• 30-10-2014
  • Reviews & MeinungenTopnews

Heimkino-Tipp: “Spuren”

Basierend auf einer ebenso faszinierenden wie wahren Geschichte und vor dem Hintergrund der atemberaubenden Landschaft Australiens erzählt "Spuren" vom Mut und der Abenteuerlust einer Frau, die in die Einsamkeit aufbrach – und in einem neuen Leben ankam. Vier Kamele, ein Hund und die Wildnis 1975 kommt die junge Robyn Davidson (Mia Wasikowska) mit einem scheinbar verrückten Traum nach Alice Springs: Sie will zu Fuß die australische Wüste bis zum Indischen Ozean durchqueren – 2.700 Kilometer durch eine lebensfeindliche Wildnis, begleitet nur von vier störrischen Kamelen und ihrem geliebten Hund. Ihre Freunde und Eltern können Robyn ebenso wenig zurückhalten wie die vielen Widrigkeiten, die mit ihrem Plan verbunden sind. Als sie nach langer Vorbereitung plötzlich mit leeren Händen dasteht, macht Robyn einen Deal mit dem Fotografen Rick Smolan (Adam Driver): Er finanziert ihre Reise und darf sie dafür gelegentlich für ein Magazin fotografieren. Fern der Zivilisation erkennt Robyn langsam, was sie wirklich zum Glücklichsein braucht. Doch nicht nur die Fototermine mit Smolan stören ihr neu gewonnenes Gleichgewicht. Je länger die Reise dauert, desto öfter gerät Robyn in lebensgefährliche Situationen. Sie suchte die Einsamkeit - und wurde weltberühmt. Mit ihrem Buch "Spuren" über ihre einzigartige Reise durch die Wüste ihrer Heimat, begeisterte und inspirierte die Australierin Robyn Davidson Millionen von Lesern. Nun endlich kommt diese auch heute noch bemerkenswerte emotionale und körperliche Grenzerfahrung auf die Leinwand. Shooting Star Mia Wasikowska ("Alice im Wunderland") verkörpert dabei die Entschlossenheit und Verletzbarkeit Davidsons auf unvergleichliche Weise. Unterstützung bekommt sie dabei von Adam Driver ("Inside Llewyn Davis"), einem der derzeit angesagtesten Jungdarsteller Hollywoods. Bildgewaltig und episch - Faszination pur! Mia Wasikowska war in den vergangenen Jahren schon in ganz unterschiedlichen Rollen zu sehen. Zu den bekanntesten gehört wohl vorzugsweise die der jungen Alice im modernen Disney-Märchen "Alice im Wunderland". In der knalligen 3D-Verfilmung mimte sie verspielt die unkonventionelle Heldin. Dass ihr auch eine gänzlich entgegengesetzte Figur gut zu Gesicht stehen würde, bewies sie schon kurz darauf in der düsteren Hitchcock-Hommage "Stoker". Nun kommt ihr mit "Spuren" eine weitere Hauptrolle zu, die in ihrer schauspielerischen Bandbreite noch eindringlicher und vor der imposanten Kulisse Australiens noch imposanter daherkommt. Wasikowska füllt die wahre Lebensgeschichte der Weltenbummlerin Robyn Davidson mit einnehmender Intensität und beweist eine Kraft, die im kompletten Gegensatz zu ihrem zierlichen Erscheinungsbild steht. Doch Regisseur John Curran ("Der bunte Schleier") beweist nicht nur ein Fingerspitzengefühl für seine übersichtliche Besetzung, sondern auch für die In-Szene-Setzung des stringenten Drehbuchs. Der debütierende Autor Marion Nelson adaptiert die Memoiren Davidsons geschickt für die Leinwand, indem er sich auf die pure Ausdruckskraft der Natur konzentriert. Es braucht nicht viele Worte, geschweige denn Szenenwechsel oder Kulissen, um die charakterliche Reifung der Protagonistin zu verdeutlichen. Minimalistisch verzichtet Nelson darauf, jeden Charakter zu sezieren. Stattdessen baut er auf Momentaufnahmen, die, eingefangen von Kamerafrau Mandy Walker, die passenderweise auch schon "Australia" mit Bildern bestückte, viel mehr aussagen, als etwaige Dialoge. Das gestaltet sich für ein ungeduldiges Publikum in manchen Momenten anstrengend. Für Cineasten und Fans von ganz fein gezeichnetem Kinostoff ist "Spuren" jedoch genau das Richtige!

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  • 08-09-2014
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Filmkritik: “Katakomben”

Der Trend zum verwackelten Found-Footage-Film reißt nicht ab. Doch wenn einer wissen müsste, wie es funktioniert, ist es John Erick Dowdle, der mit "Katakomben" jetzt beweist, dass er nach seinem Schocker "Quarantäne" nichts verlernt hat. IOFP hat seinen neusten Ausflug ins Horrorgenre kritisch beäugt und ist wahrlich angetan. Nicht noch ein Found-Footage-Film Würde man dem Wackelkamera-Klassiker "Blair Witch Project" aus dem Jahre 1999 Böses wollen, so könnte man dem Small-Budget-Projekt der damals debütierenden Regisseure Daniel Myrick und Eduardo Sánchez vorwerfen, für einen der wohl umstrittensten Horror-Trends der vergangenen Jahrzehnte verantwortlich zu sein. Die einst nur 25.000 US-Dollar teure Produktion avancierte über Nacht zum Kulthit und versetzte Kinobesucher rund um den Globus in Angst und Schrecken. Auch einer zu der Zeit nie dagewesenen PR-Kampagne, die Stein und Bein auf die Echtheit des angeblich gefundenen Videomaterials schwor, ist es zu verdanken, dass das Genre seit Anbeginn des neuen Jahrtausends dem Found-Footage-Film gehört. Ebenjener Inszenierungen, die auf vermeintlich unverfälscht echtes Bildmaterial setzen und ihren Schrecken so aus den angeblich realistischen Ereignissen ziehen. Aus diesem Trend gingen unter anderem mehrere "Rec"-Filme, die "Paranormal Activity"-Reihe inklusive eines Ablegers und diverse Exkurse an schaurige Orte hervor. Eine allgemeingültige Anerkennung konnte sich der Found-Footage-Trend derweil nie erarbeiten. Obgleich das Subgenre mit Neil Bloomkamps "District 9" gar eine Oscar-Nominierung vorweisen kann, bemängeln die Gegner des vorgetäuschten Amateurfilms die Strategie hinter dem Filmemachen: Die niedrigen Produktionskosten lassen die Studios, in Anbetracht der leicht zu verführenden Zielgruppe, gern einmal Projekte durchwinken, die es mit ernstem Storytelling, geschweige denn Horror nicht mehr so genau nehmen. Als umso erfreulicher erweisen sich da all jene Produktionen, die nicht des Trends wegen im Found-Footage-Stil gedreht wurden. John Erick Dowdle nimmt nach "Quarantäne" ein weiteres Mal die Wackelkamera zur Hand und nutzt diese nicht nur in einem visuell sinnvollen, sondern sogar erzählerisch notwendigen Kontext. Sein Klaustrophobie-Schocker "Katakomben" entpuppt sich somit als einer der besten Filme seines Genres und rückt dem "Blair Witch Project" – der "Mutter allen Übels" – gar gefährlich nah auf den Pelz. Scarlet Marlowe (Perdita Weeks) ist eine erfolgreiche Archäologin und hat sich ganz auf die Entdeckung und Dechiffrierung geheimnisvoller Symbole spezialisiert. Als sie von einem unentdeckten Gang in den Katakomben von Paris hört, ist ihr Interesse geweckt. Mit einigen Freunden begibt sich Scarlet in ein unterirdisches Labyrinth aus Knochen und Felsen. Zu Beginn schlägt der Gruppe nur die Enge und Dunkelheit aufs Gemüt, doch nach und nach kommen den Entdeckern Zweifel an ihrer Mission. Immer tiefer dringen sie in ein unerforschtes Gebiet vor, das ein Geheimnis birgt, das nie hätte gelüftet werden dürfen und die Freunde mit ihren inneren Dämonen konfrontiert. Klaustrophobie für Fortgeschrittene Mit der Wahl einer Found-Footage-Inszenierung hat sich John Erick Dowdle im Falle von "Katakomben" einen großen Gefallen getan. Nicht nur, dass es der Handkamera in ihrer unverfälschten Weise auf das Vortrefflichste gelingt, die beklemmende Enge in den Katakomben einzufangen, auch auf der Erzählebene macht es durchaus Sinn, dass Archäologen ihre Forschungen heutzutage selbst via Cam festhalten. So umgeht "Katakomben" von Anfang an das im Genre häufig auftretende Glaubwürdigkeitsproblem und kommt entsprechend bodenständig daher. Auch die Einführung sämtlicher Charaktere nimmt für Found-Footage-Verhältnisse erstaunlich viel Platz ein. So vergeht über eine halbe Stunde, eh es die Nachwuchsforscher endlich ins unterirdische Paris verschlägt. Das Skript, verfasst vom Regisseur John Erick sowie seinem Bruder Drew Dowdle (beide schrieben unter anderem auch die Drehbücher zu "Quarantäne" sowie "Devil – Fahrstuhl zur Hölle"), erzählt schnörkellos von den Ereignissen, bettet immer wieder geschickt Hintergrundinformationen zu den Protagonisten ein und sorgt so dafür, dass die Figuren ein ordentliches Profil enthalten, ohne dass sich der Film allzu lange an der genauen Charakterisierung aufhalten muss. Für das Publikum ergibt sich rasch ein Zugehörigkeitsgefühl; wenn der wahre Horror erst einmal losgeht, bekommt es auch der Zuschauer mit der Angst zu tun. Dass "Katakomben" mehr ist als ähnlich gelagerte Abenteuerschocker der Marke "The Descent" fördert alsbald die Story zutage. Regisseur Dowdle lässt nicht etwa ein haariges Monster als Antagonisten auf die liebgewonnenen Charaktere los, sondern konfrontiert die Figuren mit ihren eigenen Kellerleichen. Elemente wie ein Klavier, ein Telefon oder ein brennendes Auto werden zu Symbolen nicht überwundener Ängste, die zwischen den Knochenbergen der französischen Unterwelt auf ihre Urheber warten. Womit es Scarlet, ihre Kollegen und letztendlich der Zuschauer hier eigentlich zu tun bekommt, umreißen die Macher nur vage. Dennoch lässt das Skript einige Schlüsse zu, die dem Publikum das Blut in den Adern gefrieren lassen. Wenn die charmante Newcomerin Perdita Weeks ("The Invisible Woman"), die optisch glatt als Anne-Hathaway-Double durchgehen könnte, anhand eines Schriftzuges Parallelen zum sagenumwobenen Hölleneingang feststellt, ist dieser Ansatz ebenso einleuchtend wie die Berufung auf die zum Originaltitel "As Above So Below" passende Hermetik-Maxime, die besagt, dass alles, was oben ist, auch unten passiert. Somit fehlt "Katakomben" zwar ein greifbarer Antagonist, gewinnt dafür aber an philosphischem Beigeschmack und schlägt all jenen Kritikern ein Schnippchen, die das Horrorgenre selbst gern als "dumm" abstempeln. Gerade hierdurch zeigt sich auch die Gesamtqualität der Produktion: Lange Zeit zeigte sich kein Horrorfilm mehr so ambitioniert erzählt und mitreißend. Die durchgehend herausragenden, da über alle Maße authentischen Schauspielleistungen runden diesen beachtlichen Gesamteindruck ab und unterstreichen einmal mehr die Tatsache,  dass auch augenscheinlich wenig innovative Genre-Beiträge unter der richtigen Hand ganz großes, zum Teil äußerst emotionales Qualitätskino sein können. John Erick Dowdle scheut keine Kosten und Mühen, um seinem Publikum den ultimativen Kick zu bescheren. Dass die Katakomben im Film keine Kulissen sind, sondern ebenjenes Schädellabyrinth unterhalb der französischen Hauptstadt, verleiht "Katakomben" zusätzliches Flair. Obgleich sich der Streifen als weitaus intensiver entpuppt, wenn sich das Publikum auch mit dem Backround der Story befasst, kann der Horrorfilm ebenso oberflächlich unterhalten. In Gänze auf Musik verzichtend ist es vorrangig die Arbeit des französischen Kameramannes Léo Hinstin ("L’amour fou"), die hier glaubwürdig die Ängste der Protagonisten einfängt und immer wieder für punktgenau platzierte, visuelle Schocks sorgt. Obsessive Gewalt sucht man in "Katakomben" derweil vergebens. Dowdle überlässt die Brutalitäten der Vorstellungskraft des Zuschauers und schafft es somit, eine permanente Anspannung aufrechtzuerhalten, die sich erst mit Einsetzen des Abspannes entlädt. Die Prämisse erweist sich dabei als derart unvorhersehbar, dass der Ausgang bis zum Finale vollends offen bleibt – ein Ritterschlag für einen Horrorfilm des 21. Jahrhunderts. Fazit Mit seinem neusten Projekt ist John Erick Dowdle ein Found-Footage-Schocker der Extraklasse gelungen. "Katakomben" treibt nicht nur den Puls des Zuschauers in die Höhe, sondern hat obendrein eine Story zu bieten, die überrascht, bewegt und so geheimnisvoll ist, dass man am liebsten selbst einmal die Unterwelt Frankreichs erkunden möchte. Wenn man sich das nach dem Genuss von "Katakomben" denn noch traut, versteht sich…

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Kino Alle News
  • 30-10-2014
  • KinoReviews

Gewinnspiel: “Irre sind männlich”

Zum Heimkinostarts der herzlichen Komödie "Irre sind männlich" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Als Daniel (Fahri Yardim) wegen seiner krankhaften Eifersucht von Mia (Josefine Preuß) verlassen wird, legt sie ihm eine Therapie nahe. Sein bester Freund Thomas(Milan Peschel) nimmt aus Solidarität mit ihm an einer Familienaufstellung teil und entdeckt dabei einen willkommenen Nebeneffekt: Mit falschem Namen und erfundenen Problemen lassen sich von den beiden Therapietouristen reihenweise Frauen abschleppen. Auf einem Wochenendworkshop der Psycho-Koryphäe Schorsch Trautmann (Herbert Knaup) kommt die therapiesüchtige Anwältin Sylvie (Marie Bäumer) den beiden auf die Schliche. Von nun an werden die Sitzungen zur postkoitalen Belastungsprobe und das erklärte Ziel, die bekannte Schauspielerin Bernadette (Peri Baumeister) flach zu legen, rückt immer mehr in weite Ferne. IOFP.de zog zum Heimkinostart von „Irre sind männlich“ das Fazit, dass der Streifen gekonnt mit den Konventionen der Durchschnitts-RomCom zu kokettieren weiß. Zusammen mit den Darstellern ergibt sich so das Bild einer deutschen Komödie, wie es sie nur alle Jubeljahre mal zu sehen gibt. Damit sich unsere Leser selbst davon überzeugen können...  ... verlosen wir zweimal die DVD zum Film! Ihr wollt Euch "Irre sind männlich" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Wer führte Regie bei "Irre sind männlich"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 06.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 27-10-2014
  • Kino

Gewinnspiel: Mauern der Gewalt

Zum Heimkinostarts des weltweiten Kritikerlieblings "Mauern der Gewalt" verlost IOFP tolle Preise. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! „Starred up“ nennt man es in England, wenn ein Minderjähriger vorzeitig vom Jugendknast ins Erwachsenen-Gefängnis verlegt wird. So ein „Aufsteiger“ ist Eric. Der 19jährige ist hochaggressiv, eine tickende Zeitbombe. Er kennt die Tricks, weiß wie man aus Alltagsgegenständen Waffen baut und wo man sie versteckt. Seine explosiven Gewaltausbrüche gegen Wärter und Gefangene stören immer wieder die geregelten Abläufe. Und damit kommt er dem führenden Knastdealer in die Quere, der um sein Geschäft fürchten muss. Denn gute Deals klappen nur, wenn Frieden herrscht im Flügel. Eric kapiert die Zusammenhänge noch nicht, aber einer weiß genau, wie der Hase hier drin läuft: Nev, Häftling, Alphamann – und Erics Vater… Eine brutale Knast-Story, randvoll mit Wut und Gewalt, liefert Regisseur David Mackenzie hier ab. Kino, das unter die Haut geht, und eine tour de force für die Darsteller, allen voran der junge Jack O'Connell! Ein so kraftvoll physisches Drama kommt selten auf die Leinwand. Worte spielen in dieser düsteren Machowelt kaum eine Rolle. Hier ist alles körperlich, die Wut, die Angst, der Hass und die Enttäuschung. Dafür braucht man Schauspieler, die diese physische Intensität geradezu ausschwitzen. Und so einer ist O'Connell. Wenn er sich mit mehreren Wärtern gleichzeitig anlegt oder wie eine Bombe unter seinen Mithäftlingen explodiert, gehört ihm ganz allein die Leinwand. Kein Wunder, dass die Presse die Geburt eines Stars bejubelt. Dass "Mauern der Gwalt" so ein authentisches Knastdrama geworden ist, verdankt es neben seinen exzellenten Darstellern seinem Autor. Jonathan Asser kennt sich aus in dieser engen Welt hinter Gittern, war er doch selbst als Aggressionstherapeut dort tätig. Mit wenigen Worten entwirft er ein Drama, das ebenso spannend wie packend ist. Hier treffen keine Superhelden in choreographierten Fights aufeinander, sondern echte Menschen, die Regisseur Mackenzie in eindringlichen Bildern einfängt. Wir verlosen je eine zwei DVDs und zwei Blu-rays zum Film! Ihr wollt Euch "Mauern der Gewalt" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Mauern" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer führte Regie bei "Mauern der Gewalt"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 09.11.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 14-10-2014
  • Kino

Gewinnspiel: “Teenage Mutant Ninja Turtles”

Zum Kinostart des 3D-Action-Spektakels "Teenage Mutant Ninja Turtles" verlost IOFP ein tolles Fanpaket. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Die humanoiden Kult-Schildkröten Donatello, Leonardo, Raphael und Michelangelo nehmen, unterstützt von ihrem Mentor Splinter (Danny Woodburn), der furchtlosen Journalistin April O’Neil (Megan Fox) und dem ehrgeizigen Kameramann Vern Fenwick (Will Arnett), den Kampf gegen ihren ultimativen Endgegner auf: Ninja-Meister Shredder (William Fichtner) und seine Fußsoldaten. Ihre wichtigsten Waffen dabei sind nicht nur ihre Ninja-Ausbildung, Nunchucks, Bo Stab und Co., sondern vor allem ihr Witz, ihr stets heldenhafter Einsatz für das Wohl der Menschheit und, nicht zu vergessen, eine tiefe brüderliche Verbundenheit, die die vier zu einem unschlagbaren Team macht. Ob mit Leonardos (Pete Ploszek) Führungstalent, Donatellos (Jeremy Howard) technisch versiertem Verstand, Michelangelos (Noel Fisher) energetischem Wesen oder Raphaels (Alan Ritchson) stürmischer Emotionalität: Solange die vier Ninjas zusammenhalten, hat kein Gegner eine Chance, gegen sie anzukommen. Doch der martialische Bösewicht Shredder hat einen Plan, der alles ändern könnte … Kaum eine Comicfigur hat es bislang geschafft, sich so tief in den Herzen ganzer Generationen zu verankern, wie die pizzafanatischen Freunde. Regisseur Jonathan Liebesman („Zorn der Titanen“) bringt die vier grünen Helden nun als spektakuläres Live-Action-Abenteuer auf die große Kinoleinwand. Ein mit Spannung erwartetes 3D-Popcorn-Spektakel, das mit neuester CGI-Technologie und der Unterstützung von Mastermind Michael Bay („Transformers“) den Charme und Mut der Turtles in ein hochexplosives Action-Paket verwandelt. Abgerundet wird die Turtles-Power mit der richtigen Prise Humor sowie einem hochkarätigen und bunt gemischten Cast: Heiß, heißer, Megan Fox („Transformers“) spielt die toughe TV-Journalistin April O’Neil, die erfahrenen Comedy-Mimen Whoopi Goldberg („Sister Act“) und Will Arnett („Jonah Hex“) garantieren kurzweilige Unterhaltung, während William Fichtner („The Dark Knight“) den Fiesling Shredder verkörpert. Unter den Schildkrötenpanzern verstecken sich vier attraktive und aufregende Nachwuchstalente: Alan Ritchson („Die Tribute von Panem“) als Hitzkopf Raphael, Jeremy Howard („Men in Black II“) als Technik-Fan Donatello, Noel Fisher („Twilight Saga: Breaking Dawn Part 2“) als Witzbold Michelangelo und Pete Ploszek („Parks and Recreation“) als Anführer Leonardo. Wir verlosen ein Fanpaket mit je zwei Freikarten, einem coolen Pizza-Schneider und einer Schaumstoff-Hand in "Turtles"-Optik! Ihr wollt Euch "Teenage Mutant Ninja Turtles" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Turtles" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer produzierte "Teenage Mutant NInja Turtles"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 26.10.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 08-10-2014
  • googlenewsKino

Gewinnspiel: “Annabelle”

Zum Kinostart des unheimlichen "Conjuring"-Prequels "Annabelle" verlost IOFP zwei tolle Fanpakete. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! James Wans im vergangenen Jahr an den Kinokassen immens erfolgreicher Gruselschocker „Conjuring – Die Heimsuchung“ avancierte 2013 zum Publikums- und Kritikerliebling. Dieses Kunststück gelingt nur den wenigsten Projekten. Wenn sich die Zuschauer dann sogar im Benennen der Highlights einig sind, lässt das selbst gestandene Genrekenner aufhorchen. Im Falle der atmosphärischen Schauermär lag das Hauptaugenmerk weniger auf der in sich abgeschlossenen und nicht zwingend zu einem Sequel einladenden Geschichte, sondern vorzugsweise auf einer unheimlichen Puppe, die zu der Rahmenhandlung selbst zwar wenig beizutragen hatte, als Randfigur jedoch einen unermesslichen Wert besaß. Viel Wirbel wurde um die „Annabelle“ getaufte Ausgeburt der Hölle nicht gemacht. Und doch ward ein Spin-Off geboren. Zugegeben eine sehr clevere Lösung, um den „Conjuring“-Kosmos zum Franchise auszubauen, ohne lediglich eine Fortsetzung aus dem Boden zu stampfen. Wan übergab den Regie-Stab an John R. Leonetti, der in „Conjuring“ bereits für die visuelle Gestaltung und Kameraarbeit zuständig war und 2006 zuletzt die Fortsetzung zu „The Butterfly Effect“ inszenierte. Mit „Annabelle“ verhilft der Filmemacher einer neuen Kultfigur zu ihrem längst überfälligen Spielfilm – und wird uns ab Oktober ordentlich das Fürchten lehren. John (Ward Horton) und Mia (Annabelle Wallis) könnten glücklicher nicht sein. Frisch verheiratet erwartet das Paar eine Tochter; auch das Eigenheim wächst und gedeiht. Doch das Glück der Verliebten wird in den Grundfesten erschüttert, als ein ebenso heimtückischer wie grotesker Mord an den Nachbarn das Leben des Paares für immer verändern wird. Das Haus entwickelt ein dämonisches Eigenleben, was zunächst nur Mia zu bemerken scheint. Als die beiden durch ein Feuer zum Umzug gezwungen werden, kann ihnen dieser Neuanfang nur gut tun. Doch auch im neuen Appartement hört Mia plötzlich Kindergeschrei und die Nachbarschaft scheint ihr feindlich gesinnt. Was hat bloß die gruselige Puppe namens Annabelle mit den Ereignissen zu tun, die seit der Mordnacht nicht mehr von Johns und Mias Seite weichen will? Wir verlosen zwei Fanpakete mit je zwei Freikarten und einer gruseligen Annabelle-Maske, passend zu Halloween! Ihr wollt Euch "Annabelle" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Annabelle" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer führte Regie bei "Annabelle"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 19.10.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 08-10-2014
  • googlenewsKino

Gewinnspiel: “One Chance – Einmal im Leben”

Zum Heimkinostart des herzlichen Biopics "One Chance - Einmal im Leben" verlost IOFP zwei DVDs und zwei Blu-rays zum Film. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! David Frankel, Regisseur von "Der Teufel trägt Prada" und "Marley und Ich" lässt in seinem tragikomischen Biopic "One Chance - Einmal im Leben" die ebenso berührende wie abwechslungsreiche Lebensgeschichte einer der berühmtesten Opernsänger aktueller Stunde Revue passieren und erzählt auf liebevolle Weise, weshalb es sich lohnt, seine Träume zu leben. Paul Potts (James Corden) hat einen großen Traum: Er will Opernsänger werden! Ein ungewöhnlicher Wunsch für einen Handyverkäufer aus der walisischen Industriestadt Port Talbot, für den Sohn eines einfachen Stahlarbeiters, für einen linkischen, schüchternen und leicht übergewichtigen Mann, der noch zuhause wohnt. Aber dieser Paul Potts ist kein Handyverkäufer wie jeder andere: Er hat eine Stimme wie niemand sonst – außerdem hat er einen unbeugsamen Willen, seinen Traum wahr zu machen, so sehr ihn das Schicksal auch beutelt. Und er hat auch Verbündete, die ihm Mut machen, wenn er ihn am meisten braucht. Auch dann, wenn kein anderer als Luciano Pavarotti persönlich ihm die Eignung zum Opernsänger abgesprochen hat, will Paul Potts es noch einmal wissen – und bewirbtsich bei der Talentshow, die sein Leben völlig verändern wird … Wir verlosen zwei DVDs und zwei Blu-rays zum Film! Ihr wollt Euch "One Chance - Einmal im Leben" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Paul Potts" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer spielt die Hauptrolle in "One Chance - Einmal im Leben"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 19.10.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 22-09-2014
  • Kino

Gewinnspiel: Das finstere Tal”

Zum Heimkinostart des düsteren Schneewestern "Das finstere Tal" verlost IOFP zwei Blu-rays zum Film. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Ein Western aus Deutschland - und dann auch noch im Schnee? Es ist wahrlich eine kuriose Mischung, die uns der vornehmlich für das deutsche Fernsehen arbeitende Regisseur Andreas Prochaska ("Spuren des Bösen") mit seinem Experimentalfilm "Das finstere Tal" präsentiert. Unter seiner federführenden Hand agieren Sam Riley ("Maleficent - Die dunkle Fee"), Clemens Schick ("Besser als nix") und Tobias Moretti ("Hirngespinster") in einem düster-eleganten Abenteuerfilm der alten Schule, der in seiner Wucht ebenso beeindruckt wie betört. Vor der imposanten Kulisse eines sporadisch bewohnten Bergdorfes erzählt "Das finstere Tal" eine Geschichte über Misstrauen, der Angst vor dem Fremden und der Macht der Verbrüderung - das Ergebnis dieses interessanten und atemberaubend fotografierten Filmprojekts waren acht deutsche Filmpreise und die österreichische Nominierung für den fremdsprachigen Academy Award 2015. Ein düsteres Geheimnis, ein entlegenes Hochtal und ein schweigsamer Fremder. Über einen versteckten Pfad erreicht ein einsamer Reiter ein kleines Dorf. Niemand weiß, woher dieser Fremde kommt, der sich Greider nennt, und niemand will ihn hier haben. Die Söhne des Brenner-Bauern hätten ihn wohl weggejagt, wenn Greider ihnen nicht eine Handvoll Goldmünzen gegeben hätte. Greider wird bei der Witwe Gader und ihrer jungen Tochter Luzi den Winter über untergebracht. Luzi, die kurz vor ihrer Heirat mit ihrem Lukas steht, ist voll Furcht. Denn eine Hochzeit ist in diesem Dorf mit einer furchtbaren Tradition verknüpft. Nachdem der Schnee das Dorf eingeschlossen hat, kommt es zu einem tragischen Unfall, bei dem einer der Brenner-Söhne stirbt. Als der nächste Sohn auf mysteriöse Weise umkommt, wird klar, dass es sich wohl nicht um einen Zufall gehandelt hat: Die Brenner-Familie muss büßen - Greider hat eine Rechnung aus längst vergessen geglaubten Zeiten zu begleichen... Wir verlosen zwei Blu-rays zum Film! Ihr wollt Euch "Das finstere Tal" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Western" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!. Wer spielt die Hauptrolle in "Das finstere Tal"? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 26.09.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 22-09-2014
  • Kino

Gewinnspiel: “Erbarmen”

Zum Heimkinostart des düsteren Schwedenthrillers "Erbarmen" verlost IOFP eine Blu-ray, zwei DVDs und das Hörbuch zum Film. Schnell die Quizfrage beantworten und einen der tollen Preise absahnen! Düster, brutal und unglaublich spannend: "Erbarmen", nach dem gleichnamigen Weltbestseller von Jussi Adler Olsen ist schwedisches Thrillerkino auf ganz hohem Niveau. Nikolaj Lie Kaas agiert unter der federführenden Hand von Regisseur Mikkel Nørgaard, der mit "Erbarmen" sein internationales Filmdebüt abliefert und hierzulande auch für seine Arbeit an der TV-Serie "Gefährliche Seilschaften" bekannt ist. Wir von IOFP.de sind begeistert von seiner elegant-tristen Art der Regieführung, durch die "Erbarmen" so beklemmend und adrenalintreibend daherkommt und freuen uns schon jetzt auf die Fortsetzung "Schändung", die Anfang des kommenden Jahres in die Kinos kommt. Und darum geht's in "Erbarmen": Nach einem katastrophal gescheiterten Einsatz wird Carl Mørck (Nikolaj Lie Kaas) in die neu gegründete Sonderabteilung Q abgeschoben. Sein Auftrag ist klar: Er darf nicht mehr selbst ermitteln, sondern soll ungelöste Fälle möglichst schnell und geräuschlos zum Abschluss bringen. Doch es dauert nur wenige Tage, bis seine Sturheit ihn und seinen Assistenten Assad (Fares Fares) auf die Spur von Merete Lynggaard (Sonja Richter) führt. Die bekannte Politikerin ist vor Jahren auf mysteriöse Weise von einer Passagierfähre verschwunden. Und der einzige Zeuge, ihr Bruder, ist nicht vernehmungsfähig. Der Fall wurde als wahrscheinlicher Selbstmord zu den Akten gelegt, doch Carl und Assad finden Hinweise, die sie an dieser Version zweifeln lassen. Trotz anders lautender  Anweisungen nehmen sie eigene Ermittlungen auf, tauchen in die Tiefen von Merete Lynggaards Vergangenheit ein – und beginnen langsam aber sicher zu verstehen, dass das Böse manchmal nur auf den richtigen Zeitpunkt wartet, bis es sich voller Grausamkeit und Horror in ein Leben drängt… Wir verlosen zwei DVDs, eine Blu-ray Disc und das Hörbuch zum Film! Ihr wollt Euch "Erbarmen" auf gar keinen Fall entgehen lassen? Dann schnell folgende Frage beantwortet und die Lösung mit dem Betreff "Thriller" an win@iofp.de geschickt. Schreibt außerdem in die Mail, ob Ihr im Falle eines Gewinns die DVD oder Blu-ray bevorzugt. Viel Glück!.  Wie heißt der berühmte Autor des berühmten Bestsellers "Erbarmen", auf dem der gleichnamige Film basiert? Teilnahmebedingungen: Der Einsendeschluss ist der 26.09.2014 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Teilnehmer ist nur eine Mail / Einsendung gestattet. Mitarbeiter von iofp/ingame sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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  • 09-09-2014
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TV-Trash 2014: “Catch the Millionaire” geht in die zweite Runde

Nachdem Millionär Dennis in der ersten Staffel "Catch the Millionaire" bereits die "große Liebe" gesucht hat, spielt nun Berufssohn Paul den Hampelmann in der Arena der öffentlichen Demütigungen. Vergangenen Donnerstag ging die große Menschenverachtung "Catch the Millionaire" in die zweite Runde und Hamburger Paul ist mittendrin. An seiner Seite sind die Pseudomillionäre Marcel und Peter, um diese drei Primaten schlawinern 18 erschreckend schlichte Damen. Scheinentrüstet kann der Privatsender-Rezipient künftig wieder die Stirn kraus legen, wenn Frauen reichen Männern nachjagen und die Männer unverschämterweise ja doch nur das Eine wollen. Jedes ähnliche Format zeigt immer wieder, dass erstaunlich viele Menschen bereit sind, sich für die Öffentlichkeit zu prostituieren und noch viel mehr Menschen wollen dabei zusehen. Aber wer kann sich schon davon freisprechen belustigt und erleichtert zu sein, wenn man merkt, dass man selbst noch nicht ganz unten in der gesellschaftlichen Ordnung angekommen ist. Zudem demonstriert ein schmieriger millionenschwerer Junge hervorragend, dass Großverdiener einen keineswegs in Ehrfurcht erstarren lassen müssen. Nun zieht eben jenes Bürschchen los und sucht natürlich nach der Frau fürs Leben. Seit einigen Jahren ist schon bekannt, dass diese sich gerne hinter Silikon, Gelnägeln und Extensions versteckt, wo auch sonst. Millionär Paul weist aber ja auch darauf hin, dass eine Frau das schönste Schmuckstück des Mannes sei. Selbstverständlich muss solch ein Schmuckstück aber eine reine und liebliche Seele beheimaten, die nur darauf wartet, ihren Mann hingebungsvoll zu lieben. Seine und die Absichten seiner Companions sind selbstverständlich absolut ehrenhaft, umso verwerflicher ist es, dass sich unter den "Ladies" sogenannte "Gold Digger" befinden könnten. Herzzerreißend welchen betrügerischen, gierigen Frauen solch ein reicher Junggeselle doch ausgesetzt ist. Dabei ist der Handel doch seit ewigen Jahrhunderten ganz einfach: jugendliche Schönheit gegen die Moneten. Mann kann halt nicht alles haben. 18 Frauen traten an, um mit öffentlicher Hilfe endlich den richtigen Partner zu finden. Dabei sucht natürlich jede den, der sie zum Lachen bringt, sie achtet und romantisch ist. Das ist doch mal etwas ganz Neues! Vier der Superleuchten verließen in der ersten Folge bereits die Sendung und natürlich flossen Tränen, warum auch immer. Mittlerweile dürfte man sich daran gewöhnt haben, dass sämtliche Gestalten im Fernsehen ihrer Sprache nicht mehr mächtig sind. "Catch the Millionaire" reiht sich damit in die Riege anderer Formate ein. Der Millionär sorgt sich, dass Anastasia stark auf Paul "reflektiert". Was auch immer das bedeuten sollte. Doch so lange man sich nur genug als Mann von Welt präsentiert, dürften solche Kleinigkeiten keinen stören. Fremdscham überkommt einen besonders bei dem Gequatsche der 18 Mäuschen, zum Verzweifeln! Aber man kennt das ja: solche Formate sind eben wie ein Unfall, zu schrecklich zum Wegsehen. Vier Fräulein sind leider schon nicht mehr dabei, doch auf 14 dürfen wir uns am kommenden Donnerstag noch freuen. Vor uns liegen einige Wochen, in denen wir mit den drei äußerst symphatischen Junggesellen hoffen können, dass sie ihre Traumfrauen finden. Nur um es noch einmal im ProSieben-Jargon zu sagen. Also, Donnerstag um 20:15 uhr auf ProSieben. Kann man gucken oder auch nicht. Was haltet Ihr von den neuen "Millionären"?  

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  • 27-08-2014
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TV-Tipp: 25 Jahre “Simpsons” auf Pro 7

Am 1. September ist es so weit: Im Zuge der "Jubiläumswoche" wird auch Pro 7 gelb und feiert 25 Jahre Simspons. Den Auftakt macht der Start der 25. Staffel, darauf folgen die drei beliebtesten "Simpsons"-Folgen der Zuschauer. Welche das sein werden, das soll eine Online-Umfrage klären. 25 Jahre Simpsons. Fünfundzwanzig Jahre. Fünfhundertdreiundsechzig Folgen. Ein Film. Keine Serie hat sich länger gehalten - und die Geschichte geht noch immer weiter. Nun starten Homer und Co. in die 25. Runde und Pro 7 möchte den "Simpsons"-Fans zur Feier der silbernen Hochzeit mit der gelben Familie eine besondere Überraschung bescheren. Deshalb wird nicht nur die erste Folge der 25. "Simpsons"-Staffel, "Homerland", gezeigt, sondern im Anschluss auch die drei beliebtesten Episoden der Zuschauer. Welche Episoden die drei besten "Simpsons"-Folgen aller Zeiten sein sollen, darüber entscheidet das Online Voting auf Pro 7. Aktuell ist "Nedtropolis", (Staffel 21, Folge 20) auf Platz 1, dicht gefolgt von "Homer als Restaurantkritiker" (Staffel 11, Folge 3) und "Springfield Film-Festival" (Staffel 6, Folge 18). Die Lieblingsfolge unseres Redakteurs, "Das verlockende Angebot" (Staffel 8, Folge 2) ist zur Zeit auf Platz 25 von den insgesamt 536 Folgen. Allerdings erscheint bei der Abstimmung auch immer wieder eine Fehlermeldung. Abgestimmt werden kann noch bis zum 28. August und den Link zum Simpsons-Voting findet ihr hier. Am Freitag, dem 5. September wird dann auch - für alle, die ihn noch nicht gesehen haben - "Die Simpsons - Der Film" zur Prime Time ausgestrahlt. Was ist Eure liebste "Simpsons"-Folge und warum? Oder könnt Ihr die Simpsons inzwischen gar nicht mehr sehen? Schreibt es uns!

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  • 27-08-2014
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“The Voice of Germany” beschert einen heißen Herbst!

Im Oktober startet die neue Staffel von "The Voice of Germany" mit neuen Coaches und vielen neuen Talenten, aber ohne Nena und The BossHoss. Die ProSieben Gesangsshow geht diesen Herbst in die vierte Staffel. Von den Urgesteinen der Sendung haben nun auch Nena und The BossHoss die Arena verlassen. Rea Garvey, ehemaliger Frontmann der Band Reamonn, kehrt aber wieder zurück. Auch Samu Haber, der sich in der letzten Staffel bereits großer Beliebtheit erfreute, ist mit dabei. Neu unter den Juroren sind Smudo und Michi Beck von "Die Fantastischen Vier" und "Silbermond"-Sängerin Stefanie Kloß. Erneut werden die Juroren nur mithilfe ihrer Ohren werden die Coaches wieder erhören, welcher Sänger es in ihr Team schaffen soll. Den erhofften Durchbruch dürfte aber auch bei "The Voice of Germany" keiner der Teilnehmer erwarten. Wie es in jeder anderen Castingshow zu sehen ist, verschwinden auch die "TVoG"-Sieger mit jeder weiteren Staffel noch schneller in der Versenkung. Wenigstens machen die Teilnehmer dieses Formats den Eindruck, als wären sie sich ihrer Situation bewusst und erwarteten nicht den goldenen Topf am Ende des Casting-Dschungels. Auch der Tränendrüsenfaktor, der bei ähnlichen Sendungen so gerne mit dramatischen Hintergrundsgeschichten ausgeschlachtet wird, ist bei "The Voice of Germany" noch begrenzt, wohlgemerkt NOCH. Erfrischend an dem ProSieben/Sat1-Projekt waren natürlich die umgedrehten Stühle. Dem Zuschauer vor dem Fernseher hingegen werden Hintergrundinformationen geliefert, sodass er oder sie die Sänger/innen plötzlich nur noch subjektiv bewertet. Auch für die kommende Staffel bleiben die Regeln die gleichen: Die "Talents" singen und wenn es einem der Coaches gefällt dreht der sich um, wenn nicht, ist es Zeit zu gehen. Ab dem 9. Oktober startet die vierte Staffel und wird wieder abwechselnd auf ProSieben und Sat1, donnerstags und freitags um jeweils 20:15 uhr zu sehen sein. Was haltet Ihr von der Sendung? Glaubt Ihr die Coaches finden die "Stimme Deutschlands"?

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  • 27-08-2014
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Wer ist eigentlich Claudia Effenberg?

Das große Aussortieren bei "Promi Big Brother" hat begonnen und natürlich sind nur noch die bekanntesten Promis im Haus vertreten. Und dann ist da noch Claudia Effenberg... "Aha, mhh, ja, schön hier." So ungefähr klangen Claudia Effenbergs erste Worte, als sie als erster wahrer Promi in das "Promi Big Brother"-Haus ziehen und feststellen durfte, dass es ja doch luxuriös genug für ihre Bedürfnisse ist. Niemals hätten wir ihren Einzug für möglich gehalten, waren doch ihre Worte beim vergangenen Oktoberfest sehr eindeutig: Nie gesehen, das wäre nichts für sie und auf die direkte Frage nach ihrem Erscheinen im Haus: "Never, ever, ever, ever, never, ever, evör, evör" usw. Aber warum wollte sie uns dieses Glück verwehren? Das hat sie sich offensichtlich auch noch einmal gefragt und sich nun doch für den Einzug ins PBB-Haus 2014 entschieden. Zum Glück! Wir haben uns ja schon grässlich gefühlt, als wir uns zu den kläglichen 7 Prozent der Deutschen gesellen mussten, die es wagen DIE Effenberg nicht zu kennen. Wie wir alle jetzt wissen, denn es wurde schon am ersten Big Brother Tag mehrfach betont, kennen 93 Prozent der Deutschen die oben abgebildete Naturblondine. Aber woher kennt man sie denn überhaupt, für den Fall, dass man sie kennt? - Wir wollen ja ehrlich sein, denn es kennt sie nicht jeder. Die kleine Claudia erblickte im Jahre 1965 in Halingen - bei Menden, wenn das weiterhilft - das Licht der Welt. Großes stand ihr bevor, denn eine geborene Köhler weiß, nur der Ruhm kann sie aus den Fängen des Landlebens befreien. Den ersten Schritt in Richtung Glanz und Gloria konnte sie in Iserloh machen, denn dort wurde ihr verstecktes Model-Talent entdeckt. Ob als Nackedei oder angezogen, die aufblühende Claudia (noch immer Köhler) begann in hellstem Licht zu erstrahlen. Dieses Licht zog den deutschen Profi-Fussballer Thomas Strunz an wie eine Motte. Und er blieb so sehr an der Haling'schen Maid kleben, dass er seinen Namen abgab und sie zwei Kinder schenken ließ. Aber Moment, hier vertreten die Experten gespaltene Meinungen: böse Zungen sprechen gar von zwei verschiedenen Männern, denen sie ihre Kinder aus erster Ehe verdankt. Aber all das ist unwichtig, schließlich wollen wir mehr über Claudia Effenberg wissen und die ist sie noch nicht. Im Jahre 2002 lernte Claudia Strunz, die nun zwecks Scheidung wieder kurzeitig Köhler heißen sollte, den nächsten Fußballer kennen - Stefan Effenberg. Dass "Effe" damit die Ex-Frau seines Ex-Bayern Kollegen übernimmt sei dahingestellt, denn das Auf und Ab der Beziehung ist viel interessanter. Gleich zu Beginn der Beziehung konnte man die Hochzeitsglocken säuseln hören. Doch die männliche Unentschlossenheit ließ die Seile reißen und so ging das Paar zwei Jahre lang getrennte Wege um dann Ende 2004 endlich doch zu heiraten. Claudia Effenbergs Geburtstunde. Wirklich übersichtlicher wird es an dieser Stelle nicht, denn Stefan vergnügte sich zwischendurch mit seiner Ex-Frau Melanie, mit der er drei Kinder hat und die auch seine (Ex-)Managerin ist. Aber eine Claudia ist hart im Nehmen, zumindest was Männer angeht, bleibt bei ihrem Mann und bricht erst bei dreckigen Fußböden im Promi Big Brother Haus zusammen. Obwohl die alljährlichen Trennungsgerüchte längst wieder kursieren, vermuten man, dass die Effenbergs noch zusammen sind. Vielleicht nutzt Stefan aber noch die Gunst der Stunde und bittet die Bild für ihn mit Claudia Schluss zu machen - hat ja beim Erbprinzen schon so gut funktioniert, Naja, heute designt Frau Effenberg, botschaftet für den Bundesverband Verwaister Eltern Deutschland e.V., nimmt für die Weight Watchers ab, modelt mit festangestelltem Weichzeichner und zieht für "Promi Big Brother" blank - wahrlich eine steile Karriere.

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  • 27-08-2014
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“Full House”: Gibt es ein Serien-Comeback?

"Full House" war in den 80er und 90er Jahren eine der erfolgreichsten Sitcoms der Welt. 20 Jahre nach dem Ende der Show könnte es nun ein Wiedersehen mit den Stars von Einst geben. 'Onkel Jesse' sagte in einem Interview, dass man an einer Fortsetzung arbeite. Wahrscheinlich hat jeder, der älter als 20 Jahre alt ist, schonmal eine Folge "Full House" gesehen. Zwischen 1987 und 1995 wurde die Serie um Vater Danny (Bob Saget), der gemeinsam mit seinem Schwager Jesse (John Stamos) und gutem Freund Joey (Dave Coulier) seine drei Töchter erzieht, produziert. In Deutschland sind die Wiederholungen inzwischen von der Bildfläche verschwunden. In den USA werden die Folgen allerdings bis heute noch gezeigt und erzielen zum Teil noch immer anständige Quoten. Warum also die Serie nicht neu aufleben lassen? Onkel Jesse höchstpersönlich gab schon in einem Interview im vergangenen Winter bekannt: "Wir arbeiten an einer Art Fortsetzung, aber wir wissen noch nicht, ob es umgesetzt wird oder nicht." Nun scheint es tatsächlich soweit zu sein. Der "Full House"-Erfinder Jeff Franklin und der damalige ausführende Produzent Bob Boyett schreiben aktuell an dem neuen Drehbuch. Neben John Stamos, haben Cameron Bure (D.J.), Jodie Sweetin (Stephanie) und Andrea Barber (Kimmy) ihre Zusage für ein Comeback bereits gegeben. Auch Bob Saget und Dave Coulier können sich eine erneute Beteiligung vorstellen. Von Mary-Kate und Ashley Olson (Michelle) ist noch nichts bekannt. Für ein Comeback spricht auch der Erfolg von "Girl Meets World" in den USA. Diese Serie ist eine Fortsetzung der 90er Jahre Sitcom "Das Leben und Ich", die auch lange Zeit auf RTL in Deutschland gesendet wurde. Zu Beginn des Jahres zeigten sich zudem die "Full House"-Väter bei der Late-Night-Show von Jimmy Fallon. Sie haben nichts verlernt: Was würdet Ihr von einem Comeback von "Full House" halten? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!

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  • 26-08-2014
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“Game of Thrones” wird weniger nackt!

Die "Game of Thrones"-Nacktheit scheint bedroht zu sein. IOFP erzählt Euch, was dahintersteckt. Besonders der Weg durch die ersten Staffeln von "Game of Thrones" war mit Brüsten gepflastert. Zumindest wurde nicht mit Reizen gegeizt. Reduziert man "Game of Thrones" auf drei sehr wichtige Hauptbestandteile, so kann man getrost sagen, dass das Intrigen, Gewalt und Nacktheit sind. Letzteres dürfte in der kommenden Staffel nicht wie erwartet ausfallen. In den Büchern gibt es eine Szene, in der Cersei, so wie sie auf die Welt kam, durch die Straßen von Kings Landing spaziert. Ungeachtet Cerceis Nacktheit ist diese Szene entscheidend, wenn auch nicht wirklich freundlich. Diese Sequenz wird nun, aufgrund der Beschwerde einer kroatischen Kirche, voraussichtlich nicht zu sehen sein. Viele Szenen von "Game of Thrones" werden in Dubrovnik an der Adria gedreht, wo die erwähnte Kirche ihren Sitz hat. Die Sankt Nicholas Kirche hat großen Einfluss in Dubrovnik und verfolgt einen sehr strengen Kurs, wenn es um öffentliches Darstellen von Nacktheit und Sexualität geht. Die Zuständigen vor Ort verweigern den "GoT"-Produzenten nun die Genehmigung für diesen bestimmten Dreh. Bisher gelang es den Produzenten noch für jede Szene eine Genehmigung zu bekommen, doch dieses mal sieht es schlecht aus. Dies könnte allerdings auch daran liegen, dass Fräulein Nackedei aus der Kirche kommen soll. Berichten zufolge arbeiten die Produzenten aber derzeit schon an einer Notlösung. Cercei-Darstellerin Lena Headey ("Gebrüder Grimm", "300: Rise of an Empire") hatte bereits gesagt, dass Cercei in allen Szenen zuvor bedeckt bleiben solle, damit zur richtigen Zeit der Schock umso größer sei. So oder so haben die vergangenen vier Staffeln bereits bewiesen, dass auf die Macher der HBO-Serie, David Benioff und D. B. Weiss, Verlass ist und man sich auf die fünfte Staffel schon freuen kann. Was glaubt Ihr, wie werden die Produzenten das Problem wohl lösen? Schreibt uns Eure Ideen in die Kommentare!

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  • 26-08-2014
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Die bestverdienenden Serienstars 2014

Ein Emmy macht noch lange keinen gut verdienenden Serienstar. An der Spitze der Geldrangliste stehen ganz andere Schauspieler. IOFP verrät Euch, welcher Seriencharakter sich besonders gut bezahlen lässt. Robert Downey Jr. ist mit Einnahmen von 75 Millionen Dollar laut Forbes der bestbezahlte Hollywoodschauspieler 2014. Die Qualität von Serien nähert sich der von Hollywoodfilmen zwar immer mehr an, allerdings lässt sich noch lange nicht so viel verdienen. Ashton Kutcher hat zum Vergleich mit seinem Engagement in "Two And A Half Men" zwischen Juni 2013 und Juni 2014 gerade Mal 26 Millionen Dollar verdient. Mit dieser Summe steht der Schauspieler auf Platz 1 der bestverdienenden Serienstars 2014. Sieben Millionen Dollar mehr als die beiden zweitplatzierten in der Rangliste konnte Kutcher somit verdienen. Sein Co-Star aus "Two And A Half Men" Jon Cryer und Mark Harmon aus "Navy CIS" konnten 19 Millionen Dollar einstreichen. Nur eine Million weniger gab es für Barney (Neil Patrick Harris) aus "How I Met Your Mother". Auf den Emmy musste Kevin Spacey vergangene Nacht zwar verzichten, dafür teilt sich der Star aus "House of Cards" gemeinsam mit Patrick Dempsey aus "Grey's Anatomy" den fünften Platz. 16 Millionen gab es immerhin noch für sie. Den ersten Preisträger der Emmy-Verleihung findet man auf Platz 9 wieder. Dort steht Jim Parsons a.k.a. Sheldon Cooper aus "The Big Bang Theory" mit einem Verdienst von 12 Millionen Dollar. Angesichts seines neuen Vertrags für die kommenden Staffel und einem Einkommen von einer Million Dollar pro Folge, wird man Parsons zukünftig wohl weiter vorne in der Rangliste finden. Mit Bryan Cranston und einem Einkommen von acht Millionen Dollar aus "Breaking Bad" konnte ein weiterer Preisträger der letzten Nacht sich immerhin noch auf Platz 15 platzieren. Hier gibt es die Top 15 noch einmal mit Seriencharakter und dazugehöriger Sendung aufgelistet: 1. Ashton Kutcher (Walden Schmidt - "Two And A Half Men"): 26 Millionen Dollar 2. Jon Cryer (Allen Harper - "Two And A Half Men") &  Mark Harmon (Leroy Jethro Gibbs - "Navy CIS"): jeweils 19 Millionen Dollar 4. Neil Patrick Harris (Barney Stinson - "How I Met Your Mother"): 18 Millionen Dollar 5. Patrick Dempsey (Dr. Derek Shepherd - "Grey's Anatomy") & Kevin Spacey (Francis Underwood - "House of Cards") – jeweils 16 Millionen Dollar 7. Tim Allen (Mike Baxter - "Last Man Standing"): 15 Millionen Dollar 8. Simon Baker (Patrick Jane - "The Mentalist"): 13 Millionen Dollar 9. Jim Parsons (Sheldon Cooper - "The Big Bang Theory"): 12 Millionen Dollar 10. Jason Segel (Marshall Eriksen - "How I Met Your Mother") & Johnny Galecki (Leonard Hofstadter - The Big Bang Theory"): jeweils 11 Millionen Dollar 12. Jon Hamm (Don Draper - "Mad Men") & Charlie Sheen (Charlie Goodson - "Anger Management") & Josh Radnor (Ted Mosby - "How I Met Your Mother") – jeweils 10 Millionen Dollar 15. Bryan Cranston (Walter White - "Breaking Bad"): 8 Millionen Dollar Wer verdient zu viel? Wer verdient zu wenig? Was meint Ihr? Schreibt es in die Kommentare!

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