterben sehen oder eine Sterbeszene gedreht hätte. Jedoch habe Regisseur Alex Graves ihn wunderbar dabei unterstützt und angeleitet. Es sei nicht einfach, sich voll auf seinen eigenen Serientod zu fokussieren und so tun, als würde es ganz natürlich passieren. Über seinen Serientod denkt Gleeson, dass die eine Hälfte mehr als froh sein wird, dass der fiese Charakter endlich tot ist, die andere ihn aber auch vermissen wird, da sie es liebten ihn zu hassen. Gleeson äußerte sich außerdem zu weiteren Projekten und gab an, dass er sich erst einmal von der Schauspielerei zurückziehen möchte. Seit er acht Jahre alt ist, geht er diesem Beruf nach und er möchte den Fokus nun auf andere Dinge richten, um den Spaß daran nicht zu verlieren. Was in zehn Jahren sei, kann er allerdings nicht sagen. Aber noch ein anderer Charakter legte einen großen sowie mitleidserregenden Auftritt hin. Theon Greyjoy, der nun Ramsay Snows Sklave "Reek" ist. Alfie Allen sagte selber zu der Wandlung des jungen Greyjoys, dass er es sehr spannend fände, diese völlig neue Persönlichkeit zu spielen. In der letzten Episode konnten wir deutlich sehen, dass Theon ein völlig gebrochener Mann sowie Geist ist. Er folgt seinem neuen Herren wie ein Schoßhündchen. Die psychische und körperliche Folter von Ramsay hat aus dem stolzen Theon den Untergebenen Reek werden lassen, der nicht einmal die Möglichkeit ergreift, seinem Peiniger bei Gelegenheit die Kehle aufzuschlitzen.   Haltet Ihr es wie Sandor Clegane und sagt: "Fuck the King!" oder seid Ihr doch ein bisschen traurig, dass das liebste Hassobjekt nun von der Bildfläche verschwunden ist?    

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  • 16-04-2014
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“Sons of Anarchy”: 4. Staffel kommt ins Free-TV!

"Sons of Anarchy"-Fans aufgepasst! ProSieben Maxx zeigt alle 14 Folgen der vierten Staffel ab dem 23. April 2014 und präsentiert uns eine neue Figur. Weiterlesen! ProSieben Maxx lässt seine Fans nicht lange bitten. Direkt im Anschluss an das 3. Staffelfinale von "Sons of Anarchy" am 23. April 2014, zeigt der Free-TV-Sender auch die vierte Staffel. Um 22.35 Uhr wird die erste der insgesamt 14 Folgen laufen und uns eine neue Figur zeigen - den zwielichtigen Staatsanwalt Lincoln Potter, gespielt von Oscar-Preisträger Ray McKinnon. Inhaltlich spielt die vierte Staffel 14 Monate nach der Verhaftung der Sons of Anarchy. Jax (Charlie Hunnam), Clay (Ron Perlman) und die anderen kommen auf Bewährung frei und müssen sich einer harten Realität stellen - die Machtverhältnisse in Charming haben sich geändert! Das neue Sagen hat von nun an Sheriff Roosevelt (Rockmond Dunbar), der von vornherein eines klar stellt: Verstöße gegen die Bewährungsauflagen führen umgehend ins Gefängnis zurück! Auch Staatsanwalt Lincoln Potter wird für die Rocker-Truppe zum Problem. Er ist neu in der Stadt und will der Kriminalität ein für alle mal das Handwerk legen. Gar nicht so leicht, denn auch Kult-Schurke Danny Trejo ("Machete") stellt sich dem Anwalt in den Weg. Freut Ihr Euch auf die neue Staffel von "Sons of Anarchy" im Free-TV oder habt Ihr Euch die Folgen schon vorher bei "MyVideo" angesehen? Schreibt es uns in die Kommentare!

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  • 16-04-2014
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Review: “The Blacklist” 01×15 (Spoiler!)

Es geht voran mit dem Streichen der Namen von der Blacklist. In der gestrigen Folge "Der Richter (Nr. 57) wurde wieder mehr Wert auf den Namen und den Fall gelegt. Doch gab es am Ende endlich eine kleine Belohnung für unsere Standhaftigkeit. Selbstjustiz ist einer der Pfeiler, der die Unterwelt aufrecht erhält. Doch nicht nur unter den Bösewichten wird eigenständig Rache an den Oberen geübt, auch wir "Unschuldigen" würden gern so manches Mal selbst für Gerechtigkeit sorgen, wenn dem nicht genügt wird. Wir brauchen es gar nicht abzustreiten, denn Autoritäten anzuerkennen, fällt oft schwer. Ob wir nun Ärzte sind, die sich selbst behandeln, Apotheker, die ihren eigenen Cocktail mischen oder Journalisten, die die Texte anderer insgeheim mit dem Rotstift bearbeiten: Ein kleines bisschen mehr Selbstbestimmung würde jeder gerne ausüben. In der 15. Folge von "The Blacklist" mit dem vielsagenden Titel "Der Richter (Nr. 57)" wurde dieses Thema aufgegriffen. Der Episodentitel ließ uns mit einer korrupten Person an hoher Stelle der Judikative rechnen, doch unser Glaube an die Serie wurde belohnt, denn es war bei weitem nicht so banal und oberflächlich wie vermutet. Es kursierten schon oft Fälle in den Medien, in denen unschuldige Menschen zu Verbrechern gemacht wurden und erst Jahre oder sogar Jahrzehnte später freigesprochen wurden. Diese Fälle sind jedoch nur die Spitze des Eisberges, denn die Dunkelziffer derer, die zu Unrecht in den Gefängnissen dieser Welt schmoren, könnte weit größer sein und bot für die Autoren der Blacklist reichlich Stoff für eine gute Folge. "Der Richter" ist in drei Handlungsstränge unterteilt: die Jagd nach dem Richter selbst, Reds Suche nach Joline und Toms Teilnahme an einer Lehrerkonferenz. Obwohl wir dem FBI gern bei der Jagd zusehen, erfreut es doch, dass zwei der Handlungsstränge auf das Geheimnis um Tom Keen hinauslaufen. In welcher Form es jetzt tatsächlich in Richtung "des Rästels Lösung" geht, verraten wir Euch nach einer Zusammenfassung dessen, was gestern passiert ist. Wer ist der Richter? Das FBI wird erst durch das Auftauchen des zwölf Jahre vermissten US-Bundesanwalts Mark Hastings auf den Richter aufmerksam. Bisher wurde immer angenommen, dass es sich beim Rächer der Schurken um einen Mythos handeln würde, aber Hastings ist der lebende Beweis für die Existenz des Richters. Harold Cooper - immer auf Korrektheit und Regelkonformität bedacht - gerät nun ins Visier des neuen Namens, denn es steht die Vollstreckung einer Todesstrafe an, an dessen Urteil Cooper maßgeblich beteiligt war. Unterdessen ist Red auf der Suche nach Joline, die jetzt auch einen Nachnamen für uns hat: Parker. Sie scheint ihm bekannt zu sein, aber nicht - wie wir vermuteten - mit Red zusammen zu arbeiten. Die geheimnisvolle Brünette ist zur selben Zeit mit Tom auf einer Lehrerkonferenz. Dort nutzt sie all ihre Mittel und Waffen, um Tom zu verführen. "Der Richter" besticht mit einer guten Story und einer angenehmen Menge an Schauplatzwechseln. Dass Donald und Liz sich mittlerweile zum Einsatz-Team gemausert haben, erfreut uns angesichts der Tatsache, dass Ressler anfangs als Neider und Unsympath aufgetreten ist. Die Arbeit am Auf- und Ausbau der Charaktere ist ebenfalls nicht abgerissen und so wurde in Episode 15 Harold Coopers Wesen in den Mittelpunkt gerückt. Dieser ist nicht allein durch vorbildliches Benehmenen und gute Noten auf den Posten des Abteilungsleiters gekommen, sondern auch durch den Gebrauch unlauterer Mittel, wie das Erzwingen benötigter Geständnisse. Getreu dem Motto "Auge um Auge" soll der unnahbare Cooper hingerichtet werden, um so Gerechtigkeit für die Hinrichtung Alan Ray Rifkins zu symbolisieren. Nichstdestotrotz ist Cooper ein ehrlicher, standhafter Mann und Red wäre nicht er selbst, wenn er Cooper um seiner Willen geholfen hätte. Er hat jetzt einen Gefallen gut und kündigt an, dass er ihn in naher Zukunft einlösen muss. Wer ist Joline und was will sie von Tom? Tom und Liz machen eher unfreiwillig eine Beziehungspause und in diese Unterbrechung mischte sich Joline Parker schon in Folge zwölf ein. Jolines Flirtversuche scheinen zunächst erfolgreich zu sein, ergattert sie doch einen intensiven Kuss von Tom. Als sie ihm daraufhin den Schlüssel zu ihrem Zimmer gibt, sind wir ein hin und her gerissen: Einerseits wollen wir Liz' Beziehung nicht in die Brüche gehen sehen, andererseits könnte uns dies hinter die heile-Welt-Fassade Toms führen. Als dieser tatsächlich in Jolines Zimmer erscheint, lehnt er ihr Angebot ab und dann geschieht es: Jolines Miene verfinstert sich: "Falsche Antwort. Elizabeth Keen ist nicht deine Frau, sie ist dein Ziel." Tom entgegnet, dass jedoch genau das schließlich sein Job sei - in sie verliebt zu sein. Wir haben es doch gewusst: Toms Bindung zu Liz ist Mittel zum Zweck. Welcher Zweck genau dahinter steckt, wird sich wohl bald offenbaren und wir bleiben dran. Red findet durch das Engagieren eines Privatermittlers heraus, dass Joline ihn seit geraumer Zeit verfolgt, doch warum weiß er entweder nicht oder will es sich selbst noch nicht eingestehen. Also: Wer ist Joline, wer hat sie geschickt und wie lautet ihr Auftrag? Ein für "The Blacklist" ungewohnter Cliffhanger lässt uns mit Spannung auf die kommende Woche warten, wenn Toms wahre Identität hoffentlich erneut aufgegriffen wird. Wie hat Euch "Der Richter" gefallen? Sind Eure Hände auch am roten Faden der Stroy festgewachsen, sodass Ihr die nächste Folge kaum erwarten könnt?

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